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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28242</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
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		<updated>2011-09-21T11:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Anpassung an den neusten Stand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion ''Sync'' auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 und neuer&lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon ''Firefox Sync'' manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe, um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von neun Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein eine Verbindung zum Sync-Server aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px|Mit dem existierenden Konto verbinden.]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px|Markierte Schaltfläche auswählen.]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px|Auswählen, was synchronisiert werden soll.]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px|Erfolgreiche Einrichtung abschließen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch verändern kann.&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - Gutes, einfaches und übersichtliches Howto zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - Googles No.1 zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28075</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28075"/>
		<updated>2011-03-27T15:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion ''Sync'' auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon ''Firefox Sync'' manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe, um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von neun Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein eine Verbindung zum Sync-Server aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px|Mit dem existierenden Konto verbinden.]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px|Markierte Schaltfläche auswählen.]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px|Auswählen, was synchronisiert werden soll.]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px|Erfolgreiche Einrichtung abschließen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch verändern kann.&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - Gutes, einfaches und übersichtliches Howto zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - Googles No.1 zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28074</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28074"/>
		<updated>2011-03-27T14:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion ''Sync'' auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon ''Firefox Sync'' manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe, um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von neun Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein eine Verbindung zum Sync-Server aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|&amp;lt;br&amp;gt; Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch manuell ändern kann&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - Gutes, einfaches und übersichtliches Howto zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - Googles No.1 zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28073</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28073"/>
		<updated>2011-03-27T14:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kleinkrams²&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion ''Sync'' auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon ''Firefox Sync'' manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe, um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von neun Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|&amp;lt;br&amp;gt; Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch manuell ändern kann&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - Gutes, einfaches und übersichtliches Howto zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - Googles No.1 zum Thema&lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28072</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28072"/>
		<updated>2011-03-27T14:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kleinkrams&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion ''Sync'' auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon ''Firefox Sync'' manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe, um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|&amp;lt;br&amp;gt; Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch manuell ändern kann&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28071</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28071"/>
		<updated>2011-03-27T14:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kursiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion ''Sync'' auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon ''Firefox Sync'' manuell nachinstalliert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|&amp;lt;br&amp;gt; Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch manuell ändern kann&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28070</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28070"/>
		<updated>2011-03-27T14:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion &amp;quot;Sync&amp;quot; auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei älteren Firefox-Versionen muss das Addon Firefox Sync manuell nachinstalliert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|&amp;lt;br&amp;gt; Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch manuell ändern kann&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28069</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28069"/>
		<updated>2011-03-27T14:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Release von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion &amp;quot;Sync&amp;quot; auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei ältere Firefox-Versionen muss das Addon Firefox Sync manuell nachinstalliert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5 }}&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte für den Ordner angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den ''weave_minimal''-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|350px|&amp;lt;br&amp;gt; Da für Otto noch kein Sync-Key besteht (erste Anmeldung), einfach willkürlich in das Feld eine Eingabe machen. Der Schlüssel wird dann automatisch erstellt. Gegebenenfalls kann dieser später noch verändert werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_04.jpg|350px]] [[Bild:Firefox_Sync_fi.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Troubleshooting===&lt;br /&gt;
*Da bei der ersten Anmeldung kein Sync-Key existiert, muss man das entsprechende Feld (siehe Schritt 3) willkürlich ausfüllen. Es wird dann automatisch ein Schlüssel erstellt, den man später auch noch manuell ändern kann&lt;br /&gt;
*Es kann sein, dass keine Verbindung zum Weave-Server möglich ist, wenn das entsprechende abschließende Slash-Zeichen (&amp;quot;/&amp;quot;) fehlt.&lt;br /&gt;
*Bei einer SSL-Verbindung (über &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) kann es von Nöten sein das Server-Zertifikat vorher herunterzuladen und dann die Sync-Einrichtung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_fi.jpg&amp;diff=28068</id>
		<title>Datei:Firefox Sync fi.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_fi.jpg&amp;diff=28068"/>
		<updated>2011-03-27T14:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_04.jpg&amp;diff=28067</id>
		<title>Datei:Firefox Sync 04.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_04.jpg&amp;diff=28067"/>
		<updated>2011-03-27T14:01:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28064</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28064"/>
		<updated>2011-03-26T18:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Schöne Bilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit, seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion &amp;quot;Sync&amp;quot; auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei ältere Firefox-Versionen muss das Addon Firefox Sync manuell nachinstalliert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den weave_minimal-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg|300px]] [[Bild:Firefox_Sync_02.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28063</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28063"/>
		<updated>2011-03-26T18:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Bilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit, seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion &amp;quot;Sync&amp;quot; auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei ältere Firefox-Versionen muss das Addon Firefox Sync manuell nachinstalliert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den weave_minimal-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_01.jpg]|220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_02.jpg]|220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Firefox_Sync_03_fully_filled.jpg]|220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GameStoreRepo.png|220px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg&amp;diff=28062</id>
		<title>Datei:Firefox Sync 03 filled fully.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_03_filled_fully.jpg&amp;diff=28062"/>
		<updated>2011-03-26T18:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_02.jpg&amp;diff=28061</id>
		<title>Datei:Firefox Sync 02.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_02.jpg&amp;diff=28061"/>
		<updated>2011-03-26T18:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_01.jpg&amp;diff=28060</id>
		<title>Datei:Firefox Sync 01.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Firefox_Sync_01.jpg&amp;diff=28060"/>
		<updated>2011-03-26T18:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28059</id>
		<title>Weave Firefox Sync-Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Weave_Firefox_Sync-Server&amp;diff=28059"/>
		<updated>2011-03-26T17:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Server-Einrichtung OK&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung von Firefox 4 gibt es die Möglichkeit, seine Bookmarks und sonstigen Einstellungen auf externen Servern zu sichern. Dies hat den Vorteil, dass man problemlos mehrere Systeme auf dem gleichen Stand halten kann. Außerdem können die Daten bei Neuinstallationen einfach wiederhergestellt werden unter der Bedingung, dass die Zugangsdaten und der Sync-Key bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll beschrieben werden, wie man den eigenen Server so konfiguriert, dass man seine Daten mit Firefox über die integrierte Funktion &amp;quot;Sync&amp;quot; auslagern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
===Client===&lt;br /&gt;
* Mozilla Firefox 4.0 &lt;br /&gt;
* Bei ältere Firefox-Versionen muss das Addon Firefox Sync manuell nachinstalliert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Server===&lt;br /&gt;
*[[Apache|Apache-Webserver]] (vorzugsweise) mit SSL-Unterstützung&lt;br /&gt;
*PHP5, php-common (enthält json), php-pdo &lt;br /&gt;
*[http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz Weave Minimal Server] - direkter Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Servers==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* CentOS 5.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Verzeichnis wechseln, in dem der Weave-Server abgelegt werden soll, z. B.&lt;br /&gt;
 cd /var/www/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entpacken des Archivs &amp;quot;weave_minimal.tgz&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 tar xvfz weave_minimal.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
 chown -R apache:apache weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als optionale Sicherheitseinstellung sollten noch die Zugriffsrechte angepasst werden.&lt;br /&gt;
 chmod 770 weave_minimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Server später über Apache angesprochen werden kann, ist es notwendig Aliases festzulegen. Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden. Die Datei selbst bewerkstelligt die Weiterleitung auf den weave_minimal-Ordner, der außerhalb des ''DocumentRoot'' des Webservers liegen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/httpd/conf.d/weave.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alias /weave /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 Alias /firefox-sync /var/www/weave_minimal/index.php&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Directory /var/www/weave_minimal&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Order allow,deny&lt;br /&gt;
 Allow from all&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Übernahme der Einstellungen muss der Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
 service httpd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sollte der Server soweit einsatzbereit sein. Es kann daher mit der Anlegung der Benutzerkonten weitergemacht werden.&lt;br /&gt;
Wir erstellen dem Benutzer Otto ein Profil, über das er dann später seine Firefox-Daten synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
 php create-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erstellen &amp;quot;Create&amp;quot; oder &amp;quot;c&amp;quot;, anschließend die E-Mail-Adresse eingeben und dazu ein Passwort (welches mindestens eine Länge von 9-Lettern aufweisen sollte, damit Sync später keine Fehlermeldung ausgibt).&lt;br /&gt;
 (c)reate, (d)elete or change (p)assword: c&lt;br /&gt;
 Please enter email: otto@maildomain.xy&lt;br /&gt;
 Please enter password: ottosgeheimespasswort&lt;br /&gt;
 Hier032seltsamebuchstabeninfolge created&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Datenbankdatei &amp;quot;weave_db&amp;quot; angelegt worden sein. Diese am besten auch noch an Benutzer und Gruppe &amp;quot;apache&amp;quot; übergeben, falls nicht schon geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   5091   create_user&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  10129   index.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache    833   README&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6954   weave_basic_object.php&lt;br /&gt;
 '''-rw-r--r-- 1 apache apache 118784   weave_db'''&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache  18846   weave_storage.php&lt;br /&gt;
