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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-10T19:59:12Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Firewall-Eigenbau-Mini-Howto&amp;diff=26556</id>
		<title>Firewall-Eigenbau-Mini-Howto</title>
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		<updated>2009-01-07T16:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remad: /* routing/forwarding (als root) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;autor: carsten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux-Router in 20 Minuten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== lan netzwerkkarte linux -&amp;gt; eth0 -&amp;gt; ip 192.168.0.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lan netzwerkkarte windows -&amp;gt; 192.168.0.2&lt;br /&gt;
subnet -&amp;gt; 255.255.255.0&lt;br /&gt;
standardgateway -&amp;gt; 192.168.0.1&lt;br /&gt;
dns nr 1 -&amp;gt; 192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== netzwerkkarte zum dslmodem -&amp;gt; eth1 -&amp;gt; ip 192.168.2.1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== routing/forwarding (als root) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcnamed start&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -s 192.168.0.0/24 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -A FORWARD -i ppp0 -d 192.168.0.0/24 -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -A FORWARD -o ppp0 -p TCP --tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS --clamp-mss-to-pmtu&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p TCP --dport 4662 -j DNAT --to-destination 192.168.0.2&lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p UDP --dport 5662 -j DNAT --to-destination 192.168.0.2&lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p TCP --dport 24500:24505 -j DNAT --to-destination 192.168.0.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jetzt sind beide rechner online (linux und windows), muli kann man auf beiden laufen lassen (TCP port linux: 4661 UDP 4672 - TCP port windows: 4662 und UDP 5662 ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir sehen auch folgende ports die weitergeleitet werden sollen -&amp;gt; 24500:24505 ..&lt;br /&gt;
wofür sind die denn? ganz einfach - ICQ File Transfer (musst auch bei icq geändert werden)..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da iptables rules nach einem reboot gelöscht werden, erstellt ihr nen script, den ihr gleich nachm neustart als root ausführen könnt -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neue textdatei -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 rcnamed start&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -s 192.168.0.0/24 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -A FORWARD -i ppp0 -d 192.168.0.0/24 -j ACCEPT&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -A FORWARD -o ppp0 -p TCP --tcp-flags SYN,RST SYN -j TCPMSS --clamp-mss-to-pmtu&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p TCP --dport 4662 -j DNAT --to-destination 192.168.0.2&lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p UDP --dport 5662 -j DNAT --to-destination 192.168.0.2&lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A PREROUTING -i ppp0 -p TCP --dport 24500:24505 -j DNAT --to-destination 192.168.0.2&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
und speichert ihr die unter beliebigen namen, z.B. ipt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
script ausführen (als root) ~/ ./ipt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder ganz einfach die datei /etc/init.d/boot.local bearbeiten -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/pfad/zumscript/ipt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und speichern .. jetzt wird das ganze beim booten geladen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]][[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remad</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Internetzugang_mit_Linux-Rechner_als_Router&amp;diff=26555</id>
		<title>Internetzugang mit Linux-Rechner als Router</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Internetzugang_mit_Linux-Rechner_als_Router&amp;diff=26555"/>
		<updated>2009-01-07T16:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remad: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Martin Breidenbach&lt;br /&gt;
== Hardwarekonfiguration ==&lt;br /&gt;
(Beispiele)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Client-PC -------- Linux -------- DSL-Modem -------- Internet&lt;br /&gt;
 Client-PC -------- Linux -------- Analog-Modem ----- Internet&lt;br /&gt;
