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	<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Grothesk</id>
	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T18:43:55Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=DHL_Portodruck_und_acroread&amp;diff=26689</id>
		<title>DHL Portodruck und acroread</title>
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		<updated>2009-02-08T17:00:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Druck der DHL Paketmarken ist grundsätzlich unter Linux (wenn man den AdobeReader verwendet) möglich, allerdings gibt es u. U. beim Druck ein paar Stolpersteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei Testdruck der Marken vom AdobeReader eine Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lp: The printer or class was not found&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lp: Drucker oder Klasse wurde nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erhält, dann kann es helfen, über das CUPS-Webfrontend unter localhost:631 eine neue Klasse namens 'undefined' anzulegen, welche wiederum den gewünschten Drucker enthält. Die ganze Klasse noch auf 'Aktiv' und 'Aufträge akzeptieren' setzen. &lt;br /&gt;
Hier sieht das zum Beispiel dann so aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Beschreibung: undefined&lt;br /&gt;
    Ort:&lt;br /&gt;
    Klassenstatus: frei, Aufträge akzeptieren, publiziert.&lt;br /&gt;
    Mitglieder: Brother_HL-2030_series&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon kann man auch den Testdruck sowie anschließend den richtigen Druck der Marken vornehmen. &lt;br /&gt;
Das Dokument sollte vor dem Druck allerdings lokal auf den Rechner geladen werden, wenn man es im Browser öffnet ist es mir schon passiert, dass der Druck nicht möglich war und ich bei der Hotline anrufen musste um den Druck erneut freigeben zulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Awk&amp;diff=26085</id>
		<title>Awk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Awk&amp;diff=26085"/>
		<updated>2008-09-30T21:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Was ist awk und was kann awk ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''' AWK  '''-&lt;br /&gt;
eine kleine Einführung und Übersicht über ein mächtiges UNIX-Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist awk und was kann awk ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://linux.die.net/man/1/awk Awk]''' ist eine traditionelle Script-Programmiersprache und auf jedem UNIX- und Linux-System zu finden. Der Interpreter ist ein Programm namens '''awk''' ( benannt nach den geistigen Urvätern [http://cm.bell-labs.com/cm/cs/who/aho/ Alfred v. '''A'''ho] ; [http://www.cs.bell-labs.com/10thEdMan/pix/pjworig.gif Peter J. '''W'''einberger] und [http://cm.bell-labs.com/cm/cs/who/bwk/ Brian W. '''K'''ernighan] ). Das gesamte Konzept ist für eine Batchverarbeitung ausgelegt, d.h ein awk Programm wird ohne äußeren Eingriff eines Benutzers von Anfang bis zum Ende ausgeführt. Häuptsächlich wird es zum Durchsuchen, Auswerten und Manipulieren von Daten eingesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
awk wurde in den Hauptzügen schon in den 70/80 Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelt und zählt zu den universellen UNIX-Standard-Werkzeugen. Es besitzt eine fest definierten Sprachumfang und läßt sich nicht wie andere Progammierspachen fast beliebig erweitern. Dafür ist es jedoch sehr portabel und heute auf vielen Plattformen zu Hause. Obwohl heute Sprachen wie Perl viele frühere Anwendungsbereiche von awk besser und schneller erledigen könnten, wird auch heute noch vielfach auf awk zurückgegriffen. Es gibt heute eine Reihe unterschiedlicher AWK-Implementierungen mit differierendem Leistungsumfang, auf Linux-Systemen ist das sehr leistungsfähige '''[http://www.gnu.org/software/gawk/ Gawk]''' der Standard. Speziell kleinere awk-Programme lassen sich gut in Shell-Skripte einbetten, was häufig genutzt wird.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundprinzip von awk beruht auf der Verarbeitung einer Datei oder wenn nicht angegeben automatisch der Standardeingabe, dieser wird zeilenweise nach anwenderspezifischen Mustern durchsucht und beim Auffinden von Übereinstimmung eine dem jeweiligem Muster zugeordnete Aktion ausgeführt. Jeder Datensatz wird automatisch in Felder zerlegt, auf die man bequem zugreifen kann. Das Ergebnis wird in der Standardausgabe ausgegeben oder kann entsprechend umgeleitet werden. Die Eingabedatei wird nicht verändert. Sowohl Ein- wie auch Ausgabe wird dabei von awk als eine Folge von durch Zeilentrennzeichen separierte Zeilen (records) angesehen, die ihrerseits wieder durch Feldtrennzeichen in einzelne Felder aufgeteilt sind. Sowohl Zeilentrennzeichen (default ASCII-LF) als auch Feldtrennzeichen ( default Leerzeichen oder Tabulatorzeichen) können vom Anwender auch individuell angepasst werden. Eine Eingabezeile kann als Ganzes mit dem Bezeichner '''$0''' angesprochen werden, die einzelnen Felder der Zeile mit '''$1 , $2 , $3 .... $n'''. Besonders geeignet sind somit Dateien in Listen- oder Tabellenform oder analog die Ausgaben von Befehlen in diesem Format, und davon gibt es auf jedem Rechner jede Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachelemente von awk sind denen der [http://de.wikipedia.org/wiki/C_(Programmiersprache) Programmiersprache C] nicht unähnlich. Die Möglichkeit von Konstanten und Variablen (auch als Feld und Array Elemente) die integierte  Typenanpassung, die  Steuerelementen z. B. in Form von Schleifen und Verzweigungen, frei definierbare und schon eingebauten Funktionen, Erweiterte Möglichkeiten der Formatierung und der Textmanipulation sowie die Integration einiger häufig benötigter mathematischer Funktionen, machen awk zu einem sehr mächtigem Tool. Mit seiner Hilfe lassen sich auf einfache Weise eine Vielzahl von Problemen lösen, für die es sonst wenig andere akzeptable Lösungsmöglichkeiten im Scriptumfeld gibt. Allerdings sollte man bedenken, awk ist eine interpretierende Sprache und deshalb nicht besonders schnell in der Abarbeitung. Insbesondere bei der Bearbeitung großer Datenbestände in Punkto Geschwindigkeit ist awk gegenüber anderen kompilierbaren Sprachen und Tools im Nachteil. Für den einmaligen oder seltenen Gebrauch solcher Programme ist jedoch oftmals eine mögliche schnellere Programmentwicklung durch awk von Vorteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine awk Lösungen lassen sich auf der Kommandozeile bequem mittels Pipe mit anderen Kommandos verbinden und so sowohl auf der Kommandozeile wie auch in Shellscripten sehr universell direkt benutzen.  akw wird heute z. B. in der Systemverwaltung innerhalb von Scripten verwendet für die Bearbeitung von Konfigurationsdateien sowie für einmaliges oder gelegentliches komplexes Filtern, Konvertieren und Auswerten von umfangreichen Daten z. B. von Logdateien. Unterteilen kann man die Einsatzgebiete im Wesentlichen in 3 Gruppen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*; Datenauswertung und -aufbereitung:&lt;br /&gt;
Vor allem bei Anwendungen mit Listenausgabe, dabei sind unter anderem Filteroptionen und statistische Problemstellungen, wie z. B. Berechnung oder einfach nur Summierung von Feldinhalten oder Zählung von Häufigkeiten, in Verbindung mit weiteren Auswahlkriterien möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*; Datentransformation:&lt;br /&gt;
Eingabedaten werden auf beliebige Weise neu gruppiert, neu formatiert oder selektiv verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*; Datenvalidierung:&lt;br /&gt;
Überprüfung der Daten auf ihre syntaktische und semantische Korrektheit. Auch komplettes Neuerstellen von Konfigurationsdateien aus vom User editierten Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der grundlegende Befehlsaufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Ausführens eines awk Programmes benötigen wir also einerseits den Interpreter, das ist das Programm namens awk selbst, weiterhin benötigen wir in den meisten Fällen die Datei oder den Datenstrom der bearbeitet werden soll und wir benötigen noch den awk-Programmtext. Prinzipell ist es möglich diesen Programmtext entweder in eine separaten Datei abzulegen und von dort aus darauf beim Programmaufruf zuzugreifen oder aber der Programmtext kann auch direkt auf der Komandozeile hinter dem Interpreteraufruf stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 awk -f Programmdatei Eingabedatei&lt;br /&gt;
; Programmtext als separate Datei :&lt;br /&gt;
Dieser Aufruf wird meist bei umfangreichen oder universellen awk Programmen bevorzugt. Der Programmtext kann hierzu seperat in einer Datei entwickelt und genutzt werden, und muss nicht immer wieder neu auf der Komandozeile erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 awk 'Programmtext' Eingabedatei&lt;br /&gt;
; Programmtext vor Interpretation durch die Shell geschütz direkt hinter den Programmaufruf :&lt;br /&gt;
Diese Form ist besonders für klein und kleinste awk Programme geeignet. Im Falle eines Syntaxfehlers muss der gesamte awk Programmtext in der Komandozeile wieder neu erstellt oder eingegeben werden, das ist bei awk-Programmen die wesentlich länger als eine Zeile sind, selbst mit einer intelligenten Shell natürlich ungeschickt.  Oftmals muss man auch auf hilfreiche übersichtliche Formatierung des awk Programmtextes verzichten, bei kleinsten Programmen erweist sich das nicht als Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Aufrufmöglichkeiten lassen sich in Shellscripten verwenden. Wobei oftmals innerhalb von Shellscripten die 2. Variante bevorzugt wird, da damit das awk Programm mit dem Shellscipt gleichzeitig entwickelt werden kann und hat dann auch beides als eine übersichtliche Einheit in einer einzigen Datei. Bei universalen awk Programmtexten, die eventuell auch von mehreren Scripten aufgerufen werden können, bietet sich jedoch die erste Variante besser an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Programmstruktur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein awk Programm besteht aus einer Folge von Bedingungen und Aktionen die dieser Bedingung zugeordnet sind und hat folgende allgemeine Struktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
BEGIN       { Aktion... }&lt;br /&gt;
Bedingung_1 { Aktion... }&lt;br /&gt;
Bedingung_2 { Aktion... }&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
Bedingung_n { Aktion... }&lt;br /&gt;
END         { Aktion... }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''BEGIN''' und '''END''' sind Schlüsselworte für spezielle Bedingungen innerhalb des Programmablauf, deren Aktionen werden entweder vor oder nach der Bearbeitung der Datei ausgeführt. BEGIN oder END Aktionen sind optional, also nicht jedes awk Programm muss sie beinhalten.&lt;br /&gt;
* Um die Bedingungen von den Aktionen unterscheiden zu können, werden die Aktionen in geschweifte Klammern '''{   }''' eingeschlossen.&lt;br /&gt;
* Mehrere Aktionen können durch ''';''' oder durch einen Zeilentrennzeichen getrennt werden.&lt;br /&gt;
* Bedingungungen dürfen nicht über mehrere Zeilen geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* ein Aktion müssen in derselben Programmzeile beginnen, in der die Bedingung steht ( &amp;quot;'''{'''&amp;quot; reicht aus ) dürfen aber über mehrere Zeilen fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
* bei einer fehlenden Bedingung, wird die Aktion für jede Zeile der Eingabedatei ausgeführt.&lt;br /&gt;
* bei einer fehlenden Aktion, wird jede zur Bedingung passenden Zeile unverändert an die Ausgabe durchgereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Programmablauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ist eine '''BEGIN''' Bedingung im Programm enthalten wird zuerst diese Aktion ausgeführt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: hier ist es zB möglich spezielle Bedingungn (zB: Feldtrennzeichen für Ein- oder Ausgabe ) für den weiteren Programmablauf festzulegen, Variablen vorzubelegen oder Ausgaben zu machen, die dann in vor den verarbeiteten Daten in der Ausgabe erscheinen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der eigentliche Hauptprogrammablauf erfolgt in einer Doppelschleife &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: dabei wird jeweils eine einzelne Zeile der Reihe nach auf alle programmierten Bedingungen geprüft und gegebenenfalls die dazugehörige Aktion ausgeführt. Sind alle Bedingungen für die erste Zeile abgearbeitet, wird die nächste Zeile geladen und diese wiederum auf alle Bedingungen geprüft, bis auch die letzte Zeile so abgearbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ist eine '''END''' Bedingung enthalten, wird nach dem Durchlauf aller Zeilen die Aktion zur END Bedingung ausgeführt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: Hier können jetzt die Variablen nach dem Programmdurchlauf verarbeitet und ausgegeben werden, oder Ausgaben erfolgen, die unterhalb der verarbeiteten Daten angehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedingungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben schon beschrieben, legt eine Bedingung fest, ob für eine Zeile die dazugehörige Aktion auszuführen ist oder nicht.&lt;br /&gt;
In awk gibt es 2 prinzipielle Möglichkeiten für Bedingungen, einmal '''[[Reguläre Ausdrücke]]''' und zum anderem '''Vergleichsausdrücke'''. Reguläre Ausdrücke müssen in Schrägstriche '''/..../''' eingeschlossen werden.  Dabei kann sowohl auf den Inhalt der ganzen Zeile sowie auf deren einzelnen Felder wie auch auf die Variablen innerhalb des Programmes zugegriffen werden. Darüber hinaus ist es möglich mit logischen Verknüpfungen und Bereichen (analog etwa von - bis) zu arbeiten. Die Leistungsfähigkeit und Möglichkeiten von awk gehen hier weit über das hinaus, was andere Scriptsprachen, Tools und Programme können. An dieser Stelle nur ein paar einfache Beispiele.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
/Kasten|Kiste/ {print $0}           # alle Zeilen die das &amp;quot;Kasten&amp;quot; oder &amp;quot;Kisten&amp;quot; enthalten&lt;br /&gt;
/^[1A]/        {print $0}           # alle Zeilen die mit '1' oder 'A' beginnen&lt;br /&gt;
/begin/,/ende/ {print $0}           # alle Zeilen vom ersten &amp;quot;begin&amp;quot; bis zum ersten &amp;quot;ende&amp;quot; &lt;br /&gt;
$2 == &amp;quot;System&amp;quot; {print $0}           # alle Zeilen in denen das 2. Feld genau &amp;quot;System&amp;quot; ist&lt;br /&gt;
$2 ~ &amp;quot;System&amp;quot;  {print $0}           # alle Zeilen in denen im 2. Feld &amp;quot;System&amp;quot; enthalten ist&lt;br /&gt;
$2 !~ &amp;quot;System&amp;quot; {print $0}           # alle Zeilen in denen im 2. Feld nicht &amp;quot;System&amp;quot; enthalten ist&lt;br /&gt;
$3 &amp;gt;= $1+2     {print $0}           # alle Zeilen in denen Feld3 Größer oder gleich (Feld1 + 2) ist&lt;br /&gt;
NR==5 , NR==15 {print,$0}           # die Zeilen 5 bis 15&lt;br /&gt;
NR % 2 == 1    {print $0}           # alle ungeraden Zeilen&lt;br /&gt;
length &amp;gt; 40    {print $0}           # alle Zeilen die länger als 60 Zeichen sind&lt;br /&gt;
length($2) &amp;gt; 5 {print $0}           # alle Zeilen deren 2.Feld größer als 5 Zeichen ist&lt;br /&gt;
$2 !~ /[0-9]/  {print $0}           # alle Zeilen deren 2.Feld keine Ziffer enthält&lt;br /&gt;
$1 ~ /[0-9]/ &amp;amp;&amp;amp; $3 !~ /t/ {print $0}# alle Zeilen wenn im Feld1 Ziffern und im Feld3 kein 't' enthalten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aktion werden im wesentlichen 2 Dinge getätigt, zum einem werden hier die Ausgaben erstellt, und zum anderen können hier die Variablen während des Programmablaufs geändert also zB abhängig von Werten innerhalb der Zeile neu berechnet werden. Eine Aktion kann ihrerseits wieder mit Hilfe von Bedingungen oder Schleifen gesteuert werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausgabe ist die wesentliche Aufgabe der Aktionen, in jedem awk Programm gibt es mindesdens eine Ausgabeaktion, denn ohne eine einzige Ausgabe würde unser awk Programm ja gar nichts machen. Die einfachste Form der Ausgabe ist die Funktion '''print''' darüber hinaus sind aber weitere sehr leistungsfähige Printfunktionen analog der [http://de.wikipedia.org/wiki/C_(Programmiersprache) Programmiersprache C] vorhanden.  An dieser Stelle nur einige einfache Ausgabe-Beispiele, mit den entsprechenden Ausgaben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk '{print $0}'          &lt;br /&gt;
1 2 3 4 5&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk '{print $1,$3,$5}'&lt;br /&gt;
1 3 5&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk '{OFS=&amp;quot;:&amp;quot;;print $1,$3,$5}'&lt;br /&gt;
1:3:5&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk '{print $1 $3 $5}'&lt;br /&gt;
135&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk '{print &amp;quot;Wert3=&amp;quot;,$3}'&lt;br /&gt;
Wert3= 3&lt;br /&gt;
priv0001:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk  '{if ($2&amp;lt;3) print $2 ; else print $5}'&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk  '{print $2, $1+5, $3*$4}'&lt;br /&gt;
2 6 12&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk  '{sum=0;for (i=1;i&amp;lt;=NF;i++)sum+=$i; print sum }'&lt;br /&gt;
15&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;1 2 3 4 5&amp;quot; | awk  '{printf &amp;quot;Ergebnis : %2.7f \n&amp;quot;, $5 / $3  }'&lt;br /&gt;
Ergebnis : 1,6666667&lt;br /&gt;
LINUX:/tmp # echo &amp;quot;10 34 4 22 6&amp;quot; | awk '{for (i=1;i&amp;lt;=NF;i++){j=1;while(j&amp;lt;=$i){printf &amp;quot;%s&amp;quot;,&amp;quot;*&amp;quot;;j++};print &amp;quot;&amp;quot;;}}'&lt;br /&gt;
**********&lt;br /&gt;
**********************************&lt;br /&gt;
****&lt;br /&gt;
**********************&lt;br /&gt;
******&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine kleine Spielerei noch zum Abschluss nur um zu verdeutlichen was mit wenigen Aktionen mit awk machbar ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
awk '{for (i=1;i&amp;lt;=NF;i++)anzahl[$i]++} END {for (i in anzahl) print anzahl[i],i}' buch.txt &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
würde die einzelnen Worte der Datei '''buch.txt''' erfassen, statistisch zählen und im Format &amp;quot;Anzahl Wort&amp;quot; ausgeben. Ein '''sort -n''' könnte uns das dann anschließend noch sortieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige einfache Beispiele mit Erläuterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiten des WWW gibt es genügend großartige awk-Beispiele die einzelne Funktionen sehr anschaulich oftmals sogar spektakulär belegen oder sogar die volle Leistungsfähigkeit und Genialität von awk an Hand von komplexen Programmen verdeutlichen. Jedoch oftmals sind für die Praxis wenig wirklich wiederverwendbare Elemente enthalten oder gehen in der Fülle der Informationen unter. Aus diesem Grund sehen wir uns doch einmal auf unseren Rechnern um. In vielen Scripten auf unseren Rechnern werden wir awk Befehle finden, die meisten davon sind wohl Einzeiler oder kleine kompakte Programme, genau das richtige für den Anfang. Picken wir uns doch einmal einige heraus und untersuchen sie etwas genauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk '{print $3}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
Diesem sehr einfachen awk Befehlskonstrukt werden wir in vielen Scipten wiederfinden. Sie unterscheiden sich nur in der Zahl hinter dem $. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausgabe eines Befehles wird mittels Pipe an awk übergeben. Die einfachen Hochkomma dienen hier nur dem Schutz vor der Interpretation der Shell so das unser ganzer awk Programmtext nur aus '''{print $3}''' besteht. Die Ausgabe wird anschließend wiederum an den nächsten Befehl mittels Pipe weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''{print $3}''' wir haben hier nur eine Aktion ohne eine einzige Bedingung, sie wird also mit jeder Zeile der Eingabedatei durchgeführt. Die Aktion bedeutet hier im Beispiel einfach nur &amp;quot;'''gebe für diese Zeile das Feld Nr. 3 zu Ausgabe'''&amp;quot;. Also wir schneiden von jeder Zeile alles weg, außer Feld Nr. 3. Warum nimmt man dann nicht den Befehl '''[http://linux.die.net/man/1/cut cut]''' mit dem geht doch das auch ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist sehr einfach, '''cut''' kennt nur jeweils einen einzigen Feldtrenner, '''awk''' arbeitet hier mit mehr Feldtrennern und geht damit viel intelligenter um als die sturen Regeln in '''cut'''. Wir wissen nicht was ein User beim editieren einer Datei zwischen die einzelnen Felder für Feldtrenner einbaut, ein Leerzeichen? mehrere Leerzeichen? ein Tab-Zeichen oder mehrere? oder gar Tab- und Leerzeichen gemischt? Für den User zählt hier einzig das äußere Erscheinungsbild der Datei, bei '''cut''' müssten wir hier ganz schön vorarbeiten, damit wir auch sicher genau das richtige Feld erwischen, egal was der User eingegeben hat. '''awk''' macht das im Schlaf, ein direkter Vergleich zwischen '''awk''' und '''cut''' soll das belegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# echo -e &amp;quot;1  2 3\t4 \t \t 5&amp;quot; | awk '{print $1,$2,$3,$4,$5}'&lt;br /&gt;
1 2 3 4 5&lt;br /&gt;
# echo -e &amp;quot;1  2 3\t4 \t \t 5&amp;quot; | cut -f 1-5&lt;br /&gt;
1  2 3  4                5&lt;br /&gt;
# echo -e &amp;quot;1  2 3\t4 \t \t 5&amp;quot; | cut -f 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# echo -e &amp;quot;1  2 3\t4 \t \t 5&amp;quot; | cut -f 4&lt;br /&gt;
 5&lt;br /&gt;
# echo -e &amp;quot;1  2 3\t4 \t \t 5&amp;quot; | cut -f 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# echo -e &amp;quot;1  2 3\t4 \t \t 5&amp;quot; | cut -f 2&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variationen ====&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk '&amp;quot; &amp;quot; { print $2 }' | BEFEHL&lt;br /&gt;
hier handelt es sich um genau das selbe, nur wird hier zusätzlich noch einmal deutlich gemacht, dass hier eine leere, also keine Bedingung steht.&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk -F&amp;quot; &amp;quot; '{ print $8}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk -F[ '{print $1}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk -F. '{print $1 , $2 , $3}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
hier wird mit Hilfe der Option '''-F''' ein spezieller Feldtrenner für die Eingabedaten festgelegt. Im letzten Befehl wird nicht nur ein Feld ausgegeben sondern die Felder 1 2 und 3 und als Feldtrennezeichen der Ausgabe wird das Standardzeichen &amp;quot; &amp;quot; von awk verwendet. ''( '''Achtung''' wird hier '''{print $1 $2 $3}''' verwendet, dann werden die Felder ohne Trennzeichen ausgegeben) siehe auch obrige Beispiele '' &lt;br /&gt;
 VARIABLE=`BEFEHL | awk '{print $1 * 60}'`&lt;br /&gt;
 VARIABLE=`BEFEHL | awk -F: '{print $1 / $2 * $3 + 1}'`&lt;br /&gt;
hier wird mit den Feldern vor der Ausgabe gerechnet im ersten Fall wird der 60fache Wert von Feld 1 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und im zweiten Fall der Wert von '''Feld1 / Feld2 * Feld3 + 1''' errechnet und ausgegeben und somit in der Variable gepeichert&lt;br /&gt;
 VARIABLE=`BEFEHL | awk '{ORS=&amp;quot;&amp;quot;; print $1}'`&lt;br /&gt;
hierbei handelt es sich um eine Anpassung des Ausgabeformates, die implementierte Variable '''ORS''' in awk beinhaltet das Zeilentrennzeichen der Ausgabe, also normalerweise ''''\n''''. In diesem Falle wurde es geleert, das bedeutet in der Ausgabe dieser Aktion gibt es keinen Zeilenvorschub, die nächste Aktion würde direkt an das Ende der Ausgabe weiterschreiben.&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk '{OFS=&amp;quot;;&amp;quot;; print $1,$3,$8}'&lt;br /&gt;
hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Anpassung des Ausgabeformates, nur wird hier die implementierte Variable '''OFS''' geändert, in ihr steht das Feldtrennzeichen der Ausgabe, also normalerweise ein Leerzeichen. Hier werden also für jede Zeile der Eingabe die Felder 1 3 und 8 mit einem''' ;''' getrennt ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
 Befehl | awk '/Video:/ {print $4}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
hier haben wir jetzt neben der schon bekannten einfachen Aktion noch eine Bedingung. '''/Video:/''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Schrägstriche zeigen uns es handelt sich um einen Regulären Ausdruck. Damit kommen hier für die Aktion nur die Zeilen in Betracht die irgendwo innerhalb der Zeile den Sting &amp;quot;'''Video:'''&amp;quot; enthalten. Wir haben hier also vergleichbar den Ausdruck '''| grep &amp;quot;Video:&amp;quot; | cut -f 4 |'''   implementiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variationen ====&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk -F= '/quant=/ {print $2}' | BEFEHL &lt;br /&gt;
