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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GNU_General_Public_License&amp;diff=13597</id>
		<title>GNU General Public License</title>
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		<updated>2007-04-21T14:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wettbewerb}}&lt;br /&gt;
[[Bild:GNU_white.png|thumb|Das GNU-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist die GPL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[GNU]] General Public License (GPL) ist eine Lizenz für Freie Software, die von der [[Die_Geschichte_von_Freier_Software_-_GNU_-_Linux | Free Software Foundation]] initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Frei&amp;quot; wird hier im Sinne von &amp;quot;unabhängig&amp;quot; verwendet und ist nicht gleichzusetzen mit &amp;quot;kostenlos&amp;quot; (wie in &amp;quot;Freibier&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Version der GPL wurde 1989 zum ersten mal verwendet, Version 2 erschien 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Linux-User hat die GPL deswegen eine so große Bedeutung, weil der Großteil des Linux-[[Kernel]]s unter dieser Lizenz veröffentlicht wurden - nicht zu vergessen natürlich auch andere bedeutende Open-Source-Softwareprojekte wie [[OpenOffice.org]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Rechte und Pflichten ergeben sich daraus ==&lt;br /&gt;
Anwendungen unter der GPL werden, anders als oft vermutet, unter einem Urheberrecht, sie dürfen also nur verwendet werden, wenn der Rechteinhaber es gestattet.&lt;br /&gt;
Die GPL ist nun so gestaltet, dass es jedem gebührenfrei gestattet wird, die Software zu vervielfältigen, zu&lt;br /&gt;
verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen und darüber hinaus auch beliebig zu verändern.&lt;br /&gt;
Da dies nur mit vorliegendem Quellcode möglich ist, wird dieser mit der Anwendung mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ziele lassen sich auch als die '''&amp;quot;Vier Freiheiten der GPL&amp;quot;''' zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Programm darf ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden. Kommerzielle Nutzung ist hierbei ausdrücklich gewollt.&lt;br /&gt;
* Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden, wobei der Quellcode mitverteilt oder dem Empfänger des Programms auf Anfrage zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden muss.&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsweise eines Programms darf studiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Veränderte Anwendungen dürfen unter den Regeln von Freiheit 2 vertrieben werden, wobei dem Empfänger des Programms der Quellcode der veränderten Version verfügbar gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich allerdings auch '''Verpflichtungen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig ist das Prinzip des '''Copylefts''', das besagt, dass veränderte GPL-Programme bei einer Verbreitung wieder unter die GPL gestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet im Umkehrschluss (gemäß den vier Freiheiten), dass auch bei dieser modifizierten Anwendung der Quellcode mitgeliefert werden muss. Außerdem muss kenntlich gemacht werden, dass es sich um eine veränderte Version des Originals handelt.&lt;br /&gt;
* Die Anwendung muss einen Copyright-Vermerk enthalten. Bei neuen Versionen sollen alte Copyright-Zeilen früherer Entwickler trotzdem belassen werden.&lt;br /&gt;
* Haftungsausschluss: Zu jedem Einzelstück, das zur Anwendung dazugehört, muss ein Haftungsausschluss hinzugefügt werden. (Interessant ist, dass dieser generelle Haftungsausschluss in Deutschland nicht zulässig und somit nichtig, in anderen Ländern jedoch durchaus relevant ist)&lt;br /&gt;
* Neben den in der GPL genannten Pflichten dürfen keine weiteren Pflichten hinzugefügt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''konkretes Beispiel''': Wenn ich den Linux-[[Kernel]] verändere, darf ich den veränderten Kernel nur unter der GPL weiter verteilen (wobei das &amp;quot;verteilen&amp;quot; gemäß den vier Freiheiten durchaus auch gegen Bezahlung geschehen kann). Allerdings könnte jetzt Linus Tolvard beispielsweise nicht verlangen, dass ich für die Verbreitung meiner geänderten Anwendung an ihn Geld zahle, weil der ursprüngliche Code von ihm stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der GPL führt ein Verstoß gegen die Bestimmungen zu einer Urheberrechtsverletzung, die betreffende Person wäre also mit einem Raubkopierer gleichgestellt - so jedenfalls die Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Entwicklungen in der Diskussion über GPL 3 ==&lt;br /&gt;
Momentan wird - zum Teil sehr heftig - über den Entwurf einer neuen Version der GPL diskutiert.&lt;br /&gt;
