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	<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Revealed</id>
	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-05T16:19:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mini_Tuning_guide_f%C3%BCr_openSUSE_13.2&amp;diff=32890</id>
		<title>Mini Tuning guide für openSUSE 13.2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mini_Tuning_guide_f%C3%BCr_openSUSE_13.2&amp;diff=32890"/>
		<updated>2016-11-19T17:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Vorwort: */ Getestet mit 42.2 hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
=Vorwort:=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier eine Sammlung nützlicher Tipps zu openSUSE''':&lt;br /&gt;
Wo möglich, konnte ich diese Tipps mit openSUSE 13.2, Leap 42.1 /42.2 und Tumbleweed testen. Hinweise dazu findet Ihr in den jeweiligen Abschnitten.}}&lt;br /&gt;
Ich möchte einige Kniffe zeigen, mit denen Eexperimentierfreudige ihren Rechner ein wenig tweaken können. Fokus liegt dabei auf Veränderungen am Auslagerungsverhalten und dem damit verbundenen Minimieren von Schreibvorgängen auf die Festplatte. Auch geht es darum den Computer etwas zu entrümpeln. Vorab ein Wort der Warnung: {{Warnung|'''Das Anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwaige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien automatisch bereinigen==&lt;br /&gt;
Dateisystem automatisch von temporären Überbleibseln befreien:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speicherplatzbelegung des 'journal'==&lt;br /&gt;
Verhindern, dass unnötig viel Speicherplatz von Logdateien belegt wird:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Systemd#Speicherplatzbelegung|Tipp: Speicherplatzbelegung des 'journal']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile Sync Daemon==&lt;br /&gt;
Browser, Profile inklusive Cache im Speicher behalten und periodisch mit rsync auf die Festplatte synchronisieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp: Profile Sync Daemon|Tipp: Profile-Sync-Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
Beeinflussen wie oft der Kernel auf die Festplatte auslagert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Swapverhalten_optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Verbindet Komprimierung mit einer Verbesserung des Swapverhaltens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_zswap_aktivieren|Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zramswap verwenden==&lt;br /&gt;
Erzeugt ein zram basiertes Swap-Gerät beim Systemstart.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_zramswap_verwenden|Tipp: zramswap verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hibernate (Festplatte) aus Kmenu entfernen bei SSD==&lt;br /&gt;
Suspend to Disk oder das sog. Hibernate benutzt den Swap-Bereich auf der Festplatte. Bei einer SSD kann dieser Ruhezustand verhindert werden, um Schreibzugriffe auf die SSD zu verhindern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Polkit_Ruhezustand_deaktivieren|Tipp: Polkit Ruhezustand deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
Ist noch in Arbeit und daher noch nicht ganz zielführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Speicherplatzverbrauch von Sicherungen durch 'snapper' beschränken:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Snapper_entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systemd coredumps bereinigen==&lt;br /&gt;
Speicherabzüge von abgestürzten Programmen werden auf der Festplatte behalten. Das kann u.U viel Platz benötigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen|Tipp: systemd coredumps bereinigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Viel Spass!=&lt;br /&gt;
Ich hoffe der ein oder andere findet hier doch etwas Neues und Nützliches!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen&amp;diff=32889</id>
		<title>Tipp: systemd coredumps bereinigen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen&amp;diff=32889"/>
		<updated>2016-11-19T17:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Programme abstürzen, werden Speicherabzüge geschrieben. Leider benötigt man als Normalverbraucher diese Dateien oft nicht. Besonders wenn man beispielsweise bewusst instabile Paketversionen testet die (beta) oder neueres sind. Generell kann es bei Entwicklungsversionen diverser Programme öfters auch mal zu dem ein oder anderen Absturz kommen. Jedenfalls wird dann sehr oft so ein Speicherabbild geschrieben. Das kann sehr viel Speicherplatz auf dem Datenträger einnehmen. Diese Abzüge, die zum debuging benötigt werden, werden im Wurzelverzeichnis unter folgendem Pfad abgelegt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;/var/lib/systemd/coredump&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer leider schon einige crashes hatte, kann sich den aktuellen Speicherverbrauch anzeigen lassen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;du -hs /var/lib/systemd/coredump&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer dies automatisch bereinigen möchte, da sowieso keine Fehler gemeldet werden oder kein debuging betrieben wird, kann auch dieses vom Dienst systemd-tmpfiles erledigen lassen. Ein Grund für dieses Bereinigen wäre eventuell auch, dass man nur crashdumps von heute haben möchte. Besonders bei reproduzierbaren Fehlern benötigt man die von letzter Woche oft nicht mehr. Wiederum möchte eventuell dennoch eine gewisse Menge an Abbildern vorgehalten werden können. In diesem Fall erstellen wir uns dazu eine eigene Konfigurationsdatei mit Pfad zum Verzeichnis und Schaltern für das zu reinigende Verzeichnis und beschränken die vorzuhaltenden Abbilder auf einen Tag, wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datei erstellen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /etc/tmpfiles.d/custom.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt einfügen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;# Manual setting for coredumps: (From yesterday is enough for me).&lt;br /&gt;
d /var/lib/systemd/coredump 0755 root root 1d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das &amp;quot;1d&amp;quot;''' veranlasst in diesem Fall diese Bereinigungsroutine dazu alles bis auf die von gestern und heute zu entsorgen.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Warum so?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer möchte kann sich bitte dazu außerdem coredumpctl und die zubehörige Konfigurationsdatei ansehen. Ich verfolge dennoch einen anderen Ansatz:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;man coredumpctl&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;less /etc/systemd/coredump.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]] || [[systemd#systemd-tmpfiles|Zurück zu 'systemd']]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Polkit_Ruhezustand_deaktivieren&amp;diff=32888</id>
		<title>Tipp: Polkit Ruhezustand deaktivieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Polkit_Ruhezustand_deaktivieren&amp;diff=32888"/>
		<updated>2016-11-19T17:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}} &lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
=Vorwort:=&lt;br /&gt;
Bei Verwendung einer SSD möchten unnötige Schreibzugriffe auf diese verhindert werden. So verzichten die meisten Nutzer auf Funktionen wie Ruhezustand (Festplatte) bzw. das sog. Hibernate aka. s2disk bei dem der Inhalt des Arbeitsspeichers in einem Abbild komprimiert auf dem Datenträger abgelegt wird, woraufhin der Computer sich dann vollständig abschaltet. Diese Funktion kann via polkit für KDE deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Stand dieser Anleitung funktioniert dies auf diesem weg mit folgendem:&lt;br /&gt;
*openSUSE 13.2 KDE 4&lt;br /&gt;
*openSUSE Tumbleweed Plasma5&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Knopf für den Ruhezustand (Festplatte) wird außerdem aus dem K-Menü entfernt. So wird ein versehentliches Aufrufen dieser Funktion verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei der Vielfalt an einzigartigen Computerkonfigurationen kann es sein, dass die benötigten Regeln dafür abweichen. Wer sicher gehen möchte, sollte nachsehen welche Regelungen bezüglich Hibernate am eigenen Betriebssystem umgestellt werden müssten.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polkit bearbeiten==&lt;br /&gt;
'''Datei editieren:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/polkit-default-privs.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Regeln einfügen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
## Disable hibernate on all levels:&lt;br /&gt;
org.freedesktop.login1.inhibit-handle-hibernate-key no:no:no&lt;br /&gt;
org.freedesktop.login1.hibernate no:no:no&lt;br /&gt;
org.freedesktop.login1.hibernate-multiple-sessions no:no:no&lt;br /&gt;
org.freedesktop.login1.hibernate-ignore-inhibit no:no:no&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Polkit über Änderungen informieren'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;set_polkit_default_privs&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Relog'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem relog an die Benutzeroberfläche ist &amp;quot;Hibernate (Festplatte)&amp;quot; im K-Menü verschwunden.'''}}&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_zramswap_verwenden&amp;diff=32887</id>
		<title>Tipp: zramswap verwenden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_zramswap_verwenden&amp;diff=32887"/>
		<updated>2016-11-19T17:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}} &lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Zramswap ist ein Skript und ermöglicht es, komprimierten swap Bereich im RAM zu erstellen. Quasi swap als RAM-Laufwerk. Er erstellt pro CPU automatisch einen Bereich. Bei einem Quadcorce Prozessor, wären dies also 4 komprimierte Laufwerke die hoch verfügbar im Arbeitsspeicher liegen und einen im Idealfall als Desktopbenutzer von der Festplatte lösen können. Das Skript bedient sich hierfür am zram Modul:&lt;br /&gt;
* Dokumentation zu zram: https://www.kernel.org/doc/Documentation/blockdev/zram.txt&lt;br /&gt;
* Idee zum Howto aus: https://wiki.archlinux.org/index.php/Maximizing_performance#Zram_or_zswap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Es ist wichtig, abzuwägen ob der Skript am eigenen System verwendet werden kann.'''&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Suspend to Disk Funktioniert nur mit einem swapbereich auf der Festplatte'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Wer also nicht auf suspend to disk verzichten möchte oder kann, sollte hier abbrechen, da es nicht mehr funktionieren kann!'''}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Bei Verwendung einer SSD ist dieser Tipp sinnvoll, da ohnehin S2DISK deaktiviert wird um das Gerät zu schonen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
==Paket herunterladen==&lt;br /&gt;
Es gibt im Buildservice glücklicher Weise ein RPM. Dies kann über die Softwaresuche gefunden werden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://software.opensuse.org/package/zramswap?search_term=zramswap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paket installieren==&lt;br /&gt;
Nachdem das Paket heruntergeladen wurde, kann es mit folgendem Befehl installiert werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;rpm -Uhv zramswap-1-4.1.noarch&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst aktivieren==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das geschieht bei systemd mit der Verwendung des zubehörigen Tools:''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Prozess starten'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start zramswap&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Autostart an'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable zramswap&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Status abfragen'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status zramswap&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Statusabfrage sollte keine Fehlermeldungen beinhalten:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zramswap.service - Zram-based swap (compressed RAM block devices)&lt;br /&gt;
   Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/zramswap.service; enabled)&lt;br /&gt;
   Active: active (exited) since Di 2015-09-15 10:37:07 CEST; 3h 34min ago&lt;br /&gt;
  Process: 847 ExecStart=/usr/lib/systemd/scripts/zramctrl start (code=exited, status=0/SUCCESS)&lt;br /&gt;
 Main PID: 847 (code=exited, status=0/SUCCESS)&lt;br /&gt;
   CGroup: /system.slice/zramswap.service&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Der Dienst ist jetzt gestartet und für den automatischen Start aktiviert.''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Mutige==&lt;br /&gt;
Der Kernel wird bei Verwendung von 'zramswap' erst auf die Festplatte auslagern, wenn er vollgelaufen ist. Wer also ganz mutig ist, kann noch folgendes tun:&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Wenn der Computer zu wenig Speicher hat, kann es zu einem sog. Deadlock führen, wenn der Speicher voll ist.'''}}&lt;br /&gt;
Wer jetzt sagt, sein Gerät hat genug Speicher und benötigt deswegen keinen SWAP mehr '''auf der Festplatte''', sondern nur noch im RAM, kann SWAP in der fstab auskommentieren.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Bei meinem Computer mit 8 GiB RAM ist das einwandfrei möglich. Getestet: 3 verschiedene VM´s gleichzeitig (Virtualbox insg. 6 GiB zugewiesener Speicher) -- dazu Webbrowser im RAM mit Profile Sync Daemon, Office E-mail auf KDE, bissl Desktopcube drehen, es wurden gerade mal 300 KIB in das virtuelle Laufwerk geswappt. Also passt schon.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen/Links:=&lt;br /&gt;
* https://www.kernel.org/doc/Documentation/blockdev/zram.txt&lt;br /&gt;
* https://wiki.archlinux.org/index.php/Maximizing_performance#Zram_or_zswap&lt;br /&gt;
* https://software.opensuse.org/package/zramswap?search_term=zramswap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_zswap_aktivieren&amp;diff=32886</id>
		<title>Tipp: zswap aktivieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_zswap_aktivieren&amp;diff=32886"/>
		<updated>2016-11-19T17:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine Art komprimierter Cache für swap Seiten im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist zswap noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Dokumentation zu zswap:&lt;br /&gt;
* https://www.kernel.org/doc/Documentation/vm/zswap.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ich bin mir eventueller Folgen bewusst und aktiviere es hier einfach mit Voreinstellungen:'''&lt;br /&gt;
* 1. Dazu starte ich YaST.&lt;br /&gt;
* 2. öffne dort Bootloader&lt;br /&gt;
* 3. wechsele zur Seite &amp;quot;Kernel-Parameter&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4. füge bei: &amp;quot;Optionaler Parameter für Kernel-Befehlszeile&amp;quot; am Ende der Zeile folgendes ein:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;zswap.enabled=1&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn diese Einstellung dann abgespeichert wurde, ist zswap beim nächsten Systemstart aktiv.'''}}&lt;br /&gt;
'''Überprüfung nach dem Neustart:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;dmesg | grep 'zswap.* compressor'&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;zswap: using lzo compressor&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Swapverhalten_optimieren&amp;diff=32885</id>
		<title>Tipp: Swapverhalten optimieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Swapverhalten_optimieren&amp;diff=32885"/>
		<updated>2016-11-19T17:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Der Tipp:=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Tipp eignet sich beim Einsatz von SSD's '''}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Tipp eignet sich beim Einsatz von langsamen alten HDD's'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Das System wird aufs schärfste angewiesen bevorzugt alles im Speicher zu halten'''}}&lt;br /&gt;
Diese Optionen können für jeden Start automatisch aktiviert werden. Dazu bitte hier Einträge ergänzen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/sysctl.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Reduziert besonders bei langsamen alten Festplatten das Auslagern auf swap.&lt;br /&gt;
# Bei normaler Nutzung der Oberfläche wie Office, Browsen usw.&lt;br /&gt;
# sollte man lieber alles hoch verfügbar im RAM halten und nicht&lt;br /&gt;
# auf die langsame Festplatte auslagern.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
vm.swappiness=1&lt;br /&gt;
vm.vfs_cache_pressure=50&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart sind die Optionen aktiviert.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erklärung swappiness (Falls kein Wert vorhanden = 60)'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schalter wird zur Definition genutzt, wie aggressiv der Kernel Seiten aus dem Speicher in swap verlagert. Höhere Werte steigern diese Aggressivität, niedrigere verringern die Anzahl ans swap Vorgängen. Ein Wert von 0 teilt dem Kernel mit, keine swap Vorgänge auszuführen, bis die Menge an freien und an Speicherseiten, die (in den Speicher gemappt aber auch physisch auf dem Datenträger vorhanden) sind in Summe unter also weniger dem Wert der Hochwassermarke in einer Zone sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erklärung vfs_cache_pressure (Falls kein Wert vorhanden = 100)'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser prozentuale wert kontrolliert die Tendenz des Kernels, Speicher zurückzufordern, der zum zwischenspeichern von Verzeichnissen und Inode Objekten zugeteilt wurde. Die normale Voreinstellung hierfür ist &amp;quot;100&amp;quot;, was einer fairen Rate entspricht. Ein verringern dieses Werts weist den Kernel an, Verzeichniseinträge und Inode Caches eher zurückzufordern. Wenn ein wert von &amp;quot;0&amp;quot; verwendet werden würde, käme es zu zuständen, dass kein Speicher mehr frei ist. Wenn der Wert über 100 angehoben wird, erhöht es das Zurückfordern dieser Verzeichniseinträge und Inode Caches so, dass es einen negativen Einfluss auf die Systemleistung haben könnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fazit:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Schreibzugriffe auf die Festplatte werden verringert und der Computer arbeitet schneller.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quelle:=&lt;br /&gt;
