<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Der-Nik</id>
	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Der-Nik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/opensuse/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Der-Nik"/>
	<updated>2026-04-04T07:46:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vergleich_Linux_und_Windows&amp;diff=8420</id>
		<title>Vergleich Linux und Windows</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vergleich_Linux_und_Windows&amp;diff=8420"/>
		<updated>2006-11-30T18:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: /* Schlußbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Linux vs. Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag von '''na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kurze Vorbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Versuch, eine halbwegs objektive und neutrale Übersicht zu geben. Allerdings muss jedem klar sein, dass dieser Versuch immer nur halbwegs gelingen kann, da einfach zu viele subjektive Einflüsse wie Gewohnheit, Geschmack und ähnliches einfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ist Linux oder Windows besser?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man das klären kann, muss der Einsatzzweck bekannt sein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige werden das hier nicht alles verstehen. Auch werden wohl einige mit diversen Begriffen nichts anfangen können. Das ist nicht weiter schlimm. Wer das bis zum Ende liest, wird wissen, was zu tun ist - egal welches Betriebssystem er einsetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einige generelle Anmerkungen. Diese gelten für den Computer im Allgemeinen und für den PC im speziellen.&lt;br /&gt;
Jeder PC kann nur das leisten, was der Anwender verlangt und wozu dieser in der Lage ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Windows''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es diverse Versionen von Windows gibt, gehe ich hier näher auf das momentan aktuelle Windows XP Home / Professional inkl. SP2 ein; im folgenden einfach Windows genannt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberflächlich gesehen ist Windows für einen Anwender besser geeignet. Es ist einfach zu installieren, einfach per Maus zu bedienen. Seit Windows XP gibt es scheinbar eine immer verfügbare Hilfe: den Hilfeassistenten.&lt;br /&gt;
Genauer betrachtet ist Windows aber sehr anspruchsvoll. Die Administration eines solchen Systems erfordert einiges an Wissen.&lt;br /&gt;
Nach der Installation eines frischen Windows gibt es noch einiges zu tun. Als erstes sollte man beispielsweise die laufenden Dienste konfigurieren. Auch gibt es viele Standardeinstellungen von Windows, die einfach nicht benutzerfreundlich sind. So sollte man sich um die Firewall seit XP SP2 kümmern. Sie bietet leider nur einen rudimentären Schutz, der leicht ausgehebelt werden kann. Dieses kann mit Firewalls von Drittanbietern nicht so leicht passieren, da diese nicht Bestandteil des eigentlichen Systems sind. Aus demselben Grund sollte man so viele sicherheitsrelevanten Programme von Drittanbietern einsetzen. Dies schliesst bei Computern mit Internetzugang auch die Firewall, Antivirensoftwar, Internetbrowser und E-Mail-Programm ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit der Registry. Dort ist noch einiges nachzuarbeiten. Darin werden wichtige Einstellungen vom System vorgenommen. Viele dieser Einstellungen sind so eingestellt, das man möglichst viele und teilweise unnötige Bedürfnisse abdeckt. Beispielsweise kann hier der Autostart des CD- Laufwerkes eingestellt werden. &lt;br /&gt;
Die Dateien der Festplatten werden per Standardeinstellung sehr oft aktualisiert. Dieses drückt unnötigerweise die Systemleistung im laufenden Betrieb. Um aber einen schnellen Dateizugriff zu bekommen, sollte der Index möglichst aktuell sein. Hier ist dringend Nacharbeit angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein stabiles und schnelles System haben möchte, sollte sich auch über das Aussehen von Windows Gedanken machen. Das System wird um einiges schneller, wenn man optische Funktionen ausstellt.&lt;br /&gt;
Die Systemstabilität wird durch Anwendersoftware ebenfalls beeinträchtigt. Neben dem Internet-Explorer und Outlook Express hat auch noch andere Software unnötigen Zugriff auf das System. Allen voran diverse Programme aus dem Hause Microsoft. Bei den meisten dürfte die MS- Office-Suite installiert sein. Problematisch war dies zum Beispiel bei dem &amp;quot;I-Love-You&amp;quot;- Virus. Dieser wurde in Visual-Basic programmiert. Teile dieser Sprache sind in Microsoft Office enthalten, genauer werden fast alle Macros damit programmiert. Ein Drittanbieterprogramm, wie OpenOffice.org oder StarOffice von Sun können da Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip sind alle Programme für einen sauberen Betrieb gefährlich, die zumindest auf die Datei kernel32.dll von Windows zugreifen. Beispiele hierfür sind: Internet Explorer, Outlook (Express), über VB die gesamte Microsoft Office Suite, die XP-Firewall, ... Das betrifft nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Stabilität im Allgemeinen. Wenn eine Software keinen direkten Zugriff auf das Windows-Basissystem hat, kann sie auch keinen Absturz des ganzen Systems hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schon länger mit dem PC arbeitet, kennt die Notwendigkeit einer Datensicherung. Das Verzeichnis mit den eigenen Dateien ist schnell auf CD gebrannt. Bei den  Benutzereinstellungen ist das schon schwieriger, noch komplizierter ist die Sicherung des ganzen Systems. Trotz einer Garantie von 2 oder mehr Jahren kann eine Festplatte auch schon früher ihren Dienst versagen. Um Windows komplett zu sichern sind wieder kommerzielle Produkte gefragt. Die windowseigenen Sicherungsprogramme sind für einen solchen Fall nicht gedacht und nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Linux'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Linux sieht eine generelle Aussage schwierieger aus. Es gibt sehr viele verschiedene Distributionen, welche für die unterschiedlichsten Zwecke konzipiert sind.&lt;br /&gt;
Für eine Vergleichsbasis könnte man die Linuxdistributionen SuSE, RedHat, Fedora Core oder Mandrake nehmen. Hier passt wohl am ehesten SuSE. &lt;br /&gt;
Hier wird näher auf SuSE Linux 9.2 Professional Version eingegangen, folgend Linux genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Installation ist, oberflächlich betrachtet, sogar einfacher als bei Windows, denn hier wird neben diverser, vorher auszuwählender Anwendersoftware auch noch die Hardware konfiguriert. Selbst Internetzugang und Firewall werden konfiguriert. Theoretisch ist das System nun komplett einsatzbereit, da sonst keine weitere Software benötigt wird. Office-Suite, Brennprogramm, Multimediatools, Internetprogramme, E-Mail-Programme, Antivirensoftware und so weiter sind schon vorhanden, selbst in der Minimalinstallation. Nur die Startseite beim Internetbrowser und das E-Mailprogramm müssen noch konfiguriert werden. Solch eine Installation dauert zwischen 30 und 180 Minuten,je nach Geschwindigkeit des Rechners und nach Anzahl der zu installierenden Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch ist man aber noch nicht fertig: &lt;br /&gt;
-Um eine 3D Unterstützung zu bekommen, müssen die Grafikkartentreiber noch nachträglich installiert und konfiguriert werden werden. &lt;br /&gt;
-Zur Optimierung des Systems müssen unter Umständen noch weitere Treiber installiert werden.&lt;br /&gt;
-Bei SuSE werden ebenfalls einige Dienste gestartet, welche man nicht benötigt. &lt;br /&gt;
-Die Firewall kann auch ein Feintuning vertragen. &lt;br /&gt;
-Wer Lust hat, kann sich auch noch eine Antivirensoftware konfigurieren. &lt;br /&gt;
-Die grobe Grundkonfiguration eines oder mehrerer Spam- und Virenfilter erfolgt mit ein paar Mausklicks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch ohne ist Linux bestens geschützt, da die für Windows gefährlichen Viren auf Linux nicht ohne weiteres laufen (dazu müsste man ein Programm namens Wine nutzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterschiede und Parallelen'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die beiden Systeme deutlich unterscheidet, ist die jeweilige Philosophie. Während Windows versucht, dem Benutzer sehr viel an &amp;quot;Arbeit abzunehmen&amp;quot;, liegt der Schwerpunkt bei Linux auf der Systemsicherheit. Leider verhalten sich Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit oft umgekehrt proportional zueinander. Soll heissen, je benutzerfreundlicher ein System ist, um so unsicherer wird es oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So birgt das automatische Starten von CDs unter Windows erhebliche Gefahren. So könnte durchaus ein Virus automatisch installiert werden. Viele Benutzer von Linux empfinden es aber als lästig, eine CD per Befehl zu starten. Die E-Mails sehen in HTML-Form unter Windows schön aus, können aber ebenfalls einen Virus enthalten. Oder aber die vermeintliche E-Mail ist in Warheit ein Bild. Und im Hintergrund ist ein Code zu irgendeiner Website abgelegt. Sowas erkennt man unter Linux sofort - indem man gar nichts richtig lesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses waren nur ein paar grobe Unterschiede zwischen Linux und Windows.&lt;br /&gt;
Die Anforderungen an den User sind aber bei beiden gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein heutiges PC-System bedarf immer einiger Wartung. Dieses fängt bei den Softwareupdates an, unabhängig davon, ob man Windows oder Linux einsetzt. Auch Sicherheitspatches muss der User bei beiden Systemen einspielen. Auch laufen bei beiden Systemen nach einer Standardinstallation häufig Dienste, die der User gar nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun das jeweilige System ideal und sicher anzupassen, benötigt der User Wissen. Dieses gelangt nicht automatisch mit der Installation zum User. Man muss viel lesen. Es sind im Regelfall mehrere tausend Seiten.&lt;br /&gt;