Vorreiter für die Veränderungen ist Richard Stallman als Präsident der Free Software Foundation (FSF), der folgende Konzepte ändern möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPL soll mehr an die Rechtslage einzelner Länder angepasst werden; momentan ist sie eher auf amerikanisches Recht zugeschnitten, das soll sich mit Version 3 ändern.&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich soll der freie Austausch von Wissen im Vordergrund der GPL stehen. Allerdings soll sich die GPL nicht davor verschließen, hinter diesem Hintergrund Neuerungen zu beleuchten, wie zum Beispiel Software-Patente, die ja grundsätzlich dem Willen der General Public License entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Relevanz ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gab es bisher nur eine einzige gerichtliche Entscheidung über die Auslegung und Wirksamkeit der GPL.&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 2004 hat das Landgericht München entschieden, dass derjenige, der seinen Pflichten beim Vertrieb von Software nicht nachkommt, auch seine Rechte aus der GPL verliert und somit seine Anwendung gar nicht mehr weitergeben darf. Auch wenn dies nur ein Einzelfall ist, unterstrich das Urteil die Vereinbarkeit der GPL mit deutschem Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSF regelt außerdem Streitigkeiten außergerichtlich und zeigt somit, dass die GPL durchaus praktische Relevanz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Till Jaeger, Olaf Koglin, Till Kreutzer, Axel Metzger, Carsten Schulz: ''[http://www.oreilly.de/german/freebooks/gplger/ Die GPL kommentiert und erklärt]'' (Köln: O'Reilly, 2005), ISBN 3897213893 (Sehr zu empfehlen: eine runde und umfangreiche Referenz mit vielen Beispielfragen, die die praktische Anwendung der GPL demonstrieren) &lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html Die inoffizielle deutsche Übersetzung der GPL]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License Wikipedia-Eintrag zur GPL]&lt;br /&gt;
* [http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html GPL-Startseite der Free Software Foundation]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GNU_General_Public_License&amp;diff=13511</id>
		<title>GNU General Public License</title>
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		<updated>2007-04-19T13:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wettbewerb}}&lt;br /&gt;
[[Bild:GNU_white.png|thumb|Das GNU-Logo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist die GPL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[GNU]] General Public License (GPL) ist eine Lizenz für Freie Software, die von der [[Die_Geschichte_von_Freier_Software_-_GNU_-_Linux | Free Software Foundation]] initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Frei&amp;quot; wird hier im Sinne von &amp;quot;unabhängig&amp;quot; verwendet und ist nicht gleichzusetzen mit &amp;quot;kostenlos&amp;quot; (wie in &amp;quot;Freibier&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Version der GPL wurde 1989 zum ersten mal verwendet, Version 2 erschien 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Linux-User hat die GPL deswegen eine so große Bedeutung, weil der Großteil des Linux-[[Kernel]]s unter dieser Lizenz veröffentlicht wurden - nicht zu vergessen natürlich auch andere bedeutende Open-Source-Softwareprojekte wie [[OpenOffice.org]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Rechte und Pflichten ergeben sich daraus ==&lt;br /&gt;
Anwendungen unter der GPL werden, anders als oft vermutet, unter einem Urheberrecht, sie dürfen also nur verwendet werden, wenn der Rechteinhaber es gestattet.&lt;br /&gt;
Die GPL ist nun so gestaltet, dass es jedem gebührenfrei gestattet wird, die Software zu vervielfältigen, zu&lt;br /&gt;
verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen und darüber hinaus auch beliebig zu verändern.&lt;br /&gt;
Da dies nur mit vorliegendem Quellcode möglich ist, wird dieser mit der Anwendung mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ziele lassen sich auch als die '''&amp;quot;Vier Freiheiten der GPL&amp;quot;''' zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Programm darf ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden. Kommerzielle Nutzung ist hierbei ausdrücklich gewollt.&lt;br /&gt;
* Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden, wobei der Quellcode mitverteilt oder dem Empfänger des Programms auf Anfrage zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden muss.&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsweise eines Programms darf studiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Veränderte Anwendungen dürfen unter den Regeln von Freiheit 2 vertrieben werden, wobei dem Empfänger des Programms der Quellcode der veränderten Version verfügbar gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich allerdings auch '''Verpflichtungen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig ist das Prinzip des '''Copylefts''', das besagt, dass veränderte GPL-Programme bei einer Verbreitung wieder unter die GPL gestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet im Umkehrschluss (gemäß den vier Freiheiten), dass auch bei dieser modifizierten Anwendung der Quellcode mitgeliefert werden muss. Außerdem muss kenntlich gemacht werden, dass es sich um eine veränderte Version des Originals handelt.&lt;br /&gt;
* Die Anwendung muss einen Copyright-Vermerk enthalten. Bei neuen Versionen sollen alte Copyright-Zeilen früherer Entwickler trotzdem belassen werden.&lt;br /&gt;
* Haftungsausschluss: Zu jedem Einzelstück, das zur Anwendung dazugehört, muss ein Haftungsausschluss hinzugefügt werden. (Interessant ist, dass dieser generelle Haftungsausschluss in Deutschland nicht zulässig und somit nichtig, in anderen Ländern jedoch durchaus relevant ist)&lt;br /&gt;
