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	<title>Linupedia.org - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-29T10:51:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27636</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
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		<updated>2010-02-28T10:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Außensteg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar: Wir benötigen kein Textsatzsystem, wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes, den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menge an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das Setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jeweils richtige Stelle. Das richtige Darstellen von beispielsweise Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorgt, dass wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder, etc., einhalten, oder dass unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist, wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert? Was ist ein Außensteg etc.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der waagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich, welcher auch als äußerer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil, welcher von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Koordinatensystem=====&lt;br /&gt;
Um das Koordinatensystem darzustellen, gibt es den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psaxes[optionale Parameter]{-&amp;gt;}(0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* x1 gibt die linke Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* x2 gibt die rechte Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* y1 gibt die untere Seite der y-Achse an&lt;br /&gt;
* y2 gibt die obere Seite der y-Achse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter sind vielleicht interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* labels=all / x / y / none  Die Defaulteinstellung ist all. Aber speziell in Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht keine Beschriftung haben. Dann setzt man labels=none.&lt;br /&gt;
*ticks=all / x / y / none    Die Defaulteinstellung ist all.&lt;br /&gt;
*linewidth=dim         In Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht dickere Achsen zeichen. Man könnte etwa linewidth=1pt wählen.&lt;br /&gt;
Die Parameter werden durch ein Komma, voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Gitternetz  \psgrid=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gitternetz zeichnet man mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \psgrid[Parameter](0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Parameter:&lt;br /&gt;
* '''(x1,y1):''' sind die Koordinaten der linken unteren Ecke.&lt;br /&gt;
* '''(x2,y2):''' sind die Koordinaten der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
* '''gridwidth''' gibt die Dicke des Zeichenstiftes an. Ich habe sie im Beispiel etwas feiner auf 0.1pt gestellt. &lt;br /&gt;
* '''gridlabels''' gibt die Größe  der Beschriftung an. Falls man keine Beschriftung wünscht, gibt man gridlabels=0pt an.&lt;br /&gt;
* '''subgriddiv=Anzahl''' Mit subgriddiv kann man das Gitternetz weiter unterteilen. Je größer die Anzahl, um so feiner ist die Unterteilung.&lt;br /&gt;
* '''griddots=Anzahl''' Wird dieser Parameter angegeben, dann wird das Gitter gepunktet. Falls man eine durchgezogene Linie wünscht, lässt man diesen Parameter weg.&lt;br /&gt;
* '''subgriddots''' Wenn man das Gitter mit subgriddiv weiter unterteilt, kann man mit subgriddots auch die Unterteilung gepunktet zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{pspicture}(-3,-1)(5,4)  &lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt,gridlabels=9pt,subgriddiv=3,subgriddots=4](0,0)(-3,-1)(5,4)&lt;br /&gt;
  \end{pspicture}   &lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gitternetz.jpg|thumb|500px|center|Das Gitternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
Die 2-D-Plottfunktion hat folgendes Aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplot[Parameter]{untere Grenze}{obere Grenze}{Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Parameter sind: &lt;br /&gt;
*plotstyle=line / curve / dots/...  Der Defaultwert ist line. Diese Einstellung ist OK.&lt;br /&gt;
*plotpoints=Anzahl Die Anzahl ist hier auf 50 eingestellt. Das reicht auch meistens. Es wird aber in der Literatur ein Wert von 200 empfohlen.&lt;br /&gt;
*linecolor=red / green / cyan /....  Falls man mehrere Funktionen in einer Grafik plotten möchte, kann man sie unterschiedlich färben. Die Defaulteinstellung ist black.&lt;br /&gt;
*linestyle=solid / dotted / dashed Die Defaulteinstellung ist solid. Das ergibt eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe der Funktion ist etwas kompliziert. Man muß die Regeln der '''Umgekehrt Polnischen Notation UPN''' anwenden. Wenn man 2 Zahlen addieren möchte, rechnet man nicht a+b sondern a b add. Es werden also erst die Argumente angegeben, dann die Rechenoperation. Hier ein paar der wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Addition:''' a b add liefert a+b&lt;br /&gt;
*'''Subtraktion:''' a b sub liefert a-b&lt;br /&gt;
*'''Multiplikation:''' a b mul liefert a*b&lt;br /&gt;
*'''Division:''' a b div liefert a/b&lt;br /&gt;
*'''Quadratwurzel:''' a sqrt liefert die Quadratwurzel von a&lt;br /&gt;
*'''Sinus:''' a sin liefert den Sinus von a. Das Argument wird in Grad (0-360) angegeben. &lt;br /&gt;
*'''Natürlicher Logarithmus:''' a ln liefert den natürlichen Logarithmus&lt;br /&gt;
*'''Potenz:''' a b exp liefert a^b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr. Eine wichtige Operation ist noch folgende:&lt;br /&gt;
*'''Duplizieren:''' a dup liefert a a.  a^2 berechnet man also so: '''a dup mul''', das ist das gleiche wie '''a a mul'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
======Die Funktion f(x)= x^2======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste klassische Beispiel ist die Funktion f(x)=x^2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
   \begin{pspicture}[](-5,-1)(5,9)   &lt;br /&gt;
    \psclip{\psframe(-5,-1)(5,9) }&lt;br /&gt;
      % \psgrid[subgriddiv=1, gridlabels=0pt, griddots=5]&lt;br /&gt;
       \psaxes[]{-&amp;gt;}(0,0)(-4,0)(4,9)&lt;br /&gt;
       \psplot[linecolor=red]{-3}{3}{x x mul}&lt;br /&gt;
    \endpsclip&lt;br /&gt;
   \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xquadrat.jpg|thumb|500px|center|Der Plott von x²]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion======&lt;br /&gt;
Das Argument der von PSTricks bereitgestellten Sinusfunktion muß in Grad angegeben werden. Das heißt:&lt;br /&gt;
* sin(90) = 1&lt;br /&gt;
* sin(180) = 0&lt;br /&gt;
* sin(270) = -1&lt;br /&gt;
* sin(360) = 0&lt;br /&gt;
Das lässt sich jedoch schlecht plotten.  Wir machen es uns einfach, und plotten statt sin(x) einfach sin(180*x).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
\usepackage[left=1cm, right=1cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
\scalebox{3}{&lt;br /&gt;
    \begin{pspicture}(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt, gridlabels=0pt,subgriddiv=1]&lt;br /&gt;
      \psaxes[linewidth=0.5pt,labels=none, ticks=none]{-&amp;gt;}(0,0)(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psplot[plotstyle=curve]{-0}{4}{x 180 mul sin}&lt;br /&gt;
      \rput(2.2, -0.41){$2\pi$} &lt;br /&gt;
      \rput(4.2, -0.41){$4\pi$}     &lt;br /&gt;
  \end{pspicture}&lt;br /&gt;
  }  % Hier endet die scalebox&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinusfunktion.jpg|thumb|500px|center|Die Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die 3-D-Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3-D-Plottfunktion hat folgende Gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplotThreeD[ Alpha=45, Beta=30,&lt;br /&gt;
                    hiddenLine=false,%&lt;br /&gt;
                    plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80, xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (xunten,xoben)(yunten,yoben){Die Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alpha:''' Eine Erhöhung von Alpha dreht das Bild horizontal gegen den Uhrzeigersinn. Die Defaulteinstellung ist 45.&lt;br /&gt;
* '''Beta:''' Eine Erhöhung von Beta kippt das Bild nach vorn. Die Defaulteinstellung ist 30.&lt;br /&gt;
*'''hiddenLine:''' Mögliche Parameter sind true/false. Die Wirkung ist schwer beschreiblich. Einfach ausprobieren! Die Defaulteinstellung ist false.&lt;br /&gt;
*'''plotstyle:''' Mögliche Parameter: none / curve / line / dots /... Die besten Ergebnisse erhält man mit dem Parameter curve. Auch dots ist interessant. '''Hinweis:''' Die Defaulteinstellung ist none! Es wird also per Default keine Kurve gezeichnet.&lt;br /&gt;
*'''drawStyle:''' Mögliche Parameter sind xLines / yLines / xyLines. Also Kurven über die x-, y- oder beide Achsen. Die Defaulteinstellung ist xLines.&lt;br /&gt;
*'''yPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. Das ist wohl zuwenig.&lt;br /&gt;
*'''xPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. &lt;br /&gt;
*'''linewidth:''' Die Defaulteinstellung ist etwas zu dick! Ich habe sie hier etwas dünner (0.1pt) eingestellt. Das ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die Parameter Alpha und Beta muß man nicht in der Plottfunktion angeben. Man könnte sie auch im Befehl \psset angeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psset{Alpha=45, Beta=30}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies hätte den Vorteil, das die Parameter auch für ein eventuell angegebenes Koordinatensystem gelten. Im folgenden Beispiel habe ich das so gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion in der Ebene======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeichnen mitten in eine Ebene den Ursprung. Und von dort breiten sich Sinusschwingungen in alle Richtungen aus. Die Funktion lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x,y) = sin(sqrt(x^2+y^2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
     \begin{pspicture}(-3,3)(3,8)&lt;br /&gt;
     \psset{Alpha=65,Beta=70,unit=2.0cm}&lt;br /&gt;
     \psplotThreeD[ plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80,xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (-3,3)(-3,3){x 180 mul dup mul y 180 mul dup mul add sqrt sin}&lt;br /&gt;
     \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinus3D.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich werden wir dieses Beispiel auch einmal mit Maxima plotten. Wir starten Maxima und geben folgenden Code ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 plot3d(sin(sqrt(x^2+y^2)),[x,-10,10],[y,-10,10],[grid,70,70], [plot_format, openmath]);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plott2.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion mit Maxima geplottet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27635</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27635"/>
		<updated>2010-02-28T10:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Fußsteg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar: Wir benötigen kein Textsatzsystem, wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes, den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menge an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das Setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jeweils richtige Stelle. Das richtige Darstellen von beispielsweise Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorgt, dass wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder, etc., einhalten, oder dass unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist, wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert? Was ist ein Außensteg etc.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der waagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Koordinatensystem=====&lt;br /&gt;
Um das Koordinatensystem darzustellen, gibt es den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psaxes[optionale Parameter]{-&amp;gt;}(0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* x1 gibt die linke Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* x2 gibt die rechte Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* y1 gibt die untere Seite der y-Achse an&lt;br /&gt;
* y2 gibt die obere Seite der y-Achse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter sind vielleicht interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* labels=all / x / y / none  Die Defaulteinstellung ist all. Aber speziell in Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht keine Beschriftung haben. Dann setzt man labels=none.&lt;br /&gt;
*ticks=all / x / y / none    Die Defaulteinstellung ist all.&lt;br /&gt;
*linewidth=dim         In Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht dickere Achsen zeichen. Man könnte etwa linewidth=1pt wählen.&lt;br /&gt;
Die Parameter werden durch ein Komma, voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Gitternetz  \psgrid=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gitternetz zeichnet man mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \psgrid[Parameter](0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Parameter:&lt;br /&gt;
* '''(x1,y1):''' sind die Koordinaten der linken unteren Ecke.&lt;br /&gt;
* '''(x2,y2):''' sind die Koordinaten der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
* '''gridwidth''' gibt die Dicke des Zeichenstiftes an. Ich habe sie im Beispiel etwas feiner auf 0.1pt gestellt. &lt;br /&gt;
* '''gridlabels''' gibt die Größe  der Beschriftung an. Falls man keine Beschriftung wünscht, gibt man gridlabels=0pt an.&lt;br /&gt;
* '''subgriddiv=Anzahl''' Mit subgriddiv kann man das Gitternetz weiter unterteilen. Je größer die Anzahl, um so feiner ist die Unterteilung.&lt;br /&gt;
* '''griddots=Anzahl''' Wird dieser Parameter angegeben, dann wird das Gitter gepunktet. Falls man eine durchgezogene Linie wünscht, lässt man diesen Parameter weg.&lt;br /&gt;
* '''subgriddots''' Wenn man das Gitter mit subgriddiv weiter unterteilt, kann man mit subgriddots auch die Unterteilung gepunktet zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{pspicture}(-3,-1)(5,4)  &lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt,gridlabels=9pt,subgriddiv=3,subgriddots=4](0,0)(-3,-1)(5,4)&lt;br /&gt;
  \end{pspicture}   &lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gitternetz.jpg|thumb|500px|center|Das Gitternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
Die 2-D-Plottfunktion hat folgendes Aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplot[Parameter]{untere Grenze}{obere Grenze}{Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Parameter sind: &lt;br /&gt;
*plotstyle=line / curve / dots/...  Der Defaultwert ist line. Diese Einstellung ist OK.&lt;br /&gt;
*plotpoints=Anzahl Die Anzahl ist hier auf 50 eingestellt. Das reicht auch meistens. Es wird aber in der Literatur ein Wert von 200 empfohlen.&lt;br /&gt;
*linecolor=red / green / cyan /....  Falls man mehrere Funktionen in einer Grafik plotten möchte, kann man sie unterschiedlich färben. Die Defaulteinstellung ist black.&lt;br /&gt;
*linestyle=solid / dotted / dashed Die Defaulteinstellung ist solid. Das ergibt eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe der Funktion ist etwas kompliziert. Man muß die Regeln der '''Umgekehrt Polnischen Notation UPN''' anwenden. Wenn man 2 Zahlen addieren möchte, rechnet man nicht a+b sondern a b add. Es werden also erst die Argumente angegeben, dann die Rechenoperation. Hier ein paar der wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Addition:''' a b add liefert a+b&lt;br /&gt;
*'''Subtraktion:''' a b sub liefert a-b&lt;br /&gt;
*'''Multiplikation:''' a b mul liefert a*b&lt;br /&gt;
*'''Division:''' a b div liefert a/b&lt;br /&gt;
*'''Quadratwurzel:''' a sqrt liefert die Quadratwurzel von a&lt;br /&gt;
*'''Sinus:''' a sin liefert den Sinus von a. Das Argument wird in Grad (0-360) angegeben. &lt;br /&gt;
*'''Natürlicher Logarithmus:''' a ln liefert den natürlichen Logarithmus&lt;br /&gt;
*'''Potenz:''' a b exp liefert a^b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr. Eine wichtige Operation ist noch folgende:&lt;br /&gt;
*'''Duplizieren:''' a dup liefert a a.  a^2 berechnet man also so: '''a dup mul''', das ist das gleiche wie '''a a mul'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
======Die Funktion f(x)= x^2======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste klassische Beispiel ist die Funktion f(x)=x^2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
   \begin{pspicture}[](-5,-1)(5,9)   &lt;br /&gt;
    \psclip{\psframe(-5,-1)(5,9) }&lt;br /&gt;
      % \psgrid[subgriddiv=1, gridlabels=0pt, griddots=5]&lt;br /&gt;
       \psaxes[]{-&amp;gt;}(0,0)(-4,0)(4,9)&lt;br /&gt;
       \psplot[linecolor=red]{-3}{3}{x x mul}&lt;br /&gt;
    \endpsclip&lt;br /&gt;
   \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xquadrat.jpg|thumb|500px|center|Der Plott von x²]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion======&lt;br /&gt;
Das Argument der von PSTricks bereitgestellten Sinusfunktion muß in Grad angegeben werden. Das heißt:&lt;br /&gt;
* sin(90) = 1&lt;br /&gt;
* sin(180) = 0&lt;br /&gt;
* sin(270) = -1&lt;br /&gt;
* sin(360) = 0&lt;br /&gt;
Das lässt sich jedoch schlecht plotten.  Wir machen es uns einfach, und plotten statt sin(x) einfach sin(180*x).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
\usepackage[left=1cm, right=1cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
\scalebox{3}{&lt;br /&gt;
    \begin{pspicture}(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt, gridlabels=0pt,subgriddiv=1]&lt;br /&gt;
      \psaxes[linewidth=0.5pt,labels=none, ticks=none]{-&amp;gt;}(0,0)(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psplot[plotstyle=curve]{-0}{4}{x 180 mul sin}&lt;br /&gt;
      \rput(2.2, -0.41){$2\pi$} &lt;br /&gt;
      \rput(4.2, -0.41){$4\pi$}     &lt;br /&gt;
  \end{pspicture}&lt;br /&gt;
  }  % Hier endet die scalebox&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinusfunktion.jpg|thumb|500px|center|Die Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die 3-D-Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3-D-Plottfunktion hat folgende Gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplotThreeD[ Alpha=45, Beta=30,&lt;br /&gt;
                    hiddenLine=false,%&lt;br /&gt;
                    plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80, xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (xunten,xoben)(yunten,yoben){Die Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alpha:''' Eine Erhöhung von Alpha dreht das Bild horizontal gegen den Uhrzeigersinn. Die Defaulteinstellung ist 45.&lt;br /&gt;
* '''Beta:''' Eine Erhöhung von Beta kippt das Bild nach vorn. Die Defaulteinstellung ist 30.&lt;br /&gt;
*'''hiddenLine:''' Mögliche Parameter sind true/false. Die Wirkung ist schwer beschreiblich. Einfach ausprobieren! Die Defaulteinstellung ist false.&lt;br /&gt;
*'''plotstyle:''' Mögliche Parameter: none / curve / line / dots /... Die besten Ergebnisse erhält man mit dem Parameter curve. Auch dots ist interessant. '''Hinweis:''' Die Defaulteinstellung ist none! Es wird also per Default keine Kurve gezeichnet.&lt;br /&gt;
*'''drawStyle:''' Mögliche Parameter sind xLines / yLines / xyLines. Also Kurven über die x-, y- oder beide Achsen. Die Defaulteinstellung ist xLines.&lt;br /&gt;
*'''yPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. Das ist wohl zuwenig.&lt;br /&gt;
*'''xPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. &lt;br /&gt;
*'''linewidth:''' Die Defaulteinstellung ist etwas zu dick! Ich habe sie hier etwas dünner (0.1pt) eingestellt. Das ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die Parameter Alpha und Beta muß man nicht in der Plottfunktion angeben. Man könnte sie auch im Befehl \psset angeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psset{Alpha=45, Beta=30}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies hätte den Vorteil, das die Parameter auch für ein eventuell angegebenes Koordinatensystem gelten. Im folgenden Beispiel habe ich das so gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion in der Ebene======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeichnen mitten in eine Ebene den Ursprung. Und von dort breiten sich Sinusschwingungen in alle Richtungen aus. Die Funktion lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x,y) = sin(sqrt(x^2+y^2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
     \begin{pspicture}(-3,3)(3,8)&lt;br /&gt;
     \psset{Alpha=65,Beta=70,unit=2.0cm}&lt;br /&gt;
     \psplotThreeD[ plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80,xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (-3,3)(-3,3){x 180 mul dup mul y 180 mul dup mul add sqrt sin}&lt;br /&gt;
     \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinus3D.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich werden wir dieses Beispiel auch einmal mit Maxima plotten. Wir starten Maxima und geben folgenden Code ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 plot3d(sin(sqrt(x^2+y^2)),[x,-10,10],[y,-10,10],[grid,70,70], [plot_format, openmath]);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plott2.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion mit Maxima geplottet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27634</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27634"/>
		<updated>2010-02-27T23:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Für was ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar: Wir benötigen kein Textsatzsystem, wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes, den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menge an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das Setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jeweils richtige Stelle. Das richtige Darstellen von beispielsweise Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorgt, dass wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder, etc., einhalten, oder dass unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist, wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert? Was ist ein Außensteg etc.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Koordinatensystem=====&lt;br /&gt;
Um das Koordinatensystem darzustellen, gibt es den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psaxes[optionale Parameter]{-&amp;gt;}(0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* x1 gibt die linke Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* x2 gibt die rechte Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* y1 gibt die untere Seite der y-Achse an&lt;br /&gt;
* y2 gibt die obere Seite der y-Achse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter sind vielleicht interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* labels=all / x / y / none  Die Defaulteinstellung ist all. Aber speziell in Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht keine Beschriftung haben. Dann setzt man labels=none.&lt;br /&gt;
*ticks=all / x / y / none    Die Defaulteinstellung ist all.&lt;br /&gt;
*linewidth=dim         In Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht dickere Achsen zeichen. Man könnte etwa linewidth=1pt wählen.&lt;br /&gt;
Die Parameter werden durch ein Komma, voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Gitternetz  \psgrid=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gitternetz zeichnet man mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \psgrid[Parameter](0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Parameter:&lt;br /&gt;
* '''(x1,y1):''' sind die Koordinaten der linken unteren Ecke.&lt;br /&gt;
* '''(x2,y2):''' sind die Koordinaten der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
* '''gridwidth''' gibt die Dicke des Zeichenstiftes an. Ich habe sie im Beispiel etwas feiner auf 0.1pt gestellt. &lt;br /&gt;
* '''gridlabels''' gibt die Größe  der Beschriftung an. Falls man keine Beschriftung wünscht, gibt man gridlabels=0pt an.&lt;br /&gt;
* '''subgriddiv=Anzahl''' Mit subgriddiv kann man das Gitternetz weiter unterteilen. Je größer die Anzahl, um so feiner ist die Unterteilung.&lt;br /&gt;
* '''griddots=Anzahl''' Wird dieser Parameter angegeben, dann wird das Gitter gepunktet. Falls man eine durchgezogene Linie wünscht, lässt man diesen Parameter weg.&lt;br /&gt;
* '''subgriddots''' Wenn man das Gitter mit subgriddiv weiter unterteilt, kann man mit subgriddots auch die Unterteilung gepunktet zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{pspicture}(-3,-1)(5,4)  &lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt,gridlabels=9pt,subgriddiv=3,subgriddots=4](0,0)(-3,-1)(5,4)&lt;br /&gt;
  \end{pspicture}   &lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gitternetz.jpg|thumb|500px|center|Das Gitternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
Die 2-D-Plottfunktion hat folgendes Aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplot[Parameter]{untere Grenze}{obere Grenze}{Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Parameter sind: &lt;br /&gt;
*plotstyle=line / curve / dots/...  Der Defaultwert ist line. Diese Einstellung ist OK.&lt;br /&gt;
*plotpoints=Anzahl Die Anzahl ist hier auf 50 eingestellt. Das reicht auch meistens. Es wird aber in der Literatur ein Wert von 200 empfohlen.&lt;br /&gt;
*linecolor=red / green / cyan /....  Falls man mehrere Funktionen in einer Grafik plotten möchte, kann man sie unterschiedlich färben. Die Defaulteinstellung ist black.&lt;br /&gt;
*linestyle=solid / dotted / dashed Die Defaulteinstellung ist solid. Das ergibt eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe der Funktion ist etwas kompliziert. Man muß die Regeln der '''Umgekehrt Polnischen Notation UPN''' anwenden. Wenn man 2 Zahlen addieren möchte, rechnet man nicht a+b sondern a b add. Es werden also erst die Argumente angegeben, dann die Rechenoperation. Hier ein paar der wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Addition:''' a b add liefert a+b&lt;br /&gt;
*'''Subtraktion:''' a b sub liefert a-b&lt;br /&gt;
*'''Multiplikation:''' a b mul liefert a*b&lt;br /&gt;
*'''Division:''' a b div liefert a/b&lt;br /&gt;
*'''Quadratwurzel:''' a sqrt liefert die Quadratwurzel von a&lt;br /&gt;
*'''Sinus:''' a sin liefert den Sinus von a. Das Argument wird in Grad (0-360) angegeben. &lt;br /&gt;
*'''Natürlicher Logarithmus:''' a ln liefert den natürlichen Logarithmus&lt;br /&gt;
*'''Potenz:''' a b exp liefert a^b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr. Eine wichtige Operation ist noch folgende:&lt;br /&gt;
*'''Duplizieren:''' a dup liefert a a.  a^2 berechnet man also so: '''a dup mul''', das ist das gleiche wie '''a a mul'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
======Die Funktion f(x)= x^2======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste klassische Beispiel ist die Funktion f(x)=x^2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
   \begin{pspicture}[](-5,-1)(5,9)   &lt;br /&gt;
    \psclip{\psframe(-5,-1)(5,9) }&lt;br /&gt;
      % \psgrid[subgriddiv=1, gridlabels=0pt, griddots=5]&lt;br /&gt;
       \psaxes[]{-&amp;gt;}(0,0)(-4,0)(4,9)&lt;br /&gt;
       \psplot[linecolor=red]{-3}{3}{x x mul}&lt;br /&gt;
    \endpsclip&lt;br /&gt;
   \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xquadrat.jpg|thumb|500px|center|Der Plott von x²]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion======&lt;br /&gt;
Das Argument der von PSTricks bereitgestellten Sinusfunktion muß in Grad angegeben werden. Das heißt:&lt;br /&gt;
* sin(90) = 1&lt;br /&gt;
* sin(180) = 0&lt;br /&gt;
* sin(270) = -1&lt;br /&gt;
* sin(360) = 0&lt;br /&gt;
Das lässt sich jedoch schlecht plotten.  Wir machen es uns einfach, und plotten statt sin(x) einfach sin(180*x).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
\usepackage[left=1cm, right=1cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
\scalebox{3}{&lt;br /&gt;
    \begin{pspicture}(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt, gridlabels=0pt,subgriddiv=1]&lt;br /&gt;
      \psaxes[linewidth=0.5pt,labels=none, ticks=none]{-&amp;gt;}(0,0)(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psplot[plotstyle=curve]{-0}{4}{x 180 mul sin}&lt;br /&gt;
      \rput(2.2, -0.41){$2\pi$} &lt;br /&gt;
      \rput(4.2, -0.41){$4\pi$}     &lt;br /&gt;
  \end{pspicture}&lt;br /&gt;
  }  % Hier endet die scalebox&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinusfunktion.jpg|thumb|500px|center|Die Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die 3-D-Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3-D-Plottfunktion hat folgende Gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplotThreeD[ Alpha=45, Beta=30,&lt;br /&gt;
                    hiddenLine=false,%&lt;br /&gt;
                    plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80, xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (xunten,xoben)(yunten,yoben){Die Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alpha:''' Eine Erhöhung von Alpha dreht das Bild horizontal gegen den Uhrzeigersinn. Die Defaulteinstellung ist 45.&lt;br /&gt;
* '''Beta:''' Eine Erhöhung von Beta kippt das Bild nach vorn. Die Defaulteinstellung ist 30.&lt;br /&gt;
*'''hiddenLine:''' Mögliche Parameter sind true/false. Die Wirkung ist schwer beschreiblich. Einfach ausprobieren! Die Defaulteinstellung ist false.&lt;br /&gt;
*'''plotstyle:''' Mögliche Parameter: none / curve / line / dots /... Die besten Ergebnisse erhält man mit dem Parameter curve. Auch dots ist interessant. '''Hinweis:''' Die Defaulteinstellung ist none! Es wird also per Default keine Kurve gezeichnet.&lt;br /&gt;
*'''drawStyle:''' Mögliche Parameter sind xLines / yLines / xyLines. Also Kurven über die x-, y- oder beide Achsen. Die Defaulteinstellung ist xLines.&lt;br /&gt;
*'''yPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. Das ist wohl zuwenig.&lt;br /&gt;
*'''xPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. &lt;br /&gt;
*'''linewidth:''' Die Defaulteinstellung ist etwas zu dick! Ich habe sie hier etwas dünner (0.1pt) eingestellt. Das ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die Parameter Alpha und Beta muß man nicht in der Plottfunktion angeben. Man könnte sie auch im Befehl \psset angeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psset{Alpha=45, Beta=30}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies hätte den Vorteil, das die Parameter auch für ein eventuell angegebenes Koordinatensystem gelten. Im folgenden Beispiel habe ich das so gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion in der Ebene======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeichnen mitten in eine Ebene den Ursprung. Und von dort breiten sich Sinusschwingungen in alle Richtungen aus. Die Funktion lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x,y) = sin(sqrt(x^2+y^2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
     \begin{pspicture}(-3,3)(3,8)&lt;br /&gt;
     \psset{Alpha=65,Beta=70,unit=2.0cm}&lt;br /&gt;
     \psplotThreeD[ plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80,xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (-3,3)(-3,3){x 180 mul dup mul y 180 mul dup mul add sqrt sin}&lt;br /&gt;
     \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinus3D.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich werden wir dieses Beispiel auch einmal mit Maxima plotten. Wir starten Maxima und geben folgenden Code ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 plot3d(sin(sqrt(x^2+y^2)),[x,-10,10],[y,-10,10],[grid,70,70], [plot_format, openmath]);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plott2.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion mit Maxima geplottet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27633</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27633"/>
		<updated>2010-02-27T22:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Für was ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar: Wir benötigen kein Textsatzsystem, wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes, den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menge an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jeweils richtige Stelle. Das richtige Darstellen von beispielsweise Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorgt, dass wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder, etc., einhalten, oder dass unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist, wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert? Was ist ein Außensteg etc.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Koordinatensystem=====&lt;br /&gt;
Um das Koordinatensystem darzustellen, gibt es den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psaxes[optionale Parameter]{-&amp;gt;}(0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* x1 gibt die linke Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* x2 gibt die rechte Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* y1 gibt die untere Seite der y-Achse an&lt;br /&gt;
* y2 gibt die obere Seite der y-Achse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter sind vielleicht interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* labels=all / x / y / none  Die Defaulteinstellung ist all. Aber speziell in Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht keine Beschriftung haben. Dann setzt man labels=none.&lt;br /&gt;
*ticks=all / x / y / none    Die Defaulteinstellung ist all.&lt;br /&gt;
*linewidth=dim         In Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht dickere Achsen zeichen. Man könnte etwa linewidth=1pt wählen.&lt;br /&gt;
Die Parameter werden durch ein Komma, voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Gitternetz  \psgrid=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gitternetz zeichnet man mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \psgrid[Parameter](0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Parameter:&lt;br /&gt;
* '''(x1,y1):''' sind die Koordinaten der linken unteren Ecke.&lt;br /&gt;
* '''(x2,y2):''' sind die Koordinaten der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
* '''gridwidth''' gibt die Dicke des Zeichenstiftes an. Ich habe sie im Beispiel etwas feiner auf 0.1pt gestellt. &lt;br /&gt;
* '''gridlabels''' gibt die Größe  der Beschriftung an. Falls man keine Beschriftung wünscht, gibt man gridlabels=0pt an.&lt;br /&gt;
* '''subgriddiv=Anzahl''' Mit subgriddiv kann man das Gitternetz weiter unterteilen. Je größer die Anzahl, um so feiner ist die Unterteilung.&lt;br /&gt;
* '''griddots=Anzahl''' Wird dieser Parameter angegeben, dann wird das Gitter gepunktet. Falls man eine durchgezogene Linie wünscht, lässt man diesen Parameter weg.&lt;br /&gt;
* '''subgriddots''' Wenn man das Gitter mit subgriddiv weiter unterteilt, kann man mit subgriddots auch die Unterteilung gepunktet zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{pspicture}(-3,-1)(5,4)  &lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt,gridlabels=9pt,subgriddiv=3,subgriddots=4](0,0)(-3,-1)(5,4)&lt;br /&gt;
  \end{pspicture}   &lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gitternetz.jpg|thumb|500px|center|Das Gitternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
Die 2-D-Plottfunktion hat folgendes Aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplot[Parameter]{untere Grenze}{obere Grenze}{Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Parameter sind: &lt;br /&gt;
*plotstyle=line / curve / dots/...  Der Defaultwert ist line. Diese Einstellung ist OK.&lt;br /&gt;
*plotpoints=Anzahl Die Anzahl ist hier auf 50 eingestellt. Das reicht auch meistens. Es wird aber in der Literatur ein Wert von 200 empfohlen.&lt;br /&gt;
*linecolor=red / green / cyan /....  Falls man mehrere Funktionen in einer Grafik plotten möchte, kann man sie unterschiedlich färben. Die Defaulteinstellung ist black.&lt;br /&gt;
*linestyle=solid / dotted / dashed Die Defaulteinstellung ist solid. Das ergibt eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe der Funktion ist etwas kompliziert. Man muß die Regeln der '''Umgekehrt Polnischen Notation UPN''' anwenden. Wenn man 2 Zahlen addieren möchte, rechnet man nicht a+b sondern a b add. Es werden also erst die Argumente angegeben, dann die Rechenoperation. Hier ein paar der wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Addition:''' a b add liefert a+b&lt;br /&gt;
*'''Subtraktion:''' a b sub liefert a-b&lt;br /&gt;
*'''Multiplikation:''' a b mul liefert a*b&lt;br /&gt;
*'''Division:''' a b div liefert a/b&lt;br /&gt;
*'''Quadratwurzel:''' a sqrt liefert die Quadratwurzel von a&lt;br /&gt;
*'''Sinus:''' a sin liefert den Sinus von a. Das Argument wird in Grad (0-360) angegeben. &lt;br /&gt;
*'''Natürlicher Logarithmus:''' a ln liefert den natürlichen Logarithmus&lt;br /&gt;
*'''Potenz:''' a b exp liefert a^b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr. Eine wichtige Operation ist noch folgende:&lt;br /&gt;
*'''Duplizieren:''' a dup liefert a a.  a^2 berechnet man also so: '''a dup mul''', das ist das gleiche wie '''a a mul'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
======Die Funktion f(x)= x^2======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste klassische Beispiel ist die Funktion f(x)=x^2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
   \begin{pspicture}[](-5,-1)(5,9)   &lt;br /&gt;
    \psclip{\psframe(-5,-1)(5,9) }&lt;br /&gt;
      % \psgrid[subgriddiv=1, gridlabels=0pt, griddots=5]&lt;br /&gt;
       \psaxes[]{-&amp;gt;}(0,0)(-4,0)(4,9)&lt;br /&gt;
       \psplot[linecolor=red]{-3}{3}{x x mul}&lt;br /&gt;
    \endpsclip&lt;br /&gt;
   \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xquadrat.jpg|thumb|500px|center|Der Plott von x²]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion======&lt;br /&gt;
Das Argument der von PSTricks bereitgestellten Sinusfunktion muß in Grad angegeben werden. Das heißt:&lt;br /&gt;
* sin(90) = 1&lt;br /&gt;
* sin(180) = 0&lt;br /&gt;
* sin(270) = -1&lt;br /&gt;
* sin(360) = 0&lt;br /&gt;
Das lässt sich jedoch schlecht plotten.  Wir machen es uns einfach, und plotten statt sin(x) einfach sin(180*x).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
\usepackage[left=1cm, right=1cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
\scalebox{3}{&lt;br /&gt;
    \begin{pspicture}(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt, gridlabels=0pt,subgriddiv=1]&lt;br /&gt;
      \psaxes[linewidth=0.5pt,labels=none, ticks=none]{-&amp;gt;}(0,0)(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psplot[plotstyle=curve]{-0}{4}{x 180 mul sin}&lt;br /&gt;
      \rput(2.2, -0.41){$2\pi$} &lt;br /&gt;
      \rput(4.2, -0.41){$4\pi$}     &lt;br /&gt;
  \end{pspicture}&lt;br /&gt;
  }  % Hier endet die scalebox&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinusfunktion.jpg|thumb|500px|center|Die Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die 3-D-Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3-D-Plottfunktion hat folgende Gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplotThreeD[ Alpha=45, Beta=30,&lt;br /&gt;
                    hiddenLine=false,%&lt;br /&gt;
                    plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80, xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (xunten,xoben)(yunten,yoben){Die Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alpha:''' Eine Erhöhung von Alpha dreht das Bild horizontal gegen den Uhrzeigersinn. Die Defaulteinstellung ist 45.&lt;br /&gt;
* '''Beta:''' Eine Erhöhung von Beta kippt das Bild nach vorn. Die Defaulteinstellung ist 30.&lt;br /&gt;
*'''hiddenLine:''' Mögliche Parameter sind true/false. Die Wirkung ist schwer beschreiblich. Einfach ausprobieren! Die Defaulteinstellung ist false.&lt;br /&gt;
*'''plotstyle:''' Mögliche Parameter: none / curve / line / dots /... Die besten Ergebnisse erhält man mit dem Parameter curve. Auch dots ist interessant. '''Hinweis:''' Die Defaulteinstellung ist none! Es wird also per Default keine Kurve gezeichnet.&lt;br /&gt;
*'''drawStyle:''' Mögliche Parameter sind xLines / yLines / xyLines. Also Kurven über die x-, y- oder beide Achsen. Die Defaulteinstellung ist xLines.&lt;br /&gt;
*'''yPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. Das ist wohl zuwenig.&lt;br /&gt;
*'''xPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. &lt;br /&gt;
*'''linewidth:''' Die Defaulteinstellung ist etwas zu dick! Ich habe sie hier etwas dünner (0.1pt) eingestellt. Das ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die Parameter Alpha und Beta muß man nicht in der Plottfunktion angeben. Man könnte sie auch im Befehl \psset angeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psset{Alpha=45, Beta=30}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies hätte den Vorteil, das die Parameter auch für ein eventuell angegebenes Koordinatensystem gelten. Im folgenden Beispiel habe ich das so gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion in der Ebene======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeichnen mitten in eine Ebene den Ursprung. Und von dort breiten sich Sinusschwingungen in alle Richtungen aus. Die Funktion lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x,y) = sin(sqrt(x^2+y^2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
     \begin{pspicture}(-3,3)(3,8)&lt;br /&gt;
     \psset{Alpha=65,Beta=70,unit=2.0cm}&lt;br /&gt;
     \psplotThreeD[ plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80,xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (-3,3)(-3,3){x 180 mul dup mul y 180 mul dup mul add sqrt sin}&lt;br /&gt;
     \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinus3D.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich werden wir dieses Beispiel auch einmal mit Maxima plotten. Wir starten Maxima und geben folgenden Code ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 plot3d(sin(sqrt(x^2+y^2)),[x,-10,10],[y,-10,10],[grid,70,70], [plot_format, openmath]);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plott2.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion mit Maxima geplottet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27632</id>
		<title>LaTeX/Fortgeschrittene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Fortgeschrittene&amp;diff=27632"/>
		<updated>2010-02-27T22:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Für was ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fortgeschrittene =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich '''Anwendungen für Fortgeschrittene''' soll es ein bisschen weiter gehen wie das was wir in den Grundlagen dieses Wiki Books [[LaTeX_Grundlagen|Teil 1]] &lt;br /&gt;
und [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2|Teil 2]] gelernt haben. Fortgeschrittene soll '''nicht''' heissen das es schwerer oder kompliziert wird und nur von Profis zu verstehen ist. &lt;br /&gt;
In diesem Bereich sollen Dinge gezeigt und erklärt werden welche man nicht unbedingt bei der alltäglichen Arbeit benötigt oder dafür wissen muss. &lt;br /&gt;
Würde dieser Teil so geschrieben werden das er nur von Profis verstanden würde, so wäre ich ein schlechter Autor und dies ein schlechtes Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für was ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der diesen Teil des Wiki Books liest, wird mit dem Textsatzprogramm LaTeX bereits gearbeitet haben. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich stelle nun einfach mal die Frage, für was genau verwendet ihr eigentlich LaTeX ? &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird hier an erster Stelle die Antwort stehen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um einen Text in Form von Artikeln, Berichte, Briefe oder sogar eines Buches schreiben zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle kommt vermutlich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um den zu verfassenden Text sauber, einheitlich und richtig darstellen zu können. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersteres ist natülich ganz klar: Wir benötigen kein Textsatzsystem, wenn wir nichts zu verfassen haben. Beim zweiten Punkt, der Darstellung&lt;br /&gt;
unseres Textes, den wir verfassen, kann LaTeX uns eine Menge an Arbeit abnehmen. Hierzu gehört zum Beispiel das setzten von Überschriften an &lt;br /&gt;
die jeweils richtige Stelle. Das richtige darstellen von zum Beispiel Randnotizen oder auch Fußnoten. Genauso wird dafür gesorgt das wir&lt;br /&gt;
immer die entsprechend vorgegebenen oder bereits von Hand eingestellten Seitenränder etc. einhalten oder das unser Satzspiegel an der richtigen&lt;br /&gt;
Stelle in unserem Dokument platziert wird. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut, wenn uns so viel an Arbeit abgenommen wird, doch sollten wir nicht auch selbst wissen was mit einer &amp;quot;Nutzflache&amp;quot; im Dokument&lt;br /&gt;
gemeint ist. Wie sie aufgebaut ist, an welche Stelle sie steht und was darum herum existiert ? Was ist ein Außensteg etc. ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es alles auf einer Seite bzw. kann es dort geben und wo wird es platziert. Diese Fragen soll hier schön verständlich beantwortet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer Seite gehören oder können gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Satzspiegel&lt;br /&gt;
* Paginierung&lt;br /&gt;
* Kopfsteg&lt;br /&gt;
* Marginalien&lt;br /&gt;
* Toter Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
* Fußsteg&lt;br /&gt;
* Bundsteg&lt;br /&gt;
* Außensteg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Satzspiegel einer Seite, wird auch die sogenannte Nutzfläche in der Typografie bezeichnet.&lt;br /&gt;
Wenn ich eine Seite mit einem niedergeschriebenem Text nehme, und diesen eigentlich Text mit einem Rahmen umrahme, sehe ich was ein Satzspiegel ist.&lt;br /&gt;
Zum Satzspiegel gehören in der Regel keine Seitennummern ( Paginierungen ). Genausowenig gehört kein toter Kolumnentitel zum Satzspiegel.&lt;br /&gt;
Marginalien ( Randnotzien ) gehören ebenso nicht zu einem Satzspiegel, zudem befindet sich ein Satzspiegel in einem Dokument stehts an ein und&lt;br /&gt;
der selben Stelle. Das heisst, er kann nicht nach belieben auf jeder Seite hin und her geschoben werden.&lt;br /&gt;
Desweitern wird ein Satzspiegel begrenzt durch die sogenanten Stege, welche den unbedruckten Bereich zwischen dem Satzspiegel und dem Rand darstellen.&lt;br /&gt;
Die Spalten auch Kolumnen genannt mit dem eigentlichen Text oder auch Grafiken und Bildern gehören mit zum Satzspiegel. Gleiches gilt auch &lt;br /&gt;
für die Fußnoten welche mit zum Satzspiegel gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paginierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Paginierung bezeichnet man das festlegen der Stelle an der die Seitennummer des Dokumentes sein soll. Eine Seite kann durchaus an mehreren&lt;br /&gt;
Stellen die Seitennummer haben. Allerdings ist zu beachten, das die Stelle der Seitennummer an der diese angebracht ist durchgehen durch das&lt;br /&gt;
gesamte Dokument fliesst. Dies soll heissen, das die Seitenzahl oder Seitenzahlen immer an der selben Stelle der einzelnen Seiten zu finden&lt;br /&gt;
sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopfsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Kopfsteg wird ebenfalls der &amp;quot;Obere Rand&amp;quot; bezeichnet. Dies ist der Bereich welche von der oberen wagerechten Kante des Blattes &lt;br /&gt;
bis zum Satzspiegel reicht. Mit in den Kopfsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marginalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marginalien sind wie Randnotzien kleine leichte Ergänzungen zum Text welche meistens im rechten Außensteg ( Rechter Rand ) zufinden sind.&lt;br /&gt;
Die kleinen leichten Marginalien werden in der Regel nicht mit zum Satzspiegel dazu gerechnet. Es können auch nur Symbole oder andere&lt;br /&gt;
kleine Elemente sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele oder sehr grosse Marginalien welche viel Platz benötigen werden mit zum Satzspiegel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund weshalb Marginalien meistens auf die Rechte Seite geschrieben werden liegt daran das wenn man das fertige Blatt ebheften würde durch den&lt;br /&gt;
Rand welcher auf der linken Seite entsteht einen Bereich ( Bundsteeg z.B. bei einem Buch ) hat der sehr schlecht ins Auge fällt.&lt;br /&gt;
Man könnte die Marginalien aber auch anstelle der rechten auf die Linke Seite schreiben wenn man dies wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toter Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte tote Kolumnentitel wird nicht mit zum Satzspiegel gezählt und ist bzw. sollte immer durch das gesamte Dokument an einer&lt;br /&gt;
festen Stelle stehen. Desweiteren befindet sich der toter Kolumnentitel entweder im oberen oder unteres Rand bzw. im Bereich des&lt;br /&gt;
Kopf- u. Fußsteges. Er sollte klein, leicht und dezent gehalten werden, so das er den eigentlichen Satzspiegel nicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebender Kolumnentitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lebender Kolumnentitel ist Teil des Satzspiegels und wird in dessen erste Zeile geschrieben. Dieser lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
sollte vortlaufend im Dokument ebenfalls immer an der selben Stelle zu finden sein. Sollte auf einer Seite der lebender Kolumnentitel&lt;br /&gt;
und oder eine Überschrift an der selben Stelle stehen, so fällt der lebender Kolumnentitel weg. Sollte bei der Paginierung eine &lt;br /&gt;
Seitenzahl mit in den Bereich des Satzspiegels kommen, so gehört diese Seitenzahl mit in die selbe Zeile innerhalb des Satzspiegels &lt;br /&gt;
wie auch der lebender Kolumnentitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fußsteg wird ebenfalls der untere Rand bezeichnet. Dieser ist der Bereich von der wagerechten Seite des Blattes bis zum &lt;br /&gt;
Satzspiegel auf der Seite. Mit in den Fußsteg kann zum Beispiekl auch der toter Kolumnentitel geschrieben werden. Hierbei sollte &lt;br /&gt;
allerdings beachtet werden, das dieser nicht mit in den linken und rechten Außensteg gelangt, genauso wenig in den Bundsteg bei Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundsteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundsteg ist der Bereicht welcher beim erstellen eines Buches für die Bindung benötigt wird. In einem Buch habe ich so auf der &lt;br /&gt;
rechten Buchseite einen Bundsteg auf der linken Seite des Blattes, und auf der Linken seite der Buchseite einen Bundsteg auf der &lt;br /&gt;
Rechten Seite des Blattes. Zudem ist der Bundsteg ein später nicht mehr sichtbarer Bereicht, da dieser für die Buchbindung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außensteg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Außensteg ist der Bereich welche auch als auserer Rand bezeichnet wird. Es ist der Teil welche von der senkrechten Papierkante am &lt;br /&gt;
linken wie auch am rechten Rand bis zum Satzspiegel reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Darstellungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden nun mehrere Dinge genannt und mit Hilfe von wörtern beschrieben. Da es für manche jedoch einfacher ist dies zu verstehen&lt;br /&gt;
wenn sie es bildlich vor sich haben, so habe ich das ganze mal schnell in LaTeX geschrieben um es verständlicher zu machen. Der eigentliche&lt;br /&gt;
Quelltext befindet sich im Anschluss unter dem Bild. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, das ich die Paginierung ( Seitennummerierung )&lt;br /&gt;
im Beispiel weg gelassen habe. Einzig die Paginierung im Satzspiegel befindet sich im Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 1.jpg|thumb|240px|center|Seitenaufbau mit Satzspiegel etc. auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode der Darstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(140.0,300.0){Satzspiegel}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-72.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(-69.0,290.0){Bundsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,597.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,670.0){Kopfsteg}&lt;br /&gt;
   \put(-75.0,660.0){Oberer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(367.0,450.0){Marginalien}&lt;br /&gt;
