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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-13T01:46:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vscan&amp;diff=17897</id>
		<title>Vscan</title>
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		<updated>2007-06-15T12:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: /* Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autoren: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Stka Stka], [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Ceegee Ceegee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hallo an alle,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der letzten Diskusion zum Thema Viren unter Linux / SAMBA, habe ich mich mal hingesetzt und ein kleines Howto geschrieben. Hier soll an Hand des clamav mal gezeigt werden, wie ein Echtzeit Virenscanner eingerichtet werden kann. Vielleicht kann es jemand gebrauchen:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Die Einleitung stammt von Ceegee, der einen weiteren Artikel zu dem Thema angelegt hat, statt diesen Artikel zu ergänzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das samba-vscan Paket erweitert den Samba Server um die Möglichkeit, einen Virenscanner einzubinden, der bei Lese- und Schreibzugriffen auf Viren prüft, und befallende Dateien unwiederruflich löscht oder in Quarantäne verschiebt. Dieses Paket ist also eine Schnittstelle zwischen Samba und einem Virenscanner, wobei als letzteres eine ganze Palette unterschiedlicher Produkte zur Auswahl steht. In diesem Beispiel kommt ClamAV zum Einsatz. &lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbinden eines Virenscanners in SAMBA am Beispiel von clamav&lt;br /&gt;
Nach dem der SAMBA-Server erfolgreich eingerichtet wurde, soll nun dafür gesorgt werden, dass Viren sofort gefunden werden.&lt;br /&gt;
Um nun den Virenscanner einbinden zu können, muss das Paket samba-vscan installiert werden. Der Virenscanner clamav muss, wenn noch nicht vorhanden, auch installiert werden.&lt;br /&gt;
Nach dem die Pakete installiert wurden, wird als erstes der Virenscanner eingerichtet. Dazu als erstes mit dem Kommando &amp;quot;freshclam&amp;quot; die aktuellen Virensignatur-Dateien laden. Im Anschluss kann dann der Daemon clamd und freshclam über den Runleveleditor gestartet werden. Dadurch wird dann der Virenscanner und der Update-Daemon bei jedem Neustart automatisch gestartet. Aus Gründen der Sicherheit sollte der clamav immer im local-modus laufen, standardmäßig wir der clamav über TCP angesprochen. Dazu wir die Datei /etc/clamd.conf wie folgt editiert:&lt;br /&gt;
      LocalSocket /var/lib/clamav/clamd-socket&lt;br /&gt;
      # TCPSocket 331&lt;br /&gt;
      # TCPAddr 127.0.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung muss noch in der Datei durchgeführt werden, damit der Virenscanner unter SAMBA in Echtzeit auf Viren prüfen kann.&lt;br /&gt;
Normalerweise wird der clamav unter der Kennung vscan gestartet. Dann kann der samba-vscan aber nicht richtig arbeiten. Deshalb muss durch die folgende Änderung der clamav unter der root-Kennung gestartet werden:&lt;br /&gt;
      User root&lt;br /&gt;
Jetzt den clamav mit dem Kommando &amp;quot;rcclamd restart&amp;quot; neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann der Virenscanner auch für SAMBA eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis /usr/share/doc/packages/samba-vscan/ sind dann alle wichtigen Dateien abgelegt. Hier befinden sich auch die verschiedenen Konfigurationsdateien für diverse Virenscanner. Als erstes wird die Datei vscan-clamav.conf aus diesem Verzeichnis nach /etc/samba kopiert. Die Datei muss jetzt noch in den folgenden Punkten unbedingt angepasst werden:&lt;br /&gt;
      infected file action = nothing&lt;br /&gt;
      in&lt;br /&gt;
      infected file action = quarantine&lt;br /&gt;
Da sonst der Virenscanner keinen Sinn machen würde.&lt;br /&gt;
Der Parameter&lt;br /&gt;
      quarantine directory = /tmp&lt;br /&gt;
muss an die eigenen Wünsche angepasst werden.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist der Pfad auf den Socket des vscan&lt;br /&gt;
      clamd socket name = /var/run/clamd&lt;br /&gt;
Bei suse ist der Pfad dieser:&lt;br /&gt;
      /var/lib/clamav/clamd-socket&lt;br /&gt;
Jetzt noch ein Parameter, der zum Testen am Anfang aktiviert werden kann. Aber Achtung dadurch werden sehr viele Einträge in die /var/log/messages geschrieben. Nach einem Test sollte dieser Parameter wieder zurückgesetzt werden.&lt;br /&gt;
      verbose file logging = no&lt;br /&gt;
      auf&lt;br /&gt;
      verbose file logging = yes&lt;br /&gt;
      Alle anderen Parameter sollten an die eigenen Bedingungen angepasst werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss noch die Datei /etc/samba/smb.conf angepasst werden.&lt;br /&gt;
Für alle Freigaben, die in Zukunft auf Viren überprüft werden sollen, müssen die folgen zwei Zeilen eingetragen werden.&lt;br /&gt;
      vfs object = vscan-clamav&lt;br /&gt;
      vscan-clamav: config-file = /etc/samba/vscan-clamav.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier ein Beispiel für die Home-Verzeichnisse:&lt;br /&gt;
      [homes]&lt;br /&gt;
      comment = Benutzerverzeichnisse&lt;br /&gt;
      vfs object = vscan-clamav&lt;br /&gt;
      vscan-clamav: config-file = /etc/samba/vscan-clamav.conf&lt;br /&gt;
      read only = No&lt;br /&gt;
      browseable = No&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend den smbd mit dem Kommando &amp;quot;rcsmb restart&amp;quot; neu starten. Jetzt kann der Virenscanner ganz einfach getestet werden. Einfach versuchen von der Seite http://www.eicar.org/anti_virus_test_file.htm eine der Testdateien in eine der Freigaben zu kopieren. Schon beim Versuch des Downloads sollte sich ein Popup Fenster öffnen, das auf einen Virus hinweist. Die Datei wird dann sofort in das Verzeichnis für die Quarantäne verschoben.&lt;br /&gt;
Das war es schon, nun wird bei jedem Zugriff auf eine Datei von Windows auf den SAMBA-Server die entsprechende Datei beim Öffnen und Schließen auf Viren überprüft. Durch den freshclam wird der Virenscanner immer auf dem aktuellen Stand gehalten.&lt;br /&gt;