das kennen wir schon, es wurde nur zusätzlich noch ein anderes Feldtrennzeichen für die Eingabe definiert&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk '/unit/ {print sum+=$2}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
Diese Variante hat hier eine Neuerung für uns, es wird hier nicht der Inhalt eines Feldes selbst ausgegeben, sondern der Inhalt einer benutzerdefinierten Variable. '''sum''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Variable '''sum''' hat beim Programmstart den Wert 0 (weil nicht anders initalisiert)&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Mit jeder Zeile in der der Suchstring &amp;quot;'''unit'''&amp;quot; enthalten ist, wird zu diesem Wert jeweils der Wert von Feld2 dazuaddiert und dann diese Summe ausgegeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei mehreren gefundenen Zeilen mit &amp;quot;'''unit'''&amp;quot; wird unser awk Programm also eine entsprechende Zahlenreihe ausgeben, die jeweils um den Wert des Feldes2 der betreffenden Zeilen ansteigt.&lt;br /&gt;
 $hdparm -d /dev/dvd | awk '$1 == &amp;quot;using_dma&amp;quot; {print $3}' &lt;br /&gt;
hier handelt es sich um das selbe Prinzip, nur wurde hier als Bedingung kein Regulärer Ausdruck verwendet, sondern ein Vergleichsausdruck, es wird hier geprüft ob der Inhalt von Feld 1 gleich &amp;quot;'''using_dma'''&amp;quot; entspricht, und nur in diesem Fall wird das Feld3 ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
 BEFEHL | awk '{for (i=1;i&amp;lt;=NF;i++){print $i}}' | BEFEHL&lt;br /&gt;
Dieser oder ein ähnlicher awk Befehl wird in einigen Scripten verwendet. Es gibt keine Bedingung also wird für jede Zeile die Aktion gestartet. ''( Die Schreibweise der for-Schleife zeigt hier auf den ersten Blick schon die Verwandschaft von '''C''' ).''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aktion besteht aus einer FOR-Schleife in der der Wert einer Variable '''i''' mit dem Ausgangswert von '''1''' hochgezählt wird und als Abbruchkriterium der Wert von '''NF''' herangezogen wird. '''NF''' ist in awk einen integrierte Variable die jeweils die Anzahl der Felder einer Zeile enthält. Die Schleife zählt also von 1 beginnend den Wert der Variabe '''i''' hoch, solange '''i''' kleiner oder gleich der Gesamtanzahl der Felder der Zeile ist. Der Schleifenkörper (eingeschlossen in der inneren geschweiften Klammer) der dann jedesmal durchlaufen wird, enthält nur einen Befehl '''&amp;quot;print $i&amp;quot;'''. Dabei wird also bei jedem Durchlauf der Reihe nach jeweils ein Feld ausgegeben. Beim nächsten Durchlauf der Schleife das nächste usw. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das gesamte awk Programm macht dabei also nichts anderes, als die Felder die sich in einer Zeile befinden jeweils auf einer separaten Zeile wieder auszugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 4 ===&lt;br /&gt;
 /sbin/lsmod | awk 'BEGIN {n = &amp;quot;no&amp;quot;;} {if ($1 == &amp;quot;'&amp;quot;$module&amp;quot;'&amp;quot;) n = &amp;quot;yes&amp;quot;;} END {print n;}'&lt;br /&gt;
Auch diese awk Programm kommt in der einen oder anderen Form öfter in Scripten vor. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Achtung:''' hier wird ein kleiner Tick eingesetzt, den man erst bei näherem Hinsehen erkennt:''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;font color=&amp;quot;green&amp;quot;&amp;gt;awk&amp;lt;/font&amp;gt; ' &amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;BEGIN {n = &amp;quot;no&amp;quot;;} {if ($1 == &amp;quot;&amp;lt;/font&amp;gt; ' &amp;lt;font color=&amp;quot;green&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;$module&amp;quot;&amp;lt;/font&amp;gt; ' &amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;) n = &amp;quot;yes&amp;quot;;} END {print n;}&amp;lt;/font&amp;gt; '  ''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der Programmtext der für awk bestimmt ist, ist hier durch einfache Hochkommas unterbrochen, dadurch sieht die aufrufende Shell dazwischen die Shell-Variable und setzt so deren Wert beim Aufrufen des awk Programmtext entsprechend dem Inhalt der Shellvariable. )''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als erstes haben wir hier eine '''BEGIN''' Bedingung. In der Aktion dazu wird eine Variable definiert und vorbelegt. '''n = &amp;quot;no&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
* Danach erfolgt der Programmablauf der da ohne weitere Bedingung auf jede einzelne Zeile die Aktion '''if ($1 == &amp;quot;'&amp;quot;$module&amp;quot;'&amp;quot;) n = &amp;quot;yes&amp;quot;''' ausführt.&lt;br /&gt;
: Dabei wird der Inhalt der Shell-Variable '''module''' , der beim Aufruf dort substituiert wird, mit dem ersten Feld verglichen. Ist er gleich, dann wird  '''n = &amp;quot;yes&amp;quot;''' ausgeführt.&lt;br /&gt;
* sind alle Zeile abgearbeitet dann startet die Bedingung '''END ''' ihre Aktion die darin besteht, den Wert der Variable '''n''' auszugeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Befehlszeile in Verbindung mit der Shellvariable '''module''' gibt also entweder '''no''' oder '''yes''' als Ausgabe, je nachdem ob das entsprechende Modul dessen Name in der '''module''' Variable der shell hinterlegt ist, momentan im Kernel geladen ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 5 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr oft aber durchaus nicht immer sind die awk Programme so kurz und leicht zu verstehen wie in obrigen Beispielen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgender Ausschnitt wurde gefunden in '''/usr/bin/anytovcd.sh'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;`awk -F= '/quant=/ {print $2}' &amp;quot;$1&amp;quot; | \&lt;br /&gt;
    awk '{iquant=$1; \&lt;br /&gt;
    oquant=iquant; \&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;=  10) {oquant=9}; \&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;=  12) {oquant=10}; \&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;=  14) {oquant=11}; \&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;=  88) {oquant=28}; \&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;=  96) {oquant=29}; \&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;= 104) {oquant=30}; \&lt;br /&gt;
    if (iquant&amp;gt;= 112) {oquant=31}; \&lt;br /&gt;
    nquant+=1; \&lt;br /&gt;
    sum_quant+=oquant; \&lt;br /&gt;
    print sum_quant/nquant}' | \&lt;br /&gt;
    tail -1 | awk -F. '{print $1}'`&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier handelt es sich sogar um 3 awk Programme in einer Befehlskette. Das erste Script&lt;br /&gt;
 awk -F= '/quant=/ {print $2}' &amp;quot;$1&amp;quot;&lt;br /&gt;
sucht in der Datei die dem Script oder der Funktion als erster Parameter übergeben wurde nach dem Vorkommen von &amp;quot;'''quant='''&amp;quot; und gibt mit dem Feldtrennzeichen &amp;quot;'''='''&amp;quot; dann jeweils das 2. Feld an die Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über einen Pipe wird diese Ausgabe an das 2. awk Programm übergeben, da es hier keine Bedingung gibt, wird mit jeder Zeile folgende Aktionen der Reihe nach abgearbeitet.&lt;br /&gt;
* Die Variabel '''iquant''' wird mit dem Inhalt von Feld1 belegt. (Wir wissen aus Script 1, es gibt nur diese erste Feld in jeder Zeile)&lt;br /&gt;
* Die Variable '''oquant''' bekommt den selben Wert wie '''iquant''' &lt;br /&gt;
* in einer langen Liste (unterscheiden sich nur durch ihre Werte) wird anschließend '''iquant''' mit Zahlen verglichen und entsprechend '''oquant''' auf einen anderen Wert gesetzt&lt;br /&gt;
* ist diese Liste abgearbeitet hat also '''oquant''' einen anderen aber einen von der Größe von '''iquant''' abhängigen Wert&lt;br /&gt;
* die Variable '''nquant''' wird in jeder Zeile jeweils um 1 erhöht&lt;br /&gt;
* die Variable '''sum_quant''' wird in jeder Zeile um den Wert von '''oquant''' erhöht&lt;br /&gt;
* zum Schluss erfolgt in jeder Zeile eine Ausgabe des Ergebnisses von '''sum_quant / nquant'''&lt;br /&gt;
Script 2 setzt also die Eingangswerte mit einer Tabelle in andere Werte um, (vergleichbar vielleicht mit anderer nicht linear umrechenbaren Maßeinheit) und gibt jeweils das aritmethische Mittel der bis hierhin durchlaufenen Werte aus. &lt;br /&gt;
Dieses wird dann über die Pipe weitergereicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tail -1&lt;br /&gt;
läßt hier nur die letzte Zeile passieren und übergibt diese wiederum per Pipe an das 3. awk-Script&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 awk -F. '{print $1}'&lt;br /&gt;
arbeitet mit dem Feldtrenner Punkt und gibt mit dem ersten Feld desshalb nur den Ganzzahligen Wert des ihm ubergebenen Wertes aus (Kommastellen werden abgeschnitten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 6 ===&lt;br /&gt;
Wer bis hier her einigermaßen verstanden hat wie awk funktioniert, wird mit folgendem kein Problem haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gefunden in '''/usr/bin/fontprop.sh'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
awk -F- '&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;FONTNAME_REGISTRY \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $1;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;FOUNDRY \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $2;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;FAMILY_NAME \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $3;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;WEIGHT_NAME \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $4;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;SLANT \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $5;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;SETWIDTH_NAME \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $6;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;ADD_STYLE_NAME \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $7;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;PIXEL_SIZE %d\n&amp;quot;, $8;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;POINT_SIZE %d\n&amp;quot;, $9;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;RESOLUTION_X %d\n&amp;quot;, $10;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;RESOLUTION_Y %d\n&amp;quot;, $11;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;SPACING \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $12;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;AVERAGE_WIDTH %d\n&amp;quot;, $13;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;CHARSET_REGISTRY \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $14;&lt;br /&gt;
    printf &amp;quot;CHARSET_ENCODING \&amp;quot;%s\&amp;quot;\n&amp;quot;, $15;&lt;br /&gt;
}' $*&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem awk Befehl werden hier eine oder mehrere Dateien übergeben die jeweils eine oder mehrere Zeilen mit jeweils fest definierten Spalteninhalten haben.&lt;br /&gt;
Die einzelnen Spalten sind durch Bindestrich '''&amp;quot;-&amp;quot;''' getrennt. (eine genaue Aufschlüsselung befindet sich auch im Script)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
awk setzt diese Tabelle mit wagerechten Infomationen in eine vom Menschen gut verständliche zeilenweise Auflistung mit vorangesteller Feldbenennung um. Benutzt wird hierbei die '''printf''' Funktion, die wie in C funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 7 ===&lt;br /&gt;
Wer nun der Meinung ist, awk etwas zu kennen, darf sich jetzt auch etwas komplizierteren aussehenden awk Konstrukten auf seinem eigenem Rechner nähern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gefunden in der '''/etc/rc.d/ntp'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
if [ -r $NTP_CONF ] ; then&lt;br /&gt;
        cat $NTP_CONF | awk -v MAX_AUTO=$MAX_AUTO '&lt;br /&gt;
            /^[[:space:]]*server[[:space:]]+127.127/ {&lt;br /&gt;
                next&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
            /^[[:space:]]*(server|peer)[[:space:]]/ {&lt;br /&gt;
                if ( MAX_AUTO ) {&lt;br /&gt;
                    printf &amp;quot; %s&amp;quot;, $2&lt;br /&gt;
                    if ( --MAX_AUTO == 0 )&lt;br /&gt;
                        exit 0&lt;br /&gt;
                }&lt;br /&gt;
            }&lt;br /&gt;
        '&lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* gestartet wird hier awk mit der Option &amp;quot;'''-v MAX_AUTO=$MAX_AUTO'''&amp;quot; Damit wird für awk eine Variable '''MAX_AUTO''' inititiert und mit den Wert der gleichnamingen Variable aus der Shellumgebung vorbelegt. &lt;br /&gt;
* bei der weiteren Analyse des Programmes wird man dieses Mal 2 Bedingungen finden mit jeweils der dazugehörigen Aktion&lt;br /&gt;
* Beide Bedingungen stehen in /.../ es handelt sich also um Reguläre Ausdrücke. ( die genaue Bedeutung dieser Regulären Ausdrücke ist für die weiter Untersuchung erst einmal nebensächlich.&lt;br /&gt;
* der zur ersten Bedingung gehörende Aktionsblock enthält nur das Schlüsselwort '''next''', next gehört zu den gezielten Abbruchbedingungen von awk und bedeutet, das diese Zeile nicht mehr mit weiteren folgenden Bedingungen geprüft werden soll, sondern sofort mit der  nächste Zeile und der ersten Bedingung weiter gemacht wird. Beim Zutreffen der ersten Bedingung in unserem Programm wird also die 2. Bedingung gar nicht erst geprüft, sondern gleich mit der nächsten Zeile weitergemacht.&lt;br /&gt;
* der zur zweiten Bedingung gehörende Aktionsblock wird erst richtig erkennbar wenn wir ihn etwas umformatieren.&lt;br /&gt;
 if ( MAX_AUTO ) { printf &amp;quot; %s&amp;quot;, $2 &lt;br /&gt;
                   if ( --MAX_AUTO == 0 ) exit 0&lt;br /&gt;
                 }&lt;br /&gt;
* entsprechend dem Wert der Variable '''MAX_AUTO''' wird eine '''printf''' Aktion ausgeführt und zwar dann, wenn '''MAX_AUTO''' ungleich 0 ist wird das Feld 2 formatiert ausgegeben&lt;br /&gt;
* im selben Programmblock befindet sich nach der '''printf''' Funktion noch eine weitere Aktion die danach ausgeführt wird. Dabei wird die Variable '''MAX_AUTO''' mit einem pre-Dekremen-Operator '''--''' um eins verringert und anschließend geprüft ob sie jetzt 0 ist, wenn ja wird &amp;quot;'''exit 0'''&amp;quot; ausgeführt,( '''exit''' ist eine weitere Abbruchbedingung von awk und diese beendet die gesamte Abbarbeitung des Scriptes an dieser Stelle) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Programm kann also maximal soviele Ausgaben machen wie ihm per Variable '''MAX_AUTO''' übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ostc.de/awk.pdf deutschsprachige Einführung in awk] &lt;br /&gt;
* [http://www.lansys.ch/shell/awk.htm AWK Reportgenerator Guide] gute deutsche Schnellübersicht&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/gawk/manual/html_node/index.html The GNU Awk User's Guide]&lt;br /&gt;
* [http://linux.die.net/man/1/awk awk Manpage]&lt;br /&gt;
* [http://cm.bell-labs.com/cm/cs/awkbook/index.html The AWK Programming Language] das orginal Buch sollte wohl mittlerweile auch deutsch erhältlich sein&lt;br /&gt;
* ein unvollendetes [http://de.wikibooks.org/wiki/Awk awk-Wikibook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konsole#Unixwerkzeuge|zurück zu UNIX-Werkzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsole]][[Kategorie:Scripte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=DHL_Portodruck_und_acroread&amp;diff=26070</id>
		<title>DHL Portodruck und acroread</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=DHL_Portodruck_und_acroread&amp;diff=26070"/>
		<updated>2008-09-25T18:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: Die Seite wurde neu angelegt: Der Druck der DHL Paketmarken ist grundsätzlich unter Linux (wenn man den AdobeReader verwendet) möglich, allerdings gibt es u. U. beim Druck ein paar Stolpersteine. ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Druck der DHL Paketmarken ist grundsätzlich unter Linux (wenn man den AdobeReader verwendet) möglich, allerdings gibt es u. U. beim Druck ein paar Stolpersteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bei Testdruck der Marken vom AdobeReader eine Meldung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lp: The printer or class was not found&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lp: Drucker oder Klasse wurde nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erhält, dann kann es helfen, über das CUPS-Webfrontend unter localhost:631 eine neue Klasse namens 'undefined' anzulegen, welche wiederum den gewünschten Drucker enthält. Die ganze Klasse noch auf 'Aktiv' und 'Aufträge akzeptieren' setzen. &lt;br /&gt;
Hier sieht das zum Beispiel dann so aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Beschreibung: undefined&lt;br /&gt;
    Ort:&lt;br /&gt;
    Klassenstatus: frei, Aufträge akzeptieren, publiziert.&lt;br /&gt;
    Mitglieder: Brother_HL-2030_series&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon kann man auch den Testdruck sowie anschließend den richtigen Druck der Marken vornehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Schriften&amp;diff=25896</id>
		<title>Schriften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Schriften&amp;diff=25896"/>
		<updated>2008-08-08T05:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* MS-Fonts als rpm installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 11.0&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.3&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]] 7.04&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird erklärt, wie man zusätzliche Schriften bei verschiedenen Linux Distributionen systemweit verfügbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfache Installation über einen Dateimanager ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Konqueror Schriften.jpg|thumb|240px|Einfache Installation über den Konqueror]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Konqueror Schriften-02.jpg|thumb|240px|Hier brauchen nur noch die Schriften hineingepackt werden, wie in einen Einkaufswagen.]]&lt;br /&gt;
Über einen Dateimanager, wie z.B. [[Konqueror]] (mit [[KDE]]) oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Nautilus_%28Dateimanager%29 Nautilus] ist die Installation zusätzlicher Schriften sehr einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gibt man &lt;br /&gt;
Debian/openSUSE:&lt;br /&gt;
 fonts:/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubuntu:&lt;br /&gt;
 fonts:/// &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in die Adresszeile des Dateimanagers ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kann man die TrueType Schriften (.ttf) per [http://de.wikipedia.org/wiki/Drag%26drop Drag&amp;amp;Drop] in diesen Ordner kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ab [[openSUSE]] 10.2 ==&lt;br /&gt;
Bei Suse 10.2 liegen die Schriften in einem anderen Verzeichnis. Abgesehen von diesem anderen Verzeichnis ist jedoch der gleiche Weg zu beschreiten, wie früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: === &lt;br /&gt;
Man besorgt sich die gewünschten Schriftarten im .ttf-Format. Als Quelle für [http://www.google.de/search?q=TTF-Schriften+&amp;amp;start=0 TTF-Schriften] dient hierbei das Internet.&lt;br /&gt;
Wer noch ein Windows installiert hat, kann auch direkt die Schriften von /windows/C/WINDOWS/Fonts einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: === &lt;br /&gt;
Für die nachfolgenden Arbeiten ist es erforderlich, mit '''root Rechten''' zu arbeiten. Hierzu kann man z.B. in '''[[KDE]]''' mit dem Befehl '''kdesu''' oder in '''[[GNOME]]''' mit dem Befehl '''gnomesu''' den Dateimanager mit root Rechten starten und die nachfolgenden Arbeiten so mit root Rechten erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Man sollte sich keinesfalls grafisch als root anmelden! Die Verwendung der Befehle '''kdesu''', '''gnomesu''' und in der Konsole '''su''' ermöglichen es, als normaler User partiell mit root Rechten zu arbeiten. Die Sicherheit des Systems ist so nicht gefährdet. [[Permanent root sein|Eine grafische Anmeldung als root kann das System gefährden!]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter KDE startet man den Konqueror auf diese Weise mit root Rechten:'''&lt;br /&gt;
* Alt+F2&lt;br /&gt;
* kdesu konqueror&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erstellt man sich ein Verzeichnis für die neuen Schriften im Verzeichnis:&lt;br /&gt;
 /usr/share/fonts&lt;br /&gt;
Das neue Verzeichnis könnte z.B. so aussehen:&lt;br /&gt;
 /usr/share/fonts/meinettf&lt;br /&gt;
Das neue Verzeichnis wird aus Ordnungsgründen angeraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten liegen die ttf-Schriften hier:&lt;br /&gt;
 /usr/share/fonts/truetype/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften sind in /usr/share/fonts/ nach ihrer Art in Ordnern unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: === &lt;br /&gt;
Nun öffnet man eine Konsole und meldet sich in dieser mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 su &lt;br /&gt;
und seinem root-Passwort als root an.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt muss man als root nur noch &lt;br /&gt;
 SuSEconfig&lt;br /&gt;
(Groß- und Kleinschreibung beachten!) laufen lassen und die Schriften stehen systemweit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bis Suse 10.1 ==&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: === &lt;br /&gt;
Man besorgt sich die gewünschten Schriftarten im .ttf-Format. Als Quelle für [http://www.google.de/search?q=TTF-Schriften+&amp;amp;start=0 TTF-Schriften] dient hierbei das Internet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: === &lt;br /&gt;
Für die nachfolgenden Arbeiten ist es erforderlich, mit '''root Rechten''' zu arbeiten. Hierzu kann man z.B. in '''[[KDE]]''' mit dem Befehl '''kdesu''' oder in '''[[GNOME]]''' mit dem Befehl '''gnomesu''' den Dateimanager mit root Rechten starten und die nachfolgenden Arbeiten so mit root Rechten erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Man sollte sich keinesfalls grafisch als root anmelden! Die Verwendung der Befehle '''kdesu''', '''gnomesu''' und in der Konsole '''su''' ermöglichen es, als normaler User partiell mit root Rechten zu arbeiten. Die Sicherheit des Systems ist so nicht gefährdet. [[Permanent root sein|Eine grafische Anmeldung als root kann das System gefährden!]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter KDE startet man den Konqueror auf diese Weise mit root Rechten:'''&lt;br /&gt;
* Alt+F2&lt;br /&gt;
* kdesu konqueror&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erstellt man sich ein Verzeichnis für die neuen Schriften im Verzeichnis:&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /usr/X11R6/lib/X11/fonts&lt;br /&gt;
Das neue Verzeichnis könnte z.B. so aussehen:&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /usr/X11R6/lib/X11/fonts/meinettf&lt;br /&gt;
Man kann die Schriften übrigens auch in eines der bereits dort bestehenden Verzeichnisse kopieren. Auch das würde funktionieren. Ein neues Verzeichnis wird jedoch aus Ordnungsgründen angeraten.&lt;br /&gt;
Wer noch ein Windows installiert hat, kann auch direkt die Schriften von /windows/C/WINDOWS/Fonts einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: === &lt;br /&gt;
Nun öffnet man eine Konsole und meldet sich in dieser mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 su &lt;br /&gt;
und seinem root-Passwort als root an.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt muss man als root nur noch &lt;br /&gt;
 SuSEconfig&lt;br /&gt;
(Groß- und Kleinschreibung beachten!) laufen lassen und die Schriften stehen systemweit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation über KDE Menü 'Desktop-Einstellungen' ==&lt;br /&gt;
Hier eine alternative Art der Installation, eher geeignet für Desktop-orientierte Leute oder Umsteiger von anderen Systemen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schriftdateien im .ttf Format besorgen&lt;br /&gt;
*Schriftdateien irgendwo speichern und den Speicherort notieren&lt;br /&gt;
*Aufruf von &amp;quot;Desktop-Einstellungen&amp;quot; über das Start-Menü&lt;br /&gt;
*Menü &amp;quot;Systemverwaltung / Schriften-Installation&amp;quot; anwählen&lt;br /&gt;
*Menü &amp;quot;Schriftarten hinzufügen&amp;quot; anwählen&lt;br /&gt;
*Den o.g. Ordner ansteuern&lt;br /&gt;
*Die gewünschten Schriften auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die Schriften unter deinem Benutzer-Konto installiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine systemweite Installation gewünscht ist, einfach im Menü &amp;quot;Systemverwaltung / Schriften-Installation&amp;quot; den &amp;quot;Systemverwaltungsmodus&amp;quot; anwählen und -nach der obligatorischen Passwortabfrage- dann sinngemäß gleich weiter machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MS-Fonts als rpm installieren ==&lt;br /&gt;
Für Suse Linux (und nicht nur dafür) gibt es ein rpm-Paket, welches die MS-Fonts enthält:&lt;br /&gt;
* ftp://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/suser-jengelh/AnyDistro/noarch/MicrosoftFonts-1-jen14.noarch.rpm&lt;br /&gt;
