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	<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rolle</id>
	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-16T22:07:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18179</id>
		<title>MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Windows mit Unattended</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18179"/>
		<updated>2007-06-20T12:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Windows, hier entweder 2000 oder XP, teilt sich in drei Abschnitte, das Starten des zu installierenden Computers mittels BootCD oder Bootdisketten oder Neboot, die Beantwortung wesentlicher Fragen für die Windowsinstallation sowie eventuell die Auswahl zusätzlicher Software und zuletzt die automatisierte Installation gewünschter Software und die Einrichtung des Systems.&lt;br /&gt;
Das Ganze basiert auf den Perlskripten von [unattended.sf.net]. Dort findet sich auch eine ausführliche, leider nur englischsprachige, Hilfe mit Beispielen.&lt;br /&gt;
Da bei mir nur ältere Rechner zum Einsatz kamen, die größtenteils nicht per PXE booten können, habe ich mit der LinuxbootCD von unattended gearbeitet. Die hat gegenüber den DOS-Disketten bzw. der DOS-CD den Vorteil, daß die Hardwareunterstützung für Netzwerkchips besser und einfacher integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen einen lauffähigen DHCP-Server wie für den Rest von MosNis auch. Dazu kommt ein DNS-Server, der den Namen 'ntinstall' immer auf den Installationsserver auflöst. Ich habe das mit dem kleinen Server 'dnsmasq' mittels der Option &lt;br /&gt;
 address=/ntinstall/AAA.BBB.CCC.DDD &lt;br /&gt;
erledigt. Nun muß noch der DHCP-Server den DNS-Server bekanntmachen:&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
Sollte man nur einen Windowsinstallationsserver aufsetzen wollen, kann man dnsmasq auch gleich als DHCP-Server betreiben. Unter openSuSE 10.2 funktioniert das bestens, unter Fedora Core 6 hatte ich Probleme mit den Besonderheiten von dnsmasq, die zu lösen zu lange gedauert hätte. Gehen müßte es aber eigentlich.&lt;br /&gt;
Sodann erstellen wir eine Freigabe im Sambaserver mit Namen 'install':&lt;br /&gt;
 [install]&lt;br /&gt;
 # Beschreibung in der Netzwerkumgebung&lt;br /&gt;
   comment  = Unattended&lt;br /&gt;
 # verhindert schreibende Zugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   writable = no&lt;br /&gt;
 # erlaubt mehrere gleichzeitige Zugriffe auf die Dateien&lt;br /&gt;
   locking  = no&lt;br /&gt;
 # absoluter Pfad zum freigegebenen Verzeichnis&lt;br /&gt;
   path     = /samba/unattended/install&lt;br /&gt;
 # erlaubt Gastzugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   guest ok = yes&lt;br /&gt;
Zuletzt müssen wir unseren Sambaserver noch zum WINS-Server machen, da es einen Moment in der Windowsinstallation gibt, zu dem die Namensauflösung per NetBIOS stattfindet und nicht per DNS. Dazu tragen wir in die smb.conf folgende Zeile ein:&lt;br /&gt;
 wins support = yes&lt;br /&gt;
In die dhcpd.conf:&lt;br /&gt;
 option netbios-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
In die /etc/hosts:&lt;br /&gt;
 AAA.BBB.CCC.DDD          ntinstall&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich, ob die IP in der /etc/hosts schon vergeben ist, eine zweite Definition hat sich hier nicht als störend erwiesen.&lt;br /&gt;
Nun besorgen wir uns die Pakete von unattended und entpacken die entsprechend der dortigen Anleitung. Unter /PFAD/install/scripts finden wir dann viele Batchdateien, von denen wir erst einmal alle löschen, die wir nicht benötigen. Weitere Batchfiles sind auf den unattended-Seiten verlinkt, findet man die benötigten dort nicht, muß man sie selber bauen. Dazu später mehr.&lt;br /&gt;
Unter /PFAD/install/os legen wir nun zwei Verzeichnisse beliebigen Namens an, am schönsten, da kurz und prägnant, '200' und 'XP'. Dort hinein kopieren wir jeweils das 'i386' Verzeichnis von den Windowsscheiben.&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir erst einmal alles haben, was wir benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definitionen für unattended==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir definieren, wie die Windowsinstallation stattfinden soll. Dazu gibt es die Datei /PFAD/install/lib/unattend.txt. In dieser können beinahe beliebig viele Parameter vordefiniert werden. Als Anhaltspunkt die von mir verwandte:&lt;br /&gt;
 ; General user information&lt;br /&gt;
 [UserData]&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des Anwenders&lt;br /&gt;
   FullName=&amp;quot;admin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert dessen Organisation&lt;br /&gt;
    OrgName=&amp;quot;XYZ&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des zu installierenden Rechner, hier auskommentiert, damit bei der Installation eine Abfrage danach kommt&lt;br /&gt;
 ;    ComputerName=lurinstall&lt;br /&gt;
 ; Lizenznummer von Windows XP&lt;br /&gt;
 ProductKey=12345-67890-12345-67890-12345&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [GuiUnattended]&lt;br /&gt;
    ; See &amp;lt;http://unattended.sourceforge.net/timezones.html&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; Definiert die Zeitzone des zu installiernden Rechners &lt;br /&gt;
 TimeZone=110&lt;br /&gt;
 ; überspringt die Regionenabfrage&lt;br /&gt;
 OEMSkipRegional=1&lt;br /&gt;
 ; übersprint den Willkommensbildschirm&lt;br /&gt;
 OemSkipWelcome=1&lt;br /&gt;
 ; Definiert das Administratorenpasswort&lt;br /&gt;
 AdminPassword=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Identification]&lt;br /&gt;
 ; Beitritt zu folgender Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
 JoinWorkgroup=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Shell]&lt;br /&gt;
 ; Use classic start menu&lt;br /&gt;
 DefaultStartPanelOff=Yes&lt;br /&gt;
 ; Use classic visual style&lt;br /&gt;
 DefaultThemesOff=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unattended]&lt;br /&gt;
 ; ignoriert die Nichtsignierung von Treibern&lt;br /&gt;
 DriverSigningPolicy=Ignore&lt;br /&gt;
 UnattendMode=DefaultHide&lt;br /&gt;
 ; konvertiert das Dateisystem zu NTFS&lt;br /&gt;
 FileSystem=ConvertNTFS&lt;br /&gt;
 ; erweitert dasselbe auf die gewünschte Größe&lt;br /&gt;
 ExtendOemPartition=1&lt;br /&gt;
 ; unterdrückt die EULA-Annahmeabfrage&lt;br /&gt;
 OemSkipEula=Yes&lt;br /&gt;
 OemPreinstall=Yes&lt;br /&gt;
 ; Needed for XP - see &amp;lt;http://support.microsoft.com/?kbid=294801&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 UnattendSwitch=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Components]&lt;br /&gt;
 ; Install IIS by default&lt;br /&gt;
 iis_common=Off&lt;br /&gt;
 iis_inetmgr=Off&lt;br /&gt;
 iis_www=Off&lt;br /&gt;
 ; Docs suggest iis_pwmgr only works on Win2k, but include it&lt;br /&gt;
 ; anyway&lt;br /&gt;
 iis_pwmgr=Off&lt;br /&gt;
 ; Include docs&lt;br /&gt;
 iis_doc=Off&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Data]&lt;br /&gt;
 AutoPartition=1&lt;br /&gt;
 MsDosInitiated=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 UnattendedInstall=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Display]&lt;br /&gt;
 BitsPerPel=32&lt;br /&gt;
 Xresolution=1024&lt;br /&gt;
 YResolution=768&lt;br /&gt;
 Vrefresh=75&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [LicenseFilePrintData]&lt;br /&gt;
 AutoMode=PerServer&lt;br /&gt;
 AutoUsers=5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Networking]&lt;br /&gt;
 InstallDefaultComponents=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [NetOptionalComponents]&lt;br /&gt;
 ; Install Print Services for UNIX&lt;br /&gt;
 ; auskommentiert&lt;br /&gt;
 ;LPDSVC=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [_meta]&lt;br /&gt;
 ;top=base.bat&lt;br /&gt;
 ; definiert den Zeitserver&lt;br /&gt;
 ntp_servers=&amp;quot;ntp1.fau.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Suchbegriff 'unattend.txt' wird man auf der Microsoftheimatseite auch noch mehr mögliche Parameter finden, normalerweise genügen die Beispiele von [unattend.sf.net] aber.&lt;br /&gt;
Für Windows 2000 habe ich keinen Produktschlüssel angegeben, da wir das hier nicht benötigen für die Unternehmensversion.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Alles, was nicht in der unattend.txt definiert ist, wird während der Installation abgefragt, insbesondere eben Produktschlüssel, Rechnernamen, Adminpasswort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zusätzliche Programme==&lt;br /&gt;
Ein blankes Windows ist zum Arbeiten nur bedingt nutzbar, es müssen also noch Anwendungen her. Leider hat Windows aber keine Paketverwaltung, sondern jede Anbieterin von Software bäckt ihre eigenen Brötchen. Es gibt verschiedenste Formate, wie Software daherkommen kann: Als .msi, als Install Shield Wizard.... .msi-Routinen kann man normalerweise per &lt;br /&gt;
 BEFEHL /?&lt;br /&gt;
eine Liste der Optionen entlocken. Wie das bei den anderen Installationsroutinen geht, falls die Anbieterin der Software dieses Feature ausnahmsweise einmal implementiert hat, ist auf der Heimatseite von unattended schön zusammengefaßt. Auf jeden Fall bietet es sich an, ein Testwindows herzunehmen und jedes einzelne Programm auszuprobieren, bis man die optimalen Optionen gefunden hat. So gibt es etwa bei InstallShield einen Schalter '/r', mit dem alle Eingaben in der Installationsmaske protokolliert werden in 'c:\windows\install.iss'. Kopiert man diese Datei in das Verzeichnis mit der 'setup.exe', so läuft mit dem Schalter '/s' die Installation danach unbeaufsichtigt genau so ab, wie man sie vorher aufgenommen hat.&lt;br /&gt;
Ziel dieser ganzen Aktion ist dann jeweils ein eigenes Batchfile pro Programm, das den notwendigen Installationsbefehl inklusive Parametern enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fallstricke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lauern aber auch einige Fallstricke. So gibt es etwa Installationsroutinen, die in einem selbstentpackenden ZIP-File stecken und denen man folglich keine Parameter mitgeben kann. Diese müssen erst entpackt werden und dann können der eigentlichen Routine Parameter mitgegeben werden. Als Beispiele seien hier Ghostscript, FreePDFXP, OpenOffice.org und der HP Install Network Printer Wizard.&lt;br /&gt;
Eine weitere mögliche Gemeinheit sind abzunickende EULAs. Besonders lästig natürlich bei Kommandozeilentools, die eine grafische EULA darstellen, die auch nicht per Schalter zu unterdrücken ist. Wenn man Glück hat, dann gibt es eine Option '/accepteula' oder Ähnliches. Hat man wie z.B. bei Pagedefrag von Sysinternals, jetzt Microsoft, Pech, dann hilft nur, das Programm einmal auf einem Testwindows zu installieren, den Registrykey, der die EULA-Annahme bestätigt zu exportieren und ihn vor Installation des Programmes per 'regedit /s SCHLÜSSEL' in das neue System zu importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starten des Computers==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18063</id>
		<title>MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Windows mit Unattended</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18063"/>
		<updated>2007-06-18T11:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Windows, hier entweder 2000 oder XP, teilt sich in drei Abschnitte, das Starten des zu installierenden Computers mittels BootCD oder Bootdisketten oder Neboot, die Beantwortung wesentlicher Fragen für die Windowsinstallation sowie eventuell die Auswahl zusätzlicher Software und zuletzt die automatisierte Installation gewünschter Software und die Einrichtung des Systems.&lt;br /&gt;
Das Ganze basiert auf den Perlskripten von [unattended.sf.net]. Dort findet sich auch eine ausführliche, leider nur englischsprachige, Hilfe mit Beispielen.&lt;br /&gt;
Da bei mir nur ältere Rechner zum Einsatz kamen, die größtenteils nicht per PXE booten können, habe ich mit der LinuxbootCD von unattended gearbeitet. Die hat gegenüber den DOS-Disketten bzw. der DOS-CD den Vorteil, daß die Hardwareunterstützung für Netzwerkchips besser und einfacher integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen einen lauffähigen DHCP-Server wie für den Rest von MosNis auch. Dazu kommt ein DNS-Server, der den Namen 'ntinstall' immer auf den Installationsserver auflöst. Ich habe das mit dem kleinen Server 'dnsmasq' mittels der Option &lt;br /&gt;
 address=/ntinstall/AAA.BBB.CCC.DDD &lt;br /&gt;
erledigt. Nun muß noch der DHCP-Server den DNS-Server bekanntmachen:&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
Sollte man nur einen Windowsinstallationsserver aufsetzen wollen, kann man dnsmasq auch gleich als DHCP-Server betreiben. Unter openSuSE 10.2 funktioniert das bestens, unter Fedora Core 6 hatte ich Probleme mit den Besonderheiten von dnsmasq, die zu lösen zu lange gedauert hätte. Gehen müßte es aber eigentlich.&lt;br /&gt;
Sodann erstellen wir eine Freigabe im Sambaserver mit Namen 'install':&lt;br /&gt;
 [install]&lt;br /&gt;
 # Beschreibung in der Netzwerkumgebung&lt;br /&gt;
   comment  = Unattended&lt;br /&gt;
 # verhindert schreibende Zugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   writable = no&lt;br /&gt;
 # erlaubt mehrere gleichzeitige Zugriffe auf die Dateien&lt;br /&gt;
   locking  = no&lt;br /&gt;
 # absoluter Pfad zum freigegebenen Verzeichnis&lt;br /&gt;
   path     = /samba/unattended/install&lt;br /&gt;
 # erlaubt Gastzugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   guest ok = yes&lt;br /&gt;
Zuletzt müssen wir unseren Sambaserver noch zum WINS-Server machen, da es einen Moment in der Windowsinstallation gibt, zu dem die Namensauflösung per NetBIOS stattfindet und nicht per DNS. Dazu tragen wir in die smb.conf folgende Zeile ein:&lt;br /&gt;
 wins support = yes&lt;br /&gt;
In die dhcpd.conf:&lt;br /&gt;
 option netbios-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
In die /etc/hosts:&lt;br /&gt;
 AAA.BBB.CCC.DDD          ntinstall&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich, ob die IP in der /etc/hosts schon vergeben ist, eine zweite Definition hat sich hier nicht als störend erwiesen.&lt;br /&gt;
Nun besorgen wir uns die Pakete von unattended und entpacken die entsprechend der dortigen Anleitung. Unter /PFAD/install/scripts finden wir dann viele Batchdateien, von denen wir erst einmal alle löschen, die wir nicht benötigen. Weitere Batchfiles sind auf den unattended-Seiten verlinkt, findet man die benötigten dort nicht, muß man sie selber bauen. Dazu später mehr.&lt;br /&gt;
Unter /PFAD/install/os legen wir nun zwei Verzeichnisse beliebigen Namens an, am schönsten, da kurz und prägnant, '200' und 'XP'. Dort hinein kopieren wir jeweils das 'i386' Verzeichnis von den Windowsscheiben.&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir erst einmal alles haben, was wir benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definitionen für unattended==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir definieren, wie die Windowsinstallation stattfinden soll. Dazu gibt es die Datei /PFAD/install/lib/unattend.txt. In dieser können beinahe beliebig viele Parameter vordefiniert werden. Als Anhaltspunkt die von mir verwandte:&lt;br /&gt;
 ; General user information&lt;br /&gt;
 [UserData]&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des Anwenders&lt;br /&gt;
   FullName=&amp;quot;admin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert dessen Organisation&lt;br /&gt;
    OrgName=&amp;quot;XYZ&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des zu installierenden Rechner, hier auskommentiert, damit bei der Installation eine Abfrage danach kommt&lt;br /&gt;
 ;    ComputerName=lurinstall&lt;br /&gt;
 ; Lizenznummer von Windows XP&lt;br /&gt;
 ProductKey=12345-67890-12345-67890-12345&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [GuiUnattended]&lt;br /&gt;
    ; See &amp;lt;http://unattended.sourceforge.net/timezones.html&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; Definiert die Zeitzone des zu installiernden Rechners &lt;br /&gt;
 TimeZone=110&lt;br /&gt;
 ; überspringt die Regionenabfrage&lt;br /&gt;
 OEMSkipRegional=1&lt;br /&gt;
 ; übersprint den Willkommensbildschirm&lt;br /&gt;
 OemSkipWelcome=1&lt;br /&gt;
 ; Definiert das Administratorenpasswort&lt;br /&gt;
 AdminPassword=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Identification]&lt;br /&gt;
 ; Beitritt zu folgender Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
 JoinWorkgroup=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Shell]&lt;br /&gt;
 ; Use classic start menu&lt;br /&gt;
 DefaultStartPanelOff=Yes&lt;br /&gt;
 ; Use classic visual style&lt;br /&gt;
 DefaultThemesOff=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unattended]&lt;br /&gt;
 ; ignoriert die Nichtsignierung von Treibern&lt;br /&gt;
 DriverSigningPolicy=Ignore&lt;br /&gt;
 UnattendMode=DefaultHide&lt;br /&gt;
 ; konvertiert das Dateisystem zu NTFS&lt;br /&gt;
 FileSystem=ConvertNTFS&lt;br /&gt;
 ; erweitert dasselbe auf die gewünschte Größe&lt;br /&gt;
 ExtendOemPartition=1&lt;br /&gt;
 ; unterdrückt die EULA-Annahmeabfrage&lt;br /&gt;
 OemSkipEula=Yes&lt;br /&gt;
 OemPreinstall=Yes&lt;br /&gt;
 ; Needed for XP - see &amp;lt;http://support.microsoft.com/?kbid=294801&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 UnattendSwitch=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Components]&lt;br /&gt;
 ; Install IIS by default&lt;br /&gt;
 iis_common=Off&lt;br /&gt;
 iis_inetmgr=Off&lt;br /&gt;
 iis_www=Off&lt;br /&gt;
 ; Docs suggest iis_pwmgr only works on Win2k, but include it&lt;br /&gt;
 ; anyway&lt;br /&gt;
 iis_pwmgr=Off&lt;br /&gt;
 ; Include docs&lt;br /&gt;
 iis_doc=Off&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Data]&lt;br /&gt;
 AutoPartition=1&lt;br /&gt;
 MsDosInitiated=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 UnattendedInstall=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Display]&lt;br /&gt;
 BitsPerPel=32&lt;br /&gt;
 Xresolution=1024&lt;br /&gt;
 YResolution=768&lt;br /&gt;
 Vrefresh=75&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [LicenseFilePrintData]&lt;br /&gt;
 AutoMode=PerServer&lt;br /&gt;
 AutoUsers=5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Networking]&lt;br /&gt;
 InstallDefaultComponents=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [NetOptionalComponents]&lt;br /&gt;
 ; Install Print Services for UNIX&lt;br /&gt;
 ; auskommentiert&lt;br /&gt;
 ;LPDSVC=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [_meta]&lt;br /&gt;
 ;top=base.bat&lt;br /&gt;
 ; definiert den Zeitserver&lt;br /&gt;
 ntp_servers=&amp;quot;ntp1.fau.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Suchbegriff 'unattend.txt' wird man auf der Microsoftheimatseite auch noch mehr mögliche Parameter finden, normalerweise genügen die Beispiele von [unattend.sf.net] aber.&lt;br /&gt;
Für Windows 2000 habe ich keinen Produktschlüssel angegeben, da wir das hier nicht benötigen für die Unternehmensversion.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Alles, was nicht in der unattend.txt definiert ist, wird während der Installation abgefragt, insbesondere eben Produktschlüssel, Rechnernamen, Adminpasswort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zusätzliche Programme==&lt;br /&gt;
Ein blankes Windows ist zum Arbeiten nur bedingt nutzbar, es müssen also noch Anwendungen her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starten des Computers==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18062</id>
		<title>MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Windows mit Unattended</title>
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		<updated>2007-06-18T09:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Windows, hier entweder 2000 oder XP, teilt sich in drei Abschnitte, das Starten des zu installierenden Computers mittels BootCD oder Bootdisketten oder Neboot, die Beantwortung wesentlicher Fragen für die Windowsinstallation sowie eventuell die Auswahl zusätzlicher Software und zuletzt die automatisierte Installation gewünschter Software und die Einrichtung des Systems.&lt;br /&gt;
Das Ganze basiert auf den Perlskripten von [unattended.sf.net]. Dort findet sich auch eine ausführliche, leider nur englischsprachige, Hilfe mit Beispielen.&lt;br /&gt;
Da bei mir nur ältere Rechner zum Einsatz kamen, die größtenteils nicht per PXE booten können, habe ich mit der LinuxbootCD von unattended gearbeitet. Die hat gegenüber den DOS-Disketten bzw. der DOS-CD den Vorteil, daß die Hardwareunterstützung für Netzwerkchips besser und einfacher integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen einen lauffähigen DHCP-Server wie für den Rest von MosNis auch. Dazu kommt ein DNS-Server, der den Namen 'ntinstall' immer auf den Installationsserver auflöst. Ich habe das mit dem kleinen Server 'dnsmasq' mittels der Option &lt;br /&gt;
 address=/ntinstall/AAA.BBB.CCC.DDD &lt;br /&gt;
erledigt. Nun muß noch der DHCP-Server den DNS-Server bekanntmachen:&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
Sollte man nur einen Windowsinstallationsserver aufsetzen wollen, kann man dnsmasq auch gleich als DHCP-Server betreiben. Unter openSuSE 10.2 funktioniert das bestens, unter Fedora Core 6 hatte ich Probleme mit den Besonderheiten von dnsmasq, die zu lösen zu lange gedauert hätte. Gehen müßte es aber eigentlich.&lt;br /&gt;
Sodann erstellen wir eine Freigabe im Sambaserver mit Namen 'install':&lt;br /&gt;
 [install]&lt;br /&gt;
 # Beschreibung in der Netzwerkumgebung&lt;br /&gt;
   comment  = Unattended&lt;br /&gt;
 # verhindert schreibende Zugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   writable = no&lt;br /&gt;
 # erlaubt mehrere gleichzeitige Zugriffe auf die Dateien&lt;br /&gt;
   locking  = no&lt;br /&gt;
 # absoluter Pfad zum freigegebenen Verzeichnis&lt;br /&gt;
   path     = /samba/unattended/install&lt;br /&gt;
 # erlaubt Gastzugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   guest ok = yes&lt;br /&gt;
Zuletzt müssen wir unseren Sambaserver noch zum WINS-Server machen, da es einen Moment in der Windowsinstallation gibt, zu dem die Namensauflösung per NetBIOS stattfindet und nicht per DNS. Dazu tragen wir in die smb.conf folgende Zeile ein:&lt;br /&gt;
 wins support = yes&lt;br /&gt;
In die dhcpd.conf:&lt;br /&gt;
 option netbios-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
In die /etc/hosts:&lt;br /&gt;
 AAA.BBB.CCC.DDD          ntinstall&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich, ob die IP in der /etc/hosts schon vergeben ist, eine zweite Definition hat sich hier nicht als störend erwiesen.&lt;br /&gt;
Nun besorgen wir uns die Pakete von unattended und entpacken die entsprechend der dortigen Anleitung. Unter /PFAD/install/scripts finden wir dann viele Batchdateien, von denen wir erst einmal alle löschen, die wir nicht benötigen. Weitere Batchfiles sind auf den unattended-Seiten verlinkt, findet man die benötigten dort nicht, muß man sie selber bauen. Dazu später mehr.&lt;br /&gt;
Unter /PFAD/install/os legen wir nun zwei Verzeichnisse beliebigen Namens an, am schönsten, da kurz und prägnant, '200' und 'XP'. Dort hinein kopieren wir jeweils das 'i386' Verzeichnis von den Windowsscheiben.&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir erst einmal alles haben, was wir benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definitionen für unattended==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir definieren, wie die Windowsinstallation stattfinden soll. Dazu gibt es die Datei /PFAD/install/lib/unattend.txt. In dieser können beinahe beliebig viele Parameter vordefiniert werden. Als Anhaltspunkt die von mir verwandte:&lt;br /&gt;
 ; General user information&lt;br /&gt;
 [UserData]&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des Anwenders&lt;br /&gt;
   FullName=&amp;quot;admin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert dessen Organisation&lt;br /&gt;
    OrgName=&amp;quot;XYZ&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des zu installierenden Rechner, hier auskommentiert, damit bei der Installation eine Abfrage danach kommt&lt;br /&gt;
 ;    ComputerName=lurinstall&lt;br /&gt;
 ; Lizenznummer von Windows XP&lt;br /&gt;
 ProductKey=12345-67890-12345-67890-12345&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [GuiUnattended]&lt;br /&gt;
    ; See &amp;lt;http://unattended.sourceforge.net/timezones.html&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; Definiert die Zeitzone des zu installiernden Rechners &lt;br /&gt;
 TimeZone=110&lt;br /&gt;
 ; überspringt die Regionenabfrage&lt;br /&gt;
 OEMSkipRegional=1&lt;br /&gt;
 ; übersprint den Willkommensbildschirm&lt;br /&gt;
 OemSkipWelcome=1&lt;br /&gt;
 ; Definiert das Administratorenpasswort&lt;br /&gt;
 AdminPassword=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Identification]&lt;br /&gt;
 ; Beitritt zu folgender Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
 JoinWorkgroup=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Shell]&lt;br /&gt;
 ; Use classic start menu&lt;br /&gt;
 DefaultStartPanelOff=Yes&lt;br /&gt;
 ; Use classic visual style&lt;br /&gt;
 DefaultThemesOff=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unattended]&lt;br /&gt;
 ; ignoriert die Nichtsignierung von Treibern&lt;br /&gt;
 DriverSigningPolicy=Ignore&lt;br /&gt;
 UnattendMode=DefaultHide&lt;br /&gt;
 ; konvertiert das Dateisystem zu NTFS&lt;br /&gt;
 FileSystem=ConvertNTFS&lt;br /&gt;
 ; erweitert dasselbe auf die gewünschte Größe&lt;br /&gt;
 ExtendOemPartition=1&lt;br /&gt;
 ; unterdrückt die EULA-Annahmeabfrage&lt;br /&gt;
 OemSkipEula=Yes&lt;br /&gt;
 OemPreinstall=Yes&lt;br /&gt;
 ; Needed for XP - see &amp;lt;http://support.microsoft.com/?kbid=294801&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 UnattendSwitch=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Components]&lt;br /&gt;
 ; Install IIS by default&lt;br /&gt;
 iis_common=Off&lt;br /&gt;
 iis_inetmgr=Off&lt;br /&gt;
 iis_www=Off&lt;br /&gt;
 ; Docs suggest iis_pwmgr only works on Win2k, but include it&lt;br /&gt;
 ; anyway&lt;br /&gt;
 iis_pwmgr=Off&lt;br /&gt;
 ; Include docs&lt;br /&gt;
 iis_doc=Off&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Data]&lt;br /&gt;
 AutoPartition=1&lt;br /&gt;
 MsDosInitiated=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 UnattendedInstall=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Display]&lt;br /&gt;
 BitsPerPel=32&lt;br /&gt;
 Xresolution=1024&lt;br /&gt;
 YResolution=768&lt;br /&gt;
 Vrefresh=75&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [LicenseFilePrintData]&lt;br /&gt;
 AutoMode=PerServer&lt;br /&gt;
 AutoUsers=5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Networking]&lt;br /&gt;
 InstallDefaultComponents=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [NetOptionalComponents]&lt;br /&gt;
 ; Install Print Services for UNIX&lt;br /&gt;
 ; auskommentiert&lt;br /&gt;
 ;LPDSVC=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [_meta]&lt;br /&gt;
 ;top=base.bat&lt;br /&gt;
 ; definiert den Zeitserver&lt;br /&gt;
 ntp_servers=&amp;quot;ntp1.fau.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Suchbegriff 'unattend.txt' wird man auf der Microsoftheimatseite auch noch mehr mögliche Parameter finden, normalerweise genügen die Beispiele von [unattend.sf.net] aber.&lt;br /&gt;
Für Windows 2000 habe ich keinen Produktschlüssel angegeben, da wir das hier nicht benötigen für die Unternehmensversion.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Alles, was nicht in der unattend.txt definiert ist, wird während der Installation abgefragt, insbesondere eben Produktschlüssel, Rechnernamen, Adminpasswort...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starten des Computers==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18061</id>
		<title>MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Windows mit Unattended</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18061"/>
		<updated>2007-06-18T09:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Windows, hier entweder 2000 oder XP, teilt sich in drei Abschnitte, das Starten des zu installierenden Computers mittels BootCD oder Bootdisketten oder Neboot, die Beantwortung wesentlicher Fragen für die Windowsinstallation sowie eventuell die Auswahl zusätzlicher Software und zuletzt die automatisierte Installation gewünschter Software und die Einrichtung des Systems.&lt;br /&gt;