Wer jetzt nicht mit dem clamav arbeiten will, findet die Konfigurationsdateien für andere Virenscanner im Verzeichnis /usr/share/doc/packages/samba-vscan. In dem Verzeichnis gibt es noch eine Datei INSTALL, in der Datei stehen dann alle Informationen für den entsprechenden Virenscanner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ClamAV macht das wohl nicht automatisch. Das ist auch sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und wieterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://andreasjuch.mywol.org/mediawiki/Samba_On_Access_Virenscanner&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/security/news/meldung/70771 Virenscanner zerstört Betriebssystem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 16:05, 18. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
[[Category:Samba]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Logonskripte_mit_kix&amp;diff=11069</id>
		<title>Logonskripte mit kix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Logonskripte_mit_kix&amp;diff=11069"/>
		<updated>2007-03-05T10:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: stka&lt;br /&gt;
Hier eine Anleitung zur Verwendung von kix. Mit kix lassen sich Logonscripte für die Benutzeranmeldung unter Samba erstellen. Die Logonscripte können dann in Bereiche unterteilt werden, so dass nur noch ein Logonscript für das ganze Unternehmen benötigt wird. Die Zuordnung der Laufwerke wird dann über Gruppenzugehörigkeiten gelöst. So kann beim Anlegen von neuen Benutzern immer das selbe Logonscript verwendet werden. &lt;br /&gt;
Leider hat die Sache einen kleinen Haken, das kix-Skript schaut normaler Weise im SAM nach zu welcher Gruppe ein Benutzer gehört und ordnet dann die einzelnen Bereich zu. Da man aber mit Kix auch eigene Funktionen erstellen kann, gibt es eine Lösung für diese Problem. &lt;br /&gt;
Hier nun ein Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
Als erstes müsst ihr euch eine aktuelle Version von kix besorgen. Die findet ihr hier: &lt;br /&gt;
http://home.wanadoo.nl/scripting/index-kix-scripts.htm &lt;br /&gt;
Ihr erstellt eine Freigabe mit dem Freigabenamen &amp;quot;NETLOGON&amp;quot; für die Logonskripte und die kix Dateien. Skripte werden von Windowssystemen bei der Anmeldung immer relativ zu dieser Freigabe gesucht. In das Verzeichnis kopiert ihr die Dateien kix*.exe und alle DLL Dateien von kix. Dann braucht ihr noch zwei Batch-Dateine, eine die dann beim Samba als Logonscript eingetragen wird und die andere in der das eigentliche kix-Skript steht. Hier für beide ein Beispiel: &lt;br /&gt;
 1. Logonskript: &lt;br /&gt;
 ----------------------------------------------------- &lt;br /&gt;
 net use z: \\SERVER\NETLOGON &lt;br /&gt;
 z: &lt;br /&gt;
 start /WAIT wkix32.exe login.scr &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 c: &lt;br /&gt;
 net use z: /delete &lt;br /&gt;
 ----------------------------------------------------- &lt;br /&gt;
Die Laufwerksverbindung wird benötigt, da sich kix nicht direkt über ein Netzwerkverbindung starten lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2. Kix-Skript &lt;br /&gt;
 ; ------------------ Löschen aller Verbindungen -------------- &lt;br /&gt;
 ; DEBUG ON &lt;br /&gt;
 use * /DELETE &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ; --------- Festlegung des Standorts ---------------------- &lt;br /&gt;
 IF ISINGROUP(&amp;quot;sch&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 GOTO SCH &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 IF ISINGROUP(&amp;quot;ols&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 GOTO OLS  &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;----------------------- SCH ------------------------------ &lt;br /&gt;
 :SCH &lt;br /&gt;
 use h: &amp;quot;\\SCH01\&amp;quot; + %username% &lt;br /&gt;
 use i: &amp;quot;\\SCH01\doku&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use r: &amp;quot;\\SCH01\sch&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use t: &amp;quot;\\SCH01\abtsch&amp;quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 IF ISINGROUP(&amp;quot;Asap&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 use j: &amp;quot;\\SCH01\asap&amp;quot; &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 IF ISINGROUP(&amp;quot;Domainadmins&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 use u: &amp;quot;\\SCH01\system&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use v: &amp;quot;\\OLS01\system&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use w: &amp;quot;\\AY010\c $&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use x: &amp;quot;\\AY010\d $&amp;quot; &lt;br /&gt;
 GOTO ENDE &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 IF ISINGROUP(&amp;quot;Personal&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 use l: &amp;quot;\\SCH08\d01 $&amp;quot; &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 IF ISINGROUP(&amp;quot;vertrieb&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 use z: &amp;quot;\\FSI\ds&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use y: &amp;quot;\\FSI\bilder&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use x: &amp;quot;\\FSI\austausch&amp;quot; &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 GOTO ENDE &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;----------------------- Ols -------------------------------- &lt;br /&gt;
 :OLS &lt;br /&gt;
 use h: &amp;quot;\\OLS01\&amp;quot; + %username% &lt;br /&gt;
 use r: &amp;quot;\\OLS01\ols&amp;quot; &lt;br /&gt;
 use t: &amp;quot;\\OLS01\abtols&amp;quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 GOTO ENDE &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 :ENDE &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ;---------------- Funktion zur Ermittelung der Gruppenzugehörigkeit--------------------- &lt;br /&gt;
 ; Test ob ein Benutzer in einer bestimmten Gruppe ist. Dazu muss im Verzeichnis /netlogon &lt;br /&gt;
 ; auf dem Anmeldeserver für jede Gruppe ein Verzeichnis erstellt werden. Das Verzeichnis muss &lt;br /&gt;
 ; genau so heißen wie die Gruppe und mit den folgenden Kommandos müssen die Rechte gesetzt werden: &lt;br /&gt;
 ; chmod 750 &lt;br /&gt;
 ; chown root &lt;br /&gt;
 ; chgrp &amp;lt;name der Gruppe&amp;gt; &lt;br /&gt;
 ; in dem Verzeichnis muss dann eine Datei mit dem Namen &amp;quot;dummy&amp;quot; erzeugt werden die mit  folgenden Kommandos &lt;br /&gt;
 ; die richtigen Rechte erhält: &lt;br /&gt;
 ; chmod 644 &lt;br /&gt;
 ; chown root &lt;br /&gt;
 ; chgrp root &lt;br /&gt;
 ; &lt;br /&gt;
 ; Im Verzeichnis netlogon auf dem Anmeldeserver befindet sich ein shell-script &amp;quot;erz-gruppe&amp;quot; das  für alle &lt;br /&gt;
