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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-18T14:39:55Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=O2_Surf_Stick&amp;diff=27389</id>
		<title>O2 Surf Stick</title>
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		<updated>2009-11-28T21:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kernel message: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Installation und Konfig. für den USB-Surfstick von O2 ==&lt;br /&gt;
Erfahrungsbericht und Howto von [[Benutzer:Liunatic2|Liunatic2]] ''Stand: 27.06.2009&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{blau|Diese Beschreibung bezieht sich auf SUSE 11.1 mit KDE4.2.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Beschreibung findet sich in der Zeitschrift LinuxUser 07/2008 pp. 38 – 41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim meinem Surfstick (Kauf 10/2008) handelt sich um das Modell E160 von Huawei.&lt;br /&gt;
Für die Installation und zum Einwählen muß man die '''PIN der SIM-Karte''' und die '''APN des Mobilfunkdienstes''' bereit halten. ''(Die APN für meinen O2-Loop Vertrag ist surfo2.)''&lt;br /&gt;
Für den Betrieb unter SUSE werden die Module '''umtsmon''' und '''usb_modeswitch''' benötigt. Von beiden stehen .rpm-Pakete zur Verfügung, Von '''umtsmon''' gibt es eine Version auf der SUSE-Installations-DVD.&lt;br /&gt;
'''usb_modeswitch''' und '''umtsmon''' gibt es auch in den Standard-Repositories, z.B. http://download.opensuse.org/repositories.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#Beide Pakete installieren &lt;br /&gt;
:#den PC neu starten &lt;br /&gt;
:#den USB-Surfstick anschließen.&lt;br /&gt;
:#Prüfen, ob die Hardware richtig erkannt wurde mit '''lsusb''' &lt;br /&gt;
Wenn OK, wird ausgegeben:&lt;br /&gt;
 Bus 002 Device 002: ID 12d1:1003 Huawei Technologies Co., Ltd. E220 HSDPA Modem / E270 HSDPA/HSUPA Modem&lt;br /&gt;
Die Vendor-ID lautet hier also '''12d1''', die Produkt-ID '''1003'''.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Prüfung, wie die neue Harware erkannt wurde als root mit:&lt;br /&gt;
 # tail /var/log/messages&lt;br /&gt;
{{Box Anmerkung||&lt;br /&gt;
sollte folgende Ausgabe kommen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 usb-storage: waiting for device to settle before scanning&lt;br /&gt;
muß der Surfstick mit '''usb_modeswitch''' in den Modem-Modus umgeschaltet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umschalten in den Modem-Modus manuell ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Surf-Sticks mit Speicherkarte muß u.U. der Modus mit usb_modeswitch von Speicherstick auf Modembetrieb geändert werden. ''(SUSE11.1 macht das automatisch.)''&lt;br /&gt;
Beim erstmaligen einstecken wird der O2-Surfstick (= Modell E160 von Huawei) als CD-Laufwerk erkannt und mit CD-Symbol in der KDE3-Symbolleiste dargestellt. Das Verzeichnis (= eingebauter Flash-Speicher) enthält Konfigurationsdateien und den Installer der Windows-Software „Mobile Partner“ (von O2).&lt;br /&gt;
Zum Umschalten in den Modem-Modus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root usb-modewitch aufrufen mit Angabe von Vendor-ID und Produkt-ID (siehe oben). &lt;br /&gt;
 # usb_modeswitch -v 12d1 -p 1003 -d1 -H1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Automatischer Modeswitch===&lt;br /&gt;
''(laut LinuxUser  07/2008 p. 38, bei mir nicht erforderlich)''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf von usb_modeswitch lässt sich über eine einfache Udev-Regel autmatisieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Root die Datei '''/etc/udev/rules.d/99-umts.rules''' anlegen und folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
 SUBSYSTEM==“usb“, SYSFS{idProduct}==“1003“, SYSFS{idVendor}==“12d1“,  RUN+=“usb_modeswitch -v 12d1 -p 1003 -d1 -H1“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==umtsmon konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Anpassungen im User-Profil&lt;br /&gt;
#Yast: -&amp;gt; Sicherheit und Benutzer -&amp;gt; Benutzer- &amp;amp; Gruppenmanagement → Verwaltung von Benutzern und Gruppen → Liste mit den Benutzerprofilen wird angezeigt. &lt;br /&gt;
#In der Liste den betreffenden Benutzer markieren → Karteikarte Details → uucp, dialout markieren → OK.&lt;br /&gt;
#umtsmon starten in KDE mit '''[Alt] + [F2] : umtsmon'''&lt;br /&gt;