 -rwxr-xr-x 1 apache apache   6346   weave_utils.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Servereinrichtung soweit in Ordnung. Jetzt sollte es mit Firefox möglich sein auf die Dateien zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Client-Einrichtung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu Firefox starten und im Firefox-Menü &amp;quot;Sync-Einrichten&amp;quot; auswählen. Da der Server mit samt des Kontos läuft, muss nun die Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bilder1 2 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.synology-wiki.de/index.php/Weave_Minimal_Server_f%C3%BCr_Firefox_Sync Synology-Wiki.de] - &lt;br /&gt;
*[http://www.data-travelers.de/2010/06/03/der-eigene-weave-firefox-sync-server.html Data-Travelers.de] - &lt;br /&gt;
*[http://lugh.ch/howtos/host-your-own-firefox-sync-service Lugh.ch] - Gutes englisch-sprachiges Howto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LAMP&amp;diff=28058</id>
		<title>LAMP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LAMP&amp;diff=28058"/>
		<updated>2011-03-26T15:57:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Firefox Sync ohne Bindestriche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apache]]&lt;br /&gt;
* [[Apache mit LDAP]] - Einrichtung einer Authentifizierung von Benutzern am Apache über eine zentrale Benutzerverwaltung mit LDAP &lt;br /&gt;
* [[lighttpd mit php5]] - Einrichten eines lightweight-Webservers mit PHP5-fastcgi&lt;br /&gt;
* [[XAMPP]]&lt;br /&gt;
* [[weave Firefox Sync-Server]] - Synchrone Firefox-Contents mit Firefox Sync auf eigenem Server&lt;br /&gt;
* [[iCalendar mit WebDAV]] - Den Sunbird/Lightning-Kalender auf mehreren Rechnern nutzen&lt;br /&gt;
* [[Virtual Host mit Yast konfigurieren]]&lt;br /&gt;
* [[Das Apache-Modul mod_rewrite]] - Hier gibt es etliche Links zu dem Thema - Ist allerdings sehr Joomlalastig, da es auch [[Joomla/Links]] eingebunden ist.&lt;br /&gt;
* [[Webseiten beschleunigen mit mod_cache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musterkonfigurationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apache Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[VirtualHosts Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[Errordocument Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[htaccess SEO URL Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
Auf Joomla bezogen, da es in [[Joomla/Links]]  integriert ist.&lt;br /&gt;
* [[htaccess Zugangsregelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LAMP]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LAMP&amp;diff=28057</id>
		<title>LAMP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LAMP&amp;diff=28057"/>
		<updated>2011-03-26T15:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Add: Firefox-Sync&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apache]]&lt;br /&gt;
* [[Apache mit LDAP]] - Einrichtung einer Authentifizierung von Benutzern am Apache über eine zentrale Benutzerverwaltung mit LDAP &lt;br /&gt;
* [[lighttpd mit php5]] - Einrichten eines lightweight-Webservers mit PHP5-fastcgi&lt;br /&gt;
* [[XAMPP]]&lt;br /&gt;
* [[weave Firefox-Sync-Server]] - Synchrone Firefox-Contents mit Firefox-Sync auf eigenem Server&lt;br /&gt;
* [[iCalendar mit WebDAV]] - Den Sunbird/Lightning-Kalender auf mehreren Rechnern nutzen&lt;br /&gt;
* [[Virtual Host mit Yast konfigurieren]]&lt;br /&gt;
* [[Das Apache-Modul mod_rewrite]] - Hier gibt es etliche Links zu dem Thema - Ist allerdings sehr Joomlalastig, da es auch [[Joomla/Links]] eingebunden ist.&lt;br /&gt;
* [[Webseiten beschleunigen mit mod_cache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musterkonfigurationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apache Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[VirtualHosts Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[Errordocument Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[htaccess SEO URL Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
Auf Joomla bezogen, da es in [[Joomla/Links]]  integriert ist.&lt;br /&gt;
* [[htaccess Zugangsregelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LAMP]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=27312</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=27312"/>
		<updated>2009-09-10T19:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kleiner Vertipper korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSuSE 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLockDB&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthUserFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier liegt sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allgemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=26693</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=26693"/>
		<updated>2009-02-12T13:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: AuthDigestFile heißt jetzt AuthUserFile!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSuSE 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLockDB&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthUserFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier liegt sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=26692</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=26692"/>
		<updated>2009-02-12T13:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Funktioniert auch mit OpenSuSE 10.3 ^^&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
* openSuSE 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLockDB&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier liegt sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fedora&amp;diff=25888</id>
		<title>Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fedora&amp;diff=25888"/>
		<updated>2008-08-03T09:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Update des Infokastens&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Fedora&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Fedora.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= Fedora 7-Desktop bei der ersten Anmeldung&lt;br /&gt;
|Entwickler=Red Hat &amp;amp; Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=9 (&amp;quot;Sulphur&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 13.05.2008&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ SLS&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; \ Slackware&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;\ Red Hat Linux&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; \ Fedora&lt;br /&gt;
|Architekturen= &amp;gt;i386, AMD64, ppc&lt;br /&gt;
|Kategorie= '''Fedora'''&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] und andere Lizenzen&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://fedoraproject.org/ fedoraproject.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[NTFS für Fedora]] ===&lt;br /&gt;
NTFS-Partitionen unter Fedora, so geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Grafikkarten und Monitore Fedora Core|Grafikkarteninstallation unter Fedora]] ===&lt;br /&gt;
Treiberinstallation für ATI- und NVIDIA-Chipsätze leichtgemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Software Fedora|Installation von Software]] ===&lt;br /&gt;
Installieren, Deinstallieren, und alles was dazu gehört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Screen rechts stammt aus der [http://de.wikipedia.org Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=25766</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore Fedora Core</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=25766"/>
		<updated>2008-07-07T08:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 9 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==ATI-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Treiber konfigurieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrxconfig&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;ati-fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/xorg.conf editieren:&lt;br /&gt;
* Section &amp;quot;Modules&amp;quot;, &amp;quot;DRI&amp;quot; und &amp;quot;Extensions&amp;quot; ergänzen (am Besten dazu mit der [[X.org.conf_f%C3%BCr_ATI_Radeon_9800_pro_mit_Samsung_SyncMaster_959NF_auf_Fedora_Core_6_32_Bit|Musterkonfiguration]] vergleichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen empfielt sich ein Neustart des Systems. Danach müsste der Treiber und die 3D-Unterstützung funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 fglrx-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 aticonfig --initial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 9===&lt;br /&gt;
Bisher gibt es noch keinen funktionierenden Treiber. AMD/ATI unterstützt bisher nur die Xorg-Versionen bis 7.3.&lt;br /&gt;
Bei [[Livna|Livna.org]] gibt es schon RPMs, allerdings befinden sich diese im Development-Ordner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NVIDIA-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue xorg.conf schreiben (empfohlen, muss aber nicht):&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erfolgreichen Abschluss der Installation bedarf es eines Neustarts.&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Eine neue xorg.conf schreiben:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 9===&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Eine neue xorg.conf schreiben:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Troubleshooting==&lt;br /&gt;
*Es können in machen Fällen Problemen mit dem Treiber auftreten, wenn SELinux auf dem System aktiviert ist. Es hilft meistens SELinux zu deaktivieren und dann den Treiber nochmal neuzuinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Fedora 8 kann es zu Problemen mit den Systemupdates via [[yum|Yum]] kommen, wenn die Pakete für den Grafikkartentreiber installiert sind. Der Fehler kann umgangen werden, in dem man [[smart|Smart]] benutzt. Oder man entfernt die RPMs und startet das Update dann wie gewohnt. Danach können dann die Pakete wieder installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]][[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NTFS_fuer_Fedora&amp;diff=25765</id>
		<title>NTFS fuer Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NTFS_fuer_Fedora&amp;diff=25765"/>
		<updated>2008-07-07T08:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kleine Ergänzung zu Fedora 9&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer seine Windows-Festplatten unter Fedora Linux benutzen möchte, für den sind die folgenden Howto's interessant. Es wird erläutert, wie man Lesezugriff auf seine NTFS-Partitionen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
*Für die Installation werden die Pakete von [[Livna|Livna.org]] benötigt.&lt;br /&gt;
*Ab FC5 kann der Treiber auch ohne das Livna-Repo als Root mit 'yum install ntfs-g3' installiert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kernel-module-ntfs-$(uname -r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kernel-module-ntfs-$(uname -r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-ntfs-smp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7, 8 und 9===&lt;br /&gt;
Die benötigten Pakete für den NTFS-Support sind standardmäßig enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte mounten==&lt;br /&gt;
Zuerst lassen wir alle verfügbaren Festplattenpartitionen auflisten:&lt;br /&gt;
 fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe sieht ähnlich aus wie hier:&lt;br /&gt;
    Disk /dev/hda: 80.0 GB, 80026361856 bytes&lt;br /&gt;
    255 heads, 63 sectors/track, 9729 cylinders&lt;br /&gt;
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
       Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System&lt;br /&gt;
    /dev/hda1   *           1        2611    20972826   83  Linux&lt;br /&gt;
    /dev/hda2            2612        5875    26218080   83  Linux&lt;br /&gt;
    /dev/hda3            5876        6136     2096482+  82  Linux swap / Solaris&lt;br /&gt;
    /dev/hda4            6137        9729    28860772+   5  Extended&lt;br /&gt;
    /dev/hda5            6137        9729    28860741   83  Linux&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Disk /dev/sda: 200.0 GB, 200049647616 bytes&lt;br /&gt;
    255 heads, 63 sectors/track, 24321 cylinders&lt;br /&gt;
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
       Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda1   *           1        4864    39070048+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
    /dev/sda2            4865       24320   156280320    f  W95 Ext'd (LBA)&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda5            4865        9728    39070048+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda6            9729       23104   107442688+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda7           23105       24320     9767488+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt nun die NTFS-Partitionen (sda1, sda5, sda6, sda7), die wir gerne einbinden möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einmalige Einbindung ===&lt;br /&gt;
Nach der Installation kann die Festplatte gemountet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht einen Ordner, in dem die Windowspartition eingebunden werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 mkdir /windows/C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird die Festplattenpartition eingebunden:&lt;br /&gt;
 mount /dev/sda1 /windows/C -t ntfs -r -o umask=0222&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Festplatte in eurem System integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachteil:'' Wie schon erwähnt handelt es sich hierbei um eine einmalige Einbindung.&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart sind die eingebundenen Partitionen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei jedem Systemstart (fstab) ===&lt;br /&gt;
Um die NTFS-Partitionen dauerhaft bei jedem Systemstart einzubinden, empfielt es sich, mit fstab zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Diese Konfigurationsdatei arbeitet bei jedem Start alle Laufwerke ab, die eingebunden werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe:&lt;br /&gt;
 /etc/fstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt von fstab könnte, um das obige Beispiel aufzugreifen, wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
    LABEL=/                 /                       ext3    defaults        1 1&lt;br /&gt;
    devpts                  /dev/pts                devpts  gid=5,mode=620  0 0&lt;br /&gt;
    tmpfs                   /dev/shm                tmpfs   defaults        0 0&lt;br /&gt;
    LABEL=/home             /home                   ext3    defaults        1 2&lt;br /&gt;
    proc                    /proc                   proc    defaults        0 0&lt;br /&gt;