Wer nun nach einer Software sucht, mit der er sein System nun optimal einstellen kann, sei empfohlen, sich die Windows-Registry komplett abzuspeichern und in Word anzusehen. Es kommen dabei teilweise mehrere 10.000 DIN A4 Seiten heraus. Für einen Programmierer ist es also schier unmöglich, eine Software zu entwickeln, mit der man alles einstellen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Vorteile die für Windows sprechen'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software lässt sich einfach nachinstallieren&lt;br /&gt;
* Es gibt sehr viele Hardwaretreiber &lt;br /&gt;
* Spiele laufen besser (zählt eigentlich nicht, da sie ja eh für Windows programmiert wurden)&lt;br /&gt;
* Benutzung als Desktopsystem für Firmen (CAD, Buchhaltung, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Nachteile von Windows'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anfälligkeit für totale Systemabstürze (durch Absturz einer Einzelanwendung mit direktem Zugriff auf kernel32.dll)&lt;br /&gt;
* Man kann nicht auf alles einen Einfluss nehmen&lt;br /&gt;
* Sehr hohe Kosten für Zusatzsoftware&lt;br /&gt;
* Schlechte Systemsicherungsmöglichkeit (oder teuer!)&lt;br /&gt;
* Es kann nicht überprüft werden, welche Software welche Informationen an das Internet sendet (Datenschutz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Vorteile, die für Linux sprechen'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr viel kann nach Bedürfnissen des Benutzers angepasst und eingestellt werden&lt;br /&gt;
* Fast jede Software ist kostenlos verfügbar&lt;br /&gt;
* Sehr gute und effiziente Möglichkeiten zur (Teil-) Systemsicherung&lt;br /&gt;
* Es kann überprüft werden, welche Software überhaupt einen Internetzugriff bekommen darf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Nachteile von Linux'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hardwaretreiber: Oftmals keine oder nur schlechte Unterstützung durch den Hersteller&lt;br /&gt;
* Windowshardware funktioniert nicht (WinTV, Win..., einige GDI-Drucker -&amp;gt; z.B. Canon, Lexmark, ... (ausprobieren / ansonsten Treiber kostenpflichtig vom Drittanbieter)&lt;br /&gt;
* Teilweise laufen einige (exotische!) Programme unter der einen Linux-Distribution nicht. Dieses Problem wird mittlerweile immer seltener und taucht eigentlich nur noch bei sehr exotischer Software auf.&lt;br /&gt;
* Für einige User ist es ungewohnt, das man sich teilweise die Software erst noch bauen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Was sollte man also wofür einsetzen?'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, was nun besser ist, kann hier nicht beantwortet werden. Diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen. Oftmals wird Linux allerdings abgelehnt, weil es &amp;quot;zu kompliziert&amp;quot; sei. Meist ist es aber einfach die Gewohnheit, die den Umstieg blockiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes System hat also seine Vor- und Nachteile. Es liegt im Endeffekt an den Fähigkeiten des einzelnen und an der Bereitschaft, etwas dazuzulernen sowie sich mit dem System zu beschäftigen. Deshalb wird man sich nie auf ein einzelnes System einigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man bei Linux aber sehr viel am System selber einstellen kann, muss man auch viel lesen.&lt;br /&gt;
Die Einstellmöglichkeiten werden von einigen als Vorteil bezeichnet. Von vielen aber als Nachteil angeprangert. Wohl deshalb werden Linux-User auch als Freaks bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Für wen ist Linux was?'''====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PC-Einsteiger, den Fortgeschrittenen und für den Profi ist es unerlässlich!&lt;br /&gt;
Für Eltern, die ihre Kinder mit dem PC vertraut machen wollen. Wer aber mit Linux arbeitet, wird ganz schnell vom Einsteiger zum Fortgeschrittenen. Die Grenzen zum Profi sind fliessend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Welche Hardware benötigt Linux?'''====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten läuft Linux auf etwas älterer Hardware. Wie schon erwähnt, unterstützen noch nicht alle Hersteller Linux. Dieser Trend kehrt sich allerdings, wenn auch sehr langsam, um. &lt;br /&gt;
Leider kommt es immer wieder vor, das Hardware auch gar nicht unterstützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch bei einigen Händlern nachsehen, welche Hardware unterstützt wird. Teilweise stehen auf den Internetseiten auch Informationen, wie man die Treiber für ein spezielles Gerät installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.tuxhardware.de/&lt;br /&gt;
* http://linuxwiki.de/LinuxHardware/NoteBooks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hier die wichtigsten Links:'''==&lt;br /&gt;
''( Meinung Autor diesen Beitrages)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.winfaq.de&lt;br /&gt;
* http://support.microsoft.com/search/default.aspx?catalog=LCID%3D1031&amp;amp;mode=r&amp;amp;cus=False&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 //KnowledgeBase&lt;br /&gt;
* http://www.microsoft.com/downloads/search.aspx?displaylang=de //Downloads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://portal.suse.com&lt;br /&gt;
* http://www.linuxfibel.de/&lt;br /&gt;
* http://www.selflinux.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlußbemerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das durchgelesen hat, hat nicht mehr das Bedürfnis danach, zu fragen, welches System besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Linux-Anfängern nur davon abraten, auf Bücher zu verzichten.&lt;br /&gt;
Auch einschlägige Internetforen sollten regelmässig besucht werden, da man hier sehr kurzfristig neue Informationen bekommt und auch Hilfe für fast jedes Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch sehr viel gute Literatur für Linux. Und wenn man es nur dazu nutzt, mit dem PC wieder ins Internet zu kommen, um sich in einem Forum wie diesem helfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gehofft hat, hier nun Endgültig zu erfahren welches Betriebssystem besser ist, ist sicher enttäuscht. Es gibt nunmal Dinge, da gibt es kein besser oder schlechter. Dann zählt, was für einen persönlich die bessere Wahl ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Zum Zeitpunkt des Übertrages dieses Artikels lagen noch weiter Artikel und Beiträge zu diesen und ähnlichen Themen vor. Es wurde darauf verzichtet sie hier anzuhängen oder einzubauen. Auch weitere Links zum Thema wurden bewusst nicht eingefügt. Der versöhnliche Schlussatz von '''na-cx''' darf hier das Ende bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übertragen von [[Benutzer:Robi|Robi]] 21:48, 5. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines | Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vergleich_Linux_und_Windows&amp;diff=8419</id>
		<title>Vergleich Linux und Windows</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vergleich_Linux_und_Windows&amp;diff=8419"/>
		<updated>2006-11-30T18:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: /* '''Windows''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Linux vs. Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag von '''na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kurze Vorbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Versuch, eine halbwegs objektive und neutrale Übersicht zu geben. Allerdings muss jedem klar sein, dass dieser Versuch immer nur halbwegs gelingen kann, da einfach zu viele subjektive Einflüsse wie Gewohnheit, Geschmack und ähnliches einfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ist Linux oder Windows besser?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man das klären kann, muss der Einsatzzweck bekannt sein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige werden das hier nicht alles verstehen. Auch werden wohl einige mit diversen Begriffen nichts anfangen können. Das ist nicht weiter schlimm. Wer das bis zum Ende liest, wird wissen, was zu tun ist - egal welches Betriebssystem er einsetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einige generelle Anmerkungen. Diese gelten für den Computer im Allgemeinen und für den PC im speziellen.&lt;br /&gt;
Jeder PC kann nur das leisten, was der Anwender verlangt und wozu dieser in der Lage ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Windows''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es diverse Versionen von Windows gibt, gehe ich hier näher auf das momentan aktuelle Windows XP Home / Professional inkl. SP2 ein; im folgenden einfach Windows genannt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberflächlich gesehen ist Windows für einen Anwender besser geeignet. Es ist einfach zu installieren, einfach per Maus zu bedienen. Seit Windows XP gibt es scheinbar eine immer verfügbare Hilfe: den Hilfeassistenten.&lt;br /&gt;
Genauer betrachtet ist Windows aber sehr anspruchsvoll. Die Administration eines solchen Systems erfordert einiges an Wissen.&lt;br /&gt;
Nach der Installation eines frischen Windows gibt es noch einiges zu tun. Als erstes sollte man beispielsweise die laufenden Dienste konfigurieren. Auch gibt es viele Standardeinstellungen von Windows, die einfach nicht benutzerfreundlich sind. So sollte man sich um die Firewall seit XP SP2 kümmern. Sie bietet leider nur einen rudimentären Schutz, der leicht ausgehebelt werden kann. Dieses kann mit Firewalls von Drittanbietern nicht so leicht passieren, da diese nicht Bestandteil des eigentlichen Systems sind. Aus demselben Grund sollte man so viele sicherheitsrelevanten Programme von Drittanbietern einsetzen. Dies schliesst bei Computern mit Internetzugang auch die Firewall, Antivirensoftwar, Internetbrowser und E-Mail-Programm ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit der Registry. Dort ist noch einiges nachzuarbeiten. Darin werden wichtige Einstellungen vom System vorgenommen. Viele dieser Einstellungen sind so eingestellt, das man möglichst viele und teilweise unnötige Bedürfnisse abdeckt. Beispielsweise kann hier der Autostart des CD- Laufwerkes eingestellt werden. &lt;br /&gt;
Die Dateien der Festplatten werden per Standardeinstellung sehr oft aktualisiert. Dieses drückt unnötigerweise die Systemleistung im laufenden Betrieb. Um aber einen schnellen Dateizugriff zu bekommen, sollte der Index möglichst aktuell sein. Hier ist dringend Nacharbeit angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein stabiles und schnelles System haben möchte, sollte sich auch über das Aussehen von Windows Gedanken machen. Das System wird um einiges schneller, wenn man optische Funktionen ausstellt.&lt;br /&gt;
