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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fglrx/Manuelle_Installation&amp;diff=26524</id>
		<title>Fglrx/Manuelle Installation</title>
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		<updated>2009-01-03T17:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ATI Wikibook Titel}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Anleitung zur Einrichtung von ATIs '''proprietären  Grafikkartentreibers''' fglrx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* '''[[openSUSE]] 11.0'''&lt;br /&gt;
* '''[[openSUSE]] 10.3'''&lt;br /&gt;
* '''[[openSUSE]] 10.2'''}}&lt;br /&gt;
{{Box Hardware||&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X700&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 9700&lt;br /&gt;
* ATI Radeon HD 2600 Pro&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
* Bevor man zur Installation übergeht muss sichergestellt werden, dass die '''[[Fglrx/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]] erfüllt sind'''. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Den proprietären ATI-Treiber herunterladen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aktuellen fglrx-Treiber von ATI kann man direkt auf der [http://ati.amd.com/support/drivers/linux/linux-radeon.html Website von AMD/ATI] beziehen. Er sollte in ein Verzeichnis abgespeichert werden, in dem sich keine Vorversion befindet. Also ggf. vorher alte Versionen löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation des Treibers=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Testen des Downloads==&lt;br /&gt;
* Die Installation des Treibers erfolgt über ein [[Terminal]] (z.B. über die KDE-Konsole) aus dem Verzeichnis heraus, in dem die Installationsdatei des Treibers abgelegt wurde (ggf. mit cd in das entsprechende Verzeichnis wechseln)&lt;br /&gt;
* Ein Test, ob die Datei in Ordnung ist, kann an dieser Stelle durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
 sh ./ati-driver-installer-* -c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifisches RPM-Paket erstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RPM-Paket erstellen mit grafischer Oberfläche===&lt;br /&gt;
Als nächstes muss ein [[RPM]]-Paket für die verwendete Distribution erstellt werden.&lt;br /&gt;
Durch den Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;su -c &amp;quot;sh ./ati-driver-installer-*&amp;quot;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird das grafische Installationsprogramm von ATI gestartet.&lt;br /&gt;
Unter dem Punkt '''Generate Distribution Specific Package''' findet man die '''SuSE Packages'''.&lt;br /&gt;
Hier kann man für die verwendete SuSE-Version ein entsprechendes RPM-Paket erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.3 (32 Bit)&lt;br /&gt;
 SuSE/SUSE103-IA32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.3 (64 Bit)&lt;br /&gt;
 SuSE/SUSE103-AMD64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Anmerkung''' - Speziell auf Notebooks kann das grafische Installationsfenster größer sein, als die verwendete Bildschirmauflösung.&lt;br /&gt;
Falls die Schaltknöpfe für ''OK'' oder ''weiter''  nicht sichtbar sein sollten, kann man bei gedrückter ALT-Taste mittels der gedrückten linken Maustaste das Fenster an eine andere Stelle verschieben. Alternativ kommt natürlich die unten beschriebene Installation per Konsole in Frage.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Paket erstellen ohne grafische Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Bei Treiberversion '''8.39.4''' kann es beim Erstellen des [[Fglrx/Problemlösungen#Nach der FGLRX-Installation wird ein Wasserzeichen &amp;quot;AMD Testing use only&amp;quot; auf dem Bildschirm angezeigt|Installationspaketes ohne grafische Oberfläche zur Darstellung eines Wasserzeichens &amp;quot;'''AMD Testing use only'''&amp;quot;]] kommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne grafische Oberfläche kann man ein entsprechendes RPM-Paket für die verwendete Distribution erstellen.&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
 sh ./ati-driver-installer-* --listpkg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann man sich eine Liste der verfügbaren Distributionen ausgeben lassen.&lt;br /&gt;
Danach einfach mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  sh ./ati-driver-installer-* --buildpkg NAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Paket erstellen, wobei &amp;quot;NAME&amp;quot; durch den jeweiligen Namen aus dem vorherigen Befehl zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl könnte dann zum Beispiel lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  sh ./ati-driver-installer-8-9-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE110-AMD64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation des RPM-Paketes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Paket erstellt wurde, befindet sich im aktuellen Verzeichnis eine neue Datei , deren Name mit &amp;quot;fglrx&amp;quot; beginnt und mit &amp;quot;.rpm&amp;quot; endet. Diese beinhaltet das fertige Treiberpaket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo rpm -Uhv ./fglrx-*.rpm&amp;lt;/pre&amp;gt; kann das Paket installiert werden.&lt;br /&gt;
Für diese Operation benötigt man [[root]]-Rechte. Ist das [[root]]-Password unbekannt, sollte man sich an den Administrator des Systems wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfigurieren des Treibers =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standardkonfiguration==&lt;br /&gt;
Bei der Konfiguration mit aticonfig kommt es des Öfteren vor, dass die /etc/X11/xorg.conf ziehmlich verunstaltet wird, besser ist die Konfiguration mittels sax2 oder händisch, mit einem Texteditor.(siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Standard-Installation des Betriebssystems läuft das System mit dem freien radeon-Treiber. In diesem Fall muss man das ATI-Konfigurationsprogramm starten mittels&lt;br /&gt;
  sudo aticonfig --initial&lt;br /&gt;
: Auch hier wird wieder das [[root]]-Password benötigt.&lt;br /&gt;
* Wurde nur ein Update auf eine neue Version des fglrx-Treibers durchgeführt, sind keine weiteren Änderungen notwendig.&lt;br /&gt;
* Nachdem die Installation abgeschlossen ist, sollte für die Inbetriebnahme des Treibers das System am besten neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkungen zur Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man kann zur Konfiguration des X-Servers auch das [[openSUSE]]-eigene Konfigurationswerkzeug SaX2 verwenden. Aufzurufen ist dieses über den Punkt ''Grafikkarte und Monitore'' im [[YaST]]2 oder direkt in der Konsole über&lt;br /&gt;
 sax2 -r -m 0=fglrx&lt;br /&gt;
: Beim Aufruf aus der Konsole sollte man zuvor mittels&lt;br /&gt;
 sudo /sbin/init 3&lt;br /&gt;
: in den Runlevel 3 ohne X-Server wechseln.&lt;br /&gt;
* Hinweis: Das Feld &amp;quot;3D aktivieren&amp;quot; muss nicht ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
* Wer etwas Erfahrung in der Konfiguration des X-Servers hat, kann auch stattdessen die Datei /etc/X11/xorg.conf von Hand editieren (es werden root-Rechte benötigt). Notwendig für das Funktionieren des fglrx-Treibers ist, dass in der ''Section &amp;quot;Device&amp;quot;'' der ggf. vorhandene alte Eintrag ''Driver   &amp;quot;radeon&amp;quot;'' durch ''Driver  &amp;quot;fglrx&amp;quot;'' ersetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sollte auf dem System &amp;quot;von Hand&amp;quot; etwa über die Repositories des openSuSE-Projekts eine andere als die ursprüngliche Version des X-Servers installiert sein, so lässt sich der Treiber auf diesem Weg u.U. nicht korrekt installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Testen auf Funktionalität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gilt es die korrekte Funktion des Treibers zu überprüfen.&lt;br /&gt;
Möglichkeiten hierzu findet man im Abschnitt [[Fglrx/Installationprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusätzliche Hinweise = &lt;br /&gt;
*''' Einschränkungen des fglrx-Treibers'''&lt;br /&gt;
** Der Treiber unterstützt nicht die Composite-Extension. Daher wird bspw. die AIGLX-Erweiterung neuerer X-Server nicht funktionieren.&lt;br /&gt;
*'''Optional: Beryl/XGL und 3D Anwendungen'''&lt;br /&gt;
**Tips, wie man nach erfolgreicher Installation des ATI-Treibers Beryl oder Compiz mit XGL in Verbindung mit weiteren 3D Applikationen verwendet, finden sich hier: [[3D_Spiele/Anwendungen_unter_Beryl/XGL_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ATI Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wikibook]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fglrx/Manuelle_Installation&amp;diff=26522</id>
		<title>Fglrx/Manuelle Installation</title>
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		<updated>2009-01-03T16:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ATI Wikibook Titel}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Anleitung zur Einrichtung von ATIs '''proprietären  Grafikkartentreibers''' fglrx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* '''[[openSUSE]] 10.3'''&lt;br /&gt;
* '''[[openSUSE]] 10.2'''}}&lt;br /&gt;
{{Box Hardware||&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon X700&lt;br /&gt;
* ATI Mobility Radeon 9700&lt;br /&gt;
* ATI Radeon HD 2600 Pro&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
* Bevor man zur Installation übergeht muss sichergestellt werden, dass die '''[[Fglrx/Installationsvoraussetzungen|Installationsvoraussetzungen]] erfüllt sind'''. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Den proprietären ATI-Treiber herunterladen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aktuellen fglrx-Treiber von ATI kann man direkt auf der [http://ati.amd.com/support/drivers/linux/linux-radeon.html Website von AMD/ATI] beziehen. Er sollte in ein Verzeichnis abgespeichert werden, in dem sich keine Vorversion befindet. Also ggf. vorher alte Versionen löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation des Treibers=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Testen des Downloads==&lt;br /&gt;
* Die Installation des Treibers erfolgt über ein [[Terminal]] (z.B. über die KDE-Konsole) aus dem Verzeichnis heraus, in dem die Installationsdatei des Treibers abgelegt wurde (ggf. mit cd in das entsprechende Verzeichnis wechseln)&lt;br /&gt;
* Ein Test, ob die Datei in Ordnung ist, kann an dieser Stelle durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
 sh ./ati-driver-installer-* -c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Distributionsspezifisches RPM-Paket erstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RPM-Paket erstellen mit grafischer Oberfläche===&lt;br /&gt;
Als nächstes muss ein [[RPM]]-Paket für die verwendete Distribution erstellt werden.&lt;br /&gt;
Durch den Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;su -c &amp;quot;sh ./ati-driver-installer-*&amp;quot;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird das grafische Installationsprogramm von ATI gestartet.&lt;br /&gt;
Unter dem Punkt '''Generate Distribution Specific Package''' findet man die '''SuSE Packages'''.&lt;br /&gt;
Hier kann man für die verwendete SuSE-Version ein entsprechendes RPM-Paket erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.3 (32 Bit)&lt;br /&gt;
