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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-06T22:29:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=24924</id>
		<title>VirtualBox</title>
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		<updated>2008-04-16T09:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrapi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= VirtualBox&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Virtualbox logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= InnoTek&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.5.6&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 19. Februar 2008&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Windows, Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL / proprietär&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.virtualbox.org/ virtualbox.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
VirtualBox ist eine freie Alternative zu [[VMWare]], wobei der Funktionsumfang von ersteren gegenüber dem von zweiteren momentan etwas eingeschränkt ist. VirtualBox kann [http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads hier] bezogen werden. Für die properitäre Variante stehen Pakete bereit. Die GPL-Variante muß man selbst kompilieren und sie ist zumindest momentan funktionsärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Non Open Source Edition (NON OSS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OpenSuse 10.3 findet Ihr VirtualBox 1.5 in den OSS Repository, welches als Standard vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/oss/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bevor VirtualBox installiert werden kann ist ein kleiner Eingriff nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Final von OpenSuse 10.3 wurde im Kernel der sogenannte Watchdog aktiviert. Dieser verhindert das bestimmte &amp;quot;unsichere&amp;quot; Module in den Kernel geladen werden können. &lt;br /&gt;
Unter anderem auch das Modul von VirtualBox 1.5. &lt;br /&gt;
Leider betrifft es auch das in 10.3 mit gelieferte Modul welches bereits vorkompiliert ist! &lt;br /&gt;
Damit VirtualBox läuft muss der &amp;quot;Wachhund&amp;quot; an die Leine gelegt werden. Dies geschieht mit einem Kernel Bootparameter &amp;quot;nmi_watchdog=0&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum eintragen dieses Parameter kann man unter Yast, im Bereich System das Modul &amp;quot;Bootloader konfigurieren&amp;quot; starten. In diesem Modul wählt man seinen Kernel aus und drückt auf bearbeiten. &lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Optionaler Parameter für Kernel-Befehlszeile&amp;quot; trägt man dann einfach hinter den anderen Parametern '''nmi_watchdog=0''' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Modul auch bei jedem Booten geladen wird, muss in Yast noch eine weitere Einstellung vornehmen. Im YAST-Modul '''Editor für /etc/sysconfig/ Dateien''' findet ihr im Punkt System-&amp;gt; Kernel die Zeile MODULES_LOADED_ON_BOOT. Dort tragt ihr das Modul vboxdrv ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch ein Neustart und VirtualBox kann erfolgreich installiert und gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach via Smart oder Yast, nach VirtualBox suchen und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Eintrag zu VirtualBox wird automatisch in die Gruppe &amp;quot;System&amp;quot; installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Open Source Edition (OSE) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* Xalan-C&lt;br /&gt;
* Xerces-C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
http://ftp-1.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/repositories/virtualization/openSUSE_10.2/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
 smart install virtualbox&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich bei [[openSUSE]] 10.2 bei der [[KDE]] unter System ''VirtualBos OSE''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle und weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/ Projekt-Webseite VirtualBox] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/download/UserManual.pdf Benutzerhandbuch] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/83678 Testbericht bei heise open] ([http://www.heise.de heise online])&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/berichte/virtualbox.html Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Software] ([http://www.pro-linux.de pro-linux])&lt;br /&gt;
* [http://www.innotek.de/ InnoTek]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox Artikel bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Maschinen und Emulatoren|zurück Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrapi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Partitionierung_und_Verzeichnisstruktur&amp;diff=22551</id>
		<title>Partitionierung und Verzeichnisstruktur</title>
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		<updated>2007-11-02T07:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrapi: /* Die Linux-Verzeichnisstruktur verstehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon bei einer typischen Linux Grundinstallation werden einige 10tausend Dateien angelegt, mit einigen zusätzlichen Annehmlichkeiten und einiger Programmpakete kann man dann sehr schnell 100000 Dateien und weit mehr in seinem Linuxsystem haben. Da fragt man sich doch, wer soll sich da noch auskennen, und wer hält dort Ordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Linux-Verzeichnisstruktur verstehen ==&lt;br /&gt;
In Linux und allen anderen UNIX verwandten Betriebssystemen gibt es einen einzigen Dateibaum, der von einer einzigen Wurzel (''eng. root'') aus '''( / )''' Baumartig verzweigt. Dabei kann dieser Dateibaum sogar aus mehreren Filesystemen bestehen, die dort als Unterbaum an jeweils einer Position in die Gesamtstruktur eingehängt werden. So können zB auch Wechselmedien und Verzeichnisstrukturen von anderen Rechnern in diesen Dateibaum eingehängt werden. Diese Einhängepunkte nennt man ([[Mountpoint]]s) den Vorgang des Einhängens selbst [[mounten]]. Damit dabei aber nun nicht jeder Rechner in seiner Filestruktur anders aussieht, braucht man darin eine bestimmte Ordnung. Diese Ordnung  die den prinzipiellen Aufbau des Filesystems beschreibt ist der [http://www.pathname.com/fhs/pub/fhs-2.3.html Filesystem Hierarchie Standard].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser ist im Internet an vielen Stellen mehr oder weniger ausführlich auch in Deutsch beschrieben, so dass wir hier an dieser Stelle auf eine eigene Beschreibung verzichten können und stattdessen auf einige dieser Seiten verweisen.&lt;br /&gt;
* http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/12/014-dateibaum/index.html&lt;br /&gt;
* http://www.linuxfibel.de/dirstruct.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dieser Stelle soll das Filesystem einmal von einer anderen Seite beleuchtet werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Linuxneulinge sind manchmal schon bei der Installation überfordert, wenn es um das Erstellen der richtigen Partitionsgrößen und das Festlegen  der richtigen Partitionierung für ihr eigenes Linux geht. So kommt es dann nicht selten vor, dass dann nach einiger Zeit ein Filesystem zu klein wird, ein anderes jedoch viel zu groß gewählt wurde. So steht man vor der Aufgabe, Filesysteme zu verschieben, Partitionsgrößen zu ändern, oder das ganze Betriebssystem noch einmal von ganz unten neu aufzubauen. Die Installation von Linux enthält zwar Distributionsabhängig in der Dokumentation oder der Onlinehilfe beim Installieren einige Hinweise, diese reichen jedoch oftmals nicht für alle Eventualitäten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verstehen der nächsten Abschnitte sollten jetzt die Begriffe [http://de.wikipedia.org/wiki/Partition_(Festplatte) Partition] , [http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem Filesystem] , [[Mountpoint]] und ihr Zusammenwirken im [http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/12/014-dateibaum/index.html Dateibaum] schon vom Prinzip klar sein.     &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