Die Systemstabilität wird durch Anwendersoftware ebenfalls beeinträchtigt. Neben dem Internet-Explorer und Outlook Express hat auch noch andere Software unnötigen Zugriff auf das System. Allen voran diverse Programme aus dem Hause Microsoft. Bei den meisten dürfte die MS- Office-Suite installiert sein. Problematisch war dies zum Beispiel bei dem &amp;quot;I-Love-You&amp;quot;- Virus. Dieser wurde in Visual-Basic programmiert. Teile dieser Sprache sind in Microsoft Office enthalten, genauer werden fast alle Macros damit programmiert. Ein Drittanbieterprogramm, wie OpenOffice.org oder StarOffice von Sun können da Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip sind alle Programme für einen sauberen Betrieb gefährlich, die zumindest auf die Datei kernel32.dll von Windows zugreifen. Beispiele hierfür sind: Internet Explorer, Outlook (Express), über VB die gesamte Microsoft Office Suite, die XP-Firewall, ... Das betrifft nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Stabilität im Allgemeinen. Wenn eine Software keinen direkten Zugriff auf das Windows-Basissystem hat, kann sie auch keinen Absturz des ganzen Systems hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schon länger mit dem PC arbeitet, kennt die Notwendigkeit einer Datensicherung. Das Verzeichnis mit den eigenen Dateien ist schnell auf CD gebrannt. Bei den  Benutzereinstellungen ist das schon schwieriger, noch komplizierter ist die Sicherung des ganzen Systems. Trotz einer Garantie von 2 oder mehr Jahren kann eine Festplatte auch schon früher ihren Dienst versagen. Um Windows komplett zu sichern sind wieder kommerzielle Produkte gefragt. Die windowseigenen Sicherungsprogramme sind für einen solchen Fall nicht gedacht und nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Linux'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Linux sieht eine generelle Aussage schwierieger aus. Es gibt sehr viele verschiedene Distributionen, welche für die unterschiedlichsten Zwecke konzipiert sind.&lt;br /&gt;
Für eine Vergleichsbasis könnte man die Linuxdistributionen SuSE, RedHat, Fedora Core oder Mandrake nehmen. Hier passt wohl am ehesten SuSE. &lt;br /&gt;
Hier wird näher auf SuSE Linux 9.2 Professional Version eingegangen, folgend Linux genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Installation ist, oberflächlich betrachtet, sogar einfacher als bei Windows, denn hier wird neben diverser, vorher auszuwählender Anwendersoftware auch noch die Hardware konfiguriert. Selbst Internetzugang und Firewall werden konfiguriert. Theoretisch ist das System nun komplett einsatzbereit, da sonst keine weitere Software benötigt wird. Office-Suite, Brennprogramm, Multimediatools, Internetprogramme, E-Mail-Programme, Antivirensoftware und so weiter sind schon vorhanden, selbst in der Minimalinstallation. Nur die Startseite beim Internetbrowser und das E-Mailprogramm müssen noch konfiguriert werden. Solch eine Installation dauert zwischen 30 und 180 Minuten,je nach Geschwindigkeit des Rechners und nach Anzahl der zu installierenden Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch ist man aber noch nicht fertig: &lt;br /&gt;
-Um eine 3D Unterstützung zu bekommen, müssen die Grafikkartentreiber noch nachträglich installiert und konfiguriert werden werden. &lt;br /&gt;
-Zur Optimierung des Systems müssen unter Umständen noch weitere Treiber installiert werden.&lt;br /&gt;
-Bei SuSE werden ebenfalls einige Dienste gestartet, welche man nicht benötigt. &lt;br /&gt;
-Die Firewall kann auch ein Feintuning vertragen. &lt;br /&gt;
-Wer Lust hat, kann sich auch noch eine Antivirensoftware konfigurieren. &lt;br /&gt;
-Die grobe Grundkonfiguration eines oder mehrerer Spam- und Virenfilter erfolgt mit ein paar Mausklicks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch ohne ist Linux bestens geschützt, da die für Windows gefährlichen Viren auf Linux nicht ohne weiteres laufen (dazu müsste man ein Programm namens Wine nutzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Unterschiede und Parallelen'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die beiden Systeme deutlich unterscheidet, ist die jeweilige Philosophie. Während Windows versucht, dem Benutzer sehr viel an &amp;quot;Arbeit abzunehmen&amp;quot;, liegt der Schwerpunkt bei Linux auf der Systemsicherheit. Leider verhalten sich Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit oft umgekehrt proportional zueinander. Soll heissen, je benutzerfreundlicher ein System ist, um so unsicherer wird es oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So birgt das automatische Starten von CDs unter Windows erhebliche Gefahren. So könnte durchaus ein Virus automatisch installiert werden. Viele Benutzer von Linux empfinden es aber als lästig, eine CD per Befehl zu starten. Die E-Mails sehen in HTML-Form unter Windows schön aus, können aber ebenfalls einen Virus enthalten. Oder aber die vermeintliche E-Mail ist in Warheit ein Bild. Und im Hintergrund ist ein Code zu irgendeiner Website abgelegt. Sowas erkennt man unter Linux sofort - indem man gar nichts richtig lesen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses waren nur ein paar grobe Unterschiede zwischen Linux und Windows.&lt;br /&gt;
Die Anforderungen an den User sind aber bei beiden gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein heutiges PC-System bedarf immer einiger Wartung. Dieses fängt bei den Softwareupdates an, unabhängig davon, ob man Windows oder Linux einsetzt. Auch Sicherheitspatches muss der User bei beiden Systemen einspielen. Auch laufen bei beiden Systemen nach einer Standardinstallation häufig Dienste, die der User gar nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun das jeweilige System ideal und sicher anzupassen, benötigt der User Wissen. Dieses gelangt nicht automatisch mit der Installation zum User. Man muss viel lesen. Es sind im Regelfall mehrere tausend Seiten.&lt;br /&gt;
Wer nun nach einer Software sucht, mit der er sein System nun optimal einstellen kann, sei empfohlen, sich die Windows-Registry komplett abzuspeichern und in Word anzusehen. Es kommen dabei teilweise mehrere 10.000 DIN A4 Seiten heraus. Für einen Programmierer ist es also schier unmöglich, eine Software zu entwickeln, mit der man alles einstellen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Vorteile die für Windows sprechen'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Software lässt sich einfach nachinstallieren&lt;br /&gt;
* Es gibt sehr viele Hardwaretreiber &lt;br /&gt;
* Spiele laufen besser (zählt eigentlich nicht, da sie ja eh für Windows programmiert wurden)&lt;br /&gt;
* Benutzung als Desktopsystem für Firmen (CAD, Buchhaltung, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Nachteile von Windows'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anfälligkeit für totale Systemabstürze (durch Absturz einer Einzelanwendung mit direktem Zugriff auf kernel32.dll)&lt;br /&gt;
* Man kann nicht auf alles einen Einfluss nehmen&lt;br /&gt;
* Sehr hohe Kosten für Zusatzsoftware&lt;br /&gt;
* Schlechte Systemsicherungsmöglichkeit (oder teuer!)&lt;br /&gt;
* Es kann nicht überprüft werden, welche Software welche Informationen an das Internet sendet (Datenschutz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Vorteile, die für Linux sprechen'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr viel kann nach Bedürfnissen des Benutzers angepasst und eingestellt werden&lt;br /&gt;
* Fast jede Software ist kostenlos verfügbar&lt;br /&gt;
* Sehr gute und effiziente Möglichkeiten zur (Teil-) Systemsicherung&lt;br /&gt;
* Es kann überprüft werden, welche Software überhaupt einen Internetzugriff bekommen darf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Nachteile von Linux'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hardwaretreiber: Oftmals keine oder nur schlechte Unterstützung durch den Hersteller&lt;br /&gt;
* Windowshardware funktioniert nicht (WinTV, Win..., einige GDI-Drucker -&amp;gt; z.B. Canon, Lexmark, ... (ausprobieren / ansonsten Treiber kostenpflichtig vom Drittanbieter)&lt;br /&gt;
* Teilweise laufen einige (exotische!) Programme unter der einen Linux-Distribution nicht. Dieses Problem wird mittlerweile immer seltener und taucht eigentlich nur noch bei sehr exotischer Software auf.&lt;br /&gt;
* Für einige User ist es ungewohnt, das man sich teilweise die Software erst noch bauen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Was sollte man also wofür einsetzen?'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, was nun besser ist, kann hier nicht beantwortet werden. Diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen. Oftmals wird Linux allerdings abgelehnt, weil es &amp;quot;zu kompliziert&amp;quot; sei. Meist ist es aber einfach die Gewohnheit, die den Umstieg blockiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes System hat also seine Vor- und Nachteile. Es liegt im Endeffekt an den Fähigkeiten des einzelnen und an der Bereitschaft, etwas dazuzulernen sowie sich mit dem System zu beschäftigen. Deshalb wird man sich nie auf ein einzelnes System einigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man bei Linux aber sehr viel am System selber einstellen kann, muss man auch viel lesen.&lt;br /&gt;
Die Einstellmöglichkeiten werden von einigen als Vorteil bezeichnet. Von vielen aber als Nachteil angeprangert. Wohl deshalb werden Linux-User auch als Freaks bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Für wen ist Linux was?'''====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den PC-Einsteiger, den Fortgeschrittenen und für den Profi ist es unerlässlich!&lt;br /&gt;
Für Eltern, die ihre Kinder mit dem PC vertraut machen wollen. Wer aber mit Linux arbeitet, wird ganz schnell vom Einsteiger zum Fortgeschrittenen. Die Grenzen zum Profi sind fliessend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''Welche Hardware benötigt Linux?'''====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten läuft Linux auf etwas älterer Hardware. Wie schon erwähnt, unterstützen noch nicht alle Hersteller Linux. Dieser Trend kehrt sich allerdings, wenn auch sehr langsam, um. &lt;br /&gt;