Das Ganze basiert auf den Perlskripten von [unattended.sf.net]. Dort findet sich auch eine ausführliche, leider nur englischsprachige, Hilfe mit Beispielen.&lt;br /&gt;
Da bei mir nur ältere Rechner zum Einsatz kamen, die größtenteils nicht per PXE booten können, habe ich mit der LinuxbootCD von unattended gearbeitet. Die hat gegenüber den DOS-Disketten bzw. der DOS-CD den Vorteil, daß die Hardwareunterstützung für Netzwerkchips besser und einfacher integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen einen lauffähigen DHCP-Server wie für den Rest von MosNis auch. Dazu kommt ein DNS-Server, der den Namen 'ntinstall' immer auf den Installationsserver auflöst. Ich habe das mit dem kleinen Server 'dnsmasq' mittels der Option &lt;br /&gt;
 address=/ntinstall/AAA.BBB.CCC.DDD &lt;br /&gt;
erledigt. Nun muß noch der DHCP-Server den DNS-Server bekanntmachen:&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
Sollte man nur einen Windowsinstallationsserver aufsetzen wollen, kann man dnsmasq auch gleich als DHCP-Server betreiben. Unter openSuSE 10.2 funktioniert das bestens, unter Fedora Core 6 hatte ich Probleme mit den Besonderheiten von dnsmasq, die zu lösen zu lange gedauert hätte. Gehen müßte es aber eigentlich.&lt;br /&gt;
Sodann erstellen wir eine Freigabe im Sambaserver mit Namen 'install':&lt;br /&gt;
 [install]&lt;br /&gt;
 # Beschreibung in der Netzwerkumgebung&lt;br /&gt;
   comment  = Unattended&lt;br /&gt;
 # verhindert schreibende Zugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   writable = no&lt;br /&gt;
 # erlaubt mehrere gleichzeitige Zugriffe auf die Dateien&lt;br /&gt;
   locking  = no&lt;br /&gt;
 # absoluter Pfad zum freigegebenen Verzeichnis&lt;br /&gt;
   path     = /samba/unattended/install&lt;br /&gt;
 # erlaubt Gastzugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   guest ok = yes&lt;br /&gt;
Zuletzt müssen wir unseren Sambaserver noch zum WINS-Server machen, da es einen Moment in der Windowsinstallation gibt, zu dem die Namensauflösung per NetBIOS stattfindet und nicht per DNS. Dazu tragen wir in die smb.conf folgende Zeile ein:&lt;br /&gt;
 wins support = yes&lt;br /&gt;
In die dhcpd.conf:&lt;br /&gt;
 option netbios-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
In die /etc/hosts:&lt;br /&gt;
 AAA.BBB.CCC.DDD          ntinstall&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich, ob die IP in der /etc/hosts schon vergeben ist, eine zweite Definition hat sich hier nicht als störend erwiesen.&lt;br /&gt;
Nun besorgen wir uns die Pakete von unattended und entpacken die entsprechend der dortigen Anleitung. Unter /PFAD/install/scripts finden wir dann viele Batchdateien, von denen wir erst einmal alle löschen, die wir nicht benötigen. Weitere Batchfiles sind auf den unattended-Seiten verlinkt, findet man die benötigten dort nicht, muß man sie selber bauen. Dazu später mehr.&lt;br /&gt;
Unter /PFAD/install/os legen wir nun zwei Verzeichnisse beliebigen Namens an, am schönsten, da kurz und prägnant, '200' und 'XP'. Dort hinein kopieren wir jeweils das 'i386' Verzeichnis von den Windowsscheiben.&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir erst einmal alles haben, was wir benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definitionen für unattended==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir definieren, wie die Windowsinstallation stattfinden soll. Dazu gibt es die Datei /PFAD/install/lib/unattend.txt. In dieser können beinahe beliebig viele Parameter vordefiniert werden. Als Anhaltspunkt die von mir verwandte:&lt;br /&gt;
 ; General user information&lt;br /&gt;
 [UserData]&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des Anwenders&lt;br /&gt;
   FullName=&amp;quot;admin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert dessen Organisation&lt;br /&gt;
    OrgName=&amp;quot;XYZ&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ; Definiert den Namen des zu installierenden Rechner, hier auskommentiert, damit bei der Installation eine Abfrage danach kommt&lt;br /&gt;
 ;    ComputerName=lurinstall&lt;br /&gt;
 ; Lizenznummer von Windows XP&lt;br /&gt;
 ProductKey=12345-67890-12345-67890-12345&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [GuiUnattended]&lt;br /&gt;
    ; See &amp;lt;http://unattended.sourceforge.net/timezones.html&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; Definiert die Zeitzone des zu installiernden Rechners &lt;br /&gt;
 TimeZone=110&lt;br /&gt;
 ; überspringt die Regionenabfrage&lt;br /&gt;
 OEMSkipRegional=1&lt;br /&gt;
 ; übersprint den Willkommensbildschirm&lt;br /&gt;
 OemSkipWelcome=1&lt;br /&gt;
 ; Definiert das Administratorenpasswort&lt;br /&gt;
 AdminPassword=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Identification]&lt;br /&gt;
 ; Beitritt zu folgender Arbeitsgruppe&lt;br /&gt;
 JoinWorkgroup=XYZ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Shell]&lt;br /&gt;
 ; Use classic start menu&lt;br /&gt;
 DefaultStartPanelOff=Yes&lt;br /&gt;
 ; Use classic visual style&lt;br /&gt;
 DefaultThemesOff=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unattended]&lt;br /&gt;
 ; ignoriert die Nichtsignierung von Treibern&lt;br /&gt;
 DriverSigningPolicy=Ignore&lt;br /&gt;
 UnattendMode=DefaultHide&lt;br /&gt;
 ; konvertiert das Dateisystem zu NTFS&lt;br /&gt;
 FileSystem=ConvertNTFS&lt;br /&gt;
 ; erweitert dasselbe auf die gewünschte Größe&lt;br /&gt;
 ExtendOemPartition=1&lt;br /&gt;
 ; unterdrückt die EULA-Annahmeabfrage&lt;br /&gt;
 OemSkipEula=Yes&lt;br /&gt;
 OemPreinstall=Yes&lt;br /&gt;
 ; Needed for XP - see &amp;lt;http://support.microsoft.com/?kbid=294801&amp;gt;.&lt;br /&gt;
 UnattendSwitch=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Components]&lt;br /&gt;
 ; Install IIS by default&lt;br /&gt;
 iis_common=Off&lt;br /&gt;
 iis_inetmgr=Off&lt;br /&gt;
 iis_www=Off&lt;br /&gt;
 ; Docs suggest iis_pwmgr only works on Win2k, but include it&lt;br /&gt;
 ; anyway&lt;br /&gt;
 iis_pwmgr=Off&lt;br /&gt;
 ; Include docs&lt;br /&gt;
 iis_doc=Off&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Data]&lt;br /&gt;
 AutoPartition=1&lt;br /&gt;
 MsDosInitiated=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 UnattendedInstall=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Display]&lt;br /&gt;
 BitsPerPel=32&lt;br /&gt;
 Xresolution=1024&lt;br /&gt;
 YResolution=768&lt;br /&gt;
 Vrefresh=75&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [LicenseFilePrintData]&lt;br /&gt;
 AutoMode=PerServer&lt;br /&gt;
 AutoUsers=5&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Networking]&lt;br /&gt;
 InstallDefaultComponents=Yes&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [NetOptionalComponents]&lt;br /&gt;
 ; Install Print Services for UNIX&lt;br /&gt;
 ; auskommentiert&lt;br /&gt;
 ;LPDSVC=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [_meta]&lt;br /&gt;
 ;top=base.bat&lt;br /&gt;
 ; definiert den Zeitserver&lt;br /&gt;
 ntp_servers=&amp;quot;ntp1.fau.de&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starten des Computers==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18060</id>
		<title>MosNis Automatisierung/Installationsautomatisierung von Windows mit Unattended</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=MosNis_Automatisierung/Installationsautomatisierung_von_Windows_mit_Unattended&amp;diff=18060"/>
		<updated>2007-06-18T09:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnderConstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von Windows, hier entweder 2000 oder XP, teilt sich in drei Abschnitte, das Starten des zu installierenden Computers mittels BootCD oder Bootdisketten oder Neboot, die Beantwortung wesentlicher Fragen für die Windowsinstallation sowie eventuell die Auswahl zusätzlicher Software und zuletzt die automatisierte Installation gewünschter Software und die Einrichtung des Systems.&lt;br /&gt;
Das Ganze basiert auf den Perlskripten von [unattended.sf.net]. Dort findet sich auch eine ausführliche, leider nur englischsprachige, Hilfe mit Beispielen.&lt;br /&gt;
Da bei mir nur ältere Rechner zum Einsatz kamen, die größtenteils nicht per PXE booten können, habe ich mit der LinuxbootCD von unattended gearbeitet. Die hat gegenüber den DOS-Disketten bzw. der DOS-CD den Vorteil, daß die Hardwareunterstützung für Netzwerkchips besser und einfacher integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorarbeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen einen lauffähigen DHCP-Server wie für den Rest von MosNis auch. Dazu kommt ein DNS-Server, der den Namen 'ntinstall' immer auf den Installationsserver auflöst. Ich habe das mit dem kleinen Server 'dnsmasq' mittels der Option &lt;br /&gt;
 address=/ntinstall/AAA.BBB.CCC.DDD &lt;br /&gt;
erledigt. Nun muß noch der DHCP-Server den DNS-Server bekanntmachen:&lt;br /&gt;
 option domain-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
Sollte man nur einen Windowsinstallationsserver aufsetzen wollen, kann man dnsmasq auch gleich als DHCP-Server betreiben. Unter openSuSE 10.2 funktioniert das bestens, unter Fedora Core 6 hatte ich Probleme mit den Besonderheiten von dnsmasq, die zu lösen zu lange gedauert hätte. Gehen müßte es aber eigentlich.&lt;br /&gt;
Sodann erstellen wir eine Freigabe im Sambaserver mit Namen 'install':&lt;br /&gt;
 [install]&lt;br /&gt;
 # Beschreibung in der Netzwerkumgebung&lt;br /&gt;
   comment  = Unattended&lt;br /&gt;
 # verhindert schreibende Zugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   writable = no&lt;br /&gt;
 # erlaubt mehrere gleichzeitige Zugriffe auf die Dateien&lt;br /&gt;
   locking  = no&lt;br /&gt;
 # absoluter Pfad zum freigegebenen Verzeichnis&lt;br /&gt;
   path     = /samba/unattended/install&lt;br /&gt;
 # erlaubt Gastzugriffe auf die Freigabe&lt;br /&gt;
   guest ok = yes&lt;br /&gt;
Zuletzt müssen wir unseren Sambaserver noch zum WINS-Server machen, da es einen Moment in der Windowsinstallation gibt, zu dem die Namensauflösung per NetBIOS stattfindet und nicht per DNS. Dazu tragen wir in die smb.conf folgende Zeile ein:&lt;br /&gt;
 wins support = yes&lt;br /&gt;
In die dhcpd.conf:&lt;br /&gt;
 option netbios-name-servers AAA.BBB.CCC.DDD;&lt;br /&gt;
In die /etc/hosts:&lt;br /&gt;
 AAA.BBB.CCC.DDD          ntinstall&lt;br /&gt;
Dabei ist es unerheblich, ob die IP in der /etc/hosts schon vergeben ist, eine zweite Definition hat sich hier nicht als störend erwiesen.&lt;br /&gt;
Nun besorgen wir uns die Pakete von unattended und entpacken die entsprechend der dortigen Anleitung. Unter /PFAD/install/scripts finden wir dann viele Batchdateien, von denen wir erst einmal alle löschen, die wir nicht benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Starten des Computers==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=13756</id>
		<title>ECS 532</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=13756"/>
		<updated>2007-04-25T13:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: Letzte Änderungen waren inhaltlich falsch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der in diesem Notebook verbaute Grafikchip macht einige Probleme. Er wird zwar von openSuSE 10.2 mit dem richtigen Treiber installiert, dieser jedoch hat einen Bug und die Standardeinstellungen passen nicht für den Monitor. Daher hier eine Anleitung, wie man doch den richtigen Treiber ans Laufen bekommt. Die Anleitung geht davon aus, daß das Paket xorg-x11-driver-video in der Version der Auslieferung von openSuSE 10.2 aktuell ist. Sollte es ein Update geben, müssen die Version des untigen .src.rpm und die Pfade entsprechend angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine funktionierende Entwicklungsumgebung mit &lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* checkconfig&lt;br /&gt;
* xorg-x11-devel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach installieren wir das Paket ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/10.2/repo/src-oss/suse/src/xorg-x11-driver-video-7.2-33.src.rpm per &lt;br /&gt;
 rpm -i URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In /usr/src/packages/SOURCES/ befindet sich jetzt unter anderem eine Datei namens xf86-video-trident-1.2.3.tar.bz2. Diese kopieren wir in unser Homeverzeichnis und entpacken sie dort per&lt;br /&gt;
 tar -xfj DATEINAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir mit einem beliebigen Browser zu https://bugs.freedesktop.org/attachment.cgi?id=7684 und speichern die Datei als patch.diff in unserem Homeverzeichnis. Es folgt das Patchen des Treibers per&lt;br /&gt;
 patch -p0 /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3/src/trident_driver.c /home/NUTZERINNENNAME/patch.diff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren des Treibers wechseln wir in /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3 und geben &lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann verschaffen wir uns in geeigneter Weise root-Rechte, hier im Beispiel per sudo, und erstellen mit checkinstall ein RPM&lt;br /&gt;
 sudo checkinstall make install&lt;br /&gt;
wobei wir in checkinstall noch eine Beschreibung des Paketes eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte RPM befindet sich in /usr/src/packages/RPMS/i386/ und kann von dort wegkopiert werden oder auch direkt per&lt;br /&gt;
 rpm -Uhv /usr/src/packages/RPMS/i386/xf86-video-trident-1.2.3-1.i386.rpm --force&lt;br /&gt;
installiert werden. Dabei werden einige Dateien aus dem installierten Paket xorg-x11-driver-video überschrieben, weshalb die Option --force notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Treiber jetzt installiert ist, müssen wir ihn unserem System noch beibringen. Dazu erstellen wir erst einmal eine saubere und garantiert funktionierende xorg.conf (im Runlevel 3) mittels&lt;br /&gt;
 sax2 -a -m 0=fbdev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese /etc/X11/xorg.conf ändern wir nun von Hand unseren Bedürfnissen entsprechend. Dazu ändern wir in der Section Monitor die Werte für Horizsync und VertRefresh wie folgt&lt;br /&gt;
 HorizSync 31.5-64.3&lt;br /&gt;
 VertRefresh 50-70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Section Device ändern wir die Zeile Driver in&lt;br /&gt;
 Driver &amp;quot;trident&amp;quot;&lt;br /&gt;
und fügen noch eine weitere Zeile&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;AccelMethod&amp;quot; &amp;quot;XAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir dann noch auf die Idee kommen, per Xine oder seinen Frontends kaffeine, totem, etc. Videos ansehen zu wollen, so müssen wir dort als Videooutput xshm einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notebooks|Back to Notebooks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Notebooks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=13692</id>
		<title>ECS 532</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=13692"/>
		<updated>2007-04-24T07:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: xorg 7.2 final eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Weg von Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in diesem Notebook verbaute Grafikchip macht einige Probleme. Er wird zwar von openSuSE 10.2 mit dem richtigen Treiber installiert, dieser jedoch hat einen Bug und die Standardeinstellungen passen nicht für den Monitor. Daher hier eine Anleitung, wie man doch den richtigen Treiber ans Laufen bekommt. Die Anleitung geht davon aus, daß das Paket xorg-x11-driver-video in der Version der Auslieferung von openSuSE 10.2 aktuell ist. Sollte es ein Update geben, müssen die Version des untigen .src.rpm und die Pfade entsprechend angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Installation||&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine funktionierende Entwicklungsumgebung mit &lt;br /&gt;
* make&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* checkconfig&lt;br /&gt;
* xorg-x11-devel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach installieren wir das Paket ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/10.2/repo/src-oss/suse/src/xorg-x11-driver-video-7.2-33.src.rpm per &lt;br /&gt;
 rpm -i URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In /usr/src/packages/SOURCES/ befindet sich jetzt unter anderem eine Datei namens xf86-video-trident-1.2.3.tar.bz2. Diese kopieren wir in unser Homeverzeichnis und entpacken sie dort per&lt;br /&gt;
 tar -xfj DATEINAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir mit einem beliebigen Browser zu https://bugs.freedesktop.org/attachment.cgi?id=7684 und speichern die Datei als patch.diff in unserem Homeverzeichnis. Es folgt das Patchen des Treibers per&lt;br /&gt;
 patch -p0 /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3/src/trident_driver.c /home/NUTZERINNENNAME/patch.diff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren des Treibers wechseln wir in /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3 und geben &lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann verschaffen wir uns in geeigneter Weise root-Rechte, hier im Beispiel per sudo, und erstellen mit checkinstall ein RPM&lt;br /&gt;
 sudo checkinstall make install&lt;br /&gt;
wobei wir in checkinstall noch eine Beschreibung des Paketes eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte RPM befindet sich in /usr/src/packages/RPMS/i386/ und kann von dort wegkopiert werden oder auch direkt per&lt;br /&gt;
 rpm -Uhv /usr/src/packages/RPMS/i386/xf86-video-trident-1.2.3-1.i386.rpm --force&lt;br /&gt;
installiert werden. Dabei werden einige Dateien aus dem installierten Paket xorg-x11-driver-video überschrieben, weshalb die Option --force notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Treiber jetzt installiert ist, müssen wir ihn unserem System noch beibringen. Dazu erstellen wir erst einmal eine saubere und garantiert funktionierende xorg.conf (im Runlevel 3) mittels&lt;br /&gt;
 sax2 -a -m 0=fbdev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese /etc/X11/xorg.conf ändern wir nun von Hand unseren Bedürfnissen entsprechend. Dazu ändern wir in der Section Monitor die Werte für Horizsync und VertRefresh wie folgt&lt;br /&gt;
 HorizSync 31.5-64.3&lt;br /&gt;
 VertRefresh 50-70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Section Device ändern wir die Zeile Driver in&lt;br /&gt;
 Driver &amp;quot;trident&amp;quot;&lt;br /&gt;
und fügen noch eine weitere Zeile&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;AccelMethod&amp;quot; &amp;quot;XAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir dann noch auf die Idee kommen, per Xine oder seinen Frontends kaffeine, totem, etc. Videos ansehen zu wollen, so müssen wir dort als Videooutput xshm einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der einfache Weg==&lt;br /&gt;
Man kann auch einfach auf xorg Version 7.2 final umsteigen, da ist der Patch schon integriert. Zu finden ist das passende Repository z.B. unter [ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/xorg72/openSUSE_10.2].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notebooks|Back to Notebooks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Notebooks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=12820</id>
		<title>ECS 532</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=12820"/>
		<updated>2007-04-10T10:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: Abhängigkeiten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der in diesem Notebook verbaute Grafikchip macht einige Probleme. Er wird zwar von openSuSE 10.2 mit dem richtigen Treiber installiert, dieser jedoch hat einen Bug und die Standardeinstellungen passen nicht für den Monitor. Daher hier eine Anleitung, wie man doch den richtigen Treiber ans Laufen bekommt. Die Anleitung geht davon aus, daß das Paket xorg-x11-driver-video in der Version der Auslieferung von openSuSE 10.2 aktuell ist. Sollte es ein Update geben, müssen die Version des untigen .src.rpm und die Pfade entsprechend angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine funktionierende Entwicklungsumgebung mit make, gcc, checkconfig... und xorg-x11-devel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach installieren wir das Paket ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/10.2/repo/src-oss/suse/src/xorg-x11-driver-video-7.2-33.src.rpm per &lt;br /&gt;
 rpm -i URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In /usr/src/packages/SOURCES/ befindet sich jetzt unter anderem eine Datei namens xf86-video-trident-1.2.3.tar.bz2. Diese kopieren wir in unser Homeverzeichnis und entpacken sie dort per&lt;br /&gt;
 tar -xfj DATEINAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir mit einem beliebigen Browser zu https://bugs.freedesktop.org/attachment.cgi?id=7684 und speichern die Datei als patch.diff in unserem Homeverzeichnis. Es folgt das Patchen des Treibers per&lt;br /&gt;
 patch -p0 /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3/src/trident_driver.c /home/NUTZERINNENNAME/patch.diff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren des Treibers wechseln wir in /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3 und geben &lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann verschaffen wir uns in geeigneter Weise root-Rechte, hier im Beispiel per sudo, und erstellen mit checkinstall ein RPM&lt;br /&gt;
 sudo checkinstall make install&lt;br /&gt;
wobei wir in checkinstall noch eine Beschreibung des Paketes eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte RPM befindet sich in /usr/src/packages/RPMS/i386/ und kann von dort wegkopiert werden oder auch direkt per&lt;br /&gt;
 rpm -Uhv /usr/src/packages/RPMS/i386/xf86-video-trident-1.2.3-1.i386.rpm --force&lt;br /&gt;
installiert werden. Dabei werden einige Dateien aus dem installierten Paket xorg-x11-driver-video überschrieben, weshalb die Option --force notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Treiber jetzt installiert ist, müssen wir ihn unserem System noch beibringen. Dazu erstellen wir erst einmal eine saubere und garantiert funktionierende xorg.conf (im Runlevel 3) mittels&lt;br /&gt;
 sax2 -a -m 0=fbdev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese /etc/X11/xorg.conf ändern wir nun von Hand unseren Bedürfnissen entsprechend. Dazu ändern wir in der Section Monitor die Werte für Horizsync und VertRefresh wie folgt&lt;br /&gt;
 HorizSync 31.5-64.3&lt;br /&gt;
 VertRefresh 50-70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Section Device ändern wir die Zeile Driver in&lt;br /&gt;
 Driver &amp;quot;trident&amp;quot;&lt;br /&gt;
und fügen noch eine weitere Zeile&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;AccelMethod&amp;quot; &amp;quot;XAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir dann noch auf die Idee kommen, per Xine oder seinen Frontends kaffeine, totem, etc. Videos ansehen zu wollen, so müssen wir dort als Videooutput xshm einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notebooks|Back to Notebooks]]&lt;br /&gt;
[[Category:Notebooks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=12752</id>
		<title>ECS 532</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ECS_532&amp;diff=12752"/>
		<updated>2007-04-09T12:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: Grafikchipinstallation für das ECS 532&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der in diesem Notebook verbaute Grafikchip macht einige Probleme. Er wird zwar von openSuSE 10.2 mit dem richtigen Treiber installiert, dieser jedoch hat einen Bug und die Standardeinstellungen passen nicht für den Monitor. Daher hier eine Anleitung, wie man doch den richtigen Treiber ans Laufen bekommt. Die Anleitung geht davon aus, daß das Paket xorg-x11-driver-video in der Version der Auslieferung von openSuSE 10.2 aktuell ist. Sollte es ein Update geben, müssen die Version des untigen .src.rpm und die Pfade entsprechend angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine funktionierende Entwicklungsumgebung mit make, gcc, checkconfig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach installieren wir das Paket ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/10.2/repo/src-oss/suse/src/xorg-x11-driver-video-7.2-33.src.rpm per &lt;br /&gt;
 rpm -i URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In /usr/src/packages/SOURCES/ befindet sich jetzt unter anderem eine Datei namens xf86-video-trident-1.2.3.tar.bz2. Diese kopieren wir in unser Homeverzeichnis und entpacken sie dort per&lt;br /&gt;
 tar -xfj DATEINAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir mit einem beliebigen Browser zu https://bugs.freedesktop.org/attachment.cgi?id=7684 und speichern die Datei als patch.diff in unserem Homeverzeichnis. Es folgt das Patchen des Treibers per&lt;br /&gt;
 patch -p0 /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3/src/trident_driver.c /home/NUTZERINNENNAME/patch.diff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren des Treibers wechseln wir in /home/NUTZERINNENNAME/xf86-video-trident-1.2.3 und geben &lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=/usr&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt ein&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann verschaffen wir uns in geeigneter Weise root-Rechte, hier im Beispiel per sudo, und erstellen mit checkinstall ein RPM&lt;br /&gt;
 sudo checkinstall make install&lt;br /&gt;
wobei wir in checkinstall noch eine Beschreibung des Paketes eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte RPM befindet sich in /usr/src/packages/RPMS/i386/ und kann von dort wegkopiert werden oder auch direkt per&lt;br /&gt;
 rpm -Uhv /usr/src/packages/RPMS/i386/xf86-video-trident-1.2.3-1.i386.rpm --force&lt;br /&gt;
installiert werden. Dabei werden einige Dateien aus dem installierten Paket xorg-x11-driver-video überschrieben, weshalb die Option --force notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Treiber jetzt installiert ist, müssen wir ihn unserem System noch beibringen. Dazu erstellen wir erst einmal eine saubere und garantiert funktionierende xorg.conf (im Runlevel 3) mittels&lt;br /&gt;
 sax2 -a -m 0=fbdev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese /etc/X11/xorg.conf ändern wir nun von Hand unseren Bedürfnissen entsprechend. Dazu ändern wir in der Section Monitor die Werte für Horizsync und VertRefresh wie folgt&lt;br /&gt;
 HorizSync 31.5-64.3&lt;br /&gt;
 VertRefresh 50-70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Section Device ändern wir die Zeile Driver in&lt;br /&gt;
 Driver &amp;quot;trident&amp;quot;&lt;br /&gt;
und fügen noch eine weitere Zeile&lt;br /&gt;
 Option &amp;quot;AccelMethod&amp;quot; &amp;quot;XAA&amp;quot;&lt;br /&gt;
hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir dann noch auf die Idee kommen, per Xine oder seinen Frontends kaffeine, totem, etc. Videos ansehen zu wollen, so müssen wir dort als Videooutput xshm einstellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Notebooks&amp;diff=12751</id>
		<title>Notebooks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Notebooks&amp;diff=12751"/>
		<updated>2007-04-09T11:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: ECS 532 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Tipps und Tricks sortiert nach Hersteller =&lt;br /&gt;
==Asus==&lt;br /&gt;
*Ein verbessertes Skript für den Powersave-Daemon, um die Hotkeys der meisten Asus-Laptops zu unterstützen, findet sich [https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=182234 hier].&lt;br /&gt;
*[http://www.linux-club.de/faq/Schlechte_Rechenleistung_von_Asus-Notebooks_im_Netzteilbetrieb_mit_openSUSE_10.2 Schlechte Rechenleistung von Asus-Notebooks im Netzteilbetrieb mit openSUSE 10.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Acer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dell==&lt;br /&gt;
===[[Dell Inspiron 6400]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elitegroup==&lt;br /&gt;
===[[ECS 532]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==HP/Compaq==&lt;br /&gt;
===[[nc8430]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IBM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samsung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sony==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toshiba==&lt;br /&gt;
