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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-24T05:34:49Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Smart&amp;diff=22734</id>
		<title>Smart</title>
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		<updated>2007-11-11T12:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= [[Bild:Smartpm.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Smart.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Smart 0.5&lt;br /&gt;
|Hersteller= Gustavo Niemeyer&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 0.5&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= ?&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, OS X&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU General Public License]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://labix.org/smart smart-Projektseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist Smart?==&lt;br /&gt;
Der Smart-Package-Manager ist eine Software, mit der man unter Linux die Softwarepakete verwaltet. Da es rpm, deb, yum, apt, urpmi, slackware und noch weitere Quellen verwalten kann, sind die Entwickler bestrebt, Smart plattformunabhängig einsetzbar zu machen. &lt;br /&gt;
Smart löst eigenständig Abhängigkeiten auf. Updates und Upgrades werden auf Knopfdruck eingespielt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Smart installieren===&lt;br /&gt;
Smart wird nicht standardmäßig bei der Suse-Installation installiert. Die entsprechenden Pakete werden zwar auf den Installationsmedien mitgeliefert, aber diese Versionen bringen Probleme mit sich, die bei der aktuellen Version nicht mehr vorhanden sind. Daher holen wir uns die aktuellen Pakete von [http://ftp-1.gwdg.de/pub/linux/misc/suser-guru/smart/repo/ hier], wobei man die für die [http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution Distribution] und [[I386 i586 i686 was heisst/bedeutet das?|Architektur]] richtigen Pakete nehmen sollte. Anschließend wechseln wir auf der Konsole in das Verzeichnis, in das die Pakete gespeichert wurden, und führen&lt;br /&gt;
 su -c &amp;quot;rpm -i *&amp;quot;&lt;br /&gt;
aus. Bei der Passwortabfrage geben wir das root-Passwort ein und drücken die ENTER-Taste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Smart einrichten===&lt;br /&gt;
Wenn Smart frisch installiert ist, stehen noch keine Installationsquellen (sogenannte Channels) zur Verfügung. Diese müssen erst noch eingerichtet werden. Im Internet kursieren etliche Channel-Listen als txt-Datei, die man herunterladen kann und an der Konsole mit root-Rechten (also su, Return, Root-Paßwort (Achtung, es wird blind eingegeben!), Return) mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 smart channel --add /Speicherort/Datei&lt;br /&gt;
in Smart einlesen kann. Smart fragt jetzt bei jedem in der Textdatei gefundenen Channel, ob er eingebunden werden soll. Wenn man eine vernünftige Channel-Liste hat, kann man getrost mit „J“ und Return bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Channels für openSUSE findet man unter: [[Smart-Channels für openSUSE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und eine Bespiel-Konfiguration unter [[Smart_Musterkonfigurationen|smart-Musterkonfiguration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Update===&lt;br /&gt;
Wenn man nun eine geeignete Channel-Liste eingelesen hat, sollte man mit &lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
die Smart-Paketinformationen aktualisieren. Damit werden die neuen Channels eingelesen und die Informationen aktualisiert. Diesen Vorgang sollte man vor jeder Aktion, die man mit smart durchführen will, vollziehen, da nur dann smart auch auf aktuelle Informationen zurückgreifen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Upgrade des Systems startet man ganz einfach mit &lt;br /&gt;
 smart upgrade&lt;br /&gt;
So einfach hat man Smart eingerichtet und alle verfügbaren Aktualisierungen auf sein System gespielt. Wenn das Upgrade beendet ist, kann man in der Konsole mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
smart beenden. Der Exit-Befehl ist deshalb wichtig, weil durch das bloße Schließen der Konsole Smart weiter ausgeführt wird. Das kann zu Problemen führen, wenn man später Smart wieder auf der Konsole oder als GUI ausführen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die GUI===&lt;br /&gt;
Die Grafische Benutzeroberfläche ist gerade für Anfänger wesentlich komfortabler. Möchte man mittels GUI eine Channel-Liste einlesen, wählt man &lt;br /&gt;
K-Menü -&amp;gt;System -&amp;gt;Konfiguration -&amp;gt;smart &lt;br /&gt;
Auch hier muss wieder das root-Passwort eingegeben werden. &lt;br /&gt;
Im Smart-Hauptfenster wählt man dann &lt;br /&gt;
 Bearbeiten -&amp;gt;Channel -&amp;gt;Neu -&amp;gt;Lese Channel-Beschreibung vom Lokalem Pfad &lt;br /&gt;
Hier wählt man dann die gespeicherte Textdatei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dann aufpoppenden Fenster beinhalten nochmals die Channel-Informationen. Zum Bestätigen klickt man jeweils auf OK. Teilweise kann es passieren, dass sich dieses Fenster immer weiter vergrößert, so dass der „OK“-Button nicht mehr zu sehen ist. Die Tastenkombination „Alt“ und „O“ hat den selben Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle Channel eingelesen, klickt man im Channel-Fenster auf „Schließen“ und landet wieder in der Hauptmaske von Smart, wobei man alternativ auch die Tastenkombination „Alt“ und „C“ verwenden kann. Das Channel-Update erreicht man, indem man auf den Kreispfeil klickt, das Upgrade, indem man auf den nach oben zeigenden Pfeil klickt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man ein neues Paket installieren, kann man einfach auf „Suche“ klicken, den Namen des zu installierenden Pakets eingeben und auf Return klicken. Wenn in einem der angegebenen Channel das Paket liegt, wird es gefunden. Angezeigt werden allerdings die Paketrubriken, nicht die Pakete selbst. Das heißt, man muss die einzelnen Rubriken durch einen Klick auf das kleine Dreieck vor der Rubrik öffnen und nachschauen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn man beispielsweise den Email-Client „Evolution“ installieren möchte, sollte man dementsprechend die Rubrik „Productivity/Networking/Emails/Clients“ wählen. &lt;br /&gt;
Hat man das Paket dann gefunden, wählt man es zur Installation aus, indem man auf das Icon vor dem Namen klickt. Danach werden noch zusätzlich zu installierende Pakete angezeigt. Dieses Fenster kann man mit „OK“ schließen. Um die Installation zu starten, klickt man auf das Zahnrad, und schon beginnt der Download der Pakete und deren Installation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Hinweise==&lt;br /&gt;
===smart cache===&lt;br /&gt;
Smart speichert die ausgeführten Aktionen in einem sogenannten Cache. Da dieser Cache einerseits für Smart wichtig ist, andererseits eine beachtliche Größe erreichen kann, gibt es einen Schalter, mit dem man einstellen kann, was mit dem Cache passiert. Wenn man auf der Konsole (mit root- Rechten, siehe oben!) &lt;br /&gt;
 smart config --set remove-packages=false&lt;br /&gt;
eingibt (gefolgt von Return), dann wird der Cache nicht gelöscht. Möchte man allerdings den Cache doch löschen, dann gibt man in der Konsole &lt;br /&gt;
 smart config --set remove-packages=true&lt;br /&gt;
ein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Signaturprüfung===&lt;br /&gt;
Wie schon unter apt gibt es auch unter Smart eine Signaturprüfung für die Paketinstallation. Diese aktiviert man mit &lt;br /&gt;
 smart config --set rpm-check-signatures=true&lt;br /&gt;
auf der Konsole. Ersetzt man &amp;quot;true&amp;quot; durch &amp;quot;false&amp;quot;, ist die Signaturprüfung abgeschaltet. Das Abschalten der Prüfung wird aber ausdrücklich nicht empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Schlüssel kann sich smart auch direkt besorgen. Dazu trägt man mit &lt;br /&gt;
 smart config --set keyserver=&amp;quot;subkeys.pgp.net&amp;quot;&lt;br /&gt;
einen Schlüsselserver ein und smart holt sich dann automatisch die Schlüssel dort ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pakete sperren===&lt;br /&gt;
Möchte man verhindern, dass bestimmte Pakete erneuert werden, geht das folgendermaßen: &lt;br /&gt;
 smart flag --set lock ''Paketname''&lt;br /&gt;
Im GUI sucht man einfach nach dem Paket, macht einen Rechtsklick auf die installierte Version (die mit grünem Kästchen) und wählt &amp;quot;Sperre diese Version&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die Sperrung aufzuheben, wählt man im GUI einfach &amp;quot;Ensperre diese Version&amp;quot;; auf der Konsole erledigen das die Befehle &lt;br /&gt;
 smart flag --remove lock ''Paketname''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man eine bestimmte Version eines Paketes sperren, geht das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
 smart flag --set lock &amp;quot;paket=version&amp;quot;&lt;br /&gt;
(&amp;quot;paket=version&amp;quot; sind natürlich Platzhalter für Paketname und Versionsnummer und werden ohne Anführungszeichen eingegeben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kanäle priorisieren===&lt;br /&gt;
Wenn man Pakete aus einem bestimmten Kanal bevorzugt, wie es z.B. im Falle von Packman meist gewünscht ist, kann man diesen Kanälen einen Vorrang einräumen. &lt;br /&gt;
 smart channel --set packman-i686-101-apt priority=2&lt;br /&gt;
 smart channel --set packman-101-apt priority=1 &lt;br /&gt;
würde die i686-Pakete von Packman den nicht auf i686-optimierten Paketen gegenüber vorziehen. Die nicht optimierten Pakete von Packman würden aber noch den Suse-Paketen gegenüber vorgezogen. Die normale Priorität der Kanäle ist auf 0 eingestellt. Die Skala der Prioritäten reicht dabei von -100 bis 100. Diese Einstellungen können auch über die smart Oberfläche unter ''Bearbeiten - Channel - Eigenschaften des Channels'' vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bei bestimmten Paketen Channel auf andere Prioritäten setzen====&lt;br /&gt;
Möchte man für bestimmte Pakete irgendwelche Channel auf andere Prioritäten setzen, um die Updates für diese Paktete aus diesen Channels auszuschließen, geht das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
 smart priority --set ''pkgname mychannel'' 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''pkgname'' steht natürlich für den Namen des Paketes und ''mychannel'' für den des Channels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel-Updates===&lt;br /&gt;
Bei Kernel-Updates mit Smart gibt es einiges zu beachten. Einerseits kann die Situation eintreten, dass der alte Kernel nicht entfernt wird und man dadurch mehrere Kernel-Versionen auf dem System hat. Das ist generell unproblematisch, da es einem erlaubt, den neuen Kernel zu testen ohne bereits den alten weggeworfen zu haben. Natürlich wird dadurch etwas mehr Plattenplatz belegt. (Dieses Problem sollte durch die Installation der aktuellen Version eliminiert sein. Ansonsten muss man die alte Version eben noch explizit entfernen.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine andere Sache ist, dass einige Channels wie z.B. ''suser-jengelh'' und ''jacklab'' Kernel-Pakete anbieten, die von unerfahrenen Anfängern nicht installiert werden sollten. Daher sind sie in den [[Smart_Musterkonfigurationen|Musterkonfigurationen hier im Wiki]] zwar enthalten, aber nicht aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir natürlich wissen, welche Kernel-Pakete installiert sind. Daher führen wir&lt;br /&gt;
 rpm -qa &amp;quot;kernel-*&amp;quot;&lt;br /&gt;
auf der Konsole aus. Die Ausgabe sagt uns, welche Kernel-Pakete installiert sind. Normalerweise sollte das ''kernel-default'' und eventuell ''kernel-source'' (bei welchem wir das ganze nicht machen müsssen) sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach weisen wir dem Update-Channel (dort liegen Sicherheits-Updates von opensuse) und dem Base-Channel (Inhalt der Installationsmedien) für die installierten Kernel-Pakete die höchste Priorität zu. Wenn man '''opensuse 10.1''' hat und diese [[Channels_OpenSUSE10.1.32|Channel-Liste]] verwendet geht das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart priority --set kernel-default suse-101-apt-base 100&lt;br /&gt;
 smart priority --set kernel-default suse-101-apt-update 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine der Bedingungen nicht zutrifft muß man eventuell anpassen. Weitere Information dazu stehen auch im Abschnitt [[Smart#Bei bestimmten Pakten Channel auf andere Prioritäten setzen|&amp;quot;Bei bestimmten Pakten Channel auf andere Prioritäten setzen&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Channel-Vorschläge von Smart===&lt;br /&gt;
Es kann vorkommen, dass Smart vorschlägt, bestimmmte Channels hinzuzufügen. Es wird geraten, solche Vorschläge aus folgenden Gründen abzulehnen: Einerseits kann es sein, dass der Channel schon in der Liste ist. Dadurch wäre der Channel dann doppelt vorhanden, was nur den Updatevorgang verlangsamt. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass Channels vorgeschlagen werden, die man außen vor lassen sollte. Es ist besser, wenn man weiß, was für Channel man sich da an Land zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==smart Fehlermeldungen== &lt;br /&gt;
smart gibt gelegentlich bei Upgrades Fehler nach folgendem Muster aus: &lt;br /&gt;
 Übermittle Transaktion ...&lt;br /&gt;
 Bereite vor ...                 ######################################## [  0%]&lt;br /&gt;
 FEHLER!: file /usr/lib/libmad.so.0.2.1 from install of mad-0.15.1b-1.pm.5 conflicts with file from package libmad-0.15.1b-2.4&lt;br /&gt;
Der Grund dafür ist meistens, dass ein Paket in unterschiedlichen Channel vorliegt und smart dann tatsächlich Konflikte sieht, weil das installierte Paket aus einem anderen Channel kommt. Hier ist es meistens am einfachsten, das installierte Paket zu deinstallieren, &lt;br /&gt;
 smart update &lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 smart upgrade &lt;br /&gt;
auszuführen und das &amp;quot;Problempaket&amp;quot; wieder zu installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der ursprüngliche Autor dieses HowTos ist omasenkel. Inzwischen wurde das HowTo aber stark überarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Smart/Fehlermeldungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://labix.org/smart labix.org/smart] (englisch) - Projektseite&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-linux.de/news/2005/7668.html Pro-Linux-Bericht über Smart-Package-Manager]&lt;br /&gt;
* [http://de.susewiki.org/index.php?title=Smart Umfangreiches WIKI über Smart-Package-Manager]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Package_Manager smart-Beschreibung in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://liquidat.wordpress.com/2005/10/19/set-up-smartpm-on-suse-linux-100-3/ blog Eintrag zum Aufsetzen von Smart unter SUSE LINUX 10.0 (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Paketmanager|Zurück zum Paketmanager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Smart Musterkonfigurationen | Zu den Smart Musterkonfigurationen und Channellisten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Smart]]&lt;br /&gt;
[[Category:Paketmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Root&amp;diff=16497</id>
		<title>Root</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Root&amp;diff=16497"/>
		<updated>2007-05-21T09:40:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Benutzer root ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root ist ein Benutzer, der auf jedem unixartigem System vorhanden ist. Er fungiert als Systemverwalter und hat die Berechtigung, alle Dateien einzusehen, zu ändern und zu löschen. Er ist sozusagen &amp;quot;allmächtig&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GUI == &lt;br /&gt;
In neueren Linux- Derivaten wird bei der Installation auch ein vollständiger, voll funktionsfähiger Desktop für root angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Permanent root sein? ==&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, sich niemals grafisch als root anzumelden. Gründe hierfür sind beispielsweise: &lt;br /&gt;
: Wenn eine Internetverbindung besteht und es schädlicher Software (Malware) gelingen sollte, sich in das System einzunisten, hat diese entsprechend root- Rechte. Das bedeutet, dass Malware, die man sich als root &amp;quot;gefangen&amp;quot; hat, alle Aktionen ausführen darf: Dateien ins Internet schicken, Systemkonfigurationen ändern, lokale Dateien ändern und löschen. Das hieraus resultierende Risiko ist zu hoch, um aus Bequemlichkeit standardmäßig root zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== root werden ==&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings viele Notwendigkeiten für root: Die Installation neuer Pakete, die (gewünschte) Veränderungen von Dateien und so weiter. Um nun als normaler Benutzer die Möglichkeit zu haben, diese Aktionen trotzdem ausführen zu können, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele systemweite Dinge erledigt Yast. Um Yast starten zu können, muss man das root- Passwort angeben. &lt;br /&gt;
Zur Paketinstallation empfiehlt sich smart; auch hier muss das root- Passwort angegeben werden. &lt;br /&gt;
Um eine beliebige Anwendung als root zu starten, kann man mit der Tastenkombination &amp;lt;Alt&amp;gt; &amp;lt;F2&amp;gt; vor den Namen des gewünschten Programms &amp;quot;kdesu&amp;quot; eingeben. Für Konqueror beispielsweise &amp;quot;kdesu konqueror&amp;quot;. Daraufhin erscheint dann ein Abfragefenster für das root- Passwort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer oder was ist su? ==&lt;br /&gt;