Leider kommt es immer wieder vor, das Hardware auch gar nicht unterstützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch bei einigen Händlern nachsehen, welche Hardware unterstützt wird. Teilweise stehen auf den Internetseiten auch Informationen, wie man die Treiber für ein spezielles Gerät installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.tuxhardware.de/&lt;br /&gt;
* http://linuxwiki.de/LinuxHardware/NoteBooks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Hier die wichtigsten Links:'''==&lt;br /&gt;
''( Meinung Autor diesen Beitrages)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.winfaq.de&lt;br /&gt;
* http://support.microsoft.com/search/default.aspx?catalog=LCID%3D1031&amp;amp;mode=r&amp;amp;cus=False&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 //KnowledgeBase&lt;br /&gt;
* http://www.microsoft.com/downloads/search.aspx?displaylang=de //Downloads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://portal.suse.com&lt;br /&gt;
* http://www.linuxfibel.de/&lt;br /&gt;
* http://www.selflinux.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlußbemerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das durchgelesen hat, hat nicht mehr das Bedürfnis danach, zu fragen, welches System besser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Linux-Anfängern nur davon abraten, auf Bücher zu verzichten.&lt;br /&gt;
Auch einschlägige Internetforen sollten regelmässig besucht werden, da man hier sehr kurzfristig neue Informationen bekommt und auch Hilfe für fast jedes Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch sehr viel gute Literatur für Linux. Und wenn man es nur dazu dient, mit dem PC wieder ins Internet zu kommen, um sich in einem Forum wie diesem helfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gehofft hat, hier nun Endgültig zu erfahren welches Betriebssystem besser ist, ist sicher enttäuscht. Es gibt nunmal Dinge, da gibt es kein besser oder schlechter. Dann zählt, was für einen persönlich die bessere Wahl ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Zum Zeitpunkt des Übertrages dieses Artikels lagen noch weiter Artikel und Beiträge zu diesen und ähnlichen Themen vor. Es wurde darauf verzichtet sie hier anzuhängen oder einzubauen. Auch weitere Links zum Thema wurden bewusst nicht eingefügt. Der versöhnliche Schlussatz von '''na-cx''' darf hier das Ende bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übertragen von [[Benutzer:Robi|Robi]] 21:48, 5. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines | Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Welches_Linux&amp;diff=8418</id>
		<title>Welches Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Welches_Linux&amp;diff=8418"/>
		<updated>2006-11-30T17:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: /* Vorüberlegungen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines: ==&lt;br /&gt;
Immer wieder taucht die Frage auf, welche der unzähligen Distributionen man als Anfänger oder Fortgeschrittener denn nun nehmen soll. Aufgrund der Vielzahl der Distributionen und der Unterschiede zwischen ihnen ist es fast unmöglich diese Frage zu beantworten. Eigentlich kann man einem Anfänger nur einige Hinweise an die Hand geben und ihm raten, sich verschiedene Distributionen einmal selber anzusehen und sie &amp;quot;anzuspielen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorüberlegungen: ==&lt;br /&gt;
Bei der Wahl der richtigen Distribution kommt es auf verschiedenste Faktoren an:&lt;br /&gt;
* Wie sehr kennt man sich bereits mit Linux aus? Anfänger sollten grundsätzlich zu einer anfängertauglichen Distribution greifen.&lt;br /&gt;
* Möchte man Linux installieren oder möchte man es von einer CD/DVD aus laufen lassen? Gründe für eine CD/DVD-Distribution (sogenannte Live-Version; z.B. Knoppix) können sein, dass man sich Linux nur mal unverbindlich ansehen möchte, einen Eingriff in die Partitionen der Festplatte umgehen möchte oder schlicht keinen Platz mehr auf seiner Festplatte hat.&lt;br /&gt;
* Auf welchem PC möchte man Linux installieren oder laufebn lassen? Aktuelle Linux Windowmanager bzw. Desktop Enviroments (z.B. KDE, Gnome) sind sehr speicherhungrig geworden und nehmen es übel, wenn man sie auf einem PC mit zu wenig Hauptspeicher installieren möchte. Auf älteren PCs empfiehlt sich daher die Verwendung schlankerer Distributionen, wie z.B. [http://www.damnsmalllinux.org/ &amp;quot;Damn Small Linux&amp;quot;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass die Wahl der Linux Distribution für viele eine Glaubensfrage ist. Als Anfänger darf man sich also nicht wundern, wenn man auf die Frage, welche Linux-Distribution man nehmen soll, von drei Linuxern mindestens vier verschiedene Antworten erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche denn nun? ==&lt;br /&gt;
Ich möchte versuchen, hier wertfrei einige Tipps für Anfänger bei der Frage nach der zu installierenden Distribution zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anfänger sollten zu einer anfängertauglichen Distribution greifen. Anfängertaugliche Distributionen sind z.B.:&lt;br /&gt;
## Suse Linux bzw. openSUSE Linux&lt;br /&gt;
## Mandriva&lt;br /&gt;
## Fedora Core&lt;br /&gt;
# Benutzer älterer PCs sollten, wie bereits oben angemerkt wurde, diesen Umstand berücksichtigen und zu einer schlankeren Distribution greifen. Als Beispiel sei hier wiederum [http://www.damnsmalllinux.org/ &amp;quot;Damn Small Linux&amp;quot;] angeführt.&lt;br /&gt;
# Wer sich vor einer eventuellen Installation davon überzeugen möchte, wie sich die konkrete Distribution anfühlt, der kann vor einer Installation in vielen Fällen eine Live-CD/DVD der Distribution erhalten. Ein Vorteil von Live Distributionen ist auch, dass man vor einer Installation bereits abschätzen kann, ob die Distribution mit der im PC verbauten Hardware klarkommt. Eine Live DVD für die bei Verfassung dieses Artikels aktuelle Suse 10.1 ist z.B. in [http://ftp-1.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/SL-10.1/non-oss-dvd-iso/ diesem Verzeichnis] zu finden. Es handelt sich hierbei um diese Datei: [http://ftp-1.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/SL-10.1/non-oss-dvd-iso/SUSE-Linux-10.1-GM-LiveDVD.iso SUSE-Linux-10.1-GM-LiveDVD.iso] (Größe laut Server etwa 1,6 GB). Da man Linux Distributionen in aller Regel als ISO Image runterläd, möchte ich an dieser Stelle auch noch darauf aufmerksam machen, wie man ein solches ISO Image korrekt auf eine CD/DVD brennt. Eine entsprechende Beschreibung steht hier: [http://www.linux-club.de/faq/ISO-Images_auf_CD/DVD_brennen Anleitung: ISO-Images auf CD/DVD brennen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Hinweis: ==&lt;br /&gt;
Da wir uns hier im Wiki des Linux-Club befinden, welcher überwiegend ein Support-Forum für openSUSE Linux ist, sei an dieser Stelle angemerkt, dass Anfänger im Forum des Linux-Club natürlich die beste und schnellste Hilfe zu openSUSE Linux erhalten, da im Linux-Club die meisten User dieses System verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesenswert zur Wahl der passenden Linux Distribution ist auch dieser Wikipedia Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Distributionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;Linux Distributionen&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Distributionen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;Vergleich von Linux-Distributionen&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Vergleich_von_Linux-Distributionen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Linux Distribution Chooser: http://www.zegeniestudios.net/ldc/ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage von DamnSmallLinux: http://www.damnsmalllinux.org/ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines | Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Einfuehrung_in_SuSE-Linux_fuer_Newbies&amp;diff=8417</id>
		<title>Einfuehrung in SuSE-Linux fuer Newbies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Einfuehrung_in_SuSE-Linux_fuer_Newbies&amp;diff=8417"/>
		<updated>2006-11-30T17:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du bist neu bei SuSE Linux oder du ziehst es in Betracht es zu versuchen? Glückwünsch!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du Informationen über die ersten Schritte mit diesen neuen Betriebssystem suchst, bist du hier an der richtigen Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Webseite für den Suse Linux Einstieg''' (englisch.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://suseroot.com/index.php Resources for New SUSE Linux Users]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutschsprachige Links die für Anfänger geeignet sind'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.linuxfibel.de Linuxfibel]&lt;br /&gt;
*[http://www.selflinux.org Selflinux.org ]&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-ag.de/linux/LHB/ Linux Anwenderhandbuch und Leitfaden für die Systemverwaltung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch lieber [http://www.about-linux.com/ '''ein Video''']zum Verständnis als ein Textdokument anschauen?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter  http://www.about-linux.com/ sind einige Videos zu finden, wie man das eine oder andere mit Linux meistern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dokumentation und Handbücher auf dem eigenem Rechner'''&lt;br /&gt;
* Die deutschen Howtos findet man unter&lt;br /&gt;
:: file:/usr/share/doc/howto/de/html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Handbücher sind hier zu finden:&lt;br /&gt;
:: Der User-Guide: file:/usr/share/doc/packages/suselinux-userguide_de/html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Administrationshandbuch: file:/usr/share/doc/packages/suselinux-adminguide_de/html&lt;br /&gt;
:: oder als PDF: file:/usr/share/doc/packages/suselinux-adminguide_de/SuSE-Linux-Adminguide-8.2.0.1x86.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bemerkung:'''&lt;br /&gt;