In dem folgendem Bild wird jetzt trotzdem nocheinmal ein typischer Linuxdateibaum gezeigt. In ihm sind typische und mögliche Mountpoints eingetragen, und die einzelnen Abschnitte dann farbig gekennzeichnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Dateibaum.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Root ( / )''' (rot) &lt;br /&gt;
* In ihm sind alle Dateien angelegt, die das System schon während des bootens benötigt, ein großteil der Konfigurationsdateien und das Homeverzeichnis vom root  &lt;br /&gt;
* Das Filesystem muss während der Laufzeit von Linux immer beschreibbar sein, und kann auch nicht ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
* Es muss zwingend die hier rot angezeigten [[Directory|Directories]] enthalten, sonst kann Linux nicht starten, oder ist im Fehlerfall unter Umständen nicht administrierbar.&lt;br /&gt;
* Der hier rot angezeigte Bereich im Dateibaum wird (soweit root nicht unnötige Dateien in seinem Homeverzeichnis hordet) nicht größer als 500 MByte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /var''' (braun)&lt;br /&gt;
* hier befinden sich veränderliche Daten von Linux (unter anderen auch Mails, Druckaufträge)&lt;br /&gt;
* Filesystem muss immer zum Schreiben gemountet sein, und kann nicht ausgehängt werden&lt;br /&gt;
* Filesystem kann bei bestimmter Verwendung als Server hier schnell viel Speicherplatz benötigen.&lt;br /&gt;
* Im Normalfall sollten hier 1 bis 2GB ausreichen, wenn jedoch hier zB. Datenbanken, Mail- oder FTP- Webserver viele Daten anlegen, muss man das berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /var/tmp '''&lt;br /&gt;
* Wird seltener als separates Filesystem betrieben.&lt;br /&gt;
* eine Größe bis 500MB sollten im Normalfall vollkommen ausreichend sein, könnte nicht ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /var/www''' oder '''/var/ftp '''&lt;br /&gt;
* dieses sind spezielle Verzeichnisse für die Serverdienste und sollten dringend auf separate Filesysteme gelegt werden, sobald hier größere Server laufen.&lt;br /&gt;
* die Größe richtet sich hier dann natürlich nach den Aufgaben des Servers&lt;br /&gt;
* kann zu Wartungsaufgaben ausgehängt werden, wenn die Server vorher angehalten werden  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /boot ''' (gelb)&lt;br /&gt;
* hier befinden sich im wesentlichen der Kernel und die Bootkonfiguration, sowie die Bereiche des Bootloaders die nur zum Starten von Linux benötigt werden. &lt;br /&gt;
* Als eigenes Filesystem benötigt es nur wenige MByte (empfohlen 32MB -64MB) und muss während der Arbeit mit Linux nicht eingehängt sein, oder darf &amp;quot;nur Lesen&amp;quot; gemountet sein. Nur während bestimmter Konfigurationen und Updates muss es beschreibbar eingehängt sein.&lt;br /&gt;
* Die Partition dieses Filesystems sollte sich möglichst am Anfang der Festplatte befinden, da auf diese Dateien mittels BIOS-Funktionen zugegriffen werden muss. &lt;br /&gt;
* heute ist es nicht mehr allzuoft erforderlich dies als eigenes Filesystem auszulegen und wird heute oft auf Rootfilesytem belassen.&lt;br /&gt;
* Sollte nach einer Installation ohne separates /boot zu Bootproblemen kommen, sollte man es mal mit separatem /boot versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /tmp ''' &lt;br /&gt;
* hier werden die meisten temporären Dateien abgelegt, kann im laufenden Betrieb nicht ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
* Bei Rechnern auf denen mehrere User arbeiten, sollte man /tmp als eigenes Filesystem anlegen, oder die Nutzung von Dateien mittels [[Disk Quota]] beschränken. Wird der Rechner jedoch nur als Router oder als ähnlicher Server genutzt, kann man /tmp getrost mit auf der Rootpartition belassen.&lt;br /&gt;
* Die benötigte Größe ist je nach Benutzung des Rechners recht unterschiedlich, man sollte jedoch für einen Rechner auf dem auch Multimediaanwendungen laufen sollen, durchaus einmal einrechen, das es auch Anwendungen gibt, die dort bis 5 GB freien Plattenplatz haben möchten. ''(Es ist jedoch meist auch möglich solche Anwendungen so zu konfigurieren, dass die temporären Dateien wo anders abgelegt werden.)'' Auf einen typischen Linuxrechner sollten 2 bis 4 GB Größe als /tmp durchaus ausreichen. Gegebenenfalls muss man hier durch  die Konfiguration der Programme dann den Zugriff einschränken, oder Prüfen ob die Temporären Dateien wieder gelöscht werden. ( [[Frage zu /tmp/kde-user/dateien|/tmp Dateien automatisch löschen]] ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /usr ''' (blau)&lt;br /&gt;
* diese benötigt den meisten Platz vom Betriebssystem. &lt;br /&gt;
* Das Filesystem kann während der normalen Arbeit mit Linux &amp;quot;read only&amp;quot; eingehängt sein, nur zu Updates und bei der Installation muss es zum Schreiben zu öffnen sein. &lt;br /&gt;
* dieses Filesystem kann im laufenden Betrieb nicht ausgehängt werden&lt;br /&gt;
* je nach geplanten Installationsumfang darf man schon mal mit 5 GB (nur blauer Bereich) benötigten Platz hier einrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/usr/local ''' (grün)&lt;br /&gt;
* hier befinden sich Programme die nicht zur Distribution gehören, also zB selbst aus den Quellen erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Normalerweise belässt man das mit auf /usr und rechnet mit bis 1GB für diesen Bereich. In Ausnahmefällen, wenn von vorn herein fest steht, dass vieles  Distributionsfremdes installiert wird, oder zB sehr viel mit solchen Programmen experimentiert wird, dann kann es von Vorteil sein, dieses als eigene Partition anzulegen&lt;br /&gt;
* Kann &amp;quot;read only&amp;quot; eingehängt werden, es gilt das selbe wie unter /usr&lt;br /&gt;
* kann unter Umständen im laufenden Betrieb kurzzeitig für Wartungsarbeiten ausgehängt werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/usr/src ''' (Hell Magenta) &lt;br /&gt;
* Hier befinden sich der Quellcode von Linux sowie Quellcode von Programmen und Dateien die während der Kompilation daraus entstehen. &lt;br /&gt;
* normaler Weise belasst man das auf /usr , wer jedoch selbst programmiert oder viele Programme selbst übersetzt, für den kann es von Vorteil sein hier eine eigene Partition zu nutzen.&lt;br /&gt;
* Im normalen Betrieb von Linux sollte &amp;quot;read only&amp;quot; reichen, wenn allerdings hier kompiliert werden soll, benötigt man Schreibrechte.  &lt;br /&gt;
* kann im laufenden Betrieb für Wartungsarbeiten ausgehängt werden, oder nur bei Bedarf gemountet werden&lt;br /&gt;
* die Größe schwankt hier, je nachdem was man vorhat, Um zB eine Kernel zu kompilieren, sollte man hier 500-700MB einrechnen. Für jemanden der nicht selbst kompiliert aber zB mittels [[HOWTO's des &amp;quot;APT - smartpm - YUM&amp;quot; Forums|APT oder Smart]] installieren möchte sollte hier einige GB zur Verfügung haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /proc''' und '''/sys'''&lt;br /&gt;