 ; als Übergabeparemeter übergebenen Gruppennamen das Verzeichnis mit der Datei und den   richtigen Rechten erzeugt. &lt;br /&gt;
 ; Nur der &amp;quot;root&amp;quot; kann dieses Programm ausführen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 FUNCTION ISINGROUP( $strGroup) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 IF EXIST(&amp;quot;\\SCH01\NETLOGON\&amp;quot; +  $strGroup + &amp;quot;\dummy\&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 $ISINGROUP = 1 &lt;br /&gt;
 ELSE &lt;br /&gt;
 $ISINGROUP = 0 &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 ENDFUNCTION &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 FUNCTION ISINGROUPOLS( $strGroup) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 IF EXIST(&amp;quot;\\OLS01\NETLOGON\&amp;quot; +  $strGroup + &amp;quot;\dummy\&amp;quot;) &lt;br /&gt;
 $ISINGROUPOLS = 1 &lt;br /&gt;
 ELSE &lt;br /&gt;
 $ISINGROUPOLS = 0  &lt;br /&gt;
 ENDIF &lt;br /&gt;
 ENDFUNCTION &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ----------------------------------------- &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beim anlegen einer Gruppe wird bei mir immer das Skript &amp;quot;erz-gruppe&amp;quot; gestart, diese Skript legt sofort das Verzeichnis und die Datei &amp;quot;dummy&amp;quot; an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #! /bin/bash &lt;br /&gt;
 # Erzeugt ein Verzeichnis mit dem Namen einer Gruppe die &lt;br /&gt;
 # als Parameter übergeben wird. Dann werden die Rechte gesetzt &lt;br /&gt;
 # und die Datei dummy wird im Verzeichnis erzeugt. &lt;br /&gt;
 #Hier das Skript: &lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------------- &lt;br /&gt;
 if [  $# -eq 0 ] &lt;br /&gt;
 then &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot; mindestens ein Gruppenname muss übergeben werden ! &amp;quot; &lt;br /&gt;
 exit 1 &lt;br /&gt;
 fi &lt;br /&gt;
 for i &lt;br /&gt;
 do &lt;br /&gt;
 mkdir /netlogon/$i &lt;br /&gt;
 chmod 750 /netlogon/$i &lt;br /&gt;
 chown root /netlogon/$i &lt;br /&gt;
 chgrp  $i /netlogon/$i &lt;br /&gt;
 touch /netlogon/$i/dummy &lt;br /&gt;
 chmod 644 /netlogon/$i/dummy &lt;br /&gt;
 chown root /netlogon/$i/dummy &lt;br /&gt;
 chgrp root /netlogon/$i/dummy &lt;br /&gt;
 done &lt;br /&gt;
 ------------------------------------------------- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich jetzt ein Benutzer anmeldet, werden immer die Gruppen Bereiche abgearbeitet in denen er mitglied ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß damit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 11:50, 19. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
[[Category:Samba]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Apache_mit_LDAP&amp;diff=10574</id>
		<title>Apache mit LDAP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Apache_mit_LDAP&amp;diff=10574"/>
		<updated>2007-02-20T16:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: /* Authentifizierung mit der Apache Version 2.2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: [http://www.linux-club.de/faq/Benutzer:Stka Stka]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichtung einer Authentifizierung von Benutzern am Apache über eine zentrale Benutzerverwaltung mit LDAP =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Netzwerken mit vielen Benutzern und Diensten, macht es Sinn, die Verwaltung von Zugriffsrechten und Benutzern möglichst zentral zu halten. Deshalb ist es möglich, Anmeldungen für einen Apache Web-Server auch über LDAP zu steuern. Für die Authentifizierung muss natürlich ein funktionsfähiger LDAP-Server im Netz laufen, auf den soll hier aber nicht näher eingegangen werden.&lt;br /&gt;
Hier geht es rein um die Authentifizierung von Benutzern am Apache.&lt;br /&gt;
Zur Zeit sind in den verschieden Distributionen noch zwei verschieden Versionen des Apache zu finden, zum einen die Version 2.0 und zum anderen die Version 2.2. Bei beiden Versionen wird die Authentifizierung anders Konfiguriert. An diese Stelle sollen beide Versionen erklärt werden. Als Distribution wird Suse vorausgesetzt, Besitzer anderer Distributionen, müssen die Pfade entsprechend anpassen.&lt;br /&gt;
Bei beiden Verfahren soll davon ausgegangen werden, das Benutzer auf Grund einer Gruppenmitgliedschaft das Recht zur Anmeldung erhalten sollen. Es können auch einzelne Benutzer verwaltet werden, aber in einer größeren Umgebung ist es sinnvoll Zugriffe immer über Gruppen zu regeln.&lt;br /&gt;
Beide Beispiele verwenden weiterhin als Protokoll https. Die dazugehörigen Zertifikate werden hier auch nicht besprochen. Für die Version 2.0 wir mit einem IP basiertem virtuellen Webserver gearbeitet. Die Konfiguration für die Version 2.2 wird über einen virtuellen Webserver über einen Hostname eingerichtet um zu zeigen das beides möglich ist. Beide Lösungen lassen sich aber auf die jeweils andere Option umstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Authentifizierung mit der Apache Version 2.0 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes müssen in der Datei &amp;quot;/etc/sysconfig/apache2&amp;quot; die Module &amp;quot;ldap&amp;quot; und &amp;quot;auth_ldap&amp;quot; an die Variabel &amp;quot;APACHE_MODULES&amp;quot; angehängt werden, da sonst die Optionen nicht zur Verfügung stehen. Jetzt kann die Datei &amp;quot;/etc/apache2/vhosts.d/server.conf&amp;quot; mit den folgenden Inhalten angelegt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;IfDefine SSL&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;IfDefine !NOSSL&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;VirtualHost 192.168.123.254:443&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DocumentRoot &amp;quot;/srv/www/phpldapadmin&amp;quot;&lt;br /&gt;
        ServerName phpldapadmin.kania-lokal.de:443&lt;br /&gt;
        ServerAdmin stefan@kania-online.de&lt;br /&gt;
        ErrorLog /var/log/apache2/error_log&lt;br /&gt;
        TransferLog /var/log/apache2/access_log&lt;br /&gt;
        #-----------Start LDAP Cache Parameter --------------&lt;br /&gt;
        LDAPCacheEntries 1024&lt;br /&gt;
        LDAPCacheTTL 60&lt;br /&gt;
        LDAPOpCacheEntries 1024&lt;br /&gt;
        LDAPOpCacheTTL 60&lt;br /&gt;
        LDAPSharedCacheSize 200000&lt;br /&gt;
        #-----------Ende LDAP Cache Parameter --------------&lt;br /&gt;
        SSLEngine on&lt;br /&gt;
        SSLCipherSuite ALL:!ADH:!EXPORT56:RC4+RSA:+HIGH:+MEDIUM:+LOW:+SSLv2:+EXP:+eNULL&lt;br /&gt;
