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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T22:08:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GNU_General_Public_License&amp;diff=22441</id>
		<title>GNU General Public License</title>
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		<updated>2007-10-26T06:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Was ist die GPL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GNU_white.png|thumb|Das GNU-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist die GPL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[GNU]] General Public License (GPL) ist eine Lizenz für Freie Software, die von der [[Die_Geschichte_von_Freier_Software_-_GNU_-_Linux|Free Software Foundation]] initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Frei&amp;quot; wird hier im Sinne von &amp;quot;unabhängig&amp;quot; verwendet und ist nicht gleichzusetzen mit &amp;quot;kostenlos&amp;quot; (wie in &amp;quot;Freibier&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Version der GPL wurde 1989 zum ersten mal verwendet, 1991 erschien Version 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Linux-User hat die GPL deswegen eine so große Bedeutung, weil der Großteil des Linux-[[Kernel]]s unter dieser Lizenz veröffentlicht wurden - nicht zu vergessen natürlich auch andere bedeutende Open-Source-Softwareprojekte wie [[OpenOffice|OpenOffice.org]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Rechte und Pflichten ergeben sich daraus ==&lt;br /&gt;
Anwendungen unter der GPL stehen, anders als oft vermutet, unter einem Urheberrecht. Sie dürfen also nur verwendet werden, wenn der Rechteinhaber es gestattet.&lt;br /&gt;
Die GPL ist nun so gestaltet, dass es jedem gebührenfrei gestattet wird, die Software zu vervielfältigen, zu verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen und darüber hinaus auch beliebig zu verändern.&lt;br /&gt;
Da dies nur mit vorliegendem Quellcode möglich ist, wird dieser mit der Anwendung mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ziele lassen sich auch als die '''&amp;quot;Vier Freiheiten der GPL&amp;quot;''' zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Programm darf ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden. Kommerzielle Nutzung ist hierbei ausdrücklich gewollt.&lt;br /&gt;
* Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden, wobei der Quellcode mitverteilt oder dem Empfänger des Programms auf Anfrage zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden muss.&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsweise eines Programms darf studiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Veränderte Anwendungen dürfen unter den Regeln von Freiheit 2 vertrieben werden, wobei dem Empfänger des Programms der Quellcode der veränderten Version verfügbar gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich allerdings auch '''Verpflichtungen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig ist das Prinzip des '''Copylefts''', das besagt, dass veränderte GPL-Programme bei einer Verbreitung wieder unter die GPL gestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet im Umkehrschluss (gemäß den vier Freiheiten), dass auch bei dieser modifizierten Anwendung der Quellcode mitgeliefert werden muss. Außerdem muss kenntlich gemacht werden, dass es sich um eine veränderte Version des Originals handelt.&lt;br /&gt;
* Die Anwendung muss einen Copyright-Vermerk enthalten. Bei neuen Versionen sollen alte Copyright-Zeilen früherer Entwickler trotzdem belassen werden.&lt;br /&gt;
* Haftungsausschluss: Zu jedem Einzelstück, das zur Anwendung dazugehört, muss ein Haftungsausschluss hinzugefügt werden. (Interessant ist, dass dieser generelle Haftungsausschluss in Deutschland nicht zulässig und somit nichtig, in anderen Ländern jedoch durchaus relevant ist)&lt;br /&gt;
* Neben den in der GPL genannten Pflichten dürfen keine weiteren Pflichten hinzugefügt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''konkretes Beispiel''': Wenn ich den Linux-[[Kernel]] verändere, darf ich den veränderten Kernel nur unter der GPL weiter verteilen (wobei das &amp;quot;verteilen&amp;quot; gemäß den vier Freiheiten durchaus auch gegen Bezahlung geschehen kann). Allerdings könnte jetzt bspw. Linus Tolvards nicht verlangen, dass ich für die Verbreitung meiner geänderten Anwendung an ihn Geld zahle, weil der ursprüngliche Code von ihm stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der GPL führt ein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Erlöschen der Lizenz insofern, als dass die (jur.) Person, die die Urheberrechtsverletzung begangen hat, die Software nicht weitervertreiben darf. (S.U. &amp;quot;Praktische Relevanz&amp;quot;) (Die betreffende Person wäre also mit einem Raubkopierer gleichgestellt - so jedenfalls die Theorie.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Entwicklungen in der Diskussion über GPL 3 ==&lt;br /&gt;
Momentan wird - zum Teil sehr heftig - über den Entwurf einer neuen Version der GPL diskutiert.&lt;br /&gt;
Vorreiter für die Veränderungen ist Richard Stallman als Präsident der Free Software Foundation (FSF), der folgende Konzepte ändern möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPL soll mehr an die Rechtslage einzelner Länder angepasst werden; momentan ist sie eher auf amerikanisches Recht zugeschnitten, das soll sich mit Version 3 ändern.&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich soll der freie Austausch von Wissen im Vordergrund der GPL stehen. Allerdings soll sich die GPL nicht davor verschließen, hinter diesem Hintergrund Neuerungen zu beleuchten, wie zum Beispiel Software-Patente, die ja grundsätzlich dem Willen der General Public License entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Relevanz ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gab es bisher einige gerichtliche Entscheidung über die Auslegung und Wirksamkeit der GPL.&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 2004 hat das Landgericht München erstmals entschieden, dass derjenige, der seinen Pflichten beim Vertrieb von Software nicht nachkommt, auch seine Rechte aus der GPL verliert und somit seine Anwendung gar nicht mehr weitergeben darf. (Siehe gpl-violations.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSF regelt außerdem Streitigkeiten außergerichtlich und zeigt somit, dass die GPL durchaus praktische Relevanz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Till Jaeger, Olaf Koglin, Till Kreutzer, Axel Metzger, Carsten Schulz: ''[http://www.oreilly.de/german/freebooks/gplger/ Die GPL kommentiert und erklärt]'' (Köln: O'Reilly, 2005), ISBN 3897213893 (Sehr zu empfehlen: eine runde und umfangreiche Referenz mit vielen Beispielfragen, die die praktische Anwendung der GPL demonstrieren) &lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html Die inoffizielle deutsche Übersetzung der GPL]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License Wikipedia-Eintrag zur GPL]&lt;br /&gt;
* [http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html GPL-Startseite der Free Software Foundation]&lt;br /&gt;
* [http://gpl-violations.org/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe:Glossar/O&amp;diff=22440</id>
		<title>Hilfe:Glossar/O</title>
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		<updated>2007-10-26T05:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[OpenOffice|OpenOffice.org]] - ist ein kostenloses Office-Paket, bestehend aus Programmen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Datenbank, Formeleditor und zum Zeichnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22439</id>
		<title>Datenaustausch und Datenaustauschformate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22439"/>
		<updated>2007-10-26T05:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: Links innerhalb des Fließtextes, auf die schon in der zuvorstehenden Liste verwiesen wurde, entfernt -&amp;gt; erhöht die Lesbarkeit, finde ich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein zur Problematik ==&lt;br /&gt;
Immer dann, wenn man eine Datei an einen Dritten weitergeben möchte, stellt sich die Frage, in welchem Format man dies tun sollte. Während dies bei Bilddateien noch relativ unproblematisch erscheint, stellt sich das Problem bei Texten, Tabellen oder sonstigen Ausarbeitungen um so deutlicher. Da insbesondere im Bereich der Office Anwendungen häufig jedes Programm ein eigenes Dateiformat erzeugt und sich bei der Verarbeitung fremder Dateiformate störrisch zeigt, erscheint es häufig schwierig und problematisch, ein geeignetes Datenaustauschformat zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Probleme der alten MS-Office Dateiformate bei der Verwendung als Datenaustauschformat ==&lt;br /&gt;
In weiten Teilen der Bevölkerung gelten die MS-Office Formate als ideale Datenaustauschformate. Begründet wird dies damit, dass MS-Office schließlich der Weltmarktführer sei und MS-Office auf den meisten PCs (Windows/MAC OS) laufe. Häufig handeln diejenigen, welche die MS-Office Formate als Datenaustauschformate einsetzen, aber auch aus bloßer Unwissenheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründe, warum die alten MS-Office Formate (z.B.: .doc) keine geeigneten Datenaustauschformate sind ===&lt;br /&gt;
* Verwender von MS-Office zwingen die Empfänger ihrer Dateien dazu, sich das sehr teure MS-Office Paket zu kaufen, wenn diese die Datei lesen wollen. &lt;br /&gt;
* Häufig sind MS-Office Dateien nicht einmal kompatibel zu Dateien, welche mit älteren oder neueren Versionen der gleiche Software erzeugt wurden. Ein mit einem aktuellen MS-Office erzeugtes Dokument kann somit häufig nicht einmal auf älteren MS-Office Systemen geöffnet werden. Die Nutzung von MS-Office Dateien zum Datenaustausch zwingt also wieder die Verwender älterer MS-Office Pakete dazu, ihre Software für viel Geld zu erneuern, wenn sie die erhaltenen Dateien öffnen und lesen wollen.&lt;br /&gt;
* Da MS-Office nicht auf Linux läuft, können die versendeten Dateien nicht 100%ig auf Linux gelesen werden. [[OpenOffice|OpenOffice.org]] bietet zwar Importfunktionen für MS-Office Dateien an, diese funktionieren jedoch nicht 100%ig, da es sich bei den Dateiformaten von MS-Office um proprietäre Formate handelt, welche nicht offen dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
* MS-Office speichert in den Dokumenten sogenannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Metainformation Metainformationen]. Hierbei handelt es sich um Daten über den Autor oder ältere Versionen des Dokuments. Diese Informationen sind aber in aller Regel nicht für den Empfänger der Datei bestimmt. Eine entsprechende Zugriffs- und Lesemöglichkeit des Dritten auf diese Informationen kann sogar ausgesprochen unerwünscht sein.&lt;br /&gt;
* Häufig sind in MS-Office Dokumenten [http://de.wikipedia.org/wiki/Makro Makros] anzutreffen. Dies ist ein Einfalltor für Makro-Viren. Außerdem laufen Makros in der Regel nicht mit anderen Programmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die neue Interoperabilität ===&lt;br /&gt;
Ab [http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Office_2007 MS-Office 2007] liefert Microsoft ein neues Standarddateiformat, das [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML Office Open XML] Format. Bei diesem Format handelt es sich um ein von Microsoft entwickeltes offenes Dateiformat, welches aufgrund seiner Offenheit eine bessere Kompatibilität mit anderen Programmen erreichen soll und letztlich einen problemlosen Datenaustausch ermöglichen soll. Bei älteren Office Versionen (Office 2000 bis 2003) kann das Dateiformat mittels eines Konverters (&amp;quot;Compatibility Pack&amp;quot;), welcher kostenlos erhältlich sein soll, verfügbar gemacht werden. Diese älteren Versionen sollen durch den Konverter das neue Format lesen und schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann MS-Office mittlerweile mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] mit dem ODF-Format umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich der Datenaustausch zukünftig gestalten wird und welche Probleme zukünftig entstehen, bleibt dennoch vorerst abzuwarten. Zwar ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Kompatibilität erkennbar und zu begrüßen, wie man an der [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik derzeit geäußerten Kritik] aber sehen kann, sollte man auch zukünftig das zum Datenaustausch gewählte Dateiformat mit Bedacht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass außer MS-Office derzeit kaum ein Office Paket mit dem Office Open XML Format umgehen kann. Zwar arbeiten u.a. Novell und Microsoft derzeit an einer Open Source-Implementierung für [[OpenOffice.org]] (siehe [http://www.novell.com/news/press/item.jsp?id=1248 Pressemeldung von Novell] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML#Applikationsunterst.C3.BCtzung Artikel von Wikipedia]), bevor aus dem neuen Dateiformat aber tatsächlich ein geeignetes Datenaustauschformat werden kann, muss ein problemloser Umgang der gängigsten Office-Programme mit dem Office Open XML Format sichergestellt sein. Da dies aber derzeit nicht gegeben ist, sollte zumindest vorläufig auf eine Verwendung der Office Open XML Formate als Datenaustauschformate verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geeignete Datenaustauschformate ==&lt;br /&gt;
