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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-28T00:16:55Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ion3&amp;diff=26794</id>
		<title>Ion3</title>
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		<updated>2009-03-08T21:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Debian */ Update Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name=[[Ion3]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:ion3.png|230px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Ion3 Screenshot&lt;br /&gt;
|Hersteller= Tuomo Valkonen&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= ion-3-20090110&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 10. Januar 2009&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, BSD, Unix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Windowmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[LGPL]] mit Klausel&lt;br /&gt;
|Deutsch = &lt;br /&gt;
|Website= [http://modeemi.fi/~tuomov/ion/ Ion Webseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Info =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ion Fenster.- oder Windowsmanager ist der Nachvolger vom PWM Fenstermanager. Er läuft unter dem X11 System, ist extrem klein, schlank und schnell (Ressourcenschonend).&lt;br /&gt;
Das besondere an Ion ist das sich alle geöffneten Fenster niemals überlappen. Dies heisst das alle geöffneten Fenster zu jeder Zeit sichtbar sind. &lt;br /&gt;
Funktionieren tut die ganze Sache mit Hilfe eines Areals in welchem ein Fenster oder auch mehrere geöffnet werden können. Der gesamte Bildschirm wird unter den Areals oder auch Frames genannt aufgeteilt. Sind in einem Areal mehrere Fenster geöffnet, so bekommt hier jedes seine eigene Registerreiter ueber welche es angewählt werden kann.&lt;br /&gt;
Im Screenshot neben an sind derzeit 4 Areals (Frames) zu sehen, in jedem ist die Konsole-RoxTerm und in ihr ein Programm gestartet. Diese gestartete Anwendung (RoxTerm/Programm) sind in einem Fenster untergebracht welches einen Registerreiter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lizenz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Macher von Ion - Tuomo Valkonen hat eine Lizenzaenderung vorgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Versions not based on the copyright holder's latest release (on the corresponding &amp;quot;branch&amp;quot;, such as Ion3(tm)), must within 28 days of this release, be prominently marked as (potentially) obsolete and unsupported. Significantly altered versions may be provided only if the user explicitly requests for those modifications to be applied, and is prominently notified that the software is no longer considered the standard version, and is not supported by the copyright holder. The version string displayed by the program must describe these modifications and the &amp;quot;support void&amp;quot; status.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-ports/2007-December/045494.html Ion3 license violation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies heisst soviel wie das alle (Distributoren) die Ion3 Pakete anbieten, ihre Pakete die nach einem naechsten Ion3 Release von Tuomo Valkonen aktualisieren muessen. Falls dies nicht spaetestens nach 28 Tagen geschieht, muessen sie als veraltet oder unsupported markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Bekanntgabe haben die Distributionen [http://archlinux.org/pipermail/tur-users/2007-April/004634.html Arch Linux], [http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-ports/2007-December/045475.html FreeBSD] und [http://www.nabble.com/Outdated-ion3-pkgsrc-in-violation-of-the-license-to13447610.html NetBSD] ihre Ion3 Pakete herrausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alternativen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu Ion gibt es folgende andere Fenstermanager:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LarsWM&lt;br /&gt;
* Ratpoison&lt;br /&gt;
* StumpWM&lt;br /&gt;
* WMI&lt;br /&gt;
* WMII&lt;br /&gt;
* TrsWM&lt;br /&gt;
* [[DWM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Funktionstasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Funktionstasten bei Ion folgendermaßen bestückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F1 -      Die Manpages anzeigen &lt;br /&gt;
* F2 -      Ein eues Terminal&lt;br /&gt;
* F3 -      Ein Programme starten&lt;br /&gt;
* F4 -      Eine SSH-Verbindung herstellen&lt;br /&gt;
* F5 -      Datei editieren&lt;br /&gt;
* F6 -      Datei anzeigen&lt;br /&gt;
* F9 -      Erstellen einer neuen Arbeitsfläche (Areal/Frame)&lt;br /&gt;
* F12 -     Das Hauptmenü&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ALT + S - Eine Area oder Frame vertikal splitten&lt;br /&gt;
* ALT + KS - Eine Area oder Frame horizontal splitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer gestaltet sich die Installation unter Debian recht einfach mit Hilfe von APT.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ion3 Version liegt derzeit bei GNU/Debian im ''SID Non-Free'' Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgenommen Debian Sarge:&lt;br /&gt;
** ion3 (20090110-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install ion3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfigurationsdateien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ämtliche Konfigurationsdateien welche Systemweit für alle Benutzer gelten sind in der Regel unter /etc/X11/ion3 zu finden. Wer seinen Ion nicht Systemweit für alle gleich sondern für jeden Benutzer anderst konfigurieren möchte kann hierzu die entsprechenden Konfigurationsdateien im /home/ ~ /.ion3 Verzeichniss anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigsten Konfigurationsdateien sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cfg_ioncore.lua&lt;br /&gt;
* cfg_statusbar.lua&lt;br /&gt;
* cfg_menu.lua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Konfigurationsdateien koennen Tastenkombinationen entsprechend konfigurirt werden wie auch die F-Tasten Belegung. In der Zweiten werden Einstellungen zur Statusbar vorgenommen. Diverse Lua-Scripts fuer die Statusbar koennen hier eingebunden werden. In der letzten kann das Menue konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= F-Tasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der F-Tasten ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, doch leider bei manchen Anwendungen welche selbst die F-Tasten benötigen extrem störend. zum Beispiel wird beim Arbeiten im MC das Betätigen der F-Tasten die Funktion vom Ion und nicht vom MC selbst ausführen. Drücke ich z.B. F-5 so wird die Option von Ion für das Editieren geöffnet anstelle die Option im MC für das Kopieren einer Datei. Wie können wir das Problem am einfachsten lösen. Ganz einfach, wir entfernen die Funktionen aus der entsprechenden Konfigurationsdatet so, das die F--Tasten von F1--10 keine Funktion mehr in Ion beim drücken haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tastenkombinationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aufrufen des Menüs lassen wir weiterhin auf der F12 Taste liegen. In dem von mir hier gezeigten Beispiel ist es als Terminal ''RoxTerm'' und ''Rxvt'' auf die Tastenkombination ALT+T und ALT+R gelegt. Mit der Kombination ALT+E wird Esetroot gestartet um ein Wallpaper bei transparentem Terminal anzeigen zu lassen (Der Pfad zum Wallpaper muss entsprechend angepasst werden). Bai ALT+W wird eine neue Arbeitsflaeche erstellt durch welche mit ALT+1 bis ALT+9 durchgewechselt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_ioncore.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Ion core configuration file&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- Bindings. This includes global bindings and bindings common to&lt;br /&gt;
-- screens and all types of frames only. See modules' configuration &lt;br /&gt;
-- files for other bindings.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WScreen context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- The bindings in this context are available all the time.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- The variable META should contain a string of the form 'Mod1+'&lt;br /&gt;
-- where Mod1 maybe replaced with the modifier you want to use for most&lt;br /&gt;
-- of the bindings. Similarly ALTMETA may be redefined to add a &lt;br /&gt;
-- modifier to some of the F-key bindings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WScreen&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch to n:th object (workspace, full screen client window) &amp;quot;..&lt;br /&gt;
         &amp;quot;within current screen.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;2&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 2)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;4&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 3)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;5&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 4)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;6&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 5)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;7&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 6)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;8&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 7)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;9&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 8)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;0&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 9)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch to next/previous object within current screen.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;comma&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;period&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Go to first region demanding attention or previously active one.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.grabmenu(_, _sub, 'focuslist')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        -- Alternative without (cyclable) menu&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_activity() or ioncore.goto_previous()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        --bdoc(&amp;quot;Go to previous active object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_previous()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        --bdoc(&amp;quot;Go to first object on activity/urgency list.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;I&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_activity()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Clear all tags.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_clear()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Go to n:th screen on multihead setup.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+1&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_nth_screen(0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+2&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_nth_screen(1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Go to next/previous screen on multihead setup.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+comma&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_prev_screen()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+period&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next_screen()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Create a new workspace of chosen default type.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;W&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.create_ws(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display the main menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F12&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_menu(_, _sub, 'mainmenu', 'Main menu:')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    --kpress(ALTMETA..&amp;quot;F12&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.menu(_, _sub, 'mainmenu', {big=true})&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'mainmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display the window list menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button2&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'windowlist')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Forward-circulate focus.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    -- '_chld' used here stands to for an actual child window that may not&lt;br /&gt;
    -- be managed by the screen itself, unlike '_sub', that is likely to be&lt;br /&gt;
    -- the managing group of that window. The right/left directions are&lt;br /&gt;
    -- used instead of next/prev, because they work better in conjunction&lt;br /&gt;
    -- with tilings.&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Tab&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next(_chld, 'right')&amp;quot;, &lt;br /&gt;
           &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, { &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Backward-circulate focus.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;AnyModifier+Tab&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next(_chld, 'left')&amp;quot;, &lt;br /&gt;
               &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Raise focused object, if possible.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;AnyModifier+R&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_chld, 'front')&amp;quot;,&lt;br /&gt;
               &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Client window bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings affect client windows directly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WClientWin&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Nudge the client window. This might help with some &amp;quot;..&lt;br /&gt;
         &amp;quot;programs' resizing problems.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;L&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.nudge(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
       bdoc(&amp;quot;Kill client owning the client window.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       kpress(&amp;quot;C&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.kill(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
       bdoc(&amp;quot;Send next key press to the client window. &amp;quot;..&lt;br /&gt;
            &amp;quot;Some programs may not allow this by default.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       kpress(&amp;quot;Q&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.quote_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Client window group bindings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WGroupCW&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle client window group full-screen mode&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;Return&amp;quot;, &amp;quot;WGroup.set_fullscreen(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WMPlex context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings work in frames and on screens. The innermost of such&lt;br /&gt;
-- contexts/objects always gets to handle the key press. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMPlex&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Close current object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;C&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqclose_propagate(_, _sub)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Detach (float) or reattach an object to its previous location.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        -- By using _chld instead of _sub, we can detach/reattach queries&lt;br /&gt;
        -- attached to a group. The detach code checks if the parameter &lt;br /&gt;
        -- (_chld) is a group 'bottom' and detaches the whole group in that&lt;br /&gt;
        -- case.&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;D&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.detach(_chld, 'toggle')&amp;quot;, &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Frames for transient windows ignore this bindmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMPlex.toplevel&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle tag of current object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.set_tagged(_sub, 'toggle')&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for manual page to be displayed.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F1&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_man(_, ':man')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Show the Ion manual page.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(META..&amp;quot;F1&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, ':man ion3')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'x-terminal-emulator')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;E&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'Esetroot /home/tobi/Bilder/Wallpaper/Modells/Models003.png')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;R&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'rxvt -bg black -fg white -cr red -fb Monospace-9 +sb')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for command line to execute.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;P&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_exec(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for Lua code to execute.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(META..&amp;quot;F3&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_lua(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for host to connect to with SSH.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F4&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_ssh(_, ':ssh')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for file to edit.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F5&amp;quot;, &lt;br /&gt;
--           &amp;quot;mod_query.query_editfile(_, 'run-mailcap --action=edit')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for file to view.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F6&amp;quot;, &lt;br /&gt;
--           &amp;quot;mod_query.query_runfile(_, 'run-mailcap --action=view')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for workspace to go to or create a new one.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F9&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_workspace(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for a client window to go to.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;G&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_gotoclient(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display context menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    --kpress(META..&amp;quot;M&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.menu(_, _sub, 'ctxmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;M&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_menu(_, _sub, 'ctxmenu', 'Context menu:')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WFrame context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings are common to all types of frames. Some additional&lt;br /&gt;
-- frame bindings are found in some modules' configuration files.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Maximize the frame horizontally/vertically.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;H&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_horiz(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;V&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_vert(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display context menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'ctxmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Begin move/resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;R&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.begin_kbresize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch the frame to display the object indicated by the tab.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_switch_tab(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(&amp;quot;Button2@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_switch_tab(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Resize the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@border&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_resize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(META..&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_resize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(META..&amp;quot;Button1&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_move(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move objects between frames by dragging and dropping the tab.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_tabdrag(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button2@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_tabdrag(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Frames for transient windows ignore this bindmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame.toplevel&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for a client window to attach.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;A&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_attachclient(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        -- Display tab numbers when modifiers are released&lt;br /&gt;
        submap_wait(&amp;quot;ioncore.tabnum.show(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Switch to n:th object within the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;2&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 2)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;4&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 3)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;5&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 4)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;6&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 5)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;7&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 6)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;8&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 7)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;9&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 8)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;0&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 9)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Switch to next/previous object within the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;N&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;P&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Move current object within the frame left/right.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;comma&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.dec_index(_, _sub)&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;period&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.inc_index(_, _sub)&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Maximize the frame horizontally/vertically.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;H&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_horiz(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;V&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_vert(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Attach tagged objects to this frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;A&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Bindings for floating frames.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame.floating&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle shade mode&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdblclick(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.set_shaded(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Raise the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button1@border&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(META..&amp;quot;Button1&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Lower the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(META..&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'back')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_move(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WMoveresMode context bindings&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- These bindings are available keyboard move/resize mode. The mode&lt;br /&gt;
-- is activated on frames with the command begin_kbresize (bound to&lt;br /&gt;
-- META..&amp;quot;R&amp;quot; above by default).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMoveresMode&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Cancel the resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;AnyModifier+Escape&amp;quot;,&amp;quot;WMoveresMode.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;End the resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;AnyModifier+Return&amp;quot;,&amp;quot;WMoveresMode.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Grow in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Shrink in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_,-1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0,-1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_,-1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0,-1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.move(_,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Menu definitions&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Main menu&lt;br /&gt;
defmenu(&amp;quot;mainmenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Run...&amp;quot;,         &amp;quot;mod_query.query_exec(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Terminal&amp;quot;,       &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'x-terminal-emulator')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Lock screen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
              &amp;quot;ioncore.exec_on(_, ioncore.lookup_script('ion-lock'))&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Help&amp;quot;,           &amp;quot;mod_query.query_man(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;About Ion&amp;quot;,      &amp;quot;mod_query.show_about_ion(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Styles&amp;quot;,           &amp;quot;stylemenu&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Debian&amp;quot;,           &amp;quot;Debian&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Session&amp;quot;,          &amp;quot;sessionmenu&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Session control menu&lt;br /&gt;
defmenu(&amp;quot;sessionmenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Save&amp;quot;,           &amp;quot;ioncore.snapshot()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Restart&amp;quot;,        &amp;quot;ioncore.restart()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Restart TWM&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.restart_other('twm')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Exit&amp;quot;,           &amp;quot;ioncore.shutdown()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu (frame actions etc.)&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WFrame&amp;quot;, &amp;quot;Frame&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    -- Note: this propagates the close to any subwindows; it does not&lt;br /&gt;
    -- destroy the frame itself, unless empty. An entry to destroy tiled&lt;br /&gt;
    -- frames is configured in cfg_tiling.lua.&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Close&amp;quot;,          &amp;quot;WRegion.rqclose_propagate(_, _sub)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    -- Low-priority entries&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Attach tagged&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Clear tags&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.tagged_clear()&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Window info&amp;quot;,   &amp;quot;mod_query.show_tree(_, _sub)&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for groups (workspaces, client windows)&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WGroup&amp;quot;, &amp;quot;Group&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Toggle tag&amp;quot;,     &amp;quot;WRegion.set_tagged(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;De/reattach&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.detach(_, 'toggle')&amp;quot;), &lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for workspaces&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WGroupWS&amp;quot;, &amp;quot;Workspace&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Close&amp;quot;,          &amp;quot;WRegion.rqclose(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Rename&amp;quot;,         &amp;quot;mod_query.query_renameworkspace(nil, _)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Attach tagged&amp;quot;,  &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for client windows&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WClientWin&amp;quot;, &amp;quot;Client window&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Kill&amp;quot;,           &amp;quot;WClientWin.kill(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Auto-generated Debian menu definitions&lt;br /&gt;
if os and os.execute(&amp;quot;test -x /usr/bin/update-menus&amp;quot;) == 0 then&lt;br /&gt;
    if ioncore.is_i18n() then&lt;br /&gt;
        dopath(&amp;quot;debian-menu-i18n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
        dopath(&amp;quot;debian-menu&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_statusbar.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Statuszeile in Ion anzupassen muess die cfg_statusbar.lua angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Ion statusbar module configuration file&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Create a statusbar&lt;br /&gt;
mod_statusbar.create{&lt;br /&gt;
    -- First screen, bottom left corner&lt;br /&gt;
    screen=0,&lt;br /&gt;
    pos='bl',&lt;br /&gt;
    -- Set this to true if you want a full-width statusbar&lt;br /&gt;
    fullsize=false,&lt;br /&gt;
    -- Swallow systray windows&lt;br /&gt;
    systray=true,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Template. Tokens %string are replaced with the value of the &lt;br /&gt;
    -- corresponding meter. Currently supported meters are:&lt;br /&gt;
    --   date          date&lt;br /&gt;
    --   load          load average (1min, 5min, 15min)&lt;br /&gt;
    --   load_Nmin     N minute load average (N=1, 5, 15)&lt;br /&gt;
    --   mail_new      mail count (mbox format file $MAIL)&lt;br /&gt;
    --   mail_unread   mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_total    mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_*_new    mail count (from an alternate mail folder, see below)&lt;br /&gt;
    --   mail_*_unread mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_*_total  mail count&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- Space preceded by % adds stretchable space for alignment of variable&lt;br /&gt;
    -- meter value widths. &amp;gt; before meter name aligns right using this &lt;br /&gt;
    -- stretchable space , &amp;lt; left, and | centers.&lt;br /&gt;
    -- Meter values may be zero-padded to a width preceding the meter name.&lt;br /&gt;
    -- These alignment and padding specifiers and the meter name may be&lt;br /&gt;
    -- enclosed in braces {}.&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- %filler causes things on the marker's sides to be aligned left and&lt;br /&gt;
    -- right, respectively, and %systray is a placeholder for system tray&lt;br /&gt;
    -- windows and icons.&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    --  Zusatzliche Lua Skripte werden in die Statusbar mit eingebunden.&lt;br /&gt;
    --  template=&amp;quot;[ %date || load:% %&amp;gt;load || MEM Used: %mem_hused MB - Free: %mem_hfree MB || CPU: %cpustat_user || KB/s In: %netmon_kbsin Out: %netmon_kbsout ]&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --  Default Statusbar&lt;br /&gt;
    --  template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min || mail: %02mail_new/%02mail_total ] %filler%systray&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --  Derzeit aktiev&lt;br /&gt;
        template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Launch ion-statusd. This must be done after creating any statusbars&lt;br /&gt;
-- for necessary statusd modules to be parsed from the templates.&lt;br /&gt;
mod_statusbar.launch_statusd{&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    -- Date meter&lt;br /&gt;
    date={&lt;br /&gt;
        -- ISO-8601 date format with additional abbreviated day name&lt;br /&gt;
        date_format='%a %Y-%m-%d %H:%M',&lt;br /&gt;
        -- Finnish etc. date format&lt;br /&gt;
        --date_format='%a %d.%m.%Y %H:%M',&lt;br /&gt;
        -- Locale date format (usually shows seconds, which would require&lt;br /&gt;
        -- updating rather often and can be distracting)&lt;br /&gt;
        --date_format='%c',&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        -- Additional date formats. &lt;br /&gt;
        --[[ &lt;br /&gt;
        formats={ &lt;br /&gt;
            time = '%H:%M', -- %date_time&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
        --]]&lt;br /&gt;
    },      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Load meter&lt;br /&gt;
    load={&lt;br /&gt;
        --update_interval=10*1000,&lt;br /&gt;
        --important_threshold=1.5,&lt;br /&gt;
        --critical_threshold=4.0,&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Mail meter&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- To monitor more mbox files, add them to the files table.  For&lt;br /&gt;
    -- example, add mail_work_new and mail_junk_new to the template&lt;br /&gt;
    -- above, and define them in the files table:&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- files = { work = &amp;quot;/path/to/work_email&amp;quot;, junk = &amp;quot;/path/to/junk&amp;quot; }&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- Don't use the keyword 'spool' as it's reserved for mbox.&lt;br /&gt;
    mail={&lt;br /&gt;
        --update_interval=60*1000,&lt;br /&gt;
        --mbox=os.getenv(&amp;quot;MAIL&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --files={},&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min &amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist die interessante. Hier kann entsprechend konfiguriert werden. In meinem Beispiel wird der Tag, Datum, Uhrzeit und Loadwert angezeigt. Ich habe die Defaulteinstellung ebenfalls in der Datei stehen lassen und zudem eine von mir verwendete Version mit eingetragen bei welcher ein paar Lua Skripte mit eingebunden werden um CPU Auslastung, RAM Speicherverbrauch und Netzwerkdurchlass anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit zusaetzliche Lua Skripte unter Ion funktionieren muessen sie ins ''ion3'' Verzeichniss kopiert werden. In den Skripten selbst ist meistens genau beschrieben wie weiter vorgegangen werden muss. Meistens muessen Pfade angepasst werden oder ein paar kleine Einstellungen wie z.B. Netzwerkinterface usw. Bekommen tut man diese Skripte auf der Ion Webseite oder beim Distributor. Ich fuege ein paar Skripte hier ins Wiki mit ein, es sind diese welche auch in dem Konfigurationsbeispiel der cfg_statusbar.lua eingetragen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://modeemi.fi/~tuomov/repos/ion-scripts-3/ Download Ion Scripts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_mem.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige des freien RAM Speichers in der Statusbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch ''MEM Used: %mem_hused MB - Free: %mem_hfree MB'' eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	PURPOSE: &lt;br /&gt;
--	Shows system available memory catching [free] command outputs.&lt;br /&gt;
--	It is intended to make it simpler than statusd_meminfo, plus user configurable &lt;br /&gt;
--	measurement units and alarms for &amp;quot;all&amp;quot; available memory metters. &lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	USAGE:&lt;br /&gt;
--	Just set any of the following labels on cfg_statusbar.lua: %mem_hused, %mem_shared&lt;br /&gt;
--	%mem_free, %mem_hfree, %mem_swap, %mem_used, %mem_cached. Example: [MF: %mem_free]&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	MEANINGS:&lt;br /&gt;
--&amp;gt;	** &amp;quot;mem_hfree&amp;quot; poses as &amp;quot;htop free memory&amp;quot; or &amp;quot;mem_free +cached +buffers&amp;quot;,&lt;br /&gt;
--	in oposition, &amp;quot;mem_hused&amp;quot; is &amp;quot;mem_used -cached -buffers&amp;quot;; other labels have&lt;br /&gt;
--	transparent meanings.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
------- CONFIG EXAMPLE:	------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	To modify settings is quite simple and flexible, write (on cfg_statusbar.lua)&lt;br /&gt;
--	something like this, without comments:&lt;br /&gt;
--					mem = {&lt;br /&gt;
--					   update_interval = 15*1000, --&amp;gt; Milliseconds&lt;br /&gt;
--					   free_alarm = 25,   --&amp;gt; Limits percentaje ...&lt;br /&gt;
--					   used_alarm = 65,&lt;br /&gt;
--					   units = &amp;quot;m&amp;quot; 	      --&amp;gt; &amp;quot;g&amp;quot; or &amp;quot;k&amp;quot; too&lt;br /&gt;
--					   }&lt;br /&gt;
--	Write only the settings that do you want to change or leave this section as is...&lt;br /&gt;
--&amp;gt;	** &amp;quot;update_interval&amp;quot; means &amp;quot;time in milliseconds to update info (default = 15)&amp;quot;&lt;br /&gt;
--	&amp;quot;xx_alarm&amp;quot; means &amp;quot;do a color advise when memory *percentage* reaches this value&amp;quot;.&lt;br /&gt;
--	(both defaults are 50). &amp;quot;units&amp;quot; means Gb &amp;quot;g&amp;quot;, Mb &amp;quot;m&amp;quot; or Kb &amp;quot;k&amp;quot; (default = &amp;quot;m&amp;quot;)&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	NOTES: &lt;br /&gt;
--    *	Alarms for used memory are inverse to alarms for free memory (think about it...)&lt;br /&gt;
--	&amp;quot;mem_total&amp;quot; label is useless. If total memory varies, its time to open your&lt;br /&gt;
--	hardware and check this script from barebone. Seriously, may be your video or wifi&lt;br /&gt;
--	devices were claiming some free R.A.M. on your machine start-up. &lt;br /&gt;
--	However, I included &amp;quot;mem_total&amp;quot; just in case.&lt;br /&gt;
--   ** This script has non blocking I/O.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	LICENSE: &lt;br /&gt;
--	GPL2 Copyright(C)2006 Mario Garcia H.&lt;br /&gt;
--	(Please see http://www.gnu.org/licenses/gpl.html to read complete license)&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	T.STAMP: Thu Dec  7 03:28:04 2006&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	DEPENDS: &amp;quot;free&amp;quot; command. Probably, all GNU/Linux distros have one.&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	INSECTS: Not known. &lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	CONTACT:&lt;br /&gt;
--	G.H. &amp;lt;drosophila (at) nmental (dot) com&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
------- DEFAULT SETTINGS :-----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local mem_timer&lt;br /&gt;
local defaults = { update_interval = 15*1000, free_alarm = 50, used_alarm = 50, units = &amp;quot;m&amp;quot; }&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;mem&amp;quot;), defaults)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------- MEM MONITOR :----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function show_meminfo(status)&lt;br /&gt;
	while status do	&lt;br /&gt;
		local ok, _, total, used, free, shared, buffers, cached =--&lt;br /&gt;
		string.find(status, &amp;quot;Mem:%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		if not ok then statusd.inform(&amp;quot;mem_template&amp;quot;, &amp;quot;--&amp;quot;) return end&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_total&amp;quot;, total)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_used&amp;quot;, used)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_free&amp;quot;, free)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_shared&amp;quot;, shared)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_buffers&amp;quot;, buffers)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_cached&amp;quot;, cached)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hused&amp;quot;, tostring(used - cached - buffers))&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hfree&amp;quot;, tostring(free + cached + buffers))&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_used_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		used*100/total &amp;gt;= settings.used_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hused_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		(used - cached - buffers)*100/total &amp;gt;= settings.used_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_free_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		free*100/total &amp;lt;= settings.free_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hfree_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		(free + cached + buffers)*100/total &amp;lt;= settings.free_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		status = coroutine.yield()&lt;br /&gt;
	end&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function update_mem()&lt;br /&gt;
	statusd.popen_bgread(&amp;quot;free -&amp;quot;..settings.units..&amp;quot;o&amp;quot;, coroutine.wrap(show_meminfo))&lt;br /&gt;
	mem_timer:set(settings.update_interval, update_mem)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mem_timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
update_mem()&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_cpustat.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige der CPU Auslastung in der Statuszeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''CPU: %cpustat_user''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-- $Id: statusd_cpustat.lua 80 2007-03-10 00:16:09Z tibi $&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- statusd_cpustat.lua -- CPU monitor for Ion3's statusbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- version : 0.3&lt;br /&gt;
-- date    : 2007-03-10&lt;br /&gt;
-- author  : Tibor Csögör &amp;lt;tibi@tiborius.net&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Shows the CPU utilization of the system similiar to top(1).&lt;br /&gt;
-- This script depends on the /proc filesystem and thus only works on Linux.&lt;br /&gt;
-- Tested with kernel 2.6.16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Configuration:&lt;br /&gt;
-- The following placeholders (with a &amp;quot;cpustat_&amp;quot; prefix) can be used in the&lt;br /&gt;
-- statusbar template: `user', `nice', `idle', `system', `iowait', `irq',&lt;br /&gt;
-- `softirq' and `steal'.  In addition, `system_adj' sums up the last 5 fields.&lt;br /&gt;
-- For a compact output simply use the `cpustat' placeholder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- This software is in the public domain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local defaults = {&lt;br /&gt;
   update_interval = 1000, -- 1 second&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;cpustat&amp;quot;), defaults)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local last_stat, current_stat&lt;br /&gt;
local last_uptime, current_uptime = 0, 0&lt;br /&gt;
local first_run = true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
function math.round(number, precision)&lt;br /&gt;
   local m = 10^(precision or 0)&lt;br /&gt;
   return math.floor((number*m)+(1/2)) / m&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- this function reads stats from /proc/stat and /proc/uptime and calculates the&lt;br /&gt;
-- CPU time used in the measurement interval&lt;br /&gt;
local function get_cpustat()&lt;br /&gt;
   local f1, f2, s, s2&lt;br /&gt;
   f1 = io.open('/proc/stat', 'r')&lt;br /&gt;
   f2 = io.open('/proc/uptime', 'r')&lt;br /&gt;
   if ((f1 == nil ) or (f2 == nil)) then return nil end&lt;br /&gt;
   s = f1:read(&amp;quot;*l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   s2 = f2:read(&amp;quot;*l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   f1:close()&lt;br /&gt;
   f2:close()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   last_uptime = current_uptime&lt;br /&gt;
   local tmp, tmp, up1, up2&lt;br /&gt;
   tmp, tmp, up1, up2 = string.find(s2, &amp;quot;(%d+)\.(%d+)%s%d&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   current_uptime = tonumber(up1 .. up2)&lt;br /&gt;
   local uptime_interv = current_uptime - last_uptime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   local t = {}&lt;br /&gt;
   for tmp in string.gfind(s, &amp;quot;%s+(%d+)&amp;quot;) do&lt;br /&gt;
      table.insert(t, tonumber(tmp))&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   last_stat = current_stat&lt;br /&gt;
   current_stat = t&lt;br /&gt;
   if (first_run) then&lt;br /&gt;
      last_stat = t&lt;br /&gt;
      first_run = false&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   local c = {}&lt;br /&gt;
   for i = 1, table.getn(t) do&lt;br /&gt;
      table.insert(c, math.round(((current_stat[i] - last_stat[i])&lt;br /&gt;
				  / uptime_interv) * 100))&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   -- adjusted system CPU time (= system + iowait + irq + softirq + steal)&lt;br /&gt;
   table.insert(c, math.round((((current_stat[3] - last_stat[3]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[5] - last_stat[5]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[6] - last_stat[6]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[7] - last_stat[7]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[8] - last_stat[8]))&lt;br /&gt;
				  / uptime_interv) * 100))&lt;br /&gt;
   return c&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local cpustat_timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function update_cpustat()&lt;br /&gt;
   local t = get_cpustat()&lt;br /&gt;
   if (t == nil) then return nil end&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_user&amp;quot;, t[1] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_nice&amp;quot;, t[2] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_system&amp;quot;, t[3] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_system_adj&amp;quot;, t[9] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_idle&amp;quot;, t[4] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_iowait&amp;quot;, t[5] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_irq&amp;quot;, t[6] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_softirq&amp;quot;, t[7] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_steal&amp;quot;, t[8] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat&amp;quot;, string.format(&amp;quot;%3d%% us,%3d%% sy,%3d%% ni&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					   t[1], t[9], t[2]))&lt;br /&gt;
   cpustat_timer:set(settings.update_interval, update_cpustat)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
update_cpustat()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- EOF&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_netmon.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige des Netzwerk In/Out Puts in KB/s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''KB/s In: %netmon_kbsin Out: %netmon_kbsout''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-- statusd_netmon.lua: monitor the speed of a network interface&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Thanx to Tuomo for pointing out a problem in the previous script.&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- In case this doesn't work for someone, do let me know :)&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Author&lt;br /&gt;
-- Sadrul Habib Chowdhury (Adil)&lt;br /&gt;
-- imadil at gmail dot com&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Support for per-stat monitors and thresholds added by Jeremy&lt;br /&gt;
-- Hankins.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Monitor values available with this monitor:&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- netmon&lt;br /&gt;
-- netmon_kbsin&lt;br /&gt;
-- netmon_kbsout&lt;br /&gt;
-- netmon_avgin&lt;br /&gt;
-- netmon_avgout&lt;br /&gt;
-- netmon_count&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- To use the average values or the count you need show_avg and&lt;br /&gt;
-- show_count turned on, respectively.  If you want the default format&lt;br /&gt;
-- (which you get with %netmon) but with colors for important and&lt;br /&gt;
-- critical thresholds, try:&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- %netmon_kbsin/%netmon_kbsout (%netmon_avgin/%netmon_avgout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if not statusd_netmon then&lt;br /&gt;
  statusd_netmon = {&lt;br /&gt;
      device = &amp;quot;eth0&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      show_avg = 1,       -- show average stat?&lt;br /&gt;
      avg_sec = 60,       -- default, shows average of 1 minute&lt;br /&gt;
      show_count = 0,     -- show tcp connection count?&lt;br /&gt;
      interval = 1*1000,  -- update every second&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      -- Threshold information.  These values should likely be tweaked to&lt;br /&gt;
      -- suit local conditions.&lt;br /&gt;
      important = {&lt;br /&gt;
	kbsin = 1/10,&lt;br /&gt;
	kbsout = 1/10,&lt;br /&gt;
	avgin = 1/10,&lt;br /&gt;
	avgout = 1/10,&lt;br /&gt;
	count = 4,&lt;br /&gt;
      },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      critical = {&lt;br /&gt;
 	kbsin = 1200,&lt;br /&gt;
	kbsout = 120,&lt;br /&gt;
	avgin = 5,&lt;br /&gt;
	avgout = 5,&lt;br /&gt;
	count = 50,&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local timer = nil       -- the timer&lt;br /&gt;
local positions = {}    -- positions where the entries will be&lt;br /&gt;
local last = {}         -- the last readings&lt;br /&gt;
local history_in = {}   -- history to calculate the average&lt;br /&gt;
local history_out = {}&lt;br /&gt;
local total_in, total_out = 0, 0&lt;br /&gt;
local counter = 0       --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;netmon&amp;quot;), statusd_netmon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- tokenize the string&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function tokenize(str)&lt;br /&gt;
    local ret = {}&lt;br /&gt;
    local i = 0&lt;br /&gt;
    local k = nil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for k in string.gfind(str, '(%w+)') do&lt;br /&gt;
        ret[i] = k&lt;br /&gt;
        i = i + 1&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return ret&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- get the connection count&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function get_connection_count()&lt;br /&gt;
    local f = io.popen('netstat -st', 'r')&lt;br /&gt;
    if not f then return nil end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local output = f:read('*a')&lt;br /&gt;
    if string.len(output) == 0 then return nil end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local s, e, connections =&lt;br /&gt;
	string.find(output, '%s+(%d+)%s+connections established%s')&lt;br /&gt;
    f:close()&lt;br /&gt;
    return tonumber(connections)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- calculate the average&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function calc_avg(lin, lout)&lt;br /&gt;
    if counter == settings.avg_sec then&lt;br /&gt;
        counter = 0&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    total_in = total_in - history_in[counter] + lin&lt;br /&gt;
    history_in[counter] = lin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    total_out = total_out - history_out[counter] + lout&lt;br /&gt;
    history_out[counter] = lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    counter = counter + 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    return total_in/settings.avg_sec, total_out/settings.avg_sec&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- parse the information&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
    local s&lt;br /&gt;
    local lin, lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for s in io.lines('/proc/net/dev') do&lt;br /&gt;
        local f = string.find(s, settings.device)&lt;br /&gt;
        if f then&lt;br /&gt;
            local t = tokenize(s)&lt;br /&gt;
            return t[positions[0]], t[positions[1]]&lt;br /&gt;
       end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return nil, nil&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Return a hint value for the given meter&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function get_hint(meter, val)&lt;br /&gt;
    local hint = &amp;quot;normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
    local crit = settings.critical[meter]&lt;br /&gt;
    local imp = settings.important[meter]&lt;br /&gt;
    if crit and val &amp;gt; crit then&lt;br /&gt;
	hint = &amp;quot;critical&amp;quot;&lt;br /&gt;
    elseif imp and val &amp;gt; imp then&lt;br /&gt;
	hint = &amp;quot;important&amp;quot;&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return hint&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- update the netmon monitor&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function update_netmon_info()&lt;br /&gt;
    local s&lt;br /&gt;
    local lin, lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local function fmt(num)&lt;br /&gt;
	return(string.format(&amp;quot;%.1fK&amp;quot;, num))&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    lin, lout = parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
    if not lin or not lout then&lt;br /&gt;
	-- you should never reach here&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, &amp;quot;oops&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        return&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    last[0], lin = lin, lin - last[0]&lt;br /&gt;
    last[1], lout = lout, lout - last[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local kbsin = lin/1024&lt;br /&gt;
    local kbsout = lout/1024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local output = string.format(&amp;quot;%.1fK/%.1fK&amp;quot;, kbsin, kbsout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if settings.show_avg == 1 then&lt;br /&gt;
	local avgin, avgout = calc_avg(lin/1024, lout/1024)&lt;br /&gt;
        output = output .. string.format(&amp;quot; (%.1fK/%.1fK)&amp;quot;, avgin, avgout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgin&amp;quot;, fmt(avgin))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgin_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		       get_hint(&amp;quot;avgin&amp;quot;, avgin))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgout&amp;quot;, fmt(avgout))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgout_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		       get_hint(&amp;quot;avgout&amp;quot;, avgout))&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    if settings.show_count == 1 then&lt;br /&gt;
	local count = get_connection_count()&lt;br /&gt;
	if count then&lt;br /&gt;
	    output = &amp;quot;[&amp;quot; .. tostring(count) .. &amp;quot;] &amp;quot; .. output&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count&amp;quot;, tostring(count))&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			   get_hint(&amp;quot;count&amp;quot;, count))&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	    output = &amp;quot;[?] &amp;quot; .. output&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count&amp;quot;, &amp;quot;?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsin&amp;quot;, fmt(kbsin))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsin_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		   get_hint(&amp;quot;kbsin&amp;quot;, kbsin))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsout&amp;quot;, fmt(kbsout))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsout_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		   get_hint(&amp;quot;kbsout&amp;quot;, kbsout))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, output)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    timer:set(settings.interval, update_netmon_info)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- is everything ok to begin with?&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function sanity_check()&lt;br /&gt;
    local f = io.open('/proc/net/dev', 'r')&lt;br /&gt;
    local e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if not f then&lt;br /&gt;
        return false&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local s = f:read('*line')&lt;br /&gt;
    s = f:read('*line')         -- the second line, which should give&lt;br /&gt;
                                -- us the positions of the info we seek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local t = tokenize(s)&lt;br /&gt;
    local n = table.getn(t)&lt;br /&gt;
    local i = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for i = 0,n do&lt;br /&gt;
        if t[i] == &amp;quot;bytes&amp;quot; then&lt;br /&gt;
            positions[0] = i&lt;br /&gt;
            break&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    i = positions[0] + 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for i=i,n do&lt;br /&gt;
        if t[i] == &amp;quot;bytes&amp;quot; then&lt;br /&gt;
            positions[1] = i&lt;br /&gt;
            break&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if not positions[0] or not positions[1] then&lt;br /&gt;
        return false&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    s = f:read('*a')        -- read the whole file&lt;br /&gt;
    if not string.find(s, settings.device) then&lt;br /&gt;
        return false        -- the device does not exist&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return true&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- start the timer&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
local function init_netmon_monitor()&lt;br /&gt;
    if sanity_check() then&lt;br /&gt;
        timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
        last[0], last[1] = parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        if settings.show_avg == 1 then&lt;br /&gt;
            for i=0,settings.avg_sec-1 do&lt;br /&gt;
                history_in[i], history_out[i] = 0, 0&lt;br /&gt;
            end&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon_template&amp;quot;, &amp;quot;xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        update_netmon_info()&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, &amp;quot;oops&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
init_netmon_monitor()&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_menu.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann das Menue entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Menu module configuration. &lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- Only bindings that are effect in menus are configured here. &lt;br /&gt;
-- See ion-menus.lua for menu definitions and ion-bindings.lua&lt;br /&gt;
-- for bindings to display menus.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Close the menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Escape&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+G&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+C&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Left&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Activate current menu entry.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Return&amp;quot;,  &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;KP_Enter&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+M&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Select next/previous menu entry.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+N&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+P&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Up&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Down&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Clear the menu's typeahead find buffer.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;BackSpace&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.typeahead_clear(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://modeemi.fi/~tuomov/ion/ Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-128.ibm.com/developerworks/linux/library/l-cpion.html Fun with the Ion window manager] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux.com/articles/55164 Ion, the efficient window manager] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/10/068-desktopia/ Bericht auf LinuxUser - ''Fliesenleger''] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://news.gmane.org/gmane.comp.window-managers.ion.general Ion Newsgroup] {{englisch}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windowmanager|zurück zum Desktop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Nero&amp;diff=26783</id>
		<title>Nero</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Nero&amp;diff=26783"/>
		<updated>2009-03-05T22:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Nero &amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Nero_Icon.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:nero.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Nero 2.1.0.1 &lt;br /&gt;
|Hersteller= Nero AG '' vor 2005 Ahead Software AG ''&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Linux Nero 3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 08. August 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, Unix, OS X&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Multimedia]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://www.nero.com/deu/Nero_Volume_Licensing_Program.html Nero Volumenlizenz Programm]&lt;br /&gt;
|Deutsch= Ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.nero.com/deu/index.html Nero]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.3&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Nero für Linux =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2005 gibt es das wohl bekannteste und meist unter Windows verwendbare Brennprogramm Nero auch für die Linux Welt. Man bekommt es in der Zwischenzeit als RPM wie auch als fertiges DEB Paket für 32Bit oder 64Bit Systeme auf der Herstellerseite zum downloaden. Die Linux Variante der Nero Software entspricht nicht ganz der Windows Version. Man merkt die Unterschiede schon am aussehen der Software wie auch in den Funktionen. Das derzeit aktuelle Nero 3 für Linux, ist in seinem Funktionsumfang etwa so wie die Windows Version Nero 6.6, deren Oberfläche selbst der 7ner Windows Version ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linux Version kann wie auch die Windows Version eine ganze Mege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CD&lt;br /&gt;
* DVD&lt;br /&gt;
* Blu-ray Disc &lt;br /&gt;
* HD DVD&lt;br /&gt;
* SmartDetect ( Auto. Laufwerkserkennung )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systemanforderungen halten sich in Grenzen, leut Nero:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein:&lt;br /&gt;
* Linux System ab Kernel Version 2.4 (2.6 wird empfohlen) &lt;br /&gt;
* X-Window System&lt;br /&gt;
* Glibc 2.3.2 und libstdc++ 6 3.4&lt;br /&gt;
* GTK+ 2.4.10 (oder höher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessor und installierte Speicher:&lt;br /&gt;
* Intel® Pentium® III Prozessor 800 MHz&lt;br /&gt;
* AMD Sempron™ 2200+ Prozessor oder gleichwertig&lt;br /&gt;
* 128 MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festplattenspeicher:&lt;br /&gt;
* 50 MB für die Standardinstallation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optisches Gerät:&lt;br /&gt;
* CD, DVD, Blu-ray Disc oder HD DVD Brenner für beschreibbare oder wiederbeschreibbare Discs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Distributionsformate:&lt;br /&gt;
* Red Hat Enterprise Linux 4&lt;br /&gt;
* SuSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* Fedora 4&lt;br /&gt;
* Debian GNU/Linux 3.1&lt;br /&gt;
* Ubuntu 5.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachen:&lt;br /&gt;
* 32 Sprachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rekorder:&lt;br /&gt;
* Alle CD, DVD, Blu-ray, and HD DVD Rekorder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bekommt man auf der Herstellerseite die Nero 3 Linux Version auch ohne Lizenzschlüssel, diese funktioniert dann als Demo Version auf dem Rechner nur einen begrenzten Zeitraum. Regulär kostet laut Nero eine Lizenz ca. 19,99 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Multimedia | Zurück zu Multimedia]][[Category:Multimedia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Album_Shaper&amp;diff=26782</id>
		<title>Album Shaper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Album_Shaper&amp;diff=26782"/>
		<updated>2009-03-05T22:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Grafik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Album Shaper &lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Album Shaper.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Album Shaper v.2.1&lt;br /&gt;
|Hersteller= [http://albumshaper.sourceforge.net/index.shtml Album Shaper Team]&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= v.2.1&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 4. November 2005&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux,  Unix, BSD, MacOSX, Windows&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Grafik]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html GNU General Public License]&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://albumshaper.sourceforge.net/index.shtml Album Shaper]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Album Shaper ist eine Foto Album Software welche sehr viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie einfach Bedienung legt. Es soll helfen Fotos zu organisieren, kommentieren, gestalten um &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sie später als Album bereitzustellen, oder einfach nur zu verwalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das arbeiten mit Formaten wie JPEG, XSLT und XML ist hierbei problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfügbarkeit ==&lt;br /&gt;
Album Shaper ist auf deren Web Seite als *.DEB wie auch als *.RPM verfügbar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Software gibt es für das MacOSX im *.DMG wie auch fuer BSD Systeme als *.TGZ. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=77676&amp;amp;package_id=78637&amp;amp;release_id=318643 Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Album Shaper bietet eine Menge an nützlichen funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildkommentare ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper.jpg|thumb|140px|right|Bild 1]]&lt;br /&gt;
Kommentare zu Bildern können nach dem Hinzufügen eines Bildes bequem hinterlegt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierzu mit der Maus über das entsprechende Bild gehen und den kleinen blauen Info Knopf drücken. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zoom ein Stück in den Vordergrund, und in das weisse Textfeld kann nun ein beliebiger Info Text eingeschrieben werden. ( Bild 1 ) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Info: Dieser Text wird nicht in dem Bild selbst bei den EXIF oder MetaDaten gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildbearbeitung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_2.jpg|thumb|140px|right|Bild 2]]&lt;br /&gt;