Dieses Paket kann beispielsweise über apt mit dem folgenden Befehl installiert werden:&lt;br /&gt;
 rpm -Uvh ftp://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/suser-jengelh/AnyDistro/noarch/MicrosoftFonts-1-jen14.noarch.rpm&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Es wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Weg nur die MS-Fonts installiert. Verwendet man die oben beschriebenen Wege, so kann man alle erdenklichen Schriften - also auch die MS-Fonts - verfügbar machen. Es wird daher empfohlen, den oben beschriebenen Weg zu beschreiten, da durch ihn deutlich mehr Schriften verfügbar gemacht werden können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Debian]] Derivate ==&lt;br /&gt;
=== Grundsätzliches ===&lt;br /&gt;
Bei Debian dessen Derivaten hier z.B. [[Ubuntu]] kann man zusätzliche Schriften entweder nur für einen Benutzer oder global, also für alle Benutzer, verfügbar machen. Hierzu muss man die entsprechenden TrueType Schriften in eines der nachfolgenden Verzeichnisse kopieren.&lt;br /&gt;
* Verzeichnis für einen Benutzer (muss ggf. erstellt werden):     '''~/.fonts/truetype'''&lt;br /&gt;
* Verzeichnis zur Systemweiten Verfügbarkeit für alle Benutzer:   '''/usr/share/fonts/truetype'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[MicrosoftFonts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Schriften Anleitung zur Schrifteninstallation unter Ubuntu aus dem Wiki von Ubuntuusers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office | Zurück zu Office]][[Category:Office]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25885</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25885"/>
		<updated>2008-08-01T21:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Verbindung ins Internet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Die nachfolgende Schritte ohne eingesteckten Stick durchführen!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems. Bitte mit dem Konsolenbefehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
nachschauen, welcher Kernel genutzt wird. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird Das KWalletmanager nicht mehr benötigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25884</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25884"/>
		<updated>2008-08-01T21:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Die nachfolgende Schritte ohne eingesteckten Stick durchführen!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems. Bitte mit dem Konsolenbefehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
nachschauen, welcher Kernel genutzt wird. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352],Dank an Grothesk!)&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers müssen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Automatische Konfiguration mit DHCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs sollte verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird Das KWalletmanager nicht mehr benötigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25883</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25883"/>
		<updated>2008-08-01T21:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Die nachfolgende Schritte ohne eingesteckten Stick durchführen!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems. Bitte mit dem Konsolenbefehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
nachschauen, welcher Kernel genutzt wird. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352],Dank an Grothesk!)&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers müssen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Automatische Konfiguration mit DHCP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs sollte verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird Das KWalletmanager nicht mehr benötigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25875</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25875"/>
		<updated>2008-07-29T23:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Die nachfolgende Schritte ohne eingesteckten Stick durchführen!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems. Bitte mit dem Konsolenbefehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
nachschauen, welcher Kernel genutzt wird. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kernel-source &lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun mit kinternet oder networkmanager prüfen. Die Verbindung wird nun aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25874</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25874"/>
		<updated>2008-07-29T23:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(die nachfolgende Schritte ohne den Stick durchführen!!!!!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems. Bitte mit dem Konsolenbefehl uname -r nachschauen, welcher Kernel genutzt wird. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kernel-source &lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun mit kinternet oder networkmanager prüfen. Die Verbindung wird nun aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25873</id>
		<title>Diskussion:Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25873"/>
		<updated>2008-07-29T23:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: Die Seite wurde neu angelegt: Die Eintragung für das zu ladende Modul muss sollte so früh im Text stehen, damit das Modul auch bei dem folgenden Reboot geladen wird. --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Eintragung für das zu ladende Modul muss sollte so früh im Text stehen, damit das Modul auch bei dem folgenden Reboot geladen wird. --[[Benutzer:Grothesk|Grothesk]] 23:05, 29. Jul. 2008 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25872</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25872"/>
		<updated>2008-07-29T23:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: Änderungen von Susedjalex (Beiträge) rückgängig gemacht und letzte Version von Grothesk wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(die nachfolgende Schritte ohne den Stick durchführen!!!!!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
Danach in '''etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; eintragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kernel-source &lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun mit kinternet oder networkmanager prüfen. Die Verbindung wird nun aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25851</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25851"/>
		<updated>2008-07-25T22:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* YAST konfigurieren: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(die nachfolgende Schritte ohne den Stick durchführen!!!!!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
Danach in '''etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; eintragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kernel-source &lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun mit kinternet oder networkmanager prüfen. Die Verbindung wird nun aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25850</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25850"/>
		<updated>2008-07-25T22:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund ist dafür, dass ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(die nachfolgende Schritte ohne den Stick durchführen!!!!!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
Danach in '''etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; eintragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kernel-source &lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun mit kinternet oder networkmanager prüfen. Die Verbindung wird nun aufgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=WLAN&amp;diff=25844</id>
		<title>WLAN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=WLAN&amp;diff=25844"/>
		<updated>2008-07-25T21:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Howtos zur Treibereinrichtung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Generelle Informationen =&lt;br /&gt;
* Welchen Chipsatz habe ich? Bitte [http://linux-wless.passys.nl/linux_wless.html hier] überprüfen!&lt;br /&gt;
* [[Linkliste#WLAN|Linksammlung aus dem Forum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chipsatz-spezifische Informationen =&lt;br /&gt;
== Howtos zur Treibereinrichtung ==&lt;br /&gt;
*[[Fritz! WLAN USB Stick]] (bis Suse 10.3)&lt;br /&gt;
*[[Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER]] (ab Suse 11)&lt;br /&gt;
*[[Madwifi HowTo | Atheroschipsatz mit madwifi Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500 HowTo | RAlink 2500 mit nativem Treiber USB]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500_PCI_HowTo | RAlink 2500 mit nativem Treiber PCI]]&lt;br /&gt;
*[[rt61 HowTo | RALink rt61]]&lt;br /&gt;
*[[rt73 HowTo | RALink rt73]]&lt;br /&gt;
*[[Ndiswrapper_wlan_HowTo | Chipsätze mit NDISWrapper]]&lt;br /&gt;
*[[ipw2200 HowTo | intel PRO Wireless 2100/2200/2915]]&lt;br /&gt;
*[[ipw3945 HowTo | intel PRO Wireless 3945]]&lt;br /&gt;
*[http://www.hauke-m.de/menue1/computer/acx100-acx111.html Texas Instruments acx100 und acx111]&lt;br /&gt;
*[[WLAN-Karten mit zd1211-zd1211b-Chipsatz]]&lt;br /&gt;
*[[Wlan_ohne_Adapter|Zugriff aufs WLAN über zwei WLAN Router]] - Hier wird erklärt, wie man eine WLAN Verbindung über zwei WLAN Router aufbauen kann, wenn WLAN Karten und Sticks nicht funktionieren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musterkonfigurationen ==&lt;br /&gt;
*[[Madwifi Musterkonfiguration | Atheroschipsatz mit madwifi Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500 Musterkonfiguration | RAlink 2500 mit nativem Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[ndiswrapper wlan Musterkonfiguration | Chipsätze mit NDISWrapper]]&lt;br /&gt;
*[[ipw2200 Musterkonfiguration | intel PRO Wireless 2100/2200/2915]]&lt;br /&gt;
*[[ipw3945 Musterkonfigurationen | intel PRO Wireless 3945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Agere-Treiber gibt es [http://www.agere.com/mobility/wireless_lan_drivers.html hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?p=356482#356482 Atheros atr521x/madwifi]&lt;br /&gt;
* Atmel AT76C5XXx [http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=59001 Treiber],  scheint aber nicht mehr richtig aktiv zu sein.&lt;br /&gt;
* [http://random.blackworlds.org/bcm43xx-how-to.txt]Broadcom bcm43XX ist ab Version 2.6.17 auch im Kernel&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?p=259187 intel PRO Wireless 2100/2200/2915]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/ftopic61064.html intel PRO Wireless 3945]&lt;br /&gt;
* Prism2/2.5/3-Karten werden vom hostap-Treiber im Kernel unterstützt&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/ftopic43835.html Prism54], * [http://flashgrafik.de/downloads/firmware-prism54-1.0.4.3-alt2.noarch.rpm Firmware (powered by Appleonkel)]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/ftopic43903.html RaLink rt2400/2500], oder alternativ * [http://orikson.piranho.de/tutorials/linux/ra2500/ hier]&lt;br /&gt;
* [http://acx100.sourceforge.net/wiki/Main_Page Texas Instruments ACX100/ACX111/TNETW1450]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/ftopic33874.html ndiswrapper]. * [http://ndiswrapper.sourceforge.net/mediawiki/index.php/List Unterstützte Karten]&lt;br /&gt;
* Als kommerzielle Lösung gibt es auch noch den [http://www.linuxant.com/driverloader/ Linuxant DriverLoader] &lt;br /&gt;
* als Alternative zum ndiswrapper, [http://www.linux-club.de/ftopic1126.html Anleitung]&lt;br /&gt;
* Ob und wie eure Karte unterstützt wird, könnt ihr [http://linux-wless.passys.nl/linux_wless.html hier] überprüfen.&lt;br /&gt;
* [http://madwifi.org/wiki/Compatibility Kompatibilitätsliste des Madwifi Projekts, der OpenSource Treiberschmiede für die meisten Atheros-Chipsätze]&lt;br /&gt;
* [http://ndiswrapper.sourceforge.net/joomla/index.php?/component/option,com_openwiki/Itemid,33/id,list/ Kompatibilitätsliste des NDISwrapper Projekts, mit dessen Hilfe viele nicht nativ supportete WLAN-Karten dennoch unter Linux laufen können]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstige Infos=&lt;br /&gt;
* [http://www.profi-wlan.de/info_pages.php/pages_id/6 Informationen über erlaubte Frequenzen, zulässige Sendeleistung und Signalstärkengewinn durch entsprechende Zusatzantennen oder Verstärker]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Freecoffee|Freecoffee]] 12:38, 29. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=25843</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=25843"/>
		<updated>2008-07-25T21:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
* Ab openSUSE 11 funktioniert nur noch die Methode nach &lt;br /&gt;
http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers (nur bis openSUSE 10.3)==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', welches in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl (als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weitere Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch über die Konsole installieren. &lt;br /&gt;
Dazu mit &lt;br /&gt;
  su -&lt;br /&gt;
zu root werden und mit &lt;br /&gt;
  cd /pfad/zum/verzeichnis&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -Uvh Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so aussehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', das in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25842</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=25842"/>
		<updated>2008-07-25T21:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Installation mit ndiswrapper */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.0===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Version funktioniert die oben genannanten Methoden nicht mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür muss ein anderer Weg genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(die nachfolgende Schritte ohne den Stick durchführen!!!!!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach in '''etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; eintragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kernel-source &lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.xp/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_071220.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_071220.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun mit kinternet oder networkmanager prüfen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=FreeNX&amp;diff=25459</id>
		<title>FreeNX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=FreeNX&amp;diff=25459"/>
		<updated>2008-05-26T19:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.3  &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell kann man sagen, das freeNX [http://freenx.berlios.de/ Link]  so etwas ähnliches wie VNC ist, nur um einiges schneller! In etwa so, wie die Remotedesktopverbindung  von Windows oder Citrix Presentation Server [http://de.wikipedia.org/wiki/Citrix_Presentation_Server Wikipedia].Außerdem verursacht FreeNX auf dem Server wesentlich weniger CPU-Last als VNC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des NX Servers, lässt sich der komplette Desktop oder auch einzelne Programme über ein privates Netzwerk oder über das Internet auf einen weiteren Rechner transportieren. Dabei werden die zu sendenden Daten mit verschiedenen Kompressionstechniken auf ein Minimum reduziert. Zusätzlich werden die zu sendenden Daten in kleine Pakete aufgeteilt und Client- und Serverseitig gecached. Dadurch wird verhindert, dass bereits übertragene Pakete noch einmal gesendet werden und eine zusätzliche Beanspruchung des Übertragungsmediums reduziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einam besorgen wir uns die neusten rpm's von [http://www.nomachine.com/download-package.php?Prod_Id=1 HIER].&lt;br /&gt;
Wir benötigen auf dem Server den Client ,den Server,und das node Package.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das Node Package downloaden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;wget http://64.34.161.181/download/3.2.0/Linux/nxnode-3.2.0-5.i386.rpm&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das Server Package downloaden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;wget http://64.34.161.181/download/3.2.0/Linux/FE/nxserver-3.2.0-7.i386.rpm&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Das Client Package downloaden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;wget http://64.34.161.181/download/3.2.0/Linux/nxclient-3.2.0-9.i386.rpm&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Alles installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; # rpm -ihv nxclient-3.2.0-9.i386.rpm&lt;br /&gt;
      # rpm -ihv nxnode-3.2.0-5.i386.rpm&lt;br /&gt;
      # rpm -ihv nxserver-3.2.0-7.i386.rpm&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Den Server mit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;/etc/init.d/nxserver start &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Client Package downloaden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; wget http://64.34.161.181/download/3.2.0/Linux/nxclient-3.2.0-9.i386.rpm &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; rpm -ihv nxclient-3.2.0-9.i386.rpm &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun den Client starten :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; nxclient &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kommen wir zu Config Window ,wo wir IP ,Verbindungsgeschwindigkeit und den Session Typ auswählen kann.&lt;br /&gt;
Ihr beantwortet die Fragen und kommt dan an ein Login Window.&lt;br /&gt;
Wo ihr euch mit einem auf dem Server existenten User anmeldet.&lt;br /&gt;
Dann dürftet ihr euren ausgewählten WM sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß :)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=25355</id>
		<title>Treiberinstallation unichrome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=25355"/>
		<updated>2008-05-15T22:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Installationsquellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* evtl. auch Suse 10.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafikchipsatz: VIA Technologies, Inc. S3 Unichrome Pro VGA Adapter (rev 02)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte aber auch bei anderen Vertretern der Unichrome-Reihe (CLE266, KN400, KM400, K8M800, PM800, CN400, VN800) so funktionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation:==&lt;br /&gt;
===Installationsquellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Links sind tot. Die neuen Quellen sind noch nicht getestet worden, weswegen sie hier nicht aufgeführt werden. Bitte nach erfolgreichem Test die Links entsprechend anpassen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man legt in yast &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|URL: '''http://download.opensuse.org/repositories/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.3/'''}}&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.2/'''}}&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.1|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/SUSE_Linux_10.1/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als zusätzliche Installationsquelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann installiert man von dort diese beiden Pakete nach:&lt;br /&gt;
 xorg-x11-driver-video-openchrome&lt;br /&gt;
 openchrome-drm-kmp-[KERNELTYP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor bitte mit &lt;br /&gt;
 uname -r &lt;br /&gt;
überprüfen, welchen Kerneltyp man verwendet. Außerdem muss die Kernelversionsnummer zu den in den Dateinamen der Pakete vermerkten Versionsnummern passen. Im Zweifel ein online update auf den letzten Kernel vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich installieren wir noch das Paket ''Mesa'' nach, falls es nicht schon installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===xorg.conf editieren===&lt;br /&gt;
Dann mit dem Editor der Wahl (natürlich als root) in der Datei /etc/X11/xorg.conf die Zeile in der Section &amp;quot;Device&amp;quot; mit dem ursprünglichen Grafikkartentreiber suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BoardName    &amp;quot;Framebuffer Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BusID        &amp;quot;1:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Driver       &amp;quot;fbdev&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Identifier   &amp;quot;Device[0]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Option       &amp;quot;usevnc&amp;quot; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Screen       0&lt;br /&gt;
  VendorName   &amp;quot;vesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort dann in der Zeile mit Driver den jetzigen Treiber durch den Eintrag von &lt;br /&gt;
 Driver         &amp;quot;via&amp;quot;&lt;br /&gt;
ersetzen.&lt;br /&gt;
Noch etwas mehr Leistung können wir durch die Zeile &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;&lt;br /&gt;
herausholen. Bei Problemen mit der Stabilität bitte diesen Eintrag wieder entfernen. Bei aktuellen Kernel/X.org Versionen muss auf meinem Notebook &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;      &amp;quot;false&amp;quot; &lt;br /&gt;
gesetzt werden.  Einfaches auskommentieren reicht nicht aus. &lt;br /&gt;
Bei meinem Testrechner die bringt die Option &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;DisableIRQ&amp;quot;&lt;br /&gt;
den Rechner zum Absturz. Man kann aber mit den beiden Optionen mal herumspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbtiefe setzt man in der Section &amp;quot;Screen&amp;quot; noch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DefaultDepth    16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spart Bandbreite und macht den Chipsatz etwas flotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch in der Section &amp;quot;Module&amp;quot; einen Eintrag für dri tätigen. Sollte dann etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;type1&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;extmod&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dbe&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;freetype&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;v4l&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Zeile mit ''Load &amp;quot;dri&amp;quot;'', die unter der Zeile ''Load &amp;quot;glx&amp;quot;'' stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die xorg.conf speichern und den Editor verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateien verschieben===&lt;br /&gt;
Zum Schluss müssen wir noch zwei Dateien verschieben, die den Start von DRI ansonsten noch verhindern. Diese Dateien liegen in /etc/profiles.d und heißen via.csh und via.sh. Einfach in ein Backupverzeichnis im /home verschieben, vielleicht braucht man die ja doch nochmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   mkdir ~/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
   sudo mv /etc/profile.d/via.* /home/USERNAME/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Test der Installation===&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sollten die entsprechenden Module nun geladen werden und ein &lt;br /&gt;
 glxinfo | grep direct&lt;br /&gt;
sollte uns dann mitteilen, dass die Grafik nun direkt gerendert wird:&lt;br /&gt;
 direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollte jetzt ein in der Konsole ausgeführtes '''glxgears''' deutlich höhere Frameraten liefern. Bei mir war ein Anstieg von 200 FPS auf 930 FPS zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme===&lt;br /&gt;
Wenn der Bildschirm eines Notebooks schwarz wird kann man versuchen, in der 'Section Device' diese Option zu setzen:&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;ForcePanel&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dadurch wird nicht mehr ein externer Bildschirm zuerst angesprochen. Eine Alternative ist es, die Reihenfolge der Bildschirme im BIOS zu änder, sofern dort eine entsprechende Möglichkeit besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|zurück zu Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Zugriff_auf_Windows-Partitionen&amp;diff=25256</id>
		<title>Zugriff auf Windows-Partitionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Zugriff_auf_Windows-Partitionen&amp;diff=25256"/>
