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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T08:53:55Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33063</id>
		<title>TCP/IP und Routing Grundwissen</title>
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		<updated>2019-12-04T08:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Subnetzmasken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Martin Breidenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine TCP/IP-Adresse besteht aus vier Bytes (0..255) und sieht zum Beispiel so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
192.168.0.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. die übliche Schreibweise ist, dass man die vier Bytes durch Punkte voneinander trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gerät erhält seine TCP/IP-Adresse entweder dadurch, dass sie manuell eingetragen wird, oder sie wird zentral von einem Server vergeben, der die Protokolle BOOTP oder [[DHCP]] unterstützt bzw. entsprechende Dienste installiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Geräte die [[TCP/IP-Referenzmodell|TCP/IP]] verwenden, können nun entweder direkt miteinander kommunizieren (weil sie im Netzwerk direkt miteinander verkabelt sind *UND* im selben IP-Subnetz liegen) oder müssen über einen Router (in diesem Zusammenhang auch oft Gateway genannt) miteinander kommunizieren. Dazu unterteilt man die Adressbereiche in Subnetze. Zwei Geräte die im selben Subnetz liegen, können miteinander direkt kommunizieren. Liegen sie nicht im selben Subnetz, dann müssen die Datenpakete über ein Gateway gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob zwei TCP/IP-Adressen im selben Subnetz liegen, wird über die Subnetzmaske gefällt. Beide Adressen werden durch ein logisches AND mit der Subnetzmaske verknuepft. Kommt dabei dasselbe heraus liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der am häufigsten verwendeten Subnetzmaske 255.255.255.0 bedeutet das: wenn die ersten drei Bytes von zwei IP-Adressen identisch sind dann liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun einen Rechner mit mehreren Netzwerkkarten hat (und sei das 'normale' Netzwerkkarte und WLAN) so sollte man die auch für unterschiedliche Subnetze konfigurieren sonst kommt das Routing durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun will ich auf die Funktion der Subnetzmasken etwas detaillierter eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzer Exkurs ins binäre Rechnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AND-Operation funktioniert so:&lt;br /&gt;
 0 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 0 AND 1 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Byte-Werte der TCP/IP-Adresse werden wie folgt in Binärwerte umgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Stelle einer Binärzahl steht für eine Zweierpotenz (so wie wir üblicherweise Zehnerpotenzen im Dezimalsystem verwenden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1234 dezimal = 1*1000 + 2*100 + 3*10 + 4*1 = 1*10^3 + 2*10^2 + 3*10^1 + 4*10^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 binär = 1*8 + 0*4 + 1*2 + 0*1 = 1*2^3 + 0*2^2 + 1*2^0 + 0*2^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
147 dezimal = 1*128 + 0*64 + 0*32 + 1*16 + 0*8 + 0*4 + 1*2 + 1*1 =10010011 binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnetzmasken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Link mit einer Grafik die die verschiedenen Subnetzmasken veranschaulicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://shorewall.net/pub/shorewall/contrib/IPSubNetMask.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.001.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen liegen also im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.224&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen und die letzten beiden liegen jeweils im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subnetzmaske legt also die Größe eines Subnetzes fest (und umgekehrt). Die erste und die letzte Adresse eines Subnetzes können nicht für Geräte verwendet werden, da sie für die Adressierung des Subnetzes selbst und Broadcasts verwendet werden (Broadcasts sind Pakete die 'an Alle' gesendet werden). Bei einer Subnetzmaske von Maske 255.255.255.0 waeren dies die .0 und .255, es stehen also 256-2=254 Adressen zur Verfügung. Im Beispiel 2 (255.255.255.224) sind das 32-2=30 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreibweise 192.168.0.1/24 für Subnetzmasken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beliebte Schreibweise für IP-Adressen und Subnetzmasken besteht darin dass man einfach die Anzahl der gesetzten Bits (=die Einser in der Binärdarstellung) der Subnetzmaske, die ja für den Netzwerkanteil der Adresse stehen, hinter der Adresse angibt:&lt;br /&gt;
192.168.1.1/24 ist also 192.168.1.1 mit einer Subnetzmaske aus 24 Einsen, also 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetting und Supernetting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Subnetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Subnetting versteht man die Aufteilung eines gegebenen IP-Netzwerkbereichs in kleinere Segmente. Dies kann notwendig werden aufgrund der nachträglichen räumlichen Aufteilung eines vorhandenen Netzwerks durch z.B. Abteilungsumzug oder durch spätere Umstrukturierung der physikalischen Gegebenheiten innerhalb des Netzwerks, z.B. aufgrund nachträglicher Erweiterung des Netzwerks um per Lichtwellenleiter oder WLAN angebundene Stationen ohne Erweiterung des bereits zur Verfügung stehenden Adressraums. Dazu wird normalerweise dann ein Teil des Hostanteils des Adressraums dem Netzwerkanteil zugeordnet, wodurch sich die Subnetmaske ändert und natürlich auch weitere Netzwerk und Broadcastadressen in Erscheinung treten die so vorher noch nicht vorhanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden beispielsweise im Beispielnetzwerk 192.168.3.0 aus der Subnetmaske 255.255.255.0 mit der Netzwerkadresse 192.168.3.0 und der Broadcastadresse 192.168.3.255 zwei Teilnetzwerke mit den Netzwerkadressen 192.168.3.0 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.128 (Teilnetzwerk B) sowie den Broadcastadressen 192.168.3.127 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.255 (Teilnetzwerk B) mit der jeweiligen Subnetzmaske 255.255.255.128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subnetting wird realisiert durch bitweise Erweiterung &amp;quot;nach rechts&amp;quot;, was klar wird, sobald man die binäre Schreibweisen der Subnetzmaske betrachtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.127&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 10000000&lt;br /&gt;
| /25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.192&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11000000&lt;br /&gt;
| /26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.224&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11100000&lt;br /&gt;
| /27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.240&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11110000&lt;br /&gt;
| /28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.248&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111000&lt;br /&gt;
| /29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.252&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111100&lt;br /&gt;
| /30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.254&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111110&lt;br /&gt;
| /31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.255&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111111&lt;br /&gt;
| /32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Beispiel in der vorletzten Tabellenzeile die ersten 31 der 32 Bit der IPv4 Adresse als Netzwerkanteil definiert wurden, ist dieses Beispiel real nicht für wirkliche Netzwerke zu gebrauchen, da nur noch Platz für die Netzwerkadresse und die Broadcastadresse bleiben, nicht jedoch für eine gültige Hostadresse in diesem &amp;quot;Netzwerksegment&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ähnliches gilt für die letzte Subnetzmaske in der Tabelle, die gar keinen Hostanteil übrig lässt. De Facto gibt es diese /32 Netzwerkmaske jedoch auch in der Anwendung, nämlich bei einigen Punkt-zu-Punkt Protokollanwendungen wie manchen DSL-Anbindungsarten oder Modemnutzungen als sogenannte Single-Host-Route, nicht jedoch zur direkten Kommunikation zwischen real existierenden Rechnern(=Hosts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Supernetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Supernetting hingegen dient der Erweiterung von Netzwerkadressräumen bzw. dem Zusammenfassen von Netzwerksegmenten. Dabei wird die Subnetzmaske &amp;quot;nach links&amp;quot; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; aign=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.254.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111110 00000000&lt;br /&gt;
| /23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.252.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111100 00000000&lt;br /&gt;
| /22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.248.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111000 00000000&lt;br /&gt;
| /21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.240.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11110000 00000000&lt;br /&gt;
| /20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.224.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11100000 00000000&lt;br /&gt;
| /19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.192.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11000000 00000000&lt;br /&gt;
| /18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.128.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 10000000 00000000&lt;br /&gt;
| /17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Standardgateway ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät ein anderes ansprechen will das in einem anderen Subnetz liegt, dann schickt es das TCP/IP-Datenpaket zu einem Gateway (im OSI-Schichtenmodell ist das ein Router). Dieses Gateway wurde so konfiguriert dass es selbst weiß, wie es das Datenpaket weiterzuleiten hat, sodass es am Empfänger ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens gibt es innerhalb eines Subnetzes ein Standardgateway (oder auch default gateway).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhanden ist ein Server mit zwei Netzwerkkarten (A und B). Außerdem gibt es einen ISDN-Router, der eine Verbindung zu einem Internet-Zugangsprovider darstellt. Mit Karte A sind 10 Rechner verbunden, mit Karte B 27 Rechner und der ISDN-Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segment A umfasst 11 Adressen (10+Server), Segment B 29 (27+Router+Server). Die Größe der Subnetze sollte also 32 oder mehr sein. Angenommen der Internet-Provider weist einen Adressbereich von 64 Adressen zu, beginnend mit 195.130.37.0. Dann kann eine mögliche Konfiguration so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Adressbereich wird in zwei Hälften geteilt (.0 - .31 und .32 - .63)&lt;br /&gt;
- Die Arbeitsplatz-PCs schicken Pakete deren Empfänger nicht in ihrem Subnetz liegt zum Server&lt;br /&gt;
- Der Server 'weiß', wie er die beiden Subnetze anzusprechen hat. Alles unbekannte soll er zum ISDN-Router schicken.&lt;br /&gt;
- Dem ISDN-Router muss mitgeteilt werden, dass er Pakete mit Empfänger im Subnetz 'A' zum Server schickt, der sie dann weiterleitet. Dies geschieht durch den Eintag einer 'Statischen Route'. Wie dies genau geschieht, hängt von der Software des ISDN-Routers ab, jedenfalls wird ihm mitgeteilt dass Pakete an das Subnetz 195.130.037.000 mit der Maske 255.255.255.224 an die Adresse 195.130.037.033 (Karte B im Server) weitergeleitet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte A im Server: 195.130.037.001, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway leer&lt;br /&gt;
Karte B im Server: 195.130.037.033, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway 195.130.037.034 (der ISDN-Router)&lt;br /&gt;
ISDN-Router : 195.130.037.034, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway Adresse des Routers beim Provider&lt;br /&gt;
PC im Netz 'A' : 195.130.037.002, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.001 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
PC im Netz 'B' : 195.130.037.035, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.033 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tests mit PING ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das TCP/IP-Routing funktioniert kann man mit dem PING-Befehl testen, der üblicherweise immer installiert wird wenn man TCP/IP-Protokoll installiert. Die Verwendung ist einfach, PING &amp;lt;Zieladresse&amp;gt;. Um im obigen Beispiel zu testen ob ein PC im Subnetz A den ISDN-Router ansprechen kann würde man auf dem PC einfach PING 195.130.037.034 eingeben. Wenn eine Antwort kommt, dann hat es geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Test fehlschlägt dann kann das auch daran liegen daß einer der beteiligten Router den Rückweg nicht kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Class A/B/C Subnetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von ihrer Größe bezeichnet man Subnetze oft als Class A, B oder C:&lt;br /&gt;
Class A Subnetzmaske 255.0.0.0&lt;br /&gt;
Class B Subnetzmaske 255.255.0.0&lt;br /&gt;
Class C Subnetzmaske 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klasseneinteilung der Netzwerkadressen früher und heute ===&lt;br /&gt;
(großenteils von [[Benutzer:GAW|GAW]] stammend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klasseneinteilung in A, B und C ist ganz genau genommen nur noch historisch bedingt und das schon ziemlich lange (1996). Heute leben wir im Zeitalter der klassenlosen IP's (CIDR gesprochen ceider). Aus diesem Grund muß die Netzwerkmaske ja angegeben werden. Trotzdem wenden viele Systemadmins noch diese Begriffe an und wählen Netzmasken die den traditionellen Einteilungen entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seltsamen Zahlenkombinationen dieser ehemaligen Klassen lassen sich besser verstehen wenn man die IP-Adresse des ersten Byte binär betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse A beginnt mit einer 0:&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
00000000 - 01111111 0-127 (127 ist allerdings reserviert für Loopbackadressen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse B beginnt mit einer 10&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
10000000 -10111111 128 - 191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse C beginnt mit einer 110:&lt;br /&gt;
von&lt;br /&gt;
11011111 - 11011111 192 - 223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch zwei weitere Klassen:&lt;br /&gt;
Klasse D beginnt mit 1110:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11100000 - 11101111 224 - 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Klasse dient für Multicastaufrufe. Das bedeutet es lassen sich verschiedene IP-Adressen und einer Adresse gemeinsam ansprechen. Allerdings müssen die zwischenliegenden Router das unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Klasse E, die mit 1111 anfängt, ist reserviert. Dies stammt noch aus den Zeiten als der Vorläufer vom Internet vom Militär geponsort wurde. Dieser Vorläufer hieß MIL-Net, im Gegensatz zum wissenschaftlichen Internetvorläufer ARPA-Net mit dem die meisten astronomischen Forschungsinstitute damals vernetzt waren als erste großflächige Vernetzung nicht-militärischer Organisationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon genannten privaten Adressen sind noch die firmeneigenen Adressen zu nennen, die sich MS-System selbst geben, wenn sie weder eine IP-Numer mit DHCP erhalten noch die IP-Adresse per Hand eingerichtet wurde. Dieses Verfahren bezeichnet MS als APIPA Automatic Private IP Adressing. Die entsprechenden Adressen sind bei der IANA eingetragen und daher ebenfalls private Adressen und zwar im folgenden Bereich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
169.254.0.1 bis 169.254.255.254/16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere spezielle Adressen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loopback-Netz:&lt;br /&gt;
 127.0.0.0&lt;br /&gt;
Loopback-Host:&lt;br /&gt;
 127.0.0.1&lt;br /&gt;
alle Adressen:&lt;br /&gt;
 0.0.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private Klasse D Multicast-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.iana.org/assignments/multicast-addresses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die genaue Adressraumvergabe interessiert, der kann ja unter http://www.iana.org nachschauen. Dort sind einige Interessante Dokumente zum Thema IP-Adressräume (IPv4 und IPv6) zu finden (Auflistung dieser Dokumente: http://www.iana.org/ipaddress/ip-addresses.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reservierte Adressbereiche für private Netze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall dass man TCP/IP-Protokoll verwenden muss, aber nicht über einen reservierten offiziellen Adressbereich verfügt, gibt es reservierte private Adressen die nicht im Internet verwendet werden bzw. seitens Anschlußprovidern schon nicht ins Internet geroutet werden dürfen. Diese Bereiche sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Class&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A &lt;br /&gt;
| 10.0.0.0&lt;br /&gt;
| 255.0.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B &lt;br /&gt;
| 172.16.0.0 - 172.31.0.0&lt;br /&gt;
| 255.240.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C &lt;br /&gt;
| 192.168.0.0 - 192.168.255.0&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| 224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spezialfall ist der sogenannte &amp;quot;Link Local Block&amp;quot;, der dann benötigt wird, wenn ein DHCP-Server nicht erreichbar ist und das Betriebssystem sich selbst Adressen suchen soll, wie es z.B. im oben bereits erwähnten APIPA Verfahren von Microsoft-Systemen genutzt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 169.254.0.0 - 169.254.255.255&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: RFC 3330 Abschnitt ''Special-Use IPv4 Addresses''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Kommentare, Verbesserungsvorschlaege, Korrekturen und Hinweise wie man den Kram verständlicher machen könnte jederzeit erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S. Teile von GAW und TomcatMJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 15:18, 7. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33062</id>
		<title>TCP/IP und Routing Grundwissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33062"/>
		<updated>2019-12-04T08:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Subnetting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Martin Breidenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine TCP/IP-Adresse besteht aus vier Bytes (0..255) und sieht zum Beispiel so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
192.168.0.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. die übliche Schreibweise ist, dass man die vier Bytes durch Punkte voneinander trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gerät erhält seine TCP/IP-Adresse entweder dadurch, dass sie manuell eingetragen wird, oder sie wird zentral von einem Server vergeben, der die Protokolle BOOTP oder [[DHCP]] unterstützt bzw. entsprechende Dienste installiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Geräte die [[TCP/IP-Referenzmodell|TCP/IP]] verwenden, können nun entweder direkt miteinander kommunizieren (weil sie im Netzwerk direkt miteinander verkabelt sind *UND* im selben IP-Subnetz liegen) oder müssen über einen Router (in diesem Zusammenhang auch oft Gateway genannt) miteinander kommunizieren. Dazu unterteilt man die Adressbereiche in Subnetze. Zwei Geräte die im selben Subnetz liegen, können miteinander direkt kommunizieren. Liegen sie nicht im selben Subnetz, dann müssen die Datenpakete über ein Gateway gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob zwei TCP/IP-Adressen im selben Subnetz liegen, wird über die Subnetzmaske gefällt. Beide Adressen werden durch ein logisches AND mit der Subnetzmaske verknuepft. Kommt dabei dasselbe heraus liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der am häufigsten verwendeten Subnetzmaske 255.255.255.0 bedeutet das: wenn die ersten drei Bytes von zwei IP-Adressen identisch sind dann liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun einen Rechner mit mehreren Netzwerkkarten hat (und sei das 'normale' Netzwerkkarte und WLAN) so sollte man die auch für unterschiedliche Subnetze konfigurieren sonst kommt das Routing durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun will ich auf die Funktion der Subnetzmasken etwas detaillierter eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzer Exkurs ins binäre Rechnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AND-Operation funktioniert so:&lt;br /&gt;
 0 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 0 AND 1 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Byte-Werte der TCP/IP-Adresse werden wie folgt in Binärwerte umgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Stelle einer Binärzahl steht für eine Zweierpotenz (so wie wir üblicherweise Zehnerpotenzen im Dezimalsystem verwenden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1234 dezimal = 1*1000 + 2*100 + 3*10 + 4*1 = 1*10^3 + 2*10^2 + 3*10^1 + 4*10^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 binär = 1*8 + 0*4 + 1*2 + 0*1 = 1*2^3 + 0*2^2 + 1*2^0 + 0*2^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
147 dezimal = 1*128 + 0*64 + 0*32 + 1*16 + 0*8 + 0*4 + 1*2 + 1*1 =10010011 binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnetzmasken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Link mit einer Grafik die die verschiednen Subnetzmasken veranschaulicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://shorewall.net/pub/shorewall/contrib/IPSubNetMask.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.001.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen liegen also im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.224&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen und die letzten beiden liegen jeweils im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subnetzmaske legt also die Größe eines Subnetzes fest (und umgekehrt). Die erste und die letzte Adresse eines Subnetzes können nicht für Geräte verwendet werden, da sie für die Adressierung des Subnetzes selbst und Broadcasts verwendet werden (Broadcasts sind Pakete die 'an Alle' gesendet werden). Bei einer Subnetzmaske von Maske 255.255.255.0 waeren dies die .0 und .255, es stehen also 256-2=254 Adressen zur Verfügung. Im Beispiel 2 (255.255.255.224) sind das 32-2=30 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreibweise 192.168.0.1/24 für Subnetzmasken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beliebte Schreibweise für IP-Adressen und Subnetzmasken besteht darin dass man einfach die Anzahl der gesetzten Bits (=die Einser in der Binärdarstellung) der Subnetzmaske, die ja für den Netzwerkanteil der Adresse stehen, hinter der Adresse angibt:&lt;br /&gt;
192.168.1.1/24 ist also 192.168.1.1 mit einer Subnetzmaske aus 24 Einsen, also 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetting und Supernetting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Subnetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Subnetting versteht man die Aufteilung eines gegebenen IP-Netzwerkbereichs in kleinere Segmente. Dies kann notwendig werden aufgrund der nachträglichen räumlichen Aufteilung eines vorhandenen Netzwerks durch z.B. Abteilungsumzug oder durch spätere Umstrukturierung der physikalischen Gegebenheiten innerhalb des Netzwerks, z.B. aufgrund nachträglicher Erweiterung des Netzwerks um per Lichtwellenleiter oder WLAN angebundene Stationen ohne Erweiterung des bereits zur Verfügung stehenden Adressraums. Dazu wird normalerweise dann ein Teil des Hostanteils des Adressraums dem Netzwerkanteil zugeordnet, wodurch sich die Subnetmaske ändert und natürlich auch weitere Netzwerk und Broadcastadressen in Erscheinung treten die so vorher noch nicht vorhanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden beispielsweise im Beispielnetzwerk 192.168.3.0 aus der Subnetmaske 255.255.255.0 mit der Netzwerkadresse 192.168.3.0 und der Broadcastadresse 192.168.3.255 zwei Teilnetzwerke mit den Netzwerkadressen 192.168.3.0 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.128 (Teilnetzwerk B) sowie den Broadcastadressen 192.168.3.127 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.255 (Teilnetzwerk B) mit der jeweiligen Subnetzmaske 255.255.255.128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subnetting wird realisiert durch bitweise Erweiterung &amp;quot;nach rechts&amp;quot;, was klar wird, sobald man die binäre Schreibweisen der Subnetzmaske betrachtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.127&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 10000000&lt;br /&gt;
| /25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.192&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11000000&lt;br /&gt;
| /26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.224&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11100000&lt;br /&gt;
| /27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.240&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11110000&lt;br /&gt;
| /28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.248&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111000&lt;br /&gt;
| /29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.252&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111100&lt;br /&gt;
| /30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.254&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111110&lt;br /&gt;
| /31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.255&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111111&lt;br /&gt;
| /32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Beispiel in der vorletzten Tabellenzeile die ersten 31 der 32 Bit der IPv4 Adresse als Netzwerkanteil definiert wurden, ist dieses Beispiel real nicht für wirkliche Netzwerke zu gebrauchen, da nur noch Platz für die Netzwerkadresse und die Broadcastadresse bleiben, nicht jedoch für eine gültige Hostadresse in diesem &amp;quot;Netzwerksegment&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ähnliches gilt für die letzte Subnetzmaske in der Tabelle, die gar keinen Hostanteil übrig lässt. De Facto gibt es diese /32 Netzwerkmaske jedoch auch in der Anwendung, nämlich bei einigen Punkt-zu-Punkt Protokollanwendungen wie manchen DSL-Anbindungsarten oder Modemnutzungen als sogenannte Single-Host-Route, nicht jedoch zur direkten Kommunikation zwischen real existierenden Rechnern(=Hosts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Supernetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Supernetting hingegen dient der Erweiterung von Netzwerkadressräumen bzw. dem Zusammenfassen von Netzwerksegmenten. Dabei wird die Subnetzmaske &amp;quot;nach links&amp;quot; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; aign=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.254.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111110 00000000&lt;br /&gt;
| /23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.252.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111100 00000000&lt;br /&gt;
| /22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.248.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111000 00000000&lt;br /&gt;
| /21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.240.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11110000 00000000&lt;br /&gt;
| /20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.224.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11100000 00000000&lt;br /&gt;
| /19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.192.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11000000 00000000&lt;br /&gt;
| /18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.128.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 10000000 00000000&lt;br /&gt;
| /17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Standardgateway ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät ein anderes ansprechen will das in einem anderen Subnetz liegt, dann schickt es das TCP/IP-Datenpaket zu einem Gateway (im OSI-Schichtenmodell ist das ein Router). Dieses Gateway wurde so konfiguriert dass es selbst weiß, wie es das Datenpaket weiterzuleiten hat, sodass es am Empfänger ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens gibt es innerhalb eines Subnetzes ein Standardgateway (oder auch default gateway).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhanden ist ein Server mit zwei Netzwerkkarten (A und B). Außerdem gibt es einen ISDN-Router, der eine Verbindung zu einem Internet-Zugangsprovider darstellt. Mit Karte A sind 10 Rechner verbunden, mit Karte B 27 Rechner und der ISDN-Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segment A umfasst 11 Adressen (10+Server), Segment B 29 (27+Router+Server). Die Größe der Subnetze sollte also 32 oder mehr sein. Angenommen der Internet-Provider weist einen Adressbereich von 64 Adressen zu, beginnend mit 195.130.37.0. Dann kann eine mögliche Konfiguration so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Adressbereich wird in zwei Hälften geteilt (.0 - .31 und .32 - .63)&lt;br /&gt;
- Die Arbeitsplatz-PCs schicken Pakete deren Empfänger nicht in ihrem Subnetz liegt zum Server&lt;br /&gt;
- Der Server 'weiß', wie er die beiden Subnetze anzusprechen hat. Alles unbekannte soll er zum ISDN-Router schicken.&lt;br /&gt;
- Dem ISDN-Router muss mitgeteilt werden, dass er Pakete mit Empfänger im Subnetz 'A' zum Server schickt, der sie dann weiterleitet. Dies geschieht durch den Eintag einer 'Statischen Route'. Wie dies genau geschieht, hängt von der Software des ISDN-Routers ab, jedenfalls wird ihm mitgeteilt dass Pakete an das Subnetz 195.130.037.000 mit der Maske 255.255.255.224 an die Adresse 195.130.037.033 (Karte B im Server) weitergeleitet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte A im Server: 195.130.037.001, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway leer&lt;br /&gt;
Karte B im Server: 195.130.037.033, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway 195.130.037.034 (der ISDN-Router)&lt;br /&gt;
ISDN-Router : 195.130.037.034, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway Adresse des Routers beim Provider&lt;br /&gt;
PC im Netz 'A' : 195.130.037.002, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.001 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
PC im Netz 'B' : 195.130.037.035, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.033 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tests mit PING ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das TCP/IP-Routing funktioniert kann man mit dem PING-Befehl testen, der üblicherweise immer installiert wird wenn man TCP/IP-Protokoll installiert. Die Verwendung ist einfach, PING &amp;lt;Zieladresse&amp;gt;. Um im obigen Beispiel zu testen ob ein PC im Subnetz A den ISDN-Router ansprechen kann würde man auf dem PC einfach PING 195.130.037.034 eingeben. Wenn eine Antwort kommt, dann hat es geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Test fehlschlägt dann kann das auch daran liegen daß einer der beteiligten Router den Rückweg nicht kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Class A/B/C Subnetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von ihrer Größe bezeichnet man Subnetze oft als Class A, B oder C:&lt;br /&gt;
Class A Subnetzmaske 255.0.0.0&lt;br /&gt;
Class B Subnetzmaske 255.255.0.0&lt;br /&gt;
Class C Subnetzmaske 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klasseneinteilung der Netzwerkadressen früher und heute ===&lt;br /&gt;
(großenteils von [[Benutzer:GAW|GAW]] stammend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klasseneinteilung in A, B und C ist ganz genau genommen nur noch historisch bedingt und das schon ziemlich lange (1996). Heute leben wir im Zeitalter der klassenlosen IP's (CIDR gesprochen ceider). Aus diesem Grund muß die Netzwerkmaske ja angegeben werden. Trotzdem wenden viele Systemadmins noch diese Begriffe an und wählen Netzmasken die den traditionellen Einteilungen entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seltsamen Zahlenkombinationen dieser ehemaligen Klassen lassen sich besser verstehen wenn man die IP-Adresse des ersten Byte binär betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse A beginnt mit einer 0:&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
00000000 - 01111111 0-127 (127 ist allerdings reserviert für Loopbackadressen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse B beginnt mit einer 10&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
10000000 -10111111 128 - 191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse C beginnt mit einer 110:&lt;br /&gt;
von&lt;br /&gt;
11011111 - 11011111 192 - 223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch zwei weitere Klassen:&lt;br /&gt;
Klasse D beginnt mit 1110:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11100000 - 11101111 224 - 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Klasse dient für Multicastaufrufe. Das bedeutet es lassen sich verschiedene IP-Adressen und einer Adresse gemeinsam ansprechen. Allerdings müssen die zwischenliegenden Router das unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Klasse E, die mit 1111 anfängt, ist reserviert. Dies stammt noch aus den Zeiten als der Vorläufer vom Internet vom Militär geponsort wurde. Dieser Vorläufer hieß MIL-Net, im Gegensatz zum wissenschaftlichen Internetvorläufer ARPA-Net mit dem die meisten astronomischen Forschungsinstitute damals vernetzt waren als erste großflächige Vernetzung nicht-militärischer Organisationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon genannten privaten Adressen sind noch die firmeneigenen Adressen zu nennen, die sich MS-System selbst geben, wenn sie weder eine IP-Numer mit DHCP erhalten noch die IP-Adresse per Hand eingerichtet wurde. Dieses Verfahren bezeichnet MS als APIPA Automatic Private IP Adressing. Die entsprechenden Adressen sind bei der IANA eingetragen und daher ebenfalls private Adressen und zwar im folgenden Bereich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
169.254.0.1 bis 169.254.255.254/16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere spezielle Adressen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loopback-Netz:&lt;br /&gt;
 127.0.0.0&lt;br /&gt;
Loopback-Host:&lt;br /&gt;
 127.0.0.1&lt;br /&gt;
alle Adressen:&lt;br /&gt;
 0.0.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private Klasse D Multicast-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.iana.org/assignments/multicast-addresses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die genaue Adressraumvergabe interessiert, der kann ja unter http://www.iana.org nachschauen. Dort sind einige Interessante Dokumente zum Thema IP-Adressräume (IPv4 und IPv6) zu finden (Auflistung dieser Dokumente: http://www.iana.org/ipaddress/ip-addresses.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reservierte Adressbereiche für private Netze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall dass man TCP/IP-Protokoll verwenden muss, aber nicht über einen reservierten offiziellen Adressbereich verfügt, gibt es reservierte private Adressen die nicht im Internet verwendet werden bzw. seitens Anschlußprovidern schon nicht ins Internet geroutet werden dürfen. Diese Bereiche sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Class&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A &lt;br /&gt;
| 10.0.0.0&lt;br /&gt;
| 255.0.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B &lt;br /&gt;
| 172.16.0.0 - 172.31.0.0&lt;br /&gt;
| 255.240.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C &lt;br /&gt;
| 192.168.0.0 - 192.168.255.0&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| 224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spezialfall ist der sogenannte &amp;quot;Link Local Block&amp;quot;, der dann benötigt wird, wenn ein DHCP-Server nicht erreichbar ist und das Betriebssystem sich selbst Adressen suchen soll, wie es z.B. im oben bereits erwähnten APIPA Verfahren von Microsoft-Systemen genutzt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 169.254.0.0 - 169.254.255.255&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: RFC 3330 Abschnitt ''Special-Use IPv4 Addresses''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Kommentare, Verbesserungsvorschlaege, Korrekturen und Hinweise wie man den Kram verständlicher machen könnte jederzeit erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S. Teile von GAW und TomcatMJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 15:18, 7. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33061</id>
		<title>TCP/IP und Routing Grundwissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33061"/>
		<updated>2019-12-04T08:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Bora(d|t) hat hier nichts zu suchen ;-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Martin Breidenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine TCP/IP-Adresse besteht aus vier Bytes (0..255) und sieht zum Beispiel so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
192.168.0.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. die übliche Schreibweise ist, dass man die vier Bytes durch Punkte voneinander trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gerät erhält seine TCP/IP-Adresse entweder dadurch, dass sie manuell eingetragen wird, oder sie wird zentral von einem Server vergeben, der die Protokolle BOOTP oder [[DHCP]] unterstützt bzw. entsprechende Dienste installiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Geräte die [[TCP/IP-Referenzmodell|TCP/IP]] verwenden, können nun entweder direkt miteinander kommunizieren (weil sie im Netzwerk direkt miteinander verkabelt sind *UND* im selben IP-Subnetz liegen) oder müssen über einen Router (in diesem Zusammenhang auch oft Gateway genannt) miteinander kommunizieren. Dazu unterteilt man die Adressbereiche in Subnetze. Zwei Geräte die im selben Subnetz liegen, können miteinander direkt kommunizieren. Liegen sie nicht im selben Subnetz, dann müssen die Datenpakete über ein Gateway gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob zwei TCP/IP-Adressen im selben Subnetz liegen, wird über die Subnetzmaske gefällt. Beide Adressen werden durch ein logisches AND mit der Subnetzmaske verknuepft. Kommt dabei dasselbe heraus liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der am häufigsten verwendeten Subnetzmaske 255.255.255.0 bedeutet das: wenn die ersten drei Bytes von zwei IP-Adressen identisch sind dann liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun einen Rechner mit mehreren Netzwerkkarten hat (und sei das 'normale' Netzwerkkarte und WLAN) so sollte man die auch für unterschiedliche Subnetze konfigurieren sonst kommt das Routing durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun will ich auf die Funktion der Subnetzmasken etwas detaillierter eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzer Exkurs ins binäre Rechnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AND-Operation funktioniert so:&lt;br /&gt;
 0 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 0 AND 1 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Byte-Werte der TCP/IP-Adresse werden wie folgt in Binärwerte umgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Stelle einer Binärzahl steht für eine Zweierpotenz (so wie wir üblicherweise Zehnerpotenzen im Dezimalsystem verwenden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1234 dezimal = 1*1000 + 2*100 + 3*10 + 4*1 = 1*10^3 + 2*10^2 + 3*10^1 + 4*10^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 binär = 1*8 + 0*4 + 1*2 + 0*1 = 1*2^3 + 0*2^2 + 1*2^0 + 0*2^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
147 dezimal = 1*128 + 0*64 + 0*32 + 1*16 + 0*8 + 0*4 + 1*2 + 1*1 =10010011 binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnetzmasken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Link mit einer Grafik die die verschiednen Subnetzmasken veranschaulicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://shorewall.net/pub/shorewall/contrib/IPSubNetMask.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.001.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen liegen also im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.224&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen und die letzten beiden liegen jeweils im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subnetzmaske legt also die Größe eines Subnetzes fest (und umgekehrt). Die erste und die letzte Adresse eines Subnetzes können nicht für Geräte verwendet werden, da sie für die Adressierung des Subnetzes selbst und Broadcasts verwendet werden (Broadcasts sind Pakete die 'an Alle' gesendet werden). Bei einer Subnetzmaske von Maske 255.255.255.0 waeren dies die .0 und .255, es stehen also 256-2=254 Adressen zur Verfügung. Im Beispiel 2 (255.255.255.224) sind das 32-2=30 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreibweise 192.168.0.1/24 für Subnetzmasken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beliebte Schreibweise für IP-Adressen und Subnetzmasken besteht darin dass man einfach die Anzahl der gesetzten Bits (=die Einser in der Binärdarstellung) der Subnetzmaske, die ja für den Netzwerkanteil der Adresse stehen, hinter der Adresse angibt:&lt;br /&gt;