Album Shaper bitet die Möglichkeit kleine Bildbearbeitungen direkt vorzunehmen, ohne ein ständiges wechseln in andere Grafikprogramme. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf dem Screenshot ( Bild 2 ) zu sehen, erhält man eine geteilte Ansicht mit dem &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
( Vorher &amp;amp; Nachher ) Bild oder auch Vorschau genannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinter der Option &amp;quot;Pegel&amp;quot; kann zum Beispiel die Leuchtkraft des gesamten bildes oder der einzelnen Farben &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
( Rot, Grün,Blau ) eingestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei kann der Kontrast wie auch die Hellichkeit den eigenen wünschen angepasst werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Körnung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wieder auf einem Screenshot zu sehen, ein Bild des Körnungseditors von Album Shaper. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt wieder die Möglichkeit einer geteilten Ansicht d.h. der Vorher &amp;amp; Nachher Effekt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Möglich wäre aber auch nur das Original oder veränderte Bild sich im Fenster anzeigen zu lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie auf dem Bild zu sehen, befindet sich auf der rechten Seite ein Fenster für die Deteilansicht wie auch der Regler &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um die Schärfe und das Weichzeichnen zu nutzen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Effekte ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_3.jpg|thumb|140px|right|Bild 3]]&lt;br /&gt;
Im unteren rechten Bereich ist zudem die Option für div. Effekte zu sehen. Im Screenshot der S/W Effekt.&lt;br /&gt;
Es sind zudem noch weitere möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwarz / Weiss&lt;br /&gt;
* Sepia&lt;br /&gt;
* Inventrieren&lt;br /&gt;
* Prägen&lt;br /&gt;
* Mosaik&lt;br /&gt;
* Ölgemälde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motiv ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_4.jpg|thumb|140px|right|Bild 4]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_5.jpg|thumb|140px|right|Bild 5]]&lt;br /&gt;
Mit den Optionen welche uns im Bereich &amp;quot;Motiv&amp;quot; zu verfügung stehen können wir unser Bild drehen und wenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Uhrzeigersinn drehen&lt;br /&gt;
* Gegen den Uhrzeigersinn drehen &lt;br /&gt;
* Horizontal spiegeln&lt;br /&gt;
* Vertikal spiegeln&lt;br /&gt;
* Schieflage korrigieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zuschneiden ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_6.jpg|thumb|140px|right|Bild 6]]&lt;br /&gt;
Das Zuschneiden auf die richtige Grösse geht ganz leicht von der Hand mit ein paar Maus Klicks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben hier div. voreingestellte Möglichkeiten unser Bild zuzuschneiden wie auch auf dem Screenshot ( Bild 4 ) zu sehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Foto  9 x 13 cm&lt;br /&gt;
* Foto 10 x 15 cm&lt;br /&gt;
* Foto 13 x 18 cm&lt;br /&gt;
* Foto 20 x 30 cm&lt;br /&gt;
* Postkarte&lt;br /&gt;
* Brieftasche&lt;br /&gt;
* Bildschirmhintergund&lt;br /&gt;
* Selbsgewählt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Option selbstgewählt, kann mit der Maus ein Rahmen im Bild gezogen werden bei diesem die Masse in Pixel angezeigt werden. ( Bild 5 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_7.jpg|thumb|140px|right|Bild 7]]&lt;br /&gt;
Selbst an eine kleine Album Statistik wurde gedacht wie auf ( Bild 6 ) zu sehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Export Web-Album ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Album_Shaper_8.jpg|thumb|140px|right|Bild 8]]&lt;br /&gt;
Ebenfalls wurde an eine Exportfunktion gedacht, mit der man ein Web-Album für seine Homepage erstellen kann. ( Bild 7 ) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden einem sogar verschiedene Themen für das zu erstellende Web-Album angeboten:&lt;br /&gt;
* Blue Shifted&lt;br /&gt;
* Classic&lt;br /&gt;
* Metallic&lt;br /&gt;
* Rediant&lt;br /&gt;
* Slick&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfe ===&lt;br /&gt;
Zuallem bietet Album Shaper noch eine kleine gut dargestellte Hilfefunktion. ( Bild 8 )&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://albumshaper.sourceforge.net/ Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=77676&amp;amp;package_id=78637&amp;amp;release_id=318643 Download]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mutt&amp;diff=26781</id>
		<title>Mutt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mutt&amp;diff=26781"/>
		<updated>2009-03-05T22:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
|Name=[[Bild:Mutt.gif|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Mutt 1.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Mutt 1.5.17 Develop.&lt;br /&gt;
|Hersteller= Michael Elkins&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 1.5.1.8&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 17 Mai 2008&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, BSD, MacOS, Unix, Windows&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Mail]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.mutt.org/ Mutt.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutt ist wohl der bekannteste eMail Reader für die Konsole. Mit Hilfe von ihm ist es möglich auch ohne grafische &lt;br /&gt;
Oberfläche seine Mailkonten abzurufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mutt kann Dank Textmodus so nicht nur auf dem eigenen, sondern auch auf anderen Rechner via SSH, TelNet etc. verwendet&lt;br /&gt;
werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bei Mutt keine grafische Oberfläche benötigt wird, sind auch keine besonders hohen Hardwareanforderungen vorhanden. Für die Bedienung ist keine Maus vorgesehen, per Tastenkombinationen können die erforderlichen&lt;br /&gt;
Funktionen und Schritte durchgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur das lesen von Mails, sondern auch das Drucken ist mit Mutt möglich. GPG oder S/MIME sind ebenso&lt;br /&gt;
problemlos möglich. Ein kleines Adressbuch kann zur Hilfe verwendet werden sowie viel weitere nützliche&lt;br /&gt;
Funktionen die ich hier alle garnicht aufzählen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Installationsbeschreibung für Mutt und dessen zusätzlich benötigte Programme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install mutt msmtp libgsasl7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Versand =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mutt alleine können keine Mails versendet werden, wir benötigen hierfür ein paar zusätzliche&lt;br /&gt;
Werkzeuge wie beispielsweisse fetchmail, Sendmail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fetchmail - Holt Mails von IMAP, POP ETRN oder auch ODMR Servern und liefert sie weiter ( MailServer, Mutt, Zustellprogramme etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sendmail - Ist ein Mail Transfer Agent (MTA), es transportiert Mails von einem zum anderen PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es recht umfangreich wäre hier auf Fetchmail und Sendmail einzugehen, verwenden wir '''msmtp''' mit dessen&lt;br /&gt;
Hilfe es ebenfalls möglich ist Mails zu versenden, ohne grosse und mühsame Konfigurationen vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Konfiguration MSMTP =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von '''msmtp''' muss im /home/&amp;lt;user&amp;gt;/ Verzeichniss eine Konfigurationsdatei angelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei hat den namen '''.msmtprc''' und beinhaltet die Zugangsdaten vom MailServer über welchen&lt;br /&gt;
wir unsere Mails versenden möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== .msmtprc ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei muss vollgende Daten beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
account default&lt;br /&gt;
host server.zum.versenden         # Dies kann sein &amp;quot;post.strato.de&amp;quot; etc....&lt;br /&gt;
from Meine@Adresse.de             # Die eMail Adresse&lt;br /&gt;
auth on                           # Authentication&lt;br /&gt;
user Max                          # Username, Benutzername für die Anmeldung am MailServer z.B. &amp;quot;Max&amp;quot;&lt;br /&gt;
password 1100101                  # Das Passwort v. Benutzer beim MailServer z.B. &amp;quot;1100101&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist das bei dieser Datei nur der Besitzer Leserechte haben darf, da hier das Passwort steht. Wird kein Passwort mit angegeben, so wird jedesmal beim Zugriff nach diesem gefragt und es muss von Hand eingegeben werden.&lt;br /&gt;
Bitte auch genau hinsehen, die Datei heisst '''.msmtprc''' mit einem kleinen Punkt ('''.''') vorweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kleines Beispiel fuer einen Google Mail Acount:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
account default&lt;br /&gt;
host smtp.gmail.com&lt;br /&gt;
port 587&lt;br /&gt;
protocol smtp&lt;br /&gt;
tls on&lt;br /&gt;
tls_starttls on&lt;br /&gt;
tls_certcheck off&lt;br /&gt;
from Mustermann@googlemail.com&lt;br /&gt;
auth on&lt;br /&gt;
user Mustermann@googlemail.com&lt;br /&gt;
password MEIN_PASSWORT&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Server Info ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von msmtp kann auch eine Serverinfo geholt werden um diverse Leistungsmerkmale anzeigen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
msmtp --host=post.strato.de --serverinfo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
msmtp --host=smtp.web.de --serverinfo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe kann dann zum Beispiel so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein STRATO Server&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SMTP Server auf post.strato.de (post.webmailer.de [192.67.198.79]), Port 25:&lt;br /&gt;
    post.webmailer.de [fruni mo30] ESMTP RZmta 12.7 ready; Thu, 6 Sep 2007 23:15:42 +0200 (MEST)&lt;br /&gt;
Leistungsmerkmale:&lt;br /&gt;
    SIZE 104857600:&lt;br /&gt;
        Maximale Mailgröße ist 104857600 bytes = 100,00 MB&lt;br /&gt;
    PIPELINING:&lt;br /&gt;
        Unterstützung für schnelle Übertragung durch Kommandogruppierung&lt;br /&gt;
    AUTH:&lt;br /&gt;
        Unterstützte Authentifizierungsmethoden:&lt;br /&gt;
        PLAIN CRAM-MD5 LOGIN&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein WEB.DE Server&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SMTP Server auf smtp.web.de (smtp-ha.web.de [217.72.192.157]), Port 25:&lt;br /&gt;
    smtp08.web.de ESMTP WEB.DE V4.108#197 Thu, 06 Sep 2007 23:17:12 +0200&lt;br /&gt;
Leistungsmerkmale:&lt;br /&gt;
    SIZE 69920427:&lt;br /&gt;
        Maximale Mailgröße ist 69920427 bytes = 66,68 MB&lt;br /&gt;
    PIPELINING:&lt;br /&gt;
        Unterstützung für schnelle Übertragung durch Kommandogruppierung&lt;br /&gt;
    STARTTLS:&lt;br /&gt;
        Unterstützung für TLS Verschlüsselung über das STLS Kommando&lt;br /&gt;
    AUTH:&lt;br /&gt;
        Unterstützte Authentifizierungsmethoden:&lt;br /&gt;
        PLAIN LOGIN&lt;br /&gt;
Dieser Server könnte mehr oder andere Leistungsmerkmale angeben&lt;br /&gt;
    wenn TLS Verschlüsselung aktiviert ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfiguration MUTT =&lt;br /&gt;
Hier möchte ich eine schnelle und einfache Konfiguration für Mutt zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== .muttrc ==&lt;br /&gt;
Für die Konfiguration muss wie auch schon bei msmtp eine weitere Datei im /home/&amp;lt;user&amp;gt;/ Verzeichniss angelegt werden. Die Mutt Konfigurationsdatei heisst '''.muttrc''' wieder mit einem Punkt ('''.''') vorweg.&lt;br /&gt;
Es gibt nun unterschiedliche Möglichkeiten der Konfiguration. Entweder man schreibt alles in diese eine Konfigurationsdatei was sehr unübersichtlich wäre, oder man unterteilt das Ganze in mehrere einzelne Konfigurationsdateien. Ich möchte hier die unterteilte Variante verwenden, da diese auch in fast allen Anleitungen die man so im Netz findet genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erstellen also unsere '''.muttrc''' im Homeverzeichniss mit folgendem Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Mail Header&lt;br /&gt;
# In dieser Datei werden Einstellungen zu dem Header einer Mail gemacht.&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/headers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# IMAP&lt;br /&gt;
# Die Kontendaten der IMAP Mailkontos.&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/imap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# POP&lt;br /&gt;
# Die Kontendaten der POP Mailkontos.&lt;br /&gt;
# source ~/.mutt/pop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SSL/TLS Verschlüsselungsprotokoll&lt;br /&gt;
# Einstellungen Transport Layer Security&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/ssl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# MSMTP &lt;br /&gt;
# Mutt beibringen dass MSMTP verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/msmtp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Tree-Modus&lt;br /&gt;
# Einstellungen zu eine Baumansicht mit Sortierung der Mails&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/tree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mail Ansicht&lt;br /&gt;
unset allow_8bit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Datum - Zeit &lt;br /&gt;
# Die Art wie Datum und Zeit angezeigt werden.&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/time&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Editor&lt;br /&gt;
# Wählt den Editor aus mit welchem Mails geschrieben werden. Beispiel: nano, vi, vim, emacs etc.&lt;br /&gt;
set editor=&amp;quot;nano&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Farben &lt;br /&gt;
# Stellt die verschiedenen Farben ein.&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/colours&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# UrlView&lt;br /&gt;
# Durch die Tastenkombination STRG+B koennen so alle Urls in einer Mail angebrowst werden.&lt;br /&gt;
# Hierzu wird das Programm &amp;quot;urlview&amp;quot; verwendet welches installiert sein muss.&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/urlview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Drucken &lt;br /&gt;
# Um Mails aus Mutt drucken zu koennen, eignet sich das Tool &amp;quot;MuttPrint&amp;quot; hervorragend.&lt;br /&gt;
# Sofern es installiert ist !&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Adressbuch &lt;br /&gt;
# Ermöglicht die verwendung eines kleinen Adressbuches bei diesem die Adressen in einer &lt;br /&gt;
# seperaten Datei abgespeichert werden. Ansonsten speichert Mutt die Adressen default in &lt;br /&gt;
# seine &amp;gt;.muttrc&amp;lt; Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Eigene Aliasdatei verwenden&lt;br /&gt;
set alias_file=~/.mutt/alias&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Aliasdatei einlesen, damit die Adressen gleich bekannt sind&lt;br /&gt;
source ~/.mutt/alias&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Namen zu Adressen ueber die Aliasliste suchen und anzeigen&lt;br /&gt;
set reverse_alias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ABOOK Adressbuch&lt;br /&gt;
# Wer das Textbesierte Adressbuch ''abook'' verwendet, kann von diesem aus auch beim wählen eines&lt;br /&gt;
# Kontaktes Mutt mit der entsprechenden eMail Adresse öffnen lassen. Hierzu den Kontakt wählen und die Taste (m) drücken.&lt;br /&gt;
# Zudem ist es möglich von Mutt aus mit der Suche auf die eMail Adressdaten von ''abook'' zuzugreifen.&lt;br /&gt;
# Hierzu sind bei paar Zeilen zu aktivieren.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Wenn man in Mutt die Taste (Q) verwendet, kann man so nach Adressen in ''abook'' suchen lassen.&lt;br /&gt;
# Zudem lassen sich ganz einfach durch drücken von (A) die eMail Adresse einer Mail so in der ''abook'' eintragen.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# set query_command =&amp;quot;abook --mutt-query '%s'&amp;quot;&lt;br /&gt;
# macro generic,index,pager \ca &amp;quot;&amp;lt;shell-escape&amp;gt;abook&amp;lt;return&amp;gt;&amp;quot; &amp;quot;launch abook&amp;quot;&lt;br /&gt;
# macro index,pager A &amp;quot;&amp;lt;pipe-message&amp;gt;abook --add-email&amp;lt;return&amp;gt;&amp;quot; &amp;quot;add the sender address to abook&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Signatur&lt;br /&gt;
# Die Signatur ist ein Text welcher automatisch beim schreiben einer Mail an deren Ende &lt;br /&gt;
# als Text angehaengt wird. Eine Moeglichkeit waere hier zum Beispiel: Viele Gruesse,&lt;br /&gt;
# Tschuess, Gruss, Bey... etc. um dieses nicht immer wieder schreiben zu muessen.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set signature =&amp;quot;~/.mutt/signatur&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Smilies im Titel der Mail nicht als Quoteebene interpretieren&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set smileys=&amp;quot;(&amp;gt;From )|(:[-^]?[][)(&amp;gt;&amp;lt;}{|/DP])&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 6 Zeiliger Pager-Index&lt;br /&gt;
# Zeit sechs Zeilen des Index, und darunter wie Art Vorschau den Inhalt&lt;br /&gt;
# der Mails. Hierzu die ensprechende Zeile aktivieren in dem die Raute # &lt;br /&gt;
# entfert wird. Die Zahl kann natuerlich angepasst werden. Wie das am&lt;br /&gt;
# Ende auf dem Monitor ausschaut, siehe unten Screenshot.&lt;br /&gt;
# set pager_index_lines=6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GPG/PGP&lt;br /&gt;
# Wer GPG oder PGP nutzen moechte muss hier die Rautezeichen loeschen und seine&lt;br /&gt;
# entsprechende Key-ID seines Schluessels eintragen.&lt;br /&gt;
# Zum Abrufen kann der Befehl &amp;quot;gpg --list-secret-key&amp;quot; verwendet werden.&lt;br /&gt;
# In der ersten Zeile &amp;quot;sec 1024D/52D7E7B4 2007-00-00&amp;quot; nehmen und im hier&lt;br /&gt;
# gezeigten beispiel die Key-ID so setzen &amp;quot;0x52D7E7B4&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# set pgp_encrypt_only_command&lt;br /&gt;
# set pgp_encrypt_sign_command&lt;br /&gt;
# set pgp_sign_as= &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Key-ID &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Zudem sollte der Pfal zur Datei &amp;quot;gpg.rc&amp;quot; angegeben werden da diese &lt;br /&gt;
# entsprechende Konfigurationen enthaelt. Mutt liefert meist hierzu &lt;br /&gt;
# auch schon eine fertige mit, jedoch sollte wenn moeglich erst geschaut&lt;br /&gt;
# werden ob nicht vom Distributor breits eine fuer die verwendete Mutt Version&lt;br /&gt;
# eine solche Datei im System vorhanden ist.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Unter Debian Stand 09/2007 Testing-Lenny ist diese unter &amp;quot;/usr/share/doc/mutt/examples/gpg.rc&amp;quot;&lt;br /&gt;
# zufinden.&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
# Die Originale von Mutt befindet sich bei Debian Stand 09/2007 Testing-Lenny &lt;br /&gt;
# unter &amp;quot;/etc/Muttrc.d/gpg.rc&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Hier also bitte entsprechend anpassen&lt;br /&gt;
# source /usr/share/doc/mutt/examples/gpg.rc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# IMAP Gesendet - Ordner&lt;br /&gt;
# Versendete Mails auf dem Server in /INBOX/Gesendet&lt;br /&gt;
# speichern.&lt;br /&gt;
# Auf dem Server kann man mit der Taste c &amp;lt;TAB&amp;gt; durch die Verzeichnisse wechseln.&lt;br /&gt;
# Mit (C) dann eine neue Mailbox/Ordner/Verzeichniss erstellen mit (d) diese wieder loeschen.&lt;br /&gt;
# Hilfe bekommt man duch (?)&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# set record=imap://post.strato.de/INBOX/Gesendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# IMAP Abgebrochenen - Ordner&lt;br /&gt;
# Geschierbene nicht abgeschickte (abgebrochene) Mails werden in&lt;br /&gt;
# /INBOX/Abgebrochen gespeichert.&lt;br /&gt;
# Auf dem Server kann man mit der Taste c &amp;lt;TAB&amp;gt; durch die Verzeichnisse wechseln.&lt;br /&gt;
# Mit (C) dann eine neue Mailbox/Ordner/Verzeichniss erstellen mit (d) diese wieder loeschen.&lt;br /&gt;
## Hilfe bekommt man duch (?)&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# set postpone=yes&lt;br /&gt;
# set postponed=imap://post.strato.de/INBOX/Abgebrochen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die '''.muttrc''' erstellt wurde, müssen wir der Verzeichniss und die aufgeteilten Konfigurationsdateien erstellen. In der '''.muttrc''' steht immer der Pfad zur Datei wie z.B. ''source ~/.mutt/headers'' was heisst, dass diese Konfigurationsdatei in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/headers zufinden sein sollte. Das '''~/''' gibt immer das&lt;br /&gt;
Homeverzeichniss des Users an. Dort muss nun ein Unterverzeichniss erstellt werden welches '''.mutt''' heisst.&lt;br /&gt;
Erstellen kann man dieses auf der Konsole mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
mkdir .mutt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Homeverzeichniss. Ist dieses erstellt, so muss dort dann die Konfigurationsdatei namens '''headers''' nach dem Erstellen abgespeichert werden. Am Ende ist dann die Headers Datei z.B. bei User ''Paul'' in ''/home/paul/.mutt/headers'' zufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== headers ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/headers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
# Headers #&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Diese zwei Zeilen zeigen dem Empfänger von wem die Mail ist, und an welche Adresse&lt;br /&gt;
# geschrieben wird wenn die Reply Funktion im Mailclient verwendet wird. &lt;br /&gt;
my_hdr From: Max Mustermann &amp;lt;MaxMustermann@mail.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
my_hdr Reply-To: Max Mustermann &amp;lt;MaxMustermann@mail.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Diese zwei Zeilen sind frei hinzugefügt worden und können irgend welche Informationen&lt;br /&gt;
# beinhalten die man im Header seiner Mails mit verschiecken möchte. Man sollte hier&lt;br /&gt;
# wenn möglich etwas sinnvolles wählen. &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# P.S. Man glaubt nicht was manche Leute da alles für Unfug drinn stehen haben.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# my_hdr X-URL: http://www.MaxMustermann.de&lt;br /&gt;
# my_hdr X-PGP-Key: http://www.MaxMustermann-pgp.de.vu&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Noch drei weitere Beispiele für eigene zusätzliche Headerinformationen.&lt;br /&gt;
# my_hdr X-PGP-Key-ID: 52D7E7B4&lt;br /&gt;
# my_hdr X-GPG-Fingerprint: 04AE E62C 9502 CD34 A7DA 857B D8DF 53FB 37E2 72E8&lt;br /&gt;
# my_hdr X-Operating-System: Debian GNU/`uname -s` `cat /etc/debian_version` (Kernel `uname -r`)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Header Edit&lt;br /&gt;
# Mit dieser Option ist es möglich das die Mailheader beim schreiben des Mailtextes im Editor &lt;br /&gt;
# auch von Hand editiert werden können.&lt;br /&gt;
set edit_hdrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ignoierte Headereintraege&lt;br /&gt;
# Hier werden ein paar Einträge welche sich im Header befinden können (Ignoriert).&lt;br /&gt;
# Dies verwendet man oft wenn man zum Beispiel Mailinglisten empfängt.&lt;br /&gt;
# Die Header können so groß und störend wirken, dass man so einen Teil von den &lt;br /&gt;
# angezeigten Einträgen abschalten kann.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
ignore envelope-to delivery-date in-reply-to x-priority precedence&lt;br /&gt;
ignore x-envelope-sender resent-message-id resent-from x-loop&lt;br /&gt;
ignore resent-sender resent-bcc resent-date mailing-list delivered-to&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Es könnten noch weitere hinzugefügt werden, hier sollte aber jeder selbst entscheiden&lt;br /&gt;
# welche Informationen er sehen und welche nicht sehen möchte.&lt;br /&gt;
# Die oberen drei Zeilen sollten i.d.R. ausreichen.&lt;br /&gt;
# ignore x-envelope-from x-envelope-to x-delivery-time x-rzg-auth x-rzg-class-id&lt;br /&gt;
# ignore x-url x-pgp-key reply-to&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alle Headereintraege ignorieren und nur bestimmte freischalten&lt;br /&gt;
# Entfernt man die Raute (#) bei &amp;gt;ignore *&amp;lt; so werden sämtliche Headereinträge&lt;br /&gt;
# ignoriert d.h. nicht angezeigt, und man kann einige explizit mit &amp;gt;unignore&amp;lt;&lt;br /&gt;
# freischalten.&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
# ignore *&lt;br /&gt;
# unignore subject to from cc date&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
unignore *&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
ignore X-Delivery-Time X-UID Message-ID MIME-Version Content-Disposition&lt;br /&gt;
ignore X-RZG-AUTH X-RZG-CLASS-ID X-Priority X-MSMail-Priority&lt;br /&gt;
ignore X-RZG-FWD-BY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# P.S. Durch druecken der Taste (h) beim lesen einer Mail, wird einem&lt;br /&gt;
# der komplette Header angezeigt, auch saemtliche ignorierte Eintraege&lt;br /&gt;
# werden so auf die Schnelle sichtbar gemacht und koennen durch ein&lt;br /&gt;
# weiteres druecken der Taste (h) wieder ausgeblendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel ====&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Beispieldatei: /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/headers&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
# Headers #&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eigene Headerzeilen&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
my_hdr From: Maxi &amp;lt;Max-Mustermann@mail.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
my_hdr Reply-To: Maxi &amp;lt;Max-Mustermann@mail.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
my_hdr X-URL: http://www.Max-Mustermann.de&lt;br /&gt;
my_hdr X-PGP-Key: http://www.Max-Mustermann-pgp.de.vu&lt;br /&gt;
my_hdr X-PGP-Key-ID: 52D7E7B4&lt;br /&gt;
my_hdr X-GPG-Fingerprint: D808 0702 5C5F 3992 031C 9BA3 0D3E 0A6A 52D7 E7B4&lt;br /&gt;
my_hdr X-Operating-System: Debian GNU/`uname -s` `cat /etc/debian_version` (Kernel `uname -r`)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Headerzeilen koennen im Editor beim schreiben der Mail editirt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set edit_hdrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alle Headereintraege ignorieren und bestimmte anschalten&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# ignore *&lt;br /&gt;
# unignore subject to from cc date &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei meinem unignore Eintrag sollen zuerst keine Header ignoriert werden, das Sternchen (*) bedeutet (all) sind &lt;br /&gt;
# wie jetzt in diesem Beispiel zuerst einmal nicht zu ignorieren. In der Späteren Auswahl werden dann nur &lt;br /&gt;
# bestimmte ignoriert.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
unignore *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier werden alle zu ignorierende Headers eingetragen.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
ignore X-Delivery-Time X-UID Message-ID MIME-Version Content-Disposition&lt;br /&gt;
ignore X-RZG-AUTH X-RZG-CLASS-ID X-Priority X-MSMail-Priority&lt;br /&gt;
ignore X-RZG-FWD-BY X-bounce-key X-Spam-Status X-Virus-Scanned&lt;br /&gt;
ignore X-Spam-Level X-Rc-Virus X-Rc-Spam Resent-Message-ID&lt;br /&gt;
ignore Received X-oemPro-MsgId X-oemPro-CSID Priority thread-index&lt;br /&gt;
ignore x-m1-userid x-m1-type x-m1-dispatchid x-m1-outboundserver&lt;br /&gt;
ignore x-m1-objectid Precedence Delivered-To X-No-Archive&lt;br /&gt;
ignore X-sitepackage-domain X-sitepackage-id_ausgabe&lt;br /&gt;
ignore X-eC-messenger-email X-eC-messenger-cid&lt;br /&gt;
ignore X-eC-messenger-mid X-eC-messenger-sender-domain&lt;br /&gt;
ignore X-BeenThere X-List-Administrivia X-P49_CLIENT_PK&lt;br /&gt;
ignore X-mpm X-BitDefender-Scanner X-Antivirus&lt;br /&gt;
ignore Importance X-Broadcast-Id &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== imap ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/imap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
##############&lt;br /&gt;
# IMAP Konto #&lt;br /&gt;
##############&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Konto &lt;br /&gt;
# Die Kontoeinstellungen des IMAP Kontos (Beispiel mit einem Strato Server)&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Der Server &lt;br /&gt;
set spoolfile={imap.strato.de}INBOX&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Fuer SSL ein /ssl beim Server mit einfuegen.&lt;br /&gt;
# set spoolfile={imap.strato.de/ssl}INBOX&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Bezueglich SSL/TLS bitte zudem die Einstellungen in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/ssl ansehen.&lt;br /&gt;
# Es kann vorkommen das man es in der einen Konfiguration on und in der anderen off hat.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Inbox Folder&lt;br /&gt;
set folder={imap.strato.de}INBOX&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# User oder Benutzername für die Anmeldung auf dem Mail Server&lt;br /&gt;
set imap_user=MaxMustermann@mail.de&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Passwort&lt;br /&gt;
set imap_pass=&amp;quot;1100101&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Check-Interval in Sekunden&lt;br /&gt;
set mail_check=900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollgendes ist bei den Authentifizierungsmethoden zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
set imap_authenticators=&amp;quot;gssapi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das hinzufügen von ''set imap_authenticator'' kann expliziet eine Authentifizierungsmethode ausgewählt werden. Das oben gezeigte Beispiel würde dafür sorgen das ausschliesslich ''gssapi'' verwendet wird. Wird dies vom Server oder dem eigenen System nicht unterstüzt, so bleibt die Anmeldung erfolglos und es wird aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Wir haben hier verschiedene Einstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gssapi&lt;br /&gt;
* cram-md5&lt;br /&gt;
* login&lt;br /&gt;
* plain&lt;br /&gt;
* digest-md5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich mehrere Methoden anzugeben, hierbei werden diese in der angegebenen Reihenvollge durchprobiert. Getrennt wird wie im Beispiel zu sehen durch den Duppelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
set imap_authenticators=&amp;quot;gssapi:cram-md5:digest-md5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird also zuerst versucht ''gssapi'' zu nutzen, und nur falls dieses nicht möglich ist wird das nächste in unserem Beispiel ''cram-md5'' versucht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jetzt vielleicht nicht immer ganz einfach bei den vielen Methoden die es gibt den Überblick zu behalten. Welche ist die beste oder sicherste Methode. Welche wird von meinem System und welche werden von meinem Server unterstüzt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutt nimmt uns all dies ab, wird erst überhaupt keine spetzielle Konfiguration ''set imap_authenticators'' festgelegt, so sucht Mutt für uns die best mögliche Methode aus und verwendet diese. Das soll also heissen, das wir am besten überhaupt keinen Eintrag für die Authentifizierung vornehmen. Nur wer ganz genau weis was von seinem Server und dem eigenen System unterstüzt wird und eben wirklich nur über eine bestimmte Methode eine Verbindung zulassen möchte sollte sich hiermit näher beschäftigen. Die gesamte Zeile ''set imap_authenticators'' kann somit weggelassen werden wenn man die automatische Auswahl Mutt überlassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== pop ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/pop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#############&lt;br /&gt;
# POP Konto #&lt;br /&gt;
#############&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Konto &lt;br /&gt;
# Die Kontoeinstellungen des POP Kontos (Beispiel mit einem Strato Server)&lt;br /&gt;
# Nach dem Start von Mutt, kann mit (G) das Konto abgerufen werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Den Server ageben&lt;br /&gt;
set pop_host=&amp;quot;post.strato.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Den Benutzernamen zum anmelden beim Mail Server&lt;br /&gt;
set pop_user=&amp;quot;Benutzername&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Das Passwort vom Mailkonto&lt;br /&gt;
set pop_pass=&amp;quot;Passwort&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Check-Interval in Sekunden&lt;br /&gt;
set pop_checkinterval=900&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Soll nach einer verlohrenen Verbindung ein erneuter Versuch unternommen werden.&lt;br /&gt;
set pop_reconnect=yes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollgendes ist bei den Authentifizierungsmethoden zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
set pop_authenticators=&amp;quot;gssapi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das hinzufügen von ''set pop_authenticator'' kann expliziet eine Authentifizierungsmethode ausgewählt werden. Das oben gezeigte Beispiel würde dafür sorgen das ausschliesslich ''gssapi'' verwendet wird. Wird dies vom Server oder dem eigenen System nicht unterstüzt, so bleibt die Anmeldung erfolglos und es wird aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Wir haben hier verschiedene Einstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gssapi&lt;br /&gt;
* cram-md5&lt;br /&gt;
* login&lt;br /&gt;
* plain&lt;br /&gt;
* digest-md5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich mehrere Methoden anzugeben, hierbei werden diese in der angegebenen Reihenvollge durchprobiert. Getrennt wird wie im Beispiel zu sehen durch den Duppelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
set pop_authenticators=&amp;quot;gssapi:cram-md5:digest-md5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird also zuerst versucht ''gssapi'' zu nutzen, und nur falls dieses nicht möglich ist wird das nächste in unserem Beispiel ''cram-md5'' versucht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jetzt vielleicht nicht immer ganz einfach bei den vielen Methoden die es gibt den Überblick zu behalten. Welche ist die beste oder sicherste Methode. Welche wird von meinem System und welche werden von meinem Server unterstüzt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutt nimmt uns all dies ab, wird erst überhaupt keine spetzielle Konfiguration ''set pop_authenticators'' festgelegt, so sucht Mutt für uns die best mögliche Methode aus und verwendet diese. Das soll also heissen, das wir am besten überhaupt keinen Eintrag für die Authentifizierung vornehmen. Nur wer ganz genau weis was von seinem Server und dem eigenen System unterstüzt wird und eben wirklich nur über eine bestimmte Methode eine Verbindung zulassen möchte sollte sich hiermit näher beschäftigen. Die gesamte Zeile ''set pop_authenticators'' kann somit weggelassen werden wenn man die automatische Auswahl Mutt überlassen möchte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch vollgende Zeile wird Mutt versuchen alle verfügbaren Authentifizierungsmethoden zu versuchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
set pop_auth_try_all=yes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten hierbei alle fehlschlagen, so wird die Verbindung abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ssl / tls ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/ssl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
# SSL/TLS #&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#  Grundeinstellungen fuer Mutt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es soll immer versucht werden SSL/TLS zu verwenden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set ssl_starttls=yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wuerde beim entfernen der Raute (#) eine bestimmte Version verwenden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# TLS v.1&lt;br /&gt;
# set ssl_use_tlsv1=yes&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# SSL v.2&lt;br /&gt;
# set ssl_use_sslv2=yes&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# SSL v.3&lt;br /&gt;
# set ssl_use_sslv3=yes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Wuerde SSL/TLS auf jeden Fall abschalten. &lt;br /&gt;
set ssl_starttls=no&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== msmtp ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/msmtp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
######################&lt;br /&gt;
# Mail Versand MSMTP #&lt;br /&gt;
######################&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anstelle von Fetch.- Send.- Mail wird MSMTP verwendet.&lt;br /&gt;
# Hier wird Mutt also anstelle dem Sendmail Pfad, der zu MSMTP angegeben.&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
# Eventuell muss dieser Pfad entsprechend angepasst werden, unter Debian sollte er wie hier&lt;br /&gt;
# gezeigt richtig sein. ( Stand 9/2007 Lenny/Testing )&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set sendmail=&amp;quot;/usr/bin/msmtp&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== tree ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/tree&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
##############&lt;br /&gt;
# Tree-Modus #&lt;br /&gt;
##############&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Tree-Modus wird eingeschaltet.&lt;br /&gt;
# Das ist die Art Baumansicht der Mails mit Reply Mails etc.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set sort=threads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sortierte Darstellung nach Datum &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set sort_aux=date-sent&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== time ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/time&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
################&lt;br /&gt;
# Datum - Zeit #&lt;br /&gt;
################&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Setzt das Datumsformat&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set date_format=&amp;quot;%a, %b %d %H:%M&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Datumsformat im Index&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set index_format=&amp;quot;%4C %Z %D %-22.22F (%?l?%4l&amp;amp;%4c?) %s&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Datumsformat für Folder&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set folder_format=&amp;quot;%2C %8s %d %t %N %f&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== colours ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/colours&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
##########&lt;br /&gt;
# Farben #&lt;br /&gt;
##########&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# black (schwarz)&lt;br /&gt;
# blue (blau)&lt;br /&gt;
# cyan (cyan)&lt;br /&gt;
# green (gruen)&lt;br /&gt;
# magenta (violett)&lt;br /&gt;
# red (rot)&lt;br /&gt;
# white (weiss)&lt;br /&gt;
# yellow (gelb)&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# default = Ist die Standardfarbe &lt;br /&gt;
# Bei einem Vordergrund kann bright (hell) vorangstellt werden. z.B. brightred&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Farben vom Mail Header&lt;br /&gt;
# Weiss auf Schwarz&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color header white black ^From:&lt;br /&gt;
color header white black ^Reply-To:&lt;br /&gt;
color header white black ^To:&lt;br /&gt;
color header white black ^Cc:&lt;br /&gt;
color header white black ^Subject:&lt;br /&gt;
color header white black ^Date:&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Wer auch diese beiden in weiss haben möchte, einfach die Rauten (#) entfernen.&lt;br /&gt;
# Weiss auf Schwarz&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# color header white black ^X-URL:&lt;br /&gt;
# color header white black ^X-PGP-Key:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alle Header Eintraege auf einmal eine Farbe geben würde so funktionieren.&lt;br /&gt;
# Fettes Cyan auf Schwarz&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
# color header brightcyan black .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# URLs&lt;br /&gt;
# Kommen in der Mail URLs, HTTP(S), FTP etc. vor, so werden diese Adressen in Gelb eingefärbt.&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
color body yellow black (http|ftp|news|telnet|finger|ip|https)://[_a-zA-Z0-9\./~\-]+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mailto-Links&lt;br /&gt;
# Kommen Mailto-Links in der Mail vor, so wird dies in Gelb eingefärbt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color body yellow black &amp;quot;mailto:[-a-z_0-9.]+@[-a-z_0-9.]+&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# E-Mail Adressen&lt;br /&gt;
# Mailadressen im Text werden ebenfalls Gelb dargestellt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color body yellow black &amp;quot;[-a-z_0-9.%$]+@[-a-z_0-9.]+\\.[-a-z][-a-z]+&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gequoteten Texte&lt;br /&gt;
# Gequoteter Text d.h. Reply &amp;gt; wird in Blau gezeigt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color quoted blue black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Treemodus Farbe&lt;br /&gt;
# In der Baumansicht ist der Tree/Baum in der Farbe Hellrot dargestellt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color tree brightred black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Farben der Statusleiste oben und unten&lt;br /&gt;
# Die zwei Leisten sind Blaum mit weisser Schrift.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color status white blue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Indicatorleiste&lt;br /&gt;
# Coursorleiste ist Rot und der gewählte Eintrag zeigt Hellweisse Schrift.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color indicator brightwhite red&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mailanhaenge&lt;br /&gt;
# Anhänge wie Bilder Text Dateien etc. wird in roter Farbe darauf hingewiessen.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color attachment red black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Signatur&lt;br /&gt;
# Wird in normaler weisser Schrift dargestellt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color signature white black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GPG/PGP&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Sollte GPG oder PGP verwendet werden, so werden hier entsprechende Zeilen eingefaerbt.&lt;br /&gt;
# Signatur good = gruen&lt;br /&gt;
# Signatur erstellt = gelb&lt;br /&gt;
# Signatur schlecht = magenta&lt;br /&gt;
# Signatur konnte nicht ueberprueft werden = magenta&lt;br /&gt;
# Anfang u. Ende der Signatur sind rot wie Mailanhaenge&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
color body green black &amp;quot;^gpg: Good signature.*&amp;quot;&lt;br /&gt;
color body yellow black &amp;quot;^gpg: Signature made.*&amp;quot;&lt;br /&gt;
color body magenta black &amp;quot;^gpg: BAD signature.*&amp;quot;&lt;br /&gt;
color body magenta black &amp;quot;^gpg: Can't check signature.*&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Fehlermeldungen&lt;br /&gt;
# Rote Schrift&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
color error red black&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== alias ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/alias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
##############&lt;br /&gt;
# Adressbuch #&lt;br /&gt;
##############&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier befinden sich die Einträge der Kontakte.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Aliasname | Name | eMailAdresse |&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Das Adressbuch wird in Mutt mit der Taste (a) aufgerufen, dort können Adressen eingetragen&lt;br /&gt;
# werden, oder man editiert diese Datei von Hand.&lt;br /&gt;
# Zum schreiben einer neuen Mail Taste (m) drücken und bei der Angabe der Adresse entweder den&lt;br /&gt;
# kürzeren Aliasnamen aus dem Adressbuch wählen oder die TAB-Taste drücken um durchs Adressbuch&lt;br /&gt;
# zu scrollen&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
alias Maxi Max Mustermann &amp;lt;MaxMustermann@mail.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
alias SuSE Susi Mustermann &amp;lt;SusiMustermann@mail.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== signatur ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/signatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Viele Gruesse...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== urlview ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/urlview&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
# UrlView #&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit Hilfe von UrlView koennen die Urls in einer Mail direkt aus Mutt mit einem Browser seiner&lt;br /&gt;
# Wahl angesurft werden. Hierzu muss das Programm &amp;quot;urlview&amp;quot; natuerlich installiert und funktionsfaehig sein.&lt;br /&gt;
# Mit der Tastenkombination STRG+B kann dann in der geoeffneten Mail eine Liste mit saemtlichen Urls &lt;br /&gt;
# in dieser Mail angezeigt und durch Auswahl mit den Coursertasten und Enter besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
macro index \cb &amp;quot;|urlview\n&amp;quot;&lt;br /&gt;
macro pager \cb &amp;quot;|urlview\n&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .urlview ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Tool Urlview verwendet, so sollte fuer dieses eine Konfigurationsdatei im Home Verzeichniss erstellt werden.&lt;br /&gt;
In diese ist dann der gewuenschte Browser welcher zum oeffnen der Links verwendet werden soll einzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.urlview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
COMMAND w3m %s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuerde den Textbrowser ''w3m'' verwenden, genau so gut koennte Opera oder ein anderer Browser eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== print ===&lt;br /&gt;
Muss erstellt werden in /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.mutt/print&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
# Printer #&lt;br /&gt;
###########&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nach entsprechender Konfiguration kann mit der Taste (p) in Mutt gedruckt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Drucken mit Hilfe von MuttPrint dessen Systemweite Konfiguration&lt;br /&gt;
# unter /etc/muttprintrc zu finden ist. &lt;br /&gt;
# User spezifische Konfigurationen muessen im Home Verzeichniss des&lt;br /&gt;
# Users liegen. /home/ ~ /.muttprintrc&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
set print_command=&amp;quot;muttprint&amp;quot;&lt;br /&gt;
set print=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
set print_split&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es sollen alle Headereintraege an den Druckdienst geschickt werden.&lt;br /&gt;
# Hierzu sind diese 2 Macros zustaendig.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
macro index p &amp;quot;&amp;lt;display-toggle-weed&amp;gt; &amp;lt;print-message&amp;gt; &amp;lt;display-toggle-weed&amp;gt; &amp;lt;exit&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
macro pager p &amp;quot;&amp;lt;display-toggle-weed&amp;gt; &amp;lt;print-message&amp;gt; &amp;lt;display-toggle-weed&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .muttprintrc ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder man stellt MuttPrint systemweit in der Datei ''/etc/muttprintrc'' ein oder für jeden Benutzer seperat&lt;br /&gt;
unter '' /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.muttprintrc''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#############################&lt;br /&gt;
# MuttPrintRc Konfiguration #&lt;br /&gt;
#############################&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier wird der eigentliche Durcker konfigureirt.&lt;br /&gt;
# In diesem Beispiel werden die Mail in eine PostScript Datei gedruck  &lt;br /&gt;
# anstelle direkt zum Drucker geschickt. So kann die PS Datei vor dem&lt;br /&gt;
# Druck nochmals betrachtet werden und mit den ueblichen Befehlen an den&lt;br /&gt;
# Drucker geschickt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# PRINTER=&amp;quot;lpr&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
PRINTER=&amp;quot;TO_FILE:/home/tobi/mutt.ps&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier kann das Druckkommando angegeben werden&lt;br /&gt;
# $PRINTER wird automatisch durch die PRINTER-&lt;br /&gt;
# Variable ersetzt.&lt;br /&gt;
# CUPS: Entweder &amp;quot;CUPS&amp;quot; oder beliebiges Kommando mit&lt;br /&gt;
# $CUPS_OPTIONS, was dann durch die Optionen ersetzt wird&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# PRINT_COMMAND=&amp;quot;lpr -P$PRINTER&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
PRINT_COMMAND=&amp;quot;lpr&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier kann der Pfad zur Pinguingrafik angegeben werden welche bei jeder Mail&lt;br /&gt;
# als kleines Bild mit gedruckt wird.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
PENGUIN=&amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Damit diese Option funktioniert, muessen die Grafiken vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es gibt Mailheader welche ein XFACE beinhalten, dies sind kleine Bilder welche &lt;br /&gt;
# hinzugefuegt werden koennen. ( Ist kein Standart )&lt;br /&gt;
# Mit vollgender Option koennen diese auf Wunsch mit gedruckt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
XFACE=&amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei PostScript-Duplexdrucker dies hier auf off setzen.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
DUPLEX=&amp;quot;off&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Um Papier zu sparen koennen beim einschalten dieser Option zwei&lt;br /&gt;
# Seiten auf ein Blatt gedruckt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
PAPERSAVE=&amp;quot;off&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wie schnell soll ein Blatt gedruckt werden.&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
SPEED=&amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier kann die Schriftart welche verwendet werden soll gewaehlt werden.&lt;br /&gt;
# &lt;br /&gt;
# - Latex (EC-Fonts)&lt;br /&gt;
# - Latex-bright (CM-bright)&lt;br /&gt;
# - Times&lt;br /&gt;
# - Utopia&lt;br /&gt;
# - Palatino&lt;br /&gt;
# - Charter&lt;br /&gt;
# - Bookman&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
FONT=&amp;quot;Latex&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier kann das Aussehen der ersten Mailseite bestimmt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# - plain       no rules&lt;br /&gt;
# - border      rule after the headers&lt;br /&gt;
# - Border      Bold rule after the headers&lt;br /&gt;
# - fbox        simple box around the mailheaders&lt;br /&gt;
# - shadowbox   shadowbox around the header&lt;br /&gt;
# - ovalbox     box with rounded corners around the header (thin lines)&lt;br /&gt;
# - Ovalbox     same as &amp;quot;ovalbox&amp;quot; but thicker lines&lt;br /&gt;
# - doublebox   box with double lines around the header&lt;br /&gt;
# - grey        grey background behind the headers&lt;br /&gt;
# - greybox     same as &amp;quot;grey&amp;quot; but with a additional black box&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
FRONTSTYLE=&amp;quot;border&amp;quot;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Durch die Option border werden um Name, Absender, Betreff, Datum etc ein Rahmen gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es wird nach der Kopfzeile der weiteren Seiten eine Linie gedruckt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
HEADRULE=&amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es wird bei jeder Fusszeile eine Linke gedruckt.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
FOOTRULE=&amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Papierformat ist hier DIN A4.&lt;br /&gt;
# - A4&lt;br /&gt;
# - letter&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
PAPER=&amp;quot;A4&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Soll die Signatur mit gedruckt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
REM_SIG=&amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# how does a signature look like.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
SIG_REGEXP=&amp;quot;^-- $&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Soll quoting (RE:) Text gedruckt werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
REM_QUOTE=&amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Headerzeilen sollen entsprechend dargestellt werden.&lt;br /&gt;
# Getrennt wird mit einem &amp;quot;_&amp;quot;&lt;br /&gt;
# /Header/ : Kursive&lt;br /&gt;
# *Header* : Fett&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
PRINTED_HEADERS=&amp;quot;Date_To_From_CC_Newsgroups_Subject&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sollen Fehler in /tmp/muttprint.log geschrieben werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
DEBUG=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Moegliche Schriftgroessen welche verwendet werden koennen.&lt;br /&gt;
# 10pt, 11pt oder 12pt&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
FONTSIZE=&amp;quot;10pt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Max. Zeilenlaenge einer Zeile.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
WRAPMARGIN=&amp;quot;72&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Randeinstellungen&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
TOPMARGIN=&amp;quot;19&amp;quot;&lt;br /&gt;
BOTTOMMARGIN=&amp;quot;22&amp;quot;&lt;br /&gt;
LEFTMARGIN=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
RIGHTMARGIN=&amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die originale Datumsanzeige soll verwendet werden.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
DATE=&amp;quot;original&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Format der Datumsanzeige.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
DATE_FORMAT=&amp;quot;%c&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Formatierung des Mailtextes.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
VERBATIMNORMAL=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
VERBATIMSIG=&amp;quot;fontshape=it&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Formatierung der Adressdarstellung.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
ADDRESSFORMAT=%r (%a)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hier kann LaTeX Code mit eingefuegt werden um seinen Text weiter&lt;br /&gt;
# zu gestallten.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
LATEXCODE=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
LATEXCODE1=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
LATEXCODE2=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
LATEXCODE3=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
LATEXCODE4=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
LATEXCODE5=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Mutt print ps.jpg|Fertige Mutt PostScript Datei zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Screenshot =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Mutt 2.jpg|Mail mit Header&lt;br /&gt;
Image:Mutt 3.jpg|Mail mit Text und Links&lt;br /&gt;
Image:Mutt 4.jpg|Mail im Editor mit Header&lt;br /&gt;
Image:Mutt 5.jpg|Geschriebene Mail &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Mutt 6.jpg|Anhang für Mail suchen&lt;br /&gt;
Image:Mutt 7.jpg|Eingefügter Anhang&lt;br /&gt;
Image:Mutt 8.jpg|Index &lt;br /&gt;
Image:Mutt 9.jpg|Mail mit GPG/PGP &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Mutt 10.jpg|6 Zeilen Pager Index&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
Unter den Links sind viele Konfigurationsdateien zu finden welche als Beispiel für Farben, Einstellungen etc. dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mutt.org/ Officielle Webseite] {{englisch}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.uni-koeln.de/rrzk/mail/software/mutt/doc/manual-de/manual-de.html Einführung in Mutt von Michael Elkins] {{deutsch}} &lt;br /&gt;
** [http://ftp.gnupg.org/mutt/doc/de/manual-1.4.pdf.gz PDF von Michael Elkins] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://wiki.mutt.org/index.cgi?ConfigList Mutt Wiki] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://muttrcbuilder.org/ Ein weiterer Muttrc Generator] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://olympus.het.brown.edu/cgi-bin/dwww?type=file&amp;amp;location=/usr/share/doc/muttprint/manual/manual-de.pdf.gz MuttPrint Manual] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mail | Zurück zu Mail]][[Category:Mail]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ETerm&amp;diff=26780</id>
		<title>ETerm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ETerm&amp;diff=26780"/>
		<updated>2009-03-05T22:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autoren: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OnkelchenTobi OnkelchenTobi] [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenSUSE 10.2 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Eterm.png|thumb|240px|'''So schaut das ganze dann auf einem [[openSUSE]] [[KDE]] Desktop aus.''']]&lt;br /&gt;
Wir brauchen folgende Pakete:&lt;br /&gt;
* libast-0.7-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
* Eterm-0.9.4-1.i386.rpm  (nicht das Eterm-0.9.2-4.i586.rpm das funktioniert unter 10.2 nicht!)&lt;br /&gt;
http://www.eterm.org/download/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in einen Ordner packen, und unter YaST einbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YaST in &amp;quot;Software installieren und löschen&amp;quot; gehen, hier Eterm suchen, und ankreuzen, alle übrigen Abhängigkeiten löst YaST auf, die wir so sonst nicht aufgelöst bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. müssen hier noch Pakete entsperrt werden, damit YaST die Abhängigkeiten auflöst. Anders ist derzeit unter open SUSSE 10.2 keine erfolgreiche Installtion mit gelösten Abhängigkeiten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
[[Bild:ETerm Debian.png|thumb|240px|'''Und so schaut es dann auf einem Debian System aus:''']]&lt;br /&gt;
Für die Installation in der Konsole als Root.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install eterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starten von ETerm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von ETerm kann dieses nun gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ETerm mit Alt+F2 gestartet, so muss der Befehl mit dem ersten Buchstaben E groß sein, also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eterm &amp;amp; Transparentes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eterm kann auch mit gewünschten Parametern gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel fuer die Transparents:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eterm --geometry 80x25+0+0 --trans=true --scrollbar=false --buttonbar=false -f white --cmod 257 -c white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter KDE ist auch totale Transparenz möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
( Leider kann die Code Zeile nicht anderst dargestellt werden zwecks die Drag &amp;amp; Drop )&lt;br /&gt;
 kstart --alldesktops --keepbelow --skippager --skiptaskbar Eterm --geometry 90x30+780+57 --trans=true --borderless --scrollbar=false --buttonbar=false -f white --cmod 257 -c white &amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise muss hier noch für ETerm das selbe Bild wie euer Wallpaper gesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht dies mit Hilfe von &amp;quot;Esetroot&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Esetroot&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Esetroot /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /Pfad/zum/Wallpaper.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||ETerm lädt in der hier angegebenen Form das Hintergrundbild, es wird keine wirkliche Transparenz erzeugt, so werden z.B. Icons, die sich auf dem Desktop befinden nicht in der Konsole angezeigt. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eterm Transparent ohne Scrollbar und Leiste sowie rotem Coursor mit weißer Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eterm -Ox --foreground-color white --scrollbar false --default-font-index 1 --buttonbar false --cursor-color red&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.eterm.org/ Homepage von Eterm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konsole|zurück zur Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Emacs&amp;diff=26779</id>
		<title>Emacs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Emacs&amp;diff=26779"/>
		<updated>2009-03-05T22:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Software&lt;br /&gt;
|Name= Emacs&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:emacs.png|50px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=[[Bild:Emacs_x.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung=Emacs 22.1.1&lt;br /&gt;
|Hersteller= Richard Stallman&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 22.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 5. September 2008&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= GNU/Linux, FreeBSD, AIX, Mac OS X, MS DOS, MS Windows, NetBSD, OpenBSD, Solaris, SunOS, Ultrix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Office]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL&lt;br /&gt;
|Deutsch= Nein&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.gnu.org/software/emacs/ Webseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Info =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurden unter dem Namen Emacs diverse Makros als Samlung für den Editor TECO zusammen getragen. So kommt auch der eigentliche Name ''Emacs'' zu stande - ''Editor MACroS''. Im Jahre 1984 wurde vom bekannten Richard Stallman an einer neuen Implementierung gearbeitet woraus später ''GNU Emacs'' das erste Programm des GNU-Projektes entstand. Damals stand Emacs unter der GNU Emacs General Public License welche die Grundlage von GPL General Public License war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besonderheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs ist ein Editor welche nicht nur für das schreiben von reinem Text gedacht ist. Viel mehr ist es eine Entwicklungsumgebung für die unterschiedlichsten Bereiche.&lt;br /&gt;
Der Emacs Editor verfügt über diverse Mods, somit kann wür jede Aufgabe ein Entsprechender Modus gewählt werden welche für genau diese Aufgabe angepasst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mods =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten verschiedenen Betriebsarten ''Mods'' wird zum Beispiel die Syntaxhervorhebung unterstützt. Diese sorgt dafür das Wörter oder auch Zeichen in Farben, Schriftarten und -stilen dargestellt werden können was bei Programm-Quelltexten und Konfigurationsdateien sehr hilfreich ist um die Übersicht nicht zu verlieren, da es die Lesbarkeit von Texten verbessert. Natürlich bieten die diversen ''Modi'' noch einiges mehr was einem die Arbeit erleichtert. Hierzu gehören zum Beispiel auch Übersetzungsvorgänge, Syntaxprüfer und Debugger etc. Ich möchte nun schnell ein paar der Bekanntesten aufzählen, damit man sich vorstellen kann wo man Emacs überall einsetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text&lt;br /&gt;
* LISP&lt;br /&gt;
* HTML&lt;br /&gt;
* Perl&lt;br /&gt;
* Java&lt;br /&gt;
* C&lt;br /&gt;
* LaTeX&lt;br /&gt;
* Very High Description Language&lt;br /&gt;
* Kalender&lt;br /&gt;
* Newsreader&lt;br /&gt;
* Mailreader&lt;br /&gt;
* Shell&lt;br /&gt;
* FTP Client&lt;br /&gt;
* Webbrowser&lt;br /&gt;
* Wikipedia Mode&lt;br /&gt;
* Vi Mode :-)&lt;br /&gt;
* IRC Client&lt;br /&gt;
* Instand Messenger&lt;br /&gt;
* WebServer&lt;br /&gt;
* MP3-Player&lt;br /&gt;
* Psychotherapeut&lt;br /&gt;
* Spiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Auswahl so gross ist, habe ich hier die Bekanntesten genannt. Im Internet gibt es noch unzählig weitere welche man installieren und in Emacs verwenden kann. Je nach Distribution und Installation sind bei Emacs die Modi vorhanden. Wem welche fehlen und diese gerne haben möchte muss sie daher eventuell selbst nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install emacs22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs Konsole =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs kann nach der Installation unter der grafischen Oberfläche in einer Konsole im Textmodus gestartet werden, hierzu Emacs mit folgender Option in der Konsole oder einem Terminal starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
emacs -nw&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Emacs_nw.jpg|right|200px|thumb|Emacs im Textmodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs unter X =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Emacs unter X mit einer grafischen GUI zu nutzen reicht die Eingabe des Befehls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
emacs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum normalen Emacs gibt es auch noch ein weiteres Projekt welches sich vorgenommen hat Emacs an X anzupassen. Dieses weitere Projekt ist selbständig und gehört nicht zum eigentlichen Emacs. Der von diesem Projekt angepasste Editor nennt sich so ''Xemacs'' und muss in der Regel seperat installiert werden da er nicht zum eigentlichen Emacs dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bedienung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs ist ein Editor der ohnde Maus auskommt und so komplett mit Tastenkombinationen gesteuert werden kann. Ich kann hier nicht alle Kombinationen aufgrund der Fielfalt nennen, möchte aber die wichtigsten nicht ausen vor lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jede Menge von Beispielen und Anleitungen im Internet in denen die Tastenkombinationen entsprechend dargestellt werden.&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Erklärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-&lt;br /&gt;
** Bedeutet STRG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-&lt;br /&gt;
** Bedeutet ALT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F10&lt;br /&gt;
** Help Modus über welchen auch Aktionen ausgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wichtig:'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders zu empfehlen: F10 &amp;gt;&amp;gt; Options &amp;gt;&amp;gt; Customize Emacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F1&lt;br /&gt;
** Ruft die Hilfe auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-x Tabulator &lt;br /&gt;
** Listet die möglichen Befehle mit Autoverfollständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-x help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nun mit der Kombination zum beenden von Emacs beginnen. Diese würde man in den üblichen Anleitungen so schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-x C-c &lt;br /&gt;
** Dies bedeutet das wir zum beenden die Tasten ''STRG x'' und ''STRG c'' hintereinander drücken müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Datei ==&lt;br /&gt;
=== öffnen * speichern * beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Öffnen) - Öffnen einer Datei, d.h. den Inhalt in einen Buffer laden. &lt;br /&gt;