		<updated>2008-04-28T21:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Der andere Weg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Zugriff auf Windowspartitionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war der gemeinsame Datenaustausch zwischen Linux- und Windowssystemen innerhalb eines Systemes sehr problematisch. Windows unterstützt von Haus aus lediglich zwei verschiedene Dateisysteme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table FAT] (File Allocation Table) und &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS NTFS] (New Technology File System)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere, offene Dateisysteme wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Ext3 ext3] oder  [http://de.wikipedia.org/wiki/ReiserFS ReiserFS] bietet Microsoft keine Unterstützung an. Das beudetet, dass man für die [http://de.wikipedia.org/wiki/Interoperabilität Interoperabilität] des Datenaustausch grundsätzlich auf den gemeinsamen Nenner NTFS bzw. FAT angewiesen ist. Genau hier liegt auch der Knackpunkt, denn Linux unterstützte lange Zeit von Haus aus nur den uneingeschränkten Zugriff auf FAT-Partitionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wissenwertes zu den Windows-Dateiformaten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Urgestein Fat32 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAT32 an sich ist eigentlich nur ein Überbleibsel aus alten MSDOS/Windows 95/98/ME-Tagen. Seit Windows NT verwendet Microsoft für seine Betriebssysteme standardmäßig NTFS als Dateisystem. Dem FAT-Dateisystem merkt man das Alter zunehmend an, so ist z.B. das Setzen von Benutzerrechten gar nicht erst vorgesehen und die maximale Dateigröße ist auf 4 Gigabyte beschränkt. Dennoch, der Zugriff auf FAT-Partitionen von Linux aus gestaltet sich als völlig unproblematisch. Diese werden häufig als kleinster gemeinsamer Nenner für den Datenaustausch zwischen beiden Betriebssystemen verwendet. FAT(32)-Dateisysteme fragmentieren aufgrund ihrer technischen Eigenschaften sehr. Mit der Zeit erhöht sich die Zugfriffszeit immer mehr. Ohne regelmäßige Defragmentierung kann es bei intensiver Benutzung sogar zum Daten-GAU kommen. Da Fat-Dateisysteme eigentlich Windows-Dateisysteme sind, gibt es unter Linux kein Werkzeug zum Defragmentieren von FAT-Partitionen. Wer FAT benutzt sollte grundsätzlich über ein Windows-System verfügen, mit dem man die fragmentierte Platte defragmentieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTFS - Das moderne Dateisystem von Microsoft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders sieht die Situation für NTFS aus. Da keine Spezifikationen über NTFS von Microsoft bereitgestellt wurden, war das Schreiben auf NTFS-Partitionen lange Zeit unter Linux nicht möglich. Erst in den letzten Jahren sind einige viel versprechende Projekte ins Leben gerufen worden, die das Schreiben auf Partitionen dieses Dateisystem möglich machen. Hier eine Auflistung der verschiedenen Treiber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kernel-Treiber''' - Der Kernel-Treiber war lange Zeit nur in der Lage NTFS-Partitionen schreibgeschützt (ReadOnly) zu mounten. Ab Kernel 2.6.7 konnten lediglich schon existierende und nicht schreibgeschützte Dateien sicher geändert bzw. überschrieben werden, wenn sich dabei die Dateigröße nicht änderte oder verkleinerte. Das Anlegen oder Löschen von Dateien oder Verzeichnissen wurde noch nicht unterstützt. Mitlerweile (seit Kernel 2.6.12) wird das Schreiben nicht einmal mehr als experimentell bezeichnet, dennoch sind mit diesem Treiber viele Einschränkungen noch vorhanden. Seit Kernel 2.6.15 ist auch das Verändern von Dateien mit Änderung der Dateigröße möglich. Anlegen und Löschen von Dateien werden vom NTFS-Kerneltreiber noch nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[http://wiki.linux-ntfs.org/doku.php?id=ntfsmount ntfs-mount]''' Dieser Treiber basiert auf [http://de.wikipedia.org/wiki/FUSE FUSE] (Filesystem in User Space) und ist somit für Betriebssysteme mit FUSE-Unterstützung verfügbar. Er erlaubt das Mounten von NTFS-Partitionen mit Schreibunterstützung. Das Schreiben auf der Partitionen kann zwar fehlschlagen, aber das Dateisystem wird bei einem Fehler nicht beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[http://www.jankratochvil.net/project/captive/ Captive NTFS-Treiber]''' Captive verwendet, anders als die anderen Lösungen, den Original-Treiber ntfs.sys aus Windows XP, der mit einer Kompatibilitätsschicht umgeben wird. Damit wird eine vollständige Schreibunterstützung erreicht. Der Nachteil dieser Lösung liegt darin, dass sie erhebliche Ressourcen benötigt und verhältnismäßig langsam ist. Zudem benötigt man eine Windows-Lizenz für diesen Treiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[http://www.ntfs-3g.org/index.html ntfs-3g]''' Das neueste Projekt in der Runde ist der ntfs-3g-Treiber (Weiterentwicklung von ntfs-mount). Hiermit lassen sich Dateien (sofern sie nicht verschlüsselt oder komprimiert sind) auf NTFS-Partitionen modifizieren, löschen und erstellen. Das gesamte Projekt basiert auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Engineering Reverse Engineering]. Das Projekt ist mittlerweile für den produktiven Einsatz in der Version 1.0 freigegeben, auch wenn z.B. NTFS-Berechtigungen noch nicht unterstützt werden. Viele Linux-Distributionen verwenden mittlerweile '''ntfs-3g''' (out of the box) als Standardtreiber für den Umgang mit NTFS-Partitionen. NTFS-3g ist somit in recht kurzer Zeit zur besten Alternative für den Datenaustausch zwischen Windows und Linux geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Windows Partitionen in das System einhängen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achtung''': In einer Linux-Only-Umgebung sollte man grundsätzlich keine FAT/NTFS-Dateisysteme einsetzen. Das fehlende Berechtigungssystem und die mit der Zeit zunehmende Fragmentierung der Daten sprechen klar gegen den Einsatz von Windows-Dateisystemen unter Linux. Stattdessen sollte man lieber ein [[Inode]] basiertes Dateisystem wie [[ext3]] oder [[reiserfs]] verwenden!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweis:''' Für die folgenden Beispiele benötigt man [[root]]-Rechte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes zum Einbinden von Partitionen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter Linux gibt es keine Laufwerkbuchstaben'''. Wenn man auf ein anderes Dateisystem, Festplatte, bzw. auf eine andere Partition zugreifen will, muss man diese(s) zuvor mounten. Das bedeutet, dass der Datenträger an einer bestimmten Stelle  im Verzeichnisbaum eingehängt wird. Man kann Dateisysteme beim Hochfahren auch automatisch mounten lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss ein Eintrag in der Datei &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorgenommen werden. Wenn ein solcher Eintrag existiert kann man die Dateisysteme auch mit &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;mount /mountpoint&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
bzw. mit &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;umount /mountpoint&amp;lt;/pre&amp;gt; ein- bzw. aushängen, da sich die mount-Befehle die bennötigten Informationen aus der &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/code&amp;gt; holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beim Editieren der &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/code&amp;gt; mit Bedacht vorgehen. Bei Syntaxfehlern (Eingabefehlern) kann es zu Problemen beim Systemstart kommen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbinden von FAT32-Partitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine FAT-Partition in das System einzuhängen kann man den Befehl: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;mount -t vfat -o users,exec,gid=users,umask=000,utf8 /dev/hdx1 /mnt&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
verwenden (wobei x für den Buchstabden des Devices steht und die 1 für die Nummer der Partition).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Partition direkt beim Systemstart einzubinden, fügt man einen Eintrag in der /etc/fstab hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;/dev/hda1        /windows/C      vfat     auto,rw                0 0&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel ist '''/dev/hda1''' die Partition auf der Windows installiert ist und wird in das Verzeichnis /windows/C eingehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Benutzer auf die Windows-Partition zugreifen sollen, muss man weitere Optionen hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit alle in der Lage sind die Partition ein- bzw. auszuhängen, muss man die Option '''users''' an die fstab übergeben.&lt;br /&gt;
Wenn man '''user''' anstelle von '''users''' verwendet, dürfen zwar alle Benutzer die Partition mounten, aber nur derjenige, der sie eingahangen hat, darf sie unmounten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windowsdateisysteme kennen nicht wie Linuxdateisysteme bzgl. der Rechtevergabe die unter Linux übliche Aufteilung zwischen User, Group und Other.&lt;br /&gt;
Um dennoch grundlegende Gruppen- und Benutzerrechte festlegen zu können, muss man der fstab die Optionen '''uid''' und '''gid''' mitteilen.&lt;br /&gt;
Die folgende Zeile würde z.B.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;/dev/hda1 /windows/C vfat users,exec,gid=users,umask=000,utf8 0 0&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
die FAT32-Partition &amp;lt;code&amp;gt;hda1&amp;lt;/code&amp;gt; wider in das Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;/mnt/windows&amp;lt;/code&amp;gt; einhängen. Alle Benutzer dürften das Verzeichnis mounten und haben vollen Schreibzugriff.&lt;br /&gt;
Die Gruppenzugehörigkeit läge bei der Gruppe '''users'''. Zusätzlich wurde als Zeichensatz utf8 übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einbinden von NTFS-Partitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NTFS Unterstützung des Kernels ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NTFS-Partitionen lassen sich ähnlich wie VFAT-Partitionen in das System einhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;mount -t ntfs -o ro,users,exec,gid=users,umask=0002,utf8 /dev/hda1 /mnt&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/code&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;/dev/hda1 /mnt ntfs ro,users,exec,gid=users,umask=0002,utf8 0 0&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzlichen Mountoptionen sind analog zu denen von vfat (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NTFS-3g verwenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ntfs-3g benötigt man folgende Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*fuse&lt;br /&gt;
*ntfs-3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit openSUSE 10.3 ist '''ntfs-3g''' standardmäßig in der Distribution enthalten. Bei älteren SuSE-Versionen muss man den Treiber nachträglich aus dem Filesystem-Repository des openSUSE Buildservices installieren. In diesem Repository findet man stets aktuelle ntfs-3g-Versionen.&lt;br /&gt;
Dazu muss man das zur Distribution passende Repository zum Paketmanager seiner Wahl (z.B. [[YaST]], [[Smart]], oder [[APT]]) hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|&lt;br /&gt;
''http://download.opensuse.org/repositories/filesystems/openSUSE_10.3/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
''http://download.opensuse.org/repositories/filesystems/openSUSE_10.2/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.1|&lt;br /&gt;
'''http://download.opensuse.org/repositories/filesystems/SUSE_Linux_10.1/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.0|&lt;br /&gt;
'''http://download.opensuse.org/repositories/filesystems/SUSE_Linux_10.0/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Partition manuell einzuhängen kann man den Befehl:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;mount -t ntfs-3g -o ro,gid=users,umask=0002 /dev/sda1 /mnt&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;code&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich ntfs-3g fast analog zum vfat/ntfs-kernel-Treiber einhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Device      Mountpoint     Filesystem   Parameters&lt;br /&gt;
/dev/sda1    /Windows/C     ntfs-3g      user,users,gid=users,umask=0002,utf8    0 0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der andere Weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Stricke reißen und hier nichts wirklich brauchbar erscheint, kann man auch über einen anderen Weg nachdenken.&lt;br /&gt;
Da Linux offene Dateisysteme verwendet und somit für jeden zugänglich sind, gibt es einige Projekte die versuchen Windows EXT2/3 kompatibel zu machen. Das [http://www.fs-driver.org/index.html Ext2 Installable File System For Windows] bringt Windows dazu auf ext-Partitionen Zugriff zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lesestoff &amp;amp; Weblinks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://man.cx/mount(2)/de manpage mount]&lt;br /&gt;
* [http://man.he.net/?topic=fstab&amp;amp;section=all Manpage fstab]&lt;br /&gt;
* http://en.opensuse.org/NTFS&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=4949 Bezeichnung von Laufwerken/Partitionen/Festplatten unter Linux]&lt;br /&gt;
* [http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Mount_Windows_partitions_(DOS%2C_FAT%2CNTFS) Windowspartitionen Mounten in der Gentoo-Wiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.fs-driver.org/faq.html FAQ für EXT2-Windowstreiber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Partitionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Via_Openchrome&amp;diff=24918</id>
		<title>Via Openchrome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Via_Openchrome&amp;diff=24918"/>
		<updated>2008-04-13T10:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist unter Umständen veraltet.&lt;br /&gt;
Eine aktuellerer wiki-Eintrag findet sich unter &lt;br /&gt;
[[Treiberinstallation unichrome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
apt --no-checksig install http://www.logix.cz/michal/devel/suse-openchrome/OpenSUSE-10.2/xorg-x11-driver-video-7.2-33_openchrome302/RPMS/i586/xorg-x11-driver-video-7.2-33_openchrome302.i586.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Nun in /etc/X11/xorg.conf und nach Section &amp;quot;Device&amp;quot; den Treiber vesa oder fbdev durch via ersetzen. &lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Identifier      &amp;quot;Generic Video Card&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Driver          &amp;quot;via&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option          &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot; &amp;quot;On&amp;quot;&lt;br /&gt;
        BusID           &amp;quot;PCI:1:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
den xserver neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man vor einem schwarzem Bildschirm landen, dann ist noch die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;ForcePanel&amp;quot; &lt;br /&gt;
in der Device section einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.logix.cz/michal/devel/suse-openchrome/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=24917</id>
		<title>Treiberinstallation unichrome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=24917"/>
		<updated>2008-04-13T10:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* evtl. auch Suse 10.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafikchipsatz: VIA Technologies, Inc. S3 Unichrome Pro VGA Adapter (rev 02)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte aber auch bei anderen Vertretern der Unichrome-Reihe (CLE266, KN400, KM400, K8M800, PM800, CN400, VN800) so funktionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation:==&lt;br /&gt;
===Installationsquellen===&lt;br /&gt;
Man legt in yast &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|URL: '''http://download.opensuse.org/repositories/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.3/'''}}&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.2/'''}}&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.1|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/SUSE_Linux_10.1/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als zusätzliche Installationsquelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann installiert man von dort diese beiden Pakete nach:&lt;br /&gt;
 xorg-x11-driver-video-openchrome&lt;br /&gt;
 openchrome-drm-kmp-[KERNELTYP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor bitte mit &lt;br /&gt;
 uname -r &lt;br /&gt;
überprüfen, welchen Kerneltyp man verwendet. Außerdem muss die Kernelversionsnummer zu den in den Dateinamen der Pakete vermerkten Versionsnummern passen. Im Zweifel ein online update auf den letzten Kernel vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich installieren wir noch das Paket ''Mesa'' nach, falls es nicht schon installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===xorg.conf editieren===&lt;br /&gt;
Dann mit dem Editor der Wahl (natürlich als root) in der Datei /etc/X11/xorg.conf die Zeile in der Section &amp;quot;Device&amp;quot; mit dem ursprünglichen Grafikkartentreiber suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BoardName    &amp;quot;Framebuffer Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BusID        &amp;quot;1:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Driver       &amp;quot;fbdev&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Identifier   &amp;quot;Device[0]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Option       &amp;quot;usevnc&amp;quot; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Screen       0&lt;br /&gt;
  VendorName   &amp;quot;vesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort dann in der Zeile mit Driver den jetzigen Treiber durch den Eintrag von &lt;br /&gt;
 Driver         &amp;quot;via&amp;quot;&lt;br /&gt;
ersetzen.&lt;br /&gt;
Noch etwas mehr Leistung können wir durch die Zeile &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;&lt;br /&gt;
herausholen. Bei Problemen mit der Stabilität bitte diesen Eintrag wieder entfernen. Bei aktuellen Kernel/X.org Versionen muss auf meinem Notebook &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;      &amp;quot;false&amp;quot; &lt;br /&gt;
gesetzt werden.  Einfaches auskommentieren reicht nicht aus. &lt;br /&gt;
Bei meinem Testrechner die bringt die Option &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;DisableIRQ&amp;quot;&lt;br /&gt;
den Rechner zum Absturz. Man kann aber mit den beiden Optionen mal herumspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbtiefe setzt man in der Section &amp;quot;Screen&amp;quot; noch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DefaultDepth    16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spart Bandbreite und macht den Chipsatz etwas flotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch in der Section &amp;quot;Module&amp;quot; einen Eintrag für dri tätigen. Sollte dann etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;type1&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;extmod&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dbe&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;freetype&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;v4l&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Zeile mit ''Load &amp;quot;dri&amp;quot;'', die unter der Zeile ''Load &amp;quot;glx&amp;quot;'' stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die xorg.conf speichern und den Editor verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateien verschieben===&lt;br /&gt;
Zum Schluss müssen wir noch zwei Dateien verschieben, die den Start von DRI ansonsten noch verhindern. Diese Dateien liegen in /etc/profiles.d und heißen via.csh und via.sh. Einfach in ein Backupverzeichnis im /home verschieben, vielleicht braucht man die ja doch nochmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   mkdir ~/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
   sudo mv /etc/profile.d/via.* /home/USERNAME/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Test der Installation===&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sollten die entsprechenden Module nun geladen werden und ein &lt;br /&gt;
 glxinfo | grep direct&lt;br /&gt;
sollte uns dann mitteilen, dass die Grafik nun direkt gerendert wird:&lt;br /&gt;
 direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollte jetzt ein in der Konsole ausgeführtes '''glxgears''' deutlich höhere Frameraten liefern. Bei mir war ein Anstieg von 200 FPS auf 930 FPS zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme===&lt;br /&gt;
Wenn der Bildschirm eines Notebooks schwarz wird kann man versuchen, in der 'Section Device' diese Option zu setzen:&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;ForcePanel&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dadurch wird nicht mehr ein externer Bildschirm zuerst angesprochen. Eine Alternative ist es, die Reihenfolge der Bildschirme im BIOS zu änder, sofern dort eine entsprechende Möglichkeit besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|zurück zu Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=24828</id>
		<title>Treiberinstallation unichrome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=24828"/>
		<updated>2008-04-02T09:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Installationsquellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* evtl. auch Suse 10.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafikchipsatz: VIA Technologies, Inc. S3 Unichrome Pro VGA Adapter (rev 02)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte aber auch bei anderen Vertretern der Unichrome-Reihe (CLE266, KN400, KM400, K8M800, PM800, CN400, VN800) so funktionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation:==&lt;br /&gt;
===Installationsquellen===&lt;br /&gt;
Man legt in yast &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|URL: '''http://download.opensuse.org/repositories/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.3/'''}}&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.2/'''}}&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.1|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/SUSE_Linux_10.1/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als zusätzliche Installationsquelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann installiert man von dort diese beiden Pakete nach:&lt;br /&gt;
 xorg-x11-driver-video-openchrome&lt;br /&gt;
 openchrome-drm-kmp-[KERNELTYP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor bitte mit &lt;br /&gt;
 uname -r &lt;br /&gt;
überprüfen, welchen Kerneltyp man verwendet. Außerdem muss die Kernelversionsnummer zu den in den Dateinamen der Pakete vermerkten Versionsnummern passen. Im Zweifel ein online update auf den letzten Kernel vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich installieren wir noch das Paket ''Mesa'' nach, falls es nicht schon installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===xorg.conf editieren===&lt;br /&gt;
Dann mit dem Editor der Wahl (natürlich als root) in der Datei /etc/X11/xorg.conf die Zeile in der Section &amp;quot;Device&amp;quot; mit dem ursprünglichen Grafikkartentreiber suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BoardName    &amp;quot;Framebuffer Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BusID        &amp;quot;1:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Driver       &amp;quot;fbdev&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Identifier   &amp;quot;Device[0]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Option       &amp;quot;usevnc&amp;quot; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Screen       0&lt;br /&gt;
  VendorName   &amp;quot;vesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort dann in der Zeile mit Driver den jetzigen Treiber durch den Eintrag von &lt;br /&gt;
 Driver         &amp;quot;via&amp;quot;&lt;br /&gt;
ersetzen.&lt;br /&gt;
Noch etwas mehr Leistung können wir durch die Zeile &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;&lt;br /&gt;
herausholen. Bei Problemen mit der Stabilität bitte diesen Eintrag wieder entfernen. Bei aktuellen Kernel/X.org Versionen muss auf meinem Notebook &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;      &amp;quot;false&amp;quot; &lt;br /&gt;
gesetzt werden.  Einfaches auskommentieren reicht nicht aus. &lt;br /&gt;
Bei meinem Testrechner die bringt die Option &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;DisableIRQ&amp;quot;&lt;br /&gt;
den Rechner zum Absturz. Man kann aber mit den beiden Optionen mal herumspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbtiefe setzt man in der Section &amp;quot;Screen&amp;quot; noch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DefaultDepth    16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spart Bandbreite und macht den Chipsatz etwas flotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch in der Section &amp;quot;Module&amp;quot; einen Eintrag für dri tätigen. Sollte dann etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;type1&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;extmod&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dbe&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;freetype&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;v4l&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Zeile mit ''Load &amp;quot;dri&amp;quot;'', die unter der Zeile ''Load &amp;quot;glx&amp;quot;'' stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die xorg.conf speichern und den Editor verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateien verschieben===&lt;br /&gt;