192.168.1.1/24 ist also 192.168.1.1 mit einer Subnetzmaske aus 24 Einsen, also 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetting und Supernetting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Subnetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Subnetting versteht man die Aufteilung eines gegebenen IP-Netzwerkbereichs in kleinere Segmente. Dies kann notwendig werden aufgrund der nachträglichen räumlichen Aufteilung eines vorhandenen Netzwerks durch z.B. Abteilungsumzug oder durch spätere Umstrukturierung der physikalischen Gegebenheiten innerhalb des Netzwerks, z.B. aufgrund nachträglicher Erweiterung des Netzwerks um per Lichtwellenleiter oder WLAN angebundene Stationen ohne Erweiterung des bereits zur Verfügung stehenden Adressraums. Dazu wird normalerweise dann ein Teil des Hostanteils des Adressraums dem Netzwerkanteil zugeordnet, wodurch sich die Subnetmaske ändert und natürlich auch weitere Netzwerk und Broadcastadressen in Erscheinung treten die so vorher noch nicht vorhanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden beispielsweise im Beispielnetzwerk 192.168.3.0 aus der Subnetmaske 255.255.255.0 mit der Netzwerkadresse 192.168.3.0 und der Broadcastadresse 192.168.3.255 zwei Teilnetzwerke mit den Netzwerkadressen 192.168.3.0 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.128 (Teilnetzwerk B) sowie den Broadcastadressen 192.168.3.127 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.255 (Teilnetzwerk B) mit der jeweiligen Subnetzmaske 255.255.255.128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subneting wird realisiert durch bitweise Erweiterung &amp;quot;nach rechts&amp;quot;, was klar wird, sobald man die binäre Schreibweisen der Subnetzmaske betrachtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.127&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 10000000&lt;br /&gt;
| /25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.192&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11000000&lt;br /&gt;
| /26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.224&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11100000&lt;br /&gt;
| /27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.240&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11110000&lt;br /&gt;
| /28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.248&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111000&lt;br /&gt;
| /29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.252&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111100&lt;br /&gt;
| /30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.254&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111110&lt;br /&gt;
| /31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.255&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111111&lt;br /&gt;
| /32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Beispiel in der vorletzten Tabellenzeile die ersten 31 der 32 Bit der IPv4 Adresse als Netzwerkanteil definiert wurden, ist dieses Beispiel real nicht für wirkliche Netzwerke zu gebrauchen, da nur noch Platz für die Netzwerkadresse und die Broadcastadresse bleiben, nicht jedoch für eine gültige Hostadresse in diesem &amp;quot;Netzwerksegment&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ähnliches gilt für die letzte Subnetzmaske in der Tabelle, die gar keinen Hostanteil übrig lässt. De Facto gibt es diese /32 Netzwerkmaske jedoch auch in der Anwendung, nämlich bei einigen Punkt-zu-Punkt Protokollanwendungen wie manchen DSL-Anbindungsarten oder Modemnutzungen als sogenannte Single-Host-Route, nicht jedoch zur direkten Kommunikation zwischen real existierenden Rechnern(=Hosts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Supernetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Supernetting hingegen dient der Erweiterung von Netzwerkadressräumen bzw. dem Zusammenfassen von Netzwerksegmenten. Dabei wird die Subnetzmaske &amp;quot;nach links&amp;quot; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; aign=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.254.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111110 00000000&lt;br /&gt;
| /23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.252.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111100 00000000&lt;br /&gt;
| /22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.248.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111000 00000000&lt;br /&gt;
| /21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.240.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11110000 00000000&lt;br /&gt;
| /20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.224.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11100000 00000000&lt;br /&gt;
| /19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.192.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11000000 00000000&lt;br /&gt;
| /18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.128.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 10000000 00000000&lt;br /&gt;
| /17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Standardgateway ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät ein anderes ansprechen will das in einem anderen Subnetz liegt, dann schickt es das TCP/IP-Datenpaket zu einem Gateway (im OSI-Schichtenmodell ist das ein Router). Dieses Gateway wurde so konfiguriert dass es selbst weiß, wie es das Datenpaket weiterzuleiten hat, sodass es am Empfänger ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens gibt es innerhalb eines Subnetzes ein Standardgateway (oder auch default gateway).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhanden ist ein Server mit zwei Netzwerkkarten (A und B). Außerdem gibt es einen ISDN-Router, der eine Verbindung zu einem Internet-Zugangsprovider darstellt. Mit Karte A sind 10 Rechner verbunden, mit Karte B 27 Rechner und der ISDN-Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segment A umfasst 11 Adressen (10+Server), Segment B 29 (27+Router+Server). Die Größe der Subnetze sollte also 32 oder mehr sein. Angenommen der Internet-Provider weist einen Adressbereich von 64 Adressen zu, beginnend mit 195.130.37.0. Dann kann eine mögliche Konfiguration so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Adressbereich wird in zwei Hälften geteilt (.0 - .31 und .32 - .63)&lt;br /&gt;
- Die Arbeitsplatz-PCs schicken Pakete deren Empfänger nicht in ihrem Subnetz liegt zum Server&lt;br /&gt;
- Der Server 'weiß', wie er die beiden Subnetze anzusprechen hat. Alles unbekannte soll er zum ISDN-Router schicken.&lt;br /&gt;
- Dem ISDN-Router muss mitgeteilt werden, dass er Pakete mit Empfänger im Subnetz 'A' zum Server schickt, der sie dann weiterleitet. Dies geschieht durch den Eintag einer 'Statischen Route'. Wie dies genau geschieht, hängt von der Software des ISDN-Routers ab, jedenfalls wird ihm mitgeteilt dass Pakete an das Subnetz 195.130.037.000 mit der Maske 255.255.255.224 an die Adresse 195.130.037.033 (Karte B im Server) weitergeleitet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte A im Server: 195.130.037.001, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway leer&lt;br /&gt;
Karte B im Server: 195.130.037.033, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway 195.130.037.034 (der ISDN-Router)&lt;br /&gt;
ISDN-Router : 195.130.037.034, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway Adresse des Routers beim Provider&lt;br /&gt;
PC im Netz 'A' : 195.130.037.002, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.001 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
PC im Netz 'B' : 195.130.037.035, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.033 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tests mit PING ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das TCP/IP-Routing funktioniert kann man mit dem PING-Befehl testen, der üblicherweise immer installiert wird wenn man TCP/IP-Protokoll installiert. Die Verwendung ist einfach, PING &amp;lt;Zieladresse&amp;gt;. Um im obigen Beispiel zu testen ob ein PC im Subnetz A den ISDN-Router ansprechen kann würde man auf dem PC einfach PING 195.130.037.034 eingeben. Wenn eine Antwort kommt, dann hat es geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Test fehlschlägt dann kann das auch daran liegen daß einer der beteiligten Router den Rückweg nicht kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Class A/B/C Subnetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von ihrer Größe bezeichnet man Subnetze oft als Class A, B oder C:&lt;br /&gt;
Class A Subnetzmaske 255.0.0.0&lt;br /&gt;
Class B Subnetzmaske 255.255.0.0&lt;br /&gt;
Class C Subnetzmaske 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klasseneinteilung der Netzwerkadressen früher und heute ===&lt;br /&gt;
(großenteils von [[Benutzer:GAW|GAW]] stammend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klasseneinteilung in A, B und C ist ganz genau genommen nur noch historisch bedingt und das schon ziemlich lange (1996). Heute leben wir im Zeitalter der klassenlosen IP's (CIDR gesprochen ceider). Aus diesem Grund muß die Netzwerkmaske ja angegeben werden. Trotzdem wenden viele Systemadmins noch diese Begriffe an und wählen Netzmasken die den traditionellen Einteilungen entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seltsamen Zahlenkombinationen dieser ehemaligen Klassen lassen sich besser verstehen wenn man die IP-Adresse des ersten Byte binär betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse A beginnt mit einer 0:&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
00000000 - 01111111 0-127 (127 ist allerdings reserviert für Loopbackadressen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse B beginnt mit einer 10&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
10000000 -10111111 128 - 191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse C beginnt mit einer 110:&lt;br /&gt;
von&lt;br /&gt;
11011111 - 11011111 192 - 223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch zwei weitere Klassen:&lt;br /&gt;
Klasse D beginnt mit 1110:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11100000 - 11101111 224 - 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Klasse dient für Multicastaufrufe. Das bedeutet es lassen sich verschiedene IP-Adressen und einer Adresse gemeinsam ansprechen. Allerdings müssen die zwischenliegenden Router das unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Klasse E, die mit 1111 anfängt, ist reserviert. Dies stammt noch aus den Zeiten als der Vorläufer vom Internet vom Militär geponsort wurde. Dieser Vorläufer hieß MIL-Net, im Gegensatz zum wissenschaftlichen Internetvorläufer ARPA-Net mit dem die meisten astronomischen Forschungsinstitute damals vernetzt waren als erste großflächige Vernetzung nicht-militärischer Organisationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon genannten privaten Adressen sind noch die firmeneigenen Adressen zu nennen, die sich MS-System selbst geben, wenn sie weder eine IP-Numer mit DHCP erhalten noch die IP-Adresse per Hand eingerichtet wurde. Dieses Verfahren bezeichnet MS als APIPA Automatic Private IP Adressing. Die entsprechenden Adressen sind bei der IANA eingetragen und daher ebenfalls private Adressen und zwar im folgenden Bereich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
169.254.0.1 bis 169.254.255.254/16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere spezielle Adressen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loopback-Netz:&lt;br /&gt;
 127.0.0.0&lt;br /&gt;
Loopback-Host:&lt;br /&gt;
 127.0.0.1&lt;br /&gt;
alle Adressen:&lt;br /&gt;
 0.0.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private Klasse D Multicast-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.iana.org/assignments/multicast-addresses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die genaue Adressraumvergabe interessiert, der kann ja unter http://www.iana.org nachschauen. Dort sind einige Interessante Dokumente zum Thema IP-Adressräume (IPv4 und IPv6) zu finden (Auflistung dieser Dokumente: http://www.iana.org/ipaddress/ip-addresses.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reservierte Adressbereiche für private Netze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall dass man TCP/IP-Protokoll verwenden muss, aber nicht über einen reservierten offiziellen Adressbereich verfügt, gibt es reservierte private Adressen die nicht im Internet verwendet werden bzw. seitens Anschlußprovidern schon nicht ins Internet geroutet werden dürfen. Diese Bereiche sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Class&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A &lt;br /&gt;
| 10.0.0.0&lt;br /&gt;
| 255.0.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B &lt;br /&gt;
| 172.16.0.0 - 172.31.0.0&lt;br /&gt;
| 255.240.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C &lt;br /&gt;
| 192.168.0.0 - 192.168.255.0&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| 224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spezialfall ist der sogenannte &amp;quot;Link Local Block&amp;quot;, der dann benötigt wird, wenn ein DHCP-Server nicht erreichbar ist und das Betriebssystem sich selbst Adressen suchen soll, wie es z.B. im oben bereits erwähnten APIPA Verfahren von Microsoft-Systemen genutzt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 169.254.0.0 - 169.254.255.255&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: RFC 3330 Abschnitt ''Special-Use IPv4 Addresses''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Kommentare, Verbesserungsvorschlaege, Korrekturen und Hinweise wie man den Kram verständlicher machen könnte jederzeit erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S. Teile von GAW und TomcatMJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 15:18, 7. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33023</id>
		<title>TCP/IP und Routing Grundwissen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=TCP/IP_und_Routing_Grundwissen&amp;diff=33023"/>
		<updated>2018-12-05T20:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Subnetting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Martin Breidenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine TCP/IP-Adresse besteht aus vier Bytes (0..255) und sieht zum Beispiel so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
192.168.0.17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. die übliche Schreibweise ist, dass man die vier Bytes durch Punkte voneinander trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gerät erhält seine TCP/IP-Adresse entweder dadurch, dass sie manuell eingetragen wird, oder sie wird zentral von einem Server vergeben, der die Protokolle BOOTP oder [[DHCP]] unterstützt bzw. entsprechende Dienste installiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Geräte die [[TCP/IP-Referenzmodell|TCP/IP]] verwenden, können nun entweder direkt miteinander kommunizieren (weil sie im Netzwerk direkt miteinander verkabelt sind *UND* im selben IP-Subnetz liegen) oder müssen über einen Router (in diesem Zusammenhang auch oft Gateway genannt) miteinander kommunizieren. Dazu unterteilt man die Adressbereiche in Subnetze. Zwei Geräte die im selben Subnetz liegen, können miteinander direkt kommunizieren. Liegen sie nicht im selben Subnetz, dann müssen die Datenpakete über ein Gateway gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob zwei TCP/IP-Adressen im selben Subnetz liegen, wird über die Subnetzmaske gefällt. Beide Adressen werden durch ein logisches AND mit der Subnetzmaske verknuepft. Kommt dabei dasselbe heraus liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der am häufigsten verwendeten Subnetzmaske 255.255.255.0 bedeutet das: wenn die ersten drei Bytes von zwei IP-Adressen identisch sind dann liegen sie im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nun einen Rechner mit mehreren Netzwerkkarten hat (und sei das 'normale' Netzwerkkarte und WLAN) so sollte man die auch für unterschiedliche Subnetze konfigurieren sonst kommt das Routing durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun will ich auf die Funktion der Subnetzmasken etwas detaillierter eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzer Exkurs ins binäre Rechnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AND-Operation funktioniert so:&lt;br /&gt;
 0 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 0 AND 1 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 0 = 0&lt;br /&gt;
 1 AND 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Byte-Werte der TCP/IP-Adresse werden wie folgt in Binärwerte umgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Stelle einer Binärzahl steht für eine Zweierpotenz (so wie wir üblicherweise Zehnerpotenzen im Dezimalsystem verwenden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1234 dezimal = 1*1000 + 2*100 + 3*10 + 4*1 = 1*10^3 + 2*10^2 + 3*10^1 + 4*10^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1010 binär = 1*8 + 0*4 + 1*2 + 0*1 = 1*2^3 + 0*2^2 + 1*2^0 + 0*2^0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
147 dezimal = 1*128 + 0*64 + 0*32 + 1*16 + 0*8 + 0*4 + 1*2 + 1*1 =10010011 binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subnetzmasken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Link mit einer Grafik die die verschiednen Subnetzmasken veranschaulicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://shorewall.net/pub/shorewall/contrib/IPSubNetMask.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.000 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.001.001 AND 255.255.255.000 = 192.168.001.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen liegen also im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetze, Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034&lt;br /&gt;
 Subnetzmaske : 255.255.255.224&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Adresse 1 : 192.168.000.001 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 2 : 192.168.000.002 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.000&lt;br /&gt;
 Adresse 3 : 192.168.000.033 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
 Adresse 4 : 192.168.000.034 AND 255.255.255.224 = 192.168.000.032&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Adressen und die letzten beiden liegen jeweils im selben Subnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subnetzmaske legt also die Größe eines Subnetzes fest (und umgekehrt). Die erste und die letzte Adresse eines Subnetzes können nicht für Geräte verwendet werden, da sie für die Adressierung des Subnetzes selbst und Broadcasts verwendet werden (Broadcasts sind Pakete die 'an Alle' gesendet werden). Bei einer Subnetzmaske von Maske 255.255.255.0 waeren dies die .0 und .255, es stehen also 256-2=254 Adressen zur Verfügung. Im Beispiel 2 (255.255.255.224) sind das 32-2=30 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreibweise 192.168.0.1/24 für Subnetzmasken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beliebte Schreibweise für IP-Adressen und Subnetzmasken besteht darin dass man einfach die Anzahl der gesetzten Bits (=die Einser in der Binärdarstellung) der Subnetzmaske, die ja für den Netzwerkanteil der Adresse stehen, hinter der Adresse angibt:&lt;br /&gt;
192.168.1.1/24 ist also 192.168.1.1 mit einer Subnetzmaske aus 24 Einsen, also 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subnetting und Supernetting ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Subnetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Subnetting versteht man die Aufteilung eines gegebenen IP-Netzwerkbereichs in kleinere Segmente. Dies kann notwendig werden aufgrund der nachträglichen räumlichen Aufteilung eines vorhandenen Netzwerks durch z.B. Abteilungsumzug oder durch spätere Umstrukturierung der physikalischen Gegebenheiten innerhalb des Netzwerks, z.B. aufgrund nachträglicher Erweiterung des Netzwerks um per Lichtwellenleiter oder WLAN angebundene Stationen ohne Erweiterung des bereits zur Verfügung stehenden Adressraums. Dazu wird normalerweise dann ein Teil des Hostanteils des Adressraums dem Netzwerkanteil zugeordnet, wodurch sich die Subnetmaske ändert und natürlich auch weitere Netzwerk und Broadcastadressen in Erscheinung treten die so vorher noch nicht vorhanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden beispielsweise im Beispielnetzwerk 192.168.3.0 aus der Subnetmaske 255.255.255.0 mit der Netzwerkadresse 192.168.3.0 und der Broadcastadresse 192.168.3.255 zwei Teilnetzwerke mit den Netzwerkadressen 192.168.3.0 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.128 (Teilnetzwerk B) sowie den Broadcastadressen 192.168.3.127 (Teilnetzwerk A) und 192.168.3.255 (Teilnetzwerk B) mit der jeweiligen Subnetzmaske 255.255.255.128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subneting wird realisiert durch bitweise Erweiterung &amp;quot;nach rechts&amp;quot;, was klar wird, sobald man die binäre Schreibweisen der Subnetzmaske betrachtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.127&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 10000000&lt;br /&gt;
| /25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.192&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11000000&lt;br /&gt;
| /26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.224&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11100000&lt;br /&gt;
| /27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.240&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11110000&lt;br /&gt;
| /28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.248&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111000&lt;br /&gt;
| /29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.252&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111100&lt;br /&gt;
| /30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.254&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111110&lt;br /&gt;
| /31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.255&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 11111111&lt;br /&gt;
| /32&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Beispiel in der vorletzten Tabellenzeile die ersten 31 der 32 Bit der IPv4 Adresse als Netzwerkanteil definiert wurden, ist dieses Beispiel real nicht für wirkliche Netzwerke zu gebrauchen, da nur noch Platz für die Netzwerkadresse und die Boradcastadresse bleiben, nicht jedoch für eine gültige Hostadresse in diesem &amp;quot;Netzwerksegment&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Ähniches gilt für die letzte Subnetzmaske in der Tabelle, die gar keinen Hostantei übrig lässt. De Facto gibt es diese /32 Netzwerkmaske jedoch auch in der Anwendung, nämlich bei einigen Punkt-zu-Punkt Protokollanwendungen wie manchen DSL-Anbindungsarten oder Modemnutzungen als sogenannte Single-Host-Route, nicht jedoch zur direkten Kommunikation zwischen real existierenden Rechnern(=Hosts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Supernetting ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Supernetting hingegen dient der Erweiterung von Netzwerkadressräumen bzw. dem Zusammenfassen von Netzwerksegmenten. Dabei wird die Subnetzmaske &amp;quot;nach links&amp;quot; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; aign=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Subnetzmaskenbeispiele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Dezimale Langdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Binärdarstellung&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #DDDDDD;&amp;quot;| Kurzschreibweise   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111111 00000000&lt;br /&gt;
| /24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.254.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111110 00000000&lt;br /&gt;
| /23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.252.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111100 00000000&lt;br /&gt;
| /22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.248.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11111000 00000000&lt;br /&gt;
| /21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.240.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11110000 00000000&lt;br /&gt;
| /20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.224.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11100000 00000000&lt;br /&gt;
| /19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.192.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 11000000 00000000&lt;br /&gt;
| /18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 255.255.128.0&lt;br /&gt;
| 11111111 11111111 10000000 00000000&lt;br /&gt;
| /17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Standardgateway ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät ein anderes ansprechen will, das in einem anderen Subnetz liegt dann schickt es das TCP/IP-Datenpaket zu einem Gateway (im OSI-Schichtenmodell ist das ein Router). Dieses Gateway wurde so konfiguriert dass es selbst weiß, wie es das Datenpaket weiterzuleiten hat, sodass es am Empfänger ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens gibt es innerhalb eines Subnetzes ein Standardgateway (oder auch default gateway).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhanden ist ein Server mit zwei Netzwerkkarten (A und B). Außerdem gibt es einen ISDN-Router, der eine Verbindung zu einem Internet-Zugangsprovider darstellt. Mit Karte A sind 10 Rechner verbunden, mit Karte B 27 Rechner und der ISDN-Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segment A umfasst 11 Adressen (10+Server), Segment B 29 (27+Router+Server). Die Größe der Subnetze sollte also 32 oder mehr sein. Angenommen der Internet-Provider weist einen Adressbereich von 64 Adressen zu, beginnend mit 195.130.37.0. Dann kann eine mögliche Konfiguration so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Adressbereich wird in zwei Hälften geteilt (.0 - .31 und .32 - .63)&lt;br /&gt;
- Die Arbeitsplatz-PCs schicken Pakete deren Empfänger nicht in ihrem Subnetz liegt zum Server&lt;br /&gt;
- Der Server 'weiß', wie er die beiden Subnetze anzusprechen hat. Alles unbekannte soll er zum ISDN-Router schicken.&lt;br /&gt;
- Dem ISDN-Router muss mitgeteilt werden, dass er Pakete mit Empfänger im Subnetz 'A' zum Server schickt, der sie dann weiterleitet. Dies geschieht durch den Eintag einer 'Statischen Route'. Wie dies genau geschieht, hängt von der Software des ISDN-Routers ab, jedenfalls wird ihm mitgeteilt dass Pakete an das Subnetz 195.130.037.000 mit der Maske 255.255.255.224 an die Adresse 195.130.037.033 (Karte B im Server) weitergeleitet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karte A im Server: 195.130.037.001, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway leer&lt;br /&gt;
Karte B im Server: 195.130.037.033, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway 195.130.037.034 (der ISDN-Router)&lt;br /&gt;
ISDN-Router : 195.130.037.034, Subnetzmaske 255.255.255.224, default gateway Adresse des Routers beim Provider&lt;br /&gt;
PC im Netz 'A' : 195.130.037.002, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.001 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
PC im Netz 'B' : 195.130.037.035, Subnetzmaske 255.255.255.224, default 195.130.037.033 (Karte im Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tests mit PING ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das TCP/IP-Routing funktioniert kann man mit dem PING-Befehl testen, der üblicherweise immer installiert wird wenn man TCP/IP-Protokoll installiert. Die Verwendung ist einfach, PING &amp;lt;Zieladresse&amp;gt;. Um im obigen Beispiel zu testen ob ein PC im Subnetz A den ISDN-Router ansprechen kann würde man auf dem PC einfach PING 195.130.037.034 eingeben. Wenn eine Antwort kommt, dann hat es geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Test fehlschlägt dann kann das auch daran liegen daß einer der beteiligten Router den Rückweg nicht kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Class A/B/C Subnetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von ihrer Größe bezeichnet man Subnetze oft als Class A, B oder C:&lt;br /&gt;
Class A Subnetzmaske 255.0.0.0&lt;br /&gt;
Class B Subnetzmaske 255.255.0.0&lt;br /&gt;
Class C Subnetzmaske 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klasseneinteilung der Netzwerkadressen früher und heute ===&lt;br /&gt;
(großenteils von [[Benutzer:GAW|GAW]] stammend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klasseneinteilung in A, B und C ist ganz genau genommen nur noch historisch bedingt und das schon ziemlich lange (1996). Heute leben wir im Zeitalter der klassenlosen IP's (CIDR gesprochen ceider). Aus diesem Grund muß die Netzwerkmaske ja angegeben werden. Trotzdem wenden viele Systemadmins noch diese Begriffe an und wählen Netzmasken die den traditionellen Einteilungen entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seltsamen Zahlenkombinationen dieser ehemaligen Klassen lassen sich besser verstehen wenn man die IP-Adresse des ersten Byte binär betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse A beginnt mit einer 0:&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
00000000 - 01111111 0-127 (127 ist allerdings reserviert für Loopbackadressen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse B beginnt mit einer 10&lt;br /&gt;
von bis&lt;br /&gt;
10000000 -10111111 128 - 191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse C beginnt mit einer 110:&lt;br /&gt;
von&lt;br /&gt;
11011111 - 11011111 192 - 223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch zwei weitere Klassen:&lt;br /&gt;
Klasse D beginnt mit 1110:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11100000 - 11101111 224 - 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Klasse dient für Multicastaufrufe. Das bedeutet es lassen sich verschiedene IP-Adressen und einer Adresse gemeinsam ansprechen. Allerdings müssen die zwischenliegenden Router das unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Klasse E, die mit 1111 anfängt, ist reserviert. Dies stammt noch aus den Zeiten als der Vorläufer vom Internet vom Militär geponsort wurde. Dieser Vorläufer hieß MIL-Net, im Gegensatz zum wissenschaftlichen Internetvorläufer ARPA-Net mit dem die meisten astronomischen Forschungsinstitute damals vernetzt waren als erste großflächige Vernetzung nicht-militärischer Organisationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon genannten privaten Adressen sind noch die firmeneigenen Adressen zu nennen, die sich MS-System selbst geben, wenn sie weder eine IP-Numer mit DHCP erhalten noch die IP-Adresse per Hand eingerichtet wurde. Dieses Verfahren bezeichnet MS als APIPA Automatic Private IP Adressing. Die entsprechenden Adressen sind bei der IANA eingetragen und daher ebenfalls private Adressen und zwar im folgenden Bereich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
169.254.0.1 bis 169.254.255.254/16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere spezielle Adressen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loopback-Netz:&lt;br /&gt;
 127.0.0.0&lt;br /&gt;
Loopback-Host:&lt;br /&gt;
 127.0.0.1&lt;br /&gt;
alle Adressen:&lt;br /&gt;
 0.0.0.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private Klasse D Multicast-Netzwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.iana.org/assignments/multicast-addresses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die genaue Adressraumvergabe interessiert, der kann ja unter http://www.iana.org nachschauen. Dort sind einige Interessante Dokumente zum Thema IP-Adressräume (IPv4 und IPv6) zu finden (Auflistung dieser Dokumente: http://www.iana.org/ipaddress/ip-addresses.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reservierte Adressbereiche für private Netze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fall dass man TCP/IP-Protokoll verwenden muss, aber nicht über einen reservierten offiziellen Adressbereich verfügt, gibt es reservierte private Adressen die nicht im Internet verwendet werden bzw. seitens Anschlußprovidern schon nicht ins Internet geroutet werden dürfen. Diese Bereiche sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| Class&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A &lt;br /&gt;
| 10.0.0.0&lt;br /&gt;
| 255.0.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B &lt;br /&gt;
| 172.16.0.0 - 172.31.0.0&lt;br /&gt;
| 255.240.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C &lt;br /&gt;
| 192.168.0.0 - 192.168.255.0&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| 224.0.0.0 - 224.0.0.255&lt;br /&gt;
| 255.255.255.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spezialfall ist der sogenannte &amp;quot;Link Local Block&amp;quot;, der dann benötigt wird, wenn ein DHCP-Server nicht erreichbar ist und das Betriebssystem sich selbst Adressen suchen soll, wie es z.B. im oben bereits erwähnten APIPA Verfahren von Microsoft-Systemen genutzt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;2px&amp;quot; style=&amp;quot;border:solid #000000;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| IP-Bereich&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color: #999999;&amp;quot;| maximal zulässige Subnetmaske&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 169.254.0.0 - 169.254.255.255&lt;br /&gt;
| 255.255.0.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: RFC 3330 Abschnitt ''Special-Use IPv4 Addresses''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Kommentare, Verbesserungsvorschlaege, Korrekturen und Hinweise wie man den Kram verständlicher machen könnte jederzeit erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S. Teile von GAW und TomcatMJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 15:18, 7. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk|zurück zum Netzwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:TCP/IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=31052</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=31052"/>
		<updated>2014-04-19T12:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Anmerkung */ Test wegen der Positionierung in der Kategorienübersicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der [[fstab]] in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per [[NetworkManager]] ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der NetworkManager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man '''autofs''' einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei '''''/etc/auto.master'''''&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
* &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. '''auto'''fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei '''''/etc/auto.saturn'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
* &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine [[smb]]-Freigabe)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
* &amp;quot;://&amp;quot; beginnt die Freigabe mit einem /, dann muss ein &amp;quot;:/&amp;quot; davor (wie im Dateimanager z.B. &amp;quot;smb://freigaberechner&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall '''''autofs.pass''''') in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die '''''auto.saturn''''' bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs und den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Versuch, die Mountpunkte direkt unter einem Ordner im /home-Verzeichnis zu erstellen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/fueralle klappte nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/Saturn/fueralle klappt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn dann kann ich in der '''''auto.master''''' &amp;quot;Server&amp;quot; eintragen und in der '''''auto.saturn''''' mit &amp;quot;Saturn&amp;quot; weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkgrundlagen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:File Server]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partitionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LILO&amp;diff=31051</id>
		<title>LILO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LILO&amp;diff=31051"/>
		<updated>2014-04-19T12:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Quellen und weiterführende Links */ Test war erfolgreich, falsche Kategorie wieder entfernt...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
Name= LILO&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= 1992-2000: Werner Almesberger&amp;lt;br/&amp;gt;seit 2000: John Coffman u.a.&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 22.8&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 19. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= [[Linux]]&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Bootmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= BSD-Lizenz&lt;br /&gt;
|Deutsch= nein&lt;br /&gt;
|Website= [http://lilo.go.dyndns.org/ lilo.go.dyndns.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Autor:Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle die nicht mehr mit [[Grub]] arbeiten wollen oder LILO ausprobieren wollen, weil es kompatibler ist &lt;br /&gt;
und auf einigen Systemen Probleme mit Grub auftreten können, hier ein kleine Einleitung wie man LILO konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für uns wichtigste ist die Datei 'lilo.conf' die im Verzeichnis '/etc' zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden dort folgende Einträge vor, oder sollten sie selbst anlegen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 boot = /dev/hda&lt;br /&gt;
 default = linux&lt;br /&gt;
 prompt&lt;br /&gt;
 timeout = 80&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 image = /boot/vmlinuz&lt;br /&gt;
 label = linux&lt;br /&gt;
 root = /dev/hda2&lt;br /&gt;
 vga = 0x31a&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 other = /dev/hda1&lt;br /&gt;
 label = windows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bewirken diese Einträge nun? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die globalen Einträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
boot = /dev/hda............ist der Eintrag für das Bootlaufwerk, ohne Partitionsnummer wird in den MBR geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
default = linux..............gibt an welches System als Standard gestartet wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
timeout = 80.................gibt in 1/10 Sekunden an wie lange das Auswahlmenü angezeigt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Eintrag für ein Linux ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
image = /boot/vmlinuz...ist der Pfad zu unserem Kernel, Achtung: Dieser kann anders heißen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
label = linux.................ist der 'Titel' des entsprechenden Systems und kann selbst gewählt werden, über diesen wird auch der default angegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root = /dev/hda2...........gibt den Weg zu diesem System an, mehr dazu unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vga = 0x31a.................stellt die graphische Auflösung der Textkonsole ein, wir können hier auch 'ask' angeben und werden dann gefragt in welchem Modus wir's denn gerne hätten, empfiehlt sich beim ersten Start um heraus zu finden welche Modi wir zur Verfügugn haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Eintrag für andere Systeme - als Beispiel Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
other = /dev/hda1.........der Pfad zu einem nicht Linuxsystem, meistens Windows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
label = windows............hier gilt das gleiche wie bei dem Linux schon erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für die echten Einsteiger hier noch mal die Laufwerksbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hda..........erstes Gerät am primären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hdb..........zweites Gerät am primären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hdc..........erstes Gerät am sekundären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hdd..........zweites Gerät am sekundären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwei Dinge noch die für den Ungeübten zur Falle werden können ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Beim Kernel der Reihe 2.4 und darunter sollte man einen Eintrag 'append=&amp;quot;hdc=ide-scsi&amp;quot;' für alle Brenner machen, da dieser Kernel nur durch scsi-simulation brennen kann. Den Eintrag muß man natürlich an die Gegebenheiten anpassen (nicht jeder hat seinen Brenner am ersten Anschluß des sekundären Kontrollers) und er gehört natürlich mit in den Linuxabschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Für die meisten sind die ersten Versuche ein zweites Linux in den Bootmanager mit einzubinden zum Alptraum geworden. Der Trick besteht darin das zweite Linux mittels 'mount' in das erste mit einzubinden und in diesem Zustand die Einträge in der lilo.conf zu machen. Wichtig ist dabei den Pfad zum Kernel des zweiten Systems komplett anzugeben, also incl. /mnt/... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der default für die map eh '/boot/map' ist, brauchen wir einen solchen Eintrag im Normalfall nicht. Sollte es zu Schwierigkeiten kommen oder die map an einer anderen Stelle liegen, müßen wir aber einen solchen bei jedem Linux in der Form 'map = /woauchimmer/map' hinzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Ganz Wichtig: Nach jeder Änderung an der lilo.conf müßen wir&lt;br /&gt;
 lilo&lt;br /&gt;