   \put(353.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(345.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzspiegel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im oberen Teil erfahren was ein Satzspiegel ist und was er beinhalten kann. Nun geht es darum den Satzspiegel an die richtige&lt;br /&gt;
Stelle auf einer Seite zu setzen und seine Prosition zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Satzspiegel gibt es verschiedene Verfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldener Schnitt&lt;br /&gt;
* Rastersystemverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die hier gezeigten Beispiele sind geeignet für einen beidseitigen Druck wie beispielsweisse bei Büchern etc. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für [[Professioneller Brief mit LaTeX| Briefe]] oder Manuskripte welche einseitig bedruckt werden, sind andere Werte und Prositionen für den Satzspiegel sinvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim einseitigen Druck sollte das Seitenverhältniss etwa so sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfsteg und Fußsteg 1 : 2&lt;br /&gt;
* Linker Außensteg und rechter Außensteg 1 : 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Beispielbild gezeigte Verhältniss entspricht bereits dem Standart im europäischer Sprachraum. Bei den Voreinstellungen der LaTeX Standartklassen&lt;br /&gt;
ist dies nicht so, da diese den Amerikanischen Layouts entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX satzspiegel 2.jpg|thumb|240px|center|Satzspiegel bei einseitigem Druck auf DIN A4 mit oben genanntem Verhältniss.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
Da es bei einem einseitigen Druck wie z.B. einem Aufsatz für die Schule keine Bindung wie bei einem Buch gibt, sollte man hier an die eventuelle Lochung denken &lt;br /&gt;
und den linken Rand dementsprechend anpassen. Beim anpassen dieses Randes, vl. an die Grösse von &amp;quot;Lochverstärkerringen&amp;quot; denken falls solche eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
Optisch recht schon anzusehen ist wenn rechts neben den Löchern genau so viel Platz wie links zum Blattrand gelassen wird. Bei den Schnellheftern wie sie auch gerne &lt;br /&gt;
für Bewerbungen verwendet werden sollte unbedingt darauf geachtet werden das keinerlei Text unter der Klemmleiste verschwindet. Zudem möchte ich hier erwähnen das&lt;br /&gt;
es sich bei einer Bewerbung meist um Einzeldokumente handelt welche aus unterschiedlichem Papier bestehen. Die erste Seite jedes Einzeldokumentes wirkt in der &lt;br /&gt;
Regel für sich alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rastersystemverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier das Rastersystemverfahren zur Bestimmung des idealen&lt;br /&gt;
Satzspiegels bei einer üblichen DIN A4 Seite zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Rastersystem versteht man ein Ordnungssystem oder auch Gestaltungsraster. Hier durch soll die Vermittlung der einzelnen &lt;br /&gt;
Informationen verbessert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegel erstellen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim erstellen des Rasters wird mit dem eigentlichen Satzspiegel begonnen. Dieser darf auf der eigentlichen Seite nicht zu weit&lt;br /&gt;
oben liegen, da es sonst den Anschein macht der Text würde beim betrachten davon fliegen. Auf der anderen Seite muss man dafür&lt;br /&gt;
sorgen das der Satzspiegel nicht zu weit unten liegt. Da dies beim Betrachten erdrückend wirkt. Bei den Rändern sollten ästhetisch&lt;br /&gt;
Proportionen gewählt werden. Wichtig bei Büchern ist das hierbei der Bundsteg nicht auser acht gelassen wird. Da wir für das Binden&lt;br /&gt;
eines Buches ebenfalls einen entsprechenden Bereich ( Bundsteg ) benötigen, sollte dieser mit eingerechnet werden. Bei einer linken&lt;br /&gt;
Buchseite haben wir so den Bundsteg auf der rechten Papierseite und bei einer rechten Buchseite befindet sich der Bundsteg auf&lt;br /&gt;
der linken Papierseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spaltenbreite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Satzspiegel sowei fertiggestellt wurde wird dieser in einzelne Felder bzw. Spalten unterteilt. Wie viele Spalten benötigt&lt;br /&gt;
werden liegt ganz alleine an der Struckturierung des Satzspiegels und dessen Menge des Inhaltes. Die Spaltenbreite kann also 1, 2, 3 oder&lt;br /&gt;
4, 5, 6 und mehr Spalten beinhalten. Je grösser zum Beispiel die Schrift ist welche verwendet wird, desto breite müssen die einzelnen&lt;br /&gt;
Spalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Rasterfelder =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Spalten welche Vertikal sind erzeugt haben, schreiten wir zu den Feldern welche durch horizontallinien hinzugefügt &lt;br /&gt;
werden. Wie viele Felder man auf diese Art und Weise erstellen möchte liegt einzig und alleine beim Gestalter und sollte von&lt;br /&gt;
diesem an den einzusetzenden Inhalt angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schrift =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die genaue Höhe des Satzspiegels bestimmen zu können, benötigen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Zeilendurchschuss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeilendurchschuss bezeichnet den Abstand der Unterlänge eines Kleinbuchstabens, bis zur Oberkante &lt;br /&gt;
eines darunter angeordneten Großbuchstabens oder Kleinbuchstabens, je nach dem welches höher hinauf ragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex durchschuss 1.jpg|thumb|center|422px|Der Zeilendurchschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zum Beispiel des Zeilendurchschuss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,12.0){\line(1,0){300}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,22.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,4.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Ein Durchschuss Beispiel} &lt;br /&gt;
    \put(0.0,-5.0){wird hier gezeigt}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen wir nun eine Schriftgrösse von 10pt mit einem Zeilendurchschuss von 3pt kann man zählen wie viele&lt;br /&gt;
Zeilen in den Seitenspiegel hinein passen. Hier zu muss man allerdings die aller erste Zeile mit der Oberkante&lt;br /&gt;
des Satzspiegels zueinander ausrichtet. Das heisst eine gemeinsame Bezugslinie finden. Dann werden alle Zeilen&lt;br /&gt;
welche in unseren Satzspiegel passen abgezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnen wir mit dem Rechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen in unseren Satzspiegel passen 50 Zeilen hinein,  so müssen wir von dem Wert 50 einmal 2 abziehen für &lt;br /&gt;
die Zeilen der Rasterfeldabstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Zeilensumme abzüglich der Rasterfeldabstände ) 50 - 2 = 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird nun durch die gewünschte Anzahl der Rasterfelder welche wir haben geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei beispielsweisse 3 Feldern, rechnen wir 48 durch 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48 : 3 = 16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel bei 6 Feldern könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 - 2 = 48 : 6 = 8  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fehlen uns noch die Vertikalen Abstande unserer Felder. Dazu müssen wir nun die Unterkante eines unserer &lt;br /&gt;
Rasterfelder an der Grundlinie der Unterkante ausrichten. Die Oberkante des Feldes wird an die Oberkannte eines Großbuchstabens&lt;br /&gt;
der benutzten Schrift bündig gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 9er Rastersystemteilung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel einer Satzspiegelkonstruktion einer neuner Rastersystemteilung.&lt;br /&gt;
Dieses beispiel wurde von mir unter LaTeX erstellt und deren Quellcode steht direkt&lt;br /&gt;
unter der Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde horizontal u. vertikal in die gleiche Anzahl von Rasterfeldern aufgeteilt. Am inneren u. oberen Rand bleiben&lt;br /&gt;
jeweils ein Rasterfeld frei, am äusseren und unteren jeweils zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rastersys 1.jpg|thumb|240px|center|9er Satzspiegel Rastersystem auf DIN A4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(583,841)&lt;br /&gt;
   \put(65.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(195.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(259.0,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(323,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(387,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(451,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(515,-3.0){\line(0,1){845}}&lt;br /&gt;
   \put(-7.0,93.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,187.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,280.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,373){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,466.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,559.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,652.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,745.0){\line(1,0){598}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,186.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(65.0,744.0){\line(1,0){386}}&lt;br /&gt;
   \put(64.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
   \put(450.0,186.0){\line(0,1){558}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldener Schnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt spielt beim Satzspiegel eine grosse Rolle, da dieser in seiner Art sehr harmonisch ist. Das&lt;br /&gt;
wohl beste Beispiel für den Goldenen Schnitt ist die original [http://www.gutenbergdigital.de/bibel.html Gutenberg Bibel]. Gutenberg selbst, teilte bereits das Papier nach dem &lt;br /&gt;
Goldenen Schnitt. Desweiteren findet man die Harmonische Einteilung vom Goldenen Schnitt in der freien Natur wie beispielsweise&lt;br /&gt;
beim Schachtelhalm und Eichenblatt. Genauso in der Kunst und Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein einfaches Beispiel für einen Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex goldener schnitt 1.png|thumb|240px|center|Beispiel zum Golderner Schnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellcode zur Zeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,60.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(37.0,70.0){a}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\line(1,0){150}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(115.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(55.0,20.0){\circle*{5.0}}&lt;br /&gt;
  \put(7.0,30.0){b}&lt;br /&gt;
  \put(83.0,30.0){c}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a = b + c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge (c) muss sich zur Länge (b) so verhalten wie die Länge (b) zur Länge (a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gesehen bezeichnet der Goldene Schnitt also ein Teilungsverhältnis.&lt;br /&gt;
Hierbei wird also eine Strecke namens (a) zuerst in zwei weitere Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
So das sich die größere Teilstrecke (b) proportional zur Gesamtstrecke verhält wie &lt;br /&gt;
die kleinere Teilstrecke (c) zu der größeren Teilstrecke (b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso nun der Goldene Schnitt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das menschliche Auge sieht eine Fläche welche im Verhältnis 3:5 oder 2:3 ist sehr harmonisch. Genau genommen 1 : 1,618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Griechen hatten herraus gefunden das auch in den einzelnen Proportionen des menschlichen Körpers &lt;br /&gt;
sich genau dieses Teilungsverhältnis wiederfindet. Dies ist auch ein weiterer Grund weshalb wir genau dieses&lt;br /&gt;
Teilungsverhältnis so angenehm empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Goldene Schnitt besagt also das sich der Satzspiegel nicht genau in der mitte des Blattes befinden soll.&lt;br /&gt;
Sondern mehr nach links oder rechts außen oder mehr ins obere des Blattes, da hierdurch mehr Spannung entsteht&lt;br /&gt;
als wenn der Satzspiegel genau  in der Mitte wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir sicher das nun jeder weis was damit gemeint ist, man kennt es zum Beispiel auch von der Fotografie.&lt;br /&gt;
Hierbei wird genauso bei der Bildgestaltung versucht ein Objekt nicht genau in die Mitte des Bildes zu setzen da&lt;br /&gt;
wir so nicht wirklich Spannung in das Bild hineinbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzspiegelkonstruktion einer Doppelseite nach dem Goldenen Schnitt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 1.jpg|thumb|200px|center|Abb. 1]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 2.jpg|thumb|200px|center|Abb. 2]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Latex gold spiegel 3.jpg|thumb|200px|center|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abb. 1: Die Diagonalen werden über die Doppelseite konstruiert und die Einzelnseiten zeigen ebenfalls die Diagonalen von oben innen, nach unten aussen.&lt;br /&gt;
* Abb. 2: Die oberen Ecken des Rechtecks, die unteren äusseren Ecken liegen auf den konstruierten Diagonalen. Desto weiter oben u. außen die obere innere Ecke gewählt werden, desto größer wird der Satzspiegel und umso kleiner werden die Papierränder.&lt;br /&gt;
* Abb. 3: Satzspiegel im Verhältnis des Goldenen Schnittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welches Konstruktionsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun gelernt was ein Satzspiegel ist und wozu dieser benötigt wird. Welches Verfahren man nun zur generierung des Satzspiegels verwendet bleibt jedem selbst überlassen. &lt;br /&gt;
Vielen gefällt zum Beispiel bei einem Satzspiegel welcher mit dem Goldenen Schnitt erstellt wurde nicht das dieser bei einer Doppelseite so weit oben am Kopfsteg und&lt;br /&gt;
am linken/rechten Außensteg liegt. Am Ende ist alles eine reine Geschmacksache die vom Gestalter dementsprechend gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzspiegel der Standartklassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mit LaTeX unsere Dokumente erstellen, wundern wir uns doch des öffteren über die recht breiten Außenstege bzw. Seitenränder.&lt;br /&gt;
Als erstes muss hier erwähnt werden, ( dies ist richtig und absolut korrekt ) so wie es ist.&lt;br /&gt;
Wir selbst sind es einfach nur gewohnt Seitenlayouts anzusehen mit wesentlich geringeren Seitenrändern da dies bei uns hier in der Union (  europäischer Sprachraum )&lt;br /&gt;
so üblich ist. Die LaTeX Standartdokumentenklassen verwenden oder halten sich hier an die amerikanische Layouts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl einer der entsprechenden Standartklassen unter LaTeX wird zudem auch der Satzspiegel und weiteres wie beispielsweisse die Außenstege / Seitenränder etc. festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zuerst eine Auswahl der Klassenoptionen des Seitenlayoutes, da sich bei der Wahl dieser auch zudem zahlreiche andere Dinge wie u.a. auch der Satzspiegel in seiner Aufteilung etc. verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns übliche Grössen ( EU )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* a4paper = 210 × 297 mm ( Viertelbogen - Briefpapier, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge ) &lt;br /&gt;
* a5paper = 148 × 210 mm ( Blatt - Notizblöcke, Schulhefte ) &lt;br /&gt;
* b5paper = 176 × 250 mm ( Bücher ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns nicht übliche Grössen ( US )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* letterpaper = 8 1/2 × 11 Zoll&lt;br /&gt;
* legalpaper = 8 1/2 × 14 Zoll&lt;br /&gt;
* executivepaper = 7 1/4 × 10 1/2 Zoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit der Gestaltung bei Verwendung der Standartklassen so nicht zu frieden ist, kann hier auch selbst Hand anlegen. Mit Hilfe der Dimensionsparameter auf welche wir gleich&lt;br /&gt;
näher eingehen werden können so zahlreiche Parameter verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISO Papier Formate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wurden ein paar Papierformate aufgelistet, für ein besseres Verständniss habe hier ich eine kleine Grafik angefertigt um die entsprechenden Grössenunterschiede besser wahr zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex papier format 1.png|thumb|240px|center|Papierformate der DIN A Reihe im Grössenvergleich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tabellarische Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Deutsches Institut für Normung - Reihe A bis E in der Masseinheit mm × mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIN-A !!DIN-B !!DIN-C !!DIN-D !!DIN-E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
|594 × 841 || 707 × 1000 || 648 × 917 || 545 × 771 || 560 × 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
|420 × 594 || 500 × 707 || 458 × 648 || 385 × 545 || 400 × 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
|297 × 420 || 353 × 500 || 324 × 458 || 272 × 385 || 280 × 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
|210 × 297 || 250 × 353 || 229 × 324 || 192 × 272 || 200 × 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
|148 × 210 || 176 × 250 || 162 × 229 || 136 × 192 || 140 × 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|105 × 148 || 125 × 176 || 114 × 162 || 96 × 136 || 100 × 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| 74 × 105 || 88 × 125 || 81 × 114 || 68 × 96 || 70 × 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
| 52 × 74 || 62 × 88 || 57 × 81 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| 37 × 52 || 44 × 62 || 40 × 57 || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| 26 × 37 || 31 × 44 || 28 × 40 || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dimensionsparamter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unseren Dimensionsparametern ist es möglich, sämtliche für die Darstellung benötigte Werte zu ändern.  Dies können Seitenränder, Abstände von Kopf und Fuß etc. sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Höhe Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Höhe des Satzspiegels bestimmt. Die Höhe ist zwischen Kopf und&lt;br /&gt;
Fußbereich in denen zum Beispiel auch der tote Kolumnentitel steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut&lt;br /&gt;
auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Breite Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\textwidth}{220mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hierdurch wird die Breite des Satzspiegels bestimmt. Dies ist der Bereich in welchem&lt;br /&gt;
unser eigentlich Text steht. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kopfsteg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\topmargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt den Abstand zwischen unserem oberen Blattrand und dem Seitenkopf. Der&lt;br /&gt;
Seitenkopf ist der Bereich in welchem auch unser tote Kolumnentitel stehen kann. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können &lt;br /&gt;
aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Einseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\oddsidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Er setzt die Breite des Aussensteges, dies ist der Bereich vom linken Blattrand&lt;br /&gt;
bis hin zum Satzspiegel. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linker Rand Zweiseitig ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\evensidemargin}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wird ein zweiseitiges Dokument erstellt, so wird hier der Wert des linken Randes vom&lt;br /&gt;
rechten Blatt eingestellt. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopf zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird der Abstand zwischen dem Seitenkopf und dem Satzspiegel bestimmt.&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenkopfbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\headheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl wird die Höhe angegeben des Bereiches welcher &lt;br /&gt;
für den Seitenkopf reserviert wird. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfuß zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footskip}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Legt den Abstand des Seitenfußes bis zum Satzspiegel fest. Im Seitenfuß&lt;br /&gt;
kann zum Beispiel ein toter Kolumnentitel stehen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfußbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\footheight}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier wird die Höhe des Bereiches bestimmt welcher für den Seitenfuß &lt;br /&gt;
reserviert wird. Gleich wie beim Seitenkopfbereich. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) &lt;br /&gt;
für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zum Satzspiegel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparsep}{20mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Mit diesem Befehl legen wir den Abstand zwischen unserem Satzspiegel und einer &lt;br /&gt;
Marginalie fest. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie Breite  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparwidth}{10mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Wir können hiermit die Breite des für eine Marginalie bestimmten&lt;br /&gt;
Bereiches festlegen. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalie zur Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\marginparpush}{30mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. Hier können wir den mindest Abstand angeben welcher vertikel zwischen&lt;br /&gt;
mehreren Marginalie sein soll. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstand zwischen Absatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\parskip}{5mm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist für die Verwendung in die Präambel mit aufzunehmen. So wird der Abstand zwischen mehreren aufeinandervollgenden Absätzen&lt;br /&gt;
angegeben. In diesem Beispiel wurde die Maßeinheit ( mm ) verwendet. Es können aber genauso gut auch ( pt ) für die &lt;br /&gt;
Punkt Höhe verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeilendurchschuss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\baselineskip}{12pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeilendurchschuss kann hiermit beeinflusst werden. Man verwendet i.d.R ca. 20% bis 30% der Schriftgrösse. D.h. bei einer 10pt grossen Schrift, sollte der &lt;br /&gt;
Durchschuss ca. 12pt bis 13pt betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Darstellungsbeispiele =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besseres Verstehen habe ich das ganze mal grafisch versucht darzustellen. Der Quellcode ist wie immer unterhalb des Bildes zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Dimensionsparameter 1.jpg|thumb|240px|center|Die div. Dimensionsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der dazugehörige Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(331,594)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,610.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,610.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,610.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,610.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(0.0,575.0){Kolumnentitel lebend}&lt;br /&gt;
   \put(+278.0,575.0){Paginierung}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,560.0){\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots&lt;br /&gt;
    \dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots\dots}&lt;br /&gt;
   \put(143.0,330.0){textheight}&lt;br /&gt;
   \put(100.0,300.0){textwidth}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,350.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(162.0,250.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(337.0,-20.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(122.0,-20.0){Kolumnentitel tot}&lt;br /&gt;
   \put(80.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(40.0,-20.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(240.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(280.0,-20.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-80.0,300.0){oddsidemargin}&lt;br /&gt;
   \put(-84.0,310.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-22.0,290.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(398.0,300.0){Aussensteg}&lt;br /&gt;
   \put(375.0,300.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(459.0,300.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,-80.0){Fusssteg}&lt;br /&gt;
   \put(-77.0,-90.0){Unterer Rand}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-55.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,-115.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-55.0,620.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,601.0){headsep}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,590.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,612.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,600.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,618.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,608.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,609.0){headheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,598.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,622.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-65.0,666.0){topmargin}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,685.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(-52.0,647.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,450.0){marginparsep}&lt;br /&gt;
   \put(343.0,450.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(422.0,450.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,448.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,520.0){marginparwidth}&lt;br /&gt;
   \put(348.0,520.0){$ \leftarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(429.0,520.0){$ \rightarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(440.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,518.0){\line(0,1){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(359.0,482.0){marginparpush}&lt;br /&gt;
   \put(347.0,482.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,482.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(385.0,-15.0){footskip}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(373.0,1.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(370.0,-3.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(445.0,-19.0){footheight}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-29.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \put(433.0,-6.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-20.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
   \put(430.0,-10.0){\line(1,0){10.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture} &lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marginalien Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Marginalien sind wurde ja bereits weiter oben beschrieben. Was uns nun noch fehlt ist die Möglichkeit die Marginalien in den anderen Seiten steg schreiben zu lassen,&lt;br /&gt;
falls den dies gewünscht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Rechts =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den rechten Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \marginpar{Rechts}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 1.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der rechten Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien Links =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem hier gezeigten Beispiel und der Verwendung von '''reversemarginpar''' werden die Marginalien bei einem einseitigen Dokument in den linken Ausensteg geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \reversemarginpar&lt;br /&gt;
  \marginpar{Links}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Marginalie 2.jpg|thumb|120px|center|Marginalie auf der linken Seite beim einseitigen Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Marginalien bei Doppelseite =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Doppelseiten werden die Marginalien immer in den Außensteg geschrieben. D.h. wenn ich in meiner Präambel '''twoside''' mit aufgenommen&lt;br /&gt;
habe wie es beispielsweisse bei &amp;quot;Book&amp;quot; der Standart ist, so werden auf der ersten rechten Seite des Dokumentes doe Marginalien in den rechten Außensteg geschrieben&lt;br /&gt;
und auf der Seite 2 d.h. der Rückseite der ersten Seite in den linken Außensteg. Somit sind die Marginalien immer im Außensteg vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann zum Beispiel der '''twoside''' Eintrag in der Präambel aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,twoside,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marginalien werden bei der Verwendung von twoside weiterhin ganz normal mit dem Befehl '''\marginpar''' geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 1.jpg|Marginalie bei Twoside auf der ersten Seite.&lt;br /&gt;
Image:Latex twoside marginalie 2.jpg|Marginalie bei Twoside auf der zweiten Seite was die Rückseite der ersten Seite ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout Vergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hier nun bereits öffter erwähnt wurde das es kleine Unterschiede bei den Layouts gibt, möchte ich diese gerne grafisch für ein besseres Verständniss darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck einseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 1.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 1.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einseitig direkter Vergleich =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Vergleich ist der Grossenunterschied des Satzspiegels deutlich zu sehen. Beim EU Layout ist der Satzspiegel etwas breiter und der untere Fußsteg grösser als&lt;br /&gt;
der Kopfsteg. Beim US Layout ist der gesamte Satzspiegel etwas schmaler, dafür sind die Stege oben/unten rechts/links gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 1.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Druck beidseitig - US / EU Layout ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiteres Beispiel für den beidseitigen Druck wie bei Büchern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Latex us layout 2.jpg|Standart US Layout&lt;br /&gt;
Image:Latex eu layout 2.jpg|Standart EU Layout&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beidseitig direkter Vergleich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier sind wieder im direkten Vergleich die Unterschiede von Höhe/Breite sowie den Stegen gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Layout Vergleich 2.jpg|thumb|120px|center|Vergleich von US &amp;amp; EU Layout.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Satzspiegelkonstruktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem also die amerikanischen LaTeX Standartlayouts nicht gefallen, kann diese mit den oben beschriebenden Dimensionsparamtern dementsprechend ändern.&lt;br /&gt;
Da das ändern der gesamten Parameter eine knifflige Arbeit ist bei der das entsprechende Ergebniss am Ende dann doch nicht immer den eigenen &lt;br /&gt;
Vorstellungen entspricht, gibt es eine einfachere Lösung die den Satzspiegel selbst berechnet und an die richtige Stelle platzieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberpacket nennt sich '''Typearea''' und stammt aus KOMA-Script.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOMA-Script ist eine Sammlung von Dokumentenklassen ähnlich wie article, book usw. welche aber an den europäischen Raum und dessen&lt;br /&gt;
Standarts angepasst wurden. Zu dieser Anpassung trägt typearea.sty seinen Teil bei, indem von ihm der Satzspiegel berechnet und dessen&lt;br /&gt;
Prosition dementsprechend bestimmt wird. Somit fällt die ganze Handarbeit wie weiter oben beschrieben &amp;quot;festlegen der Abstände etc.&amp;quot; weg.&lt;br /&gt;
Typearea ist zwar bei den Standartklassen von LaTeX nicht dabei, kann aber dennoch bei ihrer Verwendung genutzt werden. D.h. nach der&lt;br /&gt;
Installation von KOMA-Script oder Typearea müssen nicht unbedingt die KOMA-Script Klassen verwendet werden da typearea.sty auch in die &lt;br /&gt;
Standartklassen mit als usepackage eingebunden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faktoren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die automatische erstellung kommen verschiedene Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftgrösse&lt;br /&gt;
* Laufweite&lt;br /&gt;
* Schriftart&lt;br /&gt;
* Durchschuss&lt;br /&gt;
* Platz&lt;br /&gt;
* Wortlänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Schrift ist ob diese eine Serifenlose Schrift oder eine Schrift mit Serifen ist, da durch Serifen die Zeilenwirkung verstärkt wird.&lt;br /&gt;
Somit ist es für unser Auge einfacher den Wortern und Zeilen beim lesen besser zu vollgen. Fazit wäre das eine Zeile mit einer Serifenschrift somit&lt;br /&gt;
länger sein dürfte als eine Zeile die mit Serifenloser Schrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchschuss ist es so, das hier ein etwas grösserer das lesen wesentlich erleichtern kann. Ein zu gross gewählter erschwärt es dagegen. &lt;br /&gt;
Schaut man sich eine Seite mit zu grossem Durchschuss an, fällt auf das die Grauwerte gestört sind. In der Regel ist der LaTeX Standart&lt;br /&gt;
so eingestellt das wir mit ca. 20% Durchschuss arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zeilenlänge kommt es ganz darauf an. Wenn wir alles in allem rechnen, d.h. mit Leerzeichen etc. kommen wir mit 60 bis 70 Zeichen pro&lt;br /&gt;
Zeile auf einen recht guten Mittelwert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Typearea verwenden zu können, benötigen wir einen kleinen Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[...]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei müssen wir allerdings noch einen oder mehrere weitere Werte [...] Setzen welche im Anschluss kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== BCOR - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in obigem Beispiel noch fehlende Wert kann zum einen der BCOR Wert sein. Der BCOR Wert ist für die Bindekorrektur welche&lt;br /&gt;
eventuell benötigt wird. Die Bindekorrektur benötigen wir da bei einer Bindung ein kleiner Teil unseres Steges ( Bundsteg ) verlohren &lt;br /&gt;
geht und somit die Stege nicht mehr stimmen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für eine Bindekorrektur kann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR8.25mm]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch erwähnenswert bei der Bindekorrektur ist, das man pro Blatt ca. 0,75 mm zur Bindekorrektur dazu rechnen sollte, da beim&lt;br /&gt;
Umschlagen einer Seite wenn diese zum Beispiel in einem Schnellhefter abgeheftet wurde durch den Falz oder Knick dieser Wert&lt;br /&gt;
verlohren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf eine Bindekorrektur verzichtet, so kann dieser Eintrag vollgendermassen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR0pt]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DIV - Wert ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den DIV Faktor Wert benötigen wir um anzugeben in wie viele Streifen wir unsere Seite horizontal und vertikel für die Satzspiegelberechnung&lt;br /&gt;
unterteilen möchten. Weiter oben haben wir ein Beispiel eines 9ner Rastersystemes gezeigt. Hier wäre für dieses Rastersystem [DIV9] richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zum grössten Teil auf die verwendete Schriftgrösse ankommen, so gibt es hier zu empfehlende Werte die ich keinem vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Empfohlene Werte =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für DIN A4 bei einer Grundschriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10 pt =  8 DIV&lt;br /&gt;
* 11 pt = 10 DIV&lt;br /&gt;
* 12 pt = 12 DIV   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel könnte ein Eintrag so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Neuberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir sogar die Möglichkeit uns unseren Satzspiegel von Typearea ohne eine expliziete DIV Faktor Angabe berechnen zu lassen.&lt;br /&gt;
Es wird also ein Satzspiegel mit einem guten DIV Wert berechnet. Für eine solche Berechnung verwenden wir vollgeden Eintrag in unserer Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVcalc]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man wissen welcher als optimaler DIV Wert bei der Verwendung von Calc verwendet wurde, so reicht hier ein kleiner Blick in unsere *.log Datei.&lt;br /&gt;
Hier sollte dann ein ähnlich wie hier gezeigter Eintrag zu finden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIV calculation for typearea with good linewidth.&lt;br /&gt;
Package typearea Info: These are the values describing the layout:&lt;br /&gt;
(typearea)             DIV  = 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mittelalterliche Kreisberechnung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns den Satzspiegel sogar nach der mittelalterlichen Kreisberechnung von Typearea berechnen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[DIVclassic]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun ein vollständiges Anwendungsbeispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[BCOR12mm,DIV8]{typearea}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Satzspiegelmasse Übersicht =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die entsprechenden DIV Werte die anzugeben sind, sind entsprechende Voreinstellungen für den Satzspiegel Stege etc. vorhanden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kleine Übersicht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+  Satzspiegel und Rändergrössen in ( mm x mm )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!DIV-Wert !!Satzspiegel Breite !!Satzspiegel Höhe !!Kopfsteg !!Außensteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 6 || 105,00 || 148,50 || 49,50 || 35,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 7 || 120,00 || 169,71 || 42,43 || 30,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 8 || 131,25 || 185,63 || 37,13 || 26,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 9 || 140,00 || 198,00 || 33,00 || 23,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 10 || 147,00 || 207,90 || 29,70 || 21,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 11 || 152,73 || 216,00 || 27,00 || 19,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 12 || 157,50 || 222,75 || 24,75 || 17,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 13 || 161,54 || 228,46 || 22,85 || 16,15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 14 || 165,00 || 233,36 || 21,21 || 15,00 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &lt;br /&gt;
| 15 || 168,00 || 237,60 || 19,80 || 14,00 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei ist allerding zu sagen, das keine Bindekorrekturen verwendet wurden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Werte in der hier dargestellten Tabelle, stammen aus &amp;quot;Die Anleitung - KOMA Script&amp;quot; welches auch unter Distributionen &amp;amp; Links hier im LaTeX Wiki Book aufgelistet und verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns daran machen mit weiteren Schriften zu arbeiten als die welche uns unter LaTeX standartmäßig zu verfügung seteh, sollten wir &lt;br /&gt;
uns ein bisschen Grundwissen über Schrift und Schriften aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftbaum &amp;amp; Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier im deutschen Kreis unterschieden wir hauptsächlich zwischen zwei Schriftarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrochene Schrift - ( Auch Fraktur genannt, allerdings nicht richtig )&lt;br /&gt;
* Antigua Schrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebrochene Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebrochene Schrift wird auch oft als Fraktur bezeichnet was allerdings so nicht richtig ist.&lt;br /&gt;
Der Begrif Gebrochene Schrift bezeichnet eine latainische Schrift bei der die Bögen der Schrift aus einer einzigen Schreibbewegung sind.&lt;br /&gt;
Zudem sind bei der gebrochenen Schrift die einzelnen Bögen in den Buchstaben gebrochen was heissen soll das ein Richtungswechsel der Strichführung&lt;br /&gt;
innerhalb eines Bogens vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte gebrochene Schriften sind beispielsweisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Initale&lt;br /&gt;
* Rotunda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrochenen Schriften werden in weitere fünf Gruppen unterteilt laut DIN16518 welche insgesamt 14 Gruppen einteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwabacher&lt;br /&gt;
* Gotisch (Textura)&lt;br /&gt;
* Rundgotisch (Rotunda)&lt;br /&gt;
* Fraktur &lt;br /&gt;
* Fraktur-Varianten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen neun fehlenden Gruppen sind zum Teil sonstige oder auch andere welche zur Antigua gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bogenbrechung 1.jpg|thumb|240px|center|Schwabacher Schrift mit blau eingefärbtem gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antigua Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antigua wird eine Schriftart bezeichnet bei der die Bögen der einzelnen Buchstaben aus einem einzigen Schriftzug entstanden sind.&lt;br /&gt;
Diese Bögen beinhalten keine Richtungsänderungen oder Richtungswechsel der Schreibform wie es etwa bei den Gebrochenen Schriften zu sehen ist.&lt;br /&gt;
In der Westlichen Sprache sind die Antigua die wohl am meisten verwendete Druck- und Schreibschriften.&lt;br /&gt;
So wie die Gebrochenen Schriften werden auch die Antigua in weitere Gruppen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Venezianische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Französische Renaissance-Antiqua&lt;br /&gt;
* Barock-Antiqua&lt;br /&gt;
* Klassizistische Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenbetonte Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Serifenlose Linear-Antiqua&lt;br /&gt;
* Antiqua-Varianten&lt;br /&gt;
* Schreibschriften&lt;br /&gt;
* Handschriftliche Antiqua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex antigua 1.jpg|thumb|240px|center|Computer Modern Roman Schrift mit blau eingefärbtem nicht gebrochenem Bogen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serifen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wird unterschieden in Schriften mit und in Schriften ohne Serifen. &lt;br /&gt;
Eine Serife ist ein Strich bei einem Buchstaben der quer zu seiner Grundline abschliesst. Durch diese kleinen Serifen bei den einzelnen Buchstaben wirkt&lt;br /&gt;
der damit geschriebene Text so das es unserem Auge beim lesen leichter fällt der Linie bzw. Zeile welche wir gerade lesen zu vollgen. Wenn eine&lt;br /&gt;
Serifen Schrift verwendet wird, kann die eigentliche Zeilenlänge mit ihrer Zeichenanzahl etwas länger sein. Sollte aber dennoch nicht über 70 Zeichen&lt;br /&gt;
kommen. Alle Zeilen mit mehr als 70 Zeichen einschliesslich den Leerzeichen sind selbst für geübte leser nicht mehr angenehm zu lesen.&lt;br /&gt;
Serfien sind durch die betonung der Grundlinie sowie der Mitellinie besonders bei grösseren Texten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot eingefärbt.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Groß.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grund- und Mittellinie =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verdeutlichung hier eine Abbildung welche die Grund- und Mittellinie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex grund und mittellinie 1.jpg|thumb|447px|center|Grund- und Mittellinie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellcode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(300,300)&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,36.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-35.0,25.0){\line(1,0){250}}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,38.0){$ \downarrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,46.0){Mittellinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
  \put(-38.0,18.0){$ \uparrow $}&lt;br /&gt;
   \begin{scriptsize}&lt;br /&gt;
    \put(-37.0,10.0){Grundlinie}&lt;br /&gt;
   \end{scriptsize}&lt;br /&gt;
   \begin{Huge}&lt;br /&gt;
    \put(0.0,25.0){Super Linux Club}&lt;br /&gt;
   \end{Huge}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Schriftfamilie verseht man alle Varianten eines Schriftbildes einer Schrift. Eine Schriftfamilie wäre beispielsweisse &lt;br /&gt;
Computer Modern Roman da diese weitere Schriftschnitte enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftschnitte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftschnitt wird auch der Schriftstiel bezeichnet. Dieser enthält verschiedene Varianten einer Schriftfamilie wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schriftstärke &lt;br /&gt;
* Schriftdicke &lt;br /&gt;
* Schriftlage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dekoratieve Schriftschnitte könne auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kapitälchen&lt;br /&gt;
* Initalen&lt;br /&gt;
* Mediävalziffern&lt;br /&gt;
* Bruchziffern&lt;br /&gt;
* Ligaturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftgrad ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftgrad wird auch das Schriftsatzmaß bezeichnet das in weitere Punkte unterteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konsultationsgröße&lt;br /&gt;
* Lesegröße&lt;br /&gt;
* Schaugröße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konsultationsgröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulationsgröße wird eine Schrift mit 3 bis 9 Didot-Punkten bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Lesegröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lesegröße wird eine Schrift mit 10 bis 13 Didot-Punkten bezeichnet. Daher wird bei den meisten texten diese als Ideale Grundschriftgröße gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schaugröße =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schaugröße wird eine Schrift mit 14 bis 47 Didot-Punkten bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftgrad - Fußnoten &amp;amp; Marginalien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgrad von Fußnoten und Marginalien ist in der Regel 2 bis 5 Didot-Punkte kleiner als die Grundschrift.&lt;br /&gt;
Wird also eine Grundschrift von 10 Didot-Punkten verwendet, so haben die Fußnoten, Marginalien eine Größe von&lt;br /&gt;
5 bis 8 Didot-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Qualität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EDV werden verschiedene Schriften in unterschiedlichen Dateiformaten zu verfügung gestellt. Die zwei bekanntesten und auch weit&lt;br /&gt;
verbreitetsten sind die TrueType Schriften und die welche im PostScript Format vorliegen. Vorgestellt wurde TrueType im Jahr 1991 von der&lt;br /&gt;
Firma Apple Inc. und lizenziert von Microsoft Corporation. Integriert sind diese in den Betriebsystemen Windows und MacOS. Unter Linux und&lt;br /&gt;
anderen Unix Systemen ist es unter FreeType verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TrueType Schriften werden mit dem selben Prinzip wie die Vektorgrafiken aufgebaut, d.h. aus Konturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PostScript wird seit 1984 von Adobe entwikelt und unterscheidet sich am stärksten von den TrueType Schriften in den Kurven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei TrueType Schriften werden Bézierkurven der zweiten Ordnung verwendet, bei PostScript Schriften Bézierkurven der dritten Ordnung. Hier durch&lt;br /&gt;
ist die Qualität der PostScript Schriften im allgemeinen höher als die der TrueType Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX haben wir die Möglichkeit viele weitere Schriften verwenden zu können, ich möchte zeigen wie es geht.&lt;br /&gt;
Zu aller erst, ist es wichtig zu sagen das die Art und Weise die wir bereits in den Grundlagen kennengelernt haben um eine&lt;br /&gt;
Schrift auszuwählen hier etwas anderst funktioniert. Wir haben ein paar Punkte die ich kurz nennen möchte, da diese für die&lt;br /&gt;
Auswahl oder Bestimmung unserer gewünschten Schrift benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftatribute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fontencoding&lt;br /&gt;
* Fontfamily&lt;br /&gt;
* Fontseries&lt;br /&gt;
* Fontshape&lt;br /&gt;
* Fontsize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fontencoding''': Hiermit wird der gewünschte Zeichensatz angegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontfamily''': Damit wird unsere Schriftfamilie ausgewählt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontseries''': Wird für die Schriftstärke benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontshape''': Benötigen wir um zu bestimmen ob wir eine aufrechte oder geneigte Form möchten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fontsize''': Dint zur Grössenbestimmung der Schrift und dessen Zeilenabstand oder Durchschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig zu erwähnen ist hier das man eventuell diverse Pakete mit weiteren Schriften installieren muss um diese nutzen zu können.&lt;br /&gt;
Dazu kommt nocht das nicht immer alle Schriften in allen Grössen etc. verfügbar sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontencoding - Zeichensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zeichensatz wird eine Sammlung von diversen Zeichen bezeichnet. Dies können Buchstaben wie auch Mathematische oder Sonderzeichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontfamily - Schriftfamilie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Schriftfamilie versteht man eine Gruppe von Schriftstielen welche gemeinsame Merkmale in ihrer Form aufweissen.&lt;br /&gt;
Eine Schriftfamilie kann also aus vielen einzelnen Schriften bestehen, welche wiederum als Schriftfamilie in verschiedene Klassifikationen oder&lt;br /&gt;
auch Schriftsippen als Familie zugeordnet werden können. Eine unter LaTeX verfügbare Schriftfamilie wäre beispielsweisse die Computer Modern Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontseries - Schriftstärke ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schriftstärke wird die Dicke der Schrift oder deren Stärke, Fette bezeichnet. Die genaue Bezeichnung der Schrift, ob diese nun dick oder nicht &lt;br /&gt;
ist steht dem Hersteller der Schrift frei. Leider funktioniert hirdurch die Einteilung in die Schriftstärkenklassen nicht so gut wie man es gerne hätte,&lt;br /&gt;
da all dies eine reine Geschmacksache ist. Sehr oft werden hier die Bezeichnungen durcheinander geworfen so das Schriften mit der gleichen Stärke&lt;br /&gt;
unterschiedlich zugeordnet und benannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftstärken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraleicht = Ultra Light, Ultra Thin&lt;br /&gt;
* Extraleicht = Extra Light, Fein, Thin&lt;br /&gt;
* Leicht = Light, Light Plain&lt;br /&gt;
* Halbleicht = Semi Light, Mager, Semi Light Plain&lt;br /&gt;
* Normal = Regular, Buch, Werk, Book, Medium, Plain, Roman&lt;br /&gt;
* Halbfett = Semi Bold, Kräftig)&lt;br /&gt;
* Fett = Bold, Dreiviertelfett, Demi, Heavy&lt;br /&gt;
* Extrafett = Extra Bold, Black&lt;br /&gt;
* Ultrafett = Ultra Bold, Extra Black, Ultra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftdicke =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schriftdicke versteht man die Breite der Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ultraschmal = Ultra Condensed&lt;br /&gt;
* Extraschmal = Extra Condensed&lt;br /&gt;
* Schmal = Condensed, Compressed, Narrow&lt;br /&gt;
* Halbschmal =Semi Condensed&lt;br /&gt;
* Normal = Regular&lt;br /&gt;
* Halbbreit = Semi Expanded&lt;br /&gt;
* Breit = Expanded, Extended)&lt;br /&gt;
* Extrabreit = Extra Expanded&lt;br /&gt;
* Ultrabreit = Ultra Expanded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontshape - Schriftlage ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schriftlage geben wir an ob wir eine Kursive, Schräggestellte oder Aufrechte Schrift möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schriftlage =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal = Aufrecht, upright&lt;br /&gt;