    sysfs                   /sys                    sysfs   defaults        0 0&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda1               /windows/C              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda5               /windows/D              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda6               /windows/E              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda7               /windows/F              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    LABEL=SWAP-hda3         swap                    swap    defaults        0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden die NTFS-Partitionen bei jedem Systemstart automatisch eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-ntfs.org/ Linux-ntfs.org] - Ein NTFS-Projekt für Fedora Core (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.mjmwired.net/resources/mjm-fedora-fc6.html#ntfs Personal Fedora Installation Guide] - Lese- und Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]][[Category:Bootmanager]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rsync&amp;diff=24314</id>
		<title>Rsync</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rsync&amp;diff=24314"/>
		<updated>2008-02-22T12:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: getestet mit Fedora 6, 7, 8&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= rsync&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:rsync.png|240px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Samba Team&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 2.6.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, Unix, OS X &lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Backup]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = ja&lt;br /&gt;
|Website= http://samba.anu.edu.au/rsync/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Autor: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.3&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]] 6.10&lt;br /&gt;
* [[Fedora]] 6, 7, 8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Wissen||&lt;br /&gt;
* Unterschied zwischen [[Paketmanager]]n&lt;br /&gt;
* Umgang mit [[YaST]], [[APT]] oder [[smart]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[shell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rsync'' ist ein Netzwerkprotokoll, welches unter [[GPL]] steht. Das Programm ist für [[Backup]]s bestens geeignet (Kopien von A nach B), aber eine Sychronisation von den Daten findet nicht statt. Werden auf B Daten geändert, so können diese nicht abgegeglichen werden. Sind bei einem [[Backup]] Daten mit der selben Zeitangabe vorhanden, werden diese nicht überschrieben, was Zeit spart. Das Backup-Programm wurde von Entwicklern des [[Samba]]-Team, u.a. von '''Paul Mackeras''' und '''Andrew Tridgell''', programmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool kann auch mit [[SSH]] kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[cp]], welches man zum Kopieren auf der [[Konsole]]n nutzen kann, bietet rsync zahlreiche Steuerungsmöglichkeiten, die unter [[cp]] nicht vorhanden sind. [[cp]] würde z.B. bereits vorhandene Dateien erneut kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setze einfach eine Installation mit [[APT]] oder [[smart]] vorraus. Dann muss sich nur noch als [[root]] in der [[Konsole]] angemeldet werden und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingetippt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen über die Konsole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''-a'' umfasst folgende Optionen (Die Option zu verwenden ist sinnvoll, da die Rechte im Ziel übereinstimmen sollten):&lt;br /&gt;
**''-r''    kopiert Unterverzeichnisse, lässt rsync rekursiv arbeiten&lt;br /&gt;
**''-l''    kopiert symbolische Links&lt;br /&gt;
**''-p''    behält Rechte bei&lt;br /&gt;
**''-t''    behält Zeiten bei,&lt;br /&gt;
**''-g''    behält Gruppenrechte bei&lt;br /&gt;
**''-D''    behält Gerätedateien bei; nur root &lt;br /&gt;
*''-A''     ACLs erhalten&lt;br /&gt;
*''-H''     Hardlinks erhalten&lt;br /&gt;
*''-S''     Dateien &amp;quot;mit Löchern&amp;quot; effizient handhaben&lt;br /&gt;
*''-X''     Xattrs erhalten&lt;br /&gt;
*''-v''     zeigt beim Kopieren alle Schritte, die gerade ausgeführt werden, an&lt;br /&gt;
*''-n''     simuliert den Kopierauftrag, trocke''n'' - ein Testlauf, der nichts wirklich kopiert&lt;br /&gt;
*''-z''     komprimiert den Datentransfer&lt;br /&gt;
*''-e''     hiermit lässt sich die Remote-Shell wählen, welche per Default SSH ist; andere lassen sich per &amp;lt;code&amp;gt;-e programm&amp;lt;/code&amp;gt; angeben&lt;br /&gt;
*''-b''     Backups werden erstellt&lt;br /&gt;
*''-u''     update - Dateien, die im Backup schon vorhanden und neuer als auf der Quelle sind, werden ausgelassen&lt;br /&gt;
*''-v''     verbose - Gibt einen genauen Verlauf, insbesondere wenn Fehler auftauchen&lt;br /&gt;
*''--backup-dir=Verzeichnis'' ;kann ein Verzeichnis angeben werden&lt;br /&gt;
*''--progress'' Hier wird der Fortschritt während der Übertragung angezeigt&lt;br /&gt;
*''--delete''  Dateien, die auf der Quelle nicht mehr existieren, werden auch auf dem Ziel gelöscht.&lt;br /&gt;
*''--exclude=Verzeichnis''  Damit werden Verzeichnisse von dem Kopiervorgang ausgeschlossen&lt;br /&gt;
*''--size-only'' Hiermit kontrolliert rsync beim &amp;quot;Synchronisieren&amp;quot; nur die Dateigröße, was hilfreich ist, wenn der Zeitstempel der Zieldateien nicht mit den Quellstempeln übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Optionen und eine Erläuterung ist mit man rsync oder rsync -h aufzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht:&lt;br /&gt;
 rsync quelle ziel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befehlsformel für rsync sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
 rsync -OPTIONEN QUELLE ZIEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel und Quelle sind dabei unabhängig vom Rechner, so dass das BackUp im Rechner auf der gleichen, auf einer anderen Festplatte, im eigenen Netzwerk oder im Internet vorgenommen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -OPTIONEN foo:/home/secureme baa:/home/backup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Wird bei einem Quellordner mit einem &amp;quot;/&amp;quot; beendet, wird lediglich der Inhalt des Ordners kopiert, nicht aber der Quellordner selbst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spiegeln von Ordnern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /home/yehudi/  /data1/home/yehudi&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /home/yehudi/  /data1/home/yehudi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;code&amp;gt;data1&amp;lt;/code&amp;gt; ist die 2. Festplatte eingebunden, auf der bei mir auch ein SUSE Linux 10.0 wie auf der ersten Festplatte installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntaxen zum Übertragen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Syntax ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... [USER@]HOST:DEST                # lokale Quelle --&amp;gt; remote Ziel&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... [USER@]HOST:SRC DEST                         # remote Quelle --&amp;gt; lokales Ziel&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... DEST                            # nur lokal&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... [USER@]HOST::SRC [DEST]                      &lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... [USER@]HOST::DEST&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... rsync://[USER@]HOST[:PORT]/SRC [DEST]&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... rsync://[USER@]HOST[:PORT]/DEST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflistung von Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird der Inhalt des Verzeichnisses dem Host aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung im Netzwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgender Befehlssyntax werden alle Files des aktuellen Verzeichnisses, die mit &amp;lt;code&amp;gt;.c&amp;lt;/code&amp;gt; enden auf die Remote-Maschine nach &amp;lt;code&amp;gt;src&amp;lt;/code&amp;gt; übertragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync *.c irgend.ein.host:src/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird der letzte Ordner übertragen (im Ziel ist das dann &amp;lt;code&amp;gt;/daten/dir&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird nur der Inhalt des Ordner &amp;lt;code&amp;gt;dir&amp;lt;/code&amp;gt; übertragen, aber der Ordner selbst nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragung mit User und Port:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ user@irgend.ein.host:9999/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassisches Beispiel für das Sichern des eigenen Home-Verzeichnisses auf einem Server im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -abuvz --delete --progress /home/me foobar.com:/backup/home/me&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 rsync -abuvz --delete --progress -e ssh /home/me foobar.com:/backup/home/me--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokales Übertragen von Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir /daten     # überträgt das Verzeichnis /src/dir komplett nach /daten&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ /daten    # überträgt nur den Inhalt&lt;br /&gt;
 rsync *.jpg /daten/bilder      # überträgt nur .jpg Dateien nach /daten/bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Backups automatisieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Backup jedesmal von Hand auszuführen macht natürlich wenig Sinn, wer vergisst das nicht schon mal. Hier werden ein paar Wege davon beschrieben, wie man es am einfachsten lösen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== halt.local ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele privat genutzte Maschinen werden abends ausgeschaltet. Hier bietet es sich an, rsync durch das Skript &amp;lt;code&amp;gt;/etc/init.d/halt.local&amp;lt;/code&amp;gt; aufzurufen. &amp;lt;code&amp;gt;halt.local&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedesmal aufgerufen, wenn die Maschine heruntergefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Eintrag wenn man es in die Datei integriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/sh&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Copyright (c) 2002 SuSE Linux AG Nuernberg, Germany.  All rights reserved.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Author: Werner Fink &amp;lt;werner@suse.de&amp;gt;, 1998&lt;br /&gt;
 #         Burchard Steinbild, 1998&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # /etc/init.d/halt.local&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # script with local commands to be executed from init on system shutdown&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Here you should add things, that should happen directly before shutting&lt;br /&gt;
 # down.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /opt/lampp /sicherung&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /home /sicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Script ist regelmäßig über einen CronJob auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;#!/bin/bash&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Scriptname         backup.sh (Backup mit rsync und KDE Dialogen)&lt;br /&gt;
#   Funktion         Backup auf USB, PCMCIA oder 2. Festplatte erstellen&lt;br /&gt;
#                     oder einfach von Verzeichnis X nach Verzeichnis Y&lt;br /&gt;
#   benötigt            bash, KDE &amp;amp; rsync&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Autor            Hermann Friedhoff&lt;br /&gt;
#                     Ungelsheimerstr. 81&lt;br /&gt;
#                     47259 Duisburg&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Programm-Status      noch in Arbeit ( wer wird schon fertig??? )&lt;br /&gt;
#   Bekannte Fehler      keine, oder??? ( Naubadi is pörfekt )&lt;br /&gt;
#   Start               25.07.2003&lt;br /&gt;
#   Stand               25.05.2005&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Variablen:      $HOME      das Home Verzeichnis (vom System)&lt;br /&gt;
#                  $USER      der angemeldete Benutzer (vom System)&lt;br /&gt;
#                  para      Parameter für rsync, für Details &amp;quot;man rsync&amp;quot; in eine Shell eintippen&lt;br /&gt;
#                  log_datei   Textdatei mit einer Auflistung der gesicherten Dateien&lt;br /&gt;
#                  idzb      Verzeichnis um zu testen ob das Zielverzeichnis beschreibbar ist&lt;br /&gt;
#                  quelle      das Verzeichnis das gesichert werden soll&lt;br /&gt;
#                  ziel      der Pfad für das zu sichernde Verzeichnis&lt;br /&gt;
#                  fehler      0 alles O.K und 1 ein Fehler ist aufgetreten&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# bei folgenden 3 Variablen kann der Inhalt geändert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
log_datei=&amp;quot;Backup vom `date +'%d.%m.%y - %H:%M:%S'`.txt&amp;quot;&lt;br /&gt;
para=&amp;quot;-av&amp;quot;&lt;br /&gt;
idzb=&amp;quot;.test_idzb.tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ab hier sind keine Änderungen mehr erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
quelle=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
ziel=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
fehler=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if quelle=`kdialog --title &amp;quot;Zu sicherndes Verzeichnis auswählen&amp;quot; --getexistingdirectory &amp;quot;$HOME&amp;quot; &amp;quot;*&amp;quot;`&lt;br /&gt;
  then&lt;br /&gt;
  if ziel=`kdialog --title &amp;quot;Verzeichnis zum sichern auswählen&amp;quot; --getexistingdirectory &amp;quot;$HOME&amp;quot; &amp;quot;*&amp;quot;`&lt;br /&gt;
    then&lt;br /&gt;
    if [ -f /usr/bin/rsync ]&lt;br /&gt;
      then&lt;br /&gt;
      rmdir`date +'%d.%m.%y - %H:%M:%S'` &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
      if mkdir &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
        rmdir &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
        fehler=0&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;Backup von $quelle&amp;quot; &amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        if ! rsync $para &amp;quot;$quelle&amp;quot; &amp;quot;$ziel&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
          kdialog --error &amp;quot;Beim Backup von $quelle nach $ziel ist ein Fehler aufgetreten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
          fehler=1&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
        if [ &amp;quot;$fehler&amp;quot; = &amp;quot;0&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
          kdialog --msgbox &amp;quot;Fertig, Backup von $quelle nach $ziel wurde erstellt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
        else&lt;br /&gt;