 Client-PC -------- Linux -------- ISDN-Karte ------- Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein oder mehrere Client-PCs greifen über einen Linux-Rechner auf das Internet zu. Sie sind an der 'internen' Netzwerkkarte des Linux-Rechners angeschlossen. Die 'externe' Netzwerkkarte stellt die Verbindung zum Internet her. Sie kann z.B. eine ISDN-Karte, ein Analog-Modem oder auch eine 'richtige' Netzwerkkarte sein  die mit einem DSL-Modem verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-PCs sind mit dem Linux-Rechner ber einen Hub/Switch oder (falls es nur ein PC ist) ggf auch über ein Crossover-Kabel verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crossoverkabel haben das Problem da wenn beide Seiten auf autodetect stehen die sich unter Umständen nicht entscheiden können ob sie jetzt 10 oder 100 MBit bzw halb - oder vollduplex machen sollen. Mit einem Hub/Switch dazwischen gibts das Problem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration der Internet-Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gib der Netzwerkkarte zum DSL-Modem die IP-Adresse 192.168.0.1 Subnetzmaske 255.255.255.0 (falls vorhanden)&lt;br /&gt;
* Konfiguriere die Internetverbindung über [[YaST]] - Netzwerkgeräte - [[DSL]]/ISDN/Modem. Hierbei [[Firewall]] aktivieren. Es ist wichtig dass hier Masquerading gemacht wird. Die Firewall erledigt das (siehe SuSEFirewall2 Einstellungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für lokale Netze reservierte IP-Adressen wie 192.168.x.y werden im Internet nicht geroutet. Das bedeutet dass ein Paket mit einer Absenderadresse wie 192.168.0.1 vielleicht vom Linux-Router ins Internet gesendet wird, dort aber vom ersten Router weggeworfen wird. Der Rückweg für das Antwortpaket wäre ja keinesfalls eindeutig da es sicher mehrere Rechner in privaten Netzen mit der IP 192.168.0.1 gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Masquerading aktiv ist dann merkt Linux sich bei Internet gesendeten IP-Paketen die originale Absender-IP und ersetzt sie durch die bei der Einwahl ber DSL/Modem/ISDN zugewiesene eindeutige öffentliche IP-Adresse. Bei Antwortpaketen schaut Linux nach auf was das die Antwort war und ersetzt die Zieladresse durch die Adresse des Absenders des ausgehenden Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux-Rechner bekommt bei der Einwahl IP-Adresse, Standardgateway und DNS-Server für die Dauer der Internetverbindung automatisch zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routing aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Routing/IP-Weiterleitung einschalten: YaST ==&amp;gt; Netzwerkdienste ==&amp;gt; Routing ==&amp;gt; (x) IP-Weiterleitung aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Die Einstellung von FW_ROUTE in der SuSEFirewall2 ÜBERSCHREIBT diese Einstellung!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration der internen Netzwerkkarte des Linux-Routers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gib der internen Netzwerkkarte die IP-Adresse 192.168.2.1 Subnetzmaske 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen der SuSEFirewall2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei der SuSEFirewall2 ist /etc/sysconfig/SuSEFirewall2. Damit Routing korrekt funktioniert müssen bei Verwendung der SuSEFirewall2 dort ein paar Einträge vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lest Euch die Kommentare in der SuSEFirewall2-Datei durch bevor Ihr etwas ändert. Anfertigen einer Sicherheitskopie vor Beginn der Änderungen kann auch nicht schaden. Relevant sind mindestens diese Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FW_DEV_EXT=&amp;quot;eth-id-00:50:04:45:61:97 dsl0 ippp0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_DEV_INT=&amp;quot;eth-id-00:50:04:46:4c:11&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_ROUTE=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_MASQUERADE=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_DEV=&amp;quot;$FW_DEV_EXT&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_NETS=&amp;quot;192.168.2.0/24&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 'Beispielwerte' wurden einem SuSE 9.2 System entnommen. Es kann bei älteren Versionen auch sein dass die Netzwerkkarten nicht über ihre MAC-Adresse sondern über eth0, eth1 etc spezifiziert werden. In dieser Beispielkonfiguration ist sowohl Internetzugang über DSL-Modem als auch über ISDN konfiguriert. 192.168.2.0/24 ist das interne Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FW_DEV_EXT gibt die externe Netzwerkkarte an. Das kann z.B. eine Netzwerkkarte, ein DSL-Modem oder eine  ISDN-Karte sein.&lt;br /&gt;
 FW_DEV_INT gibt die interne Netzwerkkarte an.&lt;br /&gt;
 FW_ROUTE muss eingeschaltet werden um Routing zu aktivieren.&lt;br /&gt;