Sollten die Handbücher nicht unter den Pfaden zu finden sein, müssen Sie nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mittels Yast: Administration&amp;gt;&amp;gt;Software installieren oder löschen&amp;gt;&amp;gt;wenn danach gefragt wird root-Paßwort eingeben&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Filter Selektion (ganz oben die Zeile)&amp;gt;&amp;gt;Dokumentation zu Hilfe &amp;amp; Support&amp;gt;&amp;gt;und dann am besten alle auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''für Linux und Netzwerkanbindung''' &lt;br /&gt;
* [http://www.linuxbu.ch/ Linux im Windows Netzwert ''auch zum Download'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Umfangreiche SuSE Handbücher'''&lt;br /&gt;
* [http://elibrary.fultus.com/technical/index.jsp?topic=/com.fultus.suse/index.html SuSE Linux Documentation(engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zusammengeführt aus mehreren Beiträgen robi --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines | Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Der-Nik&amp;diff=8416</id>
		<title>Benutzer:Der-Nik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Der-Nik&amp;diff=8416"/>
		<updated>2006-11-30T17:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hmm, um es kurz zu machen, ich habe mich bisher nur in dieser Form an diesem Wiki beteiligt, dass ich hier und da mal den einen oder anderen räschtschraibveler berichtigt habe, mehr mangles des nötigen Linuxswissens, leider noch nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Root_-_Passwort_vergessen&amp;diff=8415</id>
		<title>Root - Passwort vergessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Root_-_Passwort_vergessen&amp;diff=8415"/>
		<updated>2006-11-30T16:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: na-cx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so könnt Ihr das root Passwort wiederherstellen, falls Ihr es mal vergessen habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nicht weiß, welches die root-Partition ist, folgendermaßen vorgehen (gilt nur für SuSE, für andere Distris entsprechend verfahren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man starte von der CD und wähle &amp;quot;Installation aus&amp;quot;. Nein! Es ist kein Scherz!&lt;br /&gt;
Im YaST wählt man erst die richtige Sprache und danach klickt man den Menüpunkt &amp;quot;Neuinstallation&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Danach wähle man &amp;quot;Partitionierung&amp;quot;, dann den Punkt für &amp;quot;Partitionierung nach eigenen Vorstellungen&amp;quot; und anschließend &amp;quot;Erweiterte Einstellungen&amp;quot;. Jetzt klicke man mit der Maus das Menü &amp;quot;Experten&amp;quot; an und danach den Punkt &amp;quot;Mountpoints von bestehender /etc/fstab übernehmen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Den Namen des Gerätes, welches unter [[Mountpoint]] = / aufgeführt ist muß man sich jetzt merken. Die Bezeichnung müßte ungefähr so aussehen: /dev/hdXY .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun den Reset-Knopf betätigen. Es droht nur Datenverlust von YaST im RAM - egal, da unwichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart nun den Menüpunkt &amp;quot;Rescue&amp;quot; von der CD auswählen und als root einloggen.&lt;br /&gt;
Als nächstes mounte man die root-Partition von der Festplatte mit &amp;quot;mount /dev/hdXY /mnt&amp;quot; .&lt;br /&gt;
Jetzt gibst man einfach &amp;quot;chroot /mnt /bin/bash&amp;quot; ein. Daraufhin ist nun die root-Partition auf der Festplatte auch die jetzige root-Partition. Mit &amp;quot;passwd&amp;quot; kann man nun ein neues Passwort vergeben, welches sofort für das System gilt! Also merken, was man hier eingibt.&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;exit&amp;quot; beended die chroot-Umgebung und ein &amp;quot;umount /mnt&amp;quot; ist nun auch noch nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder die Reset-Taste Drücken - es droht nur Datenverlust im RAM, da es sich ja um die Dateien vom Rescue-System von der CD handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na bitte, nun kann man wieder in das System und hat obendrein schon ein Passwort dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Glück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EDIT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzübersicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 - Rescue-CD Starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # mount /dev/hdXY /mnt&lt;br /&gt;
 # chroot /mnt /bin/bash&lt;br /&gt;
 # passwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: BindingX&lt;br /&gt;
Alternativ dazu (gilt für alle Linux-Distris!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Knoppix-CD booten und dann einfach die Festplatte mounten. Die Datei /etc/shadow von der Festplatte öffnen und den Passworteintrag löschen. (z.b. /mnt/hdaX/etc/shadow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
shadow-Datei sieht so ähnlich aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root:**hier*steht*das*verschlüsselte*PW**das*gelöscht*werden*muss**:12823:0:10000::::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingfügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 18:05, 31. Aug 2006 (CEST) &lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OpenOffice/Serienbriefe&amp;diff=8414</id>
		<title>OpenOffice/Serienbriefe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OpenOffice/Serienbriefe&amp;diff=8414"/>
		<updated>2006-11-30T16:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: /* Umwandlung von Serienbriefdaten aus MS Office */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Erstellung von Serienbriefen ==&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Serienbriefen gibt es im Internet reichlich gute Howtos. Aufgrund der Vielzahl guter Howtos kann hier auf eine genaue Beschreibung zur Erstellung von Serienbriefen verzichtet werden und diesbezüglich auf die guten externen Howtos verwiesen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Howtos zur Erstellung von Serienbriefen mit OpenOffice.org:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Howto der deutschen OpenOffice.org Seite: http://de.openoffice.org/doc/howto/serienbriefe/index.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Howto des OpenOffice.org Wiki zur Erstellung von Serienbriefen mit einer Calc-Tabelle als Datenquelle: http://www.ooowiki.de/CalcSerienbriefe &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Serienbriefdaten aus MS Office ==&lt;br /&gt;
Häufig stellt sich für Umsteiger von MS-Office das Problem, dass bereits alte Datensätze für die Erstellung von Serienbriefen vorhanden sind, welche nun unter OpenOffice.org weiterverwendet werden sollen. Auch dies stellt kein größeres Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Umwandlung der Serienbriefdaten ist es lediglich erforderlich, diese aus der Word- oder Excel-Tabelle in eine OpenOffice Calc Tabelle einzufügen. Hierzu öffnet man zunächst mit OpenOffice.org die alte MS-Office Datei mit den Serienbriefdaten und markiert alle Daten, die man übertragen möchte. Die markierten Daten kann man nun mit ''Bearbeiten =&amp;gt; Kopieren'' und ''Bearbeiten =&amp;gt; Einfügen'' in eine OpenOffice Calc Tabelle einfügen. Hat man die Daten in der Calc-Tabelle stehen, kann man nach der [http://www.ooowiki.de/CalcSerienbriefe oben genannten Anleitung] weiterverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linux-club.de/ftopic69416.html Link hierzu aus dem Forum des Linux-Club]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Howto der deutschen OpenOffice.org Seite: http://de.openoffice.org/doc/howto/serienbriefe/index.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Howto des OpenOffice.org Wiki zur Erstellung von Serienbriefen mit einer Calc-Tabelle als Datenquelle: http://www.ooowiki.de/CalcSerienbriefe &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel &amp;quot;Serienbrief&amp;quot; bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Serienbrief &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel &amp;quot;OpenOffice.org/ Writer/ Serienbrief&amp;quot; bei Wikibooks: http://de.wikibooks.org/wiki/OpenOffice.org/_Writer/_Serienbrief &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office | Zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_Festplatte&amp;diff=8410</id>
		<title>USB Festplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_Festplatte&amp;diff=8410"/>
		<updated>2006-11-29T13:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autoren:misu (Hauptteil) und Yehudi(Fragestellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir eine 300GB USB Festplatte gekauft, die ist in Windowsformat formatiert, und wird auch problemlos erkannt. Ich habe mal über YAST versuchen wollen, sie in Reiser zu formatieren, und da bekomme ich gesagt, dass eventuell das System nach der Formatierung Probleme aufweisen könnte. Also habe ich aus Erfahrung erst mal die Finger davon gelassen, denn als ich das erste mal eine Festplatte bei Linux eingehängt habe, funktionierte der nächste Start nicht mehr.&lt;br /&gt;
Ich will die Festplatte problemlos ein und ausschalten können, ohne das ich sie mounten muss, und/oder Das System hinterher in Mitleidenschaft gezogen wird. Und die Platte muss zügig unter Linux arbeiten können, das ist nämlich mit dem Windowsformat nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe leider keine Erfahrungen mit so grossen Einzelspeichergeräten,&lt;br /&gt;
allerdings kann es damit tatsächlich Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einige Motherboards haben Startprobleme, wenn&lt;br /&gt;
ein USB-Massenspeicher-Gerät dranhängt (dieses Verhalten habe&lt;br /&gt;
ich selber bei Athlon, wie Pentium-Boards beobachtet, wie später&lt;br /&gt;
auch in einem Zeitschrift-Artikel in der c´t gelesen:&lt;br /&gt;
http://www.heise.de/ct/05/09/180/default.shtml , auch&lt;br /&gt;
Massenspeicher ohne Bootsector bringen solche Probleme mit sich.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht immer zu beheben, manchmal hilft ein BIOS-Update,&lt;br /&gt;
evtl. gibts dafür BIOS-Optionen :&lt;br /&gt;
Booten vom Massenspeicher abschalten.&lt;br /&gt;
Solches habe ich bei Bluetooth-, Wireless-, USB-Sticks beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Separate Stromversorgung ist ein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Plattengeometrie muss richtig/vollständig erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Als Dateisystem kannst du ReiserFS nutzen (mehr dazu:&lt;br /&gt;