[[Category:Notebooks]]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Freecoffee|Freecoffee]] 21:47, 13. Sep 2006 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=PPD-Dateien&amp;diff=12252</id>
		<title>PPD-Dateien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=PPD-Dateien&amp;diff=12252"/>
		<updated>2007-03-31T20:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden sich modifizierte PPD-Dateien für bestimmte Anwendungsfälle oder nicht direkt von CUPS/LPR/LPRNG unterstützte Drucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HP Drucker ===&lt;br /&gt;
#[[HP PSC1410 PPD-Datei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epson Drucker ===&lt;br /&gt;
#[[EPL 5x00L und 6x00L]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Canon Drucker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexmark Drucker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Drucker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] 21:42, 25. Nov 2006 (CET) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Hardware|Zurück zur Hardwareübersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Drucker|Zurück zur Druckerübersicht]]&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OpenBox&amp;diff=9392</id>
		<title>OpenBox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=OpenBox&amp;diff=9392"/>
		<updated>2007-01-22T21:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: 'Run Command' Installation hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autoren: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:OnkelchenTobi OnkelchenTobi] [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Yehudi Yehudi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von OpenBox geht sehr einfach und schnell von der Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Installation in der Konsole als Root.&lt;br /&gt;
=== unter openSUSE ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install openbox obconf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OpenBox-Themes stehen derzeit nicht wie unter Debian zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 'Run Command'-Befehl im Startmenü arbeitet im Hintergrund mit bbrun. Da dieses Teil des Paketes bbtools-gui ist, sollten auch noch folgende Pakete installiert werden: blackbox, bbtools, bbtools-gui. Ein einfaches &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install bbtools-gui&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sollte die Abhängigkeiten auflösen und benannte Pakete installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== unter Debian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install openbox openbox-themes obconf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== OpenBox Wallpaper ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten unter OpenBox ein Wallpaper zu verwenden, hier eine davon mit &amp;quot; xsetbg &amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Installation in der Konsole als Root. xsetbg ist im Paket xli ( xloadimage ) enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''openSUSE:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install xli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Debian:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get update&lt;br /&gt;
 apt-get install xloadimage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von &amp;quot; xloadimage &amp;quot; kann &amp;quot; xsetbg &amp;quot; mit dem Pfad zum gewünschten Wallpaper über die Konsole in OpenBox gestartet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xsetbg /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /Pfad/zum/Wallpaper.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenBox mit Transparentem Terminal bzw. Konsole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Transparente Konsole bzw. einem Transparentem Terminal empfehle ich [[ETerm]] oder [[ATerm]] zu verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenBox Menue mit ETerm Eintrag ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
In das OpenBox Menu kann ETerm ebenfalls mit den entsprechenden Parametern eingetragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /.config/openbox/menu.xml&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;item label=&amp;quot;Terminal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;action name=&amp;quot;Execute&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;execute&amp;gt;Eterm --geometry 80x25+0+0 --trans=true --scrollbar=false --buttonbar=false -f &lt;br /&gt;
white --cmod 257 -c white &amp;lt;/execute&amp;gt;&amp;lt;/action&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/item&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== OpenBox Autostart ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist recht lästig unter OpenBox gewisse Dinge die man gleich mit starten möchte immer wieder von&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hand einzugeben wie beispielsweise das setzen eines Wallpapers.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier kann man sich mit dem anlegen einer Skript Datei helfen welche als Autostart dienen soll.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so ist es umsetzbar: Anmeldemanager GDM / KDM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Debian gehen wir in /usr/share/xsessions/ für SuSE /opt/kde3/share/apps/kdm/sessions/ wo wir eine &amp;quot; openbox.desktop &amp;quot; finden, von der zuerst eine Sicherheitskopie gemacht wird ! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinweis: Bei SUSE wird auch in /usr/share/xsessions/ eine &amp;quot; openbox.desktop &amp;quot; Datei angelegt, aber offenbar nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt können wir diese mit Root rechten bearbeiten, und suchen den Eintrag mit folgender Zeile:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Exec=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird nun der Pfad zu unserer Autostart Datei &amp;quot; openbox.sh &amp;quot; angegeben, kann z.B. wie vollgt aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Exec=/home/ &amp;lt; user &amp;gt; /.config/openbox/openbox.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem hinzufügen ist die Datei abzuspeichern und die &amp;quot; openbox.sh &amp;quot; im entsprechenden Verzeichnis anzulegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel so einer &amp;quot; openbox.sh &amp;quot;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wallpaper&lt;br /&gt;
xsetbg /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /Pfad/zum/Wallpaper.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eterm - Den Eintrag bei openSUSE auskommentieren s.o.&lt;br /&gt;
Esetroot /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /Pfad/zum/Wallpaper.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Conky Systeminfo&lt;br /&gt;
conky /home/ &amp;lt; user &amp;gt; /.conkyrc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Windowmanager wird erst am Schluss gestartet&lt;br /&gt;
exec openbox&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht vergessen eure &amp;quot; openbox.sh &amp;quot; ausführbar zu machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenBox System Infos mit Conky ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit mit Hilfe von Conky sich bestimmte Informationen auf dem Desktop auch unter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenBox anzeigen zu lassen. Ähnlich wie [[Superkaramba]] unter KDE.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Conky Webseite: http://conky.sourceforge.net/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Installation unter open SUSE und Debian ist wie immer kinderleicht:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Installation als Root:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
apt-get install conky&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Installation sollte die &amp;quot; .conkyrc &amp;quot; bearbeitet werden welche in eurem &amp;quot; /home/ &amp;lt; user &amp;gt; / &amp;quot; zu finden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel: .conkyrc&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# set to yes if you want tormo to be forked in the background&lt;br /&gt;
background yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Use Xft?&lt;br /&gt;
use_xft yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Xft font when Xft is enabled&lt;br /&gt;
xftfont Bitstream Vera Sans:size=8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Text alpha when using Xft&lt;br /&gt;
xftalpha 0.8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# mail spool&lt;br /&gt;
mail_spool $MAIL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Update interval in seconds&lt;br /&gt;
update_interval 1.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# This is the number of times Conky will update before quitting.&lt;br /&gt;
# Set to zero to run forever.&lt;br /&gt;
total_run_times 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Create own window instead of using desktop (required in nautilus)&lt;br /&gt;
own_window no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Use double buffering (reduces flicker, may not work for everyone)&lt;br /&gt;
double_buffer yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Minimum size of text area&lt;br /&gt;
minimum_size 620 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Draw shades?&lt;br /&gt;
draw_shades yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Draw outlines?&lt;br /&gt;
draw_outline no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Draw borders around text&lt;br /&gt;
draw_borders no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stippled borders?&lt;br /&gt;
stippled_borders 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# border margins&lt;br /&gt;
border_margin 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# border width&lt;br /&gt;
border_width 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Default colors and also border colors&lt;br /&gt;
default_color white&lt;br /&gt;
default_shade_color black&lt;br /&gt;
default_outline_color black&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Text alignment, other possible values are commented&lt;br /&gt;
#alignment top_left&lt;br /&gt;
#alignment top_right&lt;br /&gt;
alignment bottom_left&lt;br /&gt;
#alignment bottom_right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gap between borders of screen and text&lt;br /&gt;
# same thing as passing -x at command line&lt;br /&gt;
gap_x 100&lt;br /&gt;
gap_y 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Subtract file system buffers from used memory?&lt;br /&gt;
no_buffers yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# set to yes if you want all text to be in uppercase&lt;br /&gt;
uppercase no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# number of cpu samples to average&lt;br /&gt;
# set to 1 to disable averaging&lt;br /&gt;
cpu_avg_samples 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# number of net samples to average&lt;br /&gt;
# set to 1 to disable averaging&lt;br /&gt;
net_avg_samples 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Force UTF8? note that UTF8 support required XFT&lt;br /&gt;
override_utf8_locale yes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Add spaces to keep things from moving about?  This only affects certain objects.&lt;br /&gt;
use_spacer yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEXT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: $time   RAM: $memperc%   UpTime: $uptime   CPU: $cpu%   Temp: $acpitemp C   Akku: $battery   Up: ${upspeedf eth0}kb/s    Down: ${downspeedf eth0}kb/s   Swap: ${swap}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Konfigurationsbeispiele sind im Internet auf der Conky Webseite zu finden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenBox Screenshot ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kann euer OpenBox mit den hier vorgestellten Einstellungen aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter Debian:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;[http://img187.imageshack.us/my.php?image=bildschirmphoto1vp8.png http://img187.imageshack.us/img187/8381/bildschirmphoto1vp8.th.png]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Unter openSUSE:'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://img163.imageshack.us/my.php?image=suseopenbox17lk.png http://img163.imageshack.us/img163/8042/suseopenbox17lk.th.png]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenBox Links ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.icculus.org/openbox/ Homepage von OpenBox]&lt;br /&gt;
* [http://david.chalkskeletons.com/openbox.html Merry's OpenBox Theme]&lt;br /&gt;
* [http://tr.openmonkey.com/pages/openbox SafariAl's OpenBox Theme]&lt;br /&gt;
* [http://www.minuslab.net/themes/ Nightm4re's OpenBox Themes]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20050325235134/http://www.starbreaker.net/linux.php?page_id=openbox3 Matthew's OpenBox Themes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Desktop Enviroments und Windowmanager|zurück zum Desktop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Desktop Enviroments und Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC_Server&amp;diff=9323</id>
		<title>VNC Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC_Server&amp;diff=9323"/>
		<updated>2007-01-20T22:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Folgenden möchte ich einmal die vielen verschiedenen Möglichkeiten erläutern, wie man einen Rechner per VNC von außen zugreifbar machen kann. Ich beziehe mich dabei auf ein SuSE Linux 9.3 System. Zumindest teilweise müßten die Anleitungen aber auch auf anderen Linuxen funtionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Entscheidungshilfe'''==&lt;br /&gt;
Die unten beschriebenen Methoden decken jeweils einen anderen Anwendungsfall ab. &lt;br /&gt;
Methoden 1 und 2 starten für jeden Menschen, der sich per VNC verbindet eine neue Sitzung, die auch nach dem Abmelden wieder stirbt. Es ist also damit nicht möglich, ein grafisches Programm zu starten, sich abzumelden und dabei das Programm weiterlaufen zu lassen. &lt;br /&gt;
Methoden 3 bis 7 ermöglichen genau das, unterscheiden sich nur im Grad der Automation, oder darin, ob auf eine existierende Oberfläche einer schon am VNC-Server lokal angemeldeten Nutzerin zugegriffen werden kann oder ob eine dauerhafte aber separate Oberfläche gestartet wird. So werden wohl Methoden 5, 6 und 7 zu wählen sein, falls beabsichtigt ist, lokalen Nutzerinnen per VNC Hilfestellung leisten zu wollen, Methoden 3 und 4 sind eher tauglich, um mal eben auf dem VNC-Server ein Programm zu starten oder diesen zu administrieren. &lt;br /&gt;
Die Methoden 5 bis 7 setzen voraus, daß der VNC-Server dauerhaft im Runlevel 5 läuft bzw. sogar jemand angemeldet ist, Methoden 1 bis 4 funktionieren auch auf einem Server im Runlevel 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im YaST gibt es unter 'Netzwerkdienste' den Punkt 'Administration von einem entfernten Rechner'. Das ist etwas mißverständlich, da man damit den Rechner nicht nur administrieren kann, sondern auch den Zugang per VNC auf den Ports 5901 (VNC) und 5801 (VNC über Browser) freischaltet. Öffnet den Unterpunkt und wählt 'Verwaltung via entfernten Rechner (remote) erlauben' aus, beenden. Die folgende Meldung fordert Euch dazu auf, den Befehl 'rcxdm restart' auszuführen. Bevor Ihr das macht, öffnet noch die Datei /etc/opt/kde3/share/config/kdm/kdmrc (Falls Ihr den kdm nutzt, für den gdm ist /etc/opt/gnome/gdm/gdm.conf die richtige Datei) mit root-Rechten in einem Editor Eurer Wahl und ändert den Wert 'Enable=false' unter dem Punkt [Xdmcp] auf 'Enable=true'. Wechselt jetzt per Strg-Alt-F1 auf die Konsole, &lt;br /&gt;
[[Permanent root sein#Aber dann muss ich ja immer wechseln.2C wenn ich root sein will|meldet Euch als root an]] und gebt 'rcxdm restart' ein. &lt;br /&gt;
Nun müßte es Euch möglich sein, per VNC auf den Port 5901 oder per Browser auf den Port 5801 Eures Rechners zuzugreifen. Es sollte die normale Anmeldemaske erscheinen.&lt;br /&gt;
Diese Methode macht nichts anderes, als wenn Ihr in Methode 2 vnc1 aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im YaST gibt es unter 'Netzwerkdienste' den Punkt 'Netzwerkdienste (xinetd)'. Öffnet diesen und klickt auf 'Aktivieren'. In der Mitte des Fensters könnt Ihr jetzt Dienste auswählen, die per xinetd gestartet werden können. Nun könnt Ihr einen oder alle der Dienste namens 'vnc' und 'vnchttpd' auswählen. Sie unterscheiden sich in der verwendeten Auflösung. vnc1 lauscht auf Port 5901 und liefert eine Auflösung von 1024x768, vnc2 auf Port 5902 mit einer Auflösung von 1280x1024 und vnc3 auf Port 5903 mit einer Auflösung von 1600x1200. Entsprechende Auflösungen liefern vnchttpd1 bis vnchttpd3 auf den Ports 5801 bis 5803. &lt;br /&gt;
Jetzt noch wie oben die kdmrc (oder die gdm.conf) editieren und 'rcxdm restart' ausführen. Das Ergebnis sollte das selbe sein wie oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 3===&lt;br /&gt;
Falls Ihr nicht grundsätzlich den Zugriff per VNC erlauben wollt, gibt es auch die Möglichkeit, von Fall zu Fall den VNCServer von Hand zu starten. Dazu kann jede Benutzerin einen vncserver per 'vncserver' starten. Es folgt eine Ausgabe 'New 'X' desktop is RECHNERNAME:ZAHL'. '5900+ZAHL' ist dann der Port, auf dem der VNCServer lauscht und 'ZAHL' die entsprechende Displaynummer. Den Port kann man auch selbst festlegen durch den Befehl 'vncserver :ZAHL'. Beim ersten Start wird das Setzen eines Passwortes verlangt. Das ist wichtig, da sonst jedermann ohne Passwort Zugriff auf den Rechner hat, wenn der VNCServer läuft. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheidet sich das Ergebnis von Methode 1 und 2 dadurch, daß hier keine Anmeldemaske erscheint, sondern nur das VNC-Passwort abgefragt wird und dann ein X-Desktop derjenigen Benutzerin erscheint, die den VNCServer gestartet hat. &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist bei SuSE der TWM als Windowmanager eingestellt. Außer diesem startet nur ein X-Terminal. Wem das zu arm ist, der kann das in der Datei ~/.vnc/xstartup umstellen. Wichtig ist hierbei, das '&amp;amp;' am Ende jeder Zeile nicht zu vergessen. KDE z.B. kann man dadurch starten, daß man 'twm' durch 'startkde' ersetzt, bei XFCE ist es 'startxfce4', bei Gnome 'gnome', bei Openbox 'openbox, etc.. Das X-Terminal kann man per Auskommentierung oder Löschen der entsprechenden Zeile unterdrücken. 'xsetroot' setzt die Hintergrundfarbe und ist auch nicht wichtig. Die Auflösung ist die Eures eigenen Desktops. &lt;br /&gt;
Beenden könnt Ihr den VNCServer mittels 'vncserver -kill :ZAHL' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 4===&lt;br /&gt;
Methode 3 ließe sich auch automatisieren. z.B. durch einen Eintrag in die .profile der jeweiligen Nutzerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 5===&lt;br /&gt;
KDE bringt eine eigene VNC-Freigabe mit, mit der der momentane KDE-Desktop freigegeben werden kann. Dazu muß das Paket &lt;br /&gt;
'kdenetwork3-vnc' installiert sein. Startet das Kontrollzentrum, wählt den Punkt 'Internet &amp;amp; Netzwerk' und darunter 'Arbeitsfläche freigeben' aus. Nun könnt Ihr auswählen, ob Ihr Euren Desktop standardmäßig freigebt oder nur auf Einladung hin, ob Ihr vor einer Verbindung gefragt werden wollt und noch einiges mehr. Die Optionen sind eigentlich ziemlich selbsterklärend. Der VNCServer lauscht auf Port 5900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 6===&lt;br /&gt;
Auch Gnome bringt eine eigene Desktopfreigabe mit. Dazu muß das Paket 'vino' installiert sein. Die Einstellungen finden sich hier etwas versteckt im 'Gnome Configuration Editor'. Wählt dort unter 'desktop' 'remote access' aus. Einfach 'enabled' anhaken. Die Dokumentation zu den einzelnen Schlüsseln ist selbsterklärend. Vino lauscht auf Port 5900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 7===&lt;br /&gt;
Yast-Kontrollzentrum/Hardware/Grafikkarte und Monitor/ &lt;br /&gt;
dort auf &amp;quot;ändern&amp;quot; klicken oder direkt Sax2 aufrufen. &lt;br /&gt;
Dann gibts da einen Unterpunkt (Zugriffskontrolle-VNC), wo man das VNC Protokoll aktivieren kann. Nach einem Neustart der grafischen Oberfläche läufts perfekt. In VNC einfach per IP oder Name einloggen, ohne Portangabe - nimmt automatisch Port 5900. Der Vorteil dieser Methode ist der, daß der aktuelle Desktop angezeigt wird, ohne von Gnome oder KDE abhängig zu sein. &lt;br /&gt;
(Dank an hep83)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methode 7 scheint bei SuSE 10.2 nicht zu funktionieren. Deshalb bietet sich hierfür ein Ausweichen auf x11vnc, siehe http://www.linux-club.de/faq/Freigabe_von_screen_0_per_VNC_mit_x11vnc an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle hier vorgestellten Methoden muß natürlich in der SuSEFirewall2 oder einer anderen verwandten Firewall der oder die entsprechende(n) Port(s) freigegeben werden. &lt;br /&gt;
Für das Freischalten in der SuSEFirewall2 geht man folgendermaßen vor. Startet YaST, wählt 'Sicherheit und Benutzer', darunter 'Firewall' aus. Im Unterpunkt 'Erlaubte Dienste' markiert Ihr jetzt die Zone, in der Ihr den VNCServer freischalten wollt und wählt 'Erweitert' aus. Hier schreibt Ihr nun in die Zeile 'TCP-Ports' alle Ports durch Leerzeichen getrennt hinein, die Ihr freigeben wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zum Server==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen kann man sich in einem VNC-Viewer per SERVERNAME:DISPLAYNUMMER oder SERVERNAME::PORT verbinden. Für Port 5900 genügt auch SERVERNAME alleine. In einem Browser verwendet man SERVERNAME:PORT. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fehlersuche==&lt;br /&gt;
Im Folgenden liste ich mal ein paar Anhaltspunkte auf, wo man suchen kann, falls es mal nicht klappt. Natürlich sind nicht alle Anhaltspunkte für alle Methoden einschlägig. &lt;br /&gt;
- Es erscheint nur ein grauer Bildschirm: kdmrc editiert?, xstartup editiert? &lt;br /&gt;
- Es kommt gar keine Verbindung zustande: Firewalls richtig eingestellt (Server und Client)?, funtioniert die Namensauflösung?, xinetd auf Server gestartet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Absicherung der VNC-Verbindung per SSH-Tunnel==&lt;br /&gt;
Das Problem bei VNC-Verbindungen ist, daß sie unverschlüsselt sind. Das mag im heimischen LAN kein Problem sein, jedoch schon beim heimischen WLAN und spätestens bei einer Verbindung über das Internet wird es eines. Der unverschlüsselte Verkehr kann abgehört werden und niemand möchte, daß seine VNC-Server plötzlich von jemand Böswilligen gesteuert werden. Deshalb ist es sinnvoll, außerhalb des eigenen LANs die VNC-Verbindung per SSH-Tunnel zu verschlüsseln. So spart man sich außerdem, die VNC-Ports in der Firewall freigeben zu müssen. &lt;br /&gt;
Das Vorgehen ist folgendermaßen: Auf dem VNC-Server muß ein SSH-Server laufen und in der Firewall der entsprechende Port freigegeben sein (standardmäßig Port 22). Dann öffnet man ein X-Terminal seiner Wahl und gibt folgendes ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh -l USERNAME_AUF_SSH-SERVER -C -L PORT_AUF CLIENT:VNC-SERVER:PORT_AUF_SERVER SSH-SERVER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man sich mit einem VNC-Viewer nach localhost::PORT_AUF_CLIENT verbinden (geht auch mit der Displaynummer, dann nur mit einem Doppelpunkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel: &lt;br /&gt;
 ssh -l tux -C -L 5901:pinguin.antarktis.de:5901 pinguin.antarktis.de&lt;br /&gt;
 danach &lt;br /&gt;
 vncviewer localhost::5901 &lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 vncviewer:1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Erläuterungen zu SSH-Tunnels gibt auch http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=18914. &lt;br /&gt;
Für SSH-Tunnel von Windowsrechnern aus empfehle ich Putty zu verwenden. Ein howto findet sich hier: http://www.netzmafia.de/skripten/internet/putty-tunnel.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen, Verbesserungen und Nachfragen bitte unter [http://www.linux-club.de/ftopic37443.html Diskussion zum VNC-Howto] posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[VNC Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freigabe_von_screen_0_per_VNC_mit_x11vnc&amp;diff=9322</id>
		<title>Freigabe von screen 0 per VNC mit x11vnc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freigabe_von_screen_0_per_VNC_mit_x11vnc&amp;diff=9322"/>
		<updated>2007-01-20T22:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Untiger Link verweist auf die Seite des Autors von x11vnc. Damit ist es möglich, die Ausgabe von screen 0 per VNC freizugeben. Unter SuSE 10.0 kann man x11vnc per APT aus dem Repository suser-guru installieren. &lt;br /&gt;
http://www.karlrunge.com/x11vnc/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SuSE 10.2 ist x11vnc schon standardmäßig im Repository oss mit dabei. Es befindet sich im Paket LibVNCServer. suser-guru bietet x11vnc aber auch noch in seinem Repository an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8820</id>
		<title>Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8820"/>
		<updated>2007-01-02T13:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: /* SuSE 10.0 32 Bit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SuSE 10.0 32 Bit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir modifizieren die dhcpd.conf wie im LTSP-Wiki beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Modify your dhcpd.conf'' &lt;br /&gt;
''If you're using assigned addressing (i.e. you have host {} entries), make sure you're specifying: use-host-decl-names on; in the dhcpd.conf section where you're specifying the hosts. For dynamic host assignment, you'll want: get-lease-hostnames true; IMPORTANT: The two settings are exclusive, so if you've got use-host-decl-names turned on globally, you're going to have to turn it off in the dynamic section of the dhcpd.conf file. Remember to restart your dhcpd server after modifying the file.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß Step 9 des Troubleshootings des Wikis wirklich fehlerfrei ist, eventuell muß man die Zeile 'option domain name....' aus der /etc/dhcpd.conf löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir installieren FUSE per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''apt install fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich im Repository 'packman'. Falls wir kein APT nutzen, ziehen wir uns das RPM direkt von http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0/i586/ und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i DATEINAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann führen wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''modprobe fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als root durch und kontrollieren den Erfolg per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''lsmod''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taucht dort fuse auf, ist alles in Ordnung. Damit das FUSE-Modul bei jedem Start des Servers automatisch eingebunden wird, öffnen wir YaST-&amp;gt;System-&amp;gt;Editor für /etc/sysconfig-Dateien-&amp;gt;System-&amp;gt;Kernel-&amp;gt;MODULES_LOADED_ON_BOOT und tragen dort 'fuse' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann installieren wir perl-X11-Protocol-VERSION.noarch.rpm von [ftp://ftp4.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/noarch/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als nächstes laden wir uns von [ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/i586/]ltsp-server-pkg-VERSION.i586.rpm herunter und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i PAKETNAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sodann schreiben wir in die allgemeine Sektion der lts.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''LOCAL_STORAGE = Y''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fehlersuche gemäß des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SuSE 10.2 32 Bit==&lt;br /&gt;
