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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-15T10:59:51Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Backupprogramme&amp;diff=18336</id>
		<title>Backupprogramme</title>
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		<updated>2007-06-21T20:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Liste von Linux Backupprogrammen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen sind das Ergebnis der Linux-Club Community, die in http://www.linux-club.de/ftopic81889-0-asc-0.html ihre bevorzugten Backupprogramme und -scripte empfohlen bzw vorgestellt haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Liste von Linux Backupprogrammen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=2&lt;br /&gt;
 |'''''Name'''''&lt;br /&gt;
 |'''''Typ'''''&lt;br /&gt;
 |'''''Abstract'''''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[backupdate.sh]]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(1)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Befehlszeilenscript&lt;br /&gt;
 |Script zum sichern eines beliebigen Verzeichnisses mit rsync&lt;br /&gt;
# Es werden mehrere Ordner angelegt, mithilfe von Hardlinks,&lt;br /&gt;
# mit dem jeweils aktuellen Datum (backup_JahrMonatTag).&lt;br /&gt;
# Die ältesten Ordner werden gelöscht&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://backup2l.sourceforge.net backup2l]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Low-Maintenance Backup/Restore Tool - Tool für automatische, inkrementelle Backups nach dem Generationenprinzip. Einfache, aber flexible Konfiguration über Kontrolldatei in Shell-Syntax. Basiert auf Standard-Tools tar, gzip und find. Einfache &amp;quot;Treiber&amp;quot;-Schnittstelle (Shell-Funktion) für alternative Archivprogramme oder Zusatzfunktionen wie Splitten oder Verschlüsseln.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://clonezilla.sourceforge.net Clonezilla]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Clonezilla basiert auf DRBL, Partition Image, ntfsclone, und udpcast, und erlaubt massiv paralleles clonen von 40 plus Computern&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[https://faracvs.cs.uni-magdeburg.de/projects/christsc-darbackup darbackup]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# Erzeugung von Referenz-Sicherungen, die ein maximales Alter nicht überschreiten&lt;br /&gt;
# Erzeugung von differenziellen Sicherungen, die ein maximales Alter nicht überschreiten&lt;br /&gt;
# Erzeugung neuer Referenz-Sicherungen, falls existierende Sicherungen zu alt sind&lt;br /&gt;
# Erzeugung neuer Referenz-Sicherungen, falls die Gesamtgröße der differenziellen Sicherungen einen Grenzwert überschreitet&lt;br /&gt;
# Transfer von erzeugten Sicherungen per SSH auf entfernte Rechner&lt;br /&gt;
# Verwendung von bdelta/xdelta zur Speicherung von ausschliesslich geänderten Daten zwischen zwei differentiellen Sicherungen&lt;br /&gt;
# Verwendung von Konfigurationsdateien für unterschiedliche Sicherungs-Quellen und -Ziele &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://sourceforge.net/projects/g4l Ghost for Linux (g4l)]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(2)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Ghost for Linux ist ein Disk und Partition imaging und cloning Tool ähnlich wie Norton Ghost©. Die erzeugten Images werden optional compressed und per ftp transferiert oder lokal abgelegt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://www.feyrer.de/g4u/ Ghost for Unix (g4u)]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(2)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Ghost for Unix, die Vorlage für g4l bei dem auch über das [http://www.tuxdocs.net/wiki/index.php/G4u_configure_for_pxe_boot Netzwerk gebootet werden] kann.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://packman.links2linux.de/package/grsync%20 grsync]&lt;br /&gt;
 |GUI&lt;br /&gt;
 |Graphisches Interface für rsync&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://kbackup.sourceforge.net/ kbackup]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile/GUI&lt;br /&gt;
 | Erstellt ein tar-Verzeichnisse, der ausgewählten Ordner. Nicht sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, aber für den privaten Gebrauch ist es ausreichend.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://krusader.sourceforge.net/ krusader]&lt;br /&gt;
 |GUI&lt;br /&gt;
 |Ein Feature von Krusader ist der Synchronizer, mit dem man Verzeichnisse komfortabel synchronisieren kann. Ein Verzeichnis kann dabei auch auf einem ftp-Server liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Synchronizer kann Verzeichnisse additiv zusammenführen, oder ein Zielverzeichnis auf den Stand eines Quellverzeichnisses bringen (inkl. Löschungen).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ make_snapshot]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Automatische Generieren von rotierenden &amp;quot;snapshot&amp;quot;-style backups auf einem Unix basierenden OS. Snapshot backups sind eine Eigenschaft von high-end industrial file servers; sie erzeugen die  Illusion von mehreren, full backups pro Tag ohne Plattenplatz oder CPU overhead.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[make_snapshotLC.sh]]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(1)'''&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Make_snapshotLC | ''Beschreibung'']]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeilenscript&lt;br /&gt;
 |Leistungsstarke Datensicherung nach dem Generationenprinzip – Rotation der Sicherungen.&amp;lt;br/&amp;gt;Tagessicherungen, Wochensicherungen, Monatssicherungen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zielgruppe: Privatanwender, kleinere Unternehmen.&amp;lt;br/&amp;gt;Sehr einfache Installation und Konfiguration.&amp;lt;br/&amp;gt;Angepasste/erweiterte Version von [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://mkcdrec.ota.be/ mkCDrec]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |mkCDrec erzeugt ein bootable (El Torito) disaster recovery image (CDrec.iso), und schreibt Backups von einem Linux System auf derselben CD-ROM (oder CD-RW) wenn der Platz dazu reicht oder auf ein multi-volume CD-ROM set. Backups können auch auf einer lokalen Disk, NFS disk oder (remote) tape abgelegt werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://man.cx/star star]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Ist eine sehr schnelle und moderne Erweiterung von tar das eine Reihe von Beschränkungen von tar aufhebt, und wesentlich mehr moderne tar-Formate unterstützt.&lt;br /&gt;
Bietet auch unter anderem ACL-Unterstützung.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://www.rsnapshot.org/ rsnapshot]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |rsnapshot ist ein Filesystem snapshot utility um Backups von lokalen und remoten Systemen zu machen. Da rsync und hard links benutzt werden, ist es möglich mehrere Vollbackups vorzuhalten die sofort ohne Restore verfügbar sind. Der benötigte Plattenplatz ist geringfügig mehr als ein vollständiges Backup zuzüglich der incrementellen Backups. Abhängig von den lokalen Gegebenheiten ist normalerweise in ein paar Minuten alles konfiguriert. Dateien können von von dem Benutzer restored werden, der die Originale besitzt. Es ist kein root Zugriff notwendig.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[rsync]]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |'''Das''' Standard Synchronisationsprogramm von Linux. Sehr nützlich bei regelmäßigen (z.B. wöchentlichen) Snapshorts die jederzeit direkt verfügbar sind (kein Entpacken der Daten notwendig) durch Einsatz von Hardlinks. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |tar&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |'''Das''' Standard Backupprogramm von Linux &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;'''(1)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Scripts sind von den Autoren sorgfältig erstellt und getestet worden. Da es sich hier um ein von jederman änderbares WiKi handelt sind die Scripts aus Sicherheitsgründen nicht allgemein änderbar. Das heißt nicht, dass keine Änderungen erlaubt sind! Wenn jemand sie ändern möchte bitte das Script lokal ändern und in einer PN im LC an [http://www.linux-club.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=4882 framp] schicken. Der nimmt dann den Scriptupdate vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;'''(2)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt eine Rechtsunsicherheit bezüglich der Lizenzierung bei g4l und g4u. Zu den Codediebstahlsvorwürfen durch das g4u Projekt existiert bis heute leider noch keine öffentlich einsehbare Stellungsnahme durch das g4l Projekt. Allein ein ncurses basiertes Menü hinzuzufügen, welches g4u allerdings nicht bietet, ist kein Grund zur Lizenzignorierung der Ausgangsbasis g4u und Lizenzänderung von der freieren BSD Lizenz zur restriktiveren GPL.(siehe dazu auch den Codevergleich unter http://www.feyrer.de/g4u/g4l.html zur Codediebstahlsanalyse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihre Backupprogramme für die obige Liste haben empfohlen ===&lt;br /&gt;