 FW_MASQUERADE muss eingeschaltet werden um Masquerading zu aktivieren.&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_DEV macht man auf der externen Schnittstelle (dies ist Defaulteinstellung)&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_NETS gibt die Netze an die maskiert werden sollen. Falls Ihr Euch unsicher seid könnt Ihr hier auch  &amp;quot;0/0&amp;quot; eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüft BITTE auch die anderen Einstellungen. In der Defaultkonfiguration kann es passieren dass hier aus mir völlig unerfindlichen Gründen alle auf der Firewall laufenden Dienste für Zugriff aus dem Internet freigeschaltet werden !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ports eine Firewall zum Internet hin offen hat kann man mit einem Portscan überprüfen. Es gibt im Internet mehrere Serieöse Webseiten von denen man sich portscannen lassen kann. Eine davon ist http://www.grc.com (auf 'Shields Up' klicken, runterscrollen, nochmal auf 'Shields Up' klicken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Wer mit Yast arbeitet, achtet darauf die Internetschnittstelle z.B. ippp0 oder ppp0 als Externe Schnittstelle einzustellen. Bestensfalls wird vergessen ein Häkchen bei Masquerading für Netzwerke zu setzen. Dadurch versagt auch das Routing.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbinde den ersten Client-PCs mit dem Linux-Router ber Crossover-Netzwerkkabel oder Hub/Switch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gib der Karte im Client-PC die Adresse 192.168.2.2 Subnetz 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* stelle auf dem Client-PC den Linux-Router (192.168.2.1) als Standardgateway ein&lt;br /&gt;
* stelle auf dem Client-PC als DNS-Server die IP-Adresse eines DNS-Servers Deines Internet-Providers ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routing (IP-Weiterleitung) und default gateway (Standardgateway) kann man im Menu yast2 - Netzwerkdienste - Routing einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse der DNS-Server des Providers findet man entweder irgendwo auf deren Website oder man schaut nach erfolgter Einwahl mal in die /etc/resolv.conf - da stehen die dann normalerweise drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teste ob Client-PC und Linux-Router kommunizieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* probiere auf Client-PC 'ping 192.168.2.1'&lt;br /&gt;
* probiere auf Linux-Router 'ping 192.168.2.2'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teste ob der Linux-Router noch ins Internet geht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* probiere auf dem Linux-Router 'ping 195.135.220.3' (das ist die IP-Adresse von www.suse.de)&lt;br /&gt;
* probiere auf dem Linux-Router 'ping www.suse.de'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das erste geht, das zweite aber nicht dann funktioniert die Internetverbindung aber nicht die Namensauflösung via DNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falls das klappt probiere ob der Client-PC jetzt ins Internet geht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* probiere auf Client-PC 'ping 195.135.220.3'&lt;br /&gt;
* probiere auf Client-PC 'ping www.suse.de'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falls etwas nicht klappt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tests bei Problemen mit der Internetverbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Internetverbindungsprobleme - IPv6 MTU DNS|Bei Internetverbindungsproblemen - IPv6, MTU, DNS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für USB-Modem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktioniert sicher sehr gut mit Netzwerkkarte und Modem, mit USB Modem ist es etwas trickreicher, habe ich aber mal gemacht:&lt;br /&gt;
http://www.thilo-reski.de/howtospeedtsusep.html&lt;br /&gt;
(für Speedtouch-330 USB Modem und Suse 9.0)&lt;br /&gt;
Evtl. gibts mal 'ne Erweiterung für 9.1 und/oder 9.2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es kann auch den PC Router als DNS beim Client angeben: Bei Windows XP gibt man nur 192.168.2.1 ein. Und bei OSX 10.4 (bei 10.3 genauso) 192.168.2.1 255.255.255.0 eingegeben. Vorraussetzung ist, ein DNS oder DNS caching server auf dem Router läuft &lt;br /&gt;
# Da die grafischen Einrichtungen bei [[openSUSE]] häufig etwas geändert hat, kann bei einer Neuinstallation auf dem Rechner einfach von den alten &lt;br /&gt;
/etc/sysconfig/network übernommen werden, werden die Netzwerkkarten geändert, so dürfen diese Datei nicht mitkopiert werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]][[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remad</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Internetzugang_mit_Linux-Rechner_als_Router&amp;diff=26554</id>
		<title>Internetzugang mit Linux-Rechner als Router</title>