https://www.kernel.org/doc/Documentation/sysctl/vm.txt&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Profile_Sync_Daemon&amp;diff=32884</id>
		<title>Tipp: Profile Sync Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Profile_Sync_Daemon&amp;diff=32884"/>
		<updated>2016-11-19T17:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Ich wollte euch hier schreiben, da ich bisher noch keine bzw. wenig gute Infos zu PSD zu [[openSUSE]] 13.2 gefunden habe, wie ich mir diesen nach meinem eigenen Geschmack für Firefox und Chromium eingerichtet habe. Den Performance-Gewinn der Webbrowser finde ich derart super, dass ich das auf meinem Desktop als auch auf meinem alten Notebook einsetze. Tutorials die ich fand, beschrieben keine Nutzung von overlayfs und waren auch nicht speziell auf openSUSE zielgerichtet. Das wollte ich dann alles zusammen - so weit es mir im Sinn liegt - ausbauen und anwenden. Wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Bitte lasst euch von den Warnungen nicht abschrecken''''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte macht auch nochmal vorher eine SICHERUNG! (Browser PROFILE etc.). Bei falscher Handhabung können alle Lesezeichen und alle Einstellungen des Browser verloren gehen. Und ihr müsstet mit einem leeren neuen Profil beginnen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Es ist besonders Wichtig, dass alle Browser beendet werden, bevor PSD beendet oder gestartet wird. Ansonsten kann es zu Datenverlust beim Browserprofil führen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Paket besorgen==&lt;br /&gt;
'''Es gibt ein RPM im Buildservice:'''&lt;br /&gt;
(Es sei möglicherweise instabil). Ich kann davon nichts feststellen. Das läuft einfach wunderbar. Ich gehe davon aus, dass da jeder seine Möglichkeit dazu hat (hier ein Link):&lt;br /&gt;
*https://software.opensuse.org/package/profile-sync-daemon?search_term=profile+sync+daemon&lt;br /&gt;
'''Nach dem Download:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in profile-sync-daemon&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Nach der Installation ist der Dienst PSD zunächst deaktiviert und nicht funktionsfähig. Er muss noch durch einige Schritte konfiguriert werden. Im Anschluss kann gestartet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Overlayfs==&lt;br /&gt;
'''Damit das Browserprofil komprimiert im RAM abgelegt wird, Verwendet PSD ein Kernel-Modul'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Namensunterschiede:'''&lt;br /&gt;
*Für '''openSUSE 13.2''' nennt sich das Modul '''&amp;quot;overlayfs&amp;quot;''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Bei '''openSUSE Tumbleweed und Leap 42.1''' nennt es sich '''&amp;quot;overlay&amp;quot;'''.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Nutzer von openSUSE Tumbleweed o. Leap 42.1 passen die Befehle bitte an das Modul &amp;quot;overlay&amp;quot; entsprechend an.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Vorab laden'''&lt;br /&gt;
Damit es gleich ohne den Computer neu zu starten für das Howto direkt verwendet werden kann, muss folgender Befehl abgesetzt werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;modprobe overlayfs&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Prüfen:''' (ob es erfolgreich geladen wurde):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;lsmod | grep overlayfs&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;overlayfs              32012  2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Wenn das Modul overlayfs nicht geladen werden kann, müsste in der Konfiguration darauf verzichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Einrichten, dass es bei jedem reboot geladen wird:'''&lt;br /&gt;
Damit das Modul 'overlayfs' beim nächsten Systemstart automatisch geladen wird, muss dem Kernel Bescheid gesagt werden. Das passiert mithilfe einer eigens dafür angelegten Datei.&lt;br /&gt;
*'''Datei erstellen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /etc/modules-load.d/MODULES_LOADED_ON_BOOT.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Inhalt einfügen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;overlayfs&amp;quot; &amp;gt; /etc/modules-load.d/MODULES_LOADED_ON_BOOT.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Jetzt ist das Kernelmodul geladen und wird auch beim nächsten Start automatisch geladen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''sudo ist für die Nutzung von PSD mit overlayfs erforderlich.'''}}&lt;br /&gt;
'''Erstellt zum Zwecke der Anbindung an das Modul overlayfs einen eintrag in /etc/sudoers wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ich erlaube hiermit der gruppe &amp;quot;users&amp;quot; den Zugriff:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
## PSD allow 'users'&lt;br /&gt;
%users ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/bin/psd-overlay-helper&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Konfigurationsdatei==&lt;br /&gt;
Da PSD zunächst nicht konfiguriert ist. Und wir bisher nur overlayfs vorbereitet haben, muss noch die Konfigurationsdatei angepasst werden bevor wir mit dem Start beginnen. Diese Datei findet ihr in folgendem home Pfad des Users:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;$HOME/.config/psd/psd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier müssen entsprechende werte ggf. unkommentiert werden. Bitte beschäftigt euch auch selbst nochmal mit der Datei. Über jedem der entsprechenden Werte stehen Warnungen und gute Kommentare. Deswegen nenne ich hier nur kurz die wichtigsten Optionen.&lt;br /&gt;
'''Vorgeschlagene Anpassungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Komprimierung nutzen. (Hierfür wurde das Modul bereits geladen).&lt;br /&gt;
USE_OVERLAYFS=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Backups bringen Gummipluspunkte:&lt;br /&gt;
USE_BACKUPS=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Bitte überarbeitet eure Konfigurationsdatei weitestgehend selbständig.''' Wer sich unsicher ist, kann einfach nur oben benannte Werte eintragen und ansonsten die voreingestellten belassen.}} &lt;br /&gt;
'''Hier noch einige Anmerkungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Zu der Einstellung für die Browser:'''&lt;br /&gt;
Wenn in den Zeilen mit den Browsern keine Einstellung gemacht wird, werden installierte und unterstützte Browser wie Firefox und Chromium bzw. die aufgeführten auskommentierten selbständig erkannt. An der Stelle ist deshalb kein Eingriff notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSD aktivieren mit Trockenlauf==&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit einem Trockenlauf, was passieren würde wenn der Dienst aktiviert wird nachdem unsere Konfigurationsdatei zuvor eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn hier Fehler auftreten würden, müsste die Konfiguration und das Paket erneut überprüft, bzw. Hilfe gesucht werden.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Trockenlauf:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;psd preview&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  browser/psname:  firefox/firefox&lt;br /&gt;
 owner/group id:  benutzer/100&lt;br /&gt;
 sync target:     /home/benutzer/.mozilla/firefox/xyzNummer.default&lt;br /&gt;
 tmpfs dir:       /run/user/1000/benutzer-firefox-xyzNummer.default&lt;br /&gt;
 profile size:    64M&lt;br /&gt;
 overlayfs size:  38M&lt;br /&gt;
 recovery dirs:   none&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achte bitte darauf dass diese Ausgabe keine Fehler enthält!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung mit systemctl==&lt;br /&gt;
Wenn jetzt alles gepasst hat soweit, kann eingerichtet werden dass der Dienst automatisch startet. Im Anschluss daran kann er auch gleich das erste mal am Laufenden System aktiviert werden.&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Es ist besonders Wichtig, dass alle Browser beendet werden, bevor PSD beendet oder gestartet wird. Ansonsten kann es zu Datenverlust beim Browserprofil führen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei der neuen Version wird der Dienst mit anderen Berechtigungen pro Benutzer gestartet. Deswegen ist hierfür ab inkl. diesem Schritt kein &amp;quot;su&amp;quot; mehr erforderlich.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Starten'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl --user start psd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Aktivieren (Autostart)'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl --user enable psd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Damit ist der Dienst gestartet und wird automatisch aktiviert.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachwort=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''So läuft des Ding bei mir wunderbar. Ich wollte das weitergeben, und hoffe nichts wichtiges übersehen zu haben.'''}}&lt;br /&gt;
'''An dieser Stelle nochmal:'''&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Macht eine Sicherung und schaut genau was ihr tut. Und achtet bitte auf den Namensunterschied beim Modul overlay für Tumbleweed.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen/Links:=&lt;br /&gt;
* https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
* https://github.com/graysky2/profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd-tmpfiles&amp;diff=32883</id>
		<title>Tipp: systemd-tmpfiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd-tmpfiles&amp;diff=32883"/>
		<updated>2016-11-19T17:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1 / 42.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux speichert auf der Festplatte unter anderem in den Verzeichnissen &amp;quot;/tmp&amp;quot; und &amp;quot;/var/tmp&amp;quot; Informationen die temporär benötigt werden. Manche davon sind nur sehr flüchtig und werden nie wieder gebraucht. Andere werden durchaus länger benötigt. Manchmal können sich hier riesige Datenmengen an Müll ansammeln. Hier zeige ich euch, wie man Dateien für einen maximal festgelegten Zeitraum in diesen Verzeichnissen behält. Alles andere wird automatisch bereinigt. Generell können Programme die Daten in &amp;quot;/tmp&amp;quot; anlegen davon ausgehen, dass diese gleich beim nächsten Neustart nicht mehr vorhanden sind. Wiederum &amp;quot;/var/tmp&amp;quot; ist als längerfristiger Speicherort gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]]''' werden diese Verzeichnisse '''nicht mehr wie früher''' unter Sys-V Init automatisch bereinigt.}}&lt;br /&gt;
Wer also wieder, wie früher ein automatisiertes Reinigen dieser Systembereiche wünscht, müsste hier händisch einige Einstellungen korrigieren. Im folgenden Beispiel werden benannte Einstellungen gemacht:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Automatische Bereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;/tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|sehr Kurzfristige Dateien&lt;br /&gt;
|2 Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;/var/tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|längerfristig erwünschte Dateien&lt;br /&gt;
|7 Tage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Eine Änderung am Dienst systemd-tmpfiles ist dazu nötig. Folgende Datei wird mitgeliefert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;/usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Datei bei einem Update von systemd überschrieben werden würde, kann eine eigene Arbeitskopie erzeugt werden, die dann erhalten bleibt. Diese wird dann Automatisch verwendet:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] 13.2 war diese Kopie bereits vorhanden Bei Tumbleweed und Leap 42.1 musste ich die Kopie erzeugen:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cp /usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf /etc/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jetzt kann die Arbeitskopie bearbeitet werden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiter müssten dazu nachfolgende Zeilen bei diesem Absatz:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Clear tmp directories separately, to make them easier to override&lt;br /&gt;
# SUSE policy: we don't clean those directories&lt;br /&gt;
d /tmp 1777 root root -&lt;br /&gt;
d /var/tmp 1777 root root -&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''So abgeändert werden:'''&lt;br /&gt;
''Also statt &amp;quot;-&amp;quot;, die Zeit in Tagen &amp;quot;d&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] 13.2 und Leap 42.1:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;d /tmp 1777 root root 2d&lt;br /&gt;
d /var/tmp 1777 root root 7d&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] Tumbleweed:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;# Clear tmp directories separately, to make them easier to override&lt;br /&gt;
# SUSE policy: we don't clean those directories&lt;br /&gt;
v /tmp 1777 root root 2d&lt;br /&gt;
v /var/tmp 1777 root root 7d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]] || [[systemd#systemd-tmpfiles|Zurück zu 'systemd']]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Profile_Sync_Daemon&amp;diff=32837</id>
		<title>Tipp: Profile Sync Daemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Profile_Sync_Daemon&amp;diff=32837"/>
		<updated>2016-05-13T20:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: Änderungen: Erlaube der Gruppe &amp;quot;users&amp;quot; den zugriff auf overlayhelper und entfernte unnötiges &amp;quot;.service&amp;quot; vom systemctl befehl.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
=Vorwort=&lt;br /&gt;
Ich wollte euch hier schreiben, da ich bisher noch keine bzw. wenig gute Infos zu PSD zu [[openSUSE]] 13.2 gefunden habe, wie ich mir diesen nach meinem eigenen Geschmack für Firefox und Chromium eingerichtet habe. Den Performance-Gewinn der Webbrowser finde ich derart super, dass ich das auf meinem Desktop als auch auf meinem alten Notebook einsetze. Tutorials die ich fand, beschrieben keine Nutzung von overlayfs und waren auch nicht speziell auf openSUSE zielgerichtet. Das wollte ich dann alles zusammen - so weit es mir im Sinn liegt - ausbauen und anwenden. Wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Bitte lasst euch von den Warnungen nicht abschrecken''''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte macht auch nochmal vorher eine SICHERUNG! (Browser PROFILE etc.). Bei falscher Handhabung können alle Lesezeichen und alle Einstellungen des Browser verloren gehen. Und ihr müsstet mit einem leeren neuen Profil beginnen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Es ist besonders Wichtig, dass alle Browser beendet werden, bevor PSD beendet oder gestartet wird. Ansonsten kann es zu Datenverlust beim Browserprofil führen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Paket besorgen==&lt;br /&gt;
'''Es gibt ein RPM im Buildservice:'''&lt;br /&gt;
(Es sei möglicherweise instabil). Ich kann davon nichts feststellen. Das läuft einfach wunderbar. Ich gehe davon aus, dass da jeder seine Möglichkeit dazu hat (hier ein Link):&lt;br /&gt;
*https://software.opensuse.org/package/profile-sync-daemon?search_term=profile+sync+daemon&lt;br /&gt;
'''Nach dem Download:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in profile-sync-daemon&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Nach der Installation ist der Dienst PSD zunächst deaktiviert und nicht funktionsfähig. Er muss noch durch einige Schritte konfiguriert werden. Im Anschluss kann gestartet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Overlayfs==&lt;br /&gt;
'''Damit das Browserprofil komprimiert im RAM abgelegt wird, Verwendet PSD ein Kernel-Modul'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Namensunterschiede:'''&lt;br /&gt;
*Für '''openSUSE 13.2''' nennt sich das Modul '''&amp;quot;overlayfs&amp;quot;''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Bei '''openSUSE Tumbleweed und Leap 42.1''' nennt es sich '''&amp;quot;overlay&amp;quot;'''.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Nutzer von openSUSE Tumbleweed o. Leap 42.1 passen die Befehle bitte an das Modul &amp;quot;overlay&amp;quot; entsprechend an.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Vorab laden'''&lt;br /&gt;
Damit es gleich ohne den Computer neu zu starten für das Howto direkt verwendet werden kann, muss folgender Befehl abgesetzt werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;modprobe overlayfs&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Prüfen:''' (ob es erfolgreich geladen wurde):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;lsmod | grep overlayfs&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;overlayfs              32012  2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Wenn das Modul overlayfs nicht geladen werden kann, müsste in der Konfiguration darauf verzichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Einrichten, dass es bei jedem reboot geladen wird:'''&lt;br /&gt;
Damit das Modul 'overlayfs' beim nächsten Systemstart automatisch geladen wird, muss dem Kernel Bescheid gesagt werden. Das passiert mithilfe einer eigens dafür angelegten Datei.&lt;br /&gt;
