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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-18T12:08:39Z</updated>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Partitionstabelle_sichern_und_wiederherstellen&amp;diff=26358</id>
		<title>Diskussion:Partitionstabelle sichern und wiederherstellen</title>
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		<updated>2008-12-09T18:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: Es fehlt meiner Meinung nach der Hinweis, dass eine als Textdatei gespeicherte Partitionstabelle nicht nur auf der Platte gespeichert sein darf, die im Bedarfsfall wied...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es fehlt meiner Meinung nach der Hinweis, dass eine als Textdatei gespeicherte Partitionstabelle nicht nur auf der Platte gespeichert sein darf, die im Bedarfsfall wiederhergestellt werden muss, denn dann nutzt sie nichts. Ich würde die Tabelle immer '''ausdrucken''' und an die Wand pinnen. Hat mir schon einmal geholfen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=26300</id>
		<title>At</title>
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		<updated>2008-11-19T18:30:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Ebene 2 Überschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Befehl '''at''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''at''' ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt man ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm also z.B. at 17:30 (hinter jede Zeile kommt natürlich die Enter-Taste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl meldet sich mit einer Warnung und seinem eigenen Prompt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nimmt jetzt beliebige Shell-Befehle entgegen, die dann zu der angegebenen Uhrzeit ausgeführt werden. Die Zeit wird auch im 24-Stunden-Format angenommen und der Befehl wird zur nächsten passenden Uhrzeit ausgeführt, das geht also ohne Probleme auch über Mitternacht hinweg. at nimmt auch Tage, Wochen und Monate an und ein bestimmtes Datum wird auch akzeptiert. Siehe man at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voraussetzung''': der at-Dämon atd muss laufen. Das lässt sich kontrollieren/einstellen mit Yast/System/Runlevel-Editor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anwendung von at jetzt an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner soll bis in die Nacht irgendeine Fernsehsendung aufzeichnen und kann dann runtergefahren werden. Leider darf der normale Benutzer den Befehl shutdown nicht benutzen, wenn er nicht explizit die Berechtigung dafür erhält. Das wird so erreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst als su:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    joe /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (username) (hostname)=NOPASSWD:/sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
joe wird beendet mit STRG und X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit darf der User username am Computer hostname den Rechner mit shutdown herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den at-Aufruf eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich dann at mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo /sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
es meldet sich wieder at mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt at beenden mit STRG und D und es folgt die Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;EOT&amp;gt;&lt;br /&gt;
    job (Nr) at yyyy-mm-dd hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner wird jetzt um hh:mm heruntergefahren. Die Konsole kann jetzt beendet werden. Wer sicher gehen will, kann den Job auch noch abfragen mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint die Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (Nr)   yyyy-mm-dd hh:mm a username&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen des Jobs geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atrm (Nr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt keine Rückmeldung, aber ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt auch nichts her, d.h.: es gibt keinen Job mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas schief geht, schickt at eine Mail an den Benutzer username, der nächste Start der Konsole zeigt an, das neue Mail eingetroffen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein zweites Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll zu einer bestimmten Zeit eine Nachricht auf dem Bildschirm erscheinen, z.B. die Nachricht, dass die Waschmaschine fertig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at 20:30&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; xterm -iconic -display :0.0 -e 'kdialog --msgbox &amp;quot;Die Wäsche muss aufgehängt werden&amp;quot; --title Achtung'&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; (STRG-D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruft das Terminalfenster xterm auf in unsichtbarer Form (-iconic), welches seinerseits auf der grafischen Oberfläche 0.0 seine Arbeit tut und mit -e das nachfolgende Kommmando ausführt. Die eigentliche Ausgabe erledigt kdialog. Den Namen des Displays erhält man mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    echo $DISPLAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und Fantasie beim Ausdenken von Aufgaben (Teewasser kocht, Ute hat morgen Geburtstag, www.ab_ins_bett.de usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=26299</id>
