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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T23:21:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rsync&amp;diff=22975</id>
		<title>Rsync</title>
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		<updated>2007-12-03T12:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= rsync&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:rsync.png|240px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Samba Team&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 2.6.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, Unix, OS X &lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Backup]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = ja&lt;br /&gt;
|Website= http://samba.anu.edu.au/rsync/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Autor: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.3&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]] 6.10&lt;br /&gt;
* [[Fedora]] 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Wissen||&lt;br /&gt;
* Unterschied zwischen [[Paketmanager]]n&lt;br /&gt;
* Umgang mit [[YaST]], [[APT]] oder [[smart]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[shell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rsync'' ist ein Netzwerkprotokoll, welches unter [[GPL]] steht. Das Programm ist für [[Backup]]s bestens geeignet (Kopien von A nach B), aber eine Sychronisation von den Daten findet nicht statt. Werden auf B Daten geändert, so können diese nicht abgegeglichen werden. Sind bei einem [[Backup]] Daten mit der selben Zeitangabe vorhanden, werden diese nicht überschrieben, was Zeit spart. Das Backup-Programm wurde von Entwicklern des [[Samba]]-Team, u.a. von '''Paul Mackeras''' und '''Andrew Tridgell''', programmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool kann auch mit [[SSH]] kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[cp]], welches man zum Kopieren auf der [[Konsole]]n nutzen kann, bietet rsync zahlreiche Steuerungsmöglichkeiten, die unter [[cp]] nicht vorhanden sind. [[cp]] würde z.B. bereits vorhandene Dateien erneut kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setze einfach eine Installation mit [[APT]] oder [[smart]] vorraus. Dann muss sich nur noch als [[root]] in der [[Konsole]] angemeldet werden und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingetippt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen über die Konsole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''-a'' umfasst folgende Optionen (Die Option zu verwenden ist sinnvoll, da die Rechte im Ziel übereinstimmen sollten):&lt;br /&gt;
**''-r''    kopiert Unterverzeichnisse, lässt rsync rekursiv arbeiten&lt;br /&gt;
**''-l''    kopiert symbolische Links&lt;br /&gt;
**''-p''    behält Rechte bei&lt;br /&gt;
**''-t''    behält Zeiten bei,&lt;br /&gt;
**''-g''    behält Gruppenrechte bei&lt;br /&gt;
**''-D''    behält Gerätedateien bei; nur root &lt;br /&gt;
*''-A''     ACLs erhalten&lt;br /&gt;
*''-H''     Hardlinks erhalten&lt;br /&gt;
*''-S''     Dateien &amp;quot;mit Löchern&amp;quot; effizient handhaben&lt;br /&gt;
*''-X''     Xattrs erhalten&lt;br /&gt;
*''-v''     zeigt beim Kopieren alle Schritte, die gerade ausgeführt werden, an&lt;br /&gt;
*''-n''     simuliert den Kopierauftrag, trocke''n'' - ein Testlauf, der nichts wirklich kopiert&lt;br /&gt;
*''-z''     komprimiert den Datentransfer&lt;br /&gt;
*''-e''     hiermit lässt sich die Remote-Shell wählen, welche per Default SSH ist; andere lassen sich per &amp;lt;code&amp;gt;-e programm&amp;lt;/code&amp;gt; angeben&lt;br /&gt;
*''-b''     Backups werden erstellt&lt;br /&gt;
*''-u''     update - Dateien, die im Backup schon vorhanden und neuer als auf der Quelle sind, werden ausgelassen&lt;br /&gt;
*''-v''     verbose - Gibt einen genauen Verlauf, insbesondere wenn Fehler auftauchen&lt;br /&gt;
*''--backup-dir=Verzeichnis'' ;kann ein Verzeichnis angeben werden&lt;br /&gt;
*''--progress'' Hier wird der Fortschritt während der Übertragung angezeigt&lt;br /&gt;
*''--delete''  Dateien, die auf der Quelle nicht mehr existieren, werden auch auf dem Ziel gelöscht.&lt;br /&gt;
*''--exclude=Verzeichnis''  Damit werden Verzeichnisse von dem Kopiervorgang ausgeschlossen&lt;br /&gt;
*''--size-only'' Hiermit kontrolliert rsync beim &amp;quot;Synchronisieren&amp;quot; nur die Dateigröße, was hilfreich ist, wenn der Zeitstempel der Zieldateien nicht mit den Quellstempeln übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Optionen und eine Erläuterung ist mit man rsync oder rsync -h aufzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht:&lt;br /&gt;
 rsync quelle ziel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befehlsformel für rsync sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
 rsync -OPTIONEN QUELLE ZIEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel und Quelle sind dabei unabhängig vom Rechner, so dass das BackUp im Rechner auf der gleichen, auf einer anderen Festplatte, im eigenen Netzwerk oder im Internet vorgenommen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -OPTIONEN foo:/home/secureme baa:/home/backup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Wird bei einem Quellordner mit einem &amp;quot;/&amp;quot; beendet, wird lediglich der Inhalt des Ordners kopiert, nicht aber der Quellordner selbst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spiegeln von Ordnern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /home/yehudi/  /data1/home/yehudi&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /home/yehudi/  /data1/home/yehudi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;code&amp;gt;data1&amp;lt;/code&amp;gt; ist die 2. Festplatte eingebunden, auf der bei mir auch ein SUSE Linux 10.0 wie auf der ersten Festplatte installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntaxen zum Übertragen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Syntax ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... [USER@]HOST:DEST                # lokale Quelle --&amp;gt; remote Ziel&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... [USER@]HOST:SRC DEST                         # remote Quelle --&amp;gt; lokales Ziel&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... DEST                            # nur lokal&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... [USER@]HOST::SRC [DEST]                      &lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... [USER@]HOST::DEST&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... rsync://[USER@]HOST[:PORT]/SRC [DEST]&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... rsync://[USER@]HOST[:PORT]/DEST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflistung von Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird der Inhalt des Verzeichnisses dem Host aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung im Netzwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgender Befehlssyntax werden alle Files des aktuellen Verzeichnisses, die mit &amp;lt;code&amp;gt;.c&amp;lt;/code&amp;gt; enden auf die Remote-Maschine nach &amp;lt;code&amp;gt;src&amp;lt;/code&amp;gt; übertragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync *.c irgend.ein.host:src/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird der letzte Ordner übertragen (im Ziel ist das dann &amp;lt;code&amp;gt;/daten/dir&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird nur der Inhalt des Ordner &amp;lt;code&amp;gt;dir&amp;lt;/code&amp;gt; übertragen, aber der Ordner selbst nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragung mit User und Port:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ user@irgend.ein.host:9999/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassisches Beispiel für das Sichern des eigenen Home-Verzeichnisses auf einem Server im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -abruvz --delete --progress /home/me foobar.com:/backup/home/me&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 rsync -abruvz --delete --progress -e ssh /home/me foobar.com:/backup/home/me--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Lokales Übertragen von Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir /daten     # überträgt das Verzeichnis /src/dir komplett nach /daten&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ /daten    # überträgt nur den Inhalt&lt;br /&gt;
 rsync *.jpg /daten/bilder      # überträgt nur .jpg Dateien nach /daten/bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Backups automatisieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Backup jedesmal von Hand auszuführen macht natürlich wenig Sinn, wer vergisst das nicht schon mal. Hier werden ein paar Wege davon beschrieben, wie man es am einfachsten lösen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== halt.local ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele privat genutzte Maschinen werden abends ausgeschaltet. Hier bietet es sich an, rsync durch das Skript &amp;lt;code&amp;gt;/etc/init.d/halt.local&amp;lt;/code&amp;gt; aufzurufen. &amp;lt;code&amp;gt;halt.local&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedesmal aufgerufen, wenn die Maschine heruntergefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Eintrag wenn man es in die Datei integriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/sh&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Copyright (c) 2002 SuSE Linux AG Nuernberg, Germany.  All rights reserved.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Author: Werner Fink &amp;lt;werner@suse.de&amp;gt;, 1998&lt;br /&gt;