*'''Datei erstellen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /etc/modules-load.d/MODULES_LOADED_ON_BOOT.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Inhalt einfügen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;overlayfs&amp;quot; &amp;gt; /etc/modules-load.d/MODULES_LOADED_ON_BOOT.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Jetzt ist das Kernelmodul geladen und wird auch beim nächsten Start automatisch geladen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''sudo ist für die Nutzung von PSD mit overlayfs erforderlich.'''}}&lt;br /&gt;
'''Erstellt zum Zwecke der Anbindung an das Modul overlayfs einen eintrag in /etc/sudoers wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ich erlaube hiermit der gruppe &amp;quot;users&amp;quot; den Zugriff:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
## PSD allow 'users'&lt;br /&gt;
%users ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/bin/psd-overlay-helper&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Konfigurationsdatei==&lt;br /&gt;
Da PSD zunächst nicht konfiguriert ist. Und wir bisher nur overlayfs vorbereitet haben, muss noch die Konfigurationsdatei angepasst werden bevor wir mit dem Start beginnen. Diese Datei findet ihr in folgendem home Pfad des Users:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;$HOME/.config/psd/psd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier müssen entsprechende werte ggf. unkommentiert werden. Bitte beschäftigt euch auch selbst nochmal mit der Datei. Über jedem der entsprechenden Werte stehen Warnungen und gute Kommentare. Deswegen nenne ich hier nur kurz die wichtigsten Optionen.&lt;br /&gt;
'''Vorgeschlagene Anpassungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Komprimierung nutzen. (Hierfür wurde das Modul bereits geladen).&lt;br /&gt;
USE_OVERLAYFS=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Backups bringen Gummipluspunkte:&lt;br /&gt;
USE_BACKUPS=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Bitte überarbeitet eure Konfigurationsdatei weitestgehend selbständig.''' Wer sich unsicher ist, kann einfach nur oben benannte Werte eintragen und ansonsten die voreingestellten belassen.}} &lt;br /&gt;
'''Hier noch einige Anmerkungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Zu der Einstellung für die Browser:'''&lt;br /&gt;
Wenn in den Zeilen mit den Browsern keine Einstellung gemacht wird, werden installierte und unterstützte Browser wie Firefox und Chromium bzw. die aufgeführten auskommentierten selbständig erkannt. An der Stelle ist deshalb kein Eingriff notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSD aktivieren mit Trockenlauf==&lt;br /&gt;
Weiter geht es mit einem Trockenlauf, was passieren würde wenn der Dienst aktiviert wird nachdem unsere Konfigurationsdatei zuvor eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn hier Fehler auftreten würden, müsste die Konfiguration und das Paket erneut überprüft, bzw. Hilfe gesucht werden.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Trockenlauf:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;psd preview&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  browser/psname:  firefox/firefox&lt;br /&gt;
 owner/group id:  benutzer/100&lt;br /&gt;
 sync target:     /home/benutzer/.mozilla/firefox/xyzNummer.default&lt;br /&gt;
 tmpfs dir:       /run/user/1000/benutzer-firefox-xyzNummer.default&lt;br /&gt;
 profile size:    64M&lt;br /&gt;
 overlayfs size:  38M&lt;br /&gt;
 recovery dirs:   none&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Achte bitte darauf dass diese Ausgabe keine Fehler enthält!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung mit systemctl==&lt;br /&gt;
Wenn jetzt alles gepasst hat soweit, kann eingerichtet werden dass der Dienst automatisch startet. Im Anschluss daran kann er auch gleich das erste mal am Laufenden System aktiviert werden.&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Es ist besonders Wichtig, dass alle Browser beendet werden, bevor PSD beendet oder gestartet wird. Ansonsten kann es zu Datenverlust beim Browserprofil führen.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei der neuen Version wird der Dienst mit anderen Berechtigungen pro Benutzer gestartet. Deswegen ist hierfür ab inkl. diesem Schritt kein &amp;quot;su&amp;quot; mehr erforderlich.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Starten'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl --user start psd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Aktivieren (Autostart)'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl --user enable psd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Damit ist der Dienst gestartet und wird automatisch aktiviert.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachwort=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''So läuft des Ding bei mir wunderbar. Ich wollte das weitergeben, und hoffe nichts wichtiges übersehen zu haben.'''}}&lt;br /&gt;
'''An dieser Stelle nochmal:'''&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Macht eine Sicherung und schaut genau was ihr tut. Und achtet bitte auf den Namensunterschied beim Modul overlay für Tumbleweed.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Quellen/Links:=&lt;br /&gt;
* https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
* https://github.com/graysky2/profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Snapper_entsch%C3%A4rfen&amp;diff=32836</id>
		<title>Tipp: Snapper entschärfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Snapper_entsch%C3%A4rfen&amp;diff=32836"/>
		<updated>2016-05-07T18:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage definition (Standardeinstellung):&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Lesenswerte Docu:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verschiedene Typen an Snapshots:&lt;br /&gt;
* https://www.suse.com/documentation/sled-12/book_sle_admin/data/sec_snapper_setup.html&lt;br /&gt;
* Deutsch: https://www.suse.com/de-de/documentation/sled-12/book_sle_admin/data/sec_snapper_setup.html&lt;br /&gt;
Wie man die Konfiguration bearbeitet und was die Einstellungen bedeuten:&lt;br /&gt;
* https://www.suse.com/documentation/sled-12/book_sle_admin/data/sec_snapper_config.html#sec_snapper_config_modify&lt;br /&gt;
* Deutsch: https://www.suse.com/de-de/documentation/sled-12/book_sle_admin/data/sec_snapper_config.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Timeline Snapshots:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein einzelner Schnappschuss der alle Stunde erstellt wird. Alte werden automatisch gelöscht. Der erste der letzten 10 Tage / Monate /  Jahre wird behalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Installationsschnappschuss:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird immer erstellt, wenn veränderungen  mit dem Paketmanagement via YaST oder zypper vorgenommen werden. Immer einer vor 'Pre' und nach 'Post'. Alte werden automatisch gelöscht. Die davon 10 letzten als wichtig und regulär markierten Schnappschüsse werden behalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Administrations Schnappschüsse:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man veränderungen an YaST Modulen (Drucker oder so.) vornimmt wird immer einer vor 'Pre' und nach 'Post' erstellt. Alte werden automatisch gelöscht. Hier werden die 10 letzten wichtigen sowie regulären Schnappschüsse behalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Einstellungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT (Standard=50) Anzahl unwichtiger Schnappschüsse die behalten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT_IMPORTANT (Standard=10)Anzahl wichtiger Schnappschüsse die behalten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NUMBER_CLEANUP=YES (Nur die jüngsten NUMBER_LIMIT und NUMBER_LIMIT_IMPORTANT werden behalten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemstellung:'''&lt;br /&gt;
*Snapper erstellt momentan in openSUSE 13.2 standardmäßig 50 Schnappschüsse ein. Bei einer sehr kleinen Festplatte, von nur 30 GiB größe, ist diese damit binnen kürzesterzeit vollgeschrieben und überlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für SSD Fetischisten (entschuldigt bitte das Wort). Ist es nicht sonderlich schön, wenn ein Dienst ständig auf der Festplatte schreibt. Ideen dazu:&lt;br /&gt;
# Snapper deaktivieren&lt;br /&gt;
##Installations Schnappschüsse deaktivieren: (Paket snapper-zypp-plugin deinstallieren)&lt;br /&gt;
##Timeline Snapshots (Stündliche) deaktivieren: (TIMLINE_CREATE=NO)&lt;br /&gt;
##Administrations Schnappschüsse deaktivieren: Sysconfigeditor: USE_SNAPPER=no.&lt;br /&gt;
# Schreiben auf HDD reduzieren durch gezielte Einstellungen (Mittelwert)?? Eventuell stündliche Schnappschüsse deaktivieren und einen Täglich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was tun im Fehlerfall?'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Aktuell ist es wohl so, dass irgendwann die Festplatte mit Schnappschüssen voll läuft bis kein Speicherplatz mehr frei ist. Das kann dazu führen, dass der Computer nicht mehr startet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.suse.com/documentation/sles11/stor_admin/data/trbl_btrfs_volfull.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier meine aktuell verwendete Konfiguration Für eine HDD mit wenig Speicherplatz:'''&lt;br /&gt;
{{Achtung|Diese Einstellungen beschränken die Schnappschüsse möglichst auf ein Minimum (Einen). Das ist nicht sonderlich sinvoll aber Wirkungsvoll.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeglicherm Snapshot wird eine Ausgabe behalten. Eventuell sollte man eher 2 - 3 Machen? Die Frage ist, wieviel ist sinnvoll? 50 (standard) sind jedenfalls zu viel!&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/snapper/configs/root&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
SYNC_ACL=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
BACKGROUND_COMPARISON=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_CLEANUP=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_MIN_AGE=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT_IMPORTANT=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_CREATE=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_CLEANUP=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIMELINE_MIN_AGE=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_HOURLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_DAILY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_MONTHLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_YEARLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EMPTY_PRE_POST_CLEANUP=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
EMPTY_PRE_POST_MIN_AGE=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Für eine vorgeschlagene Konfiguration wäre ich hier dankbar, da ich da selbst noch nicht ganz durchgestiegen bin, was wirklich sinnvoll ist, da ich ihn auch noch nie nutzen musste.'''}}&lt;br /&gt;
Lesestoff:&lt;br /&gt;
* http://snapper.io/manpages/snapper-configs.html&lt;br /&gt;
* http://snapper.io/&lt;br /&gt;
* https://en.opensuse.org/openSUSE:Snapper_Tutorial&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Snapper_entsch%C3%A4rfen&amp;diff=32835</id>
		<title>Tipp: Snapper entschärfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_Snapper_entsch%C3%A4rfen&amp;diff=32835"/>
		<updated>2016-05-07T18:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: Links hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Das anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwäige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage definition (Standardeinstellung):&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Lesenswerte Docu:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verschiedene Typen an Snapshots:&lt;br /&gt;
* https://www.suse.com/documentation/sled-12/book_sle_admin/data/sec_snapper_setup.html&lt;br /&gt;
Wie man die Konfiguration bearbeitet und was die Einstellungen bedeuten:&lt;br /&gt;
* https://www.suse.com/documentation/sled-12/book_sle_admin/data/sec_snapper_config.html#sec_snapper_config_modify&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Timeline Snapshots:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein einzelner Schnappschuss der alle Stunde erstellt wird. Alte werden automatisch gelöscht. Der erste der letzten 10 Tage / Monate /  Jahre wird behalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Installationsschnappschuss:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird immer erstellt, wenn veränderungen  mit dem Paketmanagement via YaST oder zypper vorgenommen werden. Immer einer vor 'Pre' und nach 'Post'. Alte werden automatisch gelöscht. Die davon 10 letzten als wichtig und regulär markierten Schnappschüsse werden behalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Administrations Schnappschüsse:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man veränderungen an YaST Modulen (Drucker oder so.) vornimmt wird immer einer vor 'Pre' und nach 'Post' erstellt. Alte werden automatisch gelöscht. Hier werden die 10 letzten wichtigen sowie regulären Schnappschüsse behalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Einstellungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT (Standard=50) Anzahl unwichtiger Schnappschüsse die behalten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT_IMPORTANT (Standard=10)Anzahl wichtiger Schnappschüsse die behalten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NUMBER_CLEANUP=YES (Nur die jüngsten NUMBER_LIMIT und NUMBER_LIMIT_IMPORTANT werden behalten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Problemstellung:'''&lt;br /&gt;
*Snapper erstellt momentan in openSUSE 13.2 standardmäßig 50 Schnappschüsse ein. Bei einer sehr kleinen Festplatte, von nur 30 GiB größe, ist diese damit binnen kürzesterzeit vollgeschrieben und überlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für SSD Fetischisten (entschuldigt bitte das Wort). Ist es nicht sonderlich schön, wenn ein Dienst ständig auf der Festplatte schreibt. Ideen dazu:&lt;br /&gt;
# Snapper deaktivieren&lt;br /&gt;
##Installations Schnappschüsse deaktivieren: (Paket snapper-zypp-plugin deinstallieren)&lt;br /&gt;
##Timeline Snapshots (Stündliche) deaktivieren: (TIMLINE_CREATE=NO)&lt;br /&gt;
##Administrations Schnappschüsse deaktivieren: Sysconfigeditor: USE_SNAPPER=no.&lt;br /&gt;
# Schreiben auf HDD reduzieren durch gezielte Einstellungen (Mittelwert)?? Eventuell stündliche Schnappschüsse deaktivieren und einen Täglich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was tun im Fehlerfall?'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Aktuell ist es wohl so, dass irgendwann die Festplatte mit Schnappschüssen voll läuft bis kein Speicherplatz mehr frei ist. Das kann dazu führen, dass der Computer nicht mehr startet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*https://www.suse.com/documentation/sles11/stor_admin/data/trbl_btrfs_volfull.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier meine aktuell verwendete Konfiguration Für eine HDD mit wenig Speicherplatz:'''&lt;br /&gt;
{{Achtung|Diese Einstellungen beschränken die Schnappschüsse möglichst auf ein Minimum (Einen). Das ist nicht sonderlich sinvoll aber Wirkungsvoll.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jeglicherm Snapshot wird eine Ausgabe behalten. Eventuell sollte man eher 2 - 3 Machen? Die Frage ist, wieviel ist sinnvoll? 50 (standard) sind jedenfalls zu viel!&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/snapper/configs/root&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
SYNC_ACL=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
BACKGROUND_COMPARISON=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_CLEANUP=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_MIN_AGE=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
NUMBER_LIMIT_IMPORTANT=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_CREATE=&amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_CLEANUP=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIMELINE_MIN_AGE=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_HOURLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_DAILY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_MONTHLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
TIMELINE_LIMIT_YEARLY=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EMPTY_PRE_POST_CLEANUP=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
EMPTY_PRE_POST_MIN_AGE=&amp;quot;200&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Für eine vorgeschlagene Konfiguration wäre ich hier dankbar, da ich da selbst noch nicht ganz durchgestiegen bin, was wirklich sinnvoll ist, da ich ihn auch noch nie nutzen musste.'''}}&lt;br /&gt;
Lesestoff:&lt;br /&gt;
* http://snapper.io/manpages/snapper-configs.html&lt;br /&gt;
* http://snapper.io/&lt;br /&gt;
* https://en.opensuse.org/openSUSE:Snapper_Tutorial&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mini_Tuning_guide_f%C3%BCr_openSUSE_13.2&amp;diff=32834</id>
		<title>Mini Tuning guide für openSUSE 13.2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mini_Tuning_guide_f%C3%BCr_openSUSE_13.2&amp;diff=32834"/>
		<updated>2016-04-18T17:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Systemd coredumps bereinigen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
=Vorwort:=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier eine Sammlung nützlicher Tipps zu openSUSE''':&lt;br /&gt;
Wo möglich, konnte ich diese Tipps mit openSUSE 13.2, Leap 42.1 und Tumbleweed testen. Hinweise dazu findet Ihr in den jeweiligen Abschnitten.}}&lt;br /&gt;
Ich möchte einige Kniffe zeigen, mit denen Eexperimentierfreudige ihren Rechner ein wenig tweaken können. Fokus liegt dabei auf Veränderungen am Auslagerungsverhalten und dem damit verbundenen Minimieren von Schreibvorgängen auf die Festplatte. Auch geht es darum den Computer etwas zu entrümpeln. Vorab ein Wort der Warnung: {{Warnung|'''Das Anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwaige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien automatisch bereinigen==&lt;br /&gt;