SuSE 10.2 bringt fuse schon von Haus aus mit, man muß es also höchstens mit YaST nachinstallieren. Ansonsten funktioniert das ganze wie bei 10.0, man muß eben nur die Pfade zum richtigen Repository von suser-rbos einpflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SuSE 9.3 und 10.1 32 Bit==&lt;br /&gt;
Hier gilt das gleiche wie für 10.0, man muß eben nur die Pfade zum richtigen Repository von suser-rbos einpflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 64 Bit ==&lt;br /&gt;
Das habe ich noch nicht getestet. Fühlt Euch frei das zu tun und Eure Erfahrungen hier einzupflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LTSP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8819</id>
		<title>Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8819"/>
		<updated>2007-01-02T11:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== SuSE 10.0 32 Bit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir modifizieren die dhcpd.conf wie im LTSP-Wiki beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Modify your dhcpd.conf'' &lt;br /&gt;
''If you're using assigned addressing (i.e. you have host {} entries), make sure you're specifying: use-host-decl-names on; in the dhcpd.conf section where you're specifying the hosts. For dynamic host assignment, you'll want: get-lease-hostnames true; IMPORTANT: The two settings are exclusive, so if you've got use-host-decl-names turned on globally, you're going to have to turn it off in the dynamic section of the dhcpd.conf file. Remember to restart your dhcpd server after modifying the file.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß Step 9 des Troubleshootings des Wikis wirklich fehlerfrei ist, eventuell muß man die Zeile 'option domain name....' aus der /etc/dhcpd.conf löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir installieren FUSE per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''apt install fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich im Repository 'packman'. Falls wir kein APT nutzen, ziehen wir uns das RPM direkt von http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0/i586/ und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i DATEINAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann führen wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''modprobe fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als root durch und kontrollieren den Erfolg per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''lsmod''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taucht dort fuse auf, ist alles in Ordnung. Damit das FUSE-Modul bei jedem Start des Servers automatisch eingebunden wird, öffnen wir YaST-&amp;gt;System-&amp;gt;Editor für /etc/sysconfig-Dateien-&amp;gt;System-&amp;gt;Kernel-&amp;gt;MODULES_LOADED_ON_BOOT und tragen dort 'fuse' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann installieren wir perl-X11-Protocol-VERSION.noarch.rpm von [ftp://ftp4.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/noarch/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als nächstes laden wir uns von [ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories/home%3A/rbos/SL-10.0_i586/i586/]ltsp-server-pkg-VERSION.i586.rpm herunter und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i PAKETNAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sodann schreiben wir in die allgemeine Sektion der lts.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''LOCAL_STORAGE = Y''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fehlersuche gemäß des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LTSP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8816</id>
		<title>Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_SuSE&amp;diff=8816"/>
		<updated>2007-01-02T10:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: Local devices mit LTSP 4.2 auf OpenSuSE 10.0 wurde nach Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE verschoben: Die Anleitung wird zu einem versionsübergreifenden Howto umgearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir gehen aus von einem OpenSuSE 10.0-System. Eigentlich sollte es auch mit neueren oder älteren Versionen klappen, ich habe es aber nicht probiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als ersten Schritt installieren wir LTSP wie dem Wiki unter http://wiki.ltsp.org/twiki/bin/view/Ltsp/LTSP-42-LocalDev zu entnehmen. Die Abweichung vom Wiki beginnt bei den local devices. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir modifizieren die dhcpd.conf wie im Wiki beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Modify your dhcpd.conf'' &lt;br /&gt;
''If you're using assigned addressing (i.e. you have host {} entries), make sure you're specifying: use-host-decl-names on; in the dhcpd.conf section where you're specifying the hosts. For dynamic host assignment, you'll want: get-lease-hostnames true; IMPORTANT: The two settings are exclusive, so if you've got use-host-decl-names turned on globally, you're going to have to turn it off in the dynamic section of the dhcpd.conf file. Remember to restart your dhcpd server after modifying the file.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß Step 9 des Troubleshootings des Wikis wirklich fehlerfrei ist, eventuell muß man die Zeile 'option domain name....' aus der /etc/dhcpd.conf löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir installieren FUSE per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''apt install fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich im Repository 'packman'. Falls wir kein APT nutzen, ziehen wir uns das RPM direkt von http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0/i586/ und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i DATEINAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann führen wir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''modprobe fuse''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als root durch und kontrollieren den Erfolg per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''lsmod''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taucht dort fuse auf, ist alles in Ordnung. Damit das FUSE-Modul bei jedem Start des Servers automatisch eingebunden wird, öffnen wir YaST-&amp;gt;System-&amp;gt;Editor für /etc/sysconfig-Dateien-&amp;gt;System-&amp;gt;Kernel-&amp;gt;MODULES_LOADED_ON_BOOT und tragen dort 'fuse' ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dann werfen wir als root die Perlinstallationskonsole an per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''perl -MCPAN -e shell''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nicken alle Nachfragen ab bzw. geben sinnige Antworten. Sodann geben wir in der Perlkonsole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''install X11::Protocol''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein und bestätigen auf Nachfragen die Installation aller Abhängigkeiten. Anschließend verlassen wir die Perlkonsole per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''quit''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Installation sollte ein Fenster auftauchen, das sich selbst als Fenster tituliert und geschlossen werden möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als nächstes laden wir uns das RPM für Fedore Core 4 aus dem Wiki herunter und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i PAKETNAME –nodeps''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst motzt es, da das Perl X11 Protokoll nicht in der RPM-Datenbank steht. Um die RPM-Datenbank nicht zu verwirren, löschen wir den Eintrag für das Paket wieder per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -e PAKETNAME –justdb''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus der Datenbank. Sonst weigert sich z.B. APT sauber zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können wir auch 'cpan2rpm' installieren per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''apt install perl-cpan2rpm''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket liegt im repository 'suser-oc2pus'. Falls wir kein APT (oder smart) nutzen, laden wir uns das Paket von http://ftp.gwdg.de//pub/linux/misc/suser-oc2pus/10.0/RPMS/noarch/ herunter und installieren es per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -Uhv PAKETNAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geben wir in der shell folgendes ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''cpan2rpm --install X11::Protocol''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes installieren wir das RPM von oben per&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''rpm -i PAKETNAME''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sodann schreiben wir in die allgemeine Sektion der lts.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''LOCAL_STORAGE = Y''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Da das RPM für Fedora gebaut ist, funktioniert der Autostart von lbussd nicht. Deshalb schreiben wir in die /etc/X11/xinit/xinitrc vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''exec $WINDOWMANAGER''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''sh /etc/X11/xinit/xinitrc.d/lbus-start.sh''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzerinnen, die sich ihre eigene ~/.xinitrc gebaut haben müssen diese Zeile eben dort noch eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fehlersuche gemäß des Wikis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LTSP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_OpenSuSE_10.0&amp;diff=8817</id>
		<title>Local devices mit LTSP 4.2 auf OpenSuSE 10.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Local_devices_mit_LTSP_4.2_auf_OpenSuSE_10.0&amp;diff=8817"/>
		<updated>2007-01-02T10:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: Local devices mit LTSP 4.2 auf OpenSuSE 10.0 wurde nach Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE verschoben: Die Anleitung wird zu einem versionsübergreifenden Howto umgearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LTSP&amp;diff=8815</id>
		<title>LTSP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LTSP&amp;diff=8815"/>
		<updated>2007-01-02T10:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: /* local devices mit LTSP 4.2 auf OpenSuSE 10.0 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[FAQs, HowTos und Dokus rundum LTSP]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[local devices mit LTSP 4.2 auf SuSE]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[LTSP-Client mit Grub (mit netsupport) booten]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.ltsp.org LTSP-Wiki (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://thinksilicon.redprohosting.de/index.php?page=24 SSH für LTSP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://termserv.berlios.de/ltsp-module/index.de.html Webmin-Modul für LTSP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.ltsp.org/twiki/bin/view/Ltsp/DhcpdSiaddr LTSP DHCP-Probleme?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://media.lug-marl.de/doc/fsub-edu-knoppix/ EduKnoppix-CD inklusive LTSP-Server]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lug-marl.de/kmLinuxTSE.html kmlinuxTSE-Server &amp;amp; Clients - fertig konfiguriert, EPROM, um LTSP-Client zu booten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:LTSP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_per_Initscript_starten&amp;diff=8671</id>
		<title>VNC-Server per Initscript starten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_per_Initscript_starten&amp;diff=8671"/>
		<updated>2006-12-27T22:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgende Scripte von oc2pus (von mir leicht überarbeitet) (vielen Dank an denselben) ermöglichen es, einen VNC-Server für den Benutzer root automatisch in die Runlevel einzutragen. Leider geht es nicht so einfach per Copy &amp;amp; Paste, da dann wohl die Formatierung flöten geht. Damit nicht alle das Script einzeln abtippen müssen, habe ich das jetzt einmal gemacht und stelle es zum Download bereit unter http://rolandholder.funpic.de/scripte/vncserver.bz2 In der momentanen Ausführung startet das Script einen VNC-Server für root auf  Port 5901 bzw. Display 1. Das kann mit der Variablen 'FOO_ID' eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schreibe ein Startscript /etc/init.d/vncserver - ungefähr so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/sh &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Author: Toni &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # /etc/init.d/vncserver this Script &lt;br /&gt;
 # /usr/sbin/rcvncserver Root-Link to this Script &lt;br /&gt;
 # /usr/X11R6/bin/vncserver Program &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 ### BEGIN INIT INFO &lt;br /&gt;
 # Provides: vncserver &lt;br /&gt;
 # Required-Start: $remote_fs $syslog &lt;br /&gt;
 # Required-Stop: $remote_fs $syslog &lt;br /&gt;
 # Default-Start: 3 5 &lt;br /&gt;
 # Default-Stop: 0 1 2 6 &lt;br /&gt;
 # Description: Start vncserver for remote control &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 ### END INIT INFO  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #test -r /etc/rc.config &amp;amp;&amp;amp; . /etc/rc.config &lt;br /&gt;
 export PATH=$PATH:/usr/X11R6/bin:/opt/kde3/bin &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Check for missing binaries &lt;br /&gt;
 FOO_BIN=/usr/X11R6/bin/vncserver &lt;br /&gt;
 test -x $FOO_BIN || exit 5 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Set HOME of Root-User &lt;br /&gt;
 HOME=&amp;quot;/root&amp;quot; &lt;br /&gt;
 export HOME &lt;br /&gt;
 USER=&amp;quot;root&amp;quot;&lt;br /&gt;
 export USER&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Set ID for Connections (Displaynumber) &lt;br /&gt;
 FOO_ID=1 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # First reset status of this service &lt;br /&gt;
 . /etc/rc.status &lt;br /&gt;
 rc_reset &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Return values acc. to LSB for all commands but status: &lt;br /&gt;
 # 0 - success &lt;br /&gt;
 # 1 - generic or unspecified error &lt;br /&gt;
 # 2 - invalid or excess argument(s) &lt;br /&gt;
 # 3 - unimplemented feature (e.g. &amp;quot;reload&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 # 4 - insufficient privilege &lt;br /&gt;
 # 5 - program is not installed &lt;br /&gt;
 # 6 - program is not configured &lt;br /&gt;
 # 7 - program is not running &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$1&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 start) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Starting vnc-Server with Terminal-ID $FOO_ID &amp;quot; &lt;br /&gt;
 # Delete old PIDs &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.pid 2&amp;gt; /dev/null &lt;br /&gt;
 rm -f /tmp/.X11-unix/X$FOO_ID 2&amp;gt; /dev/null &lt;br /&gt;
 if [ -e $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log ]; then &lt;br /&gt;
 cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &amp;gt;&amp;gt; /var/log/vncserver.log 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &lt;br /&gt;
 fi &lt;br /&gt;
 # $FOO_BIN -depth 16 -name kde :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 $FOO_BIN -depth 16 -name xfce :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rc_status -v6 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 stop) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Shutting down vnc-Server &amp;quot; &lt;br /&gt;
 $FOO_BIN -kill :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &amp;gt;&amp;gt; /var/log/vncserver.log 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &lt;br /&gt;
 rc_status -v2 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 restart) &lt;br /&gt;
 $0 stop &lt;br /&gt;
 $0 start &lt;br /&gt;
 rc_status &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 status) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Checking for service vnc-Server on Terminal-ID $FOO_ID: &amp;quot; &lt;br /&gt;
 ## Check status with checkproc(Cool, if process is running &lt;br /&gt;
 ## checkproc will return with exit status 0. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Return value is slightly different for the status command: &lt;br /&gt;
 # 0 - service running &lt;br /&gt;
 # 1 - service dead, but /var/run/ pid file exists &lt;br /&gt;
 # 2 - service dead, but /var/lock/ lock file exists &lt;br /&gt;
 # 3 - service not running &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # NOTE: checkproc returns LSB compliant status values. &lt;br /&gt;
 checkproc $FOO_BIN &lt;br /&gt;
 rc_status -v &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;Usage: $0 {start|stop|status|restart}&amp;quot; &lt;br /&gt;
 exit 1 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 esac &lt;br /&gt;
 rc_exit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Verzeichnis /usr/sbin solltest du noch einen link auf dieses script anlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::cd /usr/sbin &lt;br /&gt;
::ln -s /etc/init.d/vncserver rcvncserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kannst Du mit 'rcvncserver start' den Server starten &lt;br /&gt;
mit 'rcvncserver stop' den VNC-Server stoppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktiviere dieses script via yast Runleveleditor für die runlevel 3 5 &lt;br /&gt;
oder mit dem Befehl insserv vncserver &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Verzeichnis '/root/.vnc' musst du die xstartup Datei anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh &lt;br /&gt;
 export LANG=&amp;quot;de_DE&amp;quot; &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$VNCDESKTOP&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 kde) &lt;br /&gt;
 startkde &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 xfce) &lt;br /&gt;
 startxfce4 &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 xrdb $HOME/.Xresources &lt;br /&gt;
 xsetroot -solid grey &lt;br /&gt;
 xterm -geometry 80x24+10+10 -ls -title &amp;quot;$VNCDESKTOP Desktop&amp;quot; &amp;amp; &lt;br /&gt;
 twm &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 esac &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ob du KDE oder xfce als Windowmanager einsetzen willst. Analog können auch andere Windowmanager eingetragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jetzt solltest du mit dem vncviewer mit dem Befehl 'vncviewer &amp;lt;servername&amp;gt;:1' zum Server verbinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Display 1 mit dem XFCE. Das Script kann natürlich auch relativ einfach für andere Nutzerinnen oder andere Displays und Windowmanager umgeschrieben werden. Erfolgreich getestet habe ich es auf OpenSuSE 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SuSE 10.2 hat sich der Pfad zum vncserver geändert. Statt &lt;br /&gt;
 /usr/X11R6/bin/vncserver&lt;br /&gt;
lautet der Pfad jetzt&lt;br /&gt;
 /usr/bin/vncserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_per_Initscript_starten&amp;diff=8669</id>
		<title>VNC-Server per Initscript starten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_per_Initscript_starten&amp;diff=8669"/>
		<updated>2006-12-27T22:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgende Scripte von oc2pus (von mir leicht überarbeitet) (vielen Dank an denselben) ermöglichen es, einen VNC-Server für den Benutzer root automatisch in die Runlevel einzutragen. Leider geht es nicht so einfach per Copy &amp;amp; Paste, da dann wohl die Formatierung flöten geht. Damit nicht alle das Script einzeln abtippen müssen, habe ich das jetzt einmal gemacht und stelle es zum Download bereit unter http://rolandholder.funpic.de/scripte/vncserver.bz2 In der momentanen Ausführung startet das Script einen VNC-Server für root auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schreibe ein Startscript /etc/init.d/vncserver - ungefähr so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/sh &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Author: Toni &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # /etc/init.d/vncserver this Script &lt;br /&gt;
 # /usr/sbin/rcvncserver Root-Link to this Script &lt;br /&gt;
 # /usr/X11R6/bin/vncserver Program &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 ### BEGIN INIT INFO &lt;br /&gt;
 # Provides: vncserver &lt;br /&gt;
 # Required-Start: $remote_fs $syslog &lt;br /&gt;
 # Required-Stop: $remote_fs $syslog &lt;br /&gt;
 # Default-Start: 3 5 &lt;br /&gt;
 # Default-Stop: 0 1 2 6 &lt;br /&gt;
 # Description: Start vncserver for remote control &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 ### END INIT INFO  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #test -r /etc/rc.config &amp;amp;&amp;amp; . /etc/rc.config &lt;br /&gt;
 export PATH=$PATH:/usr/X11R6/bin:/opt/kde3/bin &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Check for missing binaries &lt;br /&gt;
 FOO_BIN=/usr/X11R6/bin/vncserver &lt;br /&gt;
 test -x $FOO_BIN || exit 5 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Set HOME of Root-User &lt;br /&gt;
 HOME=&amp;quot;/root&amp;quot; &lt;br /&gt;
 export HOME &lt;br /&gt;
 USER=&amp;quot;root&amp;quot;&lt;br /&gt;
 export USER&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Set ID for Connections (Displaynumber) &lt;br /&gt;
 FOO_ID=1 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # First reset status of this service &lt;br /&gt;
 . /etc/rc.status &lt;br /&gt;
 rc_reset &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Return values acc. to LSB for all commands but status: &lt;br /&gt;
 # 0 - success &lt;br /&gt;
 # 1 - generic or unspecified error &lt;br /&gt;
 # 2 - invalid or excess argument(s) &lt;br /&gt;
 # 3 - unimplemented feature (e.g. &amp;quot;reload&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 # 4 - insufficient privilege &lt;br /&gt;
 # 5 - program is not installed &lt;br /&gt;
 # 6 - program is not configured &lt;br /&gt;
 # 7 - program is not running &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$1&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 start) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Starting vnc-Server with Terminal-ID $FOO_ID &amp;quot; &lt;br /&gt;
 # Delete old PIDs &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.pid 2&amp;gt; /dev/null &lt;br /&gt;
 rm -f /tmp/.X11-unix/X$FOO_ID 2&amp;gt; /dev/null &lt;br /&gt;
 if [ -e $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log ]; then &lt;br /&gt;
 cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &amp;gt;&amp;gt; /var/log/vncserver.log 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &lt;br /&gt;
 fi &lt;br /&gt;
 # $FOO_BIN -depth 16 -name kde :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 $FOO_BIN -depth 16 -name xfce :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rc_status -v6 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 stop) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Shutting down vnc-Server &amp;quot; &lt;br /&gt;
 $FOO_BIN -kill :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &amp;gt;&amp;gt; /var/log/vncserver.log 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &lt;br /&gt;
 rc_status -v2 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 restart) &lt;br /&gt;
 $0 stop &lt;br /&gt;
 $0 start &lt;br /&gt;
 rc_status &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 status) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Checking for service vnc-Server on Terminal-ID $FOO_ID: &amp;quot; &lt;br /&gt;
 ## Check status with checkproc(Cool, if process is running &lt;br /&gt;
 ## checkproc will return with exit status 0. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Return value is slightly different for the status command: &lt;br /&gt;
 # 0 - service running &lt;br /&gt;
 # 1 - service dead, but /var/run/ pid file exists &lt;br /&gt;
 # 2 - service dead, but /var/lock/ lock file exists &lt;br /&gt;
 # 3 - service not running &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # NOTE: checkproc returns LSB compliant status values. &lt;br /&gt;
 checkproc $FOO_BIN &lt;br /&gt;
 rc_status -v &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;Usage: $0 {start|stop|status|restart}&amp;quot; &lt;br /&gt;
 exit 1 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 esac &lt;br /&gt;
 rc_exit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Verzeichnis /usr/sbin solltest du noch einen link auf dieses script anlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::cd /usr/sbin &lt;br /&gt;
::ln -s /etc/init.d/vncserver rcvncserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kannst Du mit 'rcvncserver start' den Server starten &lt;br /&gt;
mit 'rcvncserver stop' den VNC-Server stoppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktiviere dieses script via yast Runleveleditor für die runlevel 3 5 &lt;br /&gt;
oder mit dem Befehl insserv vncserver &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Verzeichnis '/root/.vnc' musst du die xstartup Datei anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh &lt;br /&gt;
 export LANG=&amp;quot;de_DE&amp;quot; &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$VNCDESKTOP&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 kde) &lt;br /&gt;
 startkde &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 xfce) &lt;br /&gt;
 startxfce4 &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 xrdb $HOME/.Xresources &lt;br /&gt;
 xsetroot -solid grey &lt;br /&gt;
 xterm -geometry 80x24+10+10 -ls -title &amp;quot;$VNCDESKTOP Desktop&amp;quot; &amp;amp; &lt;br /&gt;
 twm &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 esac &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ob du KDE oder xfce als Windowmanager einsetzen willst. Analog können auch andere Windowmanager eingetragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jetzt solltest du mit dem vncviewer mit dem Befehl 'vncviewer &amp;lt;servername&amp;gt;:1' zum Server verbinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Display 1 mit dem XFCE. Das Script kann natürlich auch relativ einfach für andere Nutzerinnen oder andere Displays und Windowmanager umgeschrieben werden. Erfolgreich getestet habe ich es auf OpenSuSE 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SuSE 10.2 hat sich der Pfad zum vncserver geändert. Statt &lt;br /&gt;
 /usr/X11R6/bin/vncserver&lt;br /&gt;
lautet der Pfad jetzt&lt;br /&gt;
 /usr/bin/vncserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Beim_reboot_das_zu_startende_Betriebssystem_ausw%C3%A4hlen&amp;diff=8154</id>
		<title>Beim reboot das zu startende Betriebssystem auswählen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Beim_reboot_das_zu_startende_Betriebssystem_ausw%C3%A4hlen&amp;diff=8154"/>
		<updated>2006-11-17T20:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KDE und auch der KDM bieten die sehr komfortable Möglichkeit, vor einem Reboot zu definieren, welches Betriebssystem gestartet werden soll. &lt;br /&gt;
Das kann auch mit etwas Handarbeit mit anderen Oberflächen, in meinem Fall mit Openbox, implementiert werden. Der Kern ist, GRuB vor dem Neustart das zu startende System mitzuteilen. Das geschieht mittels&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/grubonce NUMMER&lt;br /&gt;
NUMMER definiert den Eintrag in der /boot/grub/menu.list, der per grubonce als einmaliger Standard gesetzt werden soll. Natürlich funktioniert das nur mit root-Rechten, weshalb man sich diese per su oder per sudo besorgen sollte. Der komplette Pfad wird hier angegeben, da /usr/sbin nicht im Suchpfad normaler Nutzerinnen enthalten ist und bei Verwendung von sudo sich sonst nichts täte. Die Nummern der Einträge kann man sich per&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/grubonce&lt;br /&gt;
anzeigen lassen. &lt;br /&gt;
Danach baut man sich am Besten ein Script folgenden Inhalts, da ansonsten eventuell Einträge im Menü der Oberfläche nicht korrekt funktionieren (ist zumindet bei openbox so).&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/grubonce NUMMER&lt;br /&gt;
 /sbin/reboot&lt;br /&gt;
Das Script speichere man an geeigneter Stell, z.B. ~/bin, /bin, /usr/bin oder /usr/local/bin, je nach Einsatzzweck des Rechners und macht es per&lt;br /&gt;
 chmod +x&lt;br /&gt;
ausführbar. Möchte man, daß nicht nur root dieses Script starten darf, muß man jeweils&lt;br /&gt;
 sudo&lt;br /&gt;