Auf der Konsole gibt es den Befehl &amp;quot;su&amp;quot;. su ist allerding nicht der Benutzer &amp;quot;super user&amp;quot;, wie oft vermutet, sondern der Befehl &amp;quot;substitute user&amp;quot;, was soviel bedeutet wie &amp;quot;ersetze Benutzer&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Sind auf einem System mehrere Benutzer angelegt, kann man also mit &amp;quot;su Benutzername&amp;quot; innerhalb der Konsole den Benutzer wechselt. Gibt man &amp;quot;su&amp;quot; ohne weitere Angaben ein, wird zu root gewechselt und dessen Passwort verlangt. Ob man root oder normaler Benutzer ist, ist ganz einfach erkennbar: Während in einer &amp;quot;Benutzerkonsole&amp;quot; einleitend &amp;quot;Benutzername@hostname:~&amp;gt;&amp;quot; zu lesen ist, beginnt die &amp;quot;root- Konsole&amp;quot; mit &amp;quot;hostname:/Verzeichnis#&amp;quot;. Am auffälligsten ist die Raute. &lt;br /&gt;
In der Konsole des Autors sieht das so aus: &lt;br /&gt;
 MJL@MJL-machine:~&amp;gt; su&lt;br /&gt;
 Passwort:&lt;br /&gt;
 MJL-machine:/home/MJL # &lt;br /&gt;
Im übrigen erfolgt die Passworteingabe auf der Konsole immer blind, das heisst,es werden keine Platzhalter angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:OmasEnkel|OmasEnkel]] 11:39, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Java_6&amp;diff=16496</id>
		<title>Java 6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Java_6&amp;diff=16496"/>
		<updated>2007-05-21T08:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sechste Version von [http://www.sun.com/ Sun Microsystems] Java bietet viele Neuerungen und optimiert unter anderem erneut die Geschwindigkeit, mit der Java-Prgramme ausgeführt werden. Voraussetzung für die Leistungssteigerung ist aber, dass die jeweilige .class-Datei mit JDK Version 6 neu kompilliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Java Version 6 unter openSUSE 10.2 zu installieren, muss man folgendes Repository mittels [[YaST]], [[Smart]] oder [[APT]] zu seinen Quellen hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Bei diesem Repository handelt es sich um ein Testing-Repository von openSUSE, das bedeutet die Pakete werden nicht offiziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Java 1.6 Repository für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OpenSUSE|10.2|&lt;br /&gt;
'''http://software.opensuse.org/download/Java:/addon:/test/openSUSE_10.2/Java:addon:test.repo'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dort enthalten sind folgende Pakete &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-1.6.0-3.1.i586.rpm          -&amp;gt; Java(TM) 6 Runtime Environment&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-alsa-1.6.0-3.1.i586.rpm     -&amp;gt; Alsa Support für Java 1.6&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-demo-1.6.0-3.1.i586.rpm     -&amp;gt; Demo-Dateien für Java 1.6&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-devel-1.6.0-3.1.i586.rpm    -&amp;gt; Java(TM) 6 SDK, Standard Edition&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-jdbc-1.6.0-3.1.i586.rpm     -&amp;gt; JDBC/ODBC bridge Treiber für Java 1.6&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-plugin-1.6.0-3.1.i586.rpm   -&amp;gt; Browser-plugin-Dateien für Java 1.6&lt;br /&gt;
java-1_6_0-sun-src-1.6.0-3.1.i586.rpm      -&amp;gt; Source files&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programmierung | Zurück zu Programmierung]][[Category:Programmierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OpenSUSE_Lizenzen&amp;diff=16495</id>
		<title>OpenSUSE Lizenzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OpenSUSE_Lizenzen&amp;diff=16495"/>
		<updated>2007-05-21T08:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Thema Suse und Lizenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach den Lizenzen und den sich daraus ergebenden Handlungsrichtlinien für die Benutzung, Weitergabe und Verbreitung der Softwareprodukte ist bei solchen umfangreichen Distibutionen wie SuSE eine recht komplizierte Angelegenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können innerhalb einer solch umfangreichen Distribution Programme in mehrere verschiedene, sich jedoch auf dem ersten Blick nicht auseinander zuhaltenden Lizenzen vorliegen, die in wichtigen Details sich doch stark unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise müssten bei der Kopie einer DVD im Zweifelsfall alle Programme auf ihre Lizenzen hin und einzeln überprüft werden, ob Kopieren und Weitergabe oder gar Verkauf dieser Kopie erlaubt ist. Nur wenn wirklich allen Lizenzen entsprechend Rechnung getragen würde, wäre man auch wirklich auf der sicheren Seite. (siehe auch [[SuSE Linux DVDs/CDs kopieren ist nicht erlaubt]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umfang und die juristische Ausdrucksweise innerhalb vieler Lizensbestimmungen hilft sicher dem normalem User wenig weiter, ebenso hilft es wenig zu wissen, dass eine Übersetzung einer solchen Lizenz zwar zum allgemeinem Verständniss beitragen kann, aber letztendlich eine Übersetzungen nicht als rechtskräftigen Ersatz für die originalen Lizenzen herangezogen werden dürfen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die sich mit solchen Lizenzen beschäftigen wollen oder müssen, hier ein paar Links für den Einstieg: (zT auch deutsche Übersetzungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.gnu.de/gpl-ger.html&lt;br /&gt;
*http://www.gnu.org/licenses/gpl.html&lt;br /&gt;
*http://www.gnu.org/licenses/license-list.html&lt;br /&gt;
*http://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!--Robi 12:47, 7. Sep 2006 (CEST)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines | Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Man_pages&amp;diff=16493</id>
		<title>Man pages</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Man_pages&amp;diff=16493"/>
		<updated>2007-05-21T08:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* LINUX-Hilfesystem im Überblick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  Hilfe unter LINUX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesicht der unzähligen Programme und Tools in Linux und deren Mannigfaltigkeit der Optionen braucht man ein leistungsfähiges Hilfesystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LINUX-Hilfesystem im Überblick ===&lt;br /&gt;
'''1 Programmierte Hilfe:'''&lt;br /&gt;
: Die meisten Programme erzeugen bei falschem Aufruf eine kurzen Hilfetext. &lt;br /&gt;
: Dieser kann auch meist mit mit der Option --help oder -h erzeugt werden. &lt;br /&gt;
'''2 Handbuchseiten oder ManPages'''&lt;br /&gt;
: Fast jedes Programm, ein Vielzahl von Konfigurationsdateien, System- und Bibliotheksaufrufe haben Handbuchseiten. Sie werden meist mit dem Programm mitinstalliert. Diese liegen in einem speziellem Format nach Sektionen sortiert mit einer definierten Gliederung in verschiedenen Verzeichnissen.&lt;br /&gt;
: Es gibt eine Indexdatei und einen Suchpath sowie eine Listorder.&lt;br /&gt;
: Die Manpages können zur Anzeige in verschiedene Formate transformiert werden&lt;br /&gt;
'''3 Info-Seiten'''&lt;br /&gt;
: Nach dem Prinzip von Hypertext aufgebautes Infosystem für einige Befehle.&lt;br /&gt;
: Sie sind für einige Befehle wesentlich umfangreicher als die Manpages. Allerdings haben sie den Nachteil,dass sie meist auf der Kommandozeile abzurufen sind und für Neulinge schwer bedienbar sind.&lt;br /&gt;
: Kann aber auch zB über den Konqueror angezeigt werden.&lt;br /&gt;
'''4 HOWTOs'''&lt;br /&gt;
: nicht Einzelkommandos sondern komplette Lösungen&lt;br /&gt;
: zum Teil mit auf dem Rechner installiert&lt;br /&gt;
: [http://tldp.org/docs.html#howto HOWTOs in verschieden Formaten]&lt;br /&gt;
'''5 lokale Dokumentationen'''&lt;br /&gt;
: typischerweise Paketdokumentation und Beispieldateien&lt;br /&gt;
: oft unter /usr/share/doc  /usr/share/doc/packages /usr/src/linux/Documentation&lt;br /&gt;
'''6 Informationen im Internet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handbuchseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufruf der Manpage zur Anzeige der Hilfedatei ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der häufigste Aufruf auf der Kommandozeile&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
man KommandoName&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Konqueror '''man:Kommandoname''' im URL-Eingabefeld&lt;br /&gt;
* weiter Möglichkeiten xman emacs und viele andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Häufig benötigte Aufrufe rund um Manpages====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * man -a KommandoName             #alle Handbuchseiten aller Sektionen&lt;br /&gt;
 * man ? KommandoName              #nur Seiten der Sektion '''?'''&lt;br /&gt;
 * man -l ./KommandoName.1.gz      #Anzeigen des Inhaltes einer Manpagedatei&lt;br /&gt;
 * man -t KommandoName | DRUCKER   #Seite wird in Postscript umgewandelt und zum DRUCKER gesendet&lt;br /&gt;
 * apropos Kommando                #Liste aller Manpages mit &amp;quot;Kommando&amp;quot; im Beschreibung oder Name&lt;br /&gt;
 * whatis Kommando                 #sucht wie apropos doch nur im Namen ; gibt Beschreibung als Text aus&lt;br /&gt;
 * mandb                           #aktualisieren der Datenbank&lt;br /&gt;
 * echo $MANPATH                   #Ausgabe des SuchPath der Manpages&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
mit der Option -L LANG-Umgebung können wir versuchen die Anzeigereihenfolge der verschiedene Sprachen zu beeinflussen. Normalerweise sollten die SuSE Rechner so konfiguriert sein, das wenn Deutsche Einstellungen an den Umgebungsvariable gesetzt sind, sollte es deutsche Manpages zum Suchbegriff geben sollte, diese Vorrang vor der Englischen Manpages haben sollten. Es ist aber so, dass es den überwiegende Teil der Manpages nur in Englisch gibt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
man -Lde man    # sollte die deutschen manpage von man(1) anzeigen&lt;br /&gt;
man -Len man    # sollte die englische Manpage von man(1) anzeigen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Manpages in anderes Format übertragen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # man ls | rman &amp;gt; ./man_ls.txt             # erzeugt Textdatei von Manpage ls(1)&lt;br /&gt;
 # man -T ls | ps2pdf - &amp;gt; ./man-ls.pdf      # erzeugt eine PDF-Datei von ls(1)&lt;br /&gt;
 # man -T ls &amp;gt; ./man-ls.ps                  # erzeugt eine PostSkript-Datei von ls(1)&lt;br /&gt;
 # man ls | rman -f html &amp;gt; ./man-ls.html    # erzeugt eine html-Datei von ls(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der innere Gliederung der Manpage ====&lt;br /&gt;
Manpages besteht aus mehreren Teilen. Die üblichen Bezeichnungen der Abschnitte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   NAME,  SYNTAX,  BESCHREIBUNG, OPTIONEN, DATEIEN, SIEHE AUCH, FEHLER, und AUTOR.&lt;br /&gt;
bzw.    &lt;br /&gt;
   NAME, SYNOPSIS, DESCRIPTION, OPTIONS, FILES, SEE ALSO, BUGS, and AUTHOR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Die Sektionen oder Abschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Handbuchseiten werden in Sektionen gegliedert auf dem Rechner abgelegt.&lt;br /&gt;
Anhand der Sektion der Manpage kann man erkennen, um welchen inhaltlichen Zusammenhang es sich bei dieser Manpage handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Sektionen (Abschnitte) in folgender Tabelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
       1   Ausführbare Programme oder Shellbefehle&lt;br /&gt;
       2   Systemaufrufe (Kernelfunktionen)&lt;br /&gt;
       3   Bibliotheksaufrufe (Funktionen in System-Bibliotheken)&lt;br /&gt;
       4   Spezielle Dateien (gewöhnlich in /dev)&lt;br /&gt;
       5   Dateiformate und Konventionen, z. B. /etc/passwd&lt;br /&gt;
       6   Spiele&lt;br /&gt;
       7   Makropakete und Konventionen, z. B. man(7), groff(7)&lt;br /&gt;
       8   Systemadministrationsbefehle (in der Regel nur für root)&lt;br /&gt;
       9   Kernelroutinen [Nicht Standard]&lt;br /&gt;
       n   neu [veraltet]&lt;br /&gt;
       l   lokal [veraltet]&lt;br /&gt;
       p   öffentlich [veraltet]&lt;br /&gt;
       o   alt [veraltet]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhand der Sektion kann man also feststellen ob es sich um eine Beschreibung eines Kommandos oder zB um die Beschreibung einer Kernelfunktion, oder um die Beschreibung eines Admin Befehls handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Ausgabe von zB '''apropos ''' kann man sofort sehen um was es sich bei dieser Manpage handelt&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# apropos umount&lt;br /&gt;
umount (2)           - mount and unmount filesystems&lt;br /&gt;
smbumount (8)        - smbfs umount for normal users&lt;br /&gt;
umount (8)           - unmount file systems&lt;br /&gt;
umount2 (2)          - mount and unmount filesystems&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um also Informationen über das Admin Kommando '''umount''' zu erhalten, müssen wir uns die '''umount (8)''' Datei ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel für Benutzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir möchten gerne wissen was die einzelnen Felder in der /etc/passwd für Bedeutung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''man passwd''' liefert uns eine passwd(1) Manpage mit der Beschreibung zum ändern des Passwortes&lt;br /&gt;
: '''man -a passwd''' es werden uns mehrere Manpages nacheinander ausgegeben erst die letzte passwd(5) ist die gesuchte&lt;br /&gt;
: '''man 5 passwd''' wir erhalten sofort die Manpage mit der Beschreibung der Konfigurationsdatei gleichen Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Handbuchseiten im WWW ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tldp.org/docs.html#man tldp.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.die.net/doc/linux/man/ die.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.penguin-soft.com/penguin/man penguin-soft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine [http://www.linux-praxis.de/lpic1/manpages/index2.html überschauliche Auswahl häufig benötigter Befehle] in gekürzter Deutscher Übersetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allgemeines | Zurück zu Allgemeines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Imageerstellung_mit_dd_und_ddrescue&amp;diff=16492</id>
		<title>Imageerstellung mit dd und ddrescue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Imageerstellung_mit_dd_und_ddrescue&amp;diff=16492"/>
		<updated>2007-05-21T08:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* Diskettenimages */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Imageerstellung mit dd ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von dd lassen sich Images diverser Medien erstellen. Ob es sich dabei um Abbilddateien einer Festplatte, Dikettenimages oder ISO-/RAW-Images einer CD oder DVD erstellen ist für den eigentichen syntaktischen aufbau des Befehls unerheblich.&lt;br /&gt;
=== ISO-Images und CD/DVD RAW-Images ===&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eines kompletten Abbilds einer CD/DVD dient beispielsweise folgender Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/dvd of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/Image.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte man mit Hilfe des befehls cmp überprüfen, ob beim auslesen des Ursprungsmediums auch alle Daten korrekt gelesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cmp Image.img /dev/dvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle einer Daten-CD/DVD ist das Ergebnis ein ISO-Image, es kann also mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mv Image.img Image.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
problemlos den passenden Namen bekommen. Wenn es sich jedoch um eine SVCD gehandelt haben sollte, sollte man bedenken,das oben im dd-Befehl keine Blocksize angegeben wurde und dd in diesem Fall die Blocksize selbst herausgefunden hat, die bei SVCDs nunmal keine 2048 wie in einem ISO-Format beträgt, sondern 2352. Dann liegt natürlich kein wirkliches ISO-Image vor sondern ein RAW-Image, welches dann als solches durchaus auch per K3b oder cdrdao wieder auf eine CD gebrannt werden könnte. Mit dd selbst kann jedoch nicht auf CD oder DVD gebrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskettenimages ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem dd Befehl kann man jedoch auch Diskettenimages anlegen und auch vorhandene Diskettenimages auf Diskette zurückkopieren.&lt;br /&gt;