          kdialog --error &amp;quot;Fehler, Backup konnte nicht korrekt erstellt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
      else&lt;br /&gt;
        kdialog --error &amp;quot;Abbruch, schreiben auf $ziel nicht möglich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
      fi&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
      kdialog --error &amp;quot;Abbruch, das Programm /usr/bin/rsync fehlt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
    kdialog --error &amp;quot;Abbruch, durch Benutzer $USER.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  fi&lt;br /&gt;
else&lt;br /&gt;
  kdialog --error &amp;quot;Abbruch, durch Benutzer $USER.&amp;quot;&lt;br /&gt;
fi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Oberflächen zu rsync ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Grsync.png|[http://www.opbyte.it/grsync/ Grsync]&lt;br /&gt;
Bild:Grsync1.png|[http://www.opbyte.it/grsync/ Grsync]&lt;br /&gt;
Bild:Qsync.png|[http://transamrit.net/projects/qsync/ qsync]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unison ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, die sich unabhängig von dem Betriebssystem nutzen lässt wäre [[Unison]], welches eine &amp;quot;Syncronisation&amp;quot; über die Plattform hinweg ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist hier näher beschrieben:&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/Unison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Michael Kofler, Linux (7. Auflage)  S. 212&lt;br /&gt;
* [[l:Rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [[s:Backups]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [[u:rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=31524 {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/09/backups/backups.html Snapshot-Backups mit Rsync] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2002/04/rsync/rsync.html Server schnell und kostengünstig spiegeln] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/09/Rsyc-Backup/backup-rsync {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/09/Rsyc-Backup/backup-rsync-konv {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.heinlein-support.de/web/wissen/rsync-backup/{{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jdmz.net/ssh/ Using Rsync and SSH] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [[w:Rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://rsync.samba.org/ Homepage von rsync] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* http://www.debianadmin.com/rsync-backup-web-interfacefrontend-or-gui-tools.html#more-144 {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://archive.macosxlabs.org/rsyncx/rsyncx.html rsync mit OSX] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andre-aulich.de/perm/backups-mit-rsyncx rsync mit OSX] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/ Webpräsenz von Unison] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Rsync:en:Rsync Mehr Informationen zu rsync unter Windows in der englischen Wikipedia] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* http://www.debianhelp.co.uk/rsyncweb.htm {{Englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Backup|Back To Backup]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File-Server|zurück zu File-Server]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konsole|zurück zur Konsole]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[LAMP|zurück zum LAMP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:File Server]][[Category:Security]][[Category:Konsole]][[Category:LAMP]][[Category:Backup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Macromedia_Flash_Fedora&amp;diff=24311</id>
		<title>Macromedia Flash Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Macromedia_Flash_Fedora&amp;diff=24311"/>
		<updated>2008-02-21T15:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: so far&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel befasst sich mit der Installation des Adobe Flashplayers unter Fedora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Yum]]-Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst laden wir uns das RPM für Yum von der [http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;amp;P2_Platform=Linux Adobe-Seite] herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RPM installieren:&lt;br /&gt;
 rpm -ihv adobe-release-*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kennt Yum jetzt das Repository &amp;quot;adobe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flashplayer installieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yum install flash-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlosssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;amp;P2_Platform=Linux Offizielle Downloadseite von Adobe] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://macromedia.mplug.org/ Macromedia.mplug.org] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://blogs.adobe.com/penguin.swf/ Penguin.SWF] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fedora Core]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Macromedia_Flash_Fedora&amp;diff=24310</id>
		<title>Macromedia Flash Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Macromedia_Flash_Fedora&amp;diff=24310"/>
		<updated>2008-02-21T15:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Korrektur - Flashplayer installieren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel befasst sich mit der Installation des Adobe Flashplayers unter Fedora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Yum]]-Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst laden wir uns das RPM für Yum von der [http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;amp;P2_Platform=Linux Adobe-Seite] herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RPM installieren:&lt;br /&gt;
 rpm -ihv adobe-release-*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flashplayer installieren:&lt;br /&gt;
 yum install flash-plugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlosssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;amp;P2_Platform=Linux Offizielle Downloadseite von Adobe] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://macromedia.mplug.org/ Macromedia.mplug.org] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://blogs.adobe.com/penguin.swf/ Penguin.SWF] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fedora Core]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Macromedia_Flash_Fedora&amp;diff=24309</id>
		<title>Macromedia Flash Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Macromedia_Flash_Fedora&amp;diff=24309"/>
		<updated>2008-02-21T15:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Komplettüberarbeitung abgeschlossen. Evtl. müsste Macromedia in Adobe umgeändert werden.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel befasst sich mit der Installation des Adobe Flashplayers unter Fedora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Yum]]-Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst laden wir uns das RPM für Yum von der [http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;amp;P2_Platform=Linux Adobe-Seite] herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RPM installieren:&lt;br /&gt;
 rpm -ihv adobe-release-*.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlosssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann mit jedem Systemupdate auch der Flash-Player aktualisiert werden. Das sollte gegebenenfalls im Anschluss gemacht werden.&lt;br /&gt;
 yum update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;amp;P2_Platform=Linux Offizielle Downloadseite von Adobe] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://macromedia.mplug.org/ Macromedia.mplug.org] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://blogs.adobe.com/penguin.swf/ Penguin.SWF] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fedora Core]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Yum&amp;diff=24308</id>
		<title>Yum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Yum&amp;diff=24308"/>
		<updated>2008-02-21T15:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Mit Überarbeitung beschäftigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= yum&lt;br /&gt;
|Screenshot=&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= Seth Vidal&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 3.2.8&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= Januar 2008&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= [http://de.wikipedia.org/wiki/RPM RPM]-basierte Linux-Distributionen&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU General Public License]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://linux.duke.edu/projects/yum/ yum-Projektseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''yum''' (von '''Y'''ellowdog '''U'''pdater, '''M'''odified) ist der Standardpaketmanager bei den Fedora-Distributionen. Mit ihm lässt sich mit wenig Aufwand die Grundkonfiguration des Systems durchführen. Mit dem Komandozeilenprogramm lassen sich RPM-Pakete suchen, installieren und aktualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befehle ==&lt;br /&gt;
Um mit Yum erfolgreich arbeiten zu können, braucht man im Grunde genommen nur drei Befehle zu wissen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 yum update&lt;br /&gt;
Damit wird das System auf den neusten Stand gehalten. Updates können so über yum eingespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yum install PAKETNAME&lt;br /&gt;
Mit dieser Kommandozeile kann ein Paket installiert werden. Yum sucht in seinen Repos nach dem Paket und zeigt im Bedarfsfall abhängige Pakete an, die zusätzlich installiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yum remove PAKETNAME&lt;br /&gt;
Diese Eingabe entfernt Pakete von ihrem System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifische Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Fedora===&lt;br /&gt;
Für Fedora gibt es zahlreiche externe Paketquellen (Repos). Die folgenden Links schildern ausführlich, wie ihr diese in Yum einbinden könnt.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Livna#Yum-Konfiguration Livna.org]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Freshrpms#Yum-Konfiguration Freshrpms.net]&lt;br /&gt;
* [[Macromedia_Flash_Fedora|Adobe Flash Player]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://linux.duke.edu/projects/yum/ Yum-Projektseite]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Yellowdog_Updater,_Modified Wikipedia-Eintrag zu Yum]&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/10/052-yum &amp;quot;Linux User&amp;quot;-Artikel zu Yum]&lt;br /&gt;
*[http://liquidat.wordpress.com/2006/05/16/yum-on-suse-linux-101/ Original-HowTo dieses Artikels] (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.tqmcube.com/repo.php Howto create local yum repositories (englisch)]&lt;br /&gt;
*[http://de.susewiki.org/index.php?title=Yum Yum mit openSUSE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Paketmanager|Zurück zur Paketmanager-Übersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Yum]][[Category:Fedora Core]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=24293</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=24293"/>
		<updated>2008-02-18T10:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Schwerwiegenden Fehler korrigiert, der das Schreiben (PUT) unmöglich gemacht hat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLockDB&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier liegt sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NVIDIA-Wikibook/Installation_nvidia_Treiber&amp;diff=23122</id>
		<title>NVIDIA-Wikibook/Installation nvidia Treiber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NVIDIA-Wikibook/Installation_nvidia_Treiber&amp;diff=23122"/>
		<updated>2007-12-11T17:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 8 hinzugefügt unter Fedora 7&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{NVIDIA Wikibook Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|[[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen beachten]]|&lt;br /&gt;
Bevor man zur Installation übergeht muss man sicherstellen, dass gemäß [[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen|den Installationsvoraussetzungen]] der richtige Treiber für die Karte ausgesucht wurde. Insbesondere die Entscheidung ob ein, und wenn ja welcher Legacy Treiber für ältere NVIDIA Karten notwendig ist, ist dort anhand der Tabelle zu klären. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Installation nvidia-Treiber=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Allgemeine Installation==&lt;br /&gt;
Man wechselt mit STRG-ALT-F1 auf ein Terminal. Dort dann als User ''root'' anmelden. Das Passwort wird nicht zurückgegeben, einfach blind eingeben. &lt;br /&gt;
Sodann durch Eingabe von &lt;br /&gt;
 init 3 &amp;amp;&amp;amp; rmmod nvidia&lt;br /&gt;
den X-Server, der die graphische Oberfläche bereitstellt, abschalten und ein etwaiges älteres nvidia-Modul entladen. Auch bitte sicherstellen, das ein eventueller VNC-Server nicht mehr läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Version geben wir folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 32bit: sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86-100.14.19-pkg1.run -q &lt;br /&gt;
 64bit: sh /home/USER/nvidia_treiber/NVIDIA-Linux-x86_64-100.14.19-pkg2.run -q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte USER entsprechend durch den richtigen User ersetzen. Für ''NVIDIA-Linux-x86-100.14.19-pkg1.run'' ist das jeweilige Treiberpaket zu wählen welches gemäß den [[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]] heruntergeladen wurde.&lt;br /&gt;
Die Installation ist selbsterklärend, daher kann man eigentlich immer auf OK gehen. Eine Onlineverbindung ist nicht erforderlich für die Installation. Es wird zwar versucht auf einen ftp-Server zuzugreifen, allerdings wird da nahezu nie ein passendes Modul gefunden und der Installer macht mit der Erstellung der Module nach einiger Zeit wie gewünscht weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sollte mit der [[NVIDIA-Wikibook/Installation nvidia Treiber#Konfiguration| Konfiguration]] fortgefahren werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Treibermodule für mehrere Kernelversionen erstellen===&lt;br /&gt;
1. Nach obiger Anleitung den Treiber von Nvidia installieren.&lt;br /&gt;
2. Die Installation folgendermaßen ein weiteres Mal starten (diesmal wird aber nur die Module für den jeweils ausgewählten weiteren Kernel kompiliert): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sh NVIDIA-Linux-x86-100.14.19-pkg1.run -a -K --kernel-name=$KERNELVERSION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''$KERNELVERSION'' entspricht dabei der Ausgabe von&lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