ausführen!!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.opensuse.org/SDB:Der_Bootmanager_LILO SDB:Der_Bootmanager_LILO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bootmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LILO&amp;diff=31050</id>
		<title>LILO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LILO&amp;diff=31050"/>
		<updated>2014-04-19T12:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Quellen und weiterführende Links */  zum Test mal in die falsche Kategorie &amp;quot;Partitionen&amp;quot; einsortiert um zu sehen obs da dann auftaucht..kommt später wieder da raus ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
Name= LILO&lt;br /&gt;
|Screenshot= &lt;br /&gt;
|Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Hersteller= 1992-2000: Werner Almesberger&amp;lt;br/&amp;gt;seit 2000: John Coffman u.a.&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 22.8&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 19. Februar 2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= [[Linux]]&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Bootmanager]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= BSD-Lizenz&lt;br /&gt;
|Deutsch= nein&lt;br /&gt;
|Website= [http://lilo.go.dyndns.org/ lilo.go.dyndns.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Autor:Geier0815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle die nicht mehr mit [[Grub]] arbeiten wollen oder LILO ausprobieren wollen, weil es kompatibler ist &lt;br /&gt;
und auf einigen Systemen Probleme mit Grub auftreten können, hier ein kleine Einleitung wie man LILO konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für uns wichtigste ist die Datei 'lilo.conf' die im Verzeichnis '/etc' zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden dort folgende Einträge vor, oder sollten sie selbst anlegen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 boot = /dev/hda&lt;br /&gt;
 default = linux&lt;br /&gt;
 prompt&lt;br /&gt;
 timeout = 80&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 image = /boot/vmlinuz&lt;br /&gt;
 label = linux&lt;br /&gt;
 root = /dev/hda2&lt;br /&gt;
 vga = 0x31a&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 other = /dev/hda1&lt;br /&gt;
 label = windows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bewirken diese Einträge nun? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die globalen Einträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
boot = /dev/hda............ist der Eintrag für das Bootlaufwerk, ohne Partitionsnummer wird in den MBR geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
default = linux..............gibt an welches System als Standard gestartet wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
timeout = 80.................gibt in 1/10 Sekunden an wie lange das Auswahlmenü angezeigt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Eintrag für ein Linux ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
image = /boot/vmlinuz...ist der Pfad zu unserem Kernel, Achtung: Dieser kann anders heißen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
label = linux.................ist der 'Titel' des entsprechenden Systems und kann selbst gewählt werden, über diesen wird auch der default angegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
root = /dev/hda2...........gibt den Weg zu diesem System an, mehr dazu unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vga = 0x31a.................stellt die graphische Auflösung der Textkonsole ein, wir können hier auch 'ask' angeben und werden dann gefragt in welchem Modus wir's denn gerne hätten, empfiehlt sich beim ersten Start um heraus zu finden welche Modi wir zur Verfügugn haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Eintrag für andere Systeme - als Beispiel Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
other = /dev/hda1.........der Pfad zu einem nicht Linuxsystem, meistens Windows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
label = windows............hier gilt das gleiche wie bei dem Linux schon erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für die echten Einsteiger hier noch mal die Laufwerksbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hda..........erstes Gerät am primären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hdb..........zweites Gerät am primären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hdc..........erstes Gerät am sekundären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/dev/hdd..........zweites Gerät am sekundären IDE-Kontroller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwei Dinge noch die für den Ungeübten zur Falle werden können ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Beim Kernel der Reihe 2.4 und darunter sollte man einen Eintrag 'append=&amp;quot;hdc=ide-scsi&amp;quot;' für alle Brenner machen, da dieser Kernel nur durch scsi-simulation brennen kann. Den Eintrag muß man natürlich an die Gegebenheiten anpassen (nicht jeder hat seinen Brenner am ersten Anschluß des sekundären Kontrollers) und er gehört natürlich mit in den Linuxabschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Für die meisten sind die ersten Versuche ein zweites Linux in den Bootmanager mit einzubinden zum Alptraum geworden. Der Trick besteht darin das zweite Linux mittels 'mount' in das erste mit einzubinden und in diesem Zustand die Einträge in der lilo.conf zu machen. Wichtig ist dabei den Pfad zum Kernel des zweiten Systems komplett anzugeben, also incl. /mnt/... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der default für die map eh '/boot/map' ist, brauchen wir einen solchen Eintrag im Normalfall nicht. Sollte es zu Schwierigkeiten kommen oder die map an einer anderen Stelle liegen, müßen wir aber einen solchen bei jedem Linux in der Form 'map = /woauchimmer/map' hinzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Ganz Wichtig: Nach jeder Änderung an der lilo.conf müßen wir&lt;br /&gt;
 lilo&lt;br /&gt;
ausführen!!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.opensuse.org/SDB:Der_Bootmanager_LILO SDB:Der_Bootmanager_LILO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bootmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bootmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partitionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Partitionen&amp;diff=31045</id>
		<title>Kategorie:Partitionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Partitionen&amp;diff=31045"/>
		<updated>2014-04-18T20:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Kategoriebeschreibung ergänzt und hoffentlich aktualisiert sich die Anzeige dabei auch gleich mal ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles zum Erstellen / Verändern / Verschieben / Reparieren von Partitionen und direkt damit zusammenhängende Themen&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systemverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Dvbscript_navigationsbox&amp;diff=31017</id>
		<title>Vorlage:Dvbscript navigationsbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Vorlage:Dvbscript_navigationsbox&amp;diff=31017"/>
		<updated>2014-04-06T12:44:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Änderung 31010 von Escho (Diskussion) rückgängig gemacht, da das Problem mit dem Link an anderer Stelle gefixt wurde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationBox|TITLE=[[dvb wiki script|Vom DVB zur DVD, ein Wikibuch]]|CONTENTS=[[dvb wiki script/Übersicht|Übersicht]] - [[dvb wiki script/Weg|Der Weg]] - [[dvb wiki script/Helferprogramme|Die Helferprogramme]] - [[dvb wiki script/Script|Das Script]] - [[dvb wiki script/Installation|Installation]] - [[dvb wiki script/Bedienungsanleitung|Bedienungsanleitung]] - [[dvb wiki script/Programmieranleitung|Programmieranleitung]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diese Navigationsleiste gehören nur Beiträge die direkt zum Wikibuch &amp;quot;vom DVB zur DVD&amp;quot; gehören (dvb wiki script).&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Dvb_wiki_script/%C3%83%C5%93bersicht&amp;diff=31016</id>
		<title>Dvb wiki script/Ãœbersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Dvb_wiki_script/%C3%83%C5%93bersicht&amp;diff=31016"/>
		<updated>2014-04-06T12:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: TomcatMJ verschob die Seite Dvb wiki script/Ãœbersicht nach Dvb wiki script/Übersicht: Umlautproblem im Seitennamen gefixt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Dvb wiki script/Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Dvb_wiki_script/%C3%9Cbersicht&amp;diff=31015</id>
		<title>Dvb wiki script/Übersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Dvb_wiki_script/%C3%9Cbersicht&amp;diff=31015"/>
		<updated>2014-04-06T12:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: TomcatMJ verschob die Seite Dvb wiki script/Ãœbersicht nach Dvb wiki script/Übersicht: Umlautproblem im Seitennamen gefixt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Dvbscript navigationsbox}}&lt;br /&gt;
{{blau|&lt;br /&gt;
Was ist in diesem Wikibuch alles zu finden? }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/Weg|Der Weg]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird Schritt für Schritt beschrieben, wie aus einer Fernsehaufnahme eine DVD wird.Stichwort hierzu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufnahme&lt;br /&gt;
*Fehlerbereinigung&lt;br /&gt;
*Schneiden&lt;br /&gt;
*Requantisieren&lt;br /&gt;
*Demultiplexen&lt;br /&gt;
*Multiplexen&lt;br /&gt;
*Author'n&lt;br /&gt;
*Brennen&lt;br /&gt;
*Normalisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/Helferprogramme|Die Helferprogramme]]===&lt;br /&gt;
sind die Programme, die mehr oder weniger direkt an der Lösung der gestellten Aufgabe beteiligt sind. Die Programme werden kurz beschrieben&lt;br /&gt;
und es wird gezeigt, von wo man sie bekommt und wie sie am Besten intalliert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*kaffeine&lt;br /&gt;
*xine&lt;br /&gt;
*ProjectX&lt;br /&gt;
*mplex&lt;br /&gt;
*lxdvdrip&lt;br /&gt;
*dvdauthor&lt;br /&gt;
*growisofs&lt;br /&gt;
*kdialog&lt;br /&gt;
*ffmpeg&lt;br /&gt;
*normalize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/Script|Das Script]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Code des Scriptes, so wie er auf die Platte kopiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/Installation|Installation]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie genau bekomme ich das Script installiert&lt;br /&gt;
*Was ist dabei zu beachten&lt;br /&gt;
*Was muß ich tun, um das Script zum Laufen zu bekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/Bedienungsanleitung|Bedienungsanleitung]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Aufgaben kann ich wie mit dem Script erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/Programmieranleitung|Programmieranleitung]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Warum funktionieren die einzelnen Funktionen im Script so, wie sie es tun&lt;br /&gt;
*Wie kann etwas hinzugefügt / geändert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[dvb wiki script/History|History]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versionshistory des Scripts kann hier nachgelesen werden: [[Diskussion:Dvb wiki script/Script]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dvbscript navigationsbox}}&lt;br /&gt;
[[Category:DVB-Weiterverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:%C3%83%C5%93bersicht2&amp;diff=30997</id>
		<title>Kategorie:Ãœbersicht2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:%C3%83%C5%93bersicht2&amp;diff=30997"/>
		<updated>2014-02-28T18:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Kaputte Seite ausgeräumt damit sie vielleicht endlich gelöscht werden kann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:%C3%83%C5%93bersicht&amp;diff=30996</id>
		<title>Kategorie:Ãœbersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Kategorie:%C3%83%C5%93bersicht&amp;diff=30996"/>
		<updated>2014-02-28T18:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Kaputte Seite ausgeräumt damit sie vielleicht endlich gelöscht werden kann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30994</id>
		<title>Diskussion:Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30994"/>
		<updated>2014-02-25T16:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Reviews sind offenbar fertig...Baustein ist wieder raus ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Review=&lt;br /&gt;
Ich habe mal drüber geschaut und ein paar formelle Kleinigkeiten geändert. Muss aber anmerken, dass ich inhaltlich keinen Schimmer habe und dementsprechend nicht viel sinnvolles dazu beitragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Die Satzkonstruktionen scheinen mir manchmal unnötig lang und komplex...&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 21:03, 20. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Keine Ahnung vom inhaltlichen Aspekt zu haben erleichtert manchmal das Auffinden von Tippfehlern und ähnlichem ;) Insofern ist das überhaupt nicht schlimm für die Review bezüglich der formalen Aspekte. Übrigens nutze ich prinzipiell die alte Rechtschreibung, daher solltest du dich über die beabsichtigte Verwendung von &amp;quot;daß&amp;quot; in meinen Artikeln nicht wundern ;) Betreffs der manchmal etwas langatmigen Satzkonstruktionen muss ich mir allerdings den Schuh anziehen daß ich da zuoft nicht drüber nachdenke und es einfach so tippe, vor allem wenn ich gerade mitten im &amp;quot;Kreativfluß&amp;quot; bin... --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 21:58, 20. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da keine weiteren Änderungen mehr dran gemacht wurden nehme ich an daß die Reviews wohl abgeschlossen sind und keiner mehr was zu Bemängelndes zum verbessern gefunden hat. Daher ist der Baustein für die Reviewbitte wieder raus. Falls doch noch wem was zum verbessern auffallen sollte: Nur zu,das ist hier nicht umsonst ein Wiki ;) --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 17:43, 25. Feb. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30993</id>
		<title>Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30993"/>
		<updated>2014-02-25T16:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Scheint wohl soweit genug reviewed worden zu sein da keine weiteren Änderungen mehr kamen,also weg mit dem Baustein ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Scannen per Netzwerk=&lt;br /&gt;
Da hat man nun einen Scanner der mit Hilfe von Sane unter Linux direkt läuft sowie ein Netzwerk und will auch von anderen Rechnern aus scannen statt nur von dem Rechner aus an dem der Scanner hängt.&lt;br /&gt;
Da saned (der sane-Backenddaemon) durchaus dazu in der Lage ist als Server oder als Vermittler für die eigentlichen Frontends wie kooka, xsane, xscanimage, [[GIMP]], [[Libreoffice]] oder ähnliche zu fungieren, aber die gängigen Konfigurationstools der meisten Distributionen dies nicht direkt in ihrer Konfigurationsoberfläche anbieten, benötigt man ein wenig Handarbeit um die gewünschte Funktionalität zu erhalten, und zwar sowohl auf der Serverseite als auch auf der Clientseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Scanserverkonfiguration==&lt;br /&gt;
Als erstes benötigt man die Information, welche Clientrechner überhaupt scannen dürfen sollen.&lt;br /&gt;
Diese tragen wir entweder alle einzeln in die Datei '''/etc/sane.d/saned.conf''' bzw. bei einigen Distributionen in die '''/etc/saned.conf''' ein.&lt;br /&gt;
Je nachdem ob man mit verfügbarer Namensauflösung per eigenem [[DNS]]-Server im eigenen Netz arbeitet oder mit entsprechenden Einträgen in '''/etc/hosts''' oder nur puren IP-Adressen, trägt man nun entweder die Namen der Clientrechner, deren IP-Adressen oder gar einen kompletten Netzwerkadressbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ## Access list&lt;br /&gt;
 # A list of host names, IP addresses or IP subnets (CIDR notation) that&lt;br /&gt;
 # are permitted to use local SANE devices. IPv6 addresses must be enclosed&lt;br /&gt;
 # in brackets, and should always be specified in their compressed form.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # The hostname matching is not case-sensitive.&lt;br /&gt;
 #scan-client.somedomain.firm&lt;br /&gt;
 #192.168.0.1&lt;br /&gt;
 192.168.2.1/24&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]/64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach verwendeter Software und der Frage, ob der Rechner an dem der Scanner hängt auch als Arbeitsrechner genutzt wird oder nicht, kann ein zusätzlicher Eintrag für ''localhost'' dort auch Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss im xinetd-Daemon noch in seiner Konfiguration saned aktiviert werden, damit der Scandaemon saned überhaupt über das Netzwerk verfügbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/etc/xinetd.d/sane-port'''&lt;br /&gt;
 # default: off&lt;br /&gt;
 # description: The saned provides scanner service via the network.  \&lt;br /&gt;
 #       Applications like kooka, xsane or xscanimage can use the remote \&lt;br /&gt;
 #       scanner. &lt;br /&gt;
 service sane-port&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         socket_type     = stream&lt;br /&gt;
         wait            = no&lt;br /&gt;
         disable         = no&lt;br /&gt;
         protocol        = tcp&lt;br /&gt;
         user            = root&lt;br /&gt;
         group           = root&lt;br /&gt;
         server          = /usr/sbin/saned&lt;br /&gt;
         port        = 6566&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Konfigfuration zu sehen ist, nutzt saned den Port 6566 im TCP-Modus, weswegen noch sicherzustellen ist, dass dieser Port auch in '''/etc/services''' eingetragen ist, sowie eine eventuell laufende [[Firewall]] so eingestellt ist, dass der Paketfilter die Übertragung auf Port 6566 im lokalen Netzwerk (nicht über das Internet!) auch zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern xinetd und die Firewall bereits laufen, sollte man beide neu starten oder zumindest ihre Konfigurationen neu einlesen lassen.&lt;br /&gt;
Der User root mit der Gruppe root wird nur benötigt, wenn man nicht die Gerätedateien mit anderen Rechten als sie per default vergeben sind versehen will. Bei den meisten Distributionen wäre jedoch der User saned aus der Gruppe saned die korrektere Wahl. Allerdings kann es bei USB-Scannern vorkommen, dass dieser Benutzer nicht auf den Scanner zugreifen darf, da die Rechte aufgrund der dynamischen Einbindung von USB-Geräten per default eben nicht dazu passen. Dort ist root eben der einfachere Weg den Zugang zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte soweit erfolgt sind kann der erste Test stattfinden:&lt;br /&gt;
Man startet auf einem der Clientrechner einfach &lt;br /&gt;
 telnet scanservername 6566&lt;br /&gt;
und schaut, ob dort telnet mit einer Fehlermeldung abbricht oder nicht. Wartet telnet auf eine Eingabe, dann ist kein Fehler vorhanden und der Serverdaemon läuft bereits. Abbrechen kann man telnet in der [[Konsole]] / einer Terminalemulation mit der Tastenkombination Strg-C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlt nur noch die Clientrechnereinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Clientrechnerkonfiguration==&lt;br /&gt;
Hier bedarf es nicht viel. Es muss nur das net-Backend im saned (der hier ja nicht als Server, sondern als Vermittler zum tatsächlichen Server fungieren soll) aktiviert werden und diesem Backend der Server bekanntgegeben werden.&lt;br /&gt;
Dazu editiert man '''/etc/sane.d/dll.conf''' und fügt folgende Zeile ein bzw. entfernt die Auskommentierung der entsprechenden Backendzeile, die per Default schon dort, aber eben auskommentiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist prinzipiell schon mal die Umleitung aufs Netzwerk aktiviert, aber der Clientrechner weiß ja noch nicht, welchen Server er dafür befragen soll. Dies wird sichergestellt in der Konfiguration des net-Backends unter '''/etc/sane.d/net.conf''', indem man dort den Server einträgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
'''/etc/sane.d/net.conf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # This is the net backend config file.&lt;br /&gt;
 ## net backend options&lt;br /&gt;
 # Timeout for the initial connection to saned. This will prevent the backend&lt;br /&gt;
 # from blocking for several minutes trying to connect to an unresponsive&lt;br /&gt;
 # saned host (network outage, host down, ...). Value in seconds.&lt;br /&gt;
 # connect_timeout = 60&lt;br /&gt;
 ## saned hosts&lt;br /&gt;
 # Each line names a host to attach to.&lt;br /&gt;
 # If you list &amp;quot;localhost&amp;quot; then your backends can be accessed either&lt;br /&gt;
 # directly or through the net backend.  Going through the net backend&lt;br /&gt;
 # may be necessary to access devices that need special privileges.&lt;br /&gt;
 # localhost&lt;br /&gt;
 192.168.2.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eintrag ''localhost'' sollte man aktivieren, sofern man einen weiteren Scanner an dem Clientrechner hängen hat, der auch an den Server gehen soll um einen &amp;quot;Zweitscanner&amp;quot; zu erreichen, ansonsten dürfte dieser Eintrag für die meisten Frontends nicht benötigt werden.&lt;br /&gt;
Nun kann die Verfügbarkeit für den / die Clientrechner am Clientrechner selbst getestet werden, indem man&lt;br /&gt;
 scanimage -L&lt;br /&gt;
in einer Konsole eingibt. Dort sollte der Scanner, der am Server vor der Aktivierung der Netzwerkfunktion logischerweise ja schon eingerichtet worden sein sollte, nun auch zu sehen sein und man kann das Frontend seiner Wahl nun scannen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
===Generelle Informationen===&lt;br /&gt;
*[http://www.sane-project.org/ Website des SANE-Projekts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkfähige Frontends für SANE für diverse Nicht-Linux Systeme===&lt;br /&gt;
*[https://github.com/mback2k/wiasane/wiki/Downloads wiasane, ein SANE-Frontend (eher:WIA-Treiber) für Windows 7]&lt;br /&gt;
*[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sane.droid SANEDroid, ein SANE-Frontend für Android-Systeme]&lt;br /&gt;
*[http://sanetwain.ozuzo.net/#ini SaneTwain, eine SANE 2 Twain Bridge (Windows XP)]&lt;br /&gt;
*[http://www.os2warp.be/index2.php?name=tamehome Tame/2, ein SANE-Frontend für OS/2 / eComstation]&lt;br /&gt;
*[http://www.ellert.se/twain-sane/ TWAIN SANE Interface for MacOS X]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Scanner|zurück zur Scannerübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scanner]] [[Kategorie:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Xsane_erweiterte_Einstellungen.png&amp;diff=30984</id>
		<title>Datei:Xsane erweiterte Einstellungen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Datei:Xsane_erweiterte_Einstellungen.png&amp;diff=30984"/>
		<updated>2014-02-04T10:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Für http://forum.linux-club.de/viewtopic.php?f=92&amp;amp;t=118903
Kategorie:Fehlerscreenshots fürs Forum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für http://forum.linux-club.de/viewtopic.php?f=92&amp;amp;t=118903&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlerscreenshots fürs Forum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe:Anmelden&amp;diff=30983</id>
		<title>Hilfe:Anmelden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe:Anmelden&amp;diff=30983"/>
		<updated>2014-02-03T12:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Info eingebaut wo man einen Account für die Linupedia herbekommt...;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du hast noch kein Benutzerkonto? Die [http://forum.linux-club.de/memberlist.php?mode=group&amp;amp;g=31927 Administratoren] des Linux-Club Forums sind auch hier diejenigen, die als [[Bürokraten]] auf Anfrage im [http://www.linux-club.de Linux-Club Forum] den Account für dich hier anlegen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30948</id>
		<title>Diskussion:Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30948"/>
		<updated>2014-01-20T20:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Review */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Review=&lt;br /&gt;
Ich habe mal drüber geschaut und ein paar formelle Kleinigkeiten geändert. Muss aber anmerken, dass ich inhaltlich keinen Schimmer habe und dementsprechend nicht viel sinnvolles dazu beitragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Die Satzkonstruktionen scheinen mir manchmal unnötig lang und komplex...&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 21:03, 20. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Keine Ahnung vom inhaltlichen Aspekt zu haben erleichtert manchmal das Auffinden von Tippfehlern und ähnlichem ;) Insofern ist das überhaupt nicht schlimm für die Review bezüglich der formalen Aspekte. Übrigens nutze ich prinzipiell die alte Rechtschreibung, daher solltest du dich über die beabsichtigte Verwendung von &amp;quot;daß&amp;quot; in meinen Artikeln nicht wundern ;) Betreffs der manchmal etwas langatmigen Satzkonstruktionen muss ich mir allerdings den Schuh anziehen daß ich da zuoft nicht drüber nachdenke und es einfach so tippe, vor allem wenn ich gerade mitten im &amp;quot;Kreativfluß&amp;quot; bin... --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 21:58, 20. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30947</id>
		<title>Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30947"/>
		<updated>2014-01-20T20:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Scannen per Netzwerk */  Kein Komma innerhalb eines von 2 Objekten einer Aufzählung ;) &amp;quot;und&amp;quot; gegen &amp;quot;sowie&amp;quot; getauscht damit die Aufzählung deutlicher wird ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|kompletter Artikel}}&lt;br /&gt;
=Scannen per Netzwerk=&lt;br /&gt;
Da hat man nun einen Scanner der mit Hilfe von Sane unter Linux direkt läuft sowie ein Netzwerk und will auch von anderen Rechnern aus scannen statt nur von dem Rechner aus an dem der Scanner hängt.&lt;br /&gt;
Da saned (der sane-Backenddaemon) durchaus dazu in der Lage ist als Server oder als Vermittler für die eigentlichen Frontends wie kooka, xsane, xscanimage, [[GIMP]], [[Libreoffice]] oder ähnliche zu fungieren, aber die gängigen Konfigurationstools der meisten Distributionen dies aber nicht direkt in ihrer Konfigurationsoberfläche anbieten, benötigt man ein wenig Handarbeit um die gewünschte Funktionalität zu erhalten, und zwar sowohl auf der Serverseite als auch auf der Clientseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Scanserverkonfiguration==&lt;br /&gt;
Als erstes benötigt man die Information, welche Clientrechner überhaupt scannen dürfen sollen.&lt;br /&gt;
Diese tragen wir entweder alle einzeln in die Datei '''/etc/sane.d/saned.conf''' bzw. bei einigen Distributionen '''/etc/saned.conf''' ein.&lt;br /&gt;
Je nachdem ob man mit verfügbarer Namensauflösung per eigenem [[DNS]]-Server im eigenen Netz arbeitet oder mit entsprechenden Einträgen in '''/etc/hosts''' oder nur puren IP-Adressen, trägt man nun entweder die Namen der Clientrechner, deren IP-Adressen oder gar einen kompletten Netzwerkadressbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ## Access list&lt;br /&gt;
 # A list of host names, IP addresses or IP subnets (CIDR notation) that&lt;br /&gt;
 # are permitted to use local SANE devices. IPv6 addresses must be enclosed&lt;br /&gt;
 # in brackets, and should always be specified in their compressed form.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # The hostname matching is not case-sensitive.&lt;br /&gt;
 #scan-client.somedomain.firm&lt;br /&gt;
 #192.168.0.1&lt;br /&gt;
 192.168.2.1/24&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]/64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach verwendeter Software und der Frage, ob der Rechner an dem der Scanner hängt auch als Arbeitsrechner genutzt wird oder nicht, kann ein zusätzlicher Eintrag für ''localhost'' dort auch Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss im xinetd-Daemon noch in seiner Konfiguration saned aktiviert werden, damit der Scandaemon saned überhaupt über das Netzwerk verfügbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/etc/xinetd.d/sane-port'''&lt;br /&gt;
 # default: off&lt;br /&gt;
 # description: The saned provides scanner service via the network.  \&lt;br /&gt;
 #       Applications like kooka, xsane or xscanimage can use the remote \&lt;br /&gt;
 #       scanner. &lt;br /&gt;
 service sane-port&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         socket_type     = stream&lt;br /&gt;
         wait            = no&lt;br /&gt;
         disable         = no&lt;br /&gt;
         protocol        = tcp&lt;br /&gt;
         user            = root&lt;br /&gt;
         group           = root&lt;br /&gt;
         server          = /usr/sbin/saned&lt;br /&gt;
         port        = 6566&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Konfigfuration zu sehen ist, nutzt saned den Port 6566 im TCP-Modus, weswegen noch sicherzustellen ist, dass dieser Port auch in '''/etc/services''' eingetragen ist, sowie eine eventuell laufende [[Firewall]] so eingestellt ist, dass der Paketfilter die Übertragung auf Port 6566 im lokalen Netzwerk (nicht über das Internet!) auch zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern xinetd und die Firewall bereits laufen, sollte man beide neu starten oder zumindest ihre Konfigurationen neu einlesen lassen.&lt;br /&gt;
Der User root mit der Gruppe root wird nur benötigt, wenn man nicht die Gerätedateien mit anderen Rechten als sie per default vergeben sind versehen will. Bei den meisten Distributionen wäre jedoch der User saned aus der Gruppe saned die korrektere Wahl. Allerdings kann bei USB-Scannern vorkommen, dass dieser Benutzer nicht auf den Scanner zugreifen darf, da die Rechte aufgrund der dynamischen Einbindung von USB-Geräten per default eben nicht dazu passen. Dort ist root eben der einfachere Weg den Zugang zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte soweit erfolgt sind kann der erste Test stattfinden:&lt;br /&gt;
Man startet auf einem der Clientrechner einfach &lt;br /&gt;
 telnet scanservername 6566&lt;br /&gt;
und schaut, ob dort telnet mit einer Fehlermeldung abbricht oder nicht. Wartet telnet auf eine Eingabe, dann ist kein Fehler vorhanden und der Serverdaemon läuft bereits. Abbrechen kann man telnet in der [[Konsole]] / einer Terminalemulation mit der Tastenkombination Strg-C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlt nur noch die Clientrechnereinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Clientrechnerkonfiguration==&lt;br /&gt;
Hier bedarf es nicht viel. Es muss nur das net-Backend im saned (der hier ja nicht als Server, sondern als Vermittler zum tatsächlichen Server fungieren soll) aktiviert werden und diesem Backend der Server bekanntgegeben werden.&lt;br /&gt;
Dazu editiert man '''/etc/sane.d/dll.conf''' und fügt folgende Zeile ein bzw. entfernt die Auskommentierung der entsprechenden Backendzeile, die per Default schon dort, aber eben auskommentiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist prinzipiell schon mal die Umleitung aufs Netzwerk aktiviert, aber der Clientrechner weiß ja noch nicht, welchen Server er dafür befragen soll. Dies wird sichergestellt in der Konfiguration des net-Backends unter '''/etc/sane.d/net.conf''', indem man dort den Server einträgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
'''/etc/sane.d/net.conf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # This is the net backend config file.&lt;br /&gt;
 ## net backend options&lt;br /&gt;
 # Timeout for the initial connection to saned. This will prevent the backend&lt;br /&gt;
 # from blocking for several minutes trying to connect to an unresponsive&lt;br /&gt;
 # saned host (network outage, host down, ...). Value in seconds.&lt;br /&gt;
 # connect_timeout = 60&lt;br /&gt;
 ## saned hosts&lt;br /&gt;
 # Each line names a host to attach to.&lt;br /&gt;
 # If you list &amp;quot;localhost&amp;quot; then your backends can be accessed either&lt;br /&gt;
 # directly or through the net backend.  Going through the net backend&lt;br /&gt;
 # may be necessary to access devices that need special privileges.&lt;br /&gt;
 # localhost&lt;br /&gt;
 192.168.2.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eintrag ''localhost'' sollte man aktivieren, sofern man einen weiteren Scanner an dem Clientrechner hängen hat, der auch an den Server gehen soll um einen &amp;quot;Zweitscanner&amp;quot; zu erreichen, ansonsten dürfte dieser Eintrag für die meisten Frontends nicht benötigt werden.&lt;br /&gt;
Nun kann die Verfügbarkeit für den / die Clientrechner am Clientrechner selbst getestet werden, indem man&lt;br /&gt;
 scanimage -L&lt;br /&gt;
in einer Konsole eingibt. Dort sollte der Scanner, der am Server vor der Aktivierung der Netzwerkfunktion logischerweise ja schon eingerichtet worden sein sollte, nun auch zu sehen sein und man kann das Frontend seiner Wahl nun scannen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
===Generelle Informationen===&lt;br /&gt;
*[http://www.sane-project.org/ Website des SANE-Projekts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkfähige Frontends für SANE für diverse Nicht-Linux Systeme===&lt;br /&gt;
*[https://github.com/mback2k/wiasane/wiki/Downloads wiasane, ein SANE-Frontend (eher:WIA-Treiber) für Windows 7]&lt;br /&gt;
*[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sane.droid SANEDroid, ein SANE-Frontend für Android-Systeme]&lt;br /&gt;
*[http://sanetwain.ozuzo.net/#ini SaneTwain, eine SANE 2 Twain Bridge (Windows XP)]&lt;br /&gt;
*[http://www.os2warp.be/index2.php?name=tamehome Tame/2, ein SANE-Frontend für OS/2 / eComstation]&lt;br /&gt;
*[http://www.ellert.se/twain-sane/ TWAIN SANE Interface for MacOS X]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Scanner|zurück zur Scannerübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scanner]] [[Kategorie:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30946</id>
		<title>Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30946"/>
		<updated>2014-01-20T20:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Die Clientrechnerkonfiguration */  Ergänzung um weiterführende Infos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|kompletter Artikel}}&lt;br /&gt;
=Scannen per Netzwerk=&lt;br /&gt;
Da hat man nun einen Scanner, der mit Hilfe von Sane unter Linux direkt läuft und ein Netzwerk und will auch von anderen Rechnern aus scannen statt nur von dem Rechner aus an dem der Scanner hängt.&lt;br /&gt;
Da saned (der sane-Backenddaemon) durchaus dazu in der Lage ist als Server oder als Vermittler für die eigentlichen Frontends wie kooka, xsane, xscanimage, [[GIMP]], [[Libreoffice]] oder ähnliche zu fungieren, aber die gängigen Konfigurationstools der meisten Distributionen dies aber nicht direkt in ihrer Konfigurationsoberfläche anbieten, benötigt man ein wenig Handarbeit um die gewünschte Funktionalität zu erhalten, und zwar sowohl auf der Serverseite als auch auf der Clientseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Scanserverkonfiguration==&lt;br /&gt;
Als erstes benötigt man die Information, welche Clientrechner überhaupt scannen dürfen sollen.&lt;br /&gt;
Diese tragen wir entweder alle einzeln in die Datei '''/etc/sane.d/saned.conf''' bzw. bei einigen Distributionen '''/etc/saned.conf''' ein.&lt;br /&gt;
Je nachdem ob man mit verfügbarer Namensauflösung per eigenem [[DNS]]-Server im eigenen Netz arbeitet oder mit entsprechenden Einträgen in '''/etc/hosts''' oder nur puren IP-Adressen, trägt man nun entweder die Namen der Clientrechner, deren IP-Adressen oder gar einen kompletten Netzwerkadressbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ## Access list&lt;br /&gt;
 # A list of host names, IP addresses or IP subnets (CIDR notation) that&lt;br /&gt;
 # are permitted to use local SANE devices. IPv6 addresses must be enclosed&lt;br /&gt;
 # in brackets, and should always be specified in their compressed form.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # The hostname matching is not case-sensitive.&lt;br /&gt;
 #scan-client.somedomain.firm&lt;br /&gt;
 #192.168.0.1&lt;br /&gt;
 192.168.2.1/24&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]/64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach verwendeter Software und der Frage, ob der Rechner an dem der Scanner hängt auch als Arbeitsrechner genutzt wird oder nicht, kann ein zusätzlicher Eintrag für ''localhost'' dort auch Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss im xinetd-Daemon noch in seiner Konfiguration saned aktiviert werden, damit der Scandaemon saned überhaupt über das Netzwerk verfügbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/etc/xinetd.d/sane-port'''&lt;br /&gt;
 # default: off&lt;br /&gt;
 # description: The saned provides scanner service via the network.  \&lt;br /&gt;
 #       Applications like kooka, xsane or xscanimage can use the remote \&lt;br /&gt;
 #       scanner. &lt;br /&gt;
 service sane-port&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         socket_type     = stream&lt;br /&gt;
         wait            = no&lt;br /&gt;
         disable         = no&lt;br /&gt;
         protocol        = tcp&lt;br /&gt;
         user            = root&lt;br /&gt;
         group           = root&lt;br /&gt;
         server          = /usr/sbin/saned&lt;br /&gt;
         port        = 6566&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Konfigfuration zu sehen ist, nutzt saned den Port 6566 im TCP-Modus, weswegen noch sicherzustellen ist, dass dieser Port auch in '''/etc/services''' eingetragen ist, sowie eine eventuell laufende [[Firewall]] so eingestellt ist, dass der Paketfilter die Übertragung auf Port 6566 im lokalen Netzwerk (nicht über das Internet!) auch zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern xinetd und die Firewall bereits laufen, sollte man beide neu starten oder zumindest ihre Konfigurationen neu einlesen lassen.&lt;br /&gt;
Der User root mit der Gruppe root wird nur benötigt, wenn man nicht die Gerätedateien mit anderen Rechten als sie per default vergeben sind versehen will. Bei den meisten Distributionen wäre jedoch der User saned aus der Gruppe saned die korrektere Wahl. Allerdings kann bei USB-Scannern vorkommen, dass dieser Benutzer nicht auf den Scanner zugreifen darf, da die Rechte aufgrund der dynamischen Einbindung von USB-Geräten per default eben nicht dazu passen. Dort ist root eben der einfachere Weg den Zugang zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte soweit erfolgt sind kann der erste Test stattfinden:&lt;br /&gt;
Man startet auf einem der Clientrechner einfach &lt;br /&gt;
 telnet scanservername 6566&lt;br /&gt;
und schaut, ob dort telnet mit einer Fehlermeldung abbricht oder nicht. Wartet telnet auf eine Eingabe, dann ist kein Fehler vorhanden und der Serverdaemon läuft bereits. Abbrechen kann man telnet in der [[Konsole]] / einer Terminalemulation mit der Tastenkombination Strg-C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlt nur noch die Clientrechnereinrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Clientrechnerkonfiguration==&lt;br /&gt;
Hier bedarf es nicht viel. Es muss nur das net-Backend im saned (der hier ja nicht als Server, sondern als Vermittler zum tatsächlichen Server fungieren soll) aktiviert werden und diesem Backend der Server bekanntgegeben werden.&lt;br /&gt;
Dazu editiert man '''/etc/sane.d/dll.conf''' und fügt folgende Zeile ein bzw. entfernt die Auskommentierung der entsprechenden Backendzeile, die per Default schon dort, aber eben auskommentiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist prinzipiell schon mal die Umleitung aufs Netzwerk aktiviert, aber der Clientrechner weiß ja noch nicht, welchen Server er dafür befragen soll. Dies wird sichergestellt in der Konfiguration des net-Backends unter '''/etc/sane.d/net.conf''', indem man dort den Server einträgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
'''/etc/sane.d/net.conf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # This is the net backend config file.&lt;br /&gt;
 ## net backend options&lt;br /&gt;
 # Timeout for the initial connection to saned. This will prevent the backend&lt;br /&gt;
 # from blocking for several minutes trying to connect to an unresponsive&lt;br /&gt;
 # saned host (network outage, host down, ...). Value in seconds.&lt;br /&gt;
 # connect_timeout = 60&lt;br /&gt;
 ## saned hosts&lt;br /&gt;
 # Each line names a host to attach to.&lt;br /&gt;
 # If you list &amp;quot;localhost&amp;quot; then your backends can be accessed either&lt;br /&gt;
 # directly or through the net backend.  Going through the net backend&lt;br /&gt;
 # may be necessary to access devices that need special privileges.&lt;br /&gt;
 # localhost&lt;br /&gt;
 192.168.2.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eintrag ''localhost'' sollte man aktivieren, sofern man einen weiteren Scanner an dem Clientrechner hängen hat, der auch an den Server gehen soll um einen &amp;quot;Zweitscanner&amp;quot; zu erreichen, ansonsten dürfte dieser Eintrag für die meisten Frontends nicht benötigt werden.&lt;br /&gt;
Nun kann die Verfügbarkeit für den / die Clientrechner am Clientrechner selbst getestet werden, indem man&lt;br /&gt;
 scanimage -L&lt;br /&gt;
in einer Konsole eingibt. Dort sollte der Scanner, der am Server vor der Aktivierung der Netzwerkfunktion logischerweise ja schon eingerichtet worden sein sollte, nun auch zu sehen sein und man kann das Frontend seiner Wahl nun scannen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Informationen==&lt;br /&gt;