=== PDF ===&lt;br /&gt;
Das am weitesten verbreitete und gängigste Datenaustauschformat ist das [http://de.wikipedia.org/wiki/Pdf PDF Format]. PDF Dateien können unter jedem Betriebssystem problemlos mit kostenloser Software geöffnet und gelesen werden. Problematisch sind PDF Dateien nur dann, wenn der Empfänger diese weiterbearbeiten soll oder möchte. Wenn es nur darum geht, dem Empfänger ein fertiges Dokument zu übersenden, ist das PDF Format die erste Wahl. Unter Linux können viele Programme zur Erzeugung von PDF Dateien verwendet werden. z.B.:&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice|OpenOffice.org]]&lt;br /&gt;
* [[LaTeX]] / PDFLaTeX&lt;br /&gt;
Auch zum Betrachten von PDF Dateien gibt es unter Linux viele Möglichkeiten. Exemplarisch seien hier genannt:&lt;br /&gt;
* [[KPDF]]&lt;br /&gt;
* [[Acrobat Reader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das OpenDocument Format ===&lt;br /&gt;
Beim [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument OpenDocument Format] handelt es sich um ein offenes Austauschformat für Dateien von Office Programmen. Im Mai 2006 wurde das „OASIS-OpenDocument 1.0“ schließlich zum ISO-Standard (ISO 26300) . Dank dieser Standardisierung und dank des offenen Dateiformats ist es nun endlich möglich, dieses Dateiformat auch in anderen Office Paketen zu verwenden. Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl von Office Programmen, die das OpenDocument Format verwenden und beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste von Programmen, die OpenDocument beherrschen ====&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice|OpenOffice.org]] (ab Version 2.0)&lt;br /&gt;
* [[KOffice]] (seit Version 1.4 kann es gelesen werden, seit Version 1.5 ist es als Standard integriert.)&lt;br /&gt;
* [[AbiWord]]&lt;br /&gt;
* [[Scribus]]&lt;br /&gt;
* [[Textmaker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer mehr Office Anwendungen das OpenDocument Format unterstützen, kann diese Liste natürlich nur als Beispiel dienen. Bei der Wahl einer Office Anwendung sollte man sich daher informieren, ob diese auch das OpenDocument Format beherrscht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der größten Vorteile des OpenDocument Formats ist es, dass jeder Empfänger der Datei auf diese mit dem kostenlosen Office Programm OpenOffice.org zugreifen kann. Entsprechend dem beliebten Acrobat Reader, der kostenlos im Internet erhältlich ist und es so jedem Anwender ermöglicht, problemlos und kostenlos auf PDF Dateien zuzugreifen, ist es dem Empfängern einer im OpenDocument Format gespeicherten Datei problemlos möglich, auf diese mit dem kostenlosen und von der Leistungsfähigkeit her MS-Office in nichts nachstehenden Office Paket OpenOffice.org zuzugreifen und das Dokument weiter zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich Microsoft verschließt sich derzeit noch dem OpenDocument Format und bietet standardmäßig keine Unterstützung des Formats für sein MS-Office Paket an (zur Möglichkeit der Nutzung des OpenDocument Formats mit MS-Office mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] siehe oben). Microsoft zog es leider vor, trotz des bereits als ISO Standard (ISO 26300) existierenden und von vielen anderen Office Programmen bereits standardmäßig verwendeten freien Dokumentformats &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;, ein eigenes offenes Dateiformat namens &amp;quot;Office Open XML&amp;quot; zu entwickeln. Inwiefern hierdurch Probleme beim Datenaustausch wirklich beseitigt werden können, bleibt in Anbetracht der schon jetzt am offenen Dateiformat von Microsoft geäußerten [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik Kritik] leider abzuwarten. Die Verwendung eines offenen Dateiformats ist, was einen problemlosen Datenaustausch betrifft, sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Mehr Sicherheit für den Endanwender hätte aber an dieser Stelle die Verwendung des bereits als ISO Standard existierenden und bei anderen Office Programmen weit verbreiteten OpenDocument Formats gebracht. Auch zukünftig sollten daher zum Datenaustausch verwendete Dateiformate mit Bedacht gewählt werden. Bis ein völlig problemloser Transfer von Daten zwischen den verschiedenen Office Programmen mit Sicherheit gewährleistet werden kann, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen. Die Basis für diesen problemloseren Datenaustausch scheint aber Dank der Einführung der offenen Dateiformate zum Glück endlich in greifbarer Nähe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== html ===&lt;br /&gt;
Wenn ein Dokument mit OpenOffice als .html Dokument auf einem Webserver gespeichert wird, kann MS-Word dieses abrufen und weiterbearbeiten. Word kann aber keine html-Datei direkt öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Datenaustausch“: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenaustausch &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Austauschformat“ http://de.wikipedia.org/wiki/Austauschformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Textverarbeitung - Dateiformate“: http://de.wikipedia.org/wiki/Textverarbeitung#Dateiformate &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Dateiformat“: http://de.wikipedia.org/wiki/Dateiformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Schlosser: &amp;quot;Word ist kein Datenaustauschformat&amp;quot;: http://schlosser.info/wordattachments.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ProLinux, Artikel &amp;quot;Warum man keine Microsoft Office-Software verwenden sollte&amp;quot;: http://www.pro-linux.de/edit/apr2003a.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum ist das Dateiformat von 'Word' (Endung .DOC) kein Austauschformat?: http://www.subotnik.net/misc/doc.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenOffice.org&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;Office Open XML&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heise Open, Meldung &amp;quot;OpenDocument für Microsoft Word&amp;quot;: http://www.heise.de/open/news/meldung/84694 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenXML Translator (ODF Add-in für Microsoft Word): http://sourceforge.net/projects/odf-converter &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office | Zurück zu Office]][[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22438</id>
		<title>Datenaustausch und Datenaustauschformate</title>
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		<updated>2007-10-26T05:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Liste von Programmen, die OpenDocument beherrschen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein zur Problematik ==&lt;br /&gt;
Immer dann, wenn man eine Datei an einen Dritten weitergeben möchte, stellt sich die Frage, in welchem Format man dies tun sollte. Während dies bei Bilddateien noch relativ unproblematisch erscheint, stellt sich das Problem bei Texten, Tabellen oder sonstigen Ausarbeitungen um so deutlicher. Da insbesondere im Bereich der Office Anwendungen häufig jedes Programm ein eigenes Dateiformat erzeugt und sich bei der Verarbeitung fremder Dateiformate störrisch zeigt, erscheint es häufig schwierig und problematisch, ein geeignetes Datenaustauschformat zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Probleme der alten MS-Office Dateiformate bei der Verwendung als Datenaustauschformat ==&lt;br /&gt;
In weiten Teilen der Bevölkerung gelten die MS-Office Formate als ideale Datenaustauschformate. Begründet wird dies damit, dass MS-Office schließlich der Weltmarktführer sei und MS-Office auf den meisten PCs (Windows/MAC OS) laufe. Häufig handeln diejenigen, welche die MS-Office Formate als Datenaustauschformate einsetzen, aber auch aus bloßer Unwissenheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründe, warum die alten MS-Office Formate (z.B.: .doc) keine geeigneten Datenaustauschformate sind ===&lt;br /&gt;
* Verwender von MS-Office zwingen die Empfänger ihrer Dateien dazu, sich das sehr teure MS-Office Paket zu kaufen, wenn diese die Datei lesen wollen. &lt;br /&gt;
* Häufig sind MS-Office Dateien nicht einmal kompatibel zu Dateien, welche mit älteren oder neueren Versionen der gleiche Software erzeugt wurden. Ein mit einem aktuellen MS-Office erzeugtes Dokument kann somit häufig nicht einmal auf älteren MS-Office Systemen geöffnet werden. Die Nutzung von MS-Office Dateien zum Datenaustausch zwingt also wieder die Verwender älterer MS-Office Pakete dazu, ihre Software für viel Geld zu erneuern, wenn sie die erhaltenen Dateien öffnen und lesen wollen.&lt;br /&gt;
* Da MS-Office nicht auf Linux läuft, können die versendeten Dateien nicht 100%ig auf Linux gelesen werden. [[OpenOffice|OpenOffice.org]] bietet zwar Importfunktionen für MS-Office Dateien an, diese funktionieren jedoch nicht 100%ig, da es sich bei den Dateiformaten von MS-Office um proprietäre Formate handelt, welche nicht offen dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
* MS-Office speichert in den Dokumenten sogenannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Metainformation Metainformationen]. Hierbei handelt es sich um Daten über den Autor oder ältere Versionen des Dokuments. Diese Informationen sind aber in aller Regel nicht für den Empfänger der Datei bestimmt. Eine entsprechende Zugriffs- und Lesemöglichkeit des Dritten auf diese Informationen kann sogar ausgesprochen unerwünscht sein.&lt;br /&gt;
* Häufig sind in MS-Office Dokumenten [http://de.wikipedia.org/wiki/Makro Makros] anzutreffen. Dies ist ein Einfalltor für Makro-Viren. Außerdem laufen Makros in der Regel nicht mit anderen Programmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die neue Interoperabilität ===&lt;br /&gt;
Ab [http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Office_2007 MS-Office 2007] liefert Microsoft ein neues Standarddateiformat, das [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML Office Open XML] Format. Bei diesem Format handelt es sich um ein von Microsoft entwickeltes offenes Dateiformat, welches aufgrund seiner Offenheit eine bessere Kompatibilität mit anderen Programmen erreichen soll und letztlich einen problemlosen Datenaustausch ermöglichen soll. Bei älteren Office Versionen (Office 2000 bis 2003) kann das Dateiformat mittels eines Konverters (&amp;quot;Compatibility Pack&amp;quot;), welcher kostenlos erhältlich sein soll, verfügbar gemacht werden. Diese älteren Versionen sollen durch den Konverter das neue Format lesen und schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann MS-Office mittlerweile mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] mit dem ODF-Format umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich der Datenaustausch zukünftig gestalten wird und welche Probleme zukünftig entstehen, bleibt dennoch vorerst abzuwarten. Zwar ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Kompatibilität erkennbar und zu begrüßen, wie man an der [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik derzeit geäußerten Kritik] aber sehen kann, sollte man auch zukünftig das zum Datenaustausch gewählte Dateiformat mit Bedacht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass außer MS-Office derzeit kaum ein Office Paket mit dem Office Open XML Format umgehen kann. Zwar arbeiten u.a. Novell und Microsoft derzeit an einer Open Source-Implementierung für [[OpenOffice.org]] (siehe [http://www.novell.com/news/press/item.jsp?id=1248 Pressemeldung von Novell] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML#Applikationsunterst.C3.BCtzung Artikel von Wikipedia]), bevor aus dem neuen Dateiformat aber tatsächlich ein geeignetes Datenaustauschformat werden kann, muss ein problemloser Umgang der gängigsten Office-Programme mit dem Office Open XML Format sichergestellt sein. Da dies aber derzeit nicht gegeben ist, sollte zumindest vorläufig auf eine Verwendung der Office Open XML Formate als Datenaustauschformate verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geeignete Datenaustauschformate ==&lt;br /&gt;
=== PDF ===&lt;br /&gt;
Das am weitesten verbreitete und gängigste Datenaustauschformat ist das [http://de.wikipedia.org/wiki/Pdf PDF Format]. PDF Dateien können unter jedem Betriebssystem problemlos mit kostenloser Software geöffnet und gelesen werden. Problematisch sind PDF Dateien nur dann, wenn der Empfänger diese weiterbearbeiten soll oder möchte. Wenn es nur darum geht, dem Empfänger ein fertiges Dokument zu übersenden, ist das PDF Format die erste Wahl. Unter Linux können viele Programme zur Erzeugung von PDF Dateien verwendet werden. z.B.:&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice|OpenOffice.org]]&lt;br /&gt;