Zum Schluss müssen wir noch zwei Dateien verschieben, die den Start von DRI ansonsten noch verhindern. Diese Dateien liegen in /etc/profiles.d und heißen via.csh und via.sh. Einfach in ein Backupverzeichnis im /home verschieben, vielleicht braucht man die ja doch nochmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   mkdir ~/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
   sudo mv /etc/profile.d/via.* /home/USERNAME/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Test der Installation===&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sollten die entsprechenden Module nun geladen werden und ein &lt;br /&gt;
 glxinfo | grep direct&lt;br /&gt;
sollte uns dann mitteilen, dass die Grafik nun direkt gerendert wird:&lt;br /&gt;
 direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollte jetzt ein in der Konsole ausgeführtes '''glxgears''' deutlich höhere Frameraten liefern. Bei mir war ein Anstieg von 200 FPS auf 930 FPS zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|zurück zu Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=24827</id>
		<title>Treiberinstallation unichrome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Treiberinstallation_unichrome&amp;diff=24827"/>
		<updated>2008-04-02T09:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* xorg.conf editieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* evtl. auch Suse 10.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafikchipsatz: VIA Technologies, Inc. S3 Unichrome Pro VGA Adapter (rev 02)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte aber auch bei anderen Vertretern der Unichrome-Reihe (CLE266, KN400, KM400, K8M800, PM800, CN400, VN800) so funktionieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation:==&lt;br /&gt;
===Installationsquellen===&lt;br /&gt;
Man legt in yast &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/openSUSE_10.2/'''}}&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
{{SUSE Linux|10.1|&lt;br /&gt;
URL: '''http://software.opensuse.org/download/X11:/Drivers:/Video:/openchrome/SUSE_Linux_10.1/'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als zusätzliche Installationsquelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann installiert man von dort diese beiden Pakete nach:&lt;br /&gt;
 xorg-x11-driver-video-openchrome&lt;br /&gt;
 openchrome-drm-kmp-[KERNELTYP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor bitte mit &lt;br /&gt;
 uname -r &lt;br /&gt;
überprüfen, welchen Kerneltyp man verwendet. Außerdem muss die Kernelversionsnummer zu den in den Dateinamen der Pakete vermerkten Versionsnummern passen. Im Zweifel ein online update auf den letzten Kernel vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich installieren wir noch das Paket ''Mesa'' nach, falls es nicht schon installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===xorg.conf editieren===&lt;br /&gt;
Dann mit dem Editor der Wahl (natürlich als root) in der Datei /etc/X11/xorg.conf die Zeile in der Section &amp;quot;Device&amp;quot; mit dem ursprünglichen Grafikkartentreiber suchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BoardName    &amp;quot;Framebuffer Device&amp;quot;&lt;br /&gt;
  BusID        &amp;quot;1:0:0&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Driver       &amp;quot;fbdev&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Identifier   &amp;quot;Device[0]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Option       &amp;quot;usevnc&amp;quot; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Screen       0&lt;br /&gt;
  VendorName   &amp;quot;vesa&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort dann in der Zeile mit Driver den jetzigen Treiber durch den Eintrag von &lt;br /&gt;
 Driver         &amp;quot;via&amp;quot;&lt;br /&gt;
ersetzen.&lt;br /&gt;
Noch etwas mehr Leistung können wir durch die Zeile &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;&lt;br /&gt;
herausholen. Bei Problemen mit der Stabilität bitte diesen Eintrag wieder entfernen. Bei aktuellen Kernel/X.org Versionen muss auf meinem Notebook &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;EnableAGPDMA&amp;quot;      &amp;quot;false&amp;quot; &lt;br /&gt;
gesetzt werden.  Einfaches auskommentieren reicht nicht aus. &lt;br /&gt;
Bei meinem Testrechner die bringt die Option &lt;br /&gt;
  Option        &amp;quot;DisableIRQ&amp;quot;&lt;br /&gt;
den Rechner zum Absturz. Man kann aber mit den beiden Optionen mal herumspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbtiefe setzt man in der Section &amp;quot;Screen&amp;quot; noch auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DefaultDepth    16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spart Bandbreite und macht den Chipsatz etwas flotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch in der Section &amp;quot;Module&amp;quot; einen Eintrag für dri tätigen. Sollte dann etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;type1&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;extmod&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;dbe&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;freetype&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load         &amp;quot;v4l&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Zeile mit ''Load &amp;quot;dri&amp;quot;'', die unter der Zeile ''Load &amp;quot;glx&amp;quot;'' stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die xorg.conf speichern und den Editor verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dateien verschieben===&lt;br /&gt;
Zum Schluss müssen wir noch zwei Dateien verschieben, die den Start von DRI ansonsten noch verhindern. Diese Dateien liegen in /etc/profiles.d und heißen via.csh und via.sh. Einfach in ein Backupverzeichnis im /home verschieben, vielleicht braucht man die ja doch nochmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   mkdir ~/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
   sudo mv /etc/profile.d/via.* /home/USERNAME/backupverzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Test der Installation===&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sollten die entsprechenden Module nun geladen werden und ein &lt;br /&gt;
 glxinfo | grep direct&lt;br /&gt;
sollte uns dann mitteilen, dass die Grafik nun direkt gerendert wird:&lt;br /&gt;
 direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollte jetzt ein in der Konsole ausgeführtes '''glxgears''' deutlich höhere Frameraten liefern. Bei mir war ein Anstieg von 200 FPS auf 930 FPS zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|zurück zu Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:NVIDIA&amp;diff=24812</id>
		<title>Diskussion:NVIDIA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:NVIDIA&amp;diff=24812"/>
		<updated>2008-03-31T17:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Intro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Diskussionsziele|Forenlink=http://www.linux-club.de/forum48.html|Forenname=Grafikkarten und Monitore}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Da Grothesk im IRC zu mir meinte die alte Version wo alles auf einer Seite war gefiele ihm besser, gibt es nun auch wieder eine [[NVIDIA/All-in-one|all-in-one Version zum ausdrucken]] oder am Stück lesen vom [[NVIDIA]]-Wikibook ;-) --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 23:20, 8. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ding ist ja mal wieder ordentlich ausgeufert.&lt;br /&gt;
Da juckt es mich in den Fingern da an mancher Stelle mal wieder den Rotstift kreisen zu lassen. Mal schauen, ob ich da die Tage Zeit zu finde.  --[[Benutzer:Grothesk|Grothesk]] 19:33, 31. Mär. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installationsvoraussetzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treibermatrix===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation nv-Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation nouveau-Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation nvidia-Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhu, ich habe bei meiner Freundin kürzlich die Nvidia-legacy-Treiber auf einer TI4200 installieren müssen, da die aktuellen Treiber die TI4200 nicht mehr unterstützen. Im alten Artikel war das ganz wunderbar beschrieben, auf welchen Treiber man zurückgreifen muss mit entsprechendem Hinweis.&lt;br /&gt;
Da nicht wenige solche Grafikkarten im Einsatz haben, schlage ich vor, dass wir den entsprechenden Hinweis wieder mit in den Artikel packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei den der aktuelle Nvidia-Treiber beinhaltet wieder sämtliche dieser Grafikkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:DerMani|DerMani]] 17:40, 6. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ähm,du hast die [[NVIDIA/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]] übersprungen:-) Ok,ich pack mal einen bunten(!) Hinweis in den [[NVIDIA/Nvidia|Installationsartikel]] der auf die [[NVIDIA/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]] nochmals hinweist. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 18:07, 6. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten des nv-Treibers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten des nouveau-Treibers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten des nvidia-Treibers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3D Desktops==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Troubleshooting==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Das hinzufügen von Links zu Tools für NVIDIA-Karten oder neuren Infos in den Anhang ist ausdrücklich erwünscht, genauso wie das Einarbeiten in die entsprechenden Abschnitte des Wikibooks  ;-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24729</id>
		<title>Diskussion:Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24729"/>
		<updated>2008-03-29T19:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: Die Seite wurde neu angelegt: Ein paar Ungereimtheiten entfernt. Ein ganzer Absatz bezog sich auf debian-artige Distributionen. Den habe ich im Hinblick auf die Suse-Bezogenheit des LC entfernt. --~...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Ungereimtheiten entfernt. Ein ganzer Absatz bezog sich auf debian-artige Distributionen. Den habe ich im Hinblick auf die Suse-Bezogenheit des LC entfernt. --[[Benutzer:Grothesk|Grothesk]] 20:17, 29. Mär. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24728</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24728"/>
		<updated>2008-03-29T19:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Suchen von Access-Points */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', welches in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl (als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weitere Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch über die Konsole installieren. &lt;br /&gt;
Dazu mit &lt;br /&gt;
  su -&lt;br /&gt;
zu root werden und mit &lt;br /&gt;
  cd /pfad/zum/verzeichnis&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -Uvh Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so aussehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', das in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24727</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24727"/>
		<updated>2008-03-29T19:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Netzwerkdevices überprüfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', welches in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weitere Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch über die Konsole installieren. &lt;br /&gt;
Dazu mit &lt;br /&gt;
  su -&lt;br /&gt;
zu root werden und mit &lt;br /&gt;
  cd /pfad/zum/verzeichnis&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -Uvh Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so aussehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', das in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24726</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24726"/>
		<updated>2008-03-29T19:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Netzwerkdevices überprüfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weitere Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch über die Konsole installieren. &lt;br /&gt;
Dazu mit &lt;br /&gt;
  su -&lt;br /&gt;
zu root werden und mit &lt;br /&gt;
  cd /pfad/zum/verzeichnis&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -Uvh Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so aussehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', das in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24725</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24725"/>
		<updated>2008-03-29T19:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Installation des RPMs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weitere Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch über die Konsole installieren. &lt;br /&gt;
Dazu mit &lt;br /&gt;
  su -&lt;br /&gt;
zu root werden und mit &lt;br /&gt;
  cd /pfad/zum/verzeichnis&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -Uvh Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24724</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24724"/>
		<updated>2008-03-29T19:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Yast */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weitere Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24723</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24723"/>
		<updated>2008-03-29T19:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Herunterladen/Installieren des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
==Yast==&lt;br /&gt;
Die weiter Einstellung kann nun über den entsprechenden Punkt im yast vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24722</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24722"/>
		<updated>2008-03-29T19:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24721</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24721"/>
		<updated>2008-03-29T19:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Kompilieren des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz/src&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24720</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24720"/>
		<updated>2008-03-29T18:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Kompilieren des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
Dann ein &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
als user absetzen und nach erfolgreichem make kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24719</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24719"/>
		<updated>2008-03-29T18:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Kompilieren des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und wechselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24718</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24718"/>
		<updated>2008-03-29T18:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Herunterladen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Es gibt zur Zeit keine Möglichkeit, das AVM-Modul unter einem 64bit-System einzusetzen. &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=24717</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=24717"/>
		<updated>2008-03-29T18:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Herunterladen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert evtl. nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden. Allerdings gibt es auch Hardware, die ohne große Umstände sofort läuft. Eine Liste dieser Hardware wird hier gepflegt: &lt;br /&gt;
[[Rt73usb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* Firmware (siehe unten)&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Damit der Chipsatz funktioniert muss die pasende Firmware installiert werden. Ein RPM findet sich z. B. hier:&lt;br /&gt;
  http://www.pc-forum24.de/downloads.php?do=file&amp;amp;id=223&lt;br /&gt;
Dann lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren des Treibers ==&lt;br /&gt;
Nun meldet man sich in der Konsole als root an&lt;br /&gt;
  su(Passwort blind eingeben)&lt;br /&gt;
und kompiliert den Treiber mit&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Anschließend baut man ein RPM durch Eingabe von&lt;br /&gt;
  checkinstall&lt;br /&gt;
(Bei den Fragen einfach mit [Enter] bestätigen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn das RPM gebaut ist, installiert man es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i [Paketname]&lt;br /&gt;
(Der Paketname erscheint nach dem Bau des RPMs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=24716</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=24716"/>
		<updated>2008-03-29T18:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorbereitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert evtl. nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden. Allerdings gibt es auch Hardware, die ohne große Umstände sofort läuft. Eine Liste dieser Hardware wird hier gepflegt: &lt;br /&gt;
[[Rt73usb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* Firmware (siehe unten)&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren des Treibers ==&lt;br /&gt;
Nun meldet man sich in der Konsole als root an&lt;br /&gt;
  su(Passwort blind eingeben)&lt;br /&gt;
und kompiliert den Treiber mit&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Anschließend baut man ein RPM durch Eingabe von&lt;br /&gt;
  checkinstall&lt;br /&gt;
(Bei den Fragen einfach mit [Enter] bestätigen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn das RPM gebaut ist, installiert man es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i [Paketname]&lt;br /&gt;
(Der Paketname erscheint nach dem Bau des RPMs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=24715</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=24715"/>
		<updated>2008-03-29T17:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert evtl. nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden. Allerdings gibt es auch Hardware, die ohne große Umstände sofort läuft. Eine Liste dieser Hardware wird hier gepflegt: &lt;br /&gt;
[[Rt73usb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren des Treibers ==&lt;br /&gt;
Nun meldet man sich in der Konsole als root an&lt;br /&gt;
  su(Passwort blind eingeben)&lt;br /&gt;
und kompiliert den Treiber mit&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Anschließend baut man ein RPM durch Eingabe von&lt;br /&gt;
  checkinstall&lt;br /&gt;
(Bei den Fragen einfach mit [Enter] bestätigen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn das RPM gebaut ist, installiert man es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i [Paketname]&lt;br /&gt;
(Der Paketname erscheint nach dem Bau des RPMs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Root&amp;diff=24590</id>
		<title>Root</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Root&amp;diff=24590"/>
		<updated>2008-03-14T15:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* root werden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Benutzer root ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root ist ein Benutzer, der auf jedem unixartigem System vorhanden ist. Er fungiert als Systemverwalter und hat die Berechtigung, alle Dateien einzusehen, zu ändern und zu löschen. Er ist sozusagen &amp;quot;allmächtig&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GUI == &lt;br /&gt;
In neueren Linux- Derivaten wird bei der Installation auch ein vollständiger, voll funktionsfähiger Desktop für root angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Permanent root sein? ==&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, sich niemals grafisch als root anzumelden. Gründe hierfür sind beispielsweise: &lt;br /&gt;
: Wenn eine Internetverbindung besteht und es schädlicher Software (Malware) gelingen sollte, sich in das System einzunisten, hat diese entsprechend root- Rechte. Das bedeutet, dass Malware, die man sich als root &amp;quot;gefangen&amp;quot; hat, alle Aktionen ausführen darf: Dateien ins Internet schicken, Systemkonfigurationen ändern, lokale Dateien ändern und löschen. Das hieraus resultierende Risiko ist zu hoch, um aus Bequemlichkeit standardmäßig root zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweis''': Siehe hierzu auch '''[[Permanent root sein]]'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== root werden ==&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings viele Notwendigkeiten für root: Die Installation neuer Pakete, die (gewünschte) Veränderungen von Dateien und so weiter. Um nun als normaler Benutzer die Möglichkeit zu haben, diese Aktionen trotzdem ausführen zu können, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele systemweite Dinge erledigt Yast. Um Yast starten zu können, muss man das root- Passwort angeben. &lt;br /&gt;
Zur Paketinstallation empfiehlt sich smart; auch hier muss das root- Passwort angegeben werden. &lt;br /&gt;
In einer User-Konsole kann man mit dem Befehl 'su -' root-Rechte erlangen. Das einzugebende root-Passwort wird nicht zurückgemeldet, einfach blind eingeben. &lt;br /&gt;
Um eine beliebige graphische Anwendung als root zu starten, kann man mit der Tastenkombination &amp;lt;Alt&amp;gt; &amp;lt;F2&amp;gt; vor den Namen des gewünschten Programms &amp;quot;kdesu&amp;quot; eingeben. Für Konqueror beispielsweise &amp;quot;kdesu konqueror&amp;quot;. Daraufhin erscheint dann ein Abfragefenster für das root- Passwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer oder was ist su? ==&lt;br /&gt;
Auf der Konsole gibt es den Befehl &amp;quot;su&amp;quot;. su ist allerding nicht der Benutzer &amp;quot;super user&amp;quot;, wie oft vermutet, sondern der Befehl &amp;quot;substitute user&amp;quot;, was soviel bedeutet wie &amp;quot;ersetze Benutzer&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Sind auf einem System mehrere Benutzer angelegt, kann man also mit &amp;quot;su Benutzername&amp;quot; innerhalb der Konsole den Benutzer wechselt. Gibt man &amp;quot;su&amp;quot; ohne weitere Angaben ein, wird zu root gewechselt und dessen Passwort verlangt. Ob man root oder normaler Benutzer ist, ist ganz einfach erkennbar: Während in einer &amp;quot;Benutzerkonsole&amp;quot; einleitend &amp;quot;Benutzername@hostname:~&amp;gt;&amp;quot; zu lesen ist, beginnt die &amp;quot;root- Konsole&amp;quot; mit &amp;quot;hostname:/Verzeichnis#&amp;quot;. Am auffälligsten ist die Raute. &lt;br /&gt;
In der Konsole des Autors sieht das so aus: &lt;br /&gt;
 MJL@MJL-machine:~&amp;gt; su&lt;br /&gt;
 Passwort:&lt;br /&gt;
 MJL-machine:/home/MJL # &lt;br /&gt;
Im übrigen erfolgt die Passworteingabe auf der Konsole immer blind, das heisst,es werden keine Platzhalter angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:OmasEnkel|OmasEnkel]] 11:39, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines|Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=High_Definition_Audio_AC_97&amp;diff=23255</id>
		<title>High Definition Audio AC 97</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=High_Definition_Audio_AC_97&amp;diff=23255"/>
		<updated>2007-12-15T09:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Wichtiger Hinweis zur Nutzung des Digitalausgangs/Digitaleingangs bei NVIDIA CK804 / NForce4 Soundchipanteil / Realtek ALC850 Chipsätzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bei Problemen mit Intels High Definition Audio kann folgendes helfen (SuSE10.2): ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ein HDA-Chip am Werk sei kann in der Textkonsole mit:&lt;br /&gt;
 lspci &lt;br /&gt;
überprüft werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 00:1b.0 Audio device: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) High Definition Audio Controller (rev 02)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann ich unternehmen?:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Neuere Alsa-Pakete installieren:&lt;br /&gt;
Neuere Alsa-Pakete installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paket &amp;quot;Driver&amp;quot; runterladen von: &lt;br /&gt;
http://www.alsa-project.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entpacken (kann direkt z.B. im Konqueror/KDE-Desktop erfolgen),&lt;br /&gt;
Textkonsole / Shell öffnen, dann folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