===Generelle Informationen===&lt;br /&gt;
*[http://www.sane-project.org/ Website des SANE-Projekts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerkfähige Frontends für SANE für diverse Nicht-Linux Systeme===&lt;br /&gt;
*[https://github.com/mback2k/wiasane/wiki/Downloads wiasane, ein SANE-Frontend (eher:WIA-Treiber) für Windows 7]&lt;br /&gt;
*[https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sane.droid SANEDroid, ein SANE-Frontend für Android-Systeme]&lt;br /&gt;
*[http://sanetwain.ozuzo.net/#ini SaneTwain, eine SANE 2 Twain Bridge (Windows XP)]&lt;br /&gt;
*[http://www.os2warp.be/index2.php?name=tamehome Tame/2, ein SANE-Frontend für OS/2 / eComstation]&lt;br /&gt;
*[http://www.ellert.se/twain-sane/ TWAIN SANE Interface for MacOS X]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Scanner|zurück zur Scannerübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scanner]] [[Kategorie:Netzwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30939</id>
		<title>Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30939"/>
		<updated>2014-01-20T18:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Kleinere grammatikalische und orthographische &amp;quot;Bugfixes&amp;quot; ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|kompletter Artikel}}&lt;br /&gt;
=Scannen per Netzwerk=&lt;br /&gt;
Da hat man nun einen Scanner der mit Hilfe von Sane unter Linux direkt läuft und ein Netzwerk und will auch von anderen Rechnern aus scannen statt nur von dem Rechner aus an dem der Scanner hängt.&lt;br /&gt;
Da saned (der sane-Backenddaemon) durchaus dazu in der Lage ist als Server oder als Vermittler für die eigentlichen Frontends wie kooka, xsane, xscanimage, [[GIMP]], [[Libreoffice]] oder ähnliche zu fungieren aber die gängigen Konfigurationstools der meisten Distributionen dies aber nicht direkt in ihrer Konfigurationsoberfläche anbieten,benötigt man ein wenig Handarbeit um die gewünschte Funktionalität zu erhalten, und zwar sowohl auf der Serverseite als auch auf der Clientseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Scanserverkonfiguration==&lt;br /&gt;
Als erstes benötigt man die Information welche Clientrechner überhaupt scannen dürfen sollen.&lt;br /&gt;
Diese tragen wir entweder alle einzeln in die Datei '''/etc/sane.d/saned.conf''' bzw. bei einigen Distributionen '''/etc/saned.conf''' ein.&lt;br /&gt;
Je nachdem ob man mit verfügbarer Namensauflösung per eigenem [[DNS]]-Server im eigenen Netz arbeitet oder mit entsprechenden Einträgen in '''/etc/hosts''' oder nur puren IP-Adressen trägt man nun entweder die Namen der Clientrechner, deren IP-Adressen oder gar einen kompletten Netzwerkadressbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ## Access list&lt;br /&gt;
 # A list of host names, IP addresses or IP subnets (CIDR  &lt;br /&gt;
 notation) that&lt;br /&gt;
 # are permitted to use local SANE devices. IPv6 addresses must &lt;br /&gt;
 be enclosed&lt;br /&gt;
 # in brackets, and should always be specified in their &lt;br /&gt;
 compressed form.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # The hostname matching is not case-sensitive.&lt;br /&gt;
 #scan-client.somedomain.firm&lt;br /&gt;
 #192.168.0.1&lt;br /&gt;
 192.168.2.1/24&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]/64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach verwendeter Software und der Frage ob der Rechner an dem der Scanner hängt auch als Arbeitsrechner genutzt wird oder nicht, kann ein zusätzlicher Eintrag für ''localhost'' dort auch Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss muss im xinetd-Daemon noch in seiner Konfiguration saned aktiviert werden damit der Scandaemon saned überhaupt über das Netzwerk verfügbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/etc/xinetd.d/sane-port'''&lt;br /&gt;
 # default: off&lt;br /&gt;
 # description: The saned provides scanner service via the  &lt;br /&gt;
 network.  \&lt;br /&gt;
 #       Applications like kooka, xsane or xscanimage can use the &lt;br /&gt;
 remote \&lt;br /&gt;
 #       scanner. &lt;br /&gt;
 service sane-port&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         socket_type     = stream&lt;br /&gt;
         wait            = no&lt;br /&gt;
         disable         = no&lt;br /&gt;
         protocol        = tcp&lt;br /&gt;
         user            = root&lt;br /&gt;
         group           = root&lt;br /&gt;
         server          = /usr/sbin/saned&lt;br /&gt;
         port        = 6566&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Konfigfuration zu sehen ist, nutzt saned den Port 6566 im TCP-Modus weswegen noch sicherzustellen ist, daß dieser Port auch in '''/etc/services''' eingetragen ist sowie eine eventuell laufende Firewall so eingestellt ist, daß der Paketfilter die Übertragung auf Port 6566 im lokalen Netzwerk (nicht über das Internet!) auch zulässt.&lt;br /&gt;
Sofern xinetd und die Firewall bereits laufen, sollte man beide neu starten oder zumindest ihre Konfigurationen neu einlesen lassen.&lt;br /&gt;
Der User root mit der Gruppe root wird nur benötigt wenn man nicht die Gerätedateien mit anderen Rechten als sie per default vergeben sind versehen will. Bei den meisten Distributionen wäre jedoch der User saned aus der Gruppe saned die korrektere Wahl. Allerdings kann bei USB-Scannern vorkommen, daß dieser Benutzer nicht auf den Scanner zugreifen darf da die Rechte aufgrund der dynamischen Einbindung von USB-Geräten per default eben nicht dazu passen. Dort ist root eben der einfachere Weg den Zugang zu ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte soweit erfolgt sind kann der erste Test stattfinden:&lt;br /&gt;
Man startet auf einem der Clientrechner einfach &lt;br /&gt;
 telnet scanservername 6566&lt;br /&gt;
und schaut ob dort telnet mit einer Fehlermeldung abbricht oder nicht. Wartet telnet auf eine Eingabe, dann ist kein Fehler vorhanden und der Serverdaemon läuft bereits. Abbrechen kann man telnet in der Konsole / einer Terminalemulation mit der Tastenkombination Strg-C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlt nur noch die Clientrechnereinrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Clientrechnerkonfiguration==&lt;br /&gt;
Hier bedarf es nicht viel. Es muss nur das net-Backend im saned (der hier ja nicht als Server sondern als Vermittler zum tatsächlichen Server fungieren soll) aktiviert werden und diesem Backend der Server bekanntgegeben werden.&lt;br /&gt;
Dazu editiert man '''/etc/sane.d/dll.conf''' und fügt folgende Zeile ein bzw. entfernt die Auskommentierung der entsprechenden Backendzeile die per Default schon dort aber eben auskommentiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist prinzipiell schonmal die Umleitung aufs Netzwerk aktiviert aber der Clientrechner weiss ja noch nicht welchen Server er dafür befragen soll. Dies wird sichergestellt in der Konfiguration des net-Backends unter '''/etc/sane.d/net.conf''' indem man dort den Server einträgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
'''/etc/sane.d/net.conf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # This is the net backend config file.&lt;br /&gt;
 ## net backend options&lt;br /&gt;
 # Timeout for the initial connection to saned. This will prevent &lt;br /&gt;
 the backend&lt;br /&gt;
 # from blocking for several minutes trying to connect to an &lt;br /&gt;
 unresponsive&lt;br /&gt;
 # saned host (network outage, host down, ...). Value in seconds.&lt;br /&gt;
 # connect_timeout = 60&lt;br /&gt;
 ## saned hosts&lt;br /&gt;
 # Each line names a host to attach to.&lt;br /&gt;
 # If you list &amp;quot;localhost&amp;quot; then your backends can be accessed &lt;br /&gt;
 either&lt;br /&gt;
 # directly or through the net backend.  Going through the net &lt;br /&gt;
 backend&lt;br /&gt;
 # may be necessary to access devices that need special privileges.&lt;br /&gt;
 # localhost&lt;br /&gt;
 192.168.2.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eintrag ''localhost'' sollte man aktivieren sofern man einen weiteren Scanner an dem Clientrechner hängen hat der auch an den Server gehen soll um einen &amp;quot;Zweitscanner&amp;quot; zu erreichen,ansonsten dürfte dieser Eintrag für die meisten Frontends nicht benötigt werden.&lt;br /&gt;
Nun kann die Verfügbarkeit für den / die Clientrechner am Clientrechner selbst getestet werden indem man&lt;br /&gt;
 scanimage -L&lt;br /&gt;
in einer Konsole eingibt. Dort sollte der Scanner, der am Server vor der Aktivierung der Netzwerkfunktion logischerweise ja schon eingerichtet worden sein sollte, nun auch zu sehen sein und man kann das Frontend seiner Wahl nun scannen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Scanner|zurück zur Scannerübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scanner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30938</id>
		<title>Scannen per Netzwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scannen_per_Netzwerk&amp;diff=30938"/>
		<updated>2014-01-20T17:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Angelegt und Fertig zur Review ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|kompletter Artikel}}&lt;br /&gt;
=Scannen per Netzwerk=&lt;br /&gt;
Da hat man nun einen Scanner der mit Hilfe von Sane unter Linux direkt läuft und ein Netzwerk und will auch von anderen Rechnern aus scannen statt nur von dem Rechner aus an dem der Scanner hängt.&lt;br /&gt;
Da saned (der sane-Backenddaemon) durchaus dazu in der Lage ist als Server oder als Vermittler für die eigentlichen Frontends wie kooka, xsane, xscanimage, [[GIMP]], [[Libreoffice]] oder ähnliche zu fungieren aber die gängigen Konfigurationstools der meisten Distributionen dies nicht direkt in ihrer Konfigurationsoberfläche anbieten,benötigen man ein wenig Handarbeit um die gewünschte Funktionalität zu erhalten.&lt;br /&gt;
Dazu benötigt man sowohl auf der Serverseite als auch auf der Clientseite nur recht wenig von besagter Handarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Scanserverkonfiguration==&lt;br /&gt;
Als erstes benötigt man die Information welche Clientrechner überhaupt scannen dürfen sollen.&lt;br /&gt;
Diese tragen wir entweder alle einzeln in die Datei '''/etc/sane.d/saned.conf''' bzw. bei einigen Distributionen '''/etc/saned.conf''' ein.&lt;br /&gt;
Je nachdem ob man mit verfügbarer Namensauflösung per eigenem [[DNS]]-Server im eigenen Netz arbeitet oder mit entsprechenden Einträgen in '''/etc/hosts''' oder nur puren IP-Adressen trägt man nun entweder die Namen der Clientrechner, deren IP-Adressen oder gar einen kompletten Netzwerkadressbereich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ## Access list&lt;br /&gt;
 # A list of host names, IP addresses or IP subnets (CIDR  &lt;br /&gt;
 notation) that&lt;br /&gt;
 # are permitted to use local SANE devices. IPv6 addresses must &lt;br /&gt;
 be enclosed&lt;br /&gt;
 # in brackets, and should always be specified in their &lt;br /&gt;
 compressed form.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # The hostname matching is not case-sensitive.&lt;br /&gt;
 #scan-client.somedomain.firm&lt;br /&gt;
 #192.168.0.1&lt;br /&gt;
 192.168.2.1/24&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]&lt;br /&gt;
 #[2001:7a8:185e::42:12]/64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach verwendeter Software und dier Frage ob der Rechner an dem der Scanner hängt auch als Arbeitsrechner genutzt wird oder nicht kann ein zusätzlicher Eintrag für ''localhost'' dort auch Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss muss im xinetd-Daemon noch in seiner Konfiguration der saned aktiviert werden damit der Scandaemon saned überhaupt über das Netzwerk verfügbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''/etc/xinetd.d/sane-port'''&lt;br /&gt;
 # default: off&lt;br /&gt;
 # description: The saned provides scanner service via the  &lt;br /&gt;
 network.  \&lt;br /&gt;
 #       Applications like kooka, xsane or xscanimage can use the &lt;br /&gt;
 remote \&lt;br /&gt;
 #       scanner. &lt;br /&gt;
 service sane-port&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         socket_type     = stream&lt;br /&gt;
         wait            = no&lt;br /&gt;
         disable         = no&lt;br /&gt;
         protocol        = tcp&lt;br /&gt;
         user            = root&lt;br /&gt;
         group           = root&lt;br /&gt;
         server          = /usr/sbin/saned&lt;br /&gt;
         port        = 6566&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Konfigfuration zu sehen ist nutzt saned den Port 6566 im TCP-Modus weswegen noch sicherzustellen ist, daß dieser Port auch in '''/etc/services''' eingetragen sein sollte sowie eine eventuell laufende Firewall so eingestellt ist, daß der Paketfilter die Übertragung auf Port 6566 im lokalen Netzwerk (nicht über das Internet!) auch zulässt.&lt;br /&gt;
Sofern xinetd und die Firewall bereits laufen sollte man beide neustarten oder zumindest ihre Konfigurationen neu einlesen lassen.&lt;br /&gt;
Der User root mit der Gruppe root wird nur benötigt wenn man nicht die Gerätedateien mit anderen Rechten als per default vergeben versehen will. Bei den meisten Distributionen wäre jedoch der User saned aus der Gruppe saned die korrektere Wahl. Allerdings kann bei USB-Scannern vorkommen daß dieser Benutzer nicht auf den Scanner zugreifen darf da die Rechte aufgrund der dynamischen Einbindung von USB-Geräten per default eben nicht dazu passen,dort ist root eben der einfachere Weg den Zugang zu ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte soweit erfolgt sind kann der erste Test stattfinden:&lt;br /&gt;
Man startet auf einem der Clientrechner einfach &lt;br /&gt;
 telnet scanservername 6566&lt;br /&gt;
und schaut ob dort telnet mit einer Fehlermeldung abbricht oder nicht. Wartet telnet auf eine Eingabe dann ist kein Fehler vorhanden und der Serverdaemon läuft bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlt nur noch die Clientrechnereinrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Clientrechnerkonfiguration==&lt;br /&gt;
Hier bedarf es nicht viel. Es muss nur das net-Backend im saned (der hier ja nicht als Server sondenr als Vermittler zum tatsächlichen Server fungieren soll) aktiviert werden und diesem Backend der Server bekanntgegeben werden.&lt;br /&gt;
Dazu editiert man '''/etc/sane.d/dll.conf und fügt folgende Zeile ein bzw. entfernt die Auskommentierung der entsprechenden Backendzeile die per Default schon dort aber eben auskommentiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist prinzipiell schonmal die Umleitung aufs Netzwerk aktiviert aber der Clientrechner weiss ja noch nicht welchen Server er dafür befragen soll. Dies wird sichergestellt in der Konfiguration des net-Backends unter '''/etc/sane.d/net.conf''' indem man dort den Server einträgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
'''/etc/sane.d/net.conf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
musikbox:/etc/sane.d # cat net.conf &lt;br /&gt;
 # This is the net backend config file.&lt;br /&gt;
 ## net backend options&lt;br /&gt;
 # Timeout for the initial connection to saned. This will prevent &lt;br /&gt;
 the backend&lt;br /&gt;
 # from blocking for several minutes trying to connect to an &lt;br /&gt;
 unresponsive&lt;br /&gt;
 # saned host (network outage, host down, ...). Value in seconds.&lt;br /&gt;
 # connect_timeout = 60&lt;br /&gt;
 ## saned hosts&lt;br /&gt;
 # Each line names a host to attach to.&lt;br /&gt;
 # If you list &amp;quot;localhost&amp;quot; then your backends can be accessed &lt;br /&gt;
 either&lt;br /&gt;
 # directly or through the net backend.  Going through the net &lt;br /&gt;
 backend&lt;br /&gt;
 # may be necessary to access devices that need special privileges.&lt;br /&gt;
 # localhost&lt;br /&gt;
 192.168.2.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eintrag ''localhost'' sollte man aktivieren sofern man einen weiteren Scanner an dem Clientrechner hängen hat der auch an den Server gehen soll um einen &amp;quot;Zweitscanner&amp;quot; zu erreichen,ansonsten dürfte dieser Eintrag für die meisten Frontends nicht benötigt werden.&lt;br /&gt;
Nun kann die Verüfgbarkeit für die Clientrechner am Clientrechner selbst getestet werden indem man&lt;br /&gt;
 scanimage -L&lt;br /&gt;
in einer Konsole eingibt. Dort sollte der Scanner, der am Server vor der Aktivierung der Netzwerkfunktion logischerweise ja schon eingerichtet worden sein sollte, nun auch zu sehen sein udn man kann das Frontend seiner Wahl nun scannen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
[[Scanner|zurück zur Scannerübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scanner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scanner&amp;diff=30937</id>
		<title>Scanner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Scanner&amp;diff=30937"/>
		<updated>2014-01-20T17:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Das Scanner Inhaltsverzeichnis */ &amp;quot;Scannen per Netzwerk&amp;quot; eingefügt (Seite folgt stehenden Fußes ;-) )&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das Scanner Inhaltsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Scannen per Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu Howtos aus dem Scanner Forum des Linux-Club ==&lt;br /&gt;
[http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=60&amp;amp;t=67303 Zugriffsberechtigungen bei Scannern]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=60&amp;amp;t=40363 Mehrere Dokumente direkt in PDF scannen]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=60&amp;amp;t=10279 Scanner Howto]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[OCR|Anleitung für OCR mit Xsane]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Scanner]][[Kategorie:Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Netzwerkumstellung_unter_YaST_von_ifup/wicked_auf_NetworkManager&amp;diff=30922</id>
		<title>Diskussion:Netzwerkumstellung unter YaST von ifup/wicked auf NetworkManager</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Netzwerkumstellung_unter_YaST_von_ifup/wicked_auf_NetworkManager&amp;diff=30922"/>
		<updated>2014-01-18T15:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* SUSE-lastig? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Editorentabelle=&lt;br /&gt;
Hier war der manuelle HTML-Code invalide. Ich habe die TAGS geschlossen, aber da fehlt inhaltlich irgendwas. Ich glaube nicht, dass ich das kaputt gemacht habe... --[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 23:09, 25. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Jepp,ist jetzt korrigiert und war wohl einige Zeit unentdeckt geblieben dieser kleine Fehler...ich glaub das lag an der Vorlage für die Editorentabelle die als letztes für eine Seite vorgesehen war und daher wohl die HTML-Tags offen gelassen zu haben scheint...müsste man nochmal nachgucken obs an der Vorlage oder der Einbindung eben dieser lag...--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 23:15, 25. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=SUSE-lastig?=&lt;br /&gt;
Sollte hier der gleichnamige Baustein verwendet werden? --[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 09:23, 18. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da es hier um eine Umstellung per YaST geht und nur der YaST Artikel hierhinverzweigt sehe ich da keine Notwendigkeit zu. Oder fällt dir noch eine andere Distribution ein außer opensuse,SLES und SLED sowie deren Derivate die ebenso auf YaST setzen? Ich denke YaST an sich ist schon eindeutig suselastig  genug, da muss mans nicht nochmal extra markieren. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 16:41, 18. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30912</id>
		<title>Autofs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Autofs&amp;diff=30912"/>
		<updated>2014-01-17T20:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: kleinere Layoutmacken beseitigt ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= autofs =&lt;br /&gt;
Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechner, der per ifup - also beim booten - in das Netzwerk gehängt wird, kann genau dann auch Netzwerkfreigaben per Eintrag in der fstab in das Dateisystem einhängen. Bei einem Rechner, der per Networkmanager ins Netz kommt, ist das nicht möglich, denn die Verbindung wird erst hergestellt, wenn die grafische Oberfläche und damit der Networkmanager gestartet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man '''autofs''' einsetzen und das geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird der Dienst &amp;quot;ermöglicht&amp;quot; und damit beim Booten gestartet &lt;br /&gt;
 systemctl enable autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann gestartet&lt;br /&gt;
 systemctl start autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird editiert die Datei '''''/etc/auto.master'''''&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server /etc/auto.saturn --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Server&amp;quot; der Ordner (muss vorhanden sein), in den die Freigabe eingebunden wird&lt;br /&gt;
* &amp;quot;auto&amp;quot; hat sich eingebürgert wg. '''auto'''fs, so muss man die Dateien nicht lange suchen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; ist der Hostname meines Servers. In diesem Zusammenhang ist der Name beliebig, aber dito.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;--ghost&amp;quot; löscht den Mountpunkt nicht automatisch nach dem Aushängen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Datei '''''/etc/auto.saturn'''''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;SATURN/fueralle -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/autofs.pass ://saturn/fueralle&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;SATURN&amp;quot; der Unterordner von &amp;quot;Server&amp;quot; weiter oben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; der Unterordner davon&lt;br /&gt;
* &amp;quot;-fstype=cifs&amp;quot; die Angabe, um welches Dateisystem es sich handelt (in diesem Fall eine smb-Freigabe)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;user=hartmut&amp;quot; ziemlich klar, es kann auch eine UID oder GID dort stehen und mehr&lt;br /&gt;
* &amp;quot;credentials + Pfad&amp;quot; es gibt natürlich auch Name und Passwort zur Freigabe, die steht in einer Datei im Pfad&lt;br /&gt;
* &amp;quot;://&amp;quot; Zauberzeichenkette, an dieser Stelle in diesem Zusammenhang Pflicht&lt;br /&gt;
* &amp;quot;saturn&amp;quot; heißt meine Server, sein Name steht in der /etc/hosts. Wenn das nicht der Fall ist, dann steht hier die IP des Servers&lt;br /&gt;
* &amp;quot;fueralle&amp;quot; ist der freigegebene Ordner darauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Passwort steht in einer Datei (in diesem Fall '''''autofs.pass''''') in dieser Form&lt;br /&gt;
 user=deinname&lt;br /&gt;
 password=deinpasswort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles soweit ist, dann&lt;br /&gt;
 systemctl restart autofs.service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit dem Dateimanager nachsehen, ob's klappt. Achtung: die Unterordner werden erst angezeigt, wenn man auf den Mountpunkt klickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlermeldungen habe ich gelesen mittels&lt;br /&gt;
 tail -f /var/log/messages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrere Mounts auf einmal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dafür sieht die '''''auto.saturn''''' bei mir so aus:&lt;br /&gt;
 # map-file fuer autofs und den Server Saturn&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 SATURN \&lt;br /&gt;
 -fstype=cifs,user=hartmut,credentials=/home/hartmut/.smbcredentials \&lt;br /&gt;
 /fueralle ://saturn/fueralle \&lt;br /&gt;
 /hartmut  ://saturn/hartmut \&lt;br /&gt;
 /karin    ://saturn/karin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit habe ich 3 Mounts definiert, die aber jeweils erst beim ersten Zugriff eingebunden werden. Wichtig ist der Backslash, denn eigentlich muss alles in einer Zeile stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Versuch, die Mountpunkte direkt unter einem Ordner im /home-Verzeichnis zu erstellen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/fueralle klappte nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /home/hartmut/Server/Saturn/fueralle klappt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn dann kann ich in der '''''auto.master''''' &amp;quot;Server&amp;quot; eintragen und in der '''''auto.saturn''''' mit &amp;quot;Saturn&amp;quot; weitermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hartmut Krummrei|Hartmut Krummrei]] ([[Benutzer Diskussion:Hartmut Krummrei|Diskussion]]) 19:47, 17. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:P6CNAT&amp;diff=30908</id>
		<title>Benutzer Diskussion:P6CNAT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:P6CNAT&amp;diff=30908"/>
		<updated>2014-01-16T16:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: &amp;quot;Unterschrift&amp;quot; vergesen ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hallo}}--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 17:54, 16. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:P6CNAT&amp;diff=30907</id>
		<title>Benutzer Diskussion:P6CNAT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:P6CNAT&amp;diff=30907"/>
		<updated>2014-01-16T16:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Einstiegstipps ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hallo}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer:P6CNAT&amp;diff=30906</id>
		<title>Benutzer:P6CNAT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer:P6CNAT&amp;diff=30906"/>
		<updated>2014-01-16T16:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Willkommen ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Profil}}--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 17:53, 16. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_Quellen_f%C3%BCr_Mandriva_Linux(urpmi)&amp;diff=30886</id>
		<title>Software Quellen für Mandriva Linux(urpmi)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_Quellen_f%C3%BCr_Mandriva_Linux(urpmi)&amp;diff=30886"/>
		<updated>2014-01-11T13:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: TomcatMJ verschob Seite Software Quellen fÃ¼r Mandriva Linux(urpmi) nach Software Quellen für Mandriva Linux(urpmi): Umlautsalat im Seitennamen beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Autor:''' obec	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorwort zu diesem Artikel: '''Dieser Artikel behandelt Softwarequellen für Mandriva-Linux, die Pakete enthalten, die aus lizenzrechtlichen Gründen nicht in den freien Mandriva-Versionen enthalten sein dürfen(z.b. flash-player, nvidia-Treiber). 	 &lt;br /&gt;
==Holen der Quellen==	 &lt;br /&gt;
Auf [http://easyurpmi.zarb.org dieser] Seite muss man folgende Schritt durchführen:&lt;br /&gt;
* 1. Man wählt seine Mandriva-Version und [[I386 i586 i686 was heisst/bedeutet das?| Architektur]]. Nun klickt man auf ''Weiter zu Schritt zwei.''	&lt;br /&gt;
* 2. Darauf wählt man alle Quellen aus und den gewünschten Mirror.	 &lt;br /&gt;
* 3. Durch klicken auf ''Weiter zu Schritt drei'' erscheinen alle ausgewähleten Quellen, die man als root in eine Konsole kopiert &lt;br /&gt;
* 3.1. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;urpmi.addmedia main ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/main/release with media_info/hdlist.cz&amp;lt;/pre&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man die, in den Quellen enthaltenen Pakete über 	 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;urpmi &amp;quot;Paketname&amp;quot;&amp;lt;/pre&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
installieren.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
==Musterquellen für urpmi==	 &lt;br /&gt;
===Mandriva Linux 2007 Spring, 32-Bit===	 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;urpmi.addmedia main ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/main/release with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update main_updates ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/main/updates with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia main_backports ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/main/backports with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia contrib ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/contrib/release with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update contrib_updates ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/contrib/updates with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia contrib_backports ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/contrib/backports with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia non-free ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/non-free/release with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update non-free_updates ftp://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/i586/media/non-free/updates with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update plf-free ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/free/release/binary/i586/ with hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia plf-free_backports ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/free/backports/binary/i586/ with hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update plf-nonfree ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/non-free/release/binary/i586/ with hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia plf-nonfree_backports ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/non-free/backports/binary/i586/ with hdlist.cz &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Mandriva Linux 2007 Spring, 64-Bit===	 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;urpmi.addmedia main http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/main/release with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update main_updates http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/main/updates with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia main_backports http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/main/backports with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia contrib http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/contrib/release with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update contrib_updates http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/contrib/updates with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia contrib_backports http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/contrib/backports with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia non-free http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/non-free/release with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update non-free_updates http://mirror.tuxinator.org/MandrivaLinux/official/2007.1/x86_64/media/non-free/updates with media_info/hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update plf-free ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/free/release/binary/x86_64/ with hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia plf-free_backports ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/free/backports/binary/x86_64/ with hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia --update plf-nonfree ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/non-free/release/binary/x86_64/ with hdlist.cz&lt;br /&gt;
urpmi.addmedia plf-nonfree_backports ftp://mandriva.cointech.net/pub/plf/mandriva/2007.1/non-free/backports/binary/x86_64/ with hdlist.cz &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
==Weitere Links zum Thema==	 &lt;br /&gt;
* http://easyurpmi.zarb.org/	 &lt;br /&gt;
* [http://www.linux-club.de/faq/Urpmi Der Paketmanager urpmi]	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauptseite|Zurück zur Hauptseite]]&amp;lt;br /&amp;gt;	 &lt;br /&gt;
[[Mandriva|Zurück zur Mandrivaübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mandriva]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_Quellen_f%C3%83%C2%BCr_Mandriva_Linux(urpmi)&amp;diff=30887</id>
		<title>Software Quellen fÃ¼r Mandriva Linux(urpmi)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Software_Quellen_f%C3%83%C2%BCr_Mandriva_Linux(urpmi)&amp;diff=30887"/>
		<updated>2014-01-11T13:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: TomcatMJ verschob Seite Software Quellen fÃ¼r Mandriva Linux(urpmi) nach Software Quellen für Mandriva Linux(urpmi): Umlautsalat im Seitennamen beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Software Quellen für Mandriva Linux(urpmi)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Live-System_Daten_vorhanden-wie_bekomme_ich_die_CD/DVD_bootf%C3%A4hig&amp;diff=30884</id>
		<title>Live-System Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfähig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Live-System_Daten_vorhanden-wie_bekomme_ich_die_CD/DVD_bootf%C3%A4hig&amp;diff=30884"/>
		<updated>2014-01-11T13:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: TomcatMJ verschob Seite LiveCD Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfÃ¤hig nach LiveCD Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfähig: Umlautsalat im Seitennamen beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Taesi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Linux-Variante ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelldateien unter: /home/taesi/rem/KNOPPIX&lt;br /&gt;
erzeugte ISO-Datei: /tmp/knoppix.iso&lt;br /&gt;
Boot-Image: /home/taesi/rem/KNOPPIX/boot/isolinux/isolinux.bin&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
 mkisofs -iso-level 4 -J -R -b boot/isolinux/isolinux.bin -boot-info-table -no-emul-boot &lt;br /&gt;
 -boot-load-size 4 -o  /tmp/knoppix.iso /home/taesi/rem/KNOPPIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Windows-Variante ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelldateien unter: F:\Tools\KNOPPIX&lt;br /&gt;
erzeugte ISO-Datei: G:\knoppix.iso&lt;br /&gt;
Boot-Image: F:\Tools\KNOPPIX\boot\isolinux\isolinux.bin&lt;br /&gt;
Code:&lt;br /&gt;
 mkisofs.exe -iso-level 4 -J -R -b boot/isolinux/isolinux.bin -boot-info-table -no-emul-boot &lt;br /&gt;
 -boot-load-size 4 -o G:\knoppix.iso F:\Tools\KNOPPIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die verwendeten Pfad- und Dateinamen sind logischerweise nur Beispiele.&lt;br /&gt;
* Das Bootimage wird relativ zum Pfad des eigentlichen Quellverzeichnisses angegeben.&lt;br /&gt;
* Das (nur beim Bootimage!) auch unter Windows der normale Schrägstrich an Stelle des Backslashes verwendet wurde, ist kein Schreibfehler!&lt;br /&gt;
* Die ersten 3 Parameter geben die verwendeten Dateisysteme (ISO9660 Level 4, Joliet, RockRidge) an, im Zweifelsfalle sollte man sich an's Original halten, wenn dies unbekannt ist, wird -R in der Linux-Welt kaum schaden; auf -iso-level 4 oder das windowstypische -J kann aber vielleicht eher verzichtet werden.&lt;br /&gt;
* Die Reihenfolge der Parameter ist weitestgehend egal, nur wenn einem ein Wert folgt, wie z.B. nach -b das Bootimage, oder nach -o das ISO-Abbild, so muß dieser leerzeichengetrennt unmittelbar nach dem betreffenden Parameter stehen.&lt;br /&gt;
* Es ist m.E. empfehlenswert sich bei Dateien, die zu Beginn des Bootprozesses geladen werden an die 8.3-Namenskonvention zu halten, sobald ein Kernel läuft, gilt das natürlich nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrundinfo ==&lt;br /&gt;
Der Parameter -boot-info-table modifiziert den verwendeten Bootloader selbst (im Beispiel ISOLINUX.BIN, geht aber auch mit GRUB) während der ISO-Erzeugung. Dies ist bei diesen Loadern nötig, da sie größer als ein CD-Sektor sind. (CDSHELL z.B. mit seinem Standard-2048-Byte-Bootsektor braucht das nicht.)&lt;br /&gt;
Wollte man das mit GRUB realisieren, würde man boot/grub/iso9660_stage1_5 als Bootimage angeben, aber auch mit o.g. Parameter &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;. Oder man greift auf das GRUB4DOS-Projekt zurück, wo es meines Wissens noch ein bißchen anders realisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eingefügt von --[[Benutzer:Yehudi|Yehudi]] 11:42, 9. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Live-CD-ROMs]]&lt;br /&gt;
[[Category:Live-CD-ROMs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LiveCD_Daten_vorhanden-wie_bekomme_ich_die_CD/DVD_bootf%C3%83%C2%A4hig&amp;diff=30885</id>
		<title>LiveCD Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfÃ¤hig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LiveCD_Daten_vorhanden-wie_bekomme_ich_die_CD/DVD_bootf%C3%83%C2%A4hig&amp;diff=30885"/>
		<updated>2014-01-11T13:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: TomcatMJ verschob Seite LiveCD Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfÃ¤hig nach LiveCD Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfähig: Umlautsalat im Seitennamen beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[LiveCD Daten vorhanden-wie bekomme ich die CD/DVD bootfähig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ImageMagick&amp;diff=30873</id>
		<title>ImageMagick</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=ImageMagick&amp;diff=30873"/>
		<updated>2014-01-07T17:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Was ist was kann ImageMagick */  Da fehlte zwar ein n in &amp;quot;Schwellenwerte&amp;quot; (oder sollte man doch besser &amp;quot;Schwellwerte&amp;quot; schreiben?) aber nicht am Ende ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Software|&lt;br /&gt;
 Name= '''ImageMagick'''&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:imagemagick-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
|Hersteller= ImageMagick Studio LLC&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion= 6.3.3-9&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum= 20.04.2007&lt;br /&gt;
|Betriebssystem= Linux, Windows, Solaris, MacOS, FreeBSD&lt;br /&gt;
|Kategorie= [[Grafik]]&lt;br /&gt;
|Lizenz= [http://de.wikipedia.org/wiki/GPL GLP] [http://www.imagemagick.org/script/license.php kompatibel]&lt;br /&gt;
|Deutsch= Nein&lt;br /&gt;
|Website= http://www.imagemagick.org&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist was kann ImageMagick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/ImageMagick ImageMagick][http://tarr.uspto.gov/servlet/tarr?regser=serial&amp;amp;entry=78333969 ®] ist ein Softwarepaket, zur Erstellung und Bearbeitung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Rastergrafik Rastergrafiken]. Es kann Bilder in eine Vielzahl gebräuchlicher Formate (derzeit ungefähr 100) einschließlich DPX, GIF, JPEG, JPEG-2000, pdf, PhotoCD, png, Postskriptum, SVG und tiff lesen, umwandeln und schreiben. Mit ImageMagick können zum Beispiel Bilder kombiniert, in andere Formate umgewandelt, gedreht, gespiegelt, zugeschnitten oder in der Größe verändert werden. Es lassen sich aber auch umfangreiche Manipulationen an den Bildfarben und verschiedene spezielle Effekte und Filter anwenden, oder Text, Linien, Polygone, Ellipsen und Bézier Kurven mit ImageMagick zeichnen. Die Funktionalität von ImageMagick wird gewöhnlich von der Kommandozeile oder aus Scripten heraus verwendet. Darüber hinaus bietet ImageMagick aber auch die Möglichkeit und Schnittstellen, um die Funktionen aus anderen Programmen und Programmiersprachen heraus, aufzurufen. &lt;br /&gt;
Es lassen sich Bilder auch dynamisch erzeugen oder ändern, was es unter anderem für Webanwendungen sehr interessant macht. Einen kleinen Überblick über  Möglichkeiten der Bildbearbeitung mit ImageMagick kann man sich auf [http://www.imagemagick.org/script/examples.php der Beispielseite] ansehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ImageMagick ist eine freie Software, die sowohl als fertige Programmpakete für eine ganze Reihe Betriebssysteme, sowie auch als Quellenprogrammpaket zur Verfügung steht, und die frei verwendet, kopiert, geändert und verteilt werden kann. [http://www.imagemagick.org/script/license.php Seine Lizenz] ist mit [http://www.fsf.org/licensing/licenses/ GPL] kompatibel. ImageMagick gibt es für alle verbreiteten Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind einige Beispiele aufgeführt, was man mit ImageMagick tun kann:&lt;br /&gt;
* '''Formatumwandlung''': ein Bild von einem Format in andere umwandeln (z.B. png zu JPEG)&lt;br /&gt;
* '''Transformation''': die Größe neu bestimmen, drehen, beschneiden, flippen oder trimmen &lt;br /&gt;
* '''Bildtransparents''': Teile eines Bildes unsichtbar machen &lt;br /&gt;
* '''Zeichnen''': Formen oder Text einem Bild hinzufügen &lt;br /&gt;
* '''Dekorieren''': einen Rand oder einen Rahmen einem Bild hinzufügen &lt;br /&gt;
* '''Spezielle Effekte''': Unschärfe, schärfen, Schwellenwerte anwenden oder abtönen eines Bildes &lt;br /&gt;
* '''Mathematische Berechnungen''': einen mathematischen Ausdruck auf ein Bild oder einzelne Bildkanäle anwenden &lt;br /&gt;
* '''Text u. Anmerkungen''': Schrift oder künstlerische Textverzierungen auf einem Bild einsetzen &lt;br /&gt;
* '''Identifikation''': das Format und die Attribute eines Bildes beschreiben oder auslesen &lt;br /&gt;
* '''Animation''': eine GIF Animation von einer Gruppe Bildern erstellen &lt;br /&gt;
* '''Bildmontage''': Überdeckung von Bildern oder Mischen der einzelnen Bildkanäle  &lt;br /&gt;
* '''Kombinationen''': ein Set von Vorschaubildern zu einem Bild kombinieren &lt;br /&gt;