* [[LaTeX]] / PDFLaTeX&lt;br /&gt;
Auch zum Betrachten von PDF Dateien gibt es unter Linux viele Möglichkeiten. Exemplarisch seien hier genannt:&lt;br /&gt;
* [[KPDF]]&lt;br /&gt;
* [[Acrobat Reader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das OpenDocument Format ===&lt;br /&gt;
Beim [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument OpenDocument Format] handelt es sich um ein offenes Austauschformat für Dateien von Office Programmen. Im Mai 2006 wurde das „OASIS-OpenDocument 1.0“ schließlich zum ISO-Standard (ISO 26300) . Dank dieser Standardisierung und dank des offenen Dateiformats ist es nun endlich möglich, dieses Dateiformat auch in anderen Office Paketen zu verwenden. Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl von Office Programmen, die das OpenDocument Format verwenden und beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste von Programmen, die OpenDocument beherrschen ====&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice|OpenOffice.org]] (ab Version 2.0)&lt;br /&gt;
* [[KOffice]] (seit Version 1.4 kann es gelesen werden, seit Version 1.5 ist es als Standard integriert.)&lt;br /&gt;
* [[AbiWord]]&lt;br /&gt;
* [[Scribus]]&lt;br /&gt;
* [[Textmaker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer mehr Office Anwendungen das OpenDocument Format unterstützen, kann diese Liste natürlich nur als Beispiel dienen. Bei der Wahl einer Office Anwendung sollte man sich daher informieren, ob diese auch das OpenDocument Format beherrscht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der größten Vorteile des OpenDocument Formats ist es, dass jeder Empfänger der Datei auf diese mit dem kostenlosen Office Programm [[OpenOffice.org]] zugreifen kann. Entsprechend dem beliebten Acrobat Reader, der kostenlos im Internet erhältlich ist und es so jedem Anwender ermöglicht, problemlos und kostenlos auf PDF Dateien zuzugreifen, ist es dem Empfängern einer im OpenDocument Format gespeicherten Datei problemlos möglich, auf diese mit dem kostenlosen und von der Leistungsfähigkeit her MS-Office in nichts nachstehenden Office Paket [[OpenOffice.org]] zuzugreifen und das Dokument weiter zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich Microsoft verschließt sich derzeit noch dem OpenDocument Format und bietet standardmäßig keine Unterstützung des Formats für sein MS-Office Paket an (zur Möglichkeit der Nutzung des OpenDocument Formats mit MS-Office mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] siehe oben). Microsoft zog es leider vor, trotz des bereits als ISO Standard (ISO 26300) existierenden und von vielen anderen Office Programmen bereits standardmäßig verwendeten freien Dokumentformats &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;, ein eigenes offenes Dateiformat namens &amp;quot;Office Open XML&amp;quot; zu entwickeln. Inwiefern hierdurch Probleme beim Datenaustausch wirklich beseitigt werden können, bleibt in Anbetracht der schon jetzt am offenen Dateiformat von Microsoft geäußerten [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik Kritik] leider abzuwarten. Die Verwendung eines offenen Dateiformats ist, was einen problemlosen Datenaustausch betrifft, sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Mehr Sicherheit für den Endanwender hätte aber an dieser Stelle die Verwendung des bereits als ISO Standard existierenden und bei anderen Office Programmen weit verbreiteten OpenDocument Formats gebracht. Auch zukünftig sollten daher zum Datenaustausch verwendete Dateiformate mit Bedacht gewählt werden. Bis ein völlig problemloser Transfer von Daten zwischen den verschiedenen Office Programmen mit Sicherheit gewährleistet werden kann, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen. Die Basis für diesen problemloseren Datenaustausch scheint aber Dank der Einführung der offenen Dateiformate zum Glück endlich in greifbarer Nähe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== html ===&lt;br /&gt;
Wenn ein Dokument mit OpenOffice als .html Dokument auf einem Webserver gespeichert wird, kann MS-Word dieses abrufen und weiterbearbeiten. Word kann aber keine html-Datei direkt öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Datenaustausch“: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenaustausch &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Austauschformat“ http://de.wikipedia.org/wiki/Austauschformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Textverarbeitung - Dateiformate“: http://de.wikipedia.org/wiki/Textverarbeitung#Dateiformate &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Dateiformat“: http://de.wikipedia.org/wiki/Dateiformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Schlosser: &amp;quot;Word ist kein Datenaustauschformat&amp;quot;: http://schlosser.info/wordattachments.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ProLinux, Artikel &amp;quot;Warum man keine Microsoft Office-Software verwenden sollte&amp;quot;: http://www.pro-linux.de/edit/apr2003a.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum ist das Dateiformat von 'Word' (Endung .DOC) kein Austauschformat?: http://www.subotnik.net/misc/doc.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenOffice.org&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;Office Open XML&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heise Open, Meldung &amp;quot;OpenDocument für Microsoft Word&amp;quot;: http://www.heise.de/open/news/meldung/84694 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenXML Translator (ODF Add-in für Microsoft Word): http://sourceforge.net/projects/odf-converter &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office | Zurück zu Office]][[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22437</id>
		<title>Datenaustausch und Datenaustauschformate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22437"/>
		<updated>2007-10-26T05:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* PDF */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein zur Problematik ==&lt;br /&gt;
Immer dann, wenn man eine Datei an einen Dritten weitergeben möchte, stellt sich die Frage, in welchem Format man dies tun sollte. Während dies bei Bilddateien noch relativ unproblematisch erscheint, stellt sich das Problem bei Texten, Tabellen oder sonstigen Ausarbeitungen um so deutlicher. Da insbesondere im Bereich der Office Anwendungen häufig jedes Programm ein eigenes Dateiformat erzeugt und sich bei der Verarbeitung fremder Dateiformate störrisch zeigt, erscheint es häufig schwierig und problematisch, ein geeignetes Datenaustauschformat zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Probleme der alten MS-Office Dateiformate bei der Verwendung als Datenaustauschformat ==&lt;br /&gt;
In weiten Teilen der Bevölkerung gelten die MS-Office Formate als ideale Datenaustauschformate. Begründet wird dies damit, dass MS-Office schließlich der Weltmarktführer sei und MS-Office auf den meisten PCs (Windows/MAC OS) laufe. Häufig handeln diejenigen, welche die MS-Office Formate als Datenaustauschformate einsetzen, aber auch aus bloßer Unwissenheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründe, warum die alten MS-Office Formate (z.B.: .doc) keine geeigneten Datenaustauschformate sind ===&lt;br /&gt;
* Verwender von MS-Office zwingen die Empfänger ihrer Dateien dazu, sich das sehr teure MS-Office Paket zu kaufen, wenn diese die Datei lesen wollen. &lt;br /&gt;
* Häufig sind MS-Office Dateien nicht einmal kompatibel zu Dateien, welche mit älteren oder neueren Versionen der gleiche Software erzeugt wurden. Ein mit einem aktuellen MS-Office erzeugtes Dokument kann somit häufig nicht einmal auf älteren MS-Office Systemen geöffnet werden. Die Nutzung von MS-Office Dateien zum Datenaustausch zwingt also wieder die Verwender älterer MS-Office Pakete dazu, ihre Software für viel Geld zu erneuern, wenn sie die erhaltenen Dateien öffnen und lesen wollen.&lt;br /&gt;
* Da MS-Office nicht auf Linux läuft, können die versendeten Dateien nicht 100%ig auf Linux gelesen werden. [[OpenOffice|OpenOffice.org]] bietet zwar Importfunktionen für MS-Office Dateien an, diese funktionieren jedoch nicht 100%ig, da es sich bei den Dateiformaten von MS-Office um proprietäre Formate handelt, welche nicht offen dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
* MS-Office speichert in den Dokumenten sogenannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Metainformation Metainformationen]. Hierbei handelt es sich um Daten über den Autor oder ältere Versionen des Dokuments. Diese Informationen sind aber in aller Regel nicht für den Empfänger der Datei bestimmt. Eine entsprechende Zugriffs- und Lesemöglichkeit des Dritten auf diese Informationen kann sogar ausgesprochen unerwünscht sein.&lt;br /&gt;
* Häufig sind in MS-Office Dokumenten [http://de.wikipedia.org/wiki/Makro Makros] anzutreffen. Dies ist ein Einfalltor für Makro-Viren. Außerdem laufen Makros in der Regel nicht mit anderen Programmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die neue Interoperabilität ===&lt;br /&gt;
Ab [http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Office_2007 MS-Office 2007] liefert Microsoft ein neues Standarddateiformat, das [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML Office Open XML] Format. Bei diesem Format handelt es sich um ein von Microsoft entwickeltes offenes Dateiformat, welches aufgrund seiner Offenheit eine bessere Kompatibilität mit anderen Programmen erreichen soll und letztlich einen problemlosen Datenaustausch ermöglichen soll. Bei älteren Office Versionen (Office 2000 bis 2003) kann das Dateiformat mittels eines Konverters (&amp;quot;Compatibility Pack&amp;quot;), welcher kostenlos erhältlich sein soll, verfügbar gemacht werden. Diese älteren Versionen sollen durch den Konverter das neue Format lesen und schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann MS-Office mittlerweile mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] mit dem ODF-Format umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich der Datenaustausch zukünftig gestalten wird und welche Probleme zukünftig entstehen, bleibt dennoch vorerst abzuwarten. Zwar ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Kompatibilität erkennbar und zu begrüßen, wie man an der [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik derzeit geäußerten Kritik] aber sehen kann, sollte man auch zukünftig das zum Datenaustausch gewählte Dateiformat mit Bedacht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass außer MS-Office derzeit kaum ein Office Paket mit dem Office Open XML Format umgehen kann. Zwar arbeiten u.a. Novell und Microsoft derzeit an einer Open Source-Implementierung für [[OpenOffice.org]] (siehe [http://www.novell.com/news/press/item.jsp?id=1248 Pressemeldung von Novell] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML#Applikationsunterst.C3.BCtzung Artikel von Wikipedia]), bevor aus dem neuen Dateiformat aber tatsächlich ein geeignetes Datenaustauschformat werden kann, muss ein problemloser Umgang der gängigsten Office-Programme mit dem Office Open XML Format sichergestellt sein. Da dies aber derzeit nicht gegeben ist, sollte zumindest vorläufig auf eine Verwendung der Office Open XML Formate als Datenaustauschformate verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geeignete Datenaustauschformate ==&lt;br /&gt;
=== PDF ===&lt;br /&gt;
Das am weitesten verbreitete und gängigste Datenaustauschformat ist das [http://de.wikipedia.org/wiki/Pdf PDF Format]. PDF Dateien können unter jedem Betriebssystem problemlos mit kostenloser Software geöffnet und gelesen werden. Problematisch sind PDF Dateien nur dann, wenn der Empfänger diese weiterbearbeiten soll oder möchte. Wenn es nur darum geht, dem Empfänger ein fertiges Dokument zu übersenden, ist das PDF Format die erste Wahl. Unter Linux können viele Programme zur Erzeugung von PDF Dateien verwendet werden. z.B.:&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice|OpenOffice.org]]&lt;br /&gt;
* [[LaTeX]] / PDFLaTeX&lt;br /&gt;
Auch zum Betrachten von PDF Dateien gibt es unter Linux viele Möglichkeiten. Exemplarisch seien hier genannt:&lt;br /&gt;
* [[KPDF]]&lt;br /&gt;
* [[Acrobat Reader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das OpenDocument Format ===&lt;br /&gt;
Beim [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument OpenDocument Format] handelt es sich um ein offenes Austauschformat für Dateien von Office Programmen. Im Mai 2006 wurde das „OASIS-OpenDocument 1.0“ schließlich zum ISO-Standard (ISO 26300) . Dank dieser Standardisierung und dank des offenen Dateiformats ist es nun endlich möglich, dieses Dateiformat auch in anderen Office Paketen zu verwenden. Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl von Office Programmen, die das OpenDocument Format verwenden und beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste von Programmen, die OpenDocument beherrschen ====&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice.org]] (ab Version 2.0)&lt;br /&gt;