: joka, tomte, lips, ginka, robi, gameboy, [[Benutzer:framp|framp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihre Backupscripte haben beigesteuert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: K4m1K4tz3, Pfalzwolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Backup|zurück zum Buckup]]&lt;br /&gt;
[[Category:Backup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18279</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18279"/>
		<updated>2007-06-20T20:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= make_snapshotLC&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Idee: Mike Rubel, Erweiterungen: Pfalzwolf&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 0.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 20.06.2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Backup]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Nachrichten english, Handbuch deutsch&lt;br /&gt;
|Website= [http://www.linux-club.de/faq/Make_snapshotLC make_snapshotLC.sh]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshotLC.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshotLC.sh -d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshotLC.sh -w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshotLC.sh -m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
 make_snapshotLC.sh -h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshotLC.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshotLC.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshotLC.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshotLC.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshotLC.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshotLC.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshotLC.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshotLC.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download des Scripts make_snapshotLC.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script kann [[make_snapshotLC|hier downloaded]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung von framp:'' Es liegt eine eMail des Autors des Originalskripts vor, in der er sein Einverständnis zur Publikation seines geänderten Scripts im LC Wiki gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Danke an framp für die geduldige Unterstützung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18262</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18262"/>
		<updated>2007-06-20T19:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= make_snapshot&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Idee: Mike Rubel, Erweiterungen: Pfalzwolf&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 0.3&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 20.06.2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Backup]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[GPL]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Nachrichten english, Handbuch deutsch&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download des Scripts make_snapshotLC.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script kann [[make_snapshotLC|hier downloaded]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung von framp:'' Es liegt eine eMail des Autors des Originalskripts vor, in der er sein Einverständnis zur Publikation seines geänderten Scripts im LC Wiki gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18227</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18227"/>
		<updated>2007-06-20T16:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18226</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18226"/>
		<updated>2007-06-20T16:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Monats-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18225</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18225"/>
		<updated>2007-06-20T16:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Wochen-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
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         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
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         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18224</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18224"/>
		<updated>2007-06-20T16:10:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Tages-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
 make_snapshot.sh -d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18223</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18223"/>
		<updated>2007-06-20T16:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf: make_snapshot.sh -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18222</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18222"/>
		<updated>2007-06-20T16:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Monats-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf: make_snapshot.sh -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
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         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18221</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18221"/>
		<updated>2007-06-20T16:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Wochen-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf: make_snapshot.sh -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''Aufruf:  make_snapshot.sh -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18220</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18220"/>
		<updated>2007-06-20T16:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Tages-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf: make_snapshot.sh -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18219</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18219"/>
		<updated>2007-06-20T16:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Was braucht der Privatanwender */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was bietet das beschriebene Tool -  Übersicht===&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle] für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt dem Anwender rsync gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Webseite von Mike Rubel] sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
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         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18217</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18217"/>
		<updated>2007-06-20T15:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Tipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der Webseite([http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ von Mike Rubel]) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Quelle 1.] in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen. Dort findet man auch die einfachen Erweiterungen für Sicherungen in Server- und Netzwerk-Umgebungen über [http://linuxwiki.de/ssh SSH] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18216</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18216"/>
		<updated>2007-06-20T15:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Installation und Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der Webseite([http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ von Mike Rubel]) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''        Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE''' Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''       gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18215</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18215"/>