** C-x C-f &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Speichern) - Speichern vom Buffer Inhalt. &lt;br /&gt;
** C-x C-s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Speichern unter) - Speichern vom Buffer Inhalt in einer neuen Datei. &lt;br /&gt;
** C-x C-w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Beenden) - Beendet Emacs und frägt bei noch nicht gespeichertem nach.&lt;br /&gt;
** C-x C-c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buffer ==&lt;br /&gt;
=== listen * wählen * löschen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Emacs werden geöffnete Inhalte in einen Buffer geladen, es können so auch mehrere Dateien geöffnet werden dessen Inhalt in mehreren Buffern zu finden ist und zwischen denen man hin und her schalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (listen) - Listet alle Buffer auf.&lt;br /&gt;
** C-x  C-b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (wählen) - Taste ''STRG x b'' drücken und anschliessend den Buffername schreiben um in ihn zu wechseln; zuvor am besten offene Buffer auflisten lassen.  &lt;br /&gt;
** C-x b &amp;lt;buffername&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzutragen ist dies im untersten Emacs Fenster nach der Kombination ''C-x b'' wo steht:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switch to buffer (default *scratch*):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switch to buffer (default *scratch*): *Messages*&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (löschen) - Löscht den aktuellen Buffer&lt;br /&gt;
** C-x k &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fenster ==&lt;br /&gt;
=== teilen * wechseln * abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die div. Fenster in denen der Bufferinhalt oder sonstiges zu sehen ist kann entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. So kann man zum Beispiel im oberen Teil ein Fenster mit einem Text geöffnet haben um daraus zu lesen und es in das untere Fenster zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (teilen) - Teilt ein Fenster horizontal.&lt;br /&gt;
** C-x 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (wechseln) - In ein anderes Fenster wechseln.&lt;br /&gt;
** C-x o&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* (abschalten) - Das aktuelle Fenster abschalten.&lt;br /&gt;
** C-x 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unseren Emacs starten, so ist dieser als Standard meist im (Lisp) Modus. Weiter oben wurde ja bereit geschrieben das Emacs diverse unterschiedliche Modi zur Verfügung stellt welche diverse Funktionen für bestimmte Aufgaben haben. Emacs ist in der Regel recht schlau und nimmt uns was die Wahl des Modi angeht schon einiges an Arbeit ab. Haben wir also unseren Emacs gestartet, und öffnen mit ihm nun eine Datei welche HTML Code beinhaltet, so schaltet Emacs automatisch um und öffnet diese Datei im HTML-Modus. Wir können immer sehen in welchem Modus wir uns gerade befinden, dazu muss man sich die Leiste am unteren Rand nur etwas genauer ansehen. Der (Lisp Interaction) ist in der Regel der Standardmodus und wird so auch in der Statusleiste angezeigt. Wenn man sich den Screenshot vom Emacs im Textmodus anschaut so wird man hier den (Emacs-Lisp) Modus sehen, beim Screenshot von Emacs unter X ist es (HTML-Fly) da hier eine HTML Datei geöffnet ist. So, aber wie können wir nun selbst unseren Modus, in welchem wir arbeiten wollen, bestimmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt; modus &amp;gt; -mode&lt;br /&gt;
** M-x &amp;lt; gewünschter modus &amp;gt; -mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text Modus&lt;br /&gt;
** M-x text-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HTML Modus&lt;br /&gt;
** M-x html-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LaTeX Modus&lt;br /&gt;
** M-x latex-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C++ Modus&lt;br /&gt;
** M-x c++-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LISP Modus&lt;br /&gt;
** M-x lisp-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Perl Modus&lt;br /&gt;
** M-x perl-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Java Modus&lt;br /&gt;
** M-x java-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Very High Description Language Modus&lt;br /&gt;
** M-x vhdl-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalender Modus&lt;br /&gt;
** M-x calendar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Newsreader Modus&lt;br /&gt;
** M-x gnus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Shell script Modus&lt;br /&gt;
** M-x sh-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FTP Client&lt;br /&gt;
** M-x ftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webbrowser&lt;br /&gt;
** M-x w3m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail (Empfang)&lt;br /&gt;
** M-x rmail&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail (Versand)&lt;br /&gt;
** M-x mail&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch viel mehr sind je nach Installation verfügbar. Sollte ein Modus nicht vorhanden sein, so kann dieser in der Regel nachinstalliert werden. Das MultiMedia Modus wäre so zum Beispiel der ''emms-mode'' um MP3 Files abspielen zu können. Wer eine kleine Übersicht haben möchte welche Befehle ihm unter ALT-x zur Verfügung stehen, kann dort einmal die ''Tabulatortaste'' für die Vervollständigung drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Modus eigene Funktionen und Optionen mit sich bringt, kann ich dies hier alles nicht aufzählen, mehr Infos solltet ihr aber in der Dokumentation oder dem Netz finden.&lt;br /&gt;
Auf ein paar kleine Funktionen und Einstellungen werde ich in der Emacs Konfigurationsdatei eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier schnell eine Möglichkeit zeigen um einen Text unter Emacs drucken zu können. Da es unter Linux div. Werkzeuge zum Drucken gibt und dadurch die Konfiguration bei jedem etwas anders ist, will ich mich hier auf das Ausdrucken in eine PostScript Datei beschränken. Diese PostScript Datei kann so nach der Erstellung von jedem auf seinem System über den ihm bekannten Weg gedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Drucken unter Emacs muss zu Erst die zu druckende Datei geöffnet werden. Haben wir dies getan, lassen wir von Emacs diesen geöffneten Text in PostScript Form umwandeln, welcher danach in einem Extra Buffer dargestellt und anschliessend als *.ps Datei gespeichert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei öffnen -&amp;gt; M-x ps-spool-buffer -&amp;gt; M-x buffer-menu -&amp;gt; *PostScript* -&amp;gt; Datei als &amp;lt; Dateiname &amp;gt;.ps speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ps-spool-buffer - (für Schwarz-Weiss) &lt;br /&gt;
* ps-spool-buffer-with-faces - (für Farbe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Info:'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit Text zu drucken wäre der Weg über LaTeX. Ich kenne Viele die gerne ihre Texte zuerst in den LaTeX-Mode kopieren, da hier entsprechend gestaltet (Grösse, Schriftart, Farbe, Formatierung etc.) werden kann und anschliessend in PS oder DIV kompilieren um es dann an den Drucker zu senden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs druck.jpg|Vom NewsReader zum Druck in PS gespeicherter Text. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann für Emacs eine Konfigurationsdatei anlegen in der bestimmte Dinge den eigenen Wünschen angepasst werden können. Ich kann dies nur jedem empfehlen der vorhat sich ein bisschen mehr mit Emacs zu beschäftigen. Die entsprechende Konfigurationsdatei ist im /home/ ~ / anzulegen und nennt sich ''.emacs''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/home/ ~ /.emacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Konfigurationszeilen wird dem einen vielleich das Wort ''nil'' oder der Buchstabe ''t'' auffallen. Diese beiden bedeuten in der Lisp-Sprache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nil&lt;br /&gt;
** Falsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
** Wahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Tastenkombinationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich am Anfang mit den vielen Tastenkombinationen die es in Emacs und seinen Mods gibt schwer tut, kann sich mit eigenen Kombinationen schnell helfen. Ich selbst habe mir zu Beginn meiner Emacszeit die entsprechenden Tasten ebenfalls meinen eigenen Wünschen angepasst. Hier möchte ich dies mal zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Eigene Tastenkombinationen&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auto-Fill-Mode mit STRG+U an/aus schalten fuer den&lt;br /&gt;
; Zeilenumbruch.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-u&amp;quot; 'auto-fill-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Datei oeffnen mit STRG+O&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-o&amp;quot; 'find-file)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Datei speichern mit STRG+W&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-w&amp;quot; 'save-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Suchen nach Woertern STRG+S&lt;br /&gt;
; ist bereits default so eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Suchen u. ersetzen STRG+R&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-r&amp;quot; 'replace-string)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Drucken in PS Datei die im Buffer zu finden ist STRG+P&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-p&amp;quot; 'ps-spool-buffer-with-faces)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kopieren von markiertem Inhalt in den Kill-Ring STRG+K&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-k&amp;quot; 'kill-ring-save)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einfuegen von markiertem Inhalt aus den Kill-Ring STRG+E&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-e&amp;quot; 'yank)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeige ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Anzeige&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeilenposition&lt;br /&gt;
; Durch diese Zeile wird die Zeilenprosition in der unteren Statusleiste angezeigt.&lt;br /&gt;
  (setq line-number-mode t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spaltenposition&lt;br /&gt;
; Durch diese Zeile wird die Spaltenprosition in der unteren Statusleiste angezeigt.&lt;br /&gt;
  (setq column-number-mode t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hervorhebung &lt;br /&gt;
; Zusammengehoerenden Klammerpaaren werden hervorgehoben. &lt;br /&gt;
; Nummer 1 bedeutet yes und nummer 0 bedeutet no.&lt;br /&gt;
; Sollte nicht im Betrieb geaendert werden.&lt;br /&gt;
  (show-paren-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeigen von Uhrzeit und Datum in der unteren Statusleiste.&lt;br /&gt;
 (setq display-time-24hr-format t)&lt;br /&gt;
 (setq display-time-day-and-date t)&lt;br /&gt;
 (display-time)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Keine Startup Message Meldung mehr beim starten von Emacs.&lt;br /&gt;
 (setq inhibit-startup-message t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anti Aliasing&lt;br /&gt;
 (setq allow-anti-aliasing t&lt;br /&gt;
       fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Laufleiste ein oder aus ausschalten&lt;br /&gt;
  (scroll-bar-mode -1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet blinkenden Cursor ein/aus.&lt;br /&gt;
  (blink-cursor-mode nil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt Frame Titel und Buffer Name.&lt;br /&gt;
  (setq frame-title-format '(&amp;quot;good luck &amp;quot; (&amp;quot;%f %m %b %a %D %I:%M:%S%p&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt Icon Titel und Buffer Name.&lt;br /&gt;
  (setq icon-title-format '&amp;quot;Gnu Emacs&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Im Konsolenmodus &amp;quot;emacs -nw&amp;quot; keine obere Menueleiste&lt;br /&gt;
 (unless window-system&lt;br /&gt;
 (menu-bar-mode 0))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt die Font/Schrift Groesse von Emacs unter X, hat keine Auswirkung auf Emacs in der Konsole mit -nw.&lt;br /&gt;
(if window-system&lt;br /&gt;
(progn&lt;br /&gt;
(set-face-font 'default &amp;quot;-misc-fixed-medium-r-normal--12-*-*-*-*-*-iso10646-1&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Effekte&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sound &lt;br /&gt;
; Schaltet den Pip-Ton ab.&lt;br /&gt;
(defun jbn-no-beep())&lt;br /&gt;
(setq ring-bell-function 'jbn-no-beep)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Default Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Default Modus einstellen&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier kann ein default Modus eingestellt werden.&lt;br /&gt;
; Text Modus waere in diesem Beispiel default.&lt;br /&gt;
  (setq default-major-mode 'text-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Man sollte wirklich gut überlegen ob man den dies möchte, da es mir nicht gerade sinvoll erscheint !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtschreibprüfung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen unterschiedliche Tools zur Verfügung, ich empfehle Aspell da dieses im Vergleich zum älteren Ispell besser ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich die Entscheidung allerdings jedem selbst überlassen möchte was er den nun verwendet will, sind hier beide gelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ispell === &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Rechtschreibpruefung Ispell&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rechtschreibpruefung kann unter Emacs in allen Modi verwendet werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird fuer die Rechtschreibpruefung das Programm ''ispell'' verwendet welches bei jeder Distribution&lt;br /&gt;
; mit dabei sein sollte. Anstelle von Ispell kann auch Aspel verwendet werden, siehe unten.&lt;br /&gt;
  (setq-default ispell-program-name &amp;quot;ispell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird automatisch fuer den Buffer geladen.&lt;br /&gt;
  (autoload 'ispell-buffer &amp;quot;ispell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann manuell mit der Tasenkombination C-c C-v also STRG-c STRG-v gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-c\C-v&amp;quot; 'ispell-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird im ''Text Modus'' waerend dem eigentlichen schreiben verwendet und muss nicht manuell&lt;br /&gt;
; gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook 'flyspell-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann auch manuell in jedem Mode aufgerufen werden durch die Eingabe von M-x ispell also ALT-x ispell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Die Datei für Ispell welche neu hinzugefuegte Wörter beinhaltet ist in ~/.ispell zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aspell === &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Rechtschreibpruefung Aspell&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rechtschreibpruefung kann unter Emacs in allen Modi verwendet werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird fuer die Rechtschreibpruefung das Programm ''Aspell'' verwendet welches bei jeder Distribution&lt;br /&gt;
; mit dabei sein sollte. (ggf muss es nachinstalliert werden) Benoetigt wird i.d.R. ''aspell'' und ''aspell-de''&lt;br /&gt;
; fuer die entsprechende Sprache z.B. ''aspell-en'' usw. Anstelle von Aspell kann auch Ispall verwendet werden &lt;br /&gt;
; welches bei jeder Distribution mit dabei sein sollte. Ispell ist allerdings etwas aelter, so das Aspell empfohlen wird.&lt;br /&gt;
   (setq ispell-program-name &amp;quot;aspell&amp;quot; &lt;br /&gt;
   flyspell-default-dictionary &amp;quot;de_DE-neu&amp;quot; &lt;br /&gt;
   flyspell-persistent-highlight nil &lt;br /&gt;
   ispell-local-dictionary &amp;quot;de_DE-neu&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird automatisch fuer den Buffer geladen.&lt;br /&gt;
  (autoload 'ispell-buffer &amp;quot;aspell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann manuell mit der Tasenkombination C-c C-v also STRG-c STRG-v gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-c\C-v&amp;quot; 'ispell-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird im ''Text Modus'' waerend dem eigentlichen schreiben verwendet und muss nicht manuell&lt;br /&gt;
; gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook 'flyspell-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Aspell kann auch manuell in jedem Mode aufgerufen werden durch die Eingabe von M-x ispell also ALT-x ispell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Die Dateien für Aspell befinden sich nach der Installtion im /home/&amp;lt; user &amp;gt;/ Verzeichniss.&lt;br /&gt;
; bei DE: aspell.de.prepl, aspell.de.pws oder bei EN: aspell.de.prepl, aspell.en.pws &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Text-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TEXT Mode mit Zeilenumbruch bei dem 72 Zeichen.&lt;br /&gt;
; Es wird also nach spaetestens dem 72 Zeichen umbrochen.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook&lt;br /&gt;
  (lambda ()&lt;br /&gt;
  (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der Zeilenumbruch.&lt;br /&gt;
; Wird automatisch waerend dem schreiben durchgefuehrt. Manuell mit M-q also ALT-q&lt;br /&gt;
  (turn-on-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; README Dateien werden im Text-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\README&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode) auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TXT Dateien werden im Text-Mode geoeffnet:&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.txt$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; LaTeX-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TEX Dateien werden im LaTeX-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.tex$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
latex-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; LaTeX-Mode mit ''nicht Automatischem'' Zeilenumbruch. &lt;br /&gt;
; Manuell mit M-q also ALT-q möglich.&lt;br /&gt;
 (add-hook 'latex-mode-hook&lt;br /&gt;
 (lambda ()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umbruch bei 72 Zeichen &lt;br /&gt;
 (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet Automatischen Umbruch ab.&lt;br /&gt;
(turn-off-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Programm zum Kompilieren der LaTeX u. TeX Dateien.&lt;br /&gt;
  (setq-default latex-run-command 'latex)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; HTML-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTML Dateien werden im HTML-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.html$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
html-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTM Dateien werden im HTML-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.htm$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
html-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTML-Mode  mit ''nicht Automatischem'' Zeilenumbruch. &lt;br /&gt;
; Manuell mit M-q also ALT-q möglich.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'html-mode-hook&lt;br /&gt;
  (lambda ()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umbruch bei 72 Zeichen &lt;br /&gt;
  (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet Automatischen Umbruch ab.&lt;br /&gt;
  (turn-off-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mutt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Emacs im MUTT Mail-Client&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wird der Mail-Client ''Mutt'' verwendet mit dem Editor Emacs, so wird mit Hilfe dieser Zeile der Editor Emacs&lt;br /&gt;
; beim schreiben einer neuen Mail im Text-Mode gestartet welcher zudem bei 72 Zeichen umbricht und mit der &lt;br /&gt;
; Rechtschreibprüfung Ispell arbeitet. (Falls installiert und entsprechend konfiguriert. Siehe Konfigurationsbeispiele!)&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\mutt&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode) auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. In der .muttrc waere als Editor &amp;quot;emacs -nw&amp;quot; einzutragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Backup-Datei&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Backups generell erstellen.&lt;br /&gt;
  (setq-default make-backup-files t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Copy-File anstelle von Ren-File.&lt;br /&gt;
  (setq-default backup-by-copying t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wie viele alte Backup Versionen sollen beibehalten werden.&lt;br /&gt;
; Default ist hier 2.&lt;br /&gt;
  (setq-default kept-new-versions 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Automatisches speichern einer Datei.&lt;br /&gt;
  (setq-default auto-save-default t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Automatisches speichern alle paar Sekunden oder Minuten&lt;br /&gt;
; Hier den Wert in Sekunden angeben. &lt;br /&gt;
  (setq-default auto-save-timeout 300)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Kalender&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfad zur Kalenderdatei in welcher die Daten gespeichert werden. &lt;br /&gt;
; Die .diary Datei im Homeverzeichniss.&lt;br /&gt;
 (setq diary-file &amp;quot;~/.diary&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender Benachrichtigung bei Ereignissen&lt;br /&gt;
 (display-time)&lt;br /&gt;
 (add-hook 'diary-hook' appt-make-list)&lt;br /&gt;
 (diary 0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Europaeisches Kalender Aussehen verwenden.&lt;br /&gt;
  (setq european-calendar-style t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeige der Zeit beim Kalendermodus in der Statusleiste.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-time-display-form&lt;br /&gt;
  '(24-hours &amp;quot;:&amp;quot; minutes (if time-zone &amp;quot; (&amp;quot;) time-zone (if time-zone &amp;quot;)&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeigen von Datum beim Kalendermodus in der Statusleiste.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-date-display-form&lt;br /&gt;
  '((if dayname (concat dayname &amp;quot;, &amp;quot;)) day &amp;quot; &amp;quot; monthname &amp;quot; &amp;quot; year))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Unterstreicht im Kalendermodus den heutigen Tag.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'today-visible-calendar-hook 'calendar-mark-today)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eine Woche beginnt in der Kalenderansicht mit Montag als ersten Tag anstelle von Sontag.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-week-start-day 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fuer deutsche Tagesnamen im Kalender.&lt;br /&gt;
; Hierbei stimmt allerdings die Farbliche Kennzeichnung der Feiertage nicht mehr&lt;br /&gt;
; ueberein. Anstelle von Mo. bis Fr. ist Mon. u. Fr. eingefaerbt.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-day-name-array [&amp;quot;Sonntag&amp;quot; &amp;quot;Montag&amp;quot; &amp;quot;Dienstag&amp;quot; &amp;quot;Mittwoch&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Donnerstag&amp;quot; &amp;quot;Freitag&amp;quot; &amp;quot;Samstag&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fuer deutsche Monatsnamen im Kalender.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-month-name-array [&amp;quot;Januar&amp;quot; &amp;quot;Februar&amp;quot; &amp;quot;März&amp;quot; &amp;quot;April&amp;quot; &amp;quot;Mai&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Juni&amp;quot; &amp;quot;Juli&amp;quot; &amp;quot;August&amp;quot; &amp;quot;September&amp;quot; &amp;quot;Oktober&amp;quot; &amp;quot;November&amp;quot; &amp;quot;Dezember&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Info:&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Sollte man Eintraege im Kalender vornehmen und erst danach von englischen&lt;br /&gt;
; auf deutsche Monate umstellen, so funktionieren diese Eintraege nicht mehr.&lt;br /&gt;
; In der Konfigurationsdatei werden die Termina entsprechend vermerkt dessen&lt;br /&gt;
; schreibweise im englischen etwas anderst is als im deutschen. &lt;br /&gt;
; Oktober - October, so werden Eintraege in der anderen Sprache eventuell nicht&lt;br /&gt;
; angezeigt. Erst Sprache einstellen, dann Termine eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eintraege im Kalender markieren, kann auch manuell mit der Taste M gemacht werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird automatisch nach dem Start alles Markiert wo Eintraege vorhanden sind.&lt;br /&gt;
  (setq mark-diary-entries-in-calendar t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabulator ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Tabulator Einstellung&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ein Tabulator ist 8 Spaces.&lt;br /&gt;
; Der Wert 8 ist auch default.&lt;br /&gt;
  (setq-default tab-width 8)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F-Tasten Belegung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; F-Tasten Belegung&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belegt die F4 Taste mit der Rechtschreibpruefung &amp;quot;ispell&amp;quot;.&lt;br /&gt;
  (define-key global-map [(f4)] 'ispell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belegt die F5 Taste mit dem Kalender.&lt;br /&gt;
  (define-key global-map [(f5)] 'calendar)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frame Grösse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Frame Groesse&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier kann die Frame Groesse eingestellt werden. Es ist die Groesse des Emacs bereiches in der Konsole.&lt;br /&gt;
; Diese werte bitte vorsichtig waehlen, wir haben hier die Standartgroesse wie man sie von Konsolen mit 25x80 kennt.&lt;br /&gt;
  (set-frame-height (selected-frame) 25)&lt;br /&gt;
  (set-frame-width (selected-frame) 80)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. In der Regel werden diese Einstellungen nicht benoetigt und sollten daher weg gelassen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben ==&lt;br /&gt;
Mit diesen Farbeinstellungen erscheint Emacs in Blau/Weiß auf dem Bildschirm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Farben&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(custom-set-faces&lt;br /&gt;
 '(default ((t (:family &amp;quot;Courier&amp;quot; :foreground &amp;quot;white&amp;quot; :background&lt;br /&gt;
&amp;quot;darkblue&amp;quot; :size &amp;quot;14pt&amp;quot; :bold nil))))&lt;br /&gt;
 '(custom-comment-tag-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgrey&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(custom-state-face ((((class color) (background light)) &lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgreen&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-latex-math-face ((((class color) (background dark)) &lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;light coral&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-latex-sedate-face ((((class color) (background dark))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;LightGray&amp;quot; :weight bold))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-comment-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgrey&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-function-name-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;red&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-keyword-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;white&amp;quot; :bold nil))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-preprocessor-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;grey&amp;quot; :bold nil :italic nil))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-string-face ((((class color) (background dark))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;goldenrod&amp;quot; :background &amp;quot;darkblue&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(region ((((class color) (background dark)) (:background &amp;quot;light grey&amp;quot;&lt;br /&gt;
:foreground &amp;quot;black&amp;quot;)))))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs x blue.jpg|Emacs in blue unter X&lt;br /&gt;
Image:Emacs konsole blue.jpg|Emacs in blue im Texmodus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DarkLook ===&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Zusammenstellung für einen etwas dunkleren Emacslook.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; DarkLook&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;(set-foreground-color &amp;quot;#f8f8f2&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-background-color &amp;quot;#272822&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-cursor-color &amp;quot;#f8f8f0&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-comment-face &amp;quot;#95917E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-string-face &amp;quot;#e6db74&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-keyword-face &amp;quot;#F92672&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-function-name-face &amp;quot;#A6E22E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-variable-name-face &amp;quot;#98fbff&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-type-face &amp;quot;#A6E22E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'region &amp;quot;#272822&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-background 'region &amp;quot;#66D9EF&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-constant-face &amp;quot;#66d9ef&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs dark.png|Emacs Darklook&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNUS Mail ==&lt;br /&gt;
Mit Emacs ist es ebenfalls möglich mit der hier gezeigten Vorgehensweise Mails aus seinem Postfach zu holen oder welche zu versenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Grundeinstellungen Header&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die eigene eMail Adress angeben.&lt;br /&gt;
  (setq user-mail-address &amp;quot;Peter@Mail.de&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Seinen Vor.- und Nachnamen angeben. &lt;br /&gt;
  (setq user-full-name &amp;quot;Peter Musterman&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier wird der Sender im Mailheader geloescht.&lt;br /&gt;
  (setq message-syntax-checks ' ((sender . disabled)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zuerst werden alle Headerinformationen erzeugt.&lt;br /&gt;
  (setq message-generate-headers-first t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfang RMAIL ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Empfang POP&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den Mailserver eintragen.&lt;br /&gt;
  (setenv &amp;quot;MAILHOST&amp;quot; &amp;quot;pop3.web.de&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Das Passwort wird beim Verbindungsaufbau abgefragt.&lt;br /&gt;
  (setq rmail-primary-inbox-list ' (&amp;quot;po:Peter@Mail.de&amp;quot;) rmail-pop-password-required t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versand SendMail ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Versand SMTP&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(setq message-send-mail-function 'smtpmail-send-it&lt;br /&gt;
send-mail-function 'smtpmail-send-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den SMTP Server eintragen&lt;br /&gt;
  smtpmail-smtp-server &amp;quot;smtp.web.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
  smtpmail-local-domain nil&lt;br /&gt;
  smtpmail-debug-info t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NewsReader ==&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel für die Konfiguration das man Emacs als NewsReader nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; NewsReader Konfiguration&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den NNTP News Server eintragen, hier im Beispiel einer von Arcor.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-select-method ' (nntp &amp;quot;news.arcor.de&amp;quot;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Userdaten und Zugangsinformationen zum NNTP Server werden in einer seperaten Datei &lt;br /&gt;
; namens .authinfo im Homeverzeichniss gespeichert.&lt;br /&gt;
  (setq nntp-authinfo-file &amp;quot;~/.authinfo&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeine Einstellungen: eMailadresse und Name der verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
      user-mail-address &amp;quot;Peter@Mail.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
      user-full-name &amp;quot;Peter Musterman&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zuerst Message-ID vom Server generieren.&lt;br /&gt;
  (setq message-syntax-checks '((message-id . disabled)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeitanzeige und Darstellung v. Datum, Auflistung etc.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
  (setq gnus-group-line-format&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%M%S%5y: %(%~(pad-right 60)g%) Last read on: %uT\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  (require 'gnus-spec)&lt;br /&gt;
  (defun gnus-user-format-function-T (dummy)&lt;br /&gt;
  (let ((time (gnus-group-timestamp gnus-tmp-group)))&lt;br /&gt;
  (format-time-string &amp;quot;%d.%m.%Y %T&amp;quot; time)))&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gruppen sollen hierarchisch sortiert werden (topic-mode).&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-group-mode-hook 'gnus-topic-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Formatierung der group-line: GNUS.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die group-line.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-group-line-format&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%M\%S\%p\%P\%5y: %(%-40,40G%) %ud\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Format - Darstellung der Zeitausgabe.&lt;br /&gt;
  (defun gnus-user-format-function-d (headers)&lt;br /&gt;
  (let ((time (gnus-group-timestamp gnus-tmp-group)))&lt;br /&gt;
  (if time&lt;br /&gt;
  (format-time-string &amp;quot;%b %d  %H:%M&amp;quot; time)&lt;br /&gt;
  &amp;quot;&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Summary-Line Anzeige.&lt;br /&gt;
; Fuer die Ansicht im Summary Fenster.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (1)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (setq gnus-user-date-format-alist&lt;br /&gt;
  '(((gnus-seconds-today) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((+ 86400 (gnus-seconds-today)) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((+ 604800 (gnus-seconds-today)) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((gnus-seconds-month) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((gnus-seconds-year) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  (t . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;))&lt;br /&gt;
  gnus-summary-line-format&lt;br /&gt;
  (concat&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%*%U%R%z&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%-14&amp;amp;user-date;&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%[%4L%] %*&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%(%-24,24f %)&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%1{ %B%s%}\n&amp;quot;))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (2)&lt;br /&gt;
; (setq&lt;br /&gt;
; gnus-group-line-format &amp;quot; %M%S%5y: + %(%g%)\n&amp;quot;&lt;br /&gt;
; gnus-summary-line-format  &amp;quot;%d %U %R %z %I %(%[%4L: %-18,18n%]%)&lt;br /&gt;
; %s %e\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
; (setq gnus-thread-sort-functions&lt;br /&gt;
; '(gnus-thread-sort-by-number&lt;br /&gt;
; gnus-thread-sort-by-date&lt;br /&gt;
; gnus-thread-sort-by-total-score))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Bei den Beispielen einfach mal durchtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Threads sollen sortiert werden.&lt;br /&gt;
  gnus-thread-sort-functions&lt;br /&gt;
  '(gnus-thread-sort-by-number&lt;br /&gt;
  gnus-thread-sort-by-total-score))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der erste Thread einer Gruppe soll nicht automatisch expandiert werden.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-auto-select-first 'unseen-or-unread)&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-summary-prepared-hook 'gnus-summary-hide-all-threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 3 Fenster/Frame Teilen&lt;br /&gt;
; Damit die ganze Sache etwas uebersichtlicher ist, koennen wir bestimmte Fenster anordnen etc.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (1)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (progn&lt;br /&gt;
  (setq gnus-build-sparse-threads 'some&lt;br /&gt;
  gnus-use-trees t&lt;br /&gt;
  gnus-generate-tree-function 'gnus-generate-horizontal-tree&lt;br /&gt;
  gnus-tree-minimize-window nil)&lt;br /&gt;
  (gnus-add-configuration&lt;br /&gt;
  '(article&lt;br /&gt;
  (vertical 1.0&lt;br /&gt;
  (horizontal 0.25&lt;br /&gt;
  (summary 0.75 point)&lt;br /&gt;
  (tree 1.0))&lt;br /&gt;
  (article 1.0)))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (2)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; (gnus-add-configuration '(article (horizontal 1.0 (vertical 25 (group 1.0) ) (vertical 1.0 (summary 0.15 point) (article 1.0) ))))&lt;br /&gt;
; (gnus-add-configuration '(summary (horizontal 1.0 (vertical 25 (group 1.0) ) (vertical 1.0 (summary 1.0 point) ))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (3) Summary unten Article oben&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;  (gnus-add-configuration&lt;br /&gt;
; '(article&lt;br /&gt;
;  (horizontal 1.0&lt;br /&gt;
;  (vertical 1.0&lt;br /&gt;
;  (article 1.0)&lt;br /&gt;
;  (summary 0.26 point)))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (4) Tree unter Summary und ganz unten Article.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;  (setq gnus-use-trees t&lt;br /&gt;
;  gnus-generate-tree-function 'gnus-generate-horizontal-tree&lt;br /&gt;
;  gnus-tree-line-format &amp;quot;%(%[%6,6n%]%)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Bei den Beispiel einfach mal durchtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Signatur&lt;br /&gt;
; Beim antworten soll die Signatur nicht zitiert werden.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (setq&lt;br /&gt;
      message-from-style 'angles&lt;br /&gt;
  message-cite-function 'message-cite-original-without-signature&lt;br /&gt;
  )&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .authinfo ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Userdaten und Zugangsinformationen zum NNTP Server werden in einer seperaten Datei gespeichert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\home\ ~ \.authinfo &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hier im Beispiel muss der Server '' news.arcor.de'' eingetragen werden, der Login-Name am Server ''Peter'' und das dazu gehörige Passwort ''0100101'' muss richtig angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
machine news.arcor.de login Peter password 1100101&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IRC Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Emacs für IRC verwenden zu können benötigen wir ''ERC'', falls dieses noch nicht installiert sein sollte, bitte installieren. Nach der Installation geht es an die Konfiguration welche nur ein paar Zeilen beinhaltet um überhaupt ins IRC Netz zu gelangen. Natürlich kann dies wie bei allem entsprchend bis nahezu ins unendliche erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; ERC - IRC&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Basis Einstellungen fuer ERC - IRC &lt;br /&gt;
 (setq erc-server &amp;quot;irc.freenode.net&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-port 6667&lt;br /&gt;
 erc-nick &amp;quot;MEIN NICKNAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-user-full-name &amp;quot;MEIN REAL NAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-email-userid &amp;quot;MEINE-EMAIL@ADRESSE.DE&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-current-nick-highlight-type 'nick&lt;br /&gt;
 erc-timestamp-only-if-changed-flag nil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Format fuer die Zeitanzeige im IRC, hier die Stunden:Minuten.&lt;br /&gt;
  erc-timestamp-format &amp;quot;%H:%M &amp;quot;&lt;br /&gt;
 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Passwort&lt;br /&gt;
  (setq erc-password &amp;quot;HIER STEHT MEIN PW&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auto /join beim Start von ''M-x erc'' &lt;br /&gt;
  (setq erc-autojoin-channels-alist '((&amp;quot;freenode.net&amp;quot; &amp;quot;#linux-club.de&amp;quot; &amp;quot;#lc-wikiteam&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Es kann dann in Emacs mit ''M-x erc'' den ERC gestartet werden. Jeder Kanal bekommt einen &lt;br /&gt;
; eigenen Buffer durch die man mit ''M-x buffer-menu'' eine Uebersicht erhaelt. Ansonsten &lt;br /&gt;
; gelten die ganz normalen IRC Befehle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prompt / Eingabezeile.&lt;br /&gt;
  (setq erc-prompt &amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Buttonize URLs, Spitznamen und anderer Text.&lt;br /&gt;
  (erc-button-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandelt Smileys in huebsche Ikons um. &lt;br /&gt;
  (erc-smiley-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spelling Mode, Spell-Checker, Ispell, Rechtschreibung ueberpruefen.&lt;br /&gt;
  (erc-spelling-mode 1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ICQ Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für Emacs nichts um ihn als Multi-IM verwenden zu können, lediglich für Jabber ist etwas vorhanden. Mit einem kleinen Umweg jedoch, gibt es eine Möglichkeit den ICR Client &amp;quot;ERC&amp;quot; in Emacs als IM mit sämtlichen Protokollen zu verwenden. Dieser Umweg führt über Bitlbee.&lt;br /&gt;
Bitlbee ist ein IM Client mit Netzwerk Gateway der sich als IRC Server ausgiebt und Icq, Aim, Msn, Yahoo sowie Jabber kann. Den Bitlbee Server setzt man entweder selbst auf, oder verwendet einen der freien Server die für jeden bereits im Netz laufen. Eine Serverliste bekommt man auf der Webseite des Projektes. In unserem Beipsiel ist bereits der Server &amp;quot;bitlbee.extreme-players.de&amp;quot; eingetragen. Ist man mit dem Server verbunden, müssen die IM Konten eingestellt bzw. neu angelegt werden. Dies geschieht mit Befehlen, eine Hilfe zu allen Befehlen etc. bekommt man mit dem Befehl &amp;quot;help&amp;quot;. Da der Bitlbee Server ein Irc Server ist, funktionieren nach dem Login auch die Irc Befehle. Eine Kurze Anleitung ist auf der Projektseite zu finden, ein Quickstart hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://princessleia.com/bitlbee.php QuickStart] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://en.linuxreviews.org/Bitlbee Bitlbee Anleitung] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; ERC - ICQ&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prompt / Eingabezeile.&lt;br /&gt;
  (setq erc-prompt &amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Buttonize URLs, Spitznamen und anderer Text.&lt;br /&gt;
  (erc-button-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandelt Smileys in huebsche Ikons um.&lt;br /&gt;
  (erc-smiley-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spelling Mode, Spell-Checker, Ispell, Rechtschreibung ueberpruefen.&lt;br /&gt;
  (erc-spelling-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Konfiguration fuer den Bitlbee Server. Durch die Eingabe von &amp;quot;ALT+X erc-icq&amp;quot; wird der ERC Client gestartet fuer den Icq Modus. &lt;br /&gt;
 (defun erc-icq ()&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Connect to ICQ.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  (interactive)&lt;br /&gt;
  (when (y-or-n-p &amp;quot;Plaudern? &amp;quot;)&lt;br /&gt;
    (erc-select :server &amp;quot;bitlbee.extreme-players.de&amp;quot; :port 6667&lt;br /&gt;
                :nick &amp;quot;Nickname&amp;quot; :full-name &amp;quot;Real Name&amp;quot;&lt;br /&gt;
		:password &amp;quot;MeinPW&amp;quot;)&lt;br /&gt;
                :timestamp-format &amp;quot;%H:%M &amp;quot;&lt;br /&gt;
       ))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: man sollte daran denken zu überprüfen das sich die Einstellungen vom ERC-IRC nicht mit den ERC-ICQ übeschneiden und es so zu Fehler kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EMMS Emacs Multimedia System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Emacs gibt es das Emacs Multimedia System namens EMMS. Ist dieses installiert, genügen wenige Konfigurationszeilen in der .emacs Datei um mit Hilfe von EMMS Musik abspielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; EMMS Emacs Multimedia System&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;; Die aktuell gelistete Titelansicht welche bei Auswahl gespielt werden.&lt;br /&gt;
(add-hook 'emms-player-started-hook 'emms-show)&lt;br /&gt;
(setq emms-show-format &amp;quot;NP: %s&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;; Wird Emms gestratet, so ist das emms-play-directory,&lt;br /&gt;
;; das hier angegebene. Es muss entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
(setq emms-source-file-default-directory &amp;quot;~/Musik/mp3/Samlung/&amp;quot;)&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
;; Fuer Alsa mit mpg321. &lt;br /&gt;
(setq emms-player-mpg321-parameters '(&amp;quot;-o&amp;quot; &amp;quot;alsa&amp;quot;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(add-to-list 'load-path &amp;quot;~/elisp/emms/&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(require 'emms-setup)&lt;br /&gt;
(emms-all)&lt;br /&gt;
(emms-default-players) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Screenshot =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 1.jpg|Zeigt was aboniert wurde in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 2.jpg|Zeigt was aboniert wurde und die Beitraege in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 3.jpg|Zeigt einen Beitrag beim lesen in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 4.jpg|Zeigt was aboniert werden kann in der Konsole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 5.jpg|Zeigt was aboniert wurde unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 7.jpg|Zeigt was aboniert wurde und die Beitraege unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 8.jpg|Zeigt einen Beitrag beim lesen unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 6.jpg|Zeigt was aboniert werden kann unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 1.jpg|Zeigt einen IRC Kanal, unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 2.jpg|Zeigt Servernachrichten und eine Liste der Kanäle, unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 3.jpg|Zeigt Kanalliste mit mehr Informationen, unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 4.jpg|Zeigt einen IRC Kanal unter der Konsole&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 5.jpg|Zeigt Kanallisteund Servernachrichten unter der Konsole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs wiki 1.png|Wikipedia-Mode unter Emacs in X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs w3m 1.png|W3M Browser in Emacs unter X ohne Bilder.&lt;br /&gt;
Image:Emacs w3m 2.png|W3M Browser in Emacs unter X mit Bilder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs thumb 1.png|Emacs fuer Pics unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs thumbs 2.png|Emacs fuer Pics unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/emacs/ Emacs] das Original. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.skamphausen.de/cgi-bin/ska/XEmacs XEmacs] eine Alternatieve unter X. {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apple.com/downloads/macosx/unix_open_source/carbonemacspackage.html Carbon Emacs] nur für Mac. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://emacs-app.sourceforge.net/ EmacsApp] nur für Mac. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://zile.sourceforge.net/ Zile] sehr schlank. {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/emacs/ Emacs Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emacswiki.org/cgi-bin/emacs-de Emacs Wiki] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emacswiki.org/cgi-bin/emacs-en Emacs Wiki] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geier0815.de/ Eine Deutsche Emacs Anleitung für Windows]{{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [ftp://publications.ai.mit.edu/ai-publications/pdf/AIM-519A.pdf Originaldokument v. Richard Stallman]  (PDF) Emacs The Extensible, Customizable Self-Documenting Display Editor {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0016822/tutorials/emacs/emacs_tutorial.html Emacs eine etwas genauere Einführung] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fernuni-hagen.de/zmi/katalog/A028.shtml Gnu Emacs - eine Einführung und ein bißchen mehr] - Manuela Jürgens {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://irb.cs.tu-berlin.de/leitfaden/dokumente/emacs/ Kleine Einführung in den Emacs-Editor] - Siegfried Bürk {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=PartImage&amp;diff=26778</id>
		<title>PartImage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=PartImage&amp;diff=26778"/>
		<updated>2009-03-05T22:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= PartImage &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Hersteller= Francois Dupoux u. Franck Ladurelle&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Partimage 1.jpg|140px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Partimage in einer Konsole&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 0.6.7 &lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= -&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= Security &amp;amp; Backup &lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://www.opensource.org/licenses/gpl-license.html GPL 2 (GNU General Public License)]&lt;br /&gt;
|Deutsch= nein&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.partimage.org/Main_Page PartImage]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PartImage ist eine Software welche für Backup und Sicherheitskopien geeignet ist, da hier die gesamte Partition &lt;br /&gt;
in eine Image Datei gesichert werden kann. PartImage bietet zudem den Vorteil, das hier im Vergleich zu anderen Backuplösungen nicht alle Bytes einer Partition gesichert werden, da i.d.r nicht die gesamte Partition von Daten genutzt wird.&lt;br /&gt;
Dies hat den großen Vorteil, das die später gesicherte Image Datei kleiner wird und das System weniger zu rechnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PartImage Download ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PartImage kann entweder auf deren Homepage bezogen werden oder auf div. Rettungslivecd's wie SysRescCD.&lt;br /&gt;
Möglich das auch Knoppix oder Kanotix PartImage entahlten, links hierzu findet ihr am Ende dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateisysteme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PartImage unterstützt eine ganze Reihe verschiedener Dateisysteme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;|Description&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;|State&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://e2fsprogs.sourceforge.net/ext2.html EXT 2 FS]&lt;br /&gt;
| The Linux Standard.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://batleth.sapienti-sat.org/projects/FAQs/ext3-faq.html EXT 3 FS]&lt;br /&gt;
| The Linux Standard.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://www.namesys.com/ Reiser 3]&lt;br /&gt;
| A Journalized And Powerful File System.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://www.microsoft.com/germany/technet/prodtechnol/winxppro/reskit/c13621675.mspx#EH3AG FAT 16]&lt;br /&gt;
| DOS And Windows File Systems.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://www.microsoft.com/whdc/system/platform/firmware/fatgen.mspx FAT 32]&lt;br /&gt;
| DOS And Windows File Systems.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://www.ibm.com/os2/ HPFS]&lt;br /&gt;
| IBM OS/2 File System.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://www.ibm.com/os2/ JFS]&lt;br /&gt;
| Journalised File System, From IBM, Used On Aix.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://oss.sgi.com/projects/xfs/ XFS]&lt;br /&gt;
| Another Jounalized And Efficient File System, From SGI, Used on Irix.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;| Stable&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://sixshooter.v6.thrupoint.net/jeroen/faq.html UFS]&lt;br /&gt;
| Unix File System.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;| Beta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://developer.apple.com/documentation/mac/Files/Files-99.html HFS]&lt;br /&gt;
| MacOS File System.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;| Beta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;| [http://technet2.microsoft.com/WindowsServer/en/library/81cc8a8a-bd32-4786-a849-03245d68d8e41033.mspx?mfr=true NTFS]&lt;br /&gt;
| Windows NT, 2000 and XP.&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;| Experimental&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup erstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit Hilfe von PartImage ein Backup zu erstellen muss zuerst eine Partition mit genügend freiem &lt;br /&gt;
Speicherplatz eingebunden werden auf welche wir dann unser Image Datei schreiben lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
mount /dev/hda2 /mnt/temp1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jemand Schwirigkeiten mit der Wahl seiner Partition haben so kann er sich ueber die Eingabe von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
fdisk -l /dev/hda&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Überblick der Partitionen auf seiner /hda verschaffen. /hda ist eventuel dementsprechend anzupassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem Komprimierungsgrad der Image Datei gib es div. Optionen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optioenen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-z0 keine Komprimierung&lt;br /&gt;
-z1 gzip&lt;br /&gt;
-z2 bzp2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich der Image Datei einen Informationstext mitzugeben welcher Informationen über die zu sichernde&lt;br /&gt;
Partition enthält. Wenn man sich vor dem Backup Gedanken über einen vernünfigen Dateinamen der Image Datei&lt;br /&gt;
gemacht hat kann dieser Informationstext unterdrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-d Unterdrückt das erstellen eines Informationstextes.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdrücken von Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Optioen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-b Unterdrückt man das die grafische Oberfläche keine Fragen stellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
save Sagt das die Partition gesichert werden soll. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nun die Partition /dev/hda1 auf unsere zuvor gemounteten Partition /dev/hda2 als Image mit dem&lt;br /&gt;
Dateinamen &amp;quot;Backup-19-2-2007.img.gz&amp;quot; sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 partimage -z1 -d -b save /dev/hda1 /mnt/temp1/Backup-19-2-2007.img.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Image Dateien eventuel auf einen Datenträger wie eine CD oder DVD brennen zu können muss diese&lt;br /&gt;
vielleicht auf grund ihrer Grösse aufgesplittet werden. PartImage bietet einem hier die Möglichkeit dies&lt;br /&gt;
mit der Option -V zu bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Option:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-V4700 Die Zahl &amp;quot;4700&amp;quot; wird in der Grösse MB angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 partimage -z1 -d -b -V4700 save /dev/hda1 /mnt/temp1/Backup-19-2-2007.img.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren hat man die Möglichkeit eine alte Image Datei welche bereits existiert von einer neuen&lt;br /&gt;
Image Datei überschreiben zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Option:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 -o Hiermit ist das Überschreiben einer vorhandenen Image Datei möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 partimage -z1 -d -b -o save /dev/hda1 /mnt/temp1/Backup-19-2-2007.img.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup Zurückspielen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Backup nach der Sicherung in eine Image Datei wieder zurückzuspeielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Option:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 restore &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurückspielen bzw. wiederherstellen aus der Image Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 partimage restore /dev/hda1 /mnt/temp1/Backup-19-2-2007.img.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig darauf zu achten das die Partition in die das Backup zurück gespielt wird nicht kleiner ist aus der &lt;br /&gt;
das Backup gesichert wurde. Auch das Winspielen oder Rücksichern in eine grössere Partition sollte man unterlassen, da&lt;br /&gt;
das installierte Dateisystem den &amp;quot;mehr vorhandenen&amp;quot; Speicherplatz der grösseren Partition nicht erkennt bzw. genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MBR Master Boot Record ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PartImage bietet einem die Möglichkeit den Master Boot Record aus einer zuvor gesicherten Partition wieder &lt;br /&gt;
zurückszuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Option:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 restmbr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zurückspielen des MBR Master Boot Records.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 partimage restmbr /mnt/temp1/Backup-19-2-2007.img.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.partimage.org/ PartImage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sysresccd.org/ SysRescCD] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.partimage.org/forums/ PartImage Forum] {{englisch}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Backup|Back To Backup]]&lt;br /&gt;
[[Category:Security]][[Category:Backup]][[Kategorie:Verwaltungstools]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ion3&amp;diff=26777</id>
		<title>Ion3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ion3&amp;diff=26777"/>
		<updated>2009-03-05T22:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name=[[Ion3]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:ion3.png|230px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Ion3 Screenshot&lt;br /&gt;
|Hersteller= Tuomo Valkonen&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= ion-3-20090110&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 10. Januar 2009&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, BSD, Unix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Windowmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[LGPL]] mit Klausel&lt;br /&gt;
|Deutsch = &lt;br /&gt;
|Website= [http://modeemi.fi/~tuomov/ion/ Ion Webseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 5.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Info =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ion Fenster.- oder Windowsmanager ist der Nachvolger vom PWM Fenstermanager. Er läuft unter dem X11 System, ist extrem klein, schlank und schnell (Ressourcenschonend).&lt;br /&gt;
Das besondere an Ion ist das sich alle geöffneten Fenster niemals überlappen. Dies heisst das alle geöffneten Fenster zu jeder Zeit sichtbar sind. &lt;br /&gt;
Funktionieren tut die ganze Sache mit Hilfe eines Areals in welchem ein Fenster oder auch mehrere geöffnet werden können. Der gesamte Bildschirm wird unter den Areals oder auch Frames genannt aufgeteilt. Sind in einem Areal mehrere Fenster geöffnet, so bekommt hier jedes seine eigene Registerreiter ueber welche es angewählt werden kann.&lt;br /&gt;
Im Screenshot neben an sind derzeit 4 Areals (Frames) zu sehen, in jedem ist die Konsole-RoxTerm und in ihr ein Programm gestartet. Diese gestartete Anwendung (RoxTerm/Programm) sind in einem Fenster untergebracht welches einen Registerreiter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lizenz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Macher von Ion - Tuomo Valkonen hat eine Lizenzaenderung vorgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Versions not based on the copyright holder's latest release (on the corresponding &amp;quot;branch&amp;quot;, such as Ion3(tm)), must within 28 days of this release, be prominently marked as (potentially) obsolete and unsupported. Significantly altered versions may be provided only if the user explicitly requests for those modifications to be applied, and is prominently notified that the software is no longer considered the standard version, and is not supported by the copyright holder. The version string displayed by the program must describe these modifications and the &amp;quot;support void&amp;quot; status.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-ports/2007-December/045494.html Ion3 license violation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies heisst soviel wie das alle (Distributoren) die Ion3 Pakete anbieten, ihre Pakete die nach einem naechsten Ion3 Release von Tuomo Valkonen aktualisieren muessen. Falls dies nicht spaetestens nach 28 Tagen geschieht, muessen sie als veraltet oder unsupported markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Bekanntgabe haben die Distributionen [http://archlinux.org/pipermail/tur-users/2007-April/004634.html Arch Linux], [http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-ports/2007-December/045475.html FreeBSD] und [http://www.nabble.com/Outdated-ion3-pkgsrc-in-violation-of-the-license-to13447610.html NetBSD] ihre Ion3 Pakete herrausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alternativen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu Ion gibt es folgende andere Fenstermanager:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LarsWM&lt;br /&gt;
* Ratpoison&lt;br /&gt;
* StumpWM&lt;br /&gt;
* WMI&lt;br /&gt;
* WMII&lt;br /&gt;
* TrsWM&lt;br /&gt;
* [[DWM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Funktionstasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Funktionstasten bei Ion folgendermaßen bestückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F1 -      Die Manpages anzeigen &lt;br /&gt;
* F2 -      Ein eues Terminal&lt;br /&gt;
* F3 -      Ein Programme starten&lt;br /&gt;
* F4 -      Eine SSH-Verbindung herstellen&lt;br /&gt;
* F5 -      Datei editieren&lt;br /&gt;
* F6 -      Datei anzeigen&lt;br /&gt;
* F9 -      Erstellen einer neuen Arbeitsfläche (Areal/Frame)&lt;br /&gt;
* F12 -     Das Hauptmenü&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ALT + S - Eine Area oder Frame vertikal splitten&lt;br /&gt;
* ALT + KS - Eine Area oder Frame horizontal splitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer gestaltet sich die Installation unter Debian recht einfach mit Hilfe von APT.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ion3 Version liegt derzeit bei GNU/Debian im ''SID Non-Free'' Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgenommen Debian Sarge:&lt;br /&gt;
** ion3 (20050502-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install ion3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfigurationsdateien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ämtliche Konfigurationsdateien welche Systemweit für alle Benutzer gelten sind in der Regel unter /etc/X11/ion3 zu finden. Wer seinen Ion nicht Systemweit für alle gleich sondern für jeden Benutzer anderst konfigurieren möchte kann hierzu die entsprechenden Konfigurationsdateien im /home/ ~ /.ion3 Verzeichniss anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigsten Konfigurationsdateien sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cfg_ioncore.lua&lt;br /&gt;
* cfg_statusbar.lua&lt;br /&gt;
* cfg_menu.lua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Konfigurationsdateien koennen Tastenkombinationen entsprechend konfigurirt werden wie auch die F-Tasten Belegung. In der Zweiten werden Einstellungen zur Statusbar vorgenommen. Diverse Lua-Scripts fuer die Statusbar koennen hier eingebunden werden. In der letzten kann das Menue konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= F-Tasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der F-Tasten ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, doch leider bei manchen Anwendungen welche selbst die F-Tasten benötigen extrem störend. zum Beispiel wird beim Arbeiten im MC das Betätigen der F-Tasten die Funktion vom Ion und nicht vom MC selbst ausführen. Drücke ich z.B. F-5 so wird die Option von Ion für das Editieren geöffnet anstelle die Option im MC für das Kopieren einer Datei. Wie können wir das Problem am einfachsten lösen. Ganz einfach, wir entfernen die Funktionen aus der entsprechenden Konfigurationsdatet so, das die F--Tasten von F1--10 keine Funktion mehr in Ion beim drücken haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tastenkombinationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aufrufen des Menüs lassen wir weiterhin auf der F12 Taste liegen. In dem von mir hier gezeigten Beispiel ist es als Terminal ''RoxTerm'' und ''Rxvt'' auf die Tastenkombination ALT+T und ALT+R gelegt. Mit der Kombination ALT+E wird Esetroot gestartet um ein Wallpaper bei transparentem Terminal anzeigen zu lassen (Der Pfad zum Wallpaper muss entsprechend angepasst werden). Bai ALT+W wird eine neue Arbeitsflaeche erstellt durch welche mit ALT+1 bis ALT+9 durchgewechselt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_ioncore.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Ion core configuration file&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- Bindings. This includes global bindings and bindings common to&lt;br /&gt;
-- screens and all types of frames only. See modules' configuration &lt;br /&gt;
-- files for other bindings.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WScreen context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- The bindings in this context are available all the time.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- The variable META should contain a string of the form 'Mod1+'&lt;br /&gt;
-- where Mod1 maybe replaced with the modifier you want to use for most&lt;br /&gt;
-- of the bindings. Similarly ALTMETA may be redefined to add a &lt;br /&gt;
-- modifier to some of the F-key bindings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WScreen&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch to n:th object (workspace, full screen client window) &amp;quot;..&lt;br /&gt;