 SuSE/SUSE103-IA32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.3 (64 Bit)&lt;br /&gt;
 SuSE/SUSE103-AMD64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Anmerkung''' - Speziell auf Notebooks kann das grafische Installationsfenster größer sein, als die verwendete Bildschirmauflösung.&lt;br /&gt;
Falls die Schaltknöpfe für ''OK'' oder ''weiter''  nicht sichtbar sein sollten, kann man bei gedrückter ALT-Taste mittels der gedrückten linken Maustaste das Fenster an eine andere Stelle verschieben. Alternativ kommt natürlich die unten beschriebene Installation per Konsole in Frage.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RPM-Paket erstellen ohne grafische Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Bei Treiberversion '''8.39.4''' kann es beim Erstellen des [[Fglrx/Problemlösungen#Nach der FGLRX-Installation wird ein Wasserzeichen &amp;quot;AMD Testing use only&amp;quot; auf dem Bildschirm angezeigt|Installationspaketes ohne grafische Oberfläche zur Darstellung eines Wasserzeichens &amp;quot;'''AMD Testing use only'''&amp;quot;]] kommen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne grafische Oberfläche kann man ein entsprechendes RPM-Paket für die verwendete Distribution erstellen.&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
 sh ./ati-driver-installer-* --listpkg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann man sich eine Liste der verfügbaren Distributionen ausgeben lassen.&lt;br /&gt;
Danach einfach mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  sh ./ati-driver-installer-* --buildpkg NAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Paket erstellen, wobei &amp;quot;NAME&amp;quot; durch den jeweiligen Namen aus dem vorherigen Befehl zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl könnte dann zum Beispiel lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  sh ./ati-driver-installer-8-9-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE110-AMD64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation des RPM-Paketes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Paket erstellt wurde, befindet sich im aktuellen Verzeichnis eine neue Datei , deren Name mit &amp;quot;fglrx&amp;quot; beginnt und mit &amp;quot;.rpm&amp;quot; endet. Diese beinhaltet das fertige Treiberpaket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo rpm -Uhv ./fglrx-*.rpm&amp;lt;/pre&amp;gt; kann das Paket installiert werden.&lt;br /&gt;
Für diese Operation benötigt man [[root]]-Rechte. Ist das [[root]]-Password unbekannt, sollte man sich an den Administrator des Systems wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfigurieren des Treibers =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standardkonfiguration==&lt;br /&gt;
Bei der Konfiguration mit aticonfig kommt es des Öfteren vor, dass die /etc/X11/xorg.conf ziehmlich verunstaltet wird, besser ist die Konfiguration mittels sax2 oder händisch, mit einem Texteditor.(siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Standard-Installation des Betriebssystems läuft das System mit dem freien radeon-Treiber. In diesem Fall muss man das ATI-Konfigurationsprogramm starten mittels&lt;br /&gt;
  sudo aticonfig --initial&lt;br /&gt;
: Auch hier wird wieder das [[root]]-Password benötigt.&lt;br /&gt;
* Wurde nur ein Update auf eine neue Version des fglrx-Treibers durchgeführt, sind keine weiteren Änderungen notwendig.&lt;br /&gt;
* Nachdem die Installation abgeschlossen ist, sollte für die Inbetriebnahme des Treibers das System am besten neugestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bemerkungen zur Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man kann zur Konfiguration des X-Servers auch das [[openSUSE]]-eigene Konfigurationswerkzeug SaX2 verwenden. Aufzurufen ist dieses über den Punkt ''Grafikkarte und Monitore'' im [[YaST]]2 oder direkt in der Konsole über&lt;br /&gt;
 sax2 -r -m 0=fglrx&lt;br /&gt;
: Beim Aufruf aus der Konsole sollte man zuvor mittels&lt;br /&gt;
 sudo /sbin/init 3&lt;br /&gt;
: in den Runlevel 3 ohne X-Server wechseln.&lt;br /&gt;
* Hinweis: Das Feld &amp;quot;3D aktivieren&amp;quot; muss nicht ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
* Wer etwas Erfahrung in der Konfiguration des X-Servers hat, kann auch stattdessen die Datei /etc/X11/xorg.conf von Hand editieren (es werden root-Rechte benötigt). Notwendig für das Funktionieren des fglrx-Treibers ist, dass in der ''Section &amp;quot;Device&amp;quot;'' der ggf. vorhandene alte Eintrag ''Driver   &amp;quot;radeon&amp;quot;'' durch ''Driver  &amp;quot;fglrx&amp;quot;'' ersetzt wird.&lt;br /&gt;
* Sollte auf dem System &amp;quot;von Hand&amp;quot; etwa über die Repositories des openSuSE-Projekts eine andere als die ursprüngliche Version des X-Servers installiert sein, so lässt sich der Treiber auf diesem Weg u.U. nicht korrekt installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Testen auf Funktionalität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gilt es die korrekte Funktion des Treibers zu überprüfen.&lt;br /&gt;
Möglichkeiten hierzu findet man im Abschnitt [[Fglrx/Installationprüfung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zusätzliche Hinweise = &lt;br /&gt;
*''' Einschränkungen des fglrx-Treibers'''&lt;br /&gt;
** Der Treiber unterstützt nicht die Composite-Extension. Daher wird bspw. die AIGLX-Erweiterung neuerer X-Server nicht funktionieren.&lt;br /&gt;
*'''Optional: Beryl/XGL und 3D Anwendungen'''&lt;br /&gt;
**Tips, wie man nach erfolgreicher Installation des ATI-Treibers Beryl oder Compiz mit XGL in Verbindung mit weiteren 3D Applikationen verwendet, finden sich hier: [[3D_Spiele/Anwendungen_unter_Beryl/XGL_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ATI Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wikibook]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
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		<title>Datei:Init 3 8 edit.png</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
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	<entry>
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		<updated>2008-08-24T22:51:36Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
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	<entry>
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		<updated>2008-08-24T22:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Obec</name></author>
		
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		<updated>2008-08-24T22:51:14Z</updated>

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		<author><name>Obec</name></author>
		
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		<title>Datei:Init 3 3 edit.png</title>
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		<author><name>Obec</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Init_3_2_edit.png&amp;diff=25931</id>
		<title>Datei:Init 3 2 edit.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Init_3_2_edit.png&amp;diff=25931"/>
		<updated>2008-08-24T22:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Init_3_1_edit.png&amp;diff=25930</id>
		<title>Datei:Init 3 1 edit.png</title>
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		<updated>2008-08-24T22:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Grub_edit.png&amp;diff=25929</id>
		<title>Datei:Grub edit.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Grub_edit.png&amp;diff=25929"/>
		<updated>2008-08-24T22:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=25266</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=25266"/>
		<updated>2008-05-02T09:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert evtl. nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden. Allerdings gibt es auch Hardware, die ohne große Umstände sofort läuft. Eine Liste dieser Hardware wird hier gepflegt: &lt;br /&gt;
[[Rt73usb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* Firmware (siehe unten)&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Damit der Chipsatz funktioniert muss die pasende Firmware installiert werden. Ein RPM findet sich z. B. hier:&lt;br /&gt;
  http://www.pc-forum24.de/downloads.php?do=file&amp;amp;id=223&lt;br /&gt;
Dann lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren des Treibers ==&lt;br /&gt;
Nun meldet man sich in der Konsole als root an&lt;br /&gt;
  su(Passwort blind eingeben)&lt;br /&gt;
und kompiliert den Treiber mit&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Anschließend baut man ein RPM durch Eingabe von&lt;br /&gt;
  checkinstall&lt;br /&gt;
(Bei den Fragen einfach mit [Enter] bestätigen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn das RPM gebaut ist, installiert man es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i [Paketname]&lt;br /&gt;
(Der Paketname erscheint nach dem Bau des RPMs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Link-Sammlung =&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/linux-howtos/8565-wpa-2-mit-wpa_supplicant-und-den-ralink-legacy-treibern-rt73-rt61-opensuse-10-x.html wpa-2-mit-wpa_supplicant-und-den-ralink-legacy-treibern-rt73-rt61-opensuse-10-x]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-mobile-hardware/9224-aktuelle-wlan-treiber-fuer-opensuse-10-3-a.html aktuelle-wlan-treiber-fuer-opensuse-10-3-a]&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Multimedia&amp;diff=24872</id>
		<title>Multimedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Multimedia&amp;diff=24872"/>
		<updated>2008-04-05T21:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Anleitungen und Programme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Multimediafähigkeit nachrüsten==&lt;br /&gt;
=== openSUSE ===&lt;br /&gt;
* [[YaST-Installationsquellen für openSUSE#Packman_.28Die_Multimediaf.C3.A4higkeiten_von_SuSE_Linux_erweitern.29|Packman als Quelle in YaST einbinden]]&lt;br /&gt;
*[[Suse multimediafähig machen und das Problem der DVD | Die Multimediafähigkeiten von Suse erweitern]] - Nach Anwendung dieser Anleitung spielt Suse alle erdenklichen Musikstücke (mp3, etc) und Videoformate ab.&lt;br /&gt;
*[[Pimp my SuSE]] - Suses Fähigkeiten erweitern und Suse aufmotzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===diverse Distributionen===&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu multimediafähig machen und das Problem der DVD]] - Hier wird erklärt, wie man bei Ubuntu/Kubuntu die Multimediafähigkeiten nachrüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Den eigenen Desktop als Video aufnehmen ==&lt;br /&gt;
* [[vnc2swf]]&lt;br /&gt;
* [[screenkast]]&lt;br /&gt;
* [[recordmydesktop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen und Programme ==&lt;br /&gt;
* [[MPlayer]]&lt;br /&gt;
* [[Alsamixer]]&lt;br /&gt;
* [[kmix]]&lt;br /&gt;
* [[TV-Browser]]&lt;br /&gt;
* [[Notationsprogramme]]&lt;br /&gt;
=== Alles rund um MP3-Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[MP3 Bitratenwandlung | Ändern der Bitrate von MP3-Dateien]]&lt;br /&gt;
* [[Amarok]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alles rund um die runden Medien (CDs und DVDs) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[K3b]]&lt;br /&gt;
* [[Nero]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO-Dateien ====&lt;br /&gt;
* [[Imageerstellung mit dd und ddrescue| ISO-Images erstellen auf der Kommandozeile]]&lt;br /&gt;