unter der jeweiligen alternativen Kernelversion. Für ''NVIDIA-Linux-x86-100.14.09-pkg1.run'' ist das jeweilige Treiberpaket zu wählen welches gemäß den [[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]] heruntergeladen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind die Module für den jeweils erwünschten Kernel neu kompiliert. Sind noch weitere Kernel vorhanden, einfach den Punkt 2 für alle weiteren Kernel wiederholen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifische Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SuSE/OpenSUSE===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Installation per YaST====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Suse bis einschließlich 9.3:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei älteren SuSE Versionen bis einschließlich 9.3 besteht die Möglichkeit, die Treiber über ein Yast Online Update (you) zu beziehen. Vorteil dieser Methode ist es, dass nach einem Update des Kernels die graphische Oberfläche noch läuft und man nicht in der Konsole die Treiber installieren muss. Nachteil ist, dass nicht immer die aktuellste Treiberversion über das Update bezogen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach den entsprechenden Punkt im you auswählen. Der Eintrag steht recht weit unten in der Liste der möglichen Updates. Danach einmal neustarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Suse 10.0:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier funktioniert nur die allgemeine Installation. Siehe im entsprechenden Abschnitt oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Suse 10.1, 10.2 und 10.3:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist ein System, auf dem bereits alle sonstigen Onlineupdates installiert worden sind. Insbesondere der Kernel und die xorg-Pakete müssen mindestens auf dem aktuellsten offiziellen Stand gemäß den regulären SUSE/OpenSUSE Updates sein. Dann diese URL im yast als zusätzliche Installationsquelle anlegen (Software -&amp;gt; Installationsquelle wechseln) und auch auf 'Aktiv' und 'Aktualisieren' setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|&lt;br /&gt;
 http://download.nvidia.com/opensuse/10.3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Klick-Install:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller NVIDIA-Treiber:&lt;br /&gt;
http://opensuse-community.org/nvidia.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NVIDIA Legacy-Treiber:&lt;br /&gt;
http://opensuse-community.org/nvidia-legacy.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
 http://download.nvidia.com/opensuse/10.2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.1|&lt;br /&gt;
 ftp://download.nvidia.com/novell }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei einen 'nicht verbürgten gnupg-Schlüssel' akzeptieren. &lt;br /&gt;
Danach in das yast-Modul 'Software installieren oder löschen' wechseln und die folgenden Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{| border=1 | class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |+ '''Für den Standardtreiber'''&lt;br /&gt;
 |nvidia-gfx'''G01'''-kmp-[Kerneltyp]&lt;br /&gt;
 |Für den Standardtreiber&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |x11-video-nvidia'''G01'''&lt;br /&gt;
 |Für den Standardtreiber&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 | class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |+ '''Für den Legacy Treiber'''&lt;br /&gt;
 |nvidia-gfx-kmp-[Kerneltyp]&lt;br /&gt;
 |Für den Legacy Treiber&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |x11-video-nvidia&lt;br /&gt;
 |Für den Legacy Treiber&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den [KERNELTYP] zu bestimmen, gibt man am besten in einer Konsole den Befehl&lt;br /&gt;
 uname -r &lt;br /&gt;
ein. Dann sieht man, ob man einen default, smp oder einen sonstigen Kernel hat. Bitte nur das eine zum Kernel passende Paket auswählen, nicht nach dem Motto vorgehen 'Viel hilft viel'. Nach einem Neustart sollte dann der Treiber automatisch geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Neustart kurz das Nvidia Logo eingeblendet wird, ist der Treiber aktiv. Die Installation ist dann an diesem Punkt erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte auch die Hinweise im [[NVIDIA-Wikibook/Troubleshooting#openSUSE|Troubleshootingkapitel]] dazu beachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Installation per smart====&lt;br /&gt;
Die Installation per smart folgt weitestgehend der Installation per YaST, nur das hier eben smart zum Einsatz kommt.&lt;br /&gt;
Folgende Channels sollten dazu hinzugefügt werden (entweder die URL aus dem Kasten in smart --gui in der Channelkonfiguration zum lesen der Channeldaten aus der URL eingeben oder den Block jeweils dadrunter in eine Datei kopieren und per &lt;br /&gt;
 smart channel --add ''Dateiname'' &lt;br /&gt;
in smart einfügen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2| ftp://download.nvidia.com/opensuse/10.2/ }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [nvidia]&lt;br /&gt;
 type = rpm-md&lt;br /&gt;
 name = latest nVidia driver&lt;br /&gt;
 baseurl = ftp://download.nvidia.com/opensuse/10.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.1| ftp://download.nvidia.com/novell/ }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [nvidia]&lt;br /&gt;
 type = rpm-md&lt;br /&gt;
 name = latest nVidia driver&lt;br /&gt;
 baseurl = ftp://download.nvidia.com/novell&lt;br /&gt;
 disabled = no}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.0| ftp://download.nvidia.com/novell/ }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [nvidia]&lt;br /&gt;
 type = rpm-md&lt;br /&gt;
 name = latest nVidia driver&lt;br /&gt;
 baseurl = ftp://download.nvidia.com/novell&lt;br /&gt;
 disabled = no&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Installation per apt====&lt;br /&gt;
Die unter [[NVIDIA-Wikibook/Installation nvidia Treiber#Installation per smart|Installation per smart]] angegebenen Channelinformationen zum Einfügen in der smart --gui dürften auch für ein repomd fähiges apt gelten (könnte das bitte jemand überprüfen?). Die weitere Vorgehensweise dürfte der von smart bzw. YaST dann entsprechen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mandriva===&lt;br /&gt;
Der 3D-Treiber kann bequem über das Mandriva-Kontrollzentrum installiert werden: &lt;br /&gt;
* Man öffnet das Mandriva-Kontrollzentrum, wechselt auf den Reiter ''Hardware'' und lädt das Modul ''Grafischen Server einrichten''&lt;br /&gt;
* Durch klicken auf die erste Schaltfläche, in welcher der der Grafikkartenname angzeigt wird, gelangt man zum nächsten Schritt des Installationsassistenten&lt;br /&gt;
* Mit einem Klick auf Weiter sollte das System fragen, ob ein propertiären Treiber verwendet werden soll&lt;br /&gt;
* Mit einer Bestätigung wird automatisch der richtige Treiber heruntergeladen, dass rund 30min dauern kann(je nach Verbindung)&lt;br /&gt;
* Die weiteren Fragen des Assistenten beantwortet man jeweils mit Ja/Weiter/OK&lt;br /&gt;
* Wenn der Assistent erfolgreich beendet wurde, sollte man mit &amp;lt;Strg&amp;gt;+&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;Backspace&amp;gt; die Sitzung neustarten&lt;br /&gt;
* Wenn nun ein nvidia-Logo erscheint, ist die Installation des Treibers erfolgreich abgeschlossen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora===&lt;br /&gt;
Je nachdem wie alt die Grafikkarte ist, also zu welcher Kategorie ([[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen#Allgemeine_Installationsvorausetzungen_nvidia-Treiber|Info]]) sie zählt, müssen die entsprechenden Treiber von [http://rpm.livna.org Livna.org] genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Grafikkarten der Kategorie &amp;quot;Legacy 71xx&amp;quot; (Geforce 2/RIVA TNT):&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia-71* xorg-x11-drv-nvidia-71*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Grafikkarten der Kategorie &amp;quot;Legacy 96xx&amp;quot; (Geforce 4-Serien) gilt dementsprechend:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia-96* xorg-x11-drv-nvidia-96*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt nur für die älteren NVIDIA-Chipsätze. Neuere (ab Geforce 5) werden gemäß der untenstehenden Anleitungen installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fedora Core 3====&lt;br /&gt;
Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Treiber von [[Livna|Livna.org]] zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:&lt;br /&gt;
 yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-&amp;lt;nowiki&amp;gt;`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fedora Core 4====&lt;br /&gt;
Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Treiber von [[Livna|Livna.org]] zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:&lt;br /&gt;
 yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-$(uname -r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fedora Core 5====&lt;br /&gt;
Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Treiber von [[Livna|Livna.org]] zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' sollten stattdessen folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia-smp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beseitigung des SELinux-Bug benötigt man folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
 setsebool -P allow_execmod=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sollte man den X-Server beenden per:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschießend muss man sich als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 nvidia-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den X-Server kann man abschließend erneut starten mit:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fedora Core 6====&lt;br /&gt;
Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Treiber von [[Livna|Livna.org]] zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sollte man den X-Server beenden per:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschießend muss man sich als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 nvidia-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den X-Server kann man abschließend erneut starten mit:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fedora 7 und 8====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sollte man auf die Benutzerkennung root wechseln:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Treiber von [[Livna|Livna.org]] zu installieren gibt man folgenden Befehl dann ein:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sollte man den X-Server beenden per:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschießend muss man sich als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:  &lt;br /&gt;
 nvidia-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue xorg.conf kann man anschießend mit &lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
schreiben (empfohlen, muss aber nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erfolgreichen Abschluss der Installation bedarf es eines Neustarts.&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ubuntu und Debian===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ubuntu und Debian-Derivate gibt es ein Script, welches die Installationsvorraussetzungen überprüft und den proprietären Treiber direkt passend installiert. Dies soll auch für ATI gelingen laut Angabe auf der Downloadseite des Scripts. Downloadbar ist es auf http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html &lt;br /&gt;
(Auf jeden Fall in den [[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen#Ubuntu und Debian|Installationsvoraussetzungen]] vorher überprüfen!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foresight Linux===&lt;br /&gt;
Zur Installation der proprietären NVIDIA Treiber unter Foresight Linux muss group-dist mit dem flavour !ati und nvidia upgedated werden. Dazu führt man folgenden befeh in einem Konsolenfenster aus:&lt;br /&gt;
 sudo conary update group-dist=['!ati, nvidia']&lt;br /&gt;
Anschließend führt man zur Konfigurationsanpassung im Konsolenfenster &lt;br /&gt;
 sudo nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
aus und kann z. B. zur Nutzung von 3D Desktops so vorgehen wie es im Abschnitt 3D Desktops zur Konfiguration per nvidia-xconfig allgemein beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man jedoch einen der Legacy-Treiber (siehe in den [[NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]]) benötigen, so führt man vor dem Konfigurationsaufruf folgende Befehle in einem Konsolenfenster aus:&lt;br /&gt;
 sudo conary update group-devel&lt;br /&gt;
 sudo conary sync kernel=2.6.xx.x-y.y-y&lt;br /&gt;
stoppt gdm mit Hife von &lt;br /&gt;
 sudo gdm-stop&lt;br /&gt;
installiert den Legacy-Treiber nach dem herunterladen von der [http://www.nvidia.com NVIDIA-Website] gemäß der allgemeinen Installationsmethode, und startet am Ende zur Konfiguration stattdessen folgende Befehle aus der Textkonsole heraus:&lt;br /&gt;
 sudo X -configure&lt;br /&gt;
 sudo nvidia-xconfig &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Konfiguration per xorgconfig/xorgcfg oder XF86Config/XF86Setup===&lt;br /&gt;
Sollten keine Distributionsabhängigen Einrichtungstools für die X-Serverkonfiguration zur Verfügung stehen, so können die Bordmittel von X.org beziehungsweise XFree86 genutzt werden um die X-Serverkonfiguration zu ermöglichen. Im Falle von X.org wären dies das textbasierte xorgconfig respektive das grafische xorgcfg, und im Falle von XFree86 wären dies XF86Config respektive XF86Setup. Diese stehen selbst auf nicht-Linux Systemen zur Verfügung auf denen X.org oder XFree86 vorhanden ist (z.B. auf FreeBSD oder Solaris). Sowohl in den textbasierten als auch den grafischen Konfigurationstools kann es distributionsspezifisch dazu kommen, dass der nvidia-Treiber nicht direkt ausgwählt werden kann. In diesem Fall ist dann der nv-Treiber oder der vesa-Treiber zu wählen und später entweder manuell in der xorg.conf bzw. XF86config dieser dann gegen den nvidia-Treiber zu ersetzen oder man nutzt das unten beschriebene ''nvidia-xconfig'' zu diesem Zweck.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===nvidia-xconfig===&lt;br /&gt;
Sofern man bereits eine existierende X-Konfiguration hat, die auf dem nv-Treiber oder vesa_treiber basiert, kann man auch mit dem in der allgemeinem Installationsmethode mitinstallierten Tool von NVIDIA namens nvidia-xconfig auf die Nutzung des nvidia-Treibermoduls umstellen. Der Aufruf geschieht einfach durch folgenden Befehl als user Root auf der Kommandozeile:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