		<updated>2007-06-20T15:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Beispiel der Directory-Struktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der Webseite([http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ von Mike Rubel]) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DASI&lt;br /&gt;
   snapshot&lt;br /&gt;
      home&lt;br /&gt;
         daily.0&lt;br /&gt;
         daily.1&lt;br /&gt;
         daily.2&lt;br /&gt;
         daily.3&lt;br /&gt;
         daily.4&lt;br /&gt;
         daily.5&lt;br /&gt;
         daily.6&lt;br /&gt;
         weekly.0&lt;br /&gt;
         weekly.1&lt;br /&gt;
         weekly.2&lt;br /&gt;
         weekly.3&lt;br /&gt;
         monthly.0&lt;br /&gt;
         monthly.1&lt;br /&gt;
         monthly.2&lt;br /&gt;
         monthly.3&lt;br /&gt;
         monthly.4&lt;br /&gt;
         monthly.5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18214</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18214"/>
		<updated>2007-06-20T14:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Änderungen und Ergänzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier in dieser Dokumentation hauptsächlich die Details zur Anwendung im Tagesgeschäft beschrieben, da die technische Beschreibung(englisch) auf der Webseite([http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ von Mike Rubel]) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18213</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18213"/>
		<updated>2007-06-20T14:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Weitere Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Backupprogramme&amp;diff=18210</id>
		<title>Backupprogramme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Backupprogramme&amp;diff=18210"/>
		<updated>2007-06-20T13:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Liste von Linux Backupprogrammen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Tabellen sind das Ergebnis der Linux-Club Community, die in http://www.linux-club.de/ftopic81889-0-asc-0.html ihre bevorzugten Backupprogramme und -scripte empfohlen bzw vorgestellt haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Liste von Linux Backupprogrammen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=2&lt;br /&gt;
 |'''''Name'''''&lt;br /&gt;
 |'''''Typ'''''&lt;br /&gt;
 |'''''Abstract'''''&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[backupdate.sh]]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(1)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Befehlszeilenscript&lt;br /&gt;
 |Script zum sichern eines beliebigen Verzeichnisses mit rsync&lt;br /&gt;
# Es werden mehrere Ordner angelegt, mithilfe von Hardlinks,&lt;br /&gt;
# mit dem jeweils aktuellen Datum (backup_JahrMonatTag).&lt;br /&gt;
# Die ältesten Ordner werden gelöscht&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://backup2l.sourceforge.net backup2l]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Low-Maintenance Backup/Restore Tool - Tool für automatische, inkrementelle Backups nach dem Generationenprinzip. Einfache, aber flexible Konfiguration über Kontrolldatei in Shell-Syntax. Basiert auf Standard-Tools tar, gzip und find. Einfache &amp;quot;Treiber&amp;quot;-Schnittstelle (Shell-Funktion) für alternative Archivprogramme oder Zusatzfunktionen wie Splitten oder Verschlüsseln.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://clonezilla.sourceforge.net Clonezilla]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Clonezilla basiert auf DRBL, Partition Image, ntfsclone, und udpcast, und erlaubt massiv paralleles clonen von 40 plus Computern&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[https://faracvs.cs.uni-magdeburg.de/projects/christsc-darbackup darbackup]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
# Erzeugung von Referenz-Sicherungen, die ein maximales Alter nicht überschreiten&lt;br /&gt;
# Erzeugung von differenziellen Sicherungen, die ein maximales Alter nicht überschreiten&lt;br /&gt;
# Erzeugung neuer Referenz-Sicherungen, falls existierende Sicherungen zu alt sind&lt;br /&gt;
# Erzeugung neuer Referenz-Sicherungen, falls die Gesamtgröße der differenziellen Sicherungen einen Grenzwert überschreitet&lt;br /&gt;
# Transfer von erzeugten Sicherungen per SSH auf entfernte Rechner&lt;br /&gt;
# Verwendung von bdelta/xdelta zur Speicherung von ausschliesslich geänderten Daten zwischen zwei differentiellen Sicherungen&lt;br /&gt;
# Verwendung von Konfigurationsdateien für unterschiedliche Sicherungs-Quellen und -Ziele &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://sourceforge.net/projects/g4l Ghost for Linux (g4l)]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(2)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Ghost for Linux ist ein Disk und Partition imaging und cloning Tool ähnlich wie Norton Ghost©. Die erzeugten Images werden optional compressed und per ftp transferiert oder lokal abgelegt.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://www.feyrer.de/g4u/ Ghost for Unix (g4u)]&amp;lt;sup&amp;gt;'''(2)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Ghost for Unix, die Vorlage für g4l bei dem auch über das [http://www.tuxdocs.net/wiki/index.php/G4u_configure_for_pxe_boot Netzwerk gebootet werden] kann.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://packman.links2linux.de/package/grsync%20 grsync]&lt;br /&gt;
 |GUI&lt;br /&gt;
 |Graphisches Interface für rsync&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://kbackup.sourceforge.net/ kbackup]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile/GUI&lt;br /&gt;
 | Erstellt ein tar-Verzeichnisse, der ausgewählten Ordner. Nicht sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, aber für den privaten Gebrauch ist es ausreichend.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://krusader.sourceforge.net/ krusader]&lt;br /&gt;
 |GUI&lt;br /&gt;
 |Ein Feature von Krusader ist der Synchronizer, mit dem man Verzeichnisse komfortabel synchronisieren kann. Ein Verzeichnis kann dabei auch auf einem ftp-Server liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Synchronizer kann Verzeichnisse additiv zusammenführen, oder ein Zielverzeichnis auf den Stand eines Quellverzeichnisses bringen (inkl. Löschungen).&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ make_snapshot]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Automatische Generieren von rotierenden &amp;quot;snapshot&amp;quot;-style backups auf einem Unix basierenden OS. Snapshot backups sind eine Eigenschaft von high-end industrial file servers; sie erzeugen die  Illusion von mehreren, full backups pro Tag ohne Plattenplatz oder CPU overhead.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[make_snapshot]]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeilenscript&lt;br /&gt;
 |Leistungsstarke Datensicherung nach dem Generationenprinzip – Rotation der Sicherungen.&lt;br /&gt;
Tagessicherungen, Wochensicherungen, Monatssicherungen&lt;br /&gt;
Zielgruppe Privatanwender, kleinere Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr einfache Installation und Konfiguration. Angepasste Version von [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://mkcdrec.ota.be/ mkCDrec]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |mkCDrec erzeugt ein bootable (El Torito) disaster recovery image (CDrec.iso), und schreibt Backups von einem Linux System auf derselben CD-ROM (oder CD-RW) wenn der Platz dazu reicht oder auf ein multi-volume CD-ROM set. Backups können auch auf einer lokalen Disk, NFS disk oder (remote) tape abgelegt werden.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [http://man.cx/star star]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |Ist eine sehr schnelle und moderne Erweiterung von tar das eine Reihe von Beschränkungen von tar aufhebt, und wesentlich mehr moderne tar-Formate unterstützt.&lt;br /&gt;