Der Befehl fürs anlegen lautet auch hier wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/fd0 of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/Diskimage.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl zum zurück kopieren eines solchen Diskettenimages lautet dann passenderweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=Diskimage.img of=/dev/fd0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich, ob auf der Diskette bereits ein Dateisystem existiert oder nicht, da dies gnadenlos von dd überschrieben wird. Man sollte jedoch auch hier wieder mit cmp überprüfen, ob die Daten korrekt gelesen bzw. geschrieben wurden. Sollte ein auf Diskette zurückgeschriebenes Image Fehler aufweisen, so sollte die entsprechende Diskette umgehend entsorgt werden,da dann Medienfehler die Ursache sein dürften und diese wohl kaum reparierbar sind (es sei denn, man formatiert die Diskette mehrfach im sogenannten Lowlevel, also ohne Dateisystem, was aber recht zeitaufwändig ist und den Aufwand gegenüber dem Wert einer Diskette meist nicht rechtfertigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenimages === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren dient dd auch dem Erstellen von Festplattenimages. Man kann damit ganze Festplatten in ein RAW-Image sichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hdb of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/hdb-Image.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder beispielsweise einzelne Partitionen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda6 of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/hda6-Image&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenreplikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch diesen Befehl ebensogut zum 1:1 kopieren von ganzen Festplatten nutzen indem man identische(!) Festplatten in ein System integriert, beispielsweise mit externen USB-Festplattengehäusen, und dann die Rohdaten einfach 1:1 per dd vom Eingangsmedium auf das Ausgangsmedium schaufelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda of=/dev/sdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Festplatengröße dauert das natürlich einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festplattenimages lassen sich aber auch direkt komprimiert anlegen indem man die Angabe über das Ausgangsmedium weglässt und die daraus resultierende Augabe an einen Packer piped:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda | gzip --best &amp;gt;hda-Image.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkopieren liesse sich das dann mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gunzip -c hda-Image.gz | dd of=/dev/hda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Pipefähigkeit von dd lassen sich durchaus komplexe Scripte erstellen mit deren Hilfe z.B. solche Images über Netzwerke hinweg angelegt und zurückgespielt werden können, siehe dazu auch in der manpage von netcat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootsektorsicherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Angabe der Blockgröße und der Anzahl der zu lesenden Blöcke kann man per dd aber auch den Masterbootrecord einer Festplatte sicher um zum Beispiel Grub zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda bs=512 count=1 of=grub.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückspielen eines so angelegten Images geht äquivalent zum erstellen mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=grub.img bs=512 count=1 of=/dev/hda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen zu dd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternative zu dd für den Fall, daß es sich um Medien handelt die Fehler aufweisen lautet ddrescue. Dessen Syntax ist identisch zu dd, jedoch muss man dabei beachten, daß beim Einlesen im Fehlerfall natürlich die an der defekten Stelle ehemals vorhandenen Daten nicht aus dem Nichts heraus restauriert werden können sondern durch ddrescue schlichtweg durch Nullen ersetzt werden. Desweiteren kann es dabei auch je nach Fehlerart zwingend notwendig werden die Blockgröße sowie die Anzahl der zu lesenden Datenblöcke anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenvernichtung(!) und Festplattenrecycling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl dd kann auch dazu genutzt werden alte Daten unwiderruflich zu löschen, ähnlich wie wipe für Dateien. Benötigt wird sowas z.B. wenn Firmen Altgeräte weiterverkaufen wollen aber auch sichergehen wollen, daß die ehemals gespeicherten sensiblen Firmendaten nicht in die falschen Hände geraten können. Dazu bedient man sich den Zufallswerten aus /dev/urandom.&lt;br /&gt;
Um beispielsweise eine externe USB-Platte restlos und unwiderruflich von alten Daten zu befreien führt man einfach folgenden Befehl mehrfach aus:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/urandom of=/dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wiederholt man je nach Bedarf der Unwiderruflichkeit des Löschens zwischen 1 und 12 mal. Bei 12 Wiederholungen der so erfolgten Überschreibung der Festplatte versagen auch die Wiederherstellunsgversuche der meisten Datenrettungsunternehmen, mehr als 12 mal wiederholen schadet zwar nicht aber ist meist unnötiger Zeitaufwand. Als letztes füllt man die Platte dann wieder mit Nullen und sie ist genauso zu handhaben wie eine flammneue Festplatte(abgesehen von den altersbedingten ausgefallenen Sektoren die im Lowlevelformat von der Plattenfirmware dann schon vermerkt wurden). Dies geschieht über folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist die Wiederaufbereitung der Festplatte abgeschlossen und sie ist nun fertig für den Weiterverkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 15:53, 29. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia | Zurück zu Multimedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konsole | Zurück zu Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Imageerstellung_mit_dd_und_ddrescue&amp;diff=16491</id>
		<title>Imageerstellung mit dd und ddrescue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Imageerstellung_mit_dd_und_ddrescue&amp;diff=16491"/>
		<updated>2007-05-21T08:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* ISO-Images und CD/DVD RAW-Images */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Imageerstellung mit dd ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von dd lassen sich Images diverser Medien erstellen. Ob es sich dabei um Abbilddateien einer Festplatte, Dikettenimages oder ISO-/RAW-Images einer CD oder DVD erstellen ist für den eigentichen syntaktischen aufbau des Befehls unerheblich.&lt;br /&gt;
=== ISO-Images und CD/DVD RAW-Images ===&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eines kompletten Abbilds einer CD/DVD dient beispielsweise folgender Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/dvd of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/Image.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte man mit Hilfe des befehls cmp überprüfen, ob beim auslesen des Ursprungsmediums auch alle Daten korrekt gelesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cmp Image.img /dev/dvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle einer Daten-CD/DVD ist das Ergebnis ein ISO-Image, es kann also mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mv Image.img Image.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
problemlos den passenden Namen bekommen. Wenn es sich jedoch um eine SVCD gehandelt haben sollte, sollte man bedenken,das oben im dd-Befehl keine Blocksize angegeben wurde und dd in diesem Fall die Blocksize selbst herausgefunden hat, die bei SVCDs nunmal keine 2048 wie in einem ISO-Format beträgt, sondern 2352. Dann liegt natürlich kein wirkliches ISO-Image vor sondern ein RAW-Image, welches dann als solches durchaus auch per K3b oder cdrdao wieder auf eine CD gebrannt werden könnte. Mit dd selbst kann jedoch nicht auf CD oder DVD gebrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskettenimages ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem dd Befehl kann man jedoch auch Diskettenimages anlegen und auch vorhandene Diskettenimages auf Diskette zurückkopieren.&lt;br /&gt;
Der Befehl fürs anlegen lautet auch hier wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/fd0 of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/Diskimage.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl zum zurück kopieren eines solchen Diskettenimages lautet dann passenderweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=Diskimage.img of=/dev/fd0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich ob auf der Diskette bereits ein Dateisystem existiert oder nicht, da dies gnadenlos von dd überschrieben wird. Man sollte jedoch auch hier wieder mit cmp überprüfen, ob die Daten korrekt gelesen bzw. geschrieben wurden. Sollte ein auf Diskette zurückgeschriebenes Image Fehler aufweisen, so sollte die entsprechende Diskette umgehend entsorgt werden,da dann Medienfehler die Ursache sein dürften und diese wohl kaum reparierbar sind (es sei denn, man formatiert die Diskette mehrfach im sogenannten Lowlevel, also ohne Dateisystem, was aber recht zeitaufwändig ist und den Aufwand gegenüber dem Wert einer Diskette meist nicht rechtfertigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenimages === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren dient dd auch dem Erstellen von Festplattenimages. Man kann damit ganze Festplatten in ein RAW-Image sichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hdb of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/hdb-Image.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder beispielsweise einzelne Partitionen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda6 of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/hda6-Image&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenreplikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch diesen Befehl ebensogut zum 1:1 kopieren von ganzen Festplatten nutzen indem man identische(!) Festplatten in ein System integriert, beispielsweise mit externen USB-Festplattengehäusen, und dann die Rohdaten einfach 1:1 per dd vom Eingangsmedium auf das Ausgangsmedium schaufelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda of=/dev/sdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Festplatengröße dauert das natürlich einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festplattenimages lassen sich aber auch direkt komprimiert anlegen indem man die Angabe über das Ausgangsmedium weglässt und die daraus resultierende Augabe an einen Packer piped:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda | gzip --best &amp;gt;hda-Image.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkopieren liesse sich das dann mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gunzip -c hda-Image.gz | dd of=/dev/hda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Pipefähigkeit von dd lassen sich durchaus komplexe Scripte erstellen mit deren Hilfe z.B. solche Images über Netzwerke hinweg angelegt und zurückgespielt werden können, siehe dazu auch in der manpage von netcat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootsektorsicherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Angabe der Blockgröße und der Anzahl der zu lesenden Blöcke kann man per dd aber auch den Masterbootrecord einer Festplatte sicher um zum Beispiel Grub zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda bs=512 count=1 of=grub.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückspielen eines so angelegten Images geht äquivalent zum erstellen mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=grub.img bs=512 count=1 of=/dev/hda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen zu dd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternative zu dd für den Fall, daß es sich um Medien handelt die Fehler aufweisen lautet ddrescue. Dessen Syntax ist identisch zu dd, jedoch muss man dabei beachten, daß beim Einlesen im Fehlerfall natürlich die an der defekten Stelle ehemals vorhandenen Daten nicht aus dem Nichts heraus restauriert werden können sondern durch ddrescue schlichtweg durch Nullen ersetzt werden. Desweiteren kann es dabei auch je nach Fehlerart zwingend notwendig werden die Blockgröße sowie die Anzahl der zu lesenden Datenblöcke anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenvernichtung(!) und Festplattenrecycling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl dd kann auch dazu genutzt werden alte Daten unwiderruflich zu löschen, ähnlich wie wipe für Dateien. Benötigt wird sowas z.B. wenn Firmen Altgeräte weiterverkaufen wollen aber auch sichergehen wollen, daß die ehemals gespeicherten sensiblen Firmendaten nicht in die falschen Hände geraten können. Dazu bedient man sich den Zufallswerten aus /dev/urandom.&lt;br /&gt;
Um beispielsweise eine externe USB-Platte restlos und unwiderruflich von alten Daten zu befreien führt man einfach folgenden Befehl mehrfach aus:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/urandom of=/dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wiederholt man je nach Bedarf der Unwiderruflichkeit des Löschens zwischen 1 und 12 mal. Bei 12 Wiederholungen der so erfolgten Überschreibung der Festplatte versagen auch die Wiederherstellunsgversuche der meisten Datenrettungsunternehmen, mehr als 12 mal wiederholen schadet zwar nicht aber ist meist unnötiger Zeitaufwand. Als letztes füllt man die Platte dann wieder mit Nullen und sie ist genauso zu handhaben wie eine flammneue Festplatte(abgesehen von den altersbedingten ausgefallenen Sektoren die im Lowlevelformat von der Plattenfirmware dann schon vermerkt wurden). Dies geschieht über folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist die Wiederaufbereitung der Festplatte abgeschlossen und sie ist nun fertig für den Weiterverkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 15:53, 29. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia | Zurück zu Multimedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konsole | Zurück zu Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Imageerstellung_mit_dd_und_ddrescue&amp;diff=16490</id>
		<title>Imageerstellung mit dd und ddrescue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Imageerstellung_mit_dd_und_ddrescue&amp;diff=16490"/>
		<updated>2007-05-21T08:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* Diskettenimages */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Imageerstellung mit dd ==&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von dd lassen sich Images diverser Medien erstellen. Ob es sich dabei um Abbilddateien einer Festplatte, Dikettenimages oder ISO-/RAW-Images einer CD oder DVD erstellen ist für den eigentichen syntaktischen aufbau des Befehls unerheblich.&lt;br /&gt;
=== ISO-Images und CD/DVD RAW-Images ===&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eines kompletten Abbilds einer CD/DVD dient beispielsweise folgender Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/dvd of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/Image.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte man mit Hilfe des befehls cmp überprüfen, ob beim auslesen des Ursprungsmediums auch alle Daten korrekt gelesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cmp Image.img /dev/dvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle einer Daten-CD/DVD ist das Ergebnis ein ISO-Image, es kann also mit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mv Image.img Image.iso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
problemlos den passenden Namen bekommen. Wenn es sich jedoch um eine SVCD gehandelt haben sollten, sollte man bedenken,das oben im dd-Befehl ja keine Blocksize angegeben wurde und dd in diesem Fall die Blocksize selbst herausgefunden hat, die bei SVCDs nunmal keine 2048 wie in einem ISO-Format beträgt sondern 2352. Dann liegt natürlich kein wirkiches ISO-Image vor sondern ein RAW-Image welches dann als solches durchaus auch per K3b oder cdrdao wieder auf eine CD gebrannt werden könnte. Mit dd selbst kann jedoch nicht auf CD oder DVD gebrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskettenimages ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem dd Befehl kann man jedoch auch Diskettenimages anlegen und auch vorhandene Diskettenimages auf Diskette zurückkopieren.&lt;br /&gt;
Der Befehl fürs anlegen lautet auch hier wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/fd0 of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/Diskimage.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl zum zurück kopieren eines solchen Diskettenimages lautet dann passenderweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=Diskimage.img of=/dev/fd0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich ob auf der Diskette bereits ein Dateisystem existiert oder nicht, da dies gnadenlos von dd überschrieben wird. Man sollte jedoch auch hier wieder mit cmp überprüfen, ob die Daten korrekt gelesen bzw. geschrieben wurden. Sollte ein auf Diskette zurückgeschriebenes Image Fehler aufweisen, so sollte die entsprechende Diskette umgehend entsorgt werden,da dann Medienfehler die Ursache sein dürften und diese wohl kaum reparierbar sind (es sei denn, man formatiert die Diskette mehrfach im sogenannten Lowlevel, also ohne Dateisystem, was aber recht zeitaufwändig ist und den Aufwand gegenüber dem Wert einer Diskette meist nicht rechtfertigt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenimages === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren dient dd auch dem Erstellen von Festplattenimages. Man kann damit ganze Festplatten in ein RAW-Image sichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hdb of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/hdb-Image.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder beispielsweise einzelne Partitionen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda6 of=/pfad/wo/das/Image/hin/soll/hda6-Image&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplattenreplikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch diesen Befehl ebensogut zum 1:1 kopieren von ganzen Festplatten nutzen indem man identische(!) Festplatten in ein System integriert, beispielsweise mit externen USB-Festplattengehäusen, und dann die Rohdaten einfach 1:1 per dd vom Eingangsmedium auf das Ausgangsmedium schaufelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/sda of=/dev/sdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Festplatengröße dauert das natürlich einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festplattenimages lassen sich aber auch direkt komprimiert anlegen indem man die Angabe über das Ausgangsmedium weglässt und die daraus resultierende Augabe an einen Packer piped:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda | gzip --best &amp;gt;hda-Image.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkopieren liesse sich das dann mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gunzip -c hda-Image.gz | dd of=/dev/hda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Pipefähigkeit von dd lassen sich durchaus komplexe Scripte erstellen mit deren Hilfe z.B. solche Images über Netzwerke hinweg angelegt und zurückgespielt werden können, siehe dazu auch in der manpage von netcat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootsektorsicherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Angabe der Blockgröße und der Anzahl der zu lesenden Blöcke kann man per dd aber auch den Masterbootrecord einer Festplatte sicher um zum Beispiel Grub zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/hda bs=512 count=1 of=grub.img&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückspielen eines so angelegten Images geht äquivalent zum erstellen mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=grub.img bs=512 count=1 of=/dev/hda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen zu dd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternative zu dd für den Fall, daß es sich um Medien handelt die Fehler aufweisen lautet ddrescue. Dessen Syntax ist identisch zu dd, jedoch muss man dabei beachten, daß beim Einlesen im Fehlerfall natürlich die an der defekten Stelle ehemals vorhandenen Daten nicht aus dem Nichts heraus restauriert werden können sondern durch ddrescue schlichtweg durch Nullen ersetzt werden. Desweiteren kann es dabei auch je nach Fehlerart zwingend notwendig werden die Blockgröße sowie die Anzahl der zu lesenden Datenblöcke anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenvernichtung(!) und Festplattenrecycling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl dd kann auch dazu genutzt werden alte Daten unwiderruflich zu löschen, ähnlich wie wipe für Dateien. Benötigt wird sowas z.B. wenn Firmen Altgeräte weiterverkaufen wollen aber auch sichergehen wollen, daß die ehemals gespeicherten sensiblen Firmendaten nicht in die falschen Hände geraten können. Dazu bedient man sich den Zufallswerten aus /dev/urandom.&lt;br /&gt;