* [[KOffice]] (seit Version 1.4 kann es gelesen werden, seit Version 1.5 ist es als Standard integriert.)&lt;br /&gt;
* [[AbiWord]]&lt;br /&gt;
* [[Scribus]]&lt;br /&gt;
* [[Textmaker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer mehr Office Anwendungen das OpenDocument Format unterstützen, kann diese Liste natürlich nur als Beispiel dienen. Bei der Wahl einer Office Anwendung sollte man sich daher informieren, ob diese auch das OpenDocument Format beherrscht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der größten Vorteile des OpenDocument Formats ist es, dass jeder Empfänger der Datei auf diese mit dem kostenlosen Office Programm [[OpenOffice.org]] zugreifen kann. Entsprechend dem beliebten Acrobat Reader, der kostenlos im Internet erhältlich ist und es so jedem Anwender ermöglicht, problemlos und kostenlos auf PDF Dateien zuzugreifen, ist es dem Empfängern einer im OpenDocument Format gespeicherten Datei problemlos möglich, auf diese mit dem kostenlosen und von der Leistungsfähigkeit her MS-Office in nichts nachstehenden Office Paket [[OpenOffice.org]] zuzugreifen und das Dokument weiter zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich Microsoft verschließt sich derzeit noch dem OpenDocument Format und bietet standardmäßig keine Unterstützung des Formats für sein MS-Office Paket an (zur Möglichkeit der Nutzung des OpenDocument Formats mit MS-Office mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] siehe oben). Microsoft zog es leider vor, trotz des bereits als ISO Standard (ISO 26300) existierenden und von vielen anderen Office Programmen bereits standardmäßig verwendeten freien Dokumentformats &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;, ein eigenes offenes Dateiformat namens &amp;quot;Office Open XML&amp;quot; zu entwickeln. Inwiefern hierdurch Probleme beim Datenaustausch wirklich beseitigt werden können, bleibt in Anbetracht der schon jetzt am offenen Dateiformat von Microsoft geäußerten [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik Kritik] leider abzuwarten. Die Verwendung eines offenen Dateiformats ist, was einen problemlosen Datenaustausch betrifft, sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Mehr Sicherheit für den Endanwender hätte aber an dieser Stelle die Verwendung des bereits als ISO Standard existierenden und bei anderen Office Programmen weit verbreiteten OpenDocument Formats gebracht. Auch zukünftig sollten daher zum Datenaustausch verwendete Dateiformate mit Bedacht gewählt werden. Bis ein völlig problemloser Transfer von Daten zwischen den verschiedenen Office Programmen mit Sicherheit gewährleistet werden kann, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen. Die Basis für diesen problemloseren Datenaustausch scheint aber Dank der Einführung der offenen Dateiformate zum Glück endlich in greifbarer Nähe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== html ===&lt;br /&gt;
Wenn ein Dokument mit OpenOffice als .html Dokument auf einem Webserver gespeichert wird, kann MS-Word dieses abrufen und weiterbearbeiten. Word kann aber keine html-Datei direkt öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Datenaustausch“: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenaustausch &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Austauschformat“ http://de.wikipedia.org/wiki/Austauschformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Textverarbeitung - Dateiformate“: http://de.wikipedia.org/wiki/Textverarbeitung#Dateiformate &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Dateiformat“: http://de.wikipedia.org/wiki/Dateiformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Schlosser: &amp;quot;Word ist kein Datenaustauschformat&amp;quot;: http://schlosser.info/wordattachments.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ProLinux, Artikel &amp;quot;Warum man keine Microsoft Office-Software verwenden sollte&amp;quot;: http://www.pro-linux.de/edit/apr2003a.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum ist das Dateiformat von 'Word' (Endung .DOC) kein Austauschformat?: http://www.subotnik.net/misc/doc.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenOffice.org&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;Office Open XML&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heise Open, Meldung &amp;quot;OpenDocument für Microsoft Word&amp;quot;: http://www.heise.de/open/news/meldung/84694 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenXML Translator (ODF Add-in für Microsoft Word): http://sourceforge.net/projects/odf-converter &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office | Zurück zu Office]][[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22436</id>
		<title>Datenaustausch und Datenaustauschformate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datenaustausch_und_Datenaustauschformate&amp;diff=22436"/>
		<updated>2007-10-26T05:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Gründe, warum die alten MS-Office Formate (z.B.: .doc) keine geeigneten Datenaustauschformate sind */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemein zur Problematik ==&lt;br /&gt;
Immer dann, wenn man eine Datei an einen Dritten weitergeben möchte, stellt sich die Frage, in welchem Format man dies tun sollte. Während dies bei Bilddateien noch relativ unproblematisch erscheint, stellt sich das Problem bei Texten, Tabellen oder sonstigen Ausarbeitungen um so deutlicher. Da insbesondere im Bereich der Office Anwendungen häufig jedes Programm ein eigenes Dateiformat erzeugt und sich bei der Verarbeitung fremder Dateiformate störrisch zeigt, erscheint es häufig schwierig und problematisch, ein geeignetes Datenaustauschformat zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Probleme der alten MS-Office Dateiformate bei der Verwendung als Datenaustauschformat ==&lt;br /&gt;
In weiten Teilen der Bevölkerung gelten die MS-Office Formate als ideale Datenaustauschformate. Begründet wird dies damit, dass MS-Office schließlich der Weltmarktführer sei und MS-Office auf den meisten PCs (Windows/MAC OS) laufe. Häufig handeln diejenigen, welche die MS-Office Formate als Datenaustauschformate einsetzen, aber auch aus bloßer Unwissenheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründe, warum die alten MS-Office Formate (z.B.: .doc) keine geeigneten Datenaustauschformate sind ===&lt;br /&gt;
* Verwender von MS-Office zwingen die Empfänger ihrer Dateien dazu, sich das sehr teure MS-Office Paket zu kaufen, wenn diese die Datei lesen wollen. &lt;br /&gt;
* Häufig sind MS-Office Dateien nicht einmal kompatibel zu Dateien, welche mit älteren oder neueren Versionen der gleiche Software erzeugt wurden. Ein mit einem aktuellen MS-Office erzeugtes Dokument kann somit häufig nicht einmal auf älteren MS-Office Systemen geöffnet werden. Die Nutzung von MS-Office Dateien zum Datenaustausch zwingt also wieder die Verwender älterer MS-Office Pakete dazu, ihre Software für viel Geld zu erneuern, wenn sie die erhaltenen Dateien öffnen und lesen wollen.&lt;br /&gt;
* Da MS-Office nicht auf Linux läuft, können die versendeten Dateien nicht 100%ig auf Linux gelesen werden. [[OpenOffice|OpenOffice.org]] bietet zwar Importfunktionen für MS-Office Dateien an, diese funktionieren jedoch nicht 100%ig, da es sich bei den Dateiformaten von MS-Office um proprietäre Formate handelt, welche nicht offen dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
* MS-Office speichert in den Dokumenten sogenannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Metainformation Metainformationen]. Hierbei handelt es sich um Daten über den Autor oder ältere Versionen des Dokuments. Diese Informationen sind aber in aller Regel nicht für den Empfänger der Datei bestimmt. Eine entsprechende Zugriffs- und Lesemöglichkeit des Dritten auf diese Informationen kann sogar ausgesprochen unerwünscht sein.&lt;br /&gt;
* Häufig sind in MS-Office Dokumenten [http://de.wikipedia.org/wiki/Makro Makros] anzutreffen. Dies ist ein Einfalltor für Makro-Viren. Außerdem laufen Makros in der Regel nicht mit anderen Programmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die neue Interoperabilität ===&lt;br /&gt;
Ab [http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Office_2007 MS-Office 2007] liefert Microsoft ein neues Standarddateiformat, das [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML Office Open XML] Format. Bei diesem Format handelt es sich um ein von Microsoft entwickeltes offenes Dateiformat, welches aufgrund seiner Offenheit eine bessere Kompatibilität mit anderen Programmen erreichen soll und letztlich einen problemlosen Datenaustausch ermöglichen soll. Bei älteren Office Versionen (Office 2000 bis 2003) kann das Dateiformat mittels eines Konverters (&amp;quot;Compatibility Pack&amp;quot;), welcher kostenlos erhältlich sein soll, verfügbar gemacht werden. Diese älteren Versionen sollen durch den Konverter das neue Format lesen und schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann MS-Office mittlerweile mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] mit dem ODF-Format umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich der Datenaustausch zukünftig gestalten wird und welche Probleme zukünftig entstehen, bleibt dennoch vorerst abzuwarten. Zwar ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Kompatibilität erkennbar und zu begrüßen, wie man an der [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik derzeit geäußerten Kritik] aber sehen kann, sollte man auch zukünftig das zum Datenaustausch gewählte Dateiformat mit Bedacht wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass außer MS-Office derzeit kaum ein Office Paket mit dem Office Open XML Format umgehen kann. Zwar arbeiten u.a. Novell und Microsoft derzeit an einer Open Source-Implementierung für [[OpenOffice.org]] (siehe [http://www.novell.com/news/press/item.jsp?id=1248 Pressemeldung von Novell] oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML#Applikationsunterst.C3.BCtzung Artikel von Wikipedia]), bevor aus dem neuen Dateiformat aber tatsächlich ein geeignetes Datenaustauschformat werden kann, muss ein problemloser Umgang der gängigsten Office-Programme mit dem Office Open XML Format sichergestellt sein. Da dies aber derzeit nicht gegeben ist, sollte zumindest vorläufig auf eine Verwendung der Office Open XML Formate als Datenaustauschformate verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geeignete Datenaustauschformate ==&lt;br /&gt;
=== PDF ===&lt;br /&gt;
Das am weitesten verbreitete und gängigste Datenaustauschformat ist das [http://de.wikipedia.org/wiki/Pdf PDF Format]. PDF Dateien können unter jedem Betriebssystem problemlos mit kostenloser Software geöffnet und gelesen werden. Problematisch sind PDF Dateien nur dann, wenn der Empfänger diese weiterbearbeiten soll oder möchte. Wenn es nur darum geht, dem Empfänger ein fertiges Dokument zu übersenden, ist das PDF Format die erste Wahl. Unter Linux können viele Programme zur Erzeugung von PDF Dateien verwendet werden. z.B.:&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice.org]]&lt;br /&gt;
* [[LaTeX]] / PDFLaTeX&lt;br /&gt;
Auch zum Betrachten von PDF Dateien gibt es unter Linux viele Möglichkeiten. Exemplarisch seien hier genannt:&lt;br /&gt;
* [[KPDF]]&lt;br /&gt;
* [[Acrobat Reader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das OpenDocument Format ===&lt;br /&gt;
Beim [http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument OpenDocument Format] handelt es sich um ein offenes Austauschformat für Dateien von Office Programmen. Im Mai 2006 wurde das „OASIS-OpenDocument 1.0“ schließlich zum ISO-Standard (ISO 26300) . Dank dieser Standardisierung und dank des offenen Dateiformats ist es nun endlich möglich, dieses Dateiformat auch in anderen Office Paketen zu verwenden. Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl von Office Programmen, die das OpenDocument Format verwenden und beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste von Programmen, die OpenDocument beherrschen ====&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice.org]] (ab Version 2.0)&lt;br /&gt;
* [[KOffice]] (seit Version 1.4 kann es gelesen werden, seit Version 1.5 ist es als Standard integriert.)&lt;br /&gt;
* [[AbiWord]]&lt;br /&gt;
* [[Scribus]]&lt;br /&gt;