         &amp;quot;within current screen.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;2&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 2)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;4&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 3)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;5&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 4)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;6&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 5)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;7&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 6)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;8&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 7)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;9&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 8)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;0&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 9)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch to next/previous object within current screen.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;comma&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;period&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Go to first region demanding attention or previously active one.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.grabmenu(_, _sub, 'focuslist')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        -- Alternative without (cyclable) menu&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_activity() or ioncore.goto_previous()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        --bdoc(&amp;quot;Go to previous active object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_previous()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        --bdoc(&amp;quot;Go to first object on activity/urgency list.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;I&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_activity()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Clear all tags.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_clear()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Go to n:th screen on multihead setup.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+1&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_nth_screen(0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+2&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_nth_screen(1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Go to next/previous screen on multihead setup.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+comma&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_prev_screen()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+period&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next_screen()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Create a new workspace of chosen default type.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;W&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.create_ws(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display the main menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F12&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_menu(_, _sub, 'mainmenu', 'Main menu:')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    --kpress(ALTMETA..&amp;quot;F12&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.menu(_, _sub, 'mainmenu', {big=true})&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'mainmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display the window list menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button2&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'windowlist')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Forward-circulate focus.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    -- '_chld' used here stands to for an actual child window that may not&lt;br /&gt;
    -- be managed by the screen itself, unlike '_sub', that is likely to be&lt;br /&gt;
    -- the managing group of that window. The right/left directions are&lt;br /&gt;
    -- used instead of next/prev, because they work better in conjunction&lt;br /&gt;
    -- with tilings.&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Tab&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next(_chld, 'right')&amp;quot;, &lt;br /&gt;
           &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, { &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Backward-circulate focus.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;AnyModifier+Tab&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next(_chld, 'left')&amp;quot;, &lt;br /&gt;
               &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Raise focused object, if possible.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;AnyModifier+R&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_chld, 'front')&amp;quot;,&lt;br /&gt;
               &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Client window bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings affect client windows directly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WClientWin&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Nudge the client window. This might help with some &amp;quot;..&lt;br /&gt;
         &amp;quot;programs' resizing problems.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;L&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.nudge(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
       bdoc(&amp;quot;Kill client owning the client window.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       kpress(&amp;quot;C&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.kill(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
       bdoc(&amp;quot;Send next key press to the client window. &amp;quot;..&lt;br /&gt;
            &amp;quot;Some programs may not allow this by default.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       kpress(&amp;quot;Q&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.quote_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Client window group bindings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WGroupCW&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle client window group full-screen mode&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;Return&amp;quot;, &amp;quot;WGroup.set_fullscreen(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WMPlex context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings work in frames and on screens. The innermost of such&lt;br /&gt;
-- contexts/objects always gets to handle the key press. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMPlex&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Close current object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;C&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqclose_propagate(_, _sub)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Detach (float) or reattach an object to its previous location.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        -- By using _chld instead of _sub, we can detach/reattach queries&lt;br /&gt;
        -- attached to a group. The detach code checks if the parameter &lt;br /&gt;
        -- (_chld) is a group 'bottom' and detaches the whole group in that&lt;br /&gt;
        -- case.&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;D&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.detach(_chld, 'toggle')&amp;quot;, &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Frames for transient windows ignore this bindmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMPlex.toplevel&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle tag of current object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.set_tagged(_sub, 'toggle')&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for manual page to be displayed.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F1&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_man(_, ':man')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Show the Ion manual page.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(META..&amp;quot;F1&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, ':man ion3')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'x-terminal-emulator')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;E&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'Esetroot /home/tobi/Bilder/Wallpaper/Modells/Models003.png')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;R&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'rxvt -bg black -fg white -cr red -fb Monospace-9 +sb')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for command line to execute.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;P&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_exec(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for Lua code to execute.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(META..&amp;quot;F3&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_lua(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for host to connect to with SSH.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F4&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_ssh(_, ':ssh')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for file to edit.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F5&amp;quot;, &lt;br /&gt;
--           &amp;quot;mod_query.query_editfile(_, 'run-mailcap --action=edit')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for file to view.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F6&amp;quot;, &lt;br /&gt;
--           &amp;quot;mod_query.query_runfile(_, 'run-mailcap --action=view')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for workspace to go to or create a new one.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F9&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_workspace(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for a client window to go to.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;G&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_gotoclient(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display context menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    --kpress(META..&amp;quot;M&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.menu(_, _sub, 'ctxmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;M&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_menu(_, _sub, 'ctxmenu', 'Context menu:')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WFrame context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings are common to all types of frames. Some additional&lt;br /&gt;
-- frame bindings are found in some modules' configuration files.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Maximize the frame horizontally/vertically.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;H&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_horiz(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;V&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_vert(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display context menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'ctxmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Begin move/resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;R&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.begin_kbresize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch the frame to display the object indicated by the tab.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_switch_tab(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(&amp;quot;Button2@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_switch_tab(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Resize the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@border&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_resize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(META..&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_resize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(META..&amp;quot;Button1&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_move(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move objects between frames by dragging and dropping the tab.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_tabdrag(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button2@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_tabdrag(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Frames for transient windows ignore this bindmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame.toplevel&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for a client window to attach.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;A&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_attachclient(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        -- Display tab numbers when modifiers are released&lt;br /&gt;
        submap_wait(&amp;quot;ioncore.tabnum.show(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Switch to n:th object within the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;2&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 2)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;4&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 3)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;5&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 4)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;6&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 5)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;7&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 6)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;8&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 7)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;9&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 8)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;0&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 9)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Switch to next/previous object within the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;N&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;P&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Move current object within the frame left/right.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;comma&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.dec_index(_, _sub)&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;period&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.inc_index(_, _sub)&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Maximize the frame horizontally/vertically.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;H&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_horiz(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;V&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_vert(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Attach tagged objects to this frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;A&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Bindings for floating frames.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame.floating&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle shade mode&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdblclick(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.set_shaded(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Raise the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button1@border&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(META..&amp;quot;Button1&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Lower the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(META..&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'back')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_move(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WMoveresMode context bindings&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- These bindings are available keyboard move/resize mode. The mode&lt;br /&gt;
-- is activated on frames with the command begin_kbresize (bound to&lt;br /&gt;
-- META..&amp;quot;R&amp;quot; above by default).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMoveresMode&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Cancel the resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;AnyModifier+Escape&amp;quot;,&amp;quot;WMoveresMode.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;End the resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;AnyModifier+Return&amp;quot;,&amp;quot;WMoveresMode.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Grow in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Shrink in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_,-1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0,-1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_,-1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0,-1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.move(_,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Menu definitions&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Main menu&lt;br /&gt;
defmenu(&amp;quot;mainmenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Run...&amp;quot;,         &amp;quot;mod_query.query_exec(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Terminal&amp;quot;,       &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'x-terminal-emulator')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Lock screen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
              &amp;quot;ioncore.exec_on(_, ioncore.lookup_script('ion-lock'))&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Help&amp;quot;,           &amp;quot;mod_query.query_man(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;About Ion&amp;quot;,      &amp;quot;mod_query.show_about_ion(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Styles&amp;quot;,           &amp;quot;stylemenu&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Debian&amp;quot;,           &amp;quot;Debian&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Session&amp;quot;,          &amp;quot;sessionmenu&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Session control menu&lt;br /&gt;
defmenu(&amp;quot;sessionmenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Save&amp;quot;,           &amp;quot;ioncore.snapshot()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Restart&amp;quot;,        &amp;quot;ioncore.restart()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Restart TWM&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.restart_other('twm')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Exit&amp;quot;,           &amp;quot;ioncore.shutdown()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu (frame actions etc.)&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WFrame&amp;quot;, &amp;quot;Frame&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    -- Note: this propagates the close to any subwindows; it does not&lt;br /&gt;
    -- destroy the frame itself, unless empty. An entry to destroy tiled&lt;br /&gt;
    -- frames is configured in cfg_tiling.lua.&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Close&amp;quot;,          &amp;quot;WRegion.rqclose_propagate(_, _sub)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    -- Low-priority entries&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Attach tagged&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Clear tags&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.tagged_clear()&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Window info&amp;quot;,   &amp;quot;mod_query.show_tree(_, _sub)&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for groups (workspaces, client windows)&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WGroup&amp;quot;, &amp;quot;Group&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Toggle tag&amp;quot;,     &amp;quot;WRegion.set_tagged(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;De/reattach&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.detach(_, 'toggle')&amp;quot;), &lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for workspaces&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WGroupWS&amp;quot;, &amp;quot;Workspace&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Close&amp;quot;,          &amp;quot;WRegion.rqclose(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Rename&amp;quot;,         &amp;quot;mod_query.query_renameworkspace(nil, _)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Attach tagged&amp;quot;,  &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for client windows&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WClientWin&amp;quot;, &amp;quot;Client window&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Kill&amp;quot;,           &amp;quot;WClientWin.kill(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Auto-generated Debian menu definitions&lt;br /&gt;
if os and os.execute(&amp;quot;test -x /usr/bin/update-menus&amp;quot;) == 0 then&lt;br /&gt;
    if ioncore.is_i18n() then&lt;br /&gt;
        dopath(&amp;quot;debian-menu-i18n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
        dopath(&amp;quot;debian-menu&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_statusbar.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Statuszeile in Ion anzupassen muess die cfg_statusbar.lua angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Ion statusbar module configuration file&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Create a statusbar&lt;br /&gt;
mod_statusbar.create{&lt;br /&gt;
    -- First screen, bottom left corner&lt;br /&gt;
    screen=0,&lt;br /&gt;
    pos='bl',&lt;br /&gt;
    -- Set this to true if you want a full-width statusbar&lt;br /&gt;
    fullsize=false,&lt;br /&gt;
    -- Swallow systray windows&lt;br /&gt;
    systray=true,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Template. Tokens %string are replaced with the value of the &lt;br /&gt;
    -- corresponding meter. Currently supported meters are:&lt;br /&gt;
    --   date          date&lt;br /&gt;
    --   load          load average (1min, 5min, 15min)&lt;br /&gt;
    --   load_Nmin     N minute load average (N=1, 5, 15)&lt;br /&gt;
    --   mail_new      mail count (mbox format file $MAIL)&lt;br /&gt;
    --   mail_unread   mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_total    mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_*_new    mail count (from an alternate mail folder, see below)&lt;br /&gt;
    --   mail_*_unread mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_*_total  mail count&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- Space preceded by % adds stretchable space for alignment of variable&lt;br /&gt;
    -- meter value widths. &amp;gt; before meter name aligns right using this &lt;br /&gt;
    -- stretchable space , &amp;lt; left, and | centers.&lt;br /&gt;
    -- Meter values may be zero-padded to a width preceding the meter name.&lt;br /&gt;
    -- These alignment and padding specifiers and the meter name may be&lt;br /&gt;
    -- enclosed in braces {}.&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- %filler causes things on the marker's sides to be aligned left and&lt;br /&gt;
    -- right, respectively, and %systray is a placeholder for system tray&lt;br /&gt;
    -- windows and icons.&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    --  Zusatzliche Lua Skripte werden in die Statusbar mit eingebunden.&lt;br /&gt;
    --  template=&amp;quot;[ %date || load:% %&amp;gt;load || MEM Used: %mem_hused MB - Free: %mem_hfree MB || CPU: %cpustat_user || KB/s In: %netmon_kbsin Out: %netmon_kbsout ]&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --  Default Statusbar&lt;br /&gt;
    --  template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min || mail: %02mail_new/%02mail_total ] %filler%systray&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --  Derzeit aktiev&lt;br /&gt;
        template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Launch ion-statusd. This must be done after creating any statusbars&lt;br /&gt;
-- for necessary statusd modules to be parsed from the templates.&lt;br /&gt;
mod_statusbar.launch_statusd{&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    -- Date meter&lt;br /&gt;
    date={&lt;br /&gt;
        -- ISO-8601 date format with additional abbreviated day name&lt;br /&gt;
        date_format='%a %Y-%m-%d %H:%M',&lt;br /&gt;
        -- Finnish etc. date format&lt;br /&gt;
        --date_format='%a %d.%m.%Y %H:%M',&lt;br /&gt;
        -- Locale date format (usually shows seconds, which would require&lt;br /&gt;
        -- updating rather often and can be distracting)&lt;br /&gt;
        --date_format='%c',&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        -- Additional date formats. &lt;br /&gt;
        --[[ &lt;br /&gt;
        formats={ &lt;br /&gt;
            time = '%H:%M', -- %date_time&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
        --]]&lt;br /&gt;
    },      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Load meter&lt;br /&gt;
    load={&lt;br /&gt;
        --update_interval=10*1000,&lt;br /&gt;
        --important_threshold=1.5,&lt;br /&gt;
        --critical_threshold=4.0,&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Mail meter&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- To monitor more mbox files, add them to the files table.  For&lt;br /&gt;
    -- example, add mail_work_new and mail_junk_new to the template&lt;br /&gt;
    -- above, and define them in the files table:&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- files = { work = &amp;quot;/path/to/work_email&amp;quot;, junk = &amp;quot;/path/to/junk&amp;quot; }&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- Don't use the keyword 'spool' as it's reserved for mbox.&lt;br /&gt;
    mail={&lt;br /&gt;
        --update_interval=60*1000,&lt;br /&gt;
        --mbox=os.getenv(&amp;quot;MAIL&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --files={},&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min &amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist die interessante. Hier kann entsprechend konfiguriert werden. In meinem Beispiel wird der Tag, Datum, Uhrzeit und Loadwert angezeigt. Ich habe die Defaulteinstellung ebenfalls in der Datei stehen lassen und zudem eine von mir verwendete Version mit eingetragen bei welcher ein paar Lua Skripte mit eingebunden werden um CPU Auslastung, RAM Speicherverbrauch und Netzwerkdurchlass anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit zusaetzliche Lua Skripte unter Ion funktionieren muessen sie ins ''ion3'' Verzeichniss kopiert werden. In den Skripten selbst ist meistens genau beschrieben wie weiter vorgegangen werden muss. Meistens muessen Pfade angepasst werden oder ein paar kleine Einstellungen wie z.B. Netzwerkinterface usw. Bekommen tut man diese Skripte auf der Ion Webseite oder beim Distributor. Ich fuege ein paar Skripte hier ins Wiki mit ein, es sind diese welche auch in dem Konfigurationsbeispiel der cfg_statusbar.lua eingetragen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://modeemi.fi/~tuomov/repos/ion-scripts-3/ Download Ion Scripts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_mem.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige des freien RAM Speichers in der Statusbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch ''MEM Used: %mem_hused MB - Free: %mem_hfree MB'' eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	PURPOSE: &lt;br /&gt;
--	Shows system available memory catching [free] command outputs.&lt;br /&gt;
--	It is intended to make it simpler than statusd_meminfo, plus user configurable &lt;br /&gt;
--	measurement units and alarms for &amp;quot;all&amp;quot; available memory metters. &lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	USAGE:&lt;br /&gt;
--	Just set any of the following labels on cfg_statusbar.lua: %mem_hused, %mem_shared&lt;br /&gt;
--	%mem_free, %mem_hfree, %mem_swap, %mem_used, %mem_cached. Example: [MF: %mem_free]&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	MEANINGS:&lt;br /&gt;
--&amp;gt;	** &amp;quot;mem_hfree&amp;quot; poses as &amp;quot;htop free memory&amp;quot; or &amp;quot;mem_free +cached +buffers&amp;quot;,&lt;br /&gt;
--	in oposition, &amp;quot;mem_hused&amp;quot; is &amp;quot;mem_used -cached -buffers&amp;quot;; other labels have&lt;br /&gt;
--	transparent meanings.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
------- CONFIG EXAMPLE:	------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	To modify settings is quite simple and flexible, write (on cfg_statusbar.lua)&lt;br /&gt;
--	something like this, without comments:&lt;br /&gt;
--					mem = {&lt;br /&gt;
--					   update_interval = 15*1000, --&amp;gt; Milliseconds&lt;br /&gt;
--					   free_alarm = 25,   --&amp;gt; Limits percentaje ...&lt;br /&gt;
--					   used_alarm = 65,&lt;br /&gt;
--					   units = &amp;quot;m&amp;quot; 	      --&amp;gt; &amp;quot;g&amp;quot; or &amp;quot;k&amp;quot; too&lt;br /&gt;
--					   }&lt;br /&gt;
--	Write only the settings that do you want to change or leave this section as is...&lt;br /&gt;
--&amp;gt;	** &amp;quot;update_interval&amp;quot; means &amp;quot;time in milliseconds to update info (default = 15)&amp;quot;&lt;br /&gt;
--	&amp;quot;xx_alarm&amp;quot; means &amp;quot;do a color advise when memory *percentage* reaches this value&amp;quot;.&lt;br /&gt;
--	(both defaults are 50). &amp;quot;units&amp;quot; means Gb &amp;quot;g&amp;quot;, Mb &amp;quot;m&amp;quot; or Kb &amp;quot;k&amp;quot; (default = &amp;quot;m&amp;quot;)&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	NOTES: &lt;br /&gt;
--    *	Alarms for used memory are inverse to alarms for free memory (think about it...)&lt;br /&gt;
--	&amp;quot;mem_total&amp;quot; label is useless. If total memory varies, its time to open your&lt;br /&gt;
--	hardware and check this script from barebone. Seriously, may be your video or wifi&lt;br /&gt;
--	devices were claiming some free R.A.M. on your machine start-up. &lt;br /&gt;
--	However, I included &amp;quot;mem_total&amp;quot; just in case.&lt;br /&gt;
--   ** This script has non blocking I/O.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	LICENSE: &lt;br /&gt;
--	GPL2 Copyright(C)2006 Mario Garcia H.&lt;br /&gt;
--	(Please see http://www.gnu.org/licenses/gpl.html to read complete license)&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	T.STAMP: Thu Dec  7 03:28:04 2006&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	DEPENDS: &amp;quot;free&amp;quot; command. Probably, all GNU/Linux distros have one.&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	INSECTS: Not known. &lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	CONTACT:&lt;br /&gt;
--	G.H. &amp;lt;drosophila (at) nmental (dot) com&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
------- DEFAULT SETTINGS :-----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local mem_timer&lt;br /&gt;
local defaults = { update_interval = 15*1000, free_alarm = 50, used_alarm = 50, units = &amp;quot;m&amp;quot; }&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;mem&amp;quot;), defaults)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------- MEM MONITOR :----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function show_meminfo(status)&lt;br /&gt;
	while status do	&lt;br /&gt;
		local ok, _, total, used, free, shared, buffers, cached =--&lt;br /&gt;
		string.find(status, &amp;quot;Mem:%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		if not ok then statusd.inform(&amp;quot;mem_template&amp;quot;, &amp;quot;--&amp;quot;) return end&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_total&amp;quot;, total)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_used&amp;quot;, used)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_free&amp;quot;, free)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_shared&amp;quot;, shared)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_buffers&amp;quot;, buffers)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_cached&amp;quot;, cached)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hused&amp;quot;, tostring(used - cached - buffers))&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hfree&amp;quot;, tostring(free + cached + buffers))&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_used_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		used*100/total &amp;gt;= settings.used_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hused_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		(used - cached - buffers)*100/total &amp;gt;= settings.used_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_free_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		free*100/total &amp;lt;= settings.free_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hfree_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		(free + cached + buffers)*100/total &amp;lt;= settings.free_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		status = coroutine.yield()&lt;br /&gt;
	end&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function update_mem()&lt;br /&gt;
	statusd.popen_bgread(&amp;quot;free -&amp;quot;..settings.units..&amp;quot;o&amp;quot;, coroutine.wrap(show_meminfo))&lt;br /&gt;
	mem_timer:set(settings.update_interval, update_mem)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mem_timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
update_mem()&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_cpustat.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige der CPU Auslastung in der Statuszeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''CPU: %cpustat_user''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-- $Id: statusd_cpustat.lua 80 2007-03-10 00:16:09Z tibi $&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- statusd_cpustat.lua -- CPU monitor for Ion3's statusbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- version : 0.3&lt;br /&gt;
-- date    : 2007-03-10&lt;br /&gt;
-- author  : Tibor Csögör &amp;lt;tibi@tiborius.net&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Shows the CPU utilization of the system similiar to top(1).&lt;br /&gt;
-- This script depends on the /proc filesystem and thus only works on Linux.&lt;br /&gt;
-- Tested with kernel 2.6.16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Configuration:&lt;br /&gt;
-- The following placeholders (with a &amp;quot;cpustat_&amp;quot; prefix) can be used in the&lt;br /&gt;
-- statusbar template: `user', `nice', `idle', `system', `iowait', `irq',&lt;br /&gt;
-- `softirq' and `steal'.  In addition, `system_adj' sums up the last 5 fields.&lt;br /&gt;
-- For a compact output simply use the `cpustat' placeholder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- This software is in the public domain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local defaults = {&lt;br /&gt;
   update_interval = 1000, -- 1 second&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;cpustat&amp;quot;), defaults)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local last_stat, current_stat&lt;br /&gt;
local last_uptime, current_uptime = 0, 0&lt;br /&gt;
local first_run = true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
function math.round(number, precision)&lt;br /&gt;
   local m = 10^(precision or 0)&lt;br /&gt;
   return math.floor((number*m)+(1/2)) / m&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- this function reads stats from /proc/stat and /proc/uptime and calculates the&lt;br /&gt;
-- CPU time used in the measurement interval&lt;br /&gt;
local function get_cpustat()&lt;br /&gt;
   local f1, f2, s, s2&lt;br /&gt;
   f1 = io.open('/proc/stat', 'r')&lt;br /&gt;
   f2 = io.open('/proc/uptime', 'r')&lt;br /&gt;
   if ((f1 == nil ) or (f2 == nil)) then return nil end&lt;br /&gt;
   s = f1:read(&amp;quot;*l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   s2 = f2:read(&amp;quot;*l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   f1:close()&lt;br /&gt;
   f2:close()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   last_uptime = current_uptime&lt;br /&gt;
   local tmp, tmp, up1, up2&lt;br /&gt;
   tmp, tmp, up1, up2 = string.find(s2, &amp;quot;(%d+)\.(%d+)%s%d&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   current_uptime = tonumber(up1 .. up2)&lt;br /&gt;
   local uptime_interv = current_uptime - last_uptime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   local t = {}&lt;br /&gt;
   for tmp in string.gfind(s, &amp;quot;%s+(%d+)&amp;quot;) do&lt;br /&gt;
      table.insert(t, tonumber(tmp))&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   last_stat = current_stat&lt;br /&gt;
   current_stat = t&lt;br /&gt;
   if (first_run) then&lt;br /&gt;
      last_stat = t&lt;br /&gt;
      first_run = false&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   local c = {}&lt;br /&gt;
   for i = 1, table.getn(t) do&lt;br /&gt;
      table.insert(c, math.round(((current_stat[i] - last_stat[i])&lt;br /&gt;
				  / uptime_interv) * 100))&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   -- adjusted system CPU time (= system + iowait + irq + softirq + steal)&lt;br /&gt;
   table.insert(c, math.round((((current_stat[3] - last_stat[3]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[5] - last_stat[5]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[6] - last_stat[6]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[7] - last_stat[7]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[8] - last_stat[8]))&lt;br /&gt;
				  / uptime_interv) * 100))&lt;br /&gt;
   return c&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local cpustat_timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function update_cpustat()&lt;br /&gt;
   local t = get_cpustat()&lt;br /&gt;
   if (t == nil) then return nil end&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_user&amp;quot;, t[1] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_nice&amp;quot;, t[2] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_system&amp;quot;, t[3] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_system_adj&amp;quot;, t[9] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_idle&amp;quot;, t[4] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_iowait&amp;quot;, t[5] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_irq&amp;quot;, t[6] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_softirq&amp;quot;, t[7] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_steal&amp;quot;, t[8] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat&amp;quot;, string.format(&amp;quot;%3d%% us,%3d%% sy,%3d%% ni&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					   t[1], t[9], t[2]))&lt;br /&gt;
   cpustat_timer:set(settings.update_interval, update_cpustat)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
update_cpustat()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- EOF&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_netmon.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige des Netzwerk In/Out Puts in KB/s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''KB/s In: %netmon_kbsin Out: %netmon_kbsout''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-- statusd_netmon.lua: monitor the speed of a network interface&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Thanx to Tuomo for pointing out a problem in the previous script.&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- In case this doesn't work for someone, do let me know :)&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Author&lt;br /&gt;
-- Sadrul Habib Chowdhury (Adil)&lt;br /&gt;
-- imadil at gmail dot com&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Support for per-stat monitors and thresholds added by Jeremy&lt;br /&gt;
-- Hankins.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Monitor values available with this monitor:&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- netmon&lt;br /&gt;
-- netmon_kbsin&lt;br /&gt;
-- netmon_kbsout&lt;br /&gt;
-- netmon_avgin&lt;br /&gt;
-- netmon_avgout&lt;br /&gt;
-- netmon_count&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- To use the average values or the count you need show_avg and&lt;br /&gt;
-- show_count turned on, respectively.  If you want the default format&lt;br /&gt;
-- (which you get with %netmon) but with colors for important and&lt;br /&gt;
-- critical thresholds, try:&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- %netmon_kbsin/%netmon_kbsout (%netmon_avgin/%netmon_avgout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if not statusd_netmon then&lt;br /&gt;
  statusd_netmon = {&lt;br /&gt;
      device = &amp;quot;eth0&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      show_avg = 1,       -- show average stat?&lt;br /&gt;
      avg_sec = 60,       -- default, shows average of 1 minute&lt;br /&gt;
      show_count = 0,     -- show tcp connection count?&lt;br /&gt;
      interval = 1*1000,  -- update every second&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      -- Threshold information.  These values should likely be tweaked to&lt;br /&gt;
      -- suit local conditions.&lt;br /&gt;
      important = {&lt;br /&gt;
	kbsin = 1/10,&lt;br /&gt;
	kbsout = 1/10,&lt;br /&gt;
	avgin = 1/10,&lt;br /&gt;
	avgout = 1/10,&lt;br /&gt;
	count = 4,&lt;br /&gt;
      },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      critical = {&lt;br /&gt;
 	kbsin = 1200,&lt;br /&gt;
	kbsout = 120,&lt;br /&gt;
	avgin = 5,&lt;br /&gt;
	avgout = 5,&lt;br /&gt;
	count = 50,&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local timer = nil       -- the timer&lt;br /&gt;
local positions = {}    -- positions where the entries will be&lt;br /&gt;
local last = {}         -- the last readings&lt;br /&gt;
local history_in = {}   -- history to calculate the average&lt;br /&gt;
local history_out = {}&lt;br /&gt;
local total_in, total_out = 0, 0&lt;br /&gt;
local counter = 0       --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;netmon&amp;quot;), statusd_netmon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- tokenize the string&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function tokenize(str)&lt;br /&gt;
    local ret = {}&lt;br /&gt;
    local i = 0&lt;br /&gt;
    local k = nil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for k in string.gfind(str, '(%w+)') do&lt;br /&gt;
        ret[i] = k&lt;br /&gt;
        i = i + 1&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return ret&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- get the connection count&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function get_connection_count()&lt;br /&gt;
    local f = io.popen('netstat -st', 'r')&lt;br /&gt;
    if not f then return nil end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local output = f:read('*a')&lt;br /&gt;
    if string.len(output) == 0 then return nil end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local s, e, connections =&lt;br /&gt;
	string.find(output, '%s+(%d+)%s+connections established%s')&lt;br /&gt;
    f:close()&lt;br /&gt;
    return tonumber(connections)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- calculate the average&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function calc_avg(lin, lout)&lt;br /&gt;
    if counter == settings.avg_sec then&lt;br /&gt;
        counter = 0&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    total_in = total_in - history_in[counter] + lin&lt;br /&gt;
    history_in[counter] = lin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    total_out = total_out - history_out[counter] + lout&lt;br /&gt;
    history_out[counter] = lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    counter = counter + 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    return total_in/settings.avg_sec, total_out/settings.avg_sec&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- parse the information&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
    local s&lt;br /&gt;
    local lin, lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for s in io.lines('/proc/net/dev') do&lt;br /&gt;
        local f = string.find(s, settings.device)&lt;br /&gt;
        if f then&lt;br /&gt;
            local t = tokenize(s)&lt;br /&gt;
            return t[positions[0]], t[positions[1]]&lt;br /&gt;
       end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return nil, nil&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Return a hint value for the given meter&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function get_hint(meter, val)&lt;br /&gt;
    local hint = &amp;quot;normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
    local crit = settings.critical[meter]&lt;br /&gt;
    local imp = settings.important[meter]&lt;br /&gt;
    if crit and val &amp;gt; crit then&lt;br /&gt;
	hint = &amp;quot;critical&amp;quot;&lt;br /&gt;
    elseif imp and val &amp;gt; imp then&lt;br /&gt;
	hint = &amp;quot;important&amp;quot;&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return hint&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- update the netmon monitor&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function update_netmon_info()&lt;br /&gt;
    local s&lt;br /&gt;
    local lin, lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local function fmt(num)&lt;br /&gt;
	return(string.format(&amp;quot;%.1fK&amp;quot;, num))&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    lin, lout = parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
    if not lin or not lout then&lt;br /&gt;
	-- you should never reach here&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, &amp;quot;oops&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        return&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    last[0], lin = lin, lin - last[0]&lt;br /&gt;
    last[1], lout = lout, lout - last[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local kbsin = lin/1024&lt;br /&gt;
    local kbsout = lout/1024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local output = string.format(&amp;quot;%.1fK/%.1fK&amp;quot;, kbsin, kbsout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if settings.show_avg == 1 then&lt;br /&gt;
	local avgin, avgout = calc_avg(lin/1024, lout/1024)&lt;br /&gt;
        output = output .. string.format(&amp;quot; (%.1fK/%.1fK)&amp;quot;, avgin, avgout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgin&amp;quot;, fmt(avgin))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgin_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		       get_hint(&amp;quot;avgin&amp;quot;, avgin))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgout&amp;quot;, fmt(avgout))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgout_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		       get_hint(&amp;quot;avgout&amp;quot;, avgout))&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    if settings.show_count == 1 then&lt;br /&gt;
	local count = get_connection_count()&lt;br /&gt;
	if count then&lt;br /&gt;
	    output = &amp;quot;[&amp;quot; .. tostring(count) .. &amp;quot;] &amp;quot; .. output&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count&amp;quot;, tostring(count))&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			   get_hint(&amp;quot;count&amp;quot;, count))&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	    output = &amp;quot;[?] &amp;quot; .. output&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count&amp;quot;, &amp;quot;?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsin&amp;quot;, fmt(kbsin))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsin_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		   get_hint(&amp;quot;kbsin&amp;quot;, kbsin))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsout&amp;quot;, fmt(kbsout))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsout_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		   get_hint(&amp;quot;kbsout&amp;quot;, kbsout))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, output)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    timer:set(settings.interval, update_netmon_info)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- is everything ok to begin with?&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function sanity_check()&lt;br /&gt;
    local f = io.open('/proc/net/dev', 'r')&lt;br /&gt;
    local e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if not f then&lt;br /&gt;
        return false&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local s = f:read('*line')&lt;br /&gt;
    s = f:read('*line')         -- the second line, which should give&lt;br /&gt;
                                -- us the positions of the info we seek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local t = tokenize(s)&lt;br /&gt;
    local n = table.getn(t)&lt;br /&gt;
    local i = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for i = 0,n do&lt;br /&gt;
        if t[i] == &amp;quot;bytes&amp;quot; then&lt;br /&gt;
            positions[0] = i&lt;br /&gt;
            break&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    i = positions[0] + 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for i=i,n do&lt;br /&gt;
        if t[i] == &amp;quot;bytes&amp;quot; then&lt;br /&gt;
            positions[1] = i&lt;br /&gt;
            break&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if not positions[0] or not positions[1] then&lt;br /&gt;
        return false&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    s = f:read('*a')        -- read the whole file&lt;br /&gt;
    if not string.find(s, settings.device) then&lt;br /&gt;
        return false        -- the device does not exist&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return true&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- start the timer&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
local function init_netmon_monitor()&lt;br /&gt;
    if sanity_check() then&lt;br /&gt;
        timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
        last[0], last[1] = parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        if settings.show_avg == 1 then&lt;br /&gt;
            for i=0,settings.avg_sec-1 do&lt;br /&gt;
                history_in[i], history_out[i] = 0, 0&lt;br /&gt;
            end&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon_template&amp;quot;, &amp;quot;xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        update_netmon_info()&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, &amp;quot;oops&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
init_netmon_monitor()&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_menu.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann das Menue entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Menu module configuration. &lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- Only bindings that are effect in menus are configured here. &lt;br /&gt;
-- See ion-menus.lua for menu definitions and ion-bindings.lua&lt;br /&gt;
-- for bindings to display menus.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Close the menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Escape&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+G&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+C&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Left&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Activate current menu entry.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Return&amp;quot;,  &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;KP_Enter&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+M&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Select next/previous menu entry.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+N&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+P&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Up&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Down&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Clear the menu's typeahead find buffer.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;BackSpace&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.typeahead_clear(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://modeemi.fi/~tuomov/ion/ Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-128.ibm.com/developerworks/linux/library/l-cpion.html Fun with the Ion window manager] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux.com/articles/55164 Ion, the efficient window manager] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/10/068-desktopia/ Bericht auf LinuxUser - ''Fliesenleger''] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://news.gmane.org/gmane.comp.window-managers.ion.general Ion Newsgroup] {{englisch}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windowmanager|zurück zum Desktop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Ion3.png&amp;diff=26776</id>
		<title>Datei:Ion3.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Ion3.png&amp;diff=26776"/>
		<updated>2009-03-05T22:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: hat eine neue Version von „Datei:Ion3.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Screenshots von anderen Windowmanagern]]&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/2.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ETerm&amp;diff=26775</id>
		<title>ETerm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ETerm&amp;diff=26775"/>
		<updated>2009-03-05T22:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Eterm &amp;amp; Transparentes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autoren: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OnkelchenTobi OnkelchenTobi] [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenSUSE 10.2 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Eterm.png|thumb|240px|'''So schaut das ganze dann auf einem [[openSUSE]] [[KDE]] Desktop aus.''']]&lt;br /&gt;
Wir brauchen folgende Pakete:&lt;br /&gt;
* libast-0.7-1.i386.rpm&lt;br /&gt;
* Eterm-0.9.4-1.i386.rpm  (nicht das Eterm-0.9.2-4.i586.rpm das funktioniert unter 10.2 nicht!)&lt;br /&gt;
http://www.eterm.org/download/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in einen Ordner packen, und unter YaST einbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In YaST in &amp;quot;Software installieren und löschen&amp;quot; gehen, hier Eterm suchen, und ankreuzen, alle übrigen Abhängigkeiten löst YaST auf, die wir so sonst nicht aufgelöst bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf. müssen hier noch Pakete entsperrt werden, damit YaST die Abhängigkeiten auflöst. Anders ist derzeit unter open SUSSE 10.2 keine erfolgreiche Installtion mit gelösten Abhängigkeiten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
[[Bild:ETerm Debian.png|thumb|240px|'''Und so schaut es dann auf einem Debian System aus:''']]&lt;br /&gt;
Für die Installation in der Konsole als Root.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install eterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starten von ETerm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von ETerm kann dieses nun gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ETerm mit Alt+F2 gestartet, so muss der Befehl mit dem ersten Buchstaben E groß sein, also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eterm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eterm &amp;amp; Transparentes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eterm kann auch mit gewünschten Parametern gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel fuer die Transparents:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eterm --geometry 80x25+0+0 --trans=true --scrollbar=false --buttonbar=false -f white --cmod 257 -c white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter KDE ist auch totale Transparenz möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
( Leider kann die Code Zeile nicht anderst dargestellt werden zwecks die Drag &amp;amp; Drop )&lt;br /&gt;
 kstart --alldesktops --keepbelow --skippager --skiptaskbar Eterm --geometry 90x30+780+57 --trans=true --borderless --scrollbar=false --buttonbar=false -f white --cmod 257 -c white &amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise muss hier noch für ETerm das selbe Bild wie euer Wallpaper gesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht dies mit Hilfe von &amp;quot;Esetroot&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: Esetroot&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Esetroot /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /Pfad/zum/Wallpaper.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||ETerm lädt in der hier angegebenen Form das Hintergrundbild, es wird keine wirkliche Transparenz erzeugt, so werden z.B. Icons, die sich auf dem Desktop befinden nicht in der Konsole angezeigt. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eterm Transparent ohne Scrollbar und Leiste sowie rotem Coursor mit weißer Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eterm -Ox --foreground-color white --scrollbar false --default-font-index 1 --buttonbar false --cursor-color red&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.eterm.org/ Homepage von Eterm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konsole|zurück zur Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26720</id>
		<title>Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26720"/>
		<updated>2009-02-22T18:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: rm *.* - Die Diskusion ist bereits im Forum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Sources_list_debian&amp;diff=26713</id>
		<title>Sources list debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Sources_list_debian&amp;diff=26713"/>
		<updated>2009-02-20T19:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Debian Sources.list */ rm - Alten Eintrag.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Debian Sources.list ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sources.list kann fuer Debian Stable, Testind, SID verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzutragen sind die APT Quellen unter /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jeweils gewuenschten Quellen mussen allerdings zuvor aktiviert werden um sie nutzen zu koennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum aktivieren ( als Root ) einfach die Raute &amp;quot;#&amp;quot; an der entsprechenden Quelle in der Sources.list entfernen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da hier fuer Stable, Testing und SID Eintraege zur Verfuegung stehen wurden aus Vorsicht alle deaktiviert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Debian Stable Archiv&lt;br /&gt;
# deb http://http.us.debian.org/debian stable main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Stable Archiv, non-US, &lt;br /&gt;
# deb http://non-us.debian.org/debian-non-US stable/non-US main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Stable Security Archiv&lt;br /&gt;
# deb http://security.debian.org stable/updates main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Testing Archiv&lt;br /&gt;
# deb http://http.us.debian.org/debian testing main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Testing Sercurity Archiv&lt;br /&gt;
# deb http://security.debian.org/ testing/updates main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian SID Archiv&lt;br /&gt;
# deb ftp://ftp.de.debian.org/debian/ sid main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Experimental Archiv&lt;br /&gt;
# deb ftp://ftp.de.debian.org/debian/ experimental main contrib non-free &lt;br /&gt;
# deb-src ftp://ftp.de.debian.org/debian/ experimental main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Unofficial - Stable&lt;br /&gt;
# deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian stable main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://ftp.debian-unofficial.org/debian stable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Unofficial - Testing&lt;br /&gt;
# deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian testing main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://ftp.debian-unofficial.org/debian testing main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Unofficial - SID&lt;br /&gt;
# deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian sid main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://ftp.debian-unofficial.org/debian sid main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Multimedia: MPlayer, w32, transcode, avidemux, ect.&lt;br /&gt;
# deb http://www.debian-multimedia.org/ stable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zusaetzliches: Opera, Lame, Adobe Reader, DivX, Flashplayer ect.&lt;br /&gt;
# deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian stable main contrib non-free restricted&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kirya: Div. Software - SID&lt;br /&gt;
# Server, Themes, Treiber&lt;br /&gt;
# deb http://packages.kirya.net/debian/ sid main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://packages.kirya.net/debian/ sid main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kirya: Div. Software - SID&lt;br /&gt;
# Server, Themes, Treiber&lt;br /&gt;
# deb http://packages.kirya.net/debian/ stable main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://packages.kirya.net/debian/ stable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# KdeTv TVTool ect. - Unstable &lt;br /&gt;
# deb-src http://mentors.debian.net/debian unstable main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Fglrx: Experimental&lt;br /&gt;
# deb http://www.stanchina.net/~flavio/debian/ ./&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SynCE: SID&lt;br /&gt;
# deb http://synce.sourceforge.net/debian/sid ./&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bootsplash: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://debian.bootsplash.de/ unstable main &lt;br /&gt;
# deb-src http://debian.bootsplash.de/ unstable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beryl: Etch&lt;br /&gt;
# deb http://www.linux.lk/~anuradha/beryl/etch/ ./&lt;br /&gt;
# deb http://debian.beryl-project.org etch main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FluxBox: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://core.fluxbox.org/~dopey unstable main &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# WMII Window Manager: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://wegi.net/debian/ unstable/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enlightenment e17: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://gefechtsdienst.de/uman/files/ unstable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enlightenment e17: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://soulmachine.net/debian unstable/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enlightenment e17: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://edevelop.org/debian/ unstable main &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enlightenment e17: Etch&lt;br /&gt;
# deb http://edevelop.org/debian etch e17&lt;br /&gt;
# deb-src http://edevelop.org/debian etch e17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enlightenment e17: SID&lt;br /&gt;
# deb http://edevelop.org/debian sid e17&lt;br /&gt;
# deb-src http://edevelop.org/debian sid e17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wine&lt;br /&gt;
# deb http://wine.sourceforge.net/apt/ binary/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Xcompmgr, Transset: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://debian.linux-systeme.com/ unstable main &lt;br /&gt;
# deb http://helion.xcyb.org/debian-xcyborg/ unstable main &lt;br /&gt;
# deb-src http://helion.xcyb.org/debian-xcyborg/ unstable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Opera: Stable&lt;br /&gt;
# deb http://deb.opera.com/opera stable non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Opera: Testing&lt;br /&gt;
# deb http://deb.opera.com/opera testing non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Opera: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://deb.opera.com/opera unstable non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Handy: Unstable - KMobieleTools&lt;br /&gt;
# deb http://themind.altervista.org/debian/ unstable main &lt;br /&gt;
# deb-src http://themind.altervista.org/debian/ unstable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Handy: Unstable - Gammu&lt;br /&gt;
# deb http://debian.cihar.com/ unstable main contrib non-free&lt;br /&gt;
# deb-src http://debian.cihar.com/ unstable main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# XFCE: Stable&lt;br /&gt;
# deb http://www.os-works.com/debian stable main &lt;br /&gt;
# deb-src http://www.os-works.com/debian stable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# XFCE: Testing&lt;br /&gt;
# deb http://www.os-works.com/debian testing main &lt;br /&gt;
# deb-src http://www.os-works.com/debian testing main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# XFCE: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://www.os-works.com/debian unstable main &lt;br /&gt;
# deb-src http://www.os-works.com/debian unstable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# XFCE: Experimental&lt;br /&gt;
# deb http://www.os-works.com/debian experimental main &lt;br /&gt;
# deb-src http://www.os-works.com/debian experimental main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Cups&lt;br /&gt;
# deb http://snapshot.debian.net/archive/ pool cupsys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Scribus: Stable&lt;br /&gt;
# deb http://debian.scribus.net/debian/ stable main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://debian.scribus.net/debian/ stable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Scribus: Testing&lt;br /&gt;
# deb http://debian.scribus.net/debian/ testing main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://debian.scribus.net/debian/ testing main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Scribus: Unstable&lt;br /&gt;
# deb http://debian.scribus.net/debian/ unstable main  &lt;br /&gt;
# deb-src http://debian.scribus.net/debian/ unstable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Tor: Stable&lt;br /&gt;
# deb http://mirror.noreply.org/pub/tor/ stable main &lt;br /&gt;
# deb-src http://mirror.noreply.org/pub/tor/ stable main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Tor: Testing&lt;br /&gt;
# deb http://mirror.noreply.org/pub/tor/ testing main &lt;br /&gt;
# deb-src http://mirror.noreply.org/pub/tor/ testing main &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Tor: SID&lt;br /&gt;
# deb http://mirror.noreply.org/pub/tor/ sid main &lt;br /&gt;
# deb-src http://mirror.noreply.org/pub/tor/ sid main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Samba Sernet GmbH&lt;br /&gt;
# deb ftp://ftp.sernet.de/pub/samba/debian/ ./&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# GMencoder &lt;br /&gt;
# deb http://tutuxclan.free.fr/debs ./&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vl. am Ende noch die entsprechenden GPG Schluessel hinzufuegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Quellen wurden am 19.01.2007 auf ihre Verfuegbarkeit getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Apt Musterkonfigurationen|Zurück zu den Apt Musterkonfigurationen]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Musterkonfigurationen|Zurück zur Musterkonfigurationsübersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Paketmanager|Zurück zur Paketmanager-Übersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
[[Category:APT]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26712</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26712"/>