Um beispielsweise eine externe USB-Platte restlos und unwiderruflich von alten Daten zu befreien führt man einfach folgenden Befehl mehrfach aus:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/urandom of=/dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wiederholt man je nach Bedarf der Unwiderruflichkeit des Löschens zwischen 1 und 12 mal. Bei 12 Wiederholungen der so erfolgten Überschreibung der Festplatte versagen auch die Wiederherstellunsgversuche der meisten Datenrettungsunternehmen, mehr als 12 mal wiederholen schadet zwar nicht aber ist meist unnötiger Zeitaufwand. Als letztes füllt man die Platte dann wieder mit Nullen und sie ist genauso zu handhaben wie eine flammneue Festplatte(abgesehen von den altersbedingten ausgefallenen Sektoren die im Lowlevelformat von der Plattenfirmware dann schon vermerkt wurden). Dies geschieht über folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist die Wiederaufbereitung der Festplatte abgeschlossen und sie ist nun fertig für den Weiterverkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 15:53, 29. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia | Zurück zu Multimedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konsole | Zurück zu Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_-_FAQ_openSUSE&amp;diff=16489</id>
		<title>USB - FAQ openSUSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=USB_-_FAQ_openSUSE&amp;diff=16489"/>
		<updated>2007-05-21T08:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: [http://www.linux-club.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=2013 misiu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[USB]]-Geräte haben Anlaufprobleme. Bitte prüfen Sie in solchen Fällen folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne USB-Verlängerungskabel anschliessen&lt;br /&gt;
* an anderen USB-Büchsen anschliessen&lt;br /&gt;
* USB-Hub mit eigener Stromversorgung verwenden, am besten über PS/2 Anschluss.&lt;br /&gt;
* BIOS: USB-Einstellungen prüfen (alle USB-Anschlüsse an?, IRQ zugewiesen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit verbessert sich oft die gelieferte Strommenge und&lt;br /&gt;
die Signalqualität des USB-Anschlusses. In seltenen Fällen&lt;br /&gt;
kann es auch an zu schwach ausgelegten Netzteilen liegen,&lt;br /&gt;
was sich auch an die gelieferte Strommenge für die&lt;br /&gt;
Mutterplatine (Motherboard) auswirkt. In solchen Fällen&lt;br /&gt;
treten oft auch Schwierigkeiten, wie Startprobleme des Rechners&lt;br /&gt;
(geht erst nach mehrmaligen betätigen der &amp;quot;Power&amp;quot; (Einschalttaste) an ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legacy USB Support&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Bei Problemen mit USB - Tastatur/Maus ein/ausschalten )&lt;br /&gt;
Wenn auf Ihrem Board USB vorhanden ist, sollten Sie diese Option&lt;br /&gt;
auf Enabled stehen haben. Hier wird dem USB-Anschluss ein IRQ zugewiesen.&lt;br /&gt;
Falls sie keine USB-Geräte verwenden, dann sollten Sie diese Option auf&lt;br /&gt;
Disabled stellen. Sie bekommen dadurch für andere Zwecke Ressourcen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls mehrere Geräte um die Mutterplatinen-Resourcen&lt;br /&gt;
(IRQ´s, Adressenbereiche etc.) kämpfen, sollte&lt;br /&gt;
probeweise ACPI ausschaltet werden.&lt;br /&gt;
also im BIOS unter PowerManagement:&lt;br /&gt;
&amp;quot;ACPI Disabled&amp;quot;&lt;br /&gt;
und dann in Grub als Boot - Option&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;acpi=off noapic&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen (geht bei SuSE mit Yast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Bootstartparameter zum nachlesen hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KERNELPARAMETER (Bootparameter die beim Start des Rechners in der Optionszeile des Bootmanagers eingegeben werden):&lt;br /&gt;
 /usr/src/linux/Documentation/kernel-parameters.txt&lt;br /&gt;
 (Kernelquellen müssen installiert sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung von Problemen mit USB-Speichermedien ab SuSE / [[openSUSE]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem an regelmässige Updates denken, da ständig&lt;br /&gt;
Nachbesserungen im Linux-[[Kernel]], im USB-Hotplug&lt;br /&gt;
und HAL-System gemacht werden. Dabei hilft bei&lt;br /&gt;
[[openSUSE]], [[YaST]] und YOU-Onlineupdate.&lt;br /&gt;
Falls kein schneller Internetzugang vorhanden ist,&lt;br /&gt;
auf Zugaben bei Linux-Zeitschriften achten:&lt;br /&gt;
* Easy Linux&lt;br /&gt;
* Linux-User&lt;br /&gt;
* Linux-Magazin und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-Massenspeicher entfernen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall kann das Speichergerät (Speicherstick, USB-Festplatte etc.)&lt;br /&gt;
problemlos entfernt werden, ohne zusätzliche Kommandos auszuführen. Dabei&lt;br /&gt;
ist es gut, darauf zu achten, dass eine LED (Leuchtdiode) die die Daten-&lt;br /&gt;
übertragung meistens durch schnelles blinken anzeigt, auch damit aufhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es Probleme bereitet, solches Medium abzuhängen, sollte ein Befehl&lt;br /&gt;
eingesetzt werden um das USB-Medium zu entfernen. Der Befehl lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 eject /media/usbdisk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen in der Textkonsole, bzw. ein Desktop-Ikon erstellen (KDE):&lt;br /&gt;
* 1. Rechtes Mausklick auf dem Desktop&lt;br /&gt;
* 2. &amp;quot;Neu erstellen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. &amp;quot;Verknüpfung zu Programm...&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 3. Einen Namen reinsetzen z.B. &amp;quot;USB-Raus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. Kartei &amp;quot;Programme&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Befehl&amp;quot; -&amp;gt; den Befehl&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;eject /media/usbstick&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reinschreiben. Falls es so nicht klappt, den Befehl ändern in:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
kdesu &amp;quot;umount /media/usbstick&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 5. mit &amp;quot;OK&amp;quot; bestätigen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Es kann auch &amp;quot;/media/usbdisk&amp;quot; heissen! )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die schnelle Art:&lt;br /&gt;
* 1. Alt + F2 drücken&lt;br /&gt;
* 2. Den Befehl reinschreiben :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 eject /media/usbstick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 eject /media/usbdisk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &amp;quot;Ausführen&amp;quot; drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeit die &amp;quot;störrischen&amp;quot; USB-Speichermedien abzuhängen&lt;br /&gt;
ist diese mit dem Befehl &amp;quot;umount&amp;quot; abzuhängen.&lt;br /&gt;
Dazu die Shell / Textkonsole starten und ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 misiu@linux:~&amp;gt; sudo umount /dev/sdx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;sudo&amp;quot; bedeutet Administrationsrechte ( root ) erlangen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;x&amp;quot; soll ersetzt werden durch den entsprechenden Partitionsbuchstaben (a,b,c,d,e usw.).&lt;br /&gt;
Die Partitionkennung (Buchstabe) kann mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
mount&lt;br /&gt;
herausgefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst zum sicherem entfernen den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo umount /media/usbstick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Textkonsole / Shell verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zu Befehlen mount und umount:&lt;br /&gt;
(Textkonsole / Shell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 misiu@linux:~&amp;gt; man mount&lt;br /&gt;
 misiu@linux:~&amp;gt; man umount&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionen zu diesen Befehlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mount --help&lt;br /&gt;
 umount --help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei Problemen mit USB-Stick( USB 2.0 ) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Booten mit der Option:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 insmod=usb-storage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe -r ehci-hcd&lt;br /&gt;
( entfernen des USB 2.0 - Moduls )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe ehci-hcd&lt;br /&gt;
( laden des USB 2.0 - Moduls )&lt;br /&gt;
Danach evtl.:&lt;br /&gt;
 rchal restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie finde ich die UUID/volume.uuid raus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibts folgende Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*1.Grafisch:&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;hal-device-manager&amp;quot; zeigt es unter Gnome an (evtl. Paket &amp;quot;hal-gnome&amp;quot; nachinstallieren),ist aber&lt;br /&gt;
nicht für Gerätekonfigurationen gedacht.&lt;br /&gt;
*2.Listen der USB-Geräte, die HAL erkannt mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lshal&lt;br /&gt;
in der Kommandozeile&lt;br /&gt;
, dabei kann die Ausgabe in eine Textdatei umgelenkt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lshal &amp;gt; /home/benutzer/lshal.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Befehl hwinfo (als root) nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe umlenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 hwinfo &amp;gt; /root/hwinfo.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(landet im Verzeichnis /root)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devices ID können mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 + Passwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lsusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als welches Device USB-Geräte angesprochen werden kann mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su&lt;br /&gt;
 + Passwort&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 lsscsi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich kann auch der Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dmesg | tail -n 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(funktioniert auch mit anderen Befehlen -&amp;gt; Befehl | tail -n 10 zeigt letzte 10 Zeilen eines Befehls.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Pipe-Zeichen &amp;quot;|&amp;quot; wird mit AltGr + &amp;lt; erzeugt )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 udevmonitor --env&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können die USB-Ereignisse beobachtet werden&lt;br /&gt;
(Zuerst Befehl ausführen, dann USB-Gerät anstöpseln, bzw. Stick/Speicherkarte reinstecken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist HAL (Hardware Abstraction Layer)? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Zwischenschicht im Betriebsystem, die die Zugriffe auf&lt;br /&gt;
die Hardware regeln soll:&lt;br /&gt;
* [[w:Hardware-Abstraktions-Schicht|Hardware-Abstraktions-Schicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gerät wird angeschlossen -&amp;gt; HAL erkennt es -&amp;gt; HAL veranlasst&lt;br /&gt;
weitere Aktionen (Treiber laden, entsprechende Scripte starten,&lt;br /&gt;
eintragungen vornehmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrifft SuSE 9.3 und 10.0 mit HAL (Hardware Abstraction Layer) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem:&lt;br /&gt;
Zu geringe Übertragungsgeschwindigkeiten bei USB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung (Auszug aus SuSE-Portal) :&lt;br /&gt;
* http://portal.suse.com/sdb/de/2005/06/dkukawka_halnosync_html.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Mounten ohne sync-Option ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auf: SUSE LINUX 9.3&lt;br /&gt;
Anliegen&lt;br /&gt;
Sie nehmen eine zu geringe Schreibgeschwindigkeit auf Medien wie USB-Sticks oder&lt;br /&gt;
externen USB-Festplatten wahr. Aus diesem Grund oder da für Sie synchrones Schreiben&lt;br /&gt;
auf ausgewählten Medien (z.B. USB-Sticks oder Flash-Medien) unerwünscht ist,&lt;br /&gt;
wollen Sie die Option sync beim automatischen Mounten durch submount/HAL nicht verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie als root in /usr/share/hal/fdi/95userpolicy/ eine Datei mit einem beliebigen&lt;br /&gt;
Dateinamen und der Endung .fdi an, zum Beispiel nosync.fdi.&lt;br /&gt;
Nun editieren Sie die Datei mit einem Editor ihrer Wahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;ISO-8859-1&amp;quot;?&amp;gt; &amp;lt;!-- -*- SGML -*- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;deviceinfo version=&amp;quot;0.2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;device&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- disable sync for mount --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;block.is_volume&amp;quot; bool=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;volume.fsusage&amp;quot; string=&amp;quot;filesystem&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;volume.uuid&amp;quot; string=&amp;quot;UUID&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;merge key=&amp;quot;volume.policy.mount_option.sync&amp;quot; type=&amp;quot;bool&amp;quot;&amp;gt;false&amp;lt;/merge&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/deviceinfo&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen nur die folgende Zeile anpassen. Die nötigen Informationen können Sie der Ausgabe von&lt;br /&gt;
'lshal' auf der Konsole oder dem 'hal-device-manager' unter KDE/GNOME (ggf. installieren Sie&lt;br /&gt;
hal-gnome.rpm nach) entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;volume.uuid&amp;quot; string=&amp;quot;==UUID==&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie den unter volume.uuid eingetragenen Wert für &amp;quot;==UUID==&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Nachdem Sie die Datei angepasst haben, führen Sie folgenden Befehl als root aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rchal restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
submount sollte nun das betreffende Gerät ohne die Option sync mounten.&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie, das Sie nun das betreffende Gerät vor dem Entfernen&lt;br /&gt;
explizit unmounten müssen, da nicht mehr sichergestellt ist, dass die übertragenen&lt;br /&gt;
Daten bereits geschrieben wurden. Andernfalls kann es zu Datenverlust kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ab/bei(?) openSUSE 10.0 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Bugtracker: https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=105871&lt;br /&gt;
(Als root ausführen!)&lt;br /&gt;
Kopiere diese Zeilen in ein Texteditor und speichere , als &amp;quot;nosync.fdi&amp;quot; in Verzeichnis:&lt;br /&gt;
/usr/share/hal/fdi/policy/95userpolicy (falls der Verzeichnis nicht vorhanden, erstellen) :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;ISO-8859-1&amp;quot;?&amp;gt; &amp;lt;!-- -*- SGML -*- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;deviceinfo version=&amp;quot;0.2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;device&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- disable sync for mount --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;block.is_volume&amp;quot; bool=&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;volume.fsusage&amp;quot; string=&amp;quot;filesystem&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;@info.parent:storage.bus&amp;quot; string=&amp;quot;usb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;merge key=&amp;quot;volume.policy.mount_option.sync&amp;quot; type=&amp;quot;bool&amp;quot;&amp;gt;false&amp;lt;/merge&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/deviceinfo&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht vergessen:&lt;br /&gt;
