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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-15T04:43:52Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OCR&amp;diff=31053</id>
		<title>OCR</title>
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		<updated>2014-04-23T17:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= OCR =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anleitung für OCR ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand von April 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Engine zum &amp;quot;Entziffern&amp;quot; von Buchstaben heißt ''tesseract'' und die gibt es schon sehr lange. Der Aufruf erfolgt über die Kommandozeile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tesseract Bilddatei Textdateiname -l sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Sprachdateien befinden sich im Paket ''traineddata''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tesseract hat inzwischen die Version 3.x und es gibt einer grafische Oberfläche dazu: ''tesseract-gui''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden habe ich die Pakete u.a. hier:&lt;br /&gt;
[http://download.opensuse.org/repositories/home:/Lazy_Kent/openSUSE_12.1/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Quelle in Yast einbinden diese Pakete installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    tesseract&lt;br /&gt;
    tesseract-gui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich eine oder mehrere Sprachdatei, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    tersseract-traineddata-german&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Abhängigen natürlich. Danach existiert im Menüpunkt &amp;quot;Grafik&amp;quot; ein passender Eintrag auf die GUI. Hier wählt man oben die Bilddatei(en), klickt darunter diejenige an, die man jetzt lesen möchte und piekt mit der Maus in das Bildfenster. Der Mauszeiger wird im Bildfenster zu einem kleinen Rechteck, nach dem Klick verschwindet das Rechteck und man kann ein Rechteck um den Bereich ziehen, der bearbeitet werden soll. Weiter unten findet sich ein Dropdown-Menü &amp;quot;language&amp;quot;, mit dem man nur beim ersten Start die Sprache einstellt. Zuletzt auf den Button &amp;quot;Ausführen&amp;quot; klicken und wenige Sekunden später steht das Ergebnis in einer Datei mit dem 'basename' von oben und der Extension &amp;quot;.txt&amp;quot; dahinter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=31044</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=31044"/>
		<updated>2014-04-18T20:19:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der [[fstab]] in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per [[NetworkManager]] ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der NetworkManager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man '''autofs''' einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei '''''/etc/auto.master'''''&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
* &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. '''auto'''fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei '''''/etc/auto.saturn'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
* &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine [[smb]]-Freigabe)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
* &amp;quot;://&amp;quot; beginnt die Freigabe mit einem /, dann muss ein &amp;quot;:/&amp;quot; davor (wie im Dateimanager z.B. &amp;quot;smb://freigaberechner&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall '''''autofs.pass''''') in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die '''''auto.saturn''''' bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs und den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Versuch, die Mountpunkte direkt unter einem Ordner im /home-Verzeichnis zu erstellen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/fueralle klappte nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/Saturn/fueralle klappt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn dann kann ich in der '''''auto.master''''' &amp;quot;Server&amp;quot; eintragen und in der '''''auto.saturn''''' mit &amp;quot;Saturn&amp;quot; weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]] [[Kategorie:File Server]] [[Kategorie:Partitionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=31043</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=31043"/>
		<updated>2014-04-18T20:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der [[fstab]] in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per [[NetworkManager]] ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der NetworkManager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man '''autofs''' einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei '''''/etc/auto.master'''''&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
* &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. '''auto'''fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei '''''/etc/auto.saturn'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
* &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine [[smb]]-Freigabe)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
* &amp;quot;://&amp;quot; beginnt die Freigabe mit einem /, dann muss ein &amp;quot;:/&amp;quot; davor (wie im Dateimanager z.B. &amp;quot;smb://freigaberechner&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall '''''autofs.pass''''') in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die '''''auto.saturn''''' bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs und den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Versuch, die Mountpunkte direkt unter einem Ordner im /home-Verzeichnis zu erstellen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/fueralle klappte nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/Saturn/fueralle klappt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn dann kann ich in der '''''auto.master''''' &amp;quot;Server&amp;quot; eintragen und in der '''''auto.saturn''''' mit &amp;quot;Saturn&amp;quot; weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]] [[Kategorie:File Server]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=31008</id>
		<title>HP Multifunktionsgeräte Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=31008"/>
		<updated>2014-04-04T18:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Installationsanleitung für HP-Multifunktionsgeräte''' (Stand: Januar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzung: ===&lt;br /&gt;
* HPLIP und HPIJS müssen installiert sein (automatisch bei Opensuse)&lt;br /&gt;
* CUPS ist installiert und läuft&lt;br /&gt;
* Python ist installiert&lt;br /&gt;
* Sane ist installiert&lt;br /&gt;
* In der Datei /etc/sane.d/dll.conf darf der Eintrag &amp;quot;hpiao&amp;quot; nicht auskommentiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen für Druckbetrieb per Netzwerk (Drucker hängt direkt im lokalen Netz) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gehe an den Drucker und rufe das Einstellungsmenü auf. Suche die Einstellung für das Netzwerk und richte den Drucker mit einer festen IP-Adresse ein. Merk Dir die Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Prüfe, ob am Rechner, der auf diesen Drucker zugreifen soll, eine Firewall läuft. Wenn ja, dann rufe per Yast die Firewall-Einstellungen auf, gehe zu &amp;quot;erlaubte Dienste&amp;quot; und suche in &amp;quot;zu erlaubende Dienste den &amp;quot;Zeroconf/Bonjour Multicast DNS&amp;quot;-Dienst. Füge ihn hinzu und beende die Firewall-Einstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen für Drucker am USB-Anschluss: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verbinde den Drucker per USB-Kabel mit dem zuständigen Rechner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen für alle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Läuft der Drucker? Wenn nicht, dann jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Starte am Rechner eine Konsole und gib ein: &amp;quot;hp-check -r&amp;quot; (kein root nötig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Skript wird wahrscheinlich Fehler ausgeben. Vergiss alle Fehler mit dem Ausdruck &amp;quot;devel&amp;quot;, ebenso diese Fehler: builttool, gcc und reportlab Überprüfe den Rest. Falls irgendwelche libs fehlen, dann hat das Tool wahrscheinlich nicht die Version gefunden, die es gern finden möchte. Und das ist egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Starte jetzt als root das Script &amp;quot;hp-setup&amp;quot; und antworte jeweils richtig. Für Netzwerkdrucker kann es jetzt wichtig sein, manuell zu suchen und dafür die IP-Nummer einzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das erfolgreich durchläuft, siehst Du Deinen Drucker und er ist eingerichtet. Wenn Du im Browser &amp;quot;http://localhost:601&amp;quot; eingibst (oder CUPS anderweitig aufrufst), dann kannst Du dort den eingerichteten Drucker sehen. Vielleicht wäre eine Testseite jetzt angesagt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Scanner kannst Du für schnelle Scans wahrscheinlich im Browser ansprechen: &amp;quot;die-ip-deines-druckers&amp;quot;. Dann erscheint die Weboberfläche des Scanners. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gute und detaillierte Scans starte XSane, dort ist der Scanner bereits eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Drucker|Zurück zur Drucker-Übersicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Scanner|Zurück zur Scanner-Übersicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zur Hardware-Übersicht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Drucker&amp;diff=31007</id>
		<title>Drucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Drucker&amp;diff=31007"/>
		<updated>2014-04-04T18:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein ==&lt;br /&gt;
* [[Drucker FAQ]]&lt;br /&gt;
* [[Kaufberatung Drucker]] - Hier werden Drucker aufgelistet, die unter Linux laufen.Außerdem werden Hersteller genannt, die eine vorbildliche Linux Unterstützung bieten.&lt;br /&gt;
* [[Netzwerk-Drucker FAQ]]&lt;br /&gt;
* [[Drucker Treiber]] - Treiber verschiedener Hersteller.&lt;br /&gt;
* [[CUPS - Was ist das?]]&lt;br /&gt;
* [[CUPS Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[LPR Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[PPD-Dateien|PPD-Musterdateien für spezielle Fälle]]&lt;br /&gt;
* [[Probleme mit OpenOffice und Brother Druckern]] - Bei einigen Brother Modellen wird in OpenOffice das Papierformat A4 nicht unterstützt und angeboten. Die Folge ist ein verschobener Ausdruck. Diese Anleitung zeigt, wie man diesen Fehler beheben kann.&lt;br /&gt;
* [[DHL Portodruck und acroread]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation unterschiedlicher Druckerfabrikate und Typen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Brother ===Sobald die Liste größer wird sichtbar machen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brother MFC-7820N]] (SuSE 10.0/10.1/10.3/11.0)&lt;br /&gt;
* [[Kurzanleitung Brother Druckertreiber|Kurzanleitung zur Installation der Brother Druckertreiber]] - Hier wird erklärt, wie man die Brother Druckertreiber installiert und wie man anschließend Probleme bei der Einrichtung des Druckers über YaST lösen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Canon ===Sobald die Liste größer wird sichtbar machen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Canon Pixma 5200R]]  mit Netzwerkkonfiguration unter Verwendung von WLAN (openSUSE 10.2)&lt;br /&gt;
* [[Canon Pixma 4200]] (SUSE 10.0)&lt;br /&gt;
* [[Canon Pixma iP3000]] (SUSE 9.3)&lt;br /&gt;
* [[Canon Pixma MP 110]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Epson ===Sobald die Liste größer wird sichtbar machen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Epson XP-Serie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== HP ===Sobald die Liste größer wird sichtbar machen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[HP PSC]]  Multifunktionsgeräten (SuSE 10.2,openSUSE 10.3)&lt;br /&gt;
* [[HP Multifunktionsgeräte Installationsanleitung]] (aktuellere Anleitung)&lt;br /&gt;
* [[HP 2550 Color Laserdrucker]] (Ubuntu 5.10)&lt;br /&gt;
* [[HP Leserjet 1005]] (SuSE 9.3)&lt;br /&gt;
* [[Lexmark X-Series]] (SuSE 10.3)&lt;br /&gt;
* [[Lexmark Z-Series und X-Series]] (SuSE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Hauptseite| Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Category:Drucker]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Epson_XP-Serie&amp;diff=31006</id>
		<title>Epson XP-Serie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Epson_XP-Serie&amp;diff=31006"/>
		<updated>2014-04-04T18:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „= Epson Drucker der XP-Serie =  === getestet mit Opensuse 13.1 ===  Der von mir installierte XP-215 ist ein &amp;quot;All-in-one&amp;quot; mit Wifi. Die Treiberseite von Epson:[…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Epson Drucker der XP-Serie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== getestet mit Opensuse 13.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von mir installierte XP-215 ist ein &amp;quot;All-in-one&amp;quot; mit Wifi. Die Treiberseite von Epson:[http://download.ebz.epson.net/dsc/search/01/search/searchModule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort gibt es für den Drucker zwei Treiber: &lt;br /&gt;
 1. den generischen und&lt;br /&gt;
 2. den &amp;quot;Fullfeature&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Links folgt, gelangt man auf neue Seiten, auf denen man die Lizenzbedingungen akzeptieren muss, dann erscheint ein Downloadbereich, in dem man jeweils zwischen Debian- und RPM-Paketen und den beiden unterschiedlichen Archiktekturen wählen kann. Download und Installation reicht. Cups via &amp;quot;localhost:631&amp;quot; im Browser erkennt den Druckerteil und installiert den richtigen Treiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scanner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf derselben Seite findet man auch den Scannertreiber. Wenn man Wifi nicht braucht, klickt man nur auf &amp;quot;core package&amp;quot; und landet auf einer neuen Seite, auf der man wieder die Lizenz annehmen muss. Dann erscheint der eigentliche Download-Abschnitt. Dieser ist etwas größer und enthält grundsätzlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Pakete jeweils im Debian- und RPM-Format&lt;br /&gt;
 2. Pakete jeweils für i386 und x86_64&lt;br /&gt;
 3. Pakete für frühere und spätere Versionen der Linux-Derivate erkennbar am &amp;quot;ltdl3&amp;quot; bzw. &amp;quot;ltdl7&amp;quot; der Dateinamen&lt;br /&gt;
 4. Pakete namens &amp;quot;iscan-data&amp;quot; in drei Paketversionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils ein passendes Paket von &amp;quot;iscan&amp;quot; und ein Paket &amp;quot;iscan-data&amp;quot; muss heruntergeladen werden. Danach wird zuerst das Paket &amp;quot;iscan-data&amp;quot; und dann das Paket &amp;quot;iscan&amp;quot; installiert, sonst werden Abhängigkeitsprobleme gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist keine Bearbeitung der Datei /etc/sane.d/dd.conf nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drucker ausschalten - wenn er eingeschaltet war - und einschalten, dann läuft alles. Es steht ein neues programm namens &amp;quot;iscan&amp;quot; in der Rubrik &amp;quot;Grafik&amp;quot;, aber Scannen geht auch mit xsane und Libreoffice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man mit Wifi arbeitet, ist noch ein Paket dafür auf der Treiberseite als Plugin vorhanden. Ich brauchte es nicht und kann dazu nichts sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Autor: Hartmut Krummrei, Stand April 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30962</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30962"/>
		<updated>2014-01-26T22:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der [[fstab]] in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per [[NetworkManager]] ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der NetworkManager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man '''autofs''' einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei '''''/etc/auto.master'''''&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
* &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. '''auto'''fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei '''''/etc/auto.saturn'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
* &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine [[smb]]-Freigabe)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
* &amp;quot;://&amp;quot; Zauberzeichenkette, an dieser Stelle in diesem Zusammenhang Pflicht&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall '''''autofs.pass''''') in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die '''''auto.saturn''''' bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs und den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Versuch, die Mountpunkte direkt unter einem Ordner im /home-Verzeichnis zu erstellen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/fueralle klappte nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/Saturn/fueralle klappt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn dann kann ich in der '''''auto.master''''' &amp;quot;Server&amp;quot; eintragen und in der '''''auto.saturn''''' mit &amp;quot;Saturn&amp;quot; weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]] [[Kategorie:File Server]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30911</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30911"/>
		<updated>2014-01-17T19:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Mehrere Mounts auf einmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der fstab in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per Networkmanager ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der Networkmanager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;autofs&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/auto.master&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. &amp;lt;b&amp;gt;auto&amp;lt;/b&amp;gt;fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei /etc/auto.saturn&lt;br /&gt;
 SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine smb-Freigabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;://&amp;quot; Zauberzeichenkette, an dieser Stelle in diesem Zusammenhang Pflicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall autofs.pass) in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die &amp;lt;code&amp;gt;auto.saturn&amp;lt;/code&amp;gt; bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs un den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Versuch, die Mountpunkte direkt unter einem Ordner im /home-Verzeichnis zu erstellen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/fueralle klappte nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/Saturn/fueralle klappt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn dann kann ich in der auto.master &amp;quot;Server&amp;quot; eintragen und in der auto.saturn mit &amp;quot;Saturn&amp;quot; weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30910</id>
		<title>Autofs</title>
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		<updated>2014-01-17T18:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Mehrere Mounts auf einmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der fstab in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per Networkmanager ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der Networkmanager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;autofs&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/auto.master&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. &amp;lt;b&amp;gt;auto&amp;lt;/b&amp;gt;fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei /etc/auto.saturn&lt;br /&gt;
 SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine smb-Freigabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;://&amp;quot; Zauberzeichenkette, an dieser Stelle in diesem Zusammenhang Pflicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall autofs.pass) in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die &amp;lt;code&amp;gt;auto.saturn&amp;lt;/code&amp;gt; bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs un den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30909</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30909"/>
		<updated>2014-01-17T18:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „= autofs = Stand: Januar 2014  Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der fstab in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per Networkmanager ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der Networkmanager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;autofs&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/auto.master&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. &amp;lt;b&amp;gt;auto&amp;lt;/b&amp;gt;fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei /etc/auto.saturn&lt;br /&gt;
 SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine smb-Freigabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;://&amp;quot; Zauberzeichenkette, an dieser Stelle in diesem Zusammenhang Pflicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall autofs.pass) in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die &amp;lt;code&amp;gt;auto.saturn&amp;lt;/code&amp;gt; bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs un den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Arbeitsplatz&amp;diff=29605</id>
		<title>Arbeitsplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Arbeitsplatz&amp;diff=29605"/>
		<updated>2013-11-12T12:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der Arbeitsplatz in KDE =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsplatz zeigt ähnlich wie bei Windows die grundsätzlichen Infos über den Computer an. Im einzelnen sind das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Betriebssystem und seine Version&lt;br /&gt;
* die grafische Oberfläche ebenso mit Version&lt;br /&gt;
* Prozessor&lt;br /&gt;
* Größe von Arbeitsspeicher und Swap-Partition&lt;br /&gt;
* Grafikkarte und Treiber dafür&lt;br /&gt;
* Größe der eingehängten Festplatten und deren &amp;quot;Füllstand&amp;quot;&lt;br /&gt;
* die wichtigsten Ordner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung erledigt das Programm &amp;quot;kio_sysinfo&amp;quot;, der Aufruf lautet schlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sysinfo:/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ab Opensuse 12.3 ==&lt;br /&gt;
ist kio_sysinfo nicht mehr im Standardrepo enthalten und wird nicht automatisch installiert. Zurzeit (November 2013) ist das Programm über ein Zusatzrepo erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kio_sysinfo http://software.opensuse.org/package/kio_sysinfo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber leider ohne die deutsche Übersetzung. Die kannst Du hier herunterladen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kio_sysinfo.mo http://hartmut.homelinux.org/Downloads/kio_sysinfo.mo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese deutsche Übersetzung muss von root gespeichert werden im Ordner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/share/locale-bundle/de/LC_MESSAGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[KInfocenter]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Stand 11/2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KDE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Arbeitsplatz&amp;diff=29604</id>
		<title>Arbeitsplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Arbeitsplatz&amp;diff=29604"/>
		<updated>2013-11-12T12:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Ab Opensuse 12.3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der Arbeitsplatz in KDE =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsplatz zeigt ähnlich wie bei Windows die grundsätzlichen Infos über den Computer an. Im einzelnen sind das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Betriebssystem und seine Version&lt;br /&gt;
* die grafische Oberfläche ebenso mit Version&lt;br /&gt;
* Prozessor&lt;br /&gt;
* Größe von Arbeitsspeicher und Swap-Partition&lt;br /&gt;
* Grafikkarte und Treiber dafür&lt;br /&gt;
* Größe der eingehängten Festplatten und deren &amp;quot;Füllstand&amp;quot;&lt;br /&gt;
* die wichtigsten Ordner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung erledigt das Programm &amp;quot;kio_sysinfo&amp;quot;, der Aufruf lautet schlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sysinfo:/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ab Opensuse 12.3 ==&lt;br /&gt;
ist kio_sysinfo nicht mehr im Standardrepo enthalten und wird nicht automatisch installiert. Zurzeit (November 2013) ist das Programm über ein Zusatzrepo erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kio_sysinfo http://software.opensuse.org/package/kio_sysinfo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber leider ohne die deutsche Übersetzung. Die kannst Du hier herunterladen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kio_sysinfo.mo http://hartmut.homelinux.org/Downloads/kio_sysinfo.mo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese deutsche Übersetzung muss von root gespeichert werden im Ordner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/share/locale-bundle/de/LC_MESSAGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[KInfocenter]]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Stand 11/2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:KDE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=KInfocenter&amp;diff=29603</id>
		<title>KInfocenter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=KInfocenter&amp;diff=29603"/>