http://www.namesys.com/ ) , dabei auf die Mountoptionen&lt;br /&gt;
achten, da du in 3 verschiedenen Reiser-Modi darauf zugreifen kannst:&lt;br /&gt;
Zitat aus YaST:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Daten-Journaling-Modus: Bestimmt den Journaling-Modus für&lt;br /&gt;
Dateidaten. journal -- Alle Daten werden in das Journal übertragen,&lt;br /&gt;
bevor sie in das Hauptdateisystem geschrieben werden. ordered --&lt;br /&gt;
Alle Daten werden direkt in das Hauptdateisystem geschrieben, bevor&lt;br /&gt;
deren Metadaten in das Journal übertragen werden. writeback --&lt;br /&gt;
Datenfolge wird nicht erhalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird ReiserFS weiter bzw. neuentwickelt, die Neuentwicklung&lt;br /&gt;
heisst Reiser4 und besitzt den schnellsten Journaling bis jetzt.&lt;br /&gt;
Allerdings kann es bei bestimmten Vorraussetzungen zum Datenverlust&lt;br /&gt;
kommen, deswegen sollte man da noch etwas abwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst kommt auch noch ext3 , als Journalingdateisystem in Frage:&lt;br /&gt;
http://linuxwiki.de/ext3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Bei sehr grossen Dateimengen ist ein manuelle umount immer&lt;br /&gt;
noch die sicherste Lösung, sonst kann es sein, dass die Platte&lt;br /&gt;
während des Schreibens abgeklemmt wird. Bei USB ist die&lt;br /&gt;
Unterbrechung leider immer möglich. Sonst kann man sich an&lt;br /&gt;
den LED-s am Gehäuse orientieren, ob der Schreibvorgang beendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bei SuSE 10.0 und USB 2.0 gibts ein Problem, der mit diesem Trick:&lt;br /&gt;
http://sbox.bgweiz.at/stefan.reisinger/web/index.php/suse-100-usb-stick-geschwindigkeits-bug/&lt;br /&gt;
umgegangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Für Sehr grosse Dateimengen , wie z.B. bei Videobearbeitung, wo die&lt;br /&gt;
einzelne Dateien über 2GB gross sind empfiehlt sich auch das Dateisystem&lt;br /&gt;
XFS:&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/XFS&lt;br /&gt;
Besticht mit sehr guten Performance bei Umgang mit grossen Dateien, die&lt;br /&gt;
sich bei Dateien ab 4GB noch steigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingefügt:--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 09:10, 23. Nov 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_aus_dem_Quelltext_Installieren/Deinstallieren&amp;diff=6099</id>
		<title>Software aus dem Quelltext Installieren/Deinstallieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_aus_dem_Quelltext_Installieren/Deinstallieren&amp;diff=6099"/>
		<updated>2006-10-03T19:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Konsole]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software aus dem Quelltext Installieren/Deinstallieren =&lt;br /&gt;
Wie installiere ich Software aus dem Quelltext?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie entferne ich selbst kompilierte Software wieder?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Um Programme unter Linux aus dem Quelltext zu installieren, müssen zunächst die entsprechenden Compiler-Werkzeuge installiert werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Compiler: gcc&lt;br /&gt;
 Werkzeuge: make, automake, autoconf&lt;br /&gt;
Bei den Paketmanagern der meisten Distributionen sind diese Entwicklertools bereits unter einer Paketgruppe bzw. einem virtuellen Paket zusammengefasst um eine einfache Installation zu ermöglichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''SuSE Linux:'''&lt;br /&gt;
* YAST starten &lt;br /&gt;
* Kategorie: Software &lt;br /&gt;
* Punkt: Software installieren oder löschen&lt;br /&gt;
* Filter: Selektionen&lt;br /&gt;
* Gruppe: C/C++ Compiler und Werkzeuge&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Übernehmen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Debian GNU/Linux:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 apt-get install build-essential&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten natürlich noch die für das zu installierende Programm benötigten '''*-devel Pakete''' installiert werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist finden sich auf der Projekt/Hersteller Seite Hinweise oder eine Übersicht, der zum Übersetzen benötigten Pakete.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens der Aufruf von ''configure'' sollte dann darüber Aufschluss geben. ;-)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Zuerst muss der Quellcode des zu installierenden Programms heruntergeladen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser liegt in der Regel als tar-Archiv, dass mit gzip oder bzip2 komprimiert wurde, vor.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dateiendungen für diese Archive sind: *.tar.gz, *.tgz oder *.tar.bz2.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann legt man sich am Besten ein eigenes Verzeichnis für das Übersetzen an:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 mkdir -p /tmp/programm&lt;br /&gt;
Dann in das Verzeichnis wechseln:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd /tmp/programm&lt;br /&gt;
Und das Paket mit dem Quellcode herunterladen:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
wget ist der Downloadmanager für die Konsole.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mit der Option '''&amp;lt;u&amp;gt;c&amp;lt;/u&amp;gt;''' kann der Download im Fall eines Abbruchs wiederaufgenommen werden.''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wget -c &amp;lt;URL&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend das Archiv entpacken:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;x&amp;lt;/u&amp;gt;''' weist tar an, das Paket zu entpacken''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;j&amp;lt;/u&amp;gt;''' um bzip2-Archive zu entpacken''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder: '''''&amp;lt;u&amp;gt;z&amp;lt;/u&amp;gt;''' um gzip-Archive zu entpacken''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;''' für eine ausführliche Ausgabe (Optional)''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;f&amp;lt;/u&amp;gt;''' als letzte Option bezeichnet die zu entpackende Datei''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 tar -xjvf &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Archiv wird in der Regel in ein eigenes Unterverzeichnis entpackt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd &amp;lt;Paket-Verzeichnis&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Achtung!'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle empfiehlt es sich unbedingt einen Blick in die, den meisten Archiven beiliegende, README oder INSTALL Datei zu werfen!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser befinden sich unter Umständen wichtige Informationen, Hinweise oder eine Anleitung zur Installation des Programms.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den meisten Paketen liegt ein ''configure''-Script bei, dass die Paketabhängigkeiten überprüft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also zuerst einmal&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ./configure --help&lt;br /&gt;
ausführen, um sich die verfügbaren Optionen für dieses Paket anzeigen zu lassen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend der eigentliche Aufruf von ''configure'':&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. mit der Option ''prefix'' (empfohlen) - Installiert das Programm unterhalb von ''/usr/local''&amp;lt;br/&amp;gt;(die Bibliotheken in ''/usr/local/lib'', die Binaries in ''/usr/local/bin'', ...)&lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr/local&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Achtung!'''&amp;lt;br/&amp;gt;ermöglicht der Aufruf von make distclean die Kompilierung des Programms für andere Systeme.&lt;br /&gt;
Falls ''configure'' mit einem Fehler abbricht, bedeutet dies '''meistens''', dass wichtige Pakete/Bibliotheken zum Übersetzen des Programms fehlen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel, kann dies mit dem Nachhinstallieren der entsprechenden *-devel Pakete behoben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach wieder ''configure'' starten, bis keine Fehler mehr auftauchen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend starten wir den eigentlichen Kompiliervorgang:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
'''Achtung!'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls während des Übersetzens Fehler auftreten kann dies diverse Ursachen haben:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. fehlende Abhängigkeiten die von ''configure'' nicht berücksichtigt wurden, Fehler im Quellcode, falsche Kompilerversion, ...&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein allgemeines Vorgehen an dieser Stelle gibt es nicht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach der Fehlermeldung bei [http://www.google.de Google], in Fachforen oder im [http://www.linux-club.de Linux-Club] ;-) kann dabei helfen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Posten in Foren gilt:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Angaben sollten gemacht werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Name und Version der verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Name und Version des Programms (inklusive Quelle/Link zum Download)&lt;br /&gt;
* Die letzten 10-15 Zeilen vor der ersten auftretenden Fehlermeldung posten&lt;br /&gt;
* Die bei ''configure'' verwendeten Optionen&lt;br /&gt;
* Compilerversion&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Aufruf von ''make'' erfolgreich war, kann die eigentliche Installation durchgeführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bisher wurden noch '''keine''' Veränderungen am System vorgenommen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den nächsten Schritt werden Systemverwalterrechte (root-Rechte) benötigt, um die gerade übersetzten Dateien in die entsprechenden Ordner im Dateisystem zu kopieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Eingabe des root-Passwortes&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
Wichtig!&lt;br /&gt;