        SSLCertificateFile /etc/apache2/vhosts.d/phpldapadmincert.pem&lt;br /&gt;
        SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/vhosts.d/phpldapadmin.pem&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Files ~ &amp;quot;\.(cgi|shtml|phtml|php3?)$&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
            SSLOptions +StdEnvVars&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/Files&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Directory &amp;quot;/srv/www/cgi-bin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
            SSLOptions +StdEnvVars&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
        SetEnvIf User-Agent &amp;quot;.*MSIE.*&amp;quot; \&lt;br /&gt;
                 nokeepalive ssl-unclean-shutdown \&lt;br /&gt;
                 downgrade-1.0 force-response-1.0&lt;br /&gt;
        CustomLog /var/log/apache2/ssl_request_log   ssl_combined&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Directory &amp;quot;/srv/www/phpldapadmin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options Indexes FollowSymLinks&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        Order deny,allow&lt;br /&gt;
        #--------Start LDAP auth ---------------------&lt;br /&gt;
        AuthLDAPURL &amp;quot;ldap://fs1.kania-lokal.de:389/dc=kania-lokal,dc=de?uid?sub&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthLDAPGroupAttribute memberUid&lt;br /&gt;
        require group cn=phpldapadmin,ou=groups,dc=kania-lokal,dc=de&lt;br /&gt;
        # AuthLDAPBindDN und AuthLDAPBindPassword wird benoetigt, wenn&lt;br /&gt;
        # keine anonyme suche im LDAP erlaubt ist.&lt;br /&gt;
        AuthLDAPBindDN &amp;quot;cn=manager,dc=kania-lokal,dc=de&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthLDAPBindPassword &amp;quot;geheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;Anmeldung für den phpldapadmin&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthType Basic&lt;br /&gt;
        #--------Ende LDAP auth ---------------------&lt;br /&gt;
        Allow from all&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/VirtualHost&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/IfDefine&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/IfDefine&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart des Apache Webservers kann jetzt auf den neuen viruellen Webserver zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Authentifizierung mit der Apache Version 2.2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Version 2.2 des Apache hat sich bei dem Authentifizierungsmodul einiges geändert, des hier nun die Konfiguration für diese Version.&lt;br /&gt;
Auch hier müssen als erstes in der Datei &amp;quot;/etc/sysconfig/apache2&amp;quot; Module zusätzlich geladen werden. Dazu werden die Module &amp;quot;ldap&amp;quot; und &amp;quot;authnz_ldap&amp;quot; am Ende der Variablen &amp;quot;APACHE_MODULES&amp;quot; eingetragen. Anschließend wir der Apache neu gestartet.&lt;br /&gt;
Jetzt kommt dann die Konfigurationsdatei für den virtuellen Webserver:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;#-----------LDAP Parameter --------------&lt;br /&gt;
LDAPCacheEntries 1024&lt;br /&gt;
LDAPCacheTTL 60&lt;br /&gt;
LDAPOpCacheEntries 1024&lt;br /&gt;
LDAPOpCacheTTL 60&lt;br /&gt;
LDAPSharedCacheSize 200000&lt;br /&gt;
#-----------LDAP Parameter --------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;IfDefine SSL&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;IfDefine !NOSSL&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;VirtualHost *:443&amp;gt;&lt;br /&gt;
        DocumentRoot &amp;quot;/srv/www/lam&amp;quot;&lt;br /&gt;
        ServerName lam.home.stka:443&lt;br /&gt;
        ServerAdmin stefan@kania-online.de&lt;br /&gt;
        ErrorLog /var/log/apache2/lam-error_log&lt;br /&gt;
        TransferLog /var/log/apache2/lam-access_log&lt;br /&gt;
        SSLEngine on&lt;br /&gt;
        SSLCipherSuite ALL:!ADH:!EXPORT56:RC4+RSA:+HIGH:+MEDIUM:+LOW:+SSLv2:+EXP:+eNULL&lt;br /&gt;
        SSLCertificateFile /etc/ssl/private/lamcert.pem&lt;br /&gt;
        SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/private/lamkey.pem&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Files ~ &amp;quot;\.(cgi|shtml|phtml|php3?)$&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
            SSLOptions +StdEnvVars&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/Files&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Directory &amp;quot;/srv/www/cgi-bin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
            SSLOptions +StdEnvVars&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
        SetEnvIf User-Agent &amp;quot;.*MSIE.*&amp;quot; \&lt;br /&gt;
                 nokeepalive ssl-unclean-shutdown \&lt;br /&gt;
                 downgrade-1.0 force-response-1.0&lt;br /&gt;
        CustomLog /var/log/apache2/ssl_request_log   ssl_combined&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Directory &amp;quot;/srv/www/lam&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options Indexes FollowSymLinks&lt;br /&gt;
        AllowOverride None&lt;br /&gt;
        Order deny,allow&lt;br /&gt;
        #-------- LDAP auth ---------------------&lt;br /&gt;
        AuthType Basic&lt;br /&gt;
        AuthBasicProvider ldap&lt;br /&gt;
        AuthzLDAPAuthoritative On&lt;br /&gt;
        # AuthLDAPBindDN und AuthLDAPBindPassword wird benoetigt, da&lt;br /&gt;
        # keine anonyme suche im LDAP erlaubt ist.&lt;br /&gt;
        AuthLDAPBindDN &amp;quot;cn=manager,dc=home,dc=stka&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthLDAPBindPassword &amp;quot;geheim&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthName &amp;quot;Anmeldung für den LAM&amp;quot;&lt;br /&gt;
        AuthLDAPURL &amp;quot;ldap://ldapserver.home.stka:389/dc=home,dc=stka?uid?sub&amp;quot;&lt;br /&gt;
        require ldap-group cn=lamadmin,ou=groups,dc=home,dc=stka&lt;br /&gt;
        # &amp;quot;AuthLDAPGroupAttributeIsDN&amp;quot; muss auf &amp;quot;Off&amp;quot; gesetzt sein, &lt;br /&gt;
        # sonst wird in der Mitgliederliste&lt;br /&gt;
        # immer nach dem vollständigen DN des Benutzers gesucht &lt;br /&gt;
        # und nicht nur nach der uid&lt;br /&gt;
        AuthLDAPGroupAttributeIsDN Off&lt;br /&gt;
        AuthLDAPGroupAttribute memberUid&lt;br /&gt;
        #-------- LDAP auth ---------------------&lt;br /&gt;