Auf die Ausgabe der Fehlermeldungen achten. Wurde kein Mobilfunk-Modem erkannt, beendet sich umtsmon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Start gibt '''umtsmon''' einen Statusbericht aus. Um die von '''umtsmon''' gefundenen Probleme zu beheben, die betreffende Fehlermeldung markieren und Fix anklicken. Um den Fix auszuführen, muß das root-Paßwort eingegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alternative:''' umtsmon in KDE als root starten mit [Alt] + [F2]:&lt;br /&gt;
 kdesu umtsmon.&lt;br /&gt;
Im ersten Dialog die PIN für die SIM-Karte eingeben. Ist diese korrekt, erscheint das Hauptfenster. Es zeigt den Netzbetreiber, die Signalstärke, den Übertragungsstandard und die übertragene Datenmenge an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Im Menü: Verbindung → Manage Profiles → Fenster Profilverwaltung.:&lt;br /&gt;
Es muß mindestens 1 Profil angelegt werden. Bei APN muß surfo2 eingetragen werden. Weitere Einträge oder Änderungen sind nicht erforderlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Im Menü: Verbindung → Radio Preferences -&amp;gt; Fenster Netzwerkeinstellungen. :&lt;br /&gt;
Als Default steht 3G Preferred. Bei schlechter UMTS-Versorgung sollte man auf GPRS/EDGE Only umschalten, um eine stabile Verbindung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internetverbindung herstellen bzw. trennen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Menü: Verbindung → Connect oder [Strg] + [C] stellt die Internetverbindung her.&lt;br /&gt;
:Im Menü: Verbindung → Disconnect oder [D] beendet die Internetverbindung.&lt;br /&gt;
:Jetzt sollte umtsmon eine Verbindung ins Mobilfunknetz aufbauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Netzwerkeinstellungen konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Internetbrowser (z.B. Firefox) ins Internet „durchgestellt“ wird, d.h. die Internetadressen findet, muß smpppd installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu:&amp;lt;br&lt;br /&gt;
YAST → Netzwerkgeräte → Netzwerkeinstellungen → Karteiblatt Globale Optionen &lt;br /&gt;
→ Traditionelle Methode mit ifup → OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Schritte werden von YAST automatisch durchgeführt. Wenn erforderlich, wird '''smpppd''' von der SUSE11.1 -Installations-DVD installiert.&lt;br /&gt;
Der KNetwork-Manager und die „Traditionelle Methode“ schließen sich aus. Bei aktivem  KNetwork-Manager ist es nicht möglich, mit USB-Surfstick online zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufladen des Guthabens beim Prepaid-Tarif O2 Loop==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows gibt es dafür die Software „Mobile Partner“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Linux braucht man ein Handy. Die SIM-Karte aus dem Surfstick wird in das Handy eingelegt und kann dann mit Guthaben aufgeladen werden. Die Eingaben und Rückmeldungen erfolgen per SMS, siehe im O2-Handbuch für den Tarif O2-Loop.&lt;br /&gt;
:#Per O2-Loop-up Karte&lt;br /&gt;
:#Anforderung von Bankverbindung und Verwendungszweck per SMS, dann Zahlung per Dauerauftrag oder Einzelüberweisungen&lt;br /&gt;
:#Verwaltung des Guthabens per Internet über das O2-Portal www.o2online.de.&lt;br /&gt;
Für die Registrierung ist ein empfangsbereites Handy erforderlich. Das primäre Passwort wird per SMS geschickt und muß im Internetportal anschließend in ein individuelles Passwort umgeändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination von UMTS-Modem mit einem Speichermedium im USB-Surfstick wirkt sich ungünstig auf die Stabilität der Funktion aus. Der O2-Surfstick ist leider ein „Sensibel-chen“. Wie der Betrieb mit einer optionalen Micro-SD-Karte funktioniert habe ich nicht ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Laptop in den Energiesparmodus geht bzw. wieder aktiviert wird kommen Systemmeldungen, daß die USB-Geräte nicht gesicherte Daten haben. Nach der Reaktivie­rung aus dem Energiesparmodus läßt sich mit dem Surfstick keine Internetverbindung mehr aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wechsel zwischen mehreren Sitzungen kommt es mitunter auch zu Problemen.&lt;br /&gt;
Um wieder online gehen zu können, ist dann ein Neustart von SUSE erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=97674 Orginalbeitrag aus dem Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kernel message</name></author>
		
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