		<updated>2009-02-20T19:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Übersicht */ Typo.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Debian.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Debian.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux Etch mit [[GNOME]] 2.14&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Lenny 5.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 14. Februar 2009&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine allgemeine Sources.list mit Quellen fuer Debian Stable, Testing und Unstable auch SID genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sources_list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Debian-Installer-gui.png|thumb|240px|Der neue Debian Installer mit GUI]]&lt;br /&gt;
Sicherheits Unterstützung - Security Updates&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 42%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;|Nicht mehr unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;|Wird noch unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;|Derzeit geplante Version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Link&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Download&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || - || [[Sources_list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || - || [[Sources_list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/woody/ CD iso] || [[Sources_list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/project/build/3.1_r5/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/4.0_r7/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 5.0 || Lenny || 14. Februar 2009 || [http://www.debian.org/releases/lenny/ Link] || [http://cdimage.debian.org/debian-cd/5.0.0/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Lenny|Lenny]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| - || Squeeze || - || [http://release.debian.org/emails/release-update-200808 Link] || - || [[Sources_list_Squeeze|Squeeze]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NetInstall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/CD/netinst/#netinst-stable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* Debian ist eine kostenlose Distribution welche sich hauptsächlich über das Internet verbreitet.&lt;br /&gt;
* Eine sehr umfangreiche Anzahl an Paketen ( derzeit über 23.000 ).&lt;br /&gt;
* Das Paketmanagement-System [[APT]] (Advanced Packaging Tool) löst Paketabhängigkeiten selbstständig auf, wodurch mögliche Konflikte sehr selten auftreten.  &lt;br /&gt;
* Auch Aktualisierung über mehrere Stabile Versionen ist im Normalfall problemlos möglich. &lt;br /&gt;
* Die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes steht an erster Steller.&lt;br /&gt;
* Sicherheit wird groß geschrieben, Veröffentlichung der Sicherheitsprobleme helfen sicherheitsrelevante Lücken schnell zu schliessen.&lt;br /&gt;
* Durch die Fehlerdatenbank &amp;quot;das Bug-Tracking-System&amp;quot; können Fehler und deren Status von jedermann verfolgt werden. &lt;br /&gt;
* Mit Hilfe des grafischen Installationsmodus gehört die Aussage &amp;quot;Debian sei schwer zu installieren&amp;quot; der Vergangenheit an, ob nun von DOS,CD,DVD oder Netinstall.&lt;br /&gt;
* Debian ist nicht nur auf Datenträgern wie CD-ROMs verfügbar, über 100 Server Weltweit stehen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
* Die Aktuelle stabile Version gibt es derzeit für 11 verschiedene Rechner Architekturen.&lt;br /&gt;
* Für alle Pakete ist der Source Code verfügbar.&lt;br /&gt;
* Eine strikte Trennung von nicht freier Software, sofern ausschließlich &amp;quot;main&amp;quot; verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Pakete sind für den sofortigen Einsatz vorkonfiguriert, können aber auch von Hand konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationen der Pakete werden bei einem Update berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Die Stabilität wie auch Qualität haben eine höhere Priorität als die Versionsnummer einer Software.&lt;br /&gt;
* Bei der Installation gibt es div. Sektionen wie [[LAMP]], [[File-Server|Fileserver]], Druckerserver, Desktop etc. mit vorausgewählten Paketen.&lt;br /&gt;
* [[DSL]] lässt sich einfach über die Konsole installieren, und funktioniert auch im Gegensatz zur gleichen Methode bei [[Ubuntu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* [[Router]] und [[Firewall]] sind gegenüber [[openSUSE]] zu kompliziert.&lt;br /&gt;
* Durch längeren Release Zeitabstände müssen sich Versionsnummer-Junkies meist aus dem SID &amp;quot;Unstable&amp;quot; gekennzeichneten Entwickler Bereich bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cerocity.de/debian-40-installation/ Installationsanleitung/-beschreibung von Debian 4.0 (Etch) von cerocity.de] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/Linux/Distributionen/Debian/|Debian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=462aed7c74fd1&amp;amp;frame=yes&amp;amp;flag=new&amp;amp;menupic=yes&amp;amp;mode=viewone&amp;amp;titnr=243264512&amp;amp;linkcol=e4bf0f&amp;amp;stich=Debian+&amp;amp;katalog=255 Debian GNU/Linux 4.0 'Etch']&lt;br /&gt;
::Preis: 9.95 Euro (Ladenpreis)&lt;br /&gt;
::2007&lt;br /&gt;
::2 DVD's: 32 Bit/64 Bit&lt;br /&gt;
::Lehmanns Media - LOB.de&lt;br /&gt;
::3-86541-192-4&lt;br /&gt;
::ISBN-13: 9783865411921&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Linux Distributionen|zurück zu Linux Distributionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionen]][[Kategorie:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26711</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26711"/>
		<updated>2009-02-20T19:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Installationsanleitung */ Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Debian.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Debian.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux Etch mit [[GNOME]] 2.14&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Lenny 5.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 14. Februar 2009&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine allgemeine Sources.list mit Quellen fuer Debian Stable, Testing und Unstable auch SID genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sources_list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Debian-Installer-gui.png|thumb|240px|Der neue Debian Installer mit GUI]]&lt;br /&gt;
Sicherheits Unterstützung - Security Updates&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 42%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;|Nicht mehr unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;|Wird noch unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;|Derzeit geplante Version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
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! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || - || [[Sources_list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || - || [[Sources_list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/woody/ CD iso] || [[Sources_list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/project/build/3.1_r5/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/4.0_r7/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| - || Squeeze || - || [http://release.debian.org/emails/release-update-200808 Link] || - || [[Sources_list_Squeeze|Squeeze]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NetInstall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/CD/netinst/#netinst-stable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* Debian ist eine kostenlose Distribution welche sich hauptsächlich über das Internet verbreitet.&lt;br /&gt;
* Eine sehr umfangreiche Anzahl an Paketen ( derzeit über 23.000 ).&lt;br /&gt;
* Das Paketmanagement-System [[APT]] (Advanced Packaging Tool) löst Paketabhängigkeiten selbstständig auf, wodurch mögliche Konflikte sehr selten auftreten.  &lt;br /&gt;
* Auch Aktualisierung über mehrere Stabile Versionen ist im Normalfall problemlos möglich. &lt;br /&gt;
* Die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes steht an erster Steller.&lt;br /&gt;
* Sicherheit wird groß geschrieben, Veröffentlichung der Sicherheitsprobleme helfen sicherheitsrelevante Lücken schnell zu schliessen.&lt;br /&gt;
* Durch die Fehlerdatenbank &amp;quot;das Bug-Tracking-System&amp;quot; können Fehler und deren Status von jedermann verfolgt werden. &lt;br /&gt;
* Mit Hilfe des grafischen Installationsmodus gehört die Aussage &amp;quot;Debian sei schwer zu installieren&amp;quot; der Vergangenheit an, ob nun von DOS,CD,DVD oder Netinstall.&lt;br /&gt;
* Debian ist nicht nur auf Datenträgern wie CD-ROMs verfügbar, über 100 Server Weltweit stehen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
* Die Aktuelle stabile Version gibt es derzeit für 11 verschiedene Rechner Architekturen.&lt;br /&gt;
* Für alle Pakete ist der Source Code verfügbar.&lt;br /&gt;
* Eine strikte Trennung von nicht freier Software, sofern ausschließlich &amp;quot;main&amp;quot; verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Pakete sind für den sofortigen Einsatz vorkonfiguriert, können aber auch von Hand konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationen der Pakete werden bei einem Update berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Die Stabilität wie auch Qualität haben eine höhere Priorität als die Versionsnummer einer Software.&lt;br /&gt;
* Bei der Installation gibt es div. Sektionen wie [[LAMP]], [[File-Server|Fileserver]], Druckerserver, Desktop etc. mit vorausgewählten Paketen.&lt;br /&gt;
* [[DSL]] lässt sich einfach über die Konsole installieren, und funktioniert auch im Gegensatz zur gleichen Methode bei [[Ubuntu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* [[Router]] und [[Firewall]] sind gegenüber [[openSUSE]] zu kompliziert.&lt;br /&gt;
* Durch längeren Release Zeitabstände müssen sich Versionsnummer-Junkies meist aus dem SID &amp;quot;Unstable&amp;quot; gekennzeichneten Entwickler Bereich bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cerocity.de/debian-40-installation/ Installationsanleitung/-beschreibung von Debian 4.0 (Etch) von cerocity.de] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/Linux/Distributionen/Debian/|Debian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=462aed7c74fd1&amp;amp;frame=yes&amp;amp;flag=new&amp;amp;menupic=yes&amp;amp;mode=viewone&amp;amp;titnr=243264512&amp;amp;linkcol=e4bf0f&amp;amp;stich=Debian+&amp;amp;katalog=255 Debian GNU/Linux 4.0 'Etch']&lt;br /&gt;
::Preis: 9.95 Euro (Ladenpreis)&lt;br /&gt;
::2007&lt;br /&gt;
::2 DVD's: 32 Bit/64 Bit&lt;br /&gt;
::Lehmanns Media - LOB.de&lt;br /&gt;
::3-86541-192-4&lt;br /&gt;
::ISBN-13: 9783865411921&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Linux Distributionen|zurück zu Linux Distributionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionen]][[Kategorie:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Sources_list_Squeeze&amp;diff=26702</id>
		<title>Sources list Squeeze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Sources_list_Squeeze&amp;diff=26702"/>
		<updated>2009-02-15T15:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Debian Sources list  fuer Squeeze.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Debian Squeeze Sources.list ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sources.list ist rein fuer Debian Squeeze.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzutragen sind die APT Quellen unter /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die jeweils gewünschten Quellen müssen allerdings zuvor aktiviert werden, um sie nutzen zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Aktivieren ( als Root ) einfach die Raute &amp;quot;#&amp;quot; an der entsprechenden Quelle in der Sources.list entfernen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Debian Squeeze&lt;br /&gt;
# deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main non-free contrib &lt;br /&gt;
# deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main non-free contrib  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Squeeze Non-US&lt;br /&gt;
# deb http://non-us.debian.org/debian-non-US squeeze/non-US main contrib non-free  &lt;br /&gt;
# deb-src http://non-us.debian.org/debian-non-US squeeze/non-US main contrib non-free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Debian Squeeze Security&lt;br /&gt;
# deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26701</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26701"/>
		<updated>2009-02-15T15:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Übersicht */ Update: Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Debian.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Debian.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux Etch mit [[GNOME]] 2.14&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Lenny 5.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 14. Februar 2009&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine allgemeine Sources.list mit Quellen fuer Debian Stable, Testing und Unstable auch SID genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sources_list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Debian-Installer-gui.png|thumb|240px|Der neue Debian Installer mit GUI]]&lt;br /&gt;
Sicherheits Unterstützung - Security Updates&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 42%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;|Nicht mehr unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;|Wird noch unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;|Derzeit geplante Version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Link&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Download&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || - || [[Sources_list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || - || [[Sources_list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/woody/ CD iso] || [[Sources_list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/project/build/3.1_r5/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/4.0_r7/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 5.0 || Lenny || 14. Februar 2009 || [http://www.debian.org/releases/lenny/ Link] || [http://cdimage.debian.org/debian-cd/5.0.0/ DC/DVD iso] || [[Sources_list_Lenny|Lenny]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| - || Squeeze || - || [http://release.debian.org/emails/release-update-200808 Link] || - || [[Sources_list_Squeeze|Squeeze]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NetInstall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/CD/netinst/#netinst-stable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* Debian ist eine kostenlose Distribution welche sich hauptsächlich über das Internet verbreitet.&lt;br /&gt;
* Eine sehr umfangreiche Anzahl an Paketen ( derzeit über 23.000 ).&lt;br /&gt;
* Das Paketmanagement-System [[APT]] (Advanced Packaging Tool) löst Paketabhängigkeiten selbstständig auf, wodurch mögliche Konflikte sehr selten auftreten.  &lt;br /&gt;
* Auch Aktualisierung über mehrere Stabile Versionen ist im Normalfall problemlos möglich. &lt;br /&gt;
* Die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes steht an erster Steller.&lt;br /&gt;
* Sicherheit wird groß geschrieben, Veröffentlichung der Sicherheitsprobleme helfen sicherheitsrelevante Lücken schnell zu schliessen.&lt;br /&gt;
* Durch die Fehlerdatenbank &amp;quot;das Bug-Tracking-System&amp;quot; können Fehler und deren Status von jedermann verfolgt werden. &lt;br /&gt;
* Mit Hilfe des grafischen Installationsmodus gehört die Aussage &amp;quot;Debian sei schwer zu installieren&amp;quot; der Vergangenheit an, ob nun von DOS,CD,DVD oder Netinstall.&lt;br /&gt;
* Debian ist nicht nur auf Datenträgern wie CD-ROMs verfügbar, über 100 Server Weltweit stehen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
* Die Aktuelle stabile Version gibt es derzeit für 11 verschiedene Rechner Architekturen.&lt;br /&gt;
* Für alle Pakete ist der Source Code verfügbar.&lt;br /&gt;
* Eine strikte Trennung von nicht freier Software, sofern ausschließlich &amp;quot;main&amp;quot; verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Pakete sind für den sofortigen Einsatz vorkonfiguriert, können aber auch von Hand konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationen der Pakete werden bei einem Update berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Die Stabilität wie auch Qualität haben eine höhere Priorität als die Versionsnummer einer Software.&lt;br /&gt;
* Bei der Installation gibt es div. Sektionen wie [[LAMP]], [[File-Server|Fileserver]], Druckerserver, Desktop etc. mit vorausgewählten Paketen.&lt;br /&gt;
* [[DSL]] lässt sich einfach über die Konsole installieren, und funktioniert auch im Gegensatz zur gleichen Methode bei [[Ubuntu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* [[Router]] und [[Firewall]] sind gegenüber [[openSUSE]] zu kompliziert.&lt;br /&gt;
* Durch längeren Release Zeitabstände müssen sich Versionsnummer-Junkies meist aus dem SID &amp;quot;Unstable&amp;quot; gekennzeichneten Entwickler Bereich bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cerocity.de/debian-40-installation/ Installationsanleitung/-beschreibung von Debian 4.0 (Etch) von cerocity.de] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/Linux/Distributionen/Debian/|Debian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=462aed7c74fd1&amp;amp;frame=yes&amp;amp;flag=new&amp;amp;menupic=yes&amp;amp;mode=viewone&amp;amp;titnr=243264512&amp;amp;linkcol=e4bf0f&amp;amp;stich=Debian+&amp;amp;katalog=255 Debian GNU/Linux 4.0 'Etch']&lt;br /&gt;
::Preis: 9.95 Euro (Ladenpreis)&lt;br /&gt;
::2007&lt;br /&gt;
::2 DVD's: 32 Bit/64 Bit&lt;br /&gt;
::Lehmanns Media - LOB.de&lt;br /&gt;
::3-86541-192-4&lt;br /&gt;
::ISBN-13: 9783865411921&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Linux Distributionen|zurück zu Linux Distributionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionen]][[Kategorie:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26700</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26700"/>
		<updated>2009-02-15T14:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Übersicht */ Update: Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Debian.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Debian.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux Etch mit [[GNOME]] 2.14&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Lenny 5.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 14. Februar 2009&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine allgemeine Sources.list mit Quellen fuer Debian Stable, Testing und Unstable auch SID genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sources_list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Debian-Installer-gui.png|thumb|240px|Der neue Debian Installer mit GUI]]&lt;br /&gt;
Sicherheits Unterstützung - Security Updates&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 42%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;|Nicht mehr unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;|Wird noch unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;|Derzeit geplante Version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Link&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Download&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || - || [[Sources_list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || - || [[Sources_list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/woody/ CD iso] || [[Sources_list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/project/build/3.1_r5/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [http://cdimage.debian.org/debian-cd/current/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 5.0 || Lenny || 14. Februar 2009 || [http://www.debian.org/releases/lenny/ Link] || - || [[Sources_list_Lenny|Lenny]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| - || Squeeze || - || [http://release.debian.org/emails/release-update-200808 Link] || - || [[Sources_list_Squeeze|Squeeze]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NetInstall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/CD/netinst/#netinst-stable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* Debian ist eine kostenlose Distribution welche sich hauptsächlich über das Internet verbreitet.&lt;br /&gt;
* Eine sehr umfangreiche Anzahl an Paketen ( derzeit über 23.000 ).&lt;br /&gt;
* Das Paketmanagement-System [[APT]] (Advanced Packaging Tool) löst Paketabhängigkeiten selbstständig auf, wodurch mögliche Konflikte sehr selten auftreten.  &lt;br /&gt;
* Auch Aktualisierung über mehrere Stabile Versionen ist im Normalfall problemlos möglich. &lt;br /&gt;
* Die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes steht an erster Steller.&lt;br /&gt;
* Sicherheit wird groß geschrieben, Veröffentlichung der Sicherheitsprobleme helfen sicherheitsrelevante Lücken schnell zu schliessen.&lt;br /&gt;
* Durch die Fehlerdatenbank &amp;quot;das Bug-Tracking-System&amp;quot; können Fehler und deren Status von jedermann verfolgt werden. &lt;br /&gt;
* Mit Hilfe des grafischen Installationsmodus gehört die Aussage &amp;quot;Debian sei schwer zu installieren&amp;quot; der Vergangenheit an, ob nun von DOS,CD,DVD oder Netinstall.&lt;br /&gt;
* Debian ist nicht nur auf Datenträgern wie CD-ROMs verfügbar, über 100 Server Weltweit stehen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
* Die Aktuelle stabile Version gibt es derzeit für 11 verschiedene Rechner Architekturen.&lt;br /&gt;
* Für alle Pakete ist der Source Code verfügbar.&lt;br /&gt;
* Eine strikte Trennung von nicht freier Software, sofern ausschließlich &amp;quot;main&amp;quot; verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Pakete sind für den sofortigen Einsatz vorkonfiguriert, können aber auch von Hand konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationen der Pakete werden bei einem Update berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Die Stabilität wie auch Qualität haben eine höhere Priorität als die Versionsnummer einer Software.&lt;br /&gt;
* Bei der Installation gibt es div. Sektionen wie [[LAMP]], [[File-Server|Fileserver]], Druckerserver, Desktop etc. mit vorausgewählten Paketen.&lt;br /&gt;
* [[DSL]] lässt sich einfach über die Konsole installieren, und funktioniert auch im Gegensatz zur gleichen Methode bei [[Ubuntu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* [[Router]] und [[Firewall]] sind gegenüber [[openSUSE]] zu kompliziert.&lt;br /&gt;
* Durch längeren Release Zeitabstände müssen sich Versionsnummer-Junkies meist aus dem SID &amp;quot;Unstable&amp;quot; gekennzeichneten Entwickler Bereich bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cerocity.de/debian-40-installation/ Installationsanleitung/-beschreibung von Debian 4.0 (Etch) von cerocity.de] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/Linux/Distributionen/Debian/|Debian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=462aed7c74fd1&amp;amp;frame=yes&amp;amp;flag=new&amp;amp;menupic=yes&amp;amp;mode=viewone&amp;amp;titnr=243264512&amp;amp;linkcol=e4bf0f&amp;amp;stich=Debian+&amp;amp;katalog=255 Debian GNU/Linux 4.0 'Etch']&lt;br /&gt;
::Preis: 9.95 Euro (Ladenpreis)&lt;br /&gt;
::2007&lt;br /&gt;
::2 DVD's: 32 Bit/64 Bit&lt;br /&gt;
::Lehmanns Media - LOB.de&lt;br /&gt;
::3-86541-192-4&lt;br /&gt;
::ISBN-13: 9783865411921&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Linux Distributionen|zurück zu Linux Distributionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionen]][[Kategorie:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26699</id>
		<title>Debian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Debian&amp;diff=26699"/>
		<updated>2009-02-15T14:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update: Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Debian.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Debian.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux Etch mit [[GNOME]] 2.14&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Lenny 5.0&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 14. Februar 2009&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP/PA, i386, Intel 64, IA-64, MIPS, MIPSel, PowerPC, S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine allgemeine Sources.list mit Quellen fuer Debian Stable, Testing und Unstable auch SID genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sources_list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Debian-Installer-gui.png|thumb|240px|Der neue Debian Installer mit GUI]]&lt;br /&gt;
Sicherheits Unterstützung - Security Updates&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 42%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;|Nicht mehr unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;|Wird noch unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;|Derzeit geplante Version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Link&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Download&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || - || [[Sources_list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || - || [[Sources_list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/woody/ CD iso] || [[Sources_list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/project/build/3.1_r5/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [http://cdimage.debian.org/debian-cd/current/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| 5.0 || Lenny || ~ 1. Quartal 2009 || [http://www.debian.org/releases/lenny/ Link] || - || [[Sources_list_Lenny|Lenny]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| - || Squeeze || - || [http://release.debian.org/emails/release-update-200808 Link] || - || [[Sources_list_Squeeze|Squeeze]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NetInstall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/CD/netinst/#netinst-stable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* Debian ist eine kostenlose Distribution welche sich hauptsächlich über das Internet verbreitet.&lt;br /&gt;
* Eine sehr umfangreiche Anzahl an Paketen ( derzeit über 23.000 ).&lt;br /&gt;
* Das Paketmanagement-System [[APT]] (Advanced Packaging Tool) löst Paketabhängigkeiten selbstständig auf, wodurch mögliche Konflikte sehr selten auftreten.  &lt;br /&gt;
* Auch Aktualisierung über mehrere Stabile Versionen ist im Normalfall problemlos möglich. &lt;br /&gt;
* Die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes steht an erster Steller.&lt;br /&gt;
* Sicherheit wird groß geschrieben, Veröffentlichung der Sicherheitsprobleme helfen sicherheitsrelevante Lücken schnell zu schliessen.&lt;br /&gt;
* Durch die Fehlerdatenbank &amp;quot;das Bug-Tracking-System&amp;quot; können Fehler und deren Status von jedermann verfolgt werden. &lt;br /&gt;
* Mit Hilfe des grafischen Installationsmodus gehört die Aussage &amp;quot;Debian sei schwer zu installieren&amp;quot; der Vergangenheit an, ob nun von DOS,CD,DVD oder Netinstall.&lt;br /&gt;
* Debian ist nicht nur auf Datenträgern wie CD-ROMs verfügbar, über 100 Server Weltweit stehen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
* Die Aktuelle stabile Version gibt es derzeit für 11 verschiedene Rechner Architekturen.&lt;br /&gt;
* Für alle Pakete ist der Source Code verfügbar.&lt;br /&gt;
* Eine strikte Trennung von nicht freier Software, sofern ausschließlich &amp;quot;main&amp;quot; verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Pakete sind für den sofortigen Einsatz vorkonfiguriert, können aber auch von Hand konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationen der Pakete werden bei einem Update berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Die Stabilität wie auch Qualität haben eine höhere Priorität als die Versionsnummer einer Software.&lt;br /&gt;
* Bei der Installation gibt es div. Sektionen wie [[LAMP]], [[File-Server|Fileserver]], Druckerserver, Desktop etc. mit vorausgewählten Paketen.&lt;br /&gt;
* [[DSL]] lässt sich einfach über die Konsole installieren, und funktioniert auch im Gegensatz zur gleichen Methode bei [[Ubuntu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* [[Router]] und [[Firewall]] sind gegenüber [[openSUSE]] zu kompliziert.&lt;br /&gt;
* Durch längeren Release Zeitabstände müssen sich Versionsnummer-Junkies meist aus dem SID &amp;quot;Unstable&amp;quot; gekennzeichneten Entwickler Bereich bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cerocity.de/debian-40-installation/ Installationsanleitung/-beschreibung von Debian 4.0 (Etch) von cerocity.de] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/Linux/Distributionen/Debian/|Debian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=462aed7c74fd1&amp;amp;frame=yes&amp;amp;flag=new&amp;amp;menupic=yes&amp;amp;mode=viewone&amp;amp;titnr=243264512&amp;amp;linkcol=e4bf0f&amp;amp;stich=Debian+&amp;amp;katalog=255 Debian GNU/Linux 4.0 'Etch']&lt;br /&gt;
::Preis: 9.95 Euro (Ladenpreis)&lt;br /&gt;
::2007&lt;br /&gt;
::2 DVD's: 32 Bit/64 Bit&lt;br /&gt;
::Lehmanns Media - LOB.de&lt;br /&gt;
::3-86541-192-4&lt;br /&gt;
::ISBN-13: 9783865411921&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Linux Distributionen|zurück zu Linux Distributionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionen]][[Kategorie:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
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		<title>Debian</title>
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		<updated>2009-02-10T19:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem|&lt;br /&gt;
 Name= Debian GNU/Linux &amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Debian.png]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Debian.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Debian GNU/Linux 4.0 Etch mit [[GNOME]] 2.14&lt;br /&gt;
|Entwickler=Community&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion=Debian Etch 4.0r7&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 10. Februar 2009&lt;br /&gt;
|Stammbaum=\ GNU/Linux&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; \ Debian&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Architekturen=Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Debian]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= DFSG - Debian Free Software Guidelines&lt;br /&gt;
|Deutsch= ja&lt;br /&gt;
|Sonstiges= Preis: Kostenlos&lt;br /&gt;
|Website=[http://www.debian.org/ www.debian.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sources.list ==&lt;br /&gt;
Für die entsprechende APT Sources.list siehe bitte bei der entsprechenden Version in der Übersichtstabelle.&lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es eine allgemeine Sources.list mit Quellen fuer Debian Stable, Testing und Unstable auch SID genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sources_list_debian|Allgemeine Sources.list für Debian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung ==&lt;br /&gt;
Installationsanleitungen für Debian Stable: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/releases/stable/installmanual.de.html Alpha, AMD64, ARM, HP PA-RISC, Intel x86, Intel IA-64, MIPS, MIPS (DEC), PowerPC, IBM S/390, SPARC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Debian-Installer-gui.png|thumb|240px|Der neue Debian Installer mit GUI]]&lt;br /&gt;
Sicherheits Unterstützung - Security Updates&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 85%; border: gray solid 1px; border-collapse: collapse; text-align: center; width: 42%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ececec;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FF8080;&amp;quot;|Nicht mehr unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #A0DDA0;&amp;quot;|Wird noch unterstützt&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background: #FFFF80;&amp;quot;|Derzeit geplante Version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ '''Debian GNU/Linux im Überblick'''&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Version&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Codename&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Link&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | Download&lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#B3B7FF&amp;quot; | APT - Sources.list&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.91Beta || - || 29. Januar 1994 || - || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/0.91/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;|0.93r6 || - || 26. Oktober 1995 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1995/msg00007.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.1 || Buzz || 17. Juni 1996 || [http://web.archive.org/web/19970616164301/www.debian.org/1.1/release.html Link] || [http://www.ibiblio.org/pub/historic-linux/distributions/debian/1.1/ Pakete] || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.2 || Rex || 12. Dezember 1996 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1996/msg00026.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 1.3 || Bo || 05. Juni 1997 || [http://lists.debian.org/debian-announce/debian-announce-1997/msg00013.html Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.0 || Hamm || 24. Juli 1998 || [http://www.debian.org/releases/hamm/ Link] || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.1 || Slink || 09. März 1999 || [http://www.debian.org/releases/slink/ Link] || - || [[Sources_list_Slink|Slink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 2.2 || Potato || 15. August 2000 || [http://www.debian.org/releases/potato/ Link] || - || [[Sources_list_Potato|Potato]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.0 || Woody || 19. Juli 2002 || [http://www.debian.org/releases/woody/ Link] || [ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/woody/ CD iso] || [[Sources_list_woody|Woody]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FF8080;&amp;quot;| 3.1 || Sarge || 06. Juni 2005 || [http://www.debian.org/releases/sarge/ Link] || [ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/Debian/debian-cd/project/build/3.1_r5/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Sarge|Sarge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#A0DDA0;&amp;quot;| 4.0 || Etch || 08. April 2007 || [http://www.debian.org/releases/etch/ Link] || [http://cdimage.debian.org/debian-cd/current/ CD/DVD iso] || [[Sources_list_Etch|Etch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| 5.0 || Lenny || ~ 1. Quartal 2009 || [http://www.debian.org/releases/lenny/ Link] || - || [[Sources_list_Lenny|Lenny]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background-color:#FFFF80;&amp;quot;| - || Squeeze || - || [http://release.debian.org/emails/release-update-200808 Link] || - || [[Sources_list_Squeeze|Squeeze]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NetInstall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.org/CD/netinst/#netinst-stable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* Debian ist eine kostenlose Distribution welche sich hauptsächlich über das Internet verbreitet.&lt;br /&gt;
* Eine sehr umfangreiche Anzahl an Paketen ( derzeit über 18.500 ).&lt;br /&gt;
* Das Paketmanagement-System [[APT]] (Advanced Packaging Tool) löst Paketabhängigkeiten selbstständig auf, wodurch mögliche Konflikte sehr selten auftreten.  &lt;br /&gt;
* Auch Aktualisierung über mehrere Stabile Versionen ist im Normalfall problemlos möglich. &lt;br /&gt;
* Die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes steht an erster Steller.&lt;br /&gt;
* Sicherheit wird groß geschrieben, Veröffentlichung der Sicherheitsprobleme helfen sicherheitsrelevante Lücken schnell zu schliessen.&lt;br /&gt;
* Durch die Fehlerdatenbank &amp;quot;das Bug-Tracking-System&amp;quot; können Fehler und deren Status von jedermann verfolgt werden. &lt;br /&gt;
* Mit Hilfe des grafischen Installationsmodus gehört die Aussage &amp;quot;Debian sei schwer zu installieren&amp;quot; der Vergangenheit an, ob nun von DOS,CD,DVD oder Netinstall.&lt;br /&gt;
* Debian ist nicht nur auf Datenträgern wie CD-ROMs verfügbar, über 100 Server Weltweit stehen zur Verfügung. &lt;br /&gt;
* Die Aktuelle stabile Version gibt es derzeit für 11 verschiedene Rechner Architekturen.&lt;br /&gt;
* Für alle Pakete ist der Source Code verfügbar.&lt;br /&gt;
* Eine strikte Trennung von nicht freier Software, sofern ausschließlich &amp;quot;main&amp;quot; verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Pakete sind für den sofortigen Einsatz vorkonfiguriert, können aber auch von Hand konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
* Die Konfigurationen der Pakete werden bei einem Update berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Die Stabilität wie auch Qualität haben eine höhere Priorität als die Versionsnummer einer Software.&lt;br /&gt;
* Bei der Installation gibt es div. Sektionen wie [[LAMP]], [[File-Server|Fileserver]], Druckerserver, Desktop etc. mit vorausgewählten Paketen.&lt;br /&gt;
* [[DSL]] lässt sich einfach über die Konsole installieren, und funktioniert auch im Gegensatz zur gleichen Methode bei [[Ubuntu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* [[Router]] und [[Firewall]] sind gegenüber [[openSUSE]] zu kompliziert.&lt;br /&gt;
* Durch längeren Release Zeitabstände müssen sich Versionsnummer-Junkies meist aus dem SID &amp;quot;Unstable&amp;quot; gekennzeichneten Entwickler Bereich bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste stammt ursprünglich von Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/index.de.html Die deutschsprachige Debian Homepage] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://debiananwenderhandbuch.de/ Das Debian Anwenderhandbuch] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianhowto.de/doku.php/de:howtos Debian HowTos, zumeist Serverinstallation] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/books Debian Buecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/doc/user-manuals DDP Benutzer-Handbuecher] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debianforum.de/forum/ Ein deutsches Debianforum] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=106033 Wie man Debian SID installiert] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apt-get.org/ Apt-get.org Seite: Quellenliste] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.debian.org/doc/manuals/securing-debian-howto/securing-debian-howto.de.pdf Debain-Security-Howto] Dank an Cyrics {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Debian-User-German-FAQ] Dank an OnkelchenTobi {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nl.debian.org/News/weekly/ Debian Weekly News] Dank an scg {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cerocity.de/debian-40-installation/ Installationsanleitung/-beschreibung von Debian 4.0 (Etch) von cerocity.de] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Computer/Software/Betriebssysteme/Linux/Distributionen/Debian/|Debian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige grundlegende Fragen hier auch immer noch mit auftauchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.linuxfibel.de/ Die Linuxfibel] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selflinux.org/ SelfLinux] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=462aed7c74fd1&amp;amp;frame=yes&amp;amp;flag=new&amp;amp;menupic=yes&amp;amp;mode=viewone&amp;amp;titnr=243264512&amp;amp;linkcol=e4bf0f&amp;amp;stich=Debian+&amp;amp;katalog=255 Debian GNU/Linux 4.0 'Etch']&lt;br /&gt;
::Preis: 9.95 Euro (Ladenpreis)&lt;br /&gt;
::2007&lt;br /&gt;
::2 DVD's: 32 Bit/64 Bit&lt;br /&gt;
::Lehmanns Media - LOB.de&lt;br /&gt;
::3-86541-192-4&lt;br /&gt;
::ISBN-13: 9783865411921&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Stöbern, Schmökern und Lesen! Solltet ihr noch Links haben, die hier rein sollen, einfach entsprechend eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Linux Distributionen|zurück zu Linux Distributionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionen]][[Kategorie:Debian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26688</id>
		<title>Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26688"/>
		<updated>2009-02-07T21:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mal einen weiteren Punkt namens &amp;quot;Fortgeschrittene&amp;quot; ertsellt. &lt;br /&gt;
Vielleicht hat von euch der ein oder andere ein paar Ideen oder Wünsche was dort alles hinein soll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin derzeit auch noch am zusammensuchen div. Themen welche ich dort behandeln möchte und breuchte da noch ein bisschen mehr Stoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruesse, --[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]] 19:00, 16. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artikel geschrottet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wurde anscheinend vom letzten Bearbeiter geschrottet. Ich habe versucht, die Änderung rückgängig zu machen. Das hat aber nicht funktioniert. Vielleicht könnte sich hier einer der Moderatoren einbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:34, 31. Jan. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke ich habe es nun wieder hinbekommen. Habe den gesamten Text bei mir als Backup auf dem Rechner liegen. Mit dem Wiederherstellen im Wiki hat es leider nicht funktioniert. Das einfache kopieren/einfuegen des gesamten Artikels wollte auch nicht klappen. Ich denke nun bin ich dahinter gekommen. Man darf beim kopieren von grossem Text, wohl nicht eine Anzahl von Themen die in = xxx =, == xxx ===, ===== xxx ===== geschrieben sind ueberschreiten. Teilt man den Text aber in viele Stuecke auf und kopiert diese dann so wieder zurueck, funktioniert es. Ich hoffe das beim wiederherstellen auch alles mit kopiert wurde und keine Fehler vorhanden sind. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das würde aber bedeuten, daß jemand, der den Artikel im Ganzen bearbeiten will, diesen beim Rückspeichern zwangsläufig wieder schrottet?? Wäre es hier dann nicht sinnvoll, den Artikel in zwei, drei sinnvolle Teile zu stückeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:24, 6. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Schrotten wuerde er den Artikel nicht, da er sich nicht speichern laesst. Es kommt auch ganz darauf an wie er ihn bearbeitet, sollte er auf die ganze Seite bearbeiten klicken das ihm der gesamte Text des Artikels im Editor erscheint, so kann er dann wohl nichts bearbeiten. Klickt er aber ein einzelnes Kapitel/Section an, so kann er dieses bearbeiten. Da das LeTeX/Book von mir soweit eh fertig ist, bin ich sowieso dafuer das es gesperrt wird damit so ohne weiteres nichts mehr daran veraendert werden kann. Es koennen fuer neue Artikel zu LaTeX jederzeit weitere Seiten angelegt werden welche man dann durch ein paar einfache Zeilen mit ins LaTeXBook aufnehmen kann um dies dort einzufuegen wenn weitere Artikel geschrieben wurden. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Das mit dem Schrotten hab ich gerade einmal ausprobiert. Ich habe den Latex-Artikel kopiert und versucht, ihn auf einer Testseite einzufügen. Das Ergebnis war. daß der Inhalt der Testseite danach weg war. In der Zusammenfassung stand: Die Seite wurde geleert! Ich denke doch, daß du in Erwägung ziehen solltest, den Artikel zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::--[[Benutzer:Escho|Escho]] 18:33, 7. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Die Seite wurde AFAIK nicht geleert, sondern erst garnicht angelegt. Der Text geht sonst wo hin wenn &amp;quot;zu viel&amp;quot; veraendert wird. Andere User hatten in der Vergangenheit des öffteren den Text bezueglich Schreibfehler etc. korrigiert. Bei diesen kleinen bearbeitungen sind AFAIK keine Fehler beim abspeichern aufgetaucht. Nur wenn zu viel veraendert wird. Ich vermute mal das dies alle Artikel im Wiki betrifft wie eine Laenge von ca. 32kb ueberschreiten. Hier wird beim speichern nicht umsonst eine Warnung ausgegeben. Das Teilen des Buches ist eine Menge an Arbeit fuer die ich selbst momentan keine Zeit habe. Zudem denke ich das es nicht noch mehr unterteilt werden soll wie es derzeit ist. Ein sperren halte ich am sinnvollsten, jeder neue Artikel kann angelegt werden und ohne grossen Aufwand mit ins Wikibook eingebaut werden. Aber warten wir mal weiter ab ob noch andere Meinungen dazu kommen. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Ich erkläre noch einmal genau, was ich gemacht habe:&lt;br /&gt;
::::::Ich habe eine leere Seite mit etwas Text gefüllt und das Ganze gespeichert. So weit so gut, alles wie es muß.&lt;br /&gt;
::::::Nun habe ich den Latex-Artikel genommen, un diesen anstelle des Textes auf die Testseite kopiert. Im Bearbeiten-Fenster ist soweit immer noch alles in Ordnung. Der Latex Artikel steht drin.&lt;br /&gt;
::::::Jetzt drücke ich auf &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; und siehe da, nicht nur der Latex-Artikel, sondern auch der vorher vorhandene Test ist verschwunden. Ich hab das gerade noch einmal ausprobiert. das ist wirklich so!&lt;br /&gt;
:::::: Da würde mich nun auch interessieren, ob andere ähnliche Erfahrungen machen. Denn das wäre in meinen Augen dann ein potentielles Risiko, einen Artikel ungewollt zu löschen (wie es hier ja anscheinend geschenen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:11, 7. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, der vorhandene Text ist verschwunden da du einen &amp;quot;zu grossen&amp;quot; Text hinzugefuegt hast. Zu gross heisst, der hinzugefuegte Text hat zu viele Sectionen. I.d.R. wird jedoch so viel Text beim normalen verbessern/hinzufuegen von einem User nicht erstellt. Bei kleinen Aenderungen deines Textes passiert nichts. Von daher gehe ich hier nicht von einem unbeabsichtigtem loeschen aus. Zudem der doch recht merkwuerdige Kommentar des Users. (standard standadisiert und ein paar andere rechteschreibfehler enfernt) Hoert sich bei mir eher so an als ob jemandem mein Text mit den von mir genannten Standarts nicht ganz passt. Aber genug mit den Spekulationen, hoffe das andere ihre Erfahrungen preis geben. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26684</id>
		<title>Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26684"/>
		<updated>2009-02-07T20:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mal einen weiteren Punkt namens &amp;quot;Fortgeschrittene&amp;quot; ertsellt. &lt;br /&gt;
Vielleicht hat von euch der ein oder andere ein paar Ideen oder Wünsche was dort alles hinein soll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin derzeit auch noch am zusammensuchen div. Themen welche ich dort behandeln möchte und breuchte da noch ein bisschen mehr Stoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruesse, --[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]] 19:00, 16. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artikel geschrottet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wurde anscheinend vom letzten Bearbeiter geschrottet. Ich habe versucht, die Änderung rückgängig zu machen. Das hat aber nicht funktioniert. Vielleicht könnte sich hier einer der Moderatoren einbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:34, 31. Jan. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke ich habe es nun wieder hinbekommen. Habe den gesamten Text bei mir als Backup auf dem Rechner liegen. Mit dem Wiederherstellen im Wiki hat es leider nicht funktioniert. Das einfache kopieren/einfuegen des gesamten Artikels wollte auch nicht klappen. Ich denke nun bin ich dahinter gekommen. Man darf beim kopieren von grossem Text, wohl nicht eine Anzahl von Themen die in = xxx =, == xxx ===, ===== xxx ===== geschrieben sind ueberschreiten. Teilt man den Text aber in viele Stuecke auf und kopiert diese dann so wieder zurueck, funktioniert es. Ich hoffe das beim wiederherstellen auch alles mit kopiert wurde und keine Fehler vorhanden sind. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das würde aber bedeuten, daß jemand, der den Artikel im Ganzen bearbeiten will, diesen beim Rückspeichern zwangsläufig wieder schrottet?? Wäre es hier dann nicht sinnvoll, den Artikel in zwei, drei sinnvolle Teile zu stückeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:24, 6. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Schrotten wuerde er den Artikel nicht, da er sich nicht speichern laesst. Es kommt auch ganz darauf an wie er ihn bearbeitet, sollte er auf die ganze Seite bearbeiten klicken das ihm der gesamte Text des Artikels im Editor erscheint, so kann er dann wohl nichts bearbeiten. Klickt er aber ein einzelnes Kapitel/Section an, so kann er dieses bearbeiten. Da das LeTeX/Book von mir soweit eh fertig ist, bin ich sowieso dafuer das es gesperrt wird damit so ohne weiteres nichts mehr daran veraendert werden kann. Es koennen fuer neue Artikel zu LaTeX jederzeit weitere Seiten angelegt werden welche man dann durch ein paar einfache Zeilen mit ins LaTeXBook aufnehmen kann um dies dort einzufuegen wenn weitere Artikel geschrieben wurden. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Das mit dem Schrotten hab ich gerade einmal ausprobiert. Ich habe den Latex-Artikel kopiert und versucht, ihn auf einer Testseite einzufügen. Das Ergebnis war. daß der Inhalt der Testseite danach weg war. In der Zusammenfassung stand: Die Seite wurde geleert! Ich denke doch, daß du in Erwägung ziehen solltest, den Artikel zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::--[[Benutzer:Escho|Escho]] 18:33, 7. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::: Die Seite wurde AFAIK nicht geleert, sondern erst garnicht angelegt. Der Text geht sonst wo hin wenn &amp;quot;zu viel&amp;quot; veraendert wird. Andere User hatten in der Vergangenheit des öffteren den Text bezueglich Schreibfehler etc. korrigiert. Bei diesen kleinen bearbeitungen sind AFAIK keine Fehler beim abspeichern aufgetaucht. Nur wenn zu viel veraendert wird. Ich vermute mal das dies alle Artikel im Wiki betrifft wie eine Laenge von ca. 32kb ueberschreiten. Hier wird beim speichern nicht umsonst eine Warnung ausgegeben. Das Teilen des Buches ist eine Menge an Arbeit fuer die ich selbst momentan keine Zeit habe. Zudem denke ich das es nicht noch mehr unterteilt werden soll wie es derzeit ist. Ein sperren halte ich am sinnvollsten, jeder neue Artikel kann angelegt werden und ohne grossen Aufwand mit ins Wikibook eingebaut werden. Aber warten wir mal weiter ab ob noch andere Meinungen dazu kommen. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26680</id>
		<title>Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene</title>
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		<updated>2009-02-07T08:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mal einen weiteren Punkt namens &amp;quot;Fortgeschrittene&amp;quot; ertsellt. &lt;br /&gt;
Vielleicht hat von euch der ein oder andere ein paar Ideen oder Wünsche was dort alles hinein soll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin derzeit auch noch am zusammensuchen div. Themen welche ich dort behandeln möchte und breuchte da noch ein bisschen mehr Stoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruesse, --[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]] 19:00, 16. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artikel geschrottet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wurde anscheinend vom letzten Bearbeiter geschrottet. Ich habe versucht, die Änderung rückgängig zu machen. Das hat aber nicht funktioniert. Vielleicht könnte sich hier einer der Moderatoren einbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:34, 31. Jan. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke ich habe es nun wieder hinbekommen. Habe den gesamten Text bei mir als Backup auf dem Rechner liegen. Mit dem Wiederherstellen im Wiki hat es leider nicht funktioniert. Das einfache kopieren/einfuegen des gesamten Artikels wollte auch nicht klappen. Ich denke nun bin ich dahinter gekommen. Man darf beim kopieren von grossem Text, wohl nicht eine Anzahl von Themen die in = xxx =, == xxx ===, ===== xxx ===== geschrieben sind ueberschreiten. Teilt man den Text aber in viele Stuecke auf und kopiert diese dann so wieder zurueck, funktioniert es. Ich hoffe das beim wiederherstellen auch alles mit kopiert wurde und keine Fehler vorhanden sind. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das würde aber bedeuten, daß jemand, der den Artikel im Ganzen bearbeiten will, diesen beim Rückspeichern zwangsläufig wieder schrottet?? Wäre es hier dann nicht sinnvoll, den Artikel in zwei, drei sinnvolle Teile zu stückeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:24, 6. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Schrotten wuerde er den Artikel nicht, da er sich nicht speichern laesst. Es kommt auch ganz darauf an wie er ihn bearbeitet, sollte er auf die ganze Seite bearbeiten klicken das ihm der gesamte Text des Artikels im Editor erscheint, so kann er dann wohl nichts bearbeiten. Klickt er aber ein einzelnes Kapitel/Section an, so kann er dieses bearbeiten. Da das LeTeX/Book von mir soweit eh fertig ist, bin ich sowieso dafuer das es gesperrt wird damit so ohne weiteres nichts mehr daran veraendert werden kann. Es koennen fuer neue Artikel zu LaTeX jederzeit weitere Seiten angelegt werden welche man dann durch ein paar einfache Zeilen mit ins LaTeXBook aufnehmen kann um dies dort einzufuegen wenn weitere Artikel geschrieben wurden. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26678</id>
		<title>Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26678"/>
		<updated>2009-02-06T20:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mal einen weiteren Punkt namens &amp;quot;Fortgeschrittene&amp;quot; ertsellt. &lt;br /&gt;
Vielleicht hat von euch der ein oder andere ein paar Ideen oder Wünsche was dort alles hinein soll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin derzeit auch noch am zusammensuchen div. Themen welche ich dort behandeln möchte und breuchte da noch ein bisschen mehr Stoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruesse, --[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]] 19:00, 16. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artikel geschrottet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wurde anscheinend vom letzten Bearbeiter geschrottet. Ich habe versucht, die Änderung rückgängig zu machen. Das hat aber nicht funktioniert. Vielleicht könnte sich hier einer der Moderatoren einbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:34, 31. Jan. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke ich habe es nun wieder hinbekommen. Habe den gesamten Text bei mir als Backup auf dem Rechner liegen. Mit dem Wiederherstellen im Wiki hat es leider nicht funktioniert. Das einfache kopieren/einfuegen des gesamten Artikels wollte auch nicht klappen. Ich denke nun bin ich dahinter gekommen. Man darf beim kopieren von grossem Text, wohl nicht eine Anzahl von Themen die in = xxx =, == xxx ===, ===== xxx ===== geschrieben sind ueberschreiten. Teilt man den Text aber in viele Stuecke auf und kopiert diese dann so wieder zurueck, funktioniert es. Ich hoffe das beim wiederherstellen auch alles mit kopiert wurde und keine Fehler vorhanden sind. -[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26677</id>
		<title>Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26677"/>
		<updated>2009-02-06T20:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Artikel geschrottet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mal einen weiteren Punkt namens &amp;quot;Fortgeschrittene&amp;quot; ertsellt. &lt;br /&gt;
Vielleicht hat von euch der ein oder andere ein paar Ideen oder Wünsche was dort alles hinein soll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin derzeit auch noch am zusammensuchen div. Themen welche ich dort behandeln möchte und breuchte da noch ein bisschen mehr Stoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruesse, --[[Benutzer:OnkelchenTobi|OnkelchenTobi]] 19:00, 16. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Artikel geschrottet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel wurde anscheinend vom letzten Bearbeiter geschrottet. Ich habe versucht, die Änderung rückgängig zu machen. Das hat aber nicht funktioniert. Vielleicht könnte sich hier einer der Moderatoren einbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Escho|Escho]] 21:34, 31. Jan. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich denke ich habe es nun wieder hinbekommen. Habe den gesamten Text bei mir als Backup auf dem Rechner liegen. Mit dem Wiederherstellen im Wiki hat es leider nicht funktioniert. Das einfache kopieren/einfuegen des gesamten Artikels wollte auch nicht klappen. Ich denke nun bin ich dahinter gekommen. Man darf beim kopieren von grossem Text, wohl nicht eine Anzahl von Themen die in = xxx =, == xxx ===, ===== xxx ===== geschrieben sind ueberschreiten. Teilt man den Text aber in viele Stuecke auf und kopiert diese dann so wieder zurueck, funktioniert es. Ich hoffe das beim wiederherstellen auch alles mit kopiert wurde und keine Fehler vorhanden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26676</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26676"/>
		<updated>2009-02-06T20:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* 2-D-Plotts */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Koordinatensystem=====&lt;br /&gt;
Um das Koordinatensystem darzustellen, gibt es den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psaxes[optionale Parameter]{-&amp;gt;}(0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* x1 gibt die linke Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* x2 gibt die rechte Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* y1 gibt die untere Seite der y-Achse an&lt;br /&gt;
* y2 gibt die obere Seite der y-Achse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter sind vielleicht interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* labels=all / x / y / none  Die Defaulteinstellung ist all. Aber speziell in Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht keine Beschriftung haben. Dann setzt man labels=none.&lt;br /&gt;
*ticks=all / x / y / none    Die Defaulteinstellung ist all.&lt;br /&gt;
*linewidth=dim         In Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht dickere Achsen zeichen. Man könnte etwa linewidth=1pt wählen.&lt;br /&gt;
Die Parameter werden durch ein Komma, voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Gitternetz  \psgrid=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gitternetz zeichnet man mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \psgrid[Parameter](0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Parameter:&lt;br /&gt;
* '''(x1,y1):''' sind die Koordinaten der linken unteren Ecke.&lt;br /&gt;
* '''(x2,y2):''' sind die Koordinaten der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
* '''gridwidth''' gibt die Dicke des Zeichenstiftes an. Ich habe sie im Beispiel etwas feiner auf 0.1pt gestellt. &lt;br /&gt;
* '''gridlabels''' gibt die Größe  der Beschriftung an. Falls man keine Beschriftung wünscht, gibt man gridlabels=0pt an.&lt;br /&gt;
* '''subgriddiv=Anzahl''' Mit subgriddiv kann man das Gitternetz weiter unterteilen. Je größer die Anzahl, um so feiner ist die Unterteilung.&lt;br /&gt;
* '''griddots=Anzahl''' Wird dieser Parameter angegeben, dann wird das Gitter gepunktet. Falls man eine durchgezogene Linie wünscht, lässt man diesen Parameter weg.&lt;br /&gt;
* '''subgriddots''' Wenn man das Gitter mit subgriddiv weiter unterteilt, kann man mit subgriddots auch die Unterteilung gepunktet zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{pspicture}(-3,-1)(5,4)  &lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt,gridlabels=9pt,subgriddiv=3,subgriddots=4](0,0)(-3,-1)(5,4)&lt;br /&gt;
  \end{pspicture}   &lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gitternetz.jpg|thumb|500px|center|Das Gitternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
Die 2-D-Plottfunktion hat folgendes Aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplot[Parameter]{untere Grenze}{obere Grenze}{Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Parameter sind: &lt;br /&gt;
*plotstyle=line / curve / dots/...  Der Defaultwert ist line. Diese Einstellung ist OK.&lt;br /&gt;
*plotpoints=Anzahl Die Anzahl ist hier auf 50 eingestellt. Das reicht auch meistens. Es wird aber in der Literatur ein Wert von 200 empfohlen.&lt;br /&gt;
*linecolor=red / green / cyan /....  Falls man mehrere Funktionen in einer Grafik plotten möchte, kann man sie unterschiedlich färben. Die Defaulteinstellung ist black.&lt;br /&gt;
*linestyle=solid / dotted / dashed Die Defaulteinstellung ist solid. Das ergibt eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe der Funktion ist etwas kompliziert. Man muß die Regeln der '''Umgekehrt Polnischen Notation UPN''' anwenden. Wenn man 2 Zahlen addieren möchte, rechnet man nicht a+b sondern a b add. Es werden also erst die Argumente angegeben, dann die Rechenoperation. Hier ein paar der wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Addition:''' a b add liefert a+b&lt;br /&gt;
*'''Subtraktion:''' a b sub liefert a-b&lt;br /&gt;
*'''Multiplikation:''' a b mul liefert a*b&lt;br /&gt;
*'''Division:''' a b div liefert a/b&lt;br /&gt;
*'''Quadratwurzel:''' a sqrt liefert die Quadratwurzel von a&lt;br /&gt;
*'''Sinus:''' a sin liefert den Sinus von a. Das Argument wird in Grad (0-360) angegeben. &lt;br /&gt;
*'''Natürlicher Logarithmus:''' a ln liefert den natürlichen Logarithmus&lt;br /&gt;
*'''Potenz:''' a b exp liefert a^b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr. Eine wichtige Operation ist noch folgende:&lt;br /&gt;
*'''Duplizieren:''' a dup liefert a a.  a^2 berechnet man also so: '''a dup mul''', das ist das gleiche wie '''a a mul'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
======Die Funktion f(x)= x^2======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste klassische Beispiel ist die Funktion f(x)=x^2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
   \begin{pspicture}[](-5,-1)(5,9)   &lt;br /&gt;
    \psclip{\psframe(-5,-1)(5,9) }&lt;br /&gt;
      % \psgrid[subgriddiv=1, gridlabels=0pt, griddots=5]&lt;br /&gt;
       \psaxes[]{-&amp;gt;}(0,0)(-4,0)(4,9)&lt;br /&gt;
       \psplot[linecolor=red]{-3}{3}{x x mul}&lt;br /&gt;
    \endpsclip&lt;br /&gt;
   \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xquadrat.jpg|thumb|500px|center|Der Plott von x²]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion======&lt;br /&gt;
Das Argument der von PSTricks bereitgestellten Sinusfunktion muß in Grad angegeben werden. Das heißt:&lt;br /&gt;
* sin(90) = 1&lt;br /&gt;
* sin(180) = 0&lt;br /&gt;
* sin(270) = -1&lt;br /&gt;
* sin(360) = 0&lt;br /&gt;
Das lässt sich jedoch schlecht plotten.  Wir machen es uns einfach, und plotten statt sin(x) einfach sin(180*x).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
\usepackage[left=1cm, right=1cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
\scalebox{3}{&lt;br /&gt;
    \begin{pspicture}(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt, gridlabels=0pt,subgriddiv=1]&lt;br /&gt;
      \psaxes[linewidth=0.5pt,labels=none, ticks=none]{-&amp;gt;}(0,0)(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psplot[plotstyle=curve]{-0}{4}{x 180 mul sin}&lt;br /&gt;
      \rput(2.2, -0.41){$2\pi$} &lt;br /&gt;
      \rput(4.2, -0.41){$4\pi$}     &lt;br /&gt;
  \end{pspicture}&lt;br /&gt;
  }  % Hier endet die scalebox&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinusfunktion.jpg|thumb|500px|center|Die Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die 3-D-Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3-D-Plottfunktion hat folgende Gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplotThreeD[ Alpha=45, Beta=30,&lt;br /&gt;
                    hiddenLine=false,%&lt;br /&gt;
                    plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80, xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (xunten,xoben)(yunten,yoben){Die Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alpha:''' Eine Erhöhung von Alpha dreht das Bild horizontal gegen den Uhrzeigersinn. Die Defaulteinstellung ist 45.&lt;br /&gt;
* '''Beta:''' Eine Erhöhung von Beta kippt das Bild nach vorn. Die Defaulteinstellung ist 30.&lt;br /&gt;
*'''hiddenLine:''' Mögliche Parameter sind true/false. Die Wirkung ist schwer beschreiblich. Einfach ausprobieren! Die Defaulteinstellung ist false.&lt;br /&gt;
*'''plotstyle:''' Mögliche Parameter: none / curve / line / dots /... Die besten Ergebnisse erhält man mit dem Parameter curve. Auch dots ist interessant. '''Hinweis:''' Die Defaulteinstellung ist none! Es wird also per Default keine Kurve gezeichnet.&lt;br /&gt;
*'''drawStyle:''' Mögliche Parameter sind xLines / yLines / xyLines. Also Kurven über die x-, y- oder beide Achsen. Die Defaulteinstellung ist xLines.&lt;br /&gt;
*'''yPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. Das ist wohl zuwenig.&lt;br /&gt;
*'''xPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. &lt;br /&gt;
*'''linewidth:''' Die Defaulteinstellung ist etwas zu dick! Ich habe sie hier etwas dünner (0.1pt) eingestellt. Das ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die Parameter Alpha und Beta muß man nicht in der Plottfunktion angeben. Man könnte sie auch im Befehl \psset angeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psset{Alpha=45, Beta=30}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies hätte den Vorteil, das die Parameter auch für ein eventuell angegebenes Koordinatensystem gelten. Im folgenden Beispiel habe ich das so gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion in der Ebene======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeichnen mitten in eine Ebene den Ursprung. Und von dort breiten sich Sinusschwingungen in alle Richtungen aus. Die Funktion lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x,y) = sin(sqrt(x^2+y^2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
     \begin{pspicture}(-3,3)(3,8)&lt;br /&gt;
     \psset{Alpha=65,Beta=70,unit=2.0cm}&lt;br /&gt;
     \psplotThreeD[ plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80,xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (-3,3)(-3,3){x 180 mul dup mul y 180 mul dup mul add sqrt sin}&lt;br /&gt;
     \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinus3D.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich werden wir dieses Beispiel auch einmal mit Maxima plotten. Wir starten Maxima und geben folgenden Code ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 plot3d(sin(sqrt(x^2+y^2)),[x,-10,10],[y,-10,10],[grid,70,70], [plot_format, openmath]);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plott2.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion mit Maxima geplottet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26675</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26675"/>
		<updated>2009-02-06T19:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Mehr Mathematisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26674</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26674"/>
		<updated>2009-02-06T19:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Eigene Schriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26673</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26673"/>
		<updated>2009-02-06T19:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Zapf Chancery */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26672</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26672"/>
		<updated>2009-02-06T19:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Times */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26671</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26671"/>
		<updated>2009-02-06T19:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Palatino */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26670</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26670"/>