# Ist die Datei im richtigem Verzeichnis gelandet ?&lt;br /&gt;
# Das USB-Gerät (Stick/Festplatte) abgehängt/abgestöpselt (unmount) bevor HAL neu gestartet wurde?&lt;br /&gt;
# HAL nach der änderung neu gestartet? (rchal restart) ,als root ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeilen haben Einfluss auf alle USB-Speichergeräte, sonst muss in die fdi-Datei&lt;br /&gt;
mit der UUID/volume.uuid versorgt werden, die das Gerät beschreibt:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;volume.uuid&amp;quot; string=&amp;quot;==UUID==&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;hier wird ersetzt&amp;quot; string=&amp;quot;hier wird ersetzt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key=&amp;quot;@info.parent:storage.bus&amp;quot; string=&amp;quot;usb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
veranlast das System, alle USB-Geräte ohne die&lt;br /&gt;
&amp;quot;sync&amp;quot;-Option zu mounten:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;merge key=&amp;quot;volume.policy.mount_option.sync&amp;quot; type=&amp;quot;bool&amp;quot;&amp;gt;false&amp;lt;/merge&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Key-Beschreibungen befinden sich in:&lt;br /&gt;
 /usr/share/doc/packages/hal&lt;br /&gt;
 ( SuSE 9.3 HAL 0.4.7 Specification: /usr/share/doc/packages/hal/spec/hal-spec.html )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechteverwaltung / Zugriffsprobleme bei/ab openSuSE 10.0 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus SuSE-Portal:&lt;br /&gt;
Ab SUSE Linux 10.0 erfolgt die Zugriffskontolle mit &amp;quot;Whitelist&amp;quot;-Semantik.&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass es eine Liste der USB Scanner geben muss, für die der Zugriff explizit erlaubt ist.&lt;br /&gt;
So eine Liste wird von der [[YaST]] Scannerkonfiguration automatisch für den resmgr eingerichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/resmgr.conf.d/50-scanner.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Format der Einträge ist beispielsweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
add usb:vendor=0x1a2b,product=0x3c4d scanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es betrifft auch andere USB-Geräte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== klassisch mounten bei/ab (?) openSUSE 10.0 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /TIPP VON ABGDF/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst macht man als root eine Sicherungskopie des Verzeichnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/share/hal/fdi/policy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit allen Unterverzeichnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibt es mehrere Konfigurationsdateien für hal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder davon sucht man alle Zeilen, die &amp;quot;should_mount&amp;quot; enthalten, z.B. die Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;merge key=&amp;quot;storage.policy.should_mount&amp;quot; type=&amp;quot;bool&amp;quot;&amp;gt;true&amp;lt;/merge&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen diesen Zeilen (einige) setzt man den Wert von &amp;gt;true&amp;lt; auf &amp;gt;false&amp;lt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das in allen Zeilen in allen Dateien getan hat, werden die Geräte&lt;br /&gt;
(nach einem Neustart von hal) nicht mehr automatisch gemountet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wird zum Beispiel das Floppy-Laufwerk (amigaähnlich) trotzdem&lt;br /&gt;
noch angesprochen, wenn eine neue Diskette eingelegt wird.&lt;br /&gt;
Dies vermeidet man, indem man zusätzlich in der Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/90-block-subfs.fdi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus den Zeilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;append key=&amp;quot;info.callouts.add&amp;quot; type=&amp;quot;strlist&amp;quot;&amp;gt;hald-subfs-mount&amp;lt;/append&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;append key=&amp;quot;info.callouts.remove&amp;quot; type=&amp;quot;strlist&amp;quot;&amp;gt;hald-subfs-mount&amp;lt;/append&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das &amp;quot;hald-subfs-mount&amp;quot; entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Zeilen kommen zweimal vor, beide Varianten sollten geändert werden.&lt;br /&gt;
Nun startet man hal mit dem Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rchal restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neu und ändert gegebenenfalls noch die Einträge in der Datei &amp;quot;/etc/fstab&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise kann man unter SuSE 10.0 wieder traditionell mounten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder so:&lt;br /&gt;
( Dank an Eberhard Niendorf )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. in Verzeichnis wechseln (ggf. anlegen)&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;# cd /usr/share/hal/fdi/policy/20thirdparty&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Erstellen eines fdi-Files mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
 # cat nomount_usb_disk.fdi&lt;br /&gt;
 &amp;lt;?xml version&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding&amp;quot;ISO-8859-1&amp;quot;?&amp;gt; &amp;lt;!-- -*- SGML -*- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- This .fdi file prevent automount for external harddisk. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;deviceinfo version&amp;quot;0.2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;device&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key&amp;quot;storage.bus&amp;quot; string&amp;quot;usb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key&amp;quot;storage.drive_type&amp;quot; string&amp;quot;disk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;match key&amp;quot;storage.policy.should_mount&amp;quot; bool&amp;quot;true&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;merge key&amp;quot;storage.policy.should_mount&amp;quot; type&amp;quot;bool&amp;quot;&amp;gt;false&amp;lt;/merge&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/match&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/device&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/deviceinfo&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. HAL neu starten&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;# rchal restart&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis!&lt;br /&gt;
Das Kommando lshal gibt eine vollständige Liste der devices mit gesetzten&lt;br /&gt;
Parametern aus. Innerhalb eines Gerätes erfolgt der Match von unten nach&lt;br /&gt;
oben (storage.bus steht weiter unten als storage.drive_type; --&amp;gt; umgekehrte&lt;br /&gt;
Matchreihenfolge im XML-File. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[USB|zurück zu USB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:USB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=K3b&amp;diff=16488</id>
		<title>K3b</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=K3b&amp;diff=16488"/>
		<updated>2007-05-21T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= K3b &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:k3b-logo.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [http://img472.imageshack.us/my.php?image=1128ha5.jpg http://img472.imageshack.us/img472/2342/1128ha5.th.jpg]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= K3b 0.99.1 RC5 unter KDE 3.5.6 (Deutsch) auf openSUSE 10.2&lt;br /&gt;
|Hersteller= Sebastian Trueg, Christian Kvasny u.a.&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 16. März 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux/Unix/OS X&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Multimedia]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GPL]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://k3b.org/ k3b.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K3b''' ist ein [[KDE]]-Programm zum Brennen von CD/DVDs. Auf allen Betriebssystemen, bei denen [[KDE]] installiert werden kann, ist es einsetzbar. Es besitzt eine GUI, die es dem Anwender einfach macht, alle Aufgaben des CD/DVD-Brennens intuitiv umzusetzen. K3b startete die Entwicklung 1999 und hat 2007 die Versionsnummer 1.0 erreicht. Die lange Zeit bis zur Versionsnummer 1 ist darin begründet, dass das &amp;quot;Projekt&amp;quot; K3B als Fingerübung für einen Programmierschüler (Sebastian Trüg) begann. Er war lange Zeit der einzige Entwickler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K3b ist die Abkürzung für „'''K'''DE '''B'''urn '''B'''aby, '''B'''urn!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
K3b ist eine grafische Oberfläche für eine Vielzahl von Programmen, die jeweils ganz unterschiedliche Grundfunktionen für das Brennen von DVDs und CDs unter Linux oder anderen Unix-Derivaten zur Verfügung stellen. Durch die Zusammenfassung der Programme unter einer GUI bietet es eine erstaunlich einfache Handhabung, so dass der User meist nicht merkt, mit welchen Programmen er tatsächlich brennt. Daraus folgt eine deutliche Vereinfachung des Brennens von Medien, wie sie unter Windows und Apple lange bekannt sind, und der Endnutzer muss keine Befehlsreferenz auswendig kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Programm kann mit Drag &amp;amp; Drop auch zu anderen Programmen z.B. [[Konqueror]] gearbeitet werden. Genauso kann es als Dienstprogramm für andere [[KDE]]-Programme dienen, wie z. B. dem Medienplayer [[Amarok]] oder der Bildverwaltung digicam. Durch Unterstützung des Desktop Communication Protocol (DCOP), ist die Kommunikation zwischen den Programmen  bereitstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Der Umfang der Funktionen und Fähigkeiten von K3b hängen stark von den installierten Tools ab, auf die zugegriffen werden kann. Wenn alle Tools installiert sind,sind folgende Aktionen handhabbar:&lt;br /&gt;
* Brennen von CD-Rs und CD-RWs&lt;br /&gt;
* Löschen von CD-RWs&lt;br /&gt;
* Brennen von Mixed-Mode CDs, Daten CDs, Audio CDs, (S)Video CDs und eMovix CDs&lt;br /&gt;
* Brennen einer Vielzahl von CD-Image Typen (Cue/Bin, TOC, iso)&lt;br /&gt;
* Brennen von DVD±Rs und DVD±RWs&lt;br /&gt;
* Löschen von DVD±RWs&lt;br /&gt;
* Brennen von DVD+R DL&lt;br /&gt;
* Brennen von Daten-DVDs, Video-DVDs und eMoviX-DVDs&lt;br /&gt;
* Brennen von ISO CD- und DVD-Images (auch bootfähiger Medien)&lt;br /&gt;
* Kopieren von CDs und DVDs&lt;br /&gt;
* Erstellung von CD/DVD ISO-Images und RAW-Images&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMovix-Medien sind CD/DVDs, die zusätzlich zu dem vorhanden Film auch ein kleines OS (nämlich eMovix) mit Playersoftware und notwendigen Codecs enthalten. So könnte der PC direkt von dem gebrannten Medium gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgenden Audioformate ist es möglich Audio-CDs zu brennen:&lt;br /&gt;
* MP3&lt;br /&gt;
* Ogg Vorbis&lt;br /&gt;
* FLAC&lt;br /&gt;
* WAV&lt;br /&gt;
'''optional:'''&lt;br /&gt;
* Musepack&lt;br /&gt;
* Monkey's Audio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio CD mit k3b aus mp3 Dateien erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Das Problem ===&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden viele Linux Distributionen aus rechtlichen Gründen mit sehr beschränkten Multimediafähigkeiten ausgeliefert (zur Vertiefung siehe unten, '''Quellenangaben und weiterführende Links'''). Dies betrifft sowohl den mp3- Support von Mediaplayern als auch die Fähigkeiten von k3b zum Umgang mit mp3 Dateien. Ein frisch von der Suse-DVD installiertes k3b kann daher nicht mit mp3- Dateien umgehen und aus diesen keine Audio-CD erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lösung ===&lt;br /&gt;
Um mit k3b Audio CDs aus mp3- Dateien erstellen zu können, muss man sich eine k3b Version installieren, welche nicht in den Multimediafähigkeiten beschränkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Suse erhält man passende rpm- Dateien von unbeschränkten k3b Versionen über [http://packman.links2linux.de/package/k3b Packman]. Zur Installation geht man am besten wie folgt vor:&lt;br /&gt;
* Zunächst fügt man sich den Packman-Server als alternative Installationsquelle in YaST ein. Wie das funktioniert, ist in [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|diesem Artikel hier im Wiki]] für verschiedene Suse Versionen erklärt.&lt;br /&gt;
* Zur Vermeidung von eventuellen Paketabhängigkeiten zu Suse-Paketen fügt man sich nun zusätzlich auch noch den Suse-Server als alternative Installationsquelle in YaST ein. Auch dies ist [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|im genannten Artikel]] sehr gut beschrieben. Die entsprechende Quelle wird im Artikel &amp;quot; SuSE Linux Installationsquelle&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
* Jetzt installiert man die neue k3b- Version von Packman:&lt;br /&gt;
** Zunächst startet man '''YaST'''.&lt;br /&gt;
** Nun wählt man links &amp;quot;'''Software'''&amp;quot; und rechts &amp;quot;'''Software installieren oder löschen'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** Da YaST nun alle Informationen von den hinzugefügten Servern aus dem Internet holen muss und es sich hierbei um eine große Datenmenge handelt, kann der jetzt folgende Start der YaST Softwareinstallation etwas dauern =&amp;gt; Geduld bitte!&lt;br /&gt;
** Nun wählt man den Filter &amp;quot;'''Suche'''&amp;quot; und gibt in das Suchfeld '''k3b''' ein.&lt;br /&gt;
** Nach einem Klick auf den Suchknopf sollte rechts im Fenster nun die k3b Version von Packman gefunden werden, welche man jetzt mit einem Häkchen zur Installation auswählt und unten mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation sollte nun eine aktuelle k3b Version von Packman zur Verfügung stehen, welche in den Multimediafähigkeiten nicht beschränkt ist und problemlos Audio-CDs aus mp3- Dateien erzeugen und brennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn es Abspielprobleme auf CD-Playern gibt ===&lt;br /&gt;
Abspielprobleme auf diversen Heim CD-Playern oder Auto CD-Spielern werden häufig durch zu hohe Brenngeschwindigkeiten verursacht. Treten diesbezügliche Probleme auf, sollte man Audio- CDs mit deutlich geringerer Geschwindigkeit (8-fach oder langsamer) brennen und dann erneut testen, ob die CDs nun laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== k3b und Berechtigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dieser Part bezieht sich auf eine alte Version von k3b und Suse Linux. In aktuellen Versionen ist dieser Teil nicht mehr notwendig. Es reicht das ausführen des k3b-Setupassisstenten (nur in der Packman-Version enthalten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich selber vor dem Problem stand, und hier einige Treads dieses Thema behandeln, jedoch meist &amp;quot;unverrichteter Dinge enden&amp;quot;, hier ein kleines HowTo, wie Ihr unter die neue K3B-Version ans laufen bringt, ohne die Meldung der Berechtigungsprobleme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemeinrichtung der Gruppe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Yast --&amp;gt; Sicherheit &amp;amp; Benutzer --&amp;gt; Benutzer bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
* Benutzer auswählen, der Brennen soll (bzw. darf)... auf &amp;quot;Bearbeiten klicken&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Karteikartenreiter &amp;quot;Details wählen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* in der Liste &amp;quot;Gruppe&amp;quot; die Gruppe &amp;quot;disk&amp;quot; suchen und aktivieren.&lt;br /&gt;
* Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K3B Einrichtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* K3B Einrichtungsassistent starten ( Wenn nicht vorhanden - weil SUSE-Standardpaket unvollständig - K3B löschen und von http://packman.links2linux.de/ neu herunterladen und installieren)&lt;br /&gt;
* Nach Start des Einrichtungsdialogs die Checkbox vor &amp;quot;Use burning group&amp;quot; aktivieren, und dort &amp;quot;disk&amp;quot; eintragen (Standardinhalt löschen, so das nur &amp;quot;disk&amp;quot; darin steht).&lt;br /&gt;
* Berechtigungen für die Laufwreke darunter einstellen.&lt;br /&gt;
* Speichern, K3B schließen.&lt;br /&gt;
* KDE neu starten (Sitzung beenden und neu anmelden reicht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit k3b als User brennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Versuch, ein Medium zu brennen, fehlschlägt, liegt dies meistens an falschen Rechten der Programme &amp;quot;cdrecord&amp;quot; und/oder cdrdao. Die Rechte berichtigen funktioniert wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer root- Konsole die beiden Befehle&lt;br /&gt;
 chmod 4755 /usr/bin/cdrdao&lt;br /&gt;
 chmod 4755 /usr/bin/cdrecord&lt;br /&gt;
ausführen. Diese Befehle sollten das Problem temporär lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein anschliessender Test mit K3B funktioniert, sollte man die Rechte dauerhaft festlegen. Dies funktioniert, indem man in der Datei /etc/permissions.local die beiden folgenden Zeilen einträgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/bin/cdrecord root.cdrecord 4755&lt;br /&gt;
 /usr/bin/cdrdao root.cdrecord 4755&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei muss mit root- Rechten mit einem Texteditor bearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem müssen in der Datei /etc/permission.secure oder /etc/permissions.easy diese beiden Einträge auskommentiert werden. &lt;br /&gt;
Danach richtet man sich eine Gruppe cdrecord (kleiner oder gleich 8 Buchstaben!) ein und trägt alle Benutzer, die die Berechtigung zum Brennen haben sollen, in diese Gruppe ein. Dies funktioniert am besten via Yast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kannt das auch alles von k3bsetup erledigen lassen, wenn k3b &amp;lt;= 0.11.10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das nicht macht, wird SuSEconfig alles wieder so ändern, wie es jetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DVD Brennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Datei etc/fstab mit einem Editor (als root) von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/dvdrecorder /media/dvdrecorder subfs fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=ut f8 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/dvdrecorder /media/dvdrecorder subfs fs=cdfss,users,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
editieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Fehlerhaftes original File &amp;quot;dvd+rw-tools-5.17.4.8.6-17.i586rpm&amp;quot; von Suse9.1 CD/DVD mittels &amp;quot;YAST&amp;quot; &amp;quot;Software installieren oder löschen&amp;quot; suchen und löschen!&lt;br /&gt;
Danach durch die funktionierende Datei dvd+rw-tools-5.12.4.7.4-11.i586.rpm ersetzen! (siehe http://www.k3b.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei growsofs auf dvd+rw-tools-5.17.4.8.6-17.i586rpm ist fehlerhaft und kann unter dem Programmpunkt &amp;quot;K3B Geschwindigkeit&amp;quot; diese nicht ändern! Nur unter dem Menüpunkt &amp;quot;Ignorieren&amp;quot; ist ein Brennen möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher besser mit dvd+rw-tools-5.12.4.7.4-11.i586.rpm ersetzen und die Probleme sind verschwunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten erscheinen folgende Fehlermeldungen:&lt;br /&gt;
System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K3b Version:0.11.12&lt;br /&gt;
 KDE Version: 3.2.3&lt;br /&gt;
 QT Version: 3.3.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
growisofs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Executing 'builtin_dd if=/dev/fd/0 of=/dev/hdd obs=32k seek=0'&lt;br /&gt;
 /dev/hdd: engaging DVD-R DAO upon user request...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -( Failed to change write speed: 1350-&amp;gt;2700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
growisofs comand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/bin/growisofs -Z /dev/hdd=/dev/fd/0 -use-the-force-luke=notray -use-the-force-luke=tty  -use-the-force-luke=dummy -use-the-force-luke=dao:2058736 -speed=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzprogramme für k3b ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch einige Ergänzungen zur Brennsuite k3b, die am besten über einen Paketmanager zu installieren sind. &lt;br /&gt;
Unerlässlich ist dabei die Paketquelle ''Packman''. &lt;br /&gt;
Wenn diese Quelle hinzugefügt wurde kann man von dort die fehlenden Programme nachinstallieren. &lt;br /&gt;
Im Detail sind dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normalize, sox, transode, vcdimager sowie emovix &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(emovix ist noch nicht für openSuSE 10.2 erhältich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programm zum erstellen von 1 zu 1 Kopien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;cdrdao&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdrdao copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Einstellungsmöglichkeiten sind auf der Man-Page erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Holger Reibold: ''K3b kompakt. Das offizielle Anwenderhandbuch'' Bomots, ISBN 2-915-92501-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.k3b.org/ Projekthomepage]&lt;br /&gt;
* [http://docs.kde.org/stable/de/extragear-multimedia/k3b/index.html K3b-Handbuch]&lt;br /&gt;
* Artikel der Zeitschrift &amp;quot;LinuxUser&amp;quot;, Titel: &amp;quot;[http://www.linux-user.de/ausgabe/2006/02/060-multimedia-recht/index.html Multimedia-Daten unter Linux nutzen und kopieren - Legal, illegal, multimedial]&amp;quot;  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel der Zeitschrift &amp;quot;EasyLinux&amp;quot;, Titel: &amp;quot;[http://www.easylinux.de/2004/09/064-basics/ Multimedia und Rechte - DVD und MP3 -- nein danke?]&amp;quot; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel hier im Wiki: &amp;quot;[[Suse multimediafähig machen und das Problem der DVD]]&amp;quot; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel bei Wikipedia: &amp;quot;MP3&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/MP3 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Artikel bei Wikipedia: &amp;quot;K3b&amp;quot;: http://de.wikipedia.org/wiki/K3b &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Packman Homepage: http://packman.links2linux.de/ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k3b bei Packman: http://packman.links2linux.de/package/k3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #66FF66; background-color:#66FF66; font-size:1px; height:8px; border-bottom:1px solid #66FF66;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid #66FF66; background-color:#FCFCE8; padding:7px;&amp;quot;&amp;gt;'''Editorentabelle''' &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Autoren:''' [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Freecoffee Freecoffee], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Gimpel Gimpel], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:moenk moenk], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:oc2pus oc2pus], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Ergänzungsautor:'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:TomcatMJ TomcatMJ]&lt;br /&gt;
'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OmasEnkel OmasEnkel]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Lektor:''' [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:TomcatMJ TomcatMJ]&lt;br /&gt;
'''[http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OmasEnkel OmasEnkel]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Designer:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Fotograf:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Dank an:'''&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;''Wenn Du möchtest, dass Deine Arbeit wie die des Ursprungsautoren gewürdigt wird, trage Dich in dieser Tabelle entsprechend ein.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia|zurück zu Multimedia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Motorola_Handys_mit_%22moto4lin%22&amp;diff=12822</id>
		<title>Motorola Handys mit &quot;moto4lin&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Motorola_Handys_mit_%22moto4lin%22&amp;diff=12822"/>
		<updated>2007-04-10T13:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* - CVS - Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über Moto4lin  ==&lt;br /&gt;
Mit moto4lin können Dateien von einem Motorola Handy übertragen, runtergeladen, verändert oder gelöscht werden (und mehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Modelle werden unterstützt&lt;br /&gt;
[http://moto4lin.sourceforge.net/wiki/Category:Models]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://moto4lin.sourceforge.net/wiki/Category:Models http://moto4lin.sourceforge.net/wiki/Category:Models]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Moto4lin.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die CVS-Installation beschrieben, da diese bei neueren Modellen gebraucht wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  - Folgende Pakete müssen installiert sein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
qt3-devel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zlib-devel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
libusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
subversion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
checkinstall&amp;lt;/nowiki&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzw.: zum kompilieren natürlich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
gcc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gcc-c++&amp;lt;/nowiki&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  - CVS - Installation ==&lt;br /&gt;
Zuerst die CVS-Version runterladen und ins Verzeichnis wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;svn co https://svn.sourceforge.net/svnroot/moto4lin/trunk/moto4lin moto4lin&lt;br /&gt;
cd moto4lin&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen &amp;quot;qmake&amp;quot; im PATH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
PATH=/usr/lib/qt3/bin/:$PATH&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;qmake&lt;br /&gt;
make &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies sollte ohne Fehlermeldung durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschließend als root anmelden und RPM bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;su&lt;br /&gt;
checkinstall make install&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
(bei den Fragen von checkinstall immer Enter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach solte eine ähnliche Meldung folgen&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
**********************************************************************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Done. The new package has been saved to&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/src/packages/RPMS/i386/moto4lin-20070214-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
 You can install it in your system anytime using:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      rpm -i moto4lin-20070214-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**********************************************************************&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rpm installieren mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rpm -ivh /usr/src/packages/RPMS/i386/moto4lin-20070214-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(natürlich bei euch mit anderem Datum ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So jetzt könnt ihr moto4lin bereits mit Root-Rechten verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Zugriff als User ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als normaler User auf das Handy zugreifen zu können, muss noch etwas getan werden ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgende Konfiguration hat bei mir nicht funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://moto4lin.sourceforge.net/wiki/System_Configuration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies führte bei mir immer zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;[info] Phone pluged as AT&lt;br /&gt;
Try to connect&lt;br /&gt;
[info] AT phone found&lt;br /&gt;
[info] Switching device /dev/ttyACM0 to P2K mode...&lt;br /&gt;
[info] AT E0 answer: OK&lt;br /&gt;
[info] Phone answer: OK&lt;br /&gt;
[info] Phone pluged as P2K&lt;br /&gt;
[info] Phone connected as P2K&lt;br /&gt;
[info] Sending control message failed.. Retry...&lt;br /&gt;
[info] Sending control message failed.. Retry...&lt;br /&gt;
[error] Unable to get phone model&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab es folgendermaßen gelöst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Datei mit folgenden Namen angelegt&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;/etc/udev/rules.d/handy.rules&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgendem Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;SUBSYSTEM!=&amp;quot;usb_device&amp;quot;, ACTION!=&amp;quot;add&amp;quot;, GOTO=&amp;quot;handy_rules_end&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Motorola L6&lt;br /&gt;
SYSFS{idVendor}==&amp;quot;22b8&amp;quot;, SYSFS{idProduct}==&amp;quot;4902&amp;quot;,  MODE=&amp;quot;666&amp;quot;&lt;br /&gt;
SYSFS{idVendor}==&amp;quot;22b8&amp;quot;, SYSFS{idProduct}==&amp;quot;4901&amp;quot;,  MODE=&amp;quot;666&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LABEL=&amp;quot;handy_rules_end&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ACHTUNG:''' Das gilt nur für das Motorola L6.&lt;br /&gt;
wobei SYSFS{idProduct}==&amp;quot;4902&amp;quot; für den AT mode steht&lt;br /&gt;
und SYSFS{idProduct}==&amp;quot;4901 für den P2K mode steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr ein anderes Motorola habt könnt ihr die &amp;quot;Zahlen'&amp;quot; für den &amp;quot;idVendor&amp;quot; (im fall des L6 &amp;quot;22b8&amp;quot;) und idProduct mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;lsusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tail -f /var/log/messages&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auslesen, wenn ihr euer Handy am USB angeschlossen habt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Modell &amp;quot;Motorola V547&amp;quot; muss zuvor p2kmoto installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte fügt die idVendor und idProduct von anderen Modellen hier ins WIKI ein!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KMobileTools ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein kleiner Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMobileTools funktioniert auch prächtig mit meinem Motorola!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den oben genannten Einstellungen verbindet es sich auch als User! (RPM-Paket findet man im SUSE 10.2 Repository)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos dazu [http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/07/044-kmobiletools/index.html hier]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/07/044-kmobiletools/index.html http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/07/044-kmobiletools/index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Handy/PDA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=YaST&amp;diff=11607</id>
		<title>YaST</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=YaST&amp;diff=11607"/>
		<updated>2007-03-14T10:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* Übersicht Modulgruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
Name= YaST&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Yast.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [http://img126.imageshack.us/my.php?image=yastkontrollzentrumhx5.jpg http://img126.imageshack.us/img126/8675/yastkontrollzentrumhx5.th.jpg]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= YaST2 auf openSUSE 10.2&lt;br /&gt;
|Hersteller= openSUSE und Novell&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= &lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= openSUSE&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[YaST]], [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= &lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST Novell Wiki]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''YaST''' steht für ''Yet another Setup Tool'', das unter SuSE Linux bzw. OpenSUSE zur Installation bzw. Konfiguration des Systems verwendet wird. &lt;br /&gt;
Dabei kann der Benutzer zwischen dem '''textbasierten''' &amp;quot;YaST&amp;quot; auf einem Terminal und der '''grafischen Oberfläche''' &amp;quot;YaST2&amp;quot; wählen. Das Konfigurationswerkzeug ist somit nicht an einen [http://de.wikipedia.org/wiki/X_Window_System X-Server] gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YaST kann durchaus als Herzstück von SuSE-Linux/openSUSE betrachtet werden und beinhaltet viele nützliche Funktionen. So installiert man z.B. Software (Programmpakete, Updates usw.) unter SUSE ''grundsätzlich'' mit Hilfe von YaST. Aber auch Netzwerke, Firewalls oder Benutzerrechte lassen sich mit Hilfe von YaST konfigurieren. Besonders Neueinsteiger freuen sich zu Beginn über das umfangreiche, aber dennoch benutzerfreundliche [http://de.wikipedia.org/wiki/Frontend Frontend] zur Bearbeitung von Systemdateien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YaST war früher ausschließlich SuSE-Distributionen vorbehalten und wurde allgemein nicht als freie Software angesehen. Erst nach der Übernahme der SuSE Linux AG (Nun SuSE Linux GmbH) durch [http://www.novell.com Novell] wurde das Programm unter die  [http://de.wikipedia.org/wiki/GPL GPL] gestellt und somit zu freier Software.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch eine [http://yast4debian.alioth.debian.org/ Portierung] für die Linux-Distribution [http://www.debian.org Debian] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=YaST einrichten / YaST benutzen=&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;	 	 &lt;br /&gt;
!valign=&amp;quot;bottom&amp;quot; | [http://img167.imageshack.us/img167/199/yastgrafikkp6.png http://img167.imageshack.us/img167/199/yastgrafikkp6.png] 	 &lt;br /&gt;
|| [http://img126.imageshack.us/img126/6501/yasttextkd9.png http://img126.imageshack.us/img126/6501/yasttextkd9.png]	 &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| '''Grafisches YaST2''' || '''Textbasiertes YaST'''	 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software Installieren / Updates/ Upgrades mit YaST==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Software Installieren/Deinstallieren mit YaST]] &lt;br /&gt;
* [[Online Update mit YOU (YaST Online Update)]] - Sicherheitsupdates und Fehlerbereinigte Pakete mit YOU.&lt;br /&gt;
* [[Online Upgrade (Versionsupdate)]] - Das System upgraden&lt;br /&gt;
* [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux]] - Mit YaST Softwarepakete aus dem Web installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Übersicht Modulgruppen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Yast2_software.png]] '''Software''' || [[Bild:Yast2_hardware.png]] '''Hardware''' || [[Bild:Yast2_systen.png]] '''System'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* [[Online Update mit YOU (YaST Online Update)| Online Update]]&lt;br /&gt;
* Add-on-Produkte&lt;br /&gt;
* Installation in Verzeichnis&lt;br /&gt;
* Media-Überprüfung&lt;br /&gt;
* Patch CD-Update&lt;br /&gt;
* [[Software Installieren/Deinstallieren mit YaST|Software installieren oder Löschen.]]&lt;br /&gt;
* Automatisches Online-Update&lt;br /&gt;
* [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|Installationsquelle wechseln]]&lt;br /&gt;
* Online-Update-Konfiguration&lt;br /&gt;
* System-Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* Bluetooth&lt;br /&gt;