* Neben den in der GPL genannten Pflichten dürfen keine weiteren Pflichten hinzugefügt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''konkretes Beispiel''': Wenn ich den Linux-[[Kernel]] verändere, darf ich den veränderten Kernel nur unter der GPL weiter verteilen (wobei das &amp;quot;verteilen&amp;quot; gemäß den vier Freiheiten durchaus auch gegen Bezahlung geschehen kann). Allerdings könnte jetzt Linus Tolvard beispielsweise nicht verlangen, dass ich für die Verbreitung meiner geänderten Anwendung an ihn Geld zahle, weil der ursprüngliche Code von ihm stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der GPL führt ein Verstoß gegen die Bestimmungen zu einer Urheberrechtsverletzung, die betreffende Person wäre also mit einem Raubkopierer gleichgestellt - so jedenfalls die Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Entwicklungen in der Diskussion über GPL 3 ==&lt;br /&gt;
Momentan wird - zum Teil sehr heftig - über den Entwurf einer neuen Version der GPL diskutiert.&lt;br /&gt;
Vorreiter für die Veränderungen ist Richard Stallman als Präsident der Free Software Foundation (FSF), der folgende Konzepte ändern möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPL soll mehr an die Rechtslage einzelner Länder angepasst werden; momentan ist sie eher auf amerikanisches Recht zugeschnitten, das soll sich mit Version 3 ändern.&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich soll der freie Austausch von Wissen im Vordergrund der GPL stehen. Allerdings soll sich die GPL nicht davor verschließen, hinter diesem Hintergrund Neuerungen zu beleuchten, wie zum Beispiel Software-Patente, die ja grundsätzlich dem Willen der General Public License entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Relevanz ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gab es bisher nur eine einzige gerichtliche Entscheidung über die Auslegung und Wirksamkeit der GPL.&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 2004 hat das Landgericht München entschieden, dass derjenige, der seinen Pflichten beim Vertrieb von Software nicht nachkommt, auch seine Rechte aus der GPL verliert und somit seine Anwendung gar nicht mehr weitergeben darf. Auch wenn dies nur ein Einzelfall ist, unterstrich das Urteil die Vereinbarkeit der GPL mit deutschem Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSF regelt außerdem Streitigkeiten außergerichtlich und zeigt somit, dass die GPL durchaus praktische Relevanz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links und Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html Die inoffizielle deutsche Übersetzung der GPL]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
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		<title>Datei:GNU white.png</title>
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		<updated>2007-04-19T13:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: Das GNU-Logo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das GNU-Logo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=12850</id>
		<title>Debian</title>
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		<updated>2007-04-11T09:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: Typos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;http://img80.imageshack.us/img80/4271/61624137pq2.png&lt;br /&gt;
|Screenshot= [http://img226.imageshack.us/img226/326/debiansarge31ul5.jpg http://img226.imageshack.us/img226/326/debiansarge31ul5.jpg]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux 3.1 Sarge mit GNOME 2.8&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Etch 4.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 8. April 2007&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenOffice 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OpenOffice.org#Installation|Installation OpenOffice 2 für Debian 3.1 Sarge]] ===&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigste Neuerung ist Base / Datenbankanwendung und das neue Dateiformat [[Datenaustausch_und_Datenaustauschformate#Das_OpenDocument_Format|OpenDocument]]&lt;br /&gt;
für den Datenaustausch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine [[Sources.list_debian|allgemeine Sources.list]] mit Quellen fuer Debian Stable, Testing, Unstable SID.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Sources.list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]] ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Link&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Download&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || [ftp://ftp.au.debian.org/pub/debian-cd/images/slink/ CD iso] || [[Sources.list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || [ftp://ftp.au.debian.org/pub/debian-cd/images/potato CD iso] || [[Sources.list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.au.debian.org/pub/debian-cd/images/woody CD iso] || [[Sources.list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/3.1_r5 CD/DVD iso] || [[Sources.list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [http://cdimage.debian.org/debian-cd/4.0_r0/ CD/DVD iso] || [[Sources.list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Lenny || - || - || - || -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch]&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation]&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher]&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher]&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum]&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert]&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste]&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi&lt;br /&gt;