        Allow from all&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Directory&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/VirtualHost&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/IfDefine&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/IfDefine&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werden die Parameter für den LDAP Cache nicht mehr in den Bereich des virtuellen Hosts eingetragen sondern davor, weiterhin haben sich einige Parameter geändert und neue sind hinzu gekommen.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist der Parameter &amp;quot; AuthLDAPGroupAttributeIsDN&amp;quot;, der sorgt dafür, dass wenn in der LDAP-Gruppe die &amp;quot;memberUid&amp;quot; nur aus dem Namen des Objekts besteht (z.B. nur &amp;quot;stka&amp;quot; und nicht &amp;quot;uid=stka&amp;quot;,ou=users,dc=home,dc=stka&amp;quot;), das Mitglied trotzdem gefunden wird. Ohne diesen Parameter funktioniert die Suche nach Gruppenmitgliedern nicht.&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart des Apache kann nun auf den virtuellen Webserver zugegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* hier kommen noch Links und Quellen hin&lt;br /&gt;
* hier kommen noch Links und Quellen hin&lt;br /&gt;
* hier kommen noch Links und Quellen hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[LAMP|zurück zu LAMP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[LDAP|zurück zu LDAP]]&lt;br /&gt;
[[Category:LAMP]][[Category:LDAP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Palm_Pilot_mit_USB_Anschluss_einrichten_und_abgleichen&amp;diff=5133</id>
		<title>Palm Pilot mit USB Anschluss einrichten und abgleichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Palm_Pilot_mit_USB_Anschluss_einrichten_und_abgleichen&amp;diff=5133"/>
		<updated>2006-09-14T16:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier beschreibe ich mal kurz wie ein Palm mit Suse Linux 10.0 und 10.1 synchronisiert werden kann. &lt;br /&gt;
Ich werde hier die gesamte Prozedur als erstes für Suse 10.1 beschreiben und dann die eine Änderung für Suse 10.0 anhängen. &lt;br /&gt;
Erster Schritt: &lt;br /&gt;
Als erstes muss getestet werden, ob der Palm überhaupt nach dem Anschluß an den Rechner erkannt wird. Dazu gibt es das Kommando &amp;quot;lsusb&amp;quot; das alle Geräte die am USB-Bus angeschlossen sind auflistet. Nach dem Anschluß des Palms sollte der Palm dann als &amp;quot;Palm, Inc.&amp;quot; angezeigt werden. &lt;br /&gt;
Im Verzeichnis /dev sollte es jetzt mindestens ein Gerät mit dem Namen ttyUSB&amp;lt;Nummer&amp;gt; also z.B. ttyUSB1 geben. Wenn nun der Palm vom Computer getrennt wird unter wieder verbunden wird, sollten weitere ttyUSB Geräte auftauchen. Diese würde bei der Synchronisation ein Problem geben, da immer wieder ein neues Gerät verwendet wird. Unter Suse 10.1 wird deshalb automatisch ein Link /dev/pilot erzeugt, der immer auf das richtige ttyUSB Gerät zeigt, ACHTUNG hier ist der unterschied zu Suse 10.0 dort passiert das noch nicht! Am Ende kommt aber noch eine Anleitung, wie das auch unter Suse 10.0 klappt. &lt;br /&gt;
Wenn alles bis zu diesem Punkt geklappt hat, kann es weiter gehen mit Schritt 2. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zweiter Schritt: &lt;br /&gt;
Jetzt muss das Programm kpilot eingerichtet werden. Dazu, nach dem Programmstart, unter dem Menüpunkt &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den &amp;quot;Einrichtungs-Assistenten&amp;quot; starten. Hier dann auf den Punkt &amp;quot;PDA und Benutzername automatisch ermitteln&amp;quot; klicken. Leider habe ich bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden einem neuen, noch nicht konfigurierten Palm einen Benutzernamen zu zuweisen, vielleicht hat da jemand etwas gefunden. Ohne eingetragenen Benutzernamen in dem Palm lässt sich dieser nicht synchronisieren. &lt;br /&gt;
Während der Erkennung wird der Assistent das echte Gerät, also z.B. ttyUSB1, in die Konfiguration eintragen, dass muss hinterher auf jeden Fall in /dev/pilot geändert werden! Nach der Erkennung des Geräts, muss im nächsten Fenster nur noch die PIM Anwendung ausgewählt werden, mit der man den Palm synchronisieren will. Das war schon alles an Konfigurationsarbeit. &lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der Konfiguration, kann nun das erste mal der Hotsync-Button für ein wirkliches Abgleichen und sichern der Daten gedrückt werden. &lt;br /&gt;
Es kann sein, dass es dann zu der folgenden Fehlermeldung kommt: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot; Die Systeminformationen des Pilot können nicht ausgelesen werden&amp;quot;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
dann möglichst schnell auf den blauen Button unterhalb der Menüleiste klicken &amp;quot;Zurücksetzen der Verbindung zum Gerät&amp;quot;, dann sollte der Abgleich starten. Woran das liegt, kann ich auch nicht sagen, ich habe dieses Problem mit meinem Palm T|X aber an zwei verschieden Systemen. &lt;br /&gt;
Die Sicherung eines Palm T|X wird beim ersten Mal abstürzen, das liegt an der WiFiCoreLib, die aus irgend einenem Grund nicht gesichert werden kann. Wer also einen Palm T|X besitzt, muss nun noch die folgende Einstellung vornehmen: &lt;br /&gt;
Unter &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Einstellung -&amp;gt; Kpilot Einrichten -&amp;gt; Sicherung -&amp;gt; Keine Sicherungskopie:&amp;quot; &lt;br /&gt;
am Ende der Zeile &lt;br /&gt;
 WiFiCoreLib&lt;br /&gt;
eintragen, dann klappt auch der HotSync mit dem Palm T|X. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jetzt noch die Änderung für Suse 10.0: &lt;br /&gt;
Für Suse 10.0 muss die Erstellung des Links /dev/pilot erst eingerichtet werden, dazu wird die Datei &amp;quot;/etc/udev/rules.d/10-custom.rules&amp;quot; mit der folgenden Zeile als Inhalt erzeugt: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 BUS=&amp;quot;usb&amp;quot;, SYSFS{product}=&amp;quot;Palm Handheld&amp;quot;,  KERNEL=&amp;quot;ttyUSB*&amp;quot;,NAME{ignore_remove}=&amp;quot;pilot&amp;quot;, MODE=&amp;quot;666&amp;quot;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Die Zeile muss genau so geschrieben werden!  &lt;br /&gt;
Wenn nun der Pilot mit dem USB Anschluß verbunden wird, erscheint auch der Link /dev/pilot im System, danach kann genau wie für Suse 10.1 weiter vorgegangen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Palm_Pilot_mit_USB_Anschluss_einrichten_und_abgleichen&amp;diff=5114</id>