vor die beiden Befehlszeilen schreiben und den gewünschten Nutzerinnen per Editierung der /etc/sudoers entsprechende Rechte geben. Zuguterletzt trägt man den Namen des erstellten Scripts, am Besten mit kompletten Pfad, um eventuelle Probleme zu vermeiden, in sein Menü ein, bei openbox eben in die menu.xml, entweder die systemweite oder personalisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bootmanager&amp;diff=8153</id>
		<title>Bootmanager</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Bootmanager&amp;diff=8153"/>
		<updated>2006-11-17T20:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bootloader ==&lt;br /&gt;
=== [[Der Bootloader Grub]] ===&lt;br /&gt;
==== [[von Grub direkt auf CD-Boot umschwenken]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Grub-Install via &amp;quot;chroot&amp;quot; und Knoppix]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Grub, Raid1 Ausfallsicherheit]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Grub ERROR]] ====&lt;br /&gt;
==== [[Linux booten via Grub-Shell]] ====&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Windows_von_der_zweiten_Festplatte_booten SDB:Windows_von_der_zweiten_Festplatte_booten]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Mehrere_Windows-Installationen_von_einer_Festplatte_booten SDB:Mehrere_Windows-Installationen_von_einer_Festplatte_booten]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Linux_mit_Hilfe_des_Bootmanagers_von_Windows_NT/2000/XP_booten SDB:Linux_mit_Hilfe_des_Bootmanagers_von_Windows_NT/2000/XP_booten]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Passwort_setzen_f%C3%BCr_den_Bootmanager_GRUB SDB:Passwort_setzen_für_den_Bootmanager_GRUB]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://de.opensuse.org/SDB:Per_GRUB_%C3%BCber_Netzwerk_booten SDB:Per_GRUB_über_Netzwerk_booten]&lt;br /&gt;
==== [[beim reboot das zu startende Betriebssystem auswählen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Bootloader LILO]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Lilo wieder herstellen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Installationsbootloader|Bootloader mit Schwerpunkt Systeminstallation]] ===&lt;br /&gt;
Diverse Bootloader, deren Schwerpunkt die Betriebssysteminstallation ist, die jedoch auch für Rescuesysteme, Servicetools und generellem Systemstart genutzt werden können(auch um über das Netzwerk zu booten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partitionen ==&lt;br /&gt;
=== [[Partitionierung und Verzeichnisstruktur ]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Zugriff auf Windows-Partitionen von Linux aus]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Mit dem /home auf neue Partition &amp;quot;umziehen&amp;quot;]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Reparieren einer defekten Partitionstabelle]] ===&lt;br /&gt;
=== [[NonRaid zu (software)Raid1 SuSE 10.1]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Festplatten verschlüsselt mit Linux und Windows nutzen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== [[FAQ Kernel- / Bootparameter für SuSE]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Erstellung eines Splash-Screens]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Reiser-Dateisystem reparieren]] ===&lt;br /&gt;
=== [[Disk Quota | Disk Quota auf Filesystemen einrichten]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;[http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=21705 FAQ Kernel- / Bootparameter für SuSE]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ungewollt_gestarteten_Gnomedesktop_wieder_loswerden&amp;diff=8152</id>
		<title>Ungewollt gestarteten Gnomedesktop wieder loswerden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ungewollt_gestarteten_Gnomedesktop_wieder_loswerden&amp;diff=8152"/>
		<updated>2006-11-17T20:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In letzter Zeit taucht häufiger das Problem auf, daß Menschen ungewollt unter KDE (oder anderen Oberflächen) den Gnomedesktop vor sich haben. Das liegt dann daran, daß sie den Nautilus ohne die notwendigen optionen gestartet haben. Ohne Optionen startet Nautilus den Gnomedesktop gleich mit. Um nur die Dateimanagerfunktion z.B. zu nutzen, muß die Befehlszeile wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
 nautilus --no-desktop&lt;br /&gt;
Nähere Hilfe gibt die Hilfe von Nautilus unter&lt;br /&gt;
 nautilus --help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Problem dann zu beheben muß der laufende Nautilusprozeß gekillt werden. Ein Neustart von KDE genügt hier meist nicht, da dieses standardmäßig die letzte Sitzung wiederherstellt, also auch den Nautilus wieder startet. Deshalb muß man den Prozeß von Hand killen. Dazu muß man erst einmal die Prozeßnummer herausfinden mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
 ps -A | grep nautilus&lt;br /&gt;
Die Ausgabe sieht dann in etwa so aus:&lt;br /&gt;
 7384 pts/1    00:00:01 nautilus&lt;br /&gt;
Interessant ist hier dann die Prozeßnummer am Anfang der Ausgabe. Mit &lt;br /&gt;
 kill PROZESSNUMMER&lt;br /&gt;
kann man den Nautilus dann beenden, wobei PROZESSNUMMER eben durch die Zahl am Anfang der Ausgabe ersetzt werden muß. Danach sollte der Desktop wieder wie gewohnt und gewünscht ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Desktop Enviroments und Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ungewollt_gestarteten_Gnomedesktop_wieder_loswerden&amp;diff=8151</id>
		<title>Ungewollt gestarteten Gnomedesktop wieder loswerden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Ungewollt_gestarteten_Gnomedesktop_wieder_loswerden&amp;diff=8151"/>
		<updated>2006-11-17T20:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In letzter Zeit taucht häufiger das Problem auf, daß Menschen ungewollt unter KDE (oder anderen Oberflächen) den Gnomedesktop vor sich haben. Das liegt dann daran, daß sie den Nautilus ohne die notwendigen optionen gestartet haben. Ohne Optionen startet Nautilus den Gnomedesktop gleich mit. Um nur die Dateimanagerfunktion z.B. zu nutzen, muß die Befehlszeile wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
 nautilus --no-desktop&lt;br /&gt;
Nähere Hilfe gibt die Hilfe von Nautilus unter&lt;br /&gt;
 nautilus --help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Desktop Enviroments und Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Windowmanager&amp;diff=8150</id>
		<title>Windowmanager</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Windowmanager&amp;diff=8150"/>
		<updated>2006-11-17T20:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Links Desktop Enviroments und Windowmanager]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Permanent root sein#Aber dann muss ich ja immer wechseln.2C wenn ich root sein will|Als User Programme mit root-Rechten starten]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SuSE 10.0 und fontconfig]] ===&lt;br /&gt;
http://linux-club.de/viewtopic.php?t=44574&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mehrere Desktops unter Open SUSE]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KDE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Frage zu /tmp/kde-user/dateien]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Update KDE via Yast]] ===  &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=28937 ACHTUNG NICHT AKTUELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Update KDE via Apt]] ===&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=28939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OS X ähnlichen Desktop mit KDE]] ===&lt;br /&gt;
Desktop-Tuning unter SUSE-Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Hotkeys unter KDE]] ===&lt;br /&gt;
http://linux-club.de/viewtopic.php?p=151123#151123&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPilot Hotsync mit Palm Lifedrive]] ===&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=58729&amp;amp;sid=0f2c5b28be31a9368884e0760ade27f2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gnome ==&lt;br /&gt;
=== [[ungewollt gestarteten Gnomedesktop wieder loswerden]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== XFCE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sonstige ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[enlightenment e17 für SuSE]] ===&lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/ftopic33570.html zusammenfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Desktop Enviroments und Windowmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=6960</id>
		<title>Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=6960"/>
		<updated>2006-10-23T15:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''KEINE SONDERZEICHEN IN DIE LINKS EINFÜGEN!!!'''&lt;br /&gt;
Diese werden in der URL nicht korrekt aufgelöst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''KEINE LINKS AUS DEM INHALTSVERZEICHNIS VERSCHIEBEN!!!'''&lt;br /&gt;
Dieses bringt den Verzeichnisbaum durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Bereich können wir ja nutzen, um aktuelle Änderungen festzuhalten. Unter dem Diskussionsreiter können dann aktuelle Diskussionspunkte besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadmap des Linux Club Wiki ==&lt;br /&gt;
1. Die nächsten Wochen wird es erst mal darum gehen, sämtliche vorhandenen HOWTO's ins Wiki zu importieren, dabei sind auf jedenfall die Autoren zu berücksichtigen. Das heißt erst per PN nachfragen, und dann übertragen. User die ihre Zustimmung gegeben haben sollten unter dem nächsten Punkt eingetragen werden, damit bei weiteren HOWTO's keine zusätzlichen Fragen entstehen. Es wäre empfehlenswert erst mal keine weiteren leeren Verzeichnisse zu erzeugen, um in der Phase des Transfers die Übersicht zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im nächsten Schritt wären dann Überarbeitungen von Inhalten und Strukturen angebracht, soweit sie nicht wärend des Transfers geschehen sind. Das Wiki soll an die Benutzerdatenbank vom Forum angekoppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Danach wird das Wiki öffentlich zugänglich gemacht.--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 12:47, 16. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Howto's von folgenden Usern dürfen unter Autorennennung ins Wiki übertragen werden: ==&lt;br /&gt;
*admine&lt;br /&gt;
*Appleonkel&lt;br /&gt;
*BindingX&lt;br /&gt;
*Blaubär&lt;br /&gt;
*carsten&lt;br /&gt;
*cero&lt;br /&gt;
*daniel2000&lt;br /&gt;
*Divine&lt;br /&gt;
*EgLe&lt;br /&gt;
*endor&lt;br /&gt;
*framp&lt;br /&gt;
*Frankie777&lt;br /&gt;
*froemken&lt;br /&gt;
*Geier0815&lt;br /&gt;
*Griffin&lt;br /&gt;
*Gimpel&lt;br /&gt;
*Grothesk&lt;br /&gt;
*huby&lt;br /&gt;
*id3pr&lt;br /&gt;
*lin-pro&lt;br /&gt;
*Martin Breitenbach&lt;br /&gt;
*misiu&lt;br /&gt;
*mmp5&lt;br /&gt;
*moenk&lt;br /&gt;
*montykarlo&lt;br /&gt;
*na-cx&lt;br /&gt;
*nbkr&lt;br /&gt;
*oc2pus&lt;br /&gt;
*OldKid&lt;br /&gt;
*omasenkel&lt;br /&gt;
*OnkelchenTobi&lt;br /&gt;
*pawe&lt;br /&gt;
*PMBOSS&lt;br /&gt;
*Pumphaus&lt;br /&gt;
*Rabauke0307&lt;br /&gt;
*robi&lt;br /&gt;
*Rolle&lt;br /&gt;
*Saber_Rider&lt;br /&gt;
*stka&lt;br /&gt;
*Taesi&lt;br /&gt;
*taki&lt;br /&gt;
*TeXpert&lt;br /&gt;
*TomcatMJ&lt;br /&gt;
*traffic&lt;br /&gt;
*TranceTip&lt;br /&gt;
*TrialAndError&lt;br /&gt;
*Xero&lt;br /&gt;
*}-Tux-{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Howto's von folgenden Usern sind trotz Anfrage noch nicht freigegeben: ==&lt;br /&gt;
*gaw&lt;br /&gt;
*M.Rochfort&lt;br /&gt;
*stevil&lt;br /&gt;
*Sven Bauduin&lt;br /&gt;
*zero0109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sonstige Anmerkungen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC_Server&amp;diff=6458</id>
		<title>VNC Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC_Server&amp;diff=6458"/>
		<updated>2006-10-18T11:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Folgenden möchte ich einmal die vielen verschiedenen Möglichkeiten erläutern, wie man einen Rechner per VNC von außen zugreifbar machen kann. Ich beziehe mich dabei auf ein SuSE Linux 9.3 System. Zumindest teilweise müßten die Anleitungen aber auch auf anderen Linuxen funtionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Entscheidungshilfe'''==&lt;br /&gt;
Die unten beschriebenen Methoden decken jeweils einen anderen Anwendungsfall ab. &lt;br /&gt;
Methoden 1 und 2 starten für jeden Menschen, der sich per VNC verbindet eine neue Sitzung, die auch nach dem Abmelden wieder stirbt. Es ist also damit nicht möglich, ein grafisches Programm zu starten, sich abzumelden und dabei das Programm weiterlaufen zu lassen. &lt;br /&gt;
Methoden 3 bis 7 ermöglichen genau das, unterscheiden sich nur im Grad der Automation, oder darin, ob auf eine existierende Oberfläche einer schon am VNC-Server lokal angemeldeten Nutzerin zugegriffen werden kann oder ob eine dauerhafte aber separate Oberfläche gestartet wird. So werden wohl Methoden 5, 6 und 7 zu wählen sein, falls beabsichtigt ist, lokalen Nutzerinnen per VNC Hilfestellung leisten zu wollen, Methoden 3 und 4 sind eher tauglich, um mal eben auf dem VNC-Server ein Programm zu starten oder diesen zu administrieren. &lt;br /&gt;
Die Methoden 5 bis 7 setzen voraus, daß der VNC-Server dauerhaft im Runlevel 5 läuft bzw. sogar jemand angemeldet ist, Methoden 1 bis 4 funktionieren auch auf einem Server im Runlevel 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im YaST gibt es unter 'Netzwerkdienste' den Punkt 'Administration von einem entfernten Rechner'. Das ist etwas mißverständlich, da man damit den Rechner nicht nur administrieren kann, sondern auch den Zugang per VNC auf den Ports 5901 (VNC) und 5801 (VNC über Browser) freischaltet. Öffnet den Unterpunkt und wählt 'Verwaltung via entfernten Rechner (remote) erlauben' aus, beenden. Die folgende Meldung fordert Euch dazu auf, den Befehl 'rcxdm restart' auszuführen. Bevor Ihr das macht, öffnet noch die Datei /etc/opt/kde3/share/config/kdm/kdmrc (Falls Ihr den kdm nutzt, für den gdm ist /etc/opt/gnome/gdm/gdm.conf die richtige Datei) mit root-Rechten in einem Editor Eurer Wahl und ändert den Wert 'Enable=false' unter dem Punkt [Xdmcp] auf 'Enable=true'. Wechselt jetzt per Strg-Alt-F1 auf die Konsole, meldet Euch als root an und gebt 'rcxdm restart' ein. &lt;br /&gt;
Nun müßte es Euch möglich sein, per VNC auf den Port 5901 oder per Browser auf den Port 5801 Eures Rechners zuzugreifen. Es sollte die normale Anmeldemaske erscheinen.&lt;br /&gt;
Diese Methode macht nichts anderes, als wenn Ihr in Methode 2 vnc1 aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im YaST gibt es unter 'Netzwerkdienste' den Punkt 'Netzwerkdienste (xinetd)'. Öffnet diesen und klickt auf 'Aktivieren'. In der Mitte des Fensters könnt Ihr jetzt Dienste auswählen, die per xinetd gestartet werden können. Nun könnt Ihr einen oder alle der Dienste namens 'vnc' und 'vnchttpd' auswählen. Sie unterscheiden sich in der verwendeten Auflösung. vnc1 lauscht auf Port 5901 und liefert eine Auflösung von 1024x768, vnc2 auf Port 5902 mit einer Auflösung von 1280x1024 und vnc3 auf Port 5903 mit einer Auflösung von 1600x1200. Entsprechende Auflösungen liefern vnchttpd1 bis vnchttpd3 auf den Ports 5801 bis 5803. &lt;br /&gt;
Jetzt noch wie oben die kdmrc (oder die gdm.conf) editieren und 'rcxdm restart' ausführen. Das Ergebnis sollte das selbe sein wie oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 3===&lt;br /&gt;
Falls Ihr nicht grundsätzlich den Zugriff per VNC erlauben wollt, gibt es auch die Möglichkeit, von Fall zu Fall den VNCServer von Hand zu starten. Dazu kann jede Benutzerin einen vncserver per 'vncserver' starten. Es folgt eine Ausgabe 'New 'X' desktop is RECHNERNAME:ZAHL'. '5900+ZAHL' ist dann der Port, auf dem der VNCServer lauscht und 'ZAHL' die entsprechende Displaynummer. Den Port kann man auch selbst festlegen durch den Befehl 'vncserver :ZAHL'. Beim ersten Start wird das Setzen eines Passwortes verlangt. Das ist wichtig, da sonst jedermann ohne Passwort Zugriff auf den Rechner hat, wenn der VNCServer läuft. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheidet sich das Ergebnis von Methode 1 und 2 dadurch, daß hier keine Anmeldemaske erscheint, sondern nur das VNC-Passwort abgefragt wird und dann ein X-Desktop derjenigen Benutzerin erscheint, die den VNCServer gestartet hat. &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist bei SuSE der TWM als Windowmanager eingestellt. Außer diesem startet nur ein X-Terminal. Wem das zu arm ist, der kann das in der Datei ~/.vnc/xstartup umstellen. Wichtig ist hierbei, das '&amp;amp;' am Ende jeder Zeile nicht zu vergessen. KDE z.B. kann man dadurch starten, daß man 'twm' durch 'startkde' ersetzt, bei XFCE ist es 'startxfce4', bei Gnome 'gnome', bei Openbox 'openbox, etc.. Das X-Terminal kann man per Auskommentierung oder Löschen der entsprechenden Zeile unterdrücken. 'xsetroot' setzt die Hintergrundfarbe und ist auch nicht wichtig. Die Auflösung ist die Eures eigenen Desktops. &lt;br /&gt;
Beenden könnt Ihr den VNCServer mittels 'vncserver -kill :ZAHL' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 4===&lt;br /&gt;
Methode 3 ließe sich auch automatisieren. z.B. durch einen Eintrag in die .profile der jeweiligen Nutzerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 5===&lt;br /&gt;
KDE bringt eine eigene VNC-Freigabe mit, mit der der momentane KDE-Desktop freigegeben werden kann. Dazu muß das Paket &lt;br /&gt;
'kdenetwork3-vnc' installiert sein. Startet das Kontrollzentrum, wählt den Punkt 'Internet &amp;amp; Netzwerk' und darunter 'Arbeitsfläche freigeben' aus. Nun könnt Ihr auswählen, ob Ihr Euren Desktop standardmäßig freigebt oder nur auf Einladung hin, ob Ihr vor einer Verbindung gefragt werden wollt und noch einiges mehr. Die Optionen sind eigentlich ziemlich selbsterklärend. Der VNCServer lauscht auf Port 5900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 6===&lt;br /&gt;
Auch Gnome bringt eine eigene Desktopfreigabe mit. Dazu muß das Paket 'vino' installiert sein. Die Einstellungen finden sich hier etwas versteckt im 'Gnome Configuration Editor'. Wählt dort unter 'desktop' 'remote access' aus. Einfach 'enabled' anhaken. Die Dokumentation zu den einzelnen Schlüsseln ist selbsterklärend. Vino lauscht auf Port 5900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methode 7===&lt;br /&gt;
Yast-Kontrollzentrum/Hardware/Grafikkarte und Monitor/ &lt;br /&gt;
dort auf &amp;quot;ändern&amp;quot; klicken oder direkt Sax2 aufrufen. &lt;br /&gt;
Dann gibts da einen Unterpunkt (Zugriffskontrolle-VNC), wo man das VNC Protokoll aktivieren kann. Nach einem Neustart der grafischen Oberfläche läufts perfekt. In VNC einfach per IP oder Name einloggen, ohne Portangabe - nimmt automatisch Port 5900. Der Vorteil dieser Methode ist der, daß der aktuelle Desktop angezeigt wird, ohne von Gnome oder KDE abhängig zu sein. &lt;br /&gt;
(Dank an hep83)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle hier vorgestellten Methoden muß natürlich in der SuSEFirewall2 oder einer anderen verwandten Firewall der oder die entsprechende(n) Port(s) freigegeben werden. &lt;br /&gt;
Für das Freischalten in der SuSEFirewall2 geht man folgendermaßen vor. Startet YaST, wählt 'Sicherheit und Benutzer', darunter 'Firewall' aus. Im Unterpunkt 'Erlaubte Dienste' markiert Ihr jetzt die Zone, in der Ihr den VNCServer freischalten wollt und wählt 'Erweitert' aus. Hier schreibt Ihr nun in die Zeile 'TCP-Ports' alle Ports durch Leerzeichen getrennt hinein, die Ihr freigeben wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zum Server==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen kann man sich in einem VNC-Viewer per SERVERNAME:DISPLAYNUMMER oder SERVERNAME::PORT verbinden. Für Port 5900 genügt auch SERVERNAME alleine. In einem Browser verwendet man SERVERNAME:PORT. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fehlersuche==&lt;br /&gt;
Im Folgenden liste ich mal ein paar Anhaltspunkte auf, wo man suchen kann, falls es mal nicht klappt. Natürlich sind nicht alle Anhaltspunkte für alle Methoden einschlägig. &lt;br /&gt;
- Es erscheint nur ein grauer Bildschirm: kdmrc editiert?, xstartup editiert? &lt;br /&gt;
- Es kommt gar keine Verbindung zustande: Firewalls richtig eingestellt (Server und Client)?, funtioniert die Namensauflösung?, xinetd auf Server gestartet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Absicherung der VNC-Verbindung per SSH-Tunnel==&lt;br /&gt;
Das Problem bei VNC-Verbindungen ist, daß sie unverschlüsselt sind. Das mag im heimischen LAN kein Problem sein, jedoch schon beim heimischen WLAN und spätestens bei einer Verbindung über das Internet wird es eines. Der unverschlüsselte Verkehr kann abgehört werden und niemand möchte, daß seine VNC-Server plötzlich von jemand Böswilligen gesteuert werden. Deshalb ist es sinnvoll, außerhalb des eigenen LANs die VNC-Verbindung per SSH-Tunnel zu verschlüsseln. So spart man sich außerdem, die VNC-Ports in der Firewall freigeben zu müssen. &lt;br /&gt;
Das Vorgehen ist folgendermaßen: Auf dem VNC-Server muß ein SSH-Server laufen und in der Firewall der entsprechende Port freigegeben sein (standardmäßig Port 22). Dann öffnet man ein X-Terminal seiner Wahl und gibt folgendes ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh -l USERNAME_AUF_SSH-SERVER -C -L PORT_AUF CLIENT:VNC-SERVER:PORT_AUF_SERVER SSH-SERVER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man sich mit einem VNC-Viewer nach localhost::PORT_AUF_CLIENT verbinden (geht auch mit der Displaynummer, dann nur mit einem Doppelpunkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel: &lt;br /&gt;
 ssh -l tux -C -L 5901:pinguin.antarktis.de:5901 pinguin.antarktis.de&lt;br /&gt;
 danach &lt;br /&gt;
 vncviewer localhost::5901 &lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 vncviewer:1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Erläuterungen zu SSH-Tunnels gibt auch http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=18914. &lt;br /&gt;
Für SSH-Tunnel von Windowsrechnern aus empfehle ich Putty zu verwenden. Ein howto findet sich hier: http://www.netzmafia.de/skripten/internet/putty-tunnel.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen, Verbesserungen und Nachfragen bitte unter [http://www.linux-club.de/ftopic37443.html Diskussion zum VNC-Howto] posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[VNC Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=SSH-X-Forwarding&amp;diff=5282</id>
		<title>SSH-X-Forwarding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=SSH-X-Forwarding&amp;diff=5282"/>
		<updated>2006-09-15T19:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mittels X-Forwarding in einer SSH-Session kann man sich ohne VNC und NX o.ä. die X-basierten Programme auf einem SSH-Server auf den eigenen Desktop holen. Dazu werden die Programme auf dem Client-X-Server und nicht auf dem des Servers dargestellt. &lt;br /&gt;
Damit das funktioniert, müssen ein paar Dinge vorhanden und eingestellt sein. Auf dem Client muß ein X-Server laufen. Dazu genügt jeder X-Server auf jedem *NIX-artigen System oder sogar auf Windows ein Cygwin-X-Server (Cygwin ist eine UNIX-Emulation für Windows, nähere Informationen zu Cygwin siehe www.cygwin.com). Da der Cygwin-X-Server nicht mehr weiterentwickelt wird und auch in der Bedienung etwas tricky ist, ist es besser, unter Windows Xming ([http://freedesktop.org/wiki/Xming]) als X-Server zu verwenden.&lt;br /&gt;
In der sshd_config, bei SuSE unter /etc/ssh/ zu finden, muß der Wert 'X11Forwarding yes' gesetzt und nicht auskommentiert sein. Bei SuSE ist das standardmäßig schon voreingestellt. &lt;br /&gt;
Nun genügt es, sich mit dem Server per SSH zu verbinden per 'ssh -X NUTZERIN@SERVER'. X-basierte Programme wie etwa konqueror oder xeyes lassen sich nun auf dem Server per Kommandozeile starten und erscheinen auf dem Desktop des Clients. Für langsamere Netzverbindungen kann noch die Option '-C' benutzt werden. Damit werden dann die Daten vor der Übertragung komprimiert.&lt;br /&gt;
In neueren OpenSSH-Versionen empfielt sich die Verwendung der Option '-Y' statt '-X'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=3272</id>
		<title>Immerwiederkehrende Fragen zum Thema smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=3272"/>
		<updated>2006-08-30T19:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sammelthread für nützliche Sachen rund um smart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tool (GUI) für smart zur Erzeugung von channel-Daten]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.linux-club.de/wiki/index.php?title=Repositories_f%C3%BCr_ATI_%26_NVIDIA_Treiber Repositories für ATI &amp;amp; NVIDIA Treiber] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[sperren von (defekten) Paketen mit smart]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[eigenes Repo mit createrepo für SuSE DVD iso]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart-cache aufräumen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart - Feintuning's]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mirrors für BuildService-Pakete (z.B KDE3 und Backports)]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Smart Channel SuSE-10.1 x86 und x86_64]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[YUM-Metadaten für SuSE-Updates sind da]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Übersicht aller smart-Optionen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[aptosmart - convert apt-sources to smartpm]] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ein Konverter Script um apt sources.list in smart-channels umzuwandeln&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=45241&amp;lt;/div&amp;gt; TeXpert angefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Fehlermeldungen von smart]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=44904 Braucht das noch jemand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.susewiki.org/index.php?title=Smart Wiki Seite für SuSE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart Die smart-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart/faq Die smart-FAQ Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.hackerboard.de/index.php/Smart_FAQ_Uebersetzung Die smart FAQ in deutsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lists.labix.org/listinfo.cgi/smart-labix.org smart -- Smart Package Manager mailing list]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Smart Musterkonfigurationen | Smart Channellisten ]]&lt;br /&gt;
[[Category:APT und smart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_APT&amp;diff=3270</id>
		<title>Immerwiederkehrende Fragen zum Thema APT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_APT&amp;diff=3270"/>
		<updated>2006-08-30T19:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==nützliche Sachen rund um apt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Wie erstelle ich ein rpmkey-Signatur RPM für apt ?]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Apt Musterkonfigurationen#Repository Listen für Apt | Sources.list Musterdateien]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schritt für Schritt Anleitung: Suse DVD in apt integrieren]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Was steht in welchem Repository von apt ?]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=16317 Muß mal mit allen ähnlichen Erklärungen zusammengefaßt werden, Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Athlon 64 und Apt Installation]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=23176 Ist eigentlich vollkommen überaltert, Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[policy-Skript zum durchsuchen aller gwdg-Repositorys]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[apt per &amp;quot;Knopfdruck installieren&amp;quot;]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Autoupdate]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Abhängigkeiten lösen / Fehlermeldungen von apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Welche Updates gibt es für mein System heute ?]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GUIs für apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[apt cache aufräumen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Downloadgröße ermitteln mit Apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[installieren von RPM wenn nur Programmname bekannt ist]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ein RPM und alle davon abhängige RPMs deinstallieren]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[installieren einer bestimmten RPM-Version mit apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mit apt beliebige RPMS installieren]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[sax2 für xorg in SuSE 9.0/9.1]] ===&lt;br /&gt;