Anstatt ''make install'' sollte unbedingt checkinstall (Verfügbar für Slackware sowie alle rpm- und Debianbasierte Distributionen) verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe [[#Variante checkinstall|Variante checkinstall]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Installationsvorgang sauber abzuschließen sollte im Quellverzeichnis noch ein&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make clean&lt;br /&gt;
ausgeführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit werden die gerade übersetzten Programmdateien wieder entfernt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um auch die vom configure-Skript erstellten Dateien zu löschen, bedarf es des Aufrufs von&lt;br /&gt;
 make distclean&lt;br /&gt;
Dieses Aufräumen ist nicht zwingend notwendig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ermöglicht der Aufruf von ''make distclean'' die Kompilierung des Programms für andere Systeme.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variante '''checkinstall''' ===&lt;br /&gt;
Das Programm ''checkinstall'' ermöglicht es Pakete aus dem Quellcode zu installieren '''ohne''' dabei die Paketverwaltung der jeweiligen Distribution zu übergehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei protokolliert ''checkinstall'' den Installationsvorgang und generiert nach dem erfolgreichen Durchlauf von ''make install'' ein distributionsspezifisches Paket, installiert dieses dann mit der jeweiligen Paketverwaltung und hinterlässt eine Kopie des Pakets im aktuellen Quellverzeichnis oder am standardmäßigen Speicherort der benutzten Distribution.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Kopie lässt sich dann in der Regel auch, unter Berücksichtigung etwaiger Paketabhängigkeiten, auf anderen Maschinen im Netzwerk installieren, ohne jedesmal aufs Neue kompilieren zu müssen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation erfolgt analog zu dem unter [[#Installation|Installation]] erläuterten Ablauf - bis zu dem Punkt an dem die Programmdateien mittels ''make install'' ins System kopiert werden sollten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle kommt ''checkinstall'' ins Spiel und ersetzt ''make install'' durch den Befehl '''checkinstall'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden anderen Kommandos bleiben davon unberührt und werden, ihrem Zweck entsprechend, weiterhin wie gewohnt genutzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Befehlsfolge unter Verwendung des Tools CheckInstall lautet also wie folgt:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr/local&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 checkinstall&lt;br /&gt;
''checkinstall'' fragt daraufhin, ob für das Paket eine Documentation erstellt werden soll sowie nach einer Beschreibung für das zu ertstellende Paket und bietet die Möglichkeit verschiedene Paketinformationen (Name, Version, Beschreibung, Kategorie, ...) zu verändern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Bestätigung dieser Abfragen erstellt ''checkinstall'' das Paket und zeigt nach erfolgreichem Abschluss Informationen über Installation/Deinstallation sowie Speicherort des Pakets an.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal kann es vorkommen, dass ''checkinstall'' trotz erfolgreichem Kompiliervorgang beim Erstellen des Pakets abbricht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle hilft ein Aufruf von&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
mit anschließendem&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 checkinstall&lt;br /&gt;
Bei der Installation des erstelleten Pakets werden die mit ''make install'' installierten Dateien dann wieder überschrieben und ordnungsgemäß in der Paketdatenbank eingetragen, so dass das Programm später trotzdem problemlos über die Paketverwaltung entfernt werden kann.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deinstallation ==&lt;br /&gt;
Die Deinstallation von Programmen die aus dem Quellcode kompiliert/installiert wurden gestaltet sich schwierig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Programme bestehen aus vielen Einzeldateien (Bibliotheken, Binaries, Dokumentation, ...), die alle in die entsprechenden Verzeichnisse kopiert wurden (*/lib, */bin, */shrare, */share/doc).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfiehlt es sich eine Installationsart zu wählen, die später eine möglichst einfache Deinstallation des Programms ermöglicht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. die Verwendung von [[#Variante checkinstall|checkinstall]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte dies nicht der Fall gewesen sein, müssen alle alle installierten Dateien von Hand gelöscht werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um zu rekonstruieren, welche Dateien mit diesem Programm installiert wurden, empfiehlt es sich die [[#Installation|Installation]] zu wiederholen:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als '''prefix''' verwendet man (neben den außerdem benutzten ''configure''-Optionen) das '''tmp-Verzeichnis'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/tmp/programm&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis '''/tmp/programm''' erhält man nun eine Abbildung der Struktur des '''/usr''' bzw. '''/usr/local''' Verzeichnisses mit allen von dem Programm installierten Dateien.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis kann man jetzt mit dem (bei der Erstinstallation verwendeten) Systemverzeichnis vergleichen und die zu dem Programm gehörigen Dateien löschen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteil: Evtuelle Paketabhängigkeiten von anderen Paketen können dabei ebenfalls gelöscht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://asic-linux.com.mx/~izto/checkinstall/&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.linuxwiki.org/CheckInstall&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.tldp.org/linuxfocus/Deutsch/December2004/article360.shtml&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Originalhowtos:''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''checkinstall ([[Benutzer:admine|admine]]), Programme unter SuSE Linux deinstallieren ([[Benutzer:admine|admine]])''&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_aus_dem_Quelltext_Installieren/Deinstallieren&amp;diff=6098</id>
		<title>Software aus dem Quelltext Installieren/Deinstallieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_aus_dem_Quelltext_Installieren/Deinstallieren&amp;diff=6098"/>
		<updated>2006-10-03T19:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der-Nik: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''[[Konsole]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software aus dem Quelltext Installieren/Deinstallieren =&lt;br /&gt;
Wie installiere ich Software aus dem Quelltext?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie entferne ich selbst kompilierte Software wieder?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Um Programme unter Linux aus dem Quelltext zu installieren, müssen zunächst die entsprechenden Compiler-Werkzeuge installiert werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Compiler: gcc&lt;br /&gt;
 Werkzeuge: make, automake, autoconf&lt;br /&gt;
Bei den Paketmanagern der meisten Distributionen sind diese Entwicklertools bereits unter einer Paketgruppe bzw. einem virtuellen Paket zusammengefasst um eine einfache Installation zu ermöglichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''SuSE Linux:'''&lt;br /&gt;
* YAST starten &lt;br /&gt;
* Kategorie: Software &lt;br /&gt;
* Punkt: Software installieren oder löschen&lt;br /&gt;
* Filter: Selektionen&lt;br /&gt;
* Gruppe: C/C++ Compiler und Werkzeuge&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Übernehmen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Debian GNU/Linux:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 apt-get install build-essential&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten natürlich noch die für das zu installierende Programm benötigten '''*-devel Pakete''' installiert werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist finden sich auf der Projekt/Hersteller Seite Hinweise oder eine Übersicht, der zum Übersetzen benötigten Pakete.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spätestens der Aufruf von ''configure'' sollte dann darüber Aufschluss geben. ;-)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Zuerst muss der Quellcode des zu installierenden Programms heruntergeladen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser liegt in der Regel als tar-Archiv, dass mit gzip oder bzip2 komprimiert wurde, vor.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dateiendungen für diese Archive sind: *.tar.gz, *.tgz oder *.tar.bz2.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann legt man sich am Besten ein eigenes Verzeichnis für das Übersetzen an:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 mkdir -p /tmp/programm&lt;br /&gt;
Dann in das Verzeichnis wechseln:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd /tmp/programm&lt;br /&gt;
Und das Paket mit dem Quellcode herunterladen:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
wget ist der Downloadmanager für die Konsole.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mit der Option '''&amp;lt;u&amp;gt;c&amp;lt;/u&amp;gt;''' kann der Download im Fall eines Abbruchs wiederaufgenommen werden.''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wget -c &amp;lt;URL&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend das Archiv entpacken:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;x&amp;lt;/u&amp;gt;''' weist tar an, das Paket zu entpacken''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;j&amp;lt;/u&amp;gt;''' um bzip2-Archive zu entpacken''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder: '''''&amp;lt;u&amp;gt;z&amp;lt;/u&amp;gt;''' um gzip-Archive zu entpacken''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;v&amp;lt;/u&amp;gt;''' für eine ausführliche Ausgabe (Optional)''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;f&amp;lt;/u&amp;gt;''' als letzte Option bezeichnet die zu entpackende Datei''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 tar -xjvf &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Archiv wird in der Regel in ein eigenes Unterverzeichnis entpackt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cd &amp;lt;Paket-Verzeichnis&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Achtung!'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle empfiehlt es sich unbedingt einen Blick in die, den meisten Archiven beiliegende, README oder INSTALL Datei zu werfen!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser befinden sich unter Umständen wichtige Informationen, Hinweise oder eine Anleitung zur Installation des Programms.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den meisten Paketen liegt ein ''configure''-Script bei, dass die Paketabhängigkeiten überprüft.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also zuerst einmal&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ./configure --help&lt;br /&gt;