* [[Textmaker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer mehr Office Anwendungen das OpenDocument Format unterstützen, kann diese Liste natürlich nur als Beispiel dienen. Bei der Wahl einer Office Anwendung sollte man sich daher informieren, ob diese auch das OpenDocument Format beherrscht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der größten Vorteile des OpenDocument Formats ist es, dass jeder Empfänger der Datei auf diese mit dem kostenlosen Office Programm [[OpenOffice.org]] zugreifen kann. Entsprechend dem beliebten Acrobat Reader, der kostenlos im Internet erhältlich ist und es so jedem Anwender ermöglicht, problemlos und kostenlos auf PDF Dateien zuzugreifen, ist es dem Empfängern einer im OpenDocument Format gespeicherten Datei problemlos möglich, auf diese mit dem kostenlosen und von der Leistungsfähigkeit her MS-Office in nichts nachstehenden Office Paket [[OpenOffice.org]] zuzugreifen und das Dokument weiter zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich Microsoft verschließt sich derzeit noch dem OpenDocument Format und bietet standardmäßig keine Unterstützung des Formats für sein MS-Office Paket an (zur Möglichkeit der Nutzung des OpenDocument Formats mit MS-Office mittels eines [http://sourceforge.net/projects/odf-converter Plug-Ins] siehe oben). Microsoft zog es leider vor, trotz des bereits als ISO Standard (ISO 26300) existierenden und von vielen anderen Office Programmen bereits standardmäßig verwendeten freien Dokumentformats &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;, ein eigenes offenes Dateiformat namens &amp;quot;Office Open XML&amp;quot; zu entwickeln. Inwiefern hierdurch Probleme beim Datenaustausch wirklich beseitigt werden können, bleibt in Anbetracht der schon jetzt am offenen Dateiformat von Microsoft geäußerten [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Office_Open_XML&amp;amp;oldid=27371056#Kritik Kritik] leider abzuwarten. Die Verwendung eines offenen Dateiformats ist, was einen problemlosen Datenaustausch betrifft, sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Mehr Sicherheit für den Endanwender hätte aber an dieser Stelle die Verwendung des bereits als ISO Standard existierenden und bei anderen Office Programmen weit verbreiteten OpenDocument Formats gebracht. Auch zukünftig sollten daher zum Datenaustausch verwendete Dateiformate mit Bedacht gewählt werden. Bis ein völlig problemloser Transfer von Daten zwischen den verschiedenen Office Programmen mit Sicherheit gewährleistet werden kann, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen. Die Basis für diesen problemloseren Datenaustausch scheint aber Dank der Einführung der offenen Dateiformate zum Glück endlich in greifbarer Nähe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== html ===&lt;br /&gt;
Wenn ein Dokument mit OpenOffice als .html Dokument auf einem Webserver gespeichert wird, kann MS-Word dieses abrufen und weiterbearbeiten. Word kann aber keine html-Datei direkt öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Datenaustausch“: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenaustausch &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Austauschformat“ http://de.wikipedia.org/wiki/Austauschformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Textverarbeitung - Dateiformate“: http://de.wikipedia.org/wiki/Textverarbeitung#Dateiformate &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel „Dateiformat“: http://de.wikipedia.org/wiki/Dateiformat &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Schlosser: &amp;quot;Word ist kein Datenaustauschformat&amp;quot;: http://schlosser.info/wordattachments.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ProLinux, Artikel &amp;quot;Warum man keine Microsoft Office-Software verwenden sollte&amp;quot;: http://www.pro-linux.de/edit/apr2003a.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum ist das Dateiformat von 'Word' (Endung .DOC) kein Austauschformat?: http://www.subotnik.net/misc/doc.html &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenOffice.org&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;OpenDocument&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia, Artikel &amp;quot;Office Open XML&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heise Open, Meldung &amp;quot;OpenDocument für Microsoft Word&amp;quot;: http://www.heise.de/open/news/meldung/84694 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenXML Translator (ODF Add-in für Microsoft Word): http://sourceforge.net/projects/odf-converter &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office | Zurück zu Office]][[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe:Glossar/P&amp;diff=22435</id>
		<title>Hilfe:Glossar/P</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe:Glossar/P&amp;diff=22435"/>
		<updated>2007-10-26T05:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: Link auf Installationsquellen/Packman korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[YaST-Installationsquellen_f%C3%BCr_openSUSE#Packman_.28Die_Multimediaf.C3.A4higkeiten_von_SuSE_Linux_erweitern.29|Packman]] - Das Packman Team packt Software zu Paketen zusammen, welche speziell für konkrete Suse Versionen gebaut werden und sehr einfach installiert und deinstalliert werden können. Neben den berühmten und beliebten Multimediapaketen für Suse bietet Packman noch viele andere interessante Pakete an. [http://packman.links2linux.de/ Homepage von Packman]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[PHP]] - („'''P'''HP: '''H'''ypertext '''P'''reprocessor“, ursprünglich „'''P'''ersonal '''H'''ome '''P'''age Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an Java/Perl angelehnten Syntax, die zur  Erstellung von dynamischen Webseiten Verwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bootvorgang#BIOS|POST]] - Der '''P'''ower-'''O'''n '''S'''elf'''t'''est ist eine Testroutine im BIOS eines Rechners mit dem die Grundlegende Hardware des Rechners, also CPU, RAM, Grafikkarte, Floppy+Festplattencontroller sowie der generische Status des PCI-Bus, auf Anwesenheit und prinzipielle Funktionsfähigkeit im Rahmen der Initialisierung/des Bootvorgangs geprüft wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=K3b&amp;diff=22399</id>
		<title>K3b</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=K3b&amp;diff=22399"/>
		<updated>2007-10-25T11:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Die Lösung */ Links auf &amp;quot;YaST-Installationsquellen für openSUSE&amp;quot; &amp;amp; &amp;quot;Empfohlene Quellen&amp;quot; aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= K3b &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:k3b-logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:k3b.jpg|210px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= K3b 1.0.3 &lt;br /&gt;
|Hersteller= Sebastian Trueg, Christian Kvasny u.a.&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.0.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 23.07.2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, BSD, Mac OS X, Unix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Multimedia]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://k3b.org/ k3b.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K3b''' ist ein [[KDE]]-Programm zum Brennen von CD/DVDs. Auf allen Betriebssystemen, bei denen [[KDE]] installiert werden kann, ist es einsetzbar. Es besitzt eine GUI, die es dem Anwender einfach macht, alle Aufgaben des CD/DVD-Brennens intuitiv umzusetzen. K3b startete die Entwicklung 1999 und hat 2007 die Versionsnummer 1.0 erreicht. Die lange Zeit bis zur Versionsnummer 1 ist darin begründet, dass das &amp;quot;Projekt&amp;quot; K3B als Fingerübung für einen Programmierschüler (Sebastian Trüg) begann. Er war lange Zeit der einzige Entwickler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K3b ist die Abkürzung für „'''K'''DE '''B'''urn '''B'''aby, '''B'''urn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
K3b ist eine grafische Oberfläche für eine Vielzahl von Programmen, die jeweils ganz unterschiedliche Grundfunktionen für das Brennen von DVDs und CDs unter Linux oder anderen Unix-Derivaten zur Verfügung stellen. Durch die Zusammenfassung der Programme unter einer GUI bietet es eine erstaunlich einfache Handhabung, so dass der User meist nicht merkt, mit welchen Programmen er tatsächlich brennt. Daraus folgt eine deutliche Vereinfachung des Brennens von Medien, wie sie unter Windows und Apple lange bekannt sind, und der Endnutzer muss keine Befehlsreferenz auswendig kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Programm kann mit Drag &amp;amp; Drop auch zu anderen Programmen z.B. [[Konqueror]] gearbeitet werden. Genauso kann es als Dienstprogramm für andere [[KDE]]-Programme dienen, wie z. B. dem Medienplayer [[Amarok]] oder der Bildverwaltung digicam. Durch Unterstützung des Desktop Communication Protocol (DCOP), ist die Kommunikation zwischen den Programmen  bereitstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Der Umfang der Funktionen und Fähigkeiten von K3b hängen stark von den installierten Tools ab, auf die zugegriffen werden kann. Wenn alle Tools installiert sind,sind folgende Aktionen handhabbar:&lt;br /&gt;
* Brennen von CD-Rs und CD-RWs&lt;br /&gt;
* Löschen von CD-RWs&lt;br /&gt;
* Brennen von Mixed-Mode CDs, Daten CDs, Audio CDs, (S)Video CDs und eMovix CDs&lt;br /&gt;
* Brennen einer Vielzahl von CD-Image Typen (Cue/Bin, TOC, iso)&lt;br /&gt;
* Brennen von DVD±Rs und DVD±RWs&lt;br /&gt;
* Löschen von DVD±RWs&lt;br /&gt;
* Brennen von DVD+R DL&lt;br /&gt;
* Brennen von Daten-DVDs, Video-DVDs und eMoviX-DVDs&lt;br /&gt;
* Brennen von ISO CD- und DVD-Images (auch bootfähiger Medien)&lt;br /&gt;
* Kopieren von CDs und DVDs&lt;br /&gt;
* Erstellung von CD/DVD ISO-Images und RAW-Images&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMovix-Medien sind CD/DVDs, die zusätzlich zu dem vorhanden Film auch ein kleines OS (nämlich eMovix) mit Playersoftware und notwendigen Codecs enthalten. So könnte der PC direkt von dem gebrannten Medium gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audio-CDs können aus folgenden Formaten heraus erstellt werden:&lt;br /&gt;
* MP3&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis&lt;br /&gt;
* FLAC&lt;br /&gt;
* WAV&lt;br /&gt;
'''optional:'''&lt;br /&gt;
* Musepack&lt;br /&gt;
* Monkey's Audio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio CD mit k3b aus mp3 Dateien erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Das Problem ===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden viele Linux Distributionen aus rechtlichen Gründen mit sehr beschränkten Multimediafähigkeiten ausgeliefert (zur Vertiefung siehe unten, '''Quellenangaben und weiterführende Links'''). Dies betrifft sowohl den mp3- Support von Mediaplayern als auch die Fähigkeiten von k3b zum Umgang mit mp3 Dateien. Ein frisch von der Suse-DVD installiertes k3b kann daher nicht mit mp3- Dateien umgehen und aus diesen keine Audio-CD erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lösung ===&lt;br /&gt;
Um mit k3b Audio CDs aus mp3- Dateien erstellen zu können, muss man sich eine k3b Version installieren, welche nicht in den Multimediafähigkeiten beschränkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Suse erhält man passende rpm- Dateien von unbeschränkten k3b Versionen über [http://packman.links2linux.de/package/k3b Packman]. Zur Installation geht man am besten wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* Zunächst fügt man den Packman-Server als alternative Installationsquelle in YaST ein. Wie das funktioniert, ist in [[YaST-Installationsquellen für openSUSE|diesem Artikel hier im Wiki]] für verschiedene Suse Versionen erklärt.&lt;br /&gt;
* Zur Vermeidung von eventuellen Paketabhängigkeiten zu Suse-Paketen fügt man nun zusätzlich auch noch den Suse-Server als alternative Installationsquelle in YaST ein. Auch dies ist im genannten Artikel sehr gut beschrieben. Die entsprechende Quelle wird im Artikel [[YaST-Installationsquellen für openSUSE#Empfohlene Quellen|Empfohlene Quellen]] genannt.&lt;br /&gt;
* Jetzt installiert man die neue k3b- Version von Packman:&lt;br /&gt;
** Zunächst startet man '''YaST'''.&lt;br /&gt;
** Nun wählt man links &amp;quot;'''Software'''&amp;quot; und rechts &amp;quot;'''Software installieren oder löschen'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Da YaST nun alle Informationen von den hinzugefügten Servern aus dem Internet holen muss und es sich hierbei um eine große Datenmenge handelt, kann der jetzt folgende Start der YaST Softwareinstallation etwas dauern =&amp;gt; Geduld bitte!&lt;br /&gt;
** Nun wählt man den Filter &amp;quot;'''Suche'''&amp;quot; und gibt in das Suchfeld '''k3b''' ein.&lt;br /&gt;
** Nach einem Klick auf den Suchknopf sollte rechts im Fenster nun die k3b Version von Packman gefunden werden, welche man jetzt mit einem Häkchen zur Installation auswählt und unten mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation sollte nun eine aktuelle k3b Version von Packman zur Verfügung stehen, welche in den Multimediafähigkeiten nicht beschränkt ist und problemlos Audio-CDs aus mp3- Dateien erzeugen und brennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn es Abspielprobleme auf CD-Playern gibt ===&lt;br /&gt;
Abspielprobleme auf diversen Heim CD-Playern oder Auto CD-Spielern werden häufig durch zu hohe Brenngeschwindigkeiten verursacht. Treten diesbezügliche Probleme auf, sollte man Audio- CDs mit deutlich geringerer Geschwindigkeit (8-fach oder langsamer) brennen und dann erneut testen, ob die CDs nun laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== k3b und Berechtigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dieser Part bezieht sich auf eine alte Version von k3b und Suse Linux. In aktuellen Versionen ist dieser Teil nicht mehr notwendig. Es reicht das ausführen des k3b-Setupassisstenten (nur in der Packman-Version enthalten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich selbst vor dem Problem stand, und hier einige Treads dieses Thema behandeln, jedoch meist &amp;quot;unverrichteter Dinge enden&amp;quot;, hier ein kleines HowTo, wie Ihr unter die neue K3B-Version ans laufen bringt, ohne die Meldung der Berechtigungsprobleme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemeinrichtung der Gruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Yast --&amp;gt; Sicherheit &amp;amp; Benutzer --&amp;gt; Benutzer bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