* '''Unterstützung für große Bilder''': Mega- und Gigapixel Bildgrößen lesen, verarbeiten oder schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl alle größeren Linux-Distributionen bringen fertige Installationspakete von ImageMagick mit. Eventuell muss das Paket von der Installations-DVD nachinstalliert werden. Die Installation über einen Paketmanager sollte kein Problem darstellen. Einer manuellen Installation mittels rpm-Kommando wird wegen vieler Abhängigkeiten abgeraten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paketname ist unter SuSE '''ImageMagick''' ( ''eines der wenigen Pakete mit Großbuchstaben im Namen'' )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bemerkungen zu den Versionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ImageMagick wird zurzeit&amp;lt;!-- =Jahr? --&amp;gt; sehr viel und erfolgreich gearbeitet, das umfasst sowohl neue Funktionen und Methoden wie auch die Beseitigung von Bugs.&lt;br /&gt;
Es ist also nicht verwunderlich, wenn fast wöchentlich eine neue Sub-Version auf den Download-Servern zu finden ist. ([http://www.imagemagick.org/script/changelog.php Changelog])&lt;br /&gt;
Das hat aber nicht nur Vorteile. Nicht alles was man unter [http://www.imagemagick.org/Usage/ Beispiele] findet, wird man auf seinem Rechner zum Laufen bekommen, da dort oftmals in den Beispielen die neusten Methoden vorgestellt und dokumentiert werden. Und hat man mit Hilfe der oben genannten Beispiele endlich sein Script so, dass es genau das macht, was man will, läuft das Script aber nicht zwangläufig auf dem nächsten Rechner auch, wenn dort noch eine ältere Version darauf ist. Einen sehr großen Sprung hat es zwischen der Hauptversion 5 und 6 gegeben. ''(Die Version 5 wurde z.B. noch unter Suse 9.1 ausgeliefert)'' Hier kann man davon ausgehen, dass einige Befehle und Optionen und somit ganze Scripte zwischen beiden Hauptversionen überhaupt nicht kompatibel ist. Eine Erklärung warum das notwendig war, kann man nachlesen unter [http://www.imagemagick.org/Usage/basics/#why why]. Man sollte sich also überlegen, mit welcher Version man komplizierte Scripte und Konzepte mit ImageMagick entwickeln will, die dann auch auf anderen (eventuell unter älteren Versionen) Rechnern laufen sollen. Im Zweifelsfall sollte man daran denken, bei der Weitergabe komplizierter Scripte einen Verweis auf die eigene verwendete Version von ImageMagick zu hinterlegen. Als Anhaltspunkte hier die ausgelieferten Versionen von [[openSUSE]]. ''(Es werden bei den default-Onlineaktualisierungen von [[openSUSE]] auch keine neuen Versionen installiert sondern lediglich Erneuerungen bei Sicherheitsproblemen oder schwerwiegenden Fehlern durchgeführt.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Suse sind folgende Versionen von ImageMagick ausgeliefert worden:&lt;br /&gt;
*  SuSE 10.0: 6.2.3&lt;br /&gt;
*  SuSE 10.1: 6.2.5&lt;br /&gt;
*  [[openSUSE]] 10.2: 6.3.0&lt;br /&gt;
*  aktuell: Version (22.04.2007) 6.3.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ImageMagick selbst kompilieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageMagick selbst zu kompilieren geht nach dem berühmten 3-Satz wie [[Software aus dem Quelltext Installieren/Deinstallieren|hier]] beschrieben.&lt;br /&gt;
das ''configure-Script'' ohne besondere Optionen wird sich auf dem Rechner nach jeder Menge Library und Header-Dateien umschauen, und dementsprechend ImageMagick konfigurieren. &lt;br /&gt;
Sobald configure fehlerfrei beendet wurde, sollte man sich dessen Ausgabe, insbesondere folgenden Abschnitt, etwas genauer anschauen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageMagick is configured as follows. Please verify that this configuration&lt;br /&gt;
matches your expectations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Host system type : i686-pc-linux-gnu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                  Option                        Value&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Shared libraries  --enable-shared=yes           yes&lt;br /&gt;
Static libraries  --enable-static=yes           yes&lt;br /&gt;
Module support    --with-modules=yes            yes&lt;br /&gt;
GNU ld            --with-gnu-ld=yes             yes&lt;br /&gt;
Quantum depth     --with-quantum-depth=16       16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Delegate Configuration:&lt;br /&gt;
BZLIB             --with-bzlib=yes              yes&lt;br /&gt;
DJVU              --with-djvu=yes               yes&lt;br /&gt;
DPS               --with-dps=yes                no&lt;br /&gt;
FlashPIX          --with-fpx=no                 no&lt;br /&gt;
FontConfig        --with-fontconfig=yes         yes&lt;br /&gt;
FreeType          --with-freetype=yes           yes&lt;br /&gt;
GhostPCL          None                          pcl6 (unknown)&lt;br /&gt;
Ghostscript       None                          gs (8.15.3)&lt;br /&gt;
Ghostscript fonts --with-gs-font-dir=default    /usr/share/ghostscript/fonts/&lt;br /&gt;
Ghostscript lib   --with-gslib=yes              no (failed tests)&lt;br /&gt;
Graphviz          --with-gvc=yes                no&lt;br /&gt;
JBIG              --with-jbig=yes               no&lt;br /&gt;
JPEG v1           --with-jpeg=yes               yes&lt;br /&gt;
JPEG-2000         --with-jp2=yes                yes&lt;br /&gt;
LCMS              --with-lcms=yes               no&lt;br /&gt;
Magick++          --with-magick-plus-plus=yes   yes&lt;br /&gt;
PERL              --with-perl=yes               /usr/bin/perl&lt;br /&gt;
PNG               --with-png=yes                yes&lt;br /&gt;
RSVG              --with-rsvg=yes               yes&lt;br /&gt;
TIFF              --with-tiff=yes               yes&lt;br /&gt;
Windows fonts     --with-windows-font-dir=      none&lt;br /&gt;
WMF               --with-wmf=yes                        yes&lt;br /&gt;
X11               --with-x=                     yes&lt;br /&gt;
XML               --with-xml=yes                yes&lt;br /&gt;
ZLIB              --with-zlib=yes               yes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier hat das Script entsprechend der Tools und Dateien, die es auf dem Rechner gefunden hat, die Konfiguration der optional-Features und optionalen Pakete zusammengefasst. Ist hier bei einer gewünschen Option ein '''no''' oder '''none''' eingetragen, sollten man mit dem Paketmanager die entsprechenden Devel-Pakete oder gar die entsprechenden Libray- oder Programmpakete nachinstallieren und ''configure'' noch einmal laufen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen zu anderen Programmen oder Programmiersprachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit sind folgende [http://www.imagemagick.org/script/api.php Interface für ImageMagick] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gna.org/projects/g2f/ G2F] ('''Ada''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/script/magick-core.php MagickCore] ('''C''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/script/magick-wand.php MagickWand] ('''C''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/ChMagick/ ChMagick] ('''Ch''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/script/ImageMagickObject.php ImageMagickObject] ('''COM+''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/Magick++/ Magick++] ('''C++''')&lt;br /&gt;
* [http://www.yeo.id.au/jmagick/ JMagick] ('''Java''')&lt;br /&gt;
* [http://common-lisp.net/project/cl-magick/ CL-Magick] ('''Lisp''')&lt;br /&gt;
* [http://code.google.com/p/nmagick/ nMagick] ('''Neko/haXe''')&lt;br /&gt;
* [http://midimick.com/magicknet/ MagickNet] ('''.NET''')&lt;br /&gt;
* [http://wiki.lazarus.freepascal.org/PascalMagick PascalMagick] ('''Pascal''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/script/perl-magick.php PerlMagick] ('''Perl''')&lt;br /&gt;
* [http://www.magickwand.org/ MagickWand for PHP] ('''PHP''')&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/download/python/ PythonMagick] ('''Python''')&lt;br /&gt;
* [http://rmagick.rubyforge.org/ RMagick] ('''Ruby''') &lt;br /&gt;
* [http://tclmagick.sourceforge.net/ TclMagick] ('''Tcl/TK''')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Befehle von ImageMagick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== convert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''convert''' ist das wohl wichtigste Kommando innerhalb ImageMagick. Die meisten Operationen können mit diesem Kommando gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/convert Convert] kennt eine Unmenge an Operatoren, Settings und Kombinationen die auf ein oder mehrere Eingangsbilder sowohl einzeln oder in Kombinationen Anwendung finden können, um dann daraus ein oder mehrere Ausgangsbilder zu erstellen. Und damit noch lange nicht genug kann convert auch mit einer Befehlszeile ganze Sequenzen von Bilder verarbeiten, oder intern in fast beliebiger Schachtelungstiefe Zwischenbilder in eine Stack speichern, um sie von dort aus in eine der nächsten Teilschritte weiterzuverarbeiten. Eine Einführung in die Kommandostruktur und deren Möglichkeiten kann [http://www.imagemagick.org/script/command-line-processing.php hier] nachgelesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit convert können unter anderem Kopien von Bilddateien in andere Bildformate oder Farbtiefen hergestellt werden, es können die Größe der Bilder verändert, Bilder gedrehen, gespiegeln oder verzerren werden, Bildteile herausgeschnitten, oder weggeblendet werden, Rahmen und Hintergrund  der Bilder kann gestaltet werden, es können Bilder beschriftet oder es kann mit den Zeichnenwerkzeugen oder nur durch pure Mathematik Zwischenbilder oder Bildmasken für die weitere Bildverarbeitung neu erstellt werden. Es konnen mehrere Bilder zu einen Bild montiert und dabei die Farbkanäle der einzelnen Bilder auf die unterschiedlichste Art beeinflußt werden. Es können animierte Bilder erzeugt und bearbeitet werden, und es können Fotos be- und überarbeitet werden mit so ziemlich allen Funktionen die grafische Bildbearbeitungsprogramme auch haben, und und und. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Das Wichtigste: die Ursprungsbilder werden mit convert nicht überschrieben und bleiben erhalten wie sie sind, und es werden dabei immer neu Bilddateien erzeugt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten und Kombinationsmöglichkeiten dieses Kommandos sind schier unüberschaubar. Leider ist die Verständlichkeit und Übersichtlichkeit der einzelnen Kommandos dann manchmal auch nicht mehr überschaubar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer sich damit näher damit befassen möchte dem sei [http://www.imagemagick.org/Usage/ die Beispielseite] von Anthony Thyssen empfohlen. &lt;br /&gt;
Für alle anderen [[ImageMagick nützliche Beispiele| eine kleine Seite mit nützlichen Beispielaufrufen]] und Kommentaren zu den Befehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mogrify ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/mogrify mogrify] ist in vielerlei Hinsicht gleich dem Kommando convert. Die Optionen sind auch analog denen von convert. Mogrify arbeitet jedoch immer ein Bild nach dem anderen ab, und nicht alle Funktionen von convert sind somit damit machbar. Der Hauptunterschied besteht jedoch darin, dass mogrify, wenn wir es ihm nicht explizid anweisen wird, die Ursprungsdatei überschreibt. Die Änderungen werden also unter dem Namen der Ursprungsdatei abgespeichert. Aus diesem Grunde sollte man mit mogrify sehr bedacht umgehen, und von den Dateien Kopien vor der Bearbeitung erstellt haben. Der Befehl eignet sich also immer dort, wo Dateien gleich an Ort und Stelle bearbeitet werden sollen, ohne dabei extra neue Dateien anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
der Umgang mit dem Befehl mogify ist gefährlich, da in der Vielzahl der Fälle das Ergebnisbild unter den selben Namen wie das Ursprungsbild abgelegt wird. Man sollte unbedingt vorher Sicherheitskopien der Bilder anfertigen}}&lt;br /&gt;
Einige [[ImageMagick nützliche Beispiele |einfache Beispiele]] für die Benutzung dieses Programmes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== montage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/montage  Montage] ist ein weiteres Kommando zur Bildbearbeitung, das unter anderem auch eine Vielzahl Optionen von convert verarbeiten kann. Es wurde jedoch speziell für die Erzeugung von Thumbnails von Bildern und deren Gruppierung und Gruppenansicht entwickelt. Darüber hinaus wird montage vor allem dort verwendet, wo mehrere Bilder aneinander gereiht und so zu einem einzigem Bild zusammengesetzt werden sollen. Für einige Spezialanwendungen wie zB. Textgenerierung aus verschiedenen Fonts und ähnlichem, ist es sehr gut geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Box Hinweis||&lt;br /&gt;
die Optionen und Möglichkeiten dieses Befehles sind in den Hauptversionen 5 und 6 sehr unterschiedlich.}}&lt;br /&gt;
Einige [[ImageMagick nützliche Beispiele |einfache Beispiele]] für die Benutzung dieses Programmes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== composite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/composite composite] ist ein sehr spezielles Kommando, dessen Funktionen sich auch aus den anderen Programmen von ImageMagick aufrufen lassen. Es ermöglicht die verschiedensten Methoden des  mischens und überlagerns von 2 und mehreren Bildern. Die Funktionen gehen zT. hier weit über das Maß hinaus, dass man von einem normalem Grafikbearbeitungsprogramm erwarten würde. Die Anwendung dieses Befehles oder seiner Funktionen setzt ein grundlegendes Wissen über Bildformate, Farbräume, Farben und Techniken voraus, und/oder kostest sehr viel Zeit beim ausprobieren und testen. Mit diesem Befehl beginnt wohl die Zauberei in der Grafikbearbeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle kann hier für Möglichkeiten und weiterreichende Informationen nur auf [http://www.imagemagick.org/Usage/compose/ Beispielseiten] verwiesen werden, auch wenn hier und da in den [[ImageMagick nützliche Beispiele |Befehlsbeispielen hier im Wiki]] die eine oder andere Funktion dieses Befehles genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== display ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tool [http://www.imagemagick.org/script/display.php display] dient wie es der Name vermuten lässt zum Anzeigen von Bildern auf der X11 Oberfläche. Darüberhinaus ist aber display ein komplettes Bildbearbeitungsprogramm mit einer, wenn auch dürftigen, grafischen Oberfläche. Ein großer Teil der Einzeloperationen von convert lassen sich über eine Menüführung oder über Tasten interaktiv aufrufen. Eine umfangreiche ausführliche Erklärung über alle Funktionen von display erhaltet ihr in [http://man.cx/display dieser Manpage] ( ''die mit den Paketen oder aus dem Quelltext derzeitig installierbaren Manpages sind bei weitem nicht so umfangreich'' )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also durchaus mit display seine Bilder erstellen, bearbeiten, drucken und speichern, ebenso kann man die einzelnen Optionen erst einmal mit grafischer Unterstützung ausprobieren, die man zB. in Scripten zusammenfassen möchte. display kann auch von der Standarteingabe lesen, wenn ihm bekannt ist, welches Format er hierüber erhält. Damit lassen sich die Ausgabebilder der einzelnen Tools von ImageMagick durch eine Pipe zu display schicken und sich das Ergebnis anschauen, eh man jedesmal bei jedem Versuch das Ergebnisbild erst auf die Festplatte schreibt, um es dann von dort mit display anzeigen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 convert bild.jpg -resize 50% gif:-  | display gif:-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier wird in diesem Befehlsbeispiel convert mitgeteilt, Ausgabefile: '''gif:-''' was nicht anderes bedeutet wie Format &amp;quot;gif&amp;quot; an die Standartausgabe.&lt;br /&gt;
display bekommt die selbe Information und interpretiert dieses dann anzuzeigendes Bild: Standarteingabe in Format &amp;quot;gif&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== animate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim selbstgestalten oder bearbeiten von animierten Bildern hat man das Problem, wo kann man seine Zwischenergebnisse oder die gesammte Animation jetzt anschauen? display liefert hier auch nur ungenügende Ergebnisse, andere Programme eventuell nur das erste Bild der Animation, und die dafür vorgesehenen Plugins und Programme zur Wiedergabe, haben keine Möglichkeit des manuellen Eingreifens in den Ablauf. Hierfür ist bei ImageMagick das Progamm [http://man.cx/animate animate] gedacht. Mit animate lassen sich sowohl fertige Animationen, sowie auch Einzelbilder als Animation auf einer X-Oberfläche anzeigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ein paar Tasten '''&amp;lt; &amp;gt; 'SPACE' ? 'F1''''  lässt sich auch die Geschwindigkeit ändern oder auf Einzelbildmodus umschalten, Bildinformationen ansehen oder Hilfe holen. Die Rechte Maustaste öffnet ein Service-Menü, damit kann man dieses und noch einiges mehr, dann auch noch übersichtlich mit der Maus steuern. Mit einer Reihe von Optionen beim Start lassen sich dann noch einige Feineinstellungen oder Effekte erreichen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das einfache Abspielen einer animierten GIF ist recht simpel:&lt;br /&gt;
unter KDE oder Gnome aus einem Terminal heraus einfach&lt;br /&gt;
 animate datei.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu [http://www.imagemagick.org/script/animate.php animate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== import ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl [http://man.cx/import import] können vom X-Server  [[Screenshots]] erstellt werden. Es können der gesamte Desktop einzelne Fenster oder frei definierte Bereiche als Bild abgespeichert werden, siehe dazu auch die [[Screenshots#Screenshots mit ImageMagik|Kurzbeschreibung]]. Ein ganze Reihe von Optionen ermöglicht es dabei auch gleich bestimmte Bearbeitungsschritte, die man sonst später noch machen müsste, gleich mit zu erledigen, zB eine transparente Farbe, die richtige Größe und Auflösung, Farbtiefe und vieles mehr. Dabei kann das automatisch, verzögert, auf Mausklick ausgelöst, oder gleich mehrfach als Serienbild aufgenommen werden, um dann daraus zB. einen Film zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== identify ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mehr über ein Bild oder mehrere Bilder zu erfahren, dazu gibt es den Befehl [http://man.cx/identify identify]. mit diesem Befehl lassen sich Format und Eigenschaften eines Bildes anzeigen. Defekte oder unvollständige Bilder werden hier ebenso als solche erkannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 identify BILDERNAME&lt;br /&gt;
gibt uns im wesentlichen einen kurzen Überlick über Bildtyp, Bild- und Datengröße, Farbe&lt;br /&gt;
 identify -verbose BILDERNAME&lt;br /&gt;
gibt uns die kompletten detailierten Daten die in diesem Bild gespeichert sind, einschließlich eventueller [http://de.wikipedia.org/wiki/EXIF EXIF]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch eine Reihe von zusätzlichen Parametern lassen sich auch gezielt wichtige Paramerter direkt abrufen, ohne sie erst noch aus dieser Liste ausfiltern zu müssen.  Die wichtigsten Informationen kann man alle mit der Option [http://www.imagemagick.org/script/command-line-options.php#format -format] gezielt auslesen zB. um  nur die Größe eines Bildes zu ermitteln&lt;br /&gt;
 # identify -format &amp;quot;%wx%h&amp;quot; img_0002.jpg&lt;br /&gt;
 2560x1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und um die Druckgröße eines Bildes bei 96dpi ( 96 Pixel je [http://de.wikipedia.org/wiki/Inch Zoll] )zu errechnen&lt;br /&gt;
 # identify -format &amp;quot;%[fx:w/96*2.54] cm  X %[fx:h/96*2.54] cm&amp;quot; img_0002.jpg&lt;br /&gt;
 67.7333 cm  X 50.8 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weiter Informationen zu allen Optionen kann diese [http://www.imagemagick.org/script/identify.php Startseite] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== conjure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/conjure(1) conjure] ist ein spezielles Tool von ImageMagick, mit dessen Hilfe Bildbearbeitung mittels Script möglich ist. Script bedeutet hier allerdings nicht Shellscript sondern eine auf XML basierende spezielle Script Sprache MSL ( '''M'''agick '''S'''cripting '''L'''anguage ). Eine kurze Beschreibung gibt es [http://www.imagemagick.org/script/conjure.php hier] nähere Informationen zu MSL sind auch im Internet auf die Schnelle nicht  zu finden, wer sich damit befassen möchte kann dieses [http://www.linux-nantes.org/~fmonnier/ImageMagick/improved-msl.php HOWTO] anschauen, inwieweit es kompatibel ist, ist nicht bekannt. Ansonsten sollen in der Datei '''coders/msl.c''' lt. ImageMagick nähere Informationen zu MSL sein.'' Aus der Dürftigkeit der Informationen muss man schließen, dass conjure weniger gebräuchlich ist.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== compare ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://man.cx/%20compare compare] ist ein Programm mit denen 2 Bilder mathematisch vergleichen werden können. Das macht nur Sinn zwischen gleichen Bildern, also Orginalbild und Bild nach Bearbeitung. Damit läßt sich zB. feststellen, wo bestimmte Filter oder Funktionen auf das Bild eingewirkt haben, wenn die rein optischen Veränderungen nur sehr gering sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit diesem kleinem Beispiel &lt;br /&gt;
läßt sich nachweisen, dass bei jeder Bearbeitung von JPEG die Qualität ein klein wenig schlechter wird, weil ein komplettes decode und re-encode des Formates durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 convert logo: -quality 100 test.jpg&lt;br /&gt;
 cp test.jpg test1.jpg&lt;br /&gt;
 mogrify -set comment 'Das ist eine Testdatei' test1.jpg&lt;br /&gt;
 compare test1.jpg test.jpg png:- | display png:-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erklärung: &lt;br /&gt;
* aus dem integrierten ImageMagick-Logo erstellen wir ein JPEG mit niedrigst möglicher Kompression&lt;br /&gt;
* wir kopieren diese Datei über das Betriebssystem (''damit sind beide absolut identisch'')&lt;br /&gt;
* in der Bildkopie schreiben wir nur einen Kommentar in die Bild-Eigenschaften&lt;br /&gt;
* danach überprüfen wir die beiden Bilder auf Unterschiede und lassen sie uns mit display anzeigen. &lt;br /&gt;
( ''Differenzen zwischen den Bildern sind als rote Punkte gekennzeichnet, zum Vergleich könnt ihr das gleiche noch einmal aber mit '''-quality 50''' testen'' )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele für compare in der [http://www.imagemagick.org/script/compare.php Befehlsbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== xtp ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ImageMagick installiert man sich gleichzeitig noch das Tool ''xtp''. Es handelt sich hier um ein Tool für Filetransfer mit ähnlichen Funktionen wie [http://manpages.unixforum.co.uk/man-pages/linux/suse-linux-10.1/1/ftp-man-page.html ftp], &lt;br /&gt;
es kommt ohne Interaktivität mit dem User aus. Es ist vieleicht am ehesten vergleichbar mit [http://manpages.unixforum.co.uk/man-pages/linux/suse-linux-10.1/1/wget-man-page.html wget].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt ist es zwar schön zu wissen, das man dieses Programm auf dem Rechner hat, doch wozu und warum wurde es mit ImageMagick installiert?&lt;br /&gt;
Die Funktionen dieses Programmes können die Tools von ImageMagick bei Bedarf automatisch aufrufen. Das bringt den Vorteil, wir können mit ImageMagick direkt auf die Bilder im Internet zugreifen. Es entfällt das manuelle lästige Downloaden und zwischenspeichern von Bilddateien.&lt;br /&gt;
Einfach im Browser die Bildadresse kopieren und in die Befehlszeile einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
* Bild aus dem Internet direkt mit convert bearbeiten und das Ergebnis ansehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;convert http://www.linux-club.de/images/konqui.gif -mattecolor tomato -frame 9x20+4+0 png:- | display png:-&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* man möchte wissen welche EXIF-Informationen man mit seinen Bildern im Internet veröffentlicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;identify -format &amp;quot;%[EXIF:*]&amp;quot; http://www.linux-club.de/wiki/images/Musterbild.jpg&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.imagemagick.org/Usage/ Beispiele für die Benutzung von ImageMagick] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-128.ibm.com/developerworks/library/l-graf/?ca=dnt-428 Graphics from the Command Line] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* [http://www-128.ibm.com/developerworks/library/l-graf2/?ca=dgr-lnxw15GraphicsLine More graphics from the command line] {{englisch}}&lt;br /&gt;
* Kleiner Tipp am Rande für alle die nicht immer online sein wollen, wenn ihr ImageMagick installiert habt, dann habt ihr einige der Hilfe- und Dokuseiten als HTML mit installiert (normalerweise unterhalb von '''/usr/share/doc/packages/ImageMagick/''' )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grafik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Linupedia.org:Hilfe/%C3%84nderungen_am_Wiki_verfolgen&amp;diff=30854</id>
		<title>Linupedia.org:Hilfe/Änderungen am Wiki verfolgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Linupedia.org:Hilfe/%C3%84nderungen_am_Wiki_verfolgen&amp;diff=30854"/>
		<updated>2014-01-03T10:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Content Syndication: Atom */  erbetene Review als ersten Durchlauf erledigt, Info zum RSS-Feed zusätzlich zum Atom-Feed ergänzt und RSS-Reader etwas allgemeiner bezeichnet ;) Weitere Reviews erwünscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Review|Kompletter Artikel}}--[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 10:11, 3. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Artikel werden Möglichkeiten aufgezeigt, Änderungen am Wiki zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Änderungen=&lt;br /&gt;
Die Spezialseite [[Spezial:Letzte Änderungen|Letzte Änderungen]] listet alle Änderungen am Wiki chronologisch auf. Sie ist im ''Navigationsbereich'' links an zentraler Stelle verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Content Syndication: Atom==&lt;br /&gt;
[[Bild:Letzte Änderungen via RSS in Akregator.png|right|thumb|500px]]&lt;br /&gt;
Die Inhalte der Spezialseite [[Spezial:Letzte Änderungen|Letzte Änderungen]] können auch über das ''Content Syndication''-Protokoll 'Atom'oder dessen Vorgänger [[RSS]] abgerufen werden. Hierzu kann ein beliebiger [[RSS]]-Reader verwendet werden, wobei anzumerken wäre daß eigentlich jeder einigermaßen aktuelle Newsfeedaggregator Newsfeeds sowohl im Atom-Protokoll als auch im [[RSS]]-Protokoll verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Anwender entfällt damit die Notwendigkeit, kontinuierlich manuell die Änderungsseite aufzurufen. Stattdessen übernimmt der Newsfeedaggregator (im Allgemeinen auch unter der Bezeichnung RSS-Reader bekannt) diese Aufgabe automatisch und präsentiert die Veränderungen zeitnah und übersichtlich an zentraler Stelle neben den anderen abonnierten Newsfeeds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die URL zu dem Newsfeed ist ebenfalls im linken Bereich unter ''Werkzeuge'' verlinkt. Sie lautet: &lt;br /&gt;
*http://www.linupedia.org/mediawiki/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;feed=atom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert ebenso ein Feed im älteren RSS-Protokollformat:&lt;br /&gt;
*http://www.linupedia.org/mediawiki/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;feed=rss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese URLs können im bevorzugten Newsfeedaggregator als Newsfeedquelle eingebunden werden.&lt;br /&gt;
Einige webbasierte Newsfeedaggregatoren kommen mit dem älteren Format besser zurecht, ansonsten ist es weitgehend eine Geschmacksfrage welchen Feed man zur Information über Änderungen in der Linupedia bevorzugt nutzen möchte.&lt;br /&gt;
*http://www.linupedia.org/mediawiki/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&amp;amp;feed=atom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Screenshot auf der rechten Seite zeigt beispielhaft die Anzeige im Newsfeedaggregator (RSS-Reader) [[Akregator]] ([[KDE]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Rss RSS (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linupedia:Hilfe|Zurück zur Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LinuxClubWiki Hilfe]] [[Kategorie:KDE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Linupedia.org:Hilfe/Wartung&amp;diff=30853</id>
		<title>Linupedia.org:Hilfe/Wartung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Linupedia.org:Hilfe/Wartung&amp;diff=30853"/>
		<updated>2014-01-03T10:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Wann darf ein Artikel nicht bearbeitet werden? */ Alte Info entfernt (wurde wohl vergessen hier anzupassen) und die Rollbackinfo den tatsächlichen Handhabungen angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autoren: Griffin, TomcatMJ, Yehudi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wann darf ein Artikel nicht bearbeitet werden? ====&lt;br /&gt;
Wenn der Wartungsbaustein '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{UnderConstruction}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''' auf dem in fetter Schrift steht: '''Achtung dieser Artikel ist noch in Arbeit und dient vorläufig nur als Vorlage.''' arbeitet der Autor an dem Artikel. Grundsätzlich gilt eine Sperre von 3 Tagen ab der letzten Bearbeitung. &lt;br /&gt;
Sollten trotzdem Änderungen gemacht werden, kann dies zu einem Rollback führen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sinn dieser Regelung ist der alte Sinnspruch: &amp;quot;Viele Köche verderben den Brei&amp;quot;. Arbeiten mehrere Autoren gleichzeitig an einem Artikel, so endet dies regelmäßig im Chaos. Erst dann, wenn ein Artikel fertig ist, sollte dieser bei Bedarf von einem anderen Autor überarbeitet werden, da erst dann der konkrete Änderungs- oder Ergänzungsbedarf überblickt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste der Artikel, die überarbeitet werden müssen ====&lt;br /&gt;
[http://www.linux-club.de/wiki/index.php?title=Kategorie:LinuxClubWiki:%C3%9Cberarbeiten&amp;amp;rcid=3323 Hier] findet ihr die Artikel, welche überarbeitet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wartungsbausteine ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die [[LinuxClubWiki:Wartungsbausteine | Linux-Club Wiki Wartungsbausteine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löschen toter Links ====&lt;br /&gt;
Es kann immer vorkommen, dass Links, auf welche in einem Artikel verwiesen wird, nicht mehr existieren (toter Link). Wenn ihr einen solchen toten Link findet, ihr euch sicher seid, dass der Link auch wirklich endgültig nicht mehr existiert (Achtung: es könnte z.B. auch nur der Server vorübergehend nicht errechbar sein!) und ihr ihn löschen wollt, dann hinterlasst bitte auf der zur Seite gehörenden Diskussionsseite einen kurzen Hinweis, dass der gelöschte Link tot war. Für andere, die dies nicht wissen, erscheint es sonst fraglich und undurchsichtig, warum der Link gelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist es sinnvoll, die '''ursprüngliche Bedeutung''' eines toten Links zu erkunden. Einen Hinweis hierauf können möglicherweise externe Systeme geben, welche Snapshots von öffentlich zugänglichen Seiten abspeichern. Beispiele für solche Systeme sind:&lt;br /&gt;
*[http://archive.org/web/ Internet Archive WayBackMashine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linupedia:Hilfe|Zurück zur Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Category:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gehrke&amp;diff=30716</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gehrke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gehrke&amp;diff=30716"/>
		<updated>2013-12-12T13:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Betreffs der GRUB2 Hinweisboxen */ kleine stilistische Verbesserung und Zeichensetzung nachgebessert ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Hallo {{PAGENAMEE}},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gesehen, dass Du vor kurzem angefangen hast, Dich an dem Linux-Club Wiki zu beteiligen. Weil deine Diskussionsseite noch leer ist, werde ich Dich kurz begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einstieg empfehle ich dir die '''[[LinuxClub:Hilfe|Hilfe]]''' und '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Wie schreibe ich gute Artikel]'''. Wenn Du neue Artikel anlegen willst, kannst Du Dich an anderen des selben Themenbereichs orientieren. Ganz wichtig sind dabei stets [[LinuxClubWiki:Quellenangaben|Quellenangaben]], welche deine Bearbeitung belegen.&lt;br /&gt;
Wenn Du erstmal etwas ausprobieren willst, ist [[LinuxClubWiki:Spielwiese|hier]] Platz dafür. Bitte beachte, dass das Linux-Club Wiki [[LinuxClubWiki:Was LinuxClubWiki nicht ist|ausschließlich der Erstellung einer Wissensdatenbank um Linux]] dient und zur Zusammenarbeit ein [[LinuxClubWiki:Wikiquette|freundlicher Umgangston]] notwendig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen stellst Du am besten [[LinuxClubWiki:Fragen zur LinuxClubWiki|hier]], aber die meisten [[LinuxClubWiki:Die LinuxClubWikinger|Linux-Club Wikinger]] und auch ich helfen dir gerne. Solltest Du bestimmte Wörter oder Abkürzungen nicht auf Anhieb verstehen, schaue mal ins [[Hilfe:Glossar|Glossar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du Bilder hochladen möchtest, achte bitte auf die korrekte Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikimitglieder, die sich besonders am Geschehen des Linux-Club Wikis beteiligen können sich im [http://www.linux-club.de/groupcp.php?g=31922 WikiTeam] anmelden. Vorraussetzung ist mindestens 5 sinnvolle Beiträge ins Wiki eingestellt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten existiert auch noch ein [irc://irc.freenode.net/#lc-wikiteam IRC-Channel], in dem Belange des Wikis diskutiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tipp für Deinen Einstieg in die Linux-Club Wiki: [[LinuxClubWiki:Sei mutig|Sei mutig]] und respektiere die Leistungen anderer User! Herzlich willkommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 23:03, 22. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Betreffs der GRUB2 Hinweisboxen=&lt;br /&gt;
Also mit &amp;quot;an unpassenden Stellen&amp;quot; meinte ich, daß diese [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] bei Artikeln die nicht [[GRUB Legacy]] als Hauptthema haben eben nicht ganz oben in den Artikeln platziert werden sollten, sondern eben genau vor die Abschnitte, in denen es im Rahmen des jeweiligen Artikels dann halt mal um [[GRUB Legacy]] geht und eben dann auch nur genau dorthin, nicht in Bereiche die damit nichts zu tun haben. Ich habe nichts gegen [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] wenn sie an den richtigen Stellen stehen und eben dort dann auch Sinn machen. In den [[LTSP]] und [[MosNis]] Artikeln z.B. machen diese Hinweise noch gar keinen Sinn, da dort eben gar kein [[GRUB 2]] zum Einsatz kommt und dieser Einsatz (zumindest beim [[MosNis]], wo [[GRUB Legacy]] mangels individualisierbarer Submenüoption nur als Behelfskrücke dort genutzt wird wo [[Installationsbootloader#PXELINUX|PXELINUX]] nicht ausreicht, bei [[LTSP]] vermutlich ebenso) so bald noch gar nicht geplant ist. Da wäre so ein Hinweis zur Zeit eben reine Irreführung und daher unpassend. Ich finde deinen Einsatz das bekannte &amp;quot;Spread the word&amp;quot; zu praktizieren prinzipiell recht gut, nur die Dosierung wann und wo man sowas durch Platzierung von [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] im Wiki sinnvoll macht muss wohl noch ein wenig geübt werden ;)&lt;br /&gt;
Das Fingerspitzengefühl wo sowas passt kommt eben auch erst mit der Übung und nicht von jetzt auf gleich,daher war mein Kommentar an anderer Stelle keineswegs als Angriff sondern nur als Hinweis gemeint ein bisschen genauer auf die sinnvolle Platzierung der [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Boxen]] zu achten wenn du sie in Artikeln einbaust. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 14:39, 12. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gehrke&amp;diff=30715</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gehrke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gehrke&amp;diff=30715"/>
		<updated>2013-12-12T13:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Hinweis zu den Hinweisboxen ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Hallo {{PAGENAMEE}},&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gesehen, dass Du vor kurzem angefangen hast, Dich an dem Linux-Club Wiki zu beteiligen. Weil deine Diskussionsseite noch leer ist, werde ich Dich kurz begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einstieg empfehle ich dir die '''[[LinuxClub:Hilfe|Hilfe]]''' und '''[http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel Wie schreibe ich gute Artikel]'''. Wenn Du neue Artikel anlegen willst, kannst Du Dich an anderen des selben Themenbereichs orientieren. Ganz wichtig sind dabei stets [[LinuxClubWiki:Quellenangaben|Quellenangaben]], welche deine Bearbeitung belegen.&lt;br /&gt;
Wenn Du erstmal etwas ausprobieren willst, ist [[LinuxClubWiki:Spielwiese|hier]] Platz dafür. Bitte beachte, dass das Linux-Club Wiki [[LinuxClubWiki:Was LinuxClubWiki nicht ist|ausschließlich der Erstellung einer Wissensdatenbank um Linux]] dient und zur Zusammenarbeit ein [[LinuxClubWiki:Wikiquette|freundlicher Umgangston]] notwendig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen stellst Du am besten [[LinuxClubWiki:Fragen zur LinuxClubWiki|hier]], aber die meisten [[LinuxClubWiki:Die LinuxClubWikinger|Linux-Club Wikinger]] und auch ich helfen dir gerne. Solltest Du bestimmte Wörter oder Abkürzungen nicht auf Anhieb verstehen, schaue mal ins [[Hilfe:Glossar|Glossar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du Bilder hochladen möchtest, achte bitte auf die korrekte Lizenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikimitglieder, die sich besonders am Geschehen des Linux-Club Wikis beteiligen können sich im [http://www.linux-club.de/groupcp.php?g=31922 WikiTeam] anmelden. Vorraussetzung ist mindestens 5 sinnvolle Beiträge ins Wiki eingestellt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten existiert auch noch ein [irc://irc.freenode.net/#lc-wikiteam IRC-Channel], in dem Belange des Wikis diskutiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tipp für Deinen Einstieg in die Linux-Club Wiki: [[LinuxClubWiki:Sei mutig|Sei mutig]] und respektiere die Leistungen anderer User! Herzlich willkommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 23:03, 22. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Betreffs der GRUB2 Hinweisboxen=&lt;br /&gt;
Also mit &amp;quot;an unpassenden Stellen&amp;quot; meinte ich daß diese [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] bei Artikeln die nicht [[GRUB Legacy]] als Hauptthema haben die [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] eben nicht ganz oben in den Artikeln platziert werden sollten sondern eben genau vor die Abschnitte in denen es im Rahmen des jeweiligen Artikels dann halt mal um [[GRUB Legacy]] geht und eben dann auch genau dorthin, nicht in Bereiche die damit nichts zu tun haben. Ich habe nichts gegen [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] wenn sie an den richtigen Stellen stehen und eben dort dann auch Sinn machen. In den [[LTSP]] und [[MosNis]] Artikeln z.B. machen diese Hinweise noch gar keinen Sinn da dort eben gar kein [[GRUB 2]] zum Einsatz kommt und dieser Einsatz (zumindest beim [[MosNis]], wo [[GRUB Legacy]] mangels individualisierbarer Submenüoption nur als Behelfskrücke dort genutzt wird wo [[Installationsbootloader#PXELINUX|PXELINUX]] nicht ausreicht, bei [[LTSP]] vermutlich ebenso) so bald noch gar nicht geplant ist. Da wäre so ein Hinweis zur Zeit eben reine Irreführung und daher unpassend. Ich finde deinen Einsatz das bekannte &amp;quot;Spread the word&amp;quot; zu praktizieren prinzipiell recht gut, nur die Dosierung wann und wo man sowas durch Platzierung von [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Hinweisboxen]] im Wiki sinnvoll macht muss wohl noch ein wenig geübt werden ;)Das Fingerspitzengefühl wo sowas passt kommt eben auch erst mit der Übung und nicht von jetzt auf gleich,daher war mein Kommentar an anderer Stelle keineswegs als Angriff sondern nur als Hinweis gemeint ein bisschen genauer auf die sinnvolle Platzierung der [[LinuxClubWiki:Textbausteine/Formatierungshilfen|Boxen]] zu achten wenn du sie in Artikeln einbaust. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 14:39, 12. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Grub-Install_via_%22chroot%22_und_Knoppix&amp;diff=30700</id>
		<title>Diskussion:Grub-Install via &quot;chroot&quot; und Knoppix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Grub-Install_via_%22chroot%22_und_Knoppix&amp;diff=30700"/>
		<updated>2013-12-11T00:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Hinweis auf Grub2 entfernt */ ..die fand ich da wo sie zuallererst war auch überflüssig bzw. deplatziert ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Hinweis auf Grub2 entfernt=&lt;br /&gt;
@robi: Laut History hast Du 'Hinweis auf Grub2 entfernt, nicht überall wo Grub steht ist ein Hinweis auf Grub2 sinnvoll'. Ich sehe hier nach wie vor den Hinweis für sinnvoll an, weil explizit die 'menu.lst' erwähnt wird. Die gibt es bei GRUB2 nicht mehr. --[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 23:16, 10. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Artikel gehts aber explizit um die Restauration eines GrUB des installierten Systems aus einer chroot-Umgebung heraus wobei der Weg zur Reinstallation identisch geblieben ist.&lt;br /&gt;