		<title>Palm Pilot mit USB Anschluss einrichten und abgleichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Palm_Pilot_mit_USB_Anschluss_einrichten_und_abgleichen&amp;diff=5114"/>
		<updated>2006-09-14T14:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier beschreibe ich mal kurz wie ein Palm mit Suse Linux 10.0 und 10.1 synchronisiert werden kann. &lt;br /&gt;
Ich werde hier die gesamte Prozedur als erstes für Suse 10.1 beschreiben und dann die eine Änderung für Suse 10.0 anhängen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Erster Schritt: &lt;br /&gt;
 Als erstes muss gestet werden, ob der Palm überhaupt nach dem Anschluß an den Rechner erkannt wird. Dazu gibt es das Kommando &amp;quot;lsusb&amp;quot; das alle Geräte die am USB-Bus angeschlossen sind auflistet. Nach dem Anschluß des Palms sollte der Palm dann als &amp;quot;Palm, Inc.&amp;quot; angezeigt werden. &lt;br /&gt;
 Im Verzeichnis /dev sollte es jetzt mindestens ein Gerät mit dem Namen ttyUSB&amp;lt;Nummer&amp;gt; also z.B. ttyUSB1 geben. Wenn nun der Palm vom Computer getrennt wird unter wieder verbunden wird, sollten weitere ttyUSB Geräte auftauchen. Diese würde bei der Synchronisation ein Problem geben, da immer wieder ein neues Gerät verwendet wird. Unter Suse 10.1 wird deshalb automatisch ein Link /dev/pilot erzeugt, der immer auf das richtige ttyUSB Gerät zeigt, ACHTUNG hier ist der unterschied zu Suse 10.0 dort passiert das noch nicht! Am Ende kommt aber noch eine Anleitung, wie das auch unter Suse 10.0 klappt. &lt;br /&gt;
 Wenn alles bis zu diesem Punkt geklappt hat, kann es weiter gehen mit Schritt 2. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Zweiter Schritt: &lt;br /&gt;
 Jetzt muss das Programm kpilot eingerichtet werden. Dazu, nach dem Programmstart, unter dem Menüpunkt &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den &amp;quot;Einrichtungs-Assistenten&amp;quot; starten. Hier dann auf den Punkt &amp;quot;PDA und Benutzername automatisch ermitteln&amp;quot; klicken. Leider habe ich bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden einem neuen, noch nicht konfigurierten Palm einen Benutzernamen zu zuweisen, vielleicht hat da jemand etwas gefunden. Ohne eingetragenen Benutzernamen in dem Palm lässt sich dieser nicht synchronisieren. &lt;br /&gt;
 Während der Erkennung wird der Assistent das echte Gerät, also z.B. ttyUSB1, in die Konfiguration eintragen, dass muss hinterher auf jeden Fall in /dev/pilot geändert werden! Nach der Erkennung des Geräts, muss im nächsten Fenster nur noch die PIM Anwendung ausgewählt werden, mit der man den Palm synchronisieren will. Das war schon alles an Konfigurationsarbeit. &lt;br /&gt;
 Nach dem Abschluss der Konfiguration, kann nun das erste mal der Hotsync-Button für ein wirkliches Abgleichen und sichern der Daten gedrückt werden. &lt;br /&gt;
 Es kann sein, dass es dann zu der folgenden Fehlermeldung kommt: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zitat:&lt;br /&gt;
  &amp;quot; Die Systeminformationen des Pilot können nicht ausgelesen werden&amp;quot;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 dann möglichst schnell auf den blauen Button unterhalb der Menüleiste klicken &amp;quot;Zurücksetzen der Verbindung zum Gerät&amp;quot;, dann sollte der Abgleich starten. Woran das liegt, kann ich auch nicht sagen, ich habe dieses Problem mit meinem Palm T|X aber an zwei verschieden Systemen. &lt;br /&gt;
 Die Sicherung eines Palm T|X wird beim ersten Mal abstürzen, das liegt an der WiFiCoreLib, die aus irgend einenem Grund nicht gesichert werden kann. Wer also einen Palm T|X besitzt, muss nun noch die folgende Einstellung vornehmen: &lt;br /&gt;
 Unter &amp;quot;Einstellung -&amp;gt; Kpilot Einrichten -&amp;gt; Sicherung -&amp;gt; Keine Sicherungskopie:&amp;quot; am Ende der Zeile &amp;quot;WiFiCoreLib&amp;quot; eintragen, dann klappt auch der HotSync mit dem Palm T|X. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Jetzt noch die Änderung für Suse 10.0: &lt;br /&gt;
 Für Suse 10.0 muss die Erstellung des Links /dev/pilot erst eingerichtet werden, dazu wird die Datei &amp;quot;/etc/udev/rules.d/10-custom.rules&amp;quot; mit der folgenden Zeile als Inhalt erzeugt: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
  BUS=&amp;quot;usb&amp;quot;, SYSFS{product}=&amp;quot;Palm Handheld&amp;quot;, KERNEL=&amp;quot;ttyUSB*&amp;quot;,NAME{ignore_remove}=&amp;quot;pilot&amp;quot;, MODE=&amp;quot;666&amp;quot;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 Die Zeile muss genau so geschrieben werden!  &lt;br /&gt;
 Wenn nun der Pilot mit dem USB Anschluß verbunden wird, erscheint auch der Link /dev/pilot im System, danach kann genau wie für Suse 10.1 weiter vorgegangen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Palm_Pilot_mit_USB_Anschluss_einrichten_und_abgleichen&amp;diff=5113</id>
		<title>Palm Pilot mit USB Anschluss einrichten und abgleichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Palm_Pilot_mit_USB_Anschluss_einrichten_und_abgleichen&amp;diff=5113"/>
		<updated>2006-09-14T14:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier beschreibe ich mal kurz wie ein Palm mit Suse Linux 10.0 und 10.1 synchronisiert werden kann. Ich werde hier die gesamte Prozedur als erstes für Suse 10.1 beschreiben und dann die eine Änderung für Suse 10.0 anhängen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Erster Schritt: &lt;br /&gt;
 Als erstes muss gestet werden, ob der Palm überhaupt nach dem Anschluß an den Rechner erkannt wird. Dazu gibt es das Kommando &amp;quot;lsusb&amp;quot; das alle Geräte die am USB-Bus angeschlossen sind auflistet. Nach dem Anschluß des Palms sollte der Palm dann als &amp;quot;Palm, Inc.&amp;quot; angezeigt werden. &lt;br /&gt;
 Im Verzeichnis /dev sollte es jetzt mindestens ein Gerät mit dem Namen ttyUSB&amp;lt;Nummer&amp;gt; also z.B. ttyUSB1 geben. Wenn nun der Palm vom Computer getrennt wird unter wieder verbunden wird, sollten weitere ttyUSB Geräte auftauchen. Diese würde bei der Synchronisation ein Problem geben, da immer wieder ein neues Gerät verwendet wird. Unter Suse 10.1 wird deshalb automatisch ein Link /dev/pilot erzeugt, der immer auf das richtige ttyUSB Gerät zeigt, ACHTUNG hier ist der unterschied zu Suse 10.0 dort passiert das noch nicht! Am Ende kommt aber noch eine Anleitung, wie das auch unter Suse 10.0 klappt. &lt;br /&gt;
 Wenn alles bis zu diesem Punkt geklappt hat, kann es weiter gehen mit Schritt 2. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Zweiter Schritt: &lt;br /&gt;