 #         Burchard Steinbild, 1998&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # /etc/init.d/halt.local&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # script with local commands to be executed from init on system shutdown&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Here you should add things, that should happen directly before shutting&lt;br /&gt;
 # down.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /opt/lampp /sicherung&lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /home /sicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zeilen können auch gegen folgende getauscht werden:&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /opt/lampp /sicherung&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /home /sicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Script ist regelmäßig über einen CronJob auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;#!/bin/bash&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Scriptname         backup.sh (Backup mit rsync und KDE Dialogen)&lt;br /&gt;
#   Funktion         Backup auf USB, PCMCIA oder 2. Festplatte erstellen&lt;br /&gt;
#                     oder einfach von Verzeichnis X nach Verzeichnis Y&lt;br /&gt;
#   benötigt            bash, KDE &amp;amp; rsync&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Autor            Hermann Friedhoff&lt;br /&gt;
#                     Ungelsheimerstr. 81&lt;br /&gt;
#                     47259 Duisburg&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Programm-Status      noch in Arbeit ( wer wird schon fertig??? )&lt;br /&gt;
#   Bekannte Fehler      keine, oder??? ( Naubadi is pörfekt )&lt;br /&gt;
#   Start               25.07.2003&lt;br /&gt;
#   Stand               25.05.2005&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Variablen:      $HOME      das Home Verzeichnis (vom System)&lt;br /&gt;
#                  $USER      der angemeldete Benutzer (vom System)&lt;br /&gt;
#                  para      Parameter für rsync, für Details &amp;quot;man rsync&amp;quot; in eine Shell eintippen&lt;br /&gt;
#                  log_datei   Textdatei mit einer Auflistung der gesicherten Dateien&lt;br /&gt;
#                  idzb      Verzeichnis um zu testen ob das Zielverzeichnis beschreibbar ist&lt;br /&gt;
#                  quelle      das Verzeichnis das gesichert werden soll&lt;br /&gt;
#                  ziel      der Pfad für das zu sichernde Verzeichnis&lt;br /&gt;
#                  fehler      0 alles O.K und 1 ein Fehler ist aufgetreten&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# bei folgenden 3 Variablen kann der Inhalt geändert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
log_datei=&amp;quot;Backup vom `date +'%d.%m.%y - %H:%M:%S'`.txt&amp;quot;&lt;br /&gt;
para=&amp;quot;-av&amp;quot;&lt;br /&gt;
idzb=&amp;quot;.test_idzb.tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ab hier sind keine Änderungen mehr erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
quelle=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
ziel=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
fehler=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if quelle=`kdialog --title &amp;quot;Zu sicherndes Verzeichnis auswählen&amp;quot; --getexistingdirectory &amp;quot;$HOME&amp;quot; &amp;quot;*&amp;quot;`&lt;br /&gt;
  then&lt;br /&gt;
  if ziel=`kdialog --title &amp;quot;Verzeichnis zum sichern auswählen&amp;quot; --getexistingdirectory &amp;quot;$HOME&amp;quot; &amp;quot;*&amp;quot;`&lt;br /&gt;
    then&lt;br /&gt;
    if [ -f /usr/bin/rsync ]&lt;br /&gt;
      then&lt;br /&gt;
      rmdir`date +'%d.%m.%y - %H:%M:%S'` &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
      if mkdir &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
        rmdir &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
        fehler=0&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;Backup von $quelle&amp;quot; &amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        if ! rsync $para &amp;quot;$quelle&amp;quot; &amp;quot;$ziel&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
          kdialog --error &amp;quot;Beim Backup von $quelle nach $ziel ist ein Fehler aufgetreten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
          fehler=1&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
        if [ &amp;quot;$fehler&amp;quot; = &amp;quot;0&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
          kdialog --msgbox &amp;quot;Fertig, Backup von $quelle nach $ziel wurde erstellt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
        else&lt;br /&gt;
          kdialog --error &amp;quot;Fehler, Backup konnte nicht korrekt erstellt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
      else&lt;br /&gt;
        kdialog --error &amp;quot;Abbruch, schreiben auf $ziel nicht möglich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
      fi&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
      kdialog --error &amp;quot;Abbruch, das Programm /usr/bin/rsync fehlt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
    kdialog --error &amp;quot;Abbruch, durch Benutzer $USER.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  fi&lt;br /&gt;
else&lt;br /&gt;
  kdialog --error &amp;quot;Abbruch, durch Benutzer $USER.&amp;quot;&lt;br /&gt;
fi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Oberflächen zu rsync ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Grsync.png|[http://www.opbyte.it/grsync/ Grsync]&lt;br /&gt;
Bild:Grsync1.png|[http://www.opbyte.it/grsync/ Grsync]&lt;br /&gt;
Bild:Qsync.png|[http://transamrit.net/projects/qsync/ qsync]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unison ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, die sich unabhängig von dem Betriebssystem nutzen lässt wäre [[Unison]], welches eine &amp;quot;Syncronisation&amp;quot; über die Plattform hinweg ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist hier näher beschrieben:&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/Unison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Michael Kofler, Linux (7. Auflage)  S. 212&lt;br /&gt;
* [[l:Rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [[s:Backups]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [[u:rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=31524 {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/09/backups/backups.html Snapshot-Backups mit Rsync] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2002/04/rsync/rsync.html Server schnell und kostengünstig spiegeln] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/09/Rsyc-Backup/backup-rsync {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/09/Rsyc-Backup/backup-rsync-konv {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.heinlein-support.de/web/wissen/rsync-backup/{{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jdmz.net/ssh/ Using Rsync and SSH] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [[w:Rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://rsync.samba.org/ Homepage von rsync] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* http://www.debianadmin.com/rsync-backup-web-interfacefrontend-or-gui-tools.html#more-144 {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://archive.macosxlabs.org/rsyncx/rsyncx.html rsync mit OSX] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andre-aulich.de/perm/backups-mit-rsyncx rsync mit OSX] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/ Webpräsenz von Unison] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Rsync:en:Rsync Mehr Informationen zu rsync unter Windows in der englischen Wikipedia] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* http://www.debianhelp.co.uk/rsyncweb.htm {{Englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Backup|Back To Backup]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File-Server|zurück zu File-Server]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konsole|zurück zur Konsole]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[LAMP|zurück zum LAMP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:File Server]][[Category:Security]][[Category:Konsole]][[Category:LAMP]][[Category:Backup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rsync&amp;diff=22974</id>
		<title>Rsync</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rsync&amp;diff=22974"/>
		<updated>2007-12-03T12:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Optionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= rsync&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:rsync.png|240px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Samba Team&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 2.6.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, Unix, OS X &lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Backup]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = ja&lt;br /&gt;
|Website= http://samba.anu.edu.au/rsync/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Autor: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.3&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]] 6.10&lt;br /&gt;
* [[Fedora]] 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Wissen||&lt;br /&gt;
* Unterschied zwischen [[Paketmanager]]n&lt;br /&gt;
* Umgang mit [[YaST]], [[APT]] oder [[smart]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[shell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rsync'' ist ein Netzwerkprotokoll, welches unter [[GPL]] steht. Das Programm ist für [[Backup]]s bestens geeignet (Kopien von A nach B), aber eine Sychronisation von den Daten findet nicht statt. Werden auf B Daten geändert, so können diese nicht abgegeglichen werden. Sind bei einem [[Backup]] Daten mit der selben Zeitangabe vorhanden, werden diese nicht überschrieben, was Zeit spart. Das Backup-Programm wurde von Entwicklern des [[Samba]]-Team, u.a. von '''Paul Mackeras''' und '''Andrew Tridgell''', programmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool kann auch mit [[SSH]] kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[cp]], welches man zum Kopieren auf der [[Konsole]]n nutzen kann, bietet rsync zahlreiche Steuerungsmöglichkeiten, die unter [[cp]] nicht vorhanden sind. [[cp]] würde z.B. bereits vorhandene Dateien erneut kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setze einfach eine Installation mit [[APT]] oder [[smart]] vorraus. Dann muss sich nur noch als [[root]] in der [[Konsole]] angemeldet werden und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingetippt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen über die Konsole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''-a'' umfasst folgende Optionen (Die Option zu verwenden ist sinnvoll, da die Rechte im Ziel übereinstimmen sollten):&lt;br /&gt;