Dateisystem automatisch von temporären Überbleibseln befreien:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speicherplatzbelegung des 'journal'==&lt;br /&gt;
Verhindern, dass unnötig viel Speicherplatz von Logdateien belegt wird:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Systemd#Speicherplatzbelegung|Tipp: Speicherplatzbelegung des 'journal']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile Sync Daemon==&lt;br /&gt;
Browser, Profile inklusive Cache im Speicher behalten und periodisch mit rsync auf die Festplatte synchronisieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp: Profile Sync Daemon|Tipp: Profile-Sync-Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
Beeinflussen wie oft der Kernel auf die Festplatte auslagert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Swapverhalten_optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Verbindet Komprimierung mit einer Verbesserung des Swapverhaltens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_zswap_aktivieren|Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zramswap verwenden==&lt;br /&gt;
Erzeugt ein zram basiertes Swap-Gerät beim Systemstart.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_zramswap_verwenden|Tipp: zramswap verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hibernate (Festplatte) aus Kmenu entfernen bei SSD==&lt;br /&gt;
Suspend to Disk oder das sog. Hibernate benutzt den Swap-Bereich auf der Festplatte. Bei einer SSD kann dieser Ruhezustand verhindert werden, um Schreibzugriffe auf die SSD zu verhindern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Polkit_Ruhezustand_deaktivieren|Tipp: Polkit Ruhezustand deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
Ist noch in Arbeit und daher noch nicht ganz zielführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Speicherplatzverbrauch von Sicherungen durch 'snapper' beschränken:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Snapper_entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systemd coredumps bereinigen==&lt;br /&gt;
Speicherabzüge von abgestürzten Programmen werden auf der Festplatte behalten. Das kann u.U viel Platz benötigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen|Tipp: systemd coredumps bereinigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Viel Spass!=&lt;br /&gt;
Ich hoffe der ein oder andere findet hier doch etwas Neues und Nützliches!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen&amp;diff=32833</id>
		<title>Tipp: systemd coredumps bereinigen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen&amp;diff=32833"/>
		<updated>2016-04-18T17:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Programme abstürzen, werden Speicherabzüge geschrieben. Leider benötigt man als Normalverbraucher diese Dateien oft nicht. Besonders wenn man beispielsweise bewusst instabile Paketversionen testet die (beta) oder neueres sind. Generell kann es bei Entwicklungsversionen diverser Programme öfters auch mal zu dem ein oder anderen Absturz kommen. Jedenfalls wird dann sehr oft so ein Speicherabbild geschrieben. Das kann sehr viel Speicherplatz auf dem Datenträger einnehmen. Diese Abzüge, die zum debuging benötigt werden, werden im Wurzelverzeichnis unter folgendem Pfad abgelegt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;/var/lib/systemd/coredump&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer leider schon einige crashes hatte, kann sich den aktuellen Speicherverbrauch anzeigen lassen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;du -hs /var/lib/systemd/coredump&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer dies automatisch bereinigen möchte, da sowieso keine Fehler gemeldet werden oder kein debuging betrieben wird, kann auch dieses vom Dienst systemd-tmpfiles erledigen lassen. Ein Grund für dieses Bereinigen wäre eventuell auch, dass man nur crashdumps von heute haben möchte. Besonders bei reproduzierbaren Fehlern benötigt man die von letzter Woche oft nicht mehr. Wiederum möchte eventuell dennoch eine gewisse Menge an Abbildern vorgehalten werden können. In diesem Fall erstellen wir uns dazu eine eigene Konfigurationsdatei mit Pfad zum Verzeichnis und Schaltern für das zu reinigende Verzeichnis und beschränken die vorzuhaltenden Abbilder auf einen Tag, wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datei erstellen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /etc/tmpfiles.d/custom.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt einfügen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;# Manual setting for coredumps: (From yesterday is enough for me).&lt;br /&gt;
d /var/lib/systemd/coredump 0755 root root 1d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das &amp;quot;1d&amp;quot;''' veranlasst in diesem Fall diese Bereinigungsroutine dazu alles bis auf die von gestern und heute zu entsorgen.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Warum so?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer möchte kann sich bitte dazu außerdem coredumpctl und die zubehörige Konfigurationsdatei ansehen. Ich verfolge dennoch einen anderen Ansatz:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;man coredumpctl&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;less /etc/systemd/coredump.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]] || [[systemd#systemd-tmpfiles|Zurück zu 'systemd']]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen&amp;diff=32832</id>
		<title>Tipp: systemd coredumps bereinigen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen&amp;diff=32832"/>
		<updated>2016-04-18T16:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Box Test|| * openSUSE 13.2 * openSUSE Tumbleweed * openSUSE Leap 42.1 }}  Wenn Programme abstürzen, werden Speicherabzüge geschrieben. Leider b…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Programme abstürzen, werden Speicherabzüge geschrieben. Leider benötigt man als Normalverbraucher diese Dateien oft nicht. Besonders wenn man beispielsweise bewusst instabile Paketversionen testet die (beta) oder neueres sind. Generell kann es bei Entwicklungsversionen diverser Programme öfters auch mal zu dem ein oder anderen Absturz kommen. Jedenfalls wird dann sehr oft so ein Speicherabbild geschrieben. Das kann sehr viel Speicherplatz auf dem Datenträger einnehmen. Diese Abzüge, die zum debuging benötigt werden, werden im Wurzelverzeichnis unter folgendem Pfad abgelegt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;/var/lib/systemd/coredump&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer leider schon einige crashes hatte, kann sich den aktuellen Speicherverbrauch anzeigen lassen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;du -hs /var/lib/systemd/coredump&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer dies automatisch bereinigen möchte, da sowieso keine Fehler gemeldet werden oder kein debuging betrieben wird, kann auch dieses vom Dienst systemd-tmpfiles erledigen lassen. Ein Grund für dieses Bereinigen wäre eventuell auch, dass man nur crashdumps von heute haben möchte. Besonders bei reproduzierbaren Fehlern benötigt man die von letzter Woche oft nicht mehr. Wiederum möchte eventuell dennoch eine gewisse Menge an Abbildern vorgehalten werden können. In diesem Fall erstellen wir uns dazu eine eigene Konfigurationsdatei mit Pfad zum Verzeichnis und Schaltern für das zu reinigende Verzeichnis und beschränken die vorzuhaltenden Abbilder auf einen Tag, wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datei erstellen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /etc/tmpfiles.d/custom.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt einfügen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;# Manual setting for coredumps: (From yesterday is enough for me).&lt;br /&gt;
d /var/lib/systemd/coredump 0755 root root 1d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das &amp;quot;1d&amp;quot;''' veranlasst in diesem Fall diese Bereinigungsroutine dazu alles bis auf die von gestern und heute zu entsorgen.}}&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]] || [[systemd#systemd-tmpfiles|Zurück zu 'systemd']]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mini_Tuning_guide_f%C3%BCr_openSUSE_13.2&amp;diff=32831</id>
		<title>Mini Tuning guide für openSUSE 13.2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mini_Tuning_guide_f%C3%BCr_openSUSE_13.2&amp;diff=32831"/>
		<updated>2016-04-18T16:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Vorwort: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|alles}}&lt;br /&gt;
=Vorwort:=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier eine Sammlung nützlicher Tipps zu openSUSE''':&lt;br /&gt;
Wo möglich, konnte ich diese Tipps mit openSUSE 13.2, Leap 42.1 und Tumbleweed testen. Hinweise dazu findet Ihr in den jeweiligen Abschnitten.}}&lt;br /&gt;
Ich möchte einige Kniffe zeigen, mit denen Eexperimentierfreudige ihren Rechner ein wenig tweaken können. Fokus liegt dabei auf Veränderungen am Auslagerungsverhalten und dem damit verbundenen Minimieren von Schreibvorgängen auf die Festplatte. Auch geht es darum den Computer etwas zu entrümpeln. Vorab ein Wort der Warnung: {{Warnung|'''Das Anwenden aller hier niedergeschriebenen Modifikationen geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Verantwortung für etwaige Probleme die durch die Verwendung dieser Tipps entstehen könnten!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien automatisch bereinigen==&lt;br /&gt;
Dateisystem automatisch von temporären Überbleibseln befreien:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speicherplatzbelegung des 'journal'==&lt;br /&gt;
Verhindern, dass unnötig viel Speicherplatz von Logdateien belegt wird:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Systemd#Speicherplatzbelegung|Tipp: Speicherplatzbelegung des 'journal']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile Sync Daemon==&lt;br /&gt;
Browser, Profile inklusive Cache im Speicher behalten und periodisch mit rsync auf die Festplatte synchronisieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp: Profile Sync Daemon|Tipp: Profile-Sync-Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
Beeinflussen wie oft der Kernel auf die Festplatte auslagert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Swapverhalten_optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Verbindet Komprimierung mit einer Verbesserung des Swapverhaltens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_zswap_aktivieren|Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zramswap verwenden==&lt;br /&gt;
Erzeugt ein zram basiertes Swap-Gerät beim Systemstart.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_zramswap_verwenden|Tipp: zramswap verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hibernate (Festplatte) aus Kmenu entfernen bei SSD==&lt;br /&gt;
Suspend to Disk oder das sog. Hibernate benutzt den Swap-Bereich auf der Festplatte. Bei einer SSD kann dieser Ruhezustand verhindert werden, um Schreibzugriffe auf die SSD zu verhindern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Polkit_Ruhezustand_deaktivieren|Tipp: Polkit Ruhezustand deaktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
Ist noch in Arbeit und daher noch nicht ganz zielführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Speicherplatzverbrauch von Sicherungen durch 'snapper' beschränken:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Snapper_entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Systemd coredumps bereinigen==&lt;br /&gt;
Speicherabzüge von abgestürzten Programmen werden auf der Festplatte behalten. Das kann u.U viel Platz benötigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Tipp:_systemd_coredumps_bereinigen|Tipp: systemd_coredumps_bereinigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Viel Spass!=&lt;br /&gt;
Ich hoffe der ein oder andere findet hier doch etwas Neues und Nützliches!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32830</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32830"/>
		<updated>2016-04-17T08:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Softwarequellen und Installation */  Kommentar entfernt, da ich das Paket aktuell jetzt doch anbiete.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf liegt die CPU bei ca. 40 Grad, die GFX ist ca. 10 Grad wärmer. Der T7200 verursacht insgesamt etwas höhere Temperatur, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm also im Rahmen. Beide Chips springen bisher nicht über die 70 Grad. Auf einem Kissen oder dergleichen würde ich das Notebook sowieso nicht betreiben, wegen dem Lüftungseinzug an der Unterseite. Bei ca. 40 Grad schaltet der Lüfter ab. Bei ca. 50 grad dreht er auf mittlerer Stufe ca. 2700/2800 Rotationen. Und darüber dann Vollgas mit bis zu 3200 Rotationen. Der Geräuschpegel ist entsprechend normal. Je nach Arbeitsweise zwischen unhörbar und leichtem Surren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Einfache_Sambafreigabe_%C3%BCber_YaST&amp;diff=32820</id>
		<title>Diskussion:Einfache Sambafreigabe über YaST</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Einfache_Sambafreigabe_%C3%BCber_YaST&amp;diff=32820"/>
		<updated>2016-01-16T21:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktualisieren oder Löschen?=&lt;br /&gt;
Diese Seite besteht visuell zum Großteil aus völlig veralteten Bildern (welche Release war das?). Selbst wenn das heute noch ähnlich funktioniert, wird wohl jeder User hier gleich weiter klicken. Aktualisieren oder Löschen??? Ich bin für Löschen, denn so einmalig sind diese Informationen nicht. --[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 22:39, 25. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Die Seite auf die der Redirect nun zeigt nach der Umlautsalatbereinigung hat Bilder drin die eben ein anderes Desktopdesign oder einen ganz anderen Windowmanager als den Standard nutzt (wenns ein anderer Windowmanager war tippe ich mal auf Sawfish ;) )...müsste zur Zeit der Erstellung wohl ein 9er SuSE gewesen sein.Löschen muss man das nicht da die Infos ja im Grunde noch immer stimmen, aber mal paar neue Bilder wär wohl nicht verkehrt..am besten mit der Defaultoptik von YaST. Hab selbst allerdings auch keine Defaultoptik hier am Start sondern Mac OSX artigen Style, sonst würd ich das mal eben machen und die Bilder aktualisieren ;)  (ohne den Redirect hätten wir jetzt wohl mal wieder eine Diskussion ohne zugehörige Seite nach dem Verschieben dank der Überschneidung *G*)--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 22:47, 25. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
Habe das gerade Eben mit OpenSUSE Tumbleweed benutzt. Passt einwandfrei. Das alter der Screenshots hat mich nicht gestört. Bitte nicht Löschen. :) ::::--[[Benutzer:revealed|revealed]] ([[Benutzer Diskussion:revealed|revealed]]) 22:09, 16. Jan. 2016 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32800</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32800"/>
		<updated>2015-11-15T10:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf liegt die CPU bei ca. 40 Grad, die GFX ist ca. 10 Grad wärmer. Der T7200 verursacht insgesamt etwas höhere Temperatur, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm also im Rahmen. Beide Chips springen bisher nicht über die 70 Grad. Auf einem Kissen oder dergleichen würde ich das Notebook sowieso nicht betreiben, wegen dem Lüftungseinzug an der Unterseite. Bei ca. 40 Grad schaltet der Lüfter ab. Bei ca. 50 grad dreht er auf mittlerer Stufe ca. 2700/2800 Rotationen. Und darüber dann Vollgas mit bis zu 3200 Rotationen. Der Geräuschpegel ist entsprechend normal. Je nach Arbeitsweise zwischen unhörbar und leichtem Surren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32799</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32799"/>
		<updated>2015-11-15T10:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf liegt die CPU bei ca. 40 Grad, die GFX ist ca. 10 Grad wärmer. Der T7200 verursacht insgesamt etwas höhere Temperatur, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm also im Rahmen. Beide Chips springen bisher nicht über die 70 Grad. Auf einem Kissen oder dergleichen würde ich das Notebook sowieso nicht betreiben, wegen dem Lüftungseinzug an der Unterseite. Bei ca. 40 Grad schaltet der Lüfter ab. Bei ca. 50 grad dreht er auf mittlerer Stufe ca. 2700/2800 Rotationen. Und darüber dann Vollgas mit bis zu 3200 Rotationen. Der Geräuschpegel ist entsprechend normal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32798</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32798"/>
		<updated>2015-11-15T10:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf liegt die CPU bei ca. 40 Grad, die GFX ist ca. 10 Grad wärmer. Der T7200 verursacht insgesamt etwas höhere Temperatur, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm also im Rahmen. Beide Chips springen bisher nicht über die 70 Grad. Auf einem Kissen oder dergleichen würde ich das Notebook sowieso nicht betreiben, wegen dem Lüftungseinzug an der Unterseite. Bei ca. 40 Grad schaltet der Lüfter ab. Bei ca. 50 grad dreht er auf mittlerer Stufe ca. 2700/2800 rotationen. Und darüber dann Vollgas mit bis zu 3200 Rotationen. Der Geräuschpegel ist entsprechend normal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32797</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32797"/>
		<updated>2015-11-15T10:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf liegt die CPU bei ca. 40 Grad, die GFX ist ca. 10 Grad wärmer. Der T7200 verursacht insgesamt etwas höhere Temperatur, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm also im Rahmen. Beide Chips springen bisher nicht über die 70 Grad. Auf einem Kissen oder dergleichen würde ich das Notebook sowieso nicht betreiben, wegen dem Lüftungseinzug an der Unterseite.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32796</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32796"/>