* [http://www.surt.biz/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=17&amp;amp;Itemid=36 SSH-Server absichern] Dank an fso_jules&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel]&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bootmanager&amp;diff=12813</id>
		<title>Bootmanager</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bootmanager&amp;diff=12813"/>
		<updated>2007-04-10T07:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Bootloader */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bootloader ==&lt;br /&gt;
=== [[Der Bootloader Grub]] ===&lt;br /&gt;
==== [[von Grub direkt auf CD-Boot umschwenken]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Grub-Install via &amp;quot;chroot&amp;quot; und Knoppix]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Grub, Raid1 Ausfallsicherheit]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Grub ERROR]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Linux booten via Grub-Shell]] ====&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Windows_von_der_zweiten_Festplatte_booten SDB:Windows_von_der_zweiten_Festplatte_booten]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Mehrere_Windows-Installationen_von_einer_Festplatte_booten SDB:Mehrere_Windows-Installationen_von_einer_Festplatte_booten]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Linux_mit_Hilfe_des_Bootmanagers_von_Windows_NT/2000/XP_booten SDB:Linux_mit_Hilfe_des_Bootmanagers_von_Windows_NT/2000/XP_booten]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Passwort_setzen_f%C3%BCr_den_Bootmanager_GRUB SDB:Passwort_setzen_für_den_Bootmanager_GRUB]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Per_GRUB_%C3%BCber_Netzwerk_booten SDB:Per_GRUB_über_Netzwerk_booten]&lt;br /&gt;
==== [[Beim reboot das zu startende Betriebssystem auswählen]] ====&lt;br /&gt;
==== [[GRUB Musterkonfigurationen]] ====&lt;br /&gt;
=== [[Der Bootloader LILO]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Lilo wieder herstellen]] ===&lt;br /&gt;
Den Bootloader LILO mit Hilfe einer Live-CD wiederherstellen.&lt;br /&gt;
=== [[Installationsbootloader|Bootloader mit Schwerpunkt Systeminstallation]] ===&lt;br /&gt;
Diverse Bootloader, deren Schwerpunkt die Betriebssysteminstallation ist, die jedoch auch für Rescuesysteme, Servicetools und generellem Systemstart genutzt werden können(auch um über das Netzwerk zu booten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partitionen ==&lt;br /&gt;
=== [[Partitionierung und Verzeichnisstruktur ]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Zugriff auf Windows-Partitionen von Linux aus]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Mit dem /home auf neue Partition &amp;quot;umziehen&amp;quot;]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Reparieren einer defekten Partitionstabelle]] ===&lt;br /&gt;
=== [[NonRaid zu (software)Raid1 SuSE 10.1]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Festplatten verschlüsselt mit Linux und Windows nutzen]] ===&lt;br /&gt;
=== [[USB_Festplatte#Welches_Dateisystem.3F|Welches Dateisystem?]] ===&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Dateisystem in der Computerwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== [[FAQ Kernel- / Bootparameter für SuSE]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Erstellung eines Splash-Screens]] ===&lt;br /&gt;
=== [[openSuSE 10.2 automatisch herunterfahren lassen]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Reiser-Dateisystem reparieren]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Disk Quota | Disk Quota auf Filesystemen einrichten]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bootverzögerungen durch fsck | automatischen Filesystemcheck bei ext3 optimieren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=21705 FAQ Kernel- / Bootparameter für SuSE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel aus der SDB zu SuSE 9.3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2005/04/akulk_sis93.html Installation bleibt stehen oder findet keine Festplatten]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2005/04/dregen_xdm93.html Nach Update von 9.2 auf 9.3 wird als Loginmanager XDM verwendet]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.de/sdb/de/2005/05/dkukawka_subfs_nomount.html Klassisch mounten statt subfs]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.de/sdb/de/2005/05/dkukawka_hal_mountpoints.html Mounten zu festen Mountpoints]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=KDE&amp;diff=12768</id>
		<title>KDE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=KDE&amp;diff=12768"/>
		<updated>2007-04-09T16:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KDE ist eine der wohl bekanntesten grafischen Oberflächen für UNIX-basierte Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:225px-Klogo-official-crystal.svg.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