**''-r''    kopiert Unterverzeichnisse, lässt rsync rekursiv arbeiten&lt;br /&gt;
**''-l''    kopiert symbolische Links&lt;br /&gt;
**''-p''    behält Rechte bei&lt;br /&gt;
**''-t''    behält Zeiten bei,&lt;br /&gt;
**''-g''    behält Gruppenrechte bei&lt;br /&gt;
**''-D''    behält Gerätedateien bei; nur root &lt;br /&gt;
*''-A''     ACLs erhalten&lt;br /&gt;
*''-H''     Hardlinks erhalten&lt;br /&gt;
*''-S''     Dateien &amp;quot;mit Löchern&amp;quot; effizient handhaben&lt;br /&gt;
*''-X''     Xattrs erhalten&lt;br /&gt;
*''-v''     zeigt beim Kopieren alle Schritte, die gerade ausgeführt werden, an&lt;br /&gt;
*''-n''     simuliert den Kopierauftrag, trocke''n'' - ein Testlauf, der nichts wirklich kopiert&lt;br /&gt;
*''-z''     komprimiert den Datentransfer&lt;br /&gt;
*''-e''     hiermit lässt sich die Remote-Shell wählen, welche per Default SSH ist; andere lassen sich per &amp;lt;code&amp;gt;-e programm&amp;lt;/code&amp;gt; angeben&lt;br /&gt;
*''-b''     Backups werden erstellt&lt;br /&gt;
*''-u''     update - Dateien, die im Backup schon vorhanden und neuer als auf der Quelle sind, werden ausgelassen&lt;br /&gt;
*''-v''     verbose - Gibt einen genauen Verlauf, insbesondere wenn Fehler auftauchen&lt;br /&gt;
*''--backup-dir=Verzeichnis'' ;kann ein Verzeichnis angeben werden&lt;br /&gt;
*''--progress'' Hier wird der Fortschritt während der Übertragung angezeigt&lt;br /&gt;
*''--delete''  Dateien, die auf der Quelle nicht mehr existieren, werden auch auf dem Ziel gelöscht.&lt;br /&gt;
*''--exclude=Verzeichnis''  Damit werden Verzeichnisse von dem Kopiervorgang ausgeschlossen&lt;br /&gt;
*''--size-only'' Hiermit kontrolliert rsync beim &amp;quot;Synchronisieren&amp;quot; nur die Dateigröße, was hilfreich ist, wenn der Zeitstempel der Zieldateien nicht mit den Quellstempeln übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Optionen und eine Erläuterung ist mit man rsycnc oder rsync -h aufzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfacht:&lt;br /&gt;
 rsync quelle ziel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befehlsformel für rsync sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt;
 rsync -OPTIONEN QUELLE ZIEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel und Quelle sind dabei unabhängig vom Rechner, so dass das BackUp im Rechner auf der gleichen, auf einer anderen Festplatte, im eigenen Netzwerk oder im Internet vorgenommen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -OPTIONEN foo:/home/secureme baa:/home/backup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Wird bei einem Quellordner mit einem &amp;quot;/&amp;quot; beendet, wird lediglich der Inhalt des Ordners kopiert, nicht aber der Quellordner selbst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spiegeln von Ordnern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /home/yehudi/  /data1/home/yehudi&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /home/yehudi/  /data1/home/yehudi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;code&amp;gt;data1&amp;lt;/code&amp;gt; ist die 2. Festplatte eingebunden, auf der bei mir auch ein SUSE Linux 10.0 wie auf der ersten Festplatte installiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Syntaxen zum Übertragen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Syntax ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... [USER@]HOST:DEST                # lokale Quelle --&amp;gt; remote Ziel&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... [USER@]HOST:SRC DEST                         # remote Quelle --&amp;gt; lokales Ziel&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... DEST                            # nur lokal&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... [USER@]HOST::SRC [DEST]                      &lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... [USER@]HOST::DEST&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... rsync://[USER@]HOST[:PORT]/SRC [DEST]&lt;br /&gt;
 rsync [OPTION]... SRC [SRC]... rsync://[USER@]HOST[:PORT]/DEST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflistung von Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird der Inhalt des Verzeichnisses dem Host aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung im Netzwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgender Befehlssyntax werden alle Files des aktuellen Verzeichnisses, die mit &amp;lt;code&amp;gt;.c&amp;lt;/code&amp;gt; enden auf die Remote-Maschine nach &amp;lt;code&amp;gt;src&amp;lt;/code&amp;gt; übertragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync *.c irgend.ein.host:src/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird der letzte Ordner übertragen (im Ziel ist das dann &amp;lt;code&amp;gt;/daten/dir&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird nur der Inhalt des Ordner &amp;lt;code&amp;gt;dir&amp;lt;/code&amp;gt; übertragen, aber der Ordner selbst nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ irgend.ein.host:/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragung mit User und Port:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ user@irgend.ein.host:9999/daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassisches Beispiel für das Sichern des eigenen Home-Verzeichnisses auf einem Server im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -abruvz --delete --progress /home/me foobar.com:/backup/home/me&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 rsync -abruvz --delete --progress -e ssh /home/me foobar.com:/backup/home/me--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Lokales Übertragen von Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir /daten     # überträgt das Verzeichnis /src/dir komplett nach /daten&lt;br /&gt;
 rsync -azv /src/dir/ /daten    # überträgt nur den Inhalt&lt;br /&gt;
 rsync *.jpg /daten/bilder      # überträgt nur .jpg Dateien nach /daten/bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Backups automatisieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Backup jedesmal von Hand auszuführen macht natürlich wenig Sinn, wer vergisst das nicht schon mal. Hier werden ein paar Wege davon beschrieben, wie man es am einfachsten lösen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== halt.local ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele privat genutzte Maschinen werden abends ausgeschaltet. Hier bietet es sich an, rsync durch das Skript &amp;lt;code&amp;gt;/etc/init.d/halt.local&amp;lt;/code&amp;gt; aufzurufen. &amp;lt;code&amp;gt;halt.local&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedesmal aufgerufen, wenn die Maschine heruntergefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Eintrag wenn man es in die Datei integriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/sh&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Copyright (c) 2002 SuSE Linux AG Nuernberg, Germany.  All rights reserved.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Author: Werner Fink &amp;lt;werner@suse.de&amp;gt;, 1998&lt;br /&gt;
 #         Burchard Steinbild, 1998&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # /etc/init.d/halt.local&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # script with local commands to be executed from init on system shutdown&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Here you should add things, that should happen directly before shutting&lt;br /&gt;
 # down.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /opt/lampp /sicherung&lt;br /&gt;
 rsync -arbuv --delete --progress /home /sicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zeilen können auch gegen folgende getauscht werden:&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /opt/lampp /sicherung&lt;br /&gt;
 rsync -abuv --delete --progress /home /sicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Script ist regelmäßig über einen CronJob auszuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;#!/bin/bash&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Scriptname         backup.sh (Backup mit rsync und KDE Dialogen)&lt;br /&gt;
#   Funktion         Backup auf USB, PCMCIA oder 2. Festplatte erstellen&lt;br /&gt;
#                     oder einfach von Verzeichnis X nach Verzeichnis Y&lt;br /&gt;
#   benötigt            bash, KDE &amp;amp; rsync&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Autor            Hermann Friedhoff&lt;br /&gt;
#                     Ungelsheimerstr. 81&lt;br /&gt;
#                     47259 Duisburg&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Programm-Status      noch in Arbeit ( wer wird schon fertig??? )&lt;br /&gt;
#   Bekannte Fehler      keine, oder??? ( Naubadi is pörfekt )&lt;br /&gt;
#   Start               25.07.2003&lt;br /&gt;
#   Stand               25.05.2005&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#   Variablen:      $HOME      das Home Verzeichnis (vom System)&lt;br /&gt;
#                  $USER      der angemeldete Benutzer (vom System)&lt;br /&gt;
#                  para      Parameter für rsync, für Details &amp;quot;man rsync&amp;quot; in eine Shell eintippen&lt;br /&gt;
#                  log_datei   Textdatei mit einer Auflistung der gesicherten Dateien&lt;br /&gt;
#                  idzb      Verzeichnis um zu testen ob das Zielverzeichnis beschreibbar ist&lt;br /&gt;
#                  quelle      das Verzeichnis das gesichert werden soll&lt;br /&gt;
#                  ziel      der Pfad für das zu sichernde Verzeichnis&lt;br /&gt;
#                  fehler      0 alles O.K und 1 ein Fehler ist aufgetreten&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# bei folgenden 3 Variablen kann der Inhalt geändert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
log_datei=&amp;quot;Backup vom `date +'%d.%m.%y - %H:%M:%S'`.txt&amp;quot;&lt;br /&gt;
para=&amp;quot;-av&amp;quot;&lt;br /&gt;