 ./configure&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 (als root) checkinstall&lt;br /&gt;
 rpm -Uhv /usr/src/packages/RPMS/i386/alsa-driver-1.0.14rc3-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
 depmod -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SYSTEM Neustart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional können die übersetzten Pakete auch einfach mit YaST installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Für die Erstellung von dem RPM-Paket wird Paket  &amp;quot;checkinstall&amp;quot;&lt;br /&gt;
benötigt, evtl. mit YaST nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Soundkarte statt mit YaST , mit &amp;quot;alsaconfig&amp;quot; in der Textkonsole konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Model-Einstellungen in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/modprobe.d/sound&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die normalerweise so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
 alias sound-slot-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel '''model=?????'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch andere ersetzen.&lt;br /&gt;
Weitere Model-Optionen können aus dem:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /usr/src/linux-2.6.18.2-34/Documentation/sound/alsa/ALSA-Configuration.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat daraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Abschnitt HDA (INTEL ICH 6/7/8)&lt;br /&gt;
 Module snd-hda-intel&lt;br /&gt;
 Module for Intel HD Audio (ICH6, ICH6M, ESB2, ICH7, ICH8),&lt;br /&gt;
 ATI SB450, SB600, RS600,&lt;br /&gt;
 VIA VT8251/VT8237A,&lt;br /&gt;
 SIS966, ULI M5461&lt;br /&gt;
 model	- force the model name&lt;br /&gt;
 position_fix - Fix DMA pointer (0 = auto, 1 = none, 2 = POSBUF, 3 = FIFO size)&lt;br /&gt;
 single_cmd  - Use single immediate commands to communicate with&lt;br /&gt;
 codecs (for debugging only)&lt;br /&gt;
 This module supports one card and autoprobe.&lt;br /&gt;
 Each codec may have a model table for different configurations.&lt;br /&gt;
 If your machine isn't listed there, the default (usually minimal)&lt;br /&gt;
 configuration is set up.  You can pass &amp;quot;model=&amp;lt;name&amp;gt;&amp;quot; option to&lt;br /&gt;
 specify a certain model in such a case.  There are different&lt;br /&gt;
 models depending on the codec chip.&lt;br /&gt;
 Model name	Description&lt;br /&gt;
 ALC880&lt;br /&gt;
 3stack	3-jack in back and a headphone out&lt;br /&gt;
 3stack-digout	3-jack in back, a HP out and a SPDIF out&lt;br /&gt;
 5stack	5-jack in back, 2-jack in front&lt;br /&gt;
 5stack-digout	5-jack in back, 2-jack in front, a SPDIF out&lt;br /&gt;
 6stack	6-jack in back, 2-jack in front&lt;br /&gt;
 6stack-digout	6-jack with a SPDIF out&lt;br /&gt;
 w810		3-jack&lt;br /&gt;
 z71v		3-jack (HP shared SPDIF)&lt;br /&gt;
 asus		3-jack&lt;br /&gt;
 uniwill	3-jack&lt;br /&gt;
 F1734		2-jack&lt;br /&gt;
 lg		LG laptop (m1 express dual)&lt;br /&gt;
 lg-lw		LG LW20 laptop&lt;br /&gt;
 test		for testing/debugging purpose, almost all controls can be adjusted.  Appearing only when compiled with $CONFIG_SND_DEBUG=y&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 ALC260&lt;br /&gt;
 hp		HP machines&lt;br /&gt;
 fujitsu	Fujitsu S7020&lt;br /&gt;
 acer		Acer TravelMate&lt;br /&gt;
 basic		fixed pin assignment (old default model)&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 ALC262&lt;br /&gt;
 fujitsu	Fujitsu Laptop&lt;br /&gt;
 basic		fixed pin assignment w/o SPDIF&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 ALC882/885&lt;br /&gt;
 3stack-dig	3-jack with SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 6stck-dig	6-jack digital with SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 ALC883/888&lt;br /&gt;
 3stack-dig	3-jack with SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 6stack-dig	6-jack digital with SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 6stack-dig-demo  6-stack digital for Intel demo board&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 ALC861/660&lt;br /&gt;
 3stack	3-jack&lt;br /&gt;
 3stack-dig	3-jack with SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 6stack-dig	6-jack with SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 CMI9880&lt;br /&gt;
 minimal	3-jack in back&lt;br /&gt;
 min_fp	3-jack in back, 2-jack in front&lt;br /&gt;
 full		6-jack in back, 2-jack in front&lt;br /&gt;
 full_dig	6-jack in back, 2-jack in front, SPDIF I/O&lt;br /&gt;
 allout	5-jack in back, 2-jack in front, SPDIF out&lt;br /&gt;
 auto		auto-config reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 AD1981&lt;br /&gt;
 basic		3-jack (default)&lt;br /&gt;
 hp		HP nx6320&lt;br /&gt;
 thinkpad	Lenovo Thinkpad T60/X60/Z60&lt;br /&gt;
 AD1986A&lt;br /&gt;
 6stack	6-jack, separate surrounds (default)&lt;br /&gt;
 3stack	3-stack, shared surrounds&lt;br /&gt;
 laptop	2-channel only (FSC V2060, Samsung M50)&lt;br /&gt;
 laptop-eapd	2-channel with EAPD (Samsung R65, ASUS A6J)&lt;br /&gt;
 AD1988&lt;br /&gt;
 6stack	6-jack&lt;br /&gt;
 6stack-dig	ditto with SPDIF&lt;br /&gt;
 3stack	3-jack&lt;br /&gt;
 3stack-dig	ditto with SPDIF&lt;br /&gt;
 laptop	3-jack with hp-jack automute&lt;br /&gt;
 laptop-dig	ditto with SPDIF&lt;br /&gt;
 auto		auto-confgi reading BIOS (default)&lt;br /&gt;
 STAC7661(?)&lt;br /&gt;
 vaio		Setup for VAIO FE550G/SZ110&lt;br /&gt;
 If the default configuration doesn't work and one of the above matches with your device, report &lt;br /&gt;
 it together with the PCI subsystem ID (output of &amp;quot;lspci    -nv&amp;quot;) to ALSA BTS or alsa-devel ML (see the section &amp;quot;Links and Addresses&amp;quot;).&lt;br /&gt;
 Note 2: If you get click noises on output, try the module option&lt;br /&gt;
 position_fix=1 or 2.  position_fix=1 will use the SD_LPIB&lt;br /&gt;
 register value without FIFO size correction as the current&lt;br /&gt;
 DMA pointer.  position_fix=2 will make the driver to use&lt;br /&gt;
 the position buffer instead of reading SD_LPIB register.&lt;br /&gt;
 (Usually SD_LPLIB register is more accurate than the&lt;br /&gt;
 position buffer.)&lt;br /&gt;
 NB: If you get many &amp;quot;azx_get_response timeout&amp;quot; messages at&lt;br /&gt;
 loading, it's likely a problem of interrupts (e.g. ACPI irq&lt;br /&gt;
 routing).  Try to boot with options like &amp;quot;pci=noacpi&amp;quot;.  Also, you&lt;br /&gt;
 can try &amp;quot;single_cmd=1&amp;quot; module option.  This will switch the&lt;br /&gt;
 communication method between HDA controller and codecs to the&lt;br /&gt;
 single immediate commands instead of CORB/RIRB.  Basically, the&lt;br /&gt;
 single command mode is provided only for BIOS, and you won't get&lt;br /&gt;
 unsolicited events, too.  But, at least, this works independently&lt;br /&gt;
 from the irq.  Remember this is a last resort, and should be&lt;br /&gt;
 avoided as much as possible...&lt;br /&gt;
 The power-management is supported.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus entnommen kann es z.B. so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/modprobe.d/sound&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
 alias sound-slot-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel '''model=3stack'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei weiteren Problemen kann noch die Option:&lt;br /&gt;
 position_fix=1&lt;br /&gt;
hinzugefügt werden, dabei kann der Wert 0, 1, 2 oder 3 betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Optionszeile könnte dann so aussehen:&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel '''model=3stack position_fix=1'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der änderung ALSA zuerst stoppen, dann neu starten:&lt;br /&gt;
 rcalsasound stop&lt;br /&gt;
 rcalsasound start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei KDE evtl. Den Sound-Mixer neu starten: &lt;br /&gt;
 -&amp;gt; Alt+F2&lt;br /&gt;
 -&amp;gt; kmix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Optionen für i810 (Modul &amp;quot;i810_audio und snd-intel8x0&amp;quot;)sind:&lt;br /&gt;
 Module snd-intel8x0&lt;br /&gt;
 Module for AC'97 motherboards from Intel and compatibles.&lt;br /&gt;
 Intel i810/810E, i815, i820, i830, i84x, MX440, ICH5, ICH6, ICH7, ESB2&lt;br /&gt;
 SiS 7012 (SiS 735)&lt;br /&gt;
 NVidia NForce, NForce2, NForce3, MCP04, CK804, CK8, CK8S, MCP501&lt;br /&gt;
 AMD AMD768, AMD8111&lt;br /&gt;
 ALi m5455&lt;br /&gt;
 '''ac97_clock	  - AC'97 codec clock base (0 = auto-detect)&lt;br /&gt;
 ac97_quirk    - AC'97 workaround for strange hardware'''&lt;br /&gt;
 See &amp;quot;AC97 Quirk Option&amp;quot; section below.&lt;br /&gt;
 '''buggy_irq     - Enable workaround for buggy interrupts on some&lt;br /&gt;
 motherboards (default yes on nForce chips,otherwise off)&lt;br /&gt;
 buggy_semaphore - Enable workaround for hardwares with buggy&lt;br /&gt;
 semaphores (e.g. on some ASUS laptops)   (default off)'''&lt;br /&gt;
 This module supports one chip and autoprobe.&lt;br /&gt;
 Note: the latest driver supports auto-detection of chip clock.&lt;br /&gt;
 if you still encounter too fast playback, specify the clock&lt;br /&gt;
 explicitly via the module option &amp;quot;'''ac97_clock=41194'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 Joystick/MIDI ports are not supported by this driver.  If your&lt;br /&gt;
 motherboard has these devices, use the ns558 or snd-mpu401&lt;br /&gt;
 modules, respectively.&lt;br /&gt;
 The power-management is supported.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 Module snd-intel8x0m&lt;br /&gt;
 Module for Intel ICH (i8x0) chipset MC97 modems.&lt;br /&gt;
 Intel i810/810E, i815, i820, i830, i84x, MX440 ,ICH5, ICH6, ICH7&lt;br /&gt;
 SiS 7013 (SiS 735)&lt;br /&gt;
 NVidia NForce, NForce2, NForce2s, NForce3&lt;br /&gt;
 AMD AMD8111&lt;br /&gt;
 ALi m5455&lt;br /&gt;
 '''ac97_clock	  - AC'97 codec clock base (0 = auto-detect)'''&lt;br /&gt;
 This module supports one card and autoprobe.&lt;br /&gt;
 Note: The default index value of this module is -2, i.e. the first&lt;br /&gt;
 slot is excluded.&lt;br /&gt;
 The power-management is supported.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spass beim ausprobieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtiger Hinweis zur Nutzung des Digitalausgangs/Digitaleingangs bei NVIDIA CK804 / NForce4 Soundchipanteil / Realtek ALC850 Chipsätzen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund eines etwas seltsamen Hardwaredesigns lassen sich die digitalen Ein/Ausgabeports dieser Chipsätze nicht so aktivieren wie es zu erwarten wäre. Zum aktivieren muss entgegen jeglicher Logik der entsprechende '''IEC958 Playback AC97-SPSA Ausgangsregler''' in kmix/gamix/alsamixer auf '''0''' runtergeregelt werden damit diese Ports als Ausgänge aktiviert sind.Laut [http://alsa.opensrc.org/index.php/Intel8x0#Digital_output_not_working_.28Realtek_ALC850.29 dem Wiki des Alsa-Projects] liegt dies daran, daß dieser Soundchip einfach keine Regelung durch ALSA zulässt und die Lautstärke somit über den angeschlossenen Verstärker bzw. das angeschlossene Aufnahmegerät geregelt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23047</id>
		<title>Bedienungsanleitung Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23047"/>
		<updated>2007-12-10T11:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Sinn des Artikels =&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden einige grundlegende Dinge erklärt, welche Neulingen im Forum des Linux-Club die Arbeit mit dem Werkzeug Forum erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie wählt man den Titel eines Threads? =&lt;br /&gt;
Der Titel eines Threads sollte so gewählt werden, dass er das im Thread enthaltene Problem kurz umreißt. Im Idealfall bekommt der Leser bereits anhand des Titels eine Idee, um welches Thema es in dem Thread geht. Dies ermöglicht es den Helfern mit Fachkenntnis, bereits anhand des Titels zu entscheiden, ob sie sich mit dem Problem auskennen und eventuell helfen können. Helfer können so schneller und gezielter zu einem Problem hingeführt werden. Andere User mit dem gleichen Problem können den Thread später auch besser über die Suchfunktion finden, wenn der Titel aussagekräftig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnlose Titel (z.B. &amp;quot;Hilfe&amp;quot; oder &amp;quot;Problem, Dringend!&amp;quot;) werden von Helfern gerne ignoriert oder sogar als unhöflich verstanden, da jeder Fragensteller ein Problem hat, das für ihn eine gewisse Dringlichkeit besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht =&lt;br /&gt;
Normgemäß geschriebene Texte erleichtern die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes. Fragesteller wollen, dass Helfer ihr Problem lesen. Es liegt daher in ihrem ureigensten Interesse, so zu schreiben, dass der Text möglichst leicht gelesen werden kann. Immerhin erwartet der Fragesteller, dass der Helfer sich die Mühe macht, sich in seiner Freizeit mit dem fremden Problem zu befassen. Die Höflichkeit gebietet es daher, die Texte im Forum so abzufassen, dass sie den üblichen Regeln der Rechtschreibung entsprechen. Das Forum ist nicht der Ort, in dem man persönliche Note besonders originell hinterlassen oder den eigenen Kampf gegen die von einem abgelehnte Schreibweise führen soll. Auch ist die Ausrede, man hätte ja keine Zeit, keine besonders Gute, man erwartet diesen Zeiteinsatz nämlich ganz selbstverständlich von den Helfern. Hingehuschte Anfragen werfen lediglich ein negatives Bild auf den Fragesteller, da man ihm entweder Dummheit, Faulheit oder Provokation unterstellen könnte. &lt;br /&gt;
Kurz: Es gibt keinen Grund, nicht halbwegs allgemein verständlich ein Problem zu schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gelöste Threads bitte als &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; markieren =&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
* Man geht zu seinem ersten Posting des Threads und klickt den Knopf &amp;quot;Edit&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
* Nun editiert man den Titel des ersten Postings dergestalt, dass man dem Titel ein &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; voranstellt.&lt;br /&gt;
Sinn der Regelung: User, welche mit der Suchfunktion des Forums nach einer Problemlösung suchen, sind dankbar, wenn der Titel eines Threads bereits einen Hinweis darauf enthält, dass der Thread eine Lösung beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Verwendung der Forensuche =&lt;br /&gt;
Der schnellste Weg zur Lösung eines Problems führt häufig über die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche]. Viele Probleme wurden nämlich bereits häufig besprochen. Allen Hilfesuchenden sei daher zunächst die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche] ans Herz gelegt. Über sie bekommt man sehr schnell fertige Lösungswege, welche zudem bereits vom Vorgänger getestet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps Zur Suchfunktion ==&lt;br /&gt;
* Mehrere Suchbegriffe können und sollten sinnvoll mit &amp;quot;AND&amp;quot; verknüpft werden. Bei Verwendung mehrerer Suchbegriffe, welche sinnvoll verknüpft wurden, steigert sich die Qualität der Suchergebnisse enorm. Die Verwendung einzelner Suchbegriffe führt dagegen häufig zu einer Vielzahl von Ergebnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Möglichst genaue Informationen =&lt;br /&gt;
Wer zu seinem Problem eine möglichst genaue Lösung bekommen möchte und Nachfragen vermeiden möchte, sollte bedenken, dass kein Helfer über hellseherische Fähigkeiten verfügt. Um eine qualitativ hochwertige Hilfe zu bekommen, ist es daher erforderlich, das Problem möglichst genau zu formulieren und den Helfern grundlegende Informationen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Informationen können sein:&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur Version der Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Hardware&lt;br /&gt;
* Angaben zum konkret verwendeten Programm sowie zur Version des Programms&lt;br /&gt;
* Angaben zur Quelle des Programms (Wo hat man das Programm her und wie hat man es installiert?)&lt;br /&gt;
* Angaben zu Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlermeldungen ==&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen sollten grundsätzlich '''wörtlich''' gepostet werden! Häufig ist es nur anhand einer wörtlichen Fehlermeldung möglich, dem Problem weiter auf den Grund zu gehen und das Problem zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Gibt man die Fehlermeldung wörtlich bei [http://www.google.de/ Google] ein, landet man häufig bei bereits fertigen Lösungen oder bei weiteren Informationen zum Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen auf der Konsole ===&lt;br /&gt;
Auch bei Problemen mit grafischen Programmen ist es regelmäßig sehr hilfreich, die Konsole zu bemühen. Wenn man diese problembehafteten Programme nämlich über die Konsole startet, werden häufig dort sehr wertvolle und vielsagende Fehlermeldungen ausgeworfen, wenn das Problem auftritt. Diese Fehlermeldungen sollten wörtlich ins Forum kopiert werden. Ein graphisches Programm startet man in der Regel über die Eingabe des Namens in die Konsole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwendung von &amp;quot;Code&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Eingaben und Ausgaben auf der Konsole haben bisweilen eine Formatierung, welche die Lesbarkeit erleichtert. Damit diese Formatierung erhalten bleibt, sollte der Text (z.B. Ausgabe auf der Konsole) in einen Code-Kasten gestellt werden. Dies funktioniert so:&lt;br /&gt;
* Man kopiert den Text ins Forum (in den Eingabekasten)&lt;br /&gt;
* Man markiert den Text&lt;br /&gt;
* Man klickt über dem Eingabekasten auf den Knopf &amp;quot;Code&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Text wird dann so dargestellt:&lt;br /&gt;
 [code]Beispieltext[/code]&lt;br /&gt;
und später im Forum in einen Kasten gestellt, welcher die Formatierung des Textes erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lange Fehlermeldungen / lange Konsolenausgaben ===&lt;br /&gt;
Lange Konsolenausgaben sollten grundsätzlich auf das erforderliche Maß gekürzt werden. Es ist nicht erforderlich 1000 Zeilen Code ins Forum zu kopieren (wer soll das lesen?).  Die letzten 10/20 Zeilen reichen meistens.&lt;br /&gt;
Falls doch mal ein längeres Stück einer Ausgabe gefragt ist, dann sollte man einen der zahlreichen sog. nopaste-Services nutzen. Unter http://phpfi.com findet sich z. B. solch einer. Die resultierende URL kann man dann in seiner Anfrage veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LinuxClub:Hilfe|Zurück zur Hilfe Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23046</id>
		<title>Bedienungsanleitung Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23046"/>
		<updated>2007-12-10T11:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Möglichst genaue Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Sinn des Artikels =&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden einige grundlegende Dinge erklärt, welche Neulingen im Forum des Linux-Club die Arbeit mit dem Werkzeug Forum erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie wählt man den Titel eines Threads? =&lt;br /&gt;
Der Titel eines Threads sollte so gewählt werden, dass er das im Thread enthaltene Problem kurz umreißt. Im Idealfall bekommt der Leser bereits anhand des Titels eine Idee, um welches Thema es in dem Thread geht. Dies ermöglicht es den Helfern mit Fachkenntnis, bereits anhand des Titels zu entscheiden, ob sie sich mit dem Problem auskennen und eventuell helfen können. Helfer können so schneller und gezielter zu einem Problem hingeführt werden. Andere User mit dem gleichen Problem können den Thread später auch besser über die Suchfunktion finden, wenn der Titel aussagekräftig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnlose Titel (z.B. &amp;quot;Hilfe&amp;quot; oder &amp;quot;Problem, Dringend!&amp;quot;) werden von Helfern gerne ignoriert oder sogar als unhöflich verstanden, da jeder Fragensteller ein Problem hat, das für ihn eine gewisse Dringlichkeit besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht =&lt;br /&gt;
Normgemäß geschriebene Texte erleichtern die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes. Fragesteller wollen, dass Helfer ihr Problem lesen. Es liegt daher in ihrem ureigensten Interesse, so zu schreiben, dass der Text möglichst leicht gelesen werden kann. Immerhin erwartet der Fragesteller, dass der Helfer sich die Mühe macht, sich in seiner Freizeit mit dem fremden Problem zu befassen. Die Höflichkeit gebietet es daher, die Texte im Forum so abzufassen, dass sie den üblichen Regeln der Rechtschreibung entsprechen. Das Forum ist nicht der Ort, in dem man persönliche Note besonders originell hinterlassen oder den eigenen Kampf gegen die von einem abgelehnte Schreibweise führen soll. Auch ist die Ausrede, man hätte ja keine Zeit, ist keine besonders Gute, man erwartet diesen Zeiteinsatz nämlich von den Helfern. Hingehuschte Anfragen werfen lediglich ein negatives Bild auf den Fragesteller, da man ihm entweder Dummheit, Faulheit oder Provokation unterstellen könnte. &lt;br /&gt;
Kurz: Es gibt keinen Grund, nicht halbwegs allgemein verständlich ein Problem zu schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gelöste Threads bitte als &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; markieren =&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
* Man geht zu seinem ersten Posting des Threads und klickt den Knopf &amp;quot;Edit&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
* Nun editiert man den Titel des ersten Postings dergestalt, dass man dem Titel ein &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; voranstellt.&lt;br /&gt;
Sinn der Regelung: User, welche mit der Suchfunktion des Forums nach einer Problemlösung suchen, sind dankbar, wenn der Titel eines Threads bereits einen Hinweis darauf enthält, dass der Thread eine Lösung beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Verwendung der Forensuche =&lt;br /&gt;
Der schnellste Weg zur Lösung eines Problems führt häufig über die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche]. Viele Probleme wurden nämlich bereits häufig besprochen. Allen Hilfesuchenden sei daher zunächst die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche] ans Herz gelegt. Über sie bekommt man sehr schnell fertige Lösungswege, welche zudem bereits vom Vorgänger getestet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps Zur Suchfunktion ==&lt;br /&gt;
* Mehrere Suchbegriffe können und sollten sinnvoll mit &amp;quot;AND&amp;quot; verknüpft werden. Bei Verwendung mehrerer Suchbegriffe, welche sinnvoll verknüpft wurden, steigert sich die Qualität der Suchergebnisse enorm. Die Verwendung einzelner Suchbegriffe führt dagegen häufig zu einer Vielzahl von Ergebnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Möglichst genaue Informationen =&lt;br /&gt;
Wer zu seinem Problem eine möglichst genaue Lösung bekommen möchte und Nachfragen vermeiden möchte, sollte bedenken, dass kein Helfer über hellseherische Fähigkeiten verfügt. Um eine qualitativ hochwertige Hilfe zu bekommen, ist es daher erforderlich, das Problem möglichst genau zu formulieren und den Helfern grundlegende Informationen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Informationen können sein:&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur Version der Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Hardware&lt;br /&gt;
* Angaben zum konkret verwendeten Programm sowie zur Version des Programms&lt;br /&gt;
* Angaben zur Quelle des Programms (Wo hat man das Programm her und wie hat man es installiert?)&lt;br /&gt;
* Angaben zu Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlermeldungen ==&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen sollten grundsätzlich '''wörtlich''' gepostet werden! Häufig ist es nur anhand einer wörtlichen Fehlermeldung möglich, dem Problem weiter auf den Grund zu gehen und das Problem zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Gibt man die Fehlermeldung wörtlich bei [http://www.google.de/ Google] ein, landet man häufig bei bereits fertigen Lösungen oder bei weiteren Informationen zum Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen auf der Konsole ===&lt;br /&gt;
Auch bei Problemen mit grafischen Programmen ist es regelmäßig sehr hilfreich, die Konsole zu bemühen. Wenn man diese problembehafteten Programme nämlich über die Konsole startet, werden häufig dort sehr wertvolle und vielsagende Fehlermeldungen ausgeworfen, wenn das Problem auftritt. Diese Fehlermeldungen sollten wörtlich ins Forum kopiert werden. Ein graphisches Programm startet man in der Regel über die Eingabe des Namens in die Konsole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwendung von &amp;quot;Code&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Eingaben und Ausgaben auf der Konsole haben bisweilen eine Formatierung, welche die Lesbarkeit erleichtert. Damit diese Formatierung erhalten bleibt, sollte der Text (z.B. Ausgabe auf der Konsole) in einen Code-Kasten gestellt werden. Dies funktioniert so:&lt;br /&gt;