Bietet auch unter anderem ACL-Unterstützung.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[http://www.rsnapshot.org/ rsnapshot]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |rsnapshot ist ein Filesystem snapshot utility um Backups von lokalen und remoten Systemen zu machen. Da rsync und hard links benutzt werden, ist es möglich mehrere Vollbackups vorzuhalten die sofort ohne Restore verfügbar sind. Der benötigte Plattenplatz ist geringfügig mehr als ein vollständiges Backup zuzüglich der incrementellen Backups. Abhängig von den lokalen Gegebenheiten ist normalerweise in ein paar Minuten alles konfiguriert. Dateien können von von dem Benutzer restored werden, der die Originale besitzt. Es ist kein root Zugriff notwendig.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |[[rsync]]&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |'''Das''' Standard Synchronisationsprogramm von Linux. Sehr nützlich bei regelmäßigen (z.B. wöchentlichen) Snapshorts die jederzeit direkt verfügbar sind (kein Entpacken der Daten notwendig) durch Einsatz von Hardlinks. &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |tar&lt;br /&gt;
 |Befehlszeile&lt;br /&gt;
 |'''Das''' Standard Backupprogramm von Linux &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;'''(1)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;Die Scripts sind von den Autoren sorgfältig erstellt und getestet worden. Da es sich hier um ein von jederman änderbares WiKi handelt sind die Scripts aus Sicherheitsgründen nicht allgemein änderbar. Das heißt nicht, dass keine Änderungen erlaubt sind! Wenn jemand sie ändern möchte bitte das Script lokal ändern und in einer PN im LC an [http://www.linux-club.de/profile.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=4882 framp] schicken. Der nimmt dann den Scriptupdate vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;'''(2)'''&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt eine Rechtsunsicherheit bezüglich der Lizenzierung bei g4l und g4u. Zu den Codediebstahlsvorwürfen durch das g4u Projekt existiert bis heute leider noch keine öffentlich einsehbare Stellungsnahme durch das g4l Projekt. Allein ein ncurses basiertes Menü hinzuzufügen, welches g4u allerdings nicht bietet, ist kein Grund zur Lizenzignorierung der Ausgangsbasis g4u und Lizenzänderung von der freieren BSD Lizenz zur restriktiveren GPL.(siehe dazu auch den Codevergleich unter http://www.feyrer.de/g4u/g4l.html zur Codediebstahlsanalyse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihre Backupprogramme für die obige Liste haben empfohlen ===&lt;br /&gt;
: joka, tomte, lips, ginka, robi, gameboy, [[Benutzer:framp|framp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ihre Backupscripte haben beigesteuert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: K4m1K4tz3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18209</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18209"/>
		<updated>2007-06-20T13:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Script */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Angaben zum Backup-Script make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18208</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18208"/>
		<updated>2007-06-20T13:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Einstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Konfiguration ===&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section''' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18207</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
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		<updated>2007-06-20T13:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Zielanwender */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender und kleinere Unternehmen geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18206</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18206"/>
		<updated>2007-06-20T13:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Weitere Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Information ==&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18205</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18205"/>
		<updated>2007-06-20T13:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Beispiel der Directory-Struktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel der Directory-Struktur ==&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18204</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18204"/>
		<updated>2007-06-20T13:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Sicherung von Windows Daten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung von Windows Daten ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18203</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18203"/>
		<updated>2007-06-20T13:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Tipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18202</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18202"/>
		<updated>2007-06-20T13:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Beispiel der Directory-Struktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18201</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18201"/>
		<updated>2007-06-20T13:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Log Datei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log Datei ==&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18200</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18200"/>
		<updated>2007-06-20T13:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Speicherplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherplatz ==&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung der Linux Daten wird trotz der vielen Sicherungen sehr wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
Man muss etwa mit dem doppelten Speicherplatz der Originaldaten(z.B. /home) rechnen, wenn man 10 Backups vorsieht. Das ist aber eine sehr grobe Angabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18199</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18199"/>
		<updated>2007-06-20T13:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Speicherort und Warnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherort und Warnung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die selbe Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
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::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18198</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18198"/>
		<updated>2007-06-20T13:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Restore */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restore ==&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18197</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18197"/>
		<updated>2007-06-20T13:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Tages-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf Backup Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18196</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18196"/>
		<updated>2007-06-20T13:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Monats-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung - siehe Beispiel für crontab Einstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18195</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18195"/>
		<updated>2007-06-20T13:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Wochen-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18194</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18194"/>
		<updated>2007-06-20T13:16:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Anlegen von Datensicherungs-Generationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
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::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18193</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18193"/>
		<updated>2007-06-20T13:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Tages-Sicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen eingestellt hat(DAYS = 7), geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann - manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf - werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben. Bei einer Wochensicherung wird die älteste vorhandene Tagessicherung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18192</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18192"/>
		<updated>2007-06-20T13:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Log Datei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18191</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18191"/>
		<updated>2007-06-20T13:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Log Datei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
Mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
(&amp;gt; oder &amp;gt;&amp;gt;) siehe Beispiel oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