* Kursiv  &lt;br /&gt;
** Italic, oblique = Echte Kursive&lt;br /&gt;
** slanted, sloped roman = Unechte Kursive &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Echte Kursive = Hier wurde die Schrift vom Desinger entworfen.&lt;br /&gt;
* Unechte Kursive = Die Schrift wurde mit Hilfe von Software einfach schräg gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fontsize - Schriftgrösse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fontsize versteht man die Schriftgrösse welche in der Regel in (pt) = Punktgrösse angegeben ist.&lt;br /&gt;
Eine 12pt Schrift ist in etwa das was man von einer Schreibmaschiene her kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel stehen einem vollgende Grössen zu verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5, 6, 7, 8, 9, 10, 10.95, 12, 14.4, 17.28, 20.48, 24.88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann mit dem Befehl für die Schriftgrösse zudem der Zeilenabstand ( Durchschuss ) in (pt) Punktgrösse mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX weitere Schriften verwenden zu können, müssen diese erst installiert werden. &lt;br /&gt;
Für die Installation sollte man zuerst schauen ob nicht vl. der Distributor bereits fertige Binäre Pakete zur&lt;br /&gt;
Installation für seine jeweilige Distribution anbietet welche weitere Schriften für LaTeX enthalten.&lt;br /&gt;
Da ich selbst nicht jede Distribution kenne und im Einsatz habe, kann ich hier nur einen einfachen weg zeigen&lt;br /&gt;
um unter meiner verwendeten Distribution weitere Schriften zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian gibt es derzeit das Paket '''texlive-fonts-extra''' für das TexLive System welches weitere Schriften etc. enthällt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich die einzelnen dementsprechenden Pakete bei [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] zu besorgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für deren Installation sollte man die jeweils zugehörige Hilfedateien lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird hier nun beschrieben wie den eine Installierte Schrift unter LaTeX verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften Laden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn weitere Schriften installiert wurden, müssen wir diese zuerst auswählen um sie verwenden zu können. Zum einen kann es nötig sein das vor der &lt;br /&gt;
Verwendung erst ein weiteres Paket mit in die Präambel geschrieben werden muss um dieses laden zu können. Eine Sehr bekannte Schrift wäre beispielsweisse&lt;br /&gt;
die Schwabacher Schrift. Soll diese nach deren Installation unter LaTeX in einem Dokument verwendet werden, muss sie zuvor als Paket mit in die Präambel&lt;br /&gt;
geschrieben werden. Hier ein Beispiel dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{oldgerm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher Style Name in diesem Fall '''oldgerm''' mit in die Präambel zu schreiben ist, muss der dazugehörigen Dokumentation des installierten&lt;br /&gt;
Paketes entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Auswählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir den entsprechenden Befehl in unsere Präambel für das laden des Paketes geschrieben, so können wir unsere neue Schrift schliesslich verwenden.&lt;br /&gt;
Was uns nun noch fehlt ist die genaue Angabe was wir den überhaupt verwenden wollen. Hierzu gibt es ein paar Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* \fontencoding{}&lt;br /&gt;
* \fontfamily{}&lt;br /&gt;
* \fontseries{}&lt;br /&gt;
* \fontshape{}&lt;br /&gt;
* \fontsize{}{}&lt;br /&gt;
* \selectfont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontencoding ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann der entsprechende Zeichensatz gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontencoding{U}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U steht hier für UTF-8, welche Angaben möglich sind muss der Dokumentation des installierten Schriftpaketes entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontfamily ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit wird die Familie ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{cmr}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich möchte die Computer Modern Roman Schrift verwenden, so lese ich deren Dokumentation in dieser beschrieben ist das für deren&lt;br /&gt;
Auswahl CMR als Fontfamilie anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontseries ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Befehl wir die fontseries angegeben, ich möchte gerne '''bold extendet''' verwenden und schau in die Doku wo mir gesagt wird das hierzu '''bx''' anzugeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontseries{bx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontshape ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guterletzt wünsche ich mir als Schriftlage eine Kursive und schaue wieder in der Doku nach was hierfür falls vorhanden angegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontshape{it}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== fontsize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriftgrösse und der Zeilenabstand kann ebenfalls mit angegeben werden, als Beispiel wähle ich hier eine Grösse von 24,88 pt und einen&lt;br /&gt;
Zeilenabstand bzw. Durchschuss von 5 pt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontsize{24.88}{5}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== selectfont ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selectfont ist ein Operator zum festlegen von Fonts und Schriftgrössen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel - Computer Modern Roman  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchgte hier noch schnell ein fertiges Beispiel Zeigen. Da die Computer Modern als Standart Schriftfamilie unter LaTeX verwendet wird ist mein Beispiel &lt;br /&gt;
auf diese Schrift bezogen da sie jeder in seinem LaTeX System hat und so die verschiedenen Paramter probieren und testen kann, ohne zuerst irgend welche&lt;br /&gt;
weiteren Schrifften runterladen und installieren zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fontfamily{cmr} \fontseries{bx} \fontshape{it} \fontsize{14.4}{3} \selectfont&lt;br /&gt;
  Computer Modern Roman bold extended italic&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex cmr schrift 1.jpg|thumb|492px|center|Computer Modern Roman Bold Extended Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrift Paket ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit ein Bündel von div. Schriften welches sich '''psnfss''' nennt und absolut zu empfehlen ist. Verfügbar ist es auf den [http://www.dante.de/cgi-bin/ctan-index CTAN] Servern zum downloaden und anschliessenden installieren. Dieses Bündel ist AFAIK bei einer eueren LaTeX Version bereits dabei und beinhaltet mehrere diverse Schriften die ich im Anschluss kurz vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tipp: Debian &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stand: 07/2007 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Debian befindet sich dieses Paket in '''texlive-latex-base''' und kann bequem via APT installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wird die Schriften verwenden, sollte ein entsprechender Eintrag in die Präambel des Dokumentes geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[T1]{fontenc}&lt;br /&gt;
\usepackage{textcomp}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Angabe von  '''T1 fontenc''' stellt die Font-Kodierung auf ein neueres Format um, das besser mit Umlauten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '''textcomp''' lädt in LaTeX die TC-Schrifften für viele weiter Zeichen wie das Copyright oder Copyleft wie auch das Euro Symbol.&lt;br /&gt;
Zudem alle Sonderzeichen aus ISO 8859-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helvetica ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helvetice ist der Name einer Schriftart welcher weltweit geschützt ist und der Firma Linotype gehört. Sie ist eine Serifenlose Linearantiquare Schrift&lt;br /&gt;
mit klassizistischem Charakter welche 1957 vom Grafiker Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwikelt wurde. Ihr erster ursprünglicher Name war &amp;quot;Neue Haas-Grotesk&amp;quot; da Eduard Hoffmann der Geschäftsführer von der Haas'schen Schriftgiesserei AG war. Nach einer Übernahme von der D. Stempel AG bekamm die Schrift 1961 ihren Namen Helvetica unter dem sie Welt bekannt wurde. Im Jahre 1985 ist es zu einer weiteren Übernahme von  Linotype gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freier OpenSource Ersatz für Helvetica ist die &amp;quot;Nimbus Sans L Regular&amp;quot; Schrift welche von URW Software &amp;amp; Type kostenlos zu Verfügung gestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 1.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 2.jpg|thumb|270px|center|Helvetica Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 3.jpg|thumb|330px|center|Helvetica Medium Smal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 4.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 5.jpg|thumb|250px|center|Helvetica Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Helvetica Bold Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 7.jpg|thumb|207px|center|Helvetica Medium Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 8.jpg|thumb|262px|center|Helvetica Medium Schmal Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{mc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 9.jpg|thumb|315px|center|Helvetica Medium Schmal Smal-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 10.jpg|thumb|202px|center|Helvetica Bold Schmal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 11.jpg|thumb|265px|center|Helvetica Bold Schmal Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{phv} \fontseries{bc} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex helvet schrift 12.jpg|thumb|307px|center|Helvetica Bold Schmal Small-Caps, Kapitälchen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Avant Garde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avent Garde sollte zuerst überhaupt keine Schrift werden, sie ist der Name oder das Loge eines US-Kulturmagazines &lt;br /&gt;
namens Avant Garde. Der Herrausgeber Ralph Ginzburg und Herb Lubalin suchten zu dem Namen dieses Magazienes eine&lt;br /&gt;
einzigartige Schrift welche nach viel eigenem Testen und probieren am Ende Herbert F. Lubalin (1918 ? 1981) entworfen hatte.&lt;br /&gt;
Die Avant Garde Schrift ist nicht für große Texte, d.h. den Mengen Satz geeignet. Am meisten wurde sie bisher in Werbung eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der bekanntetste Konzern welcher sie in einer Werbung 1975 verwendete war die Marke Addidas, zudem ist sie auf div. CD Covern zufinden.&lt;br /&gt;
Im grossen und ganzen ist sie am besten für Titel oder Überschrifften geeignet. Auf Visitenkarten oder Briefköpfen würde sie sich&lt;br /&gt;
bestimmt auch ganz gut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 1.jpg|thumb|294px|center|Avant Garde Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Avant Garde Medium Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 3.jpg|thumb|319px|center|Avant Garde Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 5.jpg|thumb|260px|center|Avant Garde Bold Slanted mit unechter Kursive ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pag} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex avant garde schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Avant Garde Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bookman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bookman Schrift wurde von Alexander Phemister im Jahr 1860 entwikelt. Es ist eine Serifen Schrift die eigentlich für die &lt;br /&gt;
Verwendung in Büchern gedacht ist. Die sehr Populäre ITC Bookman stammt von ihr ab und wurde 1975 von Ed Benguiat designed  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 1.jpg|thumb|258px|center|Bookman Light Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 2.jpg|thumb|214px|center|Bookman Light Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{l} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 3.jpg|thumb|310px|center|Bookman Light Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 4.jpg|thumb|315px|center|Bookman Demi-Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 5.jpg|thumb|295px|center|Bookman Demi-Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pbk} \fontseries{db} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex bookman schrift 6.jpg|thumb|375px|center|Bookman Demi-Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charter Schrift wurde von einem der bekanntesten Schriftsteller &amp;quot;Matthew Carter&amp;quot; im Jahr 1987 ins Leben gerufen. Er ist&lt;br /&gt;
der Sohn des ebenfalls berühmnten Typografen Harry Carter. Matthew Carter zählt zu den bekanntesten der Computer Schriften Macher&lt;br /&gt;
neben Hermann Zapf, Adrian Frutiger oder Erik Spiekermann. Desweiteren stammem weitere Schriften wie die Helvetica Compressed oder&lt;br /&gt;
Shelly sowie Snell und Verdana von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 1.jpg|thumb|240px|center|Charter Medium Normal ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 2.jpg|thumb|212px|center|Charter Medium Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 3.jpg|thumb|290px|center|Charter Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 4.jpg|thumb|290px|center|Charter Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 5.jpg|thumb|218px|center|Charter Bold Italic mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{bch} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex charter schrift 6.jpg|thumb|275px|center|Charter Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Courier ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Courier handelt es sich um eine von  Howard Kettler im Jahre 1956 entwikelte Schrift für Schreibmaschienen und Computer.&lt;br /&gt;
Es ist wie bei Schreibmaschienen üblich, eine nicht proportionale Schrift mit sehr sarken Serifen. Verwendet werden die nicht proportionalen &lt;br /&gt;
Schriften meist bei eMails, Programiersprachen und Computerterminales da sie über eine feste Zeichenbreite verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 1.jpg|thumb|280px|center|Courier Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 2.jpg|thumb|295px|center|Courier Medium Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Courier Medium Smlal-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 4.jpg|thumb|260px|center|Courier Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sl} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 5.jpg|thumb|269px|center|Courier Bold Slanted mit unechter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pcr} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex courier schrift 6.jpg|thumb|305px|center|Courier Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New Century Schoolbook ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Century Schoolbook wurde 1919 von Morris Fuller Benton entworfen welcher ein in den USA bekannter Typograf und  Ingenieur war (1872–1948).&lt;br /&gt;
Weitere von ihm recht bekannte Schriften sind  Bodoni-Antiqua, Broadway, Century, Franklin Gothic, Clearface, Celtenham, und Stymie.&lt;br /&gt;
Century Schoolnook ist ein etwas älterer Stiel mit Serifen welche für Schulbücher gedacht war und bei diesen auch verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 1.jpg|thumb|385px|center|New Century Schoolbook Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 2.jpg|thumb|364px|center|New Century Schoolbook Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 3.jpg|thumb|488px|center|New Century Schoolbook Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 4.jpg|thumb|399px|center|New Century Schoolbook Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 5.jpg|thumb|375px|center|New Century Schoolbook Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pnc} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex centuryr schrift 6.jpg|thumb|480px|center|New Century Schoolbook Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palatino ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Palatino Schrift ist eine Französische Renaissance-Antiqua welche von Hermann Zapf im Jahre 1948 erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Diese Schrift wurde in der Nachkriegszeit Old-Style aus Deutschland geschaffen um auch auf minderwertigem Papier ein gutes Bild zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 1.jpg|thumb|252px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 2.jpg|thumb|222px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 3.jpg|thumb|315px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 4.jpg|thumb|228px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 5.jpg|thumb|212px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 6.jpg|thumb|300px|center|Palatino Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 7.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 8.jpg|thumb|214px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 9.jpg|thumb|290px|center|Palatino Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 10.jpg|thumb|225px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 11.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 12.jpg|thumb|250px|center|Palatino Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 13.jpg|thumb|215px|center|Palatino Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 14.jpg|thumb|295px|center|Palatino MediumSmall-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 15.jpg|thumb|230px|center|Palatino Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 16.jpg|thumb|214px|center|Palatino Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Beispielen sehen ein paar Schriften doch fast gleich aus, man könnte meinen sie wären doppelt gelistet was natürlich nicht stimmt.&lt;br /&gt;
Wir haben hier zum Teil drei unterschiedliche Schrift Familien welche nur sehr kleine aber feine Unterschiede aufweissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ppl&lt;br /&gt;
* pplx&lt;br /&gt;
* pplj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr genauem Hinsehen erkennen wir die kleinen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplj} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{pplx} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
\fontfamily{ppl} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
 Palatino Medium Normal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex palatino schrift 17.jpg|thumb|262px|center|Palatino, die kleinen aber feinen Unterschiede.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Times ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Times ist eine von Stanley Morison und Victor Lardent im Jahre 1931 entwikelte Barock-Antiqua-Schrift. Von der ursprünglichen Times existieren&lt;br /&gt;
im heutigen Computerzeitalter viele verschiedene Versionen wie beispielsweise die Times New Roman welche nicht gleich Times ist !&lt;br /&gt;
Dem Computerzeitalter hat es die Times zu verdanken das sie so populär geworden ist, Fimren wie Apple Adobe oder Microsoft haben zum&lt;br /&gt;
grossen Teil dazu beigetragen. Was die genaue Entstehung der Times Schrift angeht, so gibt es hier anscheinend verschidene Versionen.&lt;br /&gt;
Man ist sich aber dennoch einig, das die Times für die Londoner Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; entworfen wurde. &lt;br /&gt;
Die Times New Roman wurde auf Wunsch von Microsoft eingeführt und von Monotypes entwickelt welche von der Times New Roman TS abstammt. &lt;br /&gt;
Sie wurde damals extra an die deutschen Texte angepasst, da wir hier sehr viele Großbuchstaben in unserer Rechtscheibung verwenden im Vergleich zum Englischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 2004 ist es in den USA Gesetzt alle Diplomatischen Arbeiten in der Times New Roman mit 14pt zu schreiben, anstelle der&lt;br /&gt;
verherigen Courier New in 12pt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Unix Systemen findet sich hier die &amp;quot;Nimbus Roman No9 L&amp;quot; von URW welche als Public Domain PostScripc Version der Times Roman&lt;br /&gt;
freigegeben wurde. MacOS kommt mit der von Linotypes &amp;quot;Times Roman&amp;quot; und Microsoft mit der an Monotypes in Auftrag gegebener &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX schreiben wir in den hier vollgenden zur Times gezeigten Beispielen mit der richtigen originalen Times und nicht mit der Times New Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 1.jpg|thumb|220px|center|Times Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 2.jpg|thumb|195px|center|Times Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 3.jpg|thumb|277px|center|Times Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 4.jpg|thumb|210px|center|Times Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 5.jpg|thumb|182px|center|Times Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{ptm} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex times schrift 6.jpg|thumb|272px|center|Times Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zapf Chancery ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermann Zapf der damalige Direktor der Stempel AG liebte die Kalligraphie, die Kunst des schön Schreibens.&lt;br /&gt;
1977 ging er als Professor an die Rochester Fachhochschule für Technologie in New York und entwar dort&lt;br /&gt;
die Schriftkegel für Palatino, Optima, Zapf ( Chancery - im Jahre 1979 ) und Zapf Dingbats. Die Chancery ist&lt;br /&gt;
Schulschrift, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift sowie für den Mengentext in machen Kinder Büchern&lt;br /&gt;
geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{pzc} \fontseries{mb} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chancery schrift 1.jpg|thumb|228px|center|Zapf Chancery Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Utopia ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Utopia Schrift stammt aus dem Jahre 1989 und wurde designet von Robert Slimbach. Das großste und wohl&lt;br /&gt;
bekannteste Beispiel zu dieser Schrift ist die Berliner Zeitung welche sie als Ausschrift nutzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Bericht vom 20.05.2005 über die Utopia in der [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0520/magazin/0008/index.html Berliner Zeitung - online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 1.jpg|thumb|242px|center|Utopia Medium Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 2.jpg|thumb|215px|center|Utopia Medium Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{m} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 3.jpg|thumb|282px|center|Utopia Medium Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{n} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 4.jpg|thumb|212px|center|Utopia Bold Normal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{it} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 5.jpg|thumb|194px|center|Utopia Bold Italic, mit echter Kursive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\fontfamily{put} \fontseries{b} \fontshape{sc} \selectfont  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex utopia schrift 6.jpg|thumb|262px|center|Utopia Bold Small-Caps, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Eigene Schriften =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst einmal Schriften zugelegt hat für die er bezahlen musste, kann selbst diese unter LaTeX verwenden. Was allerdings dazu gesagt werden&lt;br /&gt;
muss, das es nicht ganz einfach ist. Eventuell jeh nach dem in welchem Format diese Forliegen, müssen diese umgewandelt werden. So kann zum Beispiel&lt;br /&gt;
eine Schrift im OpenType Format mit Hilfe von '''cfftot1''' ins *.pfb Format converteirt bzw. umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die ganze Geschichte ein einziges mal mit meiner Liblingsschrift der [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon] von Jan Tschichold gemacht, welche ich ebenfalls im OpenType &lt;br /&gt;
Format vorliegen hatte. Das Umwandeln habe ich mit einem kleinen ShellScript bewerkstelligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mkdir -p pfb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;Creating PostScript fonts ...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
for font in otf/*.otf&lt;br /&gt;
do&lt;br /&gt;
  base=$(basename &amp;quot;$font&amp;quot; .otf)&lt;br /&gt;
  cfftot1    &amp;quot;$font&amp;quot;     &amp;quot;pfb/$base.pfb&amp;quot;&lt;br /&gt;
done&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.gaehrken.de/fonts/ Autor mit weiteren Infos zur Umsetzung sind hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.tug.dk/FontCatalogue/ The LaTeX Font Catalogue.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/doc/fntguide.pdf Font Guid PDF.] {{englisch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.computerfabrik.de/service/latex/ Für TrueType Font unter LaTeX (1/2)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.weissenburger.de/content/latex5/ Für TrueType Font unter LaTeX (2/2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das fertige Ergebnis in Sabon Italic, Sabon Medium und Sabon Kapitälchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex schrift sabin beispiel 1.jpg|thumb|219px|center|Sabon Italic, Medium, Kapitälchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beste Schrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche ist die beste Schrift überhaupt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Schrift überhaupt gibt es nicht, da es immer auf das ankommt was man letstenendes damit machen möchte. Die wohl belibtetste Schrift überhaupt wird &lt;br /&gt;
Helvetica sein. Die Schrift [http://www.linotype.com/1821/futura.html Futura] war zum Beispiele eine der populärsten überhaupt im 20. Jahrhundert. Welche Schrift aber die schönste ist, muss jeder&lt;br /&gt;
für sich selbst entscheiden. Ich selbst verwende als Grundschrifftart bei all meinen Dokumenten die Standart LaTeX Schriffamilie Computer Modern,&lt;br /&gt;
da diese nicht linear skaliert werden muss weil sie in vielen Grössen zu verfügung steht. Desweiteren wurde sie vom macher des TeX Systemes &lt;br /&gt;
Donald E. Knuth entwikelt. Ich nehme daher einfach mal an, das eine von Knuth entwikelte Schrift mit Sicherheit nicht die schlechteste ist.&lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir noch die Schrift [http://www.sabon.org/sabon/index.html Sabon], welche vom Grossen Meister der neuen Typografie Jan Tschichold stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arial ist eine Schrift die von Robin Nicholas und Patricia Saunders entwikelt wurde. Da diese seit Windows 3.1 von MS mitgeliefert wird, ist es &lt;br /&gt;
eine der am weitesten verbreiteten Schriften überhaupt. Arial ist eine Art leicht abgewandelte Helvetica mit nur recht kleinen Unterschiden, daher&lt;br /&gt;
stehen Typografen dieser Schrieft doch recht skeptisch gegenüber. Bei Times New Roman ist es so ähnlich, sie wurde von Stanley Morison und Victor Lardent &lt;br /&gt;
entworfen und hat ebenfalls ihre Bekanntheit der Firma Microsoft wie auch Apple und Adobe zu verdanken. Anscheinen konnte oder wollte Microsoft keine &lt;br /&gt;
teuren Profi Schriften bei Windows oder ihrem MS-Office Paket mitliefern, was somit auch der Grund ist weshalb sich diese so hartnäckig halten.&lt;br /&gt;
Zudem ist es vl. erwähnenswert zu sagen das die Times New Roman extra für den deutschen Raum angepasst wurde, da wir in unserer deutschen &lt;br /&gt;
Rechtschreibung doch recht viele Grossbuchstaben im vergleich zu anderen wie Englischen verwenden. Die Times New Roman eignet sich daher nicht &lt;br /&gt;
für jede Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne andere Schriften schlecht reden zu wollen, muss gesagt werden das die LaTeX Standart Schrift wirklich eine gute Wahl ist. Es wurde hier&lt;br /&gt;
einen großen Wert auf die Ästethik und die Funktionalität gelegt. Sie kann sich daher problemlos mit den Windows Pendanten oder sehr teuren Profi&lt;br /&gt;
Schriftfamilien Messen lassen. Zudem ist es bei den Windows meist TrueType-Fonts so, das dessen Buchstaben bei den einzelnen Schriftgraden vergrössert&lt;br /&gt;
oder verkleinert werden. Hierdurch erkennen sogar nicht Profies deutliche Defizite was bei der LaTeX Standartschriftfamilie nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Schriftklassifikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten in unserer heutigen Zeit als Schrift eine Antiqua Schrift verwenden.&lt;br /&gt;
Denn die Antiqua Schrift ist eine Schrift unserer Zeit in der wir uns befinden. Wir sollten keine Fraktur mehr in unseren Texten verwenden und somit versuchen&lt;br /&gt;
die für die damalig sehr gute Typografie nach zu äffen. Die Frakturen waren zu ihrer Zeit genau richtig, gehören allerdings nicht mehr in unsere Zeit.&lt;br /&gt;
Wenn wir heutige Texte besser darstellen und gestallten wollen wie die damaligen, so können wir dies also nicht mit der Fraktur von damals schaffen, sondern müssen&lt;br /&gt;
neue Dinge welche der heutigen Zeit entsprechen verwenden und mit hilfe dieser versuchen besser zu sein als die damaligen. Schwabacher ist eine sehr gute, wunderschöne&lt;br /&gt;
Schrift, aber in der heutigen Zeit absolut fehl am Platz. In den damaligen Texten war sie genau passend, aber dies eben nur zur damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
Wir benötigen eine natürliche, einfache, gut leserliche und leichte Schrift, aber anscheinend ist dies noch nicht bis zu jedem durchgedrungen. Oder aus&lt;br /&gt;
welchem Grunde wird zum Beispiel an Bahnhöfen der Stationsnahme noch so oft in Fraktur anstelle in Lateinischer Schrift geschrieben ? So fällt es anderen Ländern bzw.&lt;br /&gt;
Völkern die bei uns zu Besuch oder auf der Durchreise sind noch schwerer diese Wörter zu entzifern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toller Fortschritt den wir da haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr Mathematisches==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plotten von Funktionen mit PSTricks===&lt;br /&gt;
====Ein paar wichtige Dinge====&lt;br /&gt;
=====Der erste Fehler=====&lt;br /&gt;
Den ersten Fehler macht man, wenn man seinen Quellcode '''pstricks.tex''' nennt. Das ist nämlich schon der Name des PSTricks-Paketes. Und deshalb erntet man Fehlermeldungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====PSTricks auf dem Bildschirm betrachten - PDF erstellen=====&lt;br /&gt;
Leider kann der DVI-Betrachter viele Dinge nicht richtig darstellen! Wenn man seine Plotts richtig dargestellt haben möchte, dann muß man mindestens eine Postsciptdatei erstellen. Wenn man ein PDF haben möchte, dann kann man die Postscriptdatei mit ps2pdf in ein PDF umwandeln. Es funktioniert nicht, wenn man die DVI-Datei in ein PDF umwandeln will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Allgemeine Parameter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Notwendige Pakete=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig ausreichend, das Paket '''pst-3dplot''' zu laden. Falls man nur 2-D-Plotts zu Papier bringen will, dann reicht auch das Paket '''pst-plot'''.  Für alle Beispiele hier in diesem Artikel reicht es, diese Zeile in die Präambel zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Umgebung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSTricks stellt eine Umgebung bereit, in die man plotten kann. Diese Umgebung reserviert Platz für den Plott auf dem Papier. Hier die Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (x0,y0) gibt  die linke untere Ecke an, (x1,y1) gibt  die rechte obere Ecke an.&lt;br /&gt;
* Der Parameter &amp;quot;Grundlinie&amp;quot; ist eine Zahl zwischen 0 und 1. Dieser Parameter steht per default auf 0. Falls man neben seinem Bild noch etwas schreiben möchte, empfiehlt es sich, diesen Parameter auf 0.5 zu setzen. Das sieht schön aus, ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Plott einzurahmen, gibt es den Befehl  &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den optionalen Parametern kann man etwa die Linienstärke bestimmen. Die Defaulteinstellungen sind allerdings OK. Man kann  die Parameter also einfach weglassen. Für (x0,y0)(x1,y1) setzt man am besten die gleichen Werte ein, wie für das pspicture.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kann es passieren, das man über das Bild hinausplottet. Dann möchte man abschneiden, was über den Rahmen hinausragt. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Clipping:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psclip{Irgendein Rahmen} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\endpsclip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Rahmen setzt man dann seinen psframe ein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Sternchenversion von pspicture.'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}*[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
     Plott&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Versionen schneiden ab, was vielleicht über den Rand des Bildes ragt. Clipping funktioniert auch mit anderen Objekten. Auch innerhalb  des Bildes. Damit ist unsere Umgebung fertig. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die vollständige Umgebung'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{pspicture}[Grundlinie](x0,y0)(x1,y1)&lt;br /&gt;
   \psclip{\psframe[Parameterliste](x0,y0)(x1,y1)}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Hier&lt;br /&gt;
      wird&lt;br /&gt;
      geplottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \endpsclip&lt;br /&gt;
\end{pspicture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vollständige Umgebung habe ich gleich im ersten Beispiel f(x)=x² benutzt. In den weiteren Beispielen habe ich auf den Rahmen und auf Clipping verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Skalieren der Plotts=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Plott zu vergrößern:&lt;br /&gt;
* Der Befehl \scalebox{Vergrößerung}{pspicture}. Das wird im Beispiel Sinusfunktion demonstriert.&lt;br /&gt;
* Man ändert die Längeneinheiten mit dem Befehl '''\psset{unit=1cm}'''. Unit=1cm ist die Defaulteinstellung. Ändert man diese auf unit=2cm, wird der Plott doppelt so groß. Interessant wird diese Möglichkeit, weil man mit dem Kommando '''\psset{xunit=1cm, yunit=1cm}''' die einzelnen Achsen unterschiedlich vergrößern oder verkleinern kann. Leider wirkt sich  dieser Befehl nur auf die PSTricks-Objekte aus. Alle anderen Objekte, welche man in seinem pspicture plaziert, werden nicht vergrößert. Sie ändern nicht einmal ihre Lage im Bild. Mit dem Befehl \psset{unit=2cm} wurde das Beispiel &amp;quot;Sinusfunktion in der Ebene&amp;quot; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Koordinatensystem=====&lt;br /&gt;
Um das Koordinatensystem darzustellen, gibt es den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psaxes[optionale Parameter]{-&amp;gt;}(0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* x1 gibt die linke Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* x2 gibt die rechte Seite der x-Achse an&lt;br /&gt;
* y1 gibt die untere Seite der y-Achse an&lt;br /&gt;
* y2 gibt die obere Seite der y-Achse an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Parameter sind vielleicht interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* labels=all / x / y / none  Die Defaulteinstellung ist all. Aber speziell in Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht keine Beschriftung haben. Dann setzt man labels=none.&lt;br /&gt;
*ticks=all / x / y / none    Die Defaulteinstellung ist all.&lt;br /&gt;
*linewidth=dim         In Verbindung mit dem \psgrid möchte man vielleicht dickere Achsen zeichen. Man könnte etwa linewidth=1pt wählen.&lt;br /&gt;
Die Parameter werden durch ein Komma, voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Gitternetz  \psgrid=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gitternetz zeichnet man mit folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
    \psgrid[Parameter](0,0)(x1,y1)(x2,y2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Parameter:&lt;br /&gt;
* '''(x1,y1):''' sind die Koordinaten der linken unteren Ecke.&lt;br /&gt;
* '''(x2,y2):''' sind die Koordinaten der rechten oberen Ecke.&lt;br /&gt;
* '''gridwidth''' gibt die Dicke des Zeichenstiftes an. Ich habe sie im Beispiel etwas feiner auf 0.1pt gestellt. &lt;br /&gt;
* '''gridlabels''' gibt die Größe  der Beschriftung an. Falls man keine Beschriftung wünscht, gibt man gridlabels=0pt an.&lt;br /&gt;
* '''subgriddiv=Anzahl''' Mit subgriddiv kann man das Gitternetz weiter unterteilen. Je größer die Anzahl, um so feiner ist die Unterteilung.&lt;br /&gt;
* '''griddots=Anzahl''' Wird dieser Parameter angegeben, dann wird das Gitter gepunktet. Falls man eine durchgezogene Linie wünscht, lässt man diesen Parameter weg.&lt;br /&gt;
* '''subgriddots''' Wenn man das Gitter mit subgriddiv weiter unterteilt, kann man mit subgriddots auch die Unterteilung gepunktet zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
  \begin{pspicture}(-3,-1)(5,4)  &lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt,gridlabels=9pt,subgriddiv=3,subgriddots=4](0,0)(-3,-1)(5,4)&lt;br /&gt;
  \end{pspicture}   &lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gitternetz.jpg|thumb|500px|center|Das Gitternetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
Die 2-D-Plottfunktion hat folgendes Aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplot[Parameter]{untere Grenze}{obere Grenze}{Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Parameter sind: &lt;br /&gt;
*plotstyle=line / curve / dots/...  Der Defaultwert ist line. Diese Einstellung ist OK.&lt;br /&gt;
*plotpoints=Anzahl Die Anzahl ist hier auf 50 eingestellt. Das reicht auch meistens. Es wird aber in der Literatur ein Wert von 200 empfohlen.&lt;br /&gt;
*linecolor=red / green / cyan /....  Falls man mehrere Funktionen in einer Grafik plotten möchte, kann man sie unterschiedlich färben. Die Defaulteinstellung ist black.&lt;br /&gt;
*linestyle=solid / dotted / dashed Die Defaulteinstellung ist solid. Das ergibt eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe der Funktion ist etwas kompliziert. Man muß die Regeln der '''Umgekehrt Polnischen Notation UPN''' anwenden. Wenn man 2 Zahlen addieren möchte, rechnet man nicht a+b sondern a b add. Es werden also erst die Argumente angegeben, dann die Rechenoperation. Hier ein paar der wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Addition:''' a b add liefert a+b&lt;br /&gt;
*'''Subtraktion:''' a b sub liefert a-b&lt;br /&gt;
*'''Multiplikation:''' a b mul liefert a*b&lt;br /&gt;
*'''Division:''' a b div liefert a/b&lt;br /&gt;
*'''Quadratwurzel:''' a sqrt liefert die Quadratwurzel von a&lt;br /&gt;
*'''Sinus:''' a sin liefert den Sinus von a. Das Argument wird in Grad (0-360) angegeben. &lt;br /&gt;
*'''Natürlicher Logarithmus:''' a ln liefert den natürlichen Logarithmus&lt;br /&gt;
*'''Potenz:''' a b exp liefert a^b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr. Eine wichtige Operation ist noch folgende:&lt;br /&gt;
*'''Duplizieren:''' a dup liefert a a.  a^2 berechnet man also so: '''a dup mul''', das ist das gleiche wie '''a a mul'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
======Die Funktion f(x)= x^2======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste klassische Beispiel ist die Funktion f(x)=x^2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
   \begin{pspicture}[](-5,-1)(5,9)   &lt;br /&gt;
    \psclip{\psframe(-5,-1)(5,9) }&lt;br /&gt;
      % \psgrid[subgriddiv=1, gridlabels=0pt, griddots=5]&lt;br /&gt;
       \psaxes[]{-&amp;gt;}(0,0)(-4,0)(4,9)&lt;br /&gt;
       \psplot[linecolor=red]{-3}{3}{x x mul}&lt;br /&gt;
    \endpsclip&lt;br /&gt;
   \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Xquadrat.jpg|thumb|500px|center|Der Plott von x²]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion======&lt;br /&gt;
Das Argument der von PSTricks bereitgestellten Sinusfunktion muß in Grad angegeben werden. Das heißt:&lt;br /&gt;
* sin(90) = 1&lt;br /&gt;
* sin(180) = 0&lt;br /&gt;
* sin(270) = -1&lt;br /&gt;
* sin(360) = 0&lt;br /&gt;
Das lässt sich jedoch schlecht plotten.  Wir machen es uns einfach, und plotten statt sin(x) einfach sin(180*x).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-plot}&lt;br /&gt;
\usepackage[left=1cm, right=1cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
\scalebox{3}{&lt;br /&gt;
    \begin{pspicture}(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psgrid[gridwidth=0.1pt, gridlabels=0pt,subgriddiv=1]&lt;br /&gt;
      \psaxes[linewidth=0.5pt,labels=none, ticks=none]{-&amp;gt;}(0,0)(-0,-1)(4,1)&lt;br /&gt;
      \psplot[plotstyle=curve]{-0}{4}{x 180 mul sin}&lt;br /&gt;
      \rput(2.2, -0.41){$2\pi$} &lt;br /&gt;
      \rput(4.2, -0.41){$4\pi$}     &lt;br /&gt;
  \end{pspicture}&lt;br /&gt;
  }  % Hier endet die scalebox&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinusfunktion.jpg|thumb|500px|center|Die Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3-D-Plotts====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die 3-D-Plottfunktion=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3-D-Plottfunktion hat folgende Gestalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psplotThreeD[ Alpha=45, Beta=30,&lt;br /&gt;
                    hiddenLine=false,%&lt;br /&gt;
                    plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80, xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (xunten,xoben)(yunten,yoben){Die Funktion}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alpha:''' Eine Erhöhung von Alpha dreht das Bild horizontal gegen den Uhrzeigersinn. Die Defaulteinstellung ist 45.&lt;br /&gt;
* '''Beta:''' Eine Erhöhung von Beta kippt das Bild nach vorn. Die Defaulteinstellung ist 30.&lt;br /&gt;
*'''hiddenLine:''' Mögliche Parameter sind true/false. Die Wirkung ist schwer beschreiblich. Einfach ausprobieren! Die Defaulteinstellung ist false.&lt;br /&gt;
*'''plotstyle:''' Mögliche Parameter: none / curve / line / dots /... Die besten Ergebnisse erhält man mit dem Parameter curve. Auch dots ist interessant. '''Hinweis:''' Die Defaulteinstellung ist none! Es wird also per Default keine Kurve gezeichnet.&lt;br /&gt;
*'''drawStyle:''' Mögliche Parameter sind xLines / yLines / xyLines. Also Kurven über die x-, y- oder beide Achsen. Die Defaulteinstellung ist xLines.&lt;br /&gt;
*'''yPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. Das ist wohl zuwenig.&lt;br /&gt;
*'''xPlotpoints:''' Defaulteinstellung ist 25. &lt;br /&gt;
*'''linewidth:''' Die Defaulteinstellung ist etwas zu dick! Ich habe sie hier etwas dünner (0.1pt) eingestellt. Das ist aber Geschmacksache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die Parameter Alpha und Beta muß man nicht in der Plottfunktion angeben. Man könnte sie auch im Befehl \psset angeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\psset{Alpha=45, Beta=30}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies hätte den Vorteil, das die Parameter auch für ein eventuell angegebenes Koordinatensystem gelten. Im folgenden Beispiel habe ich das so gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beispiele=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Die Sinusfunktion in der Ebene======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeichnen mitten in eine Ebene den Ursprung. Und von dort breiten sich Sinusschwingungen in alle Richtungen aus. Die Funktion lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x,y) = sin(sqrt(x^2+y^2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass{article}&lt;br /&gt;
\usepackage{pst-3dplot}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\begin{center}&lt;br /&gt;
     \begin{pspicture}(-3,3)(3,8)&lt;br /&gt;
     \psset{Alpha=65,Beta=70,unit=2.0cm}&lt;br /&gt;
     \psplotThreeD[ plotstyle=curve,%&lt;br /&gt;
                    drawStyle=xLines,%&lt;br /&gt;
                    yPlotpoints=80,xPlotpoints=80,%&lt;br /&gt;
                    linewidth=0.1pt]%&lt;br /&gt;
                    (-3,3)(-3,3){x 180 mul dup mul y 180 mul dup mul add sqrt sin}&lt;br /&gt;
     \end{pspicture}&lt;br /&gt;
\end{center}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sinus3D.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich werden wir dieses Beispiel auch einmal mit Maxima plotten. Wir starten Maxima und geben folgenden Code ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 plot3d(sin(sqrt(x^2+y^2)),[x,-10,10],[y,-10,10],[grid,70,70], [plot_format, openmath]);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Plott2.jpg|thumb|500px|center|Die 3-D-Sinusfunktion mit Maxima geplottet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27631</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27631"/>
		<updated>2010-02-27T21:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Kreis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des ersten Teils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Seitenlayout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Layout bezeichnet man eine Gesamterscheinung eines Medienproduktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum definieren eines Titels verwenden wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{titlepage} LaTeX \end{titlepage}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde eine zusätzliche Seite in unserem Dokument erstellen. Auf ihr wäre der angegebene Titel '''LaTeX''' zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Titel, Autor, Datum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bequeme Möglichkeit für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
* Autor&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\title{LaTeX \\ Artikel} &lt;br /&gt;
\author{Linux-Club.de}&lt;br /&gt;
\date{12.11.2005}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \maketitle&lt;br /&gt;
  Hier wäre nun der eigentliche Text unseres Dokumentes zu finden...&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelseite wird an der Stelle erstellt an welcher der Befehl '''\maketitle''' im Dokument steht. Aussehen könnte dies dann so wie im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex titel.jpg|thumb|496px|center|Beispiel: Titel, Author, Datum unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Seite kann ganz simpel mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\newpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitennummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Römische Seitenzahlen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle unserer üblichen Seitenzahlen, können auch Römische Zahlen verwendet werden, dazu folgendes in die Präambel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{roman}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl roemisch.jpg|thumb|34px|center|roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitenzahl in Buchstaben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es gefällt oder wer es benötigt kann anstelle von Seitenzahlen auch Buchstaben verwenden. Dazu diesen Eintrag in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{Alph}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl alph.jpg|thumb|27px|center|alph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitennummerierung abschalten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Paginierung oder Seitennummerierung besteht die Möglichkeit, Seitenzahlen abzuschalten. D.h. Kopf und Fusszeilen bleiben vollständig leer. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist dies allerdings nicht immer, besonders bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seitenzahlen deaktivieren und kann schon in die Präambel geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur bei einer einzelnen Seite die Seitennummerierung abschalten will, dann schreibt man den folgenden Befehl auf die Seite, die keine Nummerierung haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \thispagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflistungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auflistung haben wir verschiedene Möglichkeiten der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punkt Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt ist hier '''itemize'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{itemize}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{itemize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex itemize 1.jpg|thumb|center|95px|Beispiel einer Punkt Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zahlen Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt ist hier '''enumerate''', ansonsten bleibt alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{enumerate}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{enumerate}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex enumerate 1.jpg|thumb|center|99px|Beispiel einer Zahlen Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schlagwort Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''description''' kann das Schlag.- oder Stichwort selbst bestimmt werden, in diesem Falle ( Punkt 1 bis Punkt 3 ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{description}&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 1] Zucker&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 2] Salz&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 3] Mehl&lt;br /&gt;
 \end{description}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex description 1.jpg|thumb|center|132x|Beispiel einer Schlagwort Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist recht simpel mit dem Befehl '''\footnote''' eine Fußnote einzufügen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, das bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Report&lt;br /&gt;
* Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fußnoten nicht komplett durchnummeriert werden, sondern Kapitelweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \footnote{Damit ist dieser Text gemeint} &lt;br /&gt;
 bei dem ich eine Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde &lt;br /&gt;
 die Fußnote ganz unten auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 1.jpg|thumb|center|252px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Typografie wird i.d.R. auf die untere Linie einer Fußnote verzichtet. Sie wird aus typografischer Sicht nicht benötigt und ist somit überflüssig. Um nun eine Fußnote ohne diese Linie erstellen zu können, setzen wir den Befehl: '''\let\footnoterule\relax''' voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \let\footnoterule\relax&lt;br /&gt;
  Das ist eine Fußnote \footnote{ohne Linie am Seitenfussende} in diesem Dokument. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 2.jpg|thumb|center|622px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX ohne Linie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Randnotiz''' kann man mit '''\marginpar''' hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \marginpar{Notiz} bei dem ich eine &lt;br /&gt;
  Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde das Wort \textbf{Notiz} &lt;br /&gt;
  als Randnotiz am Rechten Rand eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex notiz 1.jpg|thumb|center|529px|Beispiel einer Randnotiz unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verweise bzw. Querverweise innerhalb eines Dokuments ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig nimmt man in Ausarbeitungen Bezug auf einen anderen Abschnitt der eigenen Ausarbeitung.&lt;br /&gt;
 Siehe oben, Kapitel V Seite 27&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Textverarbeitungen ist es schwierig, diese Verweise vor Fertigstellung der Arbeit zu setzen, da sich die angegebenen Seitenzahlen oder Kapitelbezeichnungen im Verlauf der Ausarbeitung des Dokuments noch ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet hier eine sehr einfache und komfortable Möglichket an, schon beim Schreiben des Dokuments Verweise zu setzen, welche im Falle einer Änderung der Seiten- oder Kapitelzahl automatisch mit angepasst werden. Das zeitintensive Überprüfen und Erstellen von Querverweisen nach Fertigstellung einer Arbeit kann somit entfallen, da sich LaTeX selbständig um die Verwaltung und Anpassung der Verweise kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise bestehen unter LaTeX aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# dem '''Anker''' (Ort, auf den verwiesen wird) und &lt;br /&gt;