KDE wurde im Oktober 1996 von einer deutschen Entwicklergruppe gegründet, ist also insgesamt schon über 10 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich natürlich einiges getan.&lt;br /&gt;
Die erste stabile Version KDE 1.0 wurde am 12. Juni 1998 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Entwicklungsrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten von KDE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschau auf KDE 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur / Weblinks ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:225px-Klogo-official-crystal.svg.png&amp;diff=12767</id>
		<title>Datei:225px-Klogo-official-crystal.svg.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:225px-Klogo-official-crystal.svg.png&amp;diff=12767"/>
		<updated>2007-04-09T16:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: Offizielles KDE-Logo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Offizielles KDE-Logo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GNU_General_Public_License&amp;diff=12766</id>
		<title>GNU General Public License</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GNU_General_Public_License&amp;diff=12766"/>
		<updated>2007-04-09T16:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wettbewerb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist die GPL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GPL, eine Abkürzung, die für General Public License steht, ist eine Lizenz für Freie Software, die von der Free Software Foundation initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Frei&amp;quot; wird hier im Sinne von &amp;quot;unabhängig&amp;quot; verwendet und ist nicht gleichzusetzen mit &amp;quot;kostenlos&amp;quot; (wie in &amp;quot;Freibier&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Version der GPL wurde 1989 zum ersten mal verwendet, Version 2 erschien 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Linux-User hat die GPL deswegen eine so große Bedeutung, weil der Großteil des Linux-Kernels unter dieser Lizenz veröffentlicht wurden - nicht zu vergessen natürlich auch andere bedeutende Open-Source-Softwareprojekte wie Openoffice.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Rechte und Pflichten ergeben sich daraus ==&lt;br /&gt;
Anwendungen unter der GPL werden, anders als oft vermutet, unter einem Urheberrecht, sie dürfen also nur verwendet werden, wenn der Rechteinhaber es gestattet.&lt;br /&gt;
Die GPL ist nun so gestaltet, dass es jedem gebührenfrei gestattet wird, die Software zu vervielfältigen, zu&lt;br /&gt;
verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen und darüber hinaus auch beliebig zu verändern.&lt;br /&gt;
Da dies nur mit vorliegendem Quellcode möglich ist, wird dieser mit der Anwendung mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ziele lassen sich auch als die '''&amp;quot;Vier Freiheiten der GPL&amp;quot;''' zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Programm darf ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden. Kommerzielle Nutzung ist hierbei ausdrücklich gewollt.&lt;br /&gt;
* Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden, wobei der Quellcode mitverteilt oder dem Empfänger des Programms auf Anfrage zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden muss.&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsweise eines Programms darf studiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Veränderte Anwendungen dürfen unter den Regeln von Freiheit 2 vertrieben werden, wobei dem Empfänger des Programms der Quellcode der veränderten Version verfügbar gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich allerdings auch '''Verpflichtungen''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig ist das Prinzip des '''Copylefts''', das besagt, dass veränderte GPL-Programme bei einer Verbreitung wieder unter die GPL gestellt werden müssen.&lt;br /&gt;
* Das bedeutet im Umkehrschluss (gemäß den vier Freiheiten), dass auch bei dieser modifizierten Anwendung der Quellcode mitgeliefert werden muss. Außerdem muss kenntlich gemacht werden, dass es sich um eine veränderte Version des Originals handelt.&lt;br /&gt;
* Die Anwendung muss einen Copyright-Vermerk enthalten. Bei neuen Versionen sollen alte Copyright-Zeilen früherer Entwickler trotzdem belassen werden.&lt;br /&gt;
* Haftungsausschluss: Zu jedem Einzelstück, das zur Anwendung dazugehört, muss ein Haftungsausschluss hinzugefügt werden. (Interessant ist, dass dieser generelle Haftungsausschluss in Deutschland nicht zulässig und somit nichtig, in anderen Ländern jedoch durchaus relevant ist)&lt;br /&gt;
* Neben den in der GPL genannten Pflichten dürfen keine weiteren Pflichten hinzugefügt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als konkretes Beispiel: Wenn ich den Linux-Kernel verändere, darf ich den veränderten Kernel nur unter der GPL weiter verteilen (wobei das &amp;quot;verteilen&amp;quot; gemäß den vier Freiheiten durchaus auch gegen Bezahlung geschehen kann). Allerdings könnte jetzt Linus Tolvards beispielsweise nicht verlangen, dass ich für die Verbreitung meiner geänderten Anwendung an ihn Geld zahle, weil der ursprüngliche Code von ihm stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der GPL führt ein Verstoß gegen die Bestimmungen zu einer Urheberrechtsverletzung, die betreffende Person wäre also mit einem Raubkopierer gleichgestellt - so jedenfalls die Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Entwicklungen in der Diskussion über GPL 3 ==&lt;br /&gt;