ausführen, um sich die verfügbaren Optionen für dieses Paket anzeigen zu lassen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend der eigentliche Aufruf von ''configure'':&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. mit der Option ''prefix'' (empfohlen) - Installiert das Programm unterhalb von ''/usr/local''&amp;lt;br/&amp;gt;(die Bibliotheken in ''/usr/local/lib'', die Binaries in ''/usr/local/bin'', ...)&lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr/local&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Achtung!'''&amp;lt;br/&amp;gt;ermöglicht der Aufruf von make distclean die Kompilierung des Programms für andere Systeme.&lt;br /&gt;
Falls ''configure'' mit einem Fehler abbricht, bedeutet dies '''meistens''', dass wichtige Pakete/Bibliotheken zum Übersetzen des Programms fehlen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel, kann dies mit dem Nachhinstallieren der entsprechenden *-devel Pakete behoben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach wieder ''configure'' starten, bis keine Fehler mehr auftauchen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend starten wir den eigentlichen Kompiliervorgang:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
'''Achtung!'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls während des Übersetzens Fehler auftreten kann dies diverse Ursachen haben:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. fehlende Abhängigkeiten die von ''configure'' nicht berücksichtigt wurden, Fehler im Quellcode, falsche Kompilerversion, ...&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein allgemeines Vorgehen an dieser Stelle gibt es nicht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Suche nach der Fehlermeldung bei [http://www.google.de Google], in Fachforen oder im [http://www.linux-club.de Linux-Club] ;-) kann dabei helfen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Posten in Foren gilt:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Angaben sollten gemacht werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Name und Version der verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Name und Version des Programms (inklusive Quelle/Link zum Download)&lt;br /&gt;
* Die letzten 10-15 Zeilen vor der ersten auftretenden Fehlermeldung posten&lt;br /&gt;
* Die bei ''configure'' verwendeten Optionen&lt;br /&gt;
* Compilerversion&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Aufruf von ''make'' erfolgreich war, kann die eigentlich Installation durchgeführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bisher wurden noch '''keine''' Veränderungen am System vorgenommen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den nächsten Schritt werden Systemverwalterrechte (root-Rechte) benötigt, um die gerade übersetzten Dateien in die entsprechenden Ordner im Dateisystem zu kopieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Eingabe des root-Passwortes&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
Wichtig!&lt;br /&gt;
Anstall ''make install'' sollte unbedingt checkinstall (Verfügbar für Slackware sowie alle rpm- und Debianbasierte Distributionen) verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe [[#Variante checkinstall|Variante checkinstall]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Installationsvorgang sauber abzuschließen sollte im Quellverzeichnis noch ein&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make clean&lt;br /&gt;
ausgeführt werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit werden die gerade übersetzten Programmdateien wieder entfernt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um auch die vom configure-Skript erstellten Dateien zu löschen, bedarf es des Aufrufs von&lt;br /&gt;
 make distclean&lt;br /&gt;
Dieses Aufräumen ist nicht zwingend notwendig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings ermöglicht der Aufruf von ''make distclean'' die Kompilierung des Programms für andere Systeme.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variante '''checkinstall''' ===&lt;br /&gt;
Das Programm ''checkinstall'' ermöglicht es Pakete aus dem Quellcode zu installieren '''ohne''' dabei die Paketverwaltung der jeweiligen Distribution zu übergehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei protokolliert ''checkinstall'' den Installationsvorgang und generiert nach dem erfolgreichen Durchlauf von ''make install'' ein distributionsspezifisches Paket, installiert dieses dann mit der jeweiligen Paketverwaltung und hinterlässt eine Kopie des Pakets im aktuellen Quellverzeichnis oder am standardmäßigen Speicherort der benutzten Distribution.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Kopie lässt sich dann in der Regel auch, unter Berücksichtigung etwaiger Paketabhängigkeiten, auf anderen Maschinen im Netzwerk installieren, ohne jedesmal aufs Neue kompilieren zu müssen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation erfolgt analog zu dem unter [[#Installation|Installation]] erläuterten Ablauf - bis zu dem Punkt an dem die Programmdateien mittels ''make install'' ins System kopiert werden sollten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle kommt ''checkinstall'' ins Spiel und ersetzt ''make install'' durch den Befehl '''checkinstall'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden anderen Kommandos bleiben davon unberührt und werden, ihrem Zweck entsprechend, weiterhin wie gewohnt genutzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Befehlsfolge unter Verwendung des Tools CheckInstall lautet also wie folgt:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr/local&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 checkinstall&lt;br /&gt;
''checkinstall'' fragt daraufhin, ob für das Paket eine Documentation erstellt werden soll sowie nach einer Beschreibung für das zu ertstellende Paket und bietet die Möglichkeit verschiedene Paketinformationen (Name, Version, Beschreibung, Kategorie, ...) zu verändern.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Bestätigung dieser Abfragen erstellt ''checkinstall'' das Paket und zeigt nach erfolgreichem Abschluss Informationen über Installation/Deinstallation sowie Speicherort des Pakets an.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal kann es vorkommen, dass ''checkinstall'' trotz erfolgreichem Kompiliervorgang beim Erstellen des Pakets abbricht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An dieser Stelle hilft ein Aufruf von&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
mit anschließendem&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 checkinstall&lt;br /&gt;
Bei der Installation des erstelleten Pakets werden die mit ''make install'' installierten Dateien dann wieder überschrieben und ordnungsgemäß in der Paketdatenbank eingetragen, so dass das Programm später trotzdem problemlos über die Paketverwaltung entfernt werden kann.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deinstallation ==&lt;br /&gt;
Die Deinstallation von Programmen die aus dem Quellcode kompiliert/installiert wurden gestaltet sich schwierig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Programme bestehen aus vielen Einzeldateien (Bibliotheken, Binaries, Dokumentation, ...), die alle in die entsprechenden Verzeichnisse kopiert wurden (*/lib, */bin, */shrare, */share/doc).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfiehlt es sich eine Installationsart zu wählen, die später eine möglichst einfache Deinstallation des Programms ermöglicht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
z.B. die Verwendung von [[#Variante checkinstall|checkinstall]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte dies nicht der Fall gewesen sein, müssen alle alle installierten Dateien von Hand gelöscht werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um zu rekonstruieren, welche Dateien mit diesem Programm installiert wurden, empfiehlt es sich die [[#Installation|Installation]] zu wiederholen:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als '''prefix''' verwendet man (neben den außerdem benutzten ''configure''-Optionen) das '''tmp-Verzeichnis'''.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/tmp/programm&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis '''/tmp/programm''' erhält man nun eine Abbildung der Struktur des '''/usr''' bzw. '''/usr/local''' Verzeichnisses mit allen von dem Programm installierten Dateien.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Verzeichnis kann man jetzt mit dem (bei der Erstinstallation verwendeten) Systemverzeichnis vergleichen und die zu dem Programm gehörigen Dateien löschen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteil: Evtuelle Paketabhängigkeiten von anderen Paketen können dabei ebenfalls gelöscht werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://asic-linux.com.mx/~izto/checkinstall/&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.linuxwiki.org/CheckInstall&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.tldp.org/linuxfocus/Deutsch/December2004/article360.shtml&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;''Originalhowtos:''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
''checkinstall ([[Benutzer:admine|admine]]), Programme unter SuSE Linux deinstallieren ([[Benutzer:admine|admine]])''&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Der-Nik</name></author>
		
	</entry>
</feed>