		<updated>2015-11-15T10:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebstemperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf liegt die CPU bei ca. 40 Grad, die GFX ist ca. 10 Grad wärmer. Der T7200 verursacht insgesamt etwas höhere Temperatur, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm also im Rahmen. Beide Chips springen bisher nicht über die 70 Grad.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32795</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32795"/>
		<updated>2015-11-15T10:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung. Die Betriebs Temperatur pendelt sich bei Prozessor und Grafikkarte zwischen 40 und 69 Grad ein. Im Leerlauf bei ca. 40 Grad. Der T7200 wird etwas wärmer, aber das ist so noch sehr gut und nicht zu warm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32794</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32794"/>
		<updated>2015-11-15T10:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Lautstärke OSD ohne Funktion: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren möchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32793</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32793"/>
		<updated>2015-11-15T10:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit Unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit Systemen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe leer verbleiben sollte, muss auf 13.2 32 Bit zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das Anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die Funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO nach oben genannten Auswahlkriterien verwenden, oder eben NetInstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren müchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32792</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32792"/>
		<updated>2015-11-15T10:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro. Das fand ich preislich in Ordnung. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux Welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung openSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren müchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32791</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32791"/>
		<updated>2015-11-12T14:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 32 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren müchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd-tmpfiles&amp;diff=32790</id>
		<title>Tipp: systemd-tmpfiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd-tmpfiles&amp;diff=32790"/>
		<updated>2015-11-10T15:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux speichert auf der Festplatte unter anderem in den Verzeichnissen &amp;quot;/tmp&amp;quot; und &amp;quot;/var/tmp&amp;quot; Informationen die temporär benötigt werden. Manche davon sind nur sehr flüchtig und werden nie wieder gebraucht. Andere werden durchaus länger benötigt. Manchmal können sich hier riesige Datenmengen an Müll ansammeln. Hier zeige ich euch, wie man Dateien für einen maximal festgelegten Zeitraum in diesen Verzeichnissen behält. Alles andere wird automatisch bereinigt. Generell können Programme die Daten in &amp;quot;/tmp&amp;quot; anlegen davon ausgehen, dass diese gleich beim nächsten Neustart nicht mehr vorhanden sind. Wiederum &amp;quot;/var/tmp&amp;quot; ist als längerfristiger Speicherort gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]]''' werden diese Verzeichnisse '''nicht mehr wie früher''' unter Sys-V Init automatisch bereinigt.}}&lt;br /&gt;
Wer also wieder, wie früher ein automatisiertes Reinigen dieser Systembereiche wünscht, müsste hier händisch einige Einstellungen korrigieren. Im folgenden Beispiel werden benannte Einstellungen gemacht:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Automatische Bereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;/tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|sehr Kurzfristige Dateien&lt;br /&gt;
|2 Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;/var/tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|längerfristig erwünschte Dateien&lt;br /&gt;
|7 Tage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Eine Änderung am Dienst systemd-tmpfiles ist dazu nötig. Folgende Datei wird mitgeliefert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;/usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Datei bei einem Update von systemd überschrieben werden würde, kann eine eigene Arbeitskopie erzeugt werden, die dann erhalten bleibt. Diese wird dann Automatisch verwendet:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] 13.2 war diese Kopie bereits vorhanden Bei Tumbleweed und Leap 42.1 musste ich die Kopie erzeugen:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cp /usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf /etc/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jetzt kann die Arbeitskopie bearbeitet werden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiter müssten dazu nachfolgende Zeilen bei diesem Absatz:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Clear tmp directories separately, to make them easier to override&lt;br /&gt;
# SUSE policy: we don't clean those directories&lt;br /&gt;
d /tmp 1777 root root -&lt;br /&gt;
d /var/tmp 1777 root root -&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''So abgeändert werden:'''&lt;br /&gt;
''Also statt &amp;quot;-&amp;quot;, die Zeit in Tagen &amp;quot;d&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] 13.2 und Leap 42.1:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;d /tmp 1777 root root 2d&lt;br /&gt;
d /var/tmp 1777 root root 7d&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] Tumbleweed:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;# Clear tmp directories separately, to make them easier to override&lt;br /&gt;
# SUSE policy: we don't clean those directories&lt;br /&gt;
v /tmp 1777 root root 2d&lt;br /&gt;
v /var/tmp 1777 root root 7d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]] || [[systemd#systemd-tmpfiles|Zurück zu 'systemd']]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd-tmpfiles&amp;diff=32789</id>
		<title>Tipp: systemd-tmpfiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Tipp:_systemd-tmpfiles&amp;diff=32789"/>
		<updated>2015-11-10T15:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: Kleine Änderung - Arbeiten mit Update sicherer Kopie der Originaldatei.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box Test||&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] 13.2&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Tumbleweed&lt;br /&gt;
* [[openSUSE]] Leap 42.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux speichert auf der Festplatte unter anderem in den Verzeichnissen &amp;quot;/tmp&amp;quot; und &amp;quot;/var/tmp&amp;quot; Informationen die temporär benötigt werden. Manche davon sind nur sehr flüchtig und werden nie wieder gebraucht. Andere werden durchaus länger benötigt. Manchmal können sich hier riesige Datenmengen an Müll ansammeln. Hier zeige ich euch, wie man Dateien für einen maximal festgelegten Zeitraum in diesen Verzeichnissen behält. Alles andere wird automatisch bereinigt. Generell können Programme die Daten in &amp;quot;/tmp&amp;quot; anlegen davon ausgehen, dass diese gleich beim nächsten Neustart nicht mehr vorhanden sind. Wiederum &amp;quot;/var/tmp&amp;quot; ist als längerfristiger Speicherort gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]]''' werden diese Verzeichnisse '''nicht mehr wie früher''' unter Sys-V Init automatisch bereinigt.}}&lt;br /&gt;
Wer also wieder, wie früher ein automatisiertes Reinigen dieser Systembereiche wünscht, müsste hier händisch einige Einstellungen korrigieren. Im folgenden Beispiel werden benannte Einstellungen gemacht:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Automatische Bereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;/tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|sehr Kurzfristige Dateien&lt;br /&gt;
|2 Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;/var/tmp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|längerfristig erwünschte Dateien&lt;br /&gt;
|7 Tage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Eine Änderung am Dienst systemd-tmpfiles ist dazu nötig. Folgende Datei wird mitgeliefert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;/usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da diese Datei bei einem Update von systemd überschrieben werden würde, kann eine eigene Arbeitskopie erzeugt werden, die dann erhalten bleibt. Diese wird dann Automatisch verwendet:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] 13.2 war diese Kopie bereits vorhanden Bei Tumbleweed und Leap 42.1 musste ich die Kopie erzeugen:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cp /usr/lib/tmpfiles.d/tmp.conf /etc/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jetzt kann die Arbeitskopie bearbeitet werden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/tmpfiles.d/tmp.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Weiter müssten dazu nachfolgende Zeilen bei diesem Absatz:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Clear tmp directories separately, to make them easier to override&lt;br /&gt;
# SUSE policy: we don't clean those directories&lt;br /&gt;
d /tmp 1777 root root -&lt;br /&gt;
d /var/tmp 1777 root root -&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''So abgeändert werden:'''&lt;br /&gt;
''Also statt &amp;quot;-&amp;quot;, die Zeit in Tagen &amp;quot;d&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] 13.2:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;d /tmp 1777 root root 2d&lt;br /&gt;
d /var/tmp 1777 root root 7d&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Bei '''[[openSUSE]] Tumbleweed:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF; white-space: pre-wrap; white-space: -moz-pre-wrap; white-space: -pre-wrap; white-space: -o-pre-wrap; word-wrap: break-word;&amp;quot;&amp;gt;# Clear tmp directories separately, to make them easier to override&lt;br /&gt;
# SUSE policy: we don't clean those directories&lt;br /&gt;
v /tmp 1777 root root 2d&lt;br /&gt;
v /var/tmp 1777 root root 7d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Navi:'''&lt;br /&gt;
|[[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Zurück zum Guide]] || [[systemd#systemd-tmpfiles|Zurück zu 'systemd']]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--------&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32788</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32788"/>
		<updated>2015-11-09T22:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Touchpad und Maus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren müchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tastatur - KDE=&lt;br /&gt;
'''In den systemsettings bei:''' Tastatur-Hardware und -belegung gibt es das Tastaturmodell:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Lenovo (previously IBM) | IBM ThinkPad R60/T60/R61/T61&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter'''' openSUSE Leap 42.1 gelangt man dorthin sehr schnell wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;kcmshell5 kcm_keyboard&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32787</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32787"/>
		<updated>2015-11-09T22:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Lautstärke OSD ohne Funktion: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nach einem Neustart kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
*'''Wer die Änderung sofort ohne Neustart aktivieren müchte:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32786</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32786"/>
		<updated>2015-11-09T22:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Soundkarte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
===Lautstärke OSD ohne Funktion:===&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap 42.1 war bei mir das OSD ohne Funktion. Folgendes musste ich zur Lösung durchführen:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Eine Datei erstellen und ausführbar machen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;touch /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
chmod +x /usr/local/bin/hotkey.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Mit Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /usr/local/bin/hotkey.sh&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#! /bin/sh&lt;br /&gt;
echo enable,0x00ffffff &amp;gt; /proc/acpi/ibm/hotkey&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Automatisch laden:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;echo &amp;quot;/usr/local/bin/hotkey.sh&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/init.d/boot.local&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Jetzt kann das OSD in KDE mit den Tasten für die Lautstärke kommunizieren.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32773</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32773"/>
		<updated>2015-11-05T13:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32772</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32772"/>
		<updated>2015-11-05T13:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32771</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32771"/>
		<updated>2015-11-05T13:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
*- Installation mit openSUSE 13.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten. So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*- Upgrade auf 64 Bit Architektur durch T7200 CPU.&lt;br /&gt;
*- Wechsel zu openSUSE Leap 42.1 64 Bit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32770</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32770"/>
		<updated>2015-11-05T13:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eure CPU 64 Bit fähig ist könnt ihr so herausfinden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;grep -o -w 'lm' /proc/cpuinfo | sort -u &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn in der Ausgabe das hier erscheint:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;lm&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann unterstützt eure CPU die sogenannte long mode. (64 Bit).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Partitionierung würde ich vorschlagen statt der Standardpartitionierung mit btrfs für / und xfs für home umzuschwenken auf lvm und ext4. Grund: Zwar sei durch copy on write keine Performanceeinbruch zu verzeichnen bzw. merkbar. Allerdings habe ich physikalische beweise aus dem Selbstversuch hier stehen, dass btrfs mein T60 ausbremst. Außerdem wird das anwendungsszenario für Snapper von neuen Nutzern oft falsch verstanden, da Snapper nicht von Haus aus Schnappschüsse des Homeverzeichnis anlegt. Dazu wäre weitere Konfiguration nötig. Und beim Wiederherstellen von Schnappschüssen scheitern viele. Und da man es für das T60 sowieso alles runtertunen müsste, wird die funktionsweise soweit eingeschränkt, dass man es gleich sein lassen kann.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich empfehle zur Partitionierung LVM und ext4 '''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32769</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32769"/>
		<updated>2015-11-05T13:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist, dann ist das so. Betriebssysteme für 64 Bit Hardware verweigern die Installation auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32768</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32768"/>
		<updated>2015-11-05T12:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So war ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 und als es in Richtung openSUSE Leap ging, war ich schon bald sehr traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen ThinkPad Benutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit Welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 Euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln. Der T7200 braucht gerade mal schlappe 3 Watt mehr Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32767</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32767"/>
		<updated>2015-11-05T12:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* (In eigener Sache) Bergung meines Notebooks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s vom Hersteller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem ich dann einige Zeit sehr zufrieden mit der 13.2 war und es in Richtung openSUSE Leap ging. War ich schon traurig als ich erfuhr dass es keine 32 Bit Unterstützung mehr geben wird. Glücklicherweise wurde ich von einem anderen erfahrenen Thinkpadbenutzer darauf hingewiesen, dass ich noch einen stärkeren Prozessor in meinen Computer stecken kann, der mir die Tore zur 64 Bit welt öffnen würde. Also habe ich mir günstigst für schlappe 7 euro einen T7200 ergattern können. Das nahm ich zum Anlass auf openSUSE Leap 42.1 zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32766</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32766"/>
		<updated>2015-11-05T12:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen.&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32765</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32765"/>
		<updated>2015-11-05T12:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Zu meinem Howto für die Einrichtung geht es hier: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32764</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32764"/>
		<updated>2015-11-05T12:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* T60: VDPAU (OpenGL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;bei OpenSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bei openSUSE Leap ist dieser Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Hinweis|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32763</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32763"/>