Zitat aus dem GrUB 2 Artikel:&amp;quot;Analog zum Vorgänger wird zur Installation des Boot-Sektors das Script 'grub-install' verwendet. Als Parameter wird das Ziel-Device angegeben (im Beispiel der MBR der ersten Festplatten 'sda'):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
 Installation finished. No error reported.&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nur weil eine Datei des am meisten verwendeten Bootloaders (und das IST GrUB Legacy nunmal noch immer und wirds auch noch einige Zeit lang bleiben) in einer Zeile erwähnt wurde, ist das kein Grund eine fette Hinweisbox ganz oben im Artikel einzubauen, besser wäre es da dann die passende Ergänzung zu GrUB 2 ebenso kurz einzufügen, ggf. mit Link auf genauere Erklärungen im GrUB 2 Artikel, wo denn dafür die eventuellen Änderungen einzubringen wären vor der Reinstallation über die chroot-Umgebung. Wär auf jeden Fall sinnvoller als alles mit Hinweisboxen an unpassenden Stellen zuzukleistern (also wenn schon ne Hinweisbox dann vor dem betreffenden Abschnitt und nicht ziemlich sinnfrei als oberstes im Artikel wenn der sich gar nicht hauptsächlich um GrUB Legacy dreht)...--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 01:57, 11. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grub_ERROR&amp;diff=30673</id>
		<title>Grub ERROR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grub_ERROR&amp;diff=30673"/>
		<updated>2013-12-10T04:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Artikel handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedeutung der Grub-ERROR-Meldungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/grub/manual/legacy/Stage1-errors.html#Stage1-errors Stage1 errors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/grub/manual/legacy/Stage1_002e5-errors.html#Stage1_002e5-errors Stage1.5 errors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/grub/manual/legacy/Stage2-errors.html#Stage2-errors Stage2 errors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bootmanager|zurück zur Bootmanager-Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Grub_ERROR&amp;diff=30672</id>
		<title>Diskussion:Grub ERROR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Grub_ERROR&amp;diff=30672"/>
		<updated>2013-12-10T04:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Zum Löschantrag=&lt;br /&gt;
Sämtliche hier gelisteten Links sind inzwischen tot. Daher sehe ich keinen Sinn mehr in dieser Seite solang sie niemand mit neuen passenden Inhalten füllt. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 21:14, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich bin auch für Löschen. --[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 21:18, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Sämtliche hier gelisteten Links sind nicht tot. sind jetzt korrigiert, genauso wie Grub noch lange nicht tot ist, es gibt sogar Distributionen die überhaupt kein Grub2 kennen. [[Benutzer:Robi|Robi]] ([[Benutzer Diskussion:Robi|Diskussion]]) 01:50, 10. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Gut,dann gibts es ja nun neue passende Inhalte (auch wenn eigene Inhalte natürlich besser als Links wären, aber was nicht ist kommt ja noch irgendwann ;) ) und der Löschantrag dürfte somit hinfällig sein weswegen er nun auch wieder entfernt wird. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 05:39, 10. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Grub_ERROR&amp;diff=30667</id>
		<title>Diskussion:Grub ERROR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Grub_ERROR&amp;diff=30667"/>
		<updated>2013-12-09T20:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Grund für den Löschantrag nochmal erläutert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Zum Löschantrag=&lt;br /&gt;
Sämtliche hier gelisteten Links sind inzwischen tot. Daher sehe ich keinen Sinn mehr in dieser Seite solang sie niemand mit neuen passenden Inhalten füllt. --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 21:14, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grub_ERROR&amp;diff=30666</id>
		<title>Grub ERROR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Grub_ERROR&amp;diff=30666"/>
		<updated>2013-12-09T20:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Löschantrag wegen reiner Linkliste die ins Nirvana zeigt gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Löschantrag}}&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 21:13, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Artikel handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedeutung der Grub-ERROR-Meldungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/grub/manual/html_node/Stage1-errors.html#Stage1-errors Stage1 errors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/grub/manual/html_node/Stage1_002e5-errors.html#Stage1_002e5-errors Stage1.5 errors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.gnu.org/software/grub/manual/html_node/Stage2-errors.html#Stage2-errors Stage2 errors]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bootmanager|zurück zur Bootmanager-Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Splash_Screen&amp;diff=30665</id>
		<title>Splash Screen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Splash_Screen&amp;diff=30665"/>
		<updated>2013-12-09T20:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Hinweisbox modifizoiert da es nur unter anderem um GrUB 1 geht und nicht ausschlieslich..&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Artikel handelt unter anderem von der Version ''GRUB Legacy''. Dieser Bootloader  wurde im Gegensatz zum ebenfalls hier thematisierten LILO auf Basis eines komplett geänderten Konzepts weiterentwickelt. Diese Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
Früher musste man noch den Kernel neu kompilieren, heute kann man das im Handumdrehen erledigen.&lt;br /&gt;
=Bootsplash einrichten=&lt;br /&gt;
{{Box Achtung||&lt;br /&gt;
Diese Anleitung ist rein experimentell. Der Autor/die Autoren können nicht garantieren, dass sie tadellos funktioniert. Setzen Sie diese Anleitung '''NIE''' auf ihrem Produktivsystem ein! Ansonsten machen Sie eine Sicherungskopie ihrer Daten! Sie müssen Modifzierungen sowohl am Bootlader, als auch in geringen Maßen am Kernel vornehmen. Dadurch können Sie ihr System unbrauchbar/inkonsistent machen. Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr.}}  &lt;br /&gt;
==openSUSE==&lt;br /&gt;
{{Box Wissen||&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem Editor, idealerweise 'kate' &lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Konsole]]&lt;br /&gt;
* Umgang mit Yast' Sysconfig-Editor}}&lt;br /&gt;
===Theme modifizieren und in das System integrieren===&lt;br /&gt;
Als erstes sollte man einen geeigneten Bootsplash entweder selber erstellen oder fertig von [http://www.kde-look.org/index.php?xcontentmode=35&amp;amp;PHPSESSID=865be89be2f1be4e802d3ce732f57879| KDE-LOOK] herunterladen. Bersonders beliebt ist das [http://www.kde-look.org/content/show.php/Fingerprint+Bootsplash+1024x768?content=29662&amp;amp;PHPSESSID=61dfaa487d148636b577007e3ccdb410| fingerprint] Theme, welches man herunterlädt, entpackt, und den Ordner ''fingerprint-bs'', in welchem sich die Unterordner ''config'' und ''image'' befinden, in den Ordner '''/etc/bootsplash/themes''' mittels dem Befehl&lt;br /&gt;
  cp -R fingerprint-bs /etc/bootsplash/themes&lt;br /&gt;
als root kopiert. Natürlich muss man sich vor der Eingabe des Befehl im Ordner befinden, der den Order ''fingerprint-bs'' enthält. Danach öffnet man die Datei ''bootsplash-1024x768.cfg'' mit einem beliebigen Editor als root. Mit diesen Befehlen ist dies leicht zu bewerkstelligen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[KDE]]: &lt;br /&gt;
  kdesu kate /etc/bootsplash/themes/bootsplash-1024x768.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Gnome: &lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /etc/bootsplash/themes/bootsplash-1024x768.cfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Teil dieser Datei&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # name of the picture file (full path recommended)&lt;br /&gt;
  jpeg=/etc/bootsplash/themes/login-scan/images/bootsplash-1024x768.jpg&lt;br /&gt;
  silentjpeg=/etc/bootsplash/themes/login-scan/images/silent-1024x768.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ändert man in diese um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # name of the picture file (full path recommended)&lt;br /&gt;
  jpeg=/etc/bootsplash/themes/&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000;float:both&amp;quot;&amp;gt;fingerprint-bs&amp;lt;/span&amp;gt;/images/bootsplash-1024x768.jpg&lt;br /&gt;
  silentjpeg=/etc/bootsplash/themes/&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000;float:both&amp;quot;&amp;gt;fingerprint-bs&amp;lt;/span&amp;gt;/images/silent-1024x768.jpg&lt;br /&gt;
Nun sollte der Bootsplash auch die richtigen Bilder finden. Danach muss man Yast noch die Information geben, das ein neuer Bootsplash verwendet werden soll. Dazu lädt man in Yast das Modul ''Sysconfig-Editor'' im Reiter System. Nun navigiert im Verzeichnisbaum auf der linken Seite zu '''System|Boot|Bootsplash''' und ersetzt das zu Anfangs eingestelle Theme ''suse'' durch ''fingerprint-bs''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anpassen des Bootloaders===&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|Arbeiten an einer wichtigen Konfigurationsdatei| &lt;br /&gt;
Da diese Datei enorm wichtig für das System ist, wird es '''dringends''' empfohlen, eine Sicherungskopie anzufertigen.}}&lt;br /&gt;
Zum Schluss ist es zu empfehlen den Bootloader noch zu modifizieren, damit das Bild/ der Bootsplash auf Anhieb richtig angezeigt/ wiedergegeben wird. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
  kdesu kate /boot/grub/menu.lst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und unter Gnome mit&lt;br /&gt;
  gnomesu gedit /boot/grub/menu.lst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Menu-Liste von Grub. Wenn Lilo verwendet wird, muss nur '''menu.lst''' durch '''lilo.conf''' ersetzt werden.&lt;br /&gt;
Nun sollte die Menü-Liste des jeweiligen Boot-Laders im Texteditor angezeigt werden und kann editiert werden.&lt;br /&gt;
====Grub====&lt;br /&gt;
  # Modified by YaST2. Last modification on Mi Mai  9 19:35:36 CEST 2007&lt;br /&gt;
  default 0&lt;br /&gt;
  timeout 8&lt;br /&gt;
  gfxmenu (hd1,0)/boot/message&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  title openSUSE 10.2&lt;br /&gt;
      root (hd1,0)&lt;br /&gt;
      kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.8-0.3-default root=/dev/sdb1 resume=/dev/sdb3 showopts splash=silent vga=xxx(siehe Tabelle 1)&lt;br /&gt;
      initrd /boot/initrd-2.6.18.8-0.3-default&lt;br /&gt;
Hier muss man am Ende der Zeile ''kernel'' '''vga=xxx'''(siehe Tabelle 1) und '''splash=silent''' ergänzen, damit &lt;br /&gt;
* 1. der Framebuffer genug Platz für das verwendete Bild reserviert&lt;br /&gt;
* 2. der Bootsplash, anstatt der Konsolenausgaben angezeigt wird(diese Option ist meistens schon vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lilo====&lt;br /&gt;
  boot = /dev/hda&lt;br /&gt;
  default = linux&lt;br /&gt;
  prompt&lt;br /&gt;
  timeout = 80&lt;br /&gt;
  image = /boot/vmlinuz&lt;br /&gt;
  label = linux&lt;br /&gt;
  root = /dev/hda2&lt;br /&gt;
  vga = xxx&lt;br /&gt;
Hier muss man nach dem Gleichheitszeichen der Zeile '''vga'''(siehe Tabelle 1) einen vga-Wert einsetzen, damit der Framebuffer genug Platz für das verwendete Bild reserviert. &lt;br /&gt;
{{Box Achtung|Bootlader Lilo|&lt;br /&gt;
Wenn der Bootlader Lilo verwendet wird, muss man, nachdem man Änderungen an der lilo.conf durchgeführt hat, in einer Konsole als root &lt;br /&gt;
  /sbin/lilo&lt;br /&gt;
ausführen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====vga-Werte====&lt;br /&gt;
Der vga-Wert sorgt dafür, dass der Framebuffer(*) genug Platz für das verwendete Bild reserviert. Wenn man einen vga-Code auswählen will, sollte man gezielt auf die Auflösung achten, als auch auf die Farbtiefe achten. Mit einer Farbtiefe von 8 Bit ist beispielsweise das Limit von png's ereicht und mit 16 Bit das Limit von tiff's. Notfalls muss man die verschiedenen vga-codes austesten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(*)Defenition Framebuffer: Der Framebuffer speichert  jedes Pixel eines auf dem Bildschirm sichtbaren Bilds. Nutzt man höher aufgelöste Bilder mit mehr Pixeln, muss man den Framebuffer vergrößern, was über die vga-Option zu ereichen ist.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Tabelle 1: vga-Werte'''&lt;br /&gt;
!  Farben (Farbtiefe)   !!    640x480      !!   800x600   !!  1024x768 !! 1280x1024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 256 (8 Bit)            ||     768       ||    771    ||   773    ||   775&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 32K (15 Bit)           ||     784       ||    787    ||   790    ||   793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 64K (16 Bit)           ||     785       ||    788    ||   791    ||   794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 16M (24 Bit)           ||     786       ||    789    ||   792    ||   795&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der erste Reboot===&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Neustart zeigt openSuSE/SuSE Linux noch keinen Bootsplash an. openSuSE/SuSe Linux erwartet nach dem Booten noch das Kommando '''/sbin/mkinitrd''', dass man als root in die Konsole eingibt. Das Skript passt das Image für die Initrd(*), welche der Bootlader am Anfang lädt, an den Framebuffer an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(*)Definition Initrd: Der Kernel muss nach dem Booten auf das Root-System zugreifen. Die Initrd lädt die dazu notwendigen SCSI-Treiber, die der Kernel benötigt, um das Root-Dateisystem zu mounten und darauf das Betriebsystem zu booten.&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ubuntu==&lt;br /&gt;
{{Box Wissen||&lt;br /&gt;
* Umgang mit einem Paketmanager, wie [[APT]]&lt;br /&gt;
* Optional ein Paket &amp;quot;per Hand installieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Umgang mit der [[Konsole]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Zwar gibt es unter Ubuntu ein ein Tool, namens ''usplashy'' zur Einrichtung eines Bootsplashes, welches aber für den Fortgeschrittenen, als auch für den Durchschnittsanwender nicht geeigent sein dürfte. Man nimmt anstelle dafür ''splashy''&lt;br /&gt;
===Pakete===&lt;br /&gt;
Zuerst muss man das Paket ''usplashy'' über seinen Paketmanager, idealerweise [[APT]] deinstallieren, darauf das Paket ''splashy'' installieren. [[APT]] Gui' Synaptic eignet sich gut dafür. &lt;br /&gt;
===Einrichten eines Bootsplahes mit ''splashy''===&lt;br /&gt;
Nun benötigt man einen geeigneten Splash. Leider braucht man für ''splashy'' spezielle Bootsplashes und kann keine von  [http://www.kde-look.org/index.php?xcontentmode=35&amp;amp;PHPSESSID=865be89be2f1be4e802d3ce732f57879| KDE-LOOK] verwenden. Also lädt man sich von [http://splashy.alioth.debian.org/wiki/doku.php?id=themes:contrib| hier] ein Theme herunter. Da alle Bootsplashes unter *buntu in /etc/splashy/themes muss man das herunter geladene Theme noch dahin befördern. &lt;br /&gt;
Man öffnet eine Konsole und navigiert mittels&lt;br /&gt;
  cd &lt;br /&gt;
in das Verzeichnis, in dem sich das als '''tar.gz''' gepackte Theme befindet. Nun gibt man folgenden Befehl in die Konsole ein, um das Theme nach /etc/splashy/themes zu befördern:&lt;br /&gt;
  sudo splashy_config -i ''Name des Themes''.&lt;br /&gt;
Nun kann man mit dem Befehl&lt;br /&gt;
  sudo splashy_config --info &lt;br /&gt;
überprüfen, welche Themes überhaupt zu Verwendung stehen. Das Theme welches man eingerichtet hat, sollte sich ebenfalls in der Liste befinden. Nun kann man es mittels&lt;br /&gt;
  sudo splashy_config -s ''Name des Themes''&lt;br /&gt;
als Standard festlegen. Als Test kann man nun ohne den Rechner neustarten zu müssen &lt;br /&gt;
  sudo splashy test&lt;br /&gt;
in die Konsole eingeben. Es sollte das komplette Theme zu sehen sein mit allsamt seiner Fortschrittsbalken. Der Test kann mit [ESC] abgebrochen werden.  Wenn man nach dem Test nur einen schwarzen Bildschirm sieht, kommt man mit der Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[F7] wieder zur grafischen Oberfläche zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten bei Edgy Eft===&lt;br /&gt;
Damit ''splashy'' mit dem System kooperiert und der Bootsplash einwahnfrei angezeigt werden kann, muss man erst noch einen Patch installieren.&lt;br /&gt;
====Installieren des Patches====&lt;br /&gt;
Man mus sich von [http://launchpadlibrarian.net/5444391/rcS.diff| hier] die '''diff''' Datei herunterladen. Zum Patchen öffnet man eine Konsole, navigiert mittels&lt;br /&gt;
  cd&lt;br /&gt;
in das Verzeichnis, in welchem sich die '''diff''' befindet und gibt folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
  sudo patch -pl &amp;lt; rcS-diff&lt;br /&gt;
Auf die Frage ''File to patch'' gibt man das File '''/etc/event-d/rcS.diff''' an. Anschließen muss man wie [http://www.linux-club.de/faq/Splash_Screen#Anpassen_des_Bootloaders| hier] den Bootlader noch anpassen. Nun sollte beim Nächsten Neustart das Boosplash optimal angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mandriva==&lt;br /&gt;
Unter Mandriva kann man den Bootsplash bequem über das MCC einrichten.&lt;br /&gt;
===Einrichten des Bootsplashes über das MCC===&lt;br /&gt;
Dazu öffnet man ''Start-&amp;gt;System-&amp;gt;Den Computer konfigurieren-&amp;gt;Systemstart-&amp;gt;Den grafischen Stil beim Hochfahren auswählen''. Dort kann man dann ein Bootsplash-Theme einrichten.&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|Master Boot Record|&lt;br /&gt;
Mandriva trägt den vga Wert für den Bootsplash selbst ein, allerdings nur in den eigenen Bootlader. Wenn Sie Mandriva als zweit System nutzten und einen anderen Bootlader, als den von Mandriva im MBR haben, benutzen Sie dieses grafische Tool 'nicht', weil Mandriva Linux den bestehenden Bootlader im MBR überschreiben wird. Wenn Sie allerdings Mandriva Linux per Chainloader booten und der Bootlader sich nicht im MBR befindet sollte das keine Probleme machen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bootlader-Theme selbst erstellen=&lt;br /&gt;
'''Autor:''' Geier0815&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist das Bild gemeint, das am Anfang des [[Bootvorgang]] zu sehen ist, in dem man das zu Startende Betriebsystem auswählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Man braucht dazu eine Bitmap-Datei, die in der Auflösung von 640x480px mit 16 Farben vorhanden sein muss. Dies kann ein unkomprimiertes Bitmap mit 153718 bytes oder auch ein komprimiertes als auch ein OS/2 Bitmap mit 153674 bytes sein. Dieses muss im Verzeichnis '''/boot''' abgelegt sein. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieses Bitmap wird eine Tabelle gelegt, in der die Betriebssysteme aufgelistet werden, sowie der Timer, der die Zeit bis zum Start des Standardbetriebssystems runterzählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einträge müssen im globalen Abschnitt der '''lilo.conf''' eingetragen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Werte==&lt;br /&gt;
'''bitmap= /boot/Bild.bmp'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Tabelle 1:''' ''bmp-table= x, y, ncol, nrow, xspc, spill'' &lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
!  Tag  !!  Wert  !!  Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  x  !!  1-80; 0p-632p !!  gibt die Position der ersten Spalte der Tabelle an, kan auch als Pixelangabe erfolgen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  y  !!  1-30; 0p-464p  !!  gibt die Positin der ersten Zeile der Tabelle an, kann auch als Pixelangabe erfolgen  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  ncol  !!  1-4  !!  gibt die Anzahl der Spalten an die für die Kernelimage/other Einträge verwendet werden&lt;br /&gt;
|-    &lt;br /&gt;
!  nrow  !!  xxx  !!  gibt die Anzahl der Zeilen pro Spalte an, also quasi die Höhe der Spalten in der Tabelle  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  xspc  !!  15 Zeichen; max. 17 Zeichen  !!   gibt die Breite der Spalten an, da die Einträge 15 Zeichen umfassen dürfen und ein Leerzeichen vor und hinter dem Eintrag freibleiben muß, ist die Mindestanzahl 17. Werden mehr Zeichen verwendet als die Spalte breit ist, wird der Eintrag am Ende abgeschnitten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  spill  !!  Standard: 4; xxx  !!  gibt die Anzahl der Einträge pro Spalte an bevor die nächste Spalte verwendet wird &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ '''Tabelle2:''' ''bmp-colors= fg, bg, sh, h-fg, h-bg, h-sh''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  Tag  !!  Wert  !!  Funktion&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!  fg  !!  xxx  !!  gibt die Vordergrundfarbe von normalem Text an &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  bg  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Hintergrundfarbe von normalem Text an, wenn dieser Wert nicht angegeben wird, wird transparent gewählt und das eigentliche Bild ist zu sehen &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!  sh  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Schattenfarbe der Textes an, wird er weggelassen, werden keine Schatten verwendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  h-fg  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Vordergrundfarbe von hervorgehobenem Text an&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!  h-bg !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Hintergrundfarbe von hervorgehobenem Text an, wird kein Wert angegeben wird transparent gewählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  h-sh  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Schattenfarbe von hervorgehobenem Text an, wird kein Wert angegeben werden keine Schatten verwendet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+  '''Tabelle3:'''  ''bmp-timer= tx, ty, t-fg, t-bg , t-sh''&lt;br /&gt;
!  Tag  !!  Wert  !!  Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  tx  !!  xxx  !!   gibt die Position der Spalte an, in der der Timer angezeigt wird&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  ty  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Position der Zeile an, in der der Timer angezeigt wird&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!  t-fg  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Vordergrundfarbe des Timers an &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  t-bg  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Hintergrundfarbe des Timers an, wird der Wert weggelassen, wird der Wert 0 gewählt, Transparens ist nicht möglich &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!  t-sh  !!  &amp;quot;&amp;quot;  !!  gibt die Farbe des Schattens an, wird er weggelassen, wird kein Schatten verwendet&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Beispiel==&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür wie der Eintrag in der lilo.conf aussehen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 bitmap=logo64a.bmp&lt;br /&gt;
 bmp-colors=6,9,0,15,9,0&lt;br /&gt;
 bmp-table=59,5,1,19,&lt;br /&gt;
 bmp-timer=66,28,6,8,0&lt;br /&gt;
{{Box Achtung|Bootlader Lilo|&lt;br /&gt;
Wenn der Bootlader Lilo verwendet wird, muss man, nachdem man Änderungen an der lilo.conf durchgeführt hat, in einer Konsole als root &lt;br /&gt;
  /sbin/lilo&lt;br /&gt;
ausführen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bootmanager|zurück zum Bootmanager]]&lt;br /&gt;
[[Category:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Backupkonzept&amp;diff=30664</id>
		<title>Backupkonzept</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Backupkonzept&amp;diff=30664"/>
		<updated>2013-12-09T20:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Hier gehts primär um ein Backupkonzept, nicht um einen Bootloader,daher wurde die Hinweisbox angepasst und an die richtigen Stellen geschoben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Backupkonzept mit tar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Linuxuser braucht ein kleines Backupkonzept mit dem er regelmäßig seine Dateisystemsicherungen machen kann.&lt;br /&gt;
Was er aber vor allem braucht, ist die Sicherheit mit Hilfe dieses Backups sein System jeder Zeit auch wieder schnell herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden hier einige dokumentierte Beispiele, die bei der Erstellung eines kleinen Backupkonzeptes mit Bordmitteln von Linux behilflich sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
; [[#Komplettsicherung | Komplettsicherung]] : Sicherung eines Linuxrechners mittels des tar-Befehles &lt;br /&gt;
; [[#Komplettes Restore | Komplettes Restore]] : wiederherstellen des Systems nach Austausch einer baugleichen Festplatte&lt;br /&gt;
; [[#Austausch eines laufenden LINUX | Austausch eines laufenden LINUX]] : restore auf einem remote Rechner durch die Backupdaten mit gleichzeitigem teilweise Umbau des Systems.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Hinweis: '''&lt;br /&gt;
* Es wird der komplette Ablauf und die vollständigen Befehle mit allen Optionen aufgezeigt &lt;br /&gt;
* Befehlsausgaben sind auf die relevanten Informationen gekürzt.&lt;br /&gt;
* Die einzelnen Befehle sollten mit Hilfe dieser Dokumentation auf andere Systeme recht einfach übertragen und angepasst werden können.&lt;br /&gt;
* Es wird auf mögliche Problembereiche hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplettsicherung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangssituation:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
LINUX:~ # df&lt;br /&gt;
Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on&lt;br /&gt;
/dev/sda2              4883300   1131272   3752028  24% /&lt;br /&gt;
/dev/sda1               260020     55320    204700  22% /boot&lt;br /&gt;
/dev/sda3              4883300   2240880   2642420  46% /usr&lt;br /&gt;
/dev/sda6             24837316     49300  24788016   1% /home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:~ # fdisk -l /dev/sda&lt;br /&gt;
   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System&lt;br /&gt;
/dev/sda1   *           1         254      260080   83  Linux&lt;br /&gt;
/dev/sda2             255        5023     4883456   83  Linux&lt;br /&gt;
/dev/sda3            5024        9792     4883456   83  Linux&lt;br /&gt;
/dev/sda4            9793       35003    25816064    5  Extended&lt;br /&gt;
/dev/sda5            9793       10747      977904   82  Linux swap / Solaris&lt;br /&gt;
/dev/sda6           10748       35003    24838128   83  Linux&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Das System ist also auf mehrere Partitionen der /dev/sda verteilt. Es existieren 4 Filesysteme / /usr /boot /home und eine Swappartition. Man sichert mit tar immer komplette Filesysteme von ihrem [[Mountpoint]] aus, in seperate Archive.&lt;br /&gt;
Zuerst sammeln wir jedoch einige Zusatzinformationen vom System ein, die zum Beheben von schweren Fehlern und zum Wiederherstellen des Systems sehr hilfreich sein können. Dazu sammeln wir folgende Dateien und Ausgaben von Befehlen ein, und kopieren diese in ein spezielles [[Directory|Verzeichnis]] /root/backup , das wir uns zum sammeln der Informationen vom Backup anlegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/boot/grub # cp device.map menu.lst /root/backup/            #Grubkonfiguration&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # cp /etc/fstab /root/backup                            #/etc/fstab&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # fdisk -l &amp;gt; /root/backup/fdisk_l                       #die komplette Partitionierung&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # dd if=/dev/sda of=/root/backup/sda_MBR bs=512 count=1 #den MBR von der Bootplatte&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # sfdisk -d /dev/sda &amp;gt; /root/backup/sda_sfdisk_dump     #einen Partitionsdump mit sfdisk &lt;br /&gt;
LINUX:/etc # mount &amp;gt; /root/backup/mount                            #die Ausgabe von mount&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # df &amp;gt; /root/backup/df                                  #die Ausgabe von df&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Informationen können uns später helfen, die orginal Partitionierung, die Filesysteme und Mountpunkte schnell und zielsicher wieder herzustellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nach Rechner können hier noch mehrere Daten wichtig sein, zB Rechnernamen, Datum, Kernel, initrd, Kernelkonfiguration, Partitionierung weiterer Platten, Filesystemparameter  usw. aber man sollte sich wirklich auf das beschränken, was man wirklich zum booten und zur Wiederherstellung der Filesysteme benötigen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes kommt die eigentliche Sicherung. Als Sicherungsmedium dient hier im Beispiel eine 2 Platte die schon nach /mnt temporär gemountet wurde. Gesichert wird mittels tar, die Komprimierung mit gzip schalten wir ein. Eine Logdatei der Namen der gesicherten Dateien wird je Archiv ebenfalls in /root/backup angelegt. Als Namen für diese Listen wählen wir &amp;quot;list.MOUNTPOINT&amp;quot;. Damit kann später durch auslesen dieser Dateien schnell festgestellt werden, was in unseren Archiven alles enthalten ist, ohne gleich alle großen Archive auslesen zu müssen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es werden 4 Filesysteme / /usr /boot /home in jeweils ein eigenes Archiv gesichert. Anschließend wird ein Archiv von /root/backup ebenfalls als seperates Archiv erstellt und in eine eigene Datei die md5sum der 5 Archive geschrieben, das könnte man als Vergleich heranziehen, wenn die Archive zB über das Netz kopiert oder verschoben wurden, oder auf DVD gebrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
''die Option '''-l''' die hier verwendet wurde ist mittlerweile in aktuellen Versionen nicht mehr erhalten, was zur Entstehung dieses Howtos noch zu einer unbedeutenten Warnung geführt hat, erzeugt jetzt einen Fehler. Abschnitt muss überarbeitet und neu ausgetestet werden. [[Benutzer:Robi|Robi]] 11:28, 20. Mär. 2009 (UTC)'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/ # tar -czvl  -f /mnt/root.tgz / &amp;gt;/root/backup/list.root&lt;br /&gt;
LINUX:/ # tar -czvl  -f /mnt/boot.tgz /boot &amp;gt;/root/backup/list.boot&lt;br /&gt;
LINUX:/ # tar -czvl  -f /mnt/home.tgz /home &amp;gt;/root/backup/list.home&lt;br /&gt;
LINUX:/ # tar -czvl  -f /mnt/usr.tgz /usr &amp;gt;/root/backup/list.usr&lt;br /&gt;
LINUX:/ # tar -czl  -f /mnt/backup.tgz /root/backup&lt;br /&gt;
LINUX:/ # md5sum /mnt/*tgz &amp;gt; /mnt/md5sum.log&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Sicherung werden einige Warnungen erscheinen, hier einige Beispiele, was ignoriert werden kann:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
tar: Semantics of -l option will change in the future releases.&lt;br /&gt;
tar: Please use --one-file-system option instead.&lt;br /&gt;
tar: /var/spool/postfix/private/proxymap: socket ignored&lt;br /&gt;
tar: /usr/: file is on a different filesystem; not dumped&lt;br /&gt;
tar: Removing leading `/' from member names&lt;br /&gt;
tar: Removing leading `/' from hard link targets &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die komplette Sicherung umfasst jetzt folgende Dateien:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/ # ls -l /mnt/*&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root   4881455 Aug 26 04:27 /mnt/backup.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root  17058527 Aug 26 04:12 /mnt/boot.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root   2561794 Aug 26 04:12 /mnt/home.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root       216 Aug 26 04:34 /mnt/md5sum.log&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root 514285322 Aug 26 03:56 /mnt/root.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root 843629265 Aug 26 04:24 /mnt/usr.tgz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist die komplette Sicherung abgeschlossen, die 2 Platte kann jetzt umountet werden, oder die Sicherungsarchive auf einen anderen Rechner oder auf DVD verbannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplettes Restore ===&lt;br /&gt;
Wiederherstellen des Systems aus dem Backup nach Plattentausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man das Backup sehr gut automatisieren kann, bleibt das Restore oftmals Handarbeit. Zu einem Backupkonzept gehört also eine genaue und getestete Beschreibung der Vorgehensweise des Restore.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir gehen in diesem Beispiel davon aus, das man die Möglichkeit hat, ein anders Linux von CD/DVD/Floppy zu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieses Linux stellen wir folgende Anspüche&lt;br /&gt;
* es soll einigermaßen aktuelles LINUX sein&lt;br /&gt;
* es muss unsere Festplattenkontroller und Festplatten + CD/DVD automatisch erkennen.&lt;br /&gt;
* Sollte die 2 Platte über USB angeschlossen sein, dann natürlich auch diese&lt;br /&gt;
* eventuell noch die Unterstützung der Netzwerkkarte&lt;br /&gt;
* die wenigen zum Restore benötigte Programme befinden sich auf jeder LiveCD oder RescueCD.&lt;br /&gt;
* eine CD/DVD sollte man dennoch vor einem wirklichem Recoverfall auf diesem Rechner nach diesen Kriterien getesten.(und immer am Lagerort der Backupmedien zu finden sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' Hier im Beispiel wurde von der SUSE 10.1 das Rescue-System gestartet. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf solchen von CD/DVD gebooteten Systemen hat man eventuell das Problem, dass fast alle Filesysteme readonly gemountet sind. Es gibt aber in mindestens einem Verzeichnis, meistens unter /tmp, die Möglichkeit ein paar kleine Dateien anzulegen. Obwohl wir in diesem Beispiel auf der 2 Platte die Möglichkeit hätten schreibend zuzugreifen, wollen wir darauf verzichten, das gibt auch denen die Chance das Beispiel nachzustellen, die als Backupmedium eine CD/DVD benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes mounten wir unser Backupmedium nach /mnt und da wir uns nicht erinnern wie unsere Partitionierung und unsere Filesysteme aussahen, suchen wir nach den Informationen aus denen wir das erkennen können. Wir lassen uns als erstes die Dateinamen aus backup.tgz ausgeben und schreiben diese in eine Datei /tmp/list&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/ # mount /dev/sdb1 /mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/ # tar -tzf /mnt/backup.tgz &amp;gt; /tmp/list&lt;br /&gt;
Rescue:/ # cat /tmp/list&lt;br /&gt;
root/backup/&lt;br /&gt;
root/backup/df&lt;br /&gt;
root/backup/menu.lst&lt;br /&gt;
root/backup/list.usr&lt;br /&gt;
root/backup/fstab&lt;br /&gt;
root/backup/mount&lt;br /&gt;
root/backup/sda_MBR&lt;br /&gt;
root/backup/device.map&lt;br /&gt;
root/backup/fdisk_l&lt;br /&gt;
root/backup/list.boot&lt;br /&gt;
root/backup/list.home&lt;br /&gt;
root/backup/list.root&lt;br /&gt;
root/backup/sda_sfdisk_dump&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir benötigen die beiden Dateien fstab und sda_sfdisk_dump. Mit Hilfe von sda_sfdisk_dump läßt sich mit einem einzigem sfdisk Befehl die orginal Partitionierung der Platte wiederherstellen. Aus fstab erkennt man die Mountpunkte und die Filesystemtypen. Wir löschen entweder aus /tmp/list alle anderen Zeilen heraus oder legen diese Datei mit nur diesen beiden Zeilen neu an. Mit dieser Datei können wir dann mit tar diese beiden Dateien aus dem Archiv gezielt nach /tmp entpacken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/ # tar -tzf backup.tgz | grep -e sfdisk -e fstab &amp;gt; /tmp/list&lt;br /&gt;
Rescue:/ # cat /tmp/list&lt;br /&gt;
root/backup/fstab&lt;br /&gt;
root/backup/sda_sfdisk_dump&lt;br /&gt;
Rescue:/ # cd /tmp&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # tar -xzT /tmp/list -f /mnt/backup.tgz&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # find .&lt;br /&gt;
./root&lt;br /&gt;
./root/backup&lt;br /&gt;
./root/backup/sda_sfdisk_dump&lt;br /&gt;
./root/backup/fstab&lt;br /&gt;
./list&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt kann die Partitionierung von /dev/sda wieder orginal hergestellt werden und die fstab ausgelesen werden&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # sfdisk /dev/sda1 &amp;lt; /tmp/root/backup/sda_sfdisk_dump&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # cat /tmp/root/backup/fstab&lt;br /&gt;
/dev/sda2            /                  reiserfs     defaults              1 1&lt;br /&gt;
/dev/sda5            swap               swap         pri=42                0 0&lt;br /&gt;
/dev/sda1            /boot              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda3            /usr               reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda6            /home              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der fstab erkennen wir 4 reiserfs auf Partitionen 1/2/3/6 und ein swap auf Partition 5, das legen wir genauso wieder an&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mkfs.reiserfs /dev/sda1&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mkfs.reiserfs /dev/sda2&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mkfs.reiserfs /dev/sda3&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mkfs.reiserfs /dev/sda6&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mkswap /dev/sda5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt kann man die neuen Filesysteme so einhängen wie sie benötigen werden. Auf /mnt hängt im Moment noch unsere Backuppartition, die hängen wir erstmal weg und mounten statt dessen dort das neue Root-Filesystem /dev/sda2 hin. In dieses legen wir die Einhängepunkte für die anderen Dateisysteme als Verzeichnisse neu an, und mounten anschließend die anderen Filesysteme dort hin. Als Vorlage dient uns die fstab mit dem Unterschied das / als /mnt eingehängt ist. Unser Backupmedium hängen wir dann unter /mnt/mnt wieder mit ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # umount /mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mount /dev/sda2 /mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mkdir /mnt/boot /mnt/usr /mnt/home /mnt/mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mount /dev/sda1 /mnt/boot&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mount /dev/sda3 /mnt/usr&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mount /dev/sda6 /mnt/home&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mount /dev/sdb1 /mnt/mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # mount&lt;br /&gt;
/dev/sda2 on /mnt type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda1 on /mnt/boot type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda3 on /mnt/usr type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda6 on /mnt/home type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sdb1 on /mnt/mnt type ext2 (rw)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind die Vorbereitungen für das eigentliche Recover abgeschlossen und man kann die Archive auspacken.&lt;br /&gt;
Da wir die Verzeichnisnamen relativ zum Rootverzeichnis mit gesichert haben, gehen wir nach /mnt das ja unser Rootfilesystem werden soll.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komplettsicherungen werden immer in leere Filesysteme ausgepackt, das ist sichergestellt, da wir die Filesysteme neu angelegt haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/tmp # cd /mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/mnt # ls -l /mnt/mnt/&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root    4881455 Aug 26 02:27 backup.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root   17058527 Aug 26 02:12 boot.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root    2561794 Aug 26 02:12 home.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root        216 Aug 26 02:34 md5sum.log&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root  514285322 Aug 26 01:56 root.tgz&lt;br /&gt;
-rw-r--r-- 1 root root  843629265 Aug 26 02:24 usr.tgz&lt;br /&gt;
Rescue:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/root.tgz&lt;br /&gt;
Rescue:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/boot.tgz&lt;br /&gt;
Rescue:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/usr.tgz&lt;br /&gt;
Rescue:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/home.tgz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das komplette Linux wurde damit wieder in die richtigen Partitionen zurückgesichert. Was jetzt noch gemacht werden muss ist:&lt;br /&gt;
* das eingespielte Linux sollte kurz einmal überprüft werden&lt;br /&gt;
* der Bootloader muss wieder auf die Bootplatte /dev/sda installiert werden.&lt;br /&gt;
Dazu richtet man am besten eine chrootumgebung ein.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man bindet die Systemefilesysteme /proc /sys /udev in das neues Linuxsystem innerhalb von /mnt ein und setzt den chroot Befehl ab.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort kann jetzt das System auf allgemeine Funktion getestet werden (wenn einige Befehle funktionieren / /home /boot und /usr mit Dateien gefüllt sind, sollte es soweit ok sein) und natürlich installieren des Bootloaders auf die neuen Platte. Wenn das alles soweit in Ordnung ist, dann das System mit ''halt'' beenden. Wenn alles funktioniert hat, sollte das System jetzt wieder sauber von Platte booten und genau so funktionieren, wie zum Zeitunkt der Sicherung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rescue:/ # mount --bind /proc /mnt/proc&lt;br /&gt;