Kann gelöscht werden. Kein Mensch portiert sax2 noch von Suse 9.2 auf 9.1 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[einfache Installation von MPlayer mit apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pro-linux.de/t_programme/apt-cdrom.html Erzeugen von mit apt-rpm nutzbaren CDs] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[kleines script zur Erstellung einer preferences Datei]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tips für debian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Pakete auf Hold setzen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Pakete und Configs restlos entfernen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:APT und smart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=3269</id>
		<title>Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=3269"/>
		<updated>2006-08-30T19:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''KEINE SONDERZEICHEN IN DIE LINKS EINFÜGEN!!!'''&lt;br /&gt;
Diese werden in der URL nicht korrekt aufgelöst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''KEINE LINKS AUS DEM INHALTSVERZEICHNIS VERSCHIEBEN!!!'''&lt;br /&gt;
Dieses bringt den Verzeichnisbaum durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Bereich können wir ja nutzen, um aktuelle Änderungen festzuhalten. Unter dem Diskussionsreiter können dann aktuelle Diskussionspunkte besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roadmap des Linux Club Wiki ===&lt;br /&gt;
1. Die nächsten Wochen wird es erst mal darum gehen, sämtliche vorhandenen HOWTO's ins Wiki zu importieren, dabei sind auf jedenfall die Autoren zu berücksichtigen. Das heißt erst per PN nachfragen, und dann übertragen. User die ihre Zustimmung gegeben haben sollten unter dem nächsten Punkt eingetragen werden, damit bei weiteren HOWTO's keine zusätzlichen Fragen entstehen. Es wäre empfehlenswert erst mal keine weiteren leeren Verzeichnisse zu erzeugen, um in der Phase des Transfers die Übersicht zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im nächsten Schritt wären dann Überarbeitungen von Inhalten und Strukturen angebracht, soweit sie nicht wärend des Transfers geschehen sind. Das Wiki soll an die Benutzerdatenbank vom Forum angekoppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Danach wird das Wiki öffentlich zugänglich gemacht.--[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 12:47, 16. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Howto's von folgenden Usern dürfen unter Autorennennung ins Wiki übertragen werden: ===&lt;br /&gt;
*admine&lt;br /&gt;
*Appleonkel&lt;br /&gt;
*Blaubär&lt;br /&gt;
*carsten&lt;br /&gt;
*cero&lt;br /&gt;
*daniel2000&lt;br /&gt;
*Divine&lt;br /&gt;
*framp&lt;br /&gt;
*Frankie777&lt;br /&gt;
*froemken&lt;br /&gt;
*Geier0815&lt;br /&gt;
*Griffin&lt;br /&gt;
*Gimpel&lt;br /&gt;
*Grothesk&lt;br /&gt;
*huby&lt;br /&gt;
*id3pr&lt;br /&gt;
*lin-pro&lt;br /&gt;
*Martin Breitenbach&lt;br /&gt;
*misiu&lt;br /&gt;
*mmp5&lt;br /&gt;
*moenk&lt;br /&gt;
*montykarlo&lt;br /&gt;
*nbkr&lt;br /&gt;
*oc2pus&lt;br /&gt;
*OldKid&lt;br /&gt;
*OnkelchenTobi&lt;br /&gt;
*pawe&lt;br /&gt;
*PMBOSS&lt;br /&gt;
*Pumphaus&lt;br /&gt;
*Rabauke0307&lt;br /&gt;
*robi&lt;br /&gt;
*Rolle&lt;br /&gt;
*Saber_Rider&lt;br /&gt;
*stka&lt;br /&gt;
*Taesi&lt;br /&gt;
*taki&lt;br /&gt;
*TomcatMJ&lt;br /&gt;
*traffic&lt;br /&gt;
*TranceTip&lt;br /&gt;
*TrialAndError&lt;br /&gt;
*}-Tux-{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Howto's von folgenden Usern sind trotz Anfrage noch nicht freigegeben: ===&lt;br /&gt;
*EgLe&lt;br /&gt;
*M.Rochfort&lt;br /&gt;
*stevil&lt;br /&gt;
*TeXpert&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_APT&amp;diff=3268</id>
		<title>Immerwiederkehrende Fragen zum Thema APT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_APT&amp;diff=3268"/>
		<updated>2006-08-30T19:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==nützliche Sachen rund um apt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Wie erstelle ich ein rpmkey-Signatur RPM für apt ?]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Apt Musterkonfigurationen#Repository Listen für Apt | Sources.list Musterdateien]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Schritt für Schritt Anleitung: Suse DVD in apt integrieren]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Was steht in welchem Repository von apt ?]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=16317 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Athlon 64 und Apt Installation]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=23176 Ist eigentlich vollkommen überaltert, Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[policy-Skript zum durchsuchen aller gwdg-Repositorys]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[apt per &amp;quot;Knopfdruck installieren&amp;quot;]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Autoupdate]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Abhängigkeiten lösen / Fehlermeldungen von apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Welche Updates gibt es für mein System heute ?]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GUIs für apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[apt cache aufräumen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Downloadgröße ermitteln mit Apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[installieren von RPM wenn nur Programmname bekannt ist]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ein RPM und alle davon abhängige RPMs deinstallieren]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[installieren einer bestimmten RPM-Version mit apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mit apt beliebige RPMS installieren]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[sax2 für xorg in SuSE 9.0/9.1]] ===&lt;br /&gt;
Kann gelöscht werden. Kein Mensch portiert sax2 noch von Suse 9.2 auf 9.1 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[einfache Installation von MPlayer mit apt]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pro-linux.de/t_programme/apt-cdrom.html Erzeugen von mit apt-rpm nutzbaren CDs] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[kleines script zur Erstellung einer preferences Datei]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tips für debian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Pakete auf Hold setzen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Pakete und Configs restlos entfernen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:APT und smart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=APT4RPM&amp;diff=2878</id>
		<title>APT4RPM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=APT4RPM&amp;diff=2878"/>
		<updated>2006-08-26T18:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:HowTo]]&lt;br /&gt;
[[Category:Apt]]&lt;br /&gt;
'''Voraussetzungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon mal einen Editor wie den Microsoft Editor oder Notebook verwendet haben, idealerweise schon mal 'kate' benutzt. &lt;br /&gt;
Schon mal ein rpm mit yast oder 'von Hand' installiert haben. &lt;br /&gt;
Wissen, wie man die Konsole öffnet. &lt;br /&gt;
Diese Anleitung vorab lesen. &lt;br /&gt;
Diese Anleitung vorab nochmal lesen. &lt;br /&gt;
Etwas Zeit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Warum apt?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux werden Programme in sogenannten Paketen gehandhabt. Und da der gemeine Linuxer faul ist, bringt nicht jedes Programm alles mit, was es benötigt, sondern nur eine Liste, was es gerne auf dem System hätte, um zu funktionieren. Wenn nun von dieser Wunschliste Pakete nicht von der Distribution bereitgestellt werden können/dürfen/wollen dann kommt es zu Abhängigkeitskonflikten und das gewünschte Paket lässt sich nicht installieren. Zwar löst auch yast diese Abhängigkeiten auf, aber erstmal nur mit den Paketen die auch auf den CDs/DVDs zu finden sind. Man kann zwar z. B. suser-guru und packman auch als zusätzliche Installationsquelle anlegen, apt bietet aber eine noch viel größere Auswahl an Paketquellen, hier Repository genannt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und da wir ja die große Auswahl haben wollen installieren wir uns apt. &lt;br /&gt;
Wir verlassen hier allerdings den 'sicheren Hafen' Suse und die Software die dann installierbar ist kommt nicht mehr unbedingt von Suse und ist von Suse nicht abgesegnet. Offizielle SUSE-10.0-Repositories sind '''''base''''', '''''extra''''', '''''java''''', '''''update''''' und '''''security''''', alle anderen Repositories sind NICHT von Suse freigegeben. Wer das nicht will sollte bei you/yast mit den bekannten Einschränkungen/Nachteilen bleiben! 'apt' ist nicht unbedingt für Leute geeignet, die vor 10 Minuten ihre erste Distribution auf die Platte gezaubert haben. Ein wenig sollte man schon Erfahrungen gesammelt haben, wie das mit den Paketen bei einem rpm-basierten System abläuft. Allerdings traue jedem, der schon mal den 'Editor' unter Windows benutzt hat und einigermaßen wachen Verstandes ist, es zu, diese Anleitung nachvollziehen zu könnnen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier mal die Vorgehensweise für die Suse 10.0 (i386, für 64bit gilt die Anleitung zwar auch in der Form, allerdings ist meine sources.list (s.u.) nicht für 64bit-Systeme geeignet): &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
apt ist zumindest als Kommmandozeilenprogramm bei der 10.0 schon auf den Installationsmedien dabei, bei der Kaufversion ist auch die graphische Oberfläche 'synaptic' schon mit auf den Installationsmedien verewigt. Da wir aber 'synaptic' gleich zur Übung mit apt installieren wollen wählen wir im yast unter Software installieren nur 'apt' aus. Bitte nicht 'apt4rpm' nehmen. Das Paket heißt nur 'apt'.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ergänzung für Suse 9.3 und Suse 10.1 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ihr benötigt 'apt' und 'apt-libs' aus diesem Verzeichnis: &lt;br /&gt;
 ftp://ftp4.gwdg.de/pub/linux/suse/apt/SuSE/9.3-i386/RPMS.suser-rbos&lt;br /&gt;
leider ist apt bei der 9.3 nicht von Suse beigelegt worden, die Pakete müssen also 'zu Fuß' installiert werden. Das Paket synaptic findet ihr ebenfalls in diesem Repository. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für SuSE 10.1 bitte diese Pakete installieren: &lt;br /&gt;
 http://ftp4.gwdg.de/pub/linux/suse/apt/SuSE/10.1-i386/RPMS.base/apt-0.5.15cnc7-24.i586.rpm &lt;br /&gt;
 http://ftp4.gwdg.de/pub/linux/suse/apt/SuSE/10.1-i386/RPMS.base/apt-libs-0.5.15cnc7-24.i586.rpm &lt;br /&gt;
Eine sources.list für 10.1 findet man in diesem Thread: &lt;br /&gt;
 http://www.linux-club.de/ftopic60267.html &lt;br /&gt;
Bitte bei Problemen mit dieser Liste Thomson ansprechen, ich habe da nichts mit zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man auch gleich sehen, das yast auch Abhängigkeiten auflösen kann, denn apt-libs werden gleich mit ausgewählt. Also installieren wir den Kram und dann machen wir mit der Tastenkombination ALT-F2 und dort mit der Eingabe von &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 kdesu kate /etc/apt/sources.list &lt;br /&gt;
den Editor kate mit Root-Rechten auf. Durch die Übergabe von /etc/apt/sources.list wird dann auch direkt das 'Herz' von apt geöffnet, die 'sources.list' &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter gnome sollte alternativ dieser Befehl funktionieren: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 gnomesu gedit /etc/apt/sources.list&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Datei sind alle Programmquellen aufgelistet, auf die apt zugreifen kann. Da diese Liste nur als Beispiel dient und meiner Meinung nach keine 'gute Liste' ist sollten wir die noch anpassen. Eine sehr viel umfangreichere sources.list findet ihr in diesem Thread: http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=44774 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Liste ist '''NUR''' für SuSE 9.3/'''32bit''' und 10.0/'''32bit''' ('''NICHT''' für Suse 10.0/'''64bit''')   so zu übernehmen. Als Anregung/Anschauungsmaterial ist sie aber auch für andere Versionen zu gebrauchen. Pfade '''und''' Repositories müssen dann natürlich angepasst werden. Insbesondere suser-rbos muss bei der 9.3 auf jeden Fall aktiviert werden. Und einige Repos existieren unter 10.0, nicht aber unter 9.3 und andersherum. Gleiches gilt für die 64bit-Systeme, hier müsst ihr selber schauen, was ihr an Repositories benötigt, ich habe nämlich kein 64bit-System zur Verfügung) Also selber mal auf dem ftp-Server schauen, was da so herumliegt und mit Hilfe der Kommentare zur 10.0er-Liste entscheiden, ob man das braucht. Im Zweifel eher deaktivieren (siehe weiter unten). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einfach die Beispiel sources.list komplett leeren und den Text aus der verlinkten sources.list hineinkopieren. Bitte auch unbedingt die Anmerkungen zu den einzelnen Quellen, den sog. Repositories beachten. Die sources.list dort ist eigentlich sehr sicher zusammengestellt, es könnte aber sein, das ihr noch andere Quellen als nützlich oder unnütz erachtet. Dann müsst ihr in der sources.list das #-Zeichen am Anfang einer Zeile entfernen, danach wird dieses Repository 'scharf' geschaltet, wenn ihr ein # setzt wird es entsprechend deaktiviert. Aber für den Anfang sollte die Liste gut sein. Wir speichern jetzt die sources.list und öffnen mit dem noch geöffneten Editor die Datei &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /etc/apt/apt.conf.d/apt.conf &lt;br /&gt;
Dort fügen wir über der Zeile &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ignore {&amp;quot;gpg-pubkey&amp;quot;; }; &lt;br /&gt;
folgendes ein: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Hold { &amp;quot;kernel-smp&amp;quot;; &amp;quot;kernel-default&amp;quot;; &amp;quot;kernel-source&amp;quot;; };   &lt;br /&gt;
Bitte kopiert diesen Text hier raus, denn es kommt auf jedes Leerzeichen an. Mit dieser Änderung verhindern wir, das kernel-updates über apt installiert werden. Ich persönlich lasse kernel-updates noch vom YastOnlineUpdate (=YOU) vornehmen, alles andere läuft allerdings über apt, denn apt bringt auch die Updates mit, die über YOU geliefert werden. Grundsätzlich sollte man sich für ein System Updates zu installieren entscheiden, ein Nebeneinander von you und apt kann zu Problemen führen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir schließen kate und wagen uns auf die Kommandozeile. Hier werden wir mit der Eingabe von 'su' zum Systemverwalter root. Das System fragt nach dem Passwort, welches wir blind eingeben, es erfolgt keine Rückmeldung, wenn wir das PW eintippen. Nicht verwirren lassen! Wenn eine Internetverbindung steht geben wir ein: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 apt update&lt;br /&gt;
Dadurch werden die in der sources.list 'scharf' geschalteten Repositories abgefragt, was sie so anzubieten haben. Dies sollte man immer machen, bevor man neue Pakete installieren will, damit auch die aktuellste Programm-Version geladen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn das durchgelaufen ist laden wir die ersten Pakete rein: &lt;br /&gt;
Die Eingabe von &lt;br /&gt;
 apt --no-checksig install rpmkey* &lt;br /&gt;
installiert die digitalen Schlüssel der Paketersteller, mit denen diese ihre Pakete signieren. Mit Hilfe der Schlüssel kann sichergestellt werden, das ein Paket aus einer bestimmten Quelle kommt und während des Downloads nicht beschädigt wurde. Deshalb würde ich die Prüfung immer aktiviert lassen, auch wenn man die abschalten kann und einige es empfehlen die 'nervige' Prüfung auszuschalten. Mir hat das mal bei einem Update den Hals gerettet, weil bei einem sehr wichtigen Paket die Signatur durch einen fehlerhaften Download falsch war und das Paket daher nicht eingespielt wurde. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da aber die Schlüssel noch nicht im System sind müssen wir die Prüfung auf die digitalen Schlüssel mit '--no-checksig' umgehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leider liegen nicht alle Schlüssel in Form eines rpm-Paketes vor. Daher sollte man diese auch noch übernehmen. Einige der gebräuchlichsten keys und wie man die installiert findet man in diesem Thread: http://www.linux-club.de/ftopic58782.html#337417 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nun sollten alle bekannten rpmkeys installiert sein und künftige Installationen werden dann mit den Schlüsseln abgeglichen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[Exkurs:] Falls doch mal ein Paket ohne oder mit einer unbekannten Signatur dazwischen rutscht, dann sollte man überlegen, ob man es trotzdem benötigt. Ganz aktuelle OpenOffice-Pakete sind z. B. nicht signiert, warum auch immer. Diese Pakete würden dann wie die Schlüssel mit &lt;br /&gt;
 apt --no-checksig install paketname &lt;br /&gt;
eingespielt [Exkurs Ende] &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jetzt schreiten wir zur Tat und installieren das erste 'richtige' Programm. &lt;br /&gt;
Ein guter Kandidat ist 'synaptic'. Damit kann man apt mit einer graphischen Oberfläche bedienen. (synaptic gibt es zur Zeit nicht für Suse 10.1, ein Versuch das zu installieren wird also ins Leere laufen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;br /&gt;
 apt install synaptic&lt;br /&gt;
sollte das Programm auf die Platte zaubern. Weitere Pakte werden dann mit &lt;br /&gt;
 apt install PAKETNAME&lt;br /&gt;
installiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aber wenn man schon mal dabei ist, kann man auch auf Wunsch (und bei einer dicken Leitung in's Internet) auch noch mit &lt;br /&gt;
 apt upgrade&lt;br /&gt;
das ganze System auf den aktuellsten Stand bringen. Dabei kommt es allerdings dazu, das SEHR viele Pakete zugleich auf den Rechner gespült werden. Bei Problemen ist es dann recht schwer, den Fehler einzukreisen. Daher empfehle ich dieses Vorgehen für Anfänger nicht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls Probleme auftauchen, die meisten Fehlermeldungen wurden in einem Thread hier zusammengefasst: &lt;br /&gt;
 http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=16315&lt;br /&gt;
'''[Kurzeinweisung synaptic]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
synaptic funktioniert dann analog: Neu laden entspricht dem 'apt update', 'Aktualisierungen vormerken' entspricht einem 'apt -s upgrade' (Eine Simulation, was würde passieren wenn...) und Anwenden ist ein 'apt upgrade' oder wenn nur ein bestimmtes Paket gewählt wurde ein 'apt install' &lt;br /&gt;
Snaptic findet man im 'Startmenü' unter System -&amp;gt; Konfiguration -&amp;gt; Synaptic &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dann mal 'Lustiges updaten/installieren mit apt und synaptic'! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei lustig fällt mir noch ein: Gebt mal &lt;br /&gt;
 apt moo&lt;br /&gt;
in der Kommandozeile ein. Muss auch nicht als root sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend noch ein paar Kniffe bezüglich 'apt': &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wenn es bei der Benutzung von synaptic zu der Situation kommt, das ein fehlender Schlüssel angemeckert wird, dann hat Synaptic die dumme Eigenschaft, das auch durch nachträgliche Umstelllung auf 'Nicht auf Signaturen prüfen' eine Installation über Synaptic nicht mehr möglich ist. &lt;br /&gt;
Man muss dann über die Konsole mit der Option '--no-checksig' (siehe HowTo) installieren. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Man kann mit apt auch rpm-Pakete installieren, die man von außerhalb erhalten hat. Das hat den Vorteil, das etwaige Abhängigkeiten wieder von apt gehandhabt werden können. &lt;br /&gt;
 apt install /pfad/zum/heruntergeladenen/rpm.rpm&lt;br /&gt;
und apt kümmert sich wieder um die Abhängigkeiten. Zum Beispiel im Fall von skype kann man das so machen. Dann kommt auch der skype-rpm-key zum Einsatz, der in der Liste der Schlüssel aufgeführt ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wenn man nur so ungefähr weiß, wie ein Paket heißt oder man sucht eine bestimmte Datei aus einem Paket kann man mit &lt;br /&gt;
 apt search SUCHBEGRIFF&lt;br /&gt;
die Paketquellen nach dem gesuchten Begriff durchforsten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Wenn man schnell sehen will, woher ein Paket stammt und welche Version zur Zeit installiert ist hilft ein &lt;br /&gt;
 apt policy PAKETNAME&lt;br /&gt;
weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:APT und smart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Smart&amp;diff=2877</id>
		<title>Smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Smart&amp;diff=2877"/>
		<updated>2006-08-26T18:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;From The Free On-line Dictionary of Computing:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart &lt;br /&gt;
 1. &amp;lt;programming&amp;gt; Said of a program that does the {Right Thing} in a wide variety of complicated circumstances. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart ist ein Paket Manager, der mit allen möglichen Distributionsformaten zusammenarbeiten soll (APT, APT-RPM, YUM, URPMI, etc), und bietet eine &amp;quot;bessere&amp;quot; Paket-Verwaltung an. Smart enthält auch eine GUI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Warum ist smart besser als apt/YUM/URPMI etc ?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier die Antwort aus der FAQ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Smart supports several repository formats, including those used by APT, YUM and URPMI. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Smart has an easily-extensible, clean architecture. It is written in Python with some C code in performance-critical areas. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Smart has the smartest algorithm of all package managers. It can handle inconsistent states, downgrade packages when necessary and do&lt;br /&gt;
 better dependency-checking. See the README for some situations where Smart outperforms APT's and YUM's dependency-checking systems. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Smart is able to handle broken systems: if you have unsatisfied dependencies, Smart won't force you to fix the problem unless it is &lt;br /&gt;
 absolutely necessary to perform the operation you are requesting. Of course, if you really want Smart to fix the problem, you could &lt;br /&gt;
 run smart fix or choose &amp;quot;Fix all problems&amp;quot; in the GUI. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr interessant sind auch die case-studies von smart. Sie befinden sich leider nicht mehr auf der Homepage von smart. Aber in der mitgelieferten Dokumentation von smart in /usr/share/doc/packages/smart/README.html sind sie noch enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart bietet nette Features &lt;br /&gt;
*es ist möglich lokale Verzeichnisse von RPMs einfach einzubinden ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die DVD/CDs lassen sich sehr einfach in smart integrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*das kernel-update Problem ist IMHO besser gelöst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;kernel&amp;quot; should be one of the packages marked with a &amp;quot;multi-version&amp;quot; tag. You can check this by running this: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 $ smart flag --show multi-version &lt;br /&gt;
 multi-version &lt;br /&gt;
     kernel &lt;br /&gt;
     kernel-doc &lt;br /&gt;
     kernel-smp &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Or through Edit-&amp;gt;Flags in the GUI, where you can also add your own multi-version packages. (or using smart flag --set multi-version &lt;br /&gt;
 &amp;lt;package&amp;gt; in the command line) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 When you install a new kernel, Smart may display a dialog saying the new package &amp;quot;upgrades&amp;quot; your old packages. But unless those &lt;br /&gt;
 packages have as their icon they won't be removed. Installation of new multi-version packages does not imply the previous packages &lt;br /&gt;
 will be removed, even if they satisfy the requirements for an &amp;quot;upgrade&amp;quot; operation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*smart unterstüzt mirrors Code:&lt;br /&gt;
 In the GUI, go to Edit-&amp;gt;Mirrors, click &amp;quot;New&amp;quot; and set your Origin URL and Mirror URL. Most likely you will be using whatever it is &lt;br /&gt;
 that you used as Base URLs for your repositories as Origin URLs. You may add as many Mirror URLs to an Origin URL as you wish, and &lt;br /&gt;
 you shouldn't worry too much about slow mirrors and mirrors going out of date. Smart automatically handles bad/inefficient mirrors &lt;br /&gt;
 and avoids them in the future. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pakete aus unterschiedlichen Quellen können gewichtet werden Code:&lt;br /&gt;
 All channels are created equal. Smart will attempt to upgrade to the newest package. If you wish to override that, you may assign &lt;br /&gt;
 priorities to channels and packages. To configure your channel priorities, go to Edit-&amp;gt;Channels, pick a channel, click &amp;quot;Properties&amp;quot; &lt;br /&gt;
 and set a value in &amp;quot;Priority&amp;quot;. Or you can use the CLI equivalent: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # smart channel --set &amp;lt;mychannel&amp;gt; priority=10 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Highest numbers imply higher priority. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 If you want more granularity, you can define priorities for individual packages in individual channels. To do that, right-click the &lt;br /&gt;
 package and select &amp;quot;Priority&amp;quot;. This setting overrides channel priorities. Also, on the CLI you can: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # smart priority --set &amp;lt;packagename&amp;gt; &amp;lt;mychannel&amp;gt; 10 &lt;br /&gt;
 # smart priority --set &amp;lt;otherpackage&amp;gt; &amp;lt;otherchannel&amp;gt; -- -20 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 As you can see, it's possible to use negative priorities, given that they should be preceded by '--' (two dashes), otherwise they &lt;br /&gt;
 will be interpreted as command line options. Negative priorities are no different than positive ones, they it's just a matter of &lt;br /&gt;
 taste to use them or not. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 If you are familiar with packaging, think of Priorities as user-defined &amp;quot;epochs&amp;quot;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 While priorities are powerful, they are also dangerous. A channel with higher priority will always have precedence over other &lt;br /&gt;
 channels, including your local package database. It is easy to get in a situation where your system has to downgrade packages because &lt;br /&gt;
 a remote, out-of-date channel has higher priority than your installed packages. If all you want to do is be sure that your vendor's &lt;br /&gt;
 packages are preferred over third-party packages, it may be easier and safer to lower the third-party channel to a priority below &lt;br /&gt;
 zero (zero being the default) rather than increasing other priorities. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 (In fact, priorities are more complicated than this, and in some situations Smart may choose a package in a channel with a lower &lt;br /&gt;
 priority. Priorities influence the weight each possible transaction is given, so it does make a difference whether a priority is set &lt;br /&gt;