		<updated>2015-11-05T12:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* T60: Bei Ruckelnden Fenstern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bei openSUSE Leap&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Hier ist obiger Eingriff nicht nötig gewesen, da das Problem nicht auftritt.'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32762</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32762"/>
		<updated>2015-11-05T12:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Extra Tuning */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]] Wo möglich habe ich diese auch für openSUSE Leap 42.1 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32761</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32761"/>
		<updated>2015-11-05T12:38:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Erschütterungssensor mit hdapsd */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd tp_smapi&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tp_smapi ist eine gepatchte Version seiner selbst für das Interface zum Erschütterungssensor hdapsd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32760</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32760"/>
		<updated>2015-11-05T12:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Am Beispiel TLP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen und einige Besonderheiten abdecken. Dazu für openSUSE Leap einige Hinweise.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für 13.2:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Für openSUSE Leap:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_Leap_42.1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Für openSUSE Leap 42.1 verwende ich die mitgelieferten Versionen von TLP. Lediglich hdapsd und tp_smapi können aus meinem Repo für Leap bezogen werden. Bei leap deswegen kein dkms-acpi_call.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo für openSUSE 13.2 bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32759</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32759"/>
		<updated>2015-11-05T12:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Prozessor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hier auch über die Konfiguration mittel TLP Einfluss genommen werden. Ich empfehle hier die Einstellung 'powersave', da diese Einstellung Vorteile bringt, wenn es um die Temperatur des T60 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen hnd einige Besonderheiten abdecken.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo für openSUSE 13.2 bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32758</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32758"/>
		<updated>2015-11-05T12:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Wer noch die ältere 32 Bit CPU verbaut hat, muss darauf achten, dass Leap keine 64 Bit unterstützung mehr bietet. Wenn die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht ist. Ist das so. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. Auf 32 Bit hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine 64 Bit fähige CPU hat, kann beispielsweise auf [[openSUSE]] Leap 42.1 zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr dann eine openSUSE ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit [[KDE]]. Wo nötig werde ich hinweise openSUSE Leap 42.1 ergänzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen hnd einige Besonderheiten abdecken.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo für openSUSE 13.2 bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32757</id>
		<title>ThinkPad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ThinkPad_T60&amp;diff=32757"/>
		<updated>2015-11-05T12:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Vorwort=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Da openSUSE 13.2 die letzte 32 Bit Version für openSUSE sein wird, habe ich mir für das T60 einen günstigen alten T7200 CPU gekauft. Gebraucht um 7 Euro fand ich i.O. Diese CPU öffnet die Tore zur 64 Bit Linux welt. Deswegen werde ich den Artikel in nächster Zeit in Richtung OpenSUSE Leap 42.1 64 Bit erweitern.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich beschreiben, wie ich mein altes gebrauchtes ThinkPad T60 wieder in Stand gesetzt habe. Ich finde, dass die zwischenzeitlich doch recht betagte Hardware mit openSUSE 13.2 und auch openSUSE Leap 42.1 noch sehr sehr ordentlich läuft. Ich bitte darum, alles im eigenen ermessen genau für für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ich übernehme keine Verantwortung wenn etwas nicht klappen sollte. Bei mir läuft es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Bitte beachtet wirklich, wenn ihr nicht die gleiche Hardware habt, also beispielsweise eine Intel GFX oder eine Seagate Festplatte, dann passen diese Tipps zur Festplatte und zur Grafikkarte '''definitiv nicht'''. Aber eventuell könnt ihr das ein oder andere ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zum Umgang und der Farbgebung=&lt;br /&gt;
{{Box Wissen|| &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Shell]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem [[Paketmanager]] und die Unterschiede solcher.&lt;br /&gt;
* [[Systemd#Was_ist_systemd.3F|Was ist Systemd?]] &lt;br /&gt;
* [[Systemd#Umgang_mit_systemctl|Umgang mit systemctl.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausserdem wird hier als Editor meist &amp;quot;pico&amp;quot; angegeben. Man kann natürlich einen Editor seiner Wahl verwenden. Man sollte mit dem Umgang vertraut sein.'''&lt;br /&gt;
* pico&lt;br /&gt;
* nano&lt;br /&gt;
* vi&lt;br /&gt;
* usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
'''Weitere Farbgebung:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hinweise'''}}&lt;br /&gt;
{{Warnung|'''Warnung'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte beachten.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kopierfähige Befehle bzw. Ausgaben werden Farbig wie folgt hervorgehoben:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;Befehle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Ausgaben bzw. einzufügender Text&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation und Auswahl des Betriebssystems (Architektur)=&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[[openSUSE]] 13.2 – 32bit mit KDE. Die Hardware ist einfach für die 32 Bit Architektur gemacht. 64 Bit Betriebssysteme verweigern die Installation. [[KDE]] ist Geschmackssache. Ich mag KDE deswegen fällt für mich die Auswahl auf diese Desktopumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Installation könnt ihr die openSUSE 32 Bit ISO verwenden, oder eben Netinstall usw. Es geht zunächst ganz normal durch den gewohnt einfachen Installationsvorgang, wozu man genügend Anleitungen im Internet findet. Hier ein Link zum Portal Installation: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
* https://de.opensuse.org/Portal:Installation&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Dieses Howto entsteht auf Basis von [https://de.opensuse.org/Portal:13.2 OpenSUSE 13.2] mit KDE'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Stromsparen=&lt;br /&gt;
Nachdem noch einige Kenntnisse erlangt werden müssen, wie man mit dieser Hardware Stromsparen kann und womit die Hardware an sich gesteuert und abgefragt werden kann, stellt sich außerdem die Frage: '''&amp;quot;Wie?&amp;quot;''' Dazu gibt es weitreichende Möglichkeiten. Um einige Begriffe zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software die das Energiesparen verwaltet:&lt;br /&gt;
*laptopmode-tools&lt;br /&gt;
*Scripten mit Tools wie powertop.&lt;br /&gt;
*TLP&lt;br /&gt;
*tuned&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch solche erwünschte tools, mit denen gezielt einzelne Komponenten angesprochen werden können. Bzw. mit denen man tiefer greifende Vorgänge im Betriebssystem steuern kann:&lt;br /&gt;
*pm-utils (Steuert ergänzend vorgänge im Betriebssystem wie s2disk s2ram)&lt;br /&gt;
*[[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] (Festplatte)&lt;br /&gt;
*sysfs https://www.kernel.org/doc/Documentation/filesystems/sysfs.txt&lt;br /&gt;
*hdapsd (Erschütterungssensor)&lt;br /&gt;
*usw.&lt;br /&gt;
Aus diesem Gewirr an hingeschriebenen Werkzeugen muss man also eine entsprechende Strategie entwickeln. Da wir es uns aber möglichst einfach machen wollen, bedienen wir uns einer Steuerungszentrale oder in anderen Worten, einer Software die das Energiesparen verwaltet.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Hier bietet sich für das T60 besonders TLP als Mastermind an, da es für ThinkPads einfach sehr spezialisiert ist und eine detailgetreue Konfiguration ermöglicht. Es greift dabei unter Anderem auf gewisse Werkzeuge wie [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück, um die Hardware entsprechend in stromsparende Modi zu versetzen.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dessen, dass man sich für verschiedene Software Lösungen entscheiden kann, sollte man sich für eine entscheiden und auf die anderen verzichten. Da ich im Verlauf dieser Anleitung TLP verwenden werde, sollten einige anderen Scripte und Tools deaktiviert werden, die der Funktion von TLP entgegen steuern könnten. Dabei muss beachtet werden, dass es tools gibt auf die wir zurückgreifen möchten. Wiederum gibt es aber auch Programme die Komponenten unnötig aus Ruhezuständen aufwecken. Das sind Werkzeuge die auch hardwarenahe arbeiten und diese mit Abfragen belasten.&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ich liste hier einige dafür bekannte Dienste, die man deswegen deaktivieren bzw vom automatischen Start ausnehmen sollte:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* hddtemp (Weckt die Festplatte bei jeder Abfrage auf)&lt;br /&gt;
* smartd (kann auch die Festplatte aufwecken)&lt;br /&gt;
* tuned (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* laptopmode-tools (eigenständiger Manager, der mit anderen interferiert)&lt;br /&gt;
* Eigene mit POWERTOP erstellte Scripte. Meist via boot.local genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hintergrundbeleuchtung des Display==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Da dieses Feature automatisch erkannt wurde, gehe ich darauf nicht weiter ein.}} Gewünschte Einstellungen kann man mit PowerDevil oder in den Systemeinstellungen zur Energieverwaltung vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Grafikkarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Das T60 wurde mit verschiedenen Grafikkarten ausgeliefert. Ich werde in diesem Guide Einstellungen nennen, die Spezielle Probleme behandeln.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;AMD/ATI RV515/M (Mobility Radeon X1300)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''In diesem Tutorial verwende ich den im Kernel mitgelieferten 3D Treiber [[radeon]].''' Dieser bietet bereits eine sehr gute Unterstützung für diese Karte. Wer sich genauer informieren möchte, was seitens Treiber damit möglich ist, kann dies hier: &lt;br /&gt;
* http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
Die X1300 wird dort in der Spalte R500 geführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Hinweis|'''Bei: &amp;quot;radeon&amp;quot; ist eine zusätzlich Konfiguration eigentlich nicht notwendig. Wer noch Verbesserungen wünscht wird im Abschnitt [[#Extra Tuning|Extra Tuning]] fündig.)'''}}&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energisparfunktion prüfen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Achtung|'''Man sollte den Energiesparplan festlegen, da die Karte sonst immer mit höchster Taktung läuft. Von Haus aus wird 'default' gesetzt. Default entspricht 'high' (Vollgas). Diese Karte unterstützt nur profilbasierte Stromsparfunktionen. Die Option 'dynpm' ist erst bei neueren Grafikkarten möglich.&lt;br /&gt;
Folgende Ausgaben sollten geprüft werden, da die Karte nur seitens der Hardware übermittelte, vordefinierte Werte des Herstellers verwenden kann. Dynamische Taktung gibt es dann erst bei neueren Karten. ab r600 aufwärts.'''}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl prüft, ob profilbasiertes Stromsparen möglich ist:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_method&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
'''Dieser Befehl gibt das aktuell verwendete Profil aus:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/class/drm/card0/device/power_profile&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default, auto, low, mid oder high&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Achtung|Bevorzugt sollte hier die mittlere Stufe gewählt werden. Wenn der Monitor abschaltet (DPMS) wählt die Karte bei mittlerer Einstellung automatisch das Profil 'low' (niedrig). Da der Monitor bei Benutzung nie in DPMs gehen wird, verbraucht 'high' zu viel Strom und erzeugt zu viel Wärme. Das Profil 'mid' ist möglichst ökonomisch und kühl. Man muss bedenken, dass Grafikkarte, Prozessor und Chipsatz von einem einzigen Kühlkörper versorgt werden.}}&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Wer hier mehr Leistung möchte, kann auch 'auto' wählen. Da die Karte aber schon alt ist und den heutigen Anforderungen gerecht werden muss, wird sie weitaus mehr Strom zulasten der Temperatur, Lautstärke und Akkulaufzeit benötigen. Bei 'auto' wird zwischen 'high', 'mid' und 'low' gewechselt. Die Einstellung 'auto' entscheidet '''nur''' anhand Batteriebetrieb oder Netzteilbetrieb ob 'high' oder 'mid' aktiv ist, wählt 'low' wiederum nur bei DPMS.}}&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
''' In dieser Ausgabe sieht, man welcher Modus gerade verwendet wird (Das kann man später wie gesagt anhand der Profile ändern): '''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;cat /sys/kernel/debug/dri/0/radeon_pm_info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;default engine clock: 392000 kHz&lt;br /&gt;
current engine clock: 209250 kHz&lt;br /&gt;
default memory clock: 325000 kHz&lt;br /&gt;
current memory clock: 135000 kHz&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wenn dies alles vorhanden ist, kann man profilbasiert Stromsparen. Die Steuerung durch einen Script ist später im Abschnitt zu [[#Am Beispiel TLP|TLP]] abgedeckt.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Soundkarte==&lt;br /&gt;
Diese wird grundsätzlich auch automatisch erkannt. Ich übergebe jedoch einige detaillierte Einstellungen u.a. zum Stromsparen an die Soundkare. Die Einstellungen können mithilfe des YaST2 Modul für die Soundkarte automatisch durchgeführt werden, wobei aber Stromsparen ausser Acht gelassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/modprobe.d/50-sound.conf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
options snd-hda-intel model=thinkpad bdl_pos_adj=-1 power_save=120 power_save_controller=1 snoop=1&lt;br /&gt;
options snd slots=snd-hda-intel&lt;br /&gt;
# u1Nb.pC0kUcwQ4PA:ThinkPad T60/R60/X60 series&lt;br /&gt;
alias snd-card-0 snd-hda-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Anschliessen von Kopfhörern wird der integrierte Lautsprecher automatisch stumm geschaltet. In dem Punkt ist zur korrekten Funktion kein Eingriff mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festplatte==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''In den ThinkPads wurden verschiedene Laufwerke unterschiedlicher Hersteller verbaut. In meinem wurde dieses verbaut:'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt; Fujitsu MHV2060BH PL&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Da diese HDD wie schon angesprochen, direkt seitens Lenovo verbaut wurde gab es für das Gerät von Lenovo ein Firmware Update. Eventuell sollte man prüfen, ob für das eigene Modell eine aktualisierte Firmware vorhanden ist, wenn man dies denn möchte. Ich bin immer überzeugt von solchen Fehlerbehebungen zu profitieren, deswegen habe ich dies in dem Zuge gleich erledigt. Das hat das klacken in Verbindung mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] behoben. Die genaue Problemstellung um die es ging seht ihr im Abschnitt [[#(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks|Bergung meines Notebooks]]'''}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Einstellungen===&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Die Energiesparfunktionen der Festplatte werden mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] gesteuert. Auch andere Scripte auf die ich später noch eingehe, greifen dazu auf [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] zurück.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Mir ist aufgefallen, dass die Leseköpfe meiner Festplatte ohne eigene Voreinstellung in bestimmten vordefinierten Modi viel zu häufig parken, und dass der Spindelmotor ständig anläuft und wieder anhält, was die Lebensdauer der Festplatte schnell sinken lässt. Und weswegen man sonst ständig warten müsste, bis die Platte wieder hochgedreht hat und die Köpfe im Einsatz sind. Deswegen mache ich hier eine Empfehlung zu Einstellungen für diese Festplatte, übernehme aber keine Gewährleistung, dass das für andere Geräte passend ist. Ich möchte darum bitten, diese Werte auf das eigene Gerät abzustimmen. Und möchte eindringlichst davor warnen, dass etwas kaputt gehen kann bei falscher Einstellung!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spindown:''' Hier gibt man an, nach welcher Zeit die Rotation der Festplatte gestoppt wird:&lt;br /&gt;
Nach 1 Minute (hier zählt 1 als 5 Sekunden). Es muss also der wert “12“ verwendet werden.&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -S 12 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Advanced power management:''' Hier stellt man ein, mit welcher Stärke das Stromsparen betrieben wird. Siehe auch man [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]] meine Empfehlung ist weniger aber durchaus aggressiv:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für Batteriebetrieb 172 &lt;br /&gt;