Rescue:/ # mount --bind /sys /mnt/sys&lt;br /&gt;
Rescue:/ # mount --bind /dev /mnt/dev&lt;br /&gt;
Rescue:/ # chroot /mnt&lt;br /&gt;
Rescue:/ # grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
Rescue:/ # halt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austausch eines laufenden LINUX ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem nun folgenden Beispiel für Fortgeschrittene, wollen wir etwas derber mit unserem System umgehen. Wir gehen davon aus, wir haben nicht die Möglichkeit ein 2. Linux mittels CD/DVD zu starten, also zB wie man es auf einem Rootserver vorfinden würden. Unser bestehendes LINUX gefällt uns nicht mehr, oder der letzte Update ging schief, egal jedemfalls möchten wir es gegen das Backup austauschen. Gleichzeitig möchten wir  / /usr /boot auf ext3 umstellen, das wollten wir schon lange mal machen, jetzt haben wir die Gelegenheit dazu. Das wird einiges an Konfigurationsarbeit mehr darstellen, als das erste Beispiel, und soll vor allem aufzeigen, was in gewissen Situationen an einem System überprüft und konfiguriert werden muss, damit es wieder sauber bootet. Wir wollen mit 2 Mal reboot sicher zum Ziel kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Situation:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount &lt;br /&gt;
/dev/sda2 on / type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda1 on /boot type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda3 on /usr type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda6 on /home type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
LINUX:~ # df &lt;br /&gt;
Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on&lt;br /&gt;
/dev/sda2              4883300   1141720   3741580  24% /&lt;br /&gt;
/dev/sda1               260020     55324    204696  22% /boot&lt;br /&gt;
/dev/sda3              4883300   2240800   2642500  46% /usr&lt;br /&gt;
/dev/sda6             24837316     49488  24787828   1% /home&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir erkennen, alle Filesysteme sind derzeit reiserfs und /home bietet im Moment noch genügend freien Platz, um das gesamte Linuxsystem System aufzunehmen. Das wollen wir gleich ausnutzen. /home ist im Moment gemountet, es befinden sich keine Verzeichnisse oder Files darin die mit ihrem Namen, mit den Verzeichnisnamen des Rootfilesystems in Konflikt stehen. (Das ist auch der Grund warum sich /usr dafür weniger eignet.)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Namenskonflikten mit Userverzeichnissen müssen solche Dateine/Verzeichnisse vorläufig umbenannt werden. Wir nutzen den Platz und die Möglichkeit unser komplettes Backup neben die Homeverzeichnisse auf /home auszupacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir binden unser Backup wieder unter /mnt ein und suchen uns die Archive.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach packen wir die Archive nach /home aus, wobei wir mit root.tgz , also unserem Rootverzeichnis beginnen, dabei achten wir darauf, das wir uns zum Auspacken im Verzeichnis /home befinden, denn die Daten werden relativ zum aktuellem Verzeichnis ausgepackt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount /dev/sdb1 /mnt&lt;br /&gt;
LINUX:~ # ls /mnt/*tgz&lt;br /&gt;
/mnt/backup.tgz  /mnt/boot.tgz  /mnt/home.tgz  /mnt/root.tgz  /mnt/usr.tgz&lt;br /&gt;
LINUX:~ # cd /home&lt;br /&gt;
LINUX:/home # ls&lt;br /&gt;
lost+found  puppe  robi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/home # tar -xzf /mnt/root.tgz&lt;br /&gt;
LINUX:/home # tar -xzf /mnt/boot.tgz&lt;br /&gt;
LINUX:/home # tar -xzf /mnt/usr.tgz&lt;br /&gt;
LINUX:/home # tar -xzf /mnt/home.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/home # ls&lt;br /&gt;
.gnupg    bin   dev   lib         mnt   puppe  sbin    subdomain  usr&lt;br /&gt;
.qt       boot  etc   lost+found  opt   robi   sicher  sys        var&lt;br /&gt;
.viminfo  data  home  media       proc  root   srv     tmp&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wollen wir jetzt das neu eingespielte Linuxsystem auf der /home booten. Damit werden die anderen Partitionen frei. &lt;br /&gt;
Als Bootsystem werden wir vorerst jedoch noch das alte, sich noch im Verzeichnis /boot befindliche, benutzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''' Achtung: ''' Das geht nur wenn sich der Kernel und die initrd mit dem System das wir jetzt als Rootfilesystem aus dem Backup gewonnen haben, vertragen.&lt;br /&gt;
Wenn sich der Kernel nicht mit dem Rootfilesystem verträgt, liegt das daran, dass die Module die zum Kernel passen würden, nicht im Filesystem enthalten sind, und der Kernel sie deshalb auch nicht laden kann. Der Rechner wird zwar booten, aber nicht alles sauber starten können. Um sicher zu gehen, müssten wir die Kernelversion im derzeitigen Verzeichnis /boot mit den Verzeichnissen in derzeitig /home/lib/modules vergleichen.  &lt;br /&gt;
Sollte Unverträglichkeit vorliegen, muss hier der Kernel und die initrd aus /home/boot nach /boot kopiert werden und im /boot/grub/menu.lst der kernel und die initrd als Bootparameter eingetragen werden. &lt;br /&gt;
Sollte das jetzige / und das jetzige /home unterschiedliche Filesystemtypen sein, müssten dazu einige Überlegungen und Konfigurationen mehr gemacht werden, ''(siehe hierzu auch weiter unten in diesem Beispiel)'', aber das ist ja bei uns nicht der Fall.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Wir gehen jedoch hier im diesem Beispiel davon aus, das die Filesysteme gleich sind und dass das alte System auf der Platte die selbe Kernelversion hatte wie das gespeicherte System im Backup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Artikelabschnitt handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das booten des neuen Systems von der alten Bootkonfiguration auszuführen, müssen kleine Änderungen an der derzeitigen Datei /boot/grub/menu.lst und an der derzeitigen /home/etc/fstab vorgenommen werden. Die meisten Zeilen in der fstab können wir auskommentieren, da ja im Moment alles auf einer einzigen Partition liegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/home # cat /home/etc/fstab  #(vor der Aenderung)&lt;br /&gt;
/dev/sda2            /                  reiserfs     defaults              1 1&lt;br /&gt;
/dev/sda5            swap               swap         pri=42                0 0&lt;br /&gt;
/dev/sda1            /boot              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda3            /usr               reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda6            /home              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/home # cat /home/etc/fstab   #(nach der Aenderung)&lt;br /&gt;
/dev/sda6            /                  reiserfs     defaults              1 1&lt;br /&gt;
#/dev/sda5           swap               swap         pri=42                0 0&lt;br /&gt;
#/dev/sda1           /boot              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
#/dev/sda3           /usr               reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
#/dev/sda6           /home              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;  &lt;br /&gt;
In der menu.lst ändern wir nur den Eintrag für das Rootdevice &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/home # cat /boot/grub/menu.lst    #(vor der Aenderung)&lt;br /&gt;
    root (hd0,0)&lt;br /&gt;
    kernel (hd0,0)/vmlinuz root=/dev/sda2 vga=0x314 acpi=off resume=/dev/sda5 sp&lt;br /&gt;
lash=silent  showopts&lt;br /&gt;
    initrd (hd0,0)/initrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/home # cat /boot/grub/menu.lst    #(nach der Aenderung)&lt;br /&gt;
    root (hd0,0)&lt;br /&gt;
    kernel (hd0,0)/vmlinuz root=/dev/sda6 vga=0x314 acpi=off resume=/dev/sda5 sp&lt;br /&gt;
lash=silent  showopts&lt;br /&gt;
    initrd (hd0,0)/initrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/home # init 6&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das System sollte jetzt einen Reboot ausführen und als einzige Datenpartition die /dev/sda6 einbinden &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount&lt;br /&gt;
/dev/sda6 on / type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:~ # df&lt;br /&gt;
Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on&lt;br /&gt;
/dev/sda6             24837316   3404956  21432360  14% /&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir das komplette System, das wir im Backup gesichert hatten, zu einem fast vollständig lauffähigen System auf einer einzigen Partition gemacht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzige Einschränkung, dieses System hat keine eigene funktionieren Bootkonfiguration, wir haben ja mittels der geänderten alten Konfiguration auf /dev/sda1 gebootet.&lt;br /&gt;
Wir wollen dieses System jetzt aber nur als Hilfssystem benutzen und wollen weiter an unserem entgültigen System herumbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Partitionen sind frei geworden, wir legen jetzt darauf die neue Filesysteme an, aber wir ändern jetzt auf ext3 Filesysteme.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach mounten wir wieder unseren neuen Dateibaum ( Ausnahme hier im Beispiel das Homeverzeichnis, die alten Userverzeichnisse sind im Moment ja noch auf dem derzeigigen Rootverzeichnis. Wir müssen das deshalb jetzt anders behandeln)&lt;br /&gt;
Die anderen Verzeichnisse werden wie in vorherigen Beispiel wieder mit den Daten gefüllt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mkfs.ext3 -j /dev/sda1&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mkfs.ext3 -j /dev/sda2&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mkfs.ext3 -j /dev/sda3&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount /dev/sda2 /mnt&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mkdir /mnt/boot /mnt/usr /mnt/home /mnt/mnt &lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount /dev/sda1 /mnt/boot&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount /dev/sda3 /mnt/usr&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount /dev/sdb1 /mnt/mnt&lt;br /&gt;
LINUX:~ # ls /mnt/mnt/*tgz&lt;br /&gt;
/mnt/mnt/backup.tgz  /mnt/mnt/home.tgz  /mnt/mnt/usr.tgz&lt;br /&gt;
/mnt/mnt/boot.tgz    /mnt/mnt/root.tgz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/root.tgz&lt;br /&gt;
LINUX:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/boot.tgz&lt;br /&gt;
LINUX:/mnt # tar -xzf /mnt/mnt/usr.tgz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser jetziges Rootverzeichnis enthält noch die Homeverzeichnisse des alten Systems, diese löschen wir und kopieren an deren Stelle die jetzigen  Homeverzeichnisse, die haben wir ja vor dem letzen Reboot schon aus dem Backuparchiv entpackt. In diesem Beispiel benutzen wir cpio dafür.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/mnt # cd /&lt;br /&gt;
LINUX:/ # rm -rf robi puppe&lt;br /&gt;
LINUX:/ # cd /home&lt;br /&gt;
LINUX:/home # ls&lt;br /&gt;
lost+found  puppe  robi&lt;br /&gt;
LINUX:/home # find puppe robi | cpio -pdumC65536  /&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie im vorherigen Beispiel legen wir auch jetzt wieder eine chroot-Umgebung an, um das System zu testen und die notwendigen Änderungen vorzunehmen damit das System wieder sicher bootet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/home # mount --bind /proc /mnt/proc&lt;br /&gt;
LINUX:/home # mount --bind /sys /mnt/sys&lt;br /&gt;
LINUX:/home # mount --bind /dev /mnt/dev&lt;br /&gt;
LINUX:/home # chroot /mnt&lt;br /&gt;
LINUX:/ #&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir überprüfen und ändern die fstab, wir müssen jetzt hier die Filesystemtypen und eventuell die Mount Optionen ändern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # cat /etc/fstab&lt;br /&gt;
/dev/sda2            /                  reiserfs     defaults              1 1&lt;br /&gt;
/dev/sda5            swap               swap         pri=42                0 0&lt;br /&gt;
/dev/sda1            /boot              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda3            /usr               reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda6            /home              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # cat /etc/fstab&lt;br /&gt;
/dev/sda2            /                  ext3         defaults              1 1&lt;br /&gt;
/dev/sda5            swap               swap         pri=42                0 0&lt;br /&gt;
/dev/sda1            /boot              ext3         defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda3            /usr               ext3         defaults              1 2&lt;br /&gt;
/dev/sda6            /home              reiserfs     defaults              1 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir überprüfen die /boot/grub/menu.lst, da wir jedoch keine Veränderungen an den Partitionen oder der Zuordnung des Rootverzeichnisses vorgenommen haben, ist die im Backup enthaltene schon richtig, wir prüfen das aber dennoch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # cat /boot/grub/menu.lst&lt;br /&gt;
title SUSE 10.1 &lt;br /&gt;
    root (hd0,0)&lt;br /&gt;
    kernel (hd0,0)/vmlinuz root=/dev/sda2 vga=0x314 acpi=off resume=/dev/sda5 sp&lt;br /&gt;
lash=silent  showopts&lt;br /&gt;
    initrd (hd0,0)/initrd&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Problem Filesystemwechsel ====&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Artikelabschnitt handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Jetzt kommen wir zu neuen Problemen, '''die wir uns mit dem Ändern der Filesystemetypen eingehandelt haben'''.&lt;br /&gt;
Wir haben das Dateisystem in dem sich die Dateien /boot/grub/* befinden gewechselt. Das müssen wir aber dem Bootloader mitteilen, sonst erwartet der Bootloader noch ein reiserfs dort. Wir müssen also einen neuen Bootloader auf die Bootplatte schreiben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch den Type von unserem Rootfilesystem gewechselt, wenn der Kern jetzt nicht das Kernelmodul für das neue Filesystem hat, dann bleibt unser boot hängen. Welche Module im Kernel fest einkompiliert sind, könnten wir aus der ''' /boot/config..... ''' Datei herauslesen, dort im Abschnitt ''' File systems ''' steht ''' CONFIG_EXT3_FS=m ''' also ext3 ist hier nicht im Kernel enthalten sondern muss als Modul vor dem Einhängen des Rootfilesystems geladen werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Laden dieser Module während der frühen Bootphase obliegt der initrd. (initrd ist kleines Filesystem das vom Kernel in den Speicher geladen wird, um Module zu laden die nicht im Kernel selbst enthalten sind, noch bevor das Rootverzeichniss geladen wird) Das initrd müssen wir also neu konfigurieren und anlegen.&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir in der Datei ''' /etc/sysconfig/kernel ''' in der Zeile ''' INITRD_MODULES= ''' die Module eintragen die der Kernel zum Laden des Rootfilesystems braucht und anschließend eine neue initrd erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # cat /etc/sysconfig/kernel   #(vor der Aenderung)&lt;br /&gt;
INITRD_MODULES=&amp;quot;serverworks sym53c8xx processor thermal fan jbd reiserfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # cat /etc/sysconfig/kernel   #(nach der Aenderung)&lt;br /&gt;
INITRD_MODULES=&amp;quot;serverworks sym53c8xx processor thermal fan jbd ext3&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # mkinitrd -d /dev/sda2&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
LINUX:/etc # init 6&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' es ist möglich, das bei einer älteren Versionen von '''mkinitrd die Option -d nicht bekannt''' ist. Sollte es hier zu einer solchen Fehlermeldung kommen, dann reicht auch '''mkinitrc ohne Optionen''', dann holt er sich die Informationen aus der Bootkonfiguration. Dort sollte jetzt ja auch root=/dev/sda2 drinstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Reboot sollte das ursprüngliche Linux jetzt wieder richtig auf den Partitionen verteilt starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überprüfen das.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:~ # mount&lt;br /&gt;
/dev/sda2 on / type ext3 (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda1 on /boot type ext3 (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda3 on /usr type ext3 (rw)&lt;br /&gt;
/dev/sda6 on /home type reiserfs (rw)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:~ # df&lt;br /&gt;
Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on&lt;br /&gt;
/dev/sda2              4806784   1337100   3225512  30% /&lt;br /&gt;
/dev/sda1               251871     26495    212372  12% /boot&lt;br /&gt;
/dev/sda3              4806784   2489796   2072816  55% /usr&lt;br /&gt;
/dev/sda6             24837316   3411092  21426224  14% /home&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir nur noch ein paar Leichen entfernen, auf unserem /home Verzeichnis befindet sich jetzt noch das komplette Linuxsystem das wir dort als Hilfssystem angelegt hatten. Dieses können wir jetzt löschen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LINUX:~ # cd /home&lt;br /&gt;
LINUX:/home # ls -a&lt;br /&gt;
.       .qt       boot  etc   lost+found  opt    robi  sicher     success  usr&lt;br /&gt;
..      .viminfo  data  home  media       proc   root  srv        sys      var&lt;br /&gt;
.gnupg  bin       dev   lib   mnt         puppe  sbin  subdomain  tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINUX:/home # rm -rf .qt boot etc opt sicher success usr .viminfo data home media &lt;br /&gt;
LINUX:/home # rm -rf proc root srv sys var .gnupg bin dev lib mnt sbin subdomain tmp&lt;br /&gt;
LINUX:/home # ls -a&lt;br /&gt;
.  ..  lost+found  puppe  robi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit ist unser Recover und Umbau am System abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' viel Erfolg beim ausprobieren ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Robi|Robi]] 12:09, 4. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Backup|Back To Backup]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Security]][[Kategorie:Backup]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe_zu_Antworten_aus_dem_Forum&amp;diff=30663</id>
		<title>Hilfe zu Antworten aus dem Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Hilfe_zu_Antworten_aus_dem_Forum&amp;diff=30663"/>
		<updated>2013-12-09T19:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Hinweisbox sinnvoll verschoben und weitere Hinweisbox bezüglich sax2 eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du hast Linux das erste Mal installiert, irgend etwas funktioniert nicht, also hast du eine Frage ins Forum gesetzt. Mit der Antwort kannst du jedoch überhaupt nichts anfangen. Ein Antwortender im Forum kann nicht immer einschätzen, welche Vorkenntnisse du mitbringst, und da kann es schon mal passieren, dass du eine kurze und knappe Antwort bekommst. Deshalb hier mal einige häufige Probleme mit den Antworten aus dem Forum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== gib mal folgendes ein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Anworter möchte, dass du in einer der Konsolen einen Befehl eingibst, hat aber übersehen, dass du dich gar nicht anmelden kannst, und du noch nie etwas von einer Konsole gehört hast. Wo sollst du denn jetzt den Befehl oder die Zeile eingeben ?????&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux ist voll über die [http://www.bin-bash.de/index.php Komandozeile steuer- und bedienbar], die grafische Oberfläche ist quasi nur oben draufgelegt. Dort hin kannst du dich deshalb auch jederzeit bei Problemen hinretten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um dort hin zu gelangen. Erwarten tut dich dort eine Konsole, die ähnlich funktioniert wie die DOS-Kommandozeile innherhalb von Windows. Dort arbeitet eine Shell, die deine Eingaben entgegennimmt und ausführt. Ganz am Anfang wirst du wahrscheinlich ein paar Fragen haben wie zb [http://www.bin-bash.de/kommando.php Grundkommandos und Einführung] sowie [http://www.bin-bash.de/dateisystem.php Einführung in das Dateisystem] und [http://www.bin-bash.de/editor.php Editoren für die Konsole], dich aber schon nach kurzer Zeit einigermaßen zurechtfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Linuxdistributionen starten beim Booten mehrere unabhängige Terminals oder Konsolen. Du erreichst sie mit den Tastenkombinationen '''STRG+ALT+F1'''  bei Suse zB bis '''STRG+ALT+F6''' und kannst mit diesen Tastenkombinationen jederzeit dort hin und her wechseln. Auf der ersten Konsole sind auch die letzten Bootausgaben wahrscheinlich noch sichtbar. Mit der Tastenkombination '''STRG+ALT+F7''' würdest du die erste Grafische Oberfläche finden, bei '''STRG+ALT+F8''' eine eventuell zusätzlich gestartete 2 Grafische Oberfläche. Bei einigen Distributionen findest du auch noch einen Systemlog, bei Suse zB auf '''STRG+ALT+F10'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Konsolen musst du dich mit einem Usernamen und einem Passwort anmelden. '''Achtung: das Passwort muss dort blind eingegeben werden. es erscheinen also keine ****** und der Cursor bewegt sich dabei auch nicht.''' Bestätigen natürlich mit ENTER :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Grafischen Oberflächen gibt es mehrere Programme, die auch Terminals und Konsolen als Fenster innerhalb der Grafischen Oberfläche bereitstellen, Dort brauchst du dich nicht anzumelden, da sie eindeutig dem Benutzer der grafischen Oberfläche zugeordnet werden, und der hat sich zu diesem Zeitpunkt schon angemeldet.&lt;br /&gt;
Diese Programme findest du zB unter Menüpunkten wie '''System -&amp;gt; Terminals''' und könnten '''xterm''' oder einfach nur '''terminal''' heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Konsolausgabe ins Forum posten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist es am besten, wenn ihr ein X-Terminal, also ein Konsolfenster innerhalb der Grafischen Oberfläche öffnen könnt. Dort dann den Befehl ausführen und die Ausgabe markieren. Entweder könnt ihr das markierte dann direkt im Webbrowser in eure Antwort einfügen (oft mittlere Maustaste) oder über '''copy''' beim xterminal und '''paste''' im Browser einfügen. Bitte nicht vergessen, das ganze in [code] [/code] einzuschließen, damit es im Forum vernünftig aussieht und leichter lesbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsolausgabe ins Forum posten, wenn Grafisch nichts geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine grafische Oberfläche startbar ist und ihr deshalb auch keinen Browser auf diesem Rechner habt, mit dem ihr direkt posten könnt, auch kein zweiter Rechner da ist, mit dem [[Mit putty und ssh key auf einen sicheren Linux Server zugreifen|remote auf diesen Rechner zugreifen]] kann, wird es etwas komplizierter. &lt;br /&gt;
Solange Linux ansonsten voll einsatz- und funktionstüchtig ist, sollte es in den meisten Fällen möglich sein, einen USB-Stick oder eine SD-Karte oä. an das System anzuschließen. Einfach einmal anschließen und 10 Sekunden warten. Anschließend (bei Suse) auf der Konsole mal mit '''cd''' in das Verzeichnis '''/media''' wechseln und dort mit '''ls''' etwas umsehen.&lt;br /&gt;
Die Schritte im einzelnen:&lt;br /&gt;
Konsole wie oben beschrieben öffen und anmelden. ZB einen USB-Sick anschließen&lt;br /&gt;
 cd /media&lt;br /&gt;
 ls&lt;br /&gt;
Als Ergebniss erhaltet ihr wahrscheinlich bei Erfolg irgend so was hier.&lt;br /&gt;
 .hal-mtab  .hal-mtab-lock  disk&lt;br /&gt;
Von interesse ist hier im Beispiel das Verzeichnis '''disk''', das kann aber bei euch auch ganz anders heißen, könnte zB den Namen eures USB-Sticks haben und es könnten sich auch noch mehrere dort befinden. In dieses Verzeichnis wechseln und dort umschauen, was es für Dateien dort schon gibt.&lt;br /&gt;
 cd disk&lt;br /&gt;
 ls&lt;br /&gt;
'''Bei aktuellen Distributionen''' ist das Einhängen von Wechseldatenträgern eine Dienstleistung der jeweiligen grafischen Oberfläche, daher ist das Verzeichnis '''/media''' üblicherweise leer. Das Einhängen ist '''manuell''' vorzunehmen. Mit dem als root ausgeführten Befehl&lt;br /&gt;
 ls -l /dev/disk/by-id/usb*&lt;br /&gt;
kann der USB-Stick identifiziert werden, die rechts stehende ''device'' /dev/sdXY der Partition wird zum Einhängen verwendet:&lt;br /&gt;
 mount /dev/sdXY /media&lt;br /&gt;
(X und Y sind der Ausgabe des ls-Befehls zu entnehmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt könnt ihr euren Befehl eingeben, dessen Ausgabe hier gewünscht wird. Die Ausgabe erhaltet ihr erstmal auf der Konsole, das nützt noch wenig.&lt;br /&gt;
Den Befehl noch einmal eingeben und hinter den Befehl '''&amp;gt; Dateinam.txt''' schreiben. Wobei '''Dateinam.txt''' ein von euch frei wählbarer Dateiname ist, der natürlich nicht schon vorhanden Dateien auf dem USB-Stick überschreiben sollte, also aufpassen, welchen Dateinamen ihr wählt.&lt;br /&gt;
 befehl &amp;gt; Dateinam.txt&lt;br /&gt;
eine eventuelle Fehlermeldung würde dabei nicht mit in die Datei geschrieben, sondern würde weiterhin auf der Konsole landen. Oftmals ist auch diese Fehlermeldung noch von Interesse. Sowohl die normale Befehlsausgabe als auch die Fehlerausgabe in eine Datei umleiten geht zB wie folgt.&lt;br /&gt;
 befehl &amp;gt; Dateiname.txt 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
Den Erfolg könnt ihr euch schon mal anschauen, indem ihr eure angelegte Datei mal probehalber auslest. &lt;br /&gt;
 cat Dateinam.txt&lt;br /&gt;
sollte das selbe anzeigen wie vorhin der Befehl ohne die Umleitung in die Datei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sollte der geforderte Befehl in einem bestimmten Verzeichnis des Rechner abgegeben werden müssen, dann einfach beim Dateinamen den vollen Verzeichnispfad zu der Datei auf dem USB-Stick angeben zB&lt;br /&gt;
 befehl &amp;gt; /media/disk/Dateinam.txt&lt;br /&gt;
ausleseen dann analog, (Das ist dann auch der Befehl, um das auf einem anderen Linuxrechner wieder von konsole auszulesen. Bei längeren Dateien ist jedoch '''more''' besser, da man dann im Text besser navigieren kann.)&lt;br /&gt;
 cat /media/disk/Dateinam.txt&lt;br /&gt;
Werden Informationen von mehreren Befehlen benötigt ist es natürlich sehr mühselig die Ausgaben alle einzeln in Dateien umzuleiten. Auf vielen Linuxsystemen sollte es den Befehl [http://linux.die.net/man/1/script script] geben. Damit lassen sich ganz automatisch alle Ausgaben von der Konsole parallel auch in eine Datei schreiben. Aufruf zB.&lt;br /&gt;
 script dateiname.log&lt;br /&gt;
Jetzt werden alle Ausgaben automatisch auch in die Datei '''dateiname.log''' geschrieben. Wenn es auf den USB-Stick soll, müsst ihr natürlich den kompletten Verzeichnisbaum zur Datei auf dem USB-Stick mit angeben. Beendet wird das ganze mit dem Schließen der aktuellen Shell also zB durch '''exit''' oder '''STRG + D'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle jetzt aber nicht einfach den USB-Stick entfernen. Für den absolut unerfahrenen Anfänger hier am besten den Rechner herunterfahren, ihr werdet den Rechner wahrscheinlich sowieso mit einem anderen Betriebssystem benötigen. Runterfahren geht nur als User root&lt;br /&gt;
Befehle dazu in absteigender Reihenfolge ausprobieren.&lt;br /&gt;
 shutdown -h now&lt;br /&gt;
 init 0&lt;br /&gt;
 halt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eventuell auch STRG+ALT+ENTF. Irgendetwas davon sollte funktionieren und den Rechner ausschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Einhängen wie oben beschrieben '''manuell''' erfolgt ist, kann der USB-Stick nach Durchführung der Befehle&lt;br /&gt;
 sync&lt;br /&gt;
 umount /media&lt;br /&gt;
entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt könnt ihr euren Rechner zB mit Windows starten und die Datei auf dem USB-Stick auslesen und hier her posten. Die Datei bitte mit WordPad offnen, da sonst eventuell das Format nicht als Unix erkannt wird und alles in einer Zeile steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsolausgabe ins Forum posten wenn der Rechner beim booten hängen bleibt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Rechner früh hängen bleibt und somit die Dienste noch nicht laufen die zB automatisch USB einbinden. Ist eventuell das Rootfilesystem &amp;quot;'''/'''&amp;quot; schon zum schreiben geöffnet. Ihr müsst euch hier wahrscheinlich sowieso erstmal als Root anmelden.&lt;br /&gt;
Testen ob das Root-Verzeichnis schreibbar ist geht mit dem Befehl '''mount'''&lt;br /&gt;
Kommt als Ergebnis unter anderen folgende Zeile&lt;br /&gt;
 /dev/sda2 on / type ext3 (rw,acl,user_xattr)&lt;br /&gt;
Die Zeile wird bei euch etwas anders aussehen. Wichtig ist das '''&amp;quot;/&amp;quot;''' hinter '''on''' das ist das Rootfilesystem und die Option '''&amp;quot;rw&amp;quot;''' in der Klammer, die sowie bedeutet wie Read-Write also Lesen und Schreiben. Das Gegenteil davon währe '''&amp;quot;ro&amp;quot;''' (Readonly) also nur Lesbar  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Dateisystem zum Schreiben geöffnet, so kann auch eine Datei darin angelegt werden, in der ihr die Ausgabe des Befehles umleiten könnt, wie steht etwas weiter oben. Als Ablageort empfiehlt sich das Verzeichnis /tmp , also zB nach '''&amp;gt; /tmp/Dateinam.txt''' als Umleitung für die Ausgaben nutzen, dann sollte es auf den meisten Rechnern im Rootfilesystem im Verzeichnis /tmp ankommen.&lt;br /&gt;
Den Inhalt dieser Datei könntest ihr zB dann aus einem Livesystem heraus ins Forum posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Rootfilesystem nur zum Lesen eingebunden, (dann wird wohl erstmal ein [[Hilfe zu Antworten aus dem Forum#mach mal fsck irgendwas|Filesystemcheck]] angebracht sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsolausgabe ins Forum posten wenn gar nichts mehr geht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen oder sehr frühem Bootstatus sind vor allem die Meldungen und Fehlerausgaben des Rechner von interesse.&lt;br /&gt;
Zwar wird es in den meisten Fällen durchaus möglich sein, sich diese Ausgaben über ein Null-Modem-Kabel in eine Terminalemulation eines anderen Rechners einzulesen, aber das ist eine Option ehr für die Profis und solche die schon  wissen was ein Null-Modem-Kabel überhaupt ist. ;-) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den meisten Fällen müßte hier also die Ausgabe des Rechners oder die Fehlermeldung wirklich abgeschrieben werden und dann von einem anderem Rechner gepostet werden. Aber bitte in solchen Fällen möglichst genau abschreiben und nicht &amp;quot;Error irgendwas Parition&amp;quot; damit kann niemand wirklich was anfangen.&lt;br /&gt;
Hin und wieder war es auch recht nützlich einfach den Bildschirm zu fotografieren und den Link auf das Foto ins Forum zu posten. Wenn wirklich die relevante Fehler-Meldung &lt;br /&gt;
dabei rüberkommt, ist es immerhin noch eine Alternative, wenn auch nicht die Schönste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== als root folgendes eingeben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Antwortende möchte, das du auf einer Konsole, siehe oben, eine Eingabe unter einer bestimmten User-Kennung vornimmst, und zwar die des Systemadministrators.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der System-Administrator und Linux und anderen Unix-Betriebssytemen heißt immer '''root'''. Diese Userkennung hat so gut wie keinerlei Beschränkungen, bzw. könnte sich mit eventuellen weiteren Befehlen über jede Beschränkung innerhalb des Betriebssystems hinweg setzten, so das dieser User alles mit dem Rechner machen könnte. Viele Systemverwalter Befehle können nur mit dieser Userkennung ausgeführt werden, und auch an einige wichtige Logdateien kommt man ohne diese Userkennung gar nicht heran. [[Permanent root sein|Ein permanentes Arbeiten unter Linux unter dieser Kennung ist allerdings sehr gefährlich]]. Ein Root-Passwort wird schon während der Installation   abgefragt und vergeben, und wird natürlich für die Anmeldung oder eines Userwechsels benötigt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also entweder man meldet sich auf einer Konsole in der Anmeldung als User root an, oder wechselt mit dem Befehl&lt;br /&gt;
 su - &lt;br /&gt;
innerhalb einer Userkonsolsitzung den User. Abmelden dann nicht vergessen. also entweder '''exit''' oder '''STRG+D''' beendet eine so geöffnete Shell, und man kann als normaler User weiterarbeiten. Weitere Möglichkeiten als root Befehle oder Progamme auszuführen gibt es ebenfalls [[Permanent root sein|hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== man irgendwas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Antworter möchte dich darauf aufmerksam machen, dass die Antwort auf deinen Frage in der Dokumentation leicht zu finden ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hinweise wie '''[http://lug-s.org/dokumentation/kurse/linux/extra/rtfm.html RTFM]''' oder Schlagworte wie '''Manpage''' gehen genau in diese Richtung. Linux bringt anders als Windows ein sehr umfangreiches Hilfesystem und Beschreibung für die meisten Befehle gleich mit. Bei den meisten Distributionen werden umfangreichte Dokumentationen und Hilfen schon bei der Installation angelegt bzw. sie werden mit den einzelnen Programmpaketen mit installiert. Es gibt die '''Manpages''', die '''Infoseiten''' einprogramierte '''Help-Option''' in sehr vielen Befehlen und zusätzlich noch Dokumentationen und Howtos die oft schon auf deinem Rechner mit installiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einführung in die [[Man pages|Nutzung der Online Hilfe]] weiter [[Einfuehrung in SuSE-Linux für Newbies| hilfreiche Links für Neulinge]] und die [[OpenSUSE Handbücher| Links zu  den Handbüchern]] gibts hier im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== was sagt denn irgendwas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Es gibt eine ganze Reihe sehr häufig im Forum für eine Hilfe erforderliche Dateiinhalte oder Ausgaben von Befehlen, oftmals wird vom Antworter vorausgesetzt das beim Schlagwort bekannt ist, ob es sich um einen Befehl oder eine Datei handelt und das auch die genaue Position innerhalb des Dateisystems bekannt ist, sowie der Befehl zur Ausgabe des Dateiinhaltes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem hierbei, es ist für einen absoluten Neuling manchmal überhaupt nicht ersichtlich, handelt es sich nun um eine Datei oder einen Befehl, oder um irgend ein Programm, hier mal einige häufige Schlagworte in Tabellenübersicht, eine solche Tabelle kann aber nie vollständig werden, desshalb im Zweifelsfall mal nach diesem Schlagwort innerhalb des Forums mit der Suchfunktion suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Hinweis:''' Einige Punkte dieses Artikelabschnitts handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| Border=1&lt;br /&gt;
|+ '''Schagworte und was damit anfangen'''&lt;br /&gt;
!  Schlagwort  !!    Type      !!  was tun   !!  Bedeutung des Inhaltes der Ausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! df            &lt;br /&gt;
||Befehl||als normaler User in einer Konsole ausführen &lt;br /&gt;
|| zeigt die Größe und die belegte und verfügbare Kapazität der Filesysteme an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! ls            &lt;br /&gt;
||Befehl||als normaler User in einer Konsole ausführen, eventuell muss vorher mit dem Befehl [http://www.bin-bash.de/kommando.php cd] erst in das betreffende Verzeichnis gewechselt werden &amp;lt;ref name=&amp;quot;Option ls&amp;quot;&amp;gt; wird oft mit der Option &amp;quot;-l&amp;quot; benutzt, es handelt sich dabei um ein kleines &amp;quot;L&amp;quot; nicht um eine &amp;quot;1&amp;quot; oder um ein Großes &amp;quot;i&amp;quot; &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| listet die Dateien des aktuellen Verzeichnisses auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! mount            &lt;br /&gt;
||Befehl||als normaler User in einer Konsole ausführen &lt;br /&gt;
|| zeigt wenn keine weiteren Optionen verwendet werden die aktuelle ins System integrierten Dateisysteme, (sind weiter Optionen dort angegeben siehe [[#mounte oder umounte mal irgendwas|hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! fstab            &lt;br /&gt;
||Datei||&amp;quot;'''cat /etc/fstab'''&amp;quot; in Konsole ausführen &lt;br /&gt;
|| enthält die Konfiguration der Dateisysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! menu.lst&lt;br /&gt;
|| Datei || &amp;quot;'''cat /boot/grub/menu.lst'''&amp;quot; als Root in Konsole auführen&lt;br /&gt;
|| enthält die Konfiguration des Bootloaders Grub der heute meistens verwendet wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! device.map&lt;br /&gt;
|| Datei || &amp;quot;'''cat /boot/grub/device.map'''&amp;quot; als Root in Konsole ausführen&lt;br /&gt;
|| enthält eine Zuordnung der vom Bios gemeldeten Plattenreihenfolge für den Bootloader Grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! grub.conf&lt;br /&gt;
|| Datei || &amp;quot;'''cat /etc/grub.conf'''&amp;quot; als Root in Konsole ausführen&lt;br /&gt;
|| enthält eine Suse-Yast-typische Konfigurationsdatei für den Bootloader, deren Inhalt hin und wieder für bestimmte Bootprobleme verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! dmesg&lt;br /&gt;
||Befehl||als user in Konsole ausführen &amp;lt;ref name=&amp;quot;lange Datei&amp;quot;&amp;gt;Die Ausgabe wird sehr umfangreich, ohne spezielle Kenntnisse wird es oft schwer wirklich die relevanten Informationen da herauszufinden, sind keine speziellen Fehler, keine anderen Auswahlkriterien oder der Dateianfang oder -ende gemeint, dann bitte keine Monsterpostings sondern erst mal [http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=48&amp;amp;t=67358 hier] lesen &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
||enthält die Meldungen des Linuxkernels seit dem booten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! messages            &lt;br /&gt;
||Datei||&amp;quot;'''cat /var/log/messages'''&amp;quot; als root in Konsole ausführen &amp;lt;ref name=&amp;quot;lange Datei&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| enthält den Großteil der gesammelten Logs des Systems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! fdisk            &lt;br /&gt;
||Befehl||&amp;quot;'''fdisk -l'''&amp;quot; in Konsole als root ausführen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Option ls&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|| gibt die Partitionstabellen aller im System befindlicher Festplatten aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lspci&lt;br /&gt;
|| Befehl|| &amp;quot;'''lspci'''&amp;quot; in Konsole als root ausführen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Optionen&amp;quot;&amp;gt; wird manchmal auch mit weiteren Optionen benötigt &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| listet die sich im Rechner befindenden PCI-Geräte und Kontroller auf, die Ausgabe ist stark abhängig eventueller weiter Optionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! lsusb&lt;br /&gt;
|| Befehl|| &amp;quot;'''lsusb'''&amp;quot; in Konsole als root ausführen &amp;lt;ref name=&amp;quot;Optionen&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| listet die sich am Rechner befindenden USB-Geräte auf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt wird in den allermeisten Fällen eine wirklich genaue Ausgabe solcher Befehle und Dateien bzw. Teilen davon. Die Ausgaben also möglichst nicht abschreiben sondern kopieren und einfügen und hier als Code-markiert (in Ausnahmen auch also Quote-markiert) ins Forum posten. Es kommt besonders bei Konfigurationen und Fehlermeldungen gelegentlich auf winzige Kleinigkeiten an. In vielen Fällen werden die Ausgaben so lang, dass sie nicht auf eine Bildschirm-Seite passen. Für das direkte posten ins Forum sind sie dann meist sowieso zu lang &amp;lt;ref name=&amp;quot;lange Datei&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; , aber ihr habt bestimmt von Antworter einen Hinweis erhalten nach was ihr in der Ausgabe Ausschau halten sollt. Im Zweifelsfall sind es Zeilen mit '''ERROR''' oder ähnlichen Auffälligkeiten oder sich ständig wiederholende Zeileninhalte. Es gibt dafür 2 prinzipielle Lösungen, entweder ihr schreibt die Ausgabe des Befehles nicht auf den Bildschirm sondern in eine Datei, und schaut euch diese dann anschließend an. Dazu auf der Konsole an das Ende des Befehles ein Umleitungssymbol &amp;quot;''' &amp;gt; '''&amp;quot; und den gewünschten Dateinamen also zB. um die Kernelmeldungen seit dem booten des Rechners in die Datei '''/tmp/boot.log''' zu schreiben, um sie später anzuschauen.&lt;br /&gt;
 dmesg &amp;gt; /tmp/boot.log&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die andere Möglichkeit, einen Pager verwenden, der euch einen seitenweise Anzeige ermöglicht. Häufig wird unter Linux [http://linux.die.net/man/1/more more] verwendet. Bei Dateien einfach die Datei mit '''more''' öffnen.&lt;br /&gt;
 more Datei&lt;br /&gt;
bei Konsolausgaben die Ausgabe eines Befehles durch einen Pipe &amp;quot;''' |''' &amp;quot; an '''more''' übergeben &lt;br /&gt;
 dmesg | more&lt;br /&gt;