 Jetzt muss das Programm kpilot eingerichtet werden. Dazu, nach dem Programmstart, unter dem Menüpunkt &amp;quot;Einstellungen&amp;quot; den &amp;quot;Einrichtungs-Assistenten&amp;quot; starten. Hier dann auf den Punkt &amp;quot;PDA und Benutzername automatisch ermitteln&amp;quot; klicken. Leider habe ich bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden einem neuen, noch nicht konfigurierten Palm einen Benutzernamen zu zuweisen, vielleicht hat da jemand etwas gefunden. Ohne eingetragenen Benutzernamen in dem Palm lässt sich dieser nicht synchronisieren. &lt;br /&gt;
 Während der Erkennung wird der Assistent das echte Gerät, also z.B. ttyUSB1, in die Konfiguration eintragen, dass muss hinterher auf jeden Fall in /dev/pilot geändert werden! Nach der Erkennung des Geräts, muss im nächsten Fenster nur noch die PIM Anwendung ausgewählt werden, mit der man den Palm synchronisieren will. Das war schon alles an Konfigurationsarbeit. &lt;br /&gt;
 Nach dem Abschluss der Konfiguration, kann nun das erste mal der Hotsync-Button für ein wirkliches Abgleichen und sichern der Daten gedrückt werden. &lt;br /&gt;
 Es kann sein, dass es dann zu der folgenden Fehlermeldung kommt: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zitat:&lt;br /&gt;
  &amp;quot; Die Systeminformationen des Pilot können nicht ausgelesen werden&amp;quot;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 dann möglichst schnell auf den blauen Button unterhalb der Menüleiste klicken &amp;quot;Zurücksetzen der Verbindung zum Gerät&amp;quot;, dann sollte der Abgleich starten. Woran das liegt, kann ich auch nicht sagen, ich habe dieses Problem mit meinem Palm T|X aber an zwei verschieden Systemen. &lt;br /&gt;
 Die Sicherung eines Palm T|X wird beim ersten Mal abstürzen, das liegt an der WiFiCoreLib, die aus irgend einenem Grund nicht gesichert werden kann. Wer also einen Palm T|X besitzt, muss nun noch die folgende Einstellung vornehmen: &lt;br /&gt;
 Unter &amp;quot;Einstellung -&amp;gt; Kpilot Einrichten -&amp;gt; Sicherung -&amp;gt; Keine Sicherungskopie:&amp;quot; am Ende der Zeile &amp;quot;WiFiCoreLib&amp;quot; eintragen, dann klappt auch der HotSync mit dem Palm T|X. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Jetzt noch die Änderung für Suse 10.0: &lt;br /&gt;
 Für Suse 10.0 muss die Erstellung des Links /dev/pilot erst eingerichtet werden, dazu wird die Datei &amp;quot;/etc/udev/rules.d/10-custom.rules&amp;quot; mit der folgenden Zeile als Inhalt erzeugt: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
  BUS=&amp;quot;usb&amp;quot;, SYSFS{product}=&amp;quot;Palm Handheld&amp;quot;, KERNEL=&amp;quot;ttyUSB*&amp;quot;,NAME{ignore_remove}=&amp;quot;pilot&amp;quot;, MODE=&amp;quot;666&amp;quot;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 Die Zeile muss genau so geschrieben werden!  &lt;br /&gt;
 Wenn nun der Pilot mit dem USB Anschluß verbunden wird, erscheint auch der Link /dev/pilot im System, danach kann genau wie für Suse 10.1 weiter vorgegangen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Handy/PDA&amp;diff=5112</id>
		<title>Handy/PDA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Handy/PDA&amp;diff=5112"/>
		<updated>2006-09-14T14:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''KEINE SONDERZEICHEN IN DIE LINKS EINFÜGEN!!!'''&lt;br /&gt;
Diese werden in der URL nicht korrekt aufgelöst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''KEINE LINKS AUS DEM INHALTSVERZEICHNIS VERSCHIEBEN!!!'''&lt;br /&gt;
Dieses bringt den Verzeichnisbaum durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[OpenSuse und Nokia via Bluetooth (gnokii)]]===&lt;br /&gt;
=== [[Palm Pilot mit USB Anschluß einrichten und abgleichen ]]===&lt;br /&gt;
[[Category:Handy/PDA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_Linkliste_zu_Office_Anwendungen&amp;diff=3861</id>
		<title>Allgemeine Linkliste zu Office Anwendungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_Linkliste_zu_Office_Anwendungen&amp;diff=3861"/>
		<updated>2006-09-04T10:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stka: /* MoneyPlex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== [[Allgemeine Links zu Office Anwendungen]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Links zum Thema Kile ==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr verschiedene Links zum Thema Kile.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://kile.sourceforge.net/ Kile - Die offizielle Homepage&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://kile.sourceforge.net/Documentation/html/index.html Kile - Das Handbuch&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.linux-user.de/ausgabe/2005/03/060-kile/ Kile - Professionelle Dokumente erstellen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Links zum Thema LaTeX ==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr interessante Links zum Thema LaTex&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.fernuni-hagen.de/URZ/urzbib/ls_broschueren.html Übersicht über die verfügbaren Broschüren der Fernuni Hagen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ftp://ftp.fernuni-hagen.de/pub/pdf/urz-broschueren/broschueren/a0260003.pdf LaTeX - eine Einführung und ein Bisschen mehr...&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ftp://ftp.fernuni-hagen.de/pub/pdf/urz-broschueren/broschueren/a0279510.pdf LaTeX - Fortgeschrittene Anwendungen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html Kochbuch für LaTeX (Uni Gießen)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.itp.uni-hannover.de/~kreutzm/data/LBuch.pdf LaTeX Kurzbeschreibung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://latex-tutorium.sourceforge.net/latex-tutorium.pdf LaTeX Tutorium&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (X)emacs ==&lt;br /&gt;
Der folgende Link soll allen Usern helfen die mit emacs arbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.linuxfibel.de/emacs.htm Die Linuxfibel (X)emacs&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.tldp.org/HOWTO/Emacs-Beginner-HOWTO.html [HOWTO]: emacs für Einsteiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Homebanking ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hibiscus===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Banking-Plugin für das Jamaica-JavaFramework (basierend auf der HBCI Implementierung HBCI4Java)  &lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (USB-Stick, Diskette,..), PIN/TAN (HBCI+, iTAN möglich) und HBCI mit DDV-Chipkarte (Stand: 08/2006) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===QBankManager===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GUI für aqbanking &lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (USB-Stick, Diskette,..), PIN/TAN (HBCI+) und HBCI-Chipkarte &lt;br /&gt;