Dabei wird ein Backup der alten Konfiguration angelegt aus der man die vermutlich dann verstellten Einstellungen für die Inputdevices (Tastatur+Mouse) per Texteditor übernehmen kann. Dazu bietet sich z.B. der mc mit seinem integrierten mcedit an, da dort der Tastaturpuffer, mit dem man die Abschnitte rauskopieren kann, in über mc neugestartete Instanzen übernommen werden kann, was das Einfügen aus dem Backup sehr erleichtern kann.&lt;br /&gt;
Weitere Optionen zu nvidia-xconfig finden sich im Kapitel über die Besonderheiten des nvidia-Treibermoduls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Distributionsspezifische Konfiguration===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SuSE/OpenSUSE====&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
Die Konfiguration des neu installierten nvidia-Treibermoduls unter SuSE Linux/OpenSUSE Linux geschieht normalerweise mit Hilfe von Sax2. Dabei nutzt man folgende Befehlsaufrufe aus dem Runlevel 3 (=reiner Textmode) heraus:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für Suse bis einschließlich 10.0 &lt;br /&gt;
 sax2 -m 0=nvidia&lt;br /&gt;
für 10.1 und 10.2&lt;br /&gt;
 sax2 -r -m 0=nvidia&lt;br /&gt;
eingeben, wobei 0 eine Null ist, nicht der Buchstabe O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man ein SLI-System oder Multi-GPU-System sein eigen nennt, sollte gegebenenfalls der Parameter -c1 oder -c0 vor das -m eingefügt werden, abhängig davon, an welchem Port man nun seinen Monitor dranhängen hat. Welchen Parameter man dabei genau benötigt, lässt sich mit &lt;br /&gt;
 sax2 -p&lt;br /&gt;
klären, da der Parameter -c''Zahl'' die anzusteuernde GPU angibt, deren Kennziffer man mit dem ''Probe'' aka ''-p'' Parameter von Sax2 verraten bekommt.&lt;br /&gt;
Für Multi-GPU-Systeme kann man auch, sofern der nvidia-Treiber nicht beide GPUs sauber erkannt hat, das Laden des Moduls für beide GPUs zugleich erzwingen indem man an den Parameter -m 0=nvidia noch ein ,1=nvidia anhängt.&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 sax2 -r -c1 -m 0=nvidia,1=nvidia &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls beim Start von sax2 der Monitor die Auflösung mit einer 'out-of-range' Meldung nicht anzeigen kann, kann mit dem Aufruf &lt;br /&gt;
 sax2 -r -l -m 0=nvidia&lt;br /&gt;
sax2 mit 640x480 gestartet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun mit STRG-D als User root abmelden und als normaler User anmelden. &lt;br /&gt;
 startx &lt;br /&gt;
lässt nun die graphische Oberfläche wieder erscheinen. Es sollte kurz ein NVIDIA-Logo zu sehen sein und die Beschleunigung funktioniert nun. Wenn man beim Herunterfahren aus der graphischen Oberfläche wieder in der Konsole auskommt mit &lt;br /&gt;
 shutdown -r now&lt;br /&gt;
den Rechner rebooten.&lt;br /&gt;
Man benötigt den Systemreboot jedoch nicht unbedingt (um es genauer zu sagen: auf den meisten Systemen ist er überflüssig) sondern nur dann, wenn der Neustart des Loginmanagers per &lt;br /&gt;
 rckdm restart&lt;br /&gt;
aufgrund früherer nicht sauber entladener Module misslungen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Sax2'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Sax2&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Start.png|Schritt 1: Der Sax2 Startscreen&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Monitor-1.png|Schritt 2: Die Monitorauswahl&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Monitor-2.png|optional: Schritt 2a: Maße für den sichtbaren Monitorbereich eingeben wenn sie nicht korrekt sind oder fehlen&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Monitor-3.png|optional: Schritt 2b: Grenzfrequenzen eingeben wenn sie nicht drinstehen, nicht korrekt sind oder ein VESA-Monitor angepasst werden soll&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Grafikkarte-1.png|Schritt 3: Grafikkartenauswahl / Optionseinstellungen&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Maus-1.png|Schritt 4: Mauseinstellungen&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Maus-2.png|optional: Schritt 4a: manuelle Mausauswahl falls die automatische Erkennung versagt hat&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tastatur-1.png|Schritt 5: Tastatureinrichtung&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tastatur-2.png|optional: Schritt 5a: Optionale Tastengruppierungen + Umbelegungen der Gruppierungstasten&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tablett-1.png|optional: Schritt 6: Grafiktablettauswahl&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tablett-2.png|optional: Schritt 6a: Anschlußauswahl für das Grafiktablett&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tablett-3.png|optional: Schritt 6b: Stift+Radiererauswahl für das Grafiktablett&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tablett-4.png|optional: Schritt 6c: Stifteigenschaften einrichten&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Tablett-5.png|optional: Schritt 6d: Radierereigenschaften einrichten&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Touchscreen-1.png|optional: Schritt 7: Touchscreenauswahl&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-VNC.png|optional: Schritt 8: VNC-Einrichtung&lt;br /&gt;
Bild:Sax2-Test-und-Fertig.png|Schritt 9: Test, Speichern und Abschluß der Konfiguration&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ubuntu====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Foresight Linux====&lt;br /&gt;
Sollte man einmal eine Reinitialisierung der X Konfiguration benötigen, so kann dies  aus der Konsole per &lt;br /&gt;
 sudo mkxorgconfig &lt;br /&gt;
durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überprüfen der 3D Aktivierung===&lt;br /&gt;
Ob nun 3D Grafikbeschleunigung tatsächlich aktiviert wurde, lässt sich in einer Terminalemulation/einem Terminalfenster recht leicht kontrollieren (nein, Sax2 Ausgaben sollte man dabei nicht wirklich vertrauen,da dort die Angabe ob 3D aktiviert ist oder nicht nicht wirklich relevant ist für den nvidia-Treiber, da dieser 3D sowieso aktiviert hat wenn er aktiv ist) und zwar mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 glxinfo | grep direct&lt;br /&gt;
Dabei sollte dann folgende Ausgabe auf dem Bildschirm zu lesen sein:&lt;br /&gt;
 direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Im Falle eines SLI oder MultiGPU-Systems steht diese Ausgabe dann einmal pro aktiver GPU auf dem Bildschirm.&lt;br /&gt;
Die Performance gegenüber dem vorherigen Installationsstand des Systems kann man einigermaßen mit &lt;br /&gt;
 glxgears&lt;br /&gt;
abschätzen wo nach etwa 10 Zeilen dann realistische Leistungswerte für diese Art der OpenGL Grafiknutzung zu lesen sind, die ersten paar Zeilen kann man meist nicht sinnvoll mit irgendwas anderem vergleichen, da dort noch der Programmstart bzw. die dadurch verursachte CPU und GPU Last mit reinspielt und nicht die reine GPU-Leistung im Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{NVIDIA Wikibook Footer}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=23024</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore Fedora Core</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=23024"/>
		<updated>2007-12-09T09:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Ein paar Sachen zu Troubleshooting&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==ATI-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Treiber konfigurieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrxconfig&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;ati-fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/xorg.conf editieren:&lt;br /&gt;
* Section &amp;quot;Modules&amp;quot;, &amp;quot;DRI&amp;quot; und &amp;quot;Extensions&amp;quot; ergänzen (am Besten dazu mit der [[X.org.conf_f%C3%BCr_ATI_Radeon_9800_pro_mit_Samsung_SyncMaster_959NF_auf_Fedora_Core_6_32_Bit|Musterkonfiguration]] vergleichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen empfielt sich ein Neustart des Systems. Danach müsste der Treiber und die 3D-Unterstützung funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 fglrx-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 aticonfig --initial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NVIDIA-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue xorg.conf schreiben (empfohlen, muss aber nicht):&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erfolgreichen Abschluss der Installation bedarf es eines Neustarts.&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Eine neue xorg.conf schreiben:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Troubleshooting==&lt;br /&gt;
*Es können in machen Fällen Problemen mit dem Treiber auftreten, wenn SELinux auf dem System aktiviert ist. Es hilft meistens SELinux zu deaktivieren und dann den Treiber nochmal neuzuinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Fedora 8 kann es zu Problemen mit den Systemupdates via [[yum|Yum]] kommen, wenn die Pakete für den Grafikkartentreiber installiert sind. Der Fehler kann umgangen werden, in dem man [[smart|Smart]] benutzt. Oder man entfernt die RPMs und startet das Update dann wie gewohnt. Danach können dann die Pakete wieder installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]][[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=22920</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore Fedora Core</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=22920"/>
		<updated>2007-11-24T12:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fehlerkorrektor Reboot (init 6)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==ATI-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Treiber konfigurieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrxconfig&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;ati-fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/xorg.conf editieren:&lt;br /&gt;
* Section &amp;quot;Modules&amp;quot;, &amp;quot;DRI&amp;quot; und &amp;quot;Extensions&amp;quot; ergänzen (am Besten dazu mit der [[X.org.conf_f%C3%BCr_ATI_Radeon_9800_pro_mit_Samsung_SyncMaster_959NF_auf_Fedora_Core_6_32_Bit|Musterkonfiguration]] vergleichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen empfielt sich ein Neustart des Systems. Danach müsste der Treiber und die 3D-Unterstützung funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 fglrx-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 aticonfig --initial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NVIDIA-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue xorg.conf schreiben (empfohlen, muss aber nicht):&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erfolgreichen Abschluss der Installation bedarf es eines Neustarts.&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Eine neue xorg.conf schreiben:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Troubleshooting==&lt;br /&gt;
Es können in machen Fälle Problemen mit dem Treiber auftreten, wenn SeLinux auf dem System aktiviert ist. Es hilft meistens SeLinux zu deaktivieren und dann den Treiber nochmal neuzuinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]][[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NTFS_fuer_Fedora&amp;diff=22919</id>
		<title>NTFS fuer Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NTFS_fuer_Fedora&amp;diff=22919"/>
		<updated>2007-11-24T12:18:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 7 und 8 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer seine Windows-Festplatten unter Fedora Linux benutzen möchte, für den sind die folgenden Howto's interessant. Es wird erläutert, wie man Lesezugriff auf seine NTFS-Partitionen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
*Für die Installation werden die Pakete von [[Livna|Livna.org]] benötigt.&lt;br /&gt;
*Ab FC5 kann der Treiber auch ohne das Livna-Repo als Root mit 'yum install ntfs-g3' installiert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kernel-module-ntfs-$(uname -r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kernel-module-ntfs-$(uname -r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-ntfs-smp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintippen:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernelmodul laden:&lt;br /&gt;
 /sbin/modprobe ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Treiber eigentlich schon installiert.&lt;br /&gt;
Wer nocheinmal überprüfen will, ob das Kernelmodul am Laufen ist der kann dies mit folgenden Befehlen überprüfen:&lt;br /&gt;
 dmesg | grep ntfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/filesystems&lt;br /&gt;
In den Ausgaben müsste die Bezeichnung NTFS auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7 und 8===&lt;br /&gt;
Die benötigten Pakete für den NTFS-Support sind standardmäßig enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte mounten==&lt;br /&gt;
Zuerst lassen wir alle verfügbaren Festplattenpartitionen auflisten:&lt;br /&gt;
 fdisk -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe sieht ähnlich aus wie hier:&lt;br /&gt;
    Disk /dev/hda: 80.0 GB, 80026361856 bytes&lt;br /&gt;
    255 heads, 63 sectors/track, 9729 cylinders&lt;br /&gt;
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
       Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System&lt;br /&gt;
    /dev/hda1   *           1        2611    20972826   83  Linux&lt;br /&gt;
    /dev/hda2            2612        5875    26218080   83  Linux&lt;br /&gt;
    /dev/hda3            5876        6136     2096482+  82  Linux swap / Solaris&lt;br /&gt;
    /dev/hda4            6137        9729    28860772+   5  Extended&lt;br /&gt;
    /dev/hda5            6137        9729    28860741   83  Linux&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Disk /dev/sda: 200.0 GB, 200049647616 bytes&lt;br /&gt;
    255 heads, 63 sectors/track, 24321 cylinders&lt;br /&gt;
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
       Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda1   *           1        4864    39070048+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
    /dev/sda2            4865       24320   156280320    f  W95 Ext'd (LBA)&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda5            4865        9728    39070048+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda6            9729       23104   107442688+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda7           23105       24320     9767488+   7  HPFS/NTFS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt nun die NTFS-Partitionen (sda1, sda5, sda6, sda7), die wir gerne einbinden möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einmalige Einbindung ===&lt;br /&gt;