* [[ISO-Images per Loopdevice mounten | Einbinden von ISO-Dateien als virtuelles Laufwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Open SuSE auf DVD brennen | ISO-Datei brennen]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles (CD) Laufwerk unter Linux|Noch ein Weg &amp;quot;virtuelle CD/DVD Laufwerke&amp;quot; zu erstellen und zu nutzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DVDs ====&lt;br /&gt;
* [[Suse multimediafähig machen und das Problem der DVD]] - Hier wird erklärt, wie man Suse den Umgang mit nach der Installation nicht unterstützten Audio- und Videoformaten beibringt. Außerdem wird das Problem des Abspielens von Video DVDs umfassend erörtert.&lt;br /&gt;
* [[Videokonvertierung und DVD oder SVCD erstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Soundprobleme ====&lt;br /&gt;
*[[Mehrere Programme gleichzeitig Sound ausgeben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Videobearbeitung ====&lt;br /&gt;
*[[Kdenlive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Realplayer ====&lt;br /&gt;
* [[Realplayer spielt nichts von amazon ab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konverter/Ripper ===&lt;br /&gt;
* [[Gnormalize]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Videoconverterscript|Videoconverterscript zum Formatwandel für DVD/(S/X)VCD Authoring oder für die Betrachtung auf einer PSP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetstreaming / Internetradio ==&lt;br /&gt;
* [[Streamtuner]] - Internetradio hören und als mp3 rippen mit '''Streamtuner''' und '''Streamripper'''.&lt;br /&gt;
* [[Musterkonfigurationen#Streamingserver_Konfigurationen | Streamingserver Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
* [[Radiosender]]&lt;br /&gt;
* [[Stream-URL ermitteln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVB ==&lt;br /&gt;
* [[vom DVB zur DVD]] - Fernsehaufnahmen auf DVD verewigen&lt;br /&gt;
* [[Projectx  oder  vom DVB zur DVD part 2]] - projectx als Schaltzentrale&lt;br /&gt;
* [[Das Script oder vom DVB zur DVD part 3]] - laden, bearbeiten, sichern, brennen, alles in einem Shellscript mit Bedienerführung&lt;br /&gt;
* [[Musterkonfigurationen#TV-Kanallisten|TV-Kanallisten]] TV+Radio Kanallisten für diverse Programme (Analog Terrestrisch/Kabel/SAT  und DVB-C/S/T)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme für Musiker ==&lt;br /&gt;
*[[Musikerprogramme und Links dazu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neutrino d-box]]&lt;br /&gt;
* [[Kaffeine DVB-Kanallisten]]&lt;br /&gt;
* [[Kdetv Kanallisten]]&lt;br /&gt;
* [[Koverartist Ubuntu Problem|Koverartist - Fehlende Vorlagen unter Ubuntu ergänzen]]&lt;br /&gt;
* [[Kaufberatung MVP und MP3 Player]]&lt;br /&gt;
* [[Dateien mithilfe einer Playlist sortieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Category:Multimedia]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jetzt müsste hier der größte Teil der Links wieder funktionieren--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore&amp;diff=24708</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore&amp;diff=24708"/>
		<updated>2008-03-29T13:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Grafikkarten */ Neuen Artikel hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Grafikkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[FGLRX Treiberupdate automatisieren]]&lt;br /&gt;
* [[ATI]] - ATI-Grafikkarten unter Linux hier als übersichtliches Wikibook&lt;br /&gt;
* [[NVIDIA|Das NVIDIA Grafikkarten Wikibook]]&lt;br /&gt;
* [[Treiberinstallation unichrome]] &lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu Matrox]]&lt;br /&gt;
* [[Intel Grafikchips]]&lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu SIS/XGI-Chipsätzen]]&lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu VIA-Chipsätzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfache Monitoreinstellung unter SUSE]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Bildschirm - Grafische Oberfläche startet nicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XGL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[3D Spiele/Anwendungen unter Beryl/XGL verwenden]]&lt;br /&gt;
* [[Xgl DRI]]&lt;br /&gt;
* [[Metisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe nach Kernel-Updates und anderen Schwierigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/forum48.html Linux-Forum für Grafikkarten und Monitore]&lt;br /&gt;
* [[Xgl DRI|Xgl DRI XGL &amp;amp; 3D-Spiele (DRI)]]&lt;br /&gt;
* [[X-Server Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[MicrosoftFonts|Unscharfe Schriften beseitigen]] - Hier wird erklärt, wie man eine unscharfe Schriftendarstellung unter Suse in den Griff bekommt.&lt;br /&gt;
* [[Kaufberatung Grafikkarten]] - Hier werden Grafikkarten aufgelistet, die unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24677</id>
		<title>Downloadquellen fuer Mandriva Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24677"/>
		<updated>2008-03-22T13:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008 */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007==&lt;br /&gt;
===Mandriva One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/One Mandriva One]&lt;br /&gt;
===Mandriva Free===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/DVD DVD-Version]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/CD CD-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007.1 Spring==&lt;br /&gt;
===Mandriva Free/One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.1/ Mandriva Free/One]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008==&lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.torrent Mandriva Free CD1 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.torrent Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.torrent Mandriva Free CD3 i586]    &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.torrent Mandriva Free DVD i586] &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.torrent Mandriva Free DVD x86_64]    &lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.torrent Mandriva One CD KDE]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008-one-GNOME-cdrom-i586.torrent Mandriva One CD Gnome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.torrent Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.iso Mandriva Free CD1 i586] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.iso Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.iso Mandriva Free CD3 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.iso Mandriva Free DVD i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.iso Mandriva Free DVD x86_64]&lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.iso  Mandriva One KDE] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-GNOME-cdrom-i586.iso Mandriva One Gnome]&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.iso Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008.1 RC2==&lt;br /&gt;
{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Mandriva Linux 2008.1 RC2 ist noch in Entwicklung. Das Einsetzen auf einem Produktiv System wird daher ausdrücklich nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
}}  &lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-free-rc2-aceras-cd1-i586.iso   Mandriva Free CD1 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-free-rc2-aceras-cd2-i586.iso Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-free-rc2-aceras-cd3-i586.iso Mandriva Free CD3 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-free-rc2-aceras-dvd-i586.iso Mandriva Free DVD i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-free-rc2-aceras-dvd-x86_64.iso Mandriva Free DVD x86_64] &lt;br /&gt;
====MandrivaOne====&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-rc2-one-KDE-int-cdrom-i586.iso   Mandriva One KDE]&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-rc2-one-GNOME-int-cdrom-i586.iso      Mandriva One Gnome]&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[ftp://carroll.cac.psu.edu/pub/linux/distributions/mandrivalinux/devel/iso/2008.1/rc2/mandriva-linux-2008-spring-free-mini-rc2-aceras-dual.iso     Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelerklärungen==&lt;br /&gt;
*Mandriva Free: Dabei handelt es sich um die völlig freie Version von Mandriva ohne kommerzielle Pakete.&lt;br /&gt;
*Mandriva One: Eine Live-CD, die zum Booten und Ausprobieren konzipiert ist. Integriert ist ein 3D-Desktop, der ohne Einrichtung &amp;quot;Out of the Box&amp;quot; funktioniert. Diese Version gibt es in der KDE- und Gnomeausführung.&lt;br /&gt;
*Mandriva Freemini: Bei dieser Version handelt es sich um eine abgespeckte Version von Mandriva. Sie ist jediglich 700MB groß. Diese CD kann für die Architekturen i586 und x86_64 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Links zum Thema==	&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/faq/Datenbanken_und_Wissenwertes_zu_Mandriva Datenbanken und Wissenwertes zu Mandriva]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;br /&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
[[Mandriva|Zurück zur Mandrivaübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mandriva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24676</id>
		<title>Downloadquellen fuer Mandriva Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24676"/>
		<updated>2008-03-22T13:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Mandriva One */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007==&lt;br /&gt;
===Mandriva One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/One Mandriva One]&lt;br /&gt;
===Mandriva Free===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/DVD DVD-Version]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/CD CD-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007.1 Spring==&lt;br /&gt;
===Mandriva Free/One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.1/ Mandriva Free/One]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008==&lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.torrent Mandriva Free CD1 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.torrent Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.torrent Mandriva Free CD3 i586]    &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.torrent Mandriva Free DVD i586] &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.torrent Mandriva Free DVD x86_64]    &lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.torrent Mandriva One CD KDE]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008-one-GNOME-cdrom-i586.torrent Mandriva One CD Gnome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.torrent Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.iso Mandriva Free CD1 i586] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.iso Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.iso Mandriva Free CD3 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.iso Mandriva Free DVD i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.iso Mandriva Free DVD x86_64]&lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.iso  Mandriva One KDE] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-GNOME-cdrom-i586.iso Mandriva One Gnome]&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.iso Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008==&lt;br /&gt;