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::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
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::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18190</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18190"/>
		<updated>2007-06-20T13:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Backup-Skript make_snapshot.sh */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Easy Automated Snapshot-Style Backups with Linux and Rsync]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18189</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18189"/>
		<updated>2007-06-20T13:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Einstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
 '''MOUNT_RO'''         Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
 '''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
 '''EXCLUDE'''	        Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 '''CHECK_HDMINFREE'''  Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
 '''HDMINFREE'''        gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
 '''DAYS'''	        Anzahl der Tages-Sicherungen 	z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
 '''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
 '''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen	z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18188</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18188"/>
		<updated>2007-06-20T13:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Beispiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 oder&lt;br /&gt;
 30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
 usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18187</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18187"/>
		<updated>2007-06-20T12:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Einstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der '''Customizing Section'' des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18186</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18186"/>
		<updated>2007-06-20T12:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Weitere Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/ Original Skript von Mike Rubel] Bei dieser Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für Interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/ Ähnliches Skript von Heinlein Professional Linux Support GmbH]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18185</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
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		<updated>2007-06-20T12:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* zweite Hauptüberschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
Bei der ersten Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18184</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18184"/>
		<updated>2007-06-20T12:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Weitere Links zum Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
Bei der ersten Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweite Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
Mit Tabellen können sehr viele Probleme sehr übersichtlich dargestellt werden. Allerdings &lt;br /&gt;
sind die gewünschten Formatierungen einer Tabelle genauso vielschichtig wie die Einsatzmöglichkeiten,&lt;br /&gt;
deshalb ist es unmöglich, eine Universelle Vorlage zu erstellen, &lt;br /&gt;
benutzt bitte diese [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Table Tabellenhilfe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Hier steht die Tabellenüberschrift '''&lt;br /&gt;
!  Überschrift Spalte 1   !!    Spalte 2      !!   Spalte 3   !!  Spalte 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 1            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das hier ist ein [[Link ins Wiki]] das hier ist ein [[Link ins Wiki#auf Unterpunkt]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist ein [http://www.link.de/index.html Link ins Netz] oder http://www.link.de/index.html &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
so einfach kann ein Bild [[Bild:Hibiscus.png|hier kann auch noch ein Alternativtext stehen]] &lt;br /&gt;
eingefügt werden. Alternativtexte kann man auf die selbe Art auch bei Links ins Wiki verwenden:&lt;br /&gt;
[[Link ins Wiki|Alternativtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bilder auch immer an die richtige Position zu bekommen&lt;br /&gt;
[http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Extended_image_syntax hier gibts Hilfe zu Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit [[:Kategorie:Vorlagen|Vorlagen und Bausteinen]] kann die Arbeit erleichtern&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18183</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18183"/>
		<updated>2007-06-20T12:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* Datensicherung auf Basis von rsync */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
= Datensicherung auf Basis von rsync =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
Bei der ersten Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweite Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
Mit Tabellen können sehr viele Probleme sehr übersichtlich dargestellt werden. Allerdings &lt;br /&gt;
sind die gewünschten Formatierungen einer Tabelle genauso vielschichtig wie die Einsatzmöglichkeiten,&lt;br /&gt;
deshalb ist es unmöglich, eine Universelle Vorlage zu erstellen, &lt;br /&gt;
benutzt bitte diese [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Table Tabellenhilfe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Hier steht die Tabellenüberschrift '''&lt;br /&gt;
!  Überschrift Spalte 1   !!    Spalte 2      !!   Spalte 3   !!  Spalte 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das hier ist ein [[Link ins Wiki]] das hier ist ein [[Link ins Wiki#auf Unterpunkt]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist ein [http://www.link.de/index.html Link ins Netz] oder http://www.link.de/index.html &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
so einfach kann ein Bild [[Bild:Hibiscus.png|hier kann auch noch ein Alternativtext stehen]] &lt;br /&gt;
eingefügt werden. Alternativtexte kann man auf die selbe Art auch bei Links ins Wiki verwenden:&lt;br /&gt;
[[Link ins Wiki|Alternativtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bilder auch immer an die richtige Position zu bekommen&lt;br /&gt;
[http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Extended_image_syntax hier gibts Hilfe zu Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit [[:Kategorie:Vorlagen|Vorlagen und Bausteinen]] kann die Arbeit erleichtern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
* http://www.link.irgendwohin&lt;br /&gt;
* [http://www.link.irgendwohin  Bezeichnung für diesen Link]&lt;br /&gt;
* [[Hauptseite|Wikiinterner Link]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  hier kann eine Notiz für spätere Editoren dieses Artikels stehen, die sonst nicht sichtbar wird --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18182</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18182"/>
		<updated>2007-06-20T12:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* erste Hauptüberschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Datensicherung auf Basis von rsync ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
Bei der ersten Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweite Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
Mit Tabellen können sehr viele Probleme sehr übersichtlich dargestellt werden. Allerdings &lt;br /&gt;
sind die gewünschten Formatierungen einer Tabelle genauso vielschichtig wie die Einsatzmöglichkeiten,&lt;br /&gt;
deshalb ist es unmöglich, eine Universelle Vorlage zu erstellen, &lt;br /&gt;
benutzt bitte diese [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Table Tabellenhilfe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Hier steht die Tabellenüberschrift '''&lt;br /&gt;
!  Überschrift Spalte 1   !!    Spalte 2      !!   Spalte 3   !!  Spalte 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 1            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das hier ist ein [[Link ins Wiki]] das hier ist ein [[Link ins Wiki#auf Unterpunkt]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist ein [http://www.link.de/index.html Link ins Netz] oder http://www.link.de/index.html &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