idzb=&amp;quot;.test_idzb.tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ab hier sind keine Änderungen mehr erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
quelle=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
ziel=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
fehler=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if quelle=`kdialog --title &amp;quot;Zu sicherndes Verzeichnis auswählen&amp;quot; --getexistingdirectory &amp;quot;$HOME&amp;quot; &amp;quot;*&amp;quot;`&lt;br /&gt;
  then&lt;br /&gt;
  if ziel=`kdialog --title &amp;quot;Verzeichnis zum sichern auswählen&amp;quot; --getexistingdirectory &amp;quot;$HOME&amp;quot; &amp;quot;*&amp;quot;`&lt;br /&gt;
    then&lt;br /&gt;
    if [ -f /usr/bin/rsync ]&lt;br /&gt;
      then&lt;br /&gt;
      rmdir`date +'%d.%m.%y - %H:%M:%S'` &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
      if mkdir &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
        rmdir &amp;quot;$ziel/$idzb&amp;quot; &amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
        fehler=0&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;Backup von $quelle&amp;quot; &amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        if ! rsync $para &amp;quot;$quelle&amp;quot; &amp;quot;$ziel&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; &amp;quot;$ziel/$log_datei&amp;quot;&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
          kdialog --error &amp;quot;Beim Backup von $quelle nach $ziel ist ein Fehler aufgetreten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
          fehler=1&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
        if [ &amp;quot;$fehler&amp;quot; = &amp;quot;0&amp;quot; ]&lt;br /&gt;
        then&lt;br /&gt;
          kdialog --msgbox &amp;quot;Fertig, Backup von $quelle nach $ziel wurde erstellt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
        else&lt;br /&gt;
          kdialog --error &amp;quot;Fehler, Backup konnte nicht korrekt erstellt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
        fi&lt;br /&gt;
      else&lt;br /&gt;
        kdialog --error &amp;quot;Abbruch, schreiben auf $ziel nicht möglich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
      fi&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
      kdialog --error &amp;quot;Abbruch, das Programm /usr/bin/rsync fehlt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
    fi&lt;br /&gt;
  else&lt;br /&gt;
    kdialog --error &amp;quot;Abbruch, durch Benutzer $USER.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  fi&lt;br /&gt;
else&lt;br /&gt;
  kdialog --error &amp;quot;Abbruch, durch Benutzer $USER.&amp;quot;&lt;br /&gt;
fi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Oberflächen zu rsync ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Grsync.png|[http://www.opbyte.it/grsync/ Grsync]&lt;br /&gt;
Bild:Grsync1.png|[http://www.opbyte.it/grsync/ Grsync]&lt;br /&gt;
Bild:Qsync.png|[http://transamrit.net/projects/qsync/ qsync]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unison ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, die sich unabhängig von dem Betriebssystem nutzen lässt wäre [[Unison]], welches eine &amp;quot;Syncronisation&amp;quot; über die Plattform hinweg ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist hier näher beschrieben:&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/Unison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Michael Kofler, Linux (7. Auflage)  S. 212&lt;br /&gt;
* [[l:Rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [[s:Backups]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [[u:rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=31524 {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2004/09/backups/backups.html Snapshot-Backups mit Rsync] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2002/04/rsync/rsync.html Server schnell und kostengünstig spiegeln] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/09/Rsyc-Backup/backup-rsync {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.linux-magazin.de/Service/Listings/2004/09/Rsyc-Backup/backup-rsync-konv {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* http://www.heinlein-support.de/web/wissen/rsync-backup/{{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jdmz.net/ssh/ Using Rsync and SSH] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [[w:Rsync]] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://rsync.samba.org/ Homepage von rsync] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* http://www.debianadmin.com/rsync-backup-web-interfacefrontend-or-gui-tools.html#more-144 {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://archive.macosxlabs.org/rsyncx/rsyncx.html rsync mit OSX] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andre-aulich.de/perm/backups-mit-rsyncx rsync mit OSX] {{Deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/ Webpräsenz von Unison] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Rsync:en:Rsync Mehr Informationen zu rsync unter Windows in der englischen Wikipedia] {{Englisch}}&lt;br /&gt;
* http://www.debianhelp.co.uk/rsyncweb.htm {{Englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Backup|Back To Backup]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File-Server|zurück zu File-Server]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Konsole|zurück zur Konsole]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[LAMP|zurück zum LAMP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:File Server]][[Category:Security]][[Category:Konsole]][[Category:LAMP]][[Category:Backup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=22944</id>
		<title>VirtualBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=22944"/>
		<updated>2007-11-27T20:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Installation der Non Open Source Edition (NON OSS) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= VirtualBox&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Virtualbox logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= InnoTek&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.5.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 31. August 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Windows, Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL / proprietär&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.virtualbox.org/ virtualbox.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
VirtualBox ist eine freie Alternative zu [[VMWare]], wobei der Funktionsumfang von ersteren gegenüber dem von zweiteren momentan etwas eingeschränkt ist. VirtualBox kann [http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads hier] bezogen werden. Für die properitäre Variante stehen Pakete bereit. Die GPL-Variante muß man selbst kompilieren und sie ist zumindest momentan funktionsärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Non Open Source Edition (NON OSS) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OpenSuse 10.3 findet Ihr VirtualBox 1.5 in den OSS Repository, welches als Standard vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3|&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/distribution/10.3/repo/oss/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bevor VirtualBox installiert werden kann ist ein kleiner Eingriff nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Final von OpenSuse 10.3 wurde im Kernel der sogenannte Watchdog aktiviert. Dieser verhindert das bestimmte &amp;quot;unsichere&amp;quot; Module in den Kernel geladen werden können. &lt;br /&gt;
Unter anderem auch das Modul von VirtualBox 1.5. &lt;br /&gt;
Leider betrifft es auch das in 10.3 mit gelieferte Modul welches bereits vorkompiliert ist! &lt;br /&gt;
Damit VirtualBox läuft muss der &amp;quot;Wachhund&amp;quot; an die Leine gelegt werden. Dies geschieht mit einem Kernel Bootparameter &amp;quot;nmi_watchdog=0&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum eintragen dieses Parameter kann man unter Yast, im Bereich System das Modul &amp;quot;Bootloader konfigurieren&amp;quot; starten. In diesem Modul wählt man seinen Kernel aus und drückt auf bearbeiten. &lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Optionaler Parameter für Kernel-Befehlszeile&amp;quot; trägt man dann einfach hinter den anderen Parametern '''nmi_watchdog=0''' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Modul auch bei jedem Booten geladen wird, muss in Yast noch eine weitere Einstellung vornehmen. Im YAST-Modul '''Editor für /etc/sysconfig/ Dateien''' findet ihr im Punkt System-&amp;gt; Kernel die Zeile MODULES_LOADED_ON_BOOT. Dort tragt ihr das Modul vboxdrv ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch ein Neustart und VirtualBox kann erfolgreich installiert und gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach via Smart oder Yast, nach VirtualBox suchen und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Eintrag zu VirtualBox wird automatisch in die Gruppe &amp;quot;System&amp;quot; installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Open Source Edition (OSE) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* Xalan-C&lt;br /&gt;
* Xerces-C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
http://ftp-1.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/repositories/virtualization/openSUSE_10.2/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
 smart install virtualbox&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich bei [[openSUSE]] 10.2 bei der [[KDE]] unter System ''VirtualBos OSE''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle und weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/ Projekt-Webseite VirtualBox] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/download/UserManual.pdf Benutzerhandbuch] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/83678 Testbericht bei heise open] ([http://www.heise.de heise online])&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/berichte/virtualbox.html Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Software] ([http://www.pro-linux.de pro-linux])&lt;br /&gt;