Momentan wird - zum Teil sehr heftig - über den Entwurf einer neuen Version der GPL diskutiert.&lt;br /&gt;
Vorreiter für die Veränderungen ist Richard Stallman als Präsident der Free Software Foundation (FSF), der folgende Konzepte ändern möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPL soll mehr an die Rechtslage einzelner Länder angepasst werden; momentan ist sie eher auf amerikanisches Recht zugeschnitten, das soll sich mit Version 3 ändern.&lt;br /&gt;
* Grundsätzlich soll der freie Austausch von Wissen im Vordergrund der GPL stehen. Allerdings soll sich die GPL nicht davor verschließen, hinter diesem Hintergrund Neuerungen zu beleuchten, wie zum Beispiel Software-Patente, die ja grundsätzlich dem Willen der General Public License entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Relevanz ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gab es bisher nur eine einzige gerichtliche Entscheidung über die Auslegung und Wirksamkeit der GPL.&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 2004 hat das Landgericht München entschieden, dass derjenige, der seinen Pflichten beim Vertrieb von Software nicht nachkommt, auch seine Rechte aus der GPL verliert und somit seine Anwendung gar nicht mehr weitergeben darf. Auch wenn dies nur ein Einzelfall ist, unterstrich das Urteil die Vereinbarkeit der GPL mit deutschem Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FSF regelt außerdem Streitigkeiten außergerichtlich und zeigt somit, dass die GPL durchaus praktische Relevanz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html Die inoffizielle deutsche Übersetzung der GPL]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8726</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8726"/>
		<updated>2006-12-28T22:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Problem bei Opensuse 10.2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber [[Rt2500_PCI_HowTo#Manuelles_Kompilieren_der_Treiber | manuell installieren]].&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' '''Anscheinend kommt es bei einigen zu Problemen, wenn sie den Network-Manager verwenden. Falls das auch bei euch der Fall ist, probiert die traditionelle Methode! ''' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com  http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Achtung:'' dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Archiv entpacken: &lt;br /&gt;
 tar -xzvf rt2500-x.x.x.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in den gerade erstellen Ordner wechseln:&lt;br /&gt;
 cd rt2500-x.x.x/Module &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kompillieren und installieren:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 su -c 'make install'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch das Modul laden:&lt;br /&gt;
 modprobe rt2500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8560</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8560"/>
		<updated>2006-12-12T12:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Manuelles Kompilieren der Treiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber [[Rt2500_PCI_HowTo#Manuelles_Kompilieren_der_Treiber | manuell installieren]].&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com  http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Achtung:'' dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Archiv entpacken: &lt;br /&gt;
 tar -xzvf rt2500-x.x.x.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in den gerade erstellen Ordner wechseln:&lt;br /&gt;
 cd rt2500-x.x.x/Module &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kompillieren und installieren:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 su -c 'make install'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch das Modul laden:&lt;br /&gt;
 modprobe rt2500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8559</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8559"/>
		<updated>2006-12-12T12:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Problem bei Opensuse 10.2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber [[Rt2500_PCI_HowTo#Manuelles_Kompilieren_der_Treiber | manuell installieren]].&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com  http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Achtung:'' dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Archiv entpacken: &lt;br /&gt;
 tar -xzvf rt2500-x.x.x.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in den gerade erstellen Ordner wechseln:&lt;br /&gt;
 cd rt2500-x.x.x/Module &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kompillieren und installieren:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 su -c 'make install'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch das Modul laden:&lt;br /&gt;
 modprobe rt2500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8558</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8558"/>