so einfach kann ein Bild [[Bild:Hibiscus.png|hier kann auch noch ein Alternativtext stehen]] &lt;br /&gt;
eingefügt werden. Alternativtexte kann man auf die selbe Art auch bei Links ins Wiki verwenden:&lt;br /&gt;
[[Link ins Wiki|Alternativtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bilder auch immer an die richtige Position zu bekommen&lt;br /&gt;
[http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Extended_image_syntax hier gibts Hilfe zu Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit [[:Kategorie:Vorlagen|Vorlagen und Bausteinen]] kann die Arbeit erleichtern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
* http://www.link.irgendwohin&lt;br /&gt;
* [http://www.link.irgendwohin  Bezeichnung für diesen Link]&lt;br /&gt;
* [[Hauptseite|Wikiinterner Link]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  hier kann eine Notiz für spätere Editoren dieses Artikels stehen, die sonst nicht sichtbar wird --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18181</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18181"/>
		<updated>2007-06-20T12:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* dritte Unterüberschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== erste Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== erste Unterüberschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier sollte der Text für diesen Punkt eingefügt werden. Den Fließtext könnt ihr schreiben wie ihr wollt,&lt;br /&gt;
es werden dann beim Anzeigen immer alle überflüssigen Leerzeichen und alle Zeilensprünge entfernt.&lt;br /&gt;
Wenn ihr wirklich einmal einen Zeilensprung wollt, dann könnt ihr diesen mit        &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeilensprung erzwingen. Diese Art des Zeilensprunges sollte aber eine Ausnahme bleiben, besser ist folgende Methode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Leerzeile unterteilt euch einen Fließtext dann in überschaubare Abschnitte. &lt;br /&gt;
Hin und wieder muss man im Text etwas hervorheben, dazu sind  ''' die Fettschrift '''&lt;br /&gt;
und die '' Kursivschrift '' gedacht. Aber bedenkt, diese Formatierung endet jeweils, wenn &lt;br /&gt;
ihr einen Zeilensprung macht automatisch, geht also nicht über mehrere Zeilen.&lt;br /&gt;
In dem Editorfenster sind auch oben einige Button eingefügt, die euch bei der Formatierung für euren Text hilfreich sein&lt;br /&gt;
können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schnelle Übersicht über weiter Formatierungsmöglichkeiten gibt es [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Wikitext hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datensicherung auf Basis von rsync ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
Bei der ersten Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweite Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
Mit Tabellen können sehr viele Probleme sehr übersichtlich dargestellt werden. Allerdings &lt;br /&gt;
sind die gewünschten Formatierungen einer Tabelle genauso vielschichtig wie die Einsatzmöglichkeiten,&lt;br /&gt;
deshalb ist es unmöglich, eine Universelle Vorlage zu erstellen, &lt;br /&gt;
benutzt bitte diese [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Table Tabellenhilfe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Hier steht die Tabellenüberschrift '''&lt;br /&gt;
!  Überschrift Spalte 1   !!    Spalte 2      !!   Spalte 3   !!  Spalte 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 1            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das hier ist ein [[Link ins Wiki]] das hier ist ein [[Link ins Wiki#auf Unterpunkt]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist ein [http://www.link.de/index.html Link ins Netz] oder http://www.link.de/index.html &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
so einfach kann ein Bild [[Bild:Hibiscus.png|hier kann auch noch ein Alternativtext stehen]] &lt;br /&gt;
eingefügt werden. Alternativtexte kann man auf die selbe Art auch bei Links ins Wiki verwenden:&lt;br /&gt;
[[Link ins Wiki|Alternativtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bilder auch immer an die richtige Position zu bekommen&lt;br /&gt;
[http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Extended_image_syntax hier gibts Hilfe zu Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
Die Arbeit mit [[:Kategorie:Vorlagen|Vorlagen und Bausteinen]] kann die Arbeit erleichtern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
* http://www.link.irgendwohin&lt;br /&gt;
* [http://www.link.irgendwohin  Bezeichnung für diesen Link]&lt;br /&gt;
* [[Hauptseite|Wikiinterner Link]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  hier kann eine Notiz für spätere Editoren dieses Artikels stehen, die sonst nicht sichtbar wird --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pfalzwolf</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18180</id>
		<title>Make snapshotLC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Make_snapshotLC&amp;diff=18180"/>
		<updated>2007-06-20T12:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pfalzwolf: /* zweite Unterüberschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}--[[Benutzer:Framp|Framp]] 21:38, 18. Jun 2007 (CEST)  &lt;br /&gt;
{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= Name der Software&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:Icon der Software.png|64px]]&lt;br /&gt;
|Screenshot= [[Bild:Screenshot der Software.jpg|240px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= Entwickler der der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= Version der Software&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= &lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Auf welchen Betriebssystemen die Software lauffähig ist&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[in welche Kategorie die Software gehört]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [[Die Lizenz der Software]]&lt;br /&gt;
|Deutsch = Ist die Software in Deutsch?&lt;br /&gt;
|Website= URL der Software&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== erste Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== erste Unterüberschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier sollte der Text für diesen Punkt eingefügt werden. Den Fließtext könnt ihr schreiben wie ihr wollt,&lt;br /&gt;
es werden dann beim Anzeigen immer alle überflüssigen Leerzeichen und alle Zeilensprünge entfernt.&lt;br /&gt;
Wenn ihr wirklich einmal einen Zeilensprung wollt, dann könnt ihr diesen mit        &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeilensprung erzwingen. Diese Art des Zeilensprunges sollte aber eine Ausnahme bleiben, besser ist folgende Methode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Leerzeile unterteilt euch einen Fließtext dann in überschaubare Abschnitte. &lt;br /&gt;
Hin und wieder muss man im Text etwas hervorheben, dazu sind  ''' die Fettschrift '''&lt;br /&gt;
und die '' Kursivschrift '' gedacht. Aber bedenkt, diese Formatierung endet jeweils, wenn &lt;br /&gt;
ihr einen Zeilensprung macht automatisch, geht also nicht über mehrere Zeilen.&lt;br /&gt;
In dem Editorfenster sind auch oben einige Button eingefügt, die euch bei der Formatierung für euren Text hilfreich sein&lt;br /&gt;
können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schnelle Übersicht über weiter Formatierungsmöglichkeiten gibt es [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Wikitext hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datensicherung auf Basis von rsync ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen von Datensicherungs-Generationen ==&lt;br /&gt;
== Backup-Skript make_snapshot.sh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:''' [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielanwender ==&lt;br /&gt;
Das hier vorliegende Backup-Skript ist für Privatanwender geeignet. Mit geringen Änderungen ist ein Backup eines oder mehrerer Server über SSH möglich. Es gibt sicher bessere und umfassendere Lösungen. Dieses Skript ist aber einfach, gut zu handhaben und von seinen Leistungen her mehr als ausreichend für die Ziel­gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was braucht der Privatanwender ==&lt;br /&gt;