* Festplattencontroller&lt;br /&gt;
* Hardware-Informationen&lt;br /&gt;
* Infrarot-Gerät&lt;br /&gt;
* Mausmodell wählen&lt;br /&gt;
* Sound&lt;br /&gt;
* Tastaturbelegung auswählen&lt;br /&gt;
* Drucker&lt;br /&gt;
* Grafikkarte und Monitor&lt;br /&gt;
* IDE DMA-Modus&lt;br /&gt;
* Joystick&lt;br /&gt;
* Scanner&lt;br /&gt;
* TV-Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 || &lt;br /&gt;
* Datum und Zeit&lt;br /&gt;
* Erstellen einer Boot-, Rettungs- oder Moduldiskette&lt;br /&gt;
* LVM&lt;br /&gt;
* Power-Management&lt;br /&gt;
* Profil-Managment&lt;br /&gt;
* Sicherungskopie der Systembereiche&lt;br /&gt;
* System wiederherstellen&lt;br /&gt;
* Editor für /etc/systeconf&lt;br /&gt;
* Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
* Partitionieren&lt;br /&gt;
* Powertweak&lt;br /&gt;
* Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* Sprache wählen&lt;br /&gt;
* Systemeinstellungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Yast2_netzwerkgeraete.png]] '''Netzwerkgeraete''' &lt;br /&gt;
|| [[Bild:Yast2_netzwerkdienste.png]] '''Netzwerkdienste''' &lt;br /&gt;
|| [[Bild:Yast2_apparmor.png]] '''NovelAppArmor'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* DSL&lt;br /&gt;
* Modem&lt;br /&gt;
* ISDN&lt;br /&gt;
* Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*Administration von einem entfernten Rechner&lt;br /&gt;
*Hostnamen&lt;br /&gt;
*LDAP-Browser&lt;br /&gt;
*Mail Transfer Agent&lt;br /&gt;
*NIS-Client&lt;br /&gt;
*Netzwerkdienste (xinetd)&lt;br /&gt;
*DNS- und Hostname&lt;br /&gt;
*Kerberos Client&lt;br /&gt;
*LDAP-Client&lt;br /&gt;
*NFS-Client&lt;br /&gt;
*NTP-Konfiguration&lt;br /&gt;
*Prosyserver&lt;br /&gt;
*Samba-Server&lt;br /&gt;
**[[Einfache Sambafreigabe über YaST|Einfache Freigabe]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* AppAmor&lt;br /&gt;
* Assistent zum Aktualisieren von Profilen&lt;br /&gt;
* Profil bearbeiten&lt;br /&gt;
* Profil manuell hinzufügen&lt;br /&gt;
* AppAmor-Kontrolleiste&lt;br /&gt;
* Assistent zum Hinzufügen von Profilen&lt;br /&gt;
* Profil löschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Yast2_sicherheitbenutzer.png]] '''Sicherheit und benutzer'''&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Yast2_andere.png]] '''Andere''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Benutzer bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
* Firewall&lt;br /&gt;
* Sudo&lt;br /&gt;
* Einstellungen und Sicherheit&lt;br /&gt;
* Gruppen bearbeiten und anlegen bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Automatische Installation&lt;br /&gt;
* Support-Anfrage&lt;br /&gt;
* Treiber-CD de Herstellers laden&lt;br /&gt;
* Startprotokoll anzeigen&lt;br /&gt;
* Systemprotokoll anzeigen&lt;br /&gt;
* Versionshinweise&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges (Archiv) - HowTos =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[YaST Bug beseitigen unter SUSE 10.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Links zu den SUSE Linux Handbüchern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Betriebssysteme vom Rechner entfernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Betriebssysteme vom Rechner entfernen|Linux löschen bzw. deinstallieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SLES8 Updates mit YOU über Novell Acount]] http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=55949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[5 ISOs auf 1 DVD brennen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Online Upate per NFS auf Clients]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LDAP Benutzerauthentifizierung über AutoYast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SUSE-Linux-FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[fehlende Software auf SuSE-9.3er CD ergänzen im YaST]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SuSE Linux 9.1 Installation mit Softwareraid 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[rcrpmconfigcheck .rpmsave .rpmnew]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SuSE 9.3 als 32bit auf AMD 64 installieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.opensuse.org/SDB%3ASuSE_Linux_remote_installieren SUSE Linux remote installieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel der SUSE-Support-DB rund um die Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/07/hmeyer_shift_during_boot.html Installation kann nicht gestartet werden]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/11/jreuter_s390_ram.html Installationsystem bricht ab oder Installation wird nicht abgeschlossen]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/12/fhassel_install_hd.html Installation von einer Festplatten-Partition wird nicht fortgesetzt]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/12/dstark_edd-error.html SUSE 9.2: Schwarzer Bildschirm nach dem Installationsmenü]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2003/11/fluttma_dvdinstall.html Bei der Installation von DVD wird keine Paketauswahl gefunden]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/1998/01/lmuelle_suselinux_internet.html SuSE Linux aus dem Internet - Installation per FTP]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/12/dstark_amd64withcd.html SUSE LINUX für AMD64 auf System ohne DVD-Laufwerk installieren]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2003/10/pohletz_desktop_90.html Probleme durch den Bootparameter desktop]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/08/thallma_91_yastafteryou.html YaST funktioniert unter SUSE LINUX 9.1 nach Online Update nicht mehr]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/08/thallma_91_yastafteryou2.html YaST Module funktioniert unter SUSE LINUX 9.1 nach Reparatur nicht mehr]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2002/04/wessels_packageinst.html Programme unter SuSE Linux installieren] (bezieht sich auf SuSE 8.0 - ist aber auch jetzt noch relevant)&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/02/yast_instsrc.html YaST Installationsquellen erzeugen]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2000/05/64installation_raid.html Installation mit einem SCSI RAID-Controller]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2002/02/thallma_partition.html Partitionieren für SuSE Linux - dieser Artikel bezieht sich auf SuSE 7.0, aber beinhaltet eine kleine Einführung zu fdisk]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/01/sata.html Serial ATA]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/09/fhassel_patchcd.html Patch CD erstellen]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.de/sdb/de/1997/09/maddin_kopieren.html SuSE Linux umkopieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und weiterführende Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/YaST http://de.wikipedia.org/wiki/YaST]&lt;br /&gt;
* [http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST-Tools http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST-Tools] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://yast4debian.alioth.debian.org YaST4Debian Projektseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/newsticker/meldung/45773 „YaST wird freie Software“], Nachricht vom 19 März 2004 bei Heise online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:YaST]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=YaST&amp;diff=11606</id>
		<title>YaST</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=YaST&amp;diff=11606"/>
		<updated>2007-03-14T10:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* Übersicht Modulgruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
Name= YaST&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Yast.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [http://img126.imageshack.us/my.php?image=yastkontrollzentrumhx5.jpg http://img126.imageshack.us/img126/8675/yastkontrollzentrumhx5.th.jpg]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= YaST2 auf openSUSE 10.2&lt;br /&gt;
|Hersteller= openSUSE und Novell&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= &lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= openSUSE&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[YaST]], [[Paketmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= &lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST Novell Wiki]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''YaST''' steht für ''Yet another Setup Tool'', das unter SuSE Linux bzw. OpenSUSE zur Installation bzw. Konfiguration des Systems verwendet wird. &lt;br /&gt;
Dabei kann der Benutzer zwischen dem '''textbasierten''' &amp;quot;YaST&amp;quot; auf einem Terminal und der '''grafischen Oberfläche''' &amp;quot;YaST2&amp;quot; wählen. Das Konfigurationswerkzeug ist somit nicht an einen [http://de.wikipedia.org/wiki/X_Window_System X-Server] gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YaST kann durchaus als Herzstück von SuSE-Linux/openSUSE betrachtet werden und beinhaltet viele nützliche Funktionen. So installiert man z.B. Software (Programmpakete, Updates usw.) unter SUSE ''grundsätzlich'' mit Hilfe von YaST. Aber auch Netzwerke, Firewalls oder Benutzerrechte lassen sich mit Hilfe von YaST konfigurieren. Besonders Neueinsteiger freuen sich zu Beginn über das umfangreiche, aber dennoch benutzerfreundliche [http://de.wikipedia.org/wiki/Frontend Frontend] zur Bearbeitung von Systemdateien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YaST war früher ausschließlich SuSE-Distributionen vorbehalten und wurde allgemein nicht als freie Software angesehen. Erst nach der Übernahme der SuSE Linux AG (Nun SuSE Linux GmbH) durch [http://www.novell.com Novell] wurde das Programm unter die  [http://de.wikipedia.org/wiki/GPL GPL] gestellt und somit zu freier Software.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch eine [http://yast4debian.alioth.debian.org/ Portierung] für die Linux-Distribution [http://www.debian.org Debian] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=YaST einrichten / YaST benutzen=&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;	 	 &lt;br /&gt;
!valign=&amp;quot;bottom&amp;quot; | [http://img167.imageshack.us/img167/199/yastgrafikkp6.png http://img167.imageshack.us/img167/199/yastgrafikkp6.png] 	 &lt;br /&gt;
|| [http://img126.imageshack.us/img126/6501/yasttextkd9.png http://img126.imageshack.us/img126/6501/yasttextkd9.png]	 &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| '''Grafisches YaST2''' || '''Textbasiertes YaST'''	 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software Installieren / Updates/ Upgrades mit YaST==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Software Installieren/Deinstallieren mit YaST]] &lt;br /&gt;
* [[Online Update mit YOU (YaST Online Update)]] - Sicherheitsupdates und Fehlerbereinigte Pakete mit YOU.&lt;br /&gt;
* [[Online Upgrade (Versionsupdate)]] - Das System upgraden&lt;br /&gt;
* [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux]] - Mit YaST Softwarepakete aus dem Web installieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Übersicht Modulgruppen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bild:Yast2_software.png]] '''Software''' || [[Bild:Yast2_hardware.png]] '''Hardware''' || [[Bild:Yast2_systen.png]] '''System'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* [[Online Update mit YOU (YaST Online Update)| Online Update]]&lt;br /&gt;
* Add-on-Produkte&lt;br /&gt;
* Installation in Verzeichnis&lt;br /&gt;
* Media-Überprüfung&lt;br /&gt;
* Patch CD-Update&lt;br /&gt;
* [[Software Installieren/Deinstallieren mit YaST|Software installieren oder Löschen.]]&lt;br /&gt;
* Automatisches Online-Update&lt;br /&gt;
* [[YaST-Installationsquellen für SuSE Linux|Installationsquelle wechseln]]&lt;br /&gt;
* Online-Update-Konfiguration&lt;br /&gt;
* System-Update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* Blutooth&lt;br /&gt;
* Festplattencontroller&lt;br /&gt;
* Hardware-Informationen&lt;br /&gt;
* Infrarot-Gerät&lt;br /&gt;
* Mausmodell wählen&lt;br /&gt;
* Sound&lt;br /&gt;
* Tastaturbelegung auswählen&lt;br /&gt;
* Drucker&lt;br /&gt;
* Grafikkarte und Monitor&lt;br /&gt;
* IDE DMA-Modus&lt;br /&gt;
* Joystick&lt;br /&gt;
* Scanner&lt;br /&gt;
* Tv_Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 || &lt;br /&gt;
* Datum und Zeit&lt;br /&gt;
* Erstellen einer Boot-, Rettungs- oder Moduldiskette&lt;br /&gt;
* LVM&lt;br /&gt;
* Power-Management&lt;br /&gt;
* Profil-Managment&lt;br /&gt;
* Sicherungskopie der Systembereiche&lt;br /&gt;
* System wiederherstellen&lt;br /&gt;
* Editor für /etc/systeconf&lt;br /&gt;
* Konfiguration des Bootloaders&lt;br /&gt;
* Partitionieren&lt;br /&gt;
* Powertweak&lt;br /&gt;
* Runlevel-Editor&lt;br /&gt;
* Sprache wählen&lt;br /&gt;
* Systemeinstellungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Yast2_netzwerkgeraete.png]] '''Netzwerkgeraete''' &lt;br /&gt;
|| [[Bild:Yast2_netzwerkdienste.png]] '''Netzwerkdienste''' &lt;br /&gt;
|| [[Bild:Yast2_apparmor.png]] '''NovelAppArmor'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* DSL&lt;br /&gt;
* Modem&lt;br /&gt;
* ISDN&lt;br /&gt;
* Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*Administration von einem entfernten Rechner&lt;br /&gt;
*Hostnamen&lt;br /&gt;
*LDAP-Browser&lt;br /&gt;
*Mail Transfer Agent&lt;br /&gt;
*NIS-Client&lt;br /&gt;
*Netzwerkdienste (xinetd)&lt;br /&gt;
*DNS- und Hostname&lt;br /&gt;
*Kerberos Client&lt;br /&gt;
*LDAP-Client&lt;br /&gt;
*NFS-Client&lt;br /&gt;
*NTP-Konfiguration&lt;br /&gt;
*Prosyserver&lt;br /&gt;
*Samba-Server&lt;br /&gt;
**[[Einfache Sambafreigabe über YaST|Einfache Freigabe]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* AppAmor&lt;br /&gt;
* Assistent zum Aktualisieren von Profilen&lt;br /&gt;
* Profil bearbeiten&lt;br /&gt;
* Profil manuell hinzufügen&lt;br /&gt;
* AppAmor-Kontrolleiste&lt;br /&gt;
* Assistent zum Hinzufügen von Profilen&lt;br /&gt;
* Profil löschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Yast2_sicherheitbenutzer.png]] '''Sicherheit und benutzer'''&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Yast2_andere.png]] '''Andere''' &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Benutzer bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
* Firewall&lt;br /&gt;
* Sudo&lt;br /&gt;
* Einstellungen und Sicherheit&lt;br /&gt;
* Gruppen bearbeiten und anlegen bearbeiten und anlegen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Automatische Installation&lt;br /&gt;
* Support-Anfrage&lt;br /&gt;
* Treiber-CD de Herstellers laden&lt;br /&gt;
* Startprotokoll anzeigen&lt;br /&gt;
* Systemprotokoll anzeigen&lt;br /&gt;
* Versionshinweise&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges (Archiv) - HowTos =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[YaST Bug beseitigen unter SUSE 10.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Links zu den SUSE Linux Handbüchern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Betriebssysteme vom Rechner entfernen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Betriebssysteme vom Rechner entfernen|Linux löschen bzw. deinstallieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SLES8 Updates mit YOU über Novell Acount]] http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=55949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[5 ISOs auf 1 DVD brennen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Online Upate per NFS auf Clients]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LDAP Benutzerauthentifizierung über AutoYast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SUSE-Linux-FAQ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[fehlende Software auf SuSE-9.3er CD ergänzen im YaST]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SuSE Linux 9.1 Installation mit Softwareraid 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[rcrpmconfigcheck .rpmsave .rpmnew]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[SuSE 9.3 als 32bit auf AMD 64 installieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.opensuse.org/SDB%3ASuSE_Linux_remote_installieren SUSE Linux remote installieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel der SUSE-Support-DB rund um die Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/07/hmeyer_shift_during_boot.html Installation kann nicht gestartet werden]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/11/jreuter_s390_ram.html Installationsystem bricht ab oder Installation wird nicht abgeschlossen]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/12/fhassel_install_hd.html Installation von einer Festplatten-Partition wird nicht fortgesetzt]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/12/dstark_edd-error.html SUSE 9.2: Schwarzer Bildschirm nach dem Installationsmenü]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2003/11/fluttma_dvdinstall.html Bei der Installation von DVD wird keine Paketauswahl gefunden]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/1998/01/lmuelle_suselinux_internet.html SuSE Linux aus dem Internet - Installation per FTP]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/12/dstark_amd64withcd.html SUSE LINUX für AMD64 auf System ohne DVD-Laufwerk installieren]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2003/10/pohletz_desktop_90.html Probleme durch den Bootparameter desktop]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/08/thallma_91_yastafteryou.html YaST funktioniert unter SUSE LINUX 9.1 nach Online Update nicht mehr]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/08/thallma_91_yastafteryou2.html YaST Module funktioniert unter SUSE LINUX 9.1 nach Reparatur nicht mehr]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2002/04/wessels_packageinst.html Programme unter SuSE Linux installieren] (bezieht sich auf SuSE 8.0 - ist aber auch jetzt noch relevant)&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/02/yast_instsrc.html YaST Installationsquellen erzeugen]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2000/05/64installation_raid.html Installation mit einem SCSI RAID-Controller]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2002/02/thallma_partition.html Partitionieren für SuSE Linux - dieser Artikel bezieht sich auf SuSE 7.0, aber beinhaltet eine kleine Einführung zu fdisk]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/01/sata.html Serial ATA]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.com/sdb/de/2004/09/fhassel_patchcd.html Patch CD erstellen]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suse.de/sdb/de/1997/09/maddin_kopieren.html SuSE Linux umkopieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellen und weiterführende Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/YaST http://de.wikipedia.org/wiki/YaST]&lt;br /&gt;