		<title>At</title>
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		<updated>2008-11-19T18:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Der Befehl at */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Befehl '''at''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''at''' ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt man ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm also z.B. at 17:30 (hinter jede Zeile kommt natürlich die Enter-Taste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl meldet sich mit einer Warnung und seinem eigenen Prompt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nimmt jetzt beliebige Shell-Befehle entgegen, die dann zu der angegebenen Uhrzeit ausgeführt werden. Die Zeit wird auch im 24-Stunden-Format angenommen und der Befehl wird zur nächsten passenden Uhrzeit ausgeführt, das geht also ohne Probleme auch über Mitternacht hinweg. at nimmt auch Tage, Wochen und Monate an und ein bestimmtes Datum wird auch akzeptiert. Siehe man at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Voraussetzung''': der at-Dämon atd muss laufen. Das lässt sich kontrollieren/einstellen mit Yast/System/Runlevel-Editor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 Überschrift ==&lt;br /&gt;
Die Anwendung von at jetzt an einem Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner soll bis in die Nacht irgendeine Fernsehsendung aufzeichnen und kann dann runtergefahren werden. Leider darf der normale Benutzer den Befehl shutdown nicht benutzen, wenn er nicht explizit die Berechtigung dafür erhält. Das wird so erreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst als su:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    joe /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (username) (hostname)=NOPASSWD:/sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
joe wird beendet mit STRG und X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit darf der User username am Computer hostname den Rechner mit shutdown herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den at-Aufruf eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich dann at mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo /sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
es meldet sich wieder at mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt at beenden mit STRG und D und es folgt die Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;EOT&amp;gt;&lt;br /&gt;
    job (Nr) at yyyy-mm-dd hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner wird jetzt um hh:mm heruntergefahren. Die Konsole kann jetzt beendet werden. Wer sicher gehen will, kann den Job auch noch abfragen mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint die Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (Nr)   yyyy-mm-dd hh:mm a username&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen des Jobs geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atrm (Nr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt keine Rückmeldung, aber ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt auch nichts her, d.h.: es gibt keinen Job mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas schief geht, schickt at eine Mail an den Benutzer username, der nächste Start der Konsole zeigt an, das neue Mail eingetroffen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein zweites Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll zu einer bestimmten Zeit eine Nachricht auf dem Bildschirm erscheinen, z.B. die Nachricht, dass die Waschmaschine fertig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at 20:30&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; xterm -iconic -display :0.0 -e 'kdialog --msgbox &amp;quot;Die Wäsche muss aufgehängt werden&amp;quot; --title Achtung'&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; (STRG-D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruft das Terminalfenster xterm auf in unsichtbarer Form (-iconic), welches seinerseits auf der grafischen Oberfläche 0.0 seine Arbeit tut und mit -e das nachfolgende Kommmando ausführt. Die eigentliche Ausgabe erledigt kdialog. Den Namen des Displays erhält man mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    echo $DISPLAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und Fantasie beim Ausdenken von Aufgaben (Teewasser kocht, Ute hat morgen Geburtstag, www.ab_ins_bett.de usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
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		<updated>2008-11-17T17:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Der Befehl at */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Befehl '''at''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
at ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt man ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm also z.B. at 17:30 (hinter jede Zeile kommt natürlich die Enter-Taste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl meldet sich mit einer Warnung und seinem eigenen Prompt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nimmt jetzt beliebige Shell-Befehle entgegen, die dann zu der angegebenen Uhrzeit ausgeführt werden. Die Zeit wird auch im 24-Stunden-Format angenommen und der Befehl wird zur nächsten passenden Uhrzeit ausgeführt, das geht also ohne Probleme auch über Mitternacht hinweg. at nimmt auch Tage, Wochen und Monate an und ein bestimmtes Datum wird auch akzeptiert. Siehe man at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Anwendung von at jetzt an einem Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner soll bis in die Nacht irgendeine Fernsehsendung aufzeichnen und kann dann runtergefahren werden. Leider darf der normale Benutzer den Befehl shutdown nicht benutzen, wenn er nicht explizit die Berechtigung dafür erhält. Das wird so erreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst als su:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    joe /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (username) (hostname)=NOPASSWD:/sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