* Spezielle Verzeichnisse von Linux, es wird hier kein richtiges Filesystem eingehängt, sonder ist nur Schnittstelle zum Kernel&lt;br /&gt;
* dafür braucht kein Filesystem zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/opt''' (schwarz)&lt;br /&gt;
* Hier werden optionale Programme abgelegt, ZB: KDE GNOME OpenOffice ''(wird von einigen Linuxdistributionen nicht genutzt)''&lt;br /&gt;
* Wird nur meistens auf kleineren Systemen auf der Rootpartition belassen und nicht als eigenes Filesystem betrieben.&lt;br /&gt;
* Die Größe ist überschaubar, da man in der Regel die größeren optionalen Programme kennt, die installiert werden sollen. &lt;br /&gt;
* Für KDE Gnome und OpenOffice sollte man ca. 2GB rechnen&lt;br /&gt;
* kann im Laufenden Betrieb &amp;quot;readonly&amp;quot; gemountet werden.&lt;br /&gt;
* Aushängen für Wartungsarbeiten ist im Runlevel 1, 2 und oft auch 3 möglich, eventuell müssen davor dort laufende optionale Server vorher gestoppt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/media/....'''&lt;br /&gt;
* hier werden die Wechseldatenträger CD DVD Floppy USB usw gemountet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/home'''&lt;br /&gt;
* hier befinden sich die Homeverzeichnisse und die Daten der einzelnen User&lt;br /&gt;
* sollte immer als eigenes Verzeichnis angelegt werden, sobald am Rechner richtige User arbeiten&lt;br /&gt;
* die Größe richtet sich nach dem Platzbedarf der User, es kann aber auch für jeden User ein extra Filesystem gemountet werden.&lt;br /&gt;
* Kann im Runlevel 1, oder wenn keine User angemeldet sind im Runlevel 2 und 3 für Wartungsarbeiten ausgehängt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
'''/mnt'''&lt;br /&gt;
* dieser Mountpoint wird bei jeder Installation automatisch mit angelegt, und sollte nicht fest für eine Filesystem vergeben werden, sondern frei für speziell temporäres Mounten zB bei Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Swap '''&lt;br /&gt;
* Swap ist der Auslagerungsort für den Hauptspeicher, und wird oft als Partition angelegt&lt;br /&gt;
* Swap wird nicht in das Filesystem eingehängt sondern direkt im Kernel und kann auch nicht direkt benutzt werden, sondern wird vom Kernel verwaltet&lt;br /&gt;
* früher ( bei damals noch 4-32MB Hauptspeicher) war die Faustregel Swap=doppelte Größe vom Hauptspeicher, diese Aussage ist bei den heutigen Speichergrößen etwas überholt, wird aber immer noch gerne als Anhaltspunkt genommen.&lt;br /&gt;
* Prinzipiell je größer der Hauptspeicher, desto kleiner darf Swap werden. Bei 1GB Hauptspeicher wird auf einem normalem Rechner schon fast nie Swap benötigt. &lt;br /&gt;
* Swap wird aber auf alle Fälle benötigt bei &amp;quot;Suspend to Disk&amp;quot; und sollte hier mindestens so groß sein, wie der Hauptspeicher selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus dieser Aufstellung ersichtlich ist, hängt es sehr stark davon ab, zu was der Rechner nun benutzt werden soll, um eine für diesen Rechner optimale Partitionierung festzulegen. Bei einer optimalen Partitionierung sollten alle Filesysteme nicht über 80% belegt sein. Aber auch die Möglichkeit, dass bestimmte Filesysteme read only gemountet werden können, was im laufenden Betrieb eine deutliche Erhöhung der Sicherheit des Rechners darstellt, spielt heute öfter eine Rolle. Unter gewissen Umständen kann auch die Tatsache, dass die einzelnen Filesysteme unterschiedliche Eigenschaften haben und damit verbunden dann auch bestimmte Performancevorteile auf bestimmten Abschnitten des Filesystems, dazu führen, dass man mit mehr Partitionen arbeitet, als es notwendig wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beachten sollte man:''' &lt;br /&gt;
* Homeverzeichnisse der User und größere Verzeichnisse für Server sollten nach Möglichkeit immer separat vom Rootfilesystem gehalten werden.&lt;br /&gt;
* Sollten diese Verzeichnisse nicht vom Rootverzeichnis getrennt sein, sollte man Vorsorge treffen, damit einzelne User oder Server nicht durch irgendwelche Aktionen das Rootfilesysteme bis zum Anschlag vollschreiben können, und somit das Betriebssystem komplett ausbremsen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Links ==&lt;br /&gt;
'''Platteneinbau und Partitionierung unter Linux'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/12/030-platteneinbau/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Robi|Robi]] 01:09, 1. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Partitionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrapi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Partitionierung_und_Verzeichnisstruktur&amp;diff=22550</id>
		<title>Partitionierung und Verzeichnisstruktur</title>
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		<updated>2007-11-02T07:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrapi: /* Die Linux-Verzeichnisstruktur verstehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schon bei einer typischen Linux Grundinstallation werden einige 10tausend Dateien angelegt, mit einigen zusätzlichen Annehmlichkeiten und einiger Programmpakete kann man dann sehr schnell 100000 Dateien und weit mehr in seinem Linuxsystem haben. Da fragt man sich doch, wer soll sich da noch auskennen, und wer hält dort Ordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Linux-Verzeichnisstruktur verstehen ==&lt;br /&gt;
In Linux und allen anderen UNIX verwandten Betriebssystemen gibt es einen einzigen Dateibaum, der von einer einzigen Wurzel (''eng. root'') aus '''( / )''' Baumartig verzweigt. Dabei kann dieser Dateibaum sogar aus mehreren Filesystemen bestehen, die dort als Unterbaum an jeweils einer Position in die Gesamtstruktur eingehängt werden. So können zB auch Wechselmedien und Verzeichnisstrukturen von anderen Rechnern in diesen Dateibaum eingehängt werden. Diese Einhängepunkte nennt man ([[Mountpoint]]s) den Vorgang des Einhängens selbst [[mounten]]. Damit dabei aber nun nicht jeder Rechner, so wie man es aus der Natur mit Bäumen so kennt, in seiner Filestruktur anders aussieht, braucht man darin eine bestimmte Ordnung. Diese Ordnung  die den prinzipiellen Aufbau des Filesystems beschreibt ist der [http://www.pathname.com/fhs/pub/fhs-2.3.html Filesystem Hierarchie Standard].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser ist im Internet an vielen Stellen mehr oder weniger ausführlich auch in Deutsch beschrieben, so dass wir hier an dieser Stelle auf eine eigene Beschreibung verzichten können und stattdessen auf einige dieser Seiten verweisen.&lt;br /&gt;
* http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/12/014-dateibaum/index.html&lt;br /&gt;
* http://www.linuxfibel.de/dirstruct.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf dieser Stelle soll das Filesystem einmal von einer anderen Seite beleuchtet werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Linuxneulinge sind manchmal schon bei der Installation überfordert, wenn es um das Erstellen der richtigen Partitionsgrößen und das Festlegen  der richtigen Partitionierung für ihr eigenes Linux geht. So kommt es dann nicht selten vor, dass dann nach einiger Zeit ein Filesystem zu klein wird, ein anderes jedoch viel zu groß gewählt wurde. So steht man vor der Aufgabe, Filesysteme zu verschieben, Partitionsgrößen zu ändern, oder das ganze Betriebssystem noch einmal von ganz unten neu aufzubauen. Die Installation von Linux enthält zwar Distributionsabhängig in der Dokumentation oder der Onlinehilfe beim Installieren einige Hinweise, diese reichen jedoch oftmals nicht für alle Eventualitäten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verstehen der nächsten Abschnitte sollten jetzt die Begriffe [http://de.wikipedia.org/wiki/Partition_(Festplatte) Partition] , [http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem Filesystem] , [[Mountpoint]] und ihr Zusammenwirken im [http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/12/014-dateibaum/index.html Dateibaum] schon vom Prinzip klar sein.     &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