Bevor der einzelne Anwender aber in die Auswahl eines Backup Tools einsteigt, sollte er sich über seine Be­dürfnisse im Klaren sein. Der Verfasser schildert seine reine Privatanwender Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Anwender-Daten wie OO Dokumente, Musikstücke, Filme etc. sollen sicher verwahrt werden.&lt;br /&gt;
* Die Sicherungen sollen im Generationen-Prinzip gemacht werden&lt;br /&gt;
* Dokumente, die ewig nicht gebraucht wurden und die man vielleicht aus Platzgründen gelöscht hat, sollen für den Fall eines Falles aus einem Langzeitarchiv wieder geholt werden können.&lt;br /&gt;
* Alle wichtigen Konfigurationen sollen gesichert werden, dass im Worst Case nach einer Neuinstallation des Systems alles wieder herstellbar ist.&lt;br /&gt;
* Im Home Verzeichnis ist ja meist viel Bewegung. Es gibt Testversionen oder Spiele usw. die man nicht in voller Pracht und Schönheit auf ewig sichern möchte. Die sollten daher von einer Sicherung igno­riert werden(siehe exclude).&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherung basiert auf dem extrem variablen und mit vielen Funktionen ausgestatteten Programm rsync.&lt;br /&gt;
Es gibt für die Sicherung ein Script, das in bestimmten Abständen per cronjob gestartet wird. Starten von Hand ist genau so möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Generationen-Prinzip gibt es ein Set von Tagessicherungen, Wochensicherungen und Monatssi­cherungen. Welche Art der Sicherung vorgenommen wird, bestimmt ein Parameter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft ein Sicherungslauf gestartet wird und wie viele der umlaufenden Sicherungen man einrichtet, ist im höchsten Maße individuell. Das Sicherungsprogramm braucht nur entsprechend konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser hat die Skripte aus der ersten Quelle für seine Bedürfnisse angepasst. Der Originalbeitrag beschreibt nicht nur das Verfahren sondern bringt auch rsync dem Anwender gut verständlich näher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen und Ergänzungen ===&lt;br /&gt;
Basierend auf dem Original(siehe Quelle 1) wurden folgende Veränderungen vorgenommen:&lt;br /&gt;
* Weitere Sicherungs-Ebene Monatssicherungen eingeführt&lt;br /&gt;
* Durch die Änderung der Werte von DAYS, WEEKS und MONTHS im Script kann jeder * * Anwender die Anzahl seiner Backups einstellen.&lt;br /&gt;
* Die Prüfung der Platzverhältnisse. &lt;br /&gt;
* Zusammenfassung zu einem Skript mit Optionen zur Steuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer recht ähnlichen Variante ist die Sicherung hier zu finden: [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden hier nur noch grob die Details beschrieben, da die Dokumentation auf der Webseite(Quelle) sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tages-Sicherung ===&lt;br /&gt;
''' Aufruf mit Parameter -d '''&lt;br /&gt;
Das Script mit Option -d aufgerufen erstellt eine Sicherung die man pro Tag einmal oder auch mehrfach durch­führen kann. Die Sicherungen werden zyklisch erstellt. Das heißt, es wird immer die älteste gelöscht und eine neue dazu gestellt. Wenn man 8 Sicherungen möchte, geht das so: Zuerst wird Sicherung 7 gelöscht. Dann wird Sicherung 6 auf 7 geschoben, Sicherung 5 wird auf 6 geschoben usw. zum Schluss wird Sicherung daily.0 neu erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Sicherung befindet sich immer im Verzeichnis daily.0&lt;br /&gt;
Da man sehr viele Tagessicherungen machen kann, manche machen im Abstand von Stunden einen Lauf, werden nicht alle Sicherungen lückenlos in die Ebene Wochensicherung geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wochen-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -w'''&lt;br /&gt;
Das Script nimmt bei dem Aufruf mit Option -w die gerade älteste Tages-Sicherung(z.B. daily.7) und wandelt sie in die neueste Wochen-Sicherung weekly.0 . Zuvor werden die vorhandenen Wochensicherungen eine Nummer höher geschoben(weekly.0 -&amp;gt; weekly.1 usw.)Die älteste Wochensicherung(z.B. weekly.4) wird ge­löscht. &lt;br /&gt;
Eine Wochensicherung stellt daher im ursprünglichen Sinn keine separate Sicherung dar! Es wird lediglich die älteste Tagessicherung auf die Ebene Wochensicherung verschoben. Eine Wochensicherung wird nur ge­macht, wenn die maximale Anzahl Tagessicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monats-Sicherung ===&lt;br /&gt;
'''– Aufruf mit Parameter -m'''&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Monatssicherungen werden zunächst eine Nummer höher geschoben(monthly.0 -&amp;gt; monthly.1 usw.) Das Script nimmt dann die älteste Wochen-Sicherung und speichert sie als neue Monats-Sicherung(wee­kly.0). Die älteste Monatssicherung wird dabei gelöscht. Eine Monatssicherung wird nur gemacht, wenn die maximale Anzahl Wochensicherungen vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden über die crontab automatisch gestartet. Siehe Beispiel unten. Jeden Tag um 13:00 Uhr läuft die Tagessicherung. Jeden Sonntag um 13:30 läuft die Wochensicherung und an jedem 1. Tag im Mo­nat die Monatssicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sicherung kann von Hand gemacht werden. Wenn der Computer nämlich zu dem vorgesehenen Zeit­punkt nicht läuft, wird auch keine Sicherung gemacht. Davon ist besonders die Monatssicherung betroffen. Die kann bei Bedarf nachgeholt werden. Es gilt also, ein waches Auge auf die Sicherungen zu haben. Man kann zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt eine Sicherung von Hand anstoßen, sollte aber wissen, dass 2 dicht aufeinander folgende Aufrufe nur die selbe Sicherung ein weiteres mal erstellen und dabei die älteste Si­cherung der betroffenen Ebene(z.B. Tagessicherung) nach /dev/null wandert. Das wäre nicht sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige kurzer Hilfetext zum Aufruf ===&lt;br /&gt;
'''– Parameter -h'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restore ===&lt;br /&gt;
Muss man auf Sicherungsdaten zurück greifen, sucht man sich das passende Backup, welches das richtige Element(Datei oder Verzeichnis) enthält und kopiert es einfach wieder an die Original Stelle zurück.&lt;br /&gt;
Natürlich muss auch eine gesicherte Version vorliegen, die nicht vorher per Exclude ausgeschlossen wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherort und Warnung ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auf keinen Fall auf die gleiche Platte, auf der die Originaldaten liegen, gemacht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherungen sollen auch keinesfalls in ein Windows-Dateisystem wie FAT oder NTFS gemacht werden, da sonst wichtige Attribute fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Mails sichert, kann davon ausgehen, dass dies wegen häufiger Änderungen durch neue Mails einen sehr großen Platzbedarf auslöst! Der Verfasser sichert seine Mails(nicht in dieses Skript eingebaut) immer wieder in das gleiche Verzeichnis ohne Generationen anzulegen. Für ein Geschäftsumfeld ist das wahrschein­lich zu wenig, es sei denn, alte Mails werden nie gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicherplatz ===&lt;br /&gt;
Durch geschickte Verlinkung wird trotz der vielen Sicherungen extrem wenig Speicherplatz benötigt. Nur wenn sich Dateien ändern oder neue hinzukommen, wird zusätzlich Platz verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien, die nicht gesichert werden ===&lt;br /&gt;
In der Datei backup_exclude werden alle Verzeichnisse und Dateien aufgelistet, die nicht gesichert werden sollen. Wo die Datei liegt, bestimmt der Anwender und schreibt den Ort in die Konstante EXCLUDE in der Cu­stomizing Section des Skriptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log Datei ===&lt;br /&gt;
mit der Einrichtung der cron Jobeinträge kann auch eine Log Datei angegeben werden, die entweder immer wieder überschrieben oder fortgeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Script ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Datensicherungs-Skrip make_snapshot.sh wird in das Verzeichnis /usr/local/bin gespeichert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherungszeiten ===&lt;br /&gt;
Die Sicherungen werden in der crontab eingestellt im privilegierten Modus(su) eingestellt&lt;br /&gt;
Aufruf: crontab -e&lt;br /&gt;