Zeilenweise nach vorne geht es dann mit '''Enter''', Seitenweise mit der Leertaste oder mit '''z''' und Beenden mit '''q''' (wie Quit). Hilfe gibt es mit '''h''' . Weitere Grundlagen zu Ausgabeumleitung findet ihr auch [http://www.bin-bash.de/komfort.php hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mach mal init 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oftmals in Verbindung mit Grafikartenproblemen, der Antworter will dir damit sagen, du sollst mal den Runlevel ändern.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Linux verschiedene Systemzustände ([http://de.wikipedia.org/wiki/Runlevel Runlevel]). Nach der Installation von Linux auf Desktop-Rechnern wird im Normalfall automatisch Runlevel 5 gestartet, der die grafische Oberfläche startet. Gibt es hier direkt nach der Installation zB Problem mit der Grafikkarte, ist es oftmals erforderlich zur Diagnose und Behebung des Fehlers den Runlevel zu ändern. Runlevel 3 würde bedeuten, volle Funktion des Rechners aber grafische Oberfläche nicht automatisch starten.  Zum ändern des Runlevels eines laufenden Rechners dann zuerst einmal auf eine [[ #gib mal folgendes ein|Konsole wechseln]] also zB '''STRG+ALT+F2''' und dort als root anmelden. Dann dort in der Konsole folgenden Befehl abgeben&lt;br /&gt;
 init 3&lt;br /&gt;
eine andere Möglichkeit den Rechner beim booten anweisen in den Runlevel 3 zu starten. Wenn nach dem einschalten des Rechners sich der Bootloader mit dem Menü meldet, dann in die Zeile für Bootoptionen nur eine &lt;br /&gt;
 3 &lt;br /&gt;
am Ende zusätzlich reinschreiben und mit Enter das System starten. Der Rechner wird jetzt den Runlevel 3 starten und euch auf einer Konsole mit einer Loginaufforderung begrüßen. Von hier könnt ihr jetzt nach der Anmeldung die Befehle ausführen die der Antworter euch vorgeschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Reparatur oder Umkonfiguration der Grafikarte könnte ihr von dort aus direkt mit &lt;br /&gt;
 init 5 &lt;br /&gt;
wieder den normalen Runlevel und damit die grafische Oberfläche starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mounte oder umounte mal irgendwas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Antworter möchte dir damit sagen, du sollst mal am Dateibaum von Linux ein Filesystem zusätzlich einhängen oder aushängen, um zB eine Datei auf einem anderem derzeit nicht zugänglichen Filesystem auslesen zu können'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein etwas komplexes Thema und eine etwas umfangreichere Einführung gibt es [http://www.bin-bash.de/dateisystem.php hier]. An dieser Stelle nur ein Universal-Konzentrat ohne Tiefgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux verwendet einen verzweigten [http://www.selflinux.org/selflinux/html/verzeichnisse_unter_linux01.html Dateibaum], in dem alle Filesysteme integriert sind, und der beliebig erweiterbar ist. Normalerweise erledigt das Linux automatisch über eine Konfigurationsdatei ('''/etc/fstab''') oder über Funktionen des Plug &amp;amp; Play Systems. Manchmal sollen jedoch auch mal auf die Schnelle unkonfigurierte Filesysteme aus irgend einen Grund kurzzeitig eingehängt werden. Das Filesystem ist dann das '''irgendwas''' in der obrigen Aufforderung, und befindet sich in der Regel auf einer Partition eines Datenträgers, und dieser Name wird gebraucht, oder ist euch genannt worden.&lt;br /&gt;
Auf neueren Susesystemen sind folgende Namen für Datenträger zu erwarten (zB : '''sda''' ist die erste Platte '''sdb''' die zweite usw. und Partitionsbezeichnungen wird als Zahl dahinter gesetzt. ('''sdd3''' ist also die 4 Platte die dritte Partition)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name allein reicht nicht, wir brauchen den Geräteknoten von Linux dazu. Das ist eine spezielle Datei selbigen Namens die sich im Verzeichnis '''/dev''' befindet. &lt;br /&gt;
Für das Filesystem auf der 4. Platte in der 3. Partition ergibt sich also der komplette Name '''&amp;quot;/dev/sdd3'''&amp;quot; als das komplette ''irgendwas'' was wir benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benötigen noch eine leeres Verzeichnis als den Einhängepunkt unseres Filesystems. Linux hat für den temporären Gebrauch dafür schon eines vorgesehen '''/mnt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl dazu lautet '''mount''' und ist in diesem Fall als '''root''' auszuführen. Meist reicht er so.&lt;br /&gt;
 mount /dev/sdd3 /mnt&lt;br /&gt;
Also Filesystem 4.Platte 3.Partition in /mnt einhängen. Die Dateien in dem Filesystem sind dann unter ihrem Namen mit vorgestelltem /mnt zu erreichen. also die Datei '''bild1''' im Verzeichnis '''bilder''' in diesem Dateisystem als '''/mnt/bilder/bild1'''. Oder man wechselt das Verzeichnis mit '''cd''' in das entsprechende Verzeichnis.&lt;br /&gt;
 cd /mnt/bilder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aushängen geht dann ähnlich, wir benötigen dafür allerdings nur entweder unser komplettes irgendwas oder das Verzeichnis in das das Filesystem eingehängt ist. Der Befehl dazu lautet '''umount'''&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
würde das oben eingehängte Filesystem also wieder aushängen. ( Voraussetzung dafür das das funktioniet ist jedoch, das derzeit niemand mehr auf eine Datei dieses Filesystems zugreift und wir auch nicht selbst uns noch mit dem aktuellem Dateisystemabschnitt aufhalten ) Im Zweifelsfall oder bei Problemen mit dem aushängen, lassen wie es ist, beim nächsten Reboot des Rechners regelt sich das von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mach mal fsck irgendwas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Antworter will dir hier verständlich machen, dass das Fehlerbild eventuell auch auf einen Filesystem-Error hindeuten könnte, und möchte dir raten mal das Filesystem zu überprüfen und reparieren zu lassen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ist ein etwas komplexeres Thema, da es dabei verschieden Szenarien geben kann, hier einige Ausführungen die dem Linuxneuling in den meisten Fällen weiterhelfen soll. ''(Wir beschränken uns hier im Speziellen auf den Defaultfall bei Suse und die ext2/ext3 Filesysteme, eventuelle anderen Linuxfilesysteme (Ausnahmen bestätigen die Regel) würden mit den vorgestellten Befehlen auch automatisch repariert, bei einigen Filesystemen gibt es auch speziellen Optionen auf die hier nicht eingegangen wird.) &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst aber einmal. '''Wir prüfen und reparieren Filesysteme immer in dem Betriebssystem zu dem das Filesystemtypen passen.''' Also '''ext2, ext2, reiserfs''' usw von Linux aus und '''ntfs, vfat''' usw von Windows aus.  Mit einem BMW fährt man bei bestimmten Problemen auch nicht in einen VW Werkstatt und alleine die Tatsache das man ein Filesystem lesen und beschreiben kann, bedeutet noch nicht, das man es auch wirklich richtig reparieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linuxfilesysteme werden beim booten überprüft, aber nicht immer und jedes mal wirklich vollständig. das dauert sonst je nach Größe manchmal viele Minuten bis Stunden. Und nur ganz selten ist es wirklich notwendig, da andere Mechnismen das recht gut abfedern. Es ist also dennoch jederzeit auch mal möglich, das im Filesystem kleinere oder größere Strukturfehler enthalten sind, die recht seltsame Fehler produzieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die einfachste Möglichkeit: alle beim booten automatisch prüfen lassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Root an einer Konsole anmelden, und folgenden Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
 touch /forcefsck&lt;br /&gt;
Danach den Rechner rebooten. Der Befehl legt eine leere Datei an, die den Rechner dazu bringt, beim nächten Booten alle Linuxfilesysteme die er automatisch prüfen soll, wirklich komplett zu überprüfen und automatisch zu reparieren. Das kann je nach Größe und Anzahl der Platten eine ganze Zeit dauern, den Fortschritt könnt ihr auf der Bootkonsole verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alternativ:die Filesysteme von einem anderem Linux aus prüfen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss man die Platten,Partitionen und deren genaue Namen kennen die ein Linuxfilesystem beherrbergen und zu diesem System gehören.&lt;br /&gt;
  mount | grep ext&lt;br /&gt;
zeigt zum Beispiel in aktuellem System alle derzeit aktiven ext2/ext3 Filesysteme, in der Ausgabe&lt;br /&gt;
 /dev/sda2 on / type ext3 (rw,acl,user_xattr)&lt;br /&gt;
 /dev/sda3 on /home type ext3 (rw,acl,user_xattr)&lt;br /&gt;
die beiden Partitionen /dev/sda2 und /dev/sda3 währe in diesem Beispeil das, was wir uns merken müssten.&lt;br /&gt;
Danach zB von einer Live-CD oder ein anderes Linux auf diesem Rechner booten. Sicher stellen das diese Partitionen nicht gemountet sind. Dazu den Befehl '''mount''' absetzen und nachschauen, das diese &amp;quot;gemerkten&amp;quot; Partitionen nicht dabei sind. Sollten sie dennoch hier in der Ausgabe enthalten sein, müssten wir sie aushängen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als  root am System anmelden.&lt;br /&gt;
 umount /dev/sda2&lt;br /&gt;
 umount /dev/sda3&lt;br /&gt;
Beide Befehle sollten ohne irgendwelche Ausgaben durchlaufen. und die Partitionen hinterher mit mount nicht mehr sichtbar sein &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach können (ebenfalls nur als Root) die Filesysteme überprüft und repariert werden.&lt;br /&gt;
 fsck -f -y /dev/sda2&lt;br /&gt;
 fsck -f -y /dev/sda3&lt;br /&gt;
Die Ausgaben hier können insbesondere wenn Fehler im Filesystem repariert werden, recht lang werden. Diese Befehle bitte nicht vorzeitig abbrechen auch wenn sie etwas länger dauern. Ist etwas größeres zu reparieren sorgt die mitgegebenen Option '''-y''' dafür, das wir immer dafür sind und alle Reparaturvorschläge von '''fsck''' akzeptieren. (Alle andere Entscheidungen könnten eh nur absolute Spezialisten richtig treffen)  Sind die Befehle durchgelaufen, kann dieses Linux beendet werden und das nomale Linux wieder gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ernstfall, Linux bleibt beim booten beim fsck stehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Fehler werden beim automatischen Prüfen der Filesysteme auch automatisch behoben. Bei schwerwiegenden Fehlern wird der Bootvorgang an dieser Stelle abgebrochen und der User aufgefordert den Filesystemcheck per Hand selbst anzustoßen. Nicht das Linux das nicht reparieren könnte, aber man wird eben aufgefordert hier bestimmte Aktionen abzunicken, das hinterher niemand sagen kann, Linux und der fsck ist schuld das jetzt meine Daten im Eimer sind ;-)&lt;br /&gt;
Diese Situation kann sowohl beim forcierten fsck (wie wir es oben vorgestellt haben), als auch bei irgend einem automatisch in regelmäßigen Abständen gestarteten kompletten Filesystemcheck einmal auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen hier 2 Szenarien unterscheiden, entweder es ist das Rootfilesystem oder es ist ein anderes Filesystem als das Rootfilesystem, das man dazu naturlich das Passwort von root benötigt, sollte jetzt jedem klar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fsck Fehler im Rootfilesystem==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim scheitern von fsck im Rootfilesystem erscheint kurz vor der Aufforderung der Anmeldung folgender Absatz &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;fsck failed.  Please repair manually and reboot. The root&lt;br /&gt;
file system is currently mounted read-only. To remount it&lt;br /&gt;
read-write do:&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
   bash# mount -n -o remount,rw /&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Attention: Only CONTROL-D will reboot the system in this&lt;br /&gt;
maintanance mode. shutdown or reboot will not work.&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist das Rootfilesystem noch readonly eingehängt. Bestimmte Befehle werden deshalb auch nicht oder nicht richtig funktionieren, desshalb auch der Hinweis auf den wichtigen Befehl zum eventuellen umhängen des Rootfilesystems zum &amp;quot;Read-Write&amp;quot;. Aber wir brauchen eigentlich nur einen einzigen Befehl hier.&lt;br /&gt;
 /sbin/fsck -f -y /&lt;br /&gt;
* die Option '''-f''' bedeutet wirklich kompletten filesystemcheck&lt;br /&gt;
* die Option '''-y''' bedeutet alle eventuellen Fragen automatisch mit &amp;quot;JA&amp;quot; beantworten&lt;br /&gt;
* die Option '''/''' : das ist das Rootfilesystem, (braucht hier nicht als /dev/... angegeben zu werden.)&lt;br /&gt;
Da das Filesystem hier an dieser Stelle jedoch schon readonly gemountet ist, erhalten wir eine Fehlermeldung wegen genau diesem Umstand. Das ist hier in diesem Fall relativ ungefährlich da ja sonst noch nichts weiter läuft, und wir müssen hier an dieser Stelle jetzt da durch, also soll er fsck auch durchführen, obwohl das Filesystem gemountet ist, anders geht es an dieser Stelle nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Befehl durchgelaufen, dann mit '''&amp;quot;CONTROL-D&amp;quot;''' den Rechner rebooten. (''Achtung die Tastatur wird hier auf Englisch stehen, und viele andere Befehle nicht funktionieren, bzw müssen mit kopletten Path angegeben werden, damit sie überhaupt erst einmal gefunden werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fsck Fehler jedoch nicht Rootfilesystem==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein anders Filesystem als das Rootfilesystem betroffen ist, steht kurz vor der Anmeldeaufforderung folgender Text.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;fsck failed for at least one filesystem (not /).&lt;br /&gt;
Please repair manually and reboot.&lt;br /&gt;
The root file system is is already mounted read-write.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Attention: Only CONTROL-D will reboot the system in this&lt;br /&gt;
maintanance mode. shutdown or reboot will not work.&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipell gehen wir hier genauso vor, nur ist nicht immer sofort erkennbar welches andere Filesystem denn nun betroffen ist. Das gilt es erst zu ermitteln. Wenn außer Rootfilesystem nur noch /home zum System gehört, muss es dieses sein, sind jedoch mehrere da, dann müssen wird das ermitteln. Der Befehl mount hilft uns einen Überblick zu verschaffen was schon alles da ist. bzw was fehlt&lt;br /&gt;
 /bin/mount&lt;br /&gt;
ist jetzt und mit dem Vergleich zur Datei '''/etc/fstab''' immer noch nicht klar, welches Filesystem nun das betreffende ist, versuchen wir einfach mal alle Filesysteme automatisch einzuhängen.&lt;br /&gt;
 /bin/mount -a&lt;br /&gt;
Jetzt müsste eine Fehlermeldung kommen welches Filesystem sich nicht einhängen läßt, weil es einen fsck benötigt. Auf dieses Filesystem starten wir jetzt fsck. zB&lt;br /&gt;
 /sbin/fsck -f -y /home&lt;br /&gt;
Das Filesystem kann entweder mit seinem Deviceknoten also zB '''/dev/sda4''' oder seinem Einhängepunkt zB '''/home''' angesprochen werden, eine Zuordnung nimmt Linux automatisch an Hand der Datei '''/etc/fstab''' vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzipell ist es auch möglich das hier mehrere Filesysteme betroffen sind oder nicht eingehängt werden können, weil das darunterliegende betroffen ist. Wir können mit '''/bin/mount -a''' jedoch solange probieren bis hier alle Filesysteme eingehängt sind und eventuell auch noch weitere noch reparieren. Danach wieder mit '''&amp;quot;CONTROL-D&amp;quot;''' den Rechner rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Abschnitt des Artikels handelt explizit von ''sax2'' das ab opensuse Version 11.3 nicht mehr verfügbar ist. Das Programm wurde aus der Distribution entfernt und wohl eingestellt.Daher ist dieser Abschnitt nur noch für User älterer Systeme die nicht einem Upgrade unterzogen werden können interessant.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mach mal sax2 -(Zeichen) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach der Installation, nach einem Hardwareumbau, nach bestimmten Updates oder einfach nachdem ihr zuviel an der Konfiguration herumgespielt habt, kann es sein, das eure Grafische Oberfläche nicht mehr startet.  '''[http://manpages.unixforum.co.uk/man-pages/linux/opensuse-10.2/1/SaX2-man-page.html sax2]''' ist das Programm mit dem Grafikkarte, Bildschirm, Maus und Tastatur für den X-Server bei Suse grundkonfiguriert wird.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der X-Server ist das Programm das erst einmal überhaupt eine leere grafische Oberfläche zur Verfügung stellt, mit der zB dann der Windowsmanager seine Fenster auch anzeigen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm '''sax2''', wird euch sicherlich schon bei der Installation beim Einrichten der Grafikkarte begegnet sein. Auch aus der Grafischen Oberfläche ist es erreichbar &amp;quot;'''Yast -&amp;gt; Hardware &amp;gt; Grafikkarte und Monitor'''&amp;quot; das nützt aber nichts, wenn die Grafische Oberfläche gar nicht erst starten will. Also muss das auch aus der Konsole heraus gehen. Dazu benötigen wir also eine Konsole wie [[Hilfe zu Antworten aus dem Forum#gib mal folgendes ein|oben]] beschrieben. Des weiteren brauchen wird dort ein [[Hilfe zu Antworten aus dem Forum#als root folgendes eingeben|Login als root]] und nicht zuletzt müssen wir sicher sein das kein X-Server mehr aktiv ist, am besten also noch in den [[Hilfe zu Antworten aus dem Forum#mach mal init 3 |Runlevel 3]] wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Rechner jetzt vorbereitet um den '''sax2''' Befehl erfolgreich ausführen zu können. Der Aufruf ist einfach&lt;br /&gt;
 sax2&lt;br /&gt;
in vielen Fällen werdet ihr vom Antworter jedoch noch zusätzlichen Optionen bekommen haben, dann diese einfach so eingeben wie sie dort stehen. zB&lt;br /&gt;
 sax2 -r -i -l&lt;br /&gt;
Was jetzt passiert ist von den Optionen abhängig, in den meisten Fällen wird sich ein grafisches Fenster öffnen das dem der Grafikkartenkonfiguration beim Installieren nicht ganz unähnlich ist. Dann dort eventuell noch Einstellungen tätigen und erst speichern und beenden , wenn der Funktionstest wirklich richtig funktioniert hat.  Es ist aber auch möglich, das beim sax2 Befehl nur eine neue Konfigurationsdatei geschrieben wird, und sonst nichts aufregendes passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das vollbracht, dann kann die Grafische Oberfläche jetzt wieder getestet werden. Dazu einfach wieder mit &lt;br /&gt;
 init 5&lt;br /&gt;
in den Runlevel 5 wechseln oder den Rechner mit &lt;br /&gt;
 init 6&lt;br /&gt;
rebooten und damit mit der hoffentlich jetzt funktionieren Konfiguration die Grafik wieder normal zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notes==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linupedia:Hilfe|Zurück zur Hilfe Übersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LinuxClubWiki Hilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=SSD_Optimierungen&amp;diff=30662</id>
		<title>SSD Optimierungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=SSD_Optimierungen&amp;diff=30662"/>
		<updated>2013-12-09T19:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Änderung 30656 von Gehrke (Diskussion) rückgängig gemacht. Es geht 1. nicht um GrUB Legacy im Artikel und 2. ist im Abschnitt wo sich was auf GrUB 1 bezieht auch GrUB 2 erwähnt-&amp;gt;überflüssig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu mechanischen [[Hilfe:Glossar#H|HDDs]] arbeiten [[Hilfe:Glossar#S|SSDs]] rein elektronisch, die Datenspeicherung erfolgt auf Flash-Speicherchips. Hierdurch kann bei Einstatz von SSDs im Vergleich zu HDDs eine wesentlich höhere Performance erreicht werden. Flashspeicher unterliegt jedoch stärkeren Alterungsprozessen als mechanische Festplatten, er kann nur begrenzt neu beschrieben werden. Durch ausgeklügelte Algorithmen wie Wear-Leveling haben aktuelle SSDs bereits von Haus aus eine recht hohe Lebenserwartung. Dennoch ist eine Reduktion unnötiger Schreibzugriffe der Lebensdauer von SSDs zuträglich. Nachfolgend werden einige Maßnahmen beschrieben, die die Schreibzugriffe reduzieren und die Performance verbessern können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Verringern der Schreibzugriffe, durch abschalten der Aktualisierung des Zeitpunkts des letzten Dateizugriffs.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu muss in der Datei /etc/fstab für alle auf einer SSD gelagerten Partitionen die mountoption &amp;quot;relatime&amp;quot; durch &amp;quot;noatime&amp;quot; ersetzt werden &lt;br /&gt;
* '''relatime:''' bei jedem Dateizugriff wird der Zeitpunkt des letzten Zugriffs auf den Datenträger geschrieben&lt;br /&gt;
* '''noatime:''' tut dies nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trim aktivieren. Die meisten aktuellen SSDs unterstützen die TRIM Funktion. TRIM ist bei opensuse standardmäßig nicht aktiviert. Es kann durch Hinzufügen der Option &amp;quot;discard&amp;quot; in den Mountoptionen der auf der SSD eingerichteten Partitionen aktiviert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
/dev/disk/by-id/my_shiny_new_ssd-part3       /                    ext4       discard,acl,user_xattr,noatime 1 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;	&lt;br /&gt;
==Scheduling für ssds anpassen:==&lt;br /&gt;
Diverse Quellen im Internet berichten, dass der deadline, bzw. noop Scheduler Perfomanceverbesserungen gegenüber dem CFQ (Completely Fair Queuing) Scheduler bei Einsatz von SSD Laufwerken bringen kann. Eines sei vorab gesagt: In meinem Fall (SanDisk SSD mit SanDisk Controller) konnte ich praktisch keine Unterschiede durch verändertes Scheduling festestellen, d.h. durch Änderung des Schedulers ergaben sich weder Performanceverbesserungen noch -einbußen. Bei anderen SSDs (in der Regel sind Marvel Controller verbaut) kann dies durchaus anders aussehen. Ob diese Maßnahme für eine bestimmte SSD sinnvoll ist, läßt sich am einfachsten mit der Durchführung von Benchmarks unter Einsatz der verschiedenen Scheduler belegen, und ist vielleicht für die experimentierfreudigen unter euch interessant. Alle anderen sind wahrscheinlich am besten beraten die Schedulingeinstellungen unangetastet zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Möglichkeiten den Scheduler permanent zu ändern sind, entweder über ein Kernelparameter im Bootloader oder via eines Regelsatzes für udev. Letzterer Variante ist der Vorzug zu geben, da sich der Bootparameter auf alle Laufwerke auswirkt und somit, sollte noch zusätzlich zur SSD herkömmliche mechanische Festplatten verbaut sein, diese dann auch das für sie ungünstigere Queing vom Kernel aufdiktiert bekommen. Die udev Variante sollte für jedes Laufwerk automatisch korrekt erkennen, ob es sich um eine (mechanische) HDD oder sine SSD handelt. Der Vollständigkeit halber führe ich hier beide Varianten auf, rate aber dazu Variante 2 zu verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Setzen der Bootoption &amp;quot;elevator&amp;quot; für alle Laufwerke (NICHT empfohlen)&lt;br /&gt;
::Für GRUB:&lt;br /&gt;
::* /boot/grub/menu.lst öffnen&lt;br /&gt;
::* In der &amp;quot;kernel&amp;quot; Zeile die Option &amp;quot;elevator=noop&amp;quot; oder elevator=&amp;quot;deadline&amp;quot; anfügen (Beispielueile: &amp;quot;kernel /vmlinuz26 root=/dev/sda3 ro elevator=noop&amp;quot;&lt;br /&gt;
::Für GRUB2:&lt;br /&gt;
::* /etc/grub/default öffnen&lt;br /&gt;
::* &amp;quot;GRUB_CMDLINE_LINUX&amp;quot; suchen und die den Wert &amp;quot;elevator=noop&amp;quot; oder &amp;quot;elevator=deadline&amp;quot; anfügen. (Beispielzeile: GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;video=1920x1080 splash=silent quiet showopts elevator=noop&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erstellen eines udev scripts:&lt;br /&gt;
::* in das Verzeichnis /etc/udev/rules.d/ wechseln&lt;br /&gt;
::* eine neue Datei mit hoher, unbenutzter Prioritätsnummer anlegen:&lt;br /&gt;
:::touch 60-disk-scheduling.rules&lt;br /&gt;
:::chmod 644 60-disk-scheduling.rules&lt;br /&gt;
::* Die Datei &amp;quot;60-disk-scheduling.rules&amp;quot; im Editor öffnen und folgenden Inhalt eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;# set deadline scheduler for non-rotating disks (may slightly improve SSD perfomrance)&lt;br /&gt;
ACTION==&amp;quot;add|change&amp;quot;, KERNEL==&amp;quot;sd[a-z]&amp;quot;, ATTR{queue/rotational}==&amp;quot;0&amp;quot;, ATTR{queue/scheduler}=&amp;quot;deadline&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# set cfq scheduler for rotating disks (for rotating HDDs)&lt;br /&gt;
ACTION==&amp;quot;add|change&amp;quot;, KERNEL==&amp;quot;sd[a-z]&amp;quot;, ATTR{queue/rotational}==&amp;quot;1&amp;quot;, ATTR{queue/scheduler}=&amp;quot;cfq&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
:* Änderungen speichern und Datei schliessen.&lt;br /&gt;
:* Beim nächsten Reboot sollten die Änderungen automatisch übernommen werden.&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
Um zu überprüfen, welcher Scheduler gerade aktiv ist, kann folgendes Kommando verwendet werden, wobei &amp;quot;sdX&amp;quot; durch den Blockdevicenamen der abzufragenden Platte zu ersetzen ist z.B. &amp;quot;sda&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;cat /sys/block/sdX/queue/scheduler&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe könnte wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;noop deadline [cfq]&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Eintrag in eckigen Klammern ist das aktuell aktive Setting. Dieses kann auch ohne reboot on the fly verändert werden, durch folgendes Kommando (auch hier wieder sdX ersetzen):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo deadline &amp;gt; /sys/block/sdX/queue/scheduler&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erneute Abfrage des Schedulestatus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;cat /sys/block/sdX/queue/scheduler&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausgabe zeigt nun das deadline aktiv ist:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;noop [deadline] cfq&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Datenbankcheckpointingintervall von cyrus imap vergrössern:==&lt;br /&gt;
Falls auf dem System ein Cyrus-IMAP-Server betrieben wird, dessen Datenbank auf der SSD liegt, können die Schreibzugriffe durch Vergrößerung des Checkpointingintervals reduziert werden. In der Datei /etc/cyrus.conf den Eintrag &amp;quot;checkpoint&amp;quot; suchen und den Wert der Option &amp;quot;period&amp;quot; verändern, Standard ist 30 Minuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;checkpoint    cmd=&amp;quot;ctl_cyrusdb -c&amp;quot; period=30&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MySQL Binary-Logging abschalten==&lt;br /&gt;
Wird auf dem Rechner ein MySQL Server betrieben, der nicht Teil eines Clusters ist, empfiehlt es sich das Binärlogging abzuschalten. Hierdurch wird Speicherplatz gespart und durch Reduzierung der Schreibzugriffe die Lebensdauer der SSD erhöht. Zur Deaktivierung sind folgende Schritte durchzuführen:&lt;br /&gt;
:*Öffnen der /etc/my.cnf&lt;br /&gt;
:*auskommentieren der Zeile &amp;quot;log-bin=mysql-bin&amp;quot;&lt;br /&gt;
:*Neustart des MySQL Servers via &amp;quot;rcmysql restart&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partitionen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Multiboot_mit_Linux_Solaris_FreeBSD_und_Windows_per_GRUB&amp;diff=30661</id>
		<title>Diskussion:Multiboot mit Linux Solaris FreeBSD und Windows per GRUB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Multiboot_mit_Linux_Solaris_FreeBSD_und_Windows_per_GRUB&amp;diff=30661"/>
		<updated>2013-12-09T19:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: /* Neue Hinweisbox */ Sinnvoll oder nicht, genau das ist ja die Frage ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Neue Hinweisbox=&lt;br /&gt;
Untertützt GrUB 2 denn inzwischen die SUN Solaris-Variante von UFS die gegenüber dem Standard-UFS doch weitgehend modifiziert ist? Wenn ja,dann macht der Hinweis Sinn,ansonsten dürfte der ziemlich sinnbefreit sein da Solaris, auch wenn es heute von Oracle statt von SUN ausgeliefert wird, bis heute soweit mir bekannt ist immer noch auf GrUB 1 setzt und auch nur diese Version mit ihren eigenen (von SUN stammenden) eingearbeiteten Patches mitliefert. Insofern gibt es ja noch(mein Wissensstand diesbezüglich: April 2013) keinen offiziellen Solaris-GrUB 2 auf den man das ummünzen könnte und daher ist es eben noch nicht veraltet.FreeBSD dürfte da wohl etwas weniger konservativ sein was neuere Bootloader angeht,da könnte ja durchaus auch schon GrUB 2 zum Zuge kommen,hab ich in diesem Jahr aber noch nicht getestet ;) --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 20:17, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
:Fachlich gesehen habe ich keine Ahnung von dem, worum es hier geht, aber definitiv um GRUB Legacy. Mir erschien es sinnvoll, hier explizit darauf hinzuweisen, damit in 1-2 Jahren (wenn GRUB2 sich als Standard durchgesetzt hat) nicht jemand unbedarft auf diese Seite kommt und mit GRUB2-Mitteln auf eine GRUB Legacy loslgeht. Aber Ihr könnt das gerne auch wieder entfernen, falls das hier Unsinn ist. Kein Problem für mich... --[[Benutzer:Gehrke|Gehrke]] ([[Benutzer Diskussion:Gehrke|Diskussion]]) 20:36, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nunja, ich weiss halt nicht ob GrUB 2 auch die SUN-Variante von UDF unterstützt und nicht wie GrUB 1 nur die reine BSD-Variante und ob eventuell bei Oracle schon wer dransitzt das entsprechende Modul für die Solaris-Systeme zu bauen. Daher ist es momentan eben fraglich ob der Hinweis hier und im Linux+Solaris Muster nun Sinn macht oder nicht, zumal ja schon auf der Seite steht daß es sich beim hier zu verwendenden GrUB um den von Solaris mitgelieferten (soweit ich halt weiss immer noch der GrUB Legacy in der modifizierten Form) handelt und nicht um den ungepatchten den alle Linux-Distributionen so mitliefern / mitlieferten. Erst wenn diese Frage geklärt ist kann man auch genauer sagen ob der Hinweis sinnvoll ist oder nicht. Solang muss man halt hoffen daß potentielle Nutzer der Infos die nochmal genauer überprüfen bevor sie sich blind drauf verlassen (was man ja eh immer erstmal selbst prüfen sollte bei systemrelevanten Dingen ;) )...Austesten kann ich das momentan leider auch nicht da der Notebook auf dem ich damals opensuse, Solaris und FreeBSD gemeinsam drauf hatte jemandem gestohlen wurde dem ich ihn für eine Telefonanlagenkonfiguration geliehen hatte. Dem Pechvogel wurde mitten im Umzug die Hälfte seiner Sachen und leider auch mein Toshiba Tecra 8200 aus der neuen Wohnung geklaut während er in der alten Wohnung gerade die 2. LKW-Ladung für den Umzug vorbereitet hatte...und auf dem Notebook den ich seitdem habe (HP Compaq nx 6125) wollte Solaris leider nicht mehr laufen dank ATI Grafikchip... --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 20:47, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Nc8430&amp;diff=30659</id>
		<title>Nc8430</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Nc8430&amp;diff=30659"/>
		<updated>2013-12-09T19:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Da GrUB 1 nur ein Abschnittsthema ist und das eigentliche Artikelthema das Notebook ist, wurde der Hinweis modifiziert an die entsprechende Stelle verschoben, desweiteren ein kleiner Zusatzhinweis betreffs dem nicht mehr verfügbaren sax2 eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Grafik ==&lt;br /&gt;
Für den vollen Funktionsumfang der ATI Mobilty Radeon X1600 empfiehlt es sich, den ATI-Treiber zu verwenden. Download [http://ati.amd.com/support/driver-de.html hier...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Abschnitt des Artikels handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
Trotz des Herstellertreibers muss man unter openSUSE 10.2 noch manuell nacharbeiten. Definitiv erforderlich ist es, den Framebuffermodus während der Startsequenz zu deaktivieren. Dies geschieht in der '''/boot/grub/menu.lst''', wo YaST folgenden Abschnitt angelegt haben sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###&lt;br /&gt;
 title openSUSE 10.2&lt;br /&gt;
     root (hd'''''&amp;lt;x&amp;gt;''''','''''&amp;lt;y&amp;gt;''''')&lt;br /&gt;
     kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.2-34-default root=/dev/'''''&amp;lt;hdd&amp;gt;''''' '''vga=&amp;lt;modus&amp;gt;''' resume=/dev/'''''&amp;lt;hdd&amp;gt;''''' splash=silent showopts  &lt;br /&gt;
     initrd /boot/initrd-2.6.18.2-34-default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeile ''kernel'' muss nun die vga-Option entfernt werden:&lt;br /&gt;
     kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.2-34-default root=/dev/'''''&amp;lt;hdd&amp;gt;''''' resume=/dev/'''''&amp;lt;hdd&amp;gt;''''' splash=silent showopts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kann durch '''sax2''' (in aktuellen opensuse Versionen &amp;gt;11.3 nicht mehr verfügbar!) oder '''aticonfig''' eine beliebige xorg.conf erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus verschiedenen Quellen ist noch zu lesen, dass eventuell folgender Abschnitt bzw. Option in der '''xorg.conf''' ergänzt werden muss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;Extensions&amp;quot;&lt;br /&gt;
   Option       &amp;quot;Composite&amp;quot; &amp;quot;false&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EndSection&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schritt sollte erst unternommen werden, wenn trotz des ersten Punktes noch Fehler auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SD-Karte ==&lt;br /&gt;
Das nc8430 verfügt über einen integrierten SD/MMC-Card-Reader, welcher am PCI-Bus hängt. Er sollte sich folgendermaßen bemerkbar machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ''':~&amp;gt;lspci'''&lt;br /&gt;
 02:06.0 CardBus bridge: Texas Instruments PCIxx12 Cardbus Controller&lt;br /&gt;
 02:06.1 FireWire (IEEE 1394): Texas Instruments PCIxx12 OHCI Compliant IEEE 1394 Host Controller&lt;br /&gt;
 '''02:06.2 Mass storage controller: Texas Instruments 5-in-1 Multimedia Card Reader (SD/MMC/MS/MS PRO/xD)'''&lt;br /&gt;
 '''02:06.3 Generic system peripheral [Class 0805]: Texas Instruments PCIxx12 SDA Standard Compliant SD Host Controller'''&lt;br /&gt;
 02:06.4 Communication controller: Texas Instruments PCIxx12 GemCore based SmartCard controller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wird auch automatisch erkannt und der sdhci-Treiber geladen, der in der Standardkonfiguration trotzdem seinen Dienst versagt. Abhilfe schafft der Befehl:&lt;br /&gt;
 /sbin/setpci -s 02:06.2 4c.b=02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der den MMC-Kompatibilitätsmodus aktiviert. Wer das nicht nach jeden Neustart wieder eingeben will, fügt folgende Zeile in '''/etc/modprobe.conf.local''' ein oder legt sich eine eigene Datei im Verzeichnis '''/etc/modprobe.d''' an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 install sdhci /sbin/setpci -s 02:06.2 4c.b=02 ; /sbin/modprobe --ignore-install sdhci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN ==&lt;br /&gt;
Das nc8430 kommt in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen WLAN-Controller daher. Bisher gesichtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intel IPW3945d ===&lt;br /&gt;
Dieser WiFi-Controller sollte problemlos funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Broadcom BCM4310 ===&lt;br /&gt;
Im Moment (Anfang 2007) ist die einzige Möglichkeit, den bcm4310 zur Kooperation zu überreden, der '''ndiswrapper'''. Das Howto dafür befindet sich im [[Ndiswrapper_wlan_HowTo]].&lt;br /&gt;
Trotzdem kann ein regelmäßiger Besuch auf der [http://bcm43xx.berlios.de/?go=devices Hardwareseite des bcm43xx-Projektes] nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ipw3945 HowTo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bcm43xx.berlios.de Homepage des bcm43xx-Projektes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== openSUSE 11.2 und neuer ==&lt;br /&gt;
* Ab openSUSE 11.2 werden keine speziellen Anpassungen mehr benötigt und das nc8430 funktioniert Out-Of-The-Box. '''Außnahme''': Die Firmware für dem b43-Treiber muss manuell nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
* Ab openSUSE 11.3 wird durch das im Kernel unterstützte KMS ein geeigneter Grafiktreiber benötigt. Da die Mobility Radeon X1600 laut ATI/AMD nicht weiter unterstützt wird, erhält man hier keine aktualisierten Treiber mehr. Der Standardtreiber radeonhd funktioniert aber problemlos inkl. 3D-Desktopeffekte.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Notebooks|zurück zu Notebooks]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebooks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GRUB_Linux_und_Solaris_auf_einer_Festplatte&amp;diff=30658</id>
		<title>GRUB Linux und Solaris auf einer Festplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=GRUB_Linux_und_Solaris_auf_einer_Festplatte&amp;diff=30658"/>
		<updated>2013-12-09T19:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Hinweis bezüglich dem Solaris-typischen Patches in GrUB 1 nachgereicht,stand in einer anderen Musterkonfiguration udn wurde hier leider vergessen einzuarbeiten...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Achtung|'''Hinweis:''' Dieser Artikel handelt explizit von der Version ''GRUB Legacy''. Das Programm wurde weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird aufgrund von Inkompatibilitäten auf einer eigenen Seite behandelt: [[GRUB 2]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtiger Hinweis: Nur(!) die von Solaris 10 mitgelieferte GRUB-Version kann mit dem von Sun gegenüber dem Normalen UFS modifizierten Solaris UFS Filesystem umgehen, da die entsprechenden Stages noch nicht in den offiziellen GRUB eingeflossen sind.Die unten stehende Konfiguration ist also diejenige, die in die Solaris-Rootpartition per ''&amp;lt;pre&amp;gt;bootadm update-archive /dev/dsk/c0d0s0&amp;lt;/pre&amp;gt;'' oder ''&amp;lt;pre&amp;gt;installgrub -m /boot/grub/stage1 /boot/grub/stage2 /dev/rdsk/c0t0d0s0&amp;lt;/pre&amp;gt;''geschrieben werden sollte und dann von einem anderen Grub per herkömmlichen Chainloader (wie bei Windows) geladen werden kann!'''    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Modified by YaST2. Last modification on So Jan  7 19:54:55 CET 2007&lt;br /&gt;
color white/blue black/light-gray&lt;br /&gt;
default 1&lt;br /&gt;
timeout 8&lt;br /&gt;
gfxmenu (hd0,1)/boot/message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###&lt;br /&gt;
title SUSE Linux 10.2&lt;br /&gt;
    root (hd0,1)&lt;br /&gt;
    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/hda2 vga=790 resume=/dev/hda3  splash=silent showopts&lt;br /&gt;
    initrd /boot/initrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###&lt;br /&gt;
title Failsafe -- SUSE Linux 10.2&lt;br /&gt;
    root (hd0,1)&lt;br /&gt;
    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/hda2 vga=normal showopts ide=nodma apm=off acpi=off noresume nosmp noapic maxcpus=0 edd=off 3&lt;br /&gt;
    initrd /boot/initrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
title Xen -- SUSE LINUX 10.2&lt;br /&gt;
    root (hd0,1)&lt;br /&gt;
    kernel /boot/xen.gz &lt;br /&gt;
    module /boot/vmlinuz-xen root=/dev/hda2 vga=790 resume=/dev/hda3  splash=silent showopts&lt;br /&gt;
    module /boot/initrd-xen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Solaris 10 x86&lt;br /&gt;
title Solaris 10 6/06 s10x_u2wos_09a X86&lt;br /&gt;
 root (hd0,0,a)&lt;br /&gt;
 kernel /platform/i86pc/multiboot&lt;br /&gt;
 module /platform/i86pc/boot_archive&lt;br /&gt;
 makeactive&lt;br /&gt;
 savedefault&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Solaris 10 x86 Failsafe&lt;br /&gt;
title Solaris failsafe&lt;br /&gt;
 root (hd0,0,a)&lt;br /&gt;
 kernel /boot/multiboot kernel/unix -s&lt;br /&gt;
 module /boot/x86.miniroot-safe&lt;br /&gt;
 makeactive&lt;br /&gt;
 savedefault&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: memtest86###&lt;br /&gt;
title Speichertest&lt;br /&gt;
    kernel (hd0,1)/boot/memtest.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[GRUB Musterkonfigurationen | zurück zu den GRUB Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bootmanager | zurück zu den Bootmanagern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musterkonfigurationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bootmanager]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Multiboot_mit_Linux_Solaris_FreeBSD_und_Windows_per_GRUB&amp;diff=30657</id>
		<title>Diskussion:Multiboot mit Linux Solaris FreeBSD und Windows per GRUB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Multiboot_mit_Linux_Solaris_FreeBSD_und_Windows_per_GRUB&amp;diff=30657"/>
		<updated>2013-12-09T19:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TomcatMJ: Hinweisbox ohne Sinn da kein wirklicher Bezug zur Musterkonfiguration gegeben?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Neue Hinweisbox=&lt;br /&gt;
Untertützt GrUB 2 denn inzwischen die SUN Solaris-Variante von UFS die gegenüber dem Standard-UFS doch weitgehend modifiziert ist? Wenn ja,dann macht der Hinweis Sinn,ansonsten dürfte der ziemlich sinnbefreit sein da Solaris, auch wenn es heute von Oracle statt von SUN ausgeliefert wird, bis heute soweit mir bekannt ist immer noch auf GrUB 1 setzt und auch nur diese Version mit ihren eigenen (von SUN stammenden) eingearbeiteten Patches mitliefert. Insofern gibt es ja noch(mein Wissensstand diesbezüglich: April 2013) keinen offiziellen Solaris-GrUB 2 auf den man das ummünzen könnte und daher ist es eben noch nicht veraltet.FreeBSD dürfte da wohl etwas weniger konservativ sein was neuere Bootloader angeht,da könnte ja durchaus auch schon GrUB 2 zum Zuge kommen,hab ich in diesem Jahr aber noch nicht getestet ;) --[[Benutzer:TomcatMJ|TomcatMJ]] ([[Benutzer Diskussion:TomcatMJ|Diskussion]]) 20:17, 9. Dez. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TomcatMJ</name></author>
		
	</entry>
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