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		<updated>2009-01-07T16:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remad: einen kleinen Hinweis eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Martin Breidenbach&lt;br /&gt;
== Hardwarekonfiguration ==&lt;br /&gt;
(Beispiele)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Client-PC -------- Linux -------- DSL-Modem -------- Internet&lt;br /&gt;
 Client-PC -------- Linux -------- Analog-Modem ----- Internet&lt;br /&gt;
 Client-PC -------- Linux -------- ISDN-Karte ------- Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein oder mehrere Client-PCs greifen über einen Linux-Rechner auf das Internet zu. Sie sind an der 'internen' Netzwerkkarte des Linux-Rechners angeschlossen. Die 'externe' Netzwerkkarte stellt die Verbindung zum Internet her. Sie kann z.B. eine ISDN-Karte, ein Analog-Modem oder auch eine 'richtige' Netzwerkkarte sein  die mit einem DSL-Modem verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-PCs sind mit dem Linux-Rechner ber einen Hub/Switch oder (falls es nur ein PC ist) ggf auch über ein Crossover-Kabel verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crossoverkabel haben das Problem da wenn beide Seiten auf autodetect stehen die sich unter Umständen nicht entscheiden können ob sie jetzt 10 oder 100 MBit bzw halb - oder vollduplex machen sollen. Mit einem Hub/Switch dazwischen gibts das Problem nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration der Internet-Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gib der Netzwerkkarte zum DSL-Modem die IP-Adresse 192.168.0.1 Subnetzmaske 255.255.255.0 (falls vorhanden)&lt;br /&gt;
* Konfiguriere die Internetverbindung über [[YaST]] - Netzwerkgeräte - [[DSL]]/ISDN/Modem. Hierbei [[Firewall]] aktivieren. Es ist wichtig dass hier Masquerading gemacht wird. Die Firewall erledigt das (siehe SuSEFirewall2 Einstellungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für lokale Netze reservierte IP-Adressen wie 192.168.x.y werden im Internet nicht geroutet. Das bedeutet dass ein Paket mit einer Absenderadresse wie 192.168.0.1 vielleicht vom Linux-Router ins Internet gesendet wird, dort aber vom ersten Router weggeworfen wird. Der Rückweg für das Antwortpaket wäre ja keinesfalls eindeutig da es sicher mehrere Rechner in privaten Netzen mit der IP 192.168.0.1 gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Masquerading aktiv ist dann merkt Linux sich bei Internet gesendeten IP-Paketen die originale Absender-IP und ersetzt sie durch die bei der Einwahl ber DSL/Modem/ISDN zugewiesene eindeutige öffentliche IP-Adresse. Bei Antwortpaketen schaut Linux nach auf was das die Antwort war und ersetzt die Zieladresse durch die Adresse des Absenders des ausgehenden Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux-Rechner bekommt bei der Einwahl IP-Adresse, Standardgateway und DNS-Server für die Dauer der Internetverbindung automatisch zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routing aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Routing/IP-Weiterleitung einschalten: YaST ==&amp;gt; Netzwerkdienste ==&amp;gt; Routing ==&amp;gt; (x) IP-Weiterleitung aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Die Einstellung von FW_ROUTE in der SuSEFirewall2 ÜBERSCHREIBT diese Einstellung!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration der internen Netzwerkkarte des Linux-Routers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gib der internen Netzwerkkarte die IP-Adresse 192.168.2.1 Subnetzmaske 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen der SuSEFirewall2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei der SuSEFirewall2 ist /etc/sysconfig/SuSEFirewall2. Damit Routing korrekt funktioniert müssen bei Verwendung der SuSEFirewall2 dort ein paar Einträge vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lest Euch die Kommentare in der SuSEFirewall2-Datei durch bevor Ihr etwas ändert. Anfertigen einer Sicherheitskopie vor Beginn der Änderungen kann auch nicht schaden. Relevant sind mindestens diese Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FW_DEV_EXT=&amp;quot;eth-id-00:50:04:45:61:97 dsl0 ippp0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_DEV_INT=&amp;quot;eth-id-00:50:04:46:4c:11&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_ROUTE=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_MASQUERADE=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_DEV=&amp;quot;$FW_DEV_EXT&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_NETS=&amp;quot;192.168.2.0/24&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 'Beispielwerte' wurden einem SuSE 9.2 System entnommen. Es kann bei älteren Versionen auch sein dass die Netzwerkkarten nicht über ihre MAC-Adresse sondern über eth0, eth1 etc spezifiziert werden. In dieser Beispielkonfiguration ist sowohl Internetzugang über DSL-Modem als auch über ISDN konfiguriert. 192.168.2.0/24 ist das interne Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FW_DEV_EXT gibt die externe Netzwerkkarte an. Das kann z.B. eine Netzwerkkarte, ein DSL-Modem oder eine  ISDN-Karte sein.&lt;br /&gt;