# dem '''Verweis''' selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Anker''' dient der folgende Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\label{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Anker ist mit einer frei wählbaren ''Labelbezeichnung'' an die Stelle des Textes zu setzen, auf die später verwiesen werden soll. Sinnvollerweise sollte man den Anker am Anfang des entsprechenden Absatzes platzieren, auf den später Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verweis auf diesen Anker (Label) dienen die Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\ref{Labelbezeichnung} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf einen Abschnitt''' und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \pageref{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf die entsprechende Seite''' im Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschweiften Klammern ist hierbei die gleiche Labelbezeichnung zu wählen, welche man für den Anker vergeben hat. Auf diese Weise entstehen eindeutige Zuordnungen zwischen Anker und Verweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsbeispiel: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anker wird so gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit\label{Surrogation} die Erbschaft dem Nacherben möglichst ungeschmälert erhalten bleibt, gehören zur &lt;br /&gt;
Erbschaft nicht nur die vom Erblasser hinterlassenen Gegenstände, sondern auch deren Surrogate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisen kann man nun so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits oben geschildert (siehe oben, Kapitel \ref{Surrogation} auf Seite \pageref{Surrogation}) ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann selbstverständlich auch in Fußnoten angewendet werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wie oben dargestellt wurde\footnote{Siehe oben, Abschnitt \ref{Surrogation}, Seite \pageref{Surrogation}}, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitieren ist mit LaTeX kein Problem. Zitate werden mit LaTeX so dargestellt, dass bei dem zitierten Text beide Seiten des Textes im Vergleich zum übrigen Text eingerückt werden. Für Zitate kann man alternativ auf die Umgebungen '''quote''' oder '''quotation''' zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quote}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat.&lt;br /&gt;
  \end{quote}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden&lt;br /&gt;
 bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 1.jpg|thumb|center|522px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung der Umgebung '''quote''' findet keine Einrückung der ersten Zeile statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man die erste Zeile eines Absatzes eingerückt haben, so muss anstelle der Umgebung '''quote''' die Umgebung '''quotation''' verwendet werden. Die Umgebung '''quotation''' eignet sich besser für längere Zitate, weche aus mehreren Absätzen bestehen und bei denen die ersten Zeilen neuer Absätze eingerückt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quotation}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. &lt;br /&gt;
  \end{quotation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 2.jpg|thumb|center|523px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literaturverzeichnis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfügen von Literaturverzeichnissen ist ein bisschen aufwändiger, aber deshalb nicht schwerer. Wir müssen lediglich erst eine Umgebung für das Literaturverzeichnis schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 6 Minuszeichen in den geschweiften Klammer, wird die spätere Breite des labels bestimmt, was natürlich entsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
Im Gesamten kann dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|thumb|center|489px|Beispiel eines Literaturverzeichnis unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Genaueres und mehr Informationen zum Theme Literaturverzeichniss ist im [[Literaturverzeichnis_LaTeX| LaTeX WikiBook Literaturverzeichnisse]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unter LaTeX bei Texten oder auch Bildern bestimmte Abstände einfügen. Hier hat man dann die Wahl zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mm&lt;br /&gt;
* cm&lt;br /&gt;
* pt&lt;br /&gt;
* em&lt;br /&gt;
* ex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos hierzu auch im Punkt [[LaTeX_Grundlagen#Ma.C3.9Feinheiten | Maßeinheiten]] vom Teil 1 der Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand horizontal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns hierzu '''\hspace''' zunutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt \hspace{3 cm} ein drei cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex hspace 1.jpg|thumb|center|475px|Horizontaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand vertikal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vertikalen einfügen eines Abstandes verwenden wir den Befehl: '''\vspace'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \vspace{1 cm} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ein ein cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex vspace 1.jpg|thumb|center|215px|Vertikaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrspaltiger Text ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrspaltigen Text müssen wir zuerst ein weiteres Paket mit in die Präambel aufnehmen um dieses zu laden, der entsprechende Befehl heisst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{multicol}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando zur Verwendung ist dann so aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{multicols}{spaltenzahl}[titel]&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 1.jpg|thumb|504px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{3}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 2.jpg|thumb|517px|center|Beispiel eines dreispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeiten die wir haben sind zum Beispiel die Verwendung eines Striches zwischen den Spalten, genauso kann der Abstand zwischen diesen Spalten bestimmt werden oder die dicke des Trennstriches zwischen den Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Spaltenabstand ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird zuerst angegeben, welchen Abstand wir zwischen unseren Spalten haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Strichdicke ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird unsere Strichdicke in der Masseinheit '''pt''' = '''Punkt Grösse''' angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Zweispaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 3.jpg|thumb|496px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Vierspaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht natürlich genauso bei noch mehr Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{4}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 4.jpg|thumb|501px|center|Beispiel eines vierspaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an wird auch mal ein Rahmen um einen Text benötig, ich möchte hier kurz zeigen wie das genau funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== frame ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \frame{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 1.jpg|thumb|200px|center|Beispiel eines Textrahmen mit frame unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 2.jpg|thumb|215px|center|Beispiel eines Textrahmen mit fbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== framebox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \framebox[5,0cm]{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 3.jpg|thumb|308px|center|Beispiel eines Textrahmen mit framebox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Rahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere '''spezielle''' Textrahmen für die man allerdings ein zusätzliches Paket benötigt. Um dieses Zusätzliche Paket verwenden zu können, schreiben wir wieder einen kleinen Eintrag in unsere Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{fancybox}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OvalBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ovalbox{Das ist ein ovaler Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 4.jpg|thumb|276px|center|Beispiel eines Textrahmen mit ovalbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ShadowBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \shadowbox{Das ist ein Rahmen mit Schatten.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 5.jpg|thumb|236px|center|Beispiel eines Textrahmen mit shadowbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik einbinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal eine Grafikdatei in sein Dokument einbinden muss ist hier richtig. Ich beschreibe ein paar unterschiedliche Wege dies zu tun, da es veraltete wie auch neuere Möglichkeiten gibt. Anbei bitte ich beide zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== epsfig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits ältere Methode welche aber dennoch funktioniert wäre '''epsfig''' welches ich als erstes vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
Zuerst muss in die Präambel der entsprechende Eintrag hinzugefügt werden damit das Paket geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Eintrag in die Präambel hinzugefügt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass bei der Verwendung von '''epsfig''' nur Dateien im Encapsulated PostScript Format verwendet werden können. Dies soll heissen, das Bilder welche sich in einem anderen Dateiformat befinden bei einer gewünschten Verwendung erst umgewandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
Das Umwandeln aus einem *.jpeg, *.bmp, *.gif oder *.png geht recht einfach und sollte jede einfach Bildbearbeitungssoftware beherschen. Ich selbst empfehle für solche Dinge das Bildmanipulationsprogramm [[GIMP]] welches für die meisten Plattformen zur verfügung steht.&lt;br /&gt;
Hat meine eine Grafik im *.eps Format forliegen, so kann diese mit dem Befehl '''\epsfig{file=&amp;lt; dateiname &amp;gt;.eps}''' eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird dann die Datei '''tux.eps''' in das Dokument eingebunden was dann so aussehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 1.jpg|thumb|261px|center|Beispiel mit epsfig und einer *.eps Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von *.eps Grafiken, können mit Hilfe von epsfig auch [[PS - PostScript]] Dateien eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Hierbei wird vollgender Befehl verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde die Datei '''beispiel.ps''' als Grafik in das Dokument eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 2.jpg|thumb|229px|center|Beispiel mit epsfig und einer als Grafik eingebundenen PostScript Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer eingebundenen Grafik kann auch ein Titel mitgegeben werden was so aussehen würde. Zuerst sollte hierfür eine passende umgebung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend kann man ein Bild mit Titel in das Dokument einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 3.jpg|thumb|349px|center|Beispiel mit epsfig und einem Bild mit Titel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokument eingefügte Grafiken können an verschiedenen Stellen platziert werden, hierfür werden drei Buchstaben verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* h&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
* b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''(h)''' wird versucht die eingefügte Grafik an der Stelle im Dokument zu platzieren an dieser auch der entsprechende Befehl in der Quelldatei steht.&lt;br /&gt;
Sollte der Befehl auf der 2ten von 3 Seiten sein, so wird versucht die Grafik auf der zweiten Seite einzufügen. &lt;br /&gt;
Der Buchstabe '''(t)''' versucht die Grafik an den Anfang des entsprechenden dokumentes zu platzieren, das bedeutet das versucht wird die Grafik auf der ersten Seite darzustellen. Und zuguterletzt wird durch '''(b)''' versucht die Grafik an das Ende des Dokumentes zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 5.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (t) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''b''' würde eine neue weitere '''letzte''' Seite erzeugt an diese die Grafik gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 6.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (b) auf der letzten Seite im Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umranden können wir mit '''\fbox{}''' so auch bei eingefügten Grafiken, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \fbox{&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 7.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und fbox unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der geschweiften '''{..}''' Klammern beim Befehl '''fbox''' wird umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== graphicx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich nun die zweite und damit neuer Möglichkeit zeigen um Grafik in ein Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir wieder ein Paket laden und hier den entsprechenden Befehl in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{graphicx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Paket '''graphicx''' ist es uns möglich, weitere Dateiformate in unser Dokument einzufügen. Zu diesen geören zum Beispiel *.jpeg, *.png oder auch *.bmp. &lt;br /&gt;
Der kleine aber feine Unterschied im Vergleich zu dem *.eps Format ist der, das die Bildgrösse expliziet mit angegeben werden muss. Bei einer *.eps Datei werden diese Informationen der Grafikdatei entnommen. Man gibt die Grösse folgendermaßen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[bb=0 0 165 198]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen sind hier die Zahlen 230 und 276 vorhanden welche nichts anderes bedeuten als '''230x276''' PostScript-Punkte. Diese sogenannten '''PostScript-Punkte''' sind bitte nicht zu verwechseln mit den sogenannten '''Pixeln'''. Die beiden Grössen, '''PostScript-Punkte''' und '''Pixel''' lassen sich aber ineinander umrechnen.&lt;br /&gt;
Hierbei entspricht '''1'''PostScript-Punkte ungefähr '''1,39''' Pixel. Die Pixelgrösse '''mal 0,72 ''' ergiebt dann die PS-Points. Die beiden Nullen müssen unbedingt angegeben werden. Hier noch einmal gerechnet anhand eines beispieles: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild hat 230 x 276 Pixel, also rechnen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230 x 0.72 = '''165'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
276 x 0.72 = '''198'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''165x198''' PostScript-Punkte sind dann wie oben im Beispiel zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesammte Eintrag für ein Bild würde dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde dann die Grafikdatei '''tux.png''' in das Dokument eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 1.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und einer *.png Grafikdatei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel für das Bild wird auf die gleiche Art und Weisse mit angegeben wie bei der Verwendung von '''epsfig'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 2.jpg|thumb|311px|center|Beispiel mit graphics und einem Bildtitel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird genau so vorgegangen wie bereits im '''epsfig''' Teil weiter oben erwähnt.&lt;br /&gt;
Durch genau das selbe Vorgehen, zeige ich hier nur ein Beispiel, undverweisse auf ''' Punkt 1.3.1.2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 3.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und der Prosition (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim umranden der Grafik verwenden wir das selbe vorgehen wie unter '''epsfig Punkt 1.3.1.3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich bin der Tux...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \fbox{&lt;br /&gt;
    \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...der Linux Tux aus Tuxhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und Rahmen um die eingebundene Grafik unter LaTeX.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafik How-To =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dominik Bischoff&lt;br /&gt;
** [http://www.ctan.org/tex-archive/info/l2picfaq/german/l2picfaq.pdf Bilder einfügen in LaTeX] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an ist es nötig in dem Dokument welches man gerade verfasst eine Tabelle zur besseren darstellung zu verwenden. Wie man genau eine Tabelle unter LaTeX in einem Dokument erstellt möchte ich hier zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenumgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst benötigen wir eine passende Umgebung für diese Tabelle, welche wir so erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelleninhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Spalte benötigen wir einen Buchstaben, welche dann der Ausrichtung dienen. Ich habe in diesem beispiel drei Buchstaben angegeben für eine Tabelle mit drei Spalten. Getrennt werden diese drei Buchstaben durch den wagerechten Strich '''|''' welche die Begrenzung d.h. die Spaltenlinien darstellt.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der drei Buchstaben ist folgende. Durch '''l''' was ein kleinen '''L''' ist wird der Inhalt linksbündig dargestellt. Durch das kleine '''c''' wird dieser genau in der Mitte, also Zentriert dargestellt. Das kleine '''c''' steht also für das Wort Center. Zuguterletzt wie soll es auch anderst sein, haben wir noch das kleine '''r''' als Buchstaben welches für einen rechtsbündigen Inhalt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* l - left&lt;br /&gt;
* c - center&lt;br /&gt;
* r - right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der Tabelleninhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hline&lt;br /&gt;
Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in diesem Beispiel zu sehen, haben wir den Befehl '''\hline''' verwendet der eine horizontallinie ausgiebt. '''Spalte 1''','''Spalte 2''' und '''Spalte 3''' geben den Inhalt der drei Spalten aus. Genau soll das heissen, dass ihr die drei Wörter Spalte... ersetzten könnt durch irgend etwas anderes was später in der Tabelle stehen soll.&lt;br /&gt;
Getrennt werden die einzelnen Spalten der Tabelle duch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;'''. Die Zahlen '''1''' , '''2''' und '''3''' sind die Inhalte der zweiten Tabellenzeile und werden wie in der ersten Zeile durch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;''' getrennt. Der Befehl '''\\''' erzwingt einen Zeilenumbruch wie wir ihn schon zum Anfang des Buches kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fertiger Quelltext müsste dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 1.jpg|thumb|center|231px|Beispiel einer dreispaltigen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grössere Tabelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel einer etwas grösseren Tabelle mit 5 Spalten und 5 Zeilen, aber genau der gleiche Prinzip bzw. das gleiche vorgehen.&lt;br /&gt;
Die kleine Besonderheit wäre hier das im Vergleich zur ersten Tabelle der Inhalt aller Spalten durch '''c''' Zentreirt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 2.jpg|thumb|center|347px|Beispiel einer 5 Spalten u. Zeilen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfügen von Zeilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in einer Tabelle div. Zeilen zusammen fügen muss, kann dies mit Hilfe von '''cline''' erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 \\ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \cline{1-2} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline&lt;br /&gt;
               1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\  &lt;br /&gt;
   \cline{3-4} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir geben in unserem Beispiel mit '''cline''' in den geschweiften Klammern an, dass wir die '''Zeilen 1''' und '''Zeile 2''' der '''Spalten 1''' und '''Spalte 2''' weiterhin mit einer Horizontallinie trennen, da der Befehl für die Horizontallinie in diesem Quellcode nicht mehr vorhanden ist, um zwei Zeilen zusammen zu fügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch diesen Quellcode mit dem einer normalen Tabele weiter oben etwas genauer an und ihr werdet feststellen, das der Befehl '''\hline''' an zwei Stellen nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das gleiche gilbt auch fuer die '''Zeile 3''' und '''Zeile 4''' sowie fuer die '''Spalten 3''' und '''Spalte 4'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 3.jpg|thumb|center|279px|Beispiel einer Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen Überschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun vor einer Tabelle noch eine kleine mehrspaltige Überschrift zu geben. Dazu verwenden wir den Befehl '''\multicolumn'''. Wir geben in den ersten geschweiften Klammern die '''Spaltenanzahl''' ein, über die sich unsere Überschrift erstrecken soll. In den zweiten geschweiften Klammern geben wir unsere Ausrichtung an wie wir sie schon weiter oeben kennengelernt haben '''l''','''c''','''r'''. Und in den dritten geschweiften Klammern unseren '''Überschriftstext'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\multicolumn{Spaltenanzahl}{Ausrichtung}{Der Text}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tabelle kann dies dann zum Beispiel so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   \multicolumn{5}{|c|}{Meine Ueberschrift}\\ \hline&lt;br /&gt;
    Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 4.jpg|thumb|center|338px|Beispiel einer Tabellenüberschrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX Linien zu erstellen, nutzen wir den Befehl '''line''' mit den Angaben für die Horizontale, Vertikale Prosition und der Angabe für die Länge unserer Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(h,v){l}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''(h)''' steht für '''Horizontale''' das '''(v)''' für die '''Vertikale''' und das '''(l)''' für die Länge der Linie.&lt;br /&gt;
Die Zahlenwerte reichen hierbei von -6 über 0 bis zu +6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(1,0){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 1.jpg|thumb|center|105px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(0,1){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 2.jpg|thumb|center|46px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfeillinien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von normalen Linien, können auch Pfeillinien gezeichnet werden, hierzu den Befehl '''\vector''' einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(1,0){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 1.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(0,1){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 2.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kordinatensystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Prositionierung von Grafiken wird unter LaTeX ein Kordinatensystem verwendet, welches eine Wagerechte X-Achse und eine Senkrechte Y-Achse verwendet. Der Schnittpunkt der beiden Achsen ist hier bei der Bezugspunkt (0,0). Mit dieser Möglichkeit, können alle Grafiken an eine bestimmte Prosition gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 1.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für x &amp;amp; y Achse im +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Picture Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picture Umgebung definiert den Bereich in welchem die Liniengraphik verwendet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{picture}(Breite,Höhe)(X,Y) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{picture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Breite''' und auch die '''Höhe''' im Befehl, geben die '''Breite''' und '''Höhe''' des Bildes an. '''x''' und '''y''' verschieben das Bild in '''horizontaler''' und '''vertikaler''' Richtung. Zudem sind die Werte ('''X''' und '''Y''') optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man sich so eine Umgebung besser vorstellen kann, empfehle ich hier am Anfang als kleine Hilfe einfach einen Rahmen herrum zeichenen zu lassen. Hier mal schnell ein kleines Beispiel mit einem Rahmen der durch '''\fbox''' erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(180,100)&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Quelltext zu sehen, erstelle ich hier eine Umgebung welche eine Breitenangabe von 180 und eine Höhe von 100 hat. Nach Adam Riese und Eva Stein ist dies dann ein Rechteck welches breiter als höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fbox 1.jpg|center|thumb|281px|Umrisse einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese sogenatennte Picture Umgebung kann nun etwas gezeichnet werden, Linien, Pfeile oder auch Kreise sind möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, einfach mal ein bisschen herrum spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objekt Positionieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein Objekt in einer Picture Umgebung genau positionieren zu können, verwenden wir den Befehl '''\put'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\put(X, Y){Objekt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zahlenpaar für '''X''' und '''Y''' wird das Objekt an genau dieser Stelle in der Picture Umgebung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Zeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun das Kordinatensystem verstanden hat, weiss was eine Picture Umgebung ist und wie man Pbjektprositionen bestimmt, kann sich dieses Beispiel einmal ansehen.&lt;br /&gt;
Alleine durch die hier in diesem Buch vorgestellten Befehle, ist man bereits in der Lage vollgendes Kordinatensystembeispielbild zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Quelltext zum Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(400,400)&lt;br /&gt;
  \put(0.0,200.0){\line(6,0){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(410.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(230.200,200.200){+1}&lt;br /&gt;
  \put(260.200,200.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(290.200,200.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(320.200,200.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(350.200,200.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(380.200,200.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(-45.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(160.200,200.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(130.200,200.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(100.200,200.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(70.200,200.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(40.200,200.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(10.200,200.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,200.0){\circle{10.0}}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,0.0){\line(0,6){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,-20.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,20.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,50.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,80.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,110.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,140.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,170.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,410.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,380.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,350.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,320.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,290.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,260.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,230.200){+1}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ensprechenden Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 2.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für X &amp;amp; Y Achse mit +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja das Bild bzw. die Zeichnung ist nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht sein. Mit dem hier beschriebenem soll man in der Lage sein einfache horizontale und vertikale linien und Pfeile zeichnen zu können. Vl. findet sich ja einer von euch Lesern der es perfekt hinbekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kreis kann man mit dem Befehl '''\circle{25.0}''' erzeugen. In den geschweiften Klammern, wird der Durchmesser des Kreises angegeben. Dieser kann frei gewählt werden. Am besten verwendet man hier wieder eine Picture Umgebung deren Grösse wir festlegen. In diesem Beispiel nehme ich einfach mal 100 x 100. Wenn Wir dann einen Kreis zeichenen der einen Durchmesser von 25 hat, ist das ein viertel der grafischen Picture Umgebung und somit recht gross und deutlich anzusehen. Damit man die Picture Umgebung ebenfalls sehen kann, verwende ich hier zusätzlich noch eine fbox die wir weiter oben bereits kennengelernt haben und immer wieder praktisch auch als kleines Helferlein ist. Nach einer Fertigstellung kann die fbox ja wieder entfernt werden, wenn man keinen Rahmen mehr möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle{25.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 1.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Kreis in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich mal ein Beispiel für einen Würfel zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 2.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 3.jpg|thumb|center|175px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D Würfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel habe ich versucht einen Würfel in 3D darzustellen, ich hoffe mir ist es halbwegs gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 4.jpg|thumb|center|186px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer kleiner 3D Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 5.jpg|thumb|center|244px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 6.jpg|thumb|center|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komando Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an hat man etwas grösseres oder etwas das sich sehr oft wiederholt und man möchte dieses nicht immer wieder schreiben müssen.&lt;br /&gt;
Für so einen Fall, können wir ein eigenes neues Komando definieren das dann die gewünschten Zeilen einfügt oder ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich schreibe einen Text in dem ich zum Beispiel sehr oft eine Nummer oder einen langen Namen schreiben muss, dann kann ich mir das Leben mit dem Befehl '''\newcommand''' etwas vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \newcommand{\n}{0100101}&lt;br /&gt;
  Nun kann ich meinen Text schreiben in dem ich nicht mehr &lt;br /&gt;
  die Nummer \n ~schreiben muss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen, erstellen wir einen neuen Befehl oder ein neues Komando '''\n''' an jeder Stelle im Quelltext wo das neue Komando steht wird dann die entsprechende Aktion oder Anweisung durchgeführt. Un unserem Fall sagen wir das '''\n''' eine Nummer '''{0100101}''' ist welche wir nicht immer wieder neu schreiben wollen. Nun wird wie im Beispiel zu sehen, an der Stelle wo unser neues Komando steht die Nummer ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex newcommand 1.jpg|thumb|506px|center|Beispiel Newcommand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Querformat (Verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung von Seitenrändern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Papier im Hochformat beschrieben, denn ein Text im Hochformat ist viel leichter lesbar, als ein im Querformat geschriebener Text. Es wäre für das menschliche Auge geradezu eine Qual, wenn es einen Text im Querformat lesen müsste. Sollte man doch einmal ein Blatt im Querformat beschreiben müssen, verwendet man Spalten, damit die Zeilen nicht zu lang werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist Querformat jedoch sehr sinnvoll. Etwa wenn man eine Tabelle setzen möchte, einen Stundenplan oder einen Diensplan für einen ganzen Monat. Eine solche Tabelle kann breiter als hoch sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier zwischen Postscript und PDF unterscheiden. Falls man ein PDF im Querformat wünscht, muß man in seinem LaTeX Code folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
falls man ein Postscriptdokument wünscht, muß die Zeile so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter '''landscape''' zeigt LaTeX an, dass es sich um ein Dokument im Querformat handelt. Der Parameter '''pdftex''' sorgt dafür, dass das fertige PDF im Querformat angezeigt wird. Und der Parameter '''dvips''' sorgt dafür, dass das Dokument auch im DVI-Betrachter als Querformat angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Musterkonfiguration: ( Eingestellt auf PDF )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\oddsidemargin-2.2cm&lt;br /&gt;
\textwidth29cm&lt;br /&gt;
\headheight0cm&lt;br /&gt;
\topmargin-3cm&lt;br /&gt;
\textheight20cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Musterkonfiguration wurde eine etwas grössere Schrift (12pt) gewählt. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\oddsidemargin''' gibt die Breite des linken Randes an. Der Wert kann negativ werden, wenn man einen sehr schmalen Rand haben möchte. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textwidth''' gibt an, wie breit der Text sein darf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\topmargin''' bestimmt die Höhe des oberen Randes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\headheight''' gibt die Höhe der Kopfzeile an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textheight''' gibt an, wie hoch der bedruckte Bereich auf dem Papier sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter findet man nach \begin{Dokument} die Anweisung '''\pagestyle{empty}'''. Diese Anweisung leert die Kopf- und Fußzeile, und entfernt außerdem die Seitennummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Vorlage sind die Grössen so eingestellt, dass fast das gesamte Blatt Papier bedruckt wird. Es bleibt fast kein Rand. Die Vorlage ist auf PDF - Latex eingestellt. Falls man ein DVI - Dokument wünscht, macht man die entspechende Zeile scharf, indem man das ('''%''') Zeichen entfernt. Statt dessen setzt man ein ('''%''') Zeichen vor die darüberliegende Zeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Durch das % Zeichen wird ein Kommentar eingeleitet. LaTeX ignoriert alles, was sich nach einem % Zeichen befindet. Wenn man ein % Zeichen setzen möchte, muß man dies ausdrücklich anweisen. Und zwar durch ''' \% ''' . Dann wird das % Zeichen nicht ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Grundsätzlich sollten Befehle wie '''\oddsidemargin''' und Konsorten nicht mehr verwendet werden. Man sollte die Seitenränder statt dessen im Paket '''geometry''' angeben. Das Paket geometry wird in &amp;quot;Grundlagen Teil 1&amp;quot; unter der Überschrift &amp;quot;Seitenränder&amp;quot; beschrieben. Ich habe diese Befehle nur deshalb verwendet, weil ich sie im Buch &amp;quot;Linux&amp;quot; von Michael Kofler so gelernt habe. Viel einfacher ist es, wenn man \oddsidemargin und Konsorten weg lässt, und die Seitenränder so angibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und für die richtige Ausgabe im DVI-Format ersetzt man hier pdftex durch dvips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkonfiguration sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hier endlich die Ausgabe unserer Vorlage:&lt;br /&gt;
[[Bild:Querformat2.jpg|thumb|240px|center|Ausgabe der Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebungen für mathematische Formeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formeln im Fließtext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Formel im Text zu setzten gibt es die '''$Formel$''' Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser Bruch $\frac{1}{x^2}$ passt genau in eine Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FormelimSatz.jpg|thumb|340px|center|Ein mit Latex gesetzter Bruch im Fließtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln werden in dieser Umgebung etwas zusammengestaucht. Dadurch leidet etwas die Schönheit der Formel.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Platz hat, nimmt man besser eine Umgebung für abgesetzte Formeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgesetzte Formeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine ganze Reihe von Umgebungen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{equation} &lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{equation} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{eqnarray}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{eqnarray} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch zahlreiche weitere Umgebungen durch das Paket amsmath bereitgestellt. Man kann es durch die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''\usepackage[optionale Parameter]{amsmath}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Präambel einbinden. Das Paket enthält einige Ergänzungen zum LaTeX Standard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Umgebungen wirken alle leicht unterschiedlich. Die equation-Umgebung etwa arbeitet genau wie die displaymath-Umgebung, setzt aber zusätzliche Nummerierungen an die Formeln. Die eqnarray-Umgebung eignet sich zum Setzen von Gleichungssystemen. &lt;br /&gt;
Welche Umgebung man verwendet, hängt nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack ab. &lt;br /&gt;
In dieser Einführung werden wir uns auf die Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschränken. Diese Umgebung kann man auch kürzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\[ Formel \]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Falls man das Paket amsmath verwenden möchte ( was  empfohlen wird ), sollte man unbedingt die Kurzschreibweise '''\[ Formel \]''' benutzen, da sie kompatibel zum Paket amsmath ist. Die Schreibweise \begin{displaymath} Formel \end{displaymath} ist leider nicht kompatibel zum Paket amsmath. Die hier vorgestellten Formeln funktionieren allerdings unter beiden Schreibweisen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brüche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Bruch zu setzen, gibt es das Kommando '''\frac{Zaehler}{Nenner}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \frac{1}{1+1} = \frac{1}{2}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bruch.jpg|thumb|420px|center|Ein mit displaymath gesetzter Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wurzeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Wurzel zu setzen, gibt es das Kommando '''\sqrt[..]{..}'''&lt;br /&gt;
Beispiel: Die vierte Wurzel aus 81 ist 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt[4]{81}=3&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VierteWurzelaus81.jpg|thumb|420px|center|Die vierte Wurzel aus 81.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine quadratische Wurzel setzt man so: '''\sqrt{..}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt{2}=1,4142&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurzelaus2.jpg|thumb|420px|center|Die Quadratwurzel aus 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Summenzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Summenzeichen wird duch den Befehl '''\sum''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summenzeichen.jpg|thumb|110px|center|Summenzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hoch- und Tiefstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem  '''^'''  wird etwas hochgestellt. Mit dem  '''_'''  wird etwas tiefgestellt. Soll mehr als ein Zeichen hoch- oder tiefgestellt werden, müssen diese Zeichen in geschweifte Klammern '''{ }''' gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summe1bisn.jpg|thumb|100px|center|Summe von 1 bis n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergisst man die Klammern um '''{'''i=1'''}''', so wie im folgenden Beispiel, passiert das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_i=1^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klammernvergessen.jpg|thumb|100px|center|Klammerung vergessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Integrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integralzeichen erhält man duch den Befehl '''\int'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \int_a^bf(x)dx&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IntegralF(x)dx.jpg|thumb|200px|center|Das Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Produktzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktzeichen erhält man durch den Befehl '''\prod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \prod_{i=1}^3 i = 1*2*3 = 3!&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Produktzeichen.jpg|thumb|600px|center|Gebrauch des Produktzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Binomialkoeffizienten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binomialkoeffizienten '''n über k''' erhält man durch den Befehl&lt;br /&gt;
'''{n \choose k}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  {n \choose k} = \frac{n!}{k!(n-k)!}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Binomialkoeffizienten.jpg|thumb|600px|center|Die Binomialkoeffizienten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Limes wird durch das Kommando '''\lim''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Der Pfeil nach rechts wird durch das Kommando '''\rightarrow''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Unendlich&amp;quot;-Zeichen wird durch das Kommando '''\infty''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \lim_{x\rightarrow\infty} \frac{1}{x} = 0&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Limes.jpg|thumb|600px|center|Grenzwert 1/x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klammerungen in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normale Klammern (die ''' \left  \right'''  Umgebung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klammern setzt man am besten mit der '''\left   \right ''' Umgebung, denn dann passt sich die Größe der Klammern an die Größe der Formeln an. Die Klammern werden direkt nach \left oder \right gesetzt. Man kann alle möglichen Klammern nehmen. Etwa '''(), [], {}, &amp;lt;&amp;gt;'''. Auch den senkrechten Strich '''|''' kann man verwenden. Man muß die Klammern nicht paarweise verwenden. Auch '''(}''' ist möglich. Und dies '''][''' ist möglich. Die Befehle ''' \left  \right''' müssen immer paarweise vorkommen. Will man aber etwa nur eine sich öffnende Klammer haben, so setzt man nach dem \right einen Punkt. '''\right.''' (Punkt)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Wenn man geschweifte Klammern '''{}''' verwenden will, muß man ein '''\''' voranstellen oder man verwendet die Kommandos '''\lbrace''' und '''\rbrace''' für die linke und rechte geschweifte Klammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine runde und eckige Klammer um unser Integral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \left( \int_a^bf(x)dx  \right&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GeklammertesIntegral.jpg|thumb|1200px|center|Verschiedene Klammern um ein Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die ''' \left  \right'''  Umgebung findet man im Abschnitt über   Matrizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von unten ('''\underbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\underbrace{}''' klammert von unten nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \underbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:UnderbraceKlammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2: (Rechenaufgabe des Gauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^{100} i = 1+2+\dots+99+100 = &lt;br /&gt;
  \underbrace{1+100}_{101} +  \underbrace{2+99}_{101} + \dots +\underbrace{50+51}_{101}&lt;br /&gt;
  = 50*101 = 5050&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GaussSummerichtig.jpg|thumb|1200px|center|Die Rechenaufgabe des Gauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von oben ('''\overbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\overbrace{}''' klammert von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \overbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Overbraceklammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontale Abstände in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten ist man mit den von LaTeX gewählten Abständen nicht zufrieden. Um diese Abstände zu vergrößern, gibt es unter anderem folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\,''' (kleiner Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\:''' (etwas größerer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\quad''' (großer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\qquad''' (2 * quad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Befehl  '''\hspace{abstand}'''. Hier kann man den Abstand zum Beispiel in '''pt''' (Breite eines Punktes), '''mm''' oder '''cm''' angeben. Durch die Anweisung '''\hspace{2cm}''' wird also ein 2 cm breiter horizontaler Abstand eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anweisung '''\!''' kann man einen Abstand '''verringern'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel (Dichte der Normalverteilung ) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe Kleine Enzyklopädie Mathematik 2. Auflage 1984 Verlag Harry Deutsch. Seite 642)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte der Normalverteilung kann man dann durch folgenden Code setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}}  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier das Gleiche. Ein kleiner Abstand wurde eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}} \,  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalverteilung.jpg|thumb|600px|center|Dichte der Normalverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man es wirklich für nötig hält, hier einen Abstand einzufügen, ist  natürlich Geschmackssache. Ein weiteres Beispiel für zusätzlich eingefügten Abstand findet man im gleich folgenden Beispiel Indikatorfunktion. Dort ist es aber wirklich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Array-Umgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnittsweise definierte Funktionen (Indikatorfunktion) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine abschnittsweise definierte Funktion zu setzten, benötigt man die Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{Spalten}&lt;br /&gt;
   Tabellenartige Formel&lt;br /&gt;
  \end{array}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umgebung setzen wir eine Tabelle. Das '''&amp;amp;''' Zeichen trennt die Spalten.&lt;br /&gt;
Für eine 2-Spaltige Tabelle geben wir hier für Spalten cc ein. Das zeigen wir gleich am Beispiel Indikatorfunktion. Wir haben hier eine sich öffnende linke Klammer. Die rechte Klammer wurde unsichtbar gemacht (der Punkt nach right). Zeilen schließt man durch '''\\''' ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Indikatorfunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  1_{[0,1]}(x) = &lt;br /&gt;
   \left\{ &lt;br /&gt;
    \begin{array}{cc}&lt;br /&gt;
                 1 &amp;amp; falls \quad x \in [0,1]  \\&lt;br /&gt;
                 0 &amp;amp; sonst  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right.&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Indikatorfunktion.jpg|thumb|600px|center|Indikatorfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen '''\begin{array}{cc}'''  und '''\end{array}''' wird hier eine 2-Spaltige Tabelle gesetzt. Die Spalten werden durch das '''&amp;amp;''' Zeichen getrennt. In der ersten Spalte stehen die 1 und die 0, in der zweiten Spalte stehen die Bedingungen. Der Befehl '''\in''' erzeugt das ∈ Zeichen. Statt des Buchstabens '''c''' kann man auch '''l''' oder '''r''' schreiben. Es wird dann in der jeweiligen Spalte eine linksbündige oder rechtsbündige Ausgabe erzeugt. Durch das '''c''' erhält man eine zentrierte Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrizen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Matrizen verwenden wir die array-Umgebung. Für eine 3x3-Matrix benötigen wir 3 Spalten. Deshalb setzen wir 3 c ein. Auch hier werden Zeilen durch \\ getrennt. Die Spalten werden durch das &amp;amp; Zeichen getrennt. Es ist auch noch ein schönes Beispiel für die '''\left \right''' Umgebung. Hier ist die Matrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  A = &lt;br /&gt;
   \left( &lt;br /&gt;
    \begin{array}{ccc}&lt;br /&gt;
              1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3  \\&lt;br /&gt;
              4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6  \\&lt;br /&gt;
              7 &amp;amp; 8 &amp;amp; 9  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right)&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Matrix.jpg|thumb|600px|center|3x3-Matrix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleichungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösen eine einfache Gleichung mit einer Unbekannten. Um sie zu setzen, verwenden wir eine array-Umgebung mit 5 Spalten. Die erste Spalte ist rechtsbündig gesetzt, die zweite zentriert, die dritte linksbündig, die vierte zentriert und die fünfte Spalte ist wieder rechtsbündig gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{rclcr}&lt;br /&gt;
                 3x + 4 &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 11 &amp;amp;  | &amp;amp; -4  \\&lt;br /&gt;
                 3x     &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 7  &amp;amp;  | &amp;amp; - 2x \\&lt;br /&gt;
                 x      &amp;amp; = &amp;amp;      7  &amp;amp;    &amp;amp;&lt;br /&gt;
  \end{array} &lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GleichungmiteinerUnbekannten.jpg|thumb|600px|center|Lösung einer Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sechsten Spalte könnte man auch Zeilennummerierungen einfügen. Man könnte sie rechtsbündig ( r ) setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Einen Abstand erzeugt man durch \quad (oder auch \qquad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27627</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27627"/>
		<updated>2010-02-27T12:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Zusammenfügen von Zeilen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des ersten Teils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Seitenlayout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Layout bezeichnet man eine Gesamterscheinung eines Medienproduktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum definieren eines Titels verwenden wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{titlepage} LaTeX \end{titlepage}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde eine zusätzliche Seite in unserem Dokument erstellen. Auf ihr wäre der angegebene Titel '''LaTeX''' zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Titel, Autor, Datum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bequeme Möglichkeit für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
* Autor&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\title{LaTeX \\ Artikel} &lt;br /&gt;
\author{Linux-Club.de}&lt;br /&gt;
\date{12.11.2005}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \maketitle&lt;br /&gt;