* Benutzer auswählen, der Brennen soll (bzw. darf)... auf &amp;quot;Bearbeiten klicken&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Karteikartenreiter &amp;quot;Details wählen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* in der Liste &amp;quot;Gruppe&amp;quot; die Gruppe &amp;quot;disk&amp;quot; suchen und aktivieren.&lt;br /&gt;
* Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K3B Einrichtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* K3B Einrichtungsassistent starten ( Wenn nicht vorhanden - weil SUSE-Standardpaket unvollständig - K3B löschen und von http://packman.links2linux.de/ neu herunterladen und installieren)&lt;br /&gt;
* Nach Start des Einrichtungsdialogs die Checkbox vor &amp;quot;Use burning group&amp;quot; aktivieren, und dort &amp;quot;disk&amp;quot; eintragen (Standardinhalt löschen, so das nur &amp;quot;disk&amp;quot; darin steht).&lt;br /&gt;
* Berechtigungen für die Laufwreke darunter einstellen.&lt;br /&gt;
* Speichern, K3B schließen.&lt;br /&gt;
* KDE neu starten (Sitzung beenden und neu anmelden reicht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit k3b als User brennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Versuch, ein Medium zu brennen, fehlschlägt, liegt dies meistens an falschen Rechten der Programme &amp;quot;cdrecord&amp;quot; und/oder cdrdao. Die Rechte berichtigen funktioniert wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer root- Konsole die beiden Befehle&lt;br /&gt;
 chmod 4755 /usr/bin/cdrdao&lt;br /&gt;
 chmod 4755 /usr/bin/cdrecord&lt;br /&gt;
ausführen. Diese Befehle sollten das Problem temporär lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein anschliessender Test mit K3B funktioniert, sollte man die Rechte dauerhaft festlegen. Dies funktioniert, indem man in der Datei /etc/permissions.local die beiden folgenden Zeilen einträgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/bin/cdrecord root.cdrecord 4755&lt;br /&gt;
 /usr/bin/cdrdao root.cdrecord 4755&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei muss mit root- Rechten mit einem Texteditor bearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem müssen in der Datei /etc/permission.secure oder /etc/permissions.easy diese beiden Einträge auskommentiert werden. &lt;br /&gt;
Danach richtet man sich eine Gruppe cdrecord (kleiner oder gleich 8 Buchstaben!) ein und trägt alle Benutzer, die die Berechtigung zum Brennen haben sollen, in diese Gruppe ein. Dies funktioniert am besten via Yast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kannt das auch alles von k3bsetup erledigen lassen, wenn k3b &amp;lt;= 0.11.10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das nicht macht, wird SuSEconfig alles wieder so ändern, wie es jetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DVD Brennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Datei etc/fstab mit einem Editor (als root) von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/dvdrecorder /media/dvdrecorder subfs fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=ut f8 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/dvdrecorder /media/dvdrecorder subfs fs=cdfss,users,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
editieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Fehlerhaftes original File &amp;quot;dvd+rw-tools-5.17.4.8.6-17.i586rpm&amp;quot; von Suse9.1 CD/DVD mittels &amp;quot;YAST&amp;quot; &amp;quot;Software installieren oder löschen&amp;quot; suchen und löschen!&lt;br /&gt;
Danach durch die funktionierende Datei dvd+rw-tools-5.12.4.7.4-11.i586.rpm ersetzen! (siehe http://www.k3b.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei growsofs auf dvd+rw-tools-5.17.4.8.6-17.i586rpm ist fehlerhaft und kann unter dem Programmpunkt &amp;quot;K3B Geschwindigkeit&amp;quot; diese nicht ändern! Nur unter dem Menüpunkt &amp;quot;Ignorieren&amp;quot; ist ein Brennen möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher besser mit dvd+rw-tools-5.12.4.7.4-11.i586.rpm ersetzen und die Probleme sind verschwunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten erscheinen folgende Fehlermeldungen:&lt;br /&gt;
System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K3b Version:0.11.12&lt;br /&gt;
 KDE Version: 3.2.3&lt;br /&gt;
 QT Version: 3.3.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
growisofs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Executing 'builtin_dd if=/dev/fd/0 of=/dev/hdd obs=32k seek=0'&lt;br /&gt;
 /dev/hdd: engaging DVD-R DAO upon user request...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -( Failed to change write speed: 1350-&amp;gt;2700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
growisofs comand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/bin/growisofs -Z /dev/hdd=/dev/fd/0 -use-the-force-luke=notray -use-the-force-luke=tty  -use-the-force-luke=dummy -use-the-force-luke=dao:2058736 -speed=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzprogramme für k3b ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch einige Ergänzungen zur Brennsuite k3b, die am besten über einen Paketmanager zu installieren sind. &lt;br /&gt;
Unerlässlich ist dabei die Paketquelle ''Packman''. &lt;br /&gt;
Wenn diese Quelle hinzugefügt wurde kann man von dort die fehlenden Programme nachinstallieren. &lt;br /&gt;
Im Detail sind dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normalize, sox, transode, vcdimager sowie emovix &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(emovix ist noch nicht für openSuSE 10.2 erhältich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programm zum erstellen von 1 zu 1 Kopien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;cdrdao&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdrdao copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Einstellungsmöglichkeiten sind auf der Man-Page erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Holger Reibold: ''K3b kompakt. Das offizielle Anwenderhandbuch'' Bomots, ISBN 2-915-92501-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.k3b.org/ Projekthomepage]&lt;br /&gt;
* [http://docs.kde.org/stable/de/extragear-multimedia/k3b/index.html K3b-Handbuch]&lt;br /&gt;
* Artikel der Zeitschrift &amp;quot;LinuxUser&amp;quot;, Titel: &amp;quot;[http://www.linux-user.de/ausgabe/2006/02/060-multimedia-recht/index.html Multimedia-Daten unter Linux nutzen und kopieren - Legal, illegal, multimedial]&amp;quot;  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel der Zeitschrift &amp;quot;EasyLinux&amp;quot;, Titel: &amp;quot;[http://www.easylinux.de/2004/09/064-basics/ Multimedia und Rechte - DVD und MP3 -- nein danke?]&amp;quot; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel hier im Wiki: &amp;quot;[[Suse multimediafähig machen und das Problem der DVD]]&amp;quot; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel bei Wikipedia: &amp;quot;MP3&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/MP3 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel bei Wikipedia: &amp;quot;K3b&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/K3b &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Packman Homepage: http://packman.links2linux.de/ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k3b bei Packman: http://packman.links2linux.de/package/k3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #66FF66; background-color:#66FF66; font-size:1px; height:8px; border-bottom:1px solid #66FF66;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #66FF66; background-color:#FCFCE8; padding:7px;&amp;quot;&amp;gt;'''Editorentabelle''' &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Autoren:''' [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Freecoffee Freecoffee], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Gimpel Gimpel], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:moenk moenk], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:oc2pus oc2pus], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Ergänzungsautor:'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:TomcatMJ TomcatMJ]&lt;br /&gt;
'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OmasEnkel OmasEnkel]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Lektor:''' [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:TomcatMJ TomcatMJ]&lt;br /&gt;
'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OmasEnkel OmasEnkel]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Designer:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Fotograf:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Dank an:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;''Wenn Du möchtest, dass Deine Arbeit wie die des Ursprungsautoren gewürdigt wird, trage Dich in dieser Tabelle entsprechend ein.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|zurück zu Multimedia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=K3b&amp;diff=22398</id>
		<title>K3b</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=K3b&amp;diff=22398"/>
		<updated>2007-10-25T10:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Funktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= K3b &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:k3b-logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:k3b.jpg|210px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= K3b 1.0.3 &lt;br /&gt;
|Hersteller= Sebastian Trueg, Christian Kvasny u.a.&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.0.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 23.07.2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, BSD, Mac OS X, Unix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Multimedia]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://k3b.org/ k3b.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K3b''' ist ein [[KDE]]-Programm zum Brennen von CD/DVDs. Auf allen Betriebssystemen, bei denen [[KDE]] installiert werden kann, ist es einsetzbar. Es besitzt eine GUI, die es dem Anwender einfach macht, alle Aufgaben des CD/DVD-Brennens intuitiv umzusetzen. K3b startete die Entwicklung 1999 und hat 2007 die Versionsnummer 1.0 erreicht. Die lange Zeit bis zur Versionsnummer 1 ist darin begründet, dass das &amp;quot;Projekt&amp;quot; K3B als Fingerübung für einen Programmierschüler (Sebastian Trüg) begann. Er war lange Zeit der einzige Entwickler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K3b ist die Abkürzung für „'''K'''DE '''B'''urn '''B'''aby, '''B'''urn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
K3b ist eine grafische Oberfläche für eine Vielzahl von Programmen, die jeweils ganz unterschiedliche Grundfunktionen für das Brennen von DVDs und CDs unter Linux oder anderen Unix-Derivaten zur Verfügung stellen. Durch die Zusammenfassung der Programme unter einer GUI bietet es eine erstaunlich einfache Handhabung, so dass der User meist nicht merkt, mit welchen Programmen er tatsächlich brennt. Daraus folgt eine deutliche Vereinfachung des Brennens von Medien, wie sie unter Windows und Apple lange bekannt sind, und der Endnutzer muss keine Befehlsreferenz auswendig kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Programm kann mit Drag &amp;amp; Drop auch zu anderen Programmen z.B. [[Konqueror]] gearbeitet werden. Genauso kann es als Dienstprogramm für andere [[KDE]]-Programme dienen, wie z. B. dem Medienplayer [[Amarok]] oder der Bildverwaltung digicam. Durch Unterstützung des Desktop Communication Protocol (DCOP), ist die Kommunikation zwischen den Programmen  bereitstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Der Umfang der Funktionen und Fähigkeiten von K3b hängen stark von den installierten Tools ab, auf die zugegriffen werden kann. Wenn alle Tools installiert sind,sind folgende Aktionen handhabbar:&lt;br /&gt;
* Brennen von CD-Rs und CD-RWs&lt;br /&gt;
* Löschen von CD-RWs&lt;br /&gt;
* Brennen von Mixed-Mode CDs, Daten CDs, Audio CDs, (S)Video CDs und eMovix CDs&lt;br /&gt;