 FW_DEV_INT gibt die interne Netzwerkkarte an.&lt;br /&gt;
 FW_ROUTE muss eingeschaltet werden um Routing zu aktivieren.&lt;br /&gt;
 FW_MASQUERADE muss eingeschaltet werden um Masquerading zu aktivieren.&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_DEV macht man auf der externen Schnittstelle (dies ist Defaulteinstellung)&lt;br /&gt;
 FW_MASQ_NETS gibt die Netze an die maskiert werden sollen. Falls Ihr Euch unsicher seid könnt Ihr hier auch  &amp;quot;0/0&amp;quot; eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüft BITTE auch die anderen Einstellungen. In der Defaultkonfiguration kann es passieren dass hier aus mir völlig unerfindlichen Gründen alle auf der Firewall laufenden Dienste für Zugriff aus dem Internet freigeschaltet werden !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ports eine Firewall zum Internet hin offen hat kann man mit einem Portscan überprüfen. Es gibt im Internet mehrere Serieöse Webseiten von denen man sich portscannen lassen kann. Eine davon ist http://www.grc.com (auf 'Shields Up' klicken, runterscrollen, nochmal auf 'Shields Up' klicken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||Wer mit Yast arbeitet, achtet darauf die Internetschnittstelle z.B. ippp0 oder ppp0 als Externe Schnittstelle einzustellen. Bestensfalls kann vergessen werden Masquerading für Netzwerke ein Häkchen zu setzen. Dadurch versagt auch das Routing.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbinde den ersten Client-PCs mit dem Linux-Router ber Crossover-Netzwerkkabel oder Hub/Switch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gib der Karte im Client-PC die Adresse 192.168.2.2 Subnetz 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* stelle auf dem Client-PC den Linux-Router (192.168.2.1) als Standardgateway ein&lt;br /&gt;
* stelle auf dem Client-PC als DNS-Server die IP-Adresse eines DNS-Servers Deines Internet-Providers ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routing (IP-Weiterleitung) und default gateway (Standardgateway) kann man im Menu yast2 - Netzwerkdienste - Routing einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse der DNS-Server des Providers findet man entweder irgendwo auf deren Website oder man schaut nach erfolgter Einwahl mal in die /etc/resolv.conf - da stehen die dann normalerweise drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teste ob Client-PC und Linux-Router kommunizieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* probiere auf Client-PC 'ping 192.168.2.1'&lt;br /&gt;
* probiere auf Linux-Router 'ping 192.168.2.2'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teste ob der Linux-Router noch ins Internet geht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* probiere auf dem Linux-Router 'ping 195.135.220.3' (das ist die IP-Adresse von www.suse.de)&lt;br /&gt;
* probiere auf dem Linux-Router 'ping www.suse.de'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das erste geht, das zweite aber nicht dann funktioniert die Internetverbindung aber nicht die Namensauflösung via DNS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falls das klappt probiere ob der Client-PC jetzt ins Internet geht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* probiere auf Client-PC 'ping 195.135.220.3'&lt;br /&gt;
* probiere auf Client-PC 'ping www.suse.de'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falls etwas nicht klappt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tests bei Problemen mit der Internetverbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Internetverbindungsprobleme - IPv6 MTU DNS|Bei Internetverbindungsproblemen - IPv6, MTU, DNS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für USB-Modem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktioniert sicher sehr gut mit Netzwerkkarte und Modem, mit USB Modem ist es etwas trickreicher, habe ich aber mal gemacht:&lt;br /&gt;
http://www.thilo-reski.de/howtospeedtsusep.html&lt;br /&gt;
(für Speedtouch-330 USB Modem und Suse 9.0)&lt;br /&gt;
Evtl. gibts mal 'ne Erweiterung für 9.1 und/oder 9.2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es kann auch den PC Router als DNS beim Client angeben: Bei Windows XP gibt man nur 192.168.2.1 ein. Und bei OSX 10.4 (bei 10.3 genauso) 192.168.2.1 255.255.255.0 eingegeben. Vorraussetzung ist, ein DNS oder DNS caching server auf dem Router läuft &lt;br /&gt;