Nach der Installation kann die Festplatte gemountet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht einen Ordner, in dem die Windowspartition eingebunden werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 mkdir /windows/C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird die Festplattenpartition eingebunden:&lt;br /&gt;
 mount /dev/sda1 /windows/C -t ntfs -r -o umask=0222&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Festplatte in eurem System integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachteil:'' Wie schon erwähnt handelt es sich hierbei um eine einmalige Einbindung.&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart sind die eingebundenen Partitionen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei jedem Systemstart (fstab) ===&lt;br /&gt;
Um die NTFS-Partitionen dauerhaft bei jedem Systemstart einzubinden, empfielt es sich, mit fstab zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Diese Konfigurationsdatei arbeitet bei jedem Start alle Laufwerke ab, die eingebunden werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe:&lt;br /&gt;
 /etc/fstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt von fstab könnte, um das obige Beispiel aufzugreifen, wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
    LABEL=/                 /                       ext3    defaults        1 1&lt;br /&gt;
    devpts                  /dev/pts                devpts  gid=5,mode=620  0 0&lt;br /&gt;
    tmpfs                   /dev/shm                tmpfs   defaults        0 0&lt;br /&gt;
    LABEL=/home             /home                   ext3    defaults        1 2&lt;br /&gt;
    proc                    /proc                   proc    defaults        0 0&lt;br /&gt;
    sysfs                   /sys                    sysfs   defaults        0 0&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda1               /windows/C              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda5               /windows/D              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda6               /windows/E              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    '''/dev/sda7               /windows/F              ntfs    ro,umask=0222   0 0'''&lt;br /&gt;
    LABEL=SWAP-hda3         swap                    swap    defaults        0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werden die NTFS-Partitionen bei jedem Systemstart automatisch eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-ntfs.org/ Linux-ntfs.org] - Ein NTFS-Projekt für Fedora Core (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.mjmwired.net/resources/mjm-fedora-fc6.html#ntfs Personal Fedora Installation Guide] - Lese- und Schreibzugriff auf NTFS-Partitionen (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]][[Category:Bootmanager]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Totem-xine_Fedora&amp;diff=22916</id>
		<title>Totem-xine Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Totem-xine_Fedora&amp;diff=22916"/>
		<updated>2007-11-24T12:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Überarbeitung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Einrichtung des Video-Players (Totem mit Xine-Plugin) unter Fedora. Der Standard-Video-Player verfügt über keinerlei Plugins. Dieses HowTo befasst sich speziell mit der Installation von Totem und den zusätzliche Bibliotheken, mit denen Filme in den gängigsten Formaten (*.mpeg, *.avi, *.wmv) dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Wissen||&lt;br /&gt;
* [[Livna|Livna.org]]}}&lt;br /&gt;
==Installation von Totem-xine==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Fedora]] 8 - Werewolf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Zunächst entfernen wir die alte Version von Totem.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum remove totem*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird die neue Version von Totem installiert mit samt den Bibliotheken:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install totem-xine xine-lib xine-lib-extras xine-lib-arts xine-lib-extras-nonfree rhythmbox&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos im Webbrowser?==&lt;br /&gt;
Alles kein Problem:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install totem-xine-mozplugin&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit musste der Firefox-Webbrowser alle nötigen Erweiterungen besitzen.&lt;br /&gt;
Wer nochmal die Installation kontrollieren möchte:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;about:plugins&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Fedora Core]] [[Category: Multimedia]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freshrpms&amp;diff=22914</id>
		<title>Freshrpms</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freshrpms&amp;diff=22914"/>
		<updated>2007-11-24T12:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Ausklammerung der totem-Pakete&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Freshrpms''' ist ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Repository Repository] speziell für Fedora Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bereitgestellte Pakete==&lt;br /&gt;
[http://moonshine.freshrpms.net/ Liste für Fedora 7 (Moonshine)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[yum|Yum]]-Konfiguration==&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/4/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/5/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/6/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/7/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/8/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://freshrpms.net Offizielle Seite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fedora Core]][[Kategorie: Yum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freshrpms&amp;diff=22913</id>
		<title>Freshrpms</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freshrpms&amp;diff=22913"/>
		<updated>2007-11-24T12:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 8 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Freshrpms''' ist ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Repository Repository] speziell für Fedora Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bereitgestellte Pakete==&lt;br /&gt;
[[Totem-xine Fedora|Totem-xine Videoplayer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[yum|Yum]]-Konfiguration==&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/4/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/5/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/6/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/7/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/8/freshrpms-release/freshrpms-release-1.1-1.fc.noarch.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://freshrpms.net Offizielle Seite] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fedora Core]][[Kategorie: Yum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Livna&amp;diff=22912</id>
		<title>Livna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Livna&amp;diff=22912"/>
		<updated>2007-11-24T12:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 8 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Livna.org''' ist ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Repository Repository] für Fedora Linux. Von dort können verschiedenste Softwares als [http://de.wikipedia.org/wiki/RPM RPM] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bereitgestelle Pakete==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl von Paketen. Die wichtigsten, zu denen es hier im LC-Wiki Artikel gibt, die sich mit der Einrichtung und Konfiguration beschäftigen, zählen die folgenden:&lt;br /&gt;
* [[Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core#NVIDIA-Treiber_Installation|NVIDIA-Treiber]]&lt;br /&gt;
* [[Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core#ATI-Treiber_Installation|ATI-Treiber]]&lt;br /&gt;
* [[Totem-xine Fedora|Totem-xine]]&lt;br /&gt;
* [[NTFS für Fedora|NTFS-Unterstützung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[yum|Yum]]-Konfiguration==&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://rpm.livna.org/livna-release-4.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://rpm.livna.org/livna-release-5.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://rpm.livna.org/livna-release-6.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://rpm.livna.org/livna-release-7.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
 rpm -ihv http://rpm.livna.org/livna-release-8.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://rpm.livna.org Offizielle Seite] (deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://www.fedorafaq.org/#getsoftware fedorafaq.com] (Inoffizielle Hilfsseite zur Konfiguration von Fedora Linux)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fedora Core]][[Kategorie: Yum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=22911</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore Fedora Core</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core&amp;diff=22911"/>
		<updated>2007-11-24T12:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 8 hinzugefügt sowie Troubleshooting&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==ATI-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Treiber konfigurieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrxconfig&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install ati-fglrx kernel-module-fglrx-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;ati-fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-fglrx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;fglrx-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;aticonfig --initial&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/xorg.conf editieren:&lt;br /&gt;
* Section &amp;quot;Modules&amp;quot;, &amp;quot;DRI&amp;quot; und &amp;quot;Extensions&amp;quot; ergänzen (am Besten dazu mit der [[X.org.conf_f%C3%BCr_ATI_Radeon_9800_pro_mit_Samsung_SyncMaster_959NF_auf_Fedora_Core_6_32_Bit|Musterkonfiguration]] vergleichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Änderungen empfielt sich ein Neustart des Systems. Danach müsste der Treiber und die 3D-Unterstützung funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 fglrx-config-display enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber konfigurieren (Singlehead):&lt;br /&gt;
 aticonfig --initial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 su -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-fglrx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NVIDIA-Treiber Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 3===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-`(uname -r)`&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 4===&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install nvidia-glx kernel-module-nvidia-$(uname -r)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss der Rechner neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 5===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer eines '''Dual-Core-Prozessors''' geben ein:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia-smp&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SELinux-Bug beheben:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;setsebool -P allow_execmod=1&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora Core 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server starten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 5&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 7===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Root werden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su -&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;yum install kmod-nvidia&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
X-Server beenden:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;init 3&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Root anmelden und dann den Treiber aktivieren:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;nvidia-config-display enable&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue xorg.conf schreiben (empfohlen, muss aber nicht):&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erfolgreichen Abschluss der Installation bedarf es eines Neustarts.&lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Installation abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora 8===&lt;br /&gt;
Treiber von [[Livna|Livna.org]] installieren:&lt;br /&gt;
 yum install kmod-nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Optional:'' Eine neue xorg.conf schreiben:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechner neustarten:&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Troubleshooting==&lt;br /&gt;
Es können in machen Fälle Problemen mit dem Treiber auftreten, wenn SeLinux auf dem System aktiviert ist. Es hilft meistens SeLinux zu deaktivieren und dann den Treiber nochmal neuzuinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]][[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22909</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22909"/>
		<updated>2007-11-24T11:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Kategoriename nach HowTo gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLock/DavLockDB &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier liegt sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22908</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22908"/>
		<updated>2007-11-24T11:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Immer diese Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLock/DavLockDB &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier liegt sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: Howto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22907</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22907"/>
		<updated>2007-11-24T11:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Überarbeitung an einigen Stellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Die Auswahl der Module sind in der Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuhinzugefügten Apache-Module werden nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLock/DavLockDB &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde schon die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier ist sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV Wikipedia] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: LAMP]] [[Category: Howto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22906</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22906"/>
		<updated>2007-11-24T09:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Links hinzugefügt und Feinheiten verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