In dem folgendem Bild wird jetzt trotzdem nocheinmal ein typischer Linuxdateibaum gezeigt. In ihm sind typische und mögliche Mountpoints eingetragen, und die einzelnen Abschnitte dann farbig gekennzeichnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Dateibaum.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Root ( / )''' (rot) &lt;br /&gt;
* In ihm sind alle Dateien angelegt, die das System schon während des bootens benötigt, ein großteil der Konfigurationsdateien und das Homeverzeichnis vom root  &lt;br /&gt;
* Das Filesystem muss während der Laufzeit von Linux immer beschreibbar sein, und kann auch nicht ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
* Es muss zwingend die hier rot angezeigten [[Directory|Directories]] enthalten, sonst kann Linux nicht starten, oder ist im Fehlerfall unter Umständen nicht administrierbar.&lt;br /&gt;
* Der hier rot angezeigte Bereich im Dateibaum wird (soweit root nicht unnötige Dateien in seinem Homeverzeichnis hordet) nicht größer als 500 MByte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /var''' (braun)&lt;br /&gt;
* hier befinden sich veränderliche Daten von Linux (unter anderen auch Mails, Druckaufträge)&lt;br /&gt;
* Filesystem muss immer zum Schreiben gemountet sein, und kann nicht ausgehängt werden&lt;br /&gt;
* Filesystem kann bei bestimmter Verwendung als Server hier schnell viel Speicherplatz benötigen.&lt;br /&gt;
* Im Normalfall sollten hier 1 bis 2GB ausreichen, wenn jedoch hier zB. Datenbanken, Mail- oder FTP- Webserver viele Daten anlegen, muss man das berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /var/tmp '''&lt;br /&gt;
* Wird seltener als separates Filesystem betrieben.&lt;br /&gt;
* eine Größe bis 500MB sollten im Normalfall vollkommen ausreichend sein, könnte nicht ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /var/www''' oder '''/var/ftp '''&lt;br /&gt;
* dieses sind spezielle Verzeichnisse für die Serverdienste und sollten dringend auf separate Filesysteme gelegt werden, sobald hier größere Server laufen.&lt;br /&gt;
* die Größe richtet sich hier dann natürlich nach den Aufgaben des Servers&lt;br /&gt;
* kann zu Wartungsaufgaben ausgehängt werden, wenn die Server vorher angehalten werden  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /boot ''' (gelb)&lt;br /&gt;
* hier befinden sich im wesentlichen der Kernel und die Bootkonfiguration, sowie die Bereiche des Bootloaders die nur zum Starten von Linux benötigt werden. &lt;br /&gt;
* Als eigenes Filesystem benötigt es nur wenige MByte (empfohlen 32MB -64MB) und muss während der Arbeit mit Linux nicht eingehängt sein, oder darf &amp;quot;nur Lesen&amp;quot; gemountet sein. Nur während bestimmter Konfigurationen und Updates muss es beschreibbar eingehängt sein.&lt;br /&gt;
* Die Partition dieses Filesystems sollte sich möglichst am Anfang der Festplatte befinden, da auf diese Dateien mittels BIOS-Funktionen zugegriffen werden muss. &lt;br /&gt;
* heute ist es nicht mehr allzuoft erforderlich dies als eigenes Filesystem auszulegen und wird heute oft auf Rootfilesytem belassen.&lt;br /&gt;
* Sollte nach einer Installation ohne separates /boot zu Bootproblemen kommen, sollte man es mal mit separatem /boot versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /tmp ''' &lt;br /&gt;
* hier werden die meisten temporären Dateien abgelegt, kann im laufenden Betrieb nicht ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
* Bei Rechnern auf denen mehrere User arbeiten, sollte man /tmp als eigenes Filesystem anlegen, oder die Nutzung von Dateien mittels [[Disk Quota]] beschränken. Wird der Rechner jedoch nur als Router oder als ähnlicher Server genutzt, kann man /tmp getrost mit auf der Rootpartition belassen.&lt;br /&gt;
* Die benötigte Größe ist je nach Benutzung des Rechners recht unterschiedlich, man sollte jedoch für einen Rechner auf dem auch Multimediaanwendungen laufen sollen, durchaus einmal einrechen, das es auch Anwendungen gibt, die dort bis 5 GB freien Plattenplatz haben möchten. ''(Es ist jedoch meist auch möglich solche Anwendungen so zu konfigurieren, dass die temporären Dateien wo anders abgelegt werden.)'' Auf einen typischen Linuxrechner sollten 2 bis 4 GB Größe als /tmp durchaus ausreichen. Gegebenenfalls muss man hier durch  die Konfiguration der Programme dann den Zugriff einschränken, oder Prüfen ob die Temporären Dateien wieder gelöscht werden. ( [[Frage zu /tmp/kde-user/dateien|/tmp Dateien automatisch löschen]] ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /usr ''' (blau)&lt;br /&gt;
* diese benötigt den meisten Platz vom Betriebssystem. &lt;br /&gt;
* Das Filesystem kann während der normalen Arbeit mit Linux &amp;quot;read only&amp;quot; eingehängt sein, nur zu Updates und bei der Installation muss es zum Schreiben zu öffnen sein. &lt;br /&gt;
* dieses Filesystem kann im laufenden Betrieb nicht ausgehängt werden&lt;br /&gt;
* je nach geplanten Installationsumfang darf man schon mal mit 5 GB (nur blauer Bereich) benötigten Platz hier einrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/usr/local ''' (grün)&lt;br /&gt;
* hier befinden sich Programme die nicht zur Distribution gehören, also zB selbst aus den Quellen erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Normalerweise belässt man das mit auf /usr und rechnet mit bis 1GB für diesen Bereich. In Ausnahmefällen, wenn von vorn herein fest steht, dass vieles  Distributionsfremdes installiert wird, oder zB sehr viel mit solchen Programmen experimentiert wird, dann kann es von Vorteil sein, dieses als eigene Partition anzulegen&lt;br /&gt;
* Kann &amp;quot;read only&amp;quot; eingehängt werden, es gilt das selbe wie unter /usr&lt;br /&gt;
* kann unter Umständen im laufenden Betrieb kurzzeitig für Wartungsarbeiten ausgehängt werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/usr/src ''' (Hell Magenta) &lt;br /&gt;
* Hier befinden sich der Quellcode von Linux sowie Quellcode von Programmen und Dateien die während der Kompilation daraus entstehen. &lt;br /&gt;
* normaler Weise belasst man das auf /usr , wer jedoch selbst programmiert oder viele Programme selbst übersetzt, für den kann es von Vorteil sein hier eine eigene Partition zu nutzen.&lt;br /&gt;
* Im normalen Betrieb von Linux sollte &amp;quot;read only&amp;quot; reichen, wenn allerdings hier kompiliert werden soll, benötigt man Schreibrechte.  &lt;br /&gt;
* kann im laufenden Betrieb für Wartungsarbeiten ausgehängt werden, oder nur bei Bedarf gemountet werden&lt;br /&gt;
* die Größe schwankt hier, je nachdem was man vorhat, Um zB eine Kernel zu kompilieren, sollte man hier 500-700MB einrechnen. Für jemanden der nicht selbst kompiliert aber zB mittels [[HOWTO's des &amp;quot;APT - smartpm - YUM&amp;quot; Forums|APT oder Smart]] installieren möchte sollte hier einige GB zur Verfügung haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' /proc''' und '''/sys'''&lt;br /&gt;
* Spezielle Verzeichnisse von Linux, es wird hier kein richtiges Filesystem eingehängt, sonder ist nur Schnittstelle zum Kernel&lt;br /&gt;
* dafür braucht kein Filesystem zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/opt''' (schwarz)&lt;br /&gt;