* Für Betrieb am Netzteil 192;&lt;br /&gt;
Testen mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;hdparm -B 172 /dev/sda&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem diese Einstellungen testweise gemacht sind, sollte man sofort den Unterschied bemerken. Permanent wird das später im Abschnitt TLP abgehandelt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor==&lt;br /&gt;
Hier überlasse ich die Frequenzsteuerung dem Betriebssystem. Im TLP belasse ich die Standardeinstellungen, da sich bei der CPU Frequenzsteuerung im Vergleich zu vorigen Kernelversionen Einiges grundlegend geändert hat. Ich nutze in allen Szenarien &amp;quot;ondemand&amp;quot;. D.h. die Frequenz wird im Betrieb automatisch je nach Nutzung gesteigert oder gesenkt bzw. der Prozessor nutzt entsprechende Ruhezustände automatisch. Eingriffe sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
'''Was man alles wie steuern kann:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+'''Script ist in meinem Tutorial TLP:'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PCI(-E)&lt;br /&gt;
|(ASPM mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USB&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WLAN&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Modem&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WAN&lt;br /&gt;
|(bei mir Keine vorhanden aber mit Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prozessor&lt;br /&gt;
|(Vom System verwaltet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Akku&lt;br /&gt;
|(Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Displayhelligkeit&lt;br /&gt;
|(Automatisch erkannt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dock&lt;br /&gt;
|(Habe ich leider keines aber Script)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Festplatte&lt;br /&gt;
|(Script mit [[Linux_mit_hdparm_beschleunigen|hdparm]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grafikkarte&lt;br /&gt;
|(Script - profilbasiert)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''... Eigentlich kann man alles komplett Steuern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Am Beispiel TLP=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Bitte zieht dazu auch die [[#Weiterführende Links / Quellen|Weiterführenden Links / Quellen]] heran. Ich möchte hier auf die Einrichtung unter openSUSE 13.2 mit Schwerpunkt auf das &amp;quot;T60&amp;quot; eingehen hnd einige Besonderheiten abdecken.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Softwarequellen und Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es gibt einige quellen. Da ich möglichst vollen Funktionsumfang für das T60 erreichen wollte, habe ich zunächst die nötigen Pakete gesucht. Generell müssten die meisten Pakete eigentlich händisch zusammengesucht werden. Es hat sich aber ergeben, dass ich in meinem &amp;quot;playground&amp;quot; alle nötigen Pakete zusammenstellen konnte. Deswegen können alle Pakete aus diesem Repo bezogen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht mindestens:&lt;br /&gt;
*tlp&lt;br /&gt;
*tlp-rdw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vollen Funktionsumfang benötigen wir zusätzlich:&lt;br /&gt;
*tp_smapi-kmp-desktop&lt;br /&gt;
*dkms-acpi_call&lt;br /&gt;
Die Pakete dkms-acpi und tp_smapi-kmp-desktop sind normalerweise optional, da wir allerdings hdapsd zum Schutz der Festplatte im Einsatz haben, benötigen wir eine gepatchte Version von tp_smapi. Und da können wir auch gleich die Steuerung für die Ladeschwellen des Akkus noch mit installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum installieren könnt ihr einfach folgenden Befehl absetzen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zypper in tlp tlp-rdw tp_smapi-kmp-desktop dkms-acpi_call&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|''' Allgemein ist die Konfigurationsdatei von TLP so umfassend, dass ich nicht alles hier erklären kann. In den vorigen Abschnitten wurden Spezialitäten zum Verständnis der Funktionsweise angesprochen. TLP Übernimmt dann die Steuerung. Damit es arbeiten kann, muss TLP mittgeteilt werden wie es das tun soll:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Die Datei ist an sich schon mit ausreichend guten Kommentaren versehen, dass in der Regel jeder selbst damit zurecht kommen sollte. Ihr findet die Datei in:&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/default/tlp&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''TLP schaltet die Funktionen dann entsprechend erkannter Arbeitsweise um. So kann es erkennen, ob das Notebook beispielsweise am Netzteil hängt, im Dock befindet oder batteriebetrieben wird. '''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|''' Wer seine Einstellungen selbst erarbeiten möchte, und alles übersichtlich im Browser ansehen möchte, kann sich hier detailliert einlesen: http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen Alternativ hier der Link zu meiner Konfigurationsdatei:'''}} &lt;br /&gt;
* [[TLP ThinkPad T60 2008 43 G]] &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Für das T60 bin ich hier an dieser Stelle gerne für Verbesserungsvorschläge offen und möchte nochmals darauf hinweisen, dass diese Datei Fehler beinhalten könnte oder für andere Geräte nicht geeignet sein kann. Bitte passt diese Datei händisch an!'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivierung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Man muss TLP für den automatischen Start aktivieren, damit die Einstellungen, die man gemacht hat, bei jedem Systemstart automatisch aktiv werden. Dies wird mit [[systemd]] verwaltet. '''}}&lt;br /&gt;
'''Aktivieren kann man die nötigen Dienste dann wie folgt:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl enable /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und direkt starten mit:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp.service&lt;br /&gt;
systemctl start /usr/lib/systemd/system/tlp-sleep.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Eine Statusabfrage der beiden Dienste sollte keine Fehler ausgeben und “enabled“ sowie “running“ beinhalten.''' ''Zur Statusabfrage tragt ihr statt &amp;quot;enable&amp;quot; oder &amp;quot;disable&amp;quot; einfach '''&amp;quot;status&amp;quot;''' in den Befehl ein. Zum beenden oder starten eines Dienstes tragt ihr '''&amp;quot;stop&amp;quot;''' oder '''&amp;quot;start&amp;quot;''' ein.''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erschütterungssensor mit hdapsd=&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Das Thinkpad hat einen Sensor, der Stösse oder ein Fallen erkennt. Mit dessen Hilfe kann die Festplatte kurzzeitig in eine Schutzhaltung versetzt werden So können grössere Schäden verhindert werden.'''}}&lt;br /&gt;
{{Achtung|Manchmal können bei Festplatten schon leichte Stösse genügen um eine Fehlfunktion oder Schaden auszulösen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es ein Tool. Dieses kann aus meinem Repo für openSUSE 13.2 bezogen werden:&lt;br /&gt;
* '''Falls ihr das Repo noch nicht haben solltet:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zum Installieren dann einfach:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in hdapsd&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Die Datei /etc/hdasp.conf muss angepasst werden.'''}}&lt;br /&gt;
Die Einrichtung im Anschluss kann man wie gewohnt durchführen. Man editiert die Konfigurationsdatei und entfernt die Rauten vor den Werten, welche man festlegen möchte. Dazu kann man diese von mir verwendeten Werte heranziehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/hdapsd.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;Sensitivity=15;&lt;br /&gt;
adaptive=true;&lt;br /&gt;
background=true;&lt;br /&gt;
pidfile=/run/hdapsd.pid;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Zu schützende Festplatten werden vom Dienst automatisch erkannt.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostart==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Der Dienst muss manuell für den Autostart durch [[systemd]] eingerichtet werden.'''}}&lt;br /&gt;
Erledigen kann man dies mit dem Befehl sysctl. Man muss es lediglich noch abschließend wie folgt aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl start hdapsd.service&lt;br /&gt;
systemctl enable hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Prüfen, ob der Dienst gestartet wurde und aktiviert ist.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;systemctl status hdapsd.service&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|''Die Ausgabe sollte '''&amp;quot;loaded&amp;quot; und &amp;quot;running&amp;quot;''' enthalten '''ohne Fehlermeldungen''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Wenn man jetzt gaaaanz vorsichtig am Laptop wackelt, hört man, wie die Festplatte ihre Leseköpfe in die Schutzhaltung bewegt. Und man sieht, dass die entsprechende LED für die Festplatte am Display aufleuchtet. Dazu findet man im Systemlog folgenden Output:}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;journalctl –system | grep park&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;hdapsd 	parking &lt;br /&gt;
hdapsd 	unparking&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fingerabdruck Lesegerät=&lt;br /&gt;
Momentan gibt es für die Einrichtung leider das [[YaST]]2 Modul nicht. Deswegen ist etwas Handarbeit gefragt.&lt;br /&gt;
Hier wurde dazu ein sehr gutes Tutorial erstellt:&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Touchpad und Maus=&lt;br /&gt;
Das Touchpad wurde ebenfalls automatisch erkannt. Der Knauf in der Tastatur funktioniert ebenfalls von alleine. Ein zusätzliches Anstecken einer beispielsweise Funk-USB-Maus im Betrieb ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Konfiguration ist daher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Extra Tuning=&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Einstellungen die hier genannt werden, sind nicht unbedingt notwendig:'''}}&lt;br /&gt;
Einige der benannten Tipps finden sich hier: [[Mini_Tuning_guide_für_openSUSE_13.2|Mini Tuning guide für openSUSE 13.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webbrowser und Hardwarebeschleunigung==&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Warum Probleme in [[Firefox|Firefox]] auftreten:'''}}&lt;br /&gt;
Leider ist diese ATI Grafikkarte bei der Entwicklung der 3D Funktionen für den Browser in eine sparte von Karten gerutscht, die nicht gut unterstützt werden. Gallium Cairo Webgl usw. wird zwar geladen aber es funktioniert nicht. Irgendwann wurde ja aus ATI AMD und da wurden unter anderem ganze Generationen alter Grafikkarten vom den aktuellen Treiberversionen gekappt bzw. zu den Legacyversionen verschoben. Dieser sollten in Zukunft wenig bis keine Neuen Features bzw. Fehlerbehebungen erhalten. Dies wirkte sich insbesondere auf die Linuxtreiber aus. Die X1xxx Serie ist davon betroffen. Und das Mozilla Team hat hauptsächlich Karten neuerer Generation für die Entwicklung aufgegriffen. Die Karte kann auch nur OpenGL 2.1; Alle anderen neueren 3D Beschleuniger mit OpenGL 3.0 aufwärts sollten dann keine Probleme mehr mit [[Firefox|Firefox]] haben. Auch ist die Umsetzung leider so fehlerbehaftet in Bezug auf diese spezielle Karte, dass selbst wenn man Hardwarebeschleunigung im Browser komplett deaktiviert man beim acceleration stresstest nur auf 3 FPS kommt. Mit oder ohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Was kann ich tun?'''}}&lt;br /&gt;
Leider nicht viel. Und ich muss hier etwas sagen von dem ich als [[Firefox|Firefox]] FAN nicht überzeugt bin. Aber: --- ich kann in dem Fall höchstens empfehlen beispielsweise den Google Chrome statt [[Firefox|Firefox]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linux port des Chrome Browser ist im Paket: &amp;quot;chromium&amp;quot;; Dieser verwendet für 3D Beschleunigung andere Ansätze als [[Firefox|Firefox]]. Damit funktioniert das bzw etwas ähnliches. Surfen und Videos rendern auch Browserspiele sind in dem Fall weit schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz werdet ihr mit Chrome schnell den unterschied beim Stresstest selbst feststellen. Bei mir 60 FPS; Das sollte alles sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stresstest'''&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Einfach selber probieren, was unterschied ist:}}&lt;br /&gt;
https://developer.mozilla.org/media/uploads/demos/p/a/paulrouget/8bfba7f0b6c62d877a2b82dd5e10931e/hacksmozillaorg-achi_1334270447_demo_package/HWACCEL/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: Bei Ruckelnden Fenstern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;{{Hinweis|'''Mit dieser Einstellung kann man massiv Ruckeln und stottern der Fenster beim skalieren und verschieben reduzieren:'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Editor müsste man dazu folgende Einträge machen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section “Device“&lt;br /&gt;
	Identifier “Thinkpad Mobile Radeon X1300“&lt;br /&gt;
	Driver “radeon“&lt;br /&gt;
	Option “MigrationHeuristic“ “greedy“&lt;br /&gt;
EndSection&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim nächsten Neustart der Oberfläche ist diese Option dann aktiviert. Weitere Tweaks habe ich treiberseitig nicht vorgenommen.'''}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T60: VDPAU (OpenGL)==&lt;br /&gt;
{{ Achtung|'''Bei diesem Tipp bin ich mir nicht ganz sicher, ob die benötigte Datei eventuell noch per Update des Xservers reinschwirrt. Mann kann Video beschleunigen. Dazu verwende ich hier “vga_gl“ ,da es für r300 aktuell wohl keine mitgelieferte „.so“ Datei gibt; Die libvdpau_r300 ist derzeit nur in einem factory quelle verfügbar. Das Paket libvdpau_va_gl1 bietet eine solche .so für genau diesen Zweck, dass keine andere vorhanden ist und ist in den normalen Paketquellen verfügbar.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besorgt sich bitte zunächst das tool vdpauinfo und besagte lib: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper in vdpauinfo libvdpau_va_gl1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Beim Prüfem der Ausgabe von vdpauinfo stellt mann fest, dass etwas nicht gefunden werden kann.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nun sagt man der Umgebung, sie soll für vdpau → vga_gl nutzen. Dazu trägt man beim jeweiligen Benutzer in der “.bashrc“ folgendes ein:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;pico $HOME/.bashrc&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #D4FFEF&amp;quot;&amp;gt;export VDPAU_DRIVER=va_gl&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Nachdem man sich neu angemeldet hat, sieht man in der Ausgabe von “vdpauinfo“, dass OpenGL zur Videobeschleunigung verwendet wird.'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Temporäre Dateien==&lt;br /&gt;
'''Schau bitte hier:''' [[Tipp:_systemd-tmpfiles|Tipp: systemd-tmpfiles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Swapverhalten optimieren==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Swapverhalten optimieren|Tipp: Swapverhalten optimieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zswap aktivieren==&lt;br /&gt;
Der zswap ist eine art komprimierter cache als swapgerät im RAM. Seiten die normalerweise mehr oder minder direkt auf die Festplatte ausgelagert würden, werden stattdessen zunächst im RAM komprimiert verwaltet und erst, wenn es ganz hart auf hart kommt auf die Festplatte ausgelagert. &lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Ein physisch existierender swap Bereich, ist hierfür wiederum Voraussetzung. Teilweise ist diese Funktion noch nicht ganz erforscht und ausgetestet. Daher wird in der Doku diesbezüglich gewarnt und deswegen ist es standardmäßig auch deaktiviert!!'''}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier weiterlesen:'''[[Tipp: zswap aktivieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Browser im RAM schnell wie nie mit: Profile-Sync-Daemon==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|'''Wie man Browser nahezu komplett von der langsamen Festplatte abkoppelt:'''}}&lt;br /&gt;
''' Der Dienst lädt Browserprofile komplett und komprimiert in ein Ramlaufwerk. Diese synchronisiert er wiederum mit rsync bei minimalen Festplattenzugriffen. '''&lt;br /&gt;
Das Paket kann man auch in meinem Repository finden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;background-color: #FFFFC0&amp;quot;&amp;gt;zypper addrepo http://download.opensuse.org/repositories/home:revealed/openSUSE_13.2/&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hier noch ein Extra link zu meinem Howto für die Einrichtung: '''&lt;br /&gt;
[[Tipp:_Profile_Sync_Daemon|Tipp: Profile Sync Daemon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TODO: Snapper entschärfen==&lt;br /&gt;
'''Bitte hier weiterlesen:''' [[Tipp: Snapper entschärfen|Tipp: Snapper entschärfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=(In eigener Sache) Bergung meines Notebooks=&lt;br /&gt;
Da das Gerät über die Jahre sehr viel genutzt worden ist, nachdem ich es auch mal lange Zeit verliehen hatte und es nicht ausschliesslich nur von mir genutzt wurde, gab es einige Mängel zu beseitigen. Auch stellt sich die Frage warum SUSE Linux? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mein Beweggrund ist, dass SUSE meine heiss geliebte Distribution ist.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass dieses Gerät mit einer Windows XP Lizenz vertrieben wurde für das es heute keinen Support mehr gibt. Ausserdem läuft Linux viel flotter auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offensichtliche Probleme:'''&lt;br /&gt;
*- Überhitzen im Betrieb&lt;br /&gt;
*- Die Festplatte war extrem laut, und hat ständig klackende Geräusche gemacht.&lt;br /&gt;