# Da die grafischen Einrichtungen bei [[openSUSE]] häufig etwas geändert hat, kann bei einer Neuinstallation auf dem Rechner einfach von den alten &lt;br /&gt;
/etc/sysconfig/network übernommen werden, werden die Netzwerkkarten geändert, so dürfen diese Datei nicht mitkopiert werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]][[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remad</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=DSL&amp;diff=26553</id>
		<title>DSL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=DSL&amp;diff=26553"/>
		<updated>2009-01-07T16:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Remad: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 11.1&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 11.0 Alpha&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.3&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 10.2&lt;br /&gt;
* SUSE Linux 10.0&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]] 7.04&lt;br /&gt;
* [[Ubuntu]] 6.10&lt;br /&gt;
* [[Debian]] 4.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
siehe auch [[pppoe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibung wurde mit folgenden Providern getestet:&lt;br /&gt;
* [[Alice]]&lt;br /&gt;
* [[Versatel]]&lt;br /&gt;
== Für SUSE Linux und openSUSE ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Netzwerkgeräte.jpg|[[YaST]] --&amp;gt; Netzwerkgeräte --&amp;gt; DSL --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Überblick über die DSL-Konfiguration.jpg|''Überblick über die DSL-Konfiguration'' --&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Konfiguration von DSL manuell.jpg|--&amp;gt; ''Konfiguration von DSL'' Im Klapptmenü PPP über Ethernet auswählen. Die Ethernetkarte auswählen, an der das DSL Modem hängt. &lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Konfiguration von DSL - beim Systemstart.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Verbindungsparameter.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Internet Service Provider wählen.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:YaST2 Provider-Parameter.jpg|&lt;br /&gt;
Bild:YaST2 DSL-Konfiguration speichern.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[YaST]] --&amp;gt; Netzwerkgeräte --&amp;gt; DSL --&amp;gt; ''Überblick über die DSL-Konfiguration'' --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn noch keine Konfiguration vorhanden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; ''Konfiguration von DSL''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klapptmenü PPP über Ethernet auswählen. Die Ethernetkarte auswählen, an der das DSL Modem hängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Geräte-Aktivierung Manuell wenn selbst die Einwahl ausgelöst werden soll. Soll dies ''beim Systemstart'' passieren, dann ist dies auch im Klappmenü zu finden, und anzuwählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet sich der Provider in der Liste, wird er hier ausgewählt, ansonsten muss dieser unter Neu angelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl unter ''Neu'', als auch auf ''Weiter'' kommen wir auf ''Provider-Parameter''. Hier sind die vom Provider erhaltenen Daten einzutragen, oder zu korigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verbindungsparameter, ist für Einwahl bei Bedarf ''Dial-On-Demand'' anzuwählen. Während der ''Verbindung DNS ändern'' und ''DNS automatisch abrufen'' ist um die zugeteilte IP des Providers anzunehmen. Mit dem nun folgenden ''Weiter'' gelangen wir zur Ausgangsseite, auf der wir dann beenden drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[openSUSE]] 10.3 muss noch smpppd im Runlevel Editor aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debian und Ubuntu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konsole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pppoeconf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingeben, und dann erfolgt ein ähnlicher Ablauf in der Konsole. Bei [[Ubuntu]] gibt es da gelegentlich Probleme beim Systemstart, dass der Einwahlbefehl ausgeführt wird, während die Konfiguration bei [[Debian]] reibungslos klappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Starten &lt;br /&gt;
 pon dsl-provider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und stoppen&lt;br /&gt;
 poff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Status&lt;br /&gt;
 plog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sonstige Daten&lt;br /&gt;
 ip addr list ppp0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[YaST|zurück zu YaST]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Konsole|zurück zur Konsole]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:YaST]][[Category:Netzwerkgrundlagen]] [[Category:TCP/IP]] [[Category:Internet]] [[Category:Konsole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Remad</name></author>
		
	</entry>
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