joe wird beendet mit STRG und X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit darf der User username am Computer hostname den Rechner mit shutdown herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den at-Aufruf eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich dann at mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo /sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
es meldet sich wieder at mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt at beenden mit STRG und D und es folgt die Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;EOT&amp;gt;&lt;br /&gt;
    job (Nr) at yyyy-mm-dd hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner wird jetzt um hh:mm heruntergefahren. Die Konsole kann jetzt beendet werden. Wer sicher gehen will, kann den Job auch noch abfragen mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint die Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (Nr)   yyyy-mm-dd hh:mm a username&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen des Jobs geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atrm (Nr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt keine Rückmeldung, aber ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt auch nichts her, d.h.: es gibt keinen Job mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas schief geht, schickt at eine Mail an den Benutzer username, der nächste Start der Konsole zeigt an, das neue Mail eingetroffen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein zweites Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll zu einer bestimmten Zeit eine Nachricht auf dem Bildschirm erscheinen, z.B. die Nachricht, dass die Waschmaschine fertig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at 20:30&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; xterm -iconic -display :0.0 -e 'kdialog --msgbox &amp;quot;Die Wäsche muss aufgehängt werden&amp;quot; --title Achtung'&lt;br /&gt;
    at&amp;gt; (STRG-D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ruft das Terminalfenster xterm auf in unsichtbarer Form (-iconic), welches seinerseits auf der grafischen Oberfläche 0.0 seine Arbeit tut und mit -e das nachfolgende Kommmando ausführt. Die eigentliche Ausgabe erledigt kdialog. Den Namen des Displays erhält man mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    echo $DISPLAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß und Fantasie beim Ausdenken von Aufgaben (Teewasser kocht, Ute hat morgen Geburtstag, www.ab_ins_bett.de usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=At&amp;diff=26265</id>
		<title>At</title>
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		<updated>2008-11-16T22:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: Die Seite wurde neu angelegt: Autor: Hartmut  == Der Befehl '''at''' ==   at ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt ma...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Hartmut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Befehl '''at''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
at ist die Abkürzung von &amp;quot;at time&amp;quot; und ist dafür gedacht, Befehle zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dazu gibt man ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm also z.B. at 17:30 (hinter jede Zeile kommt natürlich die Enter-Taste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl meldet sich mit einer Warnung und seinem eigenen Prompt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    warning: commands will be executed using /bin/sh&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nimmt jetzt beliebige Shell-Befehle entgegen, die dann zu der angegebenen Uhrzeit ausgeführt werden. Die Zeit wird auch im 24-Stunden-Format angenommen und der Befehl wird zur nächsten passenden Uhrzeit ausgeführt, das geht also ohne Probleme auch über Mitternacht hinweg. at nimmt auch Tage, Wochen und Monate an und ein bestimmtes Datum wird auch akzeptiert. Siehe man at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Anwendung von at jetzt an einem Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner soll bis in die Nacht irgendeine Fernsehsendung aufzeichnen und kann dann runtergefahren werden. Leider darf der normale Benutzer den Befehl shutdown nicht benutzen, wenn er nicht explizit die Berechtigung dafür erhält. Das wird so erreicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst als su:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    joe /etc/sudoers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (username) (hostname)=NOPASSWD:/sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