* [http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST-Tools http://developer.novell.com/wiki/index.php/YaST-Tools] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://yast4debian.alioth.debian.org YaST4Debian Projektseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/newsticker/meldung/45773 „YaST wird freie Software“], Nachricht vom 19 März 2004 bei Heise online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:YaST]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Smart&amp;diff=7383</id>
		<title>Smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Smart&amp;diff=7383"/>
		<updated>2006-10-27T20:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: /* Kernel-Updates */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was ist Smart?==&lt;br /&gt;
Der Smart Package Manager ist eine Software, mit der man unter Linux die Softwarepakete verwaltet. Da es rpm, deb, yum, apt, urpmi slackware und noch weitere Quellen  verwalten kann, sind die Entwickler bestrebt, Smart plattformunabhängig einsetzbar zu machen. &lt;br /&gt;
Smart löst eigenständig Abhängigkeiten auf. Updates und Upgrades werden auf Knopfdruck eingespielt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Smart installieren===&lt;br /&gt;
Smart wird nicht standardmässig bei der Suse-Installation installiert. Sie werden zwar auf den Installationsmedien mitgeliefert, aber diese Versionen bringen Probleme mit sich, die bei der aktuellen Version nicht mehr vorhanden sind. Daher holen wir uns die aktuellen Pakete von [http://ftp4.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/repositories/smart/ hier], wobei man die für die [http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution Distribution] und [[I386 i586 i686 was heisst/bedeutet das?|Architektur]] richtigen Pakete nehmen sollte. Anschließend wechseln wir auf der Konsole in das Verzeichnis, in das die Pakete gespeichert wurden, und führen&lt;br /&gt;
 su -c &amp;quot;rpm -i *&amp;quot;&lt;br /&gt;
aus. Bei der Paßwortabfrage geben wir das root-Paßwort ein und drücken die ENTER-Taste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Smart einrichten===&lt;br /&gt;
Wenn Smart frisch installiert ist, stehen noch keine Installationsquellen (sogenannte Channels) zur Verfügung. Diese müssen erst noch eingerichtet werden. Im Internet kursieren etliche Channel- Listen als .txt- Datei, die man herunterladen kann und an der Konsole mit root- Rechten (also su, Return, Root- Passwort (Achtung, es wird blind eingegeben!), Return) mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 smart channel --add /Speicherort/Datei&lt;br /&gt;
in Smart einlesen kann. Smart fragt jetzt bei jedem in der Textdatei gefundenen Channel, ob er eingebunden werden soll. Wenn man eine vernünftige Channel- Liste hat, kann man getrost mit „J“ und Return bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mögliche Channelliste findet man z. B. in diesem [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=60190 Thread]&lt;br /&gt;
oder noch besser hier im [[Smart_Musterkonfigurationen|Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Update===&lt;br /&gt;
Wenn man nun eine geeignete Channel- Liste eingelesen hat, sollte man mit &lt;br /&gt;
 smart update&lt;br /&gt;
die Smart- Paketinformationen aktualisieren. Damit werden die neuen Channels eingelesen und die Informationen aktualisiert. Diesen Vorgang sollte man vor jeder Aktion, die man mit smart durchführen will, vollziehen, da nur dann smart auch auf aktuelle Informationen zurückgreifen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Upgrade des Systems startet man ganz einfach mit &lt;br /&gt;
 smart upgrade&lt;br /&gt;
So einfach hat man Smart eingerichtet und alle verfügbaren Aktualisierungen auf sein System gespielt. Wenn das Upgrade beendet ist, kann man in der Konsole mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
smart beenden. Der Exit- Befehl ist deshalb wichtig, weil durch das bloße Schliessen der Konsole Smart weiter ausgeführt wird. Das kann zu Problemen führen, wenn man später Smart wieder auf der Konsole oder als GUI ausführen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die GUI===&lt;br /&gt;
Die Grafische Benutzeroberfläche ist gerade für Anfänger wesentlich komfortabler. Möchte man mittels GUI eine Channel- Liste einlesen, wählt man &lt;br /&gt;
K-Menü -&amp;gt;System -&amp;gt;Konfiguration -&amp;gt;smart &lt;br /&gt;
Auch hier muss wieder das root- Passwort eingegeben werden. &lt;br /&gt;
Im Smart Hauptfenster wählt man dann &lt;br /&gt;
 Bearbeiten -&amp;gt;Channel -&amp;gt;Neu -&amp;gt;Lese Channel Beschreibung vom Lokalem Pfad &lt;br /&gt;
Hier wählt man dann die gespeicherte Textdatei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dann aufpoppenden Fenster beinhalten nochmals die Channel- Informationen. Zum Bestätigen klickt man jeweils auf OK. Teilweise kann es passieren, dass sich dieses Fenster immer weiter vergrößert, so dass der „OK“- Button nicht mehr zu sehen ist. Die Tastenkombination „Alt“ und „O“ hat den selben Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle Channel eingelesen, klickt man im Channel-Fenster auf „Schliessen“ und landet wieder in der Hauptmaske von Smart, wobei man alternativ auch die Tastenkombination „Alt“ und „C“ verwenden kann. Das Channel-Update erreicht man, indem man auf den Kreispfeil klickt, das Update, indem man auf den nach oben zeigenden Pfeil klickt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man ein neues Paket installieren, kann man einfach auf „Suche“ klicken, den Namen des zu installierenden Pakets eingeben und auf Return klicken. Wenn in einem der angegebenen Channel das Paket liegt, wird es gefunden. Angezeigt werden allerdings die Paketrubriken, nicht die Pakete selbst. Das heisst, man muss die einzelnen Rubriken durch einen Klick auf das kleine Dreieck vor der Rubrik öffnen und nachschauen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn man beispielsweise den Email- Client „Evolution“ installieren möchte, sollte man dementsprechend die Rubrik „Productivity/Networking/Emails/Clients“ wählen. &lt;br /&gt;
Hat man das Paket dann gefunden, wählt man es zur Installation aus, indem man auf das Icon vor dem Namen klickt. Danach werden noch zusätzlich zu installierende Pakete angezeigt. Dieses Fenster kann man mit „OK“ schliessen. Um die Installation zu starten, klickt man auf das Zahnrad, und schon beginnt der Download der Pakete und deren Installation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Hinweise==&lt;br /&gt;
===smart cache===&lt;br /&gt;
Smart speichert die ausgeführten Aktionen in einem sogenannten Cache. Da dieser Cache einerseits für Smart wichtig ist, andererseits eine beachtliche Größe erreichen kann, gibt es einen Schalter, mit dem man einstellen kann, was mit dem Cache passiert. Wenn man auf der Konsole (mit root- Rechten, siehe oben!) &lt;br /&gt;
 smart config --set remove-packages=false&lt;br /&gt;
eingibt (gefolgt von Return), dann wird der Cache nicht gelöscht. Möchte man allerdings den Cache doch löschen, dann gibt man in der Konsole &lt;br /&gt;
 smart config --set remove-packages=true&lt;br /&gt;
ein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Signaturprüfung===&lt;br /&gt;
Wie schon unter apt gibt es auch unter Smart eine Signaturprüfung für die Paketinstallation. Diese aktiviert man mit &lt;br /&gt;
 smart config --set rmp-check-signatures=true&lt;br /&gt;
auf der Konsole. Ersetzt man &amp;quot;true&amp;quot; durch &amp;quot;false&amp;quot;, ist die Signaturprüfung abgeschaltet. Das Abschalten der Prüfung wird aber ausdrücklich nicht empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Schlüssel kann sich smart auch direkt besorgen. Dazu trägt man mit &lt;br /&gt;
 smart config --set keyserver=&amp;quot;subkeys.pgp.net&amp;quot;&lt;br /&gt;
einen Schlüsselserver ein und smart holt sich dann automatisch die Schlüssel dort ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pakete sperren===&lt;br /&gt;
Möchte man verhindern, daß bestimmte Pakte upgedatet werden, geht das folgendermaßen: &lt;br /&gt;
 smart flag --set lock ''Paketname''&lt;br /&gt;
Im GUI sucht man einfach nach dem Paket, macht einen Rechtsklick auf die installierte Version (die mit grünem Kästchen), macht einen Rechtsklick darauf und wählt &amp;quot;Sperre diese Version&amp;quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Um die Sperrung aufzuheben, wählt man im GUI einfach &amp;quot;Ensperre diese Version&amp;quot;, auf der Konsole erledigen das die Befehle &lt;br /&gt;
 smart flag --remove lock ''Paketname''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man eine bestimmte Version eines Paketes sperren geht das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
 smart flag --set lock &amp;quot;paket=version&amp;quot;&lt;br /&gt;
(&amp;quot;paket=version&amp;quot; sind natürlich Platzhalter für Paketname und Versionsnummer und werden ohne Anführungszeichen eingegeben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kanäle priorisieren===&lt;br /&gt;
Wenn man Pakete aus einem bestimmten Kanal bevorzugt, wie es z. B. im Falle von Packman meist gewünscht ist, kann man diesen Kanälen einen Vorrang einräumen. &lt;br /&gt;
 smart channel --set packman-i686-101-apt priority=2&lt;br /&gt;
 smart channel --set packman-101-apt priority=1 &lt;br /&gt;
würde die i686-Pakete von Packman den nicht auf i686 optimierten Pakten gegenüber vorziehen. Die nicht optimierten Pakete von Packman würden aber noch den Suse-Paketen gegenüber vorgezogen. Die normale Priorität der Kanäle ist auf 0 eingestellt. Die Skala der Prioritäten reicht dabei von -100 bis 100. Diese Einstellungen können auch über die smart Oberfläche unter ''Bearbeiten - Channel - Eigenschaften des Channels'' vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bei bestimmten Pakten Channel auf andere Prioritäten setzen====&lt;br /&gt;
Möchte man für bestimmte Paketen irgend welche Channel auf andere Prioritäten setzen, um die Updates für diese Paktete aus diesen Channel auszuschließen, geht das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
 smart priority --set ''pkgname mychannel'' 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''pkgname'' steht natürlich für den Namen des Paketes und ''mychannel'' für den des Channels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel-Updates===&lt;br /&gt;
Bei Kernel-Updates mit Smart kann es zu Problemen kommen: Erstens ist die Gefahr, daß der alte Kernel nicht entfernt wird und man dadurch mehrere Kernel-Version auf dem System hat. Aber dieses Problem sollte durch die Installation der aktuellen Version eliminiert sein.&lt;br /&gt;
Das zweite Problem ist aber noch vorhanden: Es gibt Channel wie z.B. ''suser-jengelh'', in denen neben anderen für normale Anforderungen ungeeignete Paketen auch nicht ungefährliche Kernel-Updates liegen, die den Anwender mit Problemen überhäufen können, denen er nicht unbedingt gewachsen ist. Am besten ist es also sicherlich, Channel wie ''suser-jengelh'' außen vor zu lassen, die in den [[Smart_Musterkonfigurationen|Musterkonfigurationen hier im Wiki]] zwar drin, aber nicht aktiviert sind. Aber der kluge Mann baut vor. Man weiß ja nie, ob sich nicht doch so ein Channel einschleicht. So ist man immer auf der sichere Seite.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir natürlich wissen, welche Kernel-Pakte installiert sind. Daher führen wir&lt;br /&gt;
 rpm -qa kernel*&lt;br /&gt;
auf der Konsole aus. Die Ausgabe sagt uns welche Kernel-Pakete installiert sind. Normalerweise sollte das ''kernel-default'' und eventuell ''kernel-source'' (bei welchem wir das ganze nicht machen müsssen) sein.&lt;br /&gt;
Danach weisen wir dem Update-Channel (dort liegen Sicherheits-Updates von opensuse) und dem Base-Channel (Inhalt der Installationsmedien) für die installierten Kernel-Pakete die höchste Priorität zu. Wenn man '''opensuse 10.1''' hat und diese [[Channels_OpenSUSE10.1.32|Channel-Liste]] verwendet geht das folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart priority --set kernel-default suse-101-apt-base 100&lt;br /&gt;
 smart priority --set kernel-default suse-101-apt-update 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine der Bedingungen nicht zutrifft muß man eventuell anpassen. Weitere Information dazu stehen auch im Abschnitt [[Installation von smart#Bei bestimmten Pakten Channel auf andere Prioritäten setzen|&amp;quot;Bei bestimmten Pakten Channel auf andere Prioritäten setzen&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Channel-Vorschläge von Smart===&lt;br /&gt;
Es kommt vielleicht mal vor, daß Smart vorschlägt bestimmmte Channel hinzufügt. Ich würde dazu raten, solche Vorschläge aus folgenden Gründen abzulehnen: Einerseits kann es sein, daß der Channel schon in der Liste ist. Dadurch ist der Channel dann doppelt vorhanden. So etwas verlangsamt nur den Update-Vorgang. Andererseits besteht die Möglichkeit, daß da Channel vorgeschlagen werden, die man lieber außen vor läßt. Es ist besser, wenn man weiß was für Channel man sich da an Land zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der ursprüngliche Autor dieses HowTos ist omasenkel. Inzwischen wurde das HowTo aber stark überarbeitet.&lt;br /&gt;
[[Category:APT und smart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Allgemeines&amp;diff=4520</id>
		<title>Allgemeines</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Allgemeines&amp;diff=4520"/>
		<updated>2006-09-10T11:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;OmasEnkel: Allgemeines wurde nach Server verschoben: passt dort besser als in der &amp;quot;Allgemein&amp;quot;- Sektion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''KEINE SONDERZEICHEN IN DIE LINKS EINFÜGEN!!!'''&lt;br /&gt;
Diese werden in der URL nicht korrekt aufgelöst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''KEINE LINKS AUS DEM INHALTSVERZEICHNIS VERSCHIEBEN!!!'''&lt;br /&gt;
Dieses bringt den Verzeichnisbaum durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Downloadquellen für SuSE Linux ]] ===&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung der Downloadlinks und Installationsquellen für SuSE Linux.&lt;br /&gt;
=== [[ MD5SUM - Downloads Überprüfen ]] ===&lt;br /&gt;
Wie überprüfe ich, ob eine Datei vollständig und fehlerfrei heruntergeladen wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Open SuSE auf DVD brennen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Links zu den SUSE Linux Handbüchern ]] ===&lt;br /&gt;
Wer SuSE als *.ISO aus dem Netz geladen hat und nicht in Besitz der Handbuecher ist kann hier mal reinschaun...&lt;br /&gt;
=== [[ Software Installieren/Deinstallieren unter Linux ]] ===&lt;br /&gt;
Wie Installiere ich Software unter Linux?&lt;br /&gt;
=== [[ FAQ Software/Programme fuer Linux]] ===&lt;br /&gt;
Quellen für Linux- Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ runlevel scripte - Scripts selber erstellen]] ===&lt;br /&gt;
Kurze Beispielerklärung, wie ein Script erstellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Highlights aus der SuSE-Supportdatenbank]] ===&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=17696&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Vergleich Linux und Windows]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ FAQ - SuSE Patch CD erstellen]] ===&lt;br /&gt;
Wie erstelle ich eine Installations- CD mit den aktuellen Patches?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Woerterbuch Englisch/Deutsch]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Linux Home-Server im Eigenbau]] ===&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=14443&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Welches rpm-paket enthält die datei xyz]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ i386 i586 i686 was heisst/bedeutet das?]] ===&lt;br /&gt;
Eine Erklärung für die unterschiedlichen Paketversionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ 32 Bit oder 64 Bit Systeme Vor- und Nachteile]] ===&lt;br /&gt;
Erklärung der Unterschiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Nuetzliche Links und Downloads]] ===&lt;br /&gt;
Eine Linksammlung mit vielen nützlichen Dokus uvm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Welches Linux?]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Suse Linux loeschen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ SuSE Linux DVDs/CDs kopieren ist nicht erlaubt]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ FAQ zum Thema Suse und Lizenzen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ man pages]] ===&lt;br /&gt;
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=== [[ Voice-over-IP Erfahrungsbericht]] ===&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=48368&lt;br /&gt;
=== [[Vergleich von Linux-Distributionen]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Zeitschriften]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>OmasEnkel</name></author>
		
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