		<updated>2013-11-12T12:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „= Das Info-Center von KDE =  Ab Opensuse 12.3 ist der &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (sysinfo) nicht mehr dabei. Statt dessen übernimmt das '''Infocenter von KDE''' die Aufga…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Das Info-Center von KDE =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Opensuse 12.3 ist der &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (sysinfo) nicht mehr dabei. Statt dessen übernimmt das '''Infocenter von KDE''' die Aufgabe. Als Standrad ist ein Link darauf auf dem Desktop vorhanden. Das Infocenter kann aber auch von Hand aufgerufen werden. In der Konsole oder im Sofortstarter (Alt-F2) einfach eingeben:&lt;br /&gt;
 '''kinfocenter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zeigt ebenso wie der frühere &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; wichtige Informationen in der Übersicht an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Betriebssystem mit Version&lt;br /&gt;
* grafische Oberfläche mit Version&lt;br /&gt;
* die vorhandenen Prozessoren und deren Maximal-Takt&lt;br /&gt;
* die verwendeten Festplatten und deren Größe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber zeigen Untermenüs sehr viele Details über den Rechner, die man im Alltag nicht braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
[[Arbeitsplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Stand: 11/2013&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Wechselmedien&amp;diff=29592</id>
		<title>Wechselmedien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Wechselmedien&amp;diff=29592"/>
		<updated>2013-11-09T17:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „= Wechselmedien =  == Opensuse 12.3 oder später == sind z.B. USB-Sticks und -Festplatten, SD-Karten, optische Laufwerke, eSATA-Laufwerke und so weiter. Diese …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Wechselmedien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opensuse 12.3 oder später ==&lt;br /&gt;
sind z.B. USB-Sticks und -Festplatten, SD-Karten, optische Laufwerke, eSATA-Laufwerke und so weiter. Diese Medien werden seit Opensuse 12.3 unter /var/run/&amp;lt;username&amp;gt;/media gemountet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opensuse 12.2 oder früher ==&lt;br /&gt;
Wechselmedien werden unter /media eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== bei Opensuse 12.3 (oder jünger) unter /media mounten ==&lt;br /&gt;
als root ausführen: (das muss eine Zeile sein)&lt;br /&gt;
 echo 'ENV{ID_FS_USAGE}==&amp;quot;filesystem|other|crypto&amp;quot;, ENV{UDISKS_FILESYSTEM_SHARED}=&amp;quot;1&amp;quot;' &amp;gt;  /etc/udev/rules.d/99-correct-media-mount-point.rules&lt;br /&gt;
danach als root ausführen:&lt;br /&gt;
 udevadm control --reload&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos dazu unter http://udisks.freedesktop.org/docs/latest/udisks.8.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Stand 9.11.13&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Arbeitsplatz&amp;diff=29589</id>
		<title>Arbeitsplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Arbeitsplatz&amp;diff=29589"/>
		<updated>2013-11-09T15:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „= Der Arbeitsplatz in KDE =  Der Arbeitsplatz zeigt ähnlich wie bei Windows die grundsätzlichen Infos über den Computer an. Im einzelnen sind das:  * das Be…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der Arbeitsplatz in KDE =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsplatz zeigt ähnlich wie bei Windows die grundsätzlichen Infos über den Computer an. Im einzelnen sind das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Betriebssystem und seine Version&lt;br /&gt;
* die grafische Oberfläche ebenso mit Version&lt;br /&gt;
* Prozessor&lt;br /&gt;
* Größe von Arbeitsspeicher und Swap-Partition&lt;br /&gt;
* Grafikkarte und Treiber dafür&lt;br /&gt;
* Größe der eingehängten Festplatten und deren &amp;quot;Füllstand&amp;quot;&lt;br /&gt;
* die wichtigsten Ordner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung erledigt das Programm &amp;quot;kio_sysinfo&amp;quot;, der Aufruf lautet schlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sysinfo:/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ab Opensuse 12.3 ==&lt;br /&gt;
ist kio_sysinfo nicht mehr im Standardrepo enthalten und wird nicht automatisch installiert. Zurzeit (November 2013) ist das Programm über ein Zusatzrepo erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kio_sysinfo http://software.opensuse.org/package/kio_sysinfo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber leider ohne die deutsche Übersetzung. Die kannst Du hier herunterladen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kio_sysinfo.mo http://hartmut.homelinux.org/Downloads/kio_sysinfo.mo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese deutsche Übersetzung muss von root gespeichert werden im Ordner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/share/locale-bundle/de/LC_MESSAGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Stand vom 9.11.13&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=28916</id>
		<title>HP Multifunktionsgeräte Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=28916"/>
		<updated>2013-01-27T14:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „== HP-Multifunktionsgeräte ==  Stand: Januar 2013  === Voraussetzung: ===  HPLIP und HPIJS müssen installiert sein (automatisch bei Opensuse)  CUPS ist insta…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== HP-Multifunktionsgeräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voraussetzung: ===&lt;br /&gt;
 HPLIP und HPIJS müssen installiert sein (automatisch bei Opensuse)&lt;br /&gt;
 CUPS ist installiert und läuft&lt;br /&gt;
 Python ist installiert&lt;br /&gt;
 Sane ist installiert&lt;br /&gt;
 In der Datei /etc/sane.d/dll.conf darf der Eintrag &amp;quot;hpiao&amp;quot; nicht auskommentiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen für Druckbetrieb per Netzwerk (Drucker hängt direkt im lokalen Netz) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Gehe an den Drucker und rufe das Einstellungsmenü auf. Suche die Einstellung für das Netzwerk&lt;br /&gt;
 und richte den Drucker mit einer festen IP-Adresse ein. Merk Dir die Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Prüfe, ob am Rechner, der auf diesen Drucker zugreifen soll, eine Firewall läuft. Wenn ja,&lt;br /&gt;
 dann rufe per Yast die Firewall-Einstellungen auf, gehe zu &amp;quot;erlaubte Dienste&amp;quot; und suche in &amp;quot;zu &lt;br /&gt;
erlaubende Dienste den &amp;quot;Zeroconf/Bonjour Multicast DNS&amp;quot;-Dienst. Füge ihn hinzu und beende die &lt;br /&gt;
Firewall-Einstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen für Drucker am USB-Anschluss: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Verbinde den Drucker per USB-Kabel mit dem zuständigen Rechner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgehen für alle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1. Läuft der Drucker? Wenn nicht, dann jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Starte am Rechner eine Konsole und gib ein: &amp;quot;hp-check -r&amp;quot; (kein root nötig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 3. Das Script wird wahrscheinlich Fehler ausgeben. Vergiss alle Fehler mit dem Ausdruck &amp;quot;devel&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 ebenso diese Fehler: builttool, gcc und reportlab Überprüfe den Rest. Falls irgendwelche libs &lt;br /&gt;
fehlen, dann hat das Tool wahrscheinlich nicht die Version gefunden, die es gern finden möchte. &lt;br /&gt;
Und das ist egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 4. Starte jetzt als root das Script &amp;quot;hp-setup&amp;quot; und antworte jeweils richtig. Für Netzwerkdrucker&lt;br /&gt;
 kann es jetzt wichtig sein, manuell zu suchen und dafür die IP-Nummer einzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das erfolgreich durchläuft, siehst Du Deinen Drucker und er ist eingerichtet. Wenn Du im Browser &amp;quot;http://localhost:601&amp;quot; eingibst (oder CUPS anderweitig aufrufst), dann kannst Du dort den eingerichteten Drucker sehen. Vielleicht wäre eine Testseite jetzt angesagt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Scanner kannst Du für schnelle Scans wahrscheinlich im Browser ansprechen: &amp;quot;die-ip-deines-druckers&amp;quot;. Dann erscheint die Weboberfläche des Scanners. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gute und detaillierte Scans starte XSane, dort ist der Scanner bereits eingetragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=28837</id>
		<title>At</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=28837"/>
		<updated>2012-10-04T08:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Update für Opensuse 12.2 RC2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Befehl '''at''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''at''' ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt man ein:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
at hh:mm also z.B. at 17:30 (hinter jede Zeile kommt natürlich die Enter-Taste)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Befehl meldet sich mit einer Warnung und seinem eigenen Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nimmt jetzt beliebige Shell-Befehle entgegen, die dann zu der angegebenen Uhrzeit ausgeführt werden. Die Zeit wird auch im 24-Stunden-Format angenommen und der Befehl wird zur nächsten passenden Uhrzeit ausgeführt, das geht also ohne Probleme auch über Mitternacht hinweg. '''at''' nimmt auch Tage, Wochen und Monate an und ein bestimmtes Datum wird auch akzeptiert. Siehe [http://linux.die.net/man/1/at man at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voraussetzung''': der at-Dämon '''atd''' muss laufen. Das lässt sich kontrollieren/einstellen mit Yast/System/Runlevel-Editor. ([[#Update_f.C3.BCr_Opensuse_12.2_RC2|Hinweise]] für Opensuse 12.2 RC2 oder Problemen bei start von '''atd''' bei [http://freedesktop.org/wiki/Software/systemd systemd] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anwendung von at an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner soll bis in die Nacht irgendeine Fernsehsendung aufzeichnen und kann dann runtergefahren werden. Leider darf der normale Benutzer den Befehl [http://linux.die.net/man/8/shutdown shutdown] nicht benutzen, wenn er nicht explizit die Berechtigung dafür erhält. Das wird so erreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst als user root:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
joe /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende einfügen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(username) (hostname)=NOPASSWD:/sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://linux.die.net/man/1/joe joe] wird beendet mit '''STRG''' + '''X'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit darf der User username am Computer hostname den Rechner mit '''shutdown''' herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den at-Aufruf eingeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
at hh:mm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich dann at mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
danach eingeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sudo /sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich wieder at mit dem prompt &amp;quot;at&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Jetzt at beenden mit STRG und D und es folgt die Meldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;EOT&amp;gt;&lt;br /&gt;
job (Nr) at yyyy-mm-dd hh:mm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rechner wird jetzt um hh:mm heruntergefahren. Die Konsole kann jetzt beendet werden. Wer sicher gehen will, kann den Job auch noch abfragen mit dem Befehl [http://linux.die.net/man/1/atq atq] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Es erscheint die Antwort:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Nr)   yyyy-mm-dd hh:mm a username&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen des Jobs geht mit dem Befehl [http://linux.die.net/man/1/atrm atrm]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
atrm (Nr)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt keine Rückmeldung, ein '''atq''' gibt auch nichts her, d.h.: es gibt keinen Job mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas schief geht, schickt '''at''' eine Mail an den Benutzer username, der nächste Start der Konsole zeigt an, dass neue Mail eingetroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein zweites Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll zu einer bestimmten Zeit eine Nachricht auf dem Bildschirm erscheinen, z.B. die Nachricht, dass die Waschmaschine fertig ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
at 20:30&lt;br /&gt;
warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
at&amp;gt; xterm -iconic -display :0.0 -e 'kdialog --msgbox &amp;quot;Die Wäsche muss aufgehängt werden&amp;quot; --title Achtung'&lt;br /&gt;
at&amp;gt; (STRG-D)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruft das Terminalfenster xterm auf in unsichtbarer Form (-iconic), welches seinerseits auf der grafischen Oberfläche 0.0 seine Arbeit tut und mit -e das nachfolgende Kommmando ausführt. Die eigentliche Ausgabe erledigt kdialog. Den Namen des Displays erhält man mit &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
echo $DISPLAY&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und Fantasie beim Ausdenken von Aufgaben (&amp;quot;Teewasser kocht&amp;quot;, &amp;quot;Ute hat morgen Geburtstag&amp;quot;, &amp;quot;Zeit ins Bett zu gehen&amp;quot; usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update für Opensuse 12.2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den '''atd''' über den Runlevel-Editor von Yast startet, dann meldet der &amp;quot;Erfolg&amp;quot; zurück. Dem ist aber nicht so! Kontrolle: &lt;br /&gt;
 rcatd status&lt;br /&gt;
Steht dort &amp;quot;inactive&amp;quot;, dann hat es nicht geklappt. Abhilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstelle als root mit Deinem Lieblingseditor eine Datei mit folgendem Inhalt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# /etc/systemd/system/atd.service&lt;br /&gt;
[Unit]&lt;br /&gt;
Description=Execution Queue Daemon&lt;br /&gt;
After=syslog.target&lt;br /&gt;
[Service]&lt;br /&gt;
ExecStart=/usr/sbin/atd&lt;br /&gt;
Type=forking&lt;br /&gt;
PIDFile=/var/run/atd.pid&lt;br /&gt;
[Install]&lt;br /&gt;
WantedBy=multi-user.target&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und speichere sie als '''/etc/systemd/system/atd.service''' ab. Anschließend folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
 systemctl daemon-reload&lt;br /&gt;
Jetzt kann der '''atd''' im Runlevel-Editor gestartet werden und nicht vergessen, ihn bei den Runleveln 3 und 5 einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Autor: Hartmut --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=28832</id>
		<title>At</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=28832"/>
		<updated>2012-09-01T08:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Befehl '''at''' ==&lt;br /&gt;
(Update für Opensuse 12.2 RC2 am Schluss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''at''' ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt man ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm also z.B. at 17:30 (hinter jede Zeile kommt natürlich die Enter-Taste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl meldet sich mit einer Warnung und seinem eigenen Prompt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nimmt jetzt beliebige Shell-Befehle entgegen, die dann zu der angegebenen Uhrzeit ausgeführt werden. Die Zeit wird auch im 24-Stunden-Format angenommen und der Befehl wird zur nächsten passenden Uhrzeit ausgeführt, das geht also ohne Probleme auch über Mitternacht hinweg. at nimmt auch Tage, Wochen und Monate an und ein bestimmtes Datum wird auch akzeptiert. Siehe man at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voraussetzung''': der at-Dämon atd muss laufen. Das lässt sich kontrollieren/einstellen mit Yast/System/Runlevel-Editor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anwendung von at jetzt an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner soll bis in die Nacht irgendeine Fernsehsendung aufzeichnen und kann dann runtergefahren werden. Leider darf der normale Benutzer den Befehl shutdown nicht benutzen, wenn er nicht explizit die Berechtigung dafür erhält. Das wird so erreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst als su:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    joe /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (username) (hostname)=NOPASSWD:/sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
joe wird beendet mit STRG und X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit darf der User username am Computer hostname den Rechner mit shutdown herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den at-Aufruf eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich dann at mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo /sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
es meldet sich wieder at mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt at beenden mit STRG und D und es folgt die Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;EOT&amp;gt;&lt;br /&gt;
    job (Nr) at yyyy-mm-dd hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner wird jetzt um hh:mm heruntergefahren. Die Konsole kann jetzt beendet werden. Wer sicher gehen will, kann den Job auch noch abfragen mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint die Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (Nr)   yyyy-mm-dd hh:mm a username&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen des Jobs geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atrm (Nr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt keine Rückmeldung, aber ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt auch nichts her, d.h.: es gibt keinen Job mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas schief geht, schickt at eine Mail an den Benutzer username, der nächste Start der Konsole zeigt an, das neue Mail eingetroffen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein zweites Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll zu einer bestimmten Zeit eine Nachricht auf dem Bildschirm erscheinen, z.B. die Nachricht, dass die Waschmaschine fertig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at 20:30&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; xterm -iconic -display :0.0 -e 'kdialog --msgbox &amp;quot;Die Wäsche muss aufgehängt werden&amp;quot; --title Achtung'&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; (STRG-D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruft das Terminalfenster xterm auf in unsichtbarer Form (-iconic), welches seinerseits auf der grafischen Oberfläche 0.0 seine Arbeit tut und mit -e das nachfolgende Kommmando ausführt. Die eigentliche Ausgabe erledigt kdialog. Den Namen des Displays erhält man mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    echo $DISPLAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und Fantasie beim Ausdenken von Aufgaben (Teewasser kocht, Ute hat morgen Geburtstag, www.ab_ins_bett.de usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update für Opensuse 12.2 RC2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den atd über den Runlevel-Editor von Yast startet, dann meldet der &amp;quot;Erfolg&amp;quot; zurück. Dem ist aber nicht so! Kontrolle: &lt;br /&gt;
 rcatd status&lt;br /&gt;
Steht dort &amp;quot;inactive&amp;quot;, dann hat es nicht geklappt. Abhilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstelle als root mit Deinem Lieblingseditor eine Datei mit folgendem Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # /etc/systemd/system/atd.service&lt;br /&gt;
 [Unit]&lt;br /&gt;
 Description=Execution Queue Daemon&lt;br /&gt;
 After=syslog.target&lt;br /&gt;
 [Service]&lt;br /&gt;
 ExecStart=/usr/sbin/atd&lt;br /&gt;
 Type=forking&lt;br /&gt;
 PIDFile=/var/run/atd.pid&lt;br /&gt;
 [Install]&lt;br /&gt;
 WantedBy=multi-user.target&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und speichere sie als /etc/systemd/system/atd.service ab. Gib anschließend den Befehl:&lt;br /&gt;
 systemctl daemon-reload&lt;br /&gt;
ein. Jetzt kann der atd im Runlevel-Editor gestartet werden und nicht vergessen, ihn bei den Runleveln 3 und 5 einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OCR&amp;diff=28051</id>
		<title>OCR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OCR&amp;diff=28051"/>
		<updated>2011-03-19T19:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* OCR */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OCR =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung für OCR mit Xsane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Lösung ist das Ergebnis harter Arbeit, die auf zweien meiner Rechner einwandfrei funktioniert. Meine Rechner haben als OS Opensuse 11.1 und KDE 4.3.x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OCR-Erkennung kann nur spaltenweise lesen, hängt aber auf Wunsch das Leseergebnis mehrerer Spalten aneinander an. Die Zeichenerkennung funktioniert mit der deutschen Sprache ganz ordentlich, besser als alles andere, was ich bisher probiert habe. Als Lesevorlagen dienten mir Schreibmaschinenseiten und die örtliche Tageszeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Xsane und Imagemagic sind installiert und Xsane funktioniert mit dem Scanner. Wenn jemand einen HP-Scanner mit der HPLIP betreibt und Xsane sich weigert: sieh mal bitte in der /etc/sane.d/dll.conf nach, ob das Rautenzeichen vor dem letzten Eintrag &amp;quot;hpaio&amp;quot; weg ist. Wenn nicht, dann entferne es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installiert werden muss zusätzlich &amp;quot;tesseract&amp;quot; und &amp;quot;tesseract-data-deu&amp;quot;. Das findest Du bei software.opensuse.org. Weil es dort mehrere Versionen gibt, hier der Hinweis, dass ich die Version von dieser Quelle benutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Factory:/Contrib/openSUSE_11.1[http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Factory:/Contrib/openSUSE_11.1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner gehört das Script &amp;quot;xsane2tess.sh&amp;quot; (unten) ausführbar nach /usr/bin. Falls jemand eine andere Sprache nutzen möchte: in diesem Script ist mit der Option &amp;quot;-l deu&amp;quot; die deutsche Sprache fest eingestellt, das kannst Du ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du brauchst in Deinem Homeverzeichnis einen Ordner namens &amp;quot;/tmp&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Xsane gestartet und eingestellt: In /Einstellungen/Texterkennung muss in die oberste Zeile &amp;quot;/usr/bin/xsane2tess.sh&amp;quot; (ohne Anführungszeichen!), die beiden Optionen &amp;quot;-i&amp;quot; und &amp;quot;-o&amp;quot; bleiben, der Rest muss weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kannst Du eine Vorschau von einer Zeitungsseite scannen. Dann stellst Du die Scanfläche auf eine Spalte ein, die Scanart auf Strichzeichnung, die Auflösung auf 300dpi und scanst das zum &amp;quot;Betrachter&amp;quot;. Dort gehst Du auf /Datei/OCR, wählst einen Dateinamen und OK. Fertig. Wenn alles gut gelaufen ist, steht in der Datei der passende Text. Falls das der Fall ist, killst Du den Betrachter (Bild nicht speichern) und stellst die Scanfläche auf die nächste Spalte ein. Scan sie in dieselbe ! Datei. Allerdings findest Du sie im Dateiauswahlfenster nur, wenn Du als Filter nicht &amp;quot;Bild&amp;quot;, sondern &amp;quot;Alle Dateien&amp;quot; einstellst. Falls alles stimmte, dann kannst Du in der Datei den Text beider Spalten untereinander lesen. Kwrite kann Dir mit Strg-A und Strg-J einen Fließtext daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so weiter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Shellscript xsane2tess.sh'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/bash&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# ###############################################################################&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#                                   xsane2tess 1.0b&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#                          *** tesseract made simple ***&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# ###############################################################################&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# xsane2tess is a TesseractOCR wrapper to be able to use tesseract with xsane&lt;br /&gt;
# This is a modified version by Hartmut Krummrei 03/2010 with Language in line 77&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
TEMP_DIR=~/tmp/      # folder for temporary files (TIFF &amp;amp; tesseract data)&lt;br /&gt;
ERRORLOG=&amp;quot;xsane2tess.log&amp;quot;  # file where STDERR goes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if [[ -z &amp;quot;$1&amp;quot;  ]]&lt;br /&gt;
  then&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;Usage: $0 [OPTIONS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xsane2tess converts files to TIF, scans them with TesseractOCR&lt;br /&gt;
  and outputs the text in a file.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  OPTIONS:&lt;br /&gt;
    -i &amp;lt;file1&amp;gt;  define input file (any image-format supported)&lt;br /&gt;
    -o &amp;lt;file2&amp;gt;  define output-file (*.txt)&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  Progress- &amp;amp; error-messages will be stored in this logfile:&lt;br /&gt;
     $TEMP_DIR$ERRORLOG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xsane2tess depends on&lt;br /&gt;
    - ImageMagick  http://www.imagemagick.org/&lt;br /&gt;