		<updated>2009-02-06T19:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* New Century Schoolbook */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26669</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26669"/>
		<updated>2009-02-06T19:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Courier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26668</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26668"/>
		<updated>2009-02-06T19:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Charter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26667</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26667"/>
		<updated>2009-02-06T19:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Bookman */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26666</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26666"/>
		<updated>2009-02-06T19:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Bookman */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26665</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26665"/>
		<updated>2009-02-06T19:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Avant Garde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26664</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26664"/>
		<updated>2009-02-06T19:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Avant Garde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26630</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26630"/>
		<updated>2009-02-01T15:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: einen teil wiederherstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26629</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26629"/>
		<updated>2009-02-01T15:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26628</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26628"/>
		<updated>2009-02-01T15:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26627</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26627"/>
		<updated>2009-02-01T15:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26626</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26626"/>
		<updated>2009-02-01T15:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26625</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26625"/>
		<updated>2009-02-01T15:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26624</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26624"/>
		<updated>2009-02-01T15:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar, wir benötigen kein Textsatzsystem wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menga an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jehweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorg das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26623</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=26623"/>
		<updated>2009-02-01T15:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;111&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Literaturverzeichnis_LaTeX&amp;diff=26590</id>
		<title>Literaturverzeichnis LaTeX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Literaturverzeichnis_LaTeX&amp;diff=26590"/>
		<updated>2009-01-24T10:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Add: Navigationsleiste unten hinzugefuegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Literaturverzeichnisse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Literaturverzeichniss ist eine Zusammenstellung von Literaturhinweissen bzw. Literaturangaben. Richtig werden sie in Alphabetischer Form geordnet und sind somit eine ganz spetzielle Bibliografie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo gehört es hin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist ist das Literaturverzeichniss am Ende einer Arbeit zu finden, es muss jedoch nicht unbedingt dort sein. Eine Literaturangabe kann genauso gut mitten in einem Werk direkt nach einer Zeichnung, einer Abbildung oder eines Text, Zitat als Quellenangabe bzw. Quellhinweisses angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weshalb wird es Verwendet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen wird es als Nachweiss für etwas gelesenes verwendet, zum anderen, wichtigerem, um den ''Urhebern'' und ''Autoren'' gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund, um einem interessiertem Leser weitere Hinweise auf Literatur zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welches System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gleicher Prinzipien, gibt es kein einheitliches System für Literaturverzeichnisse. Es gibt derzeit verschiedene Tools welche über 1300 unterschiedliche Formate von Literaturangaben kennen. Manche Verlage und Fachzeitschriften haben in der Zeit ihre eigenen Vorgaben. Somit herrscht ein willdes Ducheinander was die Formate angeht, Zeit hier etwas Klarheit zu schaffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX stehen diverse Helferlein zu Verfügung, ich möchte hier nur mal die drei bekanntesten und wohl am meist benutzten aufzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BibTeX&lt;br /&gt;
* AMS-LaTeX&lt;br /&gt;
* JabRef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich empfehlen kann ich keines der hier genannten was aufgrund der Vielfalt an Formaten zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtiges Format ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches ist nun das richtige Format für ein Literaturverzeichniss? Interessiert man sich etwas mehr für die Materie und studiert Bücher der wohl grössten Typografen, so findet man hier entsprechende Antwortern wie ein Literaturverzeichniss auszusehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ordnungsziffern werden in voller Grösse mit Schlusspunkt, freigestellt. Nur im Text Bruchziffern, ohne Klammer, da sie hier nicht stören sollen.&lt;br /&gt;
* In einer Nachweisliste müssen die Ziffern kleiner sein; Bruchziffern kleiner Schriftgrade sind jedoch meist kaum noch gut leserlich.&lt;br /&gt;
* Die Autoren werden in Versalien und Kapitälchen geschrieben.&lt;br /&gt;
* Vornamen sind einheitlich zu schreiben,entweder ausgeschrieben oder abgekürzt. Einheitlich vor- oder nachgesetzt, zudem leicht gesperrt.&lt;br /&gt;
* Stammt eine Arbeit von z.B. zwei Autoren, so darf man hier auch ein ''und'', ''and'', ''et'' in ''Kapitälchen'' verwenden wo die Arbeit im Text erwähnt wird.&lt;br /&gt;
** Durch diese Art ist deutlich zu erkennen das es sich hier um zwei verschiedene Autoren und nicht um zwei verschiedene Arbeiten handelt.&lt;br /&gt;
*** In Literaturverzeichnissen ist es jedoch am besten statt und, and, et besser nur ein ''Komma'' zu verwenden, da dieses in allen Sprachen verstanden wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten keine Kapitälchen der Schrift vorhanden sein, so ist es verwerflich die Verfassernamen in kursiv zu schreiben. Besser ist es, hier überhaupt keine Hervorhebung zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Format Beispiel Buchtitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge bei kompletten Buchtitelzitierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Autor'' in Versalien und Kapitälchen, am besten leicht gesperrt.&lt;br /&gt;
* ''Doppelpunk''.&lt;br /&gt;
* ''Titel'' ungekürzt, in kursiv, Punkt.&lt;br /&gt;
* ''Verlagsort'', Komma.&lt;br /&gt;
* ''Erscheinungsjahr'' in der gewöhnlichen Schrift, Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_1.png|center|thumb|445px|Einfaches Literaturverzeichniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll zudem noch der Verleger genannt werden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wird zuerst der ''Verlagsort''.&lt;br /&gt;
* gefollgt von einem ''Doppelpunkt''.&lt;br /&gt;
* dann der ''Verleger'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_2.png|center|thumb|445px|Literaturverzeichniss mit Verleger.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum Beispiel Buchtitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfaches Literaturverzeichniss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.\textsc{Jan Tschichold}:\textit{ Geschichte der Schrift in&lt;br /&gt;
  Bildern}.\par \hspace{9.0 pt} Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichniss mit Verleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.\textsc{Jan Tschichold}:\textit{ Geschichte der Schrift in&lt;br /&gt;
  Bildern}.\par \hspace{9.0 pt} Vierte Auflage. Hamburg: Hauswedell, 1961.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde der in Kapitälchen geschriebener Name nicht durch leichtes sperren ausgeglichen. Die abgebildeten Beispiele sind nicht perfekt und sollen nur die richtige Reihenvollge fürs Auge besser darstellen. Der Quelltext dient einfach der Vollständigkeit halber. Um die Kapitälchen richtig zu sperren, kann man sich diverser Zusatzpakete bedienen welche unter LaTeX funktionieren. Um nur eines zu nennen, ''soul'' welches vollgendermassen in die Präambel eingebunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{soul}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider habe ich die Erfahrung mit diversen Zusatzpaketen gemacht das diese eher schlecht als recht sind und meist zu viel sperren. Wirklich ausgeglichen schaut das spaetere Ergebniss meist nicht aus. Daher ziehe ich es vor, hier entweder ueberhaupt nicht auszugleichen, oder mir selbst ein wenig von Hand zu helfen ohne weitere Pakete. Um nur eine Möglichkeit zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hspace{0.2 pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auf diese Art zwar mühsam, jedoch überzeugt hier das Ergebniss meist eher als mit soul oder anderen Paketen welche diese Arbeit übernehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jemand eine einfachere oder andere Möglichkeit kennen die bessere Ergebnisse vorbringt, soll dies bitte hier mit ins Wiki schreiben damit auch andere davon profitieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Format Beispiel Artikeltitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Artikeltitel'' wird in der gewöhnlichen Schrift geschrieben, nicht in kursiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_3.png|center|thumb|568px|Literaturverzeichniss mit Artikeltitel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Artikeltitel dürfen in Anführungszeichen gestellt werden vor einem Buch oder dem Zeitschrifttitel mit Gedankenstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_4.png|center|thumb|598px|Literaturverzeichniss mit Artikeltitel in Anführungszeichen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum Beispiel Artikeltitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichniss mit Artikeltitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. \textsc{Weiss, S. Wilkins, R. W.:} The Neture of the Cardiovascular\par&lt;br /&gt;
   \hspace{11.0 pt} Distribance&lt;br /&gt;
   in Nutritional Deficiency States.--\textit{Ann.intern.Med.}\par&lt;br /&gt;
   \hspace{10.0 pt} (USA) 11, 104--148 (1937).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichniss mit Artikeltitel in Anführungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. \textsc{Jan Tschichold}: ‘Colore Registering in Chinese Woodblock&lt;br /&gt;
   Prints.’\par \hspace{10.0pt} \textit{-- Printing and Graphic Arts}, Lunenburg, Vermont, 2, 1--4 (1954).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Format Beispiel TheBibliography ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet uns auch eine thebibliography Umgebung für Literaturverzeichnisse an. Diese wurde von mir im LaTeX Wikibook bereits kurz vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wiki.linux-club.de/opensuse/LaTeX/Grundlagen_2#Literaturverzeichnis Literaturverzeichniss in Grundlagen 2 - LaTeX WikiBook] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grossen und Ganzen ist die Idee nicht schlecht, jedoch leider nicht ganz perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel würde so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum Beispiel TheBibliography ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
 \bibitem[Levy2001]{levy:2001}&lt;br /&gt;
   Steven Levy.&lt;br /&gt;
   \emph{Hackers: Heroes of the Computer Revolution},&lt;br /&gt;
     New York: Penguin Books, 2001&lt;br /&gt;
\end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.informatik.hu-berlin.de/~piefel/LaTeX-PS/Archive-2005/V07-literatur/node3.html Quelle] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_5.png|center|thumb|423px|TheBibliography Literaturverzeichniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist diese Art nicht ganz perfekt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autor muss in Kapitälchen geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* In eckigen Klammern wird das Jahr der Veröffentlichen angegeben.&lt;br /&gt;
* Nach dem Name des Autors kommt ein Duppelpunkt, kein Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch sind dies nur kleine Fehler die schnell berichtigt werden können was dann so auszusehen hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiges Beispiel TheBibliography ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|center|thumb|535px|TheBibliography Literaturverzeichniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum richtigen Beispiel TheBibliography ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeines Schlusswort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man nun die TheBibliography Umgebung verwendet, weil man vielleicht sehr viele Literaturangaben hat was sich hier empfielt. Oder ob man die Literaturangabe schnell von Hand schreibt wie in den ersten Beispielen bleibt jedem selbst überlassen. Ich finde TheBibliography für viele einfache Aufgaben in etwas angepasster Form ausreichend. Bei etwas grösseren und komplexeren Literaturangaben, schreibe ich diese Eintraege lieber von Hand anstelle mir mit TheBibliography einen abzufummeln bis es passend ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren als kleine Info: In Deutschland gibt es eine DIN 1505 für Titelangaben von Schrifttum. Dort findet man Dinge zu Zitierregeln und Titelangaben von Dokumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. DIN-Normen sind Empfehlungen und können angewendet werden; sie müssen nicht benutzt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ganz persöhnliche Empfehlung die von mir gezeigten Arten des Literaturverzeichnisses welche in vielen Büchern bezüglich der Typographie zufinden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ion3&amp;diff=26581</id>
		<title>Ion3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ion3&amp;diff=26581"/>
		<updated>2009-01-16T21:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: Update: Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name=[[Ion3]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:ion3.png|230px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Ion3 Screenshot&lt;br /&gt;
|Hersteller= Tuomo Valkonen&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= ion-3-20090110&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 10. Januar 2009&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, BSD, Unix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Windowmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[LGPL]] mit Klausel&lt;br /&gt;
|Deutsch = &lt;br /&gt;
|Website= [http://modeemi.fi/~tuomov/ion/ Ion Webseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Info =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ion Fenster.- oder Windowsmanager ist der Nachvolger vom PWM Fenstermanager. Er läuft unter dem X11 System, ist extrem klein, schlank und schnell (Ressourcenschonend).&lt;br /&gt;
Das besondere an Ion ist das sich alle geöffneten Fenster niemals überlappen. Dies heisst das alle geöffneten Fenster zu jeder Zeit sichtbar sind. &lt;br /&gt;
Funktionieren tut die ganze Sache mit Hilfe eines Areals in welchem ein Fenster oder auch mehrere geöffnet werden können. Der gesamte Bildschirm wird unter den Areals oder auch Frames genannt aufgeteilt. Sind in einem Areal mehrere Fenster geöffnet, so bekommt hier jedes seine eigene Registerreiter ueber welche es angewählt werden kann.&lt;br /&gt;
Im Screenshot neben an sind derzeit 4 Areals (Frames) zu sehen, in jedem ist die Konsole-RoxTerm und in ihr ein Programm gestartet. Diese gestartete Anwendung (RoxTerm/Programm) sind in einem Fenster untergebracht welches einen Registerreiter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lizenz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Macher von Ion - Tuomo Valkonen hat eine Lizenzaenderung vorgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Versions not based on the copyright holder's latest release (on the corresponding &amp;quot;branch&amp;quot;, such as Ion3(tm)), must within 28 days of this release, be prominently marked as (potentially) obsolete and unsupported. Significantly altered versions may be provided only if the user explicitly requests for those modifications to be applied, and is prominently notified that the software is no longer considered the standard version, and is not supported by the copyright holder. The version string displayed by the program must describe these modifications and the &amp;quot;support void&amp;quot; status.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-ports/2007-December/045494.html Ion3 license violation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies heisst soviel wie das alle (Distributoren) die Ion3 Pakete anbieten, ihre Pakete die nach einem naechsten Ion3 Release von Tuomo Valkonen aktualisieren muessen. Falls dies nicht spaetestens nach 28 Tagen geschieht, muessen sie als veraltet oder unsupported markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Bekanntgabe haben die Distributionen [http://archlinux.org/pipermail/tur-users/2007-April/004634.html Arch Linux], [http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-ports/2007-December/045475.html FreeBSD] und [http://www.nabble.com/Outdated-ion3-pkgsrc-in-violation-of-the-license-to13447610.html NetBSD] ihre Ion3 Pakete herrausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alternativen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu Ion gibt es folgende andere Fenstermanager:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LarsWM&lt;br /&gt;
* Ratpoison&lt;br /&gt;
* StumpWM&lt;br /&gt;
* WMI&lt;br /&gt;
* WMII&lt;br /&gt;
* TrsWM&lt;br /&gt;
* [[DWM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Funktionstasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Funktionstasten bei Ion folgendermaßen bestückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F1 -      Die Manpages anzeigen &lt;br /&gt;
* F2 -      Ein eues Terminal&lt;br /&gt;
* F3 -      Ein Programme starten&lt;br /&gt;
* F4 -      Eine SSH-Verbindung herstellen&lt;br /&gt;
* F5 -      Datei editieren&lt;br /&gt;
* F6 -      Datei anzeigen&lt;br /&gt;
* F9 -      Erstellen einer neuen Arbeitsfläche (Areal/Frame)&lt;br /&gt;
* F12 -     Das Hauptmenü&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ALT + S - Eine Area oder Frame vertikal splitten&lt;br /&gt;
* ALT + KS - Eine Area oder Frame horizontal splitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer gestaltet sich die Installation unter Debian recht einfach mit Hilfe von APT.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ion3 Version liegt derzeit bei GNU/Debian im ''SID Non-Free'' Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgenommen Debian Sarge:&lt;br /&gt;
** ion3 (20050502-2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install ion3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Konfigurationsdateien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ämtliche Konfigurationsdateien welche Systemweit für alle Benutzer gelten sind in der Regel unter /etc/X11/ion3 zu finden. Wer seinen Ion nicht Systemweit für alle gleich sondern für jeden Benutzer anderst konfigurieren möchte kann hierzu die entsprechenden Konfigurationsdateien im /home/ ~ /.ion3 Verzeichniss anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigsten Konfigurationsdateien sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cfg_ioncore.lua&lt;br /&gt;
* cfg_statusbar.lua&lt;br /&gt;
* cfg_menu.lua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Konfigurationsdateien koennen Tastenkombinationen entsprechend konfigurirt werden wie auch die F-Tasten Belegung. In der Zweiten werden Einstellungen zur Statusbar vorgenommen. Diverse Lua-Scripts fuer die Statusbar koennen hier eingebunden werden. In der letzten kann das Menue konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= F-Tasten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der F-Tasten ist eigentlich gar nicht mal so schlecht, doch leider bei manchen Anwendungen welche selbst die F-Tasten benötigen extrem störend. zum Beispiel wird beim Arbeiten im MC das Betätigen der F-Tasten die Funktion vom Ion und nicht vom MC selbst ausführen. Drücke ich z.B. F-5 so wird die Option von Ion für das Editieren geöffnet anstelle die Option im MC für das Kopieren einer Datei. Wie können wir das Problem am einfachsten lösen. Ganz einfach, wir entfernen die Funktionen aus der entsprechenden Konfigurationsdatet so, das die F--Tasten von F1--10 keine Funktion mehr in Ion beim drücken haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tastenkombinationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aufrufen des Menüs lassen wir weiterhin auf der F12 Taste liegen. In dem von mir hier gezeigten Beispiel ist es als Terminal ''RoxTerm'' und ''Rxvt'' auf die Tastenkombination ALT+T und ALT+R gelegt. Mit der Kombination ALT+E wird Esetroot gestartet um ein Wallpaper bei transparentem Terminal anzeigen zu lassen (Der Pfad zum Wallpaper muss entsprechend angepasst werden). Bai ALT+W wird eine neue Arbeitsflaeche erstellt durch welche mit ALT+1 bis ALT+9 durchgewechselt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_ioncore.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Ion core configuration file&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- Bindings. This includes global bindings and bindings common to&lt;br /&gt;
-- screens and all types of frames only. See modules' configuration &lt;br /&gt;
-- files for other bindings.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WScreen context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- The bindings in this context are available all the time.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- The variable META should contain a string of the form 'Mod1+'&lt;br /&gt;
-- where Mod1 maybe replaced with the modifier you want to use for most&lt;br /&gt;
-- of the bindings. Similarly ALTMETA may be redefined to add a &lt;br /&gt;
-- modifier to some of the F-key bindings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WScreen&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch to n:th object (workspace, full screen client window) &amp;quot;..&lt;br /&gt;
         &amp;quot;within current screen.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;2&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 2)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;4&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 3)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;5&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 4)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;6&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 5)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;7&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 6)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;8&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 7)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;9&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 8)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;0&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_nth(_, 9)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch to next/previous object within current screen.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;comma&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;period&amp;quot;, &amp;quot;WScreen.switch_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Go to first region demanding attention or previously active one.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.grabmenu(_, _sub, 'focuslist')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        -- Alternative without (cyclable) menu&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_activity() or ioncore.goto_previous()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        --bdoc(&amp;quot;Go to previous active object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;K&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_previous()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        --bdoc(&amp;quot;Go to first object on activity/urgency list.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --kpress(&amp;quot;I&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_activity()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Clear all tags.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_clear()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Go to n:th screen on multihead setup.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+1&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_nth_screen(0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+2&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_nth_screen(1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Go to next/previous screen on multihead setup.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+comma&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_prev_screen()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Shift+period&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next_screen()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Create a new workspace of chosen default type.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;W&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.create_ws(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display the main menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F12&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_menu(_, _sub, 'mainmenu', 'Main menu:')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    --kpress(ALTMETA..&amp;quot;F12&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.menu(_, _sub, 'mainmenu', {big=true})&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'mainmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display the window list menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button2&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'windowlist')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Forward-circulate focus.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    -- '_chld' used here stands to for an actual child window that may not&lt;br /&gt;
    -- be managed by the screen itself, unlike '_sub', that is likely to be&lt;br /&gt;
    -- the managing group of that window. The right/left directions are&lt;br /&gt;
    -- used instead of next/prev, because they work better in conjunction&lt;br /&gt;
    -- with tilings.&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Tab&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next(_chld, 'right')&amp;quot;, &lt;br /&gt;
           &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, { &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Backward-circulate focus.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;AnyModifier+Tab&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.goto_next(_chld, 'left')&amp;quot;, &lt;br /&gt;
               &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Raise focused object, if possible.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;AnyModifier+R&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_chld, 'front')&amp;quot;,&lt;br /&gt;
               &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Client window bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings affect client windows directly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WClientWin&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Nudge the client window. This might help with some &amp;quot;..&lt;br /&gt;
         &amp;quot;programs' resizing problems.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;L&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.nudge(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
       bdoc(&amp;quot;Kill client owning the client window.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       kpress(&amp;quot;C&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.kill(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
       bdoc(&amp;quot;Send next key press to the client window. &amp;quot;..&lt;br /&gt;
            &amp;quot;Some programs may not allow this by default.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
       kpress(&amp;quot;Q&amp;quot;, &amp;quot;WClientWin.quote_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Client window group bindings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WGroupCW&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle client window group full-screen mode&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;Return&amp;quot;, &amp;quot;WGroup.set_fullscreen(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WMPlex context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings work in frames and on screens. The innermost of such&lt;br /&gt;
-- contexts/objects always gets to handle the key press. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMPlex&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Close current object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress_wait(META..&amp;quot;C&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqclose_propagate(_, _sub)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Detach (float) or reattach an object to its previous location.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        -- By using _chld instead of _sub, we can detach/reattach queries&lt;br /&gt;
        -- attached to a group. The detach code checks if the parameter &lt;br /&gt;
        -- (_chld) is a group 'bottom' and detaches the whole group in that&lt;br /&gt;
        -- case.&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;D&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.detach(_chld, 'toggle')&amp;quot;, &amp;quot;_chld:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Frames for transient windows ignore this bindmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMPlex.toplevel&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle tag of current object.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.set_tagged(_sub, 'toggle')&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for manual page to be displayed.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F1&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_man(_, ':man')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Show the Ion manual page.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(META..&amp;quot;F1&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, ':man ion3')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;T&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'x-terminal-emulator')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;E&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'Esetroot /home/tobi/Bilder/Wallpaper/Modells/Models003.png')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Run a terminal emulator.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;R&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'rxvt -bg black -fg white -cr red -fb Monospace-9 +sb')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for command line to execute.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;P&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_exec(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for Lua code to execute.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(META..&amp;quot;F3&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_lua(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for host to connect to with SSH.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F4&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_ssh(_, ':ssh')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for file to edit.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F5&amp;quot;, &lt;br /&gt;
--           &amp;quot;mod_query.query_editfile(_, 'run-mailcap --action=edit')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for file to view.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F6&amp;quot;, &lt;br /&gt;
--           &amp;quot;mod_query.query_runfile(_, 'run-mailcap --action=view')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--    bdoc(&amp;quot;Query for workspace to go to or create a new one.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
--    kpress(ALTMETA..&amp;quot;F9&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_workspace(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for a client window to go to.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;G&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_gotoclient(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display context menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    --kpress(META..&amp;quot;M&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.menu(_, _sub, 'ctxmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;M&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_menu(_, _sub, 'ctxmenu', 'Context menu:')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WFrame context bindings&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- These bindings are common to all types of frames. Some additional&lt;br /&gt;
-- frame bindings are found in some modules' configuration files.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Maximize the frame horizontally/vertically.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;H&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_horiz(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;V&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_vert(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Display context menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;mod_menu.pmenu(_, _sub, 'ctxmenu')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Begin move/resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;R&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.begin_kbresize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Switch the frame to display the object indicated by the tab.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_switch_tab(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(&amp;quot;Button2@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_switch_tab(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Resize the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@border&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_resize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(META..&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_resize(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(META..&amp;quot;Button1&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_move(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move objects between frames by dragging and dropping the tab.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_tabdrag(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button2@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_tabdrag(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Frames for transient windows ignore this bindmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame.toplevel&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Query for a client window to attach.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;A&amp;quot;, &amp;quot;mod_query.query_attachclient(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    submap(META..&amp;quot;K&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
        -- Display tab numbers when modifiers are released&lt;br /&gt;
        submap_wait(&amp;quot;ioncore.tabnum.show(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Switch to n:th object within the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;2&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 2)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;4&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 3)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;5&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 4)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;6&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 5)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;7&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 6)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;8&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 7)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;9&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 8)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;0&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_nth(_, 9)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Switch to next/previous object within the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;N&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;P&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.switch_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Move current object within the frame left/right.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;comma&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.dec_index(_, _sub)&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;period&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.inc_index(_, _sub)&amp;quot;, &amp;quot;_sub:non-nil&amp;quot;),&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Maximize the frame horizontally/vertically.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;H&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_horiz(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;V&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.maximize_vert(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        bdoc(&amp;quot;Attach tagged objects to this frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        kpress(&amp;quot;A&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Bindings for floating frames.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WFrame.floating&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Toggle shade mode&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdblclick(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.set_shaded(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Raise the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mpress(&amp;quot;Button1@border&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(META..&amp;quot;Button1&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'front')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Lower the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mclick(META..&amp;quot;Button3&amp;quot;, &amp;quot;WRegion.rqorder(_, 'back')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move the frame.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    mdrag(&amp;quot;Button1@tab&amp;quot;, &amp;quot;WFrame.p_move(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- WMoveresMode context bindings&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- These bindings are available keyboard move/resize mode. The mode&lt;br /&gt;
-- is activated on frames with the command begin_kbresize (bound to&lt;br /&gt;
-- META..&amp;quot;R&amp;quot; above by default).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMoveresMode&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Cancel the resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;AnyModifier+Escape&amp;quot;,&amp;quot;WMoveresMode.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;End the resize mode.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;AnyModifier+Return&amp;quot;,&amp;quot;WMoveresMode.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Grow in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Shrink in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_,-1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0,-1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_,-1, 0, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0,-1, 0, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Shift+N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.resize(_, 0, 0, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Move in specified direction.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Left&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.move(_,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Up&amp;quot;,    &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;Down&amp;quot;,  &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;F&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_,-1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;B&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 1, 0)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;P&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0,-1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(META..&amp;quot;N&amp;quot;,     &amp;quot;WMoveresMode.move(_, 0, 1)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Menu definitions&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Main menu&lt;br /&gt;
defmenu(&amp;quot;mainmenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Run...&amp;quot;,         &amp;quot;mod_query.query_exec(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Terminal&amp;quot;,       &amp;quot;ioncore.exec_on(_, XTERM or 'x-terminal-emulator')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Lock screen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
              &amp;quot;ioncore.exec_on(_, ioncore.lookup_script('ion-lock'))&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Help&amp;quot;,           &amp;quot;mod_query.query_man(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;About Ion&amp;quot;,      &amp;quot;mod_query.show_about_ion(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Styles&amp;quot;,           &amp;quot;stylemenu&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Debian&amp;quot;,           &amp;quot;Debian&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    submenu(&amp;quot;Session&amp;quot;,          &amp;quot;sessionmenu&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Session control menu&lt;br /&gt;
defmenu(&amp;quot;sessionmenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Save&amp;quot;,           &amp;quot;ioncore.snapshot()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Restart&amp;quot;,        &amp;quot;ioncore.restart()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Restart TWM&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.restart_other('twm')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Exit&amp;quot;,           &amp;quot;ioncore.shutdown()&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu (frame actions etc.)&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WFrame&amp;quot;, &amp;quot;Frame&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    -- Note: this propagates the close to any subwindows; it does not&lt;br /&gt;
    -- destroy the frame itself, unless empty. An entry to destroy tiled&lt;br /&gt;
    -- frames is configured in cfg_tiling.lua.&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Close&amp;quot;,          &amp;quot;WRegion.rqclose_propagate(_, _sub)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    -- Low-priority entries&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Attach tagged&amp;quot;, &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Clear tags&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.tagged_clear()&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Window info&amp;quot;,   &amp;quot;mod_query.show_tree(_, _sub)&amp;quot;, { priority = 0 }),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for groups (workspaces, client windows)&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WGroup&amp;quot;, &amp;quot;Group&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Toggle tag&amp;quot;,     &amp;quot;WRegion.set_tagged(_, 'toggle')&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;De/reattach&amp;quot;,    &amp;quot;ioncore.detach(_, 'toggle')&amp;quot;), &lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for workspaces&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WGroupWS&amp;quot;, &amp;quot;Workspace&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Close&amp;quot;,          &amp;quot;WRegion.rqclose(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Rename&amp;quot;,         &amp;quot;mod_query.query_renameworkspace(nil, _)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Attach tagged&amp;quot;,  &amp;quot;ioncore.tagged_attach(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Context menu for client windows&lt;br /&gt;
defctxmenu(&amp;quot;WClientWin&amp;quot;, &amp;quot;Client window&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    menuentry(&amp;quot;Kill&amp;quot;,           &amp;quot;WClientWin.kill(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Auto-generated Debian menu definitions&lt;br /&gt;
if os and os.execute(&amp;quot;test -x /usr/bin/update-menus&amp;quot;) == 0 then&lt;br /&gt;
    if ioncore.is_i18n() then&lt;br /&gt;
        dopath(&amp;quot;debian-menu-i18n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
        dopath(&amp;quot;debian-menu&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_statusbar.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Statuszeile in Ion anzupassen muess die cfg_statusbar.lua angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Ion statusbar module configuration file&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Create a statusbar&lt;br /&gt;
mod_statusbar.create{&lt;br /&gt;
    -- First screen, bottom left corner&lt;br /&gt;
    screen=0,&lt;br /&gt;
    pos='bl',&lt;br /&gt;
    -- Set this to true if you want a full-width statusbar&lt;br /&gt;
    fullsize=false,&lt;br /&gt;
    -- Swallow systray windows&lt;br /&gt;
    systray=true,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Template. Tokens %string are replaced with the value of the &lt;br /&gt;
    -- corresponding meter. Currently supported meters are:&lt;br /&gt;
    --   date          date&lt;br /&gt;
    --   load          load average (1min, 5min, 15min)&lt;br /&gt;
    --   load_Nmin     N minute load average (N=1, 5, 15)&lt;br /&gt;
    --   mail_new      mail count (mbox format file $MAIL)&lt;br /&gt;
    --   mail_unread   mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_total    mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_*_new    mail count (from an alternate mail folder, see below)&lt;br /&gt;
    --   mail_*_unread mail count&lt;br /&gt;
    --   mail_*_total  mail count&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- Space preceded by % adds stretchable space for alignment of variable&lt;br /&gt;
    -- meter value widths. &amp;gt; before meter name aligns right using this &lt;br /&gt;
    -- stretchable space , &amp;lt; left, and | centers.&lt;br /&gt;
    -- Meter values may be zero-padded to a width preceding the meter name.&lt;br /&gt;
    -- These alignment and padding specifiers and the meter name may be&lt;br /&gt;
    -- enclosed in braces {}.&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- %filler causes things on the marker's sides to be aligned left and&lt;br /&gt;
    -- right, respectively, and %systray is a placeholder for system tray&lt;br /&gt;
    -- windows and icons.&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    --  Zusatzliche Lua Skripte werden in die Statusbar mit eingebunden.&lt;br /&gt;
    --  template=&amp;quot;[ %date || load:% %&amp;gt;load || MEM Used: %mem_hused MB - Free: %mem_hfree MB || CPU: %cpustat_user || KB/s In: %netmon_kbsin Out: %netmon_kbsout ]&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --  Default Statusbar&lt;br /&gt;
    --  template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min || mail: %02mail_new/%02mail_total ] %filler%systray&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    --  Derzeit aktiev&lt;br /&gt;
        template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Launch ion-statusd. This must be done after creating any statusbars&lt;br /&gt;
-- for necessary statusd modules to be parsed from the templates.&lt;br /&gt;
mod_statusbar.launch_statusd{&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    -- Date meter&lt;br /&gt;
    date={&lt;br /&gt;
        -- ISO-8601 date format with additional abbreviated day name&lt;br /&gt;
        date_format='%a %Y-%m-%d %H:%M',&lt;br /&gt;
        -- Finnish etc. date format&lt;br /&gt;
        --date_format='%a %d.%m.%Y %H:%M',&lt;br /&gt;
        -- Locale date format (usually shows seconds, which would require&lt;br /&gt;
        -- updating rather often and can be distracting)&lt;br /&gt;
        --date_format='%c',&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        -- Additional date formats. &lt;br /&gt;
        --[[ &lt;br /&gt;
        formats={ &lt;br /&gt;
            time = '%H:%M', -- %date_time&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
        --]]&lt;br /&gt;
    },      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Load meter&lt;br /&gt;
    load={&lt;br /&gt;
        --update_interval=10*1000,&lt;br /&gt;
        --important_threshold=1.5,&lt;br /&gt;
        --critical_threshold=4.0,&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -- Mail meter&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- To monitor more mbox files, add them to the files table.  For&lt;br /&gt;
    -- example, add mail_work_new and mail_junk_new to the template&lt;br /&gt;
    -- above, and define them in the files table:&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- files = { work = &amp;quot;/path/to/work_email&amp;quot;, junk = &amp;quot;/path/to/junk&amp;quot; }&lt;br /&gt;
    --&lt;br /&gt;
    -- Don't use the keyword 'spool' as it's reserved for mbox.&lt;br /&gt;
    mail={&lt;br /&gt;
        --update_interval=60*1000,&lt;br /&gt;
        --mbox=os.getenv(&amp;quot;MAIL&amp;quot;),&lt;br /&gt;
        --files={},&lt;br /&gt;
    },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
template=&amp;quot;[ %date || load: %05load_1min &amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist die interessante. Hier kann entsprechend konfiguriert werden. In meinem Beispiel wird der Tag, Datum, Uhrzeit und Loadwert angezeigt. Ich habe die Defaulteinstellung ebenfalls in der Datei stehen lassen und zudem eine von mir verwendete Version mit eingetragen bei welcher ein paar Lua Skripte mit eingebunden werden um CPU Auslastung, RAM Speicherverbrauch und Netzwerkdurchlass anzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit zusaetzliche Lua Skripte unter Ion funktionieren muessen sie ins ''ion3'' Verzeichniss kopiert werden. In den Skripten selbst ist meistens genau beschrieben wie weiter vorgegangen werden muss. Meistens muessen Pfade angepasst werden oder ein paar kleine Einstellungen wie z.B. Netzwerkinterface usw. Bekommen tut man diese Skripte auf der Ion Webseite oder beim Distributor. Ich fuege ein paar Skripte hier ins Wiki mit ein, es sind diese welche auch in dem Konfigurationsbeispiel der cfg_statusbar.lua eingetragen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://modeemi.fi/~tuomov/repos/ion-scripts-3/ Download Ion Scripts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_mem.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige des freien RAM Speichers in der Statusbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird durch ''MEM Used: %mem_hused MB - Free: %mem_hfree MB'' eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	PURPOSE: &lt;br /&gt;
--	Shows system available memory catching [free] command outputs.&lt;br /&gt;
--	It is intended to make it simpler than statusd_meminfo, plus user configurable &lt;br /&gt;
--	measurement units and alarms for &amp;quot;all&amp;quot; available memory metters. &lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	USAGE:&lt;br /&gt;
--	Just set any of the following labels on cfg_statusbar.lua: %mem_hused, %mem_shared&lt;br /&gt;
--	%mem_free, %mem_hfree, %mem_swap, %mem_used, %mem_cached. Example: [MF: %mem_free]&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	MEANINGS:&lt;br /&gt;
--&amp;gt;	** &amp;quot;mem_hfree&amp;quot; poses as &amp;quot;htop free memory&amp;quot; or &amp;quot;mem_free +cached +buffers&amp;quot;,&lt;br /&gt;
--	in oposition, &amp;quot;mem_hused&amp;quot; is &amp;quot;mem_used -cached -buffers&amp;quot;; other labels have&lt;br /&gt;
--	transparent meanings.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
------- CONFIG EXAMPLE:	------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	To modify settings is quite simple and flexible, write (on cfg_statusbar.lua)&lt;br /&gt;
--	something like this, without comments:&lt;br /&gt;
--					mem = {&lt;br /&gt;
--					   update_interval = 15*1000, --&amp;gt; Milliseconds&lt;br /&gt;
--					   free_alarm = 25,   --&amp;gt; Limits percentaje ...&lt;br /&gt;
--					   used_alarm = 65,&lt;br /&gt;
--					   units = &amp;quot;m&amp;quot; 	      --&amp;gt; &amp;quot;g&amp;quot; or &amp;quot;k&amp;quot; too&lt;br /&gt;
--					   }&lt;br /&gt;
--	Write only the settings that do you want to change or leave this section as is...&lt;br /&gt;
--&amp;gt;	** &amp;quot;update_interval&amp;quot; means &amp;quot;time in milliseconds to update info (default = 15)&amp;quot;&lt;br /&gt;
--	&amp;quot;xx_alarm&amp;quot; means &amp;quot;do a color advise when memory *percentage* reaches this value&amp;quot;.&lt;br /&gt;
--	(both defaults are 50). &amp;quot;units&amp;quot; means Gb &amp;quot;g&amp;quot;, Mb &amp;quot;m&amp;quot; or Kb &amp;quot;k&amp;quot; (default = &amp;quot;m&amp;quot;)&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	NOTES: &lt;br /&gt;
--    *	Alarms for used memory are inverse to alarms for free memory (think about it...)&lt;br /&gt;
--	&amp;quot;mem_total&amp;quot; label is useless. If total memory varies, its time to open your&lt;br /&gt;
--	hardware and check this script from barebone. Seriously, may be your video or wifi&lt;br /&gt;
--	devices were claiming some free R.A.M. on your machine start-up. &lt;br /&gt;
--	However, I included &amp;quot;mem_total&amp;quot; just in case.&lt;br /&gt;
--   ** This script has non blocking I/O.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	LICENSE: &lt;br /&gt;
--	GPL2 Copyright(C)2006 Mario Garcia H.&lt;br /&gt;
--	(Please see http://www.gnu.org/licenses/gpl.html to read complete license)&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	T.STAMP: Thu Dec  7 03:28:04 2006&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	DEPENDS: &amp;quot;free&amp;quot; command. Probably, all GNU/Linux distros have one.&lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	INSECTS: Not known. &lt;br /&gt;
--	&lt;br /&gt;
--	CONTACT:&lt;br /&gt;
--	G.H. &amp;lt;drosophila (at) nmental (dot) com&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
------- DEFAULT SETTINGS :-----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local mem_timer&lt;br /&gt;
local defaults = { update_interval = 15*1000, free_alarm = 50, used_alarm = 50, units = &amp;quot;m&amp;quot; }&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;mem&amp;quot;), defaults)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------- MEM MONITOR :----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function show_meminfo(status)&lt;br /&gt;
	while status do	&lt;br /&gt;
		local ok, _, total, used, free, shared, buffers, cached =--&lt;br /&gt;
		string.find(status, &amp;quot;Mem:%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)%s+(%d+)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		if not ok then statusd.inform(&amp;quot;mem_template&amp;quot;, &amp;quot;--&amp;quot;) return end&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_total&amp;quot;, total)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_used&amp;quot;, used)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_free&amp;quot;, free)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_shared&amp;quot;, shared)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_buffers&amp;quot;, buffers)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_cached&amp;quot;, cached)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hused&amp;quot;, tostring(used - cached - buffers))&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hfree&amp;quot;, tostring(free + cached + buffers))&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_used_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		used*100/total &amp;gt;= settings.used_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hused_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		(used - cached - buffers)*100/total &amp;gt;= settings.used_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_free_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		free*100/total &amp;lt;= settings.free_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		statusd.inform(&amp;quot;mem_hfree_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		(free + cached + buffers)*100/total &amp;lt;= settings.free_alarm and &amp;quot;critical&amp;quot; or &amp;quot;important&amp;quot;)&lt;br /&gt;
		--&lt;br /&gt;
		status = coroutine.yield()&lt;br /&gt;
	end&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function update_mem()&lt;br /&gt;
	statusd.popen_bgread(&amp;quot;free -&amp;quot;..settings.units..&amp;quot;o&amp;quot;, coroutine.wrap(show_meminfo))&lt;br /&gt;
	mem_timer:set(settings.update_interval, update_mem)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mem_timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
update_mem()&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_cpustat.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige der CPU Auslastung in der Statuszeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''CPU: %cpustat_user''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-- $Id: statusd_cpustat.lua 80 2007-03-10 00:16:09Z tibi $&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- statusd_cpustat.lua -- CPU monitor for Ion3's statusbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- version : 0.3&lt;br /&gt;
-- date    : 2007-03-10&lt;br /&gt;
-- author  : Tibor Csögör &amp;lt;tibi@tiborius.net&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Shows the CPU utilization of the system similiar to top(1).&lt;br /&gt;
-- This script depends on the /proc filesystem and thus only works on Linux.&lt;br /&gt;
-- Tested with kernel 2.6.16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Configuration:&lt;br /&gt;
-- The following placeholders (with a &amp;quot;cpustat_&amp;quot; prefix) can be used in the&lt;br /&gt;
-- statusbar template: `user', `nice', `idle', `system', `iowait', `irq',&lt;br /&gt;
-- `softirq' and `steal'.  In addition, `system_adj' sums up the last 5 fields.&lt;br /&gt;
-- For a compact output simply use the `cpustat' placeholder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- This software is in the public domain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local defaults = {&lt;br /&gt;
   update_interval = 1000, -- 1 second&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;cpustat&amp;quot;), defaults)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local last_stat, current_stat&lt;br /&gt;
local last_uptime, current_uptime = 0, 0&lt;br /&gt;
local first_run = true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
function math.round(number, precision)&lt;br /&gt;
   local m = 10^(precision or 0)&lt;br /&gt;
   return math.floor((number*m)+(1/2)) / m&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- this function reads stats from /proc/stat and /proc/uptime and calculates the&lt;br /&gt;
-- CPU time used in the measurement interval&lt;br /&gt;
local function get_cpustat()&lt;br /&gt;
   local f1, f2, s, s2&lt;br /&gt;
   f1 = io.open('/proc/stat', 'r')&lt;br /&gt;
   f2 = io.open('/proc/uptime', 'r')&lt;br /&gt;
   if ((f1 == nil ) or (f2 == nil)) then return nil end&lt;br /&gt;
   s = f1:read(&amp;quot;*l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   s2 = f2:read(&amp;quot;*l&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   f1:close()&lt;br /&gt;
   f2:close()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   last_uptime = current_uptime&lt;br /&gt;
   local tmp, tmp, up1, up2&lt;br /&gt;
   tmp, tmp, up1, up2 = string.find(s2, &amp;quot;(%d+)\.(%d+)%s%d&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   current_uptime = tonumber(up1 .. up2)&lt;br /&gt;
   local uptime_interv = current_uptime - last_uptime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   local t = {}&lt;br /&gt;
   for tmp in string.gfind(s, &amp;quot;%s+(%d+)&amp;quot;) do&lt;br /&gt;
      table.insert(t, tonumber(tmp))&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   last_stat = current_stat&lt;br /&gt;
   current_stat = t&lt;br /&gt;
   if (first_run) then&lt;br /&gt;
      last_stat = t&lt;br /&gt;
      first_run = false&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   local c = {}&lt;br /&gt;
   for i = 1, table.getn(t) do&lt;br /&gt;
      table.insert(c, math.round(((current_stat[i] - last_stat[i])&lt;br /&gt;
				  / uptime_interv) * 100))&lt;br /&gt;
   end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   -- adjusted system CPU time (= system + iowait + irq + softirq + steal)&lt;br /&gt;
   table.insert(c, math.round((((current_stat[3] - last_stat[3]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[5] - last_stat[5]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[6] - last_stat[6]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[7] - last_stat[7]) +&lt;br /&gt;
				(current_stat[8] - last_stat[8]))&lt;br /&gt;
				  / uptime_interv) * 100))&lt;br /&gt;
   return c&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local cpustat_timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local function update_cpustat()&lt;br /&gt;
   local t = get_cpustat()&lt;br /&gt;
   if (t == nil) then return nil end&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_user&amp;quot;, t[1] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_nice&amp;quot;, t[2] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_system&amp;quot;, t[3] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_system_adj&amp;quot;, t[9] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_idle&amp;quot;, t[4] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_iowait&amp;quot;, t[5] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_irq&amp;quot;, t[6] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_softirq&amp;quot;, t[7] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat_steal&amp;quot;, t[8] .. &amp;quot;%&amp;quot;)&lt;br /&gt;
   statusd.inform(&amp;quot;cpustat&amp;quot;, string.format(&amp;quot;%3d%% us,%3d%% sy,%3d%% ni&amp;quot;,&lt;br /&gt;
					   t[1], t[9], t[2]))&lt;br /&gt;
   cpustat_timer:set(settings.update_interval, update_cpustat)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
update_cpustat()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- EOF&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== statusd_netmon.lua ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die Anzeige des Netzwerk In/Out Puts in KB/s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''KB/s In: %netmon_kbsin Out: %netmon_kbsout''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
-- statusd_netmon.lua: monitor the speed of a network interface&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Thanx to Tuomo for pointing out a problem in the previous script.&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- In case this doesn't work for someone, do let me know :)&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Author&lt;br /&gt;
-- Sadrul Habib Chowdhury (Adil)&lt;br /&gt;
-- imadil at gmail dot com&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Support for per-stat monitors and thresholds added by Jeremy&lt;br /&gt;
-- Hankins.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Monitor values available with this monitor:&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- netmon&lt;br /&gt;
-- netmon_kbsin&lt;br /&gt;
-- netmon_kbsout&lt;br /&gt;
-- netmon_avgin&lt;br /&gt;
-- netmon_avgout&lt;br /&gt;
-- netmon_count&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- To use the average values or the count you need show_avg and&lt;br /&gt;
-- show_count turned on, respectively.  If you want the default format&lt;br /&gt;
-- (which you get with %netmon) but with colors for important and&lt;br /&gt;
-- critical thresholds, try:&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- %netmon_kbsin/%netmon_kbsout (%netmon_avgin/%netmon_avgout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if not statusd_netmon then&lt;br /&gt;
  statusd_netmon = {&lt;br /&gt;
      device = &amp;quot;eth0&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      show_avg = 1,       -- show average stat?&lt;br /&gt;
      avg_sec = 60,       -- default, shows average of 1 minute&lt;br /&gt;
      show_count = 0,     -- show tcp connection count?&lt;br /&gt;
      interval = 1*1000,  -- update every second&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      -- Threshold information.  These values should likely be tweaked to&lt;br /&gt;
      -- suit local conditions.&lt;br /&gt;
      important = {&lt;br /&gt;
	kbsin = 1/10,&lt;br /&gt;
	kbsout = 1/10,&lt;br /&gt;
	avgin = 1/10,&lt;br /&gt;
	avgout = 1/10,&lt;br /&gt;
	count = 4,&lt;br /&gt;
      },&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      critical = {&lt;br /&gt;
 	kbsin = 1200,&lt;br /&gt;
	kbsout = 120,&lt;br /&gt;
	avgin = 5,&lt;br /&gt;
	avgout = 5,&lt;br /&gt;
	count = 50,&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local timer = nil       -- the timer&lt;br /&gt;
local positions = {}    -- positions where the entries will be&lt;br /&gt;
local last = {}         -- the last readings&lt;br /&gt;
local history_in = {}   -- history to calculate the average&lt;br /&gt;
local history_out = {}&lt;br /&gt;
local total_in, total_out = 0, 0&lt;br /&gt;
local counter = 0       --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
local settings = table.join(statusd.get_config(&amp;quot;netmon&amp;quot;), statusd_netmon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- tokenize the string&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function tokenize(str)&lt;br /&gt;
    local ret = {}&lt;br /&gt;
    local i = 0&lt;br /&gt;
    local k = nil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for k in string.gfind(str, '(%w+)') do&lt;br /&gt;
        ret[i] = k&lt;br /&gt;
        i = i + 1&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return ret&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- get the connection count&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function get_connection_count()&lt;br /&gt;
    local f = io.popen('netstat -st', 'r')&lt;br /&gt;