{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Mandriva Linux 2008.1 ist noch in Entwicklung. Das Einsetzen auf einem Produktiv System wird daher ausdrücklich nicht empfohlen. &lt;br /&gt;
}}  &lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelerklärungen==&lt;br /&gt;
*Mandriva Free: Dabei handelt es sich um die völlig freie Version von Mandriva ohne kommerzielle Pakete.&lt;br /&gt;
*Mandriva One: Eine Live-CD, die zum Booten und Ausprobieren konzipiert ist. Integriert ist ein 3D-Desktop, der ohne Einrichtung &amp;quot;Out of the Box&amp;quot; funktioniert. Diese Version gibt es in der KDE- und Gnomeausführung.&lt;br /&gt;
*Mandriva Freemini: Bei dieser Version handelt es sich um eine abgespeckte Version von Mandriva. Sie ist jediglich 700MB groß. Diese CD kann für die Architekturen i586 und x86_64 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Links zum Thema==	&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/faq/Datenbanken_und_Wissenwertes_zu_Mandriva Datenbanken und Wissenwertes zu Mandriva]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;br /&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
[[Mandriva|Zurück zur Mandrivaübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mandriva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24675</id>
		<title>Downloadquellen fuer Mandriva Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24675"/>
		<updated>2008-03-21T22:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: Vorlage für Mandriva 2008.1 gesetzt; Links werden noch ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007==&lt;br /&gt;
===Mandriva One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/One Mandriva One]&lt;br /&gt;
===Mandriva Free===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/DVD DVD-Version]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/CD CD-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007.1 Spring==&lt;br /&gt;
===Mandriva Free/One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.1/ Mandriva Free/One]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008==&lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.torrent Mandriva Free CD1 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.torrent Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.torrent Mandriva Free CD3 i586]    &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.torrent Mandriva Free DVD i586] &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.torrent Mandriva Free DVD x86_64]    &lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.torrent Mandriva One CD KDE]  &lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.torrent Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.iso Mandriva Free CD1 i586] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.iso Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.iso Mandriva Free CD3 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.iso Mandriva Free DVD i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.iso Mandriva Free DVD x86_64]&lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.iso  Mandriva One KDE] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-GNOME-cdrom-i586.iso Mandriva One Gnome]&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.iso Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008==&lt;br /&gt;
{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Mandriva Linux 2008.1 ist noch in Entwicklung. Das Einsetzen auf einem Produktiv System wird daher ausdrücklich nicht empfohlen. &lt;br /&gt;
}}  &lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelerklärungen==&lt;br /&gt;
*Mandriva Free: Dabei handelt es sich um die völlig freie Version von Mandriva ohne kommerzielle Pakete.&lt;br /&gt;
*Mandriva One: Eine Live-CD, die zum Booten und Ausprobieren konzipiert ist. Integriert ist ein 3D-Desktop, der ohne Einrichtung &amp;quot;Out of the Box&amp;quot; funktioniert. Diese Version gibt es in der KDE- und Gnomeausführung.&lt;br /&gt;
*Mandriva Freemini: Bei dieser Version handelt es sich um eine abgespeckte Version von Mandriva. Sie ist jediglich 700MB groß. Diese CD kann für die Architekturen i586 und x86_64 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Links zum Thema==	&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/faq/Datenbanken_und_Wissenwertes_zu_Mandriva Datenbanken und Wissenwertes zu Mandriva]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;br /&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
[[Mandriva|Zurück zur Mandrivaübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mandriva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24629</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24629"/>
		<updated>2008-03-16T15:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Einrichten des Stick mit/über Yast */ Verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen=ESSID''' eintragen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)''&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' ''(findet sich auf der Unterseite des Routers oder im Handbuch)'' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24628</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24628"/>
		<updated>2008-03-16T15:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Einrichten des Stick mit/über Yast */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24627</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24627"/>
		<updated>2008-03-16T15:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Einrichten des Stick mit/über Yast */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen ''(ist aus [http://wiki.linux-club.de/opensuse/Fritz%21_WLAN_USB_Stick#Suchen_von_Access-Points_2 iwlist scan] zu entnehmen)''; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24624</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24624"/>
		<updated>2008-03-15T22:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor */ Box eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Der Punkt '''Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor''' ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten..&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24604</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24604"/>
		<updated>2008-03-15T17:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Laden des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24603</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24603"/>
		<updated>2008-03-15T17:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Laden des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  ''(Hier darf überhaupt nichts stehen, außer der Konsolen-Prompt)''     &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24500</id>
		<title>Downloadquellen fuer Mandriva Linux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Downloadquellen_fuer_Mandriva_Linux&amp;diff=24500"/>
		<updated>2008-03-04T20:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: hat „Downloadquellen für Mandriva Linux 2007“ nach „Downloadquellen für Mandriva Linux“ verschoben: Angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007==&lt;br /&gt;
===Mandriva One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/One Mandriva One]&lt;br /&gt;
===Mandriva Free===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/DVD DVD-Version]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.0/CD CD-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2007.1 Spring==&lt;br /&gt;
===Mandriva Free/One===&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/Mandrakelinux/official/iso/2007.1/ Mandriva Free/One]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Downloadquellen für Mandriva Linux 2008==&lt;br /&gt;
===Torrents===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.torrent Mandriva Free CD1 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.torrent Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.torrent Mandriva Free CD3 i586]    &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.torrent Mandriva Free DVD i586] &lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.torrent Mandriva Free DVD x86_64]    &lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.torrent Mandriva One CD KDE]  &lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[http://torrent.mandriva.com/public/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.torrent Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
===ISOS===&lt;br /&gt;
====Mandriva Free====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd1-i586.iso Mandriva Free CD1 i586] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd2-i586.iso Mandriva Free CD2 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-cd3-i586.iso Mandriva Free CD3 i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-i586.iso Mandriva Free DVD i586]&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-dvd-x86_64.iso Mandriva Free DVD x86_64]&lt;br /&gt;
====Mandriva One====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-KDE-cdrom-i586.iso  Mandriva One KDE] &lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008-one-GNOME-cdrom-i586.iso Mandriva One Gnome]&lt;br /&gt;
====Mandriva Free Mini====&lt;br /&gt;
*[ftp://ftp.gtlib.cc.gatech.edu/pub/mandrake/official/iso/2008.0/mandriva-linux-2008.0-free-mini-dual.iso Mandriva Free Mini CD i586/x86_64]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Titelerklärungen==&lt;br /&gt;
*Mandriva Free: Dabei handelt es sich um die völlig freie Version von Mandriva ohne kommerzielle Pakete.&lt;br /&gt;
*Mandriva One: Eine Live-CD, die zum Booten und Ausprobieren konzipiert ist. Integriert ist ein 3D-Desktop, der ohne Einrichtung &amp;quot;Out of the Box&amp;quot; funktioniert. Diese Version gibt es in der KDE- und Gnomeausführung.&lt;br /&gt;
*Mandriva Freemini: Bei dieser Version handelt es sich um eine abgespeckte Version von Mandriva. Sie ist jediglich 700MB groß. Diese CD kann für die Architekturen i586 und x86_64 eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Links zum Thema==	&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/faq/Datenbanken_und_Wissenwertes_zu_Mandriva Datenbanken und Wissenwertes zu Mandriva]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;br /&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
[[Mandriva|Zurück zur Mandrivaübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mandriva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24499</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24499"/>
		<updated>2008-03-04T20:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24498</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24498"/>
		<updated>2008-03-04T20:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
* Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3 &lt;br /&gt;
* Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.2 32-Bit&lt;br /&gt;
* openSUSE 10.3 32-Bit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NVIDIA-Wikibook/3D_Desktops&amp;diff=24461</id>
		<title>NVIDIA-Wikibook/3D Desktops</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=NVIDIA-Wikibook/3D_Desktops&amp;diff=24461"/>
		<updated>2008-02-27T13:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* 3D Desktops und ihre Grundlagen */ &amp;quot;Achtung&amp;quot; Box eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{NVIDIA Wikibook Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=3D Desktops und ihre Grundlagen=&lt;br /&gt;