 to -1, -5 or -100. The exact way this works is, for now, undocumented.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*smart kann gezielt das installieren von einzelnen Paketen verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Right-click them in the GUI and choose &amp;quot;Lock this version&amp;quot; or &amp;quot;Lock all versions&amp;quot;, as you wish. Or use smart flag --set lock &lt;br /&gt;
 &amp;lt;package&amp;gt;. Notice that you may lock even packages that are not currently installed. In this case, Smart will never install the locked &lt;br /&gt;
 package. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Smart unterstützt die folgenden Formate: '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RPM repositories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 RPM System Database (locally installed packages) &lt;br /&gt;
 APT repositories for .rpm &lt;br /&gt;
 RPM-MD (used by YUM) &lt;br /&gt;
 Red Carpet (used by Ximian/Novell) &lt;br /&gt;
 RPM Header List (used by RedHat and Conectiva installation CDs, probably others) &lt;br /&gt;
 RPM Directory (a directory with a bunch of RPMs in it, no indexing required) &lt;br /&gt;
 URPMI (used by Mandriva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DEB repositories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DEB System Database (locally installed packages) &lt;br /&gt;
 APT repositories for .deb &lt;br /&gt;
 DEB Directory (a directory with a bunch of DEBs in it, no indexing required)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Slackware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Slackware installed packages database &lt;br /&gt;
 Slackware repositories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mirrors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 up2date (used by RedHat/Fedora) &lt;br /&gt;
 Conectiva-style mirror description formats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Installation von smart '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuesten smart Pakete für SuSE kann man hier finden: http://linux01.gwdg.de/~pbleser/rpm-navigation.php?cat=/System/smart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei manueller Installation sollte man die aktuellen gtk2 and python-gtk von hier verwenden: ftp://ftp.suse.com/pub/suse/i386/supplementary/GNOME &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 64bit Versionen werden von suser-drcux erstellt und sind hier zu finden: http://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/suser-drcux/100/x86_64/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Version 0.40-12 ist smart in ZWEI Pakete aufgeteilt (smart und smart-gui) &lt;br /&gt;
Wer apt nutzt kann smart einfach mit &amp;quot;apt install smart smart-gui&amp;quot; installieren (Repository suser-guru bzw suser-drcux sollte aktiviert sein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Installation sollte sich im KDE-Menu, unter System-&amp;gt;Konfiguration-&amp;gt;Smart ein Menü-Eintrag befinden um die GUI zu starten. &lt;br /&gt;
Achtung: In smart-Paketen &amp;lt;=0.40-9 ist ein kleiner Bug im Desktop File, der aber einfach behoben werden kann: in der Datei /usr/share/applications/smart.desktop folgendes anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Exec=kdesu -c &amp;quot;/usr/bin/smart --gui&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann sollte der Menüeintrag funktionieren. Oder folgende smart.desktop verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry] &lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true &lt;br /&gt;
 Categories=System;PackageManager;System; &lt;br /&gt;
 Encoding=UTF-8 &lt;br /&gt;
 MultipleArgs=false &lt;br /&gt;
 Terminal=false &lt;br /&gt;
 Icon=smart &lt;br /&gt;
 Exec=smart --gui &lt;br /&gt;
 Type=Application &lt;br /&gt;
 StartupNotify=true &lt;br /&gt;
 Name=Smart Package Manager &lt;br /&gt;
 GenericName=Package Manager &lt;br /&gt;
 Comment=Install packages from various sources &lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=true &lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=root &lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;In den aktuellen Versionen ist dieser &amp;quot;Bug&amp;quot; behoben. Thx to suser-guru. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine kleine Extension ksmarttray - ein Systray-Applet, das über ausstehende Updates informiert. Dieses Paket gibt es ebenfalls auf der oben genannten Downloadlink oder besser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart install smart-ksmarttray&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um smart etwas zu beschleunigen sollte unbedingt python-psyco installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Smart uses the Psyco JIT for Python, that aims to make apps run faster. It should improve Smart speed in most systems, and internal &lt;br /&gt;
 benchmarks proved that. But there's a documented problem: &amp;quot;Drawbacks: Psyco currently uses a lot of memory&amp;quot;. There are some specific &lt;br /&gt;
 cases where the problem that makes Smart slow resides on the memory consumption, not the optimizations. Disabling it, could make &lt;br /&gt;
 smart run a little faster because it could avoid memory swapping. If want to try it, run smart -o psyco=0, and if you want to make it &lt;br /&gt;
 permanent, do smart config --set psyco=0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gpg-Prüfung zu aktivieren ist der folgende Befehl zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart config --set rpm-check-signature=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per default löscht smart heruntergeladene und installierte Pakete aus dem Cache /var/lib/smart/packages. Diese Option kann deaktiviert werden mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart config --set remove-packages=false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurze Befehlsübersicht:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart update entspricht apt-get update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart install entspricht apt-get install &amp;lt;packetname&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart upgrade entspricht apt-get upgrade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart --gui startet die GUI für smart, ähnlich zu bedienen wie synaptic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart remove deinstalliert Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart channel --help  weitere &amp;quot;Channels&amp;quot; zu smart hinzuzufügen, bitte die sehr ausführliche Hilfe lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
smart channel --add /media/dvd  SuSE-DVD zu den channels hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in /etc/smart/channels finden sich die Channel-Definitionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Variante um Channels hinzuzufügen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) kopiere eine vorhandene channel Datei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp suser-guru-gwdg.channel suser-oc2pus-gwd.channel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) editiere diese&lt;br /&gt;
 [oc2pus-apt] &lt;br /&gt;
 name = suser-oc2pus 3rd party package repository for SUSE Linux on ftp.gwdg.de &lt;br /&gt;
 baseurl = http://ftp4.gwdg.de/pub/linux/suse/apt/SuSE/9.3-i386 &lt;br /&gt;
 type = apt-rpm &lt;br /&gt;
 components = suser-oc2pus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) einfügen des Channels in die Konfiguration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 smart channel --add /etc/smart/channels/suser-oc2pus-gwd.channel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) smart update &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer apt schon im Einsatz hatte, kann sich das Leben weiter vereinfachen. Es gibt hier im Forum ein Script, welches aus einer apt sources.list die entsprechenden smart-Channel-Dateien erstellt. Das Script und eine kurze Dokumentation findet ihr hier: http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=45241 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smart FAQ: http://labix.org/smart/faq &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smart WIKI: http://de.susewiki.org/index.php?title=Smart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Infos wurden zusammengestellt von der smartpm Homepage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://labix.org/smart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da es leider noch keine man-page für smart gibt, habe ich ein kleines script geschrieben um mir die Kommandosyntax von smart ausgeben zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash &lt;br /&gt;
 if [ -e smart-cmd.txt ]; then &lt;br /&gt;
    rm -f smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
 fi &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 smart --help &amp;gt;&amp;gt; smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;----------------&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;----------------&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 for i in update install reinstall upgrade remove check fix download \ &lt;br /&gt;
    search query info stats \ &lt;br /&gt;
    channel priority mirror flag; do &lt;br /&gt;
    smart  $i --help &amp;gt;&amp;gt; smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;----------------&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;----------------&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; smart-cmd.txt &lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diesen Code-Schnipsel speichern als mySmart-cmd.sh und mit chmod +x mySmart-cmd.sh ausführbar machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Datei smart-cmd.txt steht dann die Hilfe zu allen Befehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem geeigneten Programm (z.Bsp. txt2man: http://mvertes.free.fr/) kann man sich dann aus dieser Text-Datei eine eigene man-page erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oc2pus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:APT und smart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:APT_und_smart&amp;diff=2876</id>
		<title>Kategorie:APT und smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:APT_und_smart&amp;diff=2876"/>
		<updated>2006-08-26T18:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles mögliche rund um alternative Paketmanager jenseits von YaST.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=2866</id>
		<title>Immerwiederkehrende Fragen zum Thema smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=2866"/>
		<updated>2006-08-26T11:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sammelthread für nützliche Sachen rund um smart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tool (GUI) für smart zur Erzeugung von channel-Daten]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.linux-club.de/wiki/index.php?title=Repositories_f%C3%BCr_ATI_%26_NVIDIA_Treiber Repositories für ATI &amp;amp; NVIDIA Treiber] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[sperren von (defekten) Paketen mit smart]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[eigenes Repo mit createrepo für SuSE DVD iso]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart-cache aufräumen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart - Feintuning's]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mirrors für BuildService-Pakete (z.B KDE3 und Backports)]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Smart Channel SuSE-10.1 x86 und x86_64]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[YUM-Metadaten für SuSE-Updates sind da]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Übersicht aller smart-Optionen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[aptosmart - convert apt-sources to smartpm]] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ein Konverter Script um apt sources.list in smart-channels umzuwandeln&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=45241&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Fehlermeldungen von smart]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=44904 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.susewiki.org/index.php?title=Smart Wiki Seite für SuSE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart Die smart-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart/faq Die smart-FAQ Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.hackerboard.de/index.php/Smart_FAQ_Uebersetzung Die smart FAQ in deutsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lists.labix.org/listinfo.cgi/smart-labix.org smart -- Smart Package Manager mailing list]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=YUM-Metadaten_fuer_SuSE-Updates_sind_da&amp;diff=2865</id>
		<title>YUM-Metadaten fuer SuSE-Updates sind da</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=YUM-Metadaten_fuer_SuSE-Updates_sind_da&amp;diff=2865"/>
		<updated>2006-08-26T11:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die YUM-Metadaten der offiziellen Update-Repositories von SuSE für 9.1, 9.2, 9.3, 10.0 und 10.1 sind jetzt verfügbar. D.h. man kann yum endlich verwenden, um das System in Bezug auf Sicherheitsupdates und Bugfixes aktuell zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel-Konfiguration für SuSE 10.0:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [update] &lt;br /&gt;
 name=SUSE LINUX 10.0 security updates and bugfixes &lt;br /&gt;
 baseurl=ftp://ftp.gwdg.de/pub/linux/suse/ftp.suse.com/suse/update/10.0 &lt;br /&gt;
 enabled=1 &lt;br /&gt;
 gpgcheck=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese YUM-Metadaten kann man natürlich genausogut auch als Channel für SmartPM verwenden. In dem Fall könnte die Konfiguration z.B. so aussehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [suse-100-yum-update] &lt;br /&gt;
 type = rpm-md &lt;br /&gt;
 name = SUSE Linux 10.0 Update Repository &lt;br /&gt;
 baseurl = http://ftp.gwdg.de/pub/linux/suse/ftp.suse.com/suse/update/10.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Channel würde die bisherigen apt-Komponenten &amp;quot;update&amp;quot; und &amp;quot;security&amp;quot; ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
traffic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=2864</id>
		<title>Immerwiederkehrende Fragen zum Thema smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=2864"/>
		<updated>2006-08-26T11:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sammelthread für nützliche Sachen rund um smart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tool (GUI) für smart zur Erzeugung von channel-Daten]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.linux-club.de/wiki/index.php?title=Repositories_f%C3%BCr_ATI_%26_NVIDIA_Treiber Repositories für ATI &amp;amp; NVIDIA Treiber] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[sperren von (defekten) Paketen mit smart]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[eigenes Repo mit createrepo für SuSE DVD iso]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart-cache aufräumen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart - Feintuning's]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mirrors für BuildService-Pakete (z.B KDE3 und Backports)]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Smart Channel SuSE-10.1 x86 und x86_64]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[YUM-Metadaten für SuSE-Updates sind da]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/ftopic58975.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Übersicht aller smart-Optionen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[aptosmart - convert apt-sources to smartpm]] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ein Konverter Script um apt sources.list in smart-channels umzuwandeln&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=45241&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Fehlermeldungen von smart]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=44904 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.susewiki.org/index.php?title=Smart Wiki Seite für SuSE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart Die smart-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart/faq Die smart-FAQ Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.hackerboard.de/index.php/Smart_FAQ_Uebersetzung Die smart FAQ in deutsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lists.labix.org/listinfo.cgi/smart-labix.org smart -- Smart Package Manager mailing list]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=2861</id>
		<title>Immerwiederkehrende Fragen zum Thema smart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Immerwiederkehrende_Fragen_zum_Thema_smart&amp;diff=2861"/>
		<updated>2006-08-26T11:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sammelthread für nützliche Sachen rund um smart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Tool (GUI) für smart zur Erzeugung von channel-Daten]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.linux-club.de/wiki/index.php?title=Repositories_f%C3%BCr_ATI_%26_NVIDIA_Treiber Repositories für ATI &amp;amp; NVIDIA Treiber] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[sperren von (defekten) Paketen mit smart]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[eigenes Repo mit createrepo für SuSE DVD iso]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart-cache aufräumen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[smart - Feintuning's]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mirrors für BuildService-Pakete (z.B KDE3 und Backports)]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Smart Channel SuSE-10.1 x86 und x86_64]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/ftopic60190.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[YUM-Metadaten für SuSE-Updates sind da]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/ftopic58975.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Übersicht aller smart-Optionen]] === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[aptosmart - convert apt-sources to smartpm]] ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ein Konverter Script um apt sources.list in smart-channels umzuwandeln&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt; &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=45241&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Fehlermeldungen von smart]] === &lt;br /&gt;
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=44904 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.susewiki.org/index.php?title=Smart Wiki Seite für SuSE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart Die smart-Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://labix.org/smart/faq Die smart-FAQ Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.hackerboard.de/index.php/Smart_FAQ_Uebersetzung Die smart FAQ in deutsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lists.labix.org/listinfo.cgi/smart-labix.org smart -- Smart Package Manager mailing list]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mirrors_fuer_BuildService-Pakete_(KDE3_und_Backports)&amp;diff=2860</id>
		<title>Mirrors fuer BuildService-Pakete (KDE3 und Backports)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Mirrors_fuer_BuildService-Pakete_(KDE3_und_Backports)&amp;diff=2860"/>
		<updated>2006-08-26T11:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die neuen BuildService-Pakete nicht auf allen (open)SUSE-Mirrors vorhanden sind und nach Mirrors gefragt wurde, erlaube ich mir mal, eine kleine Liste von Mirrors zusammenzustellen, die sie schon haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutschland, Göttingen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp-1.gwdg.de/pub/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp4.gwdg.de/pub/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp-1.gwdg.de/pub/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp4.gwdg.de/pub/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutschland, Heidelberg:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://download.uni-hd.de/ftp/pub/linux/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.uni-heidelberg.de/pub/linux/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tschechien:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp.fi.muni.cz/pub/linux/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.fi.muni.cz/pub/linux/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Belgien: '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp.skynet.be/pub/software.opensuse.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.skynet.be/pub/software.opensuse.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rumänien: '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp.iasi.roedu.net/mirrors/opensuse.org/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.iasi.roedu.net/mirrors/opensuse.org/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''USA, Washington:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://linux.nssl.noaa.gov/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://linux.nssl.noaa.gov/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''USA, Altanta: '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ftp.ale.org/pub/mirrors/opensuse/opensuse/repositories &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ftp://ftp.ale.org/pub/mirrors/opensuse/opensuse/repositories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
traffic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=SSH-X-Forwarding&amp;diff=2733</id>
		<title>SSH-X-Forwarding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=SSH-X-Forwarding&amp;diff=2733"/>
		<updated>2006-08-25T21:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mittels X-Forwarding in einer SSH-Session kann man sich ohne VNC und NX o.ä. die X-basierten Programme auf einem SSH-Server auf den eigenen Desktop holen. Dazu werden die Programme auf dem Client-X-Server und nicht auf dem des Servers dargestellt. &lt;br /&gt;
Damit das funktioniert, müssen ein paar Dinge vorhanden und eingestellt sein. Auf dem Client muß ein X-Server laufen. Dazu genügt jeder X-Server auf jedem *NIX-artigen System oder sogar auf Windows ein Cygwin-X-Server (Cygwin ist eine UNIX-Emulation für Windows, nähere Informationen zu Cygwin siehe www.cygwin.com). &lt;br /&gt;
In der sshd_config, bei SuSE unter /etc/ssh/ zu finden, muß der Wert 'X11Forwarding yes' gesetzt und nicht auskommentiert sein. Bei SuSE ist das standardmäßig schon voreingestellt. &lt;br /&gt;
Nun genügt es, sich mit dem Server per SSH zu verbinden per 'ssh -X NUTZERIN@SERVER'. X-basierte Programme wie etwa konqueror oder xeyes lassen sich nun auf dem Server per Kommandozeile starten und erscheinen auf dem Desktop des Clients. Für langsamere Netzverbindungen kann noch die Option '-C' benutzt werden. Damit werden dann die Daten vor der Übertragung komprimiert.&lt;br /&gt;
In neueren OpenSSH-Versionen empfielt sich die Verwendung der Option '-Y' statt '-X'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Applikationsserver_light_per_SSH_X-Forwarding&amp;diff=2732</id>
		<title>Applikationsserver light per SSH X-Forwarding</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Applikationsserver_light_per_SSH_X-Forwarding&amp;diff=2732"/>
		<updated>2006-08-25T21:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe hier einen Applikationsserver auf Linux für Windowsclients gebaut. Die Anleitung dazu möchte ich Euch nicht vorenthalten. Sie ist auf SuSE 10 und WindowsXP getestet. Danken möchte ich haveaniceday, traffic und gaw für Ihre Hinweise hier im Club, die wesentlich zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn Ihr: &lt;br /&gt;
*einen Linuxserver habt, &lt;br /&gt;
*in einem Sambanetzwerk, &lt;br /&gt;
*und Software zentral verwalten wollt, &lt;br /&gt;
*oder es manche Software für Windows nicht gibt, &lt;br /&gt;
dann geht folgendermaßen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Installiert auf allen Windowskisten Cygwin (www.cygwin.com) inklusive OpenSSH und einem X-Server. &lt;br /&gt;
2. Damit die Nutzerinnen nicht jedes Mal Ihr Passwort eingeben müssen, wenn sie ein Programm auf dem Server starten, bauen wir eine Publickey-Anmeldung auf. Dies wird per folgendem Batchfile auf den Clients automatisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::rem Wechseln auf Laufwerk LAUFWERK: &lt;br /&gt;
::LAUFWERK: &lt;br /&gt;
::rem Wechseln in Nutzerinnenverzeichnis &lt;br /&gt;
::cd &amp;quot;Documents and Settings\%USERNAME% &lt;br /&gt;
::rem Erstellung des Verzeichnisse .ssh &lt;br /&gt;
::mkdir .ssh &lt;br /&gt;
::rem Wechseln in das Cygwin-Programmverzeichnis &lt;br /&gt;
::cd LAUFWERK:\cygwin\bin &lt;br /&gt;
::rem Erstellung des Schlüsselpaares im erstellten Verzeichnis &lt;br /&gt;
::ssh-keygen -b 2048 -t rsa -v -f &amp;quot;/cygdrive/c/Documents and Settings/%USERNAME%/.ssh/id_rsa&amp;quot; &lt;br /&gt;
::rem Wechseln ins Stammverzeichnis von Laufwerk LAUFWERK: &lt;br /&gt;
::cd LAUFWERK:\ &lt;br /&gt;
::rem Erstellung des Verzeichnisses .ssh im Linuxhome der Nutzerin &lt;br /&gt;
::mkdir \\SAMBASERVER\profiles\%USERNAME%\.ssh &lt;br /&gt;
::rem Kopieren des öffentlichen Schlüssels dorthin &lt;br /&gt;
::copy &amp;quot;LAUFWERK:\Documents and&lt;br /&gt;
::Settings\%USERNAME%\.ssh\id_rsa.pub&amp;quot; \\SAMBASERVER\profiles\%USERNAME%\.ssh\id_rsa.pub &lt;br /&gt;
::rem Wechseln in das Cygwin-Programmverzeichnis &lt;br /&gt;
::cd LAUFWERK:\cygwin\bin &lt;br /&gt;
::rem Einfügen des öffentlichen Schlüssels in die Liste der erlaubten Schlüssel &lt;br /&gt;
::cat &amp;quot;LAUFWERK:\Documents and Settings\%USERNAME%\.ssh\id_rsa.pub&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; \\SAMBASERVER\profiles\%USERNAME%\.ssh\authorized_keys &lt;br /&gt;
::rem Stoppen der Scriptabarbeitung und Aufforderung, eine Taste zu drücken &lt;br /&gt;
::pause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir liegen die Homes und die Sambaprofile im selben Verzeichnis. Sollte das bei Euch nicht so sein, müßt Ihr eben die Pfade anpassen. Die Nutzerinnen müssen dann nur noch darauf achten, eine leere Passphrase zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Samba- und SSH-Server muß X-Forwarding erlauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Dann nehmt die Datei startxwin.bat aus /usr/X11R6/bin im Cygwinverzeichnis und editiert sie. Fügt oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::path LAUFWERK:\cygwin\bin;LAUFWERK:\cygwin\X11R6\bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein und ersetzt ziemlich weit unten die Zeile 'xterm -e /usr/bin/bash -l' durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::run ssh -Y -v -C -i &amp;quot;/cygdrive/LAUFWERK/Documents and Settings/%USERNAME%/.ssh/id_rsa&amp;quot; %USERNAME%@SSH-SERVER LC_ALL=de_DE.ISO-8859-1 /PFAD/PROGRAMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann speichert das Ganze unter einem beschreibenden Namen mit der Endung .bat im selben Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Legt noch einen Shortcut ins Startmenü für alle Nutzerinnen. &lt;br /&gt;
Jetzt sollten alle Nutzerinnen, die einmal das Schlüsselerstellungsscript haben laufen lassen einfach per Klick auf auf das Symbol im Startmenü das Programm starten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, daß die Scripte nicht das Gelbe vom Ei sind, für Verbesserungen bin ich offen. Ansonsten wünsche ich viel Spaß damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: &lt;br /&gt;
Ich habe jetzt die homes und die profiles getrennt. Also habe ich in der smb.conf eine Freigabe erstellt wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[homes] &lt;br /&gt;
::browseable = no &lt;br /&gt;
::read only = no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Schlüsselerstellungsbatchfile mußte ich dann noch 'profiles/' aus den Serverpfaden löschen, dann wird auf das jeweilige home zugegriffen. So sind die Linux- und die Windowsprofile zwar getrennt, aber das zu übertragende Volumen bei einer Windowsanmeldung sinkt enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Passwortabfrage_fuer_VNC-Server_ueber_xinetd&amp;diff=2731</id>
		<title>Passwortabfrage fuer VNC-Server ueber xinetd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Passwortabfrage_fuer_VNC-Server_ueber_xinetd&amp;diff=2731"/>