joe wird beendet mit STRG und X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit darf der User username am Computer hostname den Rechner mit shutdown herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den at-Aufruf eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es meldet sich dann at mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach eintippen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    sudo /sbin/shutdown -h now&lt;br /&gt;
es meldet sich wieder at mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    at&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt at beenden mit STRG und D und es folgt die Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;EOT&amp;gt;&lt;br /&gt;
    job (Nr) at yyyy-mm-dd hh:mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechner wird jetzt um hh:mm heruntergefahren. Die Konsole kann jetzt beendet werden. Wer sicher gehen will, kann den Job auch noch abfragen mit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint die Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    (Nr)   yyyy-mm-dd hh:mm a username&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschen des Jobs geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atrm (Nr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt keine Rückmeldung, aber ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    atq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt auch nichts her, d.h.: es gibt keinen Job mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas schief geht, schickt at eine Mail an den Benutzer username, der nächste Start der Konsole zeigt an, das neue Mail eingetroffen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26094</id>
		<title>HP MultifunktionsgerÃ¤te Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26094"/>
		<updated>2008-10-03T10:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Vorgehensweise zur Installation der Geräte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Installationsanleitung für Hewlett-Packard (HP) Mutifunktionsgeräte und einige andere HP Geräte=&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
Autor:[[Benutzer:Hartmut Krummrei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/gethplip.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite http://hplipopensource.com/hplip-web/index.html sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite https://launchpad.net/hplip zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlende Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Beispiel eines aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26093</id>
		<title>HP MultifunktionsgerÃ¤te Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26093"/>
		<updated>2008-10-03T10:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Installationsanleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Installationsanleitung für Hewlett-Packard (HP) Mutifunktionsgeräte und einige andere HP Geräte=&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
Autor:[[Benutzer:Hartmut Krummrei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/gethplip.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite http://hplipopensource.com/hplip-web/index.html sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite https://launchpad.net/hplip zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlede Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Beispiel eines aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26092</id>
		<title>HP MultifunktionsgerÃ¤te Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26092"/>
		<updated>2008-10-03T10:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Treiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Installationsanleitung für Hewlett-Packard (HP) Mutifunktionsgeräte und einige andere HP Geräte=&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
Autor:[[Benutzer:Hartmut Krummrei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/gethplip.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite http://hplipopensource.com/hplip-web/index.html sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite https://launchpad.net/hplip zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlede Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einen aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26091</id>
		<title>HP MultifunktionsgerÃ¤te Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26091"/>
		<updated>2008-10-03T10:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Treiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Installationsanleitung für Hewlett-Packard (HP) Mutifunktionsgeräte und einige andere HP Geräte=&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
Autor:[[Benutzer:Hartmut Krummrei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: http://hplip.sf.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite http://hplipopensource.com/hplip-web/index.html sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite https://launchpad.net/hplip zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlede Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einen aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26090</id>
		<title>HP MultifunktionsgerÃ¤te Installationsanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HP_Multifunktionsger%C3%83%C2%A4te_Installationsanleitung&amp;diff=26090"/>
		<updated>2008-10-03T10:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hartmut krummrei: /* Liste unter Linux laufender Geräte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Installationsanleitung für Hewlett-Packard (HP) Mutifunktionsgeräte und einige andere HP Geräte=&lt;br /&gt;
Stand Mai 2008&lt;br /&gt;