Man sollte dazu die Kommandos des Linux-Editors vi kennen! Alternativ dazu kann das grafische Frontend kcron zur Verwaltung der cron-Jobs verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel ===&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
35 13 * * 7 /usr/local/bin/make_snapshot.sh -w &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
50 13 1 * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -m &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
30 13 * * * /usr/local/bin/make_snapshot.sh -d &amp;gt;/home/wolf/TMP/backuplog 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläuterung'''&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -d wird jeden Tag zur Tagessicherung um 13:30 aufgerufen&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -w wird jeden Sonntag zur Wochensicherung um 13:35 aufgerufen.&lt;br /&gt;
Script  make_snapshot.sh -m wird jeden ersten Tag im Monat zur Monatssicherung um 13:50 aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung der Ausgabe außer bei schweren Fehlern(2&amp;gt;&amp;amp;1) soll man erst in crontab eintragen, wenn alles läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Konstanten können in der Customizing Section des Backup Skripts nach den speziellen Bedürf­nissen des Anwenders angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''MOUNT_DEVICE'''	Device auf das die Datensicherung kommt z.B. /dev/sda2&lt;br /&gt;
'''MOUNT_RO'''	Die Backups im normalen Betrieb read only machen: true, sonst false&lt;br /&gt;
'''SNAPSHOT_RW'''	Verzeichnis der Sicherungen z.B. /DASI/snapshot  Verzeichnis musst Du selbst anlegen. ALLES kommt unter snapshot(daily.0, daily.1 usw.)&lt;br /&gt;
'''EXCLUDE'''	Verzeichnis, in dem Dateien oder Verzeichnisse benannt sind, welche NICHT gesi­chert werden sollen z.B. /home/wolf/nobackup/backup_exclude Das musst Du selbst anlegen. &lt;br /&gt;
'''CHECK_HDMINFREE	'''Prüfen ob genug Speicherplatz vorhanden ist. Werte true | false&lt;br /&gt;
'''HDMINFREE	'''gibt den maximal belegten Platz auf dem Sicherungsmedium in % an, bis zu dem ein Backup durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
'''DAYS'''	Anzahl der Tages-Sicherungen 		z.B. 6 ergibt 7Sicherungen, da ab 0 gezählt wird&lt;br /&gt;
'''WEEKS'''		Anzahl der Wochen-Sicherungen	z.B. 3 ...&lt;br /&gt;
'''MONTHS'''		Anzahl der Monats-Sicherungen		z.B. 5 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Backups Read-Only  ===&lt;br /&gt;
In dem Script ist ein Mechanismus, um die Sicherungsdaten auf read-only zu setzen. Wer will, kann das wieder aktivieren. Dazu setzt man in der Customizing Section den Wert MOUNT_RO=true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Bei normalem Betrieb werden die Sicherungsverzeichnisse automatisch angelegt, sofern die Backup-Läufe wie vorgesehen in der Reihenfolge daily, weekly und monthly aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst für die eigenen Bedürfnisse etwas zurechtschneidern möchte, erhält aus Quelle(1) in den Ab­schnitten ”Contributed Code” und ”References” viele sehr gute Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung von Windows Daten ===&lt;br /&gt;
Einige Anwender haben zusätzlich zu Linux noch Windows. Das oben beschriebene Konzept lässt sich auch in begrenztem Umfang für Windows nutzen. Windows Daten können mit kleinen Anpassungen des Skripts gesi­chert werden - auch über Samba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Daten unter Windows sinnvoll angelegt hat, wird es leicht haben. Der Verfasser hat alle seine Windows-Daten unter der Sammel-Directory \Data angelegt. Da gibt es Directories wie \Word, \Excel, \PDF \Fotos usw. darunter. Man braucht nur \Data zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht hat, muss halt mit Include und Exclude Dateien hantieren. Diese Dinger sind zwar leicht aufzu­bauen aber mit der Pflege sieht es meist nicht so gut aus. Schnell hat man vergessen, etwas in die Exclude Liste zu schreiben und schon ballert das Programm im ungünstigen Fall das Datensicherungsmedium voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel der Directory-Struktur ===&lt;br /&gt;
Sicherungen entsprechend den Parametern oben für DAYS, WEEKS, MONTHS:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:/DASI&lt;br /&gt;
::snapshot&lt;br /&gt;
:::home&lt;br /&gt;
::::daily.0&lt;br /&gt;
::::daily.1&lt;br /&gt;
::::daily.2&lt;br /&gt;
::::daily.3&lt;br /&gt;
::::daily.4&lt;br /&gt;
::::daily.5&lt;br /&gt;
::::daily.6&lt;br /&gt;
::::weekly.0&lt;br /&gt;
::::weekly.1&lt;br /&gt;
::::weekly.2&lt;br /&gt;
::::weekly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.0&lt;br /&gt;
::::monthly.1&lt;br /&gt;
::::monthly.2&lt;br /&gt;
::::monthly.3&lt;br /&gt;
::::monthly.4&lt;br /&gt;
::::monthly.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Information ===&lt;br /&gt;
# Easy Automated Snapshot-Style Backups with Rsync [http://www.mikerubel.org/computers/rsync_snapshots/]&lt;br /&gt;
Bei der ersten Quelle sind in der Beschreibung eine große Anzahl von ähnlichen Lösungen oder Ver­besserungen genannt. Für interessierte eine Fundgrube.&lt;br /&gt;
# Howto: Backups und Snapshots von Linux-Servern mit rsync und ssh [http://www.heinlein-support.de/web/support/wissen/rsync-backup/]&lt;br /&gt;
# man rsync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== dritte Unterüberschrift ===&lt;br /&gt;
Hin und wieder muss man '''Code''' oder '''Ausgaben''' einfügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ein oder zwei Zeilen rückt ihr diese mit einem Leerzeichen ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr längeren Code formatieren/darstellen wollt, diesen einfach signieren, und mit dem durchgestrichenen W obenbefindlichen Button formatieren. Hier braucht ihr nur das erste &amp;lt;nowiki&amp;gt; mit einer Leerzeile einrücken.&lt;br /&gt;
  &amp;lt;nowiki&amp;gt;robi@LINUX:~&amp;gt; echo &amp;quot;die beste Methode ist immer über pre tag &amp;quot;&lt;br /&gt;
die beste Methode ist immer über pre tag&lt;br /&gt;
robi@LINUX:~&amp;gt; echo &amp;quot;dabei werden fast alle Wikiformatierungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
dabei werden fast alle Wikiformatierungen&lt;br /&gt;
robi@LINUX:~&amp;gt; echo &amp;quot;ignoriert&amp;quot;&lt;br /&gt;
ignoriert&lt;br /&gt;
robi@LINUX:~&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu drei Zeilen ist es Sinnvoller nur mit Einrücken durch ein Leerzeichen zu arbeiten, da gerade bei längeren Texten im Bearbeitungsmodus sonst eine vermeidbare Unübersichtlichkeit entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne '''Befehlszeilen''' können aber auch durch ein &lt;br /&gt;
 Leerzeichen am Anfang der Zeile als Code  markiert werden&lt;br /&gt;
 dabei wird jedoch zum Beispiel die Formatierung von [[LinuxClub:Hilfe|Links]] beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweite Hauptüberschrift ==&lt;br /&gt;
Mit Tabellen können sehr viele Probleme sehr übersichtlich dargestellt werden. Allerdings &lt;br /&gt;
sind die gewünschten Formatierungen einer Tabelle genauso vielschichtig wie die Einsatzmöglichkeiten,&lt;br /&gt;
deshalb ist es unmöglich, eine Universelle Vorlage zu erstellen, &lt;br /&gt;
benutzt bitte diese [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Table Tabellenhilfe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Hier steht die Tabellenüberschrift '''&lt;br /&gt;
!  Überschrift Spalte 1   !!    Spalte 2      !!   Spalte 3   !!  Spalte 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 1            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeilenname 2            ||     Inhalt       ||    Inhalt    ||   Inhalt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das hier ist ein [[Link ins Wiki]] das hier ist ein [[Link ins Wiki#auf Unterpunkt]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist ein [http://www.link.de/index.html Link ins Netz] oder http://www.link.de/index.html &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
so einfach kann ein Bild [[Bild:Hibiscus.png|hier kann auch noch ein Alternativtext stehen]] &lt;br /&gt;
eingefügt werden. Alternativtexte kann man auf die selbe Art auch bei Links ins Wiki verwenden:&lt;br /&gt;
[[Link ins Wiki|Alternativtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bilder auch immer an die richtige Position zu bekommen&lt;br /&gt;
[http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Extended_image_syntax hier gibts Hilfe zu Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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