* Man kopiert den Text ins Forum (in den Eingabekasten)&lt;br /&gt;
* Man markiert den Text&lt;br /&gt;
* Man klickt über dem Eingabekasten auf den Knopf &amp;quot;Code&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Text wird dann so dargestellt:&lt;br /&gt;
 [code]Beispieltext[/code]&lt;br /&gt;
und später im Forum in einen Kasten gestellt, welcher die Formatierung des Textes erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lange Fehlermeldungen / lange Konsolenausgaben ===&lt;br /&gt;
Lange Konsolenausgaben sollten grundsätzlich auf das erforderliche Maß gekürzt werden. Es ist nicht erforderlich 1000 Zeilen Code ins Forum zu kopieren (wer soll das lesen?).  Die letzten 10/20 Zeilen reichen meistens.&lt;br /&gt;
Falls doch mal ein längeres Stück einer Ausgabe gefragt ist, dann sollte man einen der zahlreichen sog. nopaste-Services nutzen. Unter http://phpfi.com findet sich z. B. solch einer. Die resultierende URL kann man dann in seiner Anfrage veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23044</id>
		<title>Bedienungsanleitung Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23044"/>
		<updated>2007-12-10T11:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Sinn des Artikels =&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden einige grundlegende Dinge erklärt, welche Neulingen im Forum des Linux-Club die Arbeit mit dem Werkzeug Forum erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie wählt man den Titel eines Threads? =&lt;br /&gt;
Der Titel eines Threads sollte so gewählt werden, dass er das im Thread enthaltene Problem kurz umreißt. Im Idealfall bekommt der Leser bereits anhand des Titels eine Idee, um welches Thema es in dem Thread geht. Dies ermöglicht es den Helfern mit Fachkenntnis, bereits anhand des Titels zu entscheiden, ob sie sich mit dem Problem auskennen und eventuell helfen können. Helfer können so schneller und gezielter zu einem Problem hingeführt werden. Andere User mit dem gleichen Problem können den Thread später auch besser über die Suchfunktion finden, wenn der Titel aussagekräftig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnlose Titel (z.B. &amp;quot;Hilfe&amp;quot; oder &amp;quot;Problem, Dringend!&amp;quot;) werden von Helfern gerne ignoriert oder sogar als unhöflich verstanden, da jeder Fragensteller ein Problem hat, das für ihn eine gewisse Dringlichkeit besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht =&lt;br /&gt;
Normgemäß geschriebene Texte erleichtern die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes. Fragesteller wollen, dass Helfer ihr Problem lesen. Es liegt daher in ihrem ureigensten Interesse, so zu schreiben, dass der Text möglichst leicht gelesen werden kann. Immerhin erwartet der Fragesteller, dass der Helfer sich die Mühe macht, sich in seiner Freizeit mit dem fremden Problem zu befassen. Die Höflichkeit gebietet es daher, die Texte im Forum so abzufassen, dass sie den üblichen Regeln der Rechtschreibung entsprechen. Das Forum ist nicht der Ort, in dem man persönliche Note besonders originell hinterlassen oder den eigenen Kampf gegen die von einem abgelehnte Schreibweise führen soll. Auch ist die Ausrede, man hätte ja keine Zeit, ist keine besonders Gute, man erwartet diesen Zeiteinsatz nämlich von den Helfern. Hingehuschte Anfragen werfen lediglich ein negatives Bild auf den Fragesteller, da man ihm entweder Dummheit, Faulheit oder Provokation unterstellen könnte. &lt;br /&gt;
Kurz: Es gibt keinen Grund, nicht halbwegs allgemein verständlich ein Problem zu schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gelöste Threads bitte als &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; markieren =&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
* Man geht zu seinem ersten Posting des Threads und klickt den Knopf &amp;quot;Edit&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
* Nun editiert man den Titel des ersten Postings dergestalt, dass man dem Titel ein &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; voranstellt.&lt;br /&gt;
Sinn der Regelung: User, welche mit der Suchfunktion des Forums nach einer Problemlösung suchen, sind dankbar, wenn der Titel eines Threads bereits einen Hinweis darauf enthält, dass der Thread eine Lösung beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Verwendung der Forensuche =&lt;br /&gt;
Der schnellste Weg zur Lösung eines Problems führt häufig über die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche]. Viele Probleme wurden nämlich bereits häufig besprochen. Allen Hilfesuchenden sei daher zunächst die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche] ans Herz gelegt. Über sie bekommt man sehr schnell fertige Lösungswege, welche zudem bereits vom Vorgänger getestet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps Zur Suchfunktion ==&lt;br /&gt;
* Mehrere Suchbegriffe können und sollten sinnvoll mit &amp;quot;AND&amp;quot; verknüpft werden. Bei Verwendung mehrerer Suchbegriffe, welche sinnvoll verknüpft wurden, steigert sich die Qualität der Suchergebnisse enorm. Die Verwendung einzelner Suchbegriffe führt dagegen häufig zu einer Vielzahl von Ergebnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Möglichst genaue Informationen =&lt;br /&gt;
Wer zu seinem Problem eine möglichst genaue Lösung bekommen möchte und Nachfragen vermeiden möchte, sollte bedenken, dass kein Helfer über Hellseherische Fähigkeiten verfügt. Um eine qualitativ hochwertige Hilfe zu bekommen, ist es daher erforderlich, das Problem möglichst genau zu verbalisieren und den Helfern grundlegende Informationen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Informationen können sein:&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur Version der Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Hardware&lt;br /&gt;
* Angaben zum konkret verwendeten Programm sowie zur Version des Programms&lt;br /&gt;
* Angaben zur Quelle des Programms (wo hat man das Programm her und wie hat man es installiert?)&lt;br /&gt;
* Angaben zu Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlermeldungen ==&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen sollten grundsätzlich '''wörtlich''' gepostet werden! Häufig ist es nur anhand einer wörtlichen Fehlermeldung möglich, dem Problem weiter auf den Grund zu gehen und das Problem zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Gibt man die Fehlermeldung wörtlich bei [http://www.google.de/ Google] ein, landet man häufig bei bereits fertigen Lösungen oder bei weiteren Informationen zum Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen auf der Konsole ===&lt;br /&gt;
Auch bei Problemen mit grafischen Programmen ist es regelmäßig sehr hilfreich, die Konsole zu bemühen. Wenn man diese problembehafteten Programme nämlich über die Konsole startet, werden häufig dort sehr wertvolle und vielsagende Fehlermeldungen ausgeworfen, wenn das Problem auftritt. Diese Fehlermeldungen sollten wörtlich ins Forum kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwendung von &amp;quot;Code&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Eingaben und Ausgaben auf der Konsole haben bisweilen eine Formatierung, welche die Lesbarkeit erleichtert. Damit diese Formatierung erhalten bleibt, sollte der Text (z.B. Ausgabe auf der Konsole) in einen Code-Kasten gestellt werden. Dies funktioniert so:&lt;br /&gt;
* Man kopiert den Text ins Forum (in den Eingabekasten)&lt;br /&gt;
* Man markiert den Text&lt;br /&gt;
* Man klickt über dem Eingabekasten auf den Knopf &amp;quot;Code&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Text wird dann so dargestellt:&lt;br /&gt;
 [code]Beispieltext[/code]&lt;br /&gt;
und später im Forum in einen Kasten gestellt, welcher die Formatierung des Textes erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lange Fehlermeldungen / lange Konsolenausgaben ===&lt;br /&gt;
Lange Konsolenausgaben sollten grundsätzlich auf das erforderliche Maß gekürzt werden. Es ist nicht erforderlich 1000 Zeilen Code ins Forum zu kopieren (wer soll das lesen?).  Die letzten 10/20 Zeilen reichen meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LinuxClub:Hilfe|Zurück zur Hilfe Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23043</id>
		<title>Bedienungsanleitung Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23043"/>
		<updated>2007-12-10T11:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Sinn des Artikels =&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden einige grundlegende Dinge erklärt, welche Neulingen im Forum des Linux-Club die Arbeit mit dem Werkzeug Forum erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie wählt man den Titel eines Threads? =&lt;br /&gt;
Der Titel eines Threads sollte so gewählt werden, dass er das im Thread enthaltene Problem kurz umreißt. Im Idealfall bekommt der Leser bereits anhand des Titels eine Idee, um welches Thema es in dem Thread geht. Dies ermöglicht es den Helfern mit Fachkenntnis, bereits anhand des Titels zu entscheiden, ob sie sich mit dem Problem auskennen und eventuell helfen können. Helfer können so schneller und gezielter zu einem Problem hingeführt werden. Andere User mit dem gleichen Problem können den Thread später auch besser über die Suchfunktion finden, wenn der Titel aussagekräftig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnlose Titel (z.B. &amp;quot;Hilfe&amp;quot; oder &amp;quot;Problem, Dringend!&amp;quot;) werden von Helfern gerne ignoriert oder sogar als unhöflich verstanden, da jeder Fragensteller ein Problem hat, das für ihn eine gewisse Dringlichkeit besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht =&lt;br /&gt;
Normgemäß geschriebene Texte erleichtern die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes. Fragesteller wollen, dass Helfer ihr Problem lesen. Es liegt daher in ihrem ureigensten Interesse, so zu schreiben, dass der Text möglichst leicht gelesen werden kann. Immerhin erwartet der Fragesteller, dass der Helfer sich die Mühe macht, sich in seiner Freizeit mit dem fremden Problem zu befassen. Die Höflichkeit gebietet es daher, die Texte im Forum so abzufassen, dass sie den üblichen Regeln der Rechtschreibung entsprechen. Das Forum ist nicht der Ort, in dem man persönliche Note besonders originell hinterlassen oder den eigenen Kampf gegen die von einem abgelehnte Schreibweise führen soll. Auch ist die Ausrede, man hätte ja keine Zeit, keine besonders Gute, man erwartet diesen Zeiteinsatz nämlich von den Helfern. Hingehuschte Anfragen werfen lediglich ein negatives Bild auf den Fragesteller, da man ihm entweder Dummheit, Faulheit oder Provokation unterstellen könnte. &lt;br /&gt;
Kurz: Es gibt keinen Grund, nicht halbwegs allgemein verständlich ein Problem zu schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gelöste Threads bitte als &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; markieren =&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
* Man geht zu seinem ersten Posting des Threads und klickt den Knopf &amp;quot;Edit&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
* Nun editiert man den Titel des ersten Postings dergestalt, dass man dem Titel ein &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; voranstellt.&lt;br /&gt;
Sinn der Regelung: User, welche mit der Suchfunktion des Forums nach einer Problemlösung suchen, sind dankbar, wenn der Titel eines Threads bereits einen Hinweis darauf enthält, dass der Thread eine Lösung beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Verwendung der Forensuche =&lt;br /&gt;
Der schnellste Weg zur Lösung eines Problems führt häufig über die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche]. Viele Probleme wurden nämlich bereits häufig besprochen. Allen Hilfesuchenden sei daher zunächst die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche] ans Herz gelegt. Über sie bekommt man sehr schnell fertige Lösungswege, welche zudem bereits vom Vorgänger getestet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps Zur Suchfunktion ==&lt;br /&gt;
* Mehrere Suchbegriffe können und sollten sinnvoll mit &amp;quot;AND&amp;quot; verknüpft werden. Bei Verwendung mehrerer Suchbegriffe, welche sinnvoll verknüpft wurden, steigert sich die Qualität der Suchergebnisse enorm. Die Verwendung einzelner Suchbegriffe führt dagegen häufig zu einer Vielzahl von Ergebnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Möglichst genaue Informationen =&lt;br /&gt;
Wer zu seinem Problem eine möglichst genaue Lösung bekommen möchte und Nachfragen vermeiden möchte, sollte bedenken, dass kein Helfer über Hellseherische Fähigkeiten verfügt. Um eine qualitativ hochwertige Hilfe zu bekommen, ist es daher erforderlich, das Problem möglichst genau zu verbalisieren und den Helfern grundlegende Informationen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Informationen können sein:&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur Version der Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Hardware&lt;br /&gt;
* Angaben zum konkret verwendeten Programm sowie zur Version des Programms&lt;br /&gt;
* Angaben zur Quelle des Programms (wo hat man das Programm her und wie hat man es installiert?)&lt;br /&gt;
* Angaben zu Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlermeldungen ==&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen sollten grundsätzlich '''wörtlich''' gepostet werden! Häufig ist es nur anhand einer wörtlichen Fehlermeldung möglich, dem Problem weiter auf den Grund zu gehen und das Problem zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Gibt man die Fehlermeldung wörtlich bei [http://www.google.de/ Google] ein, landet man häufig bei bereits fertigen Lösungen oder bei weiteren Informationen zum Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen auf der Konsole ===&lt;br /&gt;
Auch bei Problemen mit grafischen Programmen ist es regelmäßig sehr hilfreich, die Konsole zu bemühen. Wenn man diese problembehafteten Programme nämlich über die Konsole startet, werden häufig dort sehr wertvolle und vielsagende Fehlermeldungen ausgeworfen, wenn das Problem auftritt. Diese Fehlermeldungen sollten wörtlich ins Forum kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwendung von &amp;quot;Code&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Eingaben und Ausgaben auf der Konsole haben bisweilen eine Formatierung, welche die Lesbarkeit erleichtert. Damit diese Formatierung erhalten bleibt, sollte der Text (z.B. Ausgabe auf der Konsole) in einen Code-Kasten gestellt werden. Dies funktioniert so:&lt;br /&gt;
* Man kopiert den Text ins Forum (in den Eingabekasten)&lt;br /&gt;
* Man markiert den Text&lt;br /&gt;
* Man klickt über dem Eingabekasten auf den Knopf &amp;quot;Code&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Text wird dann so dargestellt:&lt;br /&gt;
 [code]Beispieltext[/code]&lt;br /&gt;
und später im Forum in einen Kasten gestellt, welcher die Formatierung des Textes erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lange Fehlermeldungen / lange Konsolenausgaben ===&lt;br /&gt;
Lange Konsolenausgaben sollten grundsätzlich auf das erforderliche Maß gekürzt werden. Es ist nicht erforderlich 1000 Zeilen Code ins Forum zu kopieren (wer soll das lesen?).  Die letzten 10/20 Zeilen reichen meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LinuxClub:Hilfe|Zurück zur Hilfe Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23042</id>
		<title>Bedienungsanleitung Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bedienungsanleitung_Forum&amp;diff=23042"/>
		<updated>2007-12-10T11:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Sinn des Artikels =&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden einige grundlegende Dinge erklärt, welche Neulingen im Forum des Linux-Club die Arbeit mit dem Werkzeug Forum erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie wählt man den Titel eines Threads? =&lt;br /&gt;
Der Titel eines Threads sollte so gewählt werden, dass er das im Thread enthaltene Problem kurz umreißt. Im Idealfall bekommt der Leser bereits anhand des Titels eine Idee, um welches Thema es in dem Thread geht. Dies ermöglicht es den Helfern mit Fachkenntnis, bereits anhand des Titels zu entscheiden, ob sie sich mit dem Problem auskennen und eventuell helfen können. Helfer können so schneller und gezielter zu einem Problem hingeführt werden. Andere User mit dem gleichen Problem können den Thread später auch besser über die Suchfunktion finden, wenn der Titel aussagekräftig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnlose Titel (z.B. &amp;quot;Hilfe&amp;quot; oder &amp;quot;Problem, Dringend!&amp;quot;) werden von Helfern gerne ignoriert oder sogar als unhöflich verstanden, da jeder Fragensteller ein Problem hat, das für ihn eine gewisse Dringlichkeit besitzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Beachtung der Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung ist erwünscht =&lt;br /&gt;
Normgemäß geschriebene Texte erleichtern die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes. Fragesteller wollen, dass Helfer ihr Problem lesen. Es liegt daher in ihrem ureigensten Interesse, so zu schreiben, dass der Text möglichst leicht gelesen werden kann. Immerhin erwartet der Fragesteller, dass der Helfer sich die Mühe macht, sich in seiner Freizeit mit dem fremden Problem zu befassen. Die Höflichkeit gebietet es daher, die Texte im Forum so abzufassen, dass sie den üblichen Regeln der Rechtschreibung entsprechen. Das Forum ist nicht der Ort, in dem man persönliche Note besonders originell hinterlassen oder den eigenen Kampf gegen die von einem abgelehnte Schreibweise führen soll. Auch ist die Ausrede, man hätte ja keine Zeit, keine besonders Gute, man erwartet diesen Zeiteinsatz nämlich von den Helfern. Kurz: Es gibt keinen Grund, nicht halbwegs allgemein verständlich ein Problem zu schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gelöste Threads bitte als &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; markieren =&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
* Man geht zu seinem ersten Posting des Threads und klickt den Knopf &amp;quot;Edit&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
* Nun editiert man den Titel des ersten Postings dergestalt, dass man dem Titel ein &amp;quot;[Gelöst]&amp;quot; voranstellt.&lt;br /&gt;
Sinn der Regelung: User, welche mit der Suchfunktion des Forums nach einer Problemlösung suchen, sind dankbar, wenn der Titel eines Threads bereits einen Hinweis darauf enthält, dass der Thread eine Lösung beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Verwendung der Forensuche =&lt;br /&gt;
Der schnellste Weg zur Lösung eines Problems führt häufig über die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche]. Viele Probleme wurden nämlich bereits häufig besprochen. Allen Hilfesuchenden sei daher zunächst die [http://www.linux-club.de/search.php Forensuche] ans Herz gelegt. Über sie bekommt man sehr schnell fertige Lösungswege, welche zudem bereits vom Vorgänger getestet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps Zur Suchfunktion ==&lt;br /&gt;
* Mehrere Suchbegriffe können und sollten sinnvoll mit &amp;quot;AND&amp;quot; verknüpft werden. Bei Verwendung mehrerer Suchbegriffe, welche sinnvoll verknüpft wurden, steigert sich die Qualität der Suchergebnisse enorm. Die Verwendung einzelner Suchbegriffe führt dagegen häufig zu einer Vielzahl von Ergebnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Möglichst genaue Informationen =&lt;br /&gt;
Wer zu seinem Problem eine möglichst genaue Lösung bekommen möchte und Nachfragen vermeiden möchte, sollte bedenken, dass kein Helfer über Hellseherische Fähigkeiten verfügt. Um eine qualitativ hochwertige Hilfe zu bekommen, ist es daher erforderlich, das Problem möglichst genau zu verbalisieren und den Helfern grundlegende Informationen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Informationen können sein:&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur Version der Distribution&lt;br /&gt;
* Angaben zur verwendeten Hardware&lt;br /&gt;
* Angaben zum konkret verwendeten Programm sowie zur Version des Programms&lt;br /&gt;
* Angaben zur Quelle des Programms (wo hat man das Programm her und wie hat man es installiert?)&lt;br /&gt;
* Angaben zu Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlermeldungen ==&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen sollten grundsätzlich '''wörtlich''' gepostet werden! Häufig ist es nur anhand einer wörtlichen Fehlermeldung möglich, dem Problem weiter auf den Grund zu gehen und das Problem zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Gibt man die Fehlermeldung wörtlich bei [http://www.google.de/ Google] ein, landet man häufig bei bereits fertigen Lösungen oder bei weiteren Informationen zum Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlermeldungen auf der Konsole ===&lt;br /&gt;
Auch bei Problemen mit grafischen Programmen ist es regelmäßig sehr hilfreich, die Konsole zu bemühen. Wenn man diese problembehafteten Programme nämlich über die Konsole startet, werden häufig dort sehr wertvolle und vielsagende Fehlermeldungen ausgeworfen, wenn das Problem auftritt. Diese Fehlermeldungen sollten wörtlich ins Forum kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verwendung von &amp;quot;Code&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Eingaben und Ausgaben auf der Konsole haben bisweilen eine Formatierung, welche die Lesbarkeit erleichtert. Damit diese Formatierung erhalten bleibt, sollte der Text (z.B. Ausgabe auf der Konsole) in einen Code-Kasten gestellt werden. Dies funktioniert so:&lt;br /&gt;
* Man kopiert den Text ins Forum (in den Eingabekasten)&lt;br /&gt;
* Man markiert den Text&lt;br /&gt;
* Man klickt über dem Eingabekasten auf den Knopf &amp;quot;Code&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Text wird dann so dargestellt:&lt;br /&gt;
 [code]Beispieltext[/code]&lt;br /&gt;
und später im Forum in einen Kasten gestellt, welcher die Formatierung des Textes erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lange Fehlermeldungen / lange Konsolenausgaben ===&lt;br /&gt;
Lange Konsolenausgaben sollten grundsätzlich auf das erforderliche Maß gekürzt werden. Es ist nicht erforderlich 1000 Zeilen Code ins Forum zu kopieren (wer soll das lesen?).  Die letzten 10/20 Zeilen reichen meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LinuxClub:Hilfe|Zurück zur Hilfe Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Radiosender&amp;diff=22890</id>
		<title>Radiosender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Radiosender&amp;diff=22890"/>
		<updated>2007-11-22T19:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Manche Radiostationen verstecken die URLs ihrer Server im Quelltext der Seiten.&lt;br /&gt;
Hier soll eine Sammlung der entsprechenden URL entstehen, die man dann z. B. ganz einfach in einen Audioplayer kopieren kann. Wie man die URL ermittlen kann findet man in diesem Wiki-Eintrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stream-URL_ermitteln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bayern 3 &lt;br /&gt;
http://www.br-online.de/streaming/bayern3/bayern3_m32_red.asx &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 100,5 Das Hitradio  &lt;br /&gt;
mms://213.254.239.66/dashitradio$livestream.wma &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Deluxe Live Radio&lt;br /&gt;
http://www.tv1.de/cms/_v/radio_deluxe.pls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deluxe Lounge Radio&lt;br /&gt;
http://www.tv1.de/cms/_v/rebroadcast/live/deluxelounge.pls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* EinsLive&lt;br /&gt;
http://metafiles.gl-systemhaus.de/wdr/channel_einslive.m3u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eins Live Diggi&lt;br /&gt;
http://metafiles.gl-systemhaus.de/wdr/channel_einslivediggi.m3u &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Eins Live Kunst&lt;br /&gt;
http://metafiles.gl-systemhaus.de/wdr/channel_einslivekunst.m3u &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* HR3 &lt;br /&gt;
mms://d85195724.w.tis.core005.cdn.streamfarm.net/17000hr/live/3435hr3/de_48.wma?cid=62788&amp;amp;dummy=.wmv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KIRAKA (WDR Kinderradio)&lt;br /&gt;
http://mp3.stream-a-lot.com/kiraka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MDR1 Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
http://www.tv1.de/cms/_vr100/radios/mdr/live/mdr1sa_cms_tv1.ram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radio Erft&lt;br /&gt;
mms://213.254.239.66/radioerft$livestream.wma &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Radio Gong &lt;br /&gt;