{{Box Achtung ||&lt;br /&gt;
Bei XGL, Beryl und Compiz-Fuison handelt es sich um ausschließlich unstabile Software. Das Einsetzen auf einem Produktiv System wird daher '''ausdrücklich''' nicht empfohlen. Sie können ein inkonsistentes System riskieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==NV-GLX==&lt;br /&gt;
Sofern man den aktuellen nvidia-Treiber oder den Beta-Treiber installiert hat (zur Zeit ist dies die Version 100.14.19 für den aktuellen und zuletzt war es 100.14.06 für den Beta-Treiber), kann man mit Hilfe von nvidia-xconfig als Benutzer root in einer Konsole oder dem Runlevel 3 NV-GLX aktivieren.&lt;br /&gt;
Dazu benötigt man folgende Befehlssyntax:&lt;br /&gt;
 nvidia-xconfig --add-argb-glx-visuals --allow-glx-with-composite --composite --render-accel --damage-events&lt;br /&gt;
Annschließend wird nur noch ein Neustart des X-Servers notwendig um diese Optionen zu aktivieren. Am einfachsten und für die Datenkonsistenz ungefährichsten dürfte dies durch Ausloggen und einen Neustart des Loginmanagers umzusetzen sein. Ein kompletter Reboot des ganzen Rechners ist dazu definitiv nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
Damit sind sowohl Beryl als auch Compiz auf NVIDIA-Karten lauffähig ohne den Einsatz von XGL oder AIGLX. Leider steht diese Option den Karten, die den älteren der beiden Legacy Treiber benötigen nicht zur Verfügung, so dass man dort dann auf XGL (AIGLX wird auch erst seit den 1.0-9xxx Treibern unterstützt) zurückgreifen muss sofern man einen 3D Desktop nutzen will.Laut dem [http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=77030 NVIDIA Linux-Forum] sollten die Treiber ab Version 1.0-9625 (genauer:seit dessen Beta Version) NV-GLX unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beryl mit NV-GLX===&lt;br /&gt;
====OpenSUSE====&lt;br /&gt;
Die benötigten Pakete um Beryl unter OpenSUSE 10.2 mit NV-GLX nutzen zu können findet man in folgendem Reository im OpenSUSE Buildservice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2| http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.2/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Repository über Smart hinzuzufügen, gibt man einfach folgendes in der Konsole ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo smart channel --add http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.2/X11:XGL.repo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für OpenSUSE 10.1 sollte hingegen folgendes Repository genutzt werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.1| http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/SUSE_Linux_10.1/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte man folgende Pakete installieren:&lt;br /&gt;
* beryl-core&lt;br /&gt;
* beryl-plugins&lt;br /&gt;
* beryl-dbus&lt;br /&gt;
* emerald &lt;br /&gt;
* emerald-themes&lt;br /&gt;
* aquamarine&lt;br /&gt;
* beryl-settings&lt;br /&gt;
* beryl-manager &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss nur noch der X-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
Nachdem dies geschehen ist, kann nun nach dem Einloggen Beryl mit folgendem Befehl gestartet werden:&lt;br /&gt;
 beryl-manager&lt;br /&gt;
Mit &lt;br /&gt;
 beryl-settings&lt;br /&gt;
kann man diverse Einstellungen für Beryl festlegen. Sofern KDE genutzt wird bietet sich der Window-Decorator ''aquamarine'' an und für den Fall, dass GNOME zum Zuge kommt dürfte ''emerald'' die bessere Wahl für den Window-Decorator darstellen.&lt;br /&gt;
Falls sich Beryl, über den Beryl-Manager aufgerufen, als instabil bezüglich der automatischen Einstellungserkennung erweisen sollte, so kann man Beryl auch folgendermaßen starten:&lt;br /&gt;
 beryl --indirect-rendering --strict-binding --replace settings &amp;amp; aquamarine --replace &amp;amp;&lt;br /&gt;
Für ''emerald'' als Window-Decorator ersetzt man ''aquamarine'' in der Befehlssequenz schlichtweg durch ''emerald'' da die Syntax identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos zu Beryl unter OpenSUSE sind im [[o:Hauptseite|OpenSUSE Wiki]] unter [[o:Beryl|Beryl]] zu finden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Compiz-Fusion mit NV-GLX===&lt;br /&gt;
====openSUSE====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Compiz-Fusion-Customized-mit-Skydome-Reflektionen-und-Caps-1.png|300px|right|Compiz-Fusion mit individuell angepasstem Skydome und Caps]]Die benötigten Pakete um den Zusammenschluß von Beryl und Compiz (also den Nachfolger) Compiz-Fusion unter [[openSUSE]] 10.3 mit NV-GLX nutzen zu können findet man in folgendem Reository im openSUSE Buildservice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3| http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Klick-Install für openSUSE 10.3 bei KDE '''und''' GNOME Nutzung:&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-all.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Klick-Install für openSUSE 10.3 bei reiner KDE Nutzung:&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-kde.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Klick-Install für openSUSE 10.3 bei reiner GNOME Nutzung:&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-gnome.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Klick-Install für openSUSE 10.3 für emerald (Windowdecorator):&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/repositories/X11:/XGL/openSUSE_10.3/compiz-fusion-emerald.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.2 gibt es folgendes Repository:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2| http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.2/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für OpenSUSE 10.1 sollte hingegen folgendes Repository genutzt werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.1| http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/SUSE_Linux_10.1/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Repository über Smart hinzuzufügen, gibt man einfach folgendes in der Konsole ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo smart channel --add http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.3/X11:XGL.repo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für openSUSE 10.2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo smart channel --add http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/openSUSE_10.3/X11:XGL.repo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für OpenSUSE 10.1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo smart channel --add http://software.opensuse.org/download/X11:/XGL/SUSE_Linux_10.1/X11:XGL.repo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Pakete werden dann benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 compiz&lt;br /&gt;
 compiz-bcop&lt;br /&gt;
 compiz-fusion-plugins-extra&lt;br /&gt;
 compiz-fusion-plugins-main&lt;br /&gt;
 compiz-fusion-plugins-unsupported&lt;br /&gt;
 compizconfig-settings-manager&lt;br /&gt;
 libcompizconfig&lt;br /&gt;
 python-compizconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gnome:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 compiz-gnome&lt;br /&gt;
 libcompizconfig-backend-gconf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für KDE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 compiz-kde&lt;br /&gt;
 compiz-emerald&lt;br /&gt;
 compiz-emerald-themes&lt;br /&gt;
 libcompizconfig-backend-kconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fusion-Icon: Integration ins Gnome-Panel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Fusion Icon&amp;quot; steht ein Nachfolger des Beryl-Managers in Form eines kleinen Applets zur Verfügung, dass sich in das Panel integriert. Es bietet u. a. funktionalität zum&lt;br /&gt;
* Windows Manager wechseln, neu starten&lt;br /&gt;
* Parameter vom compiz-Befehl einstellen&lt;br /&gt;
* compiz konfigurieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu finden ist dieses Softwarepaket (und bitte nur(!) dieses aus dem nun angegeben Repository installieren) im experimentellen Cyberorg Repository&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.3| http://download.opensuse.org/repositories/home:/cyberorg:/experimental/openSUSE_10.3/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Klick-Install für openSUSE 10.3:&lt;br /&gt;
http://download.opensuse.org/repositories/home:/cyberorg:/experimental/openSUSE_10.3/fusion-icon.ymp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2| http://download.opensuse.org/repositories/home:/cyberorg:/experimental/openSUSE_10.2/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für OpenSUSE 10.1 steht dies leider nicht(!) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man dieses Paket installiert hat können genauere Einstellungen über den compiz-settings-manager vorgenommen werden. Dazu ruft man den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ccsm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus einer Konsole heraus auf und im X Windowsystem laufend kann Compiz Fusion dann weitgehend eingestellt werden. &lt;br /&gt;
Wichtig ist die Einstellung des Window-Dekorators. Dazu Effects, dann Fensterdekoration anwählen, das Häkchen links bei &amp;quot;Aktiviere Fensterdekoration&amp;quot; setzen und dann folgendes Kommando eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Gnome:&lt;br /&gt;
 gtk-window-decorator --replace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für KDE:&lt;br /&gt;
 kde-window-decorator --replace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Desktop Environments (geht aber auch mit KDE und GNOME):&lt;br /&gt;
 emerald --replace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Konsole gibt man dann zum Starten von compiz folgendes ein:&lt;br /&gt;
 compiz --replace ccp &amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Compiz so problemlos arbeitet, kann &amp;quot;fusion-icon&amp;quot; dann bei der Benutzeranmeldung automatisch gestartet werden. Dazu einfach im &amp;quot;Kontrollzentrum/System&amp;quot; den Punkt &amp;quot;Sitzungen&amp;quot; starten. Unter &amp;quot;Startprogramme&amp;quot; dann den Befehl eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==XGL==&lt;br /&gt;
===OpenSUSE===&lt;br /&gt;
Zur Nutzung von XGL mit dem nvidia-Treiber sollten folgende Einträge in /etc/sysconfig/displaymanager geändert werden:&lt;br /&gt;
 DISPLAYMANAGER_XSERVER=&amp;quot;Xgl&amp;quot;&lt;br /&gt;
 DISPLAYMANAGER_XGL_OPTS=&amp;quot;-accel glx:pbuffer -accel xv:fbo&amp;quot; &lt;br /&gt;
Der mit XGL immer noch aktive Xorg Server ist unter OpenSUSE immer noch unter der &lt;br /&gt;
 DISPLAY=:93 &lt;br /&gt;
Kennung zu erreichen (wichtig für 3D Games, wo man über setzen dieser Variablen dann dennoch Zugang zu direkter OpenGL Nutzung hat!), wohingegen für normale Anwendungen unter &lt;br /&gt;
 DISPLAY=:0 &lt;br /&gt;
dann der XGL Server zugange ist. &lt;br /&gt;
Zur weiteren Einrichtung von Compiz oder Beryl sollte man sich die Artikel [[o:Xgl unter SUSE Linux verwenden| Xgl unter SUSE Linux verwenden]] sowie [[o:Compiz|Compiz]] und [[o:Beryl| Beryl]] im [http://de.opensuse.org OpenSUSE Wiki] ansehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AIGLX==&lt;br /&gt;