    - TesseractOCR http://code.google.com/p/tesseract-ocr/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  V1.0b provided by p2pforum.it  - http://linux.p2pforum.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Some coding was stolen from 'ocube'&lt;br /&gt;
  http://www.geocities.com/thierryguy/ocube.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
  exit&lt;br /&gt;
fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# get options...&lt;br /&gt;
while getopts &amp;quot;:i:o:&amp;quot; OPTION&lt;br /&gt;
  do&lt;br /&gt;
  case $OPTION in&lt;br /&gt;
    i)  # input filename (with path)&lt;br /&gt;
      FILE_PATH=&amp;quot;$OPTARG&amp;quot;&lt;br /&gt;
    ;;&lt;br /&gt;
    o )  # output filename&lt;br /&gt;
      FILE_OUT=&amp;quot;$OPTARG&amp;quot;&lt;br /&gt;
    ;;&lt;br /&gt;
  esac&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# redirect STDOUT to FILE_OUT&lt;br /&gt;
exec 1&amp;gt;&amp;gt;&amp;quot;$FILE_OUT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# redirect STDERR to ERRORLOG&lt;br /&gt;
exec 2&amp;gt;&amp;gt;$TEMP_DIR$ERRORLOG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# strip path from FILE_PATH, use filename only&lt;br /&gt;
#IN_FILE=${FILE_PATH##*/}&lt;br /&gt;
IN_FILE=`basename &amp;quot;$FILE_PATH&amp;quot;`&lt;br /&gt;
OUT_FILE=`basename &amp;quot;$FILE_PATH&amp;quot;`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# if the IN_FILE-name is complicated, convert produces waste,&lt;br /&gt;
# so lets take the OUT_FILE-name&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIF_FILE=&amp;quot;$TEMP_DIR&amp;quot;&amp;quot;${OUT_FILE%.*}&amp;quot;.tif&lt;br /&gt;
TXT_FILE=&amp;quot;$TEMP_DIR&amp;quot;&amp;quot;${IN_FILE%.*}&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# converting image into TIFF (ImageMagick)&lt;br /&gt;
convert &amp;quot;$FILE_PATH&amp;quot; -compress none  &amp;quot;$TIF_FILE&amp;quot; 1&amp;gt;&amp;amp;2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# start OCR (tesseract expands output with *.txt)&lt;br /&gt;
tesseract &amp;quot;$TIF_FILE&amp;quot; &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot; -l deu 1&amp;gt;&amp;amp;2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# STDOUT scanned text =&amp;gt; FILE_OUT&lt;br /&gt;
cat &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# delete graphic file after use&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TIF_FILE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# delete tesseract workfiles&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.raw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#show result&lt;br /&gt;
kwrite &amp;quot;$FILE_OUT&amp;quot; &amp;amp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Viel Spaß ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Scanner | Zurück zu Scanner]]&lt;br /&gt;
[[Category:Scanner]]&lt;br /&gt;
[[Category:Scripte]]&lt;br /&gt;
[[Category:Shellscripte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MjpegStreamer&amp;diff=28015</id>
		<title>MjpegStreamer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MjpegStreamer&amp;diff=28015"/>
		<updated>2011-02-01T18:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===MjpegStreamer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches Hilfsprogramm zum Streamen von Bildern oder Video per HTTP. Dabei wird auch der Videostrom als Mjpeg-Bilder verschickt und belastet auf diese Weise den sendenden Rechner nicht wesentlich. Erst wenn man Bilder größer 1000x1000 mit mehr als 20 Bildern/Sekunde sendet, kommt ein 600Mhz-Rechner an seine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektseiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung des Programms:&lt;br /&gt;
 http://sourceforge.net/apps/mediawiki/mjpg-streamer/index.php?title=Main_Page&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Downloadseite:&lt;br /&gt;
 http://sourceforge.net/projects/mjpg-streamer/files/mjpg-streamer/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Debian oder Derivate davon benutzt, kann gleich das passende Paket benutzen (ohne Gewähr), ansonsten muss man selber Comilieren. Aber das geht leicht wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung: es muss das Paket 'libjpeg-devel' installiert sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lade Dir die Sourcen herrunter und packe sie aus in einem Ordner Deiner Wahl. Ich nehme jetzt mal im Beispiel &amp;quot;Test&amp;quot;. Benenne den ausgepackten Ordner um von &amp;quot;mjpeg_streamer-v-x.x&amp;quot; um in &amp;quot;mjpegstreamer&amp;quot;, dann hast Du es gleich einfacher. Jetzt öffnest Du eine Konsole und wechselst in genau den Ordner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd Test/mjpegstreamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make clean all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern das fehlerfrei durchläuft, kannst Du gleich weitermachen mit dem Test:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./start.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Zeichen &amp;quot;./&amp;quot; zeigen der Bash an, dass es den Befehl genau hier zu suchen hat und nicht wie üblich in /usr/bin oder ähnlich. Das ist später noch wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Befehl nicht ausgeführt wird: ist das Script ausführbar??? Wenn nicht, dann bitte ändern. Ist die Webcam angeschlossen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles klappt, dann startet mjpegstreamer mit den Standard-Einstellung den eigenen HTTP-Server. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starte mal Firefox und gib in der Adresszeile ein:&lt;br /&gt;
 localhost:8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Webseite erscheinen, in dem ein kleines Bild der Kamera zu sehen ist. Sieh Dich auf der Seite um. Wenn Du auf dieser Maschine erlaubst, dass per HTTP auf sie zugegriffen werden darf oder wenn die Firewall wg. &amp;quot;Interner Zone&amp;quot; abgeschaltet ist, dann kannst Du von jedem passenden anderen Rechner auf diesen Videostrom zugreifen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 IP-Nummer:8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei IP-Nummer die vom diesem Rechner ist oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 hostname:8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfetexte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein wenig mühsam, diese Texte dem Program zu entlocken, deshalb habe ich sie hier mal versammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mjpegstreamer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Usage: ./mjpg_streamer&lt;br /&gt;
  -i | --input &amp;quot;&amp;lt;input-plugin.so&amp;gt; [parameters]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  -o | --output &amp;quot;&amp;lt;output-plugin.so&amp;gt; [parameters]&amp;quot;&lt;br /&gt;
 [-h | --help ]........: display this help&lt;br /&gt;
 [-v | --version ].....: display version information&lt;br /&gt;
 [-b | --background]...: fork to the background, daemon mode&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Example #1:&lt;br /&gt;
 To open an UVC webcam &amp;quot;/dev/video1&amp;quot; and stream it via HTTP:&lt;br /&gt;
  ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so -d /dev/video1&amp;quot; -o &amp;quot;output_http.so&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Example #2:&lt;br /&gt;
 To open an UVC webcam and stream via HTTP port 8090:&lt;br /&gt;
  ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so&amp;quot; -o &amp;quot;output_http.so -p 8090&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Example #3:&lt;br /&gt;
 To get help for a certain input plugin:&lt;br /&gt;
  ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so --help&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 In case the modules (=plugins) can not be found:&lt;br /&gt;
 * Set the default search path for the modules with:&lt;br /&gt;
   export LD_LIBRARY_PATH=/path/to/plugins,&lt;br /&gt;
 * or put the plugins into the &amp;quot;/lib/&amp;quot; or &amp;quot;/usr/lib&amp;quot; folder,&lt;br /&gt;
 * or instead of just providing the plugin file name, use a complete&lt;br /&gt;
   path and filename:&lt;br /&gt;
   ./mjpg_streamer -i &amp;quot;/path/to/modules/input_uvc.so&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=input_uvc.so=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Help for input plugin..: UVC webcam grabber&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 The following parameters can be passed to this plugin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [-d | --device ].......: video device to open (your camera)&lt;br /&gt;
 [-r | --resolution ]...: the resolution of the video device,&lt;br /&gt;
                          can be one of the following strings:&lt;br /&gt;
                          QSIF QCIF CGA QVGA CIF VGA &lt;br /&gt;
                          SVGA XGA SXGA &lt;br /&gt;
                          or a custom value like the following&lt;br /&gt;
                          example: 640x480&lt;br /&gt;
 [-f | --fps ]..........: frames per second&lt;br /&gt;
 [-y | --yuv ]..........: enable YUYV format and disable MJPEG mode&lt;br /&gt;
 [-q | --quality ]......: JPEG compression quality in percent &lt;br /&gt;
                          (activates YUYV format, disables MJPEG)&lt;br /&gt;
 [-m | --minimum_size ].: drop frames smaller then this limit, useful&lt;br /&gt;
                          if the webcam produces small-sized garbage frames&lt;br /&gt;
                          may happen under low light conditions&lt;br /&gt;
 [-n | --no_dynctrl ]...: do not initalize dynctrls of Linux-UVC driver&lt;br /&gt;
 [-l | --led ]..........: switch the LED &amp;quot;on&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;, let it &amp;quot;blink&amp;quot; or leave&lt;br /&gt;
                          it up to the driver using the value &amp;quot;auto&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=output_http.so=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 The following parameters can be passed to this plugin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [-w | --www ]...........: folder that contains webpages in &lt;br /&gt;
                           flat hierarchy (no subfolders)&lt;br /&gt;
 [-p | --port ]..........: TCP port for this HTTP server&lt;br /&gt;
 [-c | --credentials ]...: ask for &amp;quot;username:password&amp;quot; on connect&lt;br /&gt;
 [-n | --nocommands ]....: disable execution of commands&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Startbefehle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Start mit Standard-Einstellungen:&lt;br /&gt;
 ./mjpg_streamer -o &amp;quot;output_http.so -w ./www&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas mehr:&lt;br /&gt;
 ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so -d /dev/video0 -r 800x600 -f 15&amp;quot; -o &amp;quot;output_http.so -w ./www&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Befehle im Startscript stehen, dann sind sie so in Ordnung. Wenn Du aber z.B. den zweiten Befehl auf der Konsole ausprobieren willst, dann muss er so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mjpg_streamer -i &amp;quot;./input_uvc.so -d /dev/video0 -r 800x600 -f 15&amp;quot; -o &amp;quot;./output_http.so -w ./www&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sonst werden die Unterbefehle input_uvc.so und output_http.so nicht in diesem Verzeichnis gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das so läuft, dann herzlichen Glückwunsch. Ruf doch mal htop oder xosview auf, damit Du mal sehen, kannst, wie sehr der Prozessor damit belastet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Hartmut Krummrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MjpegStreamer&amp;diff=28014</id>
		<title>MjpegStreamer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MjpegStreamer&amp;diff=28014"/>
		<updated>2011-02-01T18:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „===MjpegStreamer===  Ein einfaches Hilfsprogramm zum Streamen von Bildern oder Video per HTTP. Dabei wird auch der Videostrom als Mjpeg-Bilder verschickt und bela...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===MjpegStreamer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches Hilfsprogramm zum Streamen von Bildern oder Video per HTTP. Dabei wird auch der Videostrom als Mjpeg-Bilder verschickt und belastet auf diese Weise den sendenden Rechner nicht wesentlich. Erst wenn man Bilder größer 1000x1000 mit mehr als 20 Bildern/Sekunde sendet, kommt ein 600Mhz-Rechner an seine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektseiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung des Programms:&lt;br /&gt;
 http://sourceforge.net/apps/mediawiki/mjpg-streamer/index.php?title=Main_Page&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Downloadseite:&lt;br /&gt;
 http://sourceforge.net/projects/mjpg-streamer/files/mjpg-streamer/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Debian oder Derivate davon benutzt, kann gleich das passende Paket benutzen (ohne Gewähr), ansonsten muss man selber Comilieren. Aber das geht leicht wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung: es muss das Paket 'libjpeg-devel' installiert sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lade Dir die Sourcen herrunter und packe sie aus in einem Ordner Deiner Wahl. Ich nehme jetzt mal im Beispiel &amp;quot;Test&amp;quot;. Benenne den ausgepackten Ordner um von &amp;quot;mjpeg_streamer-v-x.x&amp;quot; um in &amp;quot;mjpegstreamer&amp;quot;, dann hast Du es gleich einfacher. Jetzt öffnest Du eine Konsole und wechselst in genau den Ordner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd Test/mjpegstreamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make clean all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern das fehlerfrei durchläuft, kannst Du gleich weitermachen mit dem Test:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./start.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Zeichen &amp;quot;./&amp;quot; zeigen der Bash an, dass es den Befehl genau hier zu suchen hat und nicht wie üblich in /usr/bin oder ähnlich. Das ist später noch wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der Befehl nicht ausgeführt wird: ist das Script ausführbar??? Wenn nicht, dann bitte ändern. Ist die Webcam angeschlossen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles klappt, dann startet mjpegstreamer mit den Standard-Einstellung den eigenen HTTP-Server. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starte mal Firefox und gib in der Adresszeile ein:&lt;br /&gt;
 localhost:8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Webseite erscheinen, in dem ein kleines Bild der Kamera zu sehen ist. Sieh Dich auf der Seite um. Wenn Du auf dieser Maschine erlaubst, dass per HTTP auf sie zugegriffen werden darf oder wenn die Firewall wg. &amp;quot;Interner Zone&amp;quot; abgeschaltet ist, dann kannst Du von jedem passenden anderen Rechner auf diesen Videostrom zugreifen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 IP-Nummer:8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei IP-Nummer die vom diesem Rechner ist oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 hostname:8080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfetexte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein wenig mühsam, diese Texte dem Program zu entlocken, deshalb habe ich sie hier mal versammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Mjpegstreamer=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Usage: ./mjpg_streamer&lt;br /&gt;
  -i | --input &amp;quot;&amp;lt;input-plugin.so&amp;gt; [parameters]&amp;quot;&lt;br /&gt;
  -o | --output &amp;quot;&amp;lt;output-plugin.so&amp;gt; [parameters]&amp;quot;&lt;br /&gt;
 [-h | --help ]........: display this help&lt;br /&gt;
 [-v | --version ].....: display version information&lt;br /&gt;
 [-b | --background]...: fork to the background, daemon mode&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Example #1:&lt;br /&gt;
 To open an UVC webcam &amp;quot;/dev/video1&amp;quot; and stream it via HTTP:&lt;br /&gt;
  ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so -d /dev/video1&amp;quot; -o &amp;quot;output_http.so&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Example #2:&lt;br /&gt;
 To open an UVC webcam and stream via HTTP port 8090:&lt;br /&gt;
  ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so&amp;quot; -o &amp;quot;output_http.so -p 8090&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Example #3:&lt;br /&gt;
 To get help for a certain input plugin:&lt;br /&gt;
  ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so --help&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 In case the modules (=plugins) can not be found:&lt;br /&gt;
 * Set the default search path for the modules with:&lt;br /&gt;
   export LD_LIBRARY_PATH=/path/to/plugins,&lt;br /&gt;
 * or put the plugins into the &amp;quot;/lib/&amp;quot; or &amp;quot;/usr/lib&amp;quot; folder,&lt;br /&gt;
 * or instead of just providing the plugin file name, use a complete&lt;br /&gt;
   path and filename:&lt;br /&gt;
   ./mjpg_streamer -i &amp;quot;/path/to/modules/input_uvc.so&amp;quot;&lt;br /&gt;
 -----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=input_uvc.so=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 Help for input plugin..: UVC webcam grabber&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 The following parameters can be passed to this plugin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [-d | --device ].......: video device to open (your camera)&lt;br /&gt;
 [-r | --resolution ]...: the resolution of the video device,&lt;br /&gt;
                          can be one of the following strings:&lt;br /&gt;
                          QSIF QCIF CGA QVGA CIF VGA &lt;br /&gt;
                          SVGA XGA SXGA &lt;br /&gt;
                          or a custom value like the following&lt;br /&gt;
                          example: 640x480&lt;br /&gt;
 [-f | --fps ]..........: frames per second&lt;br /&gt;
 [-y | --yuv ]..........: enable YUYV format and disable MJPEG mode&lt;br /&gt;
 [-q | --quality ]......: JPEG compression quality in percent &lt;br /&gt;
                          (activates YUYV format, disables MJPEG)&lt;br /&gt;
 [-m | --minimum_size ].: drop frames smaller then this limit, useful&lt;br /&gt;
                          if the webcam produces small-sized garbage frames&lt;br /&gt;
                          may happen under low light conditions&lt;br /&gt;
 [-n | --no_dynctrl ]...: do not initalize dynctrls of Linux-UVC driver&lt;br /&gt;
 [-l | --led ]..........: switch the LED &amp;quot;on&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;, let it &amp;quot;blink&amp;quot; or leave&lt;br /&gt;
                          it up to the driver using the value &amp;quot;auto&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=output_http.so=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 The following parameters can be passed to this plugin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [-w | --www ]...........: folder that contains webpages in &lt;br /&gt;
                           flat hierarchy (no subfolders)&lt;br /&gt;
 [-p | --port ]..........: TCP port for this HTTP server&lt;br /&gt;
 [-c | --credentials ]...: ask for &amp;quot;username:password&amp;quot; on connect&lt;br /&gt;
 [-n | --nocommands ]....: disable execution of commands&lt;br /&gt;
 ---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Startbefehle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Start mit Standard-Einstellungen:&lt;br /&gt;
 ./mjpg_streamer -o &amp;quot;output_http.so -w ./www&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas mehr:&lt;br /&gt;
 ./mjpg_streamer -i &amp;quot;input_uvc.so -d /dev/video0 -r 800x600 -f 15&amp;quot; -o &amp;quot;output_http.so -w ./www&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Befehle im Startscript stehen, dann sind sie so in Ordnung. Wenn Du aber z.B. den zweiten Befehl auf der Konsole ausprobieren willst, dann muss er so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./mjpg_streamer -i &amp;quot;./input_uvc.so -d /dev/video0 -r 800x600 -f 15&amp;quot; -o &amp;quot;./output_http.so -w ./www&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sonst werden die Unterbefehle input_uvc.so und output_http.so nicht in diesem Verzeichnis gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das so läuft, dann herzlichen Glückwunsch. Ruf doch mal htop oder xosview auf, damit Du mal sehen, kannst, wie sehr der Prozessor damit belastet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Hartmut Krummrei&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_-_Webcam_und_Opensuse_(Einrichten)&amp;diff=28013</id>
		<title>USB - Webcam und Opensuse (Einrichten)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_-_Webcam_und_Opensuse_(Einrichten)&amp;diff=28013"/>
		<updated>2011-02-01T17:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Webcam-Programme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identifizierung der USB-Webcam: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Webcams werden von Linux unterstützt, ob die vorhandene Webcam auch unterstützt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auf folgende weise ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Textkonsole öffnen (keine sorge die beisst nicht :-) )&lt;br /&gt;
* Webcam anschließen&lt;br /&gt;
* Den Befehl &amp;quot;lsusb&amp;quot; reinschreiben und mit Eingabe-Taste bestätigen (lsusb-&amp;gt; l ,wie linux)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel für eine solche Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ich@auftux1:~&amp;gt; lsusb&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 004: ID 03f0:1204 Hewlett-Packard DeskJet 930c&lt;br /&gt;
 '''Bus 002 Device 003: ID 046d:08ad Logitech, Inc.'''&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 002: ID 1241:1503 Belkin&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 004: ID 06bd:208f AGFA-Gevaert NV SnapScan e50&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 003: ID 046d:c51b Logitech, Inc.&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
 Bus 004 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
 Bus 003 Device 003: ID 0dda:2026 Integrated Circuit Solution, Inc. USB2.0 Card Reader&lt;br /&gt;
 Bus 003 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist die Webcam von Logitech :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''046d:08ad Logitech, Inc.'''&lt;br /&gt;
 046d '''bezeichnet den Hersteller'''&lt;br /&gt;
 08ad '''bezeichnet das Gerät'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von diesen beiden Merkmalen kann man in den Listen der von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux unterstützen Webcams nachschauen, ob diese funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei KDE 4.2.4 kann dieses auch im KDE-Infozentrum -&amp;gt; USB-Geräte nachgeschaut werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorrausgesetzt das Paket &amp;quot;KDE-Infozentrum&amp;quot; ist installiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Anlaufstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://mxhaard.free.fr/spca5xx.html&lt;br /&gt;
 http://linux-uvc.berlios.de/#devices&lt;br /&gt;
 http://www.quickcamteam.net/devices&lt;br /&gt;
 http://www.quickcamteam.net/devices/non-uvc-webcams&lt;br /&gt;
 http://opensource.creative.com/webcam.html&lt;br /&gt;
 http://alpha.dyndns.org/ov511/cameras.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die Suche in diesen nicht erfolgreich sei, lohnt sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der Suchmaschiene nach (Kennung / Hersteller durch eigene ersetzen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 linux 046d:08ad Logitech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Auch , wenn sich zwei Geräte des selben Hersteller in der Ausgabe befinden, kann über die Kennzeichnung , wie &amp;quot;046d:c51b&amp;quot;mithilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einer Suchmaschine feststellen, welches davon die Webcam ist -&amp;gt;in dem Fall ist &amp;quot;046d:c51b&amp;quot; eine Logitech-Maus und &amp;quot;046d:08ad&amp;quot; die Logitech-Webcam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TREIBER ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Webcam in unserem Fall bereits, als 046d:08ad Logitech, Inc. identifiziert wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und laut der Datenbank &amp;quot;http://mxhaard.free.fr/spca5xx.html&amp;quot; mit den Treibern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;spca5xx/LE gspca v4l1/v4l2&amp;quot; betrieben werden kann,da stellt sich die Frage, wo bekomme ich den?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer wenigen Ausnahmen , sind die Webcam-Treiber für Opensuse hier zu bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/drivers:/webcam/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paket-Quelle kann bequem im Paketmanager [http://www.linupedia.org/opensuse/YaST Yast] angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Opensuse 11.1 sind viele der Treiber sogar direkt im Linux-Kernel integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit:&lt;br /&gt;
 ''' lsmod | grep Treiber-Name'''&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 ''' lsmod | grep gspca'''&lt;br /&gt;
 gspca                 665060  0&lt;br /&gt;
 videodev               30464  2 spca5xx,gspca&lt;br /&gt;
 usbcore               124268  10 snd_usb_audio,snd_usb_lib,spca5xx,usblp,gspca,usbhid,usb_storage,ehci_hcd,ohci_hcd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann ich prüfen, ob der Treiber läuft (Treiber-Name evtl. ersetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcam-Programme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Webcam-Treiber installiert und die Webcam angeschlossen, kann deren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionalität mit einem Webcam-Programm überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Programmen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LuvcView (Packman) Erstes Programm zum Ausprobieren     : http://www.quickcamteam.net/software/linux/v4l2-software/luvcview/&lt;br /&gt;
