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	<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MistaSpock</id>
	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-04T08:02:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8950</id>
		<title>Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE</title>
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		<updated>2007-01-11T14:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MistaSpock: /* 64 Bit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SuSE 10.0 32 Bit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir modifizieren die dhcpd.conf wie im LTSP-Wiki beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Modify your dhcpd.conf'' &lt;br /&gt;
''If you're using assigned addressing (i.e. you have host {} entries), make sure you're specifying: use-host-decl-names on; in the dhcpd.conf section where you're specifying the hosts. For dynamic host assignment, you'll want: get-lease-hostnames true; IMPORTANT: The two settings are exclusive, so if you've got use-host-decl-names turned on globally, you're going to have to turn it off in the dynamic section of the dhcpd.conf file. Remember to restart your dhcpd server after modifying the file.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß Step 9 des Troubleshootings des Wikis wirklich fehlerfrei ist, eventuell muß man die Zeile 'option domain name....' aus der /etc/dhcpd.conf löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir installieren FUSE per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''apt install fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich im Repository 'packman'. Falls wir kein APT nutzen, ziehen wir uns das RPM direkt von http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0/i586/ und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i DATEINAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann führen wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''modprobe fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als root durch und kontrollieren den Erfolg per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''lsmod''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taucht dort fuse auf, ist alles in Ordnung. Damit das FUSE-Modul bei jedem Start des Servers automatisch eingebunden wird, öffnen wir YaST-&amp;gt;System-&amp;gt;Editor für /etc/sysconfig-Dateien-&amp;gt;System-&amp;gt;Kernel-&amp;gt;MODULES_LOADED_ON_BOOT und tragen dort 'fuse' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann installieren wir perl-X11-Protocol-VERSION.noarch.rpm von [ftp://ftp4.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/noarch/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als nächstes laden wir uns von [ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/i586/]ltsp-server-pkg-VERSION.i586.rpm herunter und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i PAKETNAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sodann schreiben wir in die allgemeine Sektion der lts.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''LOCAL_STORAGE = Y''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fehlersuche gemäß des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SuSE 10.2 32 Bit==&lt;br /&gt;
SuSE 10.2 bringt fuse schon von Haus aus mit, man muß es also höchstens mit YaST nachinstallieren. Ansonsten funktioniert das ganze wie bei 10.0, man muß eben nur die Pfade zum richtigen Repository von suser-rbos einpflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SuSE 9.3 und 10.1 32 Bit==&lt;br /&gt;
Hier gilt das gleiche wie für 10.0, man muß eben nur die Pfade zum richtigen Repository von suser-rbos einpflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 64 Bit ==&lt;br /&gt;
Das habe ich noch nicht getestet. Fühlt Euch frei das zu tun und Eure Erfahrungen hier einzupflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LTSP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Ich habs getestet , leider funzt es nicht ;-) / Irgendwas bei fuse ist nicht für 64bit &lt;br /&gt;
   ausgelegt - das Geräteicon erscheint auf dem Bildschirm sobald man z.B. einen USB-Stick&lt;br /&gt;
   einstöpselt. Leider wird aber der Inhalt des Datenträgers nicht Angezeigt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MistaSpock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MistaSpock</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE</title>
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		<updated>2007-01-11T14:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MistaSpock: /* 64 Bit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SuSE 10.0 32 Bit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir modifizieren die dhcpd.conf wie im LTSP-Wiki beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Modify your dhcpd.conf'' &lt;br /&gt;
''If you're using assigned addressing (i.e. you have host {} entries), make sure you're specifying: use-host-decl-names on; in the dhcpd.conf section where you're specifying the hosts. For dynamic host assignment, you'll want: get-lease-hostnames true; IMPORTANT: The two settings are exclusive, so if you've got use-host-decl-names turned on globally, you're going to have to turn it off in the dynamic section of the dhcpd.conf file. Remember to restart your dhcpd server after modifying the file.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß Step 9 des Troubleshootings des Wikis wirklich fehlerfrei ist, eventuell muß man die Zeile 'option domain name....' aus der /etc/dhcpd.conf löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir installieren FUSE per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''apt install fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich im Repository 'packman'. Falls wir kein APT nutzen, ziehen wir uns das RPM direkt von http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0/i586/ und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i DATEINAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann führen wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''modprobe fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als root durch und kontrollieren den Erfolg per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''lsmod''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taucht dort fuse auf, ist alles in Ordnung. Damit das FUSE-Modul bei jedem Start des Servers automatisch eingebunden wird, öffnen wir YaST-&amp;gt;System-&amp;gt;Editor für /etc/sysconfig-Dateien-&amp;gt;System-&amp;gt;Kernel-&amp;gt;MODULES_LOADED_ON_BOOT und tragen dort 'fuse' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann installieren wir perl-X11-Protocol-VERSION.noarch.rpm von [ftp://ftp4.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/noarch/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als nächstes laden wir uns von [ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/i586/]ltsp-server-pkg-VERSION.i586.rpm herunter und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i PAKETNAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sodann schreiben wir in die allgemeine Sektion der lts.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''LOCAL_STORAGE = Y''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fehlersuche gemäß des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SuSE 10.2 32 Bit==&lt;br /&gt;
SuSE 10.2 bringt fuse schon von Haus aus mit, man muß es also höchstens mit YaST nachinstallieren. Ansonsten funktioniert das ganze wie bei 10.0, man muß eben nur die Pfade zum richtigen Repository von suser-rbos einpflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SuSE 9.3 und 10.1 32 Bit==&lt;br /&gt;
Hier gilt das gleiche wie für 10.0, man muß eben nur die Pfade zum richtigen Repository von suser-rbos einpflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 64 Bit ==&lt;br /&gt;
Das habe ich noch nicht getestet. Fühlt Euch frei das zu tun und Eure Erfahrungen hier einzupflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LTSP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich habs getestet , leider funzt es nicht ;-) / Irgendwas bei fuse ist nicht für 64bit &lt;br /&gt;
   ausgelegt - das Geräteicon erscheint auf dem Bildschirm sobald man z.B. einen USB-Stick&lt;br /&gt;
   einstöpselt. Leider wird aber der Inhalt des Datenträgers nicht Angezeigt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MistaSpock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MistaSpock</name></author>
		
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