* [http://www.innotek.de/ InnoTek]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox Artikel bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Maschinen und Emulatoren|zurück Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22943</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22943"/>
		<updated>2007-11-27T20:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex und Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heruntergeladene TAR-Datei entpacken, z.B. ins Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/towitoko &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Konsole starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend mit dem Befehl &amp;quot;cd&amp;quot; in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln, im Beispiel &amp;quot;cd /home/%user%/moneyplex/towitoko&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dort &amp;quot;./configure --enable-win32-com&amp;quot; eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit &amp;quot;make &amp;amp;&amp;amp; make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&amp;quot; das ganze übersetzen bzw. installieren (wenn es nicht geht, dann muss zuerst das Paket &amp;quot;gcc&amp;quot; über YAST nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt in Moneyplex unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den COM-Port (meistens COM1) auswählen und als Pfad /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal die Befehle:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd /home/[Pfad des entpackten Ordners]&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com&lt;br /&gt;
# su&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
# make clean&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der windowskonforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22942</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22942"/>
		<updated>2007-11-27T20:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heruntergeladene TAR-Datei entpacken, z.B. ins Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/towitoko &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Konsole starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend mit dem Befehl &amp;quot;cd&amp;quot; in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln, im Beispiel &amp;quot;cd /home/%user%/moneyplex/towitoko&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dort &amp;quot;./configure --enable-win32-com&amp;quot; eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit &amp;quot;make &amp;amp;&amp;amp; make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&amp;quot; das ganze übersetzen bzw. installieren (wenn es nicht geht, dann muss zuerst das Paket &amp;quot;gcc&amp;quot; über YAST nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt in Moneyplex unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den COM-Port (meistens COM1) auswählen und als Pfad /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal die Befehle:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd /home/[Pfad des entpackten Ordners]&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com&lt;br /&gt;
# su&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
# make clean&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der windowskonforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22941</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22941"/>
		<updated>2007-11-27T20:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Zusatzbemerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Autor: na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heruntergeladene TAR-Datei entpacken, z.B. ins Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/towitoko &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Konsole starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend mit dem Befehl &amp;quot;cd&amp;quot; in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln, im Beispiel &amp;quot;cd /home/%user%/moneyplex/towitoko&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dort &amp;quot;./configure --enable-win32-com&amp;quot; eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit &amp;quot;make &amp;amp;&amp;amp; make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&amp;quot; das ganze übersetzen bzw. installieren (wenn es nicht geht, dann muss zuerst das Paket &amp;quot;gcc&amp;quot; über YAST nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt in Moneyplex unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den COM-Port (meistens COM1) auswählen und als Pfad /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal die Befehle:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd /home/[Pfad des entpackten Ordners]&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com&lt;br /&gt;
# su&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
# make clean&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der windowskonforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22940</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22940"/>
		<updated>2007-11-27T20:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Todo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Autor: na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heruntergeladene TAR-Datei entpacken, z.B. ins Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/towitoko &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Konsole starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend mit dem Befehl &amp;quot;cd&amp;quot; in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln, im Beispiel &amp;quot;cd /home/%user%/moneyplex/towitoko&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dort &amp;quot;./configure --enable-win32-com&amp;quot; eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit &amp;quot;make &amp;amp;&amp;amp; make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&amp;quot; das ganze übersetzen bzw. installieren (wenn es nicht geht, dann muss zuerst das Paket &amp;quot;gcc&amp;quot; über YAST nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt in Moneyplex unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den COM-Port (meistens COM1) auswählen und als Pfad /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal die Befehle:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd /home/[Pfad des entpackten Ordners]&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com&lt;br /&gt;
# su&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
# make clean&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere, Linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der Windows-konforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22939</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22939"/>
		<updated>2007-11-27T20:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Todo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Autor: na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heruntergeladene TAR-Datei entpacken, z.B. ins Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/towitoko &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Konsole starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend mit dem Befehl &amp;quot;cd&amp;quot; in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln, im Beispiel &amp;quot;cd /home/%user%/moneyplex/towitoko&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dort &amp;quot;./configure --enable-win32-com&amp;quot; eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit &amp;quot;make &amp;amp;&amp;amp; make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&amp;quot; das ganze übersetzen bzw. installieren (wenn es nicht geht, dann muss zuerst das Paket &amp;quot;gcc&amp;quot; über YAST nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt in Moneyplex unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den COM-Port (meistens COM1) auswählen und als Pfad /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal der Dreisatz:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cd /home/[Pfad des entpackten Ordners]&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com&lt;br /&gt;
# su&lt;br /&gt;
# make&lt;br /&gt;
# make install&lt;br /&gt;
# make clean&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere, Linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der Windows-konforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22938</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22938"/>
		<updated>2007-11-27T20:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Todo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Autor: na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heruntergeladene TAR-Datei entpacken, z.B. ins Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/towitoko &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Konsole starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend mit dem Befehl &amp;quot;cd&amp;quot; in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln, im Beispiel &amp;quot;cd /home/%user%/moneyplex/towitoko&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dort &amp;quot;./configure --enable-win32-com&amp;quot; eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit &amp;quot;make &amp;amp;&amp;amp; make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&amp;quot; das ganze übersetzen bzw. installieren (wenn es nicht geht, dann muss zuerst das Paket &amp;quot;gcc&amp;quot; über YAST nachinstalliert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt in Moneyplex unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den COM-Port (meistens COM1) auswählen und als Pfad /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal der Dreisatz:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com &lt;br /&gt;