* Hier werden optionale Programme abgelegt, ZB: KDE GNOME OpenOffice ''(wird von einigen Linuxdistributionen nicht genutzt)''&lt;br /&gt;
* Wird nur meistens auf kleineren Systemen auf der Rootpartition belassen und nicht als eigenes Filesystem betrieben.&lt;br /&gt;
* Die Größe ist überschaubar, da man in der Regel die größeren optionalen Programme kennt, die installiert werden sollen. &lt;br /&gt;
* Für KDE Gnome und OpenOffice sollte man ca. 2GB rechnen&lt;br /&gt;
* kann im Laufenden Betrieb &amp;quot;readonly&amp;quot; gemountet werden.&lt;br /&gt;
* Aushängen für Wartungsarbeiten ist im Runlevel 1, 2 und oft auch 3 möglich, eventuell müssen davor dort laufende optionale Server vorher gestoppt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/media/....'''&lt;br /&gt;
* hier werden die Wechseldatenträger CD DVD Floppy USB usw gemountet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/home'''&lt;br /&gt;
* hier befinden sich die Homeverzeichnisse und die Daten der einzelnen User&lt;br /&gt;
* sollte immer als eigenes Verzeichnis angelegt werden, sobald am Rechner richtige User arbeiten&lt;br /&gt;
* die Größe richtet sich nach dem Platzbedarf der User, es kann aber auch für jeden User ein extra Filesystem gemountet werden.&lt;br /&gt;
* Kann im Runlevel 1, oder wenn keine User angemeldet sind im Runlevel 2 und 3 für Wartungsarbeiten ausgehängt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
'''/mnt'''&lt;br /&gt;
* dieser Mountpoint wird bei jeder Installation automatisch mit angelegt, und sollte nicht fest für eine Filesystem vergeben werden, sondern frei für speziell temporäres Mounten zB bei Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Swap '''&lt;br /&gt;
* Swap ist der Auslagerungsort für den Hauptspeicher, und wird oft als Partition angelegt&lt;br /&gt;
* Swap wird nicht in das Filesystem eingehängt sondern direkt im Kernel und kann auch nicht direkt benutzt werden, sondern wird vom Kernel verwaltet&lt;br /&gt;
* früher ( bei damals noch 4-32MB Hauptspeicher) war die Faustregel Swap=doppelte Größe vom Hauptspeicher, diese Aussage ist bei den heutigen Speichergrößen etwas überholt, wird aber immer noch gerne als Anhaltspunkt genommen.&lt;br /&gt;
* Prinzipiell je größer der Hauptspeicher, desto kleiner darf Swap werden. Bei 1GB Hauptspeicher wird auf einem normalem Rechner schon fast nie Swap benötigt. &lt;br /&gt;
* Swap wird aber auf alle Fälle benötigt bei &amp;quot;Suspend to Disk&amp;quot; und sollte hier mindestens so groß sein, wie der Hauptspeicher selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus dieser Aufstellung ersichtlich ist, hängt es sehr stark davon ab, zu was der Rechner nun benutzt werden soll, um eine für diesen Rechner optimale Partitionierung festzulegen. Bei einer optimalen Partitionierung sollten alle Filesysteme nicht über 80% belegt sein. Aber auch die Möglichkeit, dass bestimmte Filesysteme read only gemountet werden können, was im laufenden Betrieb eine deutliche Erhöhung der Sicherheit des Rechners darstellt, spielt heute öfter eine Rolle. Unter gewissen Umständen kann auch die Tatsache, dass die einzelnen Filesysteme unterschiedliche Eigenschaften haben und damit verbunden dann auch bestimmte Performancevorteile auf bestimmten Abschnitten des Filesystems, dazu führen, dass man mit mehr Partitionen arbeitet, als es notwendig wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beachten sollte man:''' &lt;br /&gt;
* Homeverzeichnisse der User und größere Verzeichnisse für Server sollten nach Möglichkeit immer separat vom Rootfilesystem gehalten werden.&lt;br /&gt;
* Sollten diese Verzeichnisse nicht vom Rootverzeichnis getrennt sein, sollte man Vorsorge treffen, damit einzelne User oder Server nicht durch irgendwelche Aktionen das Rootfilesysteme bis zum Anschlag vollschreiben können, und somit das Betriebssystem komplett ausbremsen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Links ==&lt;br /&gt;
'''Platteneinbau und Partitionierung unter Linux'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.easylinux.de/Artikel/ausgabe/2003/12/030-platteneinbau/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Robi|Robi]] 01:09, 1. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Partitionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrapi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13648</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13648"/>
		<updated>2007-04-22T16:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrapi: /* Formatierung Haupseite */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi!&lt;br /&gt;
Ich hab mal die Kategorien &amp;quot;Musterkonfigurationen&amp;quot; und &amp;quot;Scripte&amp;quot; angelegt da ich solche  Kategorien vermisst habe.Es ist manchmal einfach übersichtlicher wenn man irgendwo nochmal die Scripte bzw. Konfigurationsdateien aus einer Erklärung, einem HowTo oder einer Anleitung nochmal separat udn am Stück sehen kann find ich. &lt;br /&gt;
Die Frage ist nur,sollen wir diese Kategorien explizit in der Hauptseite mit einbinden oder einfach nur in den jeweiligen Artikeln am Ende jeweils einen internen Link auf die jeweilige eventuell vorhandene Musterkonfiguration bzw. das/die Script/e hinzufügen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mfg,&lt;br /&gt;
TomcatMJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinzufügung von Begleitmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall TomcatMJ,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte die Hinzufügung schon vor ein paar Tagen gesehen, ich denke das ist eine gute Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 19:11, 1. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schublade KDE ==&lt;br /&gt;
Müsste &amp;quot;'''KDE'''&amp;quot; nicht eigentlich &amp;quot;'''KDE, Gnome und andere Windowmanager'''&amp;quot; heißen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alternativ könnte man ja, wenn man hier im Wiki weiter unterteilen möchte, was m.E. durchaus Sinn macht, neben KDE noch zwei weitere Schubladen &amp;quot;'''Gnome'''&amp;quot; und &amp;quot;'''Andere Windowmanager (außer KDE und Gnome)'''&amp;quot; einführen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir müssen uns ja nicht starr an die Aufteilung im Forum halten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den verschiedenen Windowmanagern gibt es ja auch sicherlich einiges zu schreiben (Update der WM oder DEs, Spielzeuge (Karamba, ...) Einstellungen, ... etc.).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Griffin|Griffin]] 12:57, 17. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windowmanager ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde das nicht unbedingt aufteilen, da es sonst unübersichtlich werden könnte, wenn es nur Gnome noch gäbe OK. Aber es gibt ja auch noch XFCE, und noch ein paar. Sinnvoller wäre es eine gemeinsame Überschrift zu kreieren, z.B. Windowmanager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müsste dann halt nur entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klingt vernünftig ==&lt;br /&gt;