 Kopete (KDE)  [http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging Instant Messenger mit Webcam-Funktion]   : http://kopete.kde.org/&lt;br /&gt;
 Ekiga  (Gnome)  IP-Telefonie                            : http://ekiga.org/&lt;br /&gt;
 Skype  (proprietär) IP-Telefonie                        : http://www.skype.com/download/skype/linux/&lt;br /&gt;
 Cheese (Gnome) Bilder schießen + Spass-Funktionen       : http://projects.gnome.org/cheese/&lt;br /&gt;
 Gqcam (Gnome)  Bilder schießen                          : http://www.wirelesscouch.net/software/gqcam/&lt;br /&gt;
 Eviacam (Packman) Maussteuerung via Webcam              : http://eviacam.sourceforge.net/eviacam.php&lt;br /&gt;
 MjpegStreamer (Bilder oder Video via HTTP)              : http://sourceforge.net/apps/mediawiki/mjpg-streamer/index.php?title=Main_Page &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problembehebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber tun, wenn ich kein Bild bekomme oder das Bild ist gestört?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist nicht der Treiber oder die Webcam schuld , sonder was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Fehler-Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlende v4l-Pakete, wie das da:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/drivers:/webcam/openSUSE_11.1_Update/i586/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/drivers:/webcam/openSUSE_11.2/i586/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder von da:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://packman.links2linux.de/package/libv4l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst &amp;quot;libv4l&amp;quot; hier suchen: http://software.opensuse.org/search&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlerhafte Erkennung durch Programm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probiere mal andere Webcam-Anwendungen, ob das Bild auch so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bild fehlerhaft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund ist manchmal der fehlende Zusatz im Skype für die Auflösung 640x480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
, dieser soll in der /home/Benutzer/.Skype/Skype_Name/config.xml rein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwo im Abschnitt &amp;lt;lib&amp;gt;hier einfügen&amp;lt;/lib&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureHeight&amp;gt;480&amp;lt;/CaptureHeight&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureWidth&amp;gt;640&amp;lt;/CaptureWidth&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder zusätzlich mit Framezahl-Erzwingung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureHeight&amp;gt;480&amp;lt;/CaptureHeight&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureWidth&amp;gt;640&amp;lt;/CaptureWidth&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Fps&amp;gt;25&amp;lt;/Fps&amp;gt;    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlerhafte Erkennung durch falsch verlinkte libv4l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skype mit :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LD_PRELOAD=/usr/lib/libv4l/v4l1compat.so skype&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses kann genauso mit anderen Programmen funktionieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LD_PRELOAD=/usr/lib/libv4l/v4l1compat.so PROGRAMMNAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlende oder Falsche &amp;quot;gstreamer-Pakete&amp;quot; bei Cheese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheese 2.26.0-37 geht nicht! Im Terminal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 cheese -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingegeben und erhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (cheese:3991): GStreamer-WARNING **: Failed to load plugin '/usr/lib/gstreamer-0.10/libgstcacasink.so':&lt;br /&gt;
  /usr/lib/gstreamer-0.10/libgstcacasink.so: undefined symbol: caca_dither_bitmap &lt;br /&gt;
 Detected v4l2 device: USB Camera (046d:08ad)&lt;br /&gt;
 Driver: zc3xx, version: 131584&lt;br /&gt;
 Bus info: 0000:00:10.0&lt;br /&gt;
 Capabilities: 0x05000001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fehlende Pakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-ffmpeg&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-fluendo-mpegdemux&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-fluendo-mpegmux&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-plugins-good-extra&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-plugins-ugly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachinstallieren und Cheese startet ,bzw. liefert ein ungestörtes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlerhafte Erkennung beim Vorhanden von anderen VIDEO-Geräten (z.B. TV-Karte):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Karte ausbauen, USB-WebCam einstecken und einrichten, TV-Karte einbauen und einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffne über eine Shell im Systemverwaltungsmodus Kwrite und suche die Datei after.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Verzeichnis /etc/rc.d/ Falls die Datei after.local dort nicht vorhanden ist erstellst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du sie mit folgendem inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe xxx&lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von xxx schreibst Du den Namen Deines Webcam-Treibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher die Datei dann ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Datei schon vorhanden sein dann schreibst Du einfach nur den Befehl modprobe xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for einen schon vorhandenen exit Befehl. Wenn Du die Datei selbst erstellt hast weil sie nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in dem Verzeichnis gewesen ist musst Du sie mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 744 /etc/rc.d/after.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausführbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei after.local wird beim Hochfahren des Systems kurz vor dem Login-Screen automatisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt musst Du noch die Datei &amp;quot;blacklist&amp;quot; im Ordner /etc/modprobe.d bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lade diese Datei ins Kwrite-Fenster und füge ganz unten die folgenden Zeile ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 blacklist xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier ersetzt du das xxx mit dem Namen deines Webcam-Treibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem speichern der blacklist und eines Neustarts hast Du ab sofort die TV-Karte als video0 und die Webcam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als video1. Damit kannst Du dir diese SYMLINK Geschichte sparen da es ja leider auch Programme gibt die sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht auf /tvcard oder /webcam umstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Lösung un Dank an Torsten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=27&amp;amp;t=102752&amp;amp;p=628562&amp;amp;hilit=webcam+probleme+11.1#p628562&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Schluss noch (bei mehreren Video-Geräten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.pc-forum24.de/suse-treiber/10332-opensuse-11-1-webcamtreiber-gspca-mit-mehr-devices.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.pc-forum24.de/suse-treiber/10350-geloest-opensuse-11-1-und-gspca-usb-id-0c45-613c.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dank an Rain_Maker und die mitwirkenden im pc-forum24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls diese Tipps nicht reichen oder neue Lösungen bekannt sind bitte um eine Rückmeldung im  [http://www.linux-club.de Linux-Club]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB|zurück zu USB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_-_Webcam_und_Opensuse_(Einrichten)&amp;diff=28012</id>
		<title>USB - Webcam und Opensuse (Einrichten)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_-_Webcam_und_Opensuse_(Einrichten)&amp;diff=28012"/>
		<updated>2011-02-01T17:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Webcam-Programme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identifizierung der USB-Webcam: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Webcams werden von Linux unterstützt, ob die vorhandene Webcam auch unterstützt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auf folgende weise ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Textkonsole öffnen (keine sorge die beisst nicht :-) )&lt;br /&gt;
* Webcam anschließen&lt;br /&gt;
* Den Befehl &amp;quot;lsusb&amp;quot; reinschreiben und mit Eingabe-Taste bestätigen (lsusb-&amp;gt; l ,wie linux)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beispiel für eine solche Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ich@auftux1:~&amp;gt; lsusb&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 004: ID 03f0:1204 Hewlett-Packard DeskJet 930c&lt;br /&gt;
 '''Bus 002 Device 003: ID 046d:08ad Logitech, Inc.'''&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 002: ID 1241:1503 Belkin&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 004: ID 06bd:208f AGFA-Gevaert NV SnapScan e50&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 003: ID 046d:c51b Logitech, Inc.&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
 Bus 004 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
 Bus 003 Device 003: ID 0dda:2026 Integrated Circuit Solution, Inc. USB2.0 Card Reader&lt;br /&gt;
 Bus 003 Device 001: ID 0000:0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist die Webcam von Logitech :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''046d:08ad Logitech, Inc.'''&lt;br /&gt;
 046d '''bezeichnet den Hersteller'''&lt;br /&gt;
 08ad '''bezeichnet das Gerät'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von diesen beiden Merkmalen kann man in den Listen der von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux unterstützen Webcams nachschauen, ob diese funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei KDE 4.2.4 kann dieses auch im KDE-Infozentrum -&amp;gt; USB-Geräte nachgeschaut werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorrausgesetzt das Paket &amp;quot;KDE-Infozentrum&amp;quot; ist installiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Anlaufstelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://mxhaard.free.fr/spca5xx.html&lt;br /&gt;
 http://linux-uvc.berlios.de/#devices&lt;br /&gt;
 http://www.quickcamteam.net/devices&lt;br /&gt;
 http://www.quickcamteam.net/devices/non-uvc-webcams&lt;br /&gt;
 http://opensource.creative.com/webcam.html&lt;br /&gt;
 http://alpha.dyndns.org/ov511/cameras.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die Suche in diesen nicht erfolgreich sei, lohnt sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der Suchmaschiene nach (Kennung / Hersteller durch eigene ersetzen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 linux 046d:08ad Logitech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Auch , wenn sich zwei Geräte des selben Hersteller in der Ausgabe befinden, kann über die Kennzeichnung , wie &amp;quot;046d:c51b&amp;quot;mithilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einer Suchmaschine feststellen, welches davon die Webcam ist -&amp;gt;in dem Fall ist &amp;quot;046d:c51b&amp;quot; eine Logitech-Maus und &amp;quot;046d:08ad&amp;quot; die Logitech-Webcam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TREIBER ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Webcam in unserem Fall bereits, als 046d:08ad Logitech, Inc. identifiziert wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und laut der Datenbank &amp;quot;http://mxhaard.free.fr/spca5xx.html&amp;quot; mit den Treibern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;spca5xx/LE gspca v4l1/v4l2&amp;quot; betrieben werden kann,da stellt sich die Frage, wo bekomme ich den?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer wenigen Ausnahmen , sind die Webcam-Treiber für Opensuse hier zu bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/drivers:/webcam/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paket-Quelle kann bequem im Paketmanager [http://www.linupedia.org/opensuse/YaST Yast] angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Opensuse 11.1 sind viele der Treiber sogar direkt im Linux-Kernel integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit:&lt;br /&gt;
 ''' lsmod | grep Treiber-Name'''&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 ''' lsmod | grep gspca'''&lt;br /&gt;
 gspca                 665060  0&lt;br /&gt;
 videodev               30464  2 spca5xx,gspca&lt;br /&gt;
 usbcore               124268  10 snd_usb_audio,snd_usb_lib,spca5xx,usblp,gspca,usbhid,usb_storage,ehci_hcd,ohci_hcd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann ich prüfen, ob der Treiber läuft (Treiber-Name evtl. ersetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcam-Programme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Webcam-Treiber installiert und die Webcam angeschlossen, kann deren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionalität mit einem Webcam-Programm überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Programmen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LuvcView (Packman) Erstes Programm zum Ausprobieren     : http://www.quickcamteam.net/software/linux/v4l2-software/luvcview/&lt;br /&gt;
 Kopete (KDE)  [http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging Instant Messenger mit Webcam-Funktion]   : http://kopete.kde.org/&lt;br /&gt;
 Ekiga  (Gnome)  IP-Telefonie                            : http://ekiga.org/&lt;br /&gt;
 Skype  (proprietär) IP-Telefonie                        : http://www.skype.com/download/skype/linux/&lt;br /&gt;
 Cheese (Gnome) Bilder schießen + Spass-Funktionen       : http://projects.gnome.org/cheese/&lt;br /&gt;
 Gqcam (Gnome)  Bilder schießen                          : http://www.wirelesscouch.net/software/gqcam/&lt;br /&gt;
 Eviacam (Packman) Maussteuerung via Webcam              : http://eviacam.sourceforge.net/eviacam.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Problembehebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber tun, wenn ich kein Bild bekomme oder das Bild ist gestört?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist nicht der Treiber oder die Webcam schuld , sonder was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Fehler-Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlende v4l-Pakete, wie das da:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/drivers:/webcam/openSUSE_11.1_Update/i586/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/drivers:/webcam/openSUSE_11.2/i586/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder von da:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://packman.links2linux.de/package/libv4l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst &amp;quot;libv4l&amp;quot; hier suchen: http://software.opensuse.org/search&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlerhafte Erkennung durch Programm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probiere mal andere Webcam-Anwendungen, ob das Bild auch so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bild fehlerhaft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund ist manchmal der fehlende Zusatz im Skype für die Auflösung 640x480&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
, dieser soll in der /home/Benutzer/.Skype/Skype_Name/config.xml rein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwo im Abschnitt &amp;lt;lib&amp;gt;hier einfügen&amp;lt;/lib&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureHeight&amp;gt;480&amp;lt;/CaptureHeight&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureWidth&amp;gt;640&amp;lt;/CaptureWidth&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder zusätzlich mit Framezahl-Erzwingung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureHeight&amp;gt;480&amp;lt;/CaptureHeight&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;CaptureWidth&amp;gt;640&amp;lt;/CaptureWidth&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Fps&amp;gt;25&amp;lt;/Fps&amp;gt;    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Video&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlerhafte Erkennung durch falsch verlinkte libv4l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skype mit :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LD_PRELOAD=/usr/lib/libv4l/v4l1compat.so skype&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses kann genauso mit anderen Programmen funktionieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 LD_PRELOAD=/usr/lib/libv4l/v4l1compat.so PROGRAMMNAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlende oder Falsche &amp;quot;gstreamer-Pakete&amp;quot; bei Cheese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheese 2.26.0-37 geht nicht! Im Terminal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 cheese -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingegeben und erhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (cheese:3991): GStreamer-WARNING **: Failed to load plugin '/usr/lib/gstreamer-0.10/libgstcacasink.so':&lt;br /&gt;
  /usr/lib/gstreamer-0.10/libgstcacasink.so: undefined symbol: caca_dither_bitmap &lt;br /&gt;
 Detected v4l2 device: USB Camera (046d:08ad)&lt;br /&gt;
 Driver: zc3xx, version: 131584&lt;br /&gt;
 Bus info: 0000:00:10.0&lt;br /&gt;
 Capabilities: 0x05000001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fehlende Pakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-ffmpeg&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-fluendo-mpegdemux&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-fluendo-mpegmux&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-plugins-bad&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-plugins-good-extra&lt;br /&gt;
 gstreamer-0_10-plugins-ugly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachinstallieren und Cheese startet ,bzw. liefert ein ungestörtes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fehlerhafte Erkennung beim Vorhanden von anderen VIDEO-Geräten (z.B. TV-Karte):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Lösung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Karte ausbauen, USB-WebCam einstecken und einrichten, TV-Karte einbauen und einrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffne über eine Shell im Systemverwaltungsmodus Kwrite und suche die Datei after.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Verzeichnis /etc/rc.d/ Falls die Datei after.local dort nicht vorhanden ist erstellst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du sie mit folgendem inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe xxx&lt;br /&gt;
 exit 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von xxx schreibst Du den Namen Deines Webcam-Treibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speicher die Datei dann ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Datei schon vorhanden sein dann schreibst Du einfach nur den Befehl modprobe xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for einen schon vorhandenen exit Befehl. Wenn Du die Datei selbst erstellt hast weil sie nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in dem Verzeichnis gewesen ist musst Du sie mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 744 /etc/rc.d/after.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausführbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei after.local wird beim Hochfahren des Systems kurz vor dem Login-Screen automatisch ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt musst Du noch die Datei &amp;quot;blacklist&amp;quot; im Ordner /etc/modprobe.d bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lade diese Datei ins Kwrite-Fenster und füge ganz unten die folgenden Zeile ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 blacklist xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier ersetzt du das xxx mit dem Namen deines Webcam-Treibers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem speichern der blacklist und eines Neustarts hast Du ab sofort die TV-Karte als video0 und die Webcam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als video1. Damit kannst Du dir diese SYMLINK Geschichte sparen da es ja leider auch Programme gibt die sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht auf /tvcard oder /webcam umstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Lösung un Dank an Torsten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=27&amp;amp;t=102752&amp;amp;p=628562&amp;amp;hilit=webcam+probleme+11.1#p628562&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Schluss noch (bei mehreren Video-Geräten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.pc-forum24.de/suse-treiber/10332-opensuse-11-1-webcamtreiber-gspca-mit-mehr-devices.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.pc-forum24.de/suse-treiber/10350-geloest-opensuse-11-1-und-gspca-usb-id-0c45-613c.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dank an Rain_Maker und die mitwirkenden im pc-forum24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls diese Tipps nicht reichen oder neue Lösungen bekannt sind bitte um eine Rückmeldung im  [http://www.linux-club.de Linux-Club]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB|zurück zu USB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27954</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27954"/>
		<updated>2010-12-15T16:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Der Stick kann jetzt mit dem Netzwerkmanager &amp;quot;gemanagt&amp;quot; werden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seite beschreibt, wie man den Fritz-Stick ohne N unter Opensuse ab 11.2 zum Arbeiten bewegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise für openSUSE 11.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ndiswrapper funktioniert hier nicht richtig und das acx-Modul stört. Hinweise im Forum beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( bei Bedarf )speziell für die Volumentarife&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://www.avm.de/de/frame/frame.php?destination=http%3A%2F%2Fwebgw.avm.de%2Fdownload%2Ft_download.jsp%3Flang%3Dde%26os%3Dwin7%26product%3DFRITZ!WLAN+USB+Stick%26category%3D]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;Benutzername&amp;gt;/&amp;lt;da wo die Datei liegt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die CD hat, kann diesen Schritt weglassen und die Zeile &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i /media/F!ritz usw/fwlan.inf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintippen statt der ersten Zeile im folgenden Code&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend mit Yast den Sysconfigeditor aufrufen und unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /system/kernel/modules_loaded_on_boot  &amp;quot;ndiswrapper&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bitte neu booten .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stick kann jetzt mit dem Netzwerkmanager &amp;quot;gemanagt&amp;quot; werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Da der Networkmanager auch in Opensuse 11.3 nicht ganz zufriedenstellend arbeitet, kann es sein, dass der Rechner wie bei mir bei den ersten Starts der Verbindung einfriert. Wenn der Rechner noch per Konsole erreichbar sein sollte, hilft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 killall knetworkmanager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefolgt vom Neustart des Managers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lieber die herkömmliche Methode bevorzugt, macht wie folgt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
YAST-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Netzwerkgeräte&lt;br /&gt;
(gilt nur wenn die traditionelle Verbindung genutzt werden soll)&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Neue Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* Drahtlos&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird das KWalletmanager nicht mehr benötigt. Ab openSUSE 11.2 wird das wieder benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch etwas zu sagen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jeweiligen Router muss bei den Verbindungen mit KNetworkmanager unbedingt der Modus auf &amp;quot;802.11g&amp;quot; oder &amp;quot;802.11b&amp;quot; (je nach Routermodell) eingestellt werden. Weiterhin sollte die Verschlüsselung (je nach Routermodell) auf &amp;quot;WPA&amp;quot; bzw. &amp;quot;WPA2&amp;quot; aktiviert werden. Bei gemischten Modus kann es passieren, dass die Verbindung mal aufgebaut wird und mal nicht. Dies betrifft auch die Verschlüsselungsmethode.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Hinweise beachtet wird, dann klappt die Verbindung auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weitgehenden Änderungen wurde jetzt der KNetworkManager überarbeitet, so dass eine manuelle Einrichtung im YAST &lt;br /&gt;
komplett entfällt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:SUSEDJALEX|SUSEDJAlex]] 20:59 , 13.August 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=27953</id>
		<title>Diskussion:Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=27953"/>