  Hier wäre nun der eigentliche Text unseres Dokumentes zu finden...&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelseite wird an der Stelle erstellt an welcher der Befehl '''\maketitle''' im Dokument steht. Aussehen könnte dies dann so wie im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex titel.jpg|thumb|496px|center|Beispiel: Titel, Author, Datum unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Seite kann ganz simpel mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\newpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitennummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Römische Seitenzahlen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle unserer üblichen Seitenzahlen, können auch Römische Zahlen verwendet werden, dazu folgendes in die Präambel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{roman}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl roemisch.jpg|thumb|34px|center|roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitenzahl in Buchstaben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es gefällt oder wer es benötigt kann anstelle von Seitenzahlen auch Buchstaben verwenden. Dazu diesen Eintrag in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{Alph}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl alph.jpg|thumb|27px|center|alph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitennummerierung abschalten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Paginierung oder Seitennummerierung besteht die Möglichkeit, Seitenzahlen abzuschalten. D.h. Kopf und Fusszeilen bleiben vollständig leer. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist dies allerdings nicht immer, besonders bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seitenzahlen deaktivieren und kann schon in die Präambel geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur bei einer einzelnen Seite die Seitennummerierung abschalten will, dann schreibt man den folgenden Befehl auf die Seite, die keine Nummerierung haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \thispagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflistungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auflistung haben wir verschiedene Möglichkeiten der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punkt Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt ist hier '''itemize'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{itemize}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{itemize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex itemize 1.jpg|thumb|center|95px|Beispiel einer Punkt Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zahlen Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt ist hier '''enumerate''', ansonsten bleibt alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{enumerate}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{enumerate}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex enumerate 1.jpg|thumb|center|99px|Beispiel einer Zahlen Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schlagwort Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''description''' kann das Schlag.- oder Stichwort selbst bestimmt werden, in diesem Falle ( Punkt 1 bis Punkt 3 ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{description}&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 1] Zucker&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 2] Salz&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 3] Mehl&lt;br /&gt;
 \end{description}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex description 1.jpg|thumb|center|132x|Beispiel einer Schlagwort Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist recht simpel mit dem Befehl '''\footnote''' eine Fußnote einzufügen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, das bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Report&lt;br /&gt;
* Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fußnoten nicht komplett durchnummeriert werden, sondern Kapitelweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \footnote{Damit ist dieser Text gemeint} &lt;br /&gt;
 bei dem ich eine Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde &lt;br /&gt;
 die Fußnote ganz unten auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 1.jpg|thumb|center|252px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Typografie wird i.d.R. auf die untere Linie einer Fußnote verzichtet. Sie wird aus typografischer Sicht nicht benötigt und ist somit überflüssig. Um nun eine Fußnote ohne diese Linie erstellen zu können, setzen wir den Befehl: '''\let\footnoterule\relax''' voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \let\footnoterule\relax&lt;br /&gt;
  Das ist eine Fußnote \footnote{ohne Linie am Seitenfussende} in diesem Dokument. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 2.jpg|thumb|center|622px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX ohne Linie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Randnotiz''' kann man mit '''\marginpar''' hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \marginpar{Notiz} bei dem ich eine &lt;br /&gt;
  Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde das Wort \textbf{Notiz} &lt;br /&gt;
  als Randnotiz am Rechten Rand eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex notiz 1.jpg|thumb|center|529px|Beispiel einer Randnotiz unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verweise bzw. Querverweise innerhalb eines Dokuments ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig nimmt man in Ausarbeitungen Bezug auf einen anderen Abschnitt der eigenen Ausarbeitung.&lt;br /&gt;
 Siehe oben, Kapitel V Seite 27&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Textverarbeitungen ist es schwierig, diese Verweise vor Fertigstellung der Arbeit zu setzen, da sich die angegebenen Seitenzahlen oder Kapitelbezeichnungen im Verlauf der Ausarbeitung des Dokuments noch ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet hier eine sehr einfache und komfortable Möglichket an, schon beim Schreiben des Dokuments Verweise zu setzen, welche im Falle einer Änderung der Seiten- oder Kapitelzahl automatisch mit angepasst werden. Das zeitintensive Überprüfen und Erstellen von Querverweisen nach Fertigstellung einer Arbeit kann somit entfallen, da sich LaTeX selbständig um die Verwaltung und Anpassung der Verweise kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise bestehen unter LaTeX aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# dem '''Anker''' (Ort, auf den verwiesen wird) und &lt;br /&gt;
# dem '''Verweis''' selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Anker''' dient der folgende Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\label{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Anker ist mit einer frei wählbaren ''Labelbezeichnung'' an die Stelle des Textes zu setzen, auf die später verwiesen werden soll. Sinnvollerweise sollte man den Anker am Anfang des entsprechenden Absatzes platzieren, auf den später Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verweis auf diesen Anker (Label) dienen die Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\ref{Labelbezeichnung} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf einen Abschnitt''' und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \pageref{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf die entsprechende Seite''' im Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschweiften Klammern ist hierbei die gleiche Labelbezeichnung zu wählen, welche man für den Anker vergeben hat. Auf diese Weise entstehen eindeutige Zuordnungen zwischen Anker und Verweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsbeispiel: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anker wird so gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit\label{Surrogation} die Erbschaft dem Nacherben möglichst ungeschmälert erhalten bleibt, gehören zur &lt;br /&gt;
Erbschaft nicht nur die vom Erblasser hinterlassenen Gegenstände, sondern auch deren Surrogate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisen kann man nun so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits oben geschildert (siehe oben, Kapitel \ref{Surrogation} auf Seite \pageref{Surrogation}) ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann selbstverständlich auch in Fußnoten angewendet werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wie oben dargestellt wurde\footnote{Siehe oben, Abschnitt \ref{Surrogation}, Seite \pageref{Surrogation}}, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitieren ist mit LaTeX kein Problem. Zitate werden mit LaTeX so dargestellt, dass bei dem zitierten Text beide Seiten des Textes im Vergleich zum übrigen Text eingerückt werden. Für Zitate kann man alternativ auf die Umgebungen '''quote''' oder '''quotation''' zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quote}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat.&lt;br /&gt;
  \end{quote}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden&lt;br /&gt;
 bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 1.jpg|thumb|center|522px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung der Umgebung '''quote''' findet keine Einrückung der ersten Zeile statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man die erste Zeile eines Absatzes eingerückt haben, so muss anstelle der Umgebung '''quote''' die Umgebung '''quotation''' verwendet werden. Die Umgebung '''quotation''' eignet sich besser für längere Zitate, weche aus mehreren Absätzen bestehen und bei denen die ersten Zeilen neuer Absätze eingerückt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quotation}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. &lt;br /&gt;
  \end{quotation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 2.jpg|thumb|center|523px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literaturverzeichnis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfügen von Literaturverzeichnissen ist ein bisschen aufwändiger, aber deshalb nicht schwerer. Wir müssen lediglich erst eine Umgebung für das Literaturverzeichnis schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 6 Minuszeichen in den geschweiften Klammer, wird die spätere Breite des labels bestimmt, was natürlich entsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
Im Gesamten kann dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|thumb|center|489px|Beispiel eines Literaturverzeichnis unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Genaueres und mehr Informationen zum Theme Literaturverzeichniss ist im [[Literaturverzeichnis_LaTeX| LaTeX WikiBook Literaturverzeichnisse]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unter LaTeX bei Texten oder auch Bildern bestimmte Abstände einfügen. Hier hat man dann die Wahl zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mm&lt;br /&gt;
* cm&lt;br /&gt;
* pt&lt;br /&gt;
* em&lt;br /&gt;
* ex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos hierzu auch im Punkt [[LaTeX_Grundlagen#Ma.C3.9Feinheiten | Maßeinheiten]] vom Teil 1 der Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand horizontal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns hierzu '''\hspace''' zunutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt \hspace{3 cm} ein drei cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex hspace 1.jpg|thumb|center|475px|Horizontaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand vertikal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vertikalen einfügen eines Abstandes verwenden wir den Befehl: '''\vspace'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \vspace{1 cm} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ein ein cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex vspace 1.jpg|thumb|center|215px|Vertikaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrspaltiger Text ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrspaltigen Text müssen wir zuerst ein weiteres Paket mit in die Präambel aufnehmen um dieses zu laden, der entsprechende Befehl heisst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{multicol}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando zur Verwendung ist dann so aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{multicols}{spaltenzahl}[titel]&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 1.jpg|thumb|504px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{3}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 2.jpg|thumb|517px|center|Beispiel eines dreispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeiten die wir haben sind zum Beispiel die Verwendung eines Striches zwischen den Spalten, genauso kann der Abstand zwischen diesen Spalten bestimmt werden oder die dicke des Trennstriches zwischen den Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Spaltenabstand ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird zuerst angegeben, welchen Abstand wir zwischen unseren Spalten haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Strichdicke ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird unsere Strichdicke in der Masseinheit '''pt''' = '''Punkt Grösse''' angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Zweispaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 3.jpg|thumb|496px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Vierspaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht natürlich genauso bei noch mehr Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{4}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 4.jpg|thumb|501px|center|Beispiel eines vierspaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an wird auch mal ein Rahmen um einen Text benötig, ich möchte hier kurz zeigen wie das genau funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== frame ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \frame{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 1.jpg|thumb|200px|center|Beispiel eines Textrahmen mit frame unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 2.jpg|thumb|215px|center|Beispiel eines Textrahmen mit fbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== framebox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \framebox[5,0cm]{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 3.jpg|thumb|308px|center|Beispiel eines Textrahmen mit framebox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Rahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere '''spezielle''' Textrahmen für die man allerdings ein zusätzliches Paket benötigt. Um dieses Zusätzliche Paket verwenden zu können, schreiben wir wieder einen kleinen Eintrag in unsere Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{fancybox}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OvalBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ovalbox{Das ist ein ovaler Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 4.jpg|thumb|276px|center|Beispiel eines Textrahmen mit ovalbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ShadowBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \shadowbox{Das ist ein Rahmen mit Schatten.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 5.jpg|thumb|236px|center|Beispiel eines Textrahmen mit shadowbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik einbinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal eine Grafikdatei in sein Dokument einbinden muss ist hier richtig. Ich beschreibe ein paar unterschiedliche Wege dies zu tun, da es veraltete wie auch neuere Möglichkeiten gibt. Anbei bitte ich beide zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== epsfig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits ältere Methode welche aber dennoch funktioniert wäre '''epsfig''' welches ich als erstes vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
Zuerst muss in die Präambel der entsprechende Eintrag hinzugefügt werden damit das Paket geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Eintrag in die Präambel hinzugefügt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass bei der Verwendung von '''epsfig''' nur Dateien im Encapsulated PostScript Format verwendet werden können. Dies soll heissen, das Bilder welche sich in einem anderen Dateiformat befinden bei einer gewünschten Verwendung erst umgewandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
Das Umwandeln aus einem *.jpeg, *.bmp, *.gif oder *.png geht recht einfach und sollte jede einfach Bildbearbeitungssoftware beherschen. Ich selbst empfehle für solche Dinge das Bildmanipulationsprogramm [[GIMP]] welches für die meisten Plattformen zur verfügung steht.&lt;br /&gt;
Hat meine eine Grafik im *.eps Format forliegen, so kann diese mit dem Befehl '''\epsfig{file=&amp;lt; dateiname &amp;gt;.eps}''' eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird dann die Datei '''tux.eps''' in das Dokument eingebunden was dann so aussehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 1.jpg|thumb|261px|center|Beispiel mit epsfig und einer *.eps Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von *.eps Grafiken, können mit Hilfe von epsfig auch [[PS - PostScript]] Dateien eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Hierbei wird vollgender Befehl verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde die Datei '''beispiel.ps''' als Grafik in das Dokument eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 2.jpg|thumb|229px|center|Beispiel mit epsfig und einer als Grafik eingebundenen PostScript Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer eingebundenen Grafik kann auch ein Titel mitgegeben werden was so aussehen würde. Zuerst sollte hierfür eine passende umgebung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend kann man ein Bild mit Titel in das Dokument einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 3.jpg|thumb|349px|center|Beispiel mit epsfig und einem Bild mit Titel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokument eingefügte Grafiken können an verschiedenen Stellen platziert werden, hierfür werden drei Buchstaben verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* h&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
* b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''(h)''' wird versucht die eingefügte Grafik an der Stelle im Dokument zu platzieren an dieser auch der entsprechende Befehl in der Quelldatei steht.&lt;br /&gt;
Sollte der Befehl auf der 2ten von 3 Seiten sein, so wird versucht die Grafik auf der zweiten Seite einzufügen. &lt;br /&gt;
Der Buchstabe '''(t)''' versucht die Grafik an den Anfang des entsprechenden dokumentes zu platzieren, das bedeutet das versucht wird die Grafik auf der ersten Seite darzustellen. Und zuguterletzt wird durch '''(b)''' versucht die Grafik an das Ende des Dokumentes zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 5.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (t) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''b''' würde eine neue weitere '''letzte''' Seite erzeugt an diese die Grafik gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 6.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (b) auf der letzten Seite im Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umranden können wir mit '''\fbox{}''' so auch bei eingefügten Grafiken, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \fbox{&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 7.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und fbox unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der geschweiften '''{..}''' Klammern beim Befehl '''fbox''' wird umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== graphicx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich nun die zweite und damit neuer Möglichkeit zeigen um Grafik in ein Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir wieder ein Paket laden und hier den entsprechenden Befehl in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{graphicx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Paket '''graphicx''' ist es uns möglich, weitere Dateiformate in unser Dokument einzufügen. Zu diesen geören zum Beispiel *.jpeg, *.png oder auch *.bmp. &lt;br /&gt;
Der kleine aber feine Unterschied im Vergleich zu dem *.eps Format ist der, das die Bildgrösse expliziet mit angegeben werden muss. Bei einer *.eps Datei werden diese Informationen der Grafikdatei entnommen. Man gibt die Grösse folgendermaßen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[bb=0 0 165 198]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen sind hier die Zahlen 230 und 276 vorhanden welche nichts anderes bedeuten als '''230x276''' PostScript-Punkte. Diese sogenannten '''PostScript-Punkte''' sind bitte nicht zu verwechseln mit den sogenannten '''Pixeln'''. Die beiden Grössen, '''PostScript-Punkte''' und '''Pixel''' lassen sich aber ineinander umrechnen.&lt;br /&gt;
Hierbei entspricht '''1'''PostScript-Punkte ungefähr '''1,39''' Pixel. Die Pixelgrösse '''mal 0,72 ''' ergiebt dann die PS-Points. Die beiden Nullen müssen unbedingt angegeben werden. Hier noch einmal gerechnet anhand eines beispieles: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild hat 230 x 276 Pixel, also rechnen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230 x 0.72 = '''165'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
276 x 0.72 = '''198'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''165x198''' PostScript-Punkte sind dann wie oben im Beispiel zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesammte Eintrag für ein Bild würde dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde dann die Grafikdatei '''tux.png''' in das Dokument eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 1.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und einer *.png Grafikdatei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel für das Bild wird auf die gleiche Art und Weisse mit angegeben wie bei der Verwendung von '''epsfig'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 2.jpg|thumb|311px|center|Beispiel mit graphics und einem Bildtitel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird genau so vorgegangen wie bereits im '''epsfig''' Teil weiter oben erwähnt.&lt;br /&gt;
Durch genau das selbe Vorgehen, zeige ich hier nur ein Beispiel, undverweisse auf ''' Punkt 1.3.1.2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 3.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und der Prosition (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim umranden der Grafik verwenden wir das selbe vorgehen wie unter '''epsfig Punkt 1.3.1.3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich bin der Tux...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \fbox{&lt;br /&gt;
    \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...der Linux Tux aus Tuxhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und Rahmen um die eingebundene Grafik unter LaTeX.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafik How-To =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dominik Bischoff&lt;br /&gt;
** [http://www.ctan.org/tex-archive/info/l2picfaq/german/l2picfaq.pdf Bilder einfügen in LaTeX] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an ist es nötig in dem Dokument welches man gerade verfasst eine Tabelle zur besseren darstellung zu verwenden. Wie man genau eine Tabelle unter LaTeX in einem Dokument erstellt möchte ich hier zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenumgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst benötigen wir eine passende Umgebung für diese Tabelle, welche wir so erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelleninhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Spalte benötigen wir einen Buchstaben, welche dann der Ausrichtung dienen. Ich habe in diesem beispiel drei Buchstaben angegeben für eine Tabelle mit drei Spalten. Getrennt werden diese drei Buchstaben durch den wagerechten Strich '''|''' welche die Begrenzung d.h. die Spaltenlinien darstellt.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der drei Buchstaben ist folgende. Durch '''l''' was ein kleinen '''L''' ist wird der Inhalt linksbündig dargestellt. Durch das kleine '''c''' wird dieser genau in der Mitte, also Zentriert dargestellt. Das kleine '''c''' steht also für das Wort Center. Zuguterletzt wie soll es auch anderst sein, haben wir noch das kleine '''r''' als Buchstaben welches für einen rechtsbündigen Inhalt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* l - left&lt;br /&gt;
* c - center&lt;br /&gt;
* r - right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der Tabelleninhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hline&lt;br /&gt;
Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in diesem Beispiel zu sehen, haben wir den Befehl '''\hline''' verwendet der eine horizontallinie ausgiebt. '''Spalte 1''','''Spalte 2''' und '''Spalte 3''' geben den Inhalt der drei Spalten aus. Genau soll das heissen, dass ihr die drei Wörter Spalte... ersetzten könnt durch irgend etwas anderes was später in der Tabelle stehen soll.&lt;br /&gt;
Getrennt werden die einzelnen Spalten der Tabelle duch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;'''. Die Zahlen '''1''' , '''2''' und '''3''' sind die Inhalte der zweiten Tabellenzeile und werden wie in der ersten Zeile durch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;''' getrennt. Der Befehl '''\\''' erzwingt einen Zeilenumbruch wie wir ihn schon zum Anfang des Buches kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fertiger Quelltext müsste dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 1.jpg|thumb|center|231px|Beispiel einer dreispaltigen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grössere Tabelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel einer etwas grösseren Tabelle mit 5 Spalten und 5 Zeilen, aber genau der gleiche Prinzip bzw. das gleiche vorgehen.&lt;br /&gt;
Die kleine Besonderheit wäre hier das im Vergleich zur ersten Tabelle der Inhalt aller Spalten durch '''c''' Zentreirt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 2.jpg|thumb|center|347px|Beispiel einer 5 Spalten u. Zeilen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfügen von Zeilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in einer Tabelle div. Zeilen zusammen fügen muss, kann dies mit Hilfe von '''cline''' erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 \\ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \cline{1-2} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline&lt;br /&gt;
               1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\  &lt;br /&gt;
   \cline{3-4} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir geben in unserem Beispiel mit '''cline''' in den geschweiften Klammern an, dass wir die '''Zeilen 1''' und '''Zeile 2''' der '''Spalten 1''' und '''Spalte 2''' weiterhin mit einer Horizontallinie trennen, da der Befehl für die Horizontallinie in diesem Quellcode nicht mehr vorhanden ist, um zwei Zeilen zusammen zu fügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch diesen Quellcode mit dem einer normalen Tabele weiter oben etwas genauer an und ihr werdet feststellen, das der Befehl '''\hline''' an zwei Stellen nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das gleiche gilbt auch fuer die '''Zeile 3''' und '''Zeile 4''' sowie fuer die '''Spalten 3''' und '''Spalte 4'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 3.jpg|thumb|center|279px|Beispiel einer Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen Überschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun vor einer Tabelle noch eine kleine mehrspaltige Überschrift zu geben. Dazu verwenden wir den Befehl '''\multicolumn'''. Wir geben in den ersten geschweiften Klammern die '''Spaltenanzahl''' ein, über die sich unsere Überschrift erstrecken soll. In den zweiten geschweiften Klammern geben wir unsere Ausrichtung an wie wir sie schon weiter oeben kennengelernt haben '''l''','''c''','''r'''. Und in den dritten geschweiften Klammern unseren '''Überschriftstext'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\multicolumn{Spaltenanzahl}{Ausrichtung}{Der Text}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tabelle kann dies dann zum Beispiel so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   \multicolumn{5}{|c|}{Meine Ueberschrift}\\ \hline&lt;br /&gt;
    Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 4.jpg|thumb|center|338px|Beispiel einer Tabellenüberschrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX Linien zu erstellen, nutzen wir den Befehl '''line''' mit den Angaben für die Horizontale, Vertikale Prosition und der Angabe für die Länge unserer Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(h,v){l}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''(h)''' steht für '''Horizontale''' das '''(v)''' für die '''Vertikale''' und das '''(l)''' für die Länge der Linie.&lt;br /&gt;
Die Zahlenwerte reichen hierbei von -6 über 0 bis zu +6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(1,0){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 1.jpg|thumb|center|105px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(0,1){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 2.jpg|thumb|center|46px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfeillinien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von normalen Linien, können auch Pfeillinien gezeichnet werden, hierzu den Befehl '''\vector''' einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(1,0){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 1.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(0,1){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 2.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kordinatensystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Prositionierung von Grafiken wird unter LaTeX ein Kordinatensystem verwendet, welches eine Wagerechte X-Achse und eine Senkrechte Y-Achse verwendet. Der Schnittpunkt der beiden Achsen ist hier bei der Bezugspunkt (0,0). Mit dieser Möglichkeit, können alle Grafiken an eine bestimmte Prosition gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 1.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für x &amp;amp; y Achse im +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Picture Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picture Umgebung definiert den Bereich in welchem die Liniengraphik verwendet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{picture}(Breite,Höhe)(X,Y) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{picture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Breite''' und auch die '''Höhe''' im Befehl, geben die '''Breite''' und '''Höhe''' des Bildes an. '''x''' und '''y''' verschieben das Bild in '''horizontaler''' und '''vertikaler''' Richtung. Zudem sind die Werte ('''X''' und '''Y''') optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man sich so eine Umgebung besser vorstellen kann, empfehle ich hier am Anfang als kleine Hilfe einfach einen Rahmen herrum zeichenen zu lassen. Hier mal schnell ein kleines Beispiel mit einem Rahmen der durch '''\fbox''' erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(180,100)&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Quelltext zu sehen, erstelle ich hier eine Umgebung welche eine Breitenangabe von 180 und eine Höhe von 100 hat. Nach Adam Riese und Eva Stein ist dies dann ein Rechteck welches breiter als höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fbox 1.jpg|center|thumb|281px|Umrisse einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese sogenatennte Picture Umgebung kann nun etwas gezeichnet werden, Linien, Pfeile oder auch Kreise sind möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, einfach mal ein bisschen herrum spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objekt Positionieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein Objekt in einer Picture Umgebung genau positionieren zu können, verwenden wir den Befehl '''\put'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\put(X, Y){Objekt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zahlenpaar für '''X''' und '''Y''' wird das Objekt an genau dieser Stelle in der Picture Umgebung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Zeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun das Kordinatensystem verstanden hat, weiss was eine Picture Umgebung ist und wie man Pbjektprositionen bestimmt, kann sich dieses Beispiel einmal ansehen.&lt;br /&gt;
Alleine durch die hier in diesem Buch vorgestellten Befehle, ist man bereits in der Lage vollgendes Kordinatensystembeispielbild zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Quelltext zum Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(400,400)&lt;br /&gt;
  \put(0.0,200.0){\line(6,0){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(410.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(230.200,200.200){+1}&lt;br /&gt;
  \put(260.200,200.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(290.200,200.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(320.200,200.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(350.200,200.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(380.200,200.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(-45.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(160.200,200.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(130.200,200.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(100.200,200.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(70.200,200.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(40.200,200.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(10.200,200.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,200.0){\circle{10.0}}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,0.0){\line(0,6){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,-20.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,20.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,50.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,80.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,110.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,140.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,170.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,410.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,380.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,350.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,320.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,290.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,260.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,230.200){+1}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ensprechenden Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 2.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für X &amp;amp; Y Achse mit +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja das Bild bzw. die Zeichnung ist nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht sein. Mit dem hier beschriebenem soll man in der Lage sein einfache horizontale und vertikale linien und Pfeile zeichnen zu können. Vl. findet sich ja einer von euch Lesern der es perfekt hinbekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kreis kann man mit dem Befehl '''\circle{25.0}''' erzeugen. In den geschweiften Klammern, wird der Durchmesser des Kreises angegeben. Dieser kann frei gewählt werden. Am besten verwendet man hier wieder eine Picture Umgebung deren Grösse wir festlegen. In diesem Beispiel nehme ich einfach mal 100 x 100. Wenn Wir dann einen Kreis zeichenen der einen Durchmesser von 25 hat, ist das ein viertel der grafischen Picture Umgebung und somit recht gross und deutlich anzusehen. Damit man die Picture Umgebung ebenfalls sehen kann, verwende ich hier zusätzlich noch eine fbox die wir weiter oben bereits kennengelernt haben und immer wieder praktisch auch als kleines Helferlein ist. Nach einer Vertigstellung kann die fbox ja wieder entvernt werden wen man keinen Rahmen mehr möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle{25.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 1.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Kreis in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich mal ein Beispiel für einen Würfel zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 2.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 3.jpg|thumb|center|175px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D Würfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel habe ich versucht einen Würfel in 3D darzustellen, ich hoffe mir ist es halbwegs gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 4.jpg|thumb|center|186px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer kleiner 3D Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 5.jpg|thumb|center|244px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 6.jpg|thumb|center|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komando Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an hat man etwas grösseres oder etwas das sich sehr oft wiederholt und man möchte dieses nicht immer wieder schreiben müssen.&lt;br /&gt;
Für so einen Fall, können wir ein eigenes neues Komando definieren das dann die gewünschten Zeilen einfügt oder ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich schreibe einen Text in dem ich zum Beispiel sehr oft eine Nummer oder einen langen Namen schreiben muss, dann kann ich mir das Leben mit dem Befehl '''\newcommand''' etwas vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \newcommand{\n}{0100101}&lt;br /&gt;
  Nun kann ich meinen Text schreiben in dem ich nicht mehr &lt;br /&gt;
  die Nummer \n ~schreiben muss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen, erstellen wir einen neuen Befehl oder ein neues Komando '''\n''' an jeder Stelle im Quelltext wo das neue Komando steht wird dann die entsprechende Aktion oder Anweisung durchgeführt. Un unserem Fall sagen wir das '''\n''' eine Nummer '''{0100101}''' ist welche wir nicht immer wieder neu schreiben wollen. Nun wird wie im Beispiel zu sehen, an der Stelle wo unser neues Komando steht die Nummer ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex newcommand 1.jpg|thumb|506px|center|Beispiel Newcommand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Querformat (Verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung von Seitenrändern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Papier im Hochformat beschrieben, denn ein Text im Hochformat ist viel leichter lesbar, als ein im Querformat geschriebener Text. Es wäre für das menschliche Auge geradezu eine Qual, wenn es einen Text im Querformat lesen müsste. Sollte man doch einmal ein Blatt im Querformat beschreiben müssen, verwendet man Spalten, damit die Zeilen nicht zu lang werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist Querformat jedoch sehr sinnvoll. Etwa wenn man eine Tabelle setzen möchte, einen Stundenplan oder einen Diensplan für einen ganzen Monat. Eine solche Tabelle kann breiter als hoch sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier zwischen Postscript und PDF unterscheiden. Falls man ein PDF im Querformat wünscht, muß man in seinem LaTeX Code folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
falls man ein Postscriptdokument wünscht, muß die Zeile so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter '''landscape''' zeigt LaTeX an, dass es sich um ein Dokument im Querformat handelt. Der Parameter '''pdftex''' sorgt dafür, dass das fertige PDF im Querformat angezeigt wird. Und der Parameter '''dvips''' sorgt dafür, dass das Dokument auch im DVI-Betrachter als Querformat angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Musterkonfiguration: ( Eingestellt auf PDF )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\oddsidemargin-2.2cm&lt;br /&gt;
\textwidth29cm&lt;br /&gt;
\headheight0cm&lt;br /&gt;
\topmargin-3cm&lt;br /&gt;
\textheight20cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Musterkonfiguration wurde eine etwas grössere Schrift (12pt) gewählt. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\oddsidemargin''' gibt die Breite des linken Randes an. Der Wert kann negativ werden, wenn man einen sehr schmalen Rand haben möchte. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textwidth''' gibt an, wie breit der Text sein darf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\topmargin''' bestimmt die Höhe des oberen Randes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\headheight''' gibt die Höhe der Kopfzeile an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textheight''' gibt an, wie hoch der bedruckte Bereich auf dem Papier sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter findet man nach \begin{Dokument} die Anweisung '''\pagestyle{empty}'''. Diese Anweisung leert die Kopf- und Fußzeile, und entfernt außerdem die Seitennummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Vorlage sind die Grössen so eingestellt, dass fast das gesamte Blatt Papier bedruckt wird. Es bleibt fast kein Rand. Die Vorlage ist auf PDF - Latex eingestellt. Falls man ein DVI - Dokument wünscht, macht man die entspechende Zeile scharf, indem man das ('''%''') Zeichen entfernt. Statt dessen setzt man ein ('''%''') Zeichen vor die darüberliegende Zeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Durch das % Zeichen wird ein Kommentar eingeleitet. LaTeX ignoriert alles, was sich nach einem % Zeichen befindet. Wenn man ein % Zeichen setzen möchte, muß man dies ausdrücklich anweisen. Und zwar durch ''' \% ''' . Dann wird das % Zeichen nicht ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Grundsätzlich sollten Befehle wie '''\oddsidemargin''' und Konsorten nicht mehr verwendet werden. Man sollte die Seitenränder statt dessen im Paket '''geometry''' angeben. Das Paket geometry wird in &amp;quot;Grundlagen Teil 1&amp;quot; unter der Überschrift &amp;quot;Seitenränder&amp;quot; beschrieben. Ich habe diese Befehle nur deshalb verwendet, weil ich sie im Buch &amp;quot;Linux&amp;quot; von Michael Kofler so gelernt habe. Viel einfacher ist es, wenn man \oddsidemargin und Konsorten weg lässt, und die Seitenränder so angibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und für die richtige Ausgabe im DVI-Format ersetzt man hier pdftex durch dvips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkonfiguration sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hier endlich die Ausgabe unserer Vorlage:&lt;br /&gt;
[[Bild:Querformat2.jpg|thumb|240px|center|Ausgabe der Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebungen für mathematische Formeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formeln im Fließtext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Formel im Text zu setzten gibt es die '''$Formel$''' Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser Bruch $\frac{1}{x^2}$ passt genau in eine Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FormelimSatz.jpg|thumb|340px|center|Ein mit Latex gesetzter Bruch im Fließtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln werden in dieser Umgebung etwas zusammengestaucht. Dadurch leidet etwas die Schönheit der Formel.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Platz hat, nimmt man besser eine Umgebung für abgesetzte Formeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgesetzte Formeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine ganze Reihe von Umgebungen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{equation} &lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{equation} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{eqnarray}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{eqnarray} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch zahlreiche weitere Umgebungen durch das Paket amsmath bereitgestellt. Man kann es durch die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''\usepackage[optionale Parameter]{amsmath}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Präambel einbinden. Das Paket enthält einige Ergänzungen zum LaTeX Standard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Umgebungen wirken alle leicht unterschiedlich. Die equation-Umgebung etwa arbeitet genau wie die displaymath-Umgebung, setzt aber zusätzliche Nummerierungen an die Formeln. Die eqnarray-Umgebung eignet sich zum Setzen von Gleichungssystemen. &lt;br /&gt;
Welche Umgebung man verwendet, hängt nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack ab. &lt;br /&gt;
In dieser Einführung werden wir uns auf die Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschränken. Diese Umgebung kann man auch kürzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\[ Formel \]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Falls man das Paket amsmath verwenden möchte ( was  empfohlen wird ), sollte man unbedingt die Kurzschreibweise '''\[ Formel \]''' benutzen, da sie kompatibel zum Paket amsmath ist. Die Schreibweise \begin{displaymath} Formel \end{displaymath} ist leider nicht kompatibel zum Paket amsmath. Die hier vorgestellten Formeln funktionieren allerdings unter beiden Schreibweisen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brüche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Bruch zu setzen, gibt es das Kommando '''\frac{Zaehler}{Nenner}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \frac{1}{1+1} = \frac{1}{2}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bruch.jpg|thumb|420px|center|Ein mit displaymath gesetzter Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wurzeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Wurzel zu setzen, gibt es das Kommando '''\sqrt[..]{..}'''&lt;br /&gt;
Beispiel: Die vierte Wurzel aus 81 ist 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt[4]{81}=3&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VierteWurzelaus81.jpg|thumb|420px|center|Die vierte Wurzel aus 81.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine quadratische Wurzel setzt man so: '''\sqrt{..}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt{2}=1,4142&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurzelaus2.jpg|thumb|420px|center|Die Quadratwurzel aus 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Summenzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Summenzeichen wird duch den Befehl '''\sum''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summenzeichen.jpg|thumb|110px|center|Summenzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hoch- und Tiefstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem  '''^'''  wird etwas hochgestellt. Mit dem  '''_'''  wird etwas tiefgestellt. Soll mehr als ein Zeichen hoch- oder tiefgestellt werden, müssen diese Zeichen in geschweifte Klammern '''{ }''' gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summe1bisn.jpg|thumb|100px|center|Summe von 1 bis n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergisst man die Klammern um '''{'''i=1'''}''', so wie im folgenden Beispiel, passiert das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_i=1^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klammernvergessen.jpg|thumb|100px|center|Klammerung vergessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Integrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integralzeichen erhält man duch den Befehl '''\int'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \int_a^bf(x)dx&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IntegralF(x)dx.jpg|thumb|200px|center|Das Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Produktzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktzeichen erhält man durch den Befehl '''\prod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \prod_{i=1}^3 i = 1*2*3 = 3!&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Produktzeichen.jpg|thumb|600px|center|Gebrauch des Produktzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Binomialkoeffizienten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binomialkoeffizienten '''n über k''' erhält man durch den Befehl&lt;br /&gt;
'''{n \choose k}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  {n \choose k} = \frac{n!}{k!(n-k)!}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Binomialkoeffizienten.jpg|thumb|600px|center|Die Binomialkoeffizienten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Limes wird durch das Kommando '''\lim''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Der Pfeil nach rechts wird durch das Kommando '''\rightarrow''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Unendlich&amp;quot;-Zeichen wird durch das Kommando '''\infty''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \lim_{x\rightarrow\infty} \frac{1}{x} = 0&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Limes.jpg|thumb|600px|center|Grenzwert 1/x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klammerungen in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normale Klammern (die ''' \left  \right'''  Umgebung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klammern setzt man am besten mit der '''\left   \right ''' Umgebung, denn dann passt sich die Größe der Klammern an die Größe der Formeln an. Die Klammern werden direkt nach \left oder \right gesetzt. Man kann alle möglichen Klammern nehmen. Etwa '''(), [], {}, &amp;lt;&amp;gt;'''. Auch den senkrechten Strich '''|''' kann man verwenden. Man muß die Klammern nicht paarweise verwenden. Auch '''(}''' ist möglich. Und dies '''][''' ist möglich. Die Befehle ''' \left  \right''' müssen immer paarweise vorkommen. Will man aber etwa nur eine sich öffnende Klammer haben, so setzt man nach dem \right einen Punkt. '''\right.''' (Punkt)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Wenn man geschweifte Klammern '''{}''' verwenden will, muß man ein '''\''' voranstellen oder man verwendet die Kommandos '''\lbrace''' und '''\rbrace''' für die linke und rechte geschweifte Klammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine runde und eckige Klammer um unser Integral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \left( \int_a^bf(x)dx  \right&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GeklammertesIntegral.jpg|thumb|1200px|center|Verschiedene Klammern um ein Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die ''' \left  \right'''  Umgebung findet man im Abschnitt über   Matrizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von unten ('''\underbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\underbrace{}''' klammert von unten nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \underbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:UnderbraceKlammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2: (Rechenaufgabe des Gauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^{100} i = 1+2+\dots+99+100 = &lt;br /&gt;
  \underbrace{1+100}_{101} +  \underbrace{2+99}_{101} + \dots +\underbrace{50+51}_{101}&lt;br /&gt;
  = 50*101 = 5050&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GaussSummerichtig.jpg|thumb|1200px|center|Die Rechenaufgabe des Gauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von oben ('''\overbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\overbrace{}''' klammert von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \overbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Overbraceklammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontale Abstände in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten ist man mit den von LaTeX gewählten Abständen nicht zufrieden. Um diese Abstände zu vergrößern, gibt es unter anderem folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\,''' (kleiner Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\:''' (etwas größerer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\quad''' (großer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\qquad''' (2 * quad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Befehl  '''\hspace{abstand}'''. Hier kann man den Abstand zum Beispiel in '''pt''' (Breite eines Punktes), '''mm''' oder '''cm''' angeben. Durch die Anweisung '''\hspace{2cm}''' wird also ein 2 cm breiter horizontaler Abstand eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anweisung '''\!''' kann man einen Abstand '''verringern'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel (Dichte der Normalverteilung ) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe Kleine Enzyklopädie Mathematik 2. Auflage 1984 Verlag Harry Deutsch. Seite 642)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte der Normalverteilung kann man dann durch folgenden Code setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}}  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier das Gleiche. Ein kleiner Abstand wurde eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}} \,  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalverteilung.jpg|thumb|600px|center|Dichte der Normalverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man es wirklich für nötig hält, hier einen Abstand einzufügen, ist  natürlich Geschmackssache. Ein weiteres Beispiel für zusätzlich eingefügten Abstand findet man im gleich folgenden Beispiel Indikatorfunktion. Dort ist es aber wirklich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Array-Umgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnittsweise definierte Funktionen (Indikatorfunktion) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine abschnittsweise definierte Funktion zu setzten, benötigt man die Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{Spalten}&lt;br /&gt;