Eine Oberabteilung &amp;quot;Windowmanager&amp;quot; klingt vernünftig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerhalb dieser Abteilung kann man dann ja dann, wie z.B. bei [[Multimedia]] weiter nach den einzelnen Windowmanagern bzw. DEs unterteilen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich befürchte zwar, dass wieder irgendwer dahingehend interveniert, dass KDE und Gnome streng genommen keine Windowmanager sind, sondern Desktop Enviroments, so genau müssen wir das aber wohl nicht nehmen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windowmanager ist jedenfalls besser und richtiger, als das derzeitige KDE.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Griffin|Griffin]] 16:04, 17. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== oder &amp;quot;Desktop Enviroments und Windowmanager&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir solchen Diskussionen von vornherrein nicht erst entstehen lassen. Zumindest etwas, das allumfassend ist. Da bin ich ganz offen. --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 22:38, 17. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== compiz, xgl, beryl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde eine extra kategorie für die 3d windowmanager recht sinnvoll. die sind sonst immer so versteckt in grafikkarten oder fälschlicherweise in anderen kategorien.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Frollo|Frollo]] 13:03, 4. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paketmanagerrubrikumsortierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch noch Yum zu Apt und Smart dazukam und auch noch ein Artikel zum OpenSUSE Buildservice und einer zu RPM im Wiki in der Rubrik APT udn Smart war hab ich mir mal die Freiheit herausgenommen, die Paketmanagersektion sinnvoll umzustrukturieren, damit auch Einsteiger sich da noch zurechtfinden statt Smart-Infos oder Yum Infos inmitten diverser APT-Artikel rausfischen zu müssen. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, meine Vorauswahl passt soweit, den Link auf die Übersicht passe ich dann auch nun entsprechend an. Stub-Artikel hab ich jedoch noch nicht umsortiert aus der Kategorie APT und Smart , da ich leere Artikel umzusortieren als nicht gerade sinnvoll erachte solang noch nichts drin steht ;-) --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 20:06, 30. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[IRC und diverse Messenger]] =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm irgendwie stört es mich vom Aufbau her, dass [[IRC und diverse Messenger]] unter Konfiguration der programme steht im Hauptmenü und nicht unter Anwendungsprogramme. Irgendwie finde ich generell, dass diese Aufteilung vielleicht etwas unglücklich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man zwischen &amp;quot;Systemprogramme&amp;quot; und &amp;quot;Anwendungsprogramme&amp;quot; unterscheiden. Dann würde [[IRC und diverse Messenger]] definitiv zu den Anwendungsprogrammen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Mani&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:DerMani|DerMani]] 12:11, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung haben wir damals einfach aus dem Forum übernommen. Sicherlich gibt es hier noch einiges an Verbesserungsbedarf. Die IRC-Geschichte würde ich persönlich auch unter Anwendungsprogrammen besser aufgehoben finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Griffin|Griffin]] 12:31, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ok aber ich kann die Seite leider nicht ändern :] Was ist mit den Überschriften Systemprogramme und Anwendungsprogramme ? &lt;br /&gt;
Dann findet sich denke ich jeder schnell zurecht :]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:DerMani|DerMani]] 12:34, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir das gerade auch noch mal angeschaut, also wenn ihr das so seht, dann müssten wir die Webbrowser und Mailprogramme auch umsetzen. Und dann stehen Konsole und Webmin alleine da. Ich könnte das dann entsprechend die Tage umbauen. --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 19:18, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatierung Haupseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, wie wird diese Hauptseite erstellt? werden die Kategorien automatisch aus der Datenbank geholt oder ist es eine statische Seite? ''(Dieser nicht signierte Beitrag stammt von [[Benutzer:Astrapi|Astrapi]]. In Zukunft bitte selber mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; signieren)''&lt;br /&gt;
:Die Haupseite besteht aus Unterseiten, die nur von Sysops wie mir z.B. bearbeitet werden können. Diese werden dort eingefügt. --[[Benutzer:Stefan Staeglich|Stefan Staeglich]] 14:41, 20. Apr 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Danke für deine Antwort, ich möchte eine ähnliche Seite in mein Intranet einbauen. Könntest Du mir mehr über die verwendetet Technik verraten oder sagen wo ich Informationen dazu bekommen?--[[Benutzer:Astrapi|astrapi]] 18:24, 22. Apr 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrapi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13539</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13539"/>
		<updated>2007-04-20T08:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrapi: Formatierung Haupseite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi!&lt;br /&gt;
Ich hab mal die Kategorien &amp;quot;Musterkonfigurationen&amp;quot; und &amp;quot;Scripte&amp;quot; angelegt da ich solche  Kategorien vermisst habe.Es ist manchmal einfach übersichtlicher wenn man irgendwo nochmal die Scripte bzw. Konfigurationsdateien aus einer Erklärung, einem HowTo oder einer Anleitung nochmal separat udn am Stück sehen kann find ich. &lt;br /&gt;
Die Frage ist nur,sollen wir diese Kategorien explizit in der Hauptseite mit einbinden oder einfach nur in den jeweiligen Artikeln am Ende jeweils einen internen Link auf die jeweilige eventuell vorhandene Musterkonfiguration bzw. das/die Script/e hinzufügen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mfg,&lt;br /&gt;
TomcatMJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinzufügung von Begleitmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall TomcatMJ,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte die Hinzufügung schon vor ein paar Tagen gesehen, ich denke das ist eine gute Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 19:11, 1. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schublade KDE ==&lt;br /&gt;
Müsste &amp;quot;'''KDE'''&amp;quot; nicht eigentlich &amp;quot;'''KDE, Gnome und andere Windowmanager'''&amp;quot; heißen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alternativ könnte man ja, wenn man hier im Wiki weiter unterteilen möchte, was m.E. durchaus Sinn macht, neben KDE noch zwei weitere Schubladen &amp;quot;'''Gnome'''&amp;quot; und &amp;quot;'''Andere Windowmanager (außer KDE und Gnome)'''&amp;quot; einführen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir müssen uns ja nicht starr an die Aufteilung im Forum halten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den verschiedenen Windowmanagern gibt es ja auch sicherlich einiges zu schreiben (Update der WM oder DEs, Spielzeuge (Karamba, ...) Einstellungen, ... etc.).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Griffin|Griffin]] 12:57, 17. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windowmanager ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde das nicht unbedingt aufteilen, da es sonst unübersichtlich werden könnte, wenn es nur Gnome noch gäbe OK. Aber es gibt ja auch noch XFCE, und noch ein paar. Sinnvoller wäre es eine gemeinsame Überschrift zu kreieren, z.B. Windowmanager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müsste dann halt nur entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klingt vernünftig ==&lt;br /&gt;