    if not f then return nil end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local output = f:read('*a')&lt;br /&gt;
    if string.len(output) == 0 then return nil end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local s, e, connections =&lt;br /&gt;
	string.find(output, '%s+(%d+)%s+connections established%s')&lt;br /&gt;
    f:close()&lt;br /&gt;
    return tonumber(connections)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- calculate the average&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function calc_avg(lin, lout)&lt;br /&gt;
    if counter == settings.avg_sec then&lt;br /&gt;
        counter = 0&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    total_in = total_in - history_in[counter] + lin&lt;br /&gt;
    history_in[counter] = lin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    total_out = total_out - history_out[counter] + lout&lt;br /&gt;
    history_out[counter] = lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    counter = counter + 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    return total_in/settings.avg_sec, total_out/settings.avg_sec&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- parse the information&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
    local s&lt;br /&gt;
    local lin, lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for s in io.lines('/proc/net/dev') do&lt;br /&gt;
        local f = string.find(s, settings.device)&lt;br /&gt;
        if f then&lt;br /&gt;
            local t = tokenize(s)&lt;br /&gt;
            return t[positions[0]], t[positions[1]]&lt;br /&gt;
       end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return nil, nil&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Return a hint value for the given meter&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function get_hint(meter, val)&lt;br /&gt;
    local hint = &amp;quot;normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
    local crit = settings.critical[meter]&lt;br /&gt;
    local imp = settings.important[meter]&lt;br /&gt;
    if crit and val &amp;gt; crit then&lt;br /&gt;
	hint = &amp;quot;critical&amp;quot;&lt;br /&gt;
    elseif imp and val &amp;gt; imp then&lt;br /&gt;
	hint = &amp;quot;important&amp;quot;&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    return hint&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- update the netmon monitor&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function update_netmon_info()&lt;br /&gt;
    local s&lt;br /&gt;
    local lin, lout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local function fmt(num)&lt;br /&gt;
	return(string.format(&amp;quot;%.1fK&amp;quot;, num))&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    lin, lout = parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
    if not lin or not lout then&lt;br /&gt;
	-- you should never reach here&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, &amp;quot;oops&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        return&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    last[0], lin = lin, lin - last[0]&lt;br /&gt;
    last[1], lout = lout, lout - last[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local kbsin = lin/1024&lt;br /&gt;
    local kbsout = lout/1024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local output = string.format(&amp;quot;%.1fK/%.1fK&amp;quot;, kbsin, kbsout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if settings.show_avg == 1 then&lt;br /&gt;
	local avgin, avgout = calc_avg(lin/1024, lout/1024)&lt;br /&gt;
        output = output .. string.format(&amp;quot; (%.1fK/%.1fK)&amp;quot;, avgin, avgout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgin&amp;quot;, fmt(avgin))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgin_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		       get_hint(&amp;quot;avgin&amp;quot;, avgin))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgout&amp;quot;, fmt(avgout))&lt;br /&gt;
	statusd.inform(&amp;quot;netmon_avgout_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		       get_hint(&amp;quot;avgout&amp;quot;, avgout))&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    if settings.show_count == 1 then&lt;br /&gt;
	local count = get_connection_count()&lt;br /&gt;
	if count then&lt;br /&gt;
	    output = &amp;quot;[&amp;quot; .. tostring(count) .. &amp;quot;] &amp;quot; .. output&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count&amp;quot;, tostring(count))&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			   get_hint(&amp;quot;count&amp;quot;, count))&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	    output = &amp;quot;[?] &amp;quot; .. output&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count&amp;quot;, &amp;quot;?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	    statusd.inform(&amp;quot;netmon_count_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsin&amp;quot;, fmt(kbsin))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsin_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		   get_hint(&amp;quot;kbsin&amp;quot;, kbsin))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsout&amp;quot;, fmt(kbsout))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon_kbsout_hint&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		   get_hint(&amp;quot;kbsout&amp;quot;, kbsout))&lt;br /&gt;
    statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, output)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    timer:set(settings.interval, update_netmon_info)&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- is everything ok to begin with?&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
local function sanity_check()&lt;br /&gt;
    local f = io.open('/proc/net/dev', 'r')&lt;br /&gt;
    local e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if not f then&lt;br /&gt;
        return false&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local s = f:read('*line')&lt;br /&gt;
    s = f:read('*line')         -- the second line, which should give&lt;br /&gt;
                                -- us the positions of the info we seek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    local t = tokenize(s)&lt;br /&gt;
    local n = table.getn(t)&lt;br /&gt;
    local i = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for i = 0,n do&lt;br /&gt;
        if t[i] == &amp;quot;bytes&amp;quot; then&lt;br /&gt;
            positions[0] = i&lt;br /&gt;
            break&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    i = positions[0] + 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    for i=i,n do&lt;br /&gt;
        if t[i] == &amp;quot;bytes&amp;quot; then&lt;br /&gt;
            positions[1] = i&lt;br /&gt;
            break&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if not positions[0] or not positions[1] then&lt;br /&gt;
        return false&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    s = f:read('*a')        -- read the whole file&lt;br /&gt;
    if not string.find(s, settings.device) then&lt;br /&gt;
        return false        -- the device does not exist&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return true&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- start the timer&lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
local function init_netmon_monitor()&lt;br /&gt;
    if sanity_check() then&lt;br /&gt;
        timer = statusd.create_timer()&lt;br /&gt;
        last[0], last[1] = parse_netmon_info()&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        if settings.show_avg == 1 then&lt;br /&gt;
            for i=0,settings.avg_sec-1 do&lt;br /&gt;
                history_in[i], history_out[i] = 0, 0&lt;br /&gt;
            end&lt;br /&gt;
        end&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon_template&amp;quot;, &amp;quot;xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        update_netmon_info()&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon&amp;quot;, &amp;quot;oops&amp;quot;)&lt;br /&gt;
        statusd.inform(&amp;quot;netmon_hint&amp;quot;, &amp;quot;critical&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    end&lt;br /&gt;
end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
init_netmon_monitor()&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== cfg_menu.lua ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann das Menue entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
-- Menu module configuration. &lt;br /&gt;
-- &lt;br /&gt;
-- Only bindings that are effect in menus are configured here. &lt;br /&gt;
-- See ion-menus.lua for menu definitions and ion-bindings.lua&lt;br /&gt;
-- for bindings to display menus.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
defbindings(&amp;quot;WMenu&amp;quot;, {&lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Close the menu.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Escape&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+G&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+C&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Left&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.cancel(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Activate current menu entry.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Return&amp;quot;,  &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;KP_Enter&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+M&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Right&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.finish(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Select next/previous menu entry.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+N&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Control+P&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Up&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_prev(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;Down&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.select_next(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    bdoc(&amp;quot;Clear the menu's typeahead find buffer.&amp;quot;),&lt;br /&gt;
    kpress(&amp;quot;BackSpace&amp;quot;, &amp;quot;WMenu.typeahead_clear(_)&amp;quot;),&lt;br /&gt;
})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://modeemi.fi/~tuomov/ion/ Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-128.ibm.com/developerworks/linux/library/l-cpion.html Fun with the Ion window manager] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux.com/articles/55164 Ion, the efficient window manager] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/10/068-desktopia/ Bericht auf LinuxUser - ''Fliesenleger''] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://news.gmane.org/gmane.comp.window-managers.ion.general Ion Newsgroup] {{englisch}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Windowmanager|zurück zum Desktop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Literaturverzeichnis_LaTeX&amp;diff=26574</id>
		<title>Literaturverzeichnis LaTeX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Literaturverzeichnis_LaTeX&amp;diff=26574"/>
		<updated>2009-01-11T20:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* Wo gehört es hin */ Typo.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Literaturverzeichnisse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Literaturverzeichniss ist eine Zusammenstellung von Literaturhinweissen bzw. Literaturangaben. Richtig werden sie in Alphabetischer Form geordnet und sind somit eine ganz spetzielle Bibliografie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo gehört es hin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist ist das Literaturverzeichniss am Ende einer Arbeit zu finden, es muss jedoch nicht unbedingt dort sein. Eine Literaturangabe kann genauso gut mitten in einem Werk direkt nach einer Zeichnung, einer Abbildung oder eines Text, Zitat als Quellenangabe bzw. Quellhinweisses angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weshalb wird es Verwendet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen wird es als Nachweiss für etwas gelesenes verwendet, zum anderen, wichtigerem, um den ''Urhebern'' und ''Autoren'' gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund, um einem interessiertem Leser weitere Hinweise auf Literatur zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welches System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gleicher Prinzipien, gibt es kein einheitliches System für Literaturverzeichnisse. Es gibt derzeit verschiedene Tools welche über 1300 unterschiedliche Formate von Literaturangaben kennen. Manche Verlage und Fachzeitschriften haben in der Zeit ihre eigenen Vorgaben. Somit herrscht ein willdes Ducheinander was die Formate angeht, Zeit hier etwas Klarheit zu schaffen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für LaTeX stehen diverse Helferlein zu Verfügung, ich möchte hier nur mal die drei bekanntesten und wohl am meist benutzten aufzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BibTeX&lt;br /&gt;
* AMS-LaTeX&lt;br /&gt;
* JabRef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich empfehlen kann ich keines der hier genannten was aufgrund der Vielfalt an Formaten zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtiges Format ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches ist nun das richtige Format für ein Literaturverzeichniss? Interessiert man sich etwas mehr für die Materie und studiert Bücher der wohl grössten Typografen, so findet man hier entsprechende Antwortern wie ein Literaturverzeichniss auszusehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ordnungsziffern werden in voller Grösse mit Schlusspunkt, freigestellt. Nur im Text Bruchziffern, ohne Klammer, da sie hier nicht stören sollen.&lt;br /&gt;
* In einer Nachweisliste müssen die Ziffern kleiner sein; Bruchziffern kleiner Schriftgrade sind jedoch meist kaum noch gut leserlich.&lt;br /&gt;
* Die Autoren werden in Versalien und Kapitälchen geschrieben.&lt;br /&gt;
* Vornamen sind einheitlich zu schreiben,entweder ausgeschrieben oder abgekürzt. Einheitlich vor- oder nachgesetzt, zudem leicht gesperrt.&lt;br /&gt;
* Stammt eine Arbeit von z.B. zwei Autoren, so darf man hier auch ein ''und'', ''and'', ''et'' in ''Kapitälchen'' verwenden wo die Arbeit im Text erwähnt wird.&lt;br /&gt;
** Durch diese Art ist deutlich zu erkennen das es sich hier um zwei verschiedene Autoren und nicht um zwei verschiedene Arbeiten handelt.&lt;br /&gt;
*** In Literaturverzeichnissen ist es jedoch am besten statt und, and, et besser nur ein ''Komma'' zu verwenden, da dieses in allen Sprachen verstanden wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten keine Kapitälchen der Schrift vorhanden sein, so ist es verwerflich die Verfassernamen in kursiv zu schreiben. Besser ist es, hier überhaupt keine Hervorhebung zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Format Beispiel Buchtitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge bei kompletten Buchtitelzitierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Autor'' in Versalien und Kapitälchen, am besten leicht gesperrt.&lt;br /&gt;
* ''Doppelpunk''.&lt;br /&gt;
* ''Titel'' ungekürzt, in kursiv, Punkt.&lt;br /&gt;
* ''Verlagsort'', Komma.&lt;br /&gt;
* ''Erscheinungsjahr'' in der gewöhnlichen Schrift, Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_1.png|center|thumb|445px|Einfaches Literaturverzeichniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll zudem noch der Verleger genannt werden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wird zuerst der ''Verlagsort''.&lt;br /&gt;
* gefollgt von einem ''Doppelpunkt''.&lt;br /&gt;
* dann der ''Verleger'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_2.png|center|thumb|445px|Literaturverzeichniss mit Verleger.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum Beispiel Buchtitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfaches Literaturverzeichniss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.\textsc{Jan Tschichold}:\textit{ Geschichte der Schrift in&lt;br /&gt;
  Bildern}.\par \hspace{9.0 pt} Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichniss mit Verleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
2.\textsc{Jan Tschichold}:\textit{ Geschichte der Schrift in&lt;br /&gt;
  Bildern}.\par \hspace{9.0 pt} Vierte Auflage. Hamburg: Hauswedell, 1961.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde der in Kapitälchen geschriebener Name nicht durch leichtes sperren ausgeglichen. Die abgebildeten Beispiele sind nicht perfekt und sollen nur die richtige Reihenvollge fürs Auge besser darstellen. Der Quelltext dient einfach der Vollständigkeit halber. Um die Kapitälchen richtig zu sperren, kann man sich diverser Zusatzpakete bedienen welche unter LaTeX funktionieren. Um nur eines zu nennen, ''soul'' welches vollgendermassen in die Präambel eingebunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{soul}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider habe ich die Erfahrung mit diversen Zusatzpaketen gemacht das diese eher schlecht als recht sind und meist zu viel sperren. Wirklich ausgeglichen schaut das spaetere Ergebniss meist nicht aus. Daher ziehe ich es vor, hier entweder ueberhaupt nicht auszugleichen, oder mir selbst ein wenig von Hand zu helfen ohne weitere Pakete. Um nur eine Möglichkeit zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hspace{0.2 pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auf diese Art zwar mühsam, jedoch überzeugt hier das Ergebniss meist eher als mit soul oder anderen Paketen welche diese Arbeit übernehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jemand eine einfachere oder andere Möglichkeit kennen die bessere Ergebnisse vorbringt, soll dies bitte hier mit ins Wiki schreiben damit auch andere davon profitieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Format Beispiel Artikeltitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Artikeltitel'' wird in der gewöhnlichen Schrift geschrieben, nicht in kursiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_3.png|center|thumb|568px|Literaturverzeichniss mit Artikeltitel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Artikeltitel dürfen in Anführungszeichen gestellt werden vor einem Buch oder dem Zeitschrifttitel mit Gedankenstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_4.png|center|thumb|598px|Literaturverzeichniss mit Artikeltitel in Anführungszeichen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum Beispiel Artikeltitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichniss mit Artikeltitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. \textsc{Weiss, S. Wilkins, R. W.:} The Neture of the Cardiovascular\par&lt;br /&gt;
   \hspace{11.0 pt} Distribance&lt;br /&gt;
   in Nutritional Deficiency States.--\textit{Ann.intern.Med.}\par&lt;br /&gt;
   \hspace{10.0 pt} (USA) 11, 104--148 (1937).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichniss mit Artikeltitel in Anführungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. \textsc{Jan Tschichold}: ‘Colore Registering in Chinese Woodblock&lt;br /&gt;
   Prints.’\par \hspace{10.0pt} \textit{-- Printing and Graphic Arts}, Lunenburg, Vermont, 2, 1--4 (1954).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Format Beispiel TheBibliography ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet uns auch eine thebibliography Umgebung für Literaturverzeichnisse an. Diese wurde von mir im LaTeX Wikibook bereits kurz vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wiki.linux-club.de/opensuse/LaTeX/Grundlagen_2#Literaturverzeichnis Literaturverzeichniss in Grundlagen 2 - LaTeX WikiBook] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im grossen und Ganzen ist die Idee nicht schlecht, jedoch leider nicht ganz perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel würde so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum Beispiel TheBibliography ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
 \bibitem[Levy2001]{levy:2001}&lt;br /&gt;
   Steven Levy.&lt;br /&gt;
   \emph{Hackers: Heroes of the Computer Revolution},&lt;br /&gt;
     New York: Penguin Books, 2001&lt;br /&gt;
\end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www2.informatik.hu-berlin.de/~piefel/LaTeX-PS/Archive-2005/V07-literatur/node3.html Quelle] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_5.png|center|thumb|423px|TheBibliography Literaturverzeichniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist diese Art nicht ganz perfekt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autor muss in Kapitälchen geschrieben werden.&lt;br /&gt;
* In eckigen Klammern wird das Jahr der Veröffentlichen angegeben.&lt;br /&gt;
* Nach dem Name des Autors kommt ein Duppelpunkt, kein Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch sind dies nur kleine Fehler die schnell berichtigt werden können was dann so auszusehen hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richtiges Beispiel TheBibliography ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|center|thumb|535px|TheBibliography Literaturverzeichniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quelltext zum richtigen Beispiel TheBibliography ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeines Schlusswort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man nun die TheBibliography Umgebung verwendet, weil man vielleicht sehr viele Literaturangaben hat was sich hier empfielt. Oder ob man die Literaturangabe schnell von Hand schreibt wie in den ersten Beispielen bleibt jedem selbst überlassen. Ich finde TheBibliography für viele einfache Aufgaben in etwas angepasster Form ausreichend. Bei etwas grösseren und komplexeren Literaturangaben, schreibe ich diese Eintraege lieber von Hand anstelle mir mit TheBibliography einen abzufummeln bis es passend ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren als kleine Info: In Deutschland gibt es eine DIN 1505 für Titelangaben von Schrifttum. Dort findet man Dinge zu Zitierregeln und Titelangaben von Dokumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. DIN-Normen sind Empfehlungen und können angewendet werden; sie müssen nicht benutzt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ganz persöhnliche Empfehlung die von mir gezeigten Arten des Literaturverzeichnisses welche in vielen Büchern bezüglich der Typographie zufinden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Emacs&amp;diff=26511</id>
		<title>Emacs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Emacs&amp;diff=26511"/>
		<updated>2009-01-02T21:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* ICQ Client */ Add: Link.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Software&lt;br /&gt;
|Name= Emacs&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:emacs.png|50px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=[[Bild:Emacs_x.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung=Emacs 22.1.1&lt;br /&gt;
|Hersteller= Richard Stallman&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 22.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 5. September 2008&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= GNU/Linux, FreeBSD, AIX, Mac OS X, MS DOS, MS Windows, NetBSD, OpenBSD, Solaris, SunOS, Ultrix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Office]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL&lt;br /&gt;
|Deutsch= Nein&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.gnu.org/software/emacs/ Webseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Info =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurden unter dem Namen Emacs diverse Makros als Samlung für den Editor TECO zusammen getragen. So kommt auch der eigentliche Name ''Emacs'' zu stande - ''Editor MACroS''. Im Jahre 1984 wurde vom bekannten Richard Stallman an einer neuen Implementierung gearbeitet woraus später ''GNU Emacs'' das erste Programm des GNU-Projektes entstand. Damals stand Emacs unter der GNU Emacs General Public License welche die Grundlage von GPL General Public License war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besonderheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs ist ein Editor welche nicht nur für das schreiben von reinem Text gedacht ist. Viel mehr ist es eine Entwicklungsumgebung für die unterschiedlichsten Bereiche.&lt;br /&gt;
Der Emacs Editor verfügt über diverse Mods, somit kann wür jede Aufgabe ein Entsprechender Modus gewählt werden welche für genau diese Aufgabe angepasst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mods =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten verschiedenen Betriebsarten ''Mods'' wird zum Beispiel die Syntaxhervorhebung unterstützt. Diese sorgt dafür das Wörter oder auch Zeichen in Farben, Schriftarten und -stilen dargestellt werden können was bei Programm-Quelltexten und Konfigurationsdateien sehr hilfreich ist um die Übersicht nicht zu verlieren, da es die Lesbarkeit von Texten verbessert. Natürlich bieten die diversen ''Modi'' noch einiges mehr was einem die Arbeit erleichtert. Hierzu gehören zum Beispiel auch Übersetzungsvorgänge, Syntaxprüfer und Debugger etc. Ich möchte nun schnell ein paar der Bekanntesten aufzählen, damit man sich vorstellen kann wo man Emacs überall einsetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text&lt;br /&gt;
* LISP&lt;br /&gt;
* HTML&lt;br /&gt;
* Perl&lt;br /&gt;
* Java&lt;br /&gt;
* C&lt;br /&gt;
* LaTeX&lt;br /&gt;
* Very High Description Language&lt;br /&gt;
* Kalender&lt;br /&gt;
* Newsreader&lt;br /&gt;
* Mailreader&lt;br /&gt;
* Shell&lt;br /&gt;
* FTP Client&lt;br /&gt;
* Webbrowser&lt;br /&gt;
* Wikipedia Mode&lt;br /&gt;
* Vi Mode :-)&lt;br /&gt;
* IRC Client&lt;br /&gt;
* Instand Messenger&lt;br /&gt;
* WebServer&lt;br /&gt;
* MP3-Player&lt;br /&gt;
* Psychotherapeut&lt;br /&gt;
* Spiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Auswahl so gross ist, habe ich hier die Bekanntesten genannt. Im Internet gibt es noch unzählig weitere welche man installieren und in Emacs verwenden kann. Je nach Distribution und Installation sind bei Emacs die Modi vorhanden. Wem welche fehlen und diese gerne haben möchte muss sie daher eventuell selbst nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install emacs22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs Konsole =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs kann nach der Installation unter der grafischen Oberfläche in einer Konsole im Textmodus gestartet werden, hierzu Emacs mit folgender Option in der Konsole oder einem Terminal starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
emacs -nw&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Emacs_nw.jpg|right|200px|thumb|Emacs im Textmodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs unter X =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Emacs unter X mit einer grafischen GUI zu nutzen reicht die Eingabe des Befehls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
emacs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum normalen Emacs gibt es auch noch ein weiteres Projekt welches sich vorgenommen hat Emacs an X anzupassen. Dieses weitere Projekt ist selbständig und gehört nicht zum eigentlichen Emacs. Der von diesem Projekt angepasste Editor nennt sich so ''Xemacs'' und muss in der Regel seperat installiert werden da er nicht zum eigentlichen Emacs dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bedienung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs ist ein Editor der ohnde Maus auskommt und so komplett mit Tastenkombinationen gesteuert werden kann. Ich kann hier nicht alle Kombinationen aufgrund der Fielfalt nennen, möchte aber die wichtigsten nicht ausen vor lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jede Menge von Beispielen und Anleitungen im Internet in denen die Tastenkombinationen entsprechend dargestellt werden.&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Erklärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-&lt;br /&gt;
** Bedeutet STRG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-&lt;br /&gt;
** Bedeutet ALT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F10&lt;br /&gt;
** Help Modus über welchen auch Aktionen ausgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wichtig:'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders zu empfehlen: F10 &amp;gt;&amp;gt; Options &amp;gt;&amp;gt; Customize Emacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F1&lt;br /&gt;
** Ruft die Hilfe auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-x Tabulator &lt;br /&gt;
** Listet die möglichen Befehle mit Autoverfollständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-x help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nun mit der Kombination zum beenden von Emacs beginnen. Diese würde man in den üblichen Anleitungen so schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-x C-c &lt;br /&gt;
** Dies bedeutet das wir zum beenden die Tasten ''STRG x'' und ''STRG c'' hintereinander drücken müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Datei ==&lt;br /&gt;
=== öffnen * speichern * beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Öffnen) - Öffnen einer Datei, d.h. den Inhalt in einen Buffer laden. &lt;br /&gt;
** C-x C-f &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Speichern) - Speichern vom Buffer Inhalt. &lt;br /&gt;
** C-x C-s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Speichern unter) - Speichern vom Buffer Inhalt in einer neuen Datei. &lt;br /&gt;
** C-x C-w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Beenden) - Beendet Emacs und frägt bei noch nicht gespeichertem nach.&lt;br /&gt;
** C-x C-c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buffer ==&lt;br /&gt;
=== listen * wählen * löschen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Emacs werden geöffnete Inhalte in einen Buffer geladen, es können so auch mehrere Dateien geöffnet werden dessen Inhalt in mehreren Buffern zu finden ist und zwischen denen man hin und her schalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (listen) - Listet alle Buffer auf.&lt;br /&gt;
** C-x  C-b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (wählen) - Taste ''STRG x b'' drücken und anschliessend den Buffername schreiben um in ihn zu wechseln; zuvor am besten offene Buffer auflisten lassen.  &lt;br /&gt;
** C-x b &amp;lt;buffername&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzutragen ist dies im untersten Emacs Fenster nach der Kombination ''C-x b'' wo steht:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switch to buffer (default *scratch*):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switch to buffer (default *scratch*): *Messages*&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (löschen) - Löscht den aktuellen Buffer&lt;br /&gt;
** C-x k &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fenster ==&lt;br /&gt;
=== teilen * wechseln * abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die div. Fenster in denen der Bufferinhalt oder sonstiges zu sehen ist kann entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. So kann man zum Beispiel im oberen Teil ein Fenster mit einem Text geöffnet haben um daraus zu lesen und es in das untere Fenster zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (teilen) - Teilt ein Fenster horizontal.&lt;br /&gt;
** C-x 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (wechseln) - In ein anderes Fenster wechseln.&lt;br /&gt;
** C-x o&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* (abschalten) - Das aktuelle Fenster abschalten.&lt;br /&gt;
** C-x 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unseren Emacs starten, so ist dieser als Standard meist im (Lisp) Modus. Weiter oben wurde ja bereit geschrieben das Emacs diverse unterschiedliche Modi zur Verfügung stellt welche diverse Funktionen für bestimmte Aufgaben haben. Emacs ist in der Regel recht schlau und nimmt uns was die Wahl des Modi angeht schon einiges an Arbeit ab. Haben wir also unseren Emacs gestartet, und öffnen mit ihm nun eine Datei welche HTML Code beinhaltet, so schaltet Emacs automatisch um und öffnet diese Datei im HTML-Modus. Wir können immer sehen in welchem Modus wir uns gerade befinden, dazu muss man sich die Leiste am unteren Rand nur etwas genauer ansehen. Der (Lisp Interaction) ist in der Regel der Standardmodus und wird so auch in der Statusleiste angezeigt. Wenn man sich den Screenshot vom Emacs im Textmodus anschaut so wird man hier den (Emacs-Lisp) Modus sehen, beim Screenshot von Emacs unter X ist es (HTML-Fly) da hier eine HTML Datei geöffnet ist. So, aber wie können wir nun selbst unseren Modus, in welchem wir arbeiten wollen, bestimmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt; modus &amp;gt; -mode&lt;br /&gt;
** M-x &amp;lt; gewünschter modus &amp;gt; -mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text Modus&lt;br /&gt;
** M-x text-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HTML Modus&lt;br /&gt;
** M-x html-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LaTeX Modus&lt;br /&gt;
** M-x latex-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C++ Modus&lt;br /&gt;
** M-x c++-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LISP Modus&lt;br /&gt;
** M-x lisp-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Perl Modus&lt;br /&gt;
** M-x perl-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Java Modus&lt;br /&gt;
** M-x java-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Very High Description Language Modus&lt;br /&gt;
** M-x vhdl-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalender Modus&lt;br /&gt;
** M-x calendar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Newsreader Modus&lt;br /&gt;
** M-x gnus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Shell script Modus&lt;br /&gt;
** M-x sh-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FTP Client&lt;br /&gt;
** M-x ftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webbrowser&lt;br /&gt;
** M-x w3m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail (Empfang)&lt;br /&gt;
** M-x rmail&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail (Versand)&lt;br /&gt;
** M-x mail&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch viel mehr sind je nach Installation verfügbar. Sollte ein Modus nicht vorhanden sein, so kann dieser in der Regel nachinstalliert werden. Das MultiMedia Modus wäre so zum Beispiel der ''emms-mode'' um MP3 Files abspielen zu können. Wer eine kleine Übersicht haben möchte welche Befehle ihm unter ALT-x zur Verfügung stehen, kann dort einmal die ''Tabulatortaste'' für die Vervollständigung drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Modus eigene Funktionen und Optionen mit sich bringt, kann ich dies hier alles nicht aufzählen, mehr Infos solltet ihr aber in der Dokumentation oder dem Netz finden.&lt;br /&gt;
Auf ein paar kleine Funktionen und Einstellungen werde ich in der Emacs Konfigurationsdatei eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier schnell eine Möglichkeit zeigen um einen Text unter Emacs drucken zu können. Da es unter Linux div. Werkzeuge zum Drucken gibt und dadurch die Konfiguration bei jedem etwas anders ist, will ich mich hier auf das Ausdrucken in eine PostScript Datei beschränken. Diese PostScript Datei kann so nach der Erstellung von jedem auf seinem System über den ihm bekannten Weg gedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Drucken unter Emacs muss zu Erst die zu druckende Datei geöffnet werden. Haben wir dies getan, lassen wir von Emacs diesen geöffneten Text in PostScript Form umwandeln, welcher danach in einem Extra Buffer dargestellt und anschliessend als *.ps Datei gespeichert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei öffnen -&amp;gt; M-x ps-spool-buffer -&amp;gt; M-x buffer-menu -&amp;gt; *PostScript* -&amp;gt; Datei als &amp;lt; Dateiname &amp;gt;.ps speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ps-spool-buffer - (für Schwarz-Weiss) &lt;br /&gt;
* ps-spool-buffer-with-faces - (für Farbe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Info:'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit Text zu drucken wäre der Weg über LaTeX. Ich kenne Viele die gerne ihre Texte zuerst in den LaTeX-Mode kopieren, da hier entsprechend gestaltet (Grösse, Schriftart, Farbe, Formatierung etc.) werden kann und anschliessend in PS oder DIV kompilieren um es dann an den Drucker zu senden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs druck.jpg|Vom NewsReader zum Druck in PS gespeicherter Text. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann für Emacs eine Konfigurationsdatei anlegen in der bestimmte Dinge den eigenen Wünschen angepasst werden können. Ich kann dies nur jedem empfehlen der vorhat sich ein bisschen mehr mit Emacs zu beschäftigen. Die entsprechende Konfigurationsdatei ist im /home/ ~ / anzulegen und nennt sich ''.emacs''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/home/ ~ /.emacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Konfigurationszeilen wird dem einen vielleich das Wort ''nil'' oder der Buchstabe ''t'' auffallen. Diese beiden bedeuten in der Lisp-Sprache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nil&lt;br /&gt;
** Falsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
** Wahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Tastenkombinationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich am Anfang mit den vielen Tastenkombinationen die es in Emacs und seinen Mods gibt schwer tut, kann sich mit eigenen Kombinationen schnell helfen. Ich selbst habe mir zu Beginn meiner Emacszeit die entsprechenden Tasten ebenfalls meinen eigenen Wünschen angepasst. Hier möchte ich dies mal zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Eigene Tastenkombinationen&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auto-Fill-Mode mit STRG+U an/aus schalten fuer den&lt;br /&gt;
; Zeilenumbruch.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-u&amp;quot; 'auto-fill-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Datei oeffnen mit STRG+O&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-o&amp;quot; 'find-file)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Datei speichern mit STRG+W&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-w&amp;quot; 'save-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Suchen nach Woertern STRG+S&lt;br /&gt;
; ist bereits default so eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Suchen u. ersetzen STRG+R&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-r&amp;quot; 'replace-string)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Drucken in PS Datei die im Buffer zu finden ist STRG+P&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-p&amp;quot; 'ps-spool-buffer-with-faces)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kopieren von markiertem Inhalt in den Kill-Ring STRG+K&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-k&amp;quot; 'kill-ring-save)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einfuegen von markiertem Inhalt aus den Kill-Ring STRG+E&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-e&amp;quot; 'yank)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeige ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Anzeige&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeilenposition&lt;br /&gt;
; Durch diese Zeile wird die Zeilenprosition in der unteren Statusleiste angezeigt.&lt;br /&gt;
  (setq line-number-mode t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spaltenposition&lt;br /&gt;
; Durch diese Zeile wird die Spaltenprosition in der unteren Statusleiste angezeigt.&lt;br /&gt;
  (setq column-number-mode t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hervorhebung &lt;br /&gt;
; Zusammengehoerenden Klammerpaaren werden hervorgehoben. &lt;br /&gt;
; Nummer 1 bedeutet yes und nummer 0 bedeutet no.&lt;br /&gt;
; Sollte nicht im Betrieb geaendert werden.&lt;br /&gt;
  (show-paren-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeigen von Uhrzeit und Datum in der unteren Statusleiste.&lt;br /&gt;
 (setq display-time-24hr-format t)&lt;br /&gt;
 (setq display-time-day-and-date t)&lt;br /&gt;
 (display-time)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Keine Startup Message Meldung mehr beim starten von Emacs.&lt;br /&gt;
 (setq inhibit-startup-message t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anti Aliasing&lt;br /&gt;
 (setq allow-anti-aliasing t&lt;br /&gt;
       fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Laufleiste ein oder aus ausschalten&lt;br /&gt;
  (scroll-bar-mode -1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet blinkenden Cursor ein/aus.&lt;br /&gt;
  (blink-cursor-mode nil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt Frame Titel und Buffer Name.&lt;br /&gt;
  (setq frame-title-format '(&amp;quot;good luck &amp;quot; (&amp;quot;%f %m %b %a %D %I:%M:%S%p&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt Icon Titel und Buffer Name.&lt;br /&gt;
  (setq icon-title-format '&amp;quot;Gnu Emacs&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Im Konsolenmodus &amp;quot;emacs -nw&amp;quot; keine obere Menueleiste&lt;br /&gt;
 (unless window-system&lt;br /&gt;
 (menu-bar-mode 0))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt die Font/Schrift Groesse von Emacs unter X, hat keine Auswirkung auf Emacs in der Konsole mit -nw.&lt;br /&gt;
(if window-system&lt;br /&gt;
(progn&lt;br /&gt;
(set-face-font 'default &amp;quot;-misc-fixed-medium-r-normal--12-*-*-*-*-*-iso10646-1&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Effekte&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sound &lt;br /&gt;
; Schaltet den Pip-Ton ab.&lt;br /&gt;
(defun jbn-no-beep())&lt;br /&gt;
(setq ring-bell-function 'jbn-no-beep)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Default Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Default Modus einstellen&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier kann ein default Modus eingestellt werden.&lt;br /&gt;
; Text Modus waere in diesem Beispiel default.&lt;br /&gt;
  (setq default-major-mode 'text-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Man sollte wirklich gut überlegen ob man den dies möchte, da es mir nicht gerade sinvoll erscheint !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtschreibprüfung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen unterschiedliche Tools zur Verfügung, ich empfehle Aspell da dieses im Vergleich zum älteren Ispell besser ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich die Entscheidung allerdings jedem selbst überlassen möchte was er den nun verwendet will, sind hier beide gelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ispell === &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Rechtschreibpruefung Ispell&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rechtschreibpruefung kann unter Emacs in allen Modi verwendet werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird fuer die Rechtschreibpruefung das Programm ''ispell'' verwendet welches bei jeder Distribution&lt;br /&gt;
; mit dabei sein sollte. Anstelle von Ispell kann auch Aspel verwendet werden, siehe unten.&lt;br /&gt;
  (setq-default ispell-program-name &amp;quot;ispell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird automatisch fuer den Buffer geladen.&lt;br /&gt;
  (autoload 'ispell-buffer &amp;quot;ispell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann manuell mit der Tasenkombination C-c C-v also STRG-c STRG-v gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-c\C-v&amp;quot; 'ispell-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird im ''Text Modus'' waerend dem eigentlichen schreiben verwendet und muss nicht manuell&lt;br /&gt;
; gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook 'flyspell-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann auch manuell in jedem Mode aufgerufen werden durch die Eingabe von M-x ispell also ALT-x ispell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Die Datei für Ispell welche neu hinzugefuegte Wörter beinhaltet ist in ~/.ispell zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aspell === &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Rechtschreibpruefung Aspell&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rechtschreibpruefung kann unter Emacs in allen Modi verwendet werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird fuer die Rechtschreibpruefung das Programm ''Aspell'' verwendet welches bei jeder Distribution&lt;br /&gt;
; mit dabei sein sollte. (ggf muss es nachinstalliert werden) Benoetigt wird i.d.R. ''aspell'' und ''aspell-de''&lt;br /&gt;
; fuer die entsprechende Sprache z.B. ''aspell-en'' usw. Anstelle von Aspell kann auch Ispall verwendet werden &lt;br /&gt;
; welches bei jeder Distribution mit dabei sein sollte. Ispell ist allerdings etwas aelter, so das Aspell empfohlen wird.&lt;br /&gt;
   (setq ispell-program-name &amp;quot;aspell&amp;quot; &lt;br /&gt;
   flyspell-default-dictionary &amp;quot;de_DE-neu&amp;quot; &lt;br /&gt;
   flyspell-persistent-highlight nil &lt;br /&gt;
   ispell-local-dictionary &amp;quot;de_DE-neu&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird automatisch fuer den Buffer geladen.&lt;br /&gt;
  (autoload 'ispell-buffer &amp;quot;aspell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann manuell mit der Tasenkombination C-c C-v also STRG-c STRG-v gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-c\C-v&amp;quot; 'ispell-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird im ''Text Modus'' waerend dem eigentlichen schreiben verwendet und muss nicht manuell&lt;br /&gt;
; gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook 'flyspell-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Aspell kann auch manuell in jedem Mode aufgerufen werden durch die Eingabe von M-x ispell also ALT-x ispell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Die Dateien für Aspell befinden sich nach der Installtion im /home/&amp;lt; user &amp;gt;/ Verzeichniss.&lt;br /&gt;
; bei DE: aspell.de.prepl, aspell.de.pws oder bei EN: aspell.de.prepl, aspell.en.pws &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Text-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TEXT Mode mit Zeilenumbruch bei dem 72 Zeichen.&lt;br /&gt;
; Es wird also nach spaetestens dem 72 Zeichen umbrochen.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook&lt;br /&gt;
  (lambda ()&lt;br /&gt;
  (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der Zeilenumbruch.&lt;br /&gt;
; Wird automatisch waerend dem schreiben durchgefuehrt. Manuell mit M-q also ALT-q&lt;br /&gt;
  (turn-on-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; README Dateien werden im Text-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\README&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode) auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TXT Dateien werden im Text-Mode geoeffnet:&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.txt$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; LaTeX-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TEX Dateien werden im LaTeX-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.tex$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
latex-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; LaTeX-Mode mit ''nicht Automatischem'' Zeilenumbruch. &lt;br /&gt;
; Manuell mit M-q also ALT-q möglich.&lt;br /&gt;
 (add-hook 'latex-mode-hook&lt;br /&gt;
 (lambda ()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umbruch bei 72 Zeichen &lt;br /&gt;
 (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet Automatischen Umbruch ab.&lt;br /&gt;
(turn-off-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Programm zum Kompilieren der LaTeX u. TeX Dateien.&lt;br /&gt;
  (setq-default latex-run-command 'latex)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; HTML-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTML Dateien werden im HTML-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.html$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
html-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTM Dateien werden im HTML-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.htm$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
html-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTML-Mode  mit ''nicht Automatischem'' Zeilenumbruch. &lt;br /&gt;
; Manuell mit M-q also ALT-q möglich.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'html-mode-hook&lt;br /&gt;
  (lambda ()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umbruch bei 72 Zeichen &lt;br /&gt;
  (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet Automatischen Umbruch ab.&lt;br /&gt;
  (turn-off-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mutt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Emacs im MUTT Mail-Client&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wird der Mail-Client ''Mutt'' verwendet mit dem Editor Emacs, so wird mit Hilfe dieser Zeile der Editor Emacs&lt;br /&gt;
; beim schreiben einer neuen Mail im Text-Mode gestartet welcher zudem bei 72 Zeichen umbricht und mit der &lt;br /&gt;
; Rechtschreibprüfung Ispell arbeitet. (Falls installiert und entsprechend konfiguriert. Siehe Konfigurationsbeispiele!)&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\mutt&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode) auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. In der .muttrc waere als Editor &amp;quot;emacs -nw&amp;quot; einzutragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Backup-Datei&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Backups generell erstellen.&lt;br /&gt;
  (setq-default make-backup-files t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Copy-File anstelle von Ren-File.&lt;br /&gt;
  (setq-default backup-by-copying t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wie viele alte Backup Versionen sollen beibehalten werden.&lt;br /&gt;
; Default ist hier 2.&lt;br /&gt;
  (setq-default kept-new-versions 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Automatisches speichern einer Datei.&lt;br /&gt;
  (setq-default auto-save-default t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Automatisches speichern alle paar Sekunden oder Minuten&lt;br /&gt;
; Hier den Wert in Sekunden angeben. &lt;br /&gt;
  (setq-default auto-save-timeout 300)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Kalender&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfad zur Kalenderdatei in welcher die Daten gespeichert werden. &lt;br /&gt;
; Die .diary Datei im Homeverzeichniss.&lt;br /&gt;
 (setq diary-file &amp;quot;~/.diary&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender Benachrichtigung bei Ereignissen&lt;br /&gt;
 (display-time)&lt;br /&gt;
 (add-hook 'diary-hook' appt-make-list)&lt;br /&gt;
 (diary 0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Europaeisches Kalender Aussehen verwenden.&lt;br /&gt;
  (setq european-calendar-style t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeige der Zeit beim Kalendermodus in der Statusleiste.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-time-display-form&lt;br /&gt;
  '(24-hours &amp;quot;:&amp;quot; minutes (if time-zone &amp;quot; (&amp;quot;) time-zone (if time-zone &amp;quot;)&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeigen von Datum beim Kalendermodus in der Statusleiste.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-date-display-form&lt;br /&gt;
  '((if dayname (concat dayname &amp;quot;, &amp;quot;)) day &amp;quot; &amp;quot; monthname &amp;quot; &amp;quot; year))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Unterstreicht im Kalendermodus den heutigen Tag.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'today-visible-calendar-hook 'calendar-mark-today)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eine Woche beginnt in der Kalenderansicht mit Montag als ersten Tag anstelle von Sontag.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-week-start-day 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fuer deutsche Tagesnamen im Kalender.&lt;br /&gt;
; Hierbei stimmt allerdings die Farbliche Kennzeichnung der Feiertage nicht mehr&lt;br /&gt;
; ueberein. Anstelle von Mo. bis Fr. ist Mon. u. Fr. eingefaerbt.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-day-name-array [&amp;quot;Sonntag&amp;quot; &amp;quot;Montag&amp;quot; &amp;quot;Dienstag&amp;quot; &amp;quot;Mittwoch&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Donnerstag&amp;quot; &amp;quot;Freitag&amp;quot; &amp;quot;Samstag&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fuer deutsche Monatsnamen im Kalender.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-month-name-array [&amp;quot;Januar&amp;quot; &amp;quot;Februar&amp;quot; &amp;quot;März&amp;quot; &amp;quot;April&amp;quot; &amp;quot;Mai&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Juni&amp;quot; &amp;quot;Juli&amp;quot; &amp;quot;August&amp;quot; &amp;quot;September&amp;quot; &amp;quot;Oktober&amp;quot; &amp;quot;November&amp;quot; &amp;quot;Dezember&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Info:&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Sollte man Eintraege im Kalender vornehmen und erst danach von englischen&lt;br /&gt;
; auf deutsche Monate umstellen, so funktionieren diese Eintraege nicht mehr.&lt;br /&gt;
; In der Konfigurationsdatei werden die Termina entsprechend vermerkt dessen&lt;br /&gt;
; schreibweise im englischen etwas anderst is als im deutschen. &lt;br /&gt;
; Oktober - October, so werden Eintraege in der anderen Sprache eventuell nicht&lt;br /&gt;
; angezeigt. Erst Sprache einstellen, dann Termine eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eintraege im Kalender markieren, kann auch manuell mit der Taste M gemacht werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird automatisch nach dem Start alles Markiert wo Eintraege vorhanden sind.&lt;br /&gt;
  (setq mark-diary-entries-in-calendar t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabulator ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Tabulator Einstellung&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ein Tabulator ist 8 Spaces.&lt;br /&gt;
; Der Wert 8 ist auch default.&lt;br /&gt;
  (setq-default tab-width 8)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F-Tasten Belegung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; F-Tasten Belegung&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belegt die F4 Taste mit der Rechtschreibpruefung &amp;quot;ispell&amp;quot;.&lt;br /&gt;
  (define-key global-map [(f4)] 'ispell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belegt die F5 Taste mit dem Kalender.&lt;br /&gt;
  (define-key global-map [(f5)] 'calendar)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frame Grösse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Frame Groesse&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier kann die Frame Groesse eingestellt werden. Es ist die Groesse des Emacs bereiches in der Konsole.&lt;br /&gt;
; Diese werte bitte vorsichtig waehlen, wir haben hier die Standartgroesse wie man sie von Konsolen mit 25x80 kennt.&lt;br /&gt;
  (set-frame-height (selected-frame) 25)&lt;br /&gt;
  (set-frame-width (selected-frame) 80)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. In der Regel werden diese Einstellungen nicht benoetigt und sollten daher weg gelassen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben ==&lt;br /&gt;
Mit diesen Farbeinstellungen erscheint Emacs in Blau/Weiß auf dem Bildschirm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Farben&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(custom-set-faces&lt;br /&gt;
 '(default ((t (:family &amp;quot;Courier&amp;quot; :foreground &amp;quot;white&amp;quot; :background&lt;br /&gt;
&amp;quot;darkblue&amp;quot; :size &amp;quot;14pt&amp;quot; :bold nil))))&lt;br /&gt;
 '(custom-comment-tag-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgrey&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(custom-state-face ((((class color) (background light)) &lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgreen&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-latex-math-face ((((class color) (background dark)) &lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;light coral&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-latex-sedate-face ((((class color) (background dark))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;LightGray&amp;quot; :weight bold))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-comment-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgrey&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-function-name-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;red&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-keyword-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;white&amp;quot; :bold nil))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-preprocessor-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;grey&amp;quot; :bold nil :italic nil))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-string-face ((((class color) (background dark))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;goldenrod&amp;quot; :background &amp;quot;darkblue&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(region ((((class color) (background dark)) (:background &amp;quot;light grey&amp;quot;&lt;br /&gt;
:foreground &amp;quot;black&amp;quot;)))))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs x blue.jpg|Emacs in blue unter X&lt;br /&gt;
Image:Emacs konsole blue.jpg|Emacs in blue im Texmodus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DarkLook ===&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Zusammenstellung für einen etwas dunkleren Emacslook.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; DarkLook&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;(set-foreground-color &amp;quot;#f8f8f2&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-background-color &amp;quot;#272822&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-cursor-color &amp;quot;#f8f8f0&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-comment-face &amp;quot;#95917E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-string-face &amp;quot;#e6db74&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-keyword-face &amp;quot;#F92672&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-function-name-face &amp;quot;#A6E22E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-variable-name-face &amp;quot;#98fbff&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-type-face &amp;quot;#A6E22E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'region &amp;quot;#272822&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-background 'region &amp;quot;#66D9EF&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-constant-face &amp;quot;#66d9ef&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs dark.png|Emacs Darklook&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNUS Mail ==&lt;br /&gt;
Mit Emacs ist es ebenfalls möglich mit der hier gezeigten Vorgehensweise Mails aus seinem Postfach zu holen oder welche zu versenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Grundeinstellungen Header&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die eigene eMail Adress angeben.&lt;br /&gt;
  (setq user-mail-address &amp;quot;Peter@Mail.de&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Seinen Vor.- und Nachnamen angeben. &lt;br /&gt;
  (setq user-full-name &amp;quot;Peter Musterman&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier wird der Sender im Mailheader geloescht.&lt;br /&gt;
  (setq message-syntax-checks ' ((sender . disabled)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zuerst werden alle Headerinformationen erzeugt.&lt;br /&gt;
  (setq message-generate-headers-first t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfang RMAIL ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Empfang POP&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den Mailserver eintragen.&lt;br /&gt;
  (setenv &amp;quot;MAILHOST&amp;quot; &amp;quot;pop3.web.de&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Das Passwort wird beim Verbindungsaufbau abgefragt.&lt;br /&gt;
  (setq rmail-primary-inbox-list ' (&amp;quot;po:Peter@Mail.de&amp;quot;) rmail-pop-password-required t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versand SendMail ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Versand SMTP&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(setq message-send-mail-function 'smtpmail-send-it&lt;br /&gt;
send-mail-function 'smtpmail-send-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den SMTP Server eintragen&lt;br /&gt;
  smtpmail-smtp-server &amp;quot;smtp.web.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
  smtpmail-local-domain nil&lt;br /&gt;
  smtpmail-debug-info t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NewsReader ==&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel für die Konfiguration das man Emacs als NewsReader nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; NewsReader Konfiguration&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den NNTP News Server eintragen, hier im Beispiel einer von Arcor.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-select-method ' (nntp &amp;quot;news.arcor.de&amp;quot;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Userdaten und Zugangsinformationen zum NNTP Server werden in einer seperaten Datei &lt;br /&gt;
; namens .authinfo im Homeverzeichniss gespeichert.&lt;br /&gt;
  (setq nntp-authinfo-file &amp;quot;~/.authinfo&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeine Einstellungen: eMailadresse und Name der verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
      user-mail-address &amp;quot;Peter@Mail.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
      user-full-name &amp;quot;Peter Musterman&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zuerst Message-ID vom Server generieren.&lt;br /&gt;
  (setq message-syntax-checks '((message-id . disabled)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeitanzeige und Darstellung v. Datum, Auflistung etc.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
  (setq gnus-group-line-format&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%M%S%5y: %(%~(pad-right 60)g%) Last read on: %uT\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  (require 'gnus-spec)&lt;br /&gt;
  (defun gnus-user-format-function-T (dummy)&lt;br /&gt;
  (let ((time (gnus-group-timestamp gnus-tmp-group)))&lt;br /&gt;
  (format-time-string &amp;quot;%d.%m.%Y %T&amp;quot; time)))&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gruppen sollen hierarchisch sortiert werden (topic-mode).&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-group-mode-hook 'gnus-topic-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Formatierung der group-line: GNUS.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die group-line.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-group-line-format&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%M\%S\%p\%P\%5y: %(%-40,40G%) %ud\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Format - Darstellung der Zeitausgabe.&lt;br /&gt;
  (defun gnus-user-format-function-d (headers)&lt;br /&gt;
  (let ((time (gnus-group-timestamp gnus-tmp-group)))&lt;br /&gt;
  (if time&lt;br /&gt;
  (format-time-string &amp;quot;%b %d  %H:%M&amp;quot; time)&lt;br /&gt;
  &amp;quot;&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Summary-Line Anzeige.&lt;br /&gt;
; Fuer die Ansicht im Summary Fenster.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (1)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (setq gnus-user-date-format-alist&lt;br /&gt;
  '(((gnus-seconds-today) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((+ 86400 (gnus-seconds-today)) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((+ 604800 (gnus-seconds-today)) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((gnus-seconds-month) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((gnus-seconds-year) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  (t . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;))&lt;br /&gt;
  gnus-summary-line-format&lt;br /&gt;
  (concat&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%*%U%R%z&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%-14&amp;amp;user-date;&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%[%4L%] %*&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%(%-24,24f %)&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%1{ %B%s%}\n&amp;quot;))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (2)&lt;br /&gt;
; (setq&lt;br /&gt;
; gnus-group-line-format &amp;quot; %M%S%5y: + %(%g%)\n&amp;quot;&lt;br /&gt;
; gnus-summary-line-format  &amp;quot;%d %U %R %z %I %(%[%4L: %-18,18n%]%)&lt;br /&gt;
; %s %e\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
; (setq gnus-thread-sort-functions&lt;br /&gt;
; '(gnus-thread-sort-by-number&lt;br /&gt;
; gnus-thread-sort-by-date&lt;br /&gt;
; gnus-thread-sort-by-total-score))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Bei den Beispielen einfach mal durchtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Threads sollen sortiert werden.&lt;br /&gt;
  gnus-thread-sort-functions&lt;br /&gt;
  '(gnus-thread-sort-by-number&lt;br /&gt;
  gnus-thread-sort-by-total-score))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der erste Thread einer Gruppe soll nicht automatisch expandiert werden.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-auto-select-first 'unseen-or-unread)&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-summary-prepared-hook 'gnus-summary-hide-all-threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 3 Fenster/Frame Teilen&lt;br /&gt;
; Damit die ganze Sache etwas uebersichtlicher ist, koennen wir bestimmte Fenster anordnen etc.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (1)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (progn&lt;br /&gt;
  (setq gnus-build-sparse-threads 'some&lt;br /&gt;
  gnus-use-trees t&lt;br /&gt;
  gnus-generate-tree-function 'gnus-generate-horizontal-tree&lt;br /&gt;
  gnus-tree-minimize-window nil)&lt;br /&gt;
  (gnus-add-configuration&lt;br /&gt;
  '(article&lt;br /&gt;
  (vertical 1.0&lt;br /&gt;
  (horizontal 0.25&lt;br /&gt;
  (summary 0.75 point)&lt;br /&gt;
  (tree 1.0))&lt;br /&gt;
  (article 1.0)))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (2)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; (gnus-add-configuration '(article (horizontal 1.0 (vertical 25 (group 1.0) ) (vertical 1.0 (summary 0.15 point) (article 1.0) ))))&lt;br /&gt;
; (gnus-add-configuration '(summary (horizontal 1.0 (vertical 25 (group 1.0) ) (vertical 1.0 (summary 1.0 point) ))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (3) Summary unten Article oben&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;  (gnus-add-configuration&lt;br /&gt;
; '(article&lt;br /&gt;
;  (horizontal 1.0&lt;br /&gt;
;  (vertical 1.0&lt;br /&gt;
;  (article 1.0)&lt;br /&gt;
;  (summary 0.26 point)))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (4) Tree unter Summary und ganz unten Article.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;  (setq gnus-use-trees t&lt;br /&gt;
;  gnus-generate-tree-function 'gnus-generate-horizontal-tree&lt;br /&gt;
;  gnus-tree-line-format &amp;quot;%(%[%6,6n%]%)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Bei den Beispiel einfach mal durchtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Signatur&lt;br /&gt;
; Beim antworten soll die Signatur nicht zitiert werden.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (setq&lt;br /&gt;