# make &amp;amp; make install &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere, Linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der Windows-konforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22937</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22937"/>
		<updated>2007-11-27T20:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Probleme bei Initialisierung des Chipdrive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Autor: na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: http://www.geocities.com/cprados/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Konsole öffnen und die heruntergeladene Tar-File entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln und ./configure --enable-win32-com eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit make &amp;amp; make install das ganze übersetzen bzw. installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Datei in das Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/ctapi kopieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal der Dreisatz:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com &lt;br /&gt;
# make &amp;amp; make install &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere, Linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der Windows-konforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22936</id>
		<title>Moneyplex und Towitoko Chipdrive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Moneyplex_und_Towitoko_Chipdrive&amp;diff=22936"/>
		<updated>2007-11-27T20:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Probleme bei Initialisierung des Chipdrive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Moneyplex &amp;amp;&amp;amp; Towitoko Chipdrive ==  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
'''Autor: na-cx'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme bei Initialisierung des Chipdrive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Chipdrive von Towitoko und Moneyplex treten häufig Probleme bei der Initialisierung des Chipdrive auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses liegt an zwei Hauptproblemen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# der Standardbenutzer hat keine Zugriffsberechtigung auf den Com-Port (oder z.T. auf den USB-Port). &lt;br /&gt;
# verwendet Moneyplex eine an Windows angepasste Zuordnung der Schnittstellen. Unter Windows hat der erste Com-Port die Nummer 1. Unter Linux die Nummer 0.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielsystem:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ''Hardware:'' Towitoko Chipdrive micro 110 v 4.30 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Software:'' &lt;br /&gt;
:: SuSE Linux 10.3, inkl. C++ Compiler (z.B. Paket gcc über YAST holen) ! &lt;br /&gt;
:: Treiber für Chipdrive: Website - Treiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todo ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Als erstes muss der Moneyplex-Benutzer zur Gruppe &amp;quot;uucp&amp;quot; hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
:: Das geschieht über Yast bzw. Yast2 -&amp;gt; &amp;quot;Sicherheit und Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer bearbeiten und anlegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
:: Dort den Benutzer auswählen und unter &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Details&amp;quot; bei &amp;quot;zusätzliche Gruppenzugehörigkeit&amp;quot; die '''Gruppe uucp''' auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moneyplex installieren und 1x ausführen, damit es im /home Verzeichnis des betreffenden Users installiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Konsole öffnen und die heruntergeladene Tar-File entpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschliessend in das gerade entpackte Verzeichnis Wechseln und ./configure --enable-win32-com eingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun per su die root-Rechte erlangen und mit make &amp;amp; make install das ganze übersetzen bzw. installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der fertige Treiber ist nun unter /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Datei in das Verzeichnis /home/%user%/moneyplex/ctapi kopieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte Moneyplex so weit laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier nochmal der Dreisatz:''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ./configure --enable-win32-com &lt;br /&gt;
# make &amp;amp; make install &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von '''--enable-win32-com''' wird die Windows Kompatibilität erzwungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzbemerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Cardreader auch für andere, Linuxkonforme Anwendungen nutzen möchte (z.B. Krankenkarte per Script unter Linux auslesen), &lt;br /&gt;
dann muss man den Treiber ohne den Zusatz nochmals kompilieren. Deshalb sollte der Windows-konforme Treiber auch direkt &lt;br /&gt;
ins Moneyplex-Verzeichnis kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zu Hardware]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_Drucker&amp;diff=22517</id>
		<title>Kaufberatung Drucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_Drucker&amp;diff=22517"/>
		<updated>2007-10-30T10:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Liste unter Linux laufender Geräte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgend entsteht eine Liste mit Druckern bzw. mit Druckerherstellern, deren Geräte unter Linux laufen. Alle User sind herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern. Auf diese Weise entsteht eine Liste mit Kaufempfehlungen und Entscheidungshilfen für User, die den Kauf eines Linux-kompatiblen Druckers planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konkreter Druckermodelle oder Treiber soll bitte in eigenen Artikeln abgehandelt werden, die wiederum hier verlinkt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte bitte nur eine kurze Nennung von Druckermodellen, Herstellern und verwendeten und angebotenen Linux Treibern erfolgen. Die vorhandenen Einträge dieses Artikels mögen hierbei als Beispiel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste soll somit dem kaufinteressierten Anwender einen Überblick darüber verschaffen, welche Geräte welcher Hersteller mit welchem Treibern problemlos unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brother =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Drucker und Multifunktionsgeräte des Herstellers [http://www.brother.de/ Brother] laufen generell sehr gut unter Linux. Die Linux Unterstützung von Brother kann daher als vorbildlich bezeichnet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebotene Treiber ==&lt;br /&gt;
Brother bietet auf seiner Internetseite eigene Linux Treiber an:&lt;br /&gt;
* [http://solutions.brother.com/linux/en_us/index.html Brother Seite mit Linux Treibern] - Die Treiber werden als fertige Pakete für [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], [[Mandriva]], [[Fedora|Red Hat / Fedora]] sowie [[Debian]] und dessen Derivate, wie beispielsweise [[Ubuntu|Ubuntu/Kubuntu]] angeboten. Die Treiber können außerdem als Source Code heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exemplarische Liste der unterstützten Geräte ==&lt;br /&gt;
Prinzipiell laufen alle Geräte des Herstellers Brother problemlos unter Linux. Die nachfolgende Liste nennt daher nur exemplarisch einige Geräte, die bei Usern des Linux-Club laufen:&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-215C''' - Multifunktionsgerät (Tintenstrahldrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt hervorragend mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.0, 10.1, 10.2, 10.3.&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-7420''' - Multifunktionsgerät (Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Läuft mit den Treibern des Herstellers problemlos unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]] und [[Ubuntu|Ubuntu/Kubuntu]].&lt;br /&gt;
* '''Brother MFC-9180''' - Multifunktionsgerät (Laserdrucker, Scanner, Kopierer, Fax). Druckt und scannt problemlos mit den Treibern des Herstellers unter [[OpenSUSE|Suse/openSUSE]], getestet 10.0, 10.2, 10.3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
Neben der bereits erwähnten [http://solutions.brother.com/linux/en_us/index.html Brother Seite mit Linux Treibern] gibt es auch noch weitere Installationsanleitungen:&lt;br /&gt;
* [[Brother MFC-7820N|Installationsanleitung für einen Brother MFC-7820N in diesem Wiki]] - Die Anleitung kann auch auf andere Brother Modelle übertragen werden.&lt;br /&gt;
* [http://wiki.ubuntuusers.de/Brother_MFC Installationsanleitung für Brother MFC-Modelle im Wiki von Ubuntuusers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Probleme ==&lt;br /&gt;
Beim Druck aus [[OpenOffice|OpenOffice.org]] heraus kann es dahingehend zu Problemen kommen, dass das A4 Papierformat nicht angeboten wird. Das Problem ist jedoch relativ einfach zu beheben. [[Probleme mit OpenOffice und Brother Druckern|Die Lösung des Problems ist in diesem Artikel hier im Wiki beschrieben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Canon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Canon IP 5200''' wird ab OpenSuse 10.3 automatisch erkannt. Läuft auch mit Cups.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Epson =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Epson Drucker laufen mit der Kombination von LPD und Ghostview sowie mit CUPS direkt. Bessere Druckergebnisse ergeben sich bei einigen Modellen jedoch durch den Einsatz vom kostenpflichtigen Treiber [[TurboPrint]], mit dem auch einige nicht von CUPS unterstützte Modelle funtionsfähig gemacht werden können, da damit sowohl die höheren Druckauflösungen als auch Sonderformate wie Randlosdruck sowohl auf Papiermedien as auch CD/DVD Rohlingen ermöglicht wird. Die freien Gutenprint und Gimp-Print Zusätze für CUPS bieten die CD-Druckfunktion zwar auch an, jedoch sind diese nicht unbedingt in der Lage die Medien auch Randlos zu berdrucken und nutzen dazu eine niedrigere Auflösung als [[TurboPrint]]. Für einige Druckermodelle, insbesonere Multifunktionsgeräte, bietet Epson jedoch auch eigene Treiber, die sogenannten Japantreiber, kostenlos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