Eine Oberabteilung &amp;quot;Windowmanager&amp;quot; klingt vernünftig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerhalb dieser Abteilung kann man dann ja dann, wie z.B. bei [[Multimedia]] weiter nach den einzelnen Windowmanagern bzw. DEs unterteilen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich befürchte zwar, dass wieder irgendwer dahingehend interveniert, dass KDE und Gnome streng genommen keine Windowmanager sind, sondern Desktop Enviroments, so genau müssen wir das aber wohl nicht nehmen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windowmanager ist jedenfalls besser und richtiger, als das derzeitige KDE.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Griffin|Griffin]] 16:04, 17. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== oder &amp;quot;Desktop Enviroments und Windowmanager&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir solchen Diskussionen von vornherrein nicht erst entstehen lassen. Zumindest etwas, das allumfassend ist. Da bin ich ganz offen. --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 22:38, 17. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== compiz, xgl, beryl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde eine extra kategorie für die 3d windowmanager recht sinnvoll. die sind sonst immer so versteckt in grafikkarten oder fälschlicherweise in anderen kategorien.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Frollo|Frollo]] 13:03, 4. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paketmanagerrubrikumsortierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch noch Yum zu Apt und Smart dazukam und auch noch ein Artikel zum OpenSUSE Buildservice und einer zu RPM im Wiki in der Rubrik APT udn Smart war hab ich mir mal die Freiheit herausgenommen, die Paketmanagersektion sinnvoll umzustrukturieren, damit auch Einsteiger sich da noch zurechtfinden statt Smart-Infos oder Yum Infos inmitten diverser APT-Artikel rausfischen zu müssen. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, meine Vorauswahl passt soweit, den Link auf die Übersicht passe ich dann auch nun entsprechend an. Stub-Artikel hab ich jedoch noch nicht umsortiert aus der Kategorie APT und Smart , da ich leere Artikel umzusortieren als nicht gerade sinnvoll erachte solang noch nichts drin steht ;-) --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 20:06, 30. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= [[IRC und diverse Messenger]] =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm irgendwie stört es mich vom Aufbau her, dass [[IRC und diverse Messenger]] unter Konfiguration der programme steht im Hauptmenü und nicht unter Anwendungsprogramme. Irgendwie finde ich generell, dass diese Aufteilung vielleicht etwas unglücklich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man zwischen &amp;quot;Systemprogramme&amp;quot; und &amp;quot;Anwendungsprogramme&amp;quot; unterscheiden. Dann würde [[IRC und diverse Messenger]] definitiv zu den Anwendungsprogrammen zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Mani&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:DerMani|DerMani]] 12:11, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung haben wir damals einfach aus dem Forum übernommen. Sicherlich gibt es hier noch einiges an Verbesserungsbedarf. Die IRC-Geschichte würde ich persönlich auch unter Anwendungsprogrammen besser aufgehoben finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Griffin|Griffin]] 12:31, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ok aber ich kann die Seite leider nicht ändern :] Was ist mit den Überschriften Systemprogramme und Anwendungsprogramme ? &lt;br /&gt;
Dann findet sich denke ich jeder schnell zurecht :]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:DerMani|DerMani]] 12:34, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir das gerade auch noch mal angeschaut, also wenn ihr das so seht, dann müssten wir die Webbrowser und Mailprogramme auch umsetzen. Und dann stehen Konsole und Webmin alleine da. Ich könnte das dann entsprechend die Tage umbauen. --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 19:18, 11. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatierung Haupseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, wie wird diese Hauptseite erstellt? werden die Kategorien automatisch aus der Datenbank geholt oder ist es eine statische Seite?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrapi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_Installieren/Deinstallieren_unter_Linux&amp;diff=9533</id>
		<title>Software Installieren/Deinstallieren unter Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_Installieren/Deinstallieren_unter_Linux&amp;diff=9533"/>
		<updated>2007-01-29T22:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Astrapi: /* Software Installieren/Deinstallieren unter Linux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Allgemeines]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software Installieren/Deinstallieren unter Linux =&lt;br /&gt;
Wie installiere ich Software unter Linux?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die meisten Windows-User / Linux-Umsteiger dürften daran gewohnt sein, sich die meisten ihrer benötigten Programme aus dem Internet herunterzuladen, bzw. von den CDs des Softwareherstellers zu installieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Bei Linux ist dies etwas anders.'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nahezu alle Distributionen verfügen über eigene Werkzeuge zur Paketverwaltung.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach Distribution kommen dabei unterschiedliche Paketmanager zum Einsatz, die allerdings eine Gemeinsamkeit aufweisen:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie - und nur sie - sind in erster Linie für die Verwaltung (Installation / Deinstallation) von Software verantwortlich.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nahezu alle Paketmanager können mit externen Quellen erweitert werden, um die Auswahl an verfügbarer Software deutlich zu erweitern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu der Software auf den Installationsmedien stehen dem User dann Pakete aus diversen Online-Repositories zur Verfügung. (Eine Breitband-Internet-Anbindung vorrausgesetzt)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Linux ist es also nur '''äußerst selten''' Notwendig sich Programme direkt von den Hersteller-/Entwicklerseiten im Internet herunterzuladen (zudem diese dann meistens nur im Quelltext vorliegen).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paketmanager ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Unterschiedlichen Distributionen verschiedene Werkzeuge zur Paketverwaltung nutzen, ist das Prinzip i.d.R. gleich:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jede Distribution benötigt speziell für sie gepackte Software-Pakete.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Pakete enthalten neben den reinen Programmdateien auch Informationen, wo diese Programmdateien abgelegt werden sollen, welche Konfigurationen am bestehenden System vorgenommen werden müssen, und meist auch, ob und wenn, welche Software noch zusätzlich benötigt wird, damit das Programm funktioniert.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Installation werden die Programmdateien im Paket in das laufende oder zu installierende System hinein entpackt, danach werden die Installationsskripte ausgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden diese Informationen in einer Datenbank gespeichert, um Konflikte mit anderen Versionen dieses Programms zu vermeiden, das Programm einfacher zu Aktualisieren oder vollständig zu Entfernen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Paketmanagern unterscheidet man zwischen den so genannten ''Backends'' (rpm, dpkg, ...) und den verschiedenen ''Frontends'' (apt, smart, yast, ...).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstere sind die Basis der Paketverwaltung der verschiedenen Linux-Distributionen und damit die grundlegenden Programme zum Installieren und Manipulieren von Softwarepaketen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr großer Nachteil:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können keine Repositories verwalten und sind damit auch nicht in der Lage Paketabhängigkeiten '''automatisch''' aufzulösen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diese Aufgabe empfiehlt sich ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Paketmanager.&lt;br /&gt;