		<updated>2010-12-15T16:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein paar Ungereimtheiten entfernt. Ein ganzer Absatz bezog sich auf debian-artige Distributionen. Den habe ich im Hinblick auf die Suse-Bezogenheit des LC entfernt. --[[Benutzer:Grothesk|Grothesk]] 20:17, 29. Mär. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe alles entfernt, nachdem ich den Artikel im Link aufgearbeitet habe. Was hier stand, war völlig veraltet. Hartmut&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27950</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27950"/>
		<updated>2010-12-11T21:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Der Stick kann jetzt mit dem Netzwerkmanager &amp;quot;gemanagt&amp;quot; werden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seite beschreibt, wie man den Fritz-Stick ohne N unter Opensuse ab 11.2 zum Arbeiten bewegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise für openSUSE 11.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ndiswrapper funktioniert hier nicht richtig und das acx-Modul stört. Hinweise im Forum beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( bei Bedarf )speziell für die Volumentarife&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://www.avm.de/de/frame/frame.php?destination=http%3A%2F%2Fwebgw.avm.de%2Fdownload%2Ft_download.jsp%3Flang%3Dde%26os%3Dwin7%26product%3DFRITZ!WLAN+USB+Stick%26category%3D]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;Benutzername&amp;gt;/&amp;lt;da wo die Datei liegt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die CD hat, kann diesen Schritt weglassen und die Zeile &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i /media/F!ritz usw/fwlan.inf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintippen statt der ersten Zeile im folgenden Code&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend mit Yast den Sysconfigeditor aufrufen und unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /system/kernel/modules_loaded_on_boot  &amp;quot;ndiswrapper&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bitte neu booten .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stick kann jetzt mit dem Netzwerkmanager &amp;quot;gemanagt&amp;quot; werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Da der Networkmanager auch in Opensuse nicht ganz zufriedenstellend arbeitet, kann es sein, dass der Rechner wie bei mir bei den ersten Starts der Verbindung einfriert. Wenn der Rechner noch per Konsole erreichbar sein sollte, hilft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 killall knetworkmanager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefolgt vom Neustart des Managers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lieber die herkömmliche Methode bevorzugt, macht wie folgt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
YAST-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Netzwerkgeräte&lt;br /&gt;
(gilt nur wenn die traditionelle Verbindung genutzt werden soll)&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Neue Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* Drahtlos&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird das KWalletmanager nicht mehr benötigt. Ab openSUSE 11.2 wird das wieder benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch etwas zu sagen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jeweiligen Router muss bei den Verbindungen mit KNetworkmanager unbedingt der Modus auf &amp;quot;802.11g&amp;quot; oder &amp;quot;802.11b&amp;quot; (je nach Routermodell) eingestellt werden. Weiterhin sollte die Verschlüsselung (je nach Routermodell) auf &amp;quot;WPA&amp;quot; bzw. &amp;quot;WPA2&amp;quot; aktiviert werden. Bei gemischten Modus kann es passieren, dass die Verbindung mal aufgebaut wird und mal nicht. Dies betrifft auch die Verschlüsselungsmethode.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Hinweise beachtet wird, dann klappt die Verbindung auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weitgehenden Änderungen wurde jetzt der KNetworkManager überarbeitet, so dass eine manuelle Einrichtung im YAST &lt;br /&gt;
komplett entfällt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:SUSEDJALEX|SUSEDJAlex]] 20:59 , 13.August 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=27949</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=27949"/>
		<updated>2010-12-11T21:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „siehe hier --&amp;gt; Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;siehe hier --&amp;gt; [[Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27948</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27948"/>
		<updated>2010-12-10T17:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seite beschreibt, wie man den Fritz-Stick ohne N unter Opensuse ab 11.2 zum Arbeiten bewegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise für openSUSE 11.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ndiswrapper funktioniert hier nicht richtig und das acx-Modul stört. Hinweise im Forum beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( bei Bedarf )speziell für die Volumentarife&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://www.avm.de/de/frame/frame.php?destination=http%3A%2F%2Fwebgw.avm.de%2Fdownload%2Ft_download.jsp%3Flang%3Dde%26os%3Dwin7%26product%3DFRITZ!WLAN+USB+Stick%26category%3D]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;Benutzername&amp;gt;/&amp;lt;da wo die Datei liegt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die CD hat, kann diesen Schritt weglassen und die Zeile &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i /media/F!ritz usw/fwlan.inf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintippen statt der ersten Zeile im folgenden Code&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend mit Yast den Sysconfigeditor aufrufen und unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /system/kernel/modules_loaded_on_boot  &amp;quot;ndiswrapper&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bitte neu booten .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stick kann jetzt mit dem Netzwerkmanager &amp;quot;gemanagt&amp;quot; werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Da der Networkmanager auch in Opensuse nicht ganz zufriedenstellend arbeitet, kann es sein, dass der Rechner wie bei mir bei den ersten Starts der Verbindung einfriert. Wenn der Rechner noch per Konsole erreichbar sein sollte, hilft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 killall knetworkmanager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lieber die herkömmliche Methode bevorzugt, macht wie folgt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
YAST-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Netzwerkgeräte&lt;br /&gt;
(gilt nur wenn die traditionelle Verbindung genutzt werden soll)&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Neue Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* Drahtlos&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird das KWalletmanager nicht mehr benötigt. Ab openSUSE 11.2 wird das wieder benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch etwas zu sagen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jeweiligen Router muss bei den Verbindungen mit KNetworkmanager unbedingt der Modus auf &amp;quot;802.11g&amp;quot; oder &amp;quot;802.11b&amp;quot; (je nach Routermodell) eingestellt werden. Weiterhin sollte die Verschlüsselung (je nach Routermodell) auf &amp;quot;WPA&amp;quot; bzw. &amp;quot;WPA2&amp;quot; aktiviert werden. Bei gemischten Modus kann es passieren, dass die Verbindung mal aufgebaut wird und mal nicht. Dies betrifft auch die Verschlüsselungsmethode.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Hinweise beachtet wird, dann klappt die Verbindung auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weitgehenden Änderungen wurde jetzt der KNetworkManager überarbeitet, so dass eine manuelle Einrichtung im YAST &lt;br /&gt;
komplett entfällt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:SUSEDJALEX|SUSEDJAlex]] 20:59 , 13.August 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27947</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27947"/>
		<updated>2010-12-10T17:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Installation mit ndiswrapper */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ndiswrapper funktioniert hier nicht richtig und das acx-Modul stört. Hinweise im Forum beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( bei Bedarf )speziell für die Volumentarife&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://www.avm.de/de/frame/frame.php?destination=http%3A%2F%2Fwebgw.avm.de%2Fdownload%2Ft_download.jsp%3Flang%3Dde%26os%3Dwin7%26product%3DFRITZ!WLAN+USB+Stick%26category%3D]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;Benutzername&amp;gt;/&amp;lt;da wo die Datei liegt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die CD hat, kann diesen Schritt weglassen und die Zeile &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i /media/F!ritz usw/fwlan.inf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintippen statt der ersten Zeile im folgenden Code&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend mit Yast den Sysconfigeditor aufrufen und unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /system/kernel/modules_loaded_on_boot  &amp;quot;ndiswrapper&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
YAST-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Netzwerkgeräte&lt;br /&gt;
(gilt nur wenn die traditionelle Verbindung genutzt werden soll)&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Neue Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* Drahtlos&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird das KWalletmanager nicht mehr benötigt. Ab openSUSE 11.2 wird das wieder benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch etwas zu sagen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jeweiligen Router muss bei den Verbindungen mit KNetworkmanager unbedingt der Modus auf &amp;quot;802.11g&amp;quot; oder &amp;quot;802.11b&amp;quot; (je nach Routermodell) eingestellt werden. Weiterhin sollte die Verschlüsselung (je nach Routermodell) auf &amp;quot;WPA&amp;quot; bzw. &amp;quot;WPA2&amp;quot; aktiviert werden. Bei gemischten Modus kann es passieren, dass die Verbindung mal aufgebaut wird und mal nicht. Dies betrifft auch die Verschlüsselungsmethode.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Hinweise beachtet wird, dann klappt die Verbindung auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weitgehenden Änderungen wurde jetzt der KNetworkManager überarbeitet, so dass eine manuelle Einrichtung im YAST &lt;br /&gt;
komplett entfällt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:SUSEDJALEX|SUSEDJAlex]] 20:59 , 13.August 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27946</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27946"/>
		<updated>2010-12-10T16:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Vorgehensweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ndiswrapper funktioniert hier nicht richtig und das acx-Modul stört. Hinweise im Forum beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( bei Bedarf )speziell für die Volumentarife&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.7/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_090320.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;Benutzername&amp;gt;/&amp;lt;da wo die Datei liegt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
YAST-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Netzwerkgeräte&lt;br /&gt;
(gilt nur wenn die traditionelle Verbindung genutzt werden soll)&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Neue Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* Drahtlos&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird das KWalletmanager nicht mehr benötigt. Ab openSUSE 11.2 wird das wieder benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch etwas zu sagen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jeweiligen Router muss bei den Verbindungen mit KNetworkmanager unbedingt der Modus auf &amp;quot;802.11g&amp;quot; oder &amp;quot;802.11b&amp;quot; (je nach Routermodell) eingestellt werden. Weiterhin sollte die Verschlüsselung (je nach Routermodell) auf &amp;quot;WPA&amp;quot; bzw. &amp;quot;WPA2&amp;quot; aktiviert werden. Bei gemischten Modus kann es passieren, dass die Verbindung mal aufgebaut wird und mal nicht. Dies betrifft auch die Verschlüsselungsmethode.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Hinweise beachtet wird, dann klappt die Verbindung auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weitgehenden Änderungen wurde jetzt der KNetworkManager überarbeitet, so dass eine manuelle Einrichtung im YAST &lt;br /&gt;
komplett entfällt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:SUSEDJALEX|SUSEDJAlex]] 20:59 , 13.August 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27945</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick mit NDISWRAPPER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick_mit_NDISWRAPPER&amp;diff=27945"/>
		<updated>2010-12-10T16:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Hinweise für openSUSE 11.2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Hinweise für openSUSE 11.1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ndiswrapper funktioniert hier nicht richtig und das acx-Modul stört. Hinweise im Forum beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgehensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(Die nachfolgende Schritte ohne eingesteckten Stick durchführen!)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YAST muss das Paket '''acx-kmp-flavour''' deinstalliert und auf &amp;quot;Tabu&amp;quot; gesetzt werden. Hinweis: &amp;quot;flavour&amp;quot; ist die Kernel-Version eures Linux-Systems. Bitte mit dem Konsolenbefehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
nachschauen, welcher Kernel genutzt wird. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach in der Datei '''/etc/modprobe.d/blacklist''' den Eintrag &amp;quot;blacklist acx&amp;quot; tätigen.('''ab opensuse 11.2 nicht mehr notwendig!''')&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun im YAST/Software installieren oder löschen die folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* ndiswrapper&lt;br /&gt;
* ndiswrapper-kmp-FLAVOUR  Hier für FLAVOUR den mit uname -r ermittelten Kerneltyp einsetzen&lt;br /&gt;
* kinternet ( wer es möchte )speziell für die Volumentarife&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation mit ndiswrapper ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes holt ihr euch den Windows-Treiber von [http://download.avm.de/cardware/fritzwlanusb.stick/windows.7/deutsch/avm_fritz!wlan_usb_stick_build_090320.exe]&lt;br /&gt;
Bitte die Datei so abspeichern: '''avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole öffnen:&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 (Rootpasswort)&lt;br /&gt;
 cd /home/&amp;lt;Benutzername&amp;gt;/&amp;lt;da wo die Datei liegt&amp;gt;&lt;br /&gt;
 cabextract -d fritz avm_fritzwlan_usb_stick_build_090320.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtet darauf wo das die Extrahierung hin gespeichert wird.Die Konsole [[bitte]] nicht schließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -i fwlan.inf ( bitte vorher ins Verzeichnis gehen, wo sich diese Datei befindet )&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -l&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) fwlan.inf installed,hardware present&lt;br /&gt;
 modprobe ndiswrapper&lt;br /&gt;
 ndiswrapper -m&lt;br /&gt;
 (ausgabe:) ndiswrapper modules alias wlan0 added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konsole schließen mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''REBOOT''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Hochfahren dann den betreffenden Stick einstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== YAST konfigurieren: ==&lt;br /&gt;
YAST-&amp;gt;Netzwerk-&amp;gt;Netzwerkgeräte&lt;br /&gt;
(gilt nur wenn die traditionelle Verbindung genutzt werden soll)&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Neue Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* Drahtlos&lt;br /&gt;
* Konfigurationsname: wlan0&lt;br /&gt;
* Hardwarename: static-0&lt;br /&gt;
* Modulname: ndiswrapper&lt;br /&gt;
* Betriebsmodus: Verwaltet&lt;br /&gt;
* Netzwerkname:Wie auch immer Ihr es genannt habt&lt;br /&gt;
* Schlüssel-Eingabeart: Passphrase&lt;br /&gt;
* Authenzifierungsmodus: WPA-PSK&lt;br /&gt;
* Verschlüsslungs-Key: Steht hinten auf dem Router, oder ist von euch schon geändert worden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''In yast (System - Editor für /etc/sysconfig-Dateien) wird ndiswrapper unter der Option MODULES_LOADED_ON_BOOT eingetragen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- bitte den Namen euren Routers nicht verstecken&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
- zuerst mit DHCP testen, später kann man die IP-Adresse statisch vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung ins Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Wege zur Verbindung mit der Außenwelt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) klassisch / ifup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss noch eine Sache aktiviert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
* Der Dienst &amp;quot;smpppd&amp;quot; muss aktiviert werden.&lt;br /&gt;
* Hierzu in YAST -&amp;gt; System -&amp;gt; Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* SMPPPD selektieren und aktivieren&lt;br /&gt;
* Yast verlassen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt steht die Verbindung nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) KNetworkmanager&lt;br /&gt;
(Auszug aus der Anleitung [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=95352])&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
1. Bei der Verwendung des Networkmanagers dürfen bis auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Startmodus (am besten &amp;quot;Beim Systemstart&amp;quot; für fest eingebaute Karten oder &amp;quot;Falls Hotplugged&amp;quot; bei USB/PCMCIA-Adaptern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Firewallzone (Extern oder Intern, je nachdem, links die Hilfen lesen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keinerlei weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Auf feste IPs muss verzichtet werden, bei Kabelverbindungen _soll_ das zwar funktionieren, jedoch sind Probleme meist vorprogrammiert. Der NetworkManager ist (zumindest bisher) für DHCP konzipiert, wer feste IPs verwenden möchte, der sollte die traditionelle Methode verwenden. Wer mit dem mobilen Gerät unterwegs ist will ja eigentlich ohnehin DHCP nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das entsprechende Tool für den persönlichen Schlüsselbund sollte gestartet werden, wenn man ein Interface konfiguriert (kwalletmanager oder gnome-keyring), dann wird das Passwort dort eingetragen (das soll auch so sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden. Das Ganze bringt eh keine Sicherheit, macht aber oft genug Ärger.&lt;br /&gt;
Sicherheit bringt eine Verschlüsselung mit WPA(2) und langem, zufälligem Passwort (Komfortabel lassen sich solche Schlüssel dann mit den Programmen aus Punkt 3 verwalten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Neuerdings wird das KWalletmanager nicht mehr benötigt. Ab openSUSE 11.2 wird das wieder benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch etwas zu sagen: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jeweiligen Router muss bei den Verbindungen mit KNetworkmanager unbedingt der Modus auf &amp;quot;802.11g&amp;quot; oder &amp;quot;802.11b&amp;quot; (je nach Routermodell) eingestellt werden. Weiterhin sollte die Verschlüsselung (je nach Routermodell) auf &amp;quot;WPA&amp;quot; bzw. &amp;quot;WPA2&amp;quot; aktiviert werden. Bei gemischten Modus kann es passieren, dass die Verbindung mal aufgebaut wird und mal nicht. Dies betrifft auch die Verschlüsselungsmethode.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn diese Hinweise beachtet wird, dann klappt die Verbindung auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
Im Zuge der weitgehenden Änderungen wurde jetzt der KNetworkManager überarbeitet, so dass eine manuelle Einrichtung im YAST &lt;br /&gt;
komplett entfällt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:SUSEDJALEX|SUSEDJAlex]] 20:59 , 13.August 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OCR&amp;diff=27674</id>
		<title>OCR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OCR&amp;diff=27674"/>
		<updated>2010-03-29T20:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: „Autor: Hartmut  = OCR =  Anleitung für OCR mit Xsane  Die folgende Lösung ist das Ergebnis harter Arbeit, die auf zweien meiner Rechner einwandfrei funktioniert...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OCR =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleitung für OCR mit Xsane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Lösung ist das Ergebnis harter Arbeit, die auf zweien meiner Rechner einwandfrei funktioniert. Meine Rechner haben als OS Opensuse 11.1 und KDE 4.3.x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OCR-Erkennung kann nur spaltenweise lesen, hängt aber auf Wunsch das Leseergebnis mehrerer Spalten aneinander an. Die Zeichenerkennung funktioniert mit der deutschen Sprache ganz ordentlich, besser als alles andere, was ich bisher probiert habe. Als Lesevorlagen dienten mir Schreibmaschinenseiten und die örtliche Tageszeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung: Xsane und Imagemagic sind installiert und Xsane funktioniert mit dem Scanner. Wenn jemand einen HP-Scanner mit der HPLIP betreibt und Xsane sich weigert: sieh mal bitte in der /etc/sane.d/dll.conf nach, ob das Rautenzeichen vor dem letzten Eintrag &amp;quot;hpaio&amp;quot; weg ist. Wenn nicht, dann entferne es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installiert werden muss zusätzlich &amp;quot;tesseract&amp;quot; und &amp;quot;tesseract-data-deu&amp;quot;. Das findest Du bei software.opensuse.org. Weil es dort mehrere Versionen gibt, hier der Hinweis, dass ich die Version von dieser Quelle benutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Factory:/Contrib/openSUSE_11.1[http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Factory:/Contrib/openSUSE_11.1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner gehört das Script &amp;quot;xsane2tess.sh&amp;quot; (unten) ausführbar nach /usr/bin. Falls jemand eine andere Sprache nutzen möchte: in diesem Script ist mit der Option &amp;quot;-l deu&amp;quot; die deutsche Sprache fest eingestellt, das kannst Du ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du brauchst in Deinem Homeverzeichnis einen Ordner namens &amp;quot;/tmp&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Xsane gestartet und eingestellt: In /Einstellungen/Texterkennung muss in die oberste Zeile &amp;quot;/usr/bin/xsane2tess.sh&amp;quot; (ohne Anführungszeichen!), die beiden Optionen &amp;quot;-i&amp;quot; und &amp;quot;-o&amp;quot; bleiben, der Rest muss weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kannst Du eine Vorschau von einer Zeitungsseite scannen. Dann stellst Du die Scanfläche auf eine Spalte ein, die Scanart auf Strichzeichnung, die Auflösung auf 300dpi und scanst das zum &amp;quot;Betrachter&amp;quot;. Dort gehst Du auf /Datei/OCR, wählst einen Dateinamen und OK. Fertig. Wenn alles gut gelaufen ist, steht in der Datei der passende Text. Falls das der Fall ist, killst Du den Betrachter (Bild nicht speichern) und stellst die Scanfläche auf die nächste Spalte ein. Scan sie in dieselbe ! Datei. Allerdings findest Du sie im Dateiauswahlfenster nur, wenn Du als Filter nicht &amp;quot;Bild&amp;quot;, sondern &amp;quot;Alle Dateien&amp;quot; einstellst. Falls alles stimmte, dann kannst Du in der Datei den Text beider Spalten untereinander lesen. Kwrite kann Dir mit Strg-A und Strg-J einen Fließtext daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so weiter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Shellscript xsane2tess.sh'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/bash&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# ###############################################################################&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#                                   xsane2tess 1.0b&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#                          *** tesseract made simple ***&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# ###############################################################################&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# xsane2tess is a TesseractOCR wrapper to be able to use tesseract with xsane&lt;br /&gt;
# This is a modified version by Hartmut Krummrei 03/2010 with Language in line 77&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
TEMP_DIR=~/tmp/      # folder for temporary files (TIFF &amp;amp; tesseract data)&lt;br /&gt;
ERRORLOG=&amp;quot;xsane2tess.log&amp;quot;  # file where STDERR goes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if [[ -z &amp;quot;$1&amp;quot;  ]]&lt;br /&gt;
  then&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;Usage: $0 [OPTIONS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xsane2tess converts files to TIF, scans them with TesseractOCR&lt;br /&gt;
  and outputs the text in a file.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  OPTIONS:&lt;br /&gt;
    -i &amp;lt;file1&amp;gt;  define input file (any image-format supported)&lt;br /&gt;
    -o &amp;lt;file2&amp;gt;  define output-file (*.txt)&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  Progress- &amp;amp; error-messages will be stored in this logfile:&lt;br /&gt;
     $TEMP_DIR$ERRORLOG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  xsane2tess depends on&lt;br /&gt;
    - ImageMagick  http://www.imagemagick.org/&lt;br /&gt;