      message-from-style 'angles&lt;br /&gt;
  message-cite-function 'message-cite-original-without-signature&lt;br /&gt;
  )&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .authinfo ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Userdaten und Zugangsinformationen zum NNTP Server werden in einer seperaten Datei gespeichert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\home\ ~ \.authinfo &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hier im Beispiel muss der Server '' news.arcor.de'' eingetragen werden, der Login-Name am Server ''Peter'' und das dazu gehörige Passwort ''0100101'' muss richtig angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
machine news.arcor.de login Peter password 1100101&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IRC Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Emacs für IRC verwenden zu können benötigen wir ''ERC'', falls dieses noch nicht installiert sein sollte, bitte installieren. Nach der Installation geht es an die Konfiguration welche nur ein paar Zeilen beinhaltet um überhaupt ins IRC Netz zu gelangen. Natürlich kann dies wie bei allem entsprchend bis nahezu ins unendliche erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; ERC - IRC&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Basis Einstellungen fuer ERC - IRC &lt;br /&gt;
 (setq erc-server &amp;quot;irc.freenode.net&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-port 6667&lt;br /&gt;
 erc-nick &amp;quot;MEIN NICKNAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-user-full-name &amp;quot;MEIN REAL NAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-email-userid &amp;quot;MEINE-EMAIL@ADRESSE.DE&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-current-nick-highlight-type 'nick&lt;br /&gt;
 erc-timestamp-only-if-changed-flag nil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Format fuer die Zeitanzeige im IRC, hier die Stunden:Minuten.&lt;br /&gt;
  erc-timestamp-format &amp;quot;%H:%M &amp;quot;&lt;br /&gt;
 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Passwort&lt;br /&gt;
  (setq erc-password &amp;quot;HIER STEHT MEIN PW&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auto /join beim Start von ''M-x erc'' &lt;br /&gt;
  (setq erc-autojoin-channels-alist '((&amp;quot;freenode.net&amp;quot; &amp;quot;#linux-club.de&amp;quot; &amp;quot;#lc-wikiteam&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Es kann dann in Emacs mit ''M-x erc'' den ERC gestartet werden. Jeder Kanal bekommt einen &lt;br /&gt;
; eigenen Buffer durch die man mit ''M-x buffer-menu'' eine Uebersicht erhaelt. Ansonsten &lt;br /&gt;
; gelten die ganz normalen IRC Befehle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prompt / Eingabezeile.&lt;br /&gt;
  (setq erc-prompt &amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Buttonize URLs, Spitznamen und anderer Text.&lt;br /&gt;
  (erc-button-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandelt Smileys in huebsche Ikons um. &lt;br /&gt;
  (erc-smiley-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spelling Mode, Spell-Checker, Ispell, Rechtschreibung ueberpruefen.&lt;br /&gt;
  (erc-spelling-mode 1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ICQ Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für Emacs nichts um ihn als Multi-IM verwenden zu können, lediglich für Jabber ist etwas vorhanden. Mit einem kleinen Umweg jedoch, gibt es eine Möglichkeit den ICR Client &amp;quot;ERC&amp;quot; in Emacs als IM mit sämtlichen Protokollen zu verwenden. Dieser Umweg führt über Bitlbee.&lt;br /&gt;
Bitlbee ist ein IM Client mit Netzwerk Gateway der sich als IRC Server ausgiebt und Icq, Aim, Msn, Yahoo sowie Jabber kann. Den Bitlbee Server setzt man entweder selbst auf, oder verwendet einen der freien Server die für jeden bereits im Netz laufen. Eine Serverliste bekommt man auf der Webseite des Projektes. In unserem Beipsiel ist bereits der Server &amp;quot;bitlbee.extreme-players.de&amp;quot; eingetragen. Ist man mit dem Server verbunden, müssen die IM Konten eingestellt bzw. neu angelegt werden. Dies geschieht mit Befehlen, eine Hilfe zu allen Befehlen etc. bekommt man mit dem Befehl &amp;quot;help&amp;quot;. Da der Bitlbee Server ein Irc Server ist, funktionieren nach dem Login auch die Irc Befehle. Eine Kurze Anleitung ist auf der Projektseite zu finden, ein Quickstart hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://princessleia.com/bitlbee.php QuickStart] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://en.linuxreviews.org/Bitlbee Bitlbee Anleitung] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; ERC - ICQ&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prompt / Eingabezeile.&lt;br /&gt;
  (setq erc-prompt &amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Buttonize URLs, Spitznamen und anderer Text.&lt;br /&gt;
  (erc-button-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandelt Smileys in huebsche Ikons um.&lt;br /&gt;
  (erc-smiley-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spelling Mode, Spell-Checker, Ispell, Rechtschreibung ueberpruefen.&lt;br /&gt;
  (erc-spelling-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Konfiguration fuer den Bitlbee Server. Durch die Eingabe von &amp;quot;ALT+X erc-icq&amp;quot; wird der ERC Client gestartet fuer den Icq Modus. &lt;br /&gt;
 (defun erc-icq ()&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Connect to ICQ.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  (interactive)&lt;br /&gt;
  (when (y-or-n-p &amp;quot;Plaudern? &amp;quot;)&lt;br /&gt;
    (erc-select :server &amp;quot;bitlbee.extreme-players.de&amp;quot; :port 6667&lt;br /&gt;
                :nick &amp;quot;Nickname&amp;quot; :full-name &amp;quot;Real Name&amp;quot;&lt;br /&gt;
		:password &amp;quot;MeinPW&amp;quot;)&lt;br /&gt;
                :timestamp-format &amp;quot;%H:%M &amp;quot;&lt;br /&gt;
       ))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: man sollte daran denken zu überprüfen das sich die Einstellungen vom ERC-IRC nicht mit den ERC-ICQ übeschneiden und es so zu Fehler kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EMMS Emacs Multimedia System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Emacs gibt es das Emacs Multimedia System namens EMMS. Ist dieses installiert, genügen wenige Konfigurationszeilen in der .emacs Datei um mit Hilfe von EMMS Musik abspielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; EMMS Emacs Multimedia System&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;; Die aktuell gelistete Titelansicht welche bei Auswahl gespielt werden.&lt;br /&gt;
(add-hook 'emms-player-started-hook 'emms-show)&lt;br /&gt;
(setq emms-show-format &amp;quot;NP: %s&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;; Wird Emms gestratet, so ist das emms-play-directory,&lt;br /&gt;
;; das hier angegebene. Es muss entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
(setq emms-source-file-default-directory &amp;quot;~/Musik/mp3/Samlung/&amp;quot;)&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
;; Fuer Alsa mit mpg321. &lt;br /&gt;
(setq emms-player-mpg321-parameters '(&amp;quot;-o&amp;quot; &amp;quot;alsa&amp;quot;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(add-to-list 'load-path &amp;quot;~/elisp/emms/&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(require 'emms-setup)&lt;br /&gt;
(emms-all)&lt;br /&gt;
(emms-default-players) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Screenshot =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 1.jpg|Zeigt was aboniert wurde in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 2.jpg|Zeigt was aboniert wurde und die Beitraege in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 3.jpg|Zeigt einen Beitrag beim lesen in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 4.jpg|Zeigt was aboniert werden kann in der Konsole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 5.jpg|Zeigt was aboniert wurde unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 7.jpg|Zeigt was aboniert wurde und die Beitraege unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 8.jpg|Zeigt einen Beitrag beim lesen unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 6.jpg|Zeigt was aboniert werden kann unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 1.jpg|Zeigt einen IRC Kanal, unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 2.jpg|Zeigt Servernachrichten und eine Liste der Kanäle, unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 3.jpg|Zeigt Kanalliste mit mehr Informationen, unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 4.jpg|Zeigt einen IRC Kanal unter der Konsole&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 5.jpg|Zeigt Kanallisteund Servernachrichten unter der Konsole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs wiki 1.png|Wikipedia-Mode unter Emacs in X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs w3m 1.png|W3M Browser in Emacs unter X ohne Bilder.&lt;br /&gt;
Image:Emacs w3m 2.png|W3M Browser in Emacs unter X mit Bilder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs thumb 1.png|Emacs fuer Pics unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs thumbs 2.png|Emacs fuer Pics unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/emacs/ Emacs] das Original. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.skamphausen.de/cgi-bin/ska/XEmacs XEmacs] eine Alternatieve unter X. {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apple.com/downloads/macosx/unix_open_source/carbonemacspackage.html Carbon Emacs] nur für Mac. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://emacs-app.sourceforge.net/ EmacsApp] nur für Mac. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://zile.sourceforge.net/ Zile] sehr schlank. {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/emacs/ Emacs Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emacswiki.org/cgi-bin/emacs-de Emacs Wiki] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emacswiki.org/cgi-bin/emacs-en Emacs Wiki] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geier0815.de/ Eine Deutsche Emacs Anleitung für Windows]{{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [ftp://publications.ai.mit.edu/ai-publications/pdf/AIM-519A.pdf Originaldokument v. Richard Stallman]  (PDF) Emacs The Extensible, Customizable Self-Documenting Display Editor {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0016822/tutorials/emacs/emacs_tutorial.html Emacs eine etwas genauere Einführung] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fernuni-hagen.de/zmi/katalog/A028.shtml Gnu Emacs - eine Einführung und ein bißchen mehr] - Manuela Jürgens {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://irb.cs.tu-berlin.de/leitfaden/dokumente/emacs/ Kleine Einführung in den Emacs-Editor] - Siegfried Bürk {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Emacs&amp;diff=26509</id>
		<title>Emacs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Emacs&amp;diff=26509"/>
		<updated>2009-01-01T11:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Onkelchentobi: /* IRC Client */ Add: ERC-ICQ.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Software&lt;br /&gt;
|Name= Emacs&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:emacs.png|50px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot=[[Bild:Emacs_x.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung=Emacs 22.1.1&lt;br /&gt;
|Hersteller= Richard Stallman&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 22.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 5. September 2008&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= GNU/Linux, FreeBSD, AIX, Mac OS X, MS DOS, MS Windows, NetBSD, OpenBSD, Solaris, SunOS, Ultrix&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Office]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= GPL&lt;br /&gt;
|Deutsch= Nein&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.gnu.org/software/emacs/ Webseite]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 3.1&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Info =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurden unter dem Namen Emacs diverse Makros als Samlung für den Editor TECO zusammen getragen. So kommt auch der eigentliche Name ''Emacs'' zu stande - ''Editor MACroS''. Im Jahre 1984 wurde vom bekannten Richard Stallman an einer neuen Implementierung gearbeitet woraus später ''GNU Emacs'' das erste Programm des GNU-Projektes entstand. Damals stand Emacs unter der GNU Emacs General Public License welche die Grundlage von GPL General Public License war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Besonderheiten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs ist ein Editor welche nicht nur für das schreiben von reinem Text gedacht ist. Viel mehr ist es eine Entwicklungsumgebung für die unterschiedlichsten Bereiche.&lt;br /&gt;
Der Emacs Editor verfügt über diverse Mods, somit kann wür jede Aufgabe ein Entsprechender Modus gewählt werden welche für genau diese Aufgabe angepasst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mods =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten verschiedenen Betriebsarten ''Mods'' wird zum Beispiel die Syntaxhervorhebung unterstützt. Diese sorgt dafür das Wörter oder auch Zeichen in Farben, Schriftarten und -stilen dargestellt werden können was bei Programm-Quelltexten und Konfigurationsdateien sehr hilfreich ist um die Übersicht nicht zu verlieren, da es die Lesbarkeit von Texten verbessert. Natürlich bieten die diversen ''Modi'' noch einiges mehr was einem die Arbeit erleichtert. Hierzu gehören zum Beispiel auch Übersetzungsvorgänge, Syntaxprüfer und Debugger etc. Ich möchte nun schnell ein paar der Bekanntesten aufzählen, damit man sich vorstellen kann wo man Emacs überall einsetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text&lt;br /&gt;
* LISP&lt;br /&gt;
* HTML&lt;br /&gt;
* Perl&lt;br /&gt;
* Java&lt;br /&gt;
* C&lt;br /&gt;
* LaTeX&lt;br /&gt;
* Very High Description Language&lt;br /&gt;
* Kalender&lt;br /&gt;
* Newsreader&lt;br /&gt;
* Mailreader&lt;br /&gt;
* Shell&lt;br /&gt;
* FTP Client&lt;br /&gt;
* Webbrowser&lt;br /&gt;
* Wikipedia Mode&lt;br /&gt;
* Vi Mode :-)&lt;br /&gt;
* IRC Client&lt;br /&gt;
* Instand Messenger&lt;br /&gt;
* WebServer&lt;br /&gt;
* MP3-Player&lt;br /&gt;
* Psychotherapeut&lt;br /&gt;
* Spiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Auswahl so gross ist, habe ich hier die Bekanntesten genannt. Im Internet gibt es noch unzählig weitere welche man installieren und in Emacs verwenden kann. Je nach Distribution und Installation sind bei Emacs die Modi vorhanden. Wem welche fehlen und diese gerne haben möchte muss sie daher eventuell selbst nachinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
== Debian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install emacs22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs Konsole =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs kann nach der Installation unter der grafischen Oberfläche in einer Konsole im Textmodus gestartet werden, hierzu Emacs mit folgender Option in der Konsole oder einem Terminal starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
emacs -nw&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Emacs_nw.jpg|right|200px|thumb|Emacs im Textmodus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs unter X =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Emacs unter X mit einer grafischen GUI zu nutzen reicht die Eingabe des Befehls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
emacs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum normalen Emacs gibt es auch noch ein weiteres Projekt welches sich vorgenommen hat Emacs an X anzupassen. Dieses weitere Projekt ist selbständig und gehört nicht zum eigentlichen Emacs. Der von diesem Projekt angepasste Editor nennt sich so ''Xemacs'' und muss in der Regel seperat installiert werden da er nicht zum eigentlichen Emacs dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bedienung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emacs ist ein Editor der ohnde Maus auskommt und so komplett mit Tastenkombinationen gesteuert werden kann. Ich kann hier nicht alle Kombinationen aufgrund der Fielfalt nennen, möchte aber die wichtigsten nicht ausen vor lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jede Menge von Beispielen und Anleitungen im Internet in denen die Tastenkombinationen entsprechend dargestellt werden.&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Erklärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-&lt;br /&gt;
** Bedeutet STRG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-&lt;br /&gt;
** Bedeutet ALT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F10&lt;br /&gt;
** Help Modus über welchen auch Aktionen ausgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wichtig:'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders zu empfehlen: F10 &amp;gt;&amp;gt; Options &amp;gt;&amp;gt; Customize Emacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F1&lt;br /&gt;
** Ruft die Hilfe auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-x Tabulator &lt;br /&gt;
** Listet die möglichen Befehle mit Autoverfollständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M-x help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nun mit der Kombination zum beenden von Emacs beginnen. Diese würde man in den üblichen Anleitungen so schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C-x C-c &lt;br /&gt;
** Dies bedeutet das wir zum beenden die Tasten ''STRG x'' und ''STRG c'' hintereinander drücken müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Datei ==&lt;br /&gt;
=== öffnen * speichern * beenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Öffnen) - Öffnen einer Datei, d.h. den Inhalt in einen Buffer laden. &lt;br /&gt;
** C-x C-f &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Speichern) - Speichern vom Buffer Inhalt. &lt;br /&gt;
** C-x C-s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Speichern unter) - Speichern vom Buffer Inhalt in einer neuen Datei. &lt;br /&gt;
** C-x C-w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Beenden) - Beendet Emacs und frägt bei noch nicht gespeichertem nach.&lt;br /&gt;
** C-x C-c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buffer ==&lt;br /&gt;
=== listen * wählen * löschen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Emacs werden geöffnete Inhalte in einen Buffer geladen, es können so auch mehrere Dateien geöffnet werden dessen Inhalt in mehreren Buffern zu finden ist und zwischen denen man hin und her schalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (listen) - Listet alle Buffer auf.&lt;br /&gt;
** C-x  C-b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (wählen) - Taste ''STRG x b'' drücken und anschliessend den Buffername schreiben um in ihn zu wechseln; zuvor am besten offene Buffer auflisten lassen.  &lt;br /&gt;
** C-x b &amp;lt;buffername&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzutragen ist dies im untersten Emacs Fenster nach der Kombination ''C-x b'' wo steht:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switch to buffer (default *scratch*):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Switch to buffer (default *scratch*): *Messages*&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (löschen) - Löscht den aktuellen Buffer&lt;br /&gt;
** C-x k &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fenster ==&lt;br /&gt;
=== teilen * wechseln * abschalten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die div. Fenster in denen der Bufferinhalt oder sonstiges zu sehen ist kann entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. So kann man zum Beispiel im oberen Teil ein Fenster mit einem Text geöffnet haben um daraus zu lesen und es in das untere Fenster zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (teilen) - Teilt ein Fenster horizontal.&lt;br /&gt;
** C-x 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (wechseln) - In ein anderes Fenster wechseln.&lt;br /&gt;
** C-x o&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* (abschalten) - Das aktuelle Fenster abschalten.&lt;br /&gt;
** C-x 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir unseren Emacs starten, so ist dieser als Standard meist im (Lisp) Modus. Weiter oben wurde ja bereit geschrieben das Emacs diverse unterschiedliche Modi zur Verfügung stellt welche diverse Funktionen für bestimmte Aufgaben haben. Emacs ist in der Regel recht schlau und nimmt uns was die Wahl des Modi angeht schon einiges an Arbeit ab. Haben wir also unseren Emacs gestartet, und öffnen mit ihm nun eine Datei welche HTML Code beinhaltet, so schaltet Emacs automatisch um und öffnet diese Datei im HTML-Modus. Wir können immer sehen in welchem Modus wir uns gerade befinden, dazu muss man sich die Leiste am unteren Rand nur etwas genauer ansehen. Der (Lisp Interaction) ist in der Regel der Standardmodus und wird so auch in der Statusleiste angezeigt. Wenn man sich den Screenshot vom Emacs im Textmodus anschaut so wird man hier den (Emacs-Lisp) Modus sehen, beim Screenshot von Emacs unter X ist es (HTML-Fly) da hier eine HTML Datei geöffnet ist. So, aber wie können wir nun selbst unseren Modus, in welchem wir arbeiten wollen, bestimmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt; modus &amp;gt; -mode&lt;br /&gt;
** M-x &amp;lt; gewünschter modus &amp;gt; -mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text Modus&lt;br /&gt;
** M-x text-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HTML Modus&lt;br /&gt;
** M-x html-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LaTeX Modus&lt;br /&gt;
** M-x latex-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* C++ Modus&lt;br /&gt;
** M-x c++-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LISP Modus&lt;br /&gt;
** M-x lisp-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Perl Modus&lt;br /&gt;
** M-x perl-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Java Modus&lt;br /&gt;
** M-x java-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Very High Description Language Modus&lt;br /&gt;
** M-x vhdl-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalender Modus&lt;br /&gt;
** M-x calendar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Newsreader Modus&lt;br /&gt;
** M-x gnus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Shell script Modus&lt;br /&gt;
** M-x sh-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FTP Client&lt;br /&gt;
** M-x ftp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webbrowser&lt;br /&gt;
** M-x w3m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail (Empfang)&lt;br /&gt;
** M-x rmail&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mail (Versand)&lt;br /&gt;
** M-x mail&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch viel mehr sind je nach Installation verfügbar. Sollte ein Modus nicht vorhanden sein, so kann dieser in der Regel nachinstalliert werden. Das MultiMedia Modus wäre so zum Beispiel der ''emms-mode'' um MP3 Files abspielen zu können. Wer eine kleine Übersicht haben möchte welche Befehle ihm unter ALT-x zur Verfügung stehen, kann dort einmal die ''Tabulatortaste'' für die Vervollständigung drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Modus eigene Funktionen und Optionen mit sich bringt, kann ich dies hier alles nicht aufzählen, mehr Infos solltet ihr aber in der Dokumentation oder dem Netz finden.&lt;br /&gt;
Auf ein paar kleine Funktionen und Einstellungen werde ich in der Emacs Konfigurationsdatei eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier schnell eine Möglichkeit zeigen um einen Text unter Emacs drucken zu können. Da es unter Linux div. Werkzeuge zum Drucken gibt und dadurch die Konfiguration bei jedem etwas anders ist, will ich mich hier auf das Ausdrucken in eine PostScript Datei beschränken. Diese PostScript Datei kann so nach der Erstellung von jedem auf seinem System über den ihm bekannten Weg gedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Drucken unter Emacs muss zu Erst die zu druckende Datei geöffnet werden. Haben wir dies getan, lassen wir von Emacs diesen geöffneten Text in PostScript Form umwandeln, welcher danach in einem Extra Buffer dargestellt und anschliessend als *.ps Datei gespeichert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei öffnen -&amp;gt; M-x ps-spool-buffer -&amp;gt; M-x buffer-menu -&amp;gt; *PostScript* -&amp;gt; Datei als &amp;lt; Dateiname &amp;gt;.ps speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ps-spool-buffer - (für Schwarz-Weiss) &lt;br /&gt;
* ps-spool-buffer-with-faces - (für Farbe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Info:'' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit Text zu drucken wäre der Weg über LaTeX. Ich kenne Viele die gerne ihre Texte zuerst in den LaTeX-Mode kopieren, da hier entsprechend gestaltet (Grösse, Schriftart, Farbe, Formatierung etc.) werden kann und anschliessend in PS oder DIV kompilieren um es dann an den Drucker zu senden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs druck.jpg|Vom NewsReader zum Druck in PS gespeicherter Text. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Emacs Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann für Emacs eine Konfigurationsdatei anlegen in der bestimmte Dinge den eigenen Wünschen angepasst werden können. Ich kann dies nur jedem empfehlen der vorhat sich ein bisschen mehr mit Emacs zu beschäftigen. Die entsprechende Konfigurationsdatei ist im /home/ ~ / anzulegen und nennt sich ''.emacs''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/home/ ~ /.emacs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Konfigurationszeilen wird dem einen vielleich das Wort ''nil'' oder der Buchstabe ''t'' auffallen. Diese beiden bedeuten in der Lisp-Sprache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nil&lt;br /&gt;
** Falsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
** Wahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Tastenkombinationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich am Anfang mit den vielen Tastenkombinationen die es in Emacs und seinen Mods gibt schwer tut, kann sich mit eigenen Kombinationen schnell helfen. Ich selbst habe mir zu Beginn meiner Emacszeit die entsprechenden Tasten ebenfalls meinen eigenen Wünschen angepasst. Hier möchte ich dies mal zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Eigene Tastenkombinationen&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auto-Fill-Mode mit STRG+U an/aus schalten fuer den&lt;br /&gt;
; Zeilenumbruch.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-u&amp;quot; 'auto-fill-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Datei oeffnen mit STRG+O&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-o&amp;quot; 'find-file)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Datei speichern mit STRG+W&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-w&amp;quot; 'save-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Suchen nach Woertern STRG+S&lt;br /&gt;
; ist bereits default so eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Suchen u. ersetzen STRG+R&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-r&amp;quot; 'replace-string)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Drucken in PS Datei die im Buffer zu finden ist STRG+P&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-p&amp;quot; 'ps-spool-buffer-with-faces)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kopieren von markiertem Inhalt in den Kill-Ring STRG+K&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-k&amp;quot; 'kill-ring-save)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einfuegen von markiertem Inhalt aus den Kill-Ring STRG+E&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-e&amp;quot; 'yank)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeige ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Anzeige&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeilenposition&lt;br /&gt;
; Durch diese Zeile wird die Zeilenprosition in der unteren Statusleiste angezeigt.&lt;br /&gt;
  (setq line-number-mode t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spaltenposition&lt;br /&gt;
; Durch diese Zeile wird die Spaltenprosition in der unteren Statusleiste angezeigt.&lt;br /&gt;
  (setq column-number-mode t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hervorhebung &lt;br /&gt;
; Zusammengehoerenden Klammerpaaren werden hervorgehoben. &lt;br /&gt;
; Nummer 1 bedeutet yes und nummer 0 bedeutet no.&lt;br /&gt;
; Sollte nicht im Betrieb geaendert werden.&lt;br /&gt;
  (show-paren-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeigen von Uhrzeit und Datum in der unteren Statusleiste.&lt;br /&gt;
 (setq display-time-24hr-format t)&lt;br /&gt;
 (setq display-time-day-and-date t)&lt;br /&gt;
 (display-time)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Keine Startup Message Meldung mehr beim starten von Emacs.&lt;br /&gt;
 (setq inhibit-startup-message t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anti Aliasing&lt;br /&gt;
 (setq allow-anti-aliasing t&lt;br /&gt;
       fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Laufleiste ein oder aus ausschalten&lt;br /&gt;
  (scroll-bar-mode -1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet blinkenden Cursor ein/aus.&lt;br /&gt;
  (blink-cursor-mode nil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt Frame Titel und Buffer Name.&lt;br /&gt;
  (setq frame-title-format '(&amp;quot;good luck &amp;quot; (&amp;quot;%f %m %b %a %D %I:%M:%S%p&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt Icon Titel und Buffer Name.&lt;br /&gt;
  (setq icon-title-format '&amp;quot;Gnu Emacs&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Im Konsolenmodus &amp;quot;emacs -nw&amp;quot; keine obere Menueleiste&lt;br /&gt;
 (unless window-system&lt;br /&gt;
 (menu-bar-mode 0))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Setzt die Font/Schrift Groesse von Emacs unter X, hat keine Auswirkung auf Emacs in der Konsole mit -nw.&lt;br /&gt;
(if window-system&lt;br /&gt;
(progn&lt;br /&gt;
(set-face-font 'default &amp;quot;-misc-fixed-medium-r-normal--12-*-*-*-*-*-iso10646-1&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effekte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Effekte&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sound &lt;br /&gt;
; Schaltet den Pip-Ton ab.&lt;br /&gt;
(defun jbn-no-beep())&lt;br /&gt;
(setq ring-bell-function 'jbn-no-beep)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Default Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Default Modus einstellen&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier kann ein default Modus eingestellt werden.&lt;br /&gt;
; Text Modus waere in diesem Beispiel default.&lt;br /&gt;
  (setq default-major-mode 'text-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Man sollte wirklich gut überlegen ob man den dies möchte, da es mir nicht gerade sinvoll erscheint !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtschreibprüfung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen unterschiedliche Tools zur Verfügung, ich empfehle Aspell da dieses im Vergleich zum älteren Ispell besser ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich die Entscheidung allerdings jedem selbst überlassen möchte was er den nun verwendet will, sind hier beide gelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ispell === &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Rechtschreibpruefung Ispell&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rechtschreibpruefung kann unter Emacs in allen Modi verwendet werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird fuer die Rechtschreibpruefung das Programm ''ispell'' verwendet welches bei jeder Distribution&lt;br /&gt;
; mit dabei sein sollte. Anstelle von Ispell kann auch Aspel verwendet werden, siehe unten.&lt;br /&gt;
  (setq-default ispell-program-name &amp;quot;ispell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird automatisch fuer den Buffer geladen.&lt;br /&gt;
  (autoload 'ispell-buffer &amp;quot;ispell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann manuell mit der Tasenkombination C-c C-v also STRG-c STRG-v gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-c\C-v&amp;quot; 'ispell-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird im ''Text Modus'' waerend dem eigentlichen schreiben verwendet und muss nicht manuell&lt;br /&gt;
; gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook 'flyspell-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann auch manuell in jedem Mode aufgerufen werden durch die Eingabe von M-x ispell also ALT-x ispell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Die Datei für Ispell welche neu hinzugefuegte Wörter beinhaltet ist in ~/.ispell zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aspell === &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Rechtschreibpruefung Aspell&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rechtschreibpruefung kann unter Emacs in allen Modi verwendet werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird fuer die Rechtschreibpruefung das Programm ''Aspell'' verwendet welches bei jeder Distribution&lt;br /&gt;
; mit dabei sein sollte. (ggf muss es nachinstalliert werden) Benoetigt wird i.d.R. ''aspell'' und ''aspell-de''&lt;br /&gt;
; fuer die entsprechende Sprache z.B. ''aspell-en'' usw. Anstelle von Aspell kann auch Ispall verwendet werden &lt;br /&gt;
; welches bei jeder Distribution mit dabei sein sollte. Ispell ist allerdings etwas aelter, so das Aspell empfohlen wird.&lt;br /&gt;
   (setq ispell-program-name &amp;quot;aspell&amp;quot; &lt;br /&gt;
   flyspell-default-dictionary &amp;quot;de_DE-neu&amp;quot; &lt;br /&gt;
   flyspell-persistent-highlight nil &lt;br /&gt;
   ispell-local-dictionary &amp;quot;de_DE-neu&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird automatisch fuer den Buffer geladen.&lt;br /&gt;
  (autoload 'ispell-buffer &amp;quot;aspell&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell kann manuell mit der Tasenkombination C-c C-v also STRG-c STRG-v gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (global-set-key &amp;quot;\C-c\C-v&amp;quot; 'ispell-buffer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ispell wird im ''Text Modus'' waerend dem eigentlichen schreiben verwendet und muss nicht manuell&lt;br /&gt;
; gestartet werden.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook 'flyspell-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Aspell kann auch manuell in jedem Mode aufgerufen werden durch die Eingabe von M-x ispell also ALT-x ispell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. Die Dateien für Aspell befinden sich nach der Installtion im /home/&amp;lt; user &amp;gt;/ Verzeichniss.&lt;br /&gt;
; bei DE: aspell.de.prepl, aspell.de.pws oder bei EN: aspell.de.prepl, aspell.en.pws &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Text-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TEXT Mode mit Zeilenumbruch bei dem 72 Zeichen.&lt;br /&gt;
; Es wird also nach spaetestens dem 72 Zeichen umbrochen.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'text-mode-hook&lt;br /&gt;
  (lambda ()&lt;br /&gt;
  (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der Zeilenumbruch.&lt;br /&gt;
; Wird automatisch waerend dem schreiben durchgefuehrt. Manuell mit M-q also ALT-q&lt;br /&gt;
  (turn-on-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; README Dateien werden im Text-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\README&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode) auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TXT Dateien werden im Text-Mode geoeffnet:&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.txt$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LaTeX-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; LaTeX-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; TEX Dateien werden im LaTeX-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.tex$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
latex-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; LaTeX-Mode mit ''nicht Automatischem'' Zeilenumbruch. &lt;br /&gt;
; Manuell mit M-q also ALT-q möglich.&lt;br /&gt;
 (add-hook 'latex-mode-hook&lt;br /&gt;
 (lambda ()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umbruch bei 72 Zeichen &lt;br /&gt;
 (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet Automatischen Umbruch ab.&lt;br /&gt;
(turn-off-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Programm zum Kompilieren der LaTeX u. TeX Dateien.&lt;br /&gt;
  (setq-default latex-run-command 'latex)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HTML-Mode ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; HTML-Mode&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTML Dateien werden im HTML-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.html$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
html-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTM Dateien werden im HTML-Mode geoeffnet.&lt;br /&gt;
(setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\.htm$&amp;quot; .&lt;br /&gt;
html-mode)auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; HTML-Mode  mit ''nicht Automatischem'' Zeilenumbruch. &lt;br /&gt;
; Manuell mit M-q also ALT-q möglich.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'html-mode-hook&lt;br /&gt;
  (lambda ()&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Umbruch bei 72 Zeichen &lt;br /&gt;
  (setq fill-column 72)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schaltet Automatischen Umbruch ab.&lt;br /&gt;
  (turn-off-auto-fill)))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mutt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Emacs im MUTT Mail-Client&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wird der Mail-Client ''Mutt'' verwendet mit dem Editor Emacs, so wird mit Hilfe dieser Zeile der Editor Emacs&lt;br /&gt;
; beim schreiben einer neuen Mail im Text-Mode gestartet welcher zudem bei 72 Zeichen umbricht und mit der &lt;br /&gt;
; Rechtschreibprüfung Ispell arbeitet. (Falls installiert und entsprechend konfiguriert. Siehe Konfigurationsbeispiele!)&lt;br /&gt;
  (setq auto-mode-alist (cons '(&amp;quot;\\mutt&amp;quot; .&lt;br /&gt;
  text-mode) auto-mode-alist))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. In der .muttrc waere als Editor &amp;quot;emacs -nw&amp;quot; einzutragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Backup-Datei&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Backups generell erstellen.&lt;br /&gt;
  (setq-default make-backup-files t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Copy-File anstelle von Ren-File.&lt;br /&gt;
  (setq-default backup-by-copying t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wie viele alte Backup Versionen sollen beibehalten werden.&lt;br /&gt;
; Default ist hier 2.&lt;br /&gt;
  (setq-default kept-new-versions 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Automatisches speichern einer Datei.&lt;br /&gt;
  (setq-default auto-save-default t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Automatisches speichern alle paar Sekunden oder Minuten&lt;br /&gt;
; Hier den Wert in Sekunden angeben. &lt;br /&gt;
  (setq-default auto-save-timeout 300)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalender ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Kalender&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfad zur Kalenderdatei in welcher die Daten gespeichert werden. &lt;br /&gt;
; Die .diary Datei im Homeverzeichniss.&lt;br /&gt;
 (setq diary-file &amp;quot;~/.diary&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kalender Benachrichtigung bei Ereignissen&lt;br /&gt;
 (display-time)&lt;br /&gt;
 (add-hook 'diary-hook' appt-make-list)&lt;br /&gt;
 (diary 0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Europaeisches Kalender Aussehen verwenden.&lt;br /&gt;
  (setq european-calendar-style t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeige der Zeit beim Kalendermodus in der Statusleiste.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-time-display-form&lt;br /&gt;
  '(24-hours &amp;quot;:&amp;quot; minutes (if time-zone &amp;quot; (&amp;quot;) time-zone (if time-zone &amp;quot;)&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anzeigen von Datum beim Kalendermodus in der Statusleiste.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-date-display-form&lt;br /&gt;
  '((if dayname (concat dayname &amp;quot;, &amp;quot;)) day &amp;quot; &amp;quot; monthname &amp;quot; &amp;quot; year))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Unterstreicht im Kalendermodus den heutigen Tag.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'today-visible-calendar-hook 'calendar-mark-today)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eine Woche beginnt in der Kalenderansicht mit Montag als ersten Tag anstelle von Sontag.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-week-start-day 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fuer deutsche Tagesnamen im Kalender.&lt;br /&gt;
; Hierbei stimmt allerdings die Farbliche Kennzeichnung der Feiertage nicht mehr&lt;br /&gt;
; ueberein. Anstelle von Mo. bis Fr. ist Mon. u. Fr. eingefaerbt.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-day-name-array [&amp;quot;Sonntag&amp;quot; &amp;quot;Montag&amp;quot; &amp;quot;Dienstag&amp;quot; &amp;quot;Mittwoch&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Donnerstag&amp;quot; &amp;quot;Freitag&amp;quot; &amp;quot;Samstag&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fuer deutsche Monatsnamen im Kalender.&lt;br /&gt;
  (setq calendar-month-name-array [&amp;quot;Januar&amp;quot; &amp;quot;Februar&amp;quot; &amp;quot;März&amp;quot; &amp;quot;April&amp;quot; &amp;quot;Mai&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Juni&amp;quot; &amp;quot;Juli&amp;quot; &amp;quot;August&amp;quot; &amp;quot;September&amp;quot; &amp;quot;Oktober&amp;quot; &amp;quot;November&amp;quot; &amp;quot;Dezember&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Info:&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Sollte man Eintraege im Kalender vornehmen und erst danach von englischen&lt;br /&gt;
; auf deutsche Monate umstellen, so funktionieren diese Eintraege nicht mehr.&lt;br /&gt;
; In der Konfigurationsdatei werden die Termina entsprechend vermerkt dessen&lt;br /&gt;
; schreibweise im englischen etwas anderst is als im deutschen. &lt;br /&gt;
; Oktober - October, so werden Eintraege in der anderen Sprache eventuell nicht&lt;br /&gt;
; angezeigt. Erst Sprache einstellen, dann Termine eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eintraege im Kalender markieren, kann auch manuell mit der Taste M gemacht werden.&lt;br /&gt;
; Hier wird automatisch nach dem Start alles Markiert wo Eintraege vorhanden sind.&lt;br /&gt;
  (setq mark-diary-entries-in-calendar t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabulator ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Tabulator Einstellung&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ein Tabulator ist 8 Spaces.&lt;br /&gt;
; Der Wert 8 ist auch default.&lt;br /&gt;
  (setq-default tab-width 8)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F-Tasten Belegung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; F-Tasten Belegung&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belegt die F4 Taste mit der Rechtschreibpruefung &amp;quot;ispell&amp;quot;.&lt;br /&gt;
  (define-key global-map [(f4)] 'ispell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belegt die F5 Taste mit dem Kalender.&lt;br /&gt;
  (define-key global-map [(f5)] 'calendar)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frame Grösse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Frame Groesse&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier kann die Frame Groesse eingestellt werden. Es ist die Groesse des Emacs bereiches in der Konsole.&lt;br /&gt;
; Diese werte bitte vorsichtig waehlen, wir haben hier die Standartgroesse wie man sie von Konsolen mit 25x80 kennt.&lt;br /&gt;
  (set-frame-height (selected-frame) 25)&lt;br /&gt;
  (set-frame-width (selected-frame) 80)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; P.S. In der Regel werden diese Einstellungen nicht benoetigt und sollten daher weg gelassen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben ==&lt;br /&gt;
Mit diesen Farbeinstellungen erscheint Emacs in Blau/Weiß auf dem Bildschirm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; Farben&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(custom-set-faces&lt;br /&gt;
 '(default ((t (:family &amp;quot;Courier&amp;quot; :foreground &amp;quot;white&amp;quot; :background&lt;br /&gt;
&amp;quot;darkblue&amp;quot; :size &amp;quot;14pt&amp;quot; :bold nil))))&lt;br /&gt;
 '(custom-comment-tag-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgrey&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(custom-state-face ((((class color) (background light)) &lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgreen&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-latex-math-face ((((class color) (background dark)) &lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;light coral&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-latex-sedate-face ((((class color) (background dark))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;LightGray&amp;quot; :weight bold))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-comment-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;lightgrey&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-function-name-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;red&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-keyword-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;white&amp;quot; :bold nil))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-preprocessor-face ((((class color) (background light))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;grey&amp;quot; :bold nil :italic nil))))&lt;br /&gt;
 '(font-lock-string-face ((((class color) (background dark))&lt;br /&gt;
(:foreground &amp;quot;goldenrod&amp;quot; :background &amp;quot;darkblue&amp;quot;))))&lt;br /&gt;
 '(region ((((class color) (background dark)) (:background &amp;quot;light grey&amp;quot;&lt;br /&gt;
:foreground &amp;quot;black&amp;quot;)))))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs x blue.jpg|Emacs in blue unter X&lt;br /&gt;
Image:Emacs konsole blue.jpg|Emacs in blue im Texmodus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DarkLook ===&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Zusammenstellung für einen etwas dunkleren Emacslook.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; DarkLook&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;(set-foreground-color &amp;quot;#f8f8f2&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-background-color &amp;quot;#272822&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-cursor-color &amp;quot;#f8f8f0&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-comment-face &amp;quot;#95917E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-string-face &amp;quot;#e6db74&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-keyword-face &amp;quot;#F92672&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-function-name-face &amp;quot;#A6E22E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-variable-name-face &amp;quot;#98fbff&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-type-face &amp;quot;#A6E22E&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'region &amp;quot;#272822&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-background 'region &amp;quot;#66D9EF&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;(set-face-foreground 'font-lock-constant-face &amp;quot;#66d9ef&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs dark.png|Emacs Darklook&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GNUS Mail ==&lt;br /&gt;
Mit Emacs ist es ebenfalls möglich mit der hier gezeigten Vorgehensweise Mails aus seinem Postfach zu holen oder welche zu versenden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Grundeinstellungen Header&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die eigene eMail Adress angeben.&lt;br /&gt;
  (setq user-mail-address &amp;quot;Peter@Mail.de&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Seinen Vor.- und Nachnamen angeben. &lt;br /&gt;
  (setq user-full-name &amp;quot;Peter Musterman&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hier wird der Sender im Mailheader geloescht.&lt;br /&gt;
  (setq message-syntax-checks ' ((sender . disabled)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zuerst werden alle Headerinformationen erzeugt.&lt;br /&gt;
  (setq message-generate-headers-first t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Empfang RMAIL ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Empfang POP&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den Mailserver eintragen.&lt;br /&gt;
  (setenv &amp;quot;MAILHOST&amp;quot; &amp;quot;pop3.web.de&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Das Passwort wird beim Verbindungsaufbau abgefragt.&lt;br /&gt;
  (setq rmail-primary-inbox-list ' (&amp;quot;po:Peter@Mail.de&amp;quot;) rmail-pop-password-required t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versand SendMail ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; GNUS Mail Versand SMTP&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(setq message-send-mail-function 'smtpmail-send-it&lt;br /&gt;
send-mail-function 'smtpmail-send-it&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den SMTP Server eintragen&lt;br /&gt;
  smtpmail-smtp-server &amp;quot;smtp.web.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
  smtpmail-local-domain nil&lt;br /&gt;
  smtpmail-debug-info t)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NewsReader ==&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel für die Konfiguration das man Emacs als NewsReader nutzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; NewsReader Konfiguration&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Den NNTP News Server eintragen, hier im Beispiel einer von Arcor.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-select-method ' (nntp &amp;quot;news.arcor.de&amp;quot;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Userdaten und Zugangsinformationen zum NNTP Server werden in einer seperaten Datei &lt;br /&gt;
; namens .authinfo im Homeverzeichniss gespeichert.&lt;br /&gt;
  (setq nntp-authinfo-file &amp;quot;~/.authinfo&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeine Einstellungen: eMailadresse und Name der verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
      user-mail-address &amp;quot;Peter@Mail.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
      user-full-name &amp;quot;Peter Musterman&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zuerst Message-ID vom Server generieren.&lt;br /&gt;
  (setq message-syntax-checks '((message-id . disabled)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zeitanzeige und Darstellung v. Datum, Auflistung etc.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
  (setq gnus-group-line-format&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%M%S%5y: %(%~(pad-right 60)g%) Last read on: %uT\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  (require 'gnus-spec)&lt;br /&gt;
  (defun gnus-user-format-function-T (dummy)&lt;br /&gt;
  (let ((time (gnus-group-timestamp gnus-tmp-group)))&lt;br /&gt;
  (format-time-string &amp;quot;%d.%m.%Y %T&amp;quot; time)))&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gruppen sollen hierarchisch sortiert werden (topic-mode).&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-group-mode-hook 'gnus-topic-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Formatierung der group-line: GNUS.&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-select-group-hook 'gnus-group-set-timestamp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Die group-line.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-group-line-format&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%M\%S\%p\%P\%5y: %(%-40,40G%) %ud\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Format - Darstellung der Zeitausgabe.&lt;br /&gt;
  (defun gnus-user-format-function-d (headers)&lt;br /&gt;
  (let ((time (gnus-group-timestamp gnus-tmp-group)))&lt;br /&gt;
  (if time&lt;br /&gt;
  (format-time-string &amp;quot;%b %d  %H:%M&amp;quot; time)&lt;br /&gt;
  &amp;quot;&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Summary-Line Anzeige.&lt;br /&gt;
; Fuer die Ansicht im Summary Fenster.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (1)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (setq gnus-user-date-format-alist&lt;br /&gt;
  '(((gnus-seconds-today) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((+ 86400 (gnus-seconds-today)) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((+ 604800 (gnus-seconds-today)) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((gnus-seconds-month) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  ((gnus-seconds-year) . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  (t . &amp;quot;%b %d  %k:%M&amp;quot;))&lt;br /&gt;
  gnus-summary-line-format&lt;br /&gt;
  (concat&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%*%U%R%z&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%-14&amp;amp;user-date;&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%[%4L%] %*&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%(%-24,24f %)&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &amp;quot;%1{ %B%s%}\n&amp;quot;))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (2)&lt;br /&gt;
; (setq&lt;br /&gt;
; gnus-group-line-format &amp;quot; %M%S%5y: + %(%g%)\n&amp;quot;&lt;br /&gt;
; gnus-summary-line-format  &amp;quot;%d %U %R %z %I %(%[%4L: %-18,18n%]%)&lt;br /&gt;
; %s %e\n&amp;quot;)&lt;br /&gt;
; (setq gnus-thread-sort-functions&lt;br /&gt;
; '(gnus-thread-sort-by-number&lt;br /&gt;
; gnus-thread-sort-by-date&lt;br /&gt;
; gnus-thread-sort-by-total-score))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Bei den Beispielen einfach mal durchtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Threads sollen sortiert werden.&lt;br /&gt;
  gnus-thread-sort-functions&lt;br /&gt;
  '(gnus-thread-sort-by-number&lt;br /&gt;
  gnus-thread-sort-by-total-score))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der erste Thread einer Gruppe soll nicht automatisch expandiert werden.&lt;br /&gt;
  (setq gnus-auto-select-first 'unseen-or-unread)&lt;br /&gt;
  (add-hook 'gnus-summary-prepared-hook 'gnus-summary-hide-all-threads)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 3 Fenster/Frame Teilen&lt;br /&gt;
; Damit die ganze Sache etwas uebersichtlicher ist, koennen wir bestimmte Fenster anordnen etc.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (1)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (progn&lt;br /&gt;
  (setq gnus-build-sparse-threads 'some&lt;br /&gt;
  gnus-use-trees t&lt;br /&gt;
  gnus-generate-tree-function 'gnus-generate-horizontal-tree&lt;br /&gt;
  gnus-tree-minimize-window nil)&lt;br /&gt;
  (gnus-add-configuration&lt;br /&gt;
  '(article&lt;br /&gt;
  (vertical 1.0&lt;br /&gt;
  (horizontal 0.25&lt;br /&gt;
  (summary 0.75 point)&lt;br /&gt;
  (tree 1.0))&lt;br /&gt;
  (article 1.0)))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (2)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; (gnus-add-configuration '(article (horizontal 1.0 (vertical 25 (group 1.0) ) (vertical 1.0 (summary 0.15 point) (article 1.0) ))))&lt;br /&gt;
; (gnus-add-configuration '(summary (horizontal 1.0 (vertical 25 (group 1.0) ) (vertical 1.0 (summary 1.0 point) ))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (3) Summary unten Article oben&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;  (gnus-add-configuration&lt;br /&gt;
; '(article&lt;br /&gt;
;  (horizontal 1.0&lt;br /&gt;
;  (vertical 1.0&lt;br /&gt;
;  (article 1.0)&lt;br /&gt;
;  (summary 0.26 point)))))&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Beispiel (4) Tree unter Summary und ganz unten Article.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
;  (setq gnus-use-trees t&lt;br /&gt;
;  gnus-generate-tree-function 'gnus-generate-horizontal-tree&lt;br /&gt;
;  gnus-tree-line-format &amp;quot;%(%[%6,6n%]%)&amp;quot;)&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
; Bei den Beispiel einfach mal durchtesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Signatur&lt;br /&gt;
; Beim antworten soll die Signatur nicht zitiert werden.&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
  (setq&lt;br /&gt;
      message-from-style 'angles&lt;br /&gt;
  message-cite-function 'message-cite-original-without-signature&lt;br /&gt;
  )&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== .authinfo ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Userdaten und Zugangsinformationen zum NNTP Server werden in einer seperaten Datei gespeichert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\home\ ~ \.authinfo &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hier im Beispiel muss der Server '' news.arcor.de'' eingetragen werden, der Login-Name am Server ''Peter'' und das dazu gehörige Passwort ''0100101'' muss richtig angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
machine news.arcor.de login Peter password 1100101&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IRC Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Emacs für IRC verwenden zu können benötigen wir ''ERC'', falls dieses noch nicht installiert sein sollte, bitte installieren. Nach der Installation geht es an die Konfiguration welche nur ein paar Zeilen beinhaltet um überhaupt ins IRC Netz zu gelangen. Natürlich kann dies wie bei allem entsprchend bis nahezu ins unendliche erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; ERC - IRC&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Basis Einstellungen fuer ERC - IRC &lt;br /&gt;
 (setq erc-server &amp;quot;irc.freenode.net&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-port 6667&lt;br /&gt;
 erc-nick &amp;quot;MEIN NICKNAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-user-full-name &amp;quot;MEIN REAL NAME&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-email-userid &amp;quot;MEINE-EMAIL@ADRESSE.DE&amp;quot;&lt;br /&gt;
 erc-current-nick-highlight-type 'nick&lt;br /&gt;
 erc-timestamp-only-if-changed-flag nil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Format fuer die Zeitanzeige im IRC, hier die Stunden:Minuten.&lt;br /&gt;
  erc-timestamp-format &amp;quot;%H:%M &amp;quot;&lt;br /&gt;
 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Passwort&lt;br /&gt;
  (setq erc-password &amp;quot;HIER STEHT MEIN PW&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auto /join beim Start von ''M-x erc'' &lt;br /&gt;
  (setq erc-autojoin-channels-alist '((&amp;quot;freenode.net&amp;quot; &amp;quot;#linux-club.de&amp;quot; &amp;quot;#lc-wikiteam&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Es kann dann in Emacs mit ''M-x erc'' den ERC gestartet werden. Jeder Kanal bekommt einen &lt;br /&gt;
; eigenen Buffer durch die man mit ''M-x buffer-menu'' eine Uebersicht erhaelt. Ansonsten &lt;br /&gt;
; gelten die ganz normalen IRC Befehle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prompt / Eingabezeile.&lt;br /&gt;
  (setq erc-prompt &amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Buttonize URLs, Spitznamen und anderer Text.&lt;br /&gt;
  (erc-button-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandelt Smileys in huebsche Ikons um. &lt;br /&gt;
  (erc-smiley-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spelling Mode, Spell-Checker, Ispell, Rechtschreibung ueberpruefen.&lt;br /&gt;
  (erc-spelling-mode 1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ICQ Client ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für Emacs nichts um ihn als Multi-IM verwenden zu können, lediglich für Jabber ist etwas vorhanden. Mit einem kleinen Umweg jedoch, gibt es eine Möglichkeit den ICR Client &amp;quot;ERC&amp;quot; in Emacs als IM mit sämtlichen Protokollen zu verwenden. Dieser Umweg führt über Bitlbee.&lt;br /&gt;
Bitlbee ist ein IM Client mit Netzwerk Gateway der sich als IRC Server ausgiebt und Icq, Aim, Msn, Yahoo sowie Jabber kann. Den Bitlbee Server setzt man entweder selbst auf, oder verwendet einen der freien Server die für jeden bereits im Netz laufen. Eine Serverliste bekommt man auf der Webseite des Projektes. In unserem Beipsiel ist bereits der Server &amp;quot;bitlbee.extreme-players.de&amp;quot; eingetragen. Ist man mit dem Server verbunden, müssen die IM Konten eingestellt bzw. neu angelegt werden. Dies geschieht mit Befehlen, eine Hilfe zu allen Befehlen etc. bekommt man mit dem Befehl &amp;quot;help&amp;quot;. Da der Bitlbee Server ein Irc Server ist, funktionieren nach dem Login auch die Irc Befehle. Eine Kurze Anleitung ist auf der Projektseite zu finden, ein Quickstart hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://princessleia.com/bitlbee.php QuickStart] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;; Ausgeklammerter Text im Code welcher nicht zu beruecksichtigen ist wird mit dem Semikolo (;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; ERC - ICQ&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Prompt / Eingabezeile.&lt;br /&gt;
  (setq erc-prompt &amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Buttonize URLs, Spitznamen und anderer Text.&lt;br /&gt;
  (erc-button-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandelt Smileys in huebsche Ikons um.&lt;br /&gt;
  (erc-smiley-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Spelling Mode, Spell-Checker, Ispell, Rechtschreibung ueberpruefen.&lt;br /&gt;
  (erc-spelling-mode 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Konfiguration fuer den Bitlbee Server. Durch die Eingabe von &amp;quot;ALT+X erc-icq&amp;quot; wird der ERC Client gestartet fuer den Icq Modus. &lt;br /&gt;
 (defun erc-icq ()&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Connect to ICQ.&amp;quot;&lt;br /&gt;
  (interactive)&lt;br /&gt;
  (when (y-or-n-p &amp;quot;Plaudern? &amp;quot;)&lt;br /&gt;
    (erc-select :server &amp;quot;bitlbee.extreme-players.de&amp;quot; :port 6667&lt;br /&gt;
                :nick &amp;quot;Nickname&amp;quot; :full-name &amp;quot;Real Name&amp;quot;&lt;br /&gt;
		:password &amp;quot;MeinPW&amp;quot;)&lt;br /&gt;
                :timestamp-format &amp;quot;%H:%M &amp;quot;&lt;br /&gt;
       ))&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: man sollte daran denken zu überprüfen das sich die Einstellungen vom ERC-IRC nicht mit den ERC-ICQ übeschneiden und es so zu Fehler kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EMMS Emacs Multimedia System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Emacs gibt es das Emacs Multimedia System namens EMMS. Ist dieses installiert, genügen wenige Konfigurationszeilen in der .emacs Datei um mit Hilfe von EMMS Musik abspielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
;;; EMMS Emacs Multimedia System&lt;br /&gt;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;; Die aktuell gelistete Titelansicht welche bei Auswahl gespielt werden.&lt;br /&gt;
(add-hook 'emms-player-started-hook 'emms-show)&lt;br /&gt;
(setq emms-show-format &amp;quot;NP: %s&amp;quot;)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;; Wird Emms gestratet, so ist das emms-play-directory,&lt;br /&gt;
;; das hier angegebene. Es muss entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
(setq emms-source-file-default-directory &amp;quot;~/Musik/mp3/Samlung/&amp;quot;)&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
;; Fuer Alsa mit mpg321. &lt;br /&gt;
(setq emms-player-mpg321-parameters '(&amp;quot;-o&amp;quot; &amp;quot;alsa&amp;quot;))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(add-to-list 'load-path &amp;quot;~/elisp/emms/&amp;quot;)&lt;br /&gt;
(require 'emms-setup)&lt;br /&gt;
(emms-all)&lt;br /&gt;
(emms-default-players) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Screenshot =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 1.jpg|Zeigt was aboniert wurde in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 2.jpg|Zeigt was aboniert wurde und die Beitraege in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 3.jpg|Zeigt einen Beitrag beim lesen in der Konsole.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 4.jpg|Zeigt was aboniert werden kann in der Konsole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 5.jpg|Zeigt was aboniert wurde unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 7.jpg|Zeigt was aboniert wurde und die Beitraege unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 8.jpg|Zeigt einen Beitrag beim lesen unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs news 6.jpg|Zeigt was aboniert werden kann unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 1.jpg|Zeigt einen IRC Kanal, unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 2.jpg|Zeigt Servernachrichten und eine Liste der Kanäle, unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 3.jpg|Zeigt Kanalliste mit mehr Informationen, unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 4.jpg|Zeigt einen IRC Kanal unter der Konsole&lt;br /&gt;
Image:Emacs irc 5.jpg|Zeigt Kanallisteund Servernachrichten unter der Konsole.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs wiki 1.png|Wikipedia-Mode unter Emacs in X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs w3m 1.png|W3M Browser in Emacs unter X ohne Bilder.&lt;br /&gt;
Image:Emacs w3m 2.png|W3M Browser in Emacs unter X mit Bilder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Emacs thumb 1.png|Emacs fuer Pics unter X.&lt;br /&gt;
Image:Emacs thumbs 2.png|Emacs fuer Pics unter X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/emacs/ Emacs] das Original. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.skamphausen.de/cgi-bin/ska/XEmacs XEmacs] eine Alternatieve unter X. {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apple.com/downloads/macosx/unix_open_source/carbonemacspackage.html Carbon Emacs] nur für Mac. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://emacs-app.sourceforge.net/ EmacsApp] nur für Mac. {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://zile.sourceforge.net/ Zile] sehr schlank. {{englisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/emacs/ Emacs Homepage] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emacswiki.org/cgi-bin/emacs-de Emacs Wiki] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emacswiki.org/cgi-bin/emacs-en Emacs Wiki] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geier0815.de/ Eine Deutsche Emacs Anleitung für Windows]{{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [ftp://publications.ai.mit.edu/ai-publications/pdf/AIM-519A.pdf Originaldokument v. Richard Stallman]  (PDF) Emacs The Extensible, Customizable Self-Documenting Display Editor {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0016822/tutorials/emacs/emacs_tutorial.html Emacs eine etwas genauere Einführung] {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fernuni-hagen.de/zmi/katalog/A028.shtml Gnu Emacs - eine Einführung und ein bißchen mehr] - Manuela Jürgens {{deutsch}}&lt;br /&gt;
* [http://irb.cs.tu-berlin.de/leitfaden/dokumente/emacs/ Kleine Einführung in den Emacs-Editor] - Siegfried Bürk {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Onkelchentobi</name></author>
		
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