* Brennen einer Vielzahl von CD-Image Typen (Cue/Bin, TOC, iso)&lt;br /&gt;
* Brennen von DVD±Rs und DVD±RWs&lt;br /&gt;
* Löschen von DVD±RWs&lt;br /&gt;
* Brennen von DVD+R DL&lt;br /&gt;
* Brennen von Daten-DVDs, Video-DVDs und eMoviX-DVDs&lt;br /&gt;
* Brennen von ISO CD- und DVD-Images (auch bootfähiger Medien)&lt;br /&gt;
* Kopieren von CDs und DVDs&lt;br /&gt;
* Erstellung von CD/DVD ISO-Images und RAW-Images&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMovix-Medien sind CD/DVDs, die zusätzlich zu dem vorhanden Film auch ein kleines OS (nämlich eMovix) mit Playersoftware und notwendigen Codecs enthalten. So könnte der PC direkt von dem gebrannten Medium gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audio-CDs können aus folgenden Formaten heraus erstellt werden:&lt;br /&gt;
* MP3&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis&lt;br /&gt;
* FLAC&lt;br /&gt;
* WAV&lt;br /&gt;
'''optional:'''&lt;br /&gt;
* Musepack&lt;br /&gt;
* Monkey's Audio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio CD mit k3b aus mp3 Dateien erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Das Problem ===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden viele Linux Distributionen aus rechtlichen Gründen mit sehr beschränkten Multimediafähigkeiten ausgeliefert (zur Vertiefung siehe unten, '''Quellenangaben und weiterführende Links'''). Dies betrifft sowohl den mp3- Support von Mediaplayern als auch die Fähigkeiten von k3b zum Umgang mit mp3 Dateien. Ein frisch von der Suse-DVD installiertes k3b kann daher nicht mit mp3- Dateien umgehen und aus diesen keine Audio-CD erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lösung ===&lt;br /&gt;
Um mit k3b Audio CDs aus mp3- Dateien erstellen zu können, muss man sich eine k3b Version installieren, welche nicht in den Multimediafähigkeiten beschränkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Suse erhält man passende rpm- Dateien von unbeschränkten k3b Versionen über [http://packman.links2linux.de/package/k3b Packman]. Zur Installation geht man am besten wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* Zunächst fügt man sich den Packman-Server als alternative Installationsquelle in YaST ein. Wie das funktioniert, ist in [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|diesem Artikel hier im Wiki]] für verschiedene Suse Versionen erklärt.&lt;br /&gt;
* Zur Vermeidung von eventuellen Paketabhängigkeiten zu Suse-Paketen fügt man sich nun zusätzlich auch noch den Suse-Server als alternative Installationsquelle in YaST ein. Auch dies ist [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|im genannten Artikel]] sehr gut beschrieben. Die entsprechende Quelle wird im Artikel &amp;quot; SuSE Linux Installationsquelle&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
* Jetzt installiert man die neue k3b- Version von Packman:&lt;br /&gt;
** Zunächst startet man '''YaST'''.&lt;br /&gt;
** Nun wählt man links &amp;quot;'''Software'''&amp;quot; und rechts &amp;quot;'''Software installieren oder löschen'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Da YaST nun alle Informationen von den hinzugefügten Servern aus dem Internet holen muss und es sich hierbei um eine große Datenmenge handelt, kann der jetzt folgende Start der YaST Softwareinstallation etwas dauern =&amp;gt; Geduld bitte!&lt;br /&gt;
** Nun wählt man den Filter &amp;quot;'''Suche'''&amp;quot; und gibt in das Suchfeld '''k3b''' ein.&lt;br /&gt;
** Nach einem Klick auf den Suchknopf sollte rechts im Fenster nun die k3b Version von Packman gefunden werden, welche man jetzt mit einem Häkchen zur Installation auswählt und unten mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation sollte nun eine aktuelle k3b Version von Packman zur Verfügung stehen, welche in den Multimediafähigkeiten nicht beschränkt ist und problemlos Audio-CDs aus mp3- Dateien erzeugen und brennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn es Abspielprobleme auf CD-Playern gibt ===&lt;br /&gt;
Abspielprobleme auf diversen Heim CD-Playern oder Auto CD-Spielern werden häufig durch zu hohe Brenngeschwindigkeiten verursacht. Treten diesbezügliche Probleme auf, sollte man Audio- CDs mit deutlich geringerer Geschwindigkeit (8-fach oder langsamer) brennen und dann erneut testen, ob die CDs nun laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== k3b und Berechtigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dieser Part bezieht sich auf eine alte Version von k3b und Suse Linux. In aktuellen Versionen ist dieser Teil nicht mehr notwendig. Es reicht das ausführen des k3b-Setupassisstenten (nur in der Packman-Version enthalten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich selbst vor dem Problem stand, und hier einige Treads dieses Thema behandeln, jedoch meist &amp;quot;unverrichteter Dinge enden&amp;quot;, hier ein kleines HowTo, wie Ihr unter die neue K3B-Version ans laufen bringt, ohne die Meldung der Berechtigungsprobleme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemeinrichtung der Gruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Yast --&amp;gt; Sicherheit &amp;amp; Benutzer --&amp;gt; Benutzer bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
* Benutzer auswählen, der Brennen soll (bzw. darf)... auf &amp;quot;Bearbeiten klicken&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Karteikartenreiter &amp;quot;Details wählen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* in der Liste &amp;quot;Gruppe&amp;quot; die Gruppe &amp;quot;disk&amp;quot; suchen und aktivieren.&lt;br /&gt;
* Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K3B Einrichtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* K3B Einrichtungsassistent starten ( Wenn nicht vorhanden - weil SUSE-Standardpaket unvollständig - K3B löschen und von http://packman.links2linux.de/ neu herunterladen und installieren)&lt;br /&gt;
* Nach Start des Einrichtungsdialogs die Checkbox vor &amp;quot;Use burning group&amp;quot; aktivieren, und dort &amp;quot;disk&amp;quot; eintragen (Standardinhalt löschen, so das nur &amp;quot;disk&amp;quot; darin steht).&lt;br /&gt;
* Berechtigungen für die Laufwreke darunter einstellen.&lt;br /&gt;
* Speichern, K3B schließen.&lt;br /&gt;
* KDE neu starten (Sitzung beenden und neu anmelden reicht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit k3b als User brennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Versuch, ein Medium zu brennen, fehlschlägt, liegt dies meistens an falschen Rechten der Programme &amp;quot;cdrecord&amp;quot; und/oder cdrdao. Die Rechte berichtigen funktioniert wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer root- Konsole die beiden Befehle&lt;br /&gt;
 chmod 4755 /usr/bin/cdrdao&lt;br /&gt;
 chmod 4755 /usr/bin/cdrecord&lt;br /&gt;
ausführen. Diese Befehle sollten das Problem temporär lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein anschliessender Test mit K3B funktioniert, sollte man die Rechte dauerhaft festlegen. Dies funktioniert, indem man in der Datei /etc/permissions.local die beiden folgenden Zeilen einträgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/bin/cdrecord root.cdrecord 4755&lt;br /&gt;
 /usr/bin/cdrdao root.cdrecord 4755&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei muss mit root- Rechten mit einem Texteditor bearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem müssen in der Datei /etc/permission.secure oder /etc/permissions.easy diese beiden Einträge auskommentiert werden. &lt;br /&gt;
Danach richtet man sich eine Gruppe cdrecord (kleiner oder gleich 8 Buchstaben!) ein und trägt alle Benutzer, die die Berechtigung zum Brennen haben sollen, in diese Gruppe ein. Dies funktioniert am besten via Yast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kannt das auch alles von k3bsetup erledigen lassen, wenn k3b &amp;lt;= 0.11.10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das nicht macht, wird SuSEconfig alles wieder so ändern, wie es jetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DVD Brennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Datei etc/fstab mit einem Editor (als root) von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/dvdrecorder /media/dvdrecorder subfs fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=ut f8 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/dvdrecorder /media/dvdrecorder subfs fs=cdfss,users,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
editieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Fehlerhaftes original File &amp;quot;dvd+rw-tools-5.17.4.8.6-17.i586rpm&amp;quot; von Suse9.1 CD/DVD mittels &amp;quot;YAST&amp;quot; &amp;quot;Software installieren oder löschen&amp;quot; suchen und löschen!&lt;br /&gt;
Danach durch die funktionierende Datei dvd+rw-tools-5.12.4.7.4-11.i586.rpm ersetzen! (siehe http://www.k3b.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei growsofs auf dvd+rw-tools-5.17.4.8.6-17.i586rpm ist fehlerhaft und kann unter dem Programmpunkt &amp;quot;K3B Geschwindigkeit&amp;quot; diese nicht ändern! Nur unter dem Menüpunkt &amp;quot;Ignorieren&amp;quot; ist ein Brennen möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher besser mit dvd+rw-tools-5.12.4.7.4-11.i586.rpm ersetzen und die Probleme sind verschwunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten erscheinen folgende Fehlermeldungen:&lt;br /&gt;
System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K3b Version:0.11.12&lt;br /&gt;
 KDE Version: 3.2.3&lt;br /&gt;
 QT Version: 3.3.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
growisofs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Executing 'builtin_dd if=/dev/fd/0 of=/dev/hdd obs=32k seek=0'&lt;br /&gt;
 /dev/hdd: engaging DVD-R DAO upon user request...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -( Failed to change write speed: 1350-&amp;gt;2700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
growisofs comand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/bin/growisofs -Z /dev/hdd=/dev/fd/0 -use-the-force-luke=notray -use-the-force-luke=tty  -use-the-force-luke=dummy -use-the-force-luke=dao:2058736 -speed=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzprogramme für k3b ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch einige Ergänzungen zur Brennsuite k3b, die am besten über einen Paketmanager zu installieren sind. &lt;br /&gt;
Unerlässlich ist dabei die Paketquelle ''Packman''. &lt;br /&gt;
Wenn diese Quelle hinzugefügt wurde kann man von dort die fehlenden Programme nachinstallieren. &lt;br /&gt;
Im Detail sind dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normalize, sox, transode, vcdimager sowie emovix &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(emovix ist noch nicht für openSuSE 10.2 erhältich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programm zum erstellen von 1 zu 1 Kopien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;cdrdao&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdrdao copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Einstellungsmöglichkeiten sind auf der Man-Page erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Holger Reibold: ''K3b kompakt. Das offizielle Anwenderhandbuch'' Bomots, ISBN 2-915-92501-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.k3b.org/ Projekthomepage]&lt;br /&gt;
* [http://docs.kde.org/stable/de/extragear-multimedia/k3b/index.html K3b-Handbuch]&lt;br /&gt;
* Artikel der Zeitschrift &amp;quot;LinuxUser&amp;quot;, Titel: &amp;quot;[http://www.linux-user.de/ausgabe/2006/02/060-multimedia-recht/index.html Multimedia-Daten unter Linux nutzen und kopieren - Legal, illegal, multimedial]&amp;quot;  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel der Zeitschrift &amp;quot;EasyLinux&amp;quot;, Titel: &amp;quot;[http://www.easylinux.de/2004/09/064-basics/ Multimedia und Rechte - DVD und MP3 -- nein danke?]&amp;quot; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel hier im Wiki: &amp;quot;[[Suse multimediafähig machen und das Problem der DVD]]&amp;quot; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel bei Wikipedia: &amp;quot;MP3&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/MP3 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel bei Wikipedia: &amp;quot;K3b&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/K3b &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Packman Homepage: http://packman.links2linux.de/ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k3b bei Packman: http://packman.links2linux.de/package/k3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #66FF66; background-color:#66FF66; font-size:1px; height:8px; border-bottom:1px solid #66FF66;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #66FF66; background-color:#FCFCE8; padding:7px;&amp;quot;&amp;gt;'''Editorentabelle''' &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Autoren:''' [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Freecoffee Freecoffee], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Gimpel Gimpel], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:moenk moenk], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:oc2pus oc2pus], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Ergänzungsautor:'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:TomcatMJ TomcatMJ]&lt;br /&gt;