*- Er wurde auf einmal sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund genug den Kasten endlich mal aufzuschrauben und zu sehen was los ist. Ich möchte hier keine Anleitung geben wie man das ThinkPad T60 aufschraubt und reinigt. Ich möchte nur mitteilen welche Schwierigkeiten zu überwinden waren. Feststellung war, dass sich die Wärmeleitpaste unter dem Kühler irgendwie verfestigt hatte und zu Bröckeln begann. Dadurch war kein direkter Kontakt mehr zwischen Kühlkörper und CPU vorhanden. Der Lüfter selbst äusserte sich mit Lagerkreischen. Er war nicht frei bzw. nur sehr schwer beweglich. Das Notebook wurde damals mit nur 1 GB RAM angeschafft. Ich habe noch zwischenzeitlich da man diese 2015 beinahe für lau hinterher geworfen bekommt 2 x 1 GB RAM verbaut und betreibe diese im Dualchannel Modus. Maximal wäre eine Bestückung mit 4 GB möglich. Davon könnten aber nur 3 GB genutzt werden. Im inneren des Gehäuses war von normalem Hausstaub über Raucherstaub bis hin zu Katzenhaaren alles vertreten das man möglichst bereinigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also:&lt;br /&gt;
*- Vordere Abdeckung und Tastatur entfernt.&lt;br /&gt;
*- Die Fassung von der Tastatur vor dem Bildschirm abgeschraubt und gelöst.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper samt  Lüfter ausgebaut.&lt;br /&gt;
*- Den Kühlkörper geöffnet, und das Lager des vom Motor abziehbaren Rotors mit geeignetem Schmiermittel versehen und wieder sauber zusammengebaut.&lt;br /&gt;
*- Das ganze mit geeigneten Werkzeugen gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Gehäuse gereinigt.&lt;br /&gt;
*- Alte Wärmeleitpaste mit Alkohol entfernt.&lt;br /&gt;
*- Kühler mit frischer Paste und Leitpads versehen.&lt;br /&gt;
*- Speicher Upgrade eingebaut&lt;br /&gt;
*- Firmware der Festplatte und das [[BIOS]] aktualisiert mittels verfügbarer ISO´s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Probleme also gelöst waren und das Gerät sauber wieder zusammengesetzt war, konnte ich endlich zur Installation mit Linux schreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterführende Links / Quellen=&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_Einstellungen&lt;br /&gt;
*http://thinkwiki.de/TLP_FAQ&lt;br /&gt;
*http://www.thinkwiki.org/wiki/HDAPS&lt;br /&gt;
*https://wiki.archlinux.org/index.php/Profile-sync-daemon&lt;br /&gt;
*http://xorg.freedesktop.org/wiki/RadeonFeature/&lt;br /&gt;
*https://de.opensuse.org/Portal:Installation&lt;br /&gt;
* https://forums.opensuse.org/showthread.php/506187-Fingerprint-Reader-and-openSUSE-13-2-SOLVED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]][[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TLP_ThinkPad_T60_2008_43_G&amp;diff=32756</id>
		<title>TLP ThinkPad T60 2008 43 G</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TLP_ThinkPad_T60_2008_43_G&amp;diff=32756"/>
		<updated>2015-11-05T12:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revealed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;# ------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
# tlp - Parameters for power save&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hint: some features are disabled by default, remove the leading # to enable&lt;br /&gt;
# them.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set to 0 to disable, 1 to enable TLP.&lt;br /&gt;
TLP_ENABLE=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Seconds laptop mode has to wait after the disk goes idle before doing a sync.&lt;br /&gt;
# Non-zero value enables, zero disables laptop mode.&lt;br /&gt;
DISK_IDLE_SECS_ON_AC=0&lt;br /&gt;
DISK_IDLE_SECS_ON_BAT=510&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Dirty page values (timeouts in secs). # 15 # 60&lt;br /&gt;
#MAX_LOST_WORK_SECS_ON_AC=15&lt;br /&gt;
#MAX_LOST_WORK_SECS_ON_BAT=60&lt;br /&gt;
MAX_LOST_WORK_SECS_ON_AC=510&lt;br /&gt;
MAX_LOST_WORK_SECS_ON_BAT=510&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hint: CPU parameters below are disabled by default, remove the leading #&lt;br /&gt;
# to enable them, otherwise kernel default values are used.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Select a CPU frequency scaling governor:&lt;br /&gt;
#   ondemand, powersave, performance, conservative&lt;br /&gt;
# Intel Core i processor with intel_pstate driver:&lt;br /&gt;
#   powersave, performance&lt;br /&gt;
# Important:&lt;br /&gt;
#   You *must* disable your distribution's governor settings or conflicts will&lt;br /&gt;
#   occur. ondemand is sufficient for *almost all* workloads, you should know&lt;br /&gt;
#   what you're doing!&lt;br /&gt;
CPU_SCALING_GOVERNOR_ON_AC=ondemand&lt;br /&gt;
CPU_SCALING_GOVERNOR_ON_BAT=ondemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set the min/max frequency available for the scaling governor.&lt;br /&gt;
# Possible values strongly depend on your CPU. For available frequencies see&lt;br /&gt;
# tlp-stat output, Section &amp;quot;+++ Processor&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#CPU_SCALING_MIN_FREQ_ON_AC=0&lt;br /&gt;
#CPU_SCALING_MAX_FREQ_ON_AC=0&lt;br /&gt;
#CPU_SCALING_MIN_FREQ_ON_BAT=0&lt;br /&gt;
#CPU_SCALING_MAX_FREQ_ON_BAT=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set Intel P-state performance: 0..100 (%)&lt;br /&gt;
# Limit the max/min P-state to control the power dissipation of the CPU.&lt;br /&gt;
# Values are stated as a percentage of the available performance.&lt;br /&gt;
# Requires an Intel Core i processor with intel_pstate driver.&lt;br /&gt;
#CPU_MIN_PERF_ON_AC=0&lt;br /&gt;
#CPU_MAX_PERF_ON_AC=100&lt;br /&gt;
#CPU_MIN_PERF_ON_BAT=0&lt;br /&gt;
#CPU_MAX_PERF_ON_BAT=30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set the CPU &amp;quot;turbo boost&amp;quot; feature: 0=disable, 1=allow&lt;br /&gt;
# Requires an Intel Core i processor.&lt;br /&gt;
# Important:&lt;br /&gt;
# - This may conflict with your distribution's governor settings&lt;br /&gt;
# - A value of 1 does *not* activate boosting, it just allows it&lt;br /&gt;
#CPU_BOOST_ON_AC=1&lt;br /&gt;
#CPU_BOOST_ON_BAT=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Minimize number of used CPU cores/hyper-threads under light load conditions&lt;br /&gt;
SCHED_POWERSAVE_ON_AC=1&lt;br /&gt;
SCHED_POWERSAVE_ON_BAT=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kernel NMI Watchdog:&lt;br /&gt;
#   0=disable (default, saves power), 1=enable (for kernel debugging only)&lt;br /&gt;
NMI_WATCHDOG=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Change CPU voltages aka &amp;quot;undervolting&amp;quot; - Kernel with PHC patch required&lt;br /&gt;
# Frequency voltage pairs are written to:&lt;br /&gt;
#   /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&lt;br /&gt;
# CAUTION: only use this, if you thoroughly understand what you are doing!&lt;br /&gt;
#PHC_CONTROLS=&amp;quot;F:V F:V F:V F:V&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set CPU performance versus energy savings policy:&lt;br /&gt;
#   performance, normal, powersave&lt;br /&gt;
# Requires kernel module msr and x86_energy_perf_policy from linux-tools&lt;br /&gt;
ENERGY_PERF_POLICY_ON_AC=powersave&lt;br /&gt;
ENERGY_PERF_POLICY_ON_BAT=powersave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hard disk devices; separate multiple devices with spaces (default: sda).&lt;br /&gt;
# Devices can be specified by disk ID also (lookup with: tlp diskid).&lt;br /&gt;
DISK_DEVICES=&amp;quot;sda sdb&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hard disk advanced power management level: 1..254, 255 (max saving, min, off)&lt;br /&gt;
# Levels 1..127 may spin down the disk; 255 allowable on most drives.&lt;br /&gt;
# Separate values for multiple devices with spaces. # 127&lt;br /&gt;
DISK_APM_LEVEL_ON_AC=&amp;quot;192 192&amp;quot;&lt;br /&gt;
DISK_APM_LEVEL_ON_BAT=&amp;quot;64 64&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hard disk spin down timeout:&lt;br /&gt;
#   0:        spin down disabled --- 12 x 5s = 1 Min.&lt;br /&gt;
#   1..240:   timeouts from 5s to 20min (in units of 5s)&lt;br /&gt;
#   241..251: timeouts from 30min to 5.5 hours (in units of 30min)&lt;br /&gt;
# See 'man hdparm' for details. ### 24&lt;br /&gt;
DISK_SPINDOWN_TIMEOUT_ON_AC=&amp;quot;24 24&amp;quot;&lt;br /&gt;
DISK_SPINDOWN_TIMEOUT_ON_BAT=&amp;quot;8 8&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Select IO scheduler for the disk devices: noop, deadline, cfq (Default: cfq);&lt;br /&gt;
# Separate values for multiple devices with spaces.&lt;br /&gt;
#DISK_IOSCHED=&amp;quot;cfq cfq&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SATA aggressive link power management (ALPM):&lt;br /&gt;
#   min_power, medium_power, max_performance&lt;br /&gt;
SATA_LINKPWR_ON_AC=medium_power&lt;br /&gt;
SATA_LINKPWR_ON_BAT=min_power&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# PCI Express Active State Power Management (PCIe ASPM):&lt;br /&gt;
#   default, performance, powersave&lt;br /&gt;
PCIE_ASPM_ON_AC=powersave&lt;br /&gt;
PCIE_ASPM_ON_BAT=powersave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radeon graphics clock speed (profile method): low, mid, high, auto, default;&lt;br /&gt;
# auto = mid on BAT, high on AC; default = use hardware defaults.&lt;br /&gt;
# (Kernel &amp;gt;= 2.6.35 only, open-source radeon driver explicitly)&lt;br /&gt;
RADEON_POWER_PROFILE_ON_AC=mid&lt;br /&gt;
RADEON_POWER_PROFILE_ON_BAT=mid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radeon dynamic power management method (DPM): battery, performance&lt;br /&gt;
# (Kernel &amp;gt;= 3.11 only, requires boot option radeon.dpm=1)&lt;br /&gt;
RADEON_DPM_STATE_ON_AC=battery&lt;br /&gt;
RADEON_DPM_STATE_ON_BAT=battery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radeon DPM performance level: auto, low, high; auto is recommended.&lt;br /&gt;
RADEON_DPM_PERF_LEVEL_ON_AC=auto&lt;br /&gt;
RADEON_DPM_PERF_LEVEL_ON_BAT=auto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# WiFi power saving mode: 1=disable, 5=enable; not supported by all adapters.&lt;br /&gt;
WIFI_PWR_ON_AC=5&lt;br /&gt;
WIFI_PWR_ON_BAT=5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Disable wake on LAN: Y/N&lt;br /&gt;
WOL_DISABLE=Y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enable audio power saving for Intel HDA, AC97 devices (timeout in secs).&lt;br /&gt;
# A value of 0 disables, &amp;gt;=1 enables power save.&lt;br /&gt;
SOUND_POWER_SAVE_ON_AC=1&lt;br /&gt;
SOUND_POWER_SAVE_ON_BAT=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Disable controller too (HDA only): Y/N&lt;br /&gt;
SOUND_POWER_SAVE_CONTROLLER=Y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set to 1 to power off optical drive in UltraBay/MediaBay when running on&lt;br /&gt;
# battery. A value of 0 disables this feature (Default).&lt;br /&gt;
# Drive can be powered on again by releasing (and reinserting) the eject lever&lt;br /&gt;
# or by pressing the disc eject button on newer models.&lt;br /&gt;
# Note: an UltraBay/MediaBay hard disk is never powered off.&lt;br /&gt;
BAY_POWEROFF_ON_BAT=1&lt;br /&gt;
# Optical drive device to power off (default sr0).&lt;br /&gt;
BAY_DEVICE=&amp;quot;sr0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Runtime Power Management for PCI(e) bus devices: on=disable, auto=enable&lt;br /&gt;
RUNTIME_PM_ON_AC=auto&lt;br /&gt;
RUNTIME_PM_ON_BAT=auto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Runtime PM for *all* PCI(e) bus devices, except blacklisted ones:&lt;br /&gt;
#   0=disable, 1=enable&lt;br /&gt;
RUNTIME_PM_ALL=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Exclude PCI(e) device adresses the following list from Runtime PM&lt;br /&gt;
# (separate with spaces). Use lspci to get the adresses (1st column).&lt;br /&gt;
#RUNTIME_PM_BLACKLIST=&amp;quot;bb:dd.f 11:22.3 44:55.6&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Exclude PCI(e) devices assigned to the listed drivers from Runtime PM&lt;br /&gt;
# (should prevent accidential power on of hybrid graphics' discrete part).&lt;br /&gt;
# Default is &amp;quot;radeon nouveau&amp;quot;; use &amp;quot;&amp;quot; to disable the feature completely.&lt;br /&gt;
# Separate multiple drivers with spaces.&lt;br /&gt;
RUNTIME_PM_DRIVER_BLACKLIST=&amp;quot;radeon nouveau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set to 0 to disable, 1 to enable USB autosuspend feature.&lt;br /&gt;
USB_AUTOSUSPEND=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Exclude listed devices from USB autosuspend (separate with spaces).&lt;br /&gt;
# Use lsusb to get the ids.&lt;br /&gt;
# Note: input devices (usbhid) are excluded automatically (see below)&lt;br /&gt;
#USB_BLACKLIST=&amp;quot;1111:2222 3333:4444&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Exclude devices assigned to the listed drivers from USB autosuspend.&lt;br /&gt;
# Default is &amp;quot;usbhid&amp;quot; (input devices); use &amp;quot;&amp;quot; to disable the feature&lt;br /&gt;
# completely. Separate multiple drivers with spaces.&lt;br /&gt;
USB_DRIVER_BLACKLIST=&amp;quot;usbhid&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# WWAN devices are excluded from USB autosuspend:&lt;br /&gt;
# 0=do not exclude / 1=exclude&lt;br /&gt;
USB_BLACKLIST_WWAN=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Include listed devices into USB autosuspend even if already excluded&lt;br /&gt;
# by the driver or WWAN blacklists above (separate with spaces).&lt;br /&gt;
# Use lsusb to get the ids.&lt;br /&gt;
#USB_WHITELIST=&amp;quot;1111:2222 3333:4444&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Set to 1 to disable autosuspend before shutdown, 0 to do nothing&lt;br /&gt;
# (workaround for USB devices that cause shutdown problems).&lt;br /&gt;
#USB_AUTOSUSPEND_DISABLE_ON_SHUTDOWN=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Restore radio device state (Bluetooth, WiFi, WWAN) from previous shutdown&lt;br /&gt;
# on system startup: 0=disable, 1=enable.&lt;br /&gt;
# Hint: the parameters DEVICES_TO_DISABLE/ENABLE_ON_STARTUP/SHUTDOWN below&lt;br /&gt;
#   are ignored when this is enabled!&lt;br /&gt;
RESTORE_DEVICE_STATE_ON_STARTUP=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to disable on startup: bluetooth, wifi, wwan.&lt;br /&gt;
# Separate multiple devices with spaces.&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_DISABLE_ON_STARTUP=&amp;quot;bluetooth wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to enable on startup: bluetooth, wifi, wwan.&lt;br /&gt;
# Separate multiple devices with spaces.&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_ENABLE_ON_STARTUP=&amp;quot;wifi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to disable on shutdown: bluetooth, wifi, wwan&lt;br /&gt;
# (workaround for devices that are blocking shutdown).&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_DISABLE_ON_SHUTDOWN=&amp;quot;bluetooth wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to enable on shutdown: bluetooth, wifi, wwan&lt;br /&gt;
# (to prevent other operating systems from missing radios).&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_ENABLE_ON_SHUTDOWN=&amp;quot;wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to enable on AC: bluetooth, wifi, wwan&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_ENABLE_ON_AC=&amp;quot;bluetooth wifi wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to disable on battery: bluetooth, wifi, wwan&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_DISABLE_ON_BAT=&amp;quot;bluetooth wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to disable on battery when not in use (not connected):&lt;br /&gt;
# bluetooth, wifi, wwan&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_DISABLE_ON_BAT_NOT_IN_USE=&amp;quot;bluetooth wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Battery charge thresholds (ThinkPad only, tp-smapi or acpi-call kernel module&lt;br /&gt;
# required). Charging starts when the remaining capacity falls below the&lt;br /&gt;
# START_CHARGE_TRESH value and stops when exceeding the STOP_CHARGE_TRESH value.&lt;br /&gt;
# Main / Internal battery (values in %)&lt;br /&gt;
#START_CHARGE_THRESH_BAT0=75&lt;br /&gt;
#STOP_CHARGE_THRESH_BAT0=80&lt;br /&gt;
# Ultrabay / Slice / Replaceable battery (values in %)&lt;br /&gt;
#START_CHARGE_THRESH_BAT1=75&lt;br /&gt;
#STOP_CHARGE_THRESH_BAT1=80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
# tlp-rdw - Parameters for the radio device wizard&lt;br /&gt;
# Possible devices: bluetooth, wifi, wwan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hints:&lt;br /&gt;
# - Parameters are disabled by default, remove the leading # to enable them.&lt;br /&gt;
# - Separate multiple radio devices with spaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to disable on connect.&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_DISABLE_ON_LAN_CONNECT=&amp;quot;wifi wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_DISABLE_ON_WIFI_CONNECT=&amp;quot;wwan&amp;quot;&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_DISABLE_ON_WWAN_CONNECT=&amp;quot;wifi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to enable on disconnect.&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_ENABLE_ON_LAN_DISCONNECT=&amp;quot;wifi&amp;quot;&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_ENABLE_ON_WIFI_DISCONNECT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_ENABLE_ON_WWAN_DISCONNECT=&amp;quot;wifi&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to enable/disable when docked.&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_ENABLE_ON_DOCK=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_DISABLE_ON_DOCK=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Radio devices to enable/disable when undocked.&lt;br /&gt;
DEVICES_TO_ENABLE_ON_UNDOCK=&amp;quot;wifi&amp;quot;&lt;br /&gt;
#DEVICES_TO_DISABLE_ON_UNDOCK=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Revealed</name></author>
		
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