* LPD mit Ghostview&lt;br /&gt;
* CUPS - [http://www.cups.org http://www.cups.org]&lt;br /&gt;
:* Gutenprint / Gimp-Print - [http://gimp-print.sourceforge.net http://gimp-print.sourceforge.net]&lt;br /&gt;
* Epsons Japantreiber - [http://www.avasys.jp/english/linux_e/dl_spc.html http://avasys.jp]&lt;br /&gt;
* [[TurboPrint]] - [http://www.turboprint.de http://www.turboprint.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus Color II''' (läuft out of the Box mit CUPS, LPD/Ghostview und mit Gutenprint sowie Gimp-Print als CUPS Zusatz)&lt;br /&gt;
* '''Epson Photo Stylus R300''' (läuft mit LPD/Ghostview und CUPS out of the Box, Gutenprint und Gimp-Print als CUPS-Zusatz bringen bessere Ergebnisse, optimale Ergebnisse gibt es mit Turboprint)&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus DX4850''' läuft sofort nach Installation 10.2, Scanner im DX4850 funktioniert auch.&lt;br /&gt;
* '''Epson Stylus C66''' läuft sofort nach der Installation von openSuSE 10.0, 10.1, 10.2 und 10.3, als auch auf den neueren Mandriva-Distributionen, wie 2007, 2007.1, 2008; Tintenstandüberprüfung erfolgt mit libink/ink(gibts bei Packman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hewlett-Packard (HP) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
* '''HP Deskjet 916/920c''' (out of the box mit cups)&lt;br /&gt;
* '''HP Deskjet 500 C''' (out of the Box mit CUPS, LPD/Ghostview und anderen freien Drucksystemen)&lt;br /&gt;
* '''HP Deskjet 600 C''' (out of the Box mit CUPS, LPD/Ghostview und anderen freien Drucksystemen)&lt;br /&gt;
* '''HP Deskjet 320''' (out of the Box mit CUPS, LPD/Ghostview und anderen freien Drucksystemen)&lt;br /&gt;
* '''HP LaserJet 1000 Series''' (out of the box mit cups)&lt;br /&gt;
* '''HP LaserJet 4000 Series''' (out of the box mit cups)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kyocera =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' Kyocera FS-1200 PS''' wird als RAW-Drucker direkt unterstützt (aufgrund Postscriptfähigkeit), kann auch fast genausogut nur etwas langsamer im Laserjet Emulationsmodus laufen mit LPD/Ghostview oder CUPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Okidata / OKI =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Linux Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste unter Linux laufender Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' OKI OL410ex''' wird seit S.u.S.E. 4.2 von LPD/Ghostview unterstützt, läuft auch direkt mit CUPS, optimale Ergebnisse im Laserjet 2 Kompatibilitätsmodus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drucker|Zurück zur Rubrik Drucker]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Category:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_MVP_und_MP3_Player&amp;diff=22504</id>
		<title>Kaufberatung MVP und MP3 Player</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kaufberatung_MVP_und_MP3_Player&amp;diff=22504"/>
		<updated>2007-10-29T18:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier befinden sich Infos zu Mediaplayern und MP3 Playern die mit Linux Nutzbar, das heisst synchronisierbar oder damit mit Daten befüllbar sind.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=2 bordercolor=#00000 valign=top width=100% cellpadding=2 cellspacing=0|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=15%|&lt;br /&gt;
'''Hersteller'''&lt;br /&gt;
|width=15%|&lt;br /&gt;
'''Gerätename'''&lt;br /&gt;
|width=10%|&lt;br /&gt;
'''MVP/MP3'''&lt;br /&gt;
|width=20%|&lt;br /&gt;
'''Unterstützte Formate'''&lt;br /&gt;
|width=40%|&lt;br /&gt;
'''Qualitätseindruck + Besonderheiten'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=top|'''Sony'''&lt;br /&gt;
|valign=top|'''PSP'''&lt;br /&gt;
|valign=top|'''MVP'''&lt;br /&gt;
|valign=top|Audio:mp3,ogg, wma, wav, atrac3 und atrac+(nicht unter Linux nutzbar), m4a&lt;br /&gt;
Video:m4v, seit einem der 3er Firmwareupdates: x264, Flashvideo, 3gp&lt;br /&gt;
|valign=top|Eigentlich eine portable Spielekonsole, gute Klangqualität, kräftige Bässe und Höhen über Kopfhörer, über eingebaute Lautsprecher nicht ganz so gut aber ok, mit MemoryStick Pro Duo nutzbar, ggf. auf Homebrewlinux umrüstbar (abhängig vom Firmwarerelease im Originalzustand), spielt UMD-Filmdiscs ab, per Firmware-Updates gelegentlich um diverse Formate und Zusatzfunktionen (und bei einem der 3.xx Firmwareupdates auch um einen rudimentären Equalizer) erweitert, per [[Videoconverterscript]] mit eigenen Videos bestückbar da die PSP unter Linux als USB-Massenspeichergerät erkannt wird ohne weitere Kernelmodule außer usb-storage, die neue PSP Slim+Light hat im Gegensatz zur ursprünglichen auch einen Videoausgang und 64 MB RAM statt 32, dafür aber per Default einen schwächeren Akku (passt eben kein stärkerer Akku bei der flacheren Bauweise rein ohne die PSP Slim+Light asymetrisch dicker zu machen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=top|'''Terratec'''&lt;br /&gt;
|valign=top|'''Noxon iRadio'''&lt;br /&gt;
|valign=top|'''MVP'''&lt;br /&gt;
|valign=top|mp3,mms,ogg, wma,drm10,aac+,wav,m3u,pls&lt;br /&gt;
|valign=top|Absolute Qualitätsware! Das iRadio kann ich jedem uneingeschränkt empfehlen. Mit diesem Gerät kann man tausende Internetradiosender über WLAN oder LAN hören. Nebenbei kann man damit auch auf die komplette MP3-Sammlung des heimischen PCs zugreifen. Klappt auch mit Linux, wenn man ein paar Sachen konfiguriert: Die beiliegende Software &amp;quot;TwonkyVision Mediaserver&amp;quot; nach Anleitung installieren. Dann in der (openSuSE-)Firewall den TCP-Port 9000 und die UDP-Ports 1030, 1900 und 9080 freigeben. Nach Neustart des Rechners und des iRadios müsste es dann auch mit der Musikfreigabe klappen. FAZIT: Der Hersteller Terratec bemüht sich um Plattformunabhängigkeit und legt Software für Linux, MAC und Windows bei. Firmwareupdates kann man mittlerweile auch über HTTP machen, ohne Windows. Bin absolut begeistert!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=top|'''???'''&lt;br /&gt;
|valign=top|'''GP2X'''&lt;br /&gt;
|valign=top|'''MVP'''&lt;br /&gt;
|valign=top|OGG-Theora, OGG-Vorbis (bitte ergänzen)&lt;br /&gt;
|valign=top|Eigentlich eine mobile Linux Spielekonsole, kann auch als Mediaplayer genutzt werden und mit eigenen Videos bestückt werden (zur Konvertierung siehe [[Videoconverterscript]]-Fork auf dem FTP-Server des Scriptentwicklers)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|Zurück zur Multimedia-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB|Zurück zur USB-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21294</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21294"/>
		<updated>2007-09-01T16:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* 3D-Funktion aktivieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Infos =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE 10.2 sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==xorg.conf als root öffnen==&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
==Abschließen der Konfiguration und Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu; unter &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (KDE) sollte jetzt &amp;quot;3D-Unterstützung&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur &amp;quot;Grafikkarten und Monitore&amp;quot;-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21293</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
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		<updated>2007-09-01T16:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Allgemeine Infos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Infos =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE 10.2 sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
==Abschließen der Konfiguration und Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu; unter &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (KDE) sollte jetzt &amp;quot;3D-Unterstützung&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur &amp;quot;Grafikkarten und Monitore&amp;quot;-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21292</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
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		<updated>2007-09-01T16:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* 3D-Funktion aktivieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Infos ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE 10.2 sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
==Abschließen der Konfiguration und Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu; unter &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (KDE) sollte jetzt &amp;quot;3D-Unterstützung&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur &amp;quot;Grafikkarten und Monitore&amp;quot;-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21291</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21291"/>
		<updated>2007-09-01T16:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* 3D-Funktion aktivieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Infos ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Funktion aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE 10.2 sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
==Abschließen der Konfiguration und Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu; unter &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (KDE) sollte jetzt &amp;quot;3D-Unterstützung&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur &amp;quot;Grafikkarten und Monitore&amp;quot;-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21284</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21284"/>
		<updated>2007-08-31T15:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* 3D-Funktion aktivieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Infos ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Funktion in KDE aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problem:'''&lt;br /&gt;