Autor:[[Benutzer:Hartmut Krummrei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HP unterstützt den Betrieb seiner Geräte unterLinux sehr gut. Fast alle älteren Geräte lassen problemlos mit den im Betriebsystem enthaltenen Treibern in Betrieb nehmen. Für alle neueren Geräte ist die HPLIP-Bibliothek zuständig. Und nur mit dieser werden die Rückmeldungen der Geräte im Rechner ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der verfügbaren Geräte bei HP: [http://welcome.hp.com/gms/de/de/sz2/hho/printing_multifunction.html]&lt;br /&gt;
Dort finden sich auch die detaillierten Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle älteren Gerätetreiber sind bereits im Betriebsystem enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerätebeschreibungen, die Postscript-Printer-Description (PPD)-Dateien gibt es bei: http://www.linux-foundation.org/en/OpenPrinting. Diese Quelle ist nur interessant für neue Drucker, die noch nicht beim Zusammenstellen der Linux-CD/DVD bekannt waren. Diese PPDs gehören nach: /usr/share/cups/model/manufacturer-PPDs/hplip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Softwarebibliothek HPLIP zum Selbstkompilieren gibt es hier: http://hplip.sf.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder fertig als RPM bei http://download.opensuse.org/repositories/home:/jsmeix/openSUSE_10.3&lt;br /&gt;
Diese Quelle bindet man am besten in Yast bei den Installationsquellen ein. Von dort wird oft noch das HPIJS-Paket gebraucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitungen auf der Seite http://hp.sourceforge.net sind z.Z: noch sehr dürftig (Stand Mai 2008), für Fragen und Antworten ist die Seite https://launchpad.net/hplip zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Benutzung der HPLIP muss zusätzlich Python installiert werden. Achte darauf, dass auch ein Paket namens python-gobject2 installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte mit Scanner brauchen das Paket SANE (jeweils immer mit allem, was dazu gehört). Für Geräte mit Scanner ist folgende Vorgehensweise wichtig: installiere erst die HPLIP, lade dann (als root) die Datei /etc/sane.d/dll.conf (Opensuse) in einen Editor und entferne das Rautenzeichen (#) vor 'hpiao'. (Speichern ....!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise zur Installation der Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergiss Yast!&lt;br /&gt;
Für ältere Drucker und Geräte, die Postscript oder PCL benutzen und sonst nichts können, benutze CUPS&lt;br /&gt;
Für neuere Geräte und Multifunktionsgeräte ab auf die Konsole und als root: hp-setup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug zur Unterhaltung mit dem Gerät heißt hp-toolbox und findet sich bei Opensuse im K-Menü unter /System/Überwachung. Allerdings ist es ratsam die Toolbox für den ersten Start als nicht-root von der Konsole aufzurufen. Dann werden etwaige Fehlermeldungen ausgeworfen. Als einzige Warnmeldung ist eine fehlede Installation von ReportLab (für Fax-Deckblätter) erlaubt. Die Toolbox nistet sich praktischerweise anschließend  im Tray ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fehlern hilft: hp-check -t. Beim fertigen HPLIP-Paket kannst Du alle '-devel-Pakete' vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der unterstützten Geräte gibt es hier: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html. Einfach Druckertyp und Modell wählen und es erscheint eine Liste, in der tabellarisch aufgeführt ist, welches Feature bei welchen Gerät unter welchem Betriebssystem funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die lieber den kürzeren Weg mögen, eine Liste der '''nicht''' unterstützten Geräte ist auch vorhanden: http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/unsupported.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einen aktuellen Alleskönners Photosmart C7280. Dieses Gerät kann Drucken (mit Tinte), Scannen und Faxen. Die letzten beiden Funtionen jeweils wahlweise per automatischem Dokumenteneinzug (ADF) oder per Flachbett. Der Photosmart kann via USB oder Netzwerk mit dem/den Rechnern verbunden werden, fürs Netzwerk gibt es eine Ethernetbuchse und ein WLAN-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerät und Rechner einschalten! Für die Betriebsart USB das Kabel in beide Geräte einstecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB: hp-setup und die Frage, wie das Gerät angeschlossen ist, richtig beantworten. Das war es, wenn vorher alle notwendigen Pakete ordentlich auf dem Rechner installiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + Ethernet: wie USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzwerk + WLAN: zuerst bitte den Drucker besuchen und Taste 'Einrichtung' drücken, dann Netzwerk und Wireless-Einrichtungsassistent anwählen. Alle Fragen richtig beantworten und weiter wie bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip zum Netzwerk: es empfiehlt sich, dem Drucker eine feste IP-Adresse zu geben. Falls hp-setup den Drucker nicht selbst findet, dann geht das leicht mit der manuellen Suche und der IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ReportLab für die FAX-Deckblätter gibt es bei: [http://download.opensuse.org/repositories/home:/kfreitag/openSUSE_10.3/repodata/]. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Wenn Du es machst, dann ergänze bitte diese Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hartmut krummrei</name></author>
		
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