Alternativ zu XGL kann ab X.org ab Version 7.1 auch AIGLX verwendet werden, was bei Nutzung von NVIDIA Karten jedoch nur für die 1.0-9xxx bis 1.0-9625 Legacy Treiber sinnvoll ist, da diese leider noch kein NVGLX unterstützen. Die Legacy Treiber unterhalb Version 1.0-9xxx unterstützen auch dieses leider noch nicht. Dort ist man dann leider wirklich auf XGL angewiesen.&lt;br /&gt;
Zur Nutzung von AIGLX muss unter /etc/sysconfig/displaymanager auf jeden Fall der Xorg Server eingestellt sein, was durch die Variable &lt;br /&gt;
  DISPLAYMANAGER_XSERVER=&amp;quot;Xorg&amp;quot;&lt;br /&gt;
sichergestellt wird.&lt;br /&gt;
Dann sollte desweiteren folgendes in der /etc/X11/xorg.conf in den jeweiligen Sektionen eingetragen werden:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;ServerLayout&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Option       &amp;quot;AIGLX&amp;quot; &amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Extensions&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Option       &amp;quot;Composite&amp;quot; &amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
Sofern diese Optionen eingetragen sind und der X-Server im Anschluß neugestartet wurde, sollte dann AIGLX zur Verfügung stehen womit 3D Desktops wie Compiz und Beryl ebenfalls nutzbar sind. NVGLX wäre jedoch, sofern für die eingesetzte Grafikkarte verfügbar, auf jeden Fall vorzuziehen, da es a.) performanter ist und b.) stabiler läuft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{NVIDIA Wikibook Footer}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24313</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24313"/>
		<updated>2008-02-21T16:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Laden des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24312</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24312"/>
		<updated>2008-02-21T16:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Laden des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24286</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24286"/>
		<updated>2008-02-15T22:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Installation des RPMs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24285</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=24285"/>
		<updated>2008-02-15T22:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Installation des RPMs */  Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] etc.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
Nun installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in Verzeichnis wechseln, in dem sich das Paket befindet und es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i Paketname&lt;br /&gt;
installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore&amp;diff=24276</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore&amp;diff=24276"/>
		<updated>2008-02-14T13:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* XGL */ Enfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Grafikkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ATI]] - ATI-Grafikkarten unter Linux hier als übersichtliches Wikibook&lt;br /&gt;
* [[NVIDIA|Das NVIDIA Grafikkarten Wikibook]]&lt;br /&gt;
* [[Treiberinstallation unichrome]] &lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu Matrox]]&lt;br /&gt;
* [[Intel Grafikchips]]&lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu SIS/XGI-Chipsätzen]]&lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu VIA-Chipsätzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfache Monitoreinstellung unter SUSE]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Bildschirm - Grafische Oberfläche startet nicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XGL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[3D Spiele/Anwendungen unter Beryl/XGL verwenden]]&lt;br /&gt;
* [[Xgl DRI]]&lt;br /&gt;
* [[Metisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe nach Kernel-Updates und anderen Schwierigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/forum48.html Linux-Forum für Grafikkarten und Monitore]&lt;br /&gt;
* [[Xgl DRI|Xgl DRI XGL &amp;amp; 3D-Spiele (DRI)]]&lt;br /&gt;
* [[X-Server Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[MicrosoftFonts|Unscharfe Schriften beseitigen]] - Hier wird erklärt, wie man eine unscharfe Schriftendarstellung unter Suse in den Griff bekommt.&lt;br /&gt;
* [[Kaufberatung Grafikkarten]] - Hier werden Grafikkarten aufgelistet, die unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore&amp;diff=24275</id>
		<title>Grafikkarten und Monitore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grafikkarten_und_Monitore&amp;diff=24275"/>
		<updated>2008-02-14T13:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Grafikkarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Grafikkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ATI]] - ATI-Grafikkarten unter Linux hier als übersichtliches Wikibook&lt;br /&gt;
* [[NVIDIA|Das NVIDIA Grafikkarten Wikibook]]&lt;br /&gt;
* [[Treiberinstallation unichrome]] &lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu Matrox]]&lt;br /&gt;
* [[Intel Grafikchips]]&lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu SIS/XGI-Chipsätzen]]&lt;br /&gt;
* [[Hinweise zu VIA-Chipsätzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einfache Monitoreinstellung unter SUSE]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Bildschirm - Grafische Oberfläche startet nicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XGL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Xgl]]&lt;br /&gt;
* [[3D Spiele/Anwendungen unter Beryl/XGL verwenden]]&lt;br /&gt;
* [[Xgl DRI]]&lt;br /&gt;
* [[Metisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe nach Kernel-Updates und anderen Schwierigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/forum48.html Linux-Forum für Grafikkarten und Monitore]&lt;br /&gt;
* [[Xgl DRI|Xgl DRI XGL &amp;amp; 3D-Spiele (DRI)]]&lt;br /&gt;
* [[X-Server Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[MicrosoftFonts|Unscharfe Schriften beseitigen]] - Hier wird erklärt, wie man eine unscharfe Schriftendarstellung unter Suse in den Griff bekommt.&lt;br /&gt;
* [[Kaufberatung Grafikkarten]] - Hier werden Grafikkarten aufgelistet, die unter Linux laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grafikkarten und Monitore]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24274</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24274"/>
		<updated>2008-02-14T13:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Autor:''' Z-City, Freecoffee, obec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Infos =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==xorg.conf als root öffnen==&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode mit SaX2==&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in SaX2 ein Häkchen bei '''3D-Beschleunigung''' setzen. Anschließend startet man den X-Server b.z.w. das System neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Zu Überprüfung gibt man in eine Konsole&lt;br /&gt;
  glxinfo | grep rendering&lt;br /&gt;
ein. Angezeigt werden sollte &lt;br /&gt;
  direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Nun ist die 3D-Beschleunigung orgdnungsgemäß aktiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur Grafikkarten und Monitoreübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24273</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24273"/>
		<updated>2008-02-14T13:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Methode mit Sax2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Infos =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==xorg.conf als root öffnen==&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode mit SaX2==&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in SaX2 ein Häkchen bei '''3D-Beschleunigung''' setzen. Anschließend startet man den X-Server b.z.w. das System neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Zu Überprüfung gibt man in eine Konsole&lt;br /&gt;
  glxinfo | grep rendering&lt;br /&gt;
ein. Angezeigt werden sollte &lt;br /&gt;
  direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Nun ist die 3D-Beschleunigung orgdnungsgemäß aktiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur Grafikkarten und Monitoreübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24272</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24272"/>
		<updated>2008-02-14T13:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Methode mit Sa2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Infos =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==xorg.conf als root öffnen==&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode mit Sax2==&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in Sax2 ein Häkchen bei '''3D-Beschleunigung''' setzen. Anschließend startet man den X-Server b.z.w. das System neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Zu Überprüfung gibt man in eine Konsole&lt;br /&gt;
  glxinfo | grep rendering&lt;br /&gt;
ein. Angezeigt werden sollte &lt;br /&gt;
  direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Nun ist die 3D-Beschleunigung orgdnungsgemäß aktiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur Grafikkarten und Monitoreübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24271</id>
		<title>Intel Grafikchips</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Intel_Grafikchips&amp;diff=24271"/>
		<updated>2008-02-14T13:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* 3D-Funktion aktivieren */ Überarbeitet; Methode mit SaX2 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Z-City/Freecoffee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Infos =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/sb/CS-010512.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Treiberversionen findet Ihr hier: &lt;br /&gt;
* http://support.intel.com/support/graphics/index.htm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch den Chipsatz und danach das Betreibssystem wählen. &lt;br /&gt;
Die Treiber liegen gepackt (als *.tar.gz) oder als RPM zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Es sind nicht für alle Chipsätze Treiber für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auf die neue Seite von intel speziell zu diesem Thema verweisen: &lt;br /&gt;
* http://www.intellinuxgraphics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3D-Funktion aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In openSUSE sind die von Intel als OpenSource zur Verfügung gestellten Treiber bereits enthalten. Voraussetzung für die beschriebene Methode ist, dass die Grafikkarte von Intel bereits funktioniert, aber lediglich die 3D-Unterstützung fehlt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==xorg.conf als root öffnen==&lt;br /&gt;
Um die 3D-Funktion einfach und ohne Konsole zu aktivieren, geht man wie folgt vor:&lt;br /&gt;
Man öffnet in einem beliebigen Texteditor - wie z.b. kate - die ''xorg.conf'' als root, indem man in den &amp;quot;Befehl ausführen&amp;quot;-Dialog, der über das Tastenkürzel '''&amp;lt;Alt&amp;gt;+&amp;lt;F2&amp;gt;''' aufzurufen ist, folgendes eingibt:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für KDE)&lt;br /&gt;
  gnomse gedit /etc/X11/xorg.conf&lt;br /&gt;
(für Gnome)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bearbeiten der xorg.conf==&lt;br /&gt;