		<updated>2006-12-12T12:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Problem bei Opensuse 10.2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber [[Rt2500_PCI_HowTo#Manuelles_Kompilieren_der_Treiber | manuell installieren]].&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com  http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Achtung:'' dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Archiv entpacken: &lt;br /&gt;
 tar -xzvf rt2500-x.x.x.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in den gerade erstellen Ordner wechseln:&lt;br /&gt;
 cd rt2500-x.x.x/Module &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kompillieren und installieren:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 su -c 'make install'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch das Modul laden:&lt;br /&gt;
 modprobe rt2500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8557</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8557"/>
		<updated>2006-12-12T12:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Manuelles Kompilieren der Treiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber manuell installieren.&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com  http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Achtung:'' dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst das Archiv entpacken: &lt;br /&gt;
 tar -xzvf rt2500-x.x.x.tar.gz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in den gerade erstellen Ordner wechseln:&lt;br /&gt;
 cd rt2500-x.x.x/Module &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kompillieren und installieren:&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 su -c 'make install'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun noch das Modul laden:&lt;br /&gt;
 modprobe rt2500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8556</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8556"/>
		<updated>2006-12-12T12:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Manuelles Kompilieren der Treiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber manuell installieren.&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com  http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber gemäß der Readme-Datei (make &amp;amp;&amp;amp; make install; Achtung: dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein)&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=WLAN&amp;diff=8555</id>
		<title>WLAN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=WLAN&amp;diff=8555"/>
		<updated>2006-12-12T12:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Howtos zur Treibereinrichtung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Generelle Informationen =&lt;br /&gt;
*Welchen Chipsatz habe ich? Bitte [http://linux-wless.passys.nl/linux_wless.html hier] überprüfen!&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/ftopic62457.html Linksammlung im Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Linksammlung WLAN]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chipsatz-spezifische Informationen =&lt;br /&gt;
== Howtos zur Treibereinrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Madwifi HowTo | Atheroschipsatz mit madwifi Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500 HowTo | RAlink 2500 mit nativem Treiber USB]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500_PCI_HowTo | RAlink 2500 mit nativem Treiber PCI]]&lt;br /&gt;
*[[rt61 HowTo | RALink rt61]]&lt;br /&gt;
*[[Ndiswrapper_wlan_HowTo | Chipsätze mit NDISWrapper]]&lt;br /&gt;
*[[ipw2200 HowTo | intel PRO Wireless 2100/2200/2915]]&lt;br /&gt;
*[[ipw3945 HowTo | intel PRO Wireless 3945]]&lt;br /&gt;
*[http://www.hauke-m.de/menue1/computer/acx100-acx111.html Texas Instruments acx100 und acx111]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musterkonfigurationen ==&lt;br /&gt;
*[[Madwifi Musterkonfiguration | Atheroschipsatz mit madwifi Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500 Musterkonfiguration | RAlink 2500 mit nativem Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[ndiswrapper wlan Musterkonfiguration | Chipsätze mit NDISWrapper]]&lt;br /&gt;
*[[ipw2200 Musterkonfiguration | intel PRO Wireless 2100/2200/2915]]&lt;br /&gt;
*[[ipw3945 Musterkonfigurationen | intel PRO Wireless 3945]]&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Freecoffee|Freecoffee]] 12:38, 29. Aug 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8553</id>
		<title>Rt2500 PCI HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt2500_PCI_HowTo&amp;diff=8553"/>
		<updated>2006-12-12T12:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RT2500-Chipsätze, die auf PCI/MiniPCI oder Cardbus-Karten zu finden sind, werden in Suse 10.1 im Gegensatz zu den Vorversionen nicht mehr sofort unterstützt. Der Grund soll mangelhafte Stabilität der Treiber sein sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann man sich von [http://packman.links2linux.de/?action=831 Packman] aktuelle Module laden. Nachteil bei dieser Methode ist es, das man bei einem Kernelupdate davon abhängig ist, wie schnell Packman neue, auf den neuen Kernel passende Module bereit stellen kann. Wenn man die Treiber selber kompiliert besteht diese Abhängigkeit nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Problem bei Opensuse 10.2===&lt;br /&gt;