Wie kann ich bei einer Intel Grafikkarte ( z.B. Intel 915GM ) die 3D-Funktion aktivieren, um Beryl, Compiz oder Google Earth mit KDE zu nutzen?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei mir steht unter Graphikkarte im Arbeitsplatz von KDE so etwas wie:&lt;br /&gt;
 Hersteller:  Intel Corporation&lt;br /&gt;
 Modell:  915 GM&lt;br /&gt;
 Treiber:  i810 (Keine 3D-Unterstützung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lösung:'''&lt;br /&gt;
In openSUSE 10.2 sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In KDE als root anmelden&lt;br /&gt;
*Datei /etc/X11/xorg.conf in einem Editor öffnen (zB kate)&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Datei speichern&lt;br /&gt;
*System neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (KDE) sollte jetzt &amp;quot;3D-Unterstützung&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur &amp;quot;Grafikkarten und Monitore&amp;quot;-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21280</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=21280"/>
		<updated>2007-08-31T08:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Allgemeine Infos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Infos ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D-Funktion aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problem:'''&lt;br /&gt;
Wie kann ich bei einer Intel Grafikkarte ( z.B. Intel 915GM ) die 3D-Funktion aktivieren, um Beryl, Compiz oder Google Earth zu nutzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lösung:'''&lt;br /&gt;
In openSUSE 10.2 sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In KDE als root anmelden&lt;br /&gt;
*Datei /etc/X11/xorg.conf in einem Editor öffnen (zB kate)&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; Load &amp;quot;dri&amp;quot; einfügen&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; Mode 0666 einfügen bzw. auf 0666 ändern&lt;br /&gt;
*Datei speichern&lt;br /&gt;
*System neu starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Arbeitsplatz&amp;quot; (KDE) sollte jetzt &amp;quot;3D-Unterstützung&amp;quot; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur &amp;quot;Grafikkarten und Monitore&amp;quot;-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=20901</id>
		<title>VirtualBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=20901"/>
		<updated>2007-08-09T18:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Installation der Open Source Edition (OSE) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= VirtualBox&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Virtualbox logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= InnoTek&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.3.6&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 20. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Windows, Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL / proprietär&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.virtualbox.org/ virtualbox.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VirtualBox ist eine freie Alternative zu [[VMWare]], wobei der Funktionsumfang von ersteren gegenüber dem von zweiteren momentan etwas eingeschränkt ist. VirtualBox kann [http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads hier] bezogen werden. Für die properitäre Variante stehen Pakete bereit. Die GPL-Variante muß man selbst kompilieren und sie ist zumindest momentan funktionsärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Open Source Edition (OSE) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
- Xalan-C&lt;br /&gt;
- Xerces-C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.2 verwendet man die Channeldaten, die hier stehen:&lt;br /&gt;
http://ftp-1.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/repositories/virtualization/openSUSE_10.2/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install virtualbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich bei openSUSE 10.2 bei der KDE unter System ''VirtualBos OSE''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle und weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/ Projekt-Webseite VirtualBox] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/download/UserManual.pdf Benutzerhandbuch] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/83678 Testbericht bei heise open] ([http://www.heise.de heise online])&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/berichte/virtualbox.html Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Software] ([http://www.pro-linux.de pro-linux])&lt;br /&gt;
* [http://www.innotek.de/ InnoTek]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox Artikel bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Maschinen und Emulatoren|zurück Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=20900</id>
		<title>VirtualBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=20900"/>
		<updated>2007-08-09T18:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Installation der Open Source Edition (OSE) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= VirtualBox&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Virtualbox logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= InnoTek&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.3.6&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 20. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Windows, Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL / proprietär&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.virtualbox.org/ virtualbox.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VirtualBox ist eine freie Alternative zu [[VMWare]], wobei der Funktionsumfang von ersteren gegenüber dem von zweiteren momentan etwas eingeschränkt ist. VirtualBox kann [http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads hier] bezogen werden. Für die properitäre Variante stehen Pakete bereit. Die GPL-Variante muß man selbst kompilieren und sie ist zumindest momentan funktionsärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Open Source Edition (OSE) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
- Xalan-C|&lt;br /&gt;
- Xerces-C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.2 verwendet man die Channeldaten, die hier stehen:&lt;br /&gt;
http://ftp-1.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/repositories/virtualization/openSUSE_10.2/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install virtualbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich bei openSUSE 10.2 bei der KDE unter System ''VirtualBos OSE''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle und weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/ Projekt-Webseite VirtualBox] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/download/UserManual.pdf Benutzerhandbuch] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/83678 Testbericht bei heise open] ([http://www.heise.de heise online])&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/berichte/virtualbox.html Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Software] ([http://www.pro-linux.de pro-linux])&lt;br /&gt;
* [http://www.innotek.de/ InnoTek]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox Artikel bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Maschinen und Emulatoren|zurück Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=20899</id>
		<title>VirtualBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VirtualBox&amp;diff=20899"/>
		<updated>2007-08-09T18:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meica: /* Installation der Open Source Edition (OSE) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= VirtualBox&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Virtualbox logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=&lt;br /&gt;
|Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Hersteller= InnoTek&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.3.6&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 20. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Windows, Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL / proprietär&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.virtualbox.org/ virtualbox.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VirtualBox ist eine freie Alternative zu [[VMWare]], wobei der Funktionsumfang von ersteren gegenüber dem von zweiteren momentan etwas eingeschränkt ist. VirtualBox kann [http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads hier] bezogen werden. Für die properitäre Variante stehen Pakete bereit. Die GPL-Variante muß man selbst kompilieren und sie ist zumindest momentan funktionsärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Open Source Edition (OSE) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
- Xalan-C&lt;br /&gt;
- Xerces-C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.2 verwendet man die Channeldaten, die hier stehen:&lt;br /&gt;
http://ftp-1.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/repositories/virtualization/openSUSE_10.2/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install virtualbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befindet sich bei openSUSE 10.2 bei der KDE unter System ''VirtualBos OSE''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle und weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/ Projekt-Webseite VirtualBox] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualbox.org/download/UserManual.pdf Benutzerhandbuch] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/open/artikel/83678 Testbericht bei heise open] ([http://www.heise.de heise online])&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/berichte/virtualbox.html Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Software] ([http://www.pro-linux.de pro-linux])&lt;br /&gt;
* [http://www.innotek.de/ InnoTek]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox Artikel bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Maschinen und Emulatoren|zurück Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Virtuelle Maschinen und Emulatoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Meica</name></author>
		
	</entry>
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