Optional zur Sicherheit:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Um Module zu an oder abzuschalten ist bei SuSE die Datei apache2 in ''/etc/sysconfig'' zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apache-Module werden immer nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes wird ein Ordner erstellt, auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des ''DocumentRoot'' liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen ''dav'' für die WebDAV-Freigaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner ''otto'' kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLock/DavLockDB &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde schon die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier ist sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de Sunbird-Kalender-Seite] - Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Sunbird-Forum] - Ein sehr einfaches Howto mit XAMPP&lt;br /&gt;
*[http://www.sunbird-kalender.de/wiki/Sunbird-Kalender_FAQ#Wie_lassen_sich_Kalender_.FCber_das_Internet_oder_ein_Netzwerk_nutzen.3F Sunbird Netzwerkkalender] - Eine kurze Einführung zum Thema Sunbird-Netzwerkalender&lt;br /&gt;
*[http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Bsd-Wiki.de] - Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;br /&gt;
*[http://httpd.apache.org/docs/2.2/ httpd.apache.org] - Offizielles Dokumentationsmaterial über Apache2 und [http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod Module]&lt;br /&gt;
*[http://www.ppcnux.de/?q=node/7026 ppcnux.de] - Gutes und übersichtliches Howto für Debian&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV de.wikipedia.org] - Allegemeine Informationen zum Thema WebDAV&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22905</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22905"/>
		<updated>2007-11-23T18:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Vorläufig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus, ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
empfohlen:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Um Module zu an oder abzuschalten ist bei SuSE die Datei apache2 in /etc/sysconfig zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apache-Module werden immer nach dem Neustart des Dienstes geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
Als Erstes sollte ein Ordner erstellt werden, auf den später zugegriffen und geschrieben werden soll. Dieser sollte unterhalb des DocumentRoot liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen den Ordner mit den Namen dav, unter dem die WebDAV-Freigaben liegen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch einen Ordner, indem unser Testuser Otto später seinen Kalender ablegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir ändern die Zugriffsrechte für Benutzer und Gruppe um Konflikte mit dem Apache zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chown -R -v wwwrun:www /srv/www/htdocs/dav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzugehen, dass kein anderer Benutzer an die Dateien im Ordner Otto kommt empfehle ich Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 700 /srv/www/htdocs/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundgerüst steht nun. Jetzt muss das WebDAV-Modul nur noch wissen, welche Ordner wir gerne freigeben wollen.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdateien des Apache liegen weitesgehend alle in /etc/apache2.&lt;br /&gt;
Wir erstellen eine neue Konfigurationsdatei, die abklärt, welche Ornder wir freigeben und wer darauf zugreifen darf.&lt;br /&gt;
Sie trägt hier den Namen webdav.conf. Wem dies zu unkreativ ist, der kann sich gerne etwas anderes überlegen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt der Datei kann einfach kopiert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apache2/conf.d/webdav.conf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DavLockDB /var/lib/apache2/DavLock/DavLockDB &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;Location /dav/otto&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DAV On&lt;br /&gt;
        DAVDepthInfinity on&lt;br /&gt;
        Options FollowSymlinks Indexes MultiViews&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        AuthType Digest&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;WebDAV&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthDigestFile /etc/apache2/passwords/webdav.htdigest.access&lt;br /&gt;
        Require user otto&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/Location&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei wurde schon die Zugriffsmethode Digest schon vorausgenommen. Nun kommen wir zur Absicherung, die wir schon erwähnt hatten.&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto soll für seine Freigabe ein Passwort bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst legen wir eine Datei an, die die Kennwörter speichert. Es ist eigentlich egal, wo ihr diese Datei abspeichert. Hier ist sie in /etc/apache2/passwords.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 htdigest2 -c webdav.htdigest.access WebDAV otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl erstellt eine Datei webdav.htdigest.access. (Wem das zu lang ist als Name für eine Datei, kann hier kreativ zu Werke schreiten.)&lt;br /&gt;
Der Benutzer Otto wird an den Freigabebereich &amp;quot;WebDAV&amp;quot; gebunden. Außerdem erhält er ein Passwort, mit der er sich Zugriff auf diesen verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:'''&lt;br /&gt;
Wer weitere Benutzer in die Datei aufnehmen möchte muss das Anhängsel '''-c''' weglassen, da sonst die Datei überschrieben wird und wichtige Einstellungen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem alle Einstellungen vorgenommen worden sind, muss der Apache-Server neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcapache2 restart             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einfacher Test===&lt;br /&gt;
Um den Erfolg der Einrichtung zu überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://hostname/dav/otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte im Webbrowser ein Feld auftauchen, indem ein Benutzername samt Passwort abgefragt wird. Dies ist ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
Funktioniert auch die Anmeldung mit Name und Passwort, so sind alle Einstellungen in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Kalender... &amp;gt; Im Netzwerk &amp;gt; Adresse: &amp;quot;http://hostname/dav/otto/ottos_kalender.ics&amp;quot; &amp;gt; Name: &amp;quot;ottos_kalender&amp;quot; &amp;gt; Fertig stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.sunbird-kalender.de Offizielle Website des Sunbird-Projekts&lt;br /&gt;
* http://www.sunbird-kalender.de/forum/viewtopic.php?t=328 Ein sehr einfaches Howto mit XAMMP&lt;br /&gt;
* http://www.bsdwiki.de/Webdav_mit_Apache Weiterführendes Howto zur Einrichtung von WebDAV auf einem Apache&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22879</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22879"/>
		<updated>2007-11-21T20:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: /* Benötige Apache-Module */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus, ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
empfohlen:&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Um Module zu an oder abzuschalten ist bei SuSE die Datei apache2 in /etc/sysconfig zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
coming soon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
coming soon&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22878</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22878"/>
		<updated>2007-11-21T20:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: /* Konfiguration von WebDAV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus, ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Benötige Apache-Module===&lt;br /&gt;
* dav&lt;br /&gt;
* dav_fs&lt;br /&gt;
* auth_digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtung des Apache===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Um Module zu an oder abzuschalten ist bei SuSE die Datei apache2 in /etc/sysconfig zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
coming soon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
coming soon&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22781</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
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		<updated>2007-11-15T19:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus, ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* [[Apache|Apache-Webserver]] &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Laden der Apache-Module===&lt;br /&gt;
Apache2 verfügt über eine vielzahl von Modulen mit denen zusätzliche Aufgaben bewältigt werden können. Die Module, die hier freigeschaltet werden müssen, heißen '''dav''' '''dav_fs''' und '''auth_digest'''. Die ersten Beiden aktivieren WebDAV. Für einen sicheren Zugriff auf die Freigaben sollte man auth_digest hinzuziehen. Standardmäßig werden eine Vielzahl von Apache-Modulen benutzt. Um Module zu an oder abzuschalten ist bei SuSE die Datei apache2 in /etc/sysconfig zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort tragen wir in die Zeile ''APACHE_MODULES'' '''dav''' und '''dav_fs''' ein. Für den sicheren Zugriff sollte dort auch '''auth_digest''' stehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus /etc/sysconfig/apache2:&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 APACHE_MODULES=&amp;quot;... auth_digest ... dav dav_fs ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freigaben erstellen und absichern===&lt;br /&gt;
coming soon&lt;br /&gt;
==Sunbird/Lightning konfigurieren==&lt;br /&gt;
coming soon&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fedora&amp;diff=22780</id>
		<title>Fedora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fedora&amp;diff=22780"/>
		<updated>2007-11-15T18:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Fedora 8 Werewolf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Fedora&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Fedora.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= Fedora 7-Desktop bei der ersten Anmeldung&lt;br /&gt;
|Entwickler=Red Hat &amp;amp; Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=8 (Werewolf)&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 08.11.2007&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ SLS&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; \ Slackware&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;\ Red Hat Linux&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; \ Fedora&lt;br /&gt;
|Architekturen= &amp;gt;i386, AMD64, ppc&lt;br /&gt;
|Kategorie= '''Fedora'''&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL] und andere Lizenzen&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://fedoraproject.org/ fedoraproject.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[NTFS für Fedora]] ===&lt;br /&gt;
NTFS-Partitionen unter Fedora, so geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Grafikkarten und Monitore Fedora Core|Grafikkarteninstallation unter Fedora]] ===&lt;br /&gt;
Treiberinstallation für ATI- und NVIDIA-Chipsätze leichtgemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Software Fedora|Installation von Software]] ===&lt;br /&gt;
Installieren, Deinstallieren, und alles was dazu gehört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Screen rechts stammt aus der [http://de.wikipedia.org Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fedora Core]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22708</id>
		<title>ICalendar mit WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ICalendar_mit_WebDAV&amp;diff=22708"/>
		<updated>2007-11-10T22:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: Vorläufig - in Bearbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird im Folgenden geschildert, wie man einen Apache-Server so konfiguriert, dass man den Sunbird/Lightning-Kalender als Netzwerkkalender betreiben kann. Sunbird/Lightning im Netzwerkbetrieb bringt den Vorteil mit sich, dass auch von verschiedenen Rechnern aus, ein Kalender leicht und bequem auf dem neusten Stand gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise===&lt;br /&gt;
Die Funktionsweise des Sunbird/Lightning-Kalenders ist sehr einfach. Sämtliche Termine und Aufgaben werden in einer ics-Datei gespeichert. Sunbird liest diese Datei aus und setzt die Werte an der vorgesehenen Stelle im Kalender ein.&lt;br /&gt;
Im Einzelplatzbetrieb liegt diese Datei lokal auf einem Rechner. Im Netzwerkbetrieb wird diese Datei ausgelagert. Der Server muss daher so konfiguriert werden, dass man die iCalendar-Datei ersteinmal auslesen kann und weitergehend, dass man schreibzugriff auf sie bekommt um Änderungen sofort übernehmen zu können. Außerdem ist es von Vorteil, dass man den Server so absichert, dass nur ausgewählte Personen auf die ics-Datei zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
* Apache-Webserver &lt;br /&gt;
* Mozilla Sunbird oder Lightning als Add-on für Mozilla Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration von WebDAV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
coming soon&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LAMP&amp;diff=22707</id>
		<title>LAMP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LAMP&amp;diff=22707"/>
		<updated>2007-11-10T20:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Greunke: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apache]]&lt;br /&gt;
* [[Apache mit LDAP]] - Einrichtung einer Authentifizierung von Benutzern am Apache über eine zentrale Benutzerverwaltung mit LDAP &lt;br /&gt;
* [[XAMPP]]&lt;br /&gt;
* [[iCalendar mit WebDAV]] - Den Sunbird/Lightning-Kalender auf mehreren Rechnern nutzen&lt;br /&gt;
* [[Virtual Host mit Yast konfigurieren]]&lt;br /&gt;
* [[Das Apache-Modul mod_rewrite]] - Hier gibt es etliche Links zu dem Thema - Ist allerdings sehr Joomlalastig, da es auch [[Joomla/Links]] eingebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musterkonfigurationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Apache Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[VirtualHosts Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[Errordocument Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[htaccess SEO URL Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
Auf Joomla bezogen, da es in [[Joomla/Links]]  integriert ist.&lt;br /&gt;
* [[htaccess Zugangsregelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LAMP]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Greunke</name></author>
		
	</entry>
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