Diese bieten dem User eine komfortable Möglichkeit Software auf seinem Linuxrechner zu '''Installieren''', '''Deinstallieren''' oder '''Aktualisieren'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem sind sie in der Lage Online Repositories zu verwalten und eventuelle Paketabhängigkeiten selbständig aufzulösen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[APT]] ===&lt;br /&gt;
Der [http://www.debian.org Debian]-Paketmanager&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen auch als apt4rpm für [http://de.opensuse.org SuSE Linux] verfügbar.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Apt-Installation für Suse | Eine Installationsanleitung für apt unter Suse findet sich hier.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DPKG ===&lt;br /&gt;
Der Paketmanager für [http://www.debian.org Debian]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Software Installieren/Deinstallieren mit dpkg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pacman ===&lt;br /&gt;
Der [http://www.archlinux.org Arch Linux] Paketmanager&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Portage ===&lt;br /&gt;
[http://www.gentoo.org Gentoo's] Paketverwaltungstool&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;R&amp;lt;/u&amp;gt;ed Hat &amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;ackage &amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;anager&lt;br /&gt;
Der Paketmanager für [http://fedora.redhat.com Fedora Core] und [http://de.opensuse.org SuSE Linux]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Software Installieren/Deinstallieren mit rpm]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wie erstelle ich ein virtuelles RPM Paket ?]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rug / ZMD ===&lt;br /&gt;
Das neue Werkzeug zur Paketverwaltung von [http://de.opensuse.org Novell/OpenSuSE]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Smart ===&lt;br /&gt;
Der Nachfolger von apt4rpm für [http://de.opensuse.org SuSE Linux]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[YaST]] ===&lt;br /&gt;
Yet another Setup Tool - Das Werkzeug zur Softwareinstallation und Systemkonfiguration für [http://de.opensuse.org SuSE Linux]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Software Installieren/Deinstallieren mit YaST]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|Installationsquellen für SuSE Linux]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[yum|YUM]] ===&lt;br /&gt;
Der Paketmanager für [http://fedora.redhat.com Fedora Core]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Installer (*.bin, *.run, ...) ==&lt;br /&gt;
Für einige Programme, hauptsächlich Software die nicht unter [http://www.fsf.org/licenses/gpl.html GPL] (GNU General Public License) steht oder deren Quellcode aus anderen Gründen nicht frei verfügbar ist, werden vom Hersteller spezielle Installer angeboten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies trifft unter Anderem auf proprietäre Software wie z.B. die Grafikkartentreiber von [http://www.ati.com ATI] oder [http://www.nvidia.com NVIDIA], die [http://www.liflg.org  Loki-Installer] mit denen diverse Windowsspiele unter Linux spielbar sind, sowie einige beliebte Programme wie z.B. [http://earth.google.de/ Google Earth] oder [http://picasa.google.de/ Picasa] zu.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Vorteil dieser Installer ist, dass die jeweiligen Programme auf den meisten gängigen/aktuellen Distributionen installiert werden können und der Hersteller darauf verzichten kann spezielle Pakete für jede einzelne Distribution bereitzustellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nachdem ob ein mit dem Loki-Installer oder ähnlichen Routinen zu installierendes Programm nur für den aktuellen User oder global im System, also für alle dem System bekannten User, zugängich sein soll, werden diese entweder als der aktuelle User oder als User root folgendermaßen installiert:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Man öffnet eine Konsole bzw. ein Terminal auf der aktuellen grafischen Nutzeroberfläche.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Dort meldet man sich ggf. als User root per ''su'', ''sux''(bei SuSE/openSUSE anzuraten da ansonsten ggf. noch ein ''xhost localhost '' vor dem aufrufen von ''su'' und ein ''export DISPLAY=localhost:0'' benötigt sein könnte) oder ''su -'' an sofern globale Verfügbarkeit des Programms erwünscht ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Danach startet man den Installer per ''sh &amp;lt;Pfad zum Installer&amp;gt;/&amp;lt;Dateiname des Installers&amp;gt;''. Im Falle von 64 Bit Systemen kann es eventuell nötig sein, den Installer über den 32Bit Wrapper aufzurufen, was per ''linux32 sh &amp;lt;Pfad zum Installer&amp;gt;/&amp;lt;Dateiname des Installers&amp;gt;'' auch kein wirklich großes Probem darstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Man folgt den auf dem Bildschirm auftauchenden Anweisungen des Installers.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Das Konsolen- bzw. Terminalfenster kann nach abschuß der Instalation geschossen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus den Quellen (Sources) installieren ==&lt;br /&gt;
[[Software aus dem Quelltext Installieren/Deinstallieren]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil von Linux ist es, dass die meisten Programm unter der [http://www.fsf.org/licenses/gpl.html GPL] (GNU General Public License) stehen und somit im Quelltext vorliegen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Quellcode oder Quelltext versteht man dabei den in einer Programmiersprache geschriebenen für Menschen lesbaren Text eines Programms.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser muss, damit das Programm ausgeführt werden kann, in Maschinensprache übersetzt (kompiliert) werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Linux-Distributionen bringt bereits die benötigten Werkzeuge zum Übersetzen von Programmen mit oder können bequem und schnell mit der jeweiligen Paketverwaltung nachinstalliert werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel werden diese nur zur Software-Entwicklung oder zum installieren einiger Treiber-Kernelmodule benötigt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die meisten Distributionen über eine [[#Paketmanager|Paketverwaltung]] verfügen ist es nur äußerst selten notwendig das entsprechende Programm selbst aus dem Quellcode zu kompilieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur wenn ein benötigtes Programm '''nicht''' über den Paketmanager erhältlich ist, muss auf diese Methode zur Installation von Software zurückgegriffen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Astrapi</name></author>
		
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