    - TesseractOCR http://code.google.com/p/tesseract-ocr/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  V1.0b provided by p2pforum.it  - http://linux.p2pforum.it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Some coding was stolen from 'ocube'&lt;br /&gt;
  http://www.geocities.com/thierryguy/ocube.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
  exit&lt;br /&gt;
fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# get options...&lt;br /&gt;
while getopts &amp;quot;:i:o:&amp;quot; OPTION&lt;br /&gt;
  do&lt;br /&gt;
  case $OPTION in&lt;br /&gt;
    i)  # input filename (with path)&lt;br /&gt;
      FILE_PATH=&amp;quot;$OPTARG&amp;quot;&lt;br /&gt;
    ;;&lt;br /&gt;
    o )  # output filename&lt;br /&gt;
      FILE_OUT=&amp;quot;$OPTARG&amp;quot;&lt;br /&gt;
    ;;&lt;br /&gt;
  esac&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# redirect STDOUT to FILE_OUT&lt;br /&gt;
exec 1&amp;gt;&amp;gt;&amp;quot;$FILE_OUT&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# redirect STDERR to ERRORLOG&lt;br /&gt;
exec 2&amp;gt;&amp;gt;$TEMP_DIR$ERRORLOG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# strip path from FILE_PATH, use filename only&lt;br /&gt;
#IN_FILE=${FILE_PATH##*/}&lt;br /&gt;
IN_FILE=`basename &amp;quot;$FILE_PATH&amp;quot;`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIF_FILE=&amp;quot;$TEMP_DIR&amp;quot;&amp;quot;${IN_FILE%.*}&amp;quot;.tif&lt;br /&gt;
TXT_FILE=&amp;quot;$TEMP_DIR&amp;quot;&amp;quot;${IN_FILE%.*}&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# converting image into TIFF (ImageMagick)&lt;br /&gt;
convert &amp;quot;$FILE_PATH&amp;quot; -compress none  &amp;quot;$TIF_FILE&amp;quot; 1&amp;gt;&amp;amp;2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# start OCR (tesseract expands output with *.txt)&lt;br /&gt;
tesseract &amp;quot;$TIF_FILE&amp;quot; &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot; -l deu 1&amp;gt;&amp;amp;2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# STDOUT scanned text =&amp;gt; FILE_OUT&lt;br /&gt;
cat &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# delete graphic file after use&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TIF_FILE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# delete tesseract workfiles&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.raw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rm &amp;quot;$TXT_FILE&amp;quot;.map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#show result&lt;br /&gt;
kwrite &amp;quot;$FILE_OUT&amp;quot; &amp;amp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Viel Spaß ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Drucker_FAQ&amp;diff=25264</id>
		<title>Drucker FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Drucker_FAQ&amp;diff=25264"/>
		<updated>2008-05-01T20:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Treibersuche/Einrichtung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erstellt von: [http://www.linux-club.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=2013 misiu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dieses Dokument behandelt folgende Problembereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckereinrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Drucker können über Distributionswerkzeuge (YaST) oder über&lt;br /&gt;
CUPS-WEB-Oberfläche eingerichtet werden:&lt;br /&gt;
* http://localhost:631/  .&lt;br /&gt;
Wichtig dabei:&lt;br /&gt;
ist der Drucker am Parallelport oder USB-Port angeschlossen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB bringt meistens keine Probleme mit sich (vorausgesetzt ist kein USB-HUB dazwischen).&lt;br /&gt;
Bei Parport sollte der Drucker nur(!) bei ausgeschaltetem Rechner eingesteckt werden (sonst kann durch Spannungsspitzen beim Einstecken, ähnlich wie bei Abrissfunken wenn beide eingeschaltet sind und das Kabel gezogen wird, der Parallelport des Rechners elektrisch zerstört werden!) , dann eingerichtet werden, ohne einen Testdruck,&lt;br /&gt;
danach Rechner neu starten und dann erst drucken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls die Parallelport – Schnittstelle (LPT) nicht erkannt wird, sollten im BIOS des&lt;br /&gt;
Rechners die Parporteinstellungen geprüft werden (ECP/EPP/Bidirektional).&lt;br /&gt;
Auch die Einstellungen für Parport in der '''/etc/modprobe.conf''' sollten auskommentiert&lt;br /&gt;
werden (&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; löschen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alias parport_lowlevel    parport_pc &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378 irq=none,none &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; If you have multiple parallel ports, specify them this way: &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378,0x278  irq=none,none &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollte nur eine der Zeilen entkommentiert werden , also entweder:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378 irq=none,none &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378,0x278  irq=none,none &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distribution-Werkzeuge , wie YaST erleichtern die Einrichtung und die Benutzung ist selbsterklärend. &lt;br /&gt;
Manchmal muss aber die Einrichtung über CUPS direkt erledigt&lt;br /&gt;
werden, dafür wird in einem Browser , wie z.B. Firefox, die Adresse: &lt;br /&gt;
* http://localhost:631/&lt;br /&gt;
aufgerufen. Allerdings um administrative Tätigkeiten zu erledigen muss zuerst&lt;br /&gt;
ein CUPS-Passwort für Benutzer „root“ eingerichtet werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
CUPS-Passwort setzen:  &lt;br /&gt;
 lppasswd -g sys -a root &lt;br /&gt;
(l wie linux ; in einer Textkonsole / Shell ausführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie prüfe ich, ob Drucker da ist? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort auf diese bringen oft grafische Tools, wie YaST oder &lt;br /&gt;
CUPS-Frontend, sehe auch Punkt 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es mit YaST nicht gelingen, muss die Textkonsole &lt;br /&gt;
bemüht werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textkonsole starten.&lt;br /&gt;
Falls nicht bereits als root gearbeitet wird (sollte im Normalbetrieb nicht gemacht werden!), muss erst der Befehl &lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
befolgt vom Root-Passwort übergeben werden. &lt;br /&gt;
- Jetzt prüfen wir, ob alle Schnittstellenmodule geladen &lt;br /&gt;
sind (USB / Parport): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lsmod | grep usb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
für USB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lsmod | grep lp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Parport &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgenden Befehlen prüfe ich den Status des Druckers: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpc status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird, ob der Drucker da ist und ob er einen &lt;br /&gt;
Druckauftrag entgegengenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpinfo -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird an welcher Schnittstelle er hängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpstat -s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt vorhandene Drucker und die zugeteilte Druckernamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann versucht werden, ob gedruckt werden kann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpr -PDruckername Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. lpr -Pepson /etc/fstab ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckerprogramme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der Möglichkeit direkt von der Textkonsole zu Drucken, oder&lt;br /&gt;
auch administrative Tätigkeiten zu erledigen existieren für diese&lt;br /&gt;
Aufgaben auch grafische Tools.&lt;br /&gt;
CUPS-WEB-Frontend: &lt;br /&gt;
Drucker verwalten, Druckerjobs einsehen, stoppen, starten, löschen --&amp;gt; sehe :&lt;br /&gt;
 http://localhost:631/jobs&lt;br /&gt;
 kprinter ( KDE, Aufruf über Alt+F2 ) : Druckeinstellungen / Treibereinstellungen&lt;br /&gt;
 kjobviewer ( KDE, Aufruf über Alt+F2 ) : Druckerjobs beobachten / bearbeiten&lt;br /&gt;
 kcontrol (KDE-Kontrolzentrum) -&amp;gt; Angeschlossene Geräte -&amp;gt; Drucker alle Aufgaben, wie CUPS-WEB-Frontend.&lt;br /&gt;
 gnome-cups-manager ( GNOME-&amp;gt;Druckerverwalten )&lt;br /&gt;
 gtklp - Ein GTK-Frontend für CUPS&lt;br /&gt;
 xpp - Eine grafische Steuerung für CUPS. Hiermit können Papierformate und andere Optionen am CUPS Dienst eingestellt werden.&lt;br /&gt;
 Es wird nur X benötigt, keine Gnome oder KDE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Programme können auf eingerichtete Drucker problemlos&lt;br /&gt;
zugreifen, wenn nicht , sollte „kprinter“ in die Drukereinstellungen des Programms&lt;br /&gt;
eingetragen werden (nur bei KDE-Nutzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CUPS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist CUPS? &lt;br /&gt;
CUPS ist ein Druckverwaltungssystem. CUPS hat nicht nur die Aufgabe den Drucker &lt;br /&gt;
mit Treibern zu versorgen, sondern verwaltet auch die Drucker-Jobs , die zum Drucker gesendet werden.&lt;br /&gt;
Sehe auch:&lt;br /&gt;
* http://localhost:631/overview.html&lt;br /&gt;
* http://de.opensuse.org/SDB:CUPS_in_aller_K%C3%BCrze&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/CUPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.cups.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche CUPS-FAQ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.danka.de/printpro/faq.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere CUPS-FAQ auf deutsch mit guter SAMBA-Anbindung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gertranssmb3.berlios.de/output/CUPS-printing.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPP und CUPS auf der Wikiseite der Penquin User Group:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pug.org/index.php/IPP-Cups&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treibersuche/Einrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Distributionen sind die CUPS-Pakete bereits dabei, somit&lt;br /&gt;
sollte auch die Druckereinrichtung keine Probleme bereiten, sollte auch&lt;br /&gt;
ein bestimmtes Modell nicht vorhanden sein, einfach andere Baugleiche&lt;br /&gt;
Modelle auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treibersuche sollte auf jeden Fall hier anfangen:&lt;br /&gt;
* http://www.linuxprinting.org/printer_list.cgi&lt;br /&gt;
Normalerweise wird für CUPS eine sog. PPD-Druckerbeschreibung-Datei&lt;br /&gt;
benötigt, die CUPS verarbeitet und dadurch den Drucker entsprechend&lt;br /&gt;
ansprechen kann. Eine Treibersammlung wird bereits mit CUPS mitgeliefert&lt;br /&gt;
,vorausgesetzt entsprechende CUPS-Pakete installiert sind. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cups&lt;br /&gt;
* cups-client&lt;br /&gt;
* cups-drivers&lt;br /&gt;
* cups-drivers-stp&lt;br /&gt;
* cups-libs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich noch einige andere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*filters&lt;br /&gt;
* foomatic-filters&lt;br /&gt;
* hplip,hplip-hpijs für HP-Multifunktionsgeräte (siehe Drucker-Kaufberatung): [[http://wiki.linux-club.de/opensuse/Kaufberatung_Drucker]]&lt;br /&gt;
* libgimpprint für GIMP-Bildbearbeitungsprogramm (obsolet mit dem Rat weiter unten)&lt;br /&gt;
* manufacturer-PPDs - PPD Files from Printer Manufacturers&lt;br /&gt;
* te_dvilj -&amp;gt; Printer drivers for LaserJets (obsolete)&lt;br /&gt;
* pbm2l7k -&amp;gt; Driver for Lexmark Printers 7000, 7200, and 5700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Einrichtung mit YaST:&lt;br /&gt;
* yast2-printer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nötig mit dem Paketmanger / Softwareverwaltung nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.turboprint.de TurboPrint]-&amp;gt;kommerzieller(!) Treiber für sehr viele Canon, Epson (Photo Serie, vor allem für HQ DC/DVD Druck geeignet), Brother, HP und andere sonst kaum oder mit nur wenigen Features unterstützte Drucker, als rpm oder tar.gz, auch für MacOS erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme beim Drucken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gimp und drucken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installiere Gimp 2.4, das Komplettpaket gibt es bei Packman: http://packman.links2linux.org/package/gimp24 (Stand Mai 2008). Wenn eine vorherige Version von Gimp installiert ist, wird Yast Abhängigkeitsprobleme anmeckern. Folge dem Rat von Yast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Drucker „hängt“ , was jetzt?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Möglichkeit 1:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 CUPS-WEB-Frontend bemühen, Drucker-Auftrag / bzw. Drucker auf „aktiv“ setzen.&lt;br /&gt;
''Möglichkeit 2:''&lt;br /&gt;
Textkonsole / Shell: &lt;br /&gt;
Befehl:&lt;br /&gt;
 /usr/bin/enable &amp;lt;Druckername&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Wie frage ich den Druckerstatus ab?'''&lt;br /&gt;
 Mit kjobviewer , CUPS-Frontend, oder anderem Druckerverwaltungsprogramm.&lt;br /&gt;
Natürlich auch mit der Textkonsole:&lt;br /&gt;
 lpc status &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 lpc status &amp;lt;Druckername&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst:&lt;br /&gt;
 lpq -P&amp;lt;Druckername&amp;gt;                         zeigt Druckaufträge an&lt;br /&gt;
 lprm -P&amp;lt;Druckername&amp;gt; &amp;lt;Auftragsnummer&amp;gt;       löscht den Druckauftrag&lt;br /&gt;
(sehe auch man lpadmin und man lpoptions)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo sind die CUPS-Konfigurationsdateien?'''&lt;br /&gt;
 Die befinden sich in  /etc/cups&lt;br /&gt;
'''Wo sind die Fehlermeldungen des Drucksystems?'''&lt;br /&gt;
 Die befinden sich in /var/log/cups/error_log&lt;br /&gt;
'''Wie erhalte ich noch mehr Informationen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus der deutschen CUPS-FAQ: &lt;br /&gt;
 http://www.danka.de/printpro/node1.html&lt;br /&gt;
'''Was kann ich tun, um bei der Fehlersuche ein Problem einzukreisen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können in &lt;br /&gt;
 /etc/cups/cupsd.conf&lt;br /&gt;
sicherstellen, dass dort die Direktive&lt;br /&gt;
 ,,LogLevel debug``&lt;br /&gt;
eingestellt ist.&lt;br /&gt;
Wenn Sie dann den CUPS-Daemon neu starten (/etc/software/init.d/cups start),&lt;br /&gt;
werden alle Aktionen des CUPS-Daemons minutiös mitgeschrieben.&lt;br /&gt;
Anschliessend können Sie in der Log-Datei /var/log/cups/error_log&lt;br /&gt;
nach Hinweisen auf den Fehler fahnden. Nicht vergessen: den LogLevel auf info zurückstellen, &lt;br /&gt;
wenn es nicht mehr nötig ist, ansonsten kann das error_log ziemlich schnell sehr umfangreich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Es geht kein Drucker mehr, was jetzt?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten --&amp;gt; CUPS - Das Drucksystem manuell neu einrichten&lt;br /&gt;
( Nach SuSE-FAQ )&lt;br /&gt;
Führen Sie die folgenden Befehle als root in einer Textkonsole aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CUPS anhalten: &lt;br /&gt;
 rccups stop&lt;br /&gt;
Die installierten CUPS Pakete entfernen: &lt;br /&gt;
 rpm -e PAKETNAME&lt;br /&gt;
Überprüfen, welche Pakete müssen raus:&lt;br /&gt;
 misiu@linux:~&amp;gt; rpm -qa | grep ^cups&lt;br /&gt;
 cups-1.1.23-21.2&lt;br /&gt;
 cups-devel-1.1.23-21&lt;br /&gt;
 cups-SUSE-ppds-dat-1.1.20-106&lt;br /&gt;
 cups-libs-1.1.23-21&lt;br /&gt;
 cups-drivers-stp-1.1.23-11&lt;br /&gt;
 cups-client-1.1.23-21&lt;br /&gt;
 cups-drivers-1.1.23-11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen der Dateien im Verzeichnis /etc/cups/* &lt;br /&gt;
(nicht das Verzeichnis /etc/cups/ selbst) &lt;br /&gt;
 rm /etc/cups/*&lt;br /&gt;
Entfernen der Verzeichnisse /var/spool/cups/ und /var/log/cups/ &lt;br /&gt;
 rm -r /var/spool/cups/&lt;br /&gt;
 rm -r /var/log/cups/&lt;br /&gt;
Sicherstellen das folgende Zugriffs-, Besitzer- und Gruppenrechte&lt;br /&gt;
des Verzeichnisses /etc/cups/ vorliegen: &lt;br /&gt;
 drwxrwxr-x lp lp &lt;br /&gt;
 chown lp:lp /etc/cups/ &amp;amp;&amp;amp; chmod 775 /etc/cups/&lt;br /&gt;
Die CUPS Pakete manuell wieder installieren: &lt;br /&gt;
 rpm -ihv /media/CDROM(DVD)/suse/i586/PAKETNAME&lt;br /&gt;
Beachten Sie jedoch:&lt;br /&gt;
Da die Liste der zu löschenden CUPS Pakete von der Liste der zu installierenden &lt;br /&gt;
CUPS-Pakete abweichen kann, insbesondere dann, wenn notwendige CUPS Pakete vorher gefehlt haben, &lt;br /&gt;
empfehlen wir, YaST2 zur Re-Installation der Pakete zu verwenden, da damit gewährleistet ist, &lt;br /&gt;
das alle Paketabhängigkeiten beachtet werden. &lt;br /&gt;
CUPS wieder starten: &lt;br /&gt;
 rccups start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SuSE-Linux ist noch evtl. notwendig, die YaST-Druckerdatenbankdatei&lt;br /&gt;
 /var/lib/YaST2/ppd_db.ycp&lt;br /&gt;
zu löschen und erst danach die CUPS-Pakete reinstallieren.&lt;br /&gt;
(Fehler: Druckereinrichtung mit YaST hängt sich auf / stürzt ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.opensuse.org/Kategorie:SDB:Printing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Drucker|Zurück zur Druckerübersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Netzwerk-Drucker FAQ|Zurück zu den Netzwerk-Drucker FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Drucker_FAQ&amp;diff=25263</id>
		<title>Drucker FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Drucker_FAQ&amp;diff=25263"/>
		<updated>2008-05-01T20:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Probleme beim Drucken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erstellt von: [http://www.linux-club.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=2013 misiu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dieses Dokument behandelt folgende Problembereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckereinrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Drucker können über Distributionswerkzeuge (YaST) oder über&lt;br /&gt;
CUPS-WEB-Oberfläche eingerichtet werden:&lt;br /&gt;
* http://localhost:631/  .&lt;br /&gt;
Wichtig dabei:&lt;br /&gt;
ist der Drucker am Parallelport oder USB-Port angeschlossen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB bringt meistens keine Probleme mit sich (vorausgesetzt ist kein USB-HUB dazwischen).&lt;br /&gt;
Bei Parport sollte der Drucker nur(!) bei ausgeschaltetem Rechner eingesteckt werden (sonst kann durch Spannungsspitzen beim Einstecken, ähnlich wie bei Abrissfunken wenn beide eingeschaltet sind und das Kabel gezogen wird, der Parallelport des Rechners elektrisch zerstört werden!) , dann eingerichtet werden, ohne einen Testdruck,&lt;br /&gt;
danach Rechner neu starten und dann erst drucken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls die Parallelport – Schnittstelle (LPT) nicht erkannt wird, sollten im BIOS des&lt;br /&gt;
Rechners die Parporteinstellungen geprüft werden (ECP/EPP/Bidirektional).&lt;br /&gt;
Auch die Einstellungen für Parport in der '''/etc/modprobe.conf''' sollten auskommentiert&lt;br /&gt;
werden (&amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; löschen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alias parport_lowlevel    parport_pc &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378 irq=none,none &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; If you have multiple parallel ports, specify them this way: &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378,0x278  irq=none,none &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sollte nur eine der Zeilen entkommentiert werden , also entweder:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378 irq=none,none &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; options parport_pc io=0x378,0x278  irq=none,none &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distribution-Werkzeuge , wie YaST erleichtern die Einrichtung und die Benutzung ist selbsterklärend. &lt;br /&gt;
Manchmal muss aber die Einrichtung über CUPS direkt erledigt&lt;br /&gt;
werden, dafür wird in einem Browser , wie z.B. Firefox, die Adresse: &lt;br /&gt;
* http://localhost:631/&lt;br /&gt;
aufgerufen. Allerdings um administrative Tätigkeiten zu erledigen muss zuerst&lt;br /&gt;
ein CUPS-Passwort für Benutzer „root“ eingerichtet werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
CUPS-Passwort setzen:  &lt;br /&gt;
 lppasswd -g sys -a root &lt;br /&gt;
(l wie linux ; in einer Textkonsole / Shell ausführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie prüfe ich, ob Drucker da ist? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort auf diese bringen oft grafische Tools, wie YaST oder &lt;br /&gt;
CUPS-Frontend, sehe auch Punkt 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es mit YaST nicht gelingen, muss die Textkonsole &lt;br /&gt;
bemüht werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textkonsole starten.&lt;br /&gt;
Falls nicht bereits als root gearbeitet wird (sollte im Normalbetrieb nicht gemacht werden!), muss erst der Befehl &lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
befolgt vom Root-Passwort übergeben werden. &lt;br /&gt;
- Jetzt prüfen wir, ob alle Schnittstellenmodule geladen &lt;br /&gt;
sind (USB / Parport): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lsmod | grep usb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
für USB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lsmod | grep lp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Parport &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgenden Befehlen prüfe ich den Status des Druckers: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpc status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird, ob der Drucker da ist und ob er einen &lt;br /&gt;
Druckauftrag entgegengenommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpinfo -v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wird an welcher Schnittstelle er hängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpstat -s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt vorhandene Drucker und die zugeteilte Druckernamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann versucht werden, ob gedruckt werden kann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lpr -PDruckername Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. lpr -Pepson /etc/fstab ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckerprogramme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der Möglichkeit direkt von der Textkonsole zu Drucken, oder&lt;br /&gt;
auch administrative Tätigkeiten zu erledigen existieren für diese&lt;br /&gt;
Aufgaben auch grafische Tools.&lt;br /&gt;
CUPS-WEB-Frontend: &lt;br /&gt;
Drucker verwalten, Druckerjobs einsehen, stoppen, starten, löschen --&amp;gt; sehe :&lt;br /&gt;
 http://localhost:631/jobs&lt;br /&gt;
 kprinter ( KDE, Aufruf über Alt+F2 ) : Druckeinstellungen / Treibereinstellungen&lt;br /&gt;
 kjobviewer ( KDE, Aufruf über Alt+F2 ) : Druckerjobs beobachten / bearbeiten&lt;br /&gt;
 kcontrol (KDE-Kontrolzentrum) -&amp;gt; Angeschlossene Geräte -&amp;gt; Drucker alle Aufgaben, wie CUPS-WEB-Frontend.&lt;br /&gt;
 gnome-cups-manager ( GNOME-&amp;gt;Druckerverwalten )&lt;br /&gt;
 gtklp - Ein GTK-Frontend für CUPS&lt;br /&gt;
 xpp - Eine grafische Steuerung für CUPS. Hiermit können Papierformate und andere Optionen am CUPS Dienst eingestellt werden.&lt;br /&gt;
 Es wird nur X benötigt, keine Gnome oder KDE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Programme können auf eingerichtete Drucker problemlos&lt;br /&gt;
zugreifen, wenn nicht , sollte „kprinter“ in die Drukereinstellungen des Programms&lt;br /&gt;
eingetragen werden (nur bei KDE-Nutzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CUPS ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist CUPS? &lt;br /&gt;
CUPS ist ein Druckverwaltungssystem. CUPS hat nicht nur die Aufgabe den Drucker &lt;br /&gt;
mit Treibern zu versorgen, sondern verwaltet auch die Drucker-Jobs , die zum Drucker gesendet werden.&lt;br /&gt;
Sehe auch:&lt;br /&gt;
* http://localhost:631/overview.html&lt;br /&gt;
* http://de.opensuse.org/SDB:CUPS_in_aller_K%C3%BCrze&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/CUPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.cups.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche CUPS-FAQ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.danka.de/printpro/faq.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere CUPS-FAQ auf deutsch mit guter SAMBA-Anbindung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://gertranssmb3.berlios.de/output/CUPS-printing.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPP und CUPS auf der Wikiseite der Penquin User Group:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pug.org/index.php/IPP-Cups&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treibersuche/Einrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Distributionen sind die CUPS-Pakete bereits dabei, somit&lt;br /&gt;
sollte auch die Druckereinrichtung keine Probleme bereiten, sollte auch&lt;br /&gt;
ein bestimmtes Modell nicht vorhanden sein, einfach andere Baugleiche&lt;br /&gt;
Modelle auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treibersuche sollte auf jeden Fall hier anfangen:&lt;br /&gt;
* http://www.linuxprinting.org/printer_list.cgi&lt;br /&gt;
Normalerweise wird für CUPS eine sog. PPD-Druckerbeschreibung-Datei&lt;br /&gt;
benötigt, die CUPS verarbeitet und dadurch den Drucker entsprechend&lt;br /&gt;
ansprechen kann. Eine Treibersammlung wird bereits mit CUPS mitgeliefert&lt;br /&gt;
,vorausgesetzt entsprechende CUPS-Pakete installiert sind. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cups&lt;br /&gt;
* cups-client&lt;br /&gt;
* cups-drivers&lt;br /&gt;
* cups-drivers-stp&lt;br /&gt;