http://www.radiogong.de/live/livestream.m3u &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Radio SAW&lt;br /&gt;
mms://213.254.239.60/radiosaw$livestream.wma &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ramasuri  &lt;br /&gt;
http://ramasuri.blm.netlantic.net:80/live_ramasuri.mp3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RPR1 &lt;br /&gt;
mms://217.151.151.46/RPR1 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* RTL-Radio&lt;br /&gt;
mms://213.254.239.66/rtlradio$livestream.wma &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Sunshine Live &lt;br /&gt;
mms://213.200.75.252/sunshinelive$livestream.wma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://stadtradio-goettingen.de Stadtradio Göttingen]&lt;br /&gt;
http://stream.stadtradio-goettingen.de:8000/stadtradio.ogg.m3u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vonyc Radio &lt;br /&gt;
http://stream.vonyc.com:80/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berlin 914&lt;br /&gt;
mms://213.254.239.60/berlin914$livestream.wma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BrainGell Radio - Live DJ's 24/7 - Heavy Metal Radio &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://204.9.116.234:8000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|Zurück zur Multimedia-Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen&amp;diff=22797</id>
		<title>NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NVIDIA-Wikibook/Installationsvoraussetzungen&amp;diff=22797"/>
		<updated>2007-11-18T22:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Ältere Karten (welcher Treiber für welche Karte?) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{NVIDIA Wikibook Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installationsvoraussetzungen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Installationsvorausetzungen nv-Treiber/vesa-Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sowohl XFree86 (die X-Windows-Version wirklich alter Linux-Distributionen) als auch X.org den ''nv''- und ''vesa''-Treiber direkt mitbringen, sind die Voraussetzungen zur Nutzung eben dieser beiden Module erfüllt, sobald eine Version von XFree86 oder X.org auf dem Rechner mittels der jeweiligen [[Paketmanager]] oder, im Falle von beispielsweise [http://www.linuxfromscratch.org LFS], manuell installiert wurde. Die NVIDIA-Chipsatz basierten Grafikkarten, die nicht vom ''nv'' oder ''nvidia''-Treibermodul unterstützt werden, dürften spätestens mit dem ''vesa''-Modul funktionieren oder sind so alt, dass sie definitiv nicht von Linux supportet werden. Dann dürfte es jedoch schwierig sein, noch einen Rechner zu besitzen, auf dem sowohl diese Karten noch laufen, als auch eine auch nur halbwegs aktuelle Linuxdistribution sich auf diesem besagten Rechner noch installieren ließe. Selbst die alten, von NVIDIA im Jahre 2000 mit der kompletten Firma 3Dfx eingekauften, ISA-Bus basierten 3Dfx Voodoo Karten laufen noch mit diesen Treibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Installationsvorausetzungen nvidia-Treiber==&lt;br /&gt;
Wenn man immer den aktuellsten NVIDIA-Treiber haben möchte oder eine der distributionsspezifischen Installationsarten nicht funktioniert (z.&amp;amp;nbsp;B. wenn die Legacy-Treiber verwendet werden müssen), führt kein Weg daran vorbei, sich die Module selbst zu bauen. Das ist nicht wirklich kompliziert, der Haken an der Sache ist eher, dass man nach einem Update des Kernels keine graphische Oberfläche mehr vorfinden wird und den Treiber dann wieder von der Kommandozeile installieren muss. &lt;br /&gt;
Man lädt sich von http://www.nvidia.com/object/unix.html den passenden Treiber für sein System herunter (im Textmodus z.B. mit [[w3m]]) und speichert diesen in seinem Home-Verzeichnis an einer Stelle, die man in der Konsole leicht wiederfindet. Verzeichnisnamen ohne Leerzeichen machen die ganze Sache etwas einfacher. &amp;lt;code&amp;gt;/home/USERNAME/nvidia_treiber&amp;lt;/code&amp;gt; wäre ein guter Ort.&lt;br /&gt;
Bei 32-Bit-Installationen (i386, i486, i586,i686) ist der richtige Treiber ''Linux IA32'', bei 64-Bit-Installationen (x86_64,x86-64) ''Linux AMD64/EM64T''. (Bitte nicht den Linux IA64-Treiber für 64-Bit-Installationen laden. Dieser Treiber ist für Itanium-Prozessoren (x64), die im Heimgebrauch eher selten bis nie anzutreffen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret benötigt man dazu dann noch die Kernelquellen zum aktuell laufenden Kernel (die genaue Kernelversion und Rechnerarchitektur bekommt man in einer Konsole mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;uname -a&amp;lt;/code&amp;gt; angezeigt), ''gcc'', ''binutils'' und ''make''. Je nach verwendeter Distribution können eventuell auch noch Kernel-Header und/oder Kernel-Symbols-Pakete benötigt werden (bei openSUSE sind letzte beide nicht notwendig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ältere Karten (welcher Treiber für welche Karte?)====&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:0; valign:top; width:100%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:62%; align:left&amp;quot; valign=top |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer von Karten aus einer beiden folgenden Listen benötigen einen so genannten Legacy-Treiber. Es gibt einen Treiber aus der Reihe 71xx für sehr alte Karten und einen Treiber aus der Reihe 96xx für nicht ganz so alte Karten. Die rechtsstehenden Listen stammen zwar aus der Readme von nvidia, es hat sich aber gezeigt, dass die Aufzählung wohl nicht immer so ganz korrekt ist. Falls also der Treiber aus der 96xx-Reihe sich nicht installieren lässt auch mal den aus der Reihe 71xx probieren. &lt;br /&gt;
Herunterladen kann man die Treiber von http://www.nvidia.de/object/linux_de.html . Ist man im Zweifel, ob man diesen Treiber benötigt, so kann man die PCI Geräte mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; anzeigen lassen. Dessen Ausgabe sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 01:00.0 VGA compatible controller: nVidia Corporation NV25&lt;br /&gt;
 [GeForce4 Ti 4200] (rev a3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu bestimmen, welche Karte welche PCI-Geräte-ID hat, ist &amp;lt;code&amp;gt;lspci&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Parameter &amp;lt;code&amp;gt;-n&amp;lt;/code&amp;gt; aufzurufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 01:00.0 Class 0300: 10de:0253 (rev a3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der ersten Spalte (hier z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;01:00.0&amp;lt;/code&amp;gt;) kann man dann die Karte identifizieren. Hier wäre also die PCI-Gerätenummer &amp;lt;code&amp;gt;0x0253&amp;lt;/code&amp;gt;, und &amp;lt;code&amp;gt;0x10de&amp;lt;/code&amp;gt; die Herstellernummer für [http://www.nvidia.com NVIDIA].&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%; valign:top; align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;align:right; padding:10px; margin:10px; width:100%&amp;quot; valign=top&lt;br /&gt;
|+ '''Legacy 96xx'''&lt;br /&gt;
|CHIP&lt;br /&gt;
|PCI devID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 MX/MX 400  &lt;br /&gt;
|0x0110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 MX 100/200  &lt;br /&gt;
|0x0111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 Go  &lt;br /&gt;
|0x0112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro2 MXR/EX/Go  &lt;br /&gt;
|0x0113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 460  &lt;br /&gt;
|0x0170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 440  &lt;br /&gt;
|0x0171&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 420  &lt;br /&gt;
|0x0172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 440-SE  &lt;br /&gt;
|0x0173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 440 Go  &lt;br /&gt;
|0x0174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 420 Go  &lt;br /&gt;
|0x0175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 420 Go 32M  &lt;br /&gt;
|0x0176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 460 Go  &lt;br /&gt;
|0x0177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 550 XGL  &lt;br /&gt;
|0x0178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 440 Go 64M  &lt;br /&gt;
|0x0179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro NVS  &lt;br /&gt;
|0x017A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 500 GoGL  &lt;br /&gt;
|0x017C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 410 Go 16M  &lt;br /&gt;
|0x017D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 440 with AGP8X  &lt;br /&gt;
|0x0181&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 440SE with AGP8X  &lt;br /&gt;
|0x0182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 420 with AGP8X  &lt;br /&gt;
|0x0183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX 4000  &lt;br /&gt;
|0x0185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 580 XGL  &lt;br /&gt;
|0x0188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro NVS 280 SD  &lt;br /&gt;
|0x018A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 380 XGL  &lt;br /&gt;
|0x018B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro NVS 50 PCI  &lt;br /&gt;
|0x018C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 Integrated GPU  &lt;br /&gt;
|0x01A0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 MX Integrated GPU  &lt;br /&gt;
|0x01F0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce3  &lt;br /&gt;
|0x0200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce3 Ti 200  &lt;br /&gt;
|0x0201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce3 Ti 500  &lt;br /&gt;
|0x0202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro DCC  &lt;br /&gt;
|0x0203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 Ti 4600  &lt;br /&gt;
|0x0250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 Ti 4400  &lt;br /&gt;
|0x0251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 Ti 4200  &lt;br /&gt;
|0x0253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 900 XGL  &lt;br /&gt;
|0x0258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 750 XGL  &lt;br /&gt;
|0x0259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 700 XGL  &lt;br /&gt;
|0x025B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 Ti 4800  &lt;br /&gt;
|0x0280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 Ti 4200 with AGP8X  &lt;br /&gt;
|0x0281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 Ti 4800 SE  &lt;br /&gt;
|0x0282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce4 4200 Go  &lt;br /&gt;
|0x0286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 980 XGL  &lt;br /&gt;
|0x0288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 780 XGL  &lt;br /&gt;
|0x0289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro4 700 GoGL  &lt;br /&gt;
|0x028C&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:62%; align:left&amp;quot; valign=top |&lt;br /&gt;
Karten, die nicht in einer dieser Listen erscheinen, dürften vom aktuellen Treiberpaket der [http://www.nvidia.com/object/unix.html NVIDIA-Website] entweder unterstützt sein und damit in der unter http://www.nvidia.de/object/linux_supported_de.html zu findenden aktuelen Kompatibilitätsliste auftauchen oder dermaßen alt oder eben flammneu sein, dass nur noch der ''nv''-Treiber (nur für die dann wesentlich älteren Karten) bzw. bei wirklich ganz alten Vanta aka STG-2000 aka NV1 Chipsätzen aus der prä-RIVA TNT Zeit (Diamond Edge 3D)oder jetzt topatuellen und brandneuen Karten (z.B. 7600GT)der ''vesa''-Treiber als letzter Aussweg zur Nutzung von X-Windows weiterhelfen.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%; valign:top; align:left&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 style=&amp;quot;align:right; padding:10px; margin:10px; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Legacy 71xx'''&lt;br /&gt;
|CHIP&lt;br /&gt;
|PCI devID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RIVA TNT&lt;br /&gt;
|0x0020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RIVA TNT2/TNT2 Pro&lt;br /&gt;
|0x0028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RIVA TNT2 Ultra&lt;br /&gt;
|0x0029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vanta/Vanta LT  &lt;br /&gt;
|0x002C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|RIVA TNT2 Model 64/Model 64 Pro&lt;br /&gt;
|0x002D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aladdin TNT2&lt;br /&gt;
|0x00A0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce 256&lt;br /&gt;
|0x0100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce DDR&lt;br /&gt;
|0x0101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro&lt;br /&gt;
|0x0103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 GTS/GeForce2 Pro&lt;br /&gt;
|0x0150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 Ti&lt;br /&gt;
|0x0151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GeForce2 Ultra&lt;br /&gt;
|0x0152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quadro2 Pro&lt;br /&gt;
|0x0153&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifische Installationsvorausetzungen nvidia-Treiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OpenSUSE===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Für die allgemeine Installationsmethode unter OpenSUSE====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* '''binutils'''&lt;br /&gt;
* '''gcc'''&lt;br /&gt;
* '''make'''&lt;br /&gt;
* '''kernel-source'''}}&lt;br /&gt;
Dieses lässt sich mit einem [[Paketmanager]], z.&amp;amp;nbsp;B. [[YaST]] überprüfen. Falls &amp;lt;code&amp;gt;kernel-source&amp;lt;/code&amp;gt; noch nachinstalliert werden musste, ist unbedingt noch ein Online-Update durchzuführen. &amp;lt;code&amp;gt;kernel-source&amp;lt;/code&amp;gt; und laufender Kernel müssen die gleiche Versionsnummer tragen. Überprüfen lässt sich das in der Konsole mit&lt;br /&gt;
 uname -r; rpm -q kernel-source;&lt;br /&gt;
Erst bei übereinstimmender Version kann der Treiber erfolgreich installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Für die OpenSUSE-spezifische Installationsmethode====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dazu nötigen Voraussetzungen werden durch das Paketmanagement aufgelöst, weswegen für die distributionsspezifische Installationsmethode durch Nutzung des passenden Installationsrepositories/-channels hier nun nichts weiter als eine saubere [[Paketmanager]]einrichtung mit den Standardinstallationsrepositories vorrausgesetzt wird, was aber eigentlich auf dem betroffenen Rechner schon der Fall sein sollte (ansonsten dazu bitte nochmal bei den [[Paketmanager]]n nachschlagen). Weitere Repository-Informationen folgen dann im jeweiligen Installationskapitel des Wikibooks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mandriva===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Software Quellen für Mandriva Linux(urpmi)| Diese (Software Quellen für Mandriva Linux(urpmi)) Anleitung]] ist dringend vorauszusetzen; besonders wichtig sind die Quellen ''plf-free; plf-non-free''.&lt;br /&gt;
* Als erstes sollte in der Konsole die Kernel-Version und Architektur des laufenden Systemes herausgefunden werden. Mit&lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
wird die Kernel-Version angezeigt, und mit &lt;br /&gt;
 uname -m&lt;br /&gt;
die Architektur. Diese beiden Werte sind sehr wichtig für die spätere Installation.&lt;br /&gt;
* Nun muss man die Kernel-Sourcen und andere benötigte Pakete mit dem Befehl&lt;br /&gt;
 urpmi kernel-sourcen&lt;br /&gt;
installieren. Es erscheinen 33 (oder mehr; zur Zeit eben 33) verschiedene Kernel-Sourcen. Es muss diejenige ausgewählt werden, die mit der installierten Kernel-Version identisch ist. &lt;br /&gt;
Nach Eingabe der Zahl und Bestötigung mit [ENTER] werden auch ''gcc'', ''make'' und andere benötigte Pakete mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fedora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die distributionsspezifische Installation wird das [[Livna|Livna-Repository]] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ubuntu und Debian===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ubuntu und Debian-Derivate gibt es ein Script, welches die Installationsvorraussetzungen überprüft und den proprietären Treiber direkt passend installiert. Dies soll auch für ATI gelingen laut Angabe auf der Downloadseite des Scripts. Downloadbar ist es auf http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorraussetzungen zur Nutzung des Scripts: &lt;br /&gt;
:Die Repositories '''universe''' und '''multiverse''' sollten für Ubuntu (bzw. Ubuntu-Derivate) aktiviert sein.&lt;br /&gt;
:Das '''contrib''' Repository sollte für Debian Etch aktiviert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Distributionen:&lt;br /&gt;
:Ubuntu (Dapper Drake, Edgy Erft, Feisty Fawn)&lt;br /&gt;
:Debian Etch&lt;br /&gt;
:Linux Mint (Bianca, Cassandra)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{NVIDIA Wikibook Footer}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LUMA&amp;diff=22752</id>
		<title>LUMA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LUMA&amp;diff=22752"/>
		<updated>2007-11-13T16:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software&lt;br /&gt;
|Name= Luma&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Luma.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Luma.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Luma 2.3 auf [[openSUSE]] 10.2 mit [[OSX Desktop]]&lt;br /&gt;
|Hersteller= &lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 2.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= Mai 2006&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[LDAP]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GNU General Public License|GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= http://luma.sourceforge.net&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luma ist ein grafischer LDAP-Client. Auf den ersten Blick macht Luma einen sehr guten Eindruck.&lt;br /&gt;
Die Screenshots vermitteln einen ersten Eindruck davon, welche Möglichkeiten in diesem Programm stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box_Installation||&lt;br /&gt;
* kdebindings3-phyton&lt;br /&gt;
* python-ldap&lt;br /&gt;
* python-sambpasswd&lt;br /&gt;
* openldap&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- es kann noch weitere Abhängigkeiten geben, bei festellen eintragen, da diese bei der Installation vorhanden waren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird die Installation von [[APT]] oder [[Smart]] vorausgesetzt, welche mit der im Wiki befindlichen &lt;br /&gt;
[[Apt_Musterkonfigurationen#Repository_Listen_für_Apt| APT sources.list]] oder [[Smart Musterkonfigurationen|Smart Channels]] ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install luma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install luma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Einstellungen -&amp;gt; Editiere Serverliste sind die üblichen Einstellungen zu machen, wobei man im ersten Schritt die Verschlüsselung erst einmal außen vor lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Hürde genommen und die Konfiguration erledigt sollte es mit diesem Programm keine weiteren Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Aufgaben durch Plugins ist gut gelöst, es finden sich ein paar sehr praktische Funktionen die anderen Programmen fehlen, wie z.B das verschlüsseln von Passworten in den Admin Utilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch finde ich auch ein paar kleine Ungereimtheiten im praktischen Umgang ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel muß man bei jedem Wechsel des Plugins erst einmal den Server auswählen auch wenn nur einer in der Server-Liste steht. Nicht wirklich ein Problem, aber es nervt schon ein wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hätte man bei der Darstellung der Attribute eines Objektes das bekannte Streifenmuster verwenden können um die einzelnen Zeilen besser unterscheiden zu können, aber das ist Kleinkram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wirkliches Manko finde ich ist die fehlende Möglichkeit bei einem bestehenden Objekt eine ObjectClass direkt hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen Umweg klappt es dann aber doch ...&lt;br /&gt;
Wenn man ein Attribut hinzufügen möchte und in dem entsprechenden Dialog den Haken bei &amp;quot;Alle Attribute anzeigen, die vom Server unterstützt werden&amp;quot; gemacht hat werden die fehlenden Objektklassen hinzugefügt, oder bei Mehrdeutigkeiten die Auswahl der Objektklassen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Projekt als Aktiv bezeichnet werden kann, sind mit der Zeit mit Sicherheit noch Verbesserungen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LDAP|zurück zu LDAP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LDAP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LUMA&amp;diff=22751</id>
		<title>LUMA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LUMA&amp;diff=22751"/>
		<updated>2007-11-13T16:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grothesk: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software&lt;br /&gt;
|Name= Luma&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Luma.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Luma.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Luma 2.3 auf [[openSUSE]] 10.2 mit [[OSX Desktop]]&lt;br /&gt;
|Hersteller= &lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 2.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= Mai 2006&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[LDAP]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GNU General Public License|GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= http://luma.sourceforge.net&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luma ist ein grafischer LDAP-Client. Auf den ersten Blick macht Luma einen sehr guten Eindruck.&lt;br /&gt;
Die Screenshots vermitteln einen ersten Eindruck davon, welche Möglichkeiten in diesem Programm stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box_Installation||&lt;br /&gt;
* kdebindings3-phyton&lt;br /&gt;
* python-ldap&lt;br /&gt;
* python-sambpasswd&lt;br /&gt;
* openldap&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- es kann noch weitere Abhängigkeiten geben, bei festellen eintragen, da diese bei der Installation vorhanden waren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird die Installation von [[APT]] oder [[Smart]] vorausgesetzt, welche mit der im Wiki befindlichen &lt;br /&gt;
[[Apt_Musterkonfigurationen#Repository_Listen_für_Apt| APT sources.list]] oder [[Smart Musterkonfigurationen|Smart Channels]] ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install luma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install luma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Einstellungen -&amp;gt; Editiere Serverliste sind die üblichen Einstellungen zu machen, wobei man im ersten Schritt die Verschlüsselung erst einmal außen vor lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Hürde genommen und die Konfiguration erledigt sollte es mit diesem Programm keine weiteren Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Aufgaben durch Plugins ist gut gelöst, es finden sich ein paar sehr praktische Funktionen die anderen Programmen fehlen, wie z.B das verschlüsseln von Passworten in den Admin Utilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch finde ich auch ein paar kleine Ungereimtheiten im praktischen Umgang ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel muß man bei jedem Wechsel des Plugins erst einmal den Server auswählen auch wenn nur einer in der Server-Liste steht. Nicht wirklich ein Problem, aber es nervt schon ein wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hätte man bei der Darstellung der Attribute eines Objektes das bekannte Streifenmuster verwenden können um die einzelnen Zeilen besser unterscheiden zu können, aber das ist Kleinkram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wirkliches Manko finde ich ist die fehlende Möglichkeit bei einem bestehenden Objekt eine ObjectClass direkt hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen Umweg klappt es dann aber doch ...&lt;br /&gt;
Wenn man ein Attribut hinzufügen möchte und in dem entsprechenden Dialog den Hacken bei &amp;quot;Alle Attribute anzeigen, die vom Server unterstützt werden&amp;quot; gemacht hat werden die fehlenden Objektklassen hinzugefügt, oder bei Mehrdeutigkeiten die Auswahl der Objektklassen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Projekt als Aktiv bezeichnet werden kann, sind mit der Zeit mit Sicherheit noch Verbesserungen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LDAP|zurück zu LDAP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LDAP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Grothesk</name></author>
		
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