* Es soll wohl demnächst ein komplett neu programmierte GUI vom AqBanking-Author geben (Stand: 08/2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mon€y-P€nny ===&lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (Benutzerkennung auf USB-Stick bzw. Diskette) &lt;br /&gt;
* HBCI mit DDV-Chipkarte &lt;br /&gt;
* Kann auch als Live CD gestartet werden, somit höchste Sicherheit (CD booten -&amp;gt;Mon€y-P€nny startet...) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: kein PIN-TAN+ Verfahren (weil noch openHBCI -wird nicht mehr weiter entwickelt- verwendet wird, ein Umstieg auf aqbanking* -Nachfolger von openHBCI- bzw. ein eigener HBCI-Kernel ist scheinbar geplant...) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===KMyMoney===&lt;br /&gt;
* MS Money ähnliches KDE-Programm &lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (USB-Stick, Diskette,..), PIN/TAN (HBCI+) und HBCI-Chipkarte (Beruht auf angelegter aqbanking-Bankverbindungen) &lt;br /&gt;
* Gute Report-Möglichkeiten (inkl. Diagramme usw.) &lt;br /&gt;
* Erlaubt das Aktualisieren von Aktien- und Fonds-Kursen  &lt;br /&gt;
Achtung: Momentan nur Abruf von Konto-Umsätzen per HBCI möglich, noch kein OnlineBanking (Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge...)! Ist jedoch für nächste Version geplant! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===GnuCash===&lt;br /&gt;
* Finanzverwaltungsprogramm nach dem Prinzip der doppelten Buchführung &lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (USB-Stick, Diskette,..), PIN/TAN (HBCI+) und HBCI-Chipkarte (beruht auf aqbanking) &lt;br /&gt;
* Erlaubt das Aktualisieren von Aktien- und Fonds-Kursen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MoneyPlex===&lt;br /&gt;
* StarMoney-ähnliche OnlineBanking-Programm (u.a.) für Linux! &lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (USB-Stick, Diskette,..), PIN/TAN (HBCI+) und HBCI-Chipkarte &lt;br /&gt;
* Unterstützt auch RSA Chipkarten&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: Nicht kostenlos und keine Opensourcesoftware (Preis von 39,- bis 139,- Eur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HomeBank===&lt;br /&gt;
* Personal Accounting Software mit guter Statistik/Diagramm/Report-Erstellung &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: noch keine HBCI-Funktionalität vorhanden (kein OnlineBanking), aqbanking-Integration steht als Userwunsch für eine der nächsten Versionen bei den &amp;quot;Future&amp;quot;-Plänen &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Grisbi===&lt;br /&gt;
* Konto-Verwaltung (QIF/OFX-Import) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: noch keine HBCI-Funktionalität vorhanden (kein OnlineBanking), ab Version 0.6 HBCI-Support (mittels AqBanking) geplant! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LxBank===&lt;br /&gt;
* Einfach gehaltenes OnlineBanking-Programm &lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (Benutzerkennung auf USB-Stick bzw. Diskette) &lt;br /&gt;
* HBCI mit DDV-Chipkarte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: kein PIN-TAN+ Verfahren &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===StarMoney Linux===&lt;br /&gt;
* HBCI mit Schlüsseldatei (USB-Stick, Diskette,..), PIN/TAN (HBCI+) und HBCI-Chipkarte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: Keine native Linux-Unterstützung, wird per WINE-Emulation realisiert und ist nicht kostenlos (Preis 39,- €) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===jGnash===&lt;br /&gt;
* Konto-Verwaltung (QIF/GnuCash-Import), Aktien-Verwaltung (Kursaktualisierung möglich), Reporting (PDF-Export,...) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: keine HBCI-Funktioninalität vorhanden (kein OnlineBanking) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Taxbird ===&lt;br /&gt;
* Elster-Client &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jollina(Beta-Status)===&lt;br /&gt;
* Verwalten und Abrechnen von Lohn und Gehalt - Plugin für das Jamaica-JavaFramework &lt;br /&gt;
* Melden der Beitraege an Krankenversicherung und Bundesknappschaft (svtransfer, Achtung Hinweis beachten) &lt;br /&gt;
* Erzeugt für die Nettolöhne Sammelüberweisungen in Hibiscus (s. oben) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Elster-Anbindung ist in Arbeit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Linkliste Bankingprogramme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.taxbird.de/ taxbird - Elster Client&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hthoma.de/projekte/gnucash/index.html gnucash&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://kmymoney2.sourceforge.net/ kmymoney&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://jgnash.sourceforge.net/ jgnash&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.willuhn.de/projects/hibiscus/ hibiscus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.aquamaniac.de/aqbanking/qbanking.html qbankmanager&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.matrica.de/ Moneyplex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Office]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scribus ==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr Links zum Thema Scribus.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.scribus.org.uk/ Die offizielle Scribus Homepage&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.bomots.de/scribus Das Scribus Handbuch als Download&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LyX ==&lt;br /&gt;
Hier findet ihr Links zum Thema LyX&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.lyx.org/ Die offizielle LyX Homepage&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.linux-user.de/ausgabe/2002/10/037-lyx1/index.html LyX-Workshop Teil I&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.linux-user.de/ausgabe/2002/12/062-lyx2/index.html LyX-Workshop Teil II&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.troubleshooters.com/lpm/200210/200210.htm LyX-Quickstart by Steve Litt(Englisch)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stka</name></author>
		
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