* cups-libs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich noch einige andere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*filters&lt;br /&gt;
* foomatic-filters&lt;br /&gt;
* hplip,hplip-hpijs für HP-Multifunktionsgeräte&lt;br /&gt;
* libgimpprint für GIMP-Bildbearbeitungsprogramm&lt;br /&gt;
* manufacturer-PPDs - PPD Files from Printer Manufacturers&lt;br /&gt;
* te_dvilj -&amp;gt; Printer drivers for LaserJets (obsolete)&lt;br /&gt;
* hp-officeJet -&amp;gt; Ein Treiber für HP OfficeJet-Multifunktionsgeräte&lt;br /&gt;
* pbm2l7k -&amp;gt; Driver for Lexmark Printers 7000, 7200, and 5700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Einrichtung mit YaST:&lt;br /&gt;
* yast2-printer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nötig mit dem Paketmanger / Softwareverwaltung nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.turboprint.de TurboPrint]-&amp;gt;kommerzieller(!) Treiber für sehr viele Canon, Epson (Photo Serie, vor allem für HQ DC/DVD Druck geeignet), Brother, HP und andere sonst kaum oder mit nur wenigen Features unterstützte Drucker, als rpm oder tar.gz, auch für MacOS erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme beim Drucken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gimp und drucken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installiere Gimp 2.4, das Komplettpaket gibt es bei Packman: http://packman.links2linux.org/package/gimp24 (Stand Mai 2008). Wenn eine vorherige Version von Gimp installiert ist, wird Yast Abhängigkeitsprobleme anmeckern. Folge dem Rat von Yast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Drucker „hängt“ , was jetzt?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Möglichkeit 1:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 CUPS-WEB-Frontend bemühen, Drucker-Auftrag / bzw. Drucker auf „aktiv“ setzen.&lt;br /&gt;
''Möglichkeit 2:''&lt;br /&gt;
Textkonsole / Shell: &lt;br /&gt;
Befehl:&lt;br /&gt;
 /usr/bin/enable &amp;lt;Druckername&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Wie frage ich den Druckerstatus ab?'''&lt;br /&gt;
 Mit kjobviewer , CUPS-Frontend, oder anderem Druckerverwaltungsprogramm.&lt;br /&gt;
Natürlich auch mit der Textkonsole:&lt;br /&gt;
 lpc status &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 lpc status &amp;lt;Druckername&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst:&lt;br /&gt;
 lpq -P&amp;lt;Druckername&amp;gt;                         zeigt Druckaufträge an&lt;br /&gt;
 lprm -P&amp;lt;Druckername&amp;gt; &amp;lt;Auftragsnummer&amp;gt;       löscht den Druckauftrag&lt;br /&gt;
(sehe auch man lpadmin und man lpoptions)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo sind die CUPS-Konfigurationsdateien?'''&lt;br /&gt;
 Die befinden sich in  /etc/cups&lt;br /&gt;
'''Wo sind die Fehlermeldungen des Drucksystems?'''&lt;br /&gt;
 Die befinden sich in /var/log/cups/error_log&lt;br /&gt;
'''Wie erhalte ich noch mehr Informationen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus der deutschen CUPS-FAQ: &lt;br /&gt;
 http://www.danka.de/printpro/node1.html&lt;br /&gt;
'''Was kann ich tun, um bei der Fehlersuche ein Problem einzukreisen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können in &lt;br /&gt;
 /etc/cups/cupsd.conf&lt;br /&gt;
sicherstellen, dass dort die Direktive&lt;br /&gt;
 ,,LogLevel debug``&lt;br /&gt;
eingestellt ist.&lt;br /&gt;
Wenn Sie dann den CUPS-Daemon neu starten (/etc/software/init.d/cups start),&lt;br /&gt;
werden alle Aktionen des CUPS-Daemons minutiös mitgeschrieben.&lt;br /&gt;
Anschliessend können Sie in der Log-Datei /var/log/cups/error_log&lt;br /&gt;
nach Hinweisen auf den Fehler fahnden. Nicht vergessen: den LogLevel auf info zurückstellen, &lt;br /&gt;
wenn es nicht mehr nötig ist, ansonsten kann das error_log ziemlich schnell sehr umfangreich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Es geht kein Drucker mehr, was jetzt?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten --&amp;gt; CUPS - Das Drucksystem manuell neu einrichten&lt;br /&gt;
( Nach SuSE-FAQ )&lt;br /&gt;
Führen Sie die folgenden Befehle als root in einer Textkonsole aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CUPS anhalten: &lt;br /&gt;
 rccups stop&lt;br /&gt;
Die installierten CUPS Pakete entfernen: &lt;br /&gt;
 rpm -e PAKETNAME&lt;br /&gt;
Überprüfen, welche Pakete müssen raus:&lt;br /&gt;
 misiu@linux:~&amp;gt; rpm -qa | grep ^cups&lt;br /&gt;
 cups-1.1.23-21.2&lt;br /&gt;
 cups-devel-1.1.23-21&lt;br /&gt;
 cups-SUSE-ppds-dat-1.1.20-106&lt;br /&gt;
 cups-libs-1.1.23-21&lt;br /&gt;
 cups-drivers-stp-1.1.23-11&lt;br /&gt;
 cups-client-1.1.23-21&lt;br /&gt;
 cups-drivers-1.1.23-11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen der Dateien im Verzeichnis /etc/cups/* &lt;br /&gt;
(nicht das Verzeichnis /etc/cups/ selbst) &lt;br /&gt;
 rm /etc/cups/*&lt;br /&gt;
Entfernen der Verzeichnisse /var/spool/cups/ und /var/log/cups/ &lt;br /&gt;
 rm -r /var/spool/cups/&lt;br /&gt;
 rm -r /var/log/cups/&lt;br /&gt;
Sicherstellen das folgende Zugriffs-, Besitzer- und Gruppenrechte&lt;br /&gt;
des Verzeichnisses /etc/cups/ vorliegen: &lt;br /&gt;
 drwxrwxr-x lp lp &lt;br /&gt;
 chown lp:lp /etc/cups/ &amp;amp;&amp;amp; chmod 775 /etc/cups/&lt;br /&gt;
Die CUPS Pakete manuell wieder installieren: &lt;br /&gt;
 rpm -ihv /media/CDROM(DVD)/suse/i586/PAKETNAME&lt;br /&gt;
Beachten Sie jedoch:&lt;br /&gt;
Da die Liste der zu löschenden CUPS Pakete von der Liste der zu installierenden &lt;br /&gt;
CUPS-Pakete abweichen kann, insbesondere dann, wenn notwendige CUPS Pakete vorher gefehlt haben, &lt;br /&gt;
empfehlen wir, YaST2 zur Re-Installation der Pakete zu verwenden, da damit gewährleistet ist, &lt;br /&gt;
das alle Paketabhängigkeiten beachtet werden. &lt;br /&gt;
CUPS wieder starten: &lt;br /&gt;
 rccups start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SuSE-Linux ist noch evtl. notwendig, die YaST-Druckerdatenbankdatei&lt;br /&gt;
 /var/lib/YaST2/ppd_db.ycp&lt;br /&gt;
zu löschen und erst danach die CUPS-Pakete reinstallieren.&lt;br /&gt;
(Fehler: Druckereinrichtung mit YaST hängt sich auf / stürzt ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.opensuse.org/Kategorie:SDB:Printing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Drucker|Zurück zur Druckerübersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Netzwerk-Drucker FAQ|Zurück zu den Netzwerk-Drucker FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_Drucker&amp;diff=25262</id>
		<title>Kaufberatung Drucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_Drucker&amp;diff=25262"/>
		<updated>2008-05-01T20:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Treiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgend entsteht eine Liste mit Druckern bzw. mit Druckerherstellern, deren Geräte unter Linux laufen. Alle User sind herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern. Auf diese Weise entsteht eine Liste mit Kaufempfehlungen und Entscheidungshilfen für User, die den Kauf eines Linux-kompatiblen Druckers planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konkreter Druckermodelle oder Treiber soll bitte in eigenen Artikeln abgehandelt werden, die wiederum hier verlinkt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte bitte nur eine kurze Nennung von Druckermodellen, Herstellern und verwendeten und angebotenen Linux Treibern erfolgen. Die vorhandenen Einträge dieses Artikels mögen hierbei als Beispiel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste soll somit dem kaufinteressierten Anwender einen Überblick darüber verschaffen, welche Geräte welcher Hersteller mit welchem Treibern problemlos unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brother =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Drucker und Multifunktionsgeräte des Herstellers [http://www.brother.de/ Brother] laufen generell sehr gut unter Linux. Die Linux Unterstützung von Brother kann daher als vorbildlich bezeichnet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebotene Treiber ==&lt;br /&gt;
Brother bietet auf seiner Internetseite eigene Linux Treiber an:&lt;br /&gt;
* [http://solutions.brother.com/linux/en_us/index.html Brother Seite mit Linux Treibern] - Die Treiber werden als fertige Pakete für [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], [[Mandriva]], [[Fedora|Red Hat / Fedora]] sowie [[Debian]] und dessen Derivate, wie beispielsweise [[Ubuntu|Ubuntu/Kubuntu]] angeboten. Die Treiber können außerdem als Source Code heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exemplarische Liste der unterstützten Geräte ==&lt;br /&gt;
Prinzipiell laufen alle Geräte des Herstellers Brother problemlos unter Linux. Die nachfolgende Liste nennt daher nur exemplarisch einige Geräte, die bei Usern des Linux-Club laufen:&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-215C''' - Multifunktionsgerät (Tintenstrahldrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt hervorragend mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.0, 10.1, 10.2, 10.3.&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-7420''' - Multifunktionsgerät (Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Läuft mit den Treibern des Herstellers problemlos unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]] und [[Ubuntu|Ubuntu/Kubuntu]].&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-9180''' - Multifunktionsgerät (Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt problemlos mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.0, 10.2, 10.3.&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-9420CN''' - Multifunktionsgerät (Farb-Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt problemlos mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Neben der bereits erwähnten [http://solutions.brother.com/linux/en_us/index.html Brother Seite mit Linux Treibern] gibt es auch noch weitere Installationsanleitungen:&lt;br /&gt;
* [[Kurzanleitung Brother Druckertreiber|Kurzanleitung zur Installation der Brother Druckertreiber und zu möglichen Problemen bei der Einrichtung in YaST]]&lt;br /&gt;
* [[Brother MFC-7820N|Installationsanleitung für einen Brother MFC-7820N in diesem Wiki]] - Die Anleitung kann auch auf andere Brother Modelle übertragen werden.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Brother_MFC Installationsanleitung für Brother MFC-Modelle im Wiki von Ubuntuusers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Beim Druck aus [[OpenOffice|OpenOffice.org]] heraus kann es dahingehend zu Problemen kommen, dass das A4 Papierformat nicht angeboten wird. Das Problem ist jedoch relativ einfach zu beheben. [[Probleme mit OpenOffice und Brother Druckern|Die Lösung des Problems ist in diesem Artikel hier im Wiki beschrieben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Canon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Canon IP 5200''' wird ab OpenSuse 10.3 automatisch erkannt. Läuft auch mit Cups.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Epson =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Epson Drucker laufen mit der Kombination von LPD und Ghostview sowie mit CUPS direkt. Bessere Druckergebnisse ergeben sich bei einigen Modellen jedoch durch den Einsatz vom kostenpflichtigen Treiber [[TurboPrint]], mit dem auch einige nicht von CUPS unterstützte Modelle funktionsfähig gemacht werden können, da damit sowohl die höheren Druckauflösungen als auch Sonderformate wie Randlosdruck sowohl auf Papiermedien als auch CD/DVD Rohlingen ermöglicht wird. Die freien Gutenprint und Gimp-Print Zusätze für CUPS bieten die CD-Druckfunktion zwar auch an, jedoch sind diese nicht unbedingt in der Lage die Medien auch randlos zu berdrucken und nutzen dazu eine niedrigere Auflösung als [[TurboPrint]]. Für einige Druckermodelle, insbesondere Multifunktionsgeräte, bietet Epson jedoch auch eigene Treiber, die sogenannten Japantreiber, kostenlos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* LPD mit Ghostview&lt;br /&gt;
* CUPS - [http://www.cups.org http://www.cups.org]&lt;br /&gt;
:* Gutenprint / Gimp-Print - [http://gimp-print.sourceforge.net http://gimp-print.sourceforge.net]&lt;br /&gt;
* Epsons Japantreiber - [http://www.avasys.jp/english/linux_e/dl_spc.html http://avasys.jp]&lt;br /&gt;
* [[TurboPrint]] - [http://www.turboprint.de http://www.turboprint.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus Color II''' (läuft out of the Box mit CUPS, LPD/Ghostview und mit Gutenprint sowie Gimp-Print als CUPS Zusatz)&lt;br /&gt;
* '''Epson Photo Stylus R300''' (läuft mit LPD/Ghostview und CUPS out of the Box, Gutenprint und Gimp-Print als CUPS-Zusatz bringen bessere Ergebnisse, optimale Ergebnisse gibt es mit [[TurboPrint]])&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus DX4850''' läuft sofort nach Installation 10.2, Scanner im DX4850 funktioniert auch.&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus C66''' läuft sofort nach der Installation von openSuSE 10.0, 10.1, 10.2 und 10.3, als auch auf den neueren Mandriva-Distributionen, wie 2007, 2007.1, 2008; Tintenstandüberprüfung erfolgt mit libink/ink(gibts bei Packman)&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus C62''' läuft sofort nach der Installation von openSuSE 10.0, 10.1, 10.2 und 10.3, als auch auf den neueren Mandriva-Distributionen, wie 2007, 2007.1, 2008; Tintenstandüberprüfung erfolgt mit libink/ink(gibts bei Packman)&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus CX 3650''' läuft out of the box unter SuSe 10.2, openSuSe 10.3 mit CUPS und den passenden Paketen die eventuell nachinstalliert werden müssen. Gute Druckqualität auch wenn der CX 3600 ausgewählt werden muss. Wird leider nicht von [[TurboPrint]] unterstützt. Scanner läuft auch ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hewlett-Packard (HP) =&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: http://hplip.sf.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite http://hp.sourceforge.net sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite https://launchpad.net/hplip zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlede Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplip.sourceforge.net/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplip.sourceforge.net/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einen aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kyocera =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Kyocera FS-1200 PS''' wird als RAW-Drucker direkt unterstützt (aufgrund Postscriptfähigkeit), kann auch fast genausogut nur etwas langsamer im Laserjet Emulationsmodus laufen mit LPD/Ghostview oder CUPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Kyocera FS-1750''' wird bei der Installation von openSUSE automatisch erkannt, läßt sich bequem per YaST konfigurieren und ohne zusätzliche Software- oder Treiber-Installation mit CUPS verwenden. Bei der Druckqualität gibt es keinerlei Einschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Okidata / OKI =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' OKI OL410ex''' wird seit S.u.S.E. 4.2 von LPD/Ghostview unterstützt, läuft auch direkt mit CUPS, optimale Ergebnisse im Laserjet 2 Kompatibilitätsmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Samsung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber für jede Distribution werden mitgeliefert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
http://support.samsung.de/support/support.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Samsung ML-2510 Series''' wird seit SuSE 9.2 mit den auf der CD mitgelieferten Treiber unterstützt.Läuft dann auch direkt mit CUPS&lt;br /&gt;
* ''' Samsung CLP510 Series''' mit proprietärem Treiber. Volle Unterstützung ausgenommen einige Servicefunktionen. Läuft direkt mit CUPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drucker|Zurück zur Rubrik Drucker]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Category:Drucker]][[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Notebooks&amp;diff=25260</id>
		<title>Notebooks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Notebooks&amp;diff=25260"/>
		<updated>2008-04-30T16:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Dell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Allgemeine Tipps - Herstellerübergreifende Artikel =&lt;br /&gt;
* [[Notebook am Netzteil langsam]] - Wenn das Notebook am Netzteil langsam ist, im Akkubetrieb jedoch normal läuft, dann hilft dieses Howto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps und Tricks sortiert nach Hersteller =&lt;br /&gt;
==Asus==&lt;br /&gt;
*Ein verbessertes Skript für den Powersave-Daemon, um die Hotkeys der meisten Asus-Laptops zu unterstützen, findet sich [https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=182234 hier].&lt;br /&gt;
* [[Notebook am Netzteil langsam]] - Wenn das Notebook am Netzteil langsam ist, im Akkubetrieb jedoch normal läuft, dann hilft dieses Howto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apple ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tgunkel.de/it/hardware/doc/ibook_g4_linux.de iBook G4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Acer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dell==&lt;br /&gt;
* Dell Inspiron 6000 (alles außer SD-Kartenleser)&lt;br /&gt;
* [[Dell Inspiron 6400]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt auf dem Markt (Stand Mai 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inspiron 1525 mit Intel x3100-Grafik&lt;br /&gt;
* XPS M 1330 mit Nvidia-Grafik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beide wurden von Dell mit Ubuntu verkauft, das Inspiron gleicht dem 6400 und sollte vollständig unterstützt sein, wenn der WLAN-Chip 3945 gewählt wird. Bitte ergänzen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Discounter?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elitegroup==&lt;br /&gt;
* [[ECS 532]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HP/Compaq ==&lt;br /&gt;
* [[HP NC 8000]]&lt;br /&gt;
* [[nc8430| HP NC 8430]]&lt;br /&gt;
* [[HP Pavilion dv9769eg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IBM/Lenovo==&lt;br /&gt;
* [[ThinkPad R60]]&lt;br /&gt;
* [[ThinkPad T23]]&lt;br /&gt;
* [[ThinkPad X20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samsung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sony==&lt;br /&gt;
* [[Notebook am Netzteil langsam]] - Wenn das Notebook am Netzteil langsam ist, im Akkubetrieb jedoch normal läuft, dann hilft dieses Howto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toshiba==&lt;br /&gt;
* [[Xorg conf Toshiba Tecra 8200 mit Trident CyberBlade/XP Onboardgrafikchip unter openSUSE 10 2|Xorg.conf für Toshiba Tecra 8200]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==one 5501==&lt;br /&gt;
* [[low-end notebook unter suse 10.3]] *&lt;br /&gt;
* der 5501 von one kostet 399.-€ dafür gibt es einen 1,7er prozessor, 1gb ram, 80 gb platte, dvd brenner und kein betriebssystem. beste voraussetzungen für suse 10.3, oder? die grafik läuft nach der 3. konfiguration in der physikalischen auflösung von 1280 x 800, cd, DSL - netzwerkkarte, sound, usb und synaptics pad laufen sofort. andere systeme wie fedora, debian, ubuntu, kubuntu und andere die mir gerade nicht einfallen brachen die installation ab oder blieben stecken. das einzige was jetzt noch nervt ist die tippen = klicken -funktion. diese geht über keine einstellung auszuschalten. vieleicht gibt es für das touchpad einen treiber mit dieser ausschalt-funktion, wenn wäre ein hinweis nett. ansonsten ist ein arbeiten unter suse 10.3 mit diesem klapprechner sehr gut möglich. man sollte auch nicht wie ich versuchen im nachhinein ein win2000 zu installieren das zusammensuchen der treiber für win 2000 dauert tage und ohne kann mann in 640 x 480 ohne sound und schönen fehlermeldungen sich tagelang in die computersteinzeit zurückversetzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_TV-Karten&amp;diff=25259</id>
		<title>Kaufberatung TV-Karten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_TV-Karten&amp;diff=25259"/>
		<updated>2008-04-30T16:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Liste unter Linux laufender Geräte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgend entsteht eine Liste mit TV-Karten und Framegrabberkartenherstellern, deren Geräte unter Linux laufen. Alle User sind herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern. Auf diese Weise entsteht eine Liste mit Kaufempfehlungen und Entscheidungshilfen für User, die den Kauf einer Linux-kompatiblen TV-Karte oder Framegrabberkarte planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konkreter Modelle soll bitte in eigenen Artikeln abgehandelt werden, die wiederum hier verlinkt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte bitte nur eine kurze Nennung von Modellen, Herstellern und evtl. verwendeten und angebotenen Linux Treibern erfolgen. Die vorhandenen Einträge dieses Artikels mögen hierbei als Beispiel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste soll somit dem kaufinteressierten Anwender einen Überblick darüber verschaffen, welche Geräte welcher Hersteller problemlos unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analogempfang terrestrisch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''WinTV PCI''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild nur Mono ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel.&lt;br /&gt;
* '''WinTV FM''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel, kann UKW und Mittelwellenradio empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leadtek Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leadtek WinFast 2000 XP''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne  oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Terratec ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
* '''Terratec Cinergy 400 TV''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlusses drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluss für eine Antenne oder Kabelanschluss als auch einen Composite-In Anschluss zum Anschluss externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analogempfang Kabelanschluß=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''WinTV PCI''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild nur Mono ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden.&lt;br /&gt;
* '''WinTV FM''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel, kann UKW und Mittelwellenradio empfangen, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leadtek Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leadtek WinFast 2000 XP''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne  oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terratec ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
*  '''Terratec Cinergy 400 TV''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlusses drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluss für eine Antenne oder Kabelanschluss als auch einen Composite-In Anschluss zum Anschluss externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analogempfang SAT-Schüsselanschluß=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechniSAT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten von Technisat sind nicht mehr neu erhältich, jedoch findet man sie noch gelegentlich auf den üblichen Gebrauchtmarktquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TechniSAT MediaFocus 1 wird über den treiber von Peter Schlaf der unter http://freenet-homepage.de/mediafocus/ zu finden ist sowohl hinsichtlich des SAT-TV-Empfangs als auch des ADR-Radioempfangs über die Astra Analog Satelliten voll unterstützt. Da je nach Linux-Distribution der im Treiber enthaltene XawTV-Patch jedoch nicht immer funktioniert udn Sendersuchlauf aufgrund der begrenzten Frequenzabfragen der TV-Software meist versagt (9500 bis 1100 MHz ist den gängigen Programmen wohl zuviel und die Polarisation können diese im Suchlauf auch meist nicht unterscheiden) ist unter [[http://wiki.linux-club.de/Kdetv_Kanallisten]] eine zum Erstellungszeitpunkt funktionsfähige Kanalliste für kdetv zu finden, die jedoch zuletzt zur Einführung von openSUSE 10.2 aktualisiert wurde (danach wurde die Hausanlage im Mietsaus beim Berichtersteller endlich auf DVB-S2 umgestellt und die Karte liegt seitdem ungenutzt im Regal*g*)&lt;br /&gt;
Die ebenfalls nicht mehr neu erhätliche TechniSAT MediaFocus 2 soll zumindest unter 2.4er Kerneln auch laufen mit Hilfe des unter http://www.themm.net/~mihu/linux/saa7146/mf2.html zu findenen Treibers, was jedoch bisher mangels entsprechender Karte vom Ersteller des Berichts nicht getestet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TechniSAT Mediafocus 1''' läuft mit oben genanntem Treiber sowohl mit TV-Empfang als auch mit ADR-Radioempfang, kann allerdings mit kdetv oder xawtv anscheinend den TV-Empfang nciht aufnehmen, ADR-Empfang kann mit der enthaltenen Software im .mp2-Format (ja, Mpeg-zwei-Audio,nicht Mpeg-drei-Audio!) auch aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* '''TechniSAT MediaFocus 2''' läuft angeblich mit dem zweiten oben genannten Treiber, Verifikation steht mangels Hardware jedoch noch aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DVB-T =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
* [[AverMedia AVerTV DVB-T Volar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box bei anderen Distributionen oder älteren openSUSE Versionen muss ggf. der Kernel gepatcht werdne mit Treibern aus dem git-Quellen von [http://www.linux-tv.org http://www.linux-tv.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauppauge WinTV Nova-T USB2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braucht Firmware: im Internet suchen nach dvb-usb-dibusb-6.0.0.8.fw&lt;br /&gt;
dies dann umbenennen in: dvb-usb-nova-t-usb2-02.fw&lt;br /&gt;