   Tabellenartige Formel&lt;br /&gt;
  \end{array}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umgebung setzen wir eine Tabelle. Das '''&amp;amp;''' Zeichen trennt die Spalten.&lt;br /&gt;
Für eine 2-Spaltige Tabelle geben wir hier für Spalten cc ein. Das zeigen wir gleich am Beispiel Indikatorfunktion. Wir haben hier eine sich öffnende linke Klammer. Die rechte Klammer wurde unsichtbar gemacht (der Punkt nach right). Zeilen schließt man durch '''\\''' ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Indikatorfunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  1_{[0,1]}(x) = &lt;br /&gt;
   \left\{ &lt;br /&gt;
    \begin{array}{cc}&lt;br /&gt;
                 1 &amp;amp; falls \quad x \in [0,1]  \\&lt;br /&gt;
                 0 &amp;amp; sonst  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right.&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Indikatorfunktion.jpg|thumb|600px|center|Indikatorfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen '''\begin{array}{cc}'''  und '''\end{array}''' wird hier eine 2-Spaltige Tabelle gesetzt. Die Spalten werden durch das '''&amp;amp;''' Zeichen getrennt. In der ersten Spalte stehen die 1 und die 0, in der zweiten Spalte stehen die Bedingungen. Der Befehl '''\in''' erzeugt das ∈ Zeichen. Statt des Buchstabens '''c''' kann man auch '''l''' oder '''r''' schreiben. Es wird dann in der jeweiligen Spalte eine linksbündige oder rechtsbündige Ausgabe erzeugt. Durch das '''c''' erhält man eine zentrierte Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrizen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Matrizen verwenden wir die array-Umgebung. Für eine 3x3-Matrix benötigen wir 3 Spalten. Deshalb setzen wir 3 c ein. Auch hier werden Zeilen durch \\ getrennt. Die Spalten werden durch das &amp;amp; Zeichen getrennt. Es ist auch noch ein schönes Beispiel für die '''\left \right''' Umgebung. Hier ist die Matrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  A = &lt;br /&gt;
   \left( &lt;br /&gt;
    \begin{array}{ccc}&lt;br /&gt;
              1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3  \\&lt;br /&gt;
              4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6  \\&lt;br /&gt;
              7 &amp;amp; 8 &amp;amp; 9  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right)&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Matrix.jpg|thumb|600px|center|3x3-Matrix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleichungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösen eine einfache Gleichung mit einer Unbekannten. Um sie zu setzen, verwenden wir eine array-Umgebung mit 5 Spalten. Die erste Spalte ist rechtsbündig gesetzt, die zweite zentriert, die dritte linksbündig, die vierte zentriert und die fünfte Spalte ist wieder rechtsbündig gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{rclcr}&lt;br /&gt;
                 3x + 4 &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 11 &amp;amp;  | &amp;amp; -4  \\&lt;br /&gt;
                 3x     &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 7  &amp;amp;  | &amp;amp; - 2x \\&lt;br /&gt;
                 x      &amp;amp; = &amp;amp;      7  &amp;amp;    &amp;amp;&lt;br /&gt;
  \end{array} &lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GleichungmiteinerUnbekannten.jpg|thumb|600px|center|Lösung einer Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sechsten Spalte könnte man auch Zeilennummerierungen einfügen. Man könnte sie rechtsbündig ( r ) setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Einen Abstand erzeugt man durch \quad (oder auch \qquad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27626</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27626"/>
		<updated>2010-02-27T12:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Tabelleninhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des ersten Teils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Seitenlayout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Layout bezeichnet man eine Gesamterscheinung eines Medienproduktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum definieren eines Titels verwenden wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{titlepage} LaTeX \end{titlepage}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde eine zusätzliche Seite in unserem Dokument erstellen. Auf ihr wäre der angegebene Titel '''LaTeX''' zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Titel, Autor, Datum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bequeme Möglichkeit für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
* Autor&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\title{LaTeX \\ Artikel} &lt;br /&gt;
\author{Linux-Club.de}&lt;br /&gt;
\date{12.11.2005}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \maketitle&lt;br /&gt;
  Hier wäre nun der eigentliche Text unseres Dokumentes zu finden...&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelseite wird an der Stelle erstellt an welcher der Befehl '''\maketitle''' im Dokument steht. Aussehen könnte dies dann so wie im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex titel.jpg|thumb|496px|center|Beispiel: Titel, Author, Datum unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Seite kann ganz simpel mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\newpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitennummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Römische Seitenzahlen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle unserer üblichen Seitenzahlen, können auch Römische Zahlen verwendet werden, dazu folgendes in die Präambel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{roman}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl roemisch.jpg|thumb|34px|center|roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitenzahl in Buchstaben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es gefällt oder wer es benötigt kann anstelle von Seitenzahlen auch Buchstaben verwenden. Dazu diesen Eintrag in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{Alph}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl alph.jpg|thumb|27px|center|alph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitennummerierung abschalten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Paginierung oder Seitennummerierung besteht die Möglichkeit, Seitenzahlen abzuschalten. D.h. Kopf und Fusszeilen bleiben vollständig leer. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist dies allerdings nicht immer, besonders bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seitenzahlen deaktivieren und kann schon in die Präambel geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur bei einer einzelnen Seite die Seitennummerierung abschalten will, dann schreibt man den folgenden Befehl auf die Seite, die keine Nummerierung haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \thispagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflistungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auflistung haben wir verschiedene Möglichkeiten der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punkt Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt ist hier '''itemize'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{itemize}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{itemize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex itemize 1.jpg|thumb|center|95px|Beispiel einer Punkt Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zahlen Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt ist hier '''enumerate''', ansonsten bleibt alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{enumerate}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{enumerate}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex enumerate 1.jpg|thumb|center|99px|Beispiel einer Zahlen Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schlagwort Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''description''' kann das Schlag.- oder Stichwort selbst bestimmt werden, in diesem Falle ( Punkt 1 bis Punkt 3 ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{description}&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 1] Zucker&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 2] Salz&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 3] Mehl&lt;br /&gt;
 \end{description}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex description 1.jpg|thumb|center|132x|Beispiel einer Schlagwort Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist recht simpel mit dem Befehl '''\footnote''' eine Fußnote einzufügen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, das bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Report&lt;br /&gt;
* Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fußnoten nicht komplett durchnummeriert werden, sondern Kapitelweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \footnote{Damit ist dieser Text gemeint} &lt;br /&gt;
 bei dem ich eine Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde &lt;br /&gt;
 die Fußnote ganz unten auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 1.jpg|thumb|center|252px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Typografie wird i.d.R. auf die untere Linie einer Fußnote verzichtet. Sie wird aus typografischer Sicht nicht benötigt und ist somit überflüssig. Um nun eine Fußnote ohne diese Linie erstellen zu können, setzen wir den Befehl: '''\let\footnoterule\relax''' voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \let\footnoterule\relax&lt;br /&gt;
  Das ist eine Fußnote \footnote{ohne Linie am Seitenfussende} in diesem Dokument. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 2.jpg|thumb|center|622px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX ohne Linie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Randnotiz''' kann man mit '''\marginpar''' hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \marginpar{Notiz} bei dem ich eine &lt;br /&gt;
  Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde das Wort \textbf{Notiz} &lt;br /&gt;
  als Randnotiz am Rechten Rand eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex notiz 1.jpg|thumb|center|529px|Beispiel einer Randnotiz unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verweise bzw. Querverweise innerhalb eines Dokuments ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig nimmt man in Ausarbeitungen Bezug auf einen anderen Abschnitt der eigenen Ausarbeitung.&lt;br /&gt;
 Siehe oben, Kapitel V Seite 27&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Textverarbeitungen ist es schwierig, diese Verweise vor Fertigstellung der Arbeit zu setzen, da sich die angegebenen Seitenzahlen oder Kapitelbezeichnungen im Verlauf der Ausarbeitung des Dokuments noch ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet hier eine sehr einfache und komfortable Möglichket an, schon beim Schreiben des Dokuments Verweise zu setzen, welche im Falle einer Änderung der Seiten- oder Kapitelzahl automatisch mit angepasst werden. Das zeitintensive Überprüfen und Erstellen von Querverweisen nach Fertigstellung einer Arbeit kann somit entfallen, da sich LaTeX selbständig um die Verwaltung und Anpassung der Verweise kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise bestehen unter LaTeX aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# dem '''Anker''' (Ort, auf den verwiesen wird) und &lt;br /&gt;
# dem '''Verweis''' selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Anker''' dient der folgende Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\label{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Anker ist mit einer frei wählbaren ''Labelbezeichnung'' an die Stelle des Textes zu setzen, auf die später verwiesen werden soll. Sinnvollerweise sollte man den Anker am Anfang des entsprechenden Absatzes platzieren, auf den später Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verweis auf diesen Anker (Label) dienen die Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\ref{Labelbezeichnung} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf einen Abschnitt''' und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \pageref{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf die entsprechende Seite''' im Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschweiften Klammern ist hierbei die gleiche Labelbezeichnung zu wählen, welche man für den Anker vergeben hat. Auf diese Weise entstehen eindeutige Zuordnungen zwischen Anker und Verweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsbeispiel: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anker wird so gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit\label{Surrogation} die Erbschaft dem Nacherben möglichst ungeschmälert erhalten bleibt, gehören zur &lt;br /&gt;
Erbschaft nicht nur die vom Erblasser hinterlassenen Gegenstände, sondern auch deren Surrogate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisen kann man nun so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits oben geschildert (siehe oben, Kapitel \ref{Surrogation} auf Seite \pageref{Surrogation}) ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann selbstverständlich auch in Fußnoten angewendet werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wie oben dargestellt wurde\footnote{Siehe oben, Abschnitt \ref{Surrogation}, Seite \pageref{Surrogation}}, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitieren ist mit LaTeX kein Problem. Zitate werden mit LaTeX so dargestellt, dass bei dem zitierten Text beide Seiten des Textes im Vergleich zum übrigen Text eingerückt werden. Für Zitate kann man alternativ auf die Umgebungen '''quote''' oder '''quotation''' zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quote}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat.&lt;br /&gt;
  \end{quote}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden&lt;br /&gt;
 bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 1.jpg|thumb|center|522px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung der Umgebung '''quote''' findet keine Einrückung der ersten Zeile statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man die erste Zeile eines Absatzes eingerückt haben, so muss anstelle der Umgebung '''quote''' die Umgebung '''quotation''' verwendet werden. Die Umgebung '''quotation''' eignet sich besser für längere Zitate, weche aus mehreren Absätzen bestehen und bei denen die ersten Zeilen neuer Absätze eingerückt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quotation}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. &lt;br /&gt;
  \end{quotation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 2.jpg|thumb|center|523px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literaturverzeichnis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfügen von Literaturverzeichnissen ist ein bisschen aufwändiger, aber deshalb nicht schwerer. Wir müssen lediglich erst eine Umgebung für das Literaturverzeichnis schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 6 Minuszeichen in den geschweiften Klammer, wird die spätere Breite des labels bestimmt, was natürlich entsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
Im Gesamten kann dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|thumb|center|489px|Beispiel eines Literaturverzeichnis unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Genaueres und mehr Informationen zum Theme Literaturverzeichniss ist im [[Literaturverzeichnis_LaTeX| LaTeX WikiBook Literaturverzeichnisse]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unter LaTeX bei Texten oder auch Bildern bestimmte Abstände einfügen. Hier hat man dann die Wahl zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mm&lt;br /&gt;
* cm&lt;br /&gt;
* pt&lt;br /&gt;
* em&lt;br /&gt;
* ex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos hierzu auch im Punkt [[LaTeX_Grundlagen#Ma.C3.9Feinheiten | Maßeinheiten]] vom Teil 1 der Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand horizontal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns hierzu '''\hspace''' zunutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt \hspace{3 cm} ein drei cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex hspace 1.jpg|thumb|center|475px|Horizontaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand vertikal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vertikalen einfügen eines Abstandes verwenden wir den Befehl: '''\vspace'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \vspace{1 cm} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ein ein cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex vspace 1.jpg|thumb|center|215px|Vertikaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrspaltiger Text ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrspaltigen Text müssen wir zuerst ein weiteres Paket mit in die Präambel aufnehmen um dieses zu laden, der entsprechende Befehl heisst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{multicol}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando zur Verwendung ist dann so aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{multicols}{spaltenzahl}[titel]&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 1.jpg|thumb|504px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{3}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 2.jpg|thumb|517px|center|Beispiel eines dreispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeiten die wir haben sind zum Beispiel die Verwendung eines Striches zwischen den Spalten, genauso kann der Abstand zwischen diesen Spalten bestimmt werden oder die dicke des Trennstriches zwischen den Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Spaltenabstand ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird zuerst angegeben, welchen Abstand wir zwischen unseren Spalten haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Strichdicke ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird unsere Strichdicke in der Masseinheit '''pt''' = '''Punkt Grösse''' angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Zweispaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 3.jpg|thumb|496px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Vierspaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht natürlich genauso bei noch mehr Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{4}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 4.jpg|thumb|501px|center|Beispiel eines vierspaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an wird auch mal ein Rahmen um einen Text benötig, ich möchte hier kurz zeigen wie das genau funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== frame ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \frame{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 1.jpg|thumb|200px|center|Beispiel eines Textrahmen mit frame unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 2.jpg|thumb|215px|center|Beispiel eines Textrahmen mit fbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== framebox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \framebox[5,0cm]{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 3.jpg|thumb|308px|center|Beispiel eines Textrahmen mit framebox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Rahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere '''spezielle''' Textrahmen für die man allerdings ein zusätzliches Paket benötigt. Um dieses Zusätzliche Paket verwenden zu können, schreiben wir wieder einen kleinen Eintrag in unsere Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{fancybox}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OvalBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ovalbox{Das ist ein ovaler Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 4.jpg|thumb|276px|center|Beispiel eines Textrahmen mit ovalbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ShadowBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \shadowbox{Das ist ein Rahmen mit Schatten.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 5.jpg|thumb|236px|center|Beispiel eines Textrahmen mit shadowbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik einbinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal eine Grafikdatei in sein Dokument einbinden muss ist hier richtig. Ich beschreibe ein paar unterschiedliche Wege dies zu tun, da es veraltete wie auch neuere Möglichkeiten gibt. Anbei bitte ich beide zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== epsfig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits ältere Methode welche aber dennoch funktioniert wäre '''epsfig''' welches ich als erstes vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
Zuerst muss in die Präambel der entsprechende Eintrag hinzugefügt werden damit das Paket geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Eintrag in die Präambel hinzugefügt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass bei der Verwendung von '''epsfig''' nur Dateien im Encapsulated PostScript Format verwendet werden können. Dies soll heissen, das Bilder welche sich in einem anderen Dateiformat befinden bei einer gewünschten Verwendung erst umgewandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
Das Umwandeln aus einem *.jpeg, *.bmp, *.gif oder *.png geht recht einfach und sollte jede einfach Bildbearbeitungssoftware beherschen. Ich selbst empfehle für solche Dinge das Bildmanipulationsprogramm [[GIMP]] welches für die meisten Plattformen zur verfügung steht.&lt;br /&gt;
Hat meine eine Grafik im *.eps Format forliegen, so kann diese mit dem Befehl '''\epsfig{file=&amp;lt; dateiname &amp;gt;.eps}''' eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird dann die Datei '''tux.eps''' in das Dokument eingebunden was dann so aussehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 1.jpg|thumb|261px|center|Beispiel mit epsfig und einer *.eps Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von *.eps Grafiken, können mit Hilfe von epsfig auch [[PS - PostScript]] Dateien eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Hierbei wird vollgender Befehl verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde die Datei '''beispiel.ps''' als Grafik in das Dokument eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 2.jpg|thumb|229px|center|Beispiel mit epsfig und einer als Grafik eingebundenen PostScript Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer eingebundenen Grafik kann auch ein Titel mitgegeben werden was so aussehen würde. Zuerst sollte hierfür eine passende umgebung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend kann man ein Bild mit Titel in das Dokument einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 3.jpg|thumb|349px|center|Beispiel mit epsfig und einem Bild mit Titel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokument eingefügte Grafiken können an verschiedenen Stellen platziert werden, hierfür werden drei Buchstaben verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* h&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
* b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''(h)''' wird versucht die eingefügte Grafik an der Stelle im Dokument zu platzieren an dieser auch der entsprechende Befehl in der Quelldatei steht.&lt;br /&gt;
Sollte der Befehl auf der 2ten von 3 Seiten sein, so wird versucht die Grafik auf der zweiten Seite einzufügen. &lt;br /&gt;
Der Buchstabe '''(t)''' versucht die Grafik an den Anfang des entsprechenden dokumentes zu platzieren, das bedeutet das versucht wird die Grafik auf der ersten Seite darzustellen. Und zuguterletzt wird durch '''(b)''' versucht die Grafik an das Ende des Dokumentes zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 5.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (t) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''b''' würde eine neue weitere '''letzte''' Seite erzeugt an diese die Grafik gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 6.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (b) auf der letzten Seite im Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umranden können wir mit '''\fbox{}''' so auch bei eingefügten Grafiken, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \fbox{&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 7.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und fbox unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der geschweiften '''{..}''' Klammern beim Befehl '''fbox''' wird umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== graphicx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich nun die zweite und damit neuer Möglichkeit zeigen um Grafik in ein Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir wieder ein Paket laden und hier den entsprechenden Befehl in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{graphicx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Paket '''graphicx''' ist es uns möglich, weitere Dateiformate in unser Dokument einzufügen. Zu diesen geören zum Beispiel *.jpeg, *.png oder auch *.bmp. &lt;br /&gt;
Der kleine aber feine Unterschied im Vergleich zu dem *.eps Format ist der, das die Bildgrösse expliziet mit angegeben werden muss. Bei einer *.eps Datei werden diese Informationen der Grafikdatei entnommen. Man gibt die Grösse folgendermaßen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[bb=0 0 165 198]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen sind hier die Zahlen 230 und 276 vorhanden welche nichts anderes bedeuten als '''230x276''' PostScript-Punkte. Diese sogenannten '''PostScript-Punkte''' sind bitte nicht zu verwechseln mit den sogenannten '''Pixeln'''. Die beiden Grössen, '''PostScript-Punkte''' und '''Pixel''' lassen sich aber ineinander umrechnen.&lt;br /&gt;
Hierbei entspricht '''1'''PostScript-Punkte ungefähr '''1,39''' Pixel. Die Pixelgrösse '''mal 0,72 ''' ergiebt dann die PS-Points. Die beiden Nullen müssen unbedingt angegeben werden. Hier noch einmal gerechnet anhand eines beispieles: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild hat 230 x 276 Pixel, also rechnen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230 x 0.72 = '''165'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
276 x 0.72 = '''198'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''165x198''' PostScript-Punkte sind dann wie oben im Beispiel zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesammte Eintrag für ein Bild würde dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde dann die Grafikdatei '''tux.png''' in das Dokument eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 1.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und einer *.png Grafikdatei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel für das Bild wird auf die gleiche Art und Weisse mit angegeben wie bei der Verwendung von '''epsfig'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 2.jpg|thumb|311px|center|Beispiel mit graphics und einem Bildtitel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird genau so vorgegangen wie bereits im '''epsfig''' Teil weiter oben erwähnt.&lt;br /&gt;
Durch genau das selbe Vorgehen, zeige ich hier nur ein Beispiel, undverweisse auf ''' Punkt 1.3.1.2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 3.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und der Prosition (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim umranden der Grafik verwenden wir das selbe vorgehen wie unter '''epsfig Punkt 1.3.1.3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich bin der Tux...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \fbox{&lt;br /&gt;
    \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...der Linux Tux aus Tuxhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und Rahmen um die eingebundene Grafik unter LaTeX.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafik How-To =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dominik Bischoff&lt;br /&gt;
** [http://www.ctan.org/tex-archive/info/l2picfaq/german/l2picfaq.pdf Bilder einfügen in LaTeX] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an ist es nötig in dem Dokument welches man gerade verfasst eine Tabelle zur besseren darstellung zu verwenden. Wie man genau eine Tabelle unter LaTeX in einem Dokument erstellt möchte ich hier zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenumgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst benötigen wir eine passende Umgebung für diese Tabelle, welche wir so erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelleninhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Spalte benötigen wir einen Buchstaben, welche dann der Ausrichtung dienen. Ich habe in diesem beispiel drei Buchstaben angegeben für eine Tabelle mit drei Spalten. Getrennt werden diese drei Buchstaben durch den wagerechten Strich '''|''' welche die Begrenzung d.h. die Spaltenlinien darstellt.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der drei Buchstaben ist folgende. Durch '''l''' was ein kleinen '''L''' ist wird der Inhalt linksbündig dargestellt. Durch das kleine '''c''' wird dieser genau in der Mitte, also Zentriert dargestellt. Das kleine '''c''' steht also für das Wort Center. Zuguterletzt wie soll es auch anderst sein, haben wir noch das kleine '''r''' als Buchstaben welches für einen rechtsbündigen Inhalt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* l - left&lt;br /&gt;
* c - center&lt;br /&gt;
* r - right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der Tabelleninhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hline&lt;br /&gt;
Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in diesem Beispiel zu sehen, haben wir den Befehl '''\hline''' verwendet der eine horizontallinie ausgiebt. '''Spalte 1''','''Spalte 2''' und '''Spalte 3''' geben den Inhalt der drei Spalten aus. Genau soll das heissen, dass ihr die drei Wörter Spalte... ersetzten könnt durch irgend etwas anderes was später in der Tabelle stehen soll.&lt;br /&gt;
Getrennt werden die einzelnen Spalten der Tabelle duch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;'''. Die Zahlen '''1''' , '''2''' und '''3''' sind die Inhalte der zweiten Tabellenzeile und werden wie in der ersten Zeile durch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;''' getrennt. Der Befehl '''\\''' erzwingt einen Zeilenumbruch wie wir ihn schon zum Anfang des Buches kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fertiger Quelltext müsste dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 1.jpg|thumb|center|231px|Beispiel einer dreispaltigen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grössere Tabelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel einer etwas grösseren Tabelle mit 5 Spalten und 5 Zeilen, aber genau der gleiche Prinzip bzw. das gleiche vorgehen.&lt;br /&gt;
Die kleine Besonderheit wäre hier das im Vergleich zur ersten Tabelle der Inhalt aller Spalten durch '''c''' Zentreirt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 2.jpg|thumb|center|347px|Beispiel einer 5 Spalten u. Zeilen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfügen von Zeilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in einer Tabelle div. Zeilen zusammen fügen muss, kann dies mit Hilfe von '''cline''' erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 \\ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \cline{1-2} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline&lt;br /&gt;
               1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\  &lt;br /&gt;
   \cline{3-4} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir geben in unserem Beispiel mit '''cline''' in den geschweiften Klammern an das wir die '''Zeilen 1''' und '''Zeile 2''' der '''Spalten 1''' und '''Spalte 2''' weiterhin mit einer Horizontallinie trennen, da der Befehl für die Horizontallinie in diesem Quellcode nicht mehr vorhanden ist um zwei Zeilen zusammen zu fügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch diesen Quellcode mit dem einer normalen Tabele weiter oben etwas genauer an und ihr werdet feststellen, das der Befehl '''\hline''' an zwei Stellen nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das gleiche gilbt auch fuer die '''Zeile 3''' und '''Zeile 4''' sowie fuer die '''Spalten 3''' und '''Spalte 4'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 3.jpg|thumb|center|279px|Beispiel einer Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen Überschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun vor einer Tabelle noch eine kleine mehrspaltige Überschrift zu geben. Dazu verwenden wir den Befehl '''\multicolumn'''. Wir geben in den ersten geschweiften Klammern die '''Spaltenanzahl''' ein, über die sich unsere Überschrift erstrecken soll. In den zweiten geschweiften Klammern geben wir unsere Ausrichtung an wie wir sie schon weiter oeben kennengelernt haben '''l''','''c''','''r'''. Und in den dritten geschweiften Klammern unseren '''Überschriftstext'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\multicolumn{Spaltenanzahl}{Ausrichtung}{Der Text}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tabelle kann dies dann zum Beispiel so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   \multicolumn{5}{|c|}{Meine Ueberschrift}\\ \hline&lt;br /&gt;
    Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 4.jpg|thumb|center|338px|Beispiel einer Tabellenüberschrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX Linien zu erstellen, nutzen wir den Befehl '''line''' mit den Angaben für die Horizontale, Vertikale Prosition und der Angabe für die Länge unserer Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(h,v){l}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''(h)''' steht für '''Horizontale''' das '''(v)''' für die '''Vertikale''' und das '''(l)''' für die Länge der Linie.&lt;br /&gt;
Die Zahlenwerte reichen hierbei von -6 über 0 bis zu +6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(1,0){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 1.jpg|thumb|center|105px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(0,1){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 2.jpg|thumb|center|46px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfeillinien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von normalen Linien, können auch Pfeillinien gezeichnet werden, hierzu den Befehl '''\vector''' einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(1,0){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 1.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(0,1){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 2.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kordinatensystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Prositionierung von Grafiken wird unter LaTeX ein Kordinatensystem verwendet, welches eine Wagerechte X-Achse und eine Senkrechte Y-Achse verwendet. Der Schnittpunkt der beiden Achsen ist hier bei der Bezugspunkt (0,0). Mit dieser Möglichkeit, können alle Grafiken an eine bestimmte Prosition gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 1.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für x &amp;amp; y Achse im +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Picture Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picture Umgebung definiert den Bereich in welchem die Liniengraphik verwendet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{picture}(Breite,Höhe)(X,Y) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{picture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Breite''' und auch die '''Höhe''' im Befehl, geben die '''Breite''' und '''Höhe''' des Bildes an. '''x''' und '''y''' verschieben das Bild in '''horizontaler''' und '''vertikaler''' Richtung. Zudem sind die Werte ('''X''' und '''Y''') optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man sich so eine Umgebung besser vorstellen kann, empfehle ich hier am Anfang als kleine Hilfe einfach einen Rahmen herrum zeichenen zu lassen. Hier mal schnell ein kleines Beispiel mit einem Rahmen der durch '''\fbox''' erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(180,100)&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Quelltext zu sehen, erstelle ich hier eine Umgebung welche eine Breitenangabe von 180 und eine Höhe von 100 hat. Nach Adam Riese und Eva Stein ist dies dann ein Rechteck welches breiter als höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fbox 1.jpg|center|thumb|281px|Umrisse einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese sogenatennte Picture Umgebung kann nun etwas gezeichnet werden, Linien, Pfeile oder auch Kreise sind möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, einfach mal ein bisschen herrum spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objekt Positionieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein Objekt in einer Picture Umgebung genau positionieren zu können, verwenden wir den Befehl '''\put'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\put(X, Y){Objekt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zahlenpaar für '''X''' und '''Y''' wird das Objekt an genau dieser Stelle in der Picture Umgebung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Zeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun das Kordinatensystem verstanden hat, weiss was eine Picture Umgebung ist und wie man Pbjektprositionen bestimmt, kann sich dieses Beispiel einmal ansehen.&lt;br /&gt;
Alleine durch die hier in diesem Buch vorgestellten Befehle, ist man bereits in der Lage vollgendes Kordinatensystembeispielbild zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Quelltext zum Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(400,400)&lt;br /&gt;
  \put(0.0,200.0){\line(6,0){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(410.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(230.200,200.200){+1}&lt;br /&gt;
  \put(260.200,200.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(290.200,200.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(320.200,200.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(350.200,200.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(380.200,200.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(-45.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(160.200,200.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(130.200,200.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(100.200,200.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(70.200,200.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(40.200,200.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(10.200,200.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,200.0){\circle{10.0}}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,0.0){\line(0,6){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,-20.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,20.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,50.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,80.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,110.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,140.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,170.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,410.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,380.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,350.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,320.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,290.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,260.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,230.200){+1}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ensprechenden Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 2.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für X &amp;amp; Y Achse mit +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja das Bild bzw. die Zeichnung ist nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht sein. Mit dem hier beschriebenem soll man in der Lage sein einfache horizontale und vertikale linien und Pfeile zeichnen zu können. Vl. findet sich ja einer von euch Lesern der es perfekt hinbekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kreis kann man mit dem Befehl '''\circle{25.0}''' erzeugen. In den geschweiften Klammern, wird der Durchmesser des Kreises angegeben. Dieser kann frei gewählt werden. Am besten verwendet man hier wieder eine Picture Umgebung deren Grösse wir festlegen. In diesem Beispiel nehme ich einfach mal 100 x 100. Wenn Wir dann einen Kreis zeichenen der einen Durchmesser von 25 hat, ist das ein viertel der grafischen Picture Umgebung und somit recht gross und deutlich anzusehen. Damit man die Picture Umgebung ebenfalls sehen kann, verwende ich hier zusätzlich noch eine fbox die wir weiter oben bereits kennengelernt haben und immer wieder praktisch auch als kleines Helferlein ist. Nach einer Vertigstellung kann die fbox ja wieder entvernt werden wen man keinen Rahmen mehr möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle{25.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 1.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Kreis in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich mal ein Beispiel für einen Würfel zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 2.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 3.jpg|thumb|center|175px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D Würfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel habe ich versucht einen Würfel in 3D darzustellen, ich hoffe mir ist es halbwegs gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 4.jpg|thumb|center|186px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer kleiner 3D Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 5.jpg|thumb|center|244px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 6.jpg|thumb|center|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komando Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an hat man etwas grösseres oder etwas das sich sehr oft wiederholt und man möchte dieses nicht immer wieder schreiben müssen.&lt;br /&gt;
Für so einen Fall, können wir ein eigenes neues Komando definieren das dann die gewünschten Zeilen einfügt oder ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich schreibe einen Text in dem ich zum Beispiel sehr oft eine Nummer oder einen langen Namen schreiben muss, dann kann ich mir das Leben mit dem Befehl '''\newcommand''' etwas vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \newcommand{\n}{0100101}&lt;br /&gt;
  Nun kann ich meinen Text schreiben in dem ich nicht mehr &lt;br /&gt;
  die Nummer \n ~schreiben muss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen, erstellen wir einen neuen Befehl oder ein neues Komando '''\n''' an jeder Stelle im Quelltext wo das neue Komando steht wird dann die entsprechende Aktion oder Anweisung durchgeführt. Un unserem Fall sagen wir das '''\n''' eine Nummer '''{0100101}''' ist welche wir nicht immer wieder neu schreiben wollen. Nun wird wie im Beispiel zu sehen, an der Stelle wo unser neues Komando steht die Nummer ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex newcommand 1.jpg|thumb|506px|center|Beispiel Newcommand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Querformat (Verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung von Seitenrändern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Papier im Hochformat beschrieben, denn ein Text im Hochformat ist viel leichter lesbar, als ein im Querformat geschriebener Text. Es wäre für das menschliche Auge geradezu eine Qual, wenn es einen Text im Querformat lesen müsste. Sollte man doch einmal ein Blatt im Querformat beschreiben müssen, verwendet man Spalten, damit die Zeilen nicht zu lang werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist Querformat jedoch sehr sinnvoll. Etwa wenn man eine Tabelle setzen möchte, einen Stundenplan oder einen Diensplan für einen ganzen Monat. Eine solche Tabelle kann breiter als hoch sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier zwischen Postscript und PDF unterscheiden. Falls man ein PDF im Querformat wünscht, muß man in seinem LaTeX Code folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
falls man ein Postscriptdokument wünscht, muß die Zeile so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter '''landscape''' zeigt LaTeX an, dass es sich um ein Dokument im Querformat handelt. Der Parameter '''pdftex''' sorgt dafür, dass das fertige PDF im Querformat angezeigt wird. Und der Parameter '''dvips''' sorgt dafür, dass das Dokument auch im DVI-Betrachter als Querformat angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Musterkonfiguration: ( Eingestellt auf PDF )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\oddsidemargin-2.2cm&lt;br /&gt;
\textwidth29cm&lt;br /&gt;
\headheight0cm&lt;br /&gt;
\topmargin-3cm&lt;br /&gt;
\textheight20cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Musterkonfiguration wurde eine etwas grössere Schrift (12pt) gewählt. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\oddsidemargin''' gibt die Breite des linken Randes an. Der Wert kann negativ werden, wenn man einen sehr schmalen Rand haben möchte. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textwidth''' gibt an, wie breit der Text sein darf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\topmargin''' bestimmt die Höhe des oberen Randes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\headheight''' gibt die Höhe der Kopfzeile an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textheight''' gibt an, wie hoch der bedruckte Bereich auf dem Papier sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter findet man nach \begin{Dokument} die Anweisung '''\pagestyle{empty}'''. Diese Anweisung leert die Kopf- und Fußzeile, und entfernt außerdem die Seitennummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Vorlage sind die Grössen so eingestellt, dass fast das gesamte Blatt Papier bedruckt wird. Es bleibt fast kein Rand. Die Vorlage ist auf PDF - Latex eingestellt. Falls man ein DVI - Dokument wünscht, macht man die entspechende Zeile scharf, indem man das ('''%''') Zeichen entfernt. Statt dessen setzt man ein ('''%''') Zeichen vor die darüberliegende Zeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Durch das % Zeichen wird ein Kommentar eingeleitet. LaTeX ignoriert alles, was sich nach einem % Zeichen befindet. Wenn man ein % Zeichen setzen möchte, muß man dies ausdrücklich anweisen. Und zwar durch ''' \% ''' . Dann wird das % Zeichen nicht ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Grundsätzlich sollten Befehle wie '''\oddsidemargin''' und Konsorten nicht mehr verwendet werden. Man sollte die Seitenränder statt dessen im Paket '''geometry''' angeben. Das Paket geometry wird in &amp;quot;Grundlagen Teil 1&amp;quot; unter der Überschrift &amp;quot;Seitenränder&amp;quot; beschrieben. Ich habe diese Befehle nur deshalb verwendet, weil ich sie im Buch &amp;quot;Linux&amp;quot; von Michael Kofler so gelernt habe. Viel einfacher ist es, wenn man \oddsidemargin und Konsorten weg lässt, und die Seitenränder so angibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und für die richtige Ausgabe im DVI-Format ersetzt man hier pdftex durch dvips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkonfiguration sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hier endlich die Ausgabe unserer Vorlage:&lt;br /&gt;
[[Bild:Querformat2.jpg|thumb|240px|center|Ausgabe der Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebungen für mathematische Formeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formeln im Fließtext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Formel im Text zu setzten gibt es die '''$Formel$''' Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser Bruch $\frac{1}{x^2}$ passt genau in eine Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FormelimSatz.jpg|thumb|340px|center|Ein mit Latex gesetzter Bruch im Fließtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln werden in dieser Umgebung etwas zusammengestaucht. Dadurch leidet etwas die Schönheit der Formel.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Platz hat, nimmt man besser eine Umgebung für abgesetzte Formeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgesetzte Formeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine ganze Reihe von Umgebungen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{equation} &lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{equation} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{eqnarray}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{eqnarray} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch zahlreiche weitere Umgebungen durch das Paket amsmath bereitgestellt. Man kann es durch die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''\usepackage[optionale Parameter]{amsmath}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Präambel einbinden. Das Paket enthält einige Ergänzungen zum LaTeX Standard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Umgebungen wirken alle leicht unterschiedlich. Die equation-Umgebung etwa arbeitet genau wie die displaymath-Umgebung, setzt aber zusätzliche Nummerierungen an die Formeln. Die eqnarray-Umgebung eignet sich zum Setzen von Gleichungssystemen. &lt;br /&gt;
Welche Umgebung man verwendet, hängt nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack ab. &lt;br /&gt;
In dieser Einführung werden wir uns auf die Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschränken. Diese Umgebung kann man auch kürzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\[ Formel \]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Falls man das Paket amsmath verwenden möchte ( was  empfohlen wird ), sollte man unbedingt die Kurzschreibweise '''\[ Formel \]''' benutzen, da sie kompatibel zum Paket amsmath ist. Die Schreibweise \begin{displaymath} Formel \end{displaymath} ist leider nicht kompatibel zum Paket amsmath. Die hier vorgestellten Formeln funktionieren allerdings unter beiden Schreibweisen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brüche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Bruch zu setzen, gibt es das Kommando '''\frac{Zaehler}{Nenner}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \frac{1}{1+1} = \frac{1}{2}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bruch.jpg|thumb|420px|center|Ein mit displaymath gesetzter Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wurzeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Wurzel zu setzen, gibt es das Kommando '''\sqrt[..]{..}'''&lt;br /&gt;
Beispiel: Die vierte Wurzel aus 81 ist 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt[4]{81}=3&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VierteWurzelaus81.jpg|thumb|420px|center|Die vierte Wurzel aus 81.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine quadratische Wurzel setzt man so: '''\sqrt{..}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt{2}=1,4142&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurzelaus2.jpg|thumb|420px|center|Die Quadratwurzel aus 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Summenzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Summenzeichen wird duch den Befehl '''\sum''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summenzeichen.jpg|thumb|110px|center|Summenzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hoch- und Tiefstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem  '''^'''  wird etwas hochgestellt. Mit dem  '''_'''  wird etwas tiefgestellt. Soll mehr als ein Zeichen hoch- oder tiefgestellt werden, müssen diese Zeichen in geschweifte Klammern '''{ }''' gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summe1bisn.jpg|thumb|100px|center|Summe von 1 bis n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergisst man die Klammern um '''{'''i=1'''}''', so wie im folgenden Beispiel, passiert das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_i=1^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klammernvergessen.jpg|thumb|100px|center|Klammerung vergessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Integrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integralzeichen erhält man duch den Befehl '''\int'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \int_a^bf(x)dx&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IntegralF(x)dx.jpg|thumb|200px|center|Das Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Produktzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktzeichen erhält man durch den Befehl '''\prod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \prod_{i=1}^3 i = 1*2*3 = 3!&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Produktzeichen.jpg|thumb|600px|center|Gebrauch des Produktzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Binomialkoeffizienten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binomialkoeffizienten '''n über k''' erhält man durch den Befehl&lt;br /&gt;
'''{n \choose k}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  {n \choose k} = \frac{n!}{k!(n-k)!}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Binomialkoeffizienten.jpg|thumb|600px|center|Die Binomialkoeffizienten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Limes wird durch das Kommando '''\lim''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Der Pfeil nach rechts wird durch das Kommando '''\rightarrow''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Unendlich&amp;quot;-Zeichen wird durch das Kommando '''\infty''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \lim_{x\rightarrow\infty} \frac{1}{x} = 0&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Limes.jpg|thumb|600px|center|Grenzwert 1/x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klammerungen in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normale Klammern (die ''' \left  \right'''  Umgebung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klammern setzt man am besten mit der '''\left   \right ''' Umgebung, denn dann passt sich die Größe der Klammern an die Größe der Formeln an. Die Klammern werden direkt nach \left oder \right gesetzt. Man kann alle möglichen Klammern nehmen. Etwa '''(), [], {}, &amp;lt;&amp;gt;'''. Auch den senkrechten Strich '''|''' kann man verwenden. Man muß die Klammern nicht paarweise verwenden. Auch '''(}''' ist möglich. Und dies '''][''' ist möglich. Die Befehle ''' \left  \right''' müssen immer paarweise vorkommen. Will man aber etwa nur eine sich öffnende Klammer haben, so setzt man nach dem \right einen Punkt. '''\right.''' (Punkt)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Wenn man geschweifte Klammern '''{}''' verwenden will, muß man ein '''\''' voranstellen oder man verwendet die Kommandos '''\lbrace''' und '''\rbrace''' für die linke und rechte geschweifte Klammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine runde und eckige Klammer um unser Integral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \left( \int_a^bf(x)dx  \right&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GeklammertesIntegral.jpg|thumb|1200px|center|Verschiedene Klammern um ein Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die ''' \left  \right'''  Umgebung findet man im Abschnitt über   Matrizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von unten ('''\underbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\underbrace{}''' klammert von unten nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \underbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:UnderbraceKlammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2: (Rechenaufgabe des Gauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^{100} i = 1+2+\dots+99+100 = &lt;br /&gt;
  \underbrace{1+100}_{101} +  \underbrace{2+99}_{101} + \dots +\underbrace{50+51}_{101}&lt;br /&gt;
  = 50*101 = 5050&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GaussSummerichtig.jpg|thumb|1200px|center|Die Rechenaufgabe des Gauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von oben ('''\overbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\overbrace{}''' klammert von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \overbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Overbraceklammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontale Abstände in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten ist man mit den von LaTeX gewählten Abständen nicht zufrieden. Um diese Abstände zu vergrößern, gibt es unter anderem folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\,''' (kleiner Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\:''' (etwas größerer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\quad''' (großer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\qquad''' (2 * quad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Befehl  '''\hspace{abstand}'''. Hier kann man den Abstand zum Beispiel in '''pt''' (Breite eines Punktes), '''mm''' oder '''cm''' angeben. Durch die Anweisung '''\hspace{2cm}''' wird also ein 2 cm breiter horizontaler Abstand eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anweisung '''\!''' kann man einen Abstand '''verringern'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel (Dichte der Normalverteilung ) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe Kleine Enzyklopädie Mathematik 2. Auflage 1984 Verlag Harry Deutsch. Seite 642)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte der Normalverteilung kann man dann durch folgenden Code setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}}  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier das Gleiche. Ein kleiner Abstand wurde eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}} \,  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalverteilung.jpg|thumb|600px|center|Dichte der Normalverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man es wirklich für nötig hält, hier einen Abstand einzufügen, ist  natürlich Geschmackssache. Ein weiteres Beispiel für zusätzlich eingefügten Abstand findet man im gleich folgenden Beispiel Indikatorfunktion. Dort ist es aber wirklich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Array-Umgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnittsweise definierte Funktionen (Indikatorfunktion) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine abschnittsweise definierte Funktion zu setzten, benötigt man die Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{Spalten}&lt;br /&gt;
   Tabellenartige Formel&lt;br /&gt;
  \end{array}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umgebung setzen wir eine Tabelle. Das '''&amp;amp;''' Zeichen trennt die Spalten.&lt;br /&gt;
Für eine 2-Spaltige Tabelle geben wir hier für Spalten cc ein. Das zeigen wir gleich am Beispiel Indikatorfunktion. Wir haben hier eine sich öffnende linke Klammer. Die rechte Klammer wurde unsichtbar gemacht (der Punkt nach right). Zeilen schließt man durch '''\\''' ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Indikatorfunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  1_{[0,1]}(x) = &lt;br /&gt;
   \left\{ &lt;br /&gt;
    \begin{array}{cc}&lt;br /&gt;
                 1 &amp;amp; falls \quad x \in [0,1]  \\&lt;br /&gt;
                 0 &amp;amp; sonst  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right.&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Indikatorfunktion.jpg|thumb|600px|center|Indikatorfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen '''\begin{array}{cc}'''  und '''\end{array}''' wird hier eine 2-Spaltige Tabelle gesetzt. Die Spalten werden durch das '''&amp;amp;''' Zeichen getrennt. In der ersten Spalte stehen die 1 und die 0, in der zweiten Spalte stehen die Bedingungen. Der Befehl '''\in''' erzeugt das ∈ Zeichen. Statt des Buchstabens '''c''' kann man auch '''l''' oder '''r''' schreiben. Es wird dann in der jeweiligen Spalte eine linksbündige oder rechtsbündige Ausgabe erzeugt. Durch das '''c''' erhält man eine zentrierte Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrizen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Matrizen verwenden wir die array-Umgebung. Für eine 3x3-Matrix benötigen wir 3 Spalten. Deshalb setzen wir 3 c ein. Auch hier werden Zeilen durch \\ getrennt. Die Spalten werden durch das &amp;amp; Zeichen getrennt. Es ist auch noch ein schönes Beispiel für die '''\left \right''' Umgebung. Hier ist die Matrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  A = &lt;br /&gt;
   \left( &lt;br /&gt;
    \begin{array}{ccc}&lt;br /&gt;
              1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3  \\&lt;br /&gt;
              4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6  \\&lt;br /&gt;
              7 &amp;amp; 8 &amp;amp; 9  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right)&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Matrix.jpg|thumb|600px|center|3x3-Matrix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleichungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösen eine einfache Gleichung mit einer Unbekannten. Um sie zu setzen, verwenden wir eine array-Umgebung mit 5 Spalten. Die erste Spalte ist rechtsbündig gesetzt, die zweite zentriert, die dritte linksbündig, die vierte zentriert und die fünfte Spalte ist wieder rechtsbündig gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{rclcr}&lt;br /&gt;
                 3x + 4 &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 11 &amp;amp;  | &amp;amp; -4  \\&lt;br /&gt;
                 3x     &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 7  &amp;amp;  | &amp;amp; - 2x \\&lt;br /&gt;
                 x      &amp;amp; = &amp;amp;      7  &amp;amp;    &amp;amp;&lt;br /&gt;
  \end{array} &lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GleichungmiteinerUnbekannten.jpg|thumb|600px|center|Lösung einer Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sechsten Spalte könnte man auch Zeilennummerierungen einfügen. Man könnte sie rechtsbündig ( r ) setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Einen Abstand erzeugt man durch \quad (oder auch \qquad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27625</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27625"/>
		<updated>2010-02-27T12:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Tabelleninhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des ersten Teils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Seitenlayout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Layout bezeichnet man eine Gesamterscheinung eines Medienproduktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum definieren eines Titels verwenden wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{titlepage} LaTeX \end{titlepage}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde eine zusätzliche Seite in unserem Dokument erstellen. Auf ihr wäre der angegebene Titel '''LaTeX''' zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Titel, Autor, Datum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bequeme Möglichkeit für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
* Autor&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\title{LaTeX \\ Artikel} &lt;br /&gt;
\author{Linux-Club.de}&lt;br /&gt;
\date{12.11.2005}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \maketitle&lt;br /&gt;
  Hier wäre nun der eigentliche Text unseres Dokumentes zu finden...&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelseite wird an der Stelle erstellt an welcher der Befehl '''\maketitle''' im Dokument steht. Aussehen könnte dies dann so wie im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex titel.jpg|thumb|496px|center|Beispiel: Titel, Author, Datum unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Seite kann ganz simpel mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\newpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitennummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Römische Seitenzahlen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle unserer üblichen Seitenzahlen, können auch Römische Zahlen verwendet werden, dazu folgendes in die Präambel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{roman}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl roemisch.jpg|thumb|34px|center|roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitenzahl in Buchstaben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es gefällt oder wer es benötigt kann anstelle von Seitenzahlen auch Buchstaben verwenden. Dazu diesen Eintrag in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{Alph}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl alph.jpg|thumb|27px|center|alph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitennummerierung abschalten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Paginierung oder Seitennummerierung besteht die Möglichkeit, Seitenzahlen abzuschalten. D.h. Kopf und Fusszeilen bleiben vollständig leer. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist dies allerdings nicht immer, besonders bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seitenzahlen deaktivieren und kann schon in die Präambel geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur bei einer einzelnen Seite die Seitennummerierung abschalten will, dann schreibt man den folgenden Befehl auf die Seite, die keine Nummerierung haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \thispagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflistungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auflistung haben wir verschiedene Möglichkeiten der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punkt Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt ist hier '''itemize'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{itemize}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{itemize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex itemize 1.jpg|thumb|center|95px|Beispiel einer Punkt Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zahlen Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt ist hier '''enumerate''', ansonsten bleibt alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{enumerate}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{enumerate}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex enumerate 1.jpg|thumb|center|99px|Beispiel einer Zahlen Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schlagwort Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''description''' kann das Schlag.- oder Stichwort selbst bestimmt werden, in diesem Falle ( Punkt 1 bis Punkt 3 ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{description}&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 1] Zucker&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 2] Salz&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 3] Mehl&lt;br /&gt;
 \end{description}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex description 1.jpg|thumb|center|132x|Beispiel einer Schlagwort Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist recht simpel mit dem Befehl '''\footnote''' eine Fußnote einzufügen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, das bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Report&lt;br /&gt;
* Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fußnoten nicht komplett durchnummeriert werden, sondern Kapitelweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \footnote{Damit ist dieser Text gemeint} &lt;br /&gt;
 bei dem ich eine Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde &lt;br /&gt;
 die Fußnote ganz unten auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 1.jpg|thumb|center|252px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Typografie wird i.d.R. auf die untere Linie einer Fußnote verzichtet. Sie wird aus typografischer Sicht nicht benötigt und ist somit überflüssig. Um nun eine Fußnote ohne diese Linie erstellen zu können, setzen wir den Befehl: '''\let\footnoterule\relax''' voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \let\footnoterule\relax&lt;br /&gt;
  Das ist eine Fußnote \footnote{ohne Linie am Seitenfussende} in diesem Dokument. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 2.jpg|thumb|center|622px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX ohne Linie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Randnotiz''' kann man mit '''\marginpar''' hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \marginpar{Notiz} bei dem ich eine &lt;br /&gt;
  Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde das Wort \textbf{Notiz} &lt;br /&gt;
  als Randnotiz am Rechten Rand eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex notiz 1.jpg|thumb|center|529px|Beispiel einer Randnotiz unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verweise bzw. Querverweise innerhalb eines Dokuments ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig nimmt man in Ausarbeitungen Bezug auf einen anderen Abschnitt der eigenen Ausarbeitung.&lt;br /&gt;
 Siehe oben, Kapitel V Seite 27&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Textverarbeitungen ist es schwierig, diese Verweise vor Fertigstellung der Arbeit zu setzen, da sich die angegebenen Seitenzahlen oder Kapitelbezeichnungen im Verlauf der Ausarbeitung des Dokuments noch ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet hier eine sehr einfache und komfortable Möglichket an, schon beim Schreiben des Dokuments Verweise zu setzen, welche im Falle einer Änderung der Seiten- oder Kapitelzahl automatisch mit angepasst werden. Das zeitintensive Überprüfen und Erstellen von Querverweisen nach Fertigstellung einer Arbeit kann somit entfallen, da sich LaTeX selbständig um die Verwaltung und Anpassung der Verweise kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise bestehen unter LaTeX aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# dem '''Anker''' (Ort, auf den verwiesen wird) und &lt;br /&gt;
# dem '''Verweis''' selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Anker''' dient der folgende Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\label{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Anker ist mit einer frei wählbaren ''Labelbezeichnung'' an die Stelle des Textes zu setzen, auf die später verwiesen werden soll. Sinnvollerweise sollte man den Anker am Anfang des entsprechenden Absatzes platzieren, auf den später Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verweis auf diesen Anker (Label) dienen die Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\ref{Labelbezeichnung} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf einen Abschnitt''' und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \pageref{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf die entsprechende Seite''' im Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschweiften Klammern ist hierbei die gleiche Labelbezeichnung zu wählen, welche man für den Anker vergeben hat. Auf diese Weise entstehen eindeutige Zuordnungen zwischen Anker und Verweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsbeispiel: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anker wird so gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit\label{Surrogation} die Erbschaft dem Nacherben möglichst ungeschmälert erhalten bleibt, gehören zur &lt;br /&gt;
Erbschaft nicht nur die vom Erblasser hinterlassenen Gegenstände, sondern auch deren Surrogate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisen kann man nun so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits oben geschildert (siehe oben, Kapitel \ref{Surrogation} auf Seite \pageref{Surrogation}) ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann selbstverständlich auch in Fußnoten angewendet werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wie oben dargestellt wurde\footnote{Siehe oben, Abschnitt \ref{Surrogation}, Seite \pageref{Surrogation}}, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitieren ist mit LaTeX kein Problem. Zitate werden mit LaTeX so dargestellt, dass bei dem zitierten Text beide Seiten des Textes im Vergleich zum übrigen Text eingerückt werden. Für Zitate kann man alternativ auf die Umgebungen '''quote''' oder '''quotation''' zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quote}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat.&lt;br /&gt;
  \end{quote}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden&lt;br /&gt;
 bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 1.jpg|thumb|center|522px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung der Umgebung '''quote''' findet keine Einrückung der ersten Zeile statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man die erste Zeile eines Absatzes eingerückt haben, so muss anstelle der Umgebung '''quote''' die Umgebung '''quotation''' verwendet werden. Die Umgebung '''quotation''' eignet sich besser für längere Zitate, weche aus mehreren Absätzen bestehen und bei denen die ersten Zeilen neuer Absätze eingerückt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quotation}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. &lt;br /&gt;
  \end{quotation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 2.jpg|thumb|center|523px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literaturverzeichnis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfügen von Literaturverzeichnissen ist ein bisschen aufwändiger, aber deshalb nicht schwerer. Wir müssen lediglich erst eine Umgebung für das Literaturverzeichnis schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 6 Minuszeichen in den geschweiften Klammer, wird die spätere Breite des labels bestimmt, was natürlich entsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
Im Gesamten kann dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|thumb|center|489px|Beispiel eines Literaturverzeichnis unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Genaueres und mehr Informationen zum Theme Literaturverzeichniss ist im [[Literaturverzeichnis_LaTeX| LaTeX WikiBook Literaturverzeichnisse]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unter LaTeX bei Texten oder auch Bildern bestimmte Abstände einfügen. Hier hat man dann die Wahl zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mm&lt;br /&gt;
* cm&lt;br /&gt;
* pt&lt;br /&gt;
* em&lt;br /&gt;
* ex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos hierzu auch im Punkt [[LaTeX_Grundlagen#Ma.C3.9Feinheiten | Maßeinheiten]] vom Teil 1 der Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand horizontal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns hierzu '''\hspace''' zunutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt \hspace{3 cm} ein drei cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex hspace 1.jpg|thumb|center|475px|Horizontaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand vertikal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vertikalen einfügen eines Abstandes verwenden wir den Befehl: '''\vspace'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \vspace{1 cm} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ein ein cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex vspace 1.jpg|thumb|center|215px|Vertikaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrspaltiger Text ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrspaltigen Text müssen wir zuerst ein weiteres Paket mit in die Präambel aufnehmen um dieses zu laden, der entsprechende Befehl heisst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{multicol}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando zur Verwendung ist dann so aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{multicols}{spaltenzahl}[titel]&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 1.jpg|thumb|504px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{3}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 2.jpg|thumb|517px|center|Beispiel eines dreispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeiten die wir haben sind zum Beispiel die Verwendung eines Striches zwischen den Spalten, genauso kann der Abstand zwischen diesen Spalten bestimmt werden oder die dicke des Trennstriches zwischen den Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Spaltenabstand ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird zuerst angegeben, welchen Abstand wir zwischen unseren Spalten haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Strichdicke ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird unsere Strichdicke in der Masseinheit '''pt''' = '''Punkt Grösse''' angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Zweispaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 3.jpg|thumb|496px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Vierspaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht natürlich genauso bei noch mehr Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{4}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 4.jpg|thumb|501px|center|Beispiel eines vierspaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an wird auch mal ein Rahmen um einen Text benötig, ich möchte hier kurz zeigen wie das genau funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== frame ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \frame{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 1.jpg|thumb|200px|center|Beispiel eines Textrahmen mit frame unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 2.jpg|thumb|215px|center|Beispiel eines Textrahmen mit fbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== framebox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \framebox[5,0cm]{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 3.jpg|thumb|308px|center|Beispiel eines Textrahmen mit framebox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Rahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere '''spezielle''' Textrahmen für die man allerdings ein zusätzliches Paket benötigt. Um dieses Zusätzliche Paket verwenden zu können, schreiben wir wieder einen kleinen Eintrag in unsere Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{fancybox}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OvalBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ovalbox{Das ist ein ovaler Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 4.jpg|thumb|276px|center|Beispiel eines Textrahmen mit ovalbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ShadowBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \shadowbox{Das ist ein Rahmen mit Schatten.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 5.jpg|thumb|236px|center|Beispiel eines Textrahmen mit shadowbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik einbinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal eine Grafikdatei in sein Dokument einbinden muss ist hier richtig. Ich beschreibe ein paar unterschiedliche Wege dies zu tun, da es veraltete wie auch neuere Möglichkeiten gibt. Anbei bitte ich beide zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== epsfig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits ältere Methode welche aber dennoch funktioniert wäre '''epsfig''' welches ich als erstes vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
Zuerst muss in die Präambel der entsprechende Eintrag hinzugefügt werden damit das Paket geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Eintrag in die Präambel hinzugefügt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass bei der Verwendung von '''epsfig''' nur Dateien im Encapsulated PostScript Format verwendet werden können. Dies soll heissen, das Bilder welche sich in einem anderen Dateiformat befinden bei einer gewünschten Verwendung erst umgewandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
Das Umwandeln aus einem *.jpeg, *.bmp, *.gif oder *.png geht recht einfach und sollte jede einfach Bildbearbeitungssoftware beherschen. Ich selbst empfehle für solche Dinge das Bildmanipulationsprogramm [[GIMP]] welches für die meisten Plattformen zur verfügung steht.&lt;br /&gt;
Hat meine eine Grafik im *.eps Format forliegen, so kann diese mit dem Befehl '''\epsfig{file=&amp;lt; dateiname &amp;gt;.eps}''' eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird dann die Datei '''tux.eps''' in das Dokument eingebunden was dann so aussehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 1.jpg|thumb|261px|center|Beispiel mit epsfig und einer *.eps Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von *.eps Grafiken, können mit Hilfe von epsfig auch [[PS - PostScript]] Dateien eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Hierbei wird vollgender Befehl verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde die Datei '''beispiel.ps''' als Grafik in das Dokument eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 2.jpg|thumb|229px|center|Beispiel mit epsfig und einer als Grafik eingebundenen PostScript Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer eingebundenen Grafik kann auch ein Titel mitgegeben werden was so aussehen würde. Zuerst sollte hierfür eine passende umgebung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend kann man ein Bild mit Titel in das Dokument einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 3.jpg|thumb|349px|center|Beispiel mit epsfig und einem Bild mit Titel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokument eingefügte Grafiken können an verschiedenen Stellen platziert werden, hierfür werden drei Buchstaben verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* h&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
* b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''(h)''' wird versucht die eingefügte Grafik an der Stelle im Dokument zu platzieren an dieser auch der entsprechende Befehl in der Quelldatei steht.&lt;br /&gt;
Sollte der Befehl auf der 2ten von 3 Seiten sein, so wird versucht die Grafik auf der zweiten Seite einzufügen. &lt;br /&gt;
Der Buchstabe '''(t)''' versucht die Grafik an den Anfang des entsprechenden dokumentes zu platzieren, das bedeutet das versucht wird die Grafik auf der ersten Seite darzustellen. Und zuguterletzt wird durch '''(b)''' versucht die Grafik an das Ende des Dokumentes zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 5.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (t) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''b''' würde eine neue weitere '''letzte''' Seite erzeugt an diese die Grafik gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 6.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (b) auf der letzten Seite im Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umranden können wir mit '''\fbox{}''' so auch bei eingefügten Grafiken, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \fbox{&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 7.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und fbox unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der geschweiften '''{..}''' Klammern beim Befehl '''fbox''' wird umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== graphicx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich nun die zweite und damit neuer Möglichkeit zeigen um Grafik in ein Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir wieder ein Paket laden und hier den entsprechenden Befehl in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{graphicx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Paket '''graphicx''' ist es uns möglich, weitere Dateiformate in unser Dokument einzufügen. Zu diesen geören zum Beispiel *.jpeg, *.png oder auch *.bmp. &lt;br /&gt;
Der kleine aber feine Unterschied im Vergleich zu dem *.eps Format ist der, das die Bildgrösse expliziet mit angegeben werden muss. Bei einer *.eps Datei werden diese Informationen der Grafikdatei entnommen. Man gibt die Grösse folgendermaßen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[bb=0 0 165 198]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen sind hier die Zahlen 230 und 276 vorhanden welche nichts anderes bedeuten als '''230x276''' PostScript-Punkte. Diese sogenannten '''PostScript-Punkte''' sind bitte nicht zu verwechseln mit den sogenannten '''Pixeln'''. Die beiden Grössen, '''PostScript-Punkte''' und '''Pixel''' lassen sich aber ineinander umrechnen.&lt;br /&gt;
Hierbei entspricht '''1'''PostScript-Punkte ungefähr '''1,39''' Pixel. Die Pixelgrösse '''mal 0,72 ''' ergiebt dann die PS-Points. Die beiden Nullen müssen unbedingt angegeben werden. Hier noch einmal gerechnet anhand eines beispieles: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild hat 230 x 276 Pixel, also rechnen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230 x 0.72 = '''165'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
276 x 0.72 = '''198'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''165x198''' PostScript-Punkte sind dann wie oben im Beispiel zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesammte Eintrag für ein Bild würde dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde dann die Grafikdatei '''tux.png''' in das Dokument eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 1.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und einer *.png Grafikdatei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel für das Bild wird auf die gleiche Art und Weisse mit angegeben wie bei der Verwendung von '''epsfig'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 2.jpg|thumb|311px|center|Beispiel mit graphics und einem Bildtitel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird genau so vorgegangen wie bereits im '''epsfig''' Teil weiter oben erwähnt.&lt;br /&gt;
Durch genau das selbe Vorgehen, zeige ich hier nur ein Beispiel, undverweisse auf ''' Punkt 1.3.1.2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 3.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und der Prosition (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim umranden der Grafik verwenden wir das selbe vorgehen wie unter '''epsfig Punkt 1.3.1.3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich bin der Tux...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \fbox{&lt;br /&gt;
    \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...der Linux Tux aus Tuxhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und Rahmen um die eingebundene Grafik unter LaTeX.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafik How-To =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dominik Bischoff&lt;br /&gt;
** [http://www.ctan.org/tex-archive/info/l2picfaq/german/l2picfaq.pdf Bilder einfügen in LaTeX] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an ist es nötig in dem Dokument welches man gerade verfasst eine Tabelle zur besseren darstellung zu verwenden. Wie man genau eine Tabelle unter LaTeX in einem Dokument erstellt möchte ich hier zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenumgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst benötigen wir eine passende Umgebung für diese Tabelle, welche wir so erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelleninhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Spalte benötigen wir einen Buchstaben, welche dann der Ausrichtung dienen. Ich habe in diesem beispiel drei Buchstaben angegeben für eine Tabelle mit drei Spalten. Getrennt werden diese drei Buchstaben durch den wagerechten Strich '''|''' welche die Begrenzung d.h. die Spaltenlinien darstellt.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der drei Buchstaben ist folgende. Durch '''l''' was ein kleinen '''L''' ist wird der Inhalt linksbündig dargestellt. Durch das kleine '''c''' wird dieser genau in der Mitte, also Zentriert dargestellt. Das kleine '''c''' steht also für das Wort Center. Zuguterletzt wie soll es auch anderst sein, haben wir noch das kleine '''r''' als Buchstaben welches für einen rechtsbündigen Inhalt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* l - left&lt;br /&gt;
* c - center&lt;br /&gt;
* r - right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der Tabelleninhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hline&lt;br /&gt;
Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in diesem Beispiel zu sehen, haben wir den Befehl '''\hline''' verwendet der eine horizontallinie ausgiebt. '''Spalte 1''','''Spalte 2''' und '''Spalte 3''' geben den Inhalt der drei Spalten aus. Genau soll das heissen, das ihr die drei Wörter Spalte... ersetzten könnt durch irgend etwas anderes was später in der Tabelle stehen soll.&lt;br /&gt;
Getrennt werden die einzelnen Spalten der Tabelle duch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;'''. Die Zahlen '''1''' , '''2''' und '''3''' sind die Inhalte der zweiten Tabellenzeile und werden wie in der ersten Zeile durch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;''' getrennt. Der Befehl '''\\''' erzwingt einen Zeilenumbruch wie wir ihn schon zum Anfang des Buches kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fertiger Quelltext müsste dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 1.jpg|thumb|center|231px|Beispiel einer dreispaltigen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grössere Tabelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel einer etwas grösseren Tabelle mit 5 Spalten und 5 Zeilen, aber genau der gleiche Prinzip bzw. das gleiche vorgehen.&lt;br /&gt;
Die kleine Besonderheit wäre hier das im Vergleich zur ersten Tabelle der Inhalt aller Spalten durch '''c''' Zentreirt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 2.jpg|thumb|center|347px|Beispiel einer 5 Spalten u. Zeilen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfügen von Zeilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in einer Tabelle div. Zeilen zusammen fügen muss, kann dies mit Hilfe von '''cline''' erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 \\ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \cline{1-2} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline&lt;br /&gt;
               1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\  &lt;br /&gt;
   \cline{3-4} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir geben in unserem Beispiel mit '''cline''' in den geschweiften Klammern an das wir die '''Zeilen 1''' und '''Zeile 2''' der '''Spalten 1''' und '''Spalte 2''' weiterhin mit einer Horizontallinie trennen, da der Befehl für die Horizontallinie in diesem Quellcode nicht mehr vorhanden ist um zwei Zeilen zusammen zu fügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch diesen Quellcode mit dem einer normalen Tabele weiter oben etwas genauer an und ihr werdet feststellen, das der Befehl '''\hline''' an zwei Stellen nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das gleiche gilbt auch fuer die '''Zeile 3''' und '''Zeile 4''' sowie fuer die '''Spalten 3''' und '''Spalte 4'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 3.jpg|thumb|center|279px|Beispiel einer Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen Überschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun vor einer Tabelle noch eine kleine mehrspaltige Überschrift zu geben. Dazu verwenden wir den Befehl '''\multicolumn'''. Wir geben in den ersten geschweiften Klammern die '''Spaltenanzahl''' ein, über die sich unsere Überschrift erstrecken soll. In den zweiten geschweiften Klammern geben wir unsere Ausrichtung an wie wir sie schon weiter oeben kennengelernt haben '''l''','''c''','''r'''. Und in den dritten geschweiften Klammern unseren '''Überschriftstext'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\multicolumn{Spaltenanzahl}{Ausrichtung}{Der Text}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tabelle kann dies dann zum Beispiel so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   \multicolumn{5}{|c|}{Meine Ueberschrift}\\ \hline&lt;br /&gt;
    Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 4.jpg|thumb|center|338px|Beispiel einer Tabellenüberschrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX Linien zu erstellen, nutzen wir den Befehl '''line''' mit den Angaben für die Horizontale, Vertikale Prosition und der Angabe für die Länge unserer Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(h,v){l}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''(h)''' steht für '''Horizontale''' das '''(v)''' für die '''Vertikale''' und das '''(l)''' für die Länge der Linie.&lt;br /&gt;
Die Zahlenwerte reichen hierbei von -6 über 0 bis zu +6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(1,0){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 1.jpg|thumb|center|105px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(0,1){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 2.jpg|thumb|center|46px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfeillinien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von normalen Linien, können auch Pfeillinien gezeichnet werden, hierzu den Befehl '''\vector''' einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(1,0){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 1.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(0,1){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 2.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kordinatensystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Prositionierung von Grafiken wird unter LaTeX ein Kordinatensystem verwendet, welches eine Wagerechte X-Achse und eine Senkrechte Y-Achse verwendet. Der Schnittpunkt der beiden Achsen ist hier bei der Bezugspunkt (0,0). Mit dieser Möglichkeit, können alle Grafiken an eine bestimmte Prosition gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 1.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für x &amp;amp; y Achse im +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Picture Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picture Umgebung definiert den Bereich in welchem die Liniengraphik verwendet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{picture}(Breite,Höhe)(X,Y) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{picture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Breite''' und auch die '''Höhe''' im Befehl, geben die '''Breite''' und '''Höhe''' des Bildes an. '''x''' und '''y''' verschieben das Bild in '''horizontaler''' und '''vertikaler''' Richtung. Zudem sind die Werte ('''X''' und '''Y''') optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man sich so eine Umgebung besser vorstellen kann, empfehle ich hier am Anfang als kleine Hilfe einfach einen Rahmen herrum zeichenen zu lassen. Hier mal schnell ein kleines Beispiel mit einem Rahmen der durch '''\fbox''' erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(180,100)&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Quelltext zu sehen, erstelle ich hier eine Umgebung welche eine Breitenangabe von 180 und eine Höhe von 100 hat. Nach Adam Riese und Eva Stein ist dies dann ein Rechteck welches breiter als höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fbox 1.jpg|center|thumb|281px|Umrisse einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese sogenatennte Picture Umgebung kann nun etwas gezeichnet werden, Linien, Pfeile oder auch Kreise sind möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, einfach mal ein bisschen herrum spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objekt Positionieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein Objekt in einer Picture Umgebung genau positionieren zu können, verwenden wir den Befehl '''\put'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\put(X, Y){Objekt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zahlenpaar für '''X''' und '''Y''' wird das Objekt an genau dieser Stelle in der Picture Umgebung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Zeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun das Kordinatensystem verstanden hat, weiss was eine Picture Umgebung ist und wie man Pbjektprositionen bestimmt, kann sich dieses Beispiel einmal ansehen.&lt;br /&gt;
Alleine durch die hier in diesem Buch vorgestellten Befehle, ist man bereits in der Lage vollgendes Kordinatensystembeispielbild zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Quelltext zum Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(400,400)&lt;br /&gt;
  \put(0.0,200.0){\line(6,0){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(410.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(230.200,200.200){+1}&lt;br /&gt;
  \put(260.200,200.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(290.200,200.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(320.200,200.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(350.200,200.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(380.200,200.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(-45.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(160.200,200.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(130.200,200.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(100.200,200.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(70.200,200.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(40.200,200.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(10.200,200.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,200.0){\circle{10.0}}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,0.0){\line(0,6){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,-20.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,20.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,50.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,80.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,110.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,140.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,170.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,410.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,380.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,350.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,320.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,290.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,260.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,230.200){+1}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ensprechenden Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 2.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für X &amp;amp; Y Achse mit +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja das Bild bzw. die Zeichnung ist nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht sein. Mit dem hier beschriebenem soll man in der Lage sein einfache horizontale und vertikale linien und Pfeile zeichnen zu können. Vl. findet sich ja einer von euch Lesern der es perfekt hinbekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kreis kann man mit dem Befehl '''\circle{25.0}''' erzeugen. In den geschweiften Klammern, wird der Durchmesser des Kreises angegeben. Dieser kann frei gewählt werden. Am besten verwendet man hier wieder eine Picture Umgebung deren Grösse wir festlegen. In diesem Beispiel nehme ich einfach mal 100 x 100. Wenn Wir dann einen Kreis zeichenen der einen Durchmesser von 25 hat, ist das ein viertel der grafischen Picture Umgebung und somit recht gross und deutlich anzusehen. Damit man die Picture Umgebung ebenfalls sehen kann, verwende ich hier zusätzlich noch eine fbox die wir weiter oben bereits kennengelernt haben und immer wieder praktisch auch als kleines Helferlein ist. Nach einer Vertigstellung kann die fbox ja wieder entvernt werden wen man keinen Rahmen mehr möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle{25.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 1.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Kreis in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich mal ein Beispiel für einen Würfel zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 2.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 3.jpg|thumb|center|175px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D Würfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel habe ich versucht einen Würfel in 3D darzustellen, ich hoffe mir ist es halbwegs gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 4.jpg|thumb|center|186px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer kleiner 3D Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 5.jpg|thumb|center|244px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 6.jpg|thumb|center|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komando Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an hat man etwas grösseres oder etwas das sich sehr oft wiederholt und man möchte dieses nicht immer wieder schreiben müssen.&lt;br /&gt;
Für so einen Fall, können wir ein eigenes neues Komando definieren das dann die gewünschten Zeilen einfügt oder ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich schreibe einen Text in dem ich zum Beispiel sehr oft eine Nummer oder einen langen Namen schreiben muss, dann kann ich mir das Leben mit dem Befehl '''\newcommand''' etwas vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \newcommand{\n}{0100101}&lt;br /&gt;
  Nun kann ich meinen Text schreiben in dem ich nicht mehr &lt;br /&gt;
  die Nummer \n ~schreiben muss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen, erstellen wir einen neuen Befehl oder ein neues Komando '''\n''' an jeder Stelle im Quelltext wo das neue Komando steht wird dann die entsprechende Aktion oder Anweisung durchgeführt. Un unserem Fall sagen wir das '''\n''' eine Nummer '''{0100101}''' ist welche wir nicht immer wieder neu schreiben wollen. Nun wird wie im Beispiel zu sehen, an der Stelle wo unser neues Komando steht die Nummer ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex newcommand 1.jpg|thumb|506px|center|Beispiel Newcommand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Querformat (Verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung von Seitenrändern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Papier im Hochformat beschrieben, denn ein Text im Hochformat ist viel leichter lesbar, als ein im Querformat geschriebener Text. Es wäre für das menschliche Auge geradezu eine Qual, wenn es einen Text im Querformat lesen müsste. Sollte man doch einmal ein Blatt im Querformat beschreiben müssen, verwendet man Spalten, damit die Zeilen nicht zu lang werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist Querformat jedoch sehr sinnvoll. Etwa wenn man eine Tabelle setzen möchte, einen Stundenplan oder einen Diensplan für einen ganzen Monat. Eine solche Tabelle kann breiter als hoch sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier zwischen Postscript und PDF unterscheiden. Falls man ein PDF im Querformat wünscht, muß man in seinem LaTeX Code folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
falls man ein Postscriptdokument wünscht, muß die Zeile so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter '''landscape''' zeigt LaTeX an, dass es sich um ein Dokument im Querformat handelt. Der Parameter '''pdftex''' sorgt dafür, dass das fertige PDF im Querformat angezeigt wird. Und der Parameter '''dvips''' sorgt dafür, dass das Dokument auch im DVI-Betrachter als Querformat angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Musterkonfiguration: ( Eingestellt auf PDF )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\oddsidemargin-2.2cm&lt;br /&gt;
\textwidth29cm&lt;br /&gt;
\headheight0cm&lt;br /&gt;
\topmargin-3cm&lt;br /&gt;
\textheight20cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Musterkonfiguration wurde eine etwas grössere Schrift (12pt) gewählt. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\oddsidemargin''' gibt die Breite des linken Randes an. Der Wert kann negativ werden, wenn man einen sehr schmalen Rand haben möchte. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textwidth''' gibt an, wie breit der Text sein darf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\topmargin''' bestimmt die Höhe des oberen Randes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\headheight''' gibt die Höhe der Kopfzeile an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textheight''' gibt an, wie hoch der bedruckte Bereich auf dem Papier sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter findet man nach \begin{Dokument} die Anweisung '''\pagestyle{empty}'''. Diese Anweisung leert die Kopf- und Fußzeile, und entfernt außerdem die Seitennummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Vorlage sind die Grössen so eingestellt, dass fast das gesamte Blatt Papier bedruckt wird. Es bleibt fast kein Rand. Die Vorlage ist auf PDF - Latex eingestellt. Falls man ein DVI - Dokument wünscht, macht man die entspechende Zeile scharf, indem man das ('''%''') Zeichen entfernt. Statt dessen setzt man ein ('''%''') Zeichen vor die darüberliegende Zeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Durch das % Zeichen wird ein Kommentar eingeleitet. LaTeX ignoriert alles, was sich nach einem % Zeichen befindet. Wenn man ein % Zeichen setzen möchte, muß man dies ausdrücklich anweisen. Und zwar durch ''' \% ''' . Dann wird das % Zeichen nicht ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Grundsätzlich sollten Befehle wie '''\oddsidemargin''' und Konsorten nicht mehr verwendet werden. Man sollte die Seitenränder statt dessen im Paket '''geometry''' angeben. Das Paket geometry wird in &amp;quot;Grundlagen Teil 1&amp;quot; unter der Überschrift &amp;quot;Seitenränder&amp;quot; beschrieben. Ich habe diese Befehle nur deshalb verwendet, weil ich sie im Buch &amp;quot;Linux&amp;quot; von Michael Kofler so gelernt habe. Viel einfacher ist es, wenn man \oddsidemargin und Konsorten weg lässt, und die Seitenränder so angibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und für die richtige Ausgabe im DVI-Format ersetzt man hier pdftex durch dvips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkonfiguration sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hier endlich die Ausgabe unserer Vorlage:&lt;br /&gt;
[[Bild:Querformat2.jpg|thumb|240px|center|Ausgabe der Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebungen für mathematische Formeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formeln im Fließtext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Formel im Text zu setzten gibt es die '''$Formel$''' Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser Bruch $\frac{1}{x^2}$ passt genau in eine Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FormelimSatz.jpg|thumb|340px|center|Ein mit Latex gesetzter Bruch im Fließtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln werden in dieser Umgebung etwas zusammengestaucht. Dadurch leidet etwas die Schönheit der Formel.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Platz hat, nimmt man besser eine Umgebung für abgesetzte Formeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgesetzte Formeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine ganze Reihe von Umgebungen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{equation} &lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{equation} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{eqnarray}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{eqnarray} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch zahlreiche weitere Umgebungen durch das Paket amsmath bereitgestellt. Man kann es durch die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''\usepackage[optionale Parameter]{amsmath}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Präambel einbinden. Das Paket enthält einige Ergänzungen zum LaTeX Standard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Umgebungen wirken alle leicht unterschiedlich. Die equation-Umgebung etwa arbeitet genau wie die displaymath-Umgebung, setzt aber zusätzliche Nummerierungen an die Formeln. Die eqnarray-Umgebung eignet sich zum Setzen von Gleichungssystemen. &lt;br /&gt;
Welche Umgebung man verwendet, hängt nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack ab. &lt;br /&gt;
In dieser Einführung werden wir uns auf die Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschränken. Diese Umgebung kann man auch kürzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\[ Formel \]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Falls man das Paket amsmath verwenden möchte ( was  empfohlen wird ), sollte man unbedingt die Kurzschreibweise '''\[ Formel \]''' benutzen, da sie kompatibel zum Paket amsmath ist. Die Schreibweise \begin{displaymath} Formel \end{displaymath} ist leider nicht kompatibel zum Paket amsmath. Die hier vorgestellten Formeln funktionieren allerdings unter beiden Schreibweisen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brüche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Bruch zu setzen, gibt es das Kommando '''\frac{Zaehler}{Nenner}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \frac{1}{1+1} = \frac{1}{2}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bruch.jpg|thumb|420px|center|Ein mit displaymath gesetzter Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wurzeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Wurzel zu setzen, gibt es das Kommando '''\sqrt[..]{..}'''&lt;br /&gt;
Beispiel: Die vierte Wurzel aus 81 ist 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt[4]{81}=3&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VierteWurzelaus81.jpg|thumb|420px|center|Die vierte Wurzel aus 81.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine quadratische Wurzel setzt man so: '''\sqrt{..}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt{2}=1,4142&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurzelaus2.jpg|thumb|420px|center|Die Quadratwurzel aus 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Summenzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Summenzeichen wird duch den Befehl '''\sum''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summenzeichen.jpg|thumb|110px|center|Summenzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hoch- und Tiefstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem  '''^'''  wird etwas hochgestellt. Mit dem  '''_'''  wird etwas tiefgestellt. Soll mehr als ein Zeichen hoch- oder tiefgestellt werden, müssen diese Zeichen in geschweifte Klammern '''{ }''' gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summe1bisn.jpg|thumb|100px|center|Summe von 1 bis n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergisst man die Klammern um '''{'''i=1'''}''', so wie im folgenden Beispiel, passiert das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_i=1^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klammernvergessen.jpg|thumb|100px|center|Klammerung vergessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Integrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integralzeichen erhält man duch den Befehl '''\int'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \int_a^bf(x)dx&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IntegralF(x)dx.jpg|thumb|200px|center|Das Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Produktzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktzeichen erhält man durch den Befehl '''\prod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \prod_{i=1}^3 i = 1*2*3 = 3!&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Produktzeichen.jpg|thumb|600px|center|Gebrauch des Produktzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Binomialkoeffizienten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binomialkoeffizienten '''n über k''' erhält man durch den Befehl&lt;br /&gt;
'''{n \choose k}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  {n \choose k} = \frac{n!}{k!(n-k)!}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Binomialkoeffizienten.jpg|thumb|600px|center|Die Binomialkoeffizienten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Limes wird durch das Kommando '''\lim''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Der Pfeil nach rechts wird durch das Kommando '''\rightarrow''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Unendlich&amp;quot;-Zeichen wird durch das Kommando '''\infty''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \lim_{x\rightarrow\infty} \frac{1}{x} = 0&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Limes.jpg|thumb|600px|center|Grenzwert 1/x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klammerungen in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normale Klammern (die ''' \left  \right'''  Umgebung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klammern setzt man am besten mit der '''\left   \right ''' Umgebung, denn dann passt sich die Größe der Klammern an die Größe der Formeln an. Die Klammern werden direkt nach \left oder \right gesetzt. Man kann alle möglichen Klammern nehmen. Etwa '''(), [], {}, &amp;lt;&amp;gt;'''. Auch den senkrechten Strich '''|''' kann man verwenden. Man muß die Klammern nicht paarweise verwenden. Auch '''(}''' ist möglich. Und dies '''][''' ist möglich. Die Befehle ''' \left  \right''' müssen immer paarweise vorkommen. Will man aber etwa nur eine sich öffnende Klammer haben, so setzt man nach dem \right einen Punkt. '''\right.''' (Punkt)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Wenn man geschweifte Klammern '''{}''' verwenden will, muß man ein '''\''' voranstellen oder man verwendet die Kommandos '''\lbrace''' und '''\rbrace''' für die linke und rechte geschweifte Klammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine runde und eckige Klammer um unser Integral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \left( \int_a^bf(x)dx  \right&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GeklammertesIntegral.jpg|thumb|1200px|center|Verschiedene Klammern um ein Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die ''' \left  \right'''  Umgebung findet man im Abschnitt über   Matrizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von unten ('''\underbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\underbrace{}''' klammert von unten nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \underbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:UnderbraceKlammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2: (Rechenaufgabe des Gauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^{100} i = 1+2+\dots+99+100 = &lt;br /&gt;
  \underbrace{1+100}_{101} +  \underbrace{2+99}_{101} + \dots +\underbrace{50+51}_{101}&lt;br /&gt;
  = 50*101 = 5050&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GaussSummerichtig.jpg|thumb|1200px|center|Die Rechenaufgabe des Gauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von oben ('''\overbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\overbrace{}''' klammert von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \overbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Overbraceklammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontale Abstände in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten ist man mit den von LaTeX gewählten Abständen nicht zufrieden. Um diese Abstände zu vergrößern, gibt es unter anderem folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\,''' (kleiner Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\:''' (etwas größerer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\quad''' (großer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\qquad''' (2 * quad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Befehl  '''\hspace{abstand}'''. Hier kann man den Abstand zum Beispiel in '''pt''' (Breite eines Punktes), '''mm''' oder '''cm''' angeben. Durch die Anweisung '''\hspace{2cm}''' wird also ein 2 cm breiter horizontaler Abstand eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anweisung '''\!''' kann man einen Abstand '''verringern'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel (Dichte der Normalverteilung ) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe Kleine Enzyklopädie Mathematik 2. Auflage 1984 Verlag Harry Deutsch. Seite 642)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte der Normalverteilung kann man dann durch folgenden Code setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}}  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier das Gleiche. Ein kleiner Abstand wurde eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}} \,  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalverteilung.jpg|thumb|600px|center|Dichte der Normalverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man es wirklich für nötig hält, hier einen Abstand einzufügen, ist  natürlich Geschmackssache. Ein weiteres Beispiel für zusätzlich eingefügten Abstand findet man im gleich folgenden Beispiel Indikatorfunktion. Dort ist es aber wirklich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Array-Umgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnittsweise definierte Funktionen (Indikatorfunktion) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine abschnittsweise definierte Funktion zu setzten, benötigt man die Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{Spalten}&lt;br /&gt;
   Tabellenartige Formel&lt;br /&gt;
  \end{array}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umgebung setzen wir eine Tabelle. Das '''&amp;amp;''' Zeichen trennt die Spalten.&lt;br /&gt;
Für eine 2-Spaltige Tabelle geben wir hier für Spalten cc ein. Das zeigen wir gleich am Beispiel Indikatorfunktion. Wir haben hier eine sich öffnende linke Klammer. Die rechte Klammer wurde unsichtbar gemacht (der Punkt nach right). Zeilen schließt man durch '''\\''' ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Indikatorfunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  1_{[0,1]}(x) = &lt;br /&gt;
   \left\{ &lt;br /&gt;
    \begin{array}{cc}&lt;br /&gt;
                 1 &amp;amp; falls \quad x \in [0,1]  \\&lt;br /&gt;
                 0 &amp;amp; sonst  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right.&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Indikatorfunktion.jpg|thumb|600px|center|Indikatorfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen '''\begin{array}{cc}'''  und '''\end{array}''' wird hier eine 2-Spaltige Tabelle gesetzt. Die Spalten werden durch das '''&amp;amp;''' Zeichen getrennt. In der ersten Spalte stehen die 1 und die 0, in der zweiten Spalte stehen die Bedingungen. Der Befehl '''\in''' erzeugt das ∈ Zeichen. Statt des Buchstabens '''c''' kann man auch '''l''' oder '''r''' schreiben. Es wird dann in der jeweiligen Spalte eine linksbündige oder rechtsbündige Ausgabe erzeugt. Durch das '''c''' erhält man eine zentrierte Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrizen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Matrizen verwenden wir die array-Umgebung. Für eine 3x3-Matrix benötigen wir 3 Spalten. Deshalb setzen wir 3 c ein. Auch hier werden Zeilen durch \\ getrennt. Die Spalten werden durch das &amp;amp; Zeichen getrennt. Es ist auch noch ein schönes Beispiel für die '''\left \right''' Umgebung. Hier ist die Matrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  A = &lt;br /&gt;
   \left( &lt;br /&gt;
    \begin{array}{ccc}&lt;br /&gt;
              1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3  \\&lt;br /&gt;
              4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6  \\&lt;br /&gt;
              7 &amp;amp; 8 &amp;amp; 9  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right)&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Matrix.jpg|thumb|600px|center|3x3-Matrix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleichungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösen eine einfache Gleichung mit einer Unbekannten. Um sie zu setzen, verwenden wir eine array-Umgebung mit 5 Spalten. Die erste Spalte ist rechtsbündig gesetzt, die zweite zentriert, die dritte linksbündig, die vierte zentriert und die fünfte Spalte ist wieder rechtsbündig gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{rclcr}&lt;br /&gt;
                 3x + 4 &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 11 &amp;amp;  | &amp;amp; -4  \\&lt;br /&gt;
                 3x     &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 7  &amp;amp;  | &amp;amp; - 2x \\&lt;br /&gt;
                 x      &amp;amp; = &amp;amp;      7  &amp;amp;    &amp;amp;&lt;br /&gt;
  \end{array} &lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GleichungmiteinerUnbekannten.jpg|thumb|600px|center|Lösung einer Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sechsten Spalte könnte man auch Zeilennummerierungen einfügen. Man könnte sie rechtsbündig ( r ) setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Einen Abstand erzeugt man durch \quad (oder auch \qquad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27624</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27624"/>
		<updated>2010-02-27T12:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* epsfig */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des ersten Teils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Seitenlayout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Layout bezeichnet man eine Gesamterscheinung eines Medienproduktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum definieren eines Titels verwenden wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{titlepage} LaTeX \end{titlepage}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde eine zusätzliche Seite in unserem Dokument erstellen. Auf ihr wäre der angegebene Titel '''LaTeX''' zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Titel, Autor, Datum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bequeme Möglichkeit für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
* Autor&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\title{LaTeX \\ Artikel} &lt;br /&gt;
\author{Linux-Club.de}&lt;br /&gt;
\date{12.11.2005}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \maketitle&lt;br /&gt;
  Hier wäre nun der eigentliche Text unseres Dokumentes zu finden...&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelseite wird an der Stelle erstellt an welcher der Befehl '''\maketitle''' im Dokument steht. Aussehen könnte dies dann so wie im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex titel.jpg|thumb|496px|center|Beispiel: Titel, Author, Datum unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Seite kann ganz simpel mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\newpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitennummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Römische Seitenzahlen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle unserer üblichen Seitenzahlen, können auch Römische Zahlen verwendet werden, dazu folgendes in die Präambel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{roman}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl roemisch.jpg|thumb|34px|center|roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitenzahl in Buchstaben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es gefällt oder wer es benötigt kann anstelle von Seitenzahlen auch Buchstaben verwenden. Dazu diesen Eintrag in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{Alph}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl alph.jpg|thumb|27px|center|alph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitennummerierung abschalten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Paginierung oder Seitennummerierung besteht die Möglichkeit, Seitenzahlen abzuschalten. D.h. Kopf und Fusszeilen bleiben vollständig leer. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist dies allerdings nicht immer, besonders bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seitenzahlen deaktivieren und kann schon in die Präambel geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur bei einer einzelnen Seite die Seitennummerierung abschalten will, dann schreibt man den folgenden Befehl auf die Seite, die keine Nummerierung haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \thispagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflistungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auflistung haben wir verschiedene Möglichkeiten der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punkt Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt ist hier '''itemize'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{itemize}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{itemize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex itemize 1.jpg|thumb|center|95px|Beispiel einer Punkt Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zahlen Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt ist hier '''enumerate''', ansonsten bleibt alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{enumerate}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{enumerate}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex enumerate 1.jpg|thumb|center|99px|Beispiel einer Zahlen Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schlagwort Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''description''' kann das Schlag.- oder Stichwort selbst bestimmt werden, in diesem Falle ( Punkt 1 bis Punkt 3 ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{description}&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 1] Zucker&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 2] Salz&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 3] Mehl&lt;br /&gt;
 \end{description}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex description 1.jpg|thumb|center|132x|Beispiel einer Schlagwort Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist recht simpel mit dem Befehl '''\footnote''' eine Fußnote einzufügen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, das bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Report&lt;br /&gt;
* Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fußnoten nicht komplett durchnummeriert werden, sondern Kapitelweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \footnote{Damit ist dieser Text gemeint} &lt;br /&gt;
 bei dem ich eine Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde &lt;br /&gt;
 die Fußnote ganz unten auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 1.jpg|thumb|center|252px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Typografie wird i.d.R. auf die untere Linie einer Fußnote verzichtet. Sie wird aus typografischer Sicht nicht benötigt und ist somit überflüssig. Um nun eine Fußnote ohne diese Linie erstellen zu können, setzen wir den Befehl: '''\let\footnoterule\relax''' voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \let\footnoterule\relax&lt;br /&gt;
  Das ist eine Fußnote \footnote{ohne Linie am Seitenfussende} in diesem Dokument. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 2.jpg|thumb|center|622px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX ohne Linie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Randnotiz''' kann man mit '''\marginpar''' hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \marginpar{Notiz} bei dem ich eine &lt;br /&gt;
  Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde das Wort \textbf{Notiz} &lt;br /&gt;
  als Randnotiz am Rechten Rand eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex notiz 1.jpg|thumb|center|529px|Beispiel einer Randnotiz unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verweise bzw. Querverweise innerhalb eines Dokuments ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig nimmt man in Ausarbeitungen Bezug auf einen anderen Abschnitt der eigenen Ausarbeitung.&lt;br /&gt;
 Siehe oben, Kapitel V Seite 27&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Textverarbeitungen ist es schwierig, diese Verweise vor Fertigstellung der Arbeit zu setzen, da sich die angegebenen Seitenzahlen oder Kapitelbezeichnungen im Verlauf der Ausarbeitung des Dokuments noch ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet hier eine sehr einfache und komfortable Möglichket an, schon beim Schreiben des Dokuments Verweise zu setzen, welche im Falle einer Änderung der Seiten- oder Kapitelzahl automatisch mit angepasst werden. Das zeitintensive Überprüfen und Erstellen von Querverweisen nach Fertigstellung einer Arbeit kann somit entfallen, da sich LaTeX selbständig um die Verwaltung und Anpassung der Verweise kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise bestehen unter LaTeX aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# dem '''Anker''' (Ort, auf den verwiesen wird) und &lt;br /&gt;
# dem '''Verweis''' selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Anker''' dient der folgende Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\label{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Anker ist mit einer frei wählbaren ''Labelbezeichnung'' an die Stelle des Textes zu setzen, auf die später verwiesen werden soll. Sinnvollerweise sollte man den Anker am Anfang des entsprechenden Absatzes platzieren, auf den später Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verweis auf diesen Anker (Label) dienen die Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\ref{Labelbezeichnung} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf einen Abschnitt''' und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \pageref{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf die entsprechende Seite''' im Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschweiften Klammern ist hierbei die gleiche Labelbezeichnung zu wählen, welche man für den Anker vergeben hat. Auf diese Weise entstehen eindeutige Zuordnungen zwischen Anker und Verweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsbeispiel: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anker wird so gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit\label{Surrogation} die Erbschaft dem Nacherben möglichst ungeschmälert erhalten bleibt, gehören zur &lt;br /&gt;
Erbschaft nicht nur die vom Erblasser hinterlassenen Gegenstände, sondern auch deren Surrogate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisen kann man nun so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits oben geschildert (siehe oben, Kapitel \ref{Surrogation} auf Seite \pageref{Surrogation}) ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann selbstverständlich auch in Fußnoten angewendet werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wie oben dargestellt wurde\footnote{Siehe oben, Abschnitt \ref{Surrogation}, Seite \pageref{Surrogation}}, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitieren ist mit LaTeX kein Problem. Zitate werden mit LaTeX so dargestellt, dass bei dem zitierten Text beide Seiten des Textes im Vergleich zum übrigen Text eingerückt werden. Für Zitate kann man alternativ auf die Umgebungen '''quote''' oder '''quotation''' zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quote}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat.&lt;br /&gt;
  \end{quote}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden&lt;br /&gt;
 bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 1.jpg|thumb|center|522px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung der Umgebung '''quote''' findet keine Einrückung der ersten Zeile statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man die erste Zeile eines Absatzes eingerückt haben, so muss anstelle der Umgebung '''quote''' die Umgebung '''quotation''' verwendet werden. Die Umgebung '''quotation''' eignet sich besser für längere Zitate, weche aus mehreren Absätzen bestehen und bei denen die ersten Zeilen neuer Absätze eingerückt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quotation}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. &lt;br /&gt;
  \end{quotation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 2.jpg|thumb|center|523px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literaturverzeichnis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfügen von Literaturverzeichnissen ist ein bisschen aufwändiger, aber deshalb nicht schwerer. Wir müssen lediglich erst eine Umgebung für das Literaturverzeichnis schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 6 Minuszeichen in den geschweiften Klammer, wird die spätere Breite des labels bestimmt, was natürlich entsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
Im Gesamten kann dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|thumb|center|489px|Beispiel eines Literaturverzeichnis unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Genaueres und mehr Informationen zum Theme Literaturverzeichniss ist im [[Literaturverzeichnis_LaTeX| LaTeX WikiBook Literaturverzeichnisse]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unter LaTeX bei Texten oder auch Bildern bestimmte Abstände einfügen. Hier hat man dann die Wahl zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mm&lt;br /&gt;
* cm&lt;br /&gt;
* pt&lt;br /&gt;
* em&lt;br /&gt;
* ex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos hierzu auch im Punkt [[LaTeX_Grundlagen#Ma.C3.9Feinheiten | Maßeinheiten]] vom Teil 1 der Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand horizontal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns hierzu '''\hspace''' zunutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt \hspace{3 cm} ein drei cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex hspace 1.jpg|thumb|center|475px|Horizontaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand vertikal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vertikalen einfügen eines Abstandes verwenden wir den Befehl: '''\vspace'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \vspace{1 cm} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ein ein cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex vspace 1.jpg|thumb|center|215px|Vertikaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrspaltiger Text ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrspaltigen Text müssen wir zuerst ein weiteres Paket mit in die Präambel aufnehmen um dieses zu laden, der entsprechende Befehl heisst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{multicol}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando zur Verwendung ist dann so aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{multicols}{spaltenzahl}[titel]&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 1.jpg|thumb|504px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{3}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 2.jpg|thumb|517px|center|Beispiel eines dreispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeiten die wir haben sind zum Beispiel die Verwendung eines Striches zwischen den Spalten, genauso kann der Abstand zwischen diesen Spalten bestimmt werden oder die dicke des Trennstriches zwischen den Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Spaltenabstand ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird zuerst angegeben, welchen Abstand wir zwischen unseren Spalten haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Strichdicke ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird unsere Strichdicke in der Masseinheit '''pt''' = '''Punkt Grösse''' angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Zweispaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 3.jpg|thumb|496px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Vierspaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht natürlich genauso bei noch mehr Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{4}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 4.jpg|thumb|501px|center|Beispiel eines vierspaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an wird auch mal ein Rahmen um einen Text benötig, ich möchte hier kurz zeigen wie das genau funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== frame ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \frame{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 1.jpg|thumb|200px|center|Beispiel eines Textrahmen mit frame unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 2.jpg|thumb|215px|center|Beispiel eines Textrahmen mit fbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== framebox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \framebox[5,0cm]{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 3.jpg|thumb|308px|center|Beispiel eines Textrahmen mit framebox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Rahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere '''spezielle''' Textrahmen für die man allerdings ein zusätzliches Paket benötigt. Um dieses Zusätzliche Paket verwenden zu können, schreiben wir wieder einen kleinen Eintrag in unsere Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{fancybox}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OvalBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ovalbox{Das ist ein ovaler Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 4.jpg|thumb|276px|center|Beispiel eines Textrahmen mit ovalbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ShadowBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \shadowbox{Das ist ein Rahmen mit Schatten.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 5.jpg|thumb|236px|center|Beispiel eines Textrahmen mit shadowbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik einbinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal eine Grafikdatei in sein Dokument einbinden muss ist hier richtig. Ich beschreibe ein paar unterschiedliche Wege dies zu tun, da es veraltete wie auch neuere Möglichkeiten gibt. Anbei bitte ich beide zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== epsfig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits ältere Methode welche aber dennoch funktioniert wäre '''epsfig''' welches ich als erstes vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
Zuerst muss in die Präambel der entsprechende Eintrag hinzugefügt werden damit das Paket geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Eintrag in die Präambel hinzugefügt wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass bei der Verwendung von '''epsfig''' nur Dateien im Encapsulated PostScript Format verwendet werden können. Dies soll heissen, das Bilder welche sich in einem anderen Dateiformat befinden bei einer gewünschten Verwendung erst umgewandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
Das Umwandeln aus einem *.jpeg, *.bmp, *.gif oder *.png geht recht einfach und sollte jede einfach Bildbearbeitungssoftware beherschen. Ich selbst empfehle für solche Dinge das Bildmanipulationsprogramm [[GIMP]] welches für die meisten Plattformen zur verfügung steht.&lt;br /&gt;
Hat meine eine Grafik im *.eps Format forliegen, so kann diese mit dem Befehl '''\epsfig{file=&amp;lt; dateiname &amp;gt;.eps}''' eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird dann die Datei '''tux.eps''' in das Dokument eingebunden was dann so aussehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 1.jpg|thumb|261px|center|Beispiel mit epsfig und einer *.eps Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von *.eps Grafiken, können mit Hilfe von epsfig auch [[PS - PostScript]] Dateien eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Hierbei wird vollgender Befehl verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde die Datei '''beispiel.ps''' als Grafik in das Dokument eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 2.jpg|thumb|229px|center|Beispiel mit epsfig und einer als Grafik eingebundenen PostScript Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer eingebundenen Grafik kann auch ein Titel mitgegeben werden was so aussehen würde. Zuerst sollte hierfür eine passende umgebung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend kann man ein Bild mit Titel in das Dokument einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 3.jpg|thumb|349px|center|Beispiel mit epsfig und einem Bild mit Titel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokument eingefügte Grafiken können an verschiedenen Stellen platziert werden, hierfür werden drei Buchstaben verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* h&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
* b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''(h)''' wird versucht die eingefügte Grafik an der Stelle im Dokument zu platzieren an dieser auch der entsprechende Befehl in der Quelldatei steht.&lt;br /&gt;
Sollte der Befehl auf der 2ten von 3 Seiten sein, so wird versucht die Grafik auf der zweiten Seite einzufügen. &lt;br /&gt;
Der Buchstabe '''(t)''' versucht die Grafik an den Anfang des entsprechenden dokumentes zu platzieren, das bedeutet das versucht wird die Grafik auf der ersten Seite darzustellen. Und zuguterletzt wird durch '''(b)''' versucht die Grafik an das Ende des Dokumentes zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 5.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (t) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''b''' würde eine neue weitere '''letzte''' Seite erzeugt an diese die Grafik gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 6.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (b) auf der letzten Seite im Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umranden können wir mit '''\fbox{}''' so auch bei eingefügten Grafiken, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \fbox{&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 7.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und fbox unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der geschweiften '''{..}''' Klammern beim Befehl '''fbox''' wird umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== graphicx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich nun die zweite und damit neuer Möglichkeit zeigen um Grafik in ein Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir wieder ein Paket laden und hier den entsprechenden Befehl in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{graphicx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Paket '''graphicx''' ist es uns möglich, weitere Dateiformate in unser Dokument einzufügen. Zu diesen geören zum Beispiel *.jpeg, *.png oder auch *.bmp. &lt;br /&gt;
Der kleine aber feine Unterschied im Vergleich zu dem *.eps Format ist der, das die Bildgrösse expliziet mit angegeben werden muss. Bei einer *.eps Datei werden diese Informationen der Grafikdatei entnommen. Man gibt die Grösse folgendermaßen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[bb=0 0 165 198]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen sind hier die Zahlen 230 und 276 vorhanden welche nichts anderes bedeuten als '''230x276''' PostScript-Punkte. Diese sogenannten '''PostScript-Punkte''' sind bitte nicht zu verwechseln mit den sogenannten '''Pixeln'''. Die beiden Grössen, '''PostScript-Punkte''' und '''Pixel''' lassen sich aber ineinander umrechnen.&lt;br /&gt;
Hierbei entspricht '''1'''PostScript-Punkte ungefähr '''1,39''' Pixel. Die Pixelgrösse '''mal 0,72 ''' ergiebt dann die PS-Points. Die beiden Nullen müssen unbedingt angegeben werden. Hier noch einmal gerechnet anhand eines beispieles: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild hat 230 x 276 Pixel, also rechnen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230 x 0.72 = '''165'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
276 x 0.72 = '''198'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''165x198''' PostScript-Punkte sind dann wie oben im Beispiel zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesammte Eintrag für ein Bild würde dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde dann die Grafikdatei '''tux.png''' in das Dokument eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 1.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und einer *.png Grafikdatei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel für das Bild wird auf die gleiche Art und Weisse mit angegeben wie bei der Verwendung von '''epsfig'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 2.jpg|thumb|311px|center|Beispiel mit graphics und einem Bildtitel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird genau so vorgegangen wie bereits im '''epsfig''' Teil weiter oben erwähnt.&lt;br /&gt;
Durch genau das selbe Vorgehen, zeige ich hier nur ein Beispiel, undverweisse auf ''' Punkt 1.3.1.2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 3.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und der Prosition (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim umranden der Grafik verwenden wir das selbe vorgehen wie unter '''epsfig Punkt 1.3.1.3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich bin der Tux...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \fbox{&lt;br /&gt;
    \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...der Linux Tux aus Tuxhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und Rahmen um die eingebundene Grafik unter LaTeX.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafik How-To =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dominik Bischoff&lt;br /&gt;
** [http://www.ctan.org/tex-archive/info/l2picfaq/german/l2picfaq.pdf Bilder einfügen in LaTeX] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an ist es nötig in dem Dokument welches man gerade verfasst eine Tabelle zur besseren darstellung zu verwenden. Wie man genau eine Tabelle unter LaTeX in einem Dokument erstellt möchte ich hier zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenumgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst benötigen wir eine passende Umgebung für diese Tabelle, welche wir so erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelleninhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Spalte benötigen wir einen Buchstaben, welche dann der Ausrichtung dienen. Ich habe in diesem beispiel drei Buchstaben angegeben für eine Tabelle mit drei Spalten. Getrennt werden diese drei Buchstaben durch den wagerechten Strich '''|''' welche die Begrenzung d.h. die Spaltenlinien darstellt.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der drei Buchstaben ist vollgende. Durch '''l''' was ein kleinen '''L''' ist wird der Inhalt linksbündig dargestellt. Durch das kleine '''c''' wird dieser genau in der Mitte, also Zentriert dargestellt. Das kleine '''c''' steht also für das Wort Center. Zuguterletzt wie soll es auch anderst sein, haben wir noch das kleine '''r''' als Buchstaben welches für einen rechtsbündigen Inhalt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* l - left&lt;br /&gt;
* c - center&lt;br /&gt;
* r - right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der Tabelleninhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hline&lt;br /&gt;
Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in diesem Beispiel zu sehen, haben wir den Befehl '''\hline''' verwendet der eine horizontallinie ausgiebt. '''Spalte 1''','''Spalte 2''' und '''Spalte 3''' geben den Inhalt der drei Spalten aus. Genau soll das heissen, das ihr die drei Wörter Spalte... ersetzten könnt durch irgend etwas anderes was später in der Tabelle stehen soll.&lt;br /&gt;
Getrennt werden die einzelnen Spalten der Tabelle duch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;'''. Die Zahlen '''1''' , '''2''' und '''3''' sind die Inhalte der zweiten Tabellenzeile und werden wie in der ersten Zeile durch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;''' getrennt. Der Befehl '''\\''' erzwingt einen Zeilenumbruch wie wir ihn schon zum Anfang des Buches kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fertiger Quelltext müsste dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 1.jpg|thumb|center|231px|Beispiel einer dreispaltigen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grössere Tabelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel einer etwas grösseren Tabelle mit 5 Spalten und 5 Zeilen, aber genau der gleiche Prinzip bzw. das gleiche vorgehen.&lt;br /&gt;
Die kleine Besonderheit wäre hier das im Vergleich zur ersten Tabelle der Inhalt aller Spalten durch '''c''' Zentreirt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 2.jpg|thumb|center|347px|Beispiel einer 5 Spalten u. Zeilen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfügen von Zeilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in einer Tabelle div. Zeilen zusammen fügen muss, kann dies mit Hilfe von '''cline''' erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 \\ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \cline{1-2} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline&lt;br /&gt;
               1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\  &lt;br /&gt;
   \cline{3-4} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir geben in unserem Beispiel mit '''cline''' in den geschweiften Klammern an das wir die '''Zeilen 1''' und '''Zeile 2''' der '''Spalten 1''' und '''Spalte 2''' weiterhin mit einer Horizontallinie trennen, da der Befehl für die Horizontallinie in diesem Quellcode nicht mehr vorhanden ist um zwei Zeilen zusammen zu fügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch diesen Quellcode mit dem einer normalen Tabele weiter oben etwas genauer an und ihr werdet feststellen, das der Befehl '''\hline''' an zwei Stellen nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das gleiche gilbt auch fuer die '''Zeile 3''' und '''Zeile 4''' sowie fuer die '''Spalten 3''' und '''Spalte 4'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 3.jpg|thumb|center|279px|Beispiel einer Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen Überschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun vor einer Tabelle noch eine kleine mehrspaltige Überschrift zu geben. Dazu verwenden wir den Befehl '''\multicolumn'''. Wir geben in den ersten geschweiften Klammern die '''Spaltenanzahl''' ein, über die sich unsere Überschrift erstrecken soll. In den zweiten geschweiften Klammern geben wir unsere Ausrichtung an wie wir sie schon weiter oeben kennengelernt haben '''l''','''c''','''r'''. Und in den dritten geschweiften Klammern unseren '''Überschriftstext'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\multicolumn{Spaltenanzahl}{Ausrichtung}{Der Text}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tabelle kann dies dann zum Beispiel so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   \multicolumn{5}{|c|}{Meine Ueberschrift}\\ \hline&lt;br /&gt;
    Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 4.jpg|thumb|center|338px|Beispiel einer Tabellenüberschrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX Linien zu erstellen, nutzen wir den Befehl '''line''' mit den Angaben für die Horizontale, Vertikale Prosition und der Angabe für die Länge unserer Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(h,v){l}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''(h)''' steht für '''Horizontale''' das '''(v)''' für die '''Vertikale''' und das '''(l)''' für die Länge der Linie.&lt;br /&gt;
Die Zahlenwerte reichen hierbei von -6 über 0 bis zu +6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(1,0){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 1.jpg|thumb|center|105px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(0,1){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 2.jpg|thumb|center|46px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfeillinien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von normalen Linien, können auch Pfeillinien gezeichnet werden, hierzu den Befehl '''\vector''' einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(1,0){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 1.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(0,1){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 2.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kordinatensystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Prositionierung von Grafiken wird unter LaTeX ein Kordinatensystem verwendet, welches eine Wagerechte X-Achse und eine Senkrechte Y-Achse verwendet. Der Schnittpunkt der beiden Achsen ist hier bei der Bezugspunkt (0,0). Mit dieser Möglichkeit, können alle Grafiken an eine bestimmte Prosition gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 1.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für x &amp;amp; y Achse im +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Picture Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picture Umgebung definiert den Bereich in welchem die Liniengraphik verwendet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{picture}(Breite,Höhe)(X,Y) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{picture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Breite''' und auch die '''Höhe''' im Befehl, geben die '''Breite''' und '''Höhe''' des Bildes an. '''x''' und '''y''' verschieben das Bild in '''horizontaler''' und '''vertikaler''' Richtung. Zudem sind die Werte ('''X''' und '''Y''') optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man sich so eine Umgebung besser vorstellen kann, empfehle ich hier am Anfang als kleine Hilfe einfach einen Rahmen herrum zeichenen zu lassen. Hier mal schnell ein kleines Beispiel mit einem Rahmen der durch '''\fbox''' erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(180,100)&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Quelltext zu sehen, erstelle ich hier eine Umgebung welche eine Breitenangabe von 180 und eine Höhe von 100 hat. Nach Adam Riese und Eva Stein ist dies dann ein Rechteck welches breiter als höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fbox 1.jpg|center|thumb|281px|Umrisse einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese sogenatennte Picture Umgebung kann nun etwas gezeichnet werden, Linien, Pfeile oder auch Kreise sind möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, einfach mal ein bisschen herrum spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objekt Positionieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein Objekt in einer Picture Umgebung genau positionieren zu können, verwenden wir den Befehl '''\put'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\put(X, Y){Objekt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zahlenpaar für '''X''' und '''Y''' wird das Objekt an genau dieser Stelle in der Picture Umgebung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Zeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun das Kordinatensystem verstanden hat, weiss was eine Picture Umgebung ist und wie man Pbjektprositionen bestimmt, kann sich dieses Beispiel einmal ansehen.&lt;br /&gt;
Alleine durch die hier in diesem Buch vorgestellten Befehle, ist man bereits in der Lage vollgendes Kordinatensystembeispielbild zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Quelltext zum Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(400,400)&lt;br /&gt;
  \put(0.0,200.0){\line(6,0){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(410.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(230.200,200.200){+1}&lt;br /&gt;
  \put(260.200,200.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(290.200,200.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(320.200,200.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(350.200,200.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(380.200,200.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(-45.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(160.200,200.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(130.200,200.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(100.200,200.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(70.200,200.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(40.200,200.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(10.200,200.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,200.0){\circle{10.0}}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,0.0){\line(0,6){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,-20.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,20.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,50.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,80.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,110.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,140.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,170.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,410.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,380.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,350.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,320.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,290.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,260.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,230.200){+1}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ensprechenden Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 2.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für X &amp;amp; Y Achse mit +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja das Bild bzw. die Zeichnung ist nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht sein. Mit dem hier beschriebenem soll man in der Lage sein einfache horizontale und vertikale linien und Pfeile zeichnen zu können. Vl. findet sich ja einer von euch Lesern der es perfekt hinbekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kreis kann man mit dem Befehl '''\circle{25.0}''' erzeugen. In den geschweiften Klammern, wird der Durchmesser des Kreises angegeben. Dieser kann frei gewählt werden. Am besten verwendet man hier wieder eine Picture Umgebung deren Grösse wir festlegen. In diesem Beispiel nehme ich einfach mal 100 x 100