Nun ändert man die xorg.conf wie folgt ab:&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;Module&amp;quot; vor Load &amp;quot;glx&amp;quot; '''Load &amp;quot;dri&amp;quot;''' einfügen. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Module&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;dri&amp;quot;&lt;br /&gt;
  Load     &amp;quot;glx&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
*Unter Section &amp;quot;DRI&amp;quot; '''Mode 0666''' einfügen bzw. auf 0666 ändern. Beispiel:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;DRI&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  Mode 0666&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
Anschließend speichert man die Datei ab und startet das komplette System neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode mit Sax2==&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in Sax2 ein Häkchen bei '''3D-Beschleunigung''' setzen. Anschließend startet man den X-Server b.z.w. das System neu.&lt;br /&gt;
==Überprüfen der 3D-Unterstützung==&lt;br /&gt;
Zu Überprüfung gibt man in eine Konsole&lt;br /&gt;
  glxinfo | grep rendering&lt;br /&gt;
ein. Angezeigt werden sollte &lt;br /&gt;
  direct rendering: Yes&lt;br /&gt;
Nun ist die 3D-Beschleunigung orgdnungsgemäß aktiviert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafikkarten und Monitore|Zurück zur Grafikkarten und Monitoreübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten und Monitore]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23559</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23559"/>
		<updated>2008-01-11T09:51:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Installieren des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren des Treibers ==&lt;br /&gt;
Nun meldet man sich in der Konsole als root an&lt;br /&gt;
  su(Passwort blind eingeben)&lt;br /&gt;
und kompiliert den Treiber mit&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Anschließend baut man ein RPM durch Eingabe von&lt;br /&gt;
  checkinstall&lt;br /&gt;
(Bei den Fragen einfach mit [Enter] bestätigen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn das RPM gebaut ist, installiert man es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i [Paketname]&lt;br /&gt;
(Der Paketname erscheint nach dem Bau des RPMs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23558</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23558"/>
		<updated>2008-01-11T09:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Herunterladen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren des Treibers ==&lt;br /&gt;
Nun meldet man sich in der Konsole als root an&lt;br /&gt;
  su(Passwort blind eingeben)&lt;br /&gt;
und kompiliert den Treiber mit&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Anschließend baut man ein RPM durch Eingabe von&lt;br /&gt;
  checkinstall&lt;br /&gt;
(Bei den Fragen einfach mit [Enter] bestätigen)&lt;br /&gt;
Wenn das RPM gebaut ist, installiert man es mit&lt;br /&gt;
  rpm -i [Paketname]&lt;br /&gt;
(Der Paketname steht nach dem Bau des RPMs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23557</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23557"/>
		<updated>2008-01-11T09:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Herunterladen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] herunter und kopiert diese nach ''/home/username''. Nun wechselt man ins Verzeichnis ''/home/username'' mittels&lt;br /&gt;
  cd /home/username&lt;br /&gt;
und entpackt die Datei&lt;br /&gt;
  tar -xvzf rt73-cvs-daily.tar.gz&lt;br /&gt;
und wechselt nun in das entstandene Treiberverzeichnis durch&lt;br /&gt;
  cd ./rt73-cvs-YYYYMMDDHH/Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23556</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23556"/>
		<updated>2008-01-11T09:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Vorbereitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-source (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] und entpackt diese nach ''/home/username''. Anschließend wechselt man mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=23548</id>
		<title>Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Netzwerk&amp;diff=23548"/>
		<updated>2008-01-10T11:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Probleme */ Link zu &amp;quot;Internetverbindungsprobleme&amp;quot; ausgebessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
* [[TCP/IP und Routing Grundwissen]] – Beschreibt Aufzucht und Hege von TCP/IP-Subnetzen. Wer einen Router konfigurieren will, sollte wissen, was ein Subnetz ist.&lt;br /&gt;
* [[Kinternet]] – Wie wählt man sich ins Internet ein – Anleitung für Newbies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzwerkgeräte ==&lt;br /&gt;
* [[Netzwerkkarte]]&lt;br /&gt;
* [[DSL]]&lt;br /&gt;
* [[Handy mit USB-Kabel als Modem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Router ==&lt;br /&gt;
* [[Internetzugang mit Linux-Rechner als Router]] – Beschreibt wie man Linux konfiguriert sodass mehrere Rechner die Internetverbindung eines Linux-Rechners nutzen können.&lt;br /&gt;
* [[Internet-Zugang über Router]] – Beschreibt wie man Linux konfiguriert, um über einen Router ins Internet zu gehen.&lt;br /&gt;
* [[Linux-Firewall hinter Hardware-Router]] – Beschreibt wie man Linux konfiguriert sodass mehrere Rechner die Internetverbindung eines Linux-Rechners nutzen können. Dabei geht der Linux-Rechner selbst via Router ins Internet, d.h. es sind zwei Router hintereinandergeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
* [[Tests bei Problemen mit der Internetverbindung]] – Beschreibt wie man bei Problemen mit der Internetverbindung jene einkreisen kann.&lt;br /&gt;
* [[Internetverbindungsprobleme_-_IPv6_MTU_DNS | Internetverbindungsprobleme - IPv6 MTU DNS]] – Hier werden die üblichen Verdächtigen beschrieben. (ipv6, MTU, DNS-Weiterleitung)&lt;br /&gt;
* [[Probleme bei WLAN mit zweiter Netzwerkkarte]] – Wenn man zwei Netzwerkkarten hat, kann man bestimmte Probleme bekommen (z.B. dass eine davon nicht angeschlossen ist, Linux aber versucht darüber zu kommunizieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Tips ==&lt;br /&gt;
* [[Windows-Tools zur Kommunikation mit Linux]]&lt;br /&gt;
* [[Wie etwas posten wenn's Netz nicht geht|Wie etwas posten wenn's Netz nicht geht?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Hardware und Treiber ==&lt;br /&gt;
* [[T-Sinusdata unter Linux]] – http://www.linux-club.de/ftopic40729.html&lt;br /&gt;
* [[USB-Modem, CDC-Ethernet und SuSE-Problem]] – http://www.linux-club.de/ftopic45256.html&lt;br /&gt;
* [[Infos zu Win-Modems]]&lt;br /&gt;
* [[pppoe]] – DSL über die Konsole&lt;br /&gt;
* [[Verbindungsabbrüche bei diversen Webseiten]] – http://www.linux-club.de/ftopic28540.html – beschreibt ein Problem mit 'TCP window scaling and broken routers'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ empfiehlt es sich, bei Problemen mal zu versuchen, TCP S-ACK (nicht das gleiche wie Window Scaling) auszuschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 0 &amp;gt;/proc/sys/net/ipv4/tcp_sack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[T-Sinus154data]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firewall im Eigenbau ==&lt;br /&gt;
* [[Firewall-Eigenbau-Mini-Howto]]&lt;br /&gt;
* [[IP-Tables Skripte für Single Host, SMB-Server und Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
* [[Internet routen zu Windowsrechner]] – http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=9460 zusammenfassen&lt;br /&gt;
* [[Kanalbündelung ISDN – permanent!]] – http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=39732 zusammenfassen&lt;br /&gt;
* [[eth0 und eth1 tauschen]] – Siehe &amp;lt;code&amp;gt;/etc/udev/rules.d/30-net_persistent_names.rules&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Netzwerkprotokoll]]&lt;br /&gt;
* [[Policy Based Routing]]&lt;br /&gt;
* [[Wake On LAN]] – PCs (z.B. Server, Clients) im stromsparenden Betrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Active FTP vs. Passive FTP, a Definitive Explanation ==&lt;br /&gt;
* http://slacksite.com/other/ftp.html&lt;br /&gt;
* [[UDP]] – Das User Datagram Protocol (Abk. UDP) ist ein minimales, verbindungsloses Netzprotokoll, das zur Transportschicht der Internetprotokollfamilie gehört. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:TCP/IP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jetzt müsste hier der größte Teil der Links wieder funktionieren--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23518</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23518"/>
		<updated>2008-01-06T11:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Herunterladen/Installieren des Treibers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
== Herunterladen ==&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] und entpackt diese nach ''/home/username''. Anschließend wechselt man mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23516</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23516"/>
		<updated>2008-01-05T20:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: Artikel fertiggestellt und Wartungsbaustein entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23515</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23515"/>
		<updated>2008-01-05T20:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Suchen von Access-Points */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23514</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23514"/>
		<updated>2008-01-05T20:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Suchen von Access-Points */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
              Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                        ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Mode:Managed&lt;br /&gt;
                        Channel:6&lt;br /&gt;
                        Encryption key:on&lt;br /&gt;
                        Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23513</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23513"/>
		<updated>2008-01-05T20:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Netzwerkdevices überprüfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  Wird noch eingefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl(als root) &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23512</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23512"/>
		<updated>2008-01-05T20:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Suchen von Access-Points */ iwlist eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  Wird noch eingefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl(als root)&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  wlan0     Scan completed :&lt;br /&gt;
            Cell 01 - Address: 00:0E:35:6A:2C:AD&lt;br /&gt;
                      ESSID:&amp;quot;tuxbox&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      Mode:Managed&lt;br /&gt;
                      Channel:6&lt;br /&gt;
                      Encryption key:on&lt;br /&gt;
                      Bit Rates:130 Mb/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23511</id>
		<title>Fritz! WLAN USB Stick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Fritz!_WLAN_USB_Stick&amp;diff=23511"/>