		<updated>2006-08-25T21:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit bestem Dank an TranceTip poste ich hier eine Lösung, um eine Passwortabfrage schon beim Verbinden auf einen per xinetd gestarteten VNS-Server zu erzwingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xvnc wird über xinetd gestartet, sobald man sich an die Displays :1 bis :3 verbindet (jeweils mit unterschiedlichen Auflösungen). Xvnc wird dann standardmäßig als User nobody ohne Passwortabfrage gestartet. Anders als beim Start über &amp;quot;vncserver&amp;quot; (was selbst &amp;quot;Xvnc&amp;quot; startet), wird beim direkten Aufruf von &amp;quot;Xvnc&amp;quot; nicht automatisch die Passwortabfrage aktiviert. &lt;br /&gt;
Um die Passwortabfrage zu aktivieren, ist folgendes zu tun: &lt;br /&gt;
Zuerst musst Du dem User nobody ein VNC-Passwort zuweisen. Das geht am einfachsten mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 su - nobody &lt;br /&gt;
 vncpasswd &lt;br /&gt;
 exit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann editierst Du die Datei /etc/xinetd.d/vnc und hängst an die 3 Parameter von Xvnc (hinter server_args) noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -rfbauth /var/lib/nobody/.vnc/passwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dran (/var/lib/nobody ist das Home-Verzeichnis des Users nobody). &lt;br /&gt;
Dann startest Du mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rcxinetd restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xinetd neu. &lt;br /&gt;
Das war's schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Clients_fuer_Linux_und_Windows&amp;diff=2730</id>
		<title>VNC-Clients fuer Linux und Windows</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Clients_fuer_Linux_und_Windows&amp;diff=2730"/>
		<updated>2006-08-25T21:08:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier möchte ich eine Liste aufbauen mit VNC-Clients. Ich beschränke mich hierbei auf freie Software, da die Auswahl eigentlich groß genug ist. Über weitere Links freue ich mich, also nur zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bei SuSE schon dabei:== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tightvnc.com tightvnc (Server und Client in einem Paket)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
krdc (Teil von kdenetwork3-vnc) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Windows:==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[http://ultravnc.sourceforge.net UltraVNC (Server und Client)]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[http://www.tightvnc.com TightVNC (Server und Client)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_per_Initscript_starten&amp;diff=2729</id>
		<title>VNC-Server per Initscript starten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_per_Initscript_starten&amp;diff=2729"/>
		<updated>2006-08-25T21:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachfolgende Scripte von oc2pus (von mir leicht überarbeitet) (vielen Dank an denselben) ermöglichen es, einen VNC-Server für den Benutzer root automatisch in die Runlevel einzutragen. Leider geht es nicht so einfach per Copy &amp;amp; Paste, da dann wohl die Formatierung flöten geht. Damit nicht alle das Script einzeln abtippen müssen, habe ich das jetzt einmal gemacht und stelle es zum Download bereit unter http://rolandholder.funpic.de/scripte/vncserver.bz2 In der momentanen Ausführung startet das Script einen VNC-Server für root auf Display 1 mit dem XFCE. Das Script kann natürlich auch relativ einfach für andere Nutzerinnen oder andere Displays und Windowmanager umgeschrieben werden. Erfolgreich getestet habe ich es auf OpenSuSE 10. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schreibe ein Startscript /etc/init.d/vncserver - ungefähr so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/sh &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Author: Toni &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # /etc/init.d/vncserver this Script &lt;br /&gt;
 # /usr/sbin/rcvncserver Root-Link to this Script &lt;br /&gt;
 # /usr/X11R6/bin/vncserver Program &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 ### BEGIN INIT INFO &lt;br /&gt;
 # Provides: vncserver &lt;br /&gt;
 # Required-Start: $remote_fs $syslog &lt;br /&gt;
 # Required-Stop: $remote_fs $syslog &lt;br /&gt;
 # Default-Start: 3 5 &lt;br /&gt;
 # Default-Stop: 0 1 2 6 &lt;br /&gt;
 # Description: Start vncserver for remote control &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 ### END INIT INFO  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #test -r /etc/rc.config &amp;amp;&amp;amp; . /etc/rc.config &lt;br /&gt;
 export PATH=$PATH:/usr/X11R6/bin:/opt/kde3/bin &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Check for missing binaries &lt;br /&gt;
 FOO_BIN=/usr/X11R6/bin/vncserver &lt;br /&gt;
 test -x $FOO_BIN || exit 5 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Set HOME of Root-User &lt;br /&gt;
 HOME=&amp;quot;/root&amp;quot; &lt;br /&gt;
 export HOME &lt;br /&gt;
 USER=&amp;quot;root&amp;quot;&lt;br /&gt;
 export USER&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Set ID for Connections (Displaynumber) &lt;br /&gt;
 FOO_ID=1 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # First reset status of this service &lt;br /&gt;
 . /etc/rc.status &lt;br /&gt;
 rc_reset &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Return values acc. to LSB for all commands but status: &lt;br /&gt;
 # 0 - success &lt;br /&gt;
 # 1 - generic or unspecified error &lt;br /&gt;
 # 2 - invalid or excess argument(s) &lt;br /&gt;
 # 3 - unimplemented feature (e.g. &amp;quot;reload&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 # 4 - insufficient privilege &lt;br /&gt;
 # 5 - program is not installed &lt;br /&gt;
 # 6 - program is not configured &lt;br /&gt;
 # 7 - program is not running &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$1&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 start) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Starting vnc-Server with Terminal-ID $FOO_ID &amp;quot; &lt;br /&gt;
 # Delete old PIDs &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.pid 2&amp;gt; /dev/null &lt;br /&gt;
 rm -f /tmp/.X11-unix/X$FOO_ID 2&amp;gt; /dev/null &lt;br /&gt;
 if [ -e $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log ]; then &lt;br /&gt;
 cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &amp;gt;&amp;gt; /var/log/vncserver.log 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &lt;br /&gt;
 fi &lt;br /&gt;
 # $FOO_BIN -depth 16 -name kde :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 $FOO_BIN -depth 16 -name xfce :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rc_status -v6 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 stop) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Shutting down vnc-Server &amp;quot; &lt;br /&gt;
 $FOO_BIN -kill :$FOO_ID 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 cat $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &amp;gt;&amp;gt; /var/log/vncserver.log 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 rm -f $HOME/.vnc/$HOSTNAME:$FOO_ID.log &lt;br /&gt;
 rc_status -v2 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 restart) &lt;br /&gt;
 $0 stop &lt;br /&gt;
 $0 start &lt;br /&gt;
 rc_status &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 status) &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;Checking for service vnc-Server on Terminal-ID $FOO_ID: &amp;quot; &lt;br /&gt;
 ## Check status with checkproc(Cool, if process is running &lt;br /&gt;
 ## checkproc will return with exit status 0. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Return value is slightly different for the status command: &lt;br /&gt;
 # 0 - service running &lt;br /&gt;
 # 1 - service dead, but /var/run/ pid file exists &lt;br /&gt;
 # 2 - service dead, but /var/lock/ lock file exists &lt;br /&gt;
 # 3 - service not running &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # NOTE: checkproc returns LSB compliant status values. &lt;br /&gt;
 checkproc $FOO_BIN &lt;br /&gt;
 rc_status -v &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;Usage: $0 {start|stop|status|restart}&amp;quot; &lt;br /&gt;
 exit 1 &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 esac &lt;br /&gt;
 rc_exit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Verzeichnis /usr/sbin solltest du noch einen link auf dieses script anlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::cd /usr/sbin &lt;br /&gt;
::ln -s /etc/init.d/vncserver rcvncserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kannst Du mit 'rcvncserver start' den Server starten &lt;br /&gt;
mit 'rcvncserver stop' den VNC-Server stoppen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktiviere dieses script via yast Runleveleditor für die runlevel 3 5 &lt;br /&gt;
oder mit dem Befehl insserv vncserver &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Verzeichnis '/root/.vnc' musst du die xstartup Datei anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh &lt;br /&gt;
 export LANG=&amp;quot;de_DE&amp;quot; &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$VNCDESKTOP&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 kde) &lt;br /&gt;
 startkde &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 xfce) &lt;br /&gt;
 startxfce4 &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 xrdb $HOME/.Xresources &lt;br /&gt;
 xsetroot -solid grey &lt;br /&gt;
 xterm -geometry 80x24+10+10 -ls -title &amp;quot;$VNCDESKTOP Desktop&amp;quot; &amp;amp; &lt;br /&gt;
 twm &amp;amp; &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 esac &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem ob du KDE oder xfce als Windowmanager einsetzen willst. Analog können auch andere Windowmanager eingetragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jetzt solltest du mit dem vncviewer mit dem Befehl 'vncviewer &amp;lt;servername&amp;gt;:1' zum Server verbinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_mit_Autostart_unter_Mandriva&amp;diff=2727</id>
		<title>VNC-Server mit Autostart unter Mandriva</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC-Server_mit_Autostart_unter_Mandriva&amp;diff=2727"/>
		<updated>2006-08-25T21:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit bestem Dank an id3pr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''0)''' Allg: Man muss als erstes normal einen Vncserver über die Konsole starten und ein Passwort festlegen. Dann den vncserver wieder schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1)''' Man schreibe sich ein Skript (einfach folgenden Quelltext in eine leere Datei kopieren und sie &amp;quot;vncserver&amp;quot; nennen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # chkconfig: - 91 35 &lt;br /&gt;
 # description: Starts and stops vncserver. \ &lt;br /&gt;
 # used to provide remote X administration services. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Source function library. &lt;br /&gt;
 . /etc/init.d/functions &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Source networking configuration. &lt;br /&gt;
 . /etc/sysconfig/network &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Check that networking is up. &lt;br /&gt;
 [ ${NETWORKING} = &amp;quot;no&amp;quot; ] &amp;amp;&amp;amp; exit 0 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 VNCSERVERS=&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
 [ -f /etc/sysconfig/vncservers ] &amp;amp;&amp;amp; . /etc/sysconfig/vncservers &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 prog=$&amp;quot;VNC server&amp;quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 start() { &lt;br /&gt;
 echo -n $&amp;quot;Starting $prog: &amp;quot; &lt;br /&gt;
 ulimit -S -c 0 &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1 &lt;br /&gt;
 RETVAL=0 &lt;br /&gt;
 for display in ${VNCSERVERS} &lt;br /&gt;
 do &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;${display} &amp;quot; &lt;br /&gt;
 unset BASH_ENV ENV &lt;br /&gt;
 initlog $INITLOG_ARGS -c \ &lt;br /&gt;
 &amp;quot;su ${display##*:} -l -c \&amp;quot;cd ~${display##*:} &amp;amp;&amp;amp; [ -f .vnc/passwd ] &amp;amp;&amp;amp; vncserver :${display%%:*}\&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
 RETVAL=$? &lt;br /&gt;
 [ &amp;quot;$RETVAL&amp;quot; -ne 0 ] &amp;amp;&amp;amp; break &lt;br /&gt;
 done &lt;br /&gt;
 [ &amp;quot;$RETVAL&amp;quot; -eq 0 ] &amp;amp;&amp;amp; success $&amp;quot;vncserver startup&amp;quot; || \ &lt;br /&gt;
 failure $&amp;quot;vncserver start&amp;quot; &lt;br /&gt;
 echo &lt;br /&gt;
 [ &amp;quot;$RETVAL&amp;quot; -eq 0 ] &amp;amp;&amp;amp; touch /var/lock/subsys/vncserver &lt;br /&gt;
 } &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 stop() { &lt;br /&gt;
 echo -n $&amp;quot;Shutting down $prog: &amp;quot; &lt;br /&gt;
 for display in ${VNCSERVERS} &lt;br /&gt;
 do &lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;${display} &amp;quot; &lt;br /&gt;
 unset BASH_ENV ENV &lt;br /&gt;
 initlog $INITLOG_ARGS -c \ &lt;br /&gt;
 &amp;quot;su ${display##*:} -c \&amp;quot;vncserver -kill :${display%%:*}\&amp;quot; &amp;gt;/dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1&amp;quot; &lt;br /&gt;
 done &lt;br /&gt;
 RETVAL=$? &lt;br /&gt;
 [ &amp;quot;$RETVAL&amp;quot; -eq 0 ] &amp;amp;&amp;amp; success $&amp;quot;vncserver shutdown&amp;quot; || \ &lt;br /&gt;
 failure $&amp;quot;vncserver shutdown&amp;quot; &lt;br /&gt;
 echo &lt;br /&gt;
 [ &amp;quot;$RETVAL&amp;quot; -eq 0 ] &amp;amp;&amp;amp; rm -f /var/lock/subsys/vncserver &lt;br /&gt;
 } &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # See how we were called. &lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$1&amp;quot; in &lt;br /&gt;
 start) &lt;br /&gt;
 start &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 stop) &lt;br /&gt;
 stop &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 restart|reload) &lt;br /&gt;
 stop &lt;br /&gt;
 sleep 1 &lt;br /&gt;
 start &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 condrestart) &lt;br /&gt;
 if [ -f /var/lock/subsys/vncserver ]; then &lt;br /&gt;
 stop &lt;br /&gt;
 start &lt;br /&gt;
 fi &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 status) &lt;br /&gt;
 status Xvnc &lt;br /&gt;
 ;; &lt;br /&gt;
 *) &lt;br /&gt;
 echo $&amp;quot;Usage: $0 {start|stop|restart|condrestart|status}&amp;quot; &lt;br /&gt;
 exit 1 &lt;br /&gt;
 esac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2)''' diese Datei speichert man im Verzeichnis &amp;quot;/etc/init.d/&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3)''' die Datei, genauergesagt das Script, muss ausfühbar sein. Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;chmod +x /etc/init.d/vncserver&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4)''' das script soll in den richtigen runlevel um automatisch zu starten. Also: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;chkconfig --level 5 vncserver on&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;quot;chkconfig --add vncserver&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5)''' Man editiert die Datei &amp;quot;/etc/sysconfig/vncservers&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contents of /etc/sysconfig/vncservers: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # The VNCSERVERS variable is a list of display:user pairs. &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Uncomment the line below to start a VNC server on display :1 &lt;br /&gt;
 # as my 'myusername' (adjust this to your own). You will also &lt;br /&gt;
 # need to set a VNC password; run 'man vncpasswd' to see how &lt;br /&gt;
 # to do that. &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # DO NOT RUN THIS SERVICE if your local area network is &lt;br /&gt;
 # untrusted! For a secure way of using VNC, see &lt;br /&gt;
 # URL:http://www.uk.research.att.com/vnc/sshvnc.html. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # VNCSERVERS=&amp;quot;1:myusername&amp;quot; &lt;br /&gt;
 VNCSERVERS=&amp;quot;1:bob 2:sally 3:jim&amp;quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Logischer Weise muss man anstatt &amp;quot;bob&amp;quot;, &amp;quot;sally&amp;quot; und &amp;quot;jim&amp;quot; den Namen des eigenen Nutzers oder der Nutzerin angeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6)''' rebooten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7)''' have a lot of fun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freigabe_von_screen_0_per_VNC_mit_x11vnc&amp;diff=2726</id>
		<title>Freigabe von screen 0 per VNC mit x11vnc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Freigabe_von_screen_0_per_VNC_mit_x11vnc&amp;diff=2726"/>
		<updated>2006-08-25T21:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Untiger Link verweist auf die Seite des Autors von x11vnc. Damit ist es möglich, die Ausgabe von screen 0 per VNC freizugeben. Unter SuSE 10.0 kann man x11vnc per APT aus dem Repository suser-guru installieren. &lt;br /&gt;
http://www.karlrunge.com/x11vnc/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC_Server&amp;diff=2725</id>
		<title>VNC Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=VNC_Server&amp;diff=2725"/>
		<updated>2006-08-25T21:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Folgenden möchte ich einmal die vielen verschiedenen Möglichkeiten erläutern, wie man einen Rechner per VNC von außen zugreifbar machen kann. Ich beziehe mich dabei auf ein SuSE Linux 9.3 System. Zumindest teilweise müßten die Anleitungen aber auch auf anderen Linuxen funtionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Entscheidungshilfe''' &lt;br /&gt;
Die unten beschriebenen Methoden decken jeweils einen anderen Anwendungsfall ab. &lt;br /&gt;
Methoden 1 und 2 starten für jeden Menschen, der sich per VNC verbindet eine neue Sitzung, die auch nach dem Abmelden wieder stirbt. Es ist also damit nicht möglich, ein grafisches Programm zu starten, sich abzumelden und dabei das Programm weiterlaufen zu lassen. &lt;br /&gt;
Methoden 3 bis 7 ermöglichen genau das, unterscheiden sich nur im Grad der Automation, oder darin, ob auf eine existierende Oberfläche einer schon am VNC-Server lokal angemeldeten Nutzerin zugegriffen werden kann oder ob eine dauerhafte aber separate Oberfläche gestartet wird. So werden wohl Methoden 5, 6 und 7 zu wählen sein, falls beabsichtigt ist, lokalen Nutzerinnen per VNC Hilfestellung leisten zu wollen, Methoden 3 und 4 sind eher tauglich, um mal eben auf dem VNC-Server ein Programm zu starten oder diesen zu administrieren. &lt;br /&gt;
Die Methoden 5 bis 7 setzen voraus, daß der VNC-Server dauerhaft im Runlevel 5 läuft bzw. sogar jemand angemeldet ist, Methoden 1 bis 4 funktionieren auch auf einem Server im Runlevel 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 1:''' &lt;br /&gt;
Im YaST gibt es unter 'Netzwerkdienste' den Punkt 'Administration von einem entfernten Rechner'. Das ist etwas mißverständlich, da man damit den Rechner nicht nur administrieren kann, sondern auch den Zugang per VNC auf den Ports 5901 (VNC) und 5801 (VNC über Browser) freischaltet. Öffnet den Unterpunkt und wählt 'Verwaltung via entfernten Rechner (remote) erlauben' aus, beenden. Die folgende Meldung fordert Euch dazu auf, den Befehl 'rcxdm restart' auszuführen. Bevor Ihr das macht, öffnet noch die Datei /etc/opt/kde3/share/config/kdm/kdmrc mit root-Rechten in einem Editor Eurer Wahl und ändert ziemlich weit unten den Wert 'Enable=false' unter dem Punkt [Xdmcp] auf 'Enable=true'. Wechselt jetzt per Strg-Alt-F1 auf die Konsole, meldet Euch als root an und gebt 'rcxdm restart' ein. &lt;br /&gt;
Nun müßte es Euch möglich sein, per VNC auf den Port 5901 oder per Browser auf den Port 5801 Eures Rechners zuzugreifen. Es sollte die normale Anmeldemaske erscheinen. Wichtig: Natürlich muß der VNC-Server im Runlevel 5 laufen, da es sonst keinen laufenden X-Server gibt, mit dem man sich verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 2:''' &lt;br /&gt;
Im YaST gibt es unter 'Netzwerkdienste' den Punkt 'Netzwerkdienste (xinetd)'. Öffnet diesen und klickt auf 'Aktivieren'. In der Mitte des Fensters könnt Ihr jetzt Dienste auswählen, die per xinetd gestartet werden können. Nun könnt Ihr einen oder alle der Dienste namens 'vnc' und 'vnchttpd' auswählen. Sie unterscheiden sich in der verwendeten Auflösung. vnc1 lauscht auf Port 5901 und liefert eine Auflösung von 1024x768, vnc2 auf Port 5902 mit einer Auflösung von 1280x1024 und vnc3 auf Port 5903 mit einer Auflösung von 1600x1200. Entsprechende Auflösungen liefern vnchttpd1 bis vnchttpd3 auf den Ports 5801 bis 5803. &lt;br /&gt;
Jetzt noch wie oben die kdmrc editieren und 'rcxdm restart' ausführen. Das Ergebnis sollte das selbe sein wie oben. Wichtig: Natürlich muß der VNC-Server im Runlevel 5 laufen, da es sonst keinen laufenden X-Server gibt, mit dem man sich verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 3:''' &lt;br /&gt;
Falls Ihr nicht grundsätzlich den Zugriff per VNC erlauben wollt, gibt es auch die Möglichkeit, von Fall zu Fall den VNCServer von Hand zu starten. Dazu kann jede Benutzerin einen vncserver per 'vncserver' starten. Es folgt eine Ausgabe 'New 'X' desktop is RECHNERNAME:ZAHL'. '5900+ZAHL' ist dann der Port, auf dem der VNCServer lauscht und 'ZAHL' die entsprechende Displaynummer. Den Port kann man auch selbst festlegen durch den Befehl 'vncserver :ZAHL'. Beim ersten Start wird das Setzen eines Passwortes verlangt. Das ist wichtig, da sonst jedermann ohne Passwort Zugriff auf den Rechner hat, wenn der VNCServer läuft. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheidet sich das Ergebnis von Methode 1 und 2 dadurch, daß hier keine Anmeldemaske erscheint, sondern nur das VNC-Passwort abgefragt wird und dann ein X-Desktop derjenigen Benutzerin erscheint, die den VNCServer gestartet hat. &lt;br /&gt;
Standardmäßig ist bei SuSE der TWM als Windowmanager eingestellt. Außer diesem startet nur ein X-Terminal. Wem das zu arm ist, der kann das in der Datei ~/.vnc/xstartup umstellen. Wichtig ist hierbei, das '&amp;amp;' am Ende jeder Zeile nicht zu vergessen. KDE z.B. kann man dadurch starten, daß man 'twm' durch 'startkde' ersetzt, bei XFCE ist es 'startxfce4', bei Gnome 'gnome', bei Openbox 'openbox, etc.. Das X-Terminal kann man per Auskommentierung oder Löschen der entsprechenden Zeile unterdrücken. 'xsetroot' setzt die Hintergrundfarbe und ist auch nicht wichtig. Die Auflösung ist die Eures eigenen Desktops. &lt;br /&gt;
Beenden könnt Ihr den VNCServer mittels 'vncserver -kill :ZAHL' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 4:''' &lt;br /&gt;
Methode 3 ließe sich auch automatisieren. z.B. durch einen Eintrag in die .profile der jeweiligen Nutzerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 5:''' &lt;br /&gt;
KDE bringt eine eigene VNC-Freigabe mit, mit der der momentane KDE-Desktop freigegeben werden kann. Dazu muß das Paket &lt;br /&gt;
'kdenetwork3-vnc' installiert sein. Startet das Kontrollzentrum, wählt den Punkt 'Internet &amp;amp; Netzwerk' und darunter 'Arbeitsfläche freigeben' aus. Nun könnt Ihr auswählen, ob Ihr Euren Desktop standardmäßig freigebt oder nur auf Einladung hin, ob Ihr vor einer Verbindung gefragt werden wollt und noch einiges mehr. Die Optionen sind eigentlich ziemlich selbsterklärend. Der VNCServer lauscht auf Port 5900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 6:''' &lt;br /&gt;
Auch Gnome bringt eine eigene Desktopfreigabe mit. Dazu muß das Paket 'vino' installiert sein. Die Einstellungen finden sich hier etwas versteckt im 'Gnome Configuration Editor'. Wählt dort unter 'desktop' 'remote access' aus. Einfach 'enabled' anhaken. Die Dokumentation zu den einzelnen Schlüsseln ist selbsterklärend. Vino lauscht auf Port 5900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methode 7 (Dank an hep83):''' &lt;br /&gt;
Yast-Kontrollzentrum/Hardware/Grafikkarte und Monitor/ &lt;br /&gt;
dort auf &amp;quot;ändern&amp;quot; klicken. (oder direkt Sax2) &lt;br /&gt;
Dann gibts da einen Unterpunkt (Zugriffskontrolle-VNC), wo man das VNC Protokoll aktivieren kann. Nach nem Neustart der grafischen Oberfläche läufts perfekt. In VNC einfach per IP oder Name einloggen, ohne Portangabe - nimmt automatisch Port 5900. Der Vorteil dieser Methode ist der, daß der aktuelle Desktop angezeigt wird, ohne von Gnome oder KDE abhängig zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Firewall:''' &lt;br /&gt;
Für alle hier vorgestellten Methoden muß natürlich in der SuSEFirewall2 oder einer anderen verwandten Firewall der oder die entsprechende(n) Port(s) freigegeben werden. &lt;br /&gt;
Für das Freischalten in der SuSEFirewall2 geht man folgendermaßen vor. Startet YaST, wählt 'Sicherheit und Benutzer', darunter 'Firewall' aus. Im Unterpunkt 'Erlaubte Dienste' markiert Ihr jetzt die Zone, in der Ihr den VNCServer freischalten wollt und wählt 'Erweitert' aus. Hier schreibt Ihr nun in die Zeile 'TCP-Ports' alle Ports durch Leerzeichen getrennt hinein, die Ihr freigeben wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verbindung zum Server:''' &lt;br /&gt;
Im Allgemeinen kann man sich in einem VNC-Viewer per SERVERNAME:DISPLAYNUMMER oder SERVERNAME::PORT verbinden. Für Port 5900 genügt auch SERVERNAME alleine. In einem Browser verwendet man SERVERNAME:PORT. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fehlersuche:''' &lt;br /&gt;
Im Folgenden liste ich mal ein paar Anhaltspunkte auf, wo man suchen kann, falls es mal nicht klappt. Natürlich sind nicht alle Anhaltspunkte für alle Methoden einschlägig. &lt;br /&gt;
- Es erscheint nur ein grauer Bildschirm: kdmrc editiert?, xstartup editiert? &lt;br /&gt;
- Es kommt gar keine Verbindung zustande: Firewalls richtig eingestellt (Server und Client)?, funtioniert die Namensauflösung?, xinetd auf Server gestartet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Absicherung der VNC-Verbindung per SSH-Tunnel:''' &lt;br /&gt;
Das Problem bei VNC-Verbindungen ist, daß sie unverschlüsselt sind. Das mag im heimischen LAN kein Problem sein, jedoch schon beim heimischen WLAN und spätestens bei einer Verbindung über das Internet wird es eines. Der unverschlüsselte Verkehr kann abgehört werden und niemand möchte, daß seine VNC-Server plötzlich von jemand Böswilligen gesteuert werden. Deshalb ist es sinnvoll, außerhalb des eigenen LANs die VNC-Verbindung per SSH-Tunnel zu verschlüsseln. So spart man sich außerdem, die VNC-Ports in der Firewall freigeben zu müssen. &lt;br /&gt;
Das Vorgehen ist folgendermaßen: Auf dem VNC-Server muß ein SSH-Server laufen und in der Firewall der entsprechende Port freigegeben sein (standardmäßig Port 22). Dann öffnet man ein X-Terminal seiner Wahl und gibt folgendes ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''ssh -l USERNAME_AUF_SSH-SERVER -C -L PORT_AUF CLIENT:VNC-SERVER:PORT_AUF_SERVER SSH-SERVER''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann man sich mit einem VNC-Viewer nach localhost::PORT_AUF_CLIENT verbinden (geht auch mit der Displaynummer, dann nur mit einem Doppelpunkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beispiel: ssh -l tux -C -L 5901:pinguin.antarktis.de:5901 pinguin.antarktis.de; danach vncviewer localhost::5901 oder vncviewer:1.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Erläuterungen zu SSH-Tunnels gibt auch http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=18914. &lt;br /&gt;
Für SSH-Tunnel von Windowsrechnern aus empfehle ich Putty zu verwenden. Ein howto findet sich hier: http://www.netzmafia.de/skripten/internet/putty-tunnel.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen, Verbesserungen und Nachfragen bitte unter [http://www.linux-club.de/ftopic37443.html Diskussion zum VNC-Howto] posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:grafische Fernsteuerungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Grafische_Fernsteuerungen&amp;diff=2724</id>
		<title>Kategorie:Grafische Fernsteuerungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Grafische_Fernsteuerungen&amp;diff=2724"/>
		<updated>2006-08-25T21:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele verschiedene Möglichkeiten, einen Linuxrechner aus der Ferne per Klickibunti zu bedienen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolle</name></author>
		
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