und in folgendes Verzeichnis kopieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Opensuse 10.0 /usr/lib/hotplug/firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Opensuse 10.3 /lib/firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach Gerät anstecken, Kaffeine starten, es erscheint eine zusätzliche Abteilung DVB, dort unter 'Einrichten' die Region wählen und suchen lassen. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
* '''WinTV NOVA-TD USB''' DVB-T USB 2.0 Box. Nach installation des v4l-dvb Paketes von http://linuxtv.org/downloads/snapshots/ und download der benötigten Firmware dvb-usb-dib0700-1.10.fw von http://www.wi-bw.tfh-wildau.de/~pboettch/home/linux-dvb-firmware/dvb-usb-dib0700-1.10.fw funktioniert die DVB-Box ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terratec ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terratec Cynergy T²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstecken und geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DVB-C =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box bei anderen Distributionen oder älteren openSUSE Versionen muss ggf. der Kernel gepatcht werdne mit Treibern aus dem git-Quellen von [http://www.linux-tv.org http://www.linux-tv.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KNC ONE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[KNC ONE TV STATION DVB-C]] sollte ab openSUSE 10.3 laufen, andere und ältere Distributionen benötigen vermutlich den im Artikel genannten Patch für die Kernel-DVB-Module.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DVB-S/DVB-S2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box bei anderen Distributionen oder älteren openSUSE Versionen muss ggf. der Kernel gepatcht werdne mit Treibern aus dem git-Quellen von [http://www.linux-tv.org http://www.linux-tv.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[WinTV Nova S plus]]''' läuft ab openSUSE 10.2 out of the Box mit diversen DVB-S fähigen Applikationen wie z. B. Kaffeine aus dem Packman-Repository in Kombination mit libxine1 und dem libxine1-dvb Plugin aus demselben Repository, spielt Sound per Durchreichung über den PCI-Bus an die Soundkarte auch in Surroundsound (Dolby Digital und dts) ab, hat sowohl den üblichen F-Buchseneingang für den SAT-Anlagenanschuß als auch  einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel und einen S-Video Anschluß, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden, kein DVB-S2 HD-TV, nur DVB-S, Erweiterungsbuchse ist auf der Karte vorhanden für ein optionales, aber kaum zu beschaffendes internes CI-Modul, soll angeblich auch mit dem neuen USB-CI-Modul von Hauppauge zusammenarbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechniSAT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TwinHan VisionPlus DVB-S (Typ 1022A)''' läuft unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box, älter Distributionen können ggf. einen Patch der DVB-Treibermodule aus dem git-System von http://www.linux-tv.org benötigen, schleift den DVB-S Anschluß durch zur Verwendung eines weiteren Receivers oder einer weiteren Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kombikarten für mehrere Empfangsarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Framegrabber =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iomega ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leadtek VC100''' läuft meist out of the Box, bei manchen Distributionen jedoch mangels Tuner (es ist eben eine reine Framegrabberkarte mit BrookTree 878 Chipsatz aber ohne TV-Tuner, mit Composite-In, S-Video-In und Line-In) nur als Zweitkarte zu einer anderen Karte mit BT8x8 oder dazu kompatiblen Chipsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Matrox ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Matrox Meteor 2''' läuft unter FreeBSD 5 (wurde 2006 darunter im Einsatz gesehen), solte daher wohl auch unter Linux laufen, Bestätigung dafür fehlt jedoch noch.&lt;br /&gt;
* '''Matrox Mystique 220 Eweiterungsmodul &amp;quot;Rainbow Runner&amp;quot;''' läuft unter FreeBSD 5 (wurde 2006 darunter im Einsatz gesehen), sollte daher wohl auch unter Linux laufen, Bestätigung dafür fehlt jedoch noch, wohl nicht mehr als Neuware erhältlich angesichts des Alters der dazu nötigen Matrox Mystique 220 PCI-Grafikkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NVIDIA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Tipps zum Hardwarekauf|Zurück zur Übersicht der Hardwarelisten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|Zurück zur Multimedia-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB|Zurück zur USB-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_TV-Karten&amp;diff=25258</id>
		<title>Kaufberatung TV-Karten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_TV-Karten&amp;diff=25258"/>
		<updated>2008-04-30T16:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: /* Liste unter Linux laufender Geräte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgend entsteht eine Liste mit TV-Karten und Framegrabberkartenherstellern, deren Geräte unter Linux laufen. Alle User sind herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern. Auf diese Weise entsteht eine Liste mit Kaufempfehlungen und Entscheidungshilfen für User, die den Kauf einer Linux-kompatiblen TV-Karte oder Framegrabberkarte planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konkreter Modelle soll bitte in eigenen Artikeln abgehandelt werden, die wiederum hier verlinkt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte bitte nur eine kurze Nennung von Modellen, Herstellern und evtl. verwendeten und angebotenen Linux Treibern erfolgen. Die vorhandenen Einträge dieses Artikels mögen hierbei als Beispiel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste soll somit dem kaufinteressierten Anwender einen Überblick darüber verschaffen, welche Geräte welcher Hersteller problemlos unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analogempfang terrestrisch=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''WinTV PCI''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild nur Mono ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel.&lt;br /&gt;
* '''WinTV FM''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel, kann UKW und Mittelwellenradio empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leadtek Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leadtek WinFast 2000 XP''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne  oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Terratec ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
* '''Terratec Cinergy 400 TV''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlusses drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluss für eine Antenne oder Kabelanschluss als auch einen Composite-In Anschluss zum Anschluss externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analogempfang Kabelanschluß=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''WinTV PCI''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild nur Mono ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden.&lt;br /&gt;
* '''WinTV FM''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel, kann UKW und Mittelwellenradio empfangen, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leadtek Karten laufen out of the Box unter den meisten Distributionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leadtek WinFast 2000 XP''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne  oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlußes drangehangen hat (passiv reicht aus), , spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluß für eine Antenne oder Kabelanschluß als auch einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terratec ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
*  '''Terratec Cinergy 400 TV''' läuft out of the Box sobald man eine Empfangsantenne oder ein Kabel zur Buchse des Kabelanschlusses drangehangen hat (passiv reicht aus), spielt Sound zum Bild in Stereo ab, hat sowohl Koax-Anschluss für eine Antenne oder Kabelanschluss als auch einen Composite-In Anschluss zum Anschluss externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel oder S-Video In per S-Video Kabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analogempfang SAT-Schüsselanschluß=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechniSAT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten von Technisat sind nicht mehr neu erhältich, jedoch findet man sie noch gelegentlich auf den üblichen Gebrauchtmarktquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TechniSAT MediaFocus 1 wird über den treiber von Peter Schlaf der unter http://freenet-homepage.de/mediafocus/ zu finden ist sowohl hinsichtlich des SAT-TV-Empfangs als auch des ADR-Radioempfangs über die Astra Analog Satelliten voll unterstützt. Da je nach Linux-Distribution der im Treiber enthaltene XawTV-Patch jedoch nicht immer funktioniert udn Sendersuchlauf aufgrund der begrenzten Frequenzabfragen der TV-Software meist versagt (9500 bis 1100 MHz ist den gängigen Programmen wohl zuviel und die Polarisation können diese im Suchlauf auch meist nicht unterscheiden) ist unter [[http://wiki.linux-club.de/Kdetv_Kanallisten]] eine zum Erstellungszeitpunkt funktionsfähige Kanalliste für kdetv zu finden, die jedoch zuletzt zur Einführung von openSUSE 10.2 aktualisiert wurde (danach wurde die Hausanlage im Mietsaus beim Berichtersteller endlich auf DVB-S2 umgestellt und die Karte liegt seitdem ungenutzt im Regal*g*)&lt;br /&gt;
Die ebenfalls nicht mehr neu erhätliche TechniSAT MediaFocus 2 soll zumindest unter 2.4er Kerneln auch laufen mit Hilfe des unter http://www.themm.net/~mihu/linux/saa7146/mf2.html zu findenen Treibers, was jedoch bisher mangels entsprechender Karte vom Ersteller des Berichts nicht getestet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TechniSAT Mediafocus 1''' läuft mit oben genanntem Treiber sowohl mit TV-Empfang als auch mit ADR-Radioempfang, kann allerdings mit kdetv oder xawtv anscheinend den TV-Empfang nciht aufnehmen, ADR-Empfang kann mit der enthaltenen Software im .mp2-Format (ja, Mpeg-zwei-Audio,nicht Mpeg-drei-Audio!) auch aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* '''TechniSAT MediaFocus 2''' läuft angeblich mit dem zweiten oben genannten Treiber, Verifikation steht mangels Hardware jedoch noch aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DVB-T =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
* [[AverMedia AVerTV DVB-T Volar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box bei anderen Distributionen oder älteren openSUSE Versionen muss ggf. der Kernel gepatcht werdne mit Treibern aus dem git-Quellen von [http://www.linux-tv.org http://www.linux-tv.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauppauge WinTV Nova-T USB2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braucht Firmware: im Internet suchen nach dvb-usb-dibusb-6.0.0.8.fw&lt;br /&gt;
dies dann umbenennen in: dvb-usb-nova-t-usb2-02.fw&lt;br /&gt;
und in folgendes Verzeichnis kopieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Opensuse 10.0 /usr/lib/hotplug/firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Opensuse 10.3 /lib/firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach Gerät anstecken, Kaffeine starten, es erscheint eine zusätzliche Abteilung DVB, dort unter 'Einrichten' die Region wählen und suchen lassen. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
* '''WinTV NOVA-TD USB''' DVB-T USB 2.0 Box. Nach installation des v4l-dvb Paketes von http://linuxtv.org/downloads/snapshots/ und download der benötigten Firmware dvb-usb-dib0700-1.10.fw von http://www.wi-bw.tfh-wildau.de/~pboettch/home/linux-dvb-firmware/dvb-usb-dib0700-1.10.fw funktioniert die DVB-Box ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terratec ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DVB-C =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen out of the Box unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box bei anderen Distributionen oder älteren openSUSE Versionen muss ggf. der Kernel gepatcht werdne mit Treibern aus dem git-Quellen von [http://www.linux-tv.org http://www.linux-tv.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KNC ONE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[KNC ONE TV STATION DVB-C]] sollte ab openSUSE 10.3 laufen, andere und ältere Distributionen benötigen vermutlich den im Artikel genannten Patch für die Kernel-DVB-Module.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DVB-S/DVB-S2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVerMedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hauppauge Karten laufen unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box bei anderen Distributionen oder älteren openSUSE Versionen muss ggf. der Kernel gepatcht werdne mit Treibern aus dem git-Quellen von [http://www.linux-tv.org http://www.linux-tv.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[WinTV Nova S plus]]''' läuft ab openSUSE 10.2 out of the Box mit diversen DVB-S fähigen Applikationen wie z. B. Kaffeine aus dem Packman-Repository in Kombination mit libxine1 und dem libxine1-dvb Plugin aus demselben Repository, spielt Sound per Durchreichung über den PCI-Bus an die Soundkarte auch in Surroundsound (Dolby Digital und dts) ab, hat sowohl den üblichen F-Buchseneingang für den SAT-Anlagenanschuß als auch  einen Composite-In Anschluß zum Anschluß externer Videoquellen (Videorekorder, DVD-Player, Laserdiskplayer, Kamera etc.) per Cinch-Kabel und einen S-Video Anschluß, kein Hardware MPEG-2 Encoder vorhanden, kein DVB-S2 HD-TV, nur DVB-S, Erweiterungsbuchse ist auf der Karte vorhanden für ein optionales, aber kaum zu beschaffendes internes CI-Modul, soll angeblich auch mit dem neuen USB-CI-Modul von Hauppauge zusammenarbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechniSAT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TwinHan VisionPlus DVB-S (Typ 1022A)''' läuft unter openSUSE 10.2 aufwärts out of the Box, älter Distributionen können ggf. einen Patch der DVB-Treibermodule aus dem git-System von http://www.linux-tv.org benötigen, schleift den DVB-S Anschluß durch zur Verwendung eines weiteren Receivers oder einer weiteren Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kombikarten für mehrere Empfangsarten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauppauge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinacle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TechnoTrend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TwinHan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typhoon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Framegrabber =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iomega ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leadtek ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leadtek VC100''' läuft meist out of the Box, bei manchen Distributionen jedoch mangels Tuner (es ist eben eine reine Framegrabberkarte mit BrookTree 878 Chipsatz aber ohne TV-Tuner, mit Composite-In, S-Video-In und Line-In) nur als Zweitkarte zu einer anderen Karte mit BT8x8 oder dazu kompatiblen Chipsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Matrox ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Matrox Meteor 2''' läuft unter FreeBSD 5 (wurde 2006 darunter im Einsatz gesehen), solte daher wohl auch unter Linux laufen, Bestätigung dafür fehlt jedoch noch.&lt;br /&gt;
* '''Matrox Mystique 220 Eweiterungsmodul &amp;quot;Rainbow Runner&amp;quot;''' läuft unter FreeBSD 5 (wurde 2006 darunter im Einsatz gesehen), sollte daher wohl auch unter Linux laufen, Bestätigung dafür fehlt jedoch noch, wohl nicht mehr als Neuware erhältlich angesichts des Alters der dazu nötigen Matrox Mystique 220 PCI-Grafikkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NVIDIA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Linux Unterstützung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber und Installationsanleitungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste unter Linux laufender Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Tipps zum Hardwarekauf|Zurück zur Übersicht der Hardwarelisten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|Zurück zur Multimedia-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB|Zurück zur USB-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_Drucker&amp;diff=25257</id>
		<title>Kaufberatung Drucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_Drucker&amp;diff=25257"/>
		<updated>2008-04-30T15:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut Krummrei: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgend entsteht eine Liste mit Druckern bzw. mit Druckerherstellern, deren Geräte unter Linux laufen. Alle User sind herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern. Auf diese Weise entsteht eine Liste mit Kaufempfehlungen und Entscheidungshilfen für User, die den Kauf eines Linux-kompatiblen Druckers planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konkreter Druckermodelle oder Treiber soll bitte in eigenen Artikeln abgehandelt werden, die wiederum hier verlinkt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte bitte nur eine kurze Nennung von Druckermodellen, Herstellern und verwendeten und angebotenen Linux Treibern erfolgen. Die vorhandenen Einträge dieses Artikels mögen hierbei als Beispiel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste soll somit dem kaufinteressierten Anwender einen Überblick darüber verschaffen, welche Geräte welcher Hersteller mit welchem Treibern problemlos unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brother =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Drucker und Multifunktionsgeräte des Herstellers [http://www.brother.de/ Brother] laufen generell sehr gut unter Linux. Die Linux Unterstützung von Brother kann daher als vorbildlich bezeichnet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebotene Treiber ==&lt;br /&gt;
Brother bietet auf seiner Internetseite eigene Linux Treiber an:&lt;br /&gt;
* [http://solutions.brother.com/linux/en_us/index.html Brother Seite mit Linux Treibern] - Die Treiber werden als fertige Pakete für [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], [[Mandriva]], [[Fedora|Red Hat / Fedora]] sowie [[Debian]] und dessen Derivate, wie beispielsweise [[Ubuntu|Ubuntu/Kubuntu]] angeboten. Die Treiber können außerdem als Source Code heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exemplarische Liste der unterstützten Geräte ==&lt;br /&gt;
Prinzipiell laufen alle Geräte des Herstellers Brother problemlos unter Linux. Die nachfolgende Liste nennt daher nur exemplarisch einige Geräte, die bei Usern des Linux-Club laufen:&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-215C''' - Multifunktionsgerät (Tintenstrahldrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt hervorragend mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.0, 10.1, 10.2, 10.3.&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-7420''' - Multifunktionsgerät (Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Läuft mit den Treibern des Herstellers problemlos unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]] und [[Ubuntu|Ubuntu/Kubuntu]].&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-9180''' - Multifunktionsgerät (Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt problemlos mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.0, 10.2, 10.3.&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-9420CN''' - Multifunktionsgerät (Farb-Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt problemlos mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Neben der bereits erwähnten [http://solutions.brother.com/linux/en_us/index.html Brother Seite mit Linux Treibern] gibt es auch noch weitere Installationsanleitungen:&lt;br /&gt;
* [[Kurzanleitung Brother Druckertreiber|Kurzanleitung zur Installation der Brother Druckertreiber und zu möglichen Problemen bei der Einrichtung in YaST]]&lt;br /&gt;
* [[Brother MFC-7820N|Installationsanleitung für einen Brother MFC-7820N in diesem Wiki]] - Die Anleitung kann auch auf andere Brother Modelle übertragen werden.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Brother_MFC Installationsanleitung für Brother MFC-Modelle im Wiki von Ubuntuusers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Beim Druck aus [[OpenOffice|OpenOffice.org]] heraus kann es dahingehend zu Problemen kommen, dass das A4 Papierformat nicht angeboten wird. Das Problem ist jedoch relativ einfach zu beheben. [[Probleme mit OpenOffice und Brother Druckern|Die Lösung des Problems ist in diesem Artikel hier im Wiki beschrieben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Canon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Canon IP 5200''' wird ab OpenSuse 10.3 automatisch erkannt. Läuft auch mit Cups.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Epson =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Epson Drucker laufen mit der Kombination von LPD und Ghostview sowie mit CUPS direkt. Bessere Druckergebnisse ergeben sich bei einigen Modellen jedoch durch den Einsatz vom kostenpflichtigen Treiber [[TurboPrint]], mit dem auch einige nicht von CUPS unterstützte Modelle funktionsfähig gemacht werden können, da damit sowohl die höheren Druckauflösungen als auch Sonderformate wie Randlosdruck sowohl auf Papiermedien als auch CD/DVD Rohlingen ermöglicht wird. Die freien Gutenprint und Gimp-Print Zusätze für CUPS bieten die CD-Druckfunktion zwar auch an, jedoch sind diese nicht unbedingt in der Lage die Medien auch randlos zu berdrucken und nutzen dazu eine niedrigere Auflösung als [[TurboPrint]]. Für einige Druckermodelle, insbesondere Multifunktionsgeräte, bietet Epson jedoch auch eigene Treiber, die sogenannten Japantreiber, kostenlos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* LPD mit Ghostview&lt;br /&gt;
* CUPS - [http://www.cups.org http://www.cups.org]&lt;br /&gt;
:* Gutenprint / Gimp-Print - [http://gimp-print.sourceforge.net http://gimp-print.sourceforge.net]&lt;br /&gt;
* Epsons Japantreiber - [http://www.avasys.jp/english/linux_e/dl_spc.html http://avasys.jp]&lt;br /&gt;
* [[TurboPrint]] - [http://www.turboprint.de http://www.turboprint.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus Color II''' (läuft out of the Box mit CUPS, LPD/Ghostview und mit Gutenprint sowie Gimp-Print als CUPS Zusatz)&lt;br /&gt;
* '''Epson Photo Stylus R300''' (läuft mit LPD/Ghostview und CUPS out of the Box, Gutenprint und Gimp-Print als CUPS-Zusatz bringen bessere Ergebnisse, optimale Ergebnisse gibt es mit [[TurboPrint]])&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus DX4850''' läuft sofort nach Installation 10.2, Scanner im DX4850 funktioniert auch.&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus C66''' läuft sofort nach der Installation von openSuSE 10.0, 10.1, 10.2 und 10.3, als auch auf den neueren Mandriva-Distributionen, wie 2007, 2007.1, 2008; Tintenstandüberprüfung erfolgt mit libink/ink(gibts bei Packman)&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus C62''' läuft sofort nach der Installation von openSuSE 10.0, 10.1, 10.2 und 10.3, als auch auf den neueren Mandriva-Distributionen, wie 2007, 2007.1, 2008; Tintenstandüberprüfung erfolgt mit libink/ink(gibts bei Packman)&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus CX 3650''' läuft out of the box unter SuSe 10.2, openSuSe 10.3 mit CUPS und den passenden Paketen die eventuell nachinstalliert werden müssen. Gute Druckqualität auch wenn der CX 3600 ausgewählt werden muss. Wird leider nicht von [[TurboPrint]] unterstützt. Scanner läuft auch ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hewlett-Packard (HP) =&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: [http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting]. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: [http://hplip.sf.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei [http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3]&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite [http://hp.sourceforge.net] sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite [https://launchpad.net/hplip] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlede Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplip.sourceforge.net/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplip.sourceforge.net/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einen aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kyocera =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Kyocera FS-1200 PS''' wird als RAW-Drucker direkt unterstützt (aufgrund Postscriptfähigkeit), kann auch fast genausogut nur etwas langsamer im Laserjet Emulationsmodus laufen mit LPD/Ghostview oder CUPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Kyocera FS-1750''' wird bei der Installation von openSUSE automatisch erkannt, läßt sich bequem per YaST konfigurieren und ohne zusätzliche Software- oder Treiber-Installation mit CUPS verwenden. Bei der Druckqualität gibt es keinerlei Einschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Okidata / OKI =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' OKI OL410ex''' wird seit S.u.S.E. 4.2 von LPD/Ghostview unterstützt, läuft auch direkt mit CUPS, optimale Ergebnisse im Laserjet 2 Kompatibilitätsmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Samsung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber für jede Distribution werden mitgeliefert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
http://support.samsung.de/support/support.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Samsung ML-2510 Series''' wird seit SuSE 9.2 mit den auf der CD mitgelieferten Treiber unterstützt.Läuft dann auch direkt mit CUPS&lt;br /&gt;
* ''' Samsung CLP510 Series''' mit proprietärem Treiber. Volle Unterstützung ausgenommen einige Servicefunktionen. Läuft direkt mit CUPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Category:Drucker]][[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut Krummrei</name></author>
		
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