'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OmasEnkel OmasEnkel]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Lektor:''' [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:TomcatMJ TomcatMJ]&lt;br /&gt;
'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OmasEnkel OmasEnkel]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Designer:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Fotograf:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Dank an:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;''Wenn Du möchtest, dass Deine Arbeit wie die des Ursprungsautoren gewürdigt wird, trage Dich in dieser Tabelle entsprechend ein.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|zurück zu Multimedia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HTML_Editoren&amp;diff=22397</id>
		<title>HTML Editoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HTML_Editoren&amp;diff=22397"/>
		<updated>2007-10-25T10:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Wer einen Editoren wie dreamweaver oder front page sucht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erst mal eine grobe Skizze, die wird später noch mal bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer einen Editor wie Dreamweaver oder Frontpage sucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersterer läuft laut gimpel unter cxoffice&lt;br /&gt;
www.codeweavers.com.&lt;br /&gt;
Theoretisch müsste Frontpage das auch tun. Wer eine Lizenz für Dreamweaver oder Frontpage hat, sollte diesen Weg ruhig nutzen. Wer mit solchen Programmen gearbeitet hat, wird die Vorteile solcher Editoren schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Quanta Plus|Quanta+]]&lt;br /&gt;
* [http://www.nvu.com NVU] über apt  http://www.nvu-composer.de/&lt;br /&gt;
* mozilla composer&lt;br /&gt;
* vim&lt;br /&gt;
* kwrite&lt;br /&gt;
* gedit&lt;br /&gt;
* [http://www.kate-editor.org/ Kate]&lt;br /&gt;
* [http://bluefish.openoffice.nl/ Bluefish]&lt;br /&gt;
* [[Emacs]]&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice]]&lt;br /&gt;
* [http://www.w3.org/Amaya Amaya]   - Anzeigen und Bearbeiten von mehrspaltigen Dokumenten ist nicht möglich, auch die Fehleranzeigen bei Verschachtelungen sind unkorrekt.&lt;br /&gt;
* [http://www.jedit.org jedit] für SuSE über apt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FTP Uploadprogramme ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Dreamweaver müssen diese extra installiert werden:&lt;br /&gt;
* kbear&lt;br /&gt;
* Konqueror&lt;br /&gt;
* fireftp&lt;br /&gt;
* gftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung zu Webdesign ==&lt;br /&gt;
Native Programme, wie Frontpage oder Dreamweaver, gibt es nicht unter Linux. Bluefish, NVU und Quanta können sich nur bedingt mit deren Funktionalität vergleichen. In Zusammenarbeit mit weiteren Applikationen besteht aber die Möglichkeit, gleiche Aufgabenstellungen zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen Projekten, die als Html- Dateien angelegt sind kann dies zu Komplikationen im Ablauf führen. Jedoch sollte bei Projekten solcher Dimension über ein Content-Management-System ([[CMS]]) nachgedacht werden. Bei Verwendung eines solchen wird ein Template erstellt, welches für alle Seiten gilt. [[Joomla]] und [[Typo3]] laufen z.B. hervoragend auf dem Apache, der in Linux problemlos installiert werden kann.&lt;br /&gt;
Dreamwaever und Frontpage können mit CrossoverOffice genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erstellte Webseiten sollten auf jeden Fall immer auch auf anderen Betriebssystemen bzw. mit verschiedenen Browsern überprüft werden. Ca. 90% der Desktoprechner laufen unter Windows. Aus dem Grunde sollten auch die erstellten Websites unter den Internet Explorern 5-7 überprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Falle kann man Browsershots machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerechtfertigt sind die Anmerkungen, dass es zu einem Mehraufwand kommen kann. Hier werden &amp;quot;Corporate Identities&amp;quot;, bei Verwendung von Screenshots und andere Schriftarten als die westlichen genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagen von WindowsWebmastern, dass Linux nur bedingt für Webdesign tauglich sei, müsste eingehender geprüft werden, dem entgegen steht, dass die meisten Grafiker und Webdesigner auf Apple setzen, und das ist Unix, und gar nicht so weit von Linux entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nur Fakten hinzufügen. Unter dem Reiter Diskussion kann dort gerne sich darüber ausgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 13:51, 4. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Webdesign | Zurück zu Webdesign]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Webdesign]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HTML_Editoren&amp;diff=22396</id>
		<title>HTML Editoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HTML_Editoren&amp;diff=22396"/>
		<updated>2007-10-25T10:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Editoren */ Links gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erst mal eine grobe Skizze, die wird später noch mal bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer einen Editoren wie dreamweaver oder front page sucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster läuft laut gimpel unter cxoffice&lt;br /&gt;
www.codeweavers.com&lt;br /&gt;
theoretisch müsste frontpage das auch tun. Wer eine Lizenz für Dreamweaver oder Frontpage hat sollte diesen Weg ruhig nutzen. Wer mit solchen Programmen gearbeitet hat, wird die Vorteile solcher Editoren schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Quanta Plus|Quanta+]]&lt;br /&gt;
* [http://www.nvu.com NVU] über apt  http://www.nvu-composer.de/&lt;br /&gt;
* mozilla composer&lt;br /&gt;
* vim&lt;br /&gt;
* kwrite&lt;br /&gt;
* gedit&lt;br /&gt;
* [http://www.kate-editor.org/ Kate]&lt;br /&gt;
* [http://bluefish.openoffice.nl/ Bluefish]&lt;br /&gt;
* [[Emacs]]&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice]]&lt;br /&gt;
* [http://www.w3.org/Amaya Amaya]   - Anzeigen und Bearbeiten von mehrspaltigen Dokumenten ist nicht möglich, auch die Fehleranzeigen bei Verschachtelungen sind unkorrekt.&lt;br /&gt;
* [http://www.jedit.org jedit] für SuSE über apt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FTP Uploadprogramme ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Dreamweaver müssen diese extra installiert werden:&lt;br /&gt;
* kbear&lt;br /&gt;
* Konqueror&lt;br /&gt;
* fireftp&lt;br /&gt;
* gftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung zu Webdesign ==&lt;br /&gt;
Native Programme, wie Frontpage oder Dreamweaver, gibt es nicht unter Linux. Bluefish, NVU und Quanta können sich nur bedingt mit deren Funktionalität vergleichen. In Zusammenarbeit mit weiteren Applikationen besteht aber die Möglichkeit, gleiche Aufgabenstellungen zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen Projekten, die als Html- Dateien angelegt sind kann dies zu Komplikationen im Ablauf führen. Jedoch sollte bei Projekten solcher Dimension über ein Content-Management-System ([[CMS]]) nachgedacht werden. Bei Verwendung eines solchen wird ein Template erstellt, welches für alle Seiten gilt. [[Joomla]] und [[Typo3]] laufen z.B. hervoragend auf dem Apache, der in Linux problemlos installiert werden kann.&lt;br /&gt;
Dreamwaever und Frontpage können mit CrossoverOffice genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erstellte Webseiten sollten auf jeden Fall immer auch auf anderen Betriebssystemen bzw. mit verschiedenen Browsern überprüft werden. Ca. 90% der Desktoprechner laufen unter Windows. Aus dem Grunde sollten auch die erstellten Websites unter den Internet Explorern 5-7 überprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Falle kann man Browsershots machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerechtfertigt sind die Anmerkungen, dass es zu einem Mehraufwand kommen kann. Hier werden &amp;quot;Corporate Identities&amp;quot;, bei Verwendung von Screenshots und andere Schriftarten als die westlichen genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagen von WindowsWebmastern, dass Linux nur bedingt für Webdesign tauglich sei, müsste eingehender geprüft werden, dem entgegen steht, dass die meisten Grafiker und Webdesigner auf Apple setzen, und das ist Unix, und gar nicht so weit von Linux entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nur Fakten hinzufügen. Unter dem Reiter Diskussion kann dort gerne sich darüber ausgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 13:51, 4. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Webdesign | Zurück zu Webdesign]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Webdesign]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=HTML_Editoren&amp;diff=22395</id>
		<title>HTML Editoren</title>
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		<updated>2007-10-25T10:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JestersTear: /* Editoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erst mal eine grobe Skizze, die wird später noch mal bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer einen Editoren wie dreamweaver oder front page sucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erster läuft laut gimpel unter cxoffice&lt;br /&gt;
www.codeweavers.com&lt;br /&gt;
theoretisch müsste frontpage das auch tun. Wer eine Lizenz für Dreamweaver oder Frontpage hat sollte diesen Weg ruhig nutzen. Wer mit solchen Programmen gearbeitet hat, wird die Vorteile solcher Editoren schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Quanta Plus|Quanta+]]&lt;br /&gt;
* [http://www.nvu.com NVU] über apt  http://www.nvu-composer.de/&lt;br /&gt;
* mozilla composer&lt;br /&gt;
* vim&lt;br /&gt;
* kwrite&lt;br /&gt;
* gedit&lt;br /&gt;
* kate&lt;br /&gt;
* [http://bluefish.openoffice.nl/ Bluefish]&lt;br /&gt;
* [[Emacs]]&lt;br /&gt;
* [[OpenOffice]]&lt;br /&gt;
* [http://www.w3.org/Amaya Amaya]   - Anzeigen und Bearbeiten von mehrspaltigen Dokumenten ist nicht möglich, auch die Fehleranzeigen bei Verschachtelungen sind unkorrekt.&lt;br /&gt;
* [http://www.jedit.org jedit] für SuSE über apt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FTP Uploadprogramme ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Dreamweaver müssen diese extra installiert werden:&lt;br /&gt;
* kbear&lt;br /&gt;
* Konqueror&lt;br /&gt;
* fireftp&lt;br /&gt;
* gftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung zu Webdesign ==&lt;br /&gt;
Native Programme, wie Frontpage oder Dreamweaver, gibt es nicht unter Linux. Bluefish, NVU und Quanta können sich nur bedingt mit deren Funktionalität vergleichen. In Zusammenarbeit mit weiteren Applikationen besteht aber die Möglichkeit, gleiche Aufgabenstellungen zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen Projekten, die als Html- Dateien angelegt sind kann dies zu Komplikationen im Ablauf führen. Jedoch sollte bei Projekten solcher Dimension über ein Content-Management-System ([[CMS]]) nachgedacht werden. Bei Verwendung eines solchen wird ein Template erstellt, welches für alle Seiten gilt. [[Joomla]] und [[Typo3]] laufen z.B. hervoragend auf dem Apache, der in Linux problemlos installiert werden kann.&lt;br /&gt;
Dreamwaever und Frontpage können mit CrossoverOffice genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erstellte Webseiten sollten auf jeden Fall immer auch auf anderen Betriebssystemen bzw. mit verschiedenen Browsern überprüft werden. Ca. 90% der Desktoprechner laufen unter Windows. Aus dem Grunde sollten auch die erstellten Websites unter den Internet Explorern 5-7 überprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Falle kann man Browsershots machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerechtfertigt sind die Anmerkungen, dass es zu einem Mehraufwand kommen kann. Hier werden &amp;quot;Corporate Identities&amp;quot;, bei Verwendung von Screenshots und andere Schriftarten als die westlichen genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagen von WindowsWebmastern, dass Linux nur bedingt für Webdesign tauglich sei, müsste eingehender geprüft werden, dem entgegen steht, dass die meisten Grafiker und Webdesigner auf Apple setzen, und das ist Unix, und gar nicht so weit von Linux entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nur Fakten hinzufügen. Unter dem Reiter Diskussion kann dort gerne sich darüber ausgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 13:51, 4. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Webdesign]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JestersTear</name></author>
		
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