Bei Opensuse 10.2 werden zwar Treiber für rt2500-Karten mitgeliefert, jedoch scheinen diese nicht komplikationslos zu funktionieren. Packman liefert leider noch keine Treiber für RT2500, deshalb bitte die Treiber manuell installieren.&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr noch die von Opensuse erkannte WLAN-Karte deaktivieren, die mitgelieferten Treiber müssen nicht deinstalliert werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte das WLAN-Netzwerk auch mit Opensuse 10.2 funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Packman-Module installieren===&lt;br /&gt;
Bitte darauf achten, dass man die Seite mit der richtigen Prozessorarchitektur erwischt. &lt;br /&gt;
Dann das Paket a) und genau EINES der anderen Pakete installieren. &lt;br /&gt;
Welches das richtige ist stellt man durch ein &lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
in der Konsole fest. Die Kernelversionsnummer und der Typ des Kernels bestimmen welches Modul geladen werden muss. Bitte genau auf die Dateinamen achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als root in der Konsole ein &lt;br /&gt;
 modprobe rt2500 &lt;br /&gt;
eingeben. Jetzt wird das Modul geladen und die Karte kann mit yast oder&lt;br /&gt;
 iwconfig&lt;br /&gt;
eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WPA Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
WPA Verschlüsselung wird nicht über den wpa_supplicant vorgenommen, sondern ist im Treiber direkt implementiert. &lt;br /&gt;
Dazu in der Datei /etc/network/interface (Ubuntu Dapper Drake 6.06; für Suse unbekannt) folgendes eintragen bzw. ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iface ra0 inet dhcp&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 essid DEINE-SSID&lt;br /&gt;
 pre-up iwconfig ra0 mode managed&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set Channel=DEIN_KANAL&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set AuthMode=WPAPSK&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set EncrypType=AES&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set WPAPSK=DEINSUPERGEHEIMESPASSWORT&lt;br /&gt;
 pre-up iwpriv ra0 set TxRate=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Manuelles Kompilieren der Treiber===&lt;br /&gt;
* Ladet euch von [http://rt2x00.serialmonkey.com| http://rt2x00.serialmonkey.com] unter &amp;quot;Downloads&amp;quot; den aktuellsten Treiber herunter (&amp;quot;Latest beta driver&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Installiert den Treiber gemäß der Readme-Datei (make &amp;amp;&amp;amp; make install; Achtung: dazu muss das Pattern &amp;quot;Kernel-Entwicklung&amp;quot; installiert sein)&lt;br /&gt;
* Öffnet Yast -&amp;gt; Netzwerkgeräte -&amp;gt; Netzwerkkarte und klickt auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;Gerätetyp&amp;quot; setzt ihr &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und als &amp;quot;Modulname&amp;quot; &amp;quot;rt2500&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Den Rest wie gewohnt einrichten (Verschlüsselung, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Noctua|Noctua]] 13:11, 12. Dez 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ToDo:]&lt;br /&gt;
HowTo zum selber kompilieren der Treiber.&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]][[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=WLAN&amp;diff=8551</id>
		<title>WLAN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=WLAN&amp;diff=8551"/>
		<updated>2006-12-12T11:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Noctua: /* Howtos zur Treibereinrichtung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Generelle Informationen =&lt;br /&gt;
*Welchen Chipsatz habe ich? Bitte [http://linux-wless.passys.nl/linux_wless.html hier] überprüfen!&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/ftopic62457.html Linksammlung im Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Linksammlung WLAN]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chipsatz-spezifische Informationen =&lt;br /&gt;
== Howtos zur Treibereinrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[rt2500 10.2 HowTo | Ralink 2500 unter Opensuse 10.2]]&lt;br /&gt;
*[[Madwifi HowTo | Atheroschipsatz mit madwifi Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500 HowTo | RAlink 2500 mit nativem Treiber USB]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500_PCI_HowTo | RAlink 2500 mit nativem Treiber PCI]]&lt;br /&gt;
*[[rt61 HowTo | RALink rt61]]&lt;br /&gt;
*[[Ndiswrapper_wlan_HowTo | Chipsätze mit NDISWrapper]]&lt;br /&gt;
*[[ipw2200 HowTo | intel PRO Wireless 2100/2200/2915]]&lt;br /&gt;
*[[ipw3945 HowTo | intel PRO Wireless 3945]]&lt;br /&gt;
*[http://www.hauke-m.de/menue1/computer/acx100-acx111.html Texas Instruments acx100 und acx111]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musterkonfigurationen ==&lt;br /&gt;
*[[Madwifi Musterkonfiguration | Atheroschipsatz mit madwifi Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[rt2500 Musterkonfiguration | RAlink 2500 mit nativem Treiber]]&lt;br /&gt;
*[[ndiswrapper wlan Musterkonfiguration | Chipsätze mit NDISWrapper]]&lt;br /&gt;
*[[ipw2200 Musterkonfiguration | intel PRO Wireless 2100/2200/2915]]&lt;br /&gt;
*[[ipw3945 Musterkonfigurationen | intel PRO Wireless 3945]]&lt;br /&gt;
[[Category:WLAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Freecoffee|Freecoffee]] 12:38, 29. Aug 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Noctua</name></author>
		
	</entry>
</feed>