		<updated>2008-01-05T20:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: /* Einrichten des Stick mit/über Yast */ Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
=Installation per Kompilierung=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des Treibers==&lt;br /&gt;
===Herunterladen des AVM Treibers===&lt;br /&gt;
* Den AVM-Treiber von [http://www.avm.de/files/cardware/fritzwlanusb.stick/linux/suse.10.2/fwlanusb-1.00.00.tar.gz hier] herunterladen und das Archiv entpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompilieren des Treibers===&lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis &amp;quot;fritz&amp;quot;, das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:&lt;br /&gt;
  cd ~/fritz&lt;br /&gt;
nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:&lt;br /&gt;
  su (Root-Passwort &amp;quot;blind eingeben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
jetzt&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
gefolgt von&lt;br /&gt;
  make install&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===  &lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  Wird noch eingefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
===Automatisierung===&lt;br /&gt;
Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei ''/etc/network/interfaces'' editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
diese Datei und trägt folgendes ein:&lt;br /&gt;
  auto lo&lt;br /&gt;
  iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
  pre-up ip link set dev wlan0 up&lt;br /&gt;
  post-down ip link set dev wlan0 down&lt;br /&gt;
  iface wlan0 inet dhcp&lt;br /&gt;
  wireless-essid WLAN_ESSID&lt;br /&gt;
  wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
  auto wlan0&lt;br /&gt;
Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein.&lt;br /&gt;
Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen.&lt;br /&gt;
Diese kann man durch eingabe von&lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschlüsselung===&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl&lt;br /&gt;
unter KDE in einer Konsole &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
konfiguriert.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Der Dateiname muss beibehalten werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nun trägt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
  network={&lt;br /&gt;
  ssid=&amp;quot; hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben&amp;quot;&lt;br /&gt;
  key_mgmt=WPA-PSK&lt;br /&gt;
  proto=WPA2&lt;br /&gt;
  pairwise=CCMP &lt;br /&gt;
  group=CCMP&lt;br /&gt;
  psk=&amp;quot;hier steht euer WLAN KEY&amp;quot;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation per RPM=&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|| &lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c.  installiert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* bind-chrootenv&lt;br /&gt;
* kinternet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herunterladen/Installieren des RPMs==&lt;br /&gt;
===Herunterladen===&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Um das Paket ''fwlanusb-kmp-default'' zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm  bauen.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
* 1. Man wählt auf dieser [http://opensuse.foehr-it.de/ Seite] seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  cat /etc/*-release &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  uname -r &lt;br /&gt;
festgestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.&lt;br /&gt;
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe&lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
Paket herunter.&lt;br /&gt;
* 4.1 Bsp: &lt;br /&gt;
  uname -r&lt;br /&gt;
ergibt&lt;br /&gt;
  2.6.22.9-0.4-default.&lt;br /&gt;
Also muss das Paket &lt;br /&gt;
''fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm ''&lt;br /&gt;
heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des RPMs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laden des Treibers===&lt;br /&gt;
Nun lädt man das Modul mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte '''genau''' so aussehen:&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec # modprobe fwlanusb&lt;br /&gt;
  linux:/home/obec #&lt;br /&gt;
Es dürfen '''keine''' Fehlermeldungen angezeigt werden. &lt;br /&gt;
===Netzwerkdevices überprüfen===&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl &lt;br /&gt;
  iwconfig&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;lo        no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eth0      no wireless extensions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:&amp;quot;xxx&amp;quot;&lt;br /&gt;
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2&lt;br /&gt;
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open&lt;br /&gt;
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0&lt;br /&gt;
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0&lt;br /&gt;
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sit0      no wireless extensions.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist dabei das Interface ''wlan0'', dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick &amp;quot;darstellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
===Suchen von Access-Points===&lt;br /&gt;
Durch den Befehl&lt;br /&gt;
  iwlist scan&lt;br /&gt;
kann man sich die verfügbaren Acces-Points anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
Bsp: &lt;br /&gt;
  Wird noch eingefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration mit Yast==&lt;br /&gt;
===Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor===&lt;br /&gt;
Man startet Yast und wechselt zum Reiter '''System''' und lädt das Modul '''Editor für Sysconfig-Dateien'''. Nun navigiert zu ''/etc/sysconfig/network/config'' und wählt bei '''Force_Persistent_Name als Wert ''no''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichten des Stick mit/über Yast===&lt;br /&gt;
{| border=0 valign=top width=100% |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=65% align=left valign=top |&lt;br /&gt;
* 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte &lt;br /&gt;
* 2. Laden des Modules &amp;quot;Netzwerkkarte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Wechseln zum Reiter &amp;quot;Globale Optionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Auswählen von &amp;quot;Traditionelle Methode mit ifup&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. Zurückwechslen zum Reiter &amp;quot;Übersicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 6. Auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 7. Als Gerätetyp '''Drahtlos''' wählen&lt;br /&gt;
* 8. Als Modulname '''fwlanusb''' eintragen.&lt;br /&gt;
* 9. Anschließend auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 10. Auf Reiter &amp;quot;Adresse&amp;quot; wechseln&lt;br /&gt;
* 11. und dann die entsprechende '''Adress-Einrichtung''' wählen  &lt;br /&gt;
* 12. Zurück auf &amp;quot;Allgemein&amp;quot; wechseln und anschließend bei &lt;br /&gt;
* 13. Activate device '''Falls hotpluged''' wählen &lt;br /&gt;
* 13.5. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken &lt;br /&gt;
* 14. Den jeweiligen '''Betriebsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich jeweils auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 15. Den '''Netzwerknamen''' eintragen&lt;br /&gt;
* 16. Den passenden '''Authentifizierungsmodus''' wählen; Erklärungen befinden sich ebenfalls auf der linken Seite&lt;br /&gt;
* 17. Die '''Schlüsselart''' wählen&lt;br /&gt;
* 18. Den '''Verschlüsselungs-Key''' eintragen&lt;br /&gt;
* 19. Auf &amp;quot;Weiter&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* 20. Zum Schluss auf &amp;quot;Beenden&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
| width=35% valign=top align=left |&lt;br /&gt;
'''''Bildübersicht über die Konfiguration per Yast'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Konfiguration per Yast&amp;quot; widths=&amp;quot;80px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Yast_1.jpg|Schritt 1 und 2&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_1.jpg|Schritt 3 &lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_2.jpg|Schritt 4,5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_3.jpg|Schritt 6&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_4.jpg|Schritt 7,8,9&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_5_edit.jpg|Schritt 10,11,12&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_6_edit.jpg|Schritt 13,13.5&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_7.jpg|Schritt 14,15,16,17,18&lt;br /&gt;
Bild:Yast_network_8.jpg|Schritt 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herstellen der Verbindung===&lt;br /&gt;
Nun ruft man das Programm '''kinternet''' [[Bild:Kinternet.jpg]]  auf, das in der Taskleiste erscheinen sollte.  Wenn alles geklappt hat, sollte bereits eine Verbindung hergestellt sein. Ansonsten stellt man sie über '''kinternet''' manuell her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links=&lt;br /&gt;
* [http://opensuse.foehr-it.de/ AVM Treiber für OpenSuSE 10.1 und 10.2 und 10.3]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=88235&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick HOWTO: AVM FRITZ USB STICK, WPA 2 und DEBIAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=82008&amp;amp;highlight=fritz+wlan+usb+stick WLAN WPA2 mit avm usb-stick unter opensuse 10.2]&lt;br /&gt;
* [http://www.pc-forum24.de/suse-internetkonfiguration/4159-neues-fuer-fritz-wlan-usb.html Neues für Fritz WLAN USB]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23509</id>
		<title>Rt73 HowTo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Rt73_HowTo&amp;diff=23509"/>
		<updated>2008-01-05T14:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Obec: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
'''Autor:''' obec&lt;br /&gt;
= Vorwort =&lt;br /&gt;
Der unter openSuSE mitgelieferte rt73-Treiber funktioniert nicht richtig. Stattdessen muss auf den Treiber von serialmonkey zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
= Vorbereitungen =&lt;br /&gt;
Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie [[YaST]], [[Smart]] e.t.c. installiert b.z.w. deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Folgende Pakete müssen deinstalliert werden:&lt;br /&gt;
* rt2x00-kmp-[Kernelart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
* kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)&lt;br /&gt;
* linux-kernel-headers&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* checkinstall&lt;br /&gt;
* automake&lt;br /&gt;
* wpa_supplicant&lt;br /&gt;
* wireless-tools&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Herunterladen/Installieren des Treibers =&lt;br /&gt;
Man lädt sich von [http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php?title=Main_Page Serialmonkey] die Datei [http://rt2x00.serialmonkey.com/rt73-cvs-daily.tar.gz rt73-cvs-daily] und entpackt diese nach ''/home/username''. Anschließend wechselt man mittels&lt;br /&gt;
= Konfiguration mit Yast =&lt;br /&gt;
= Weiterführende Links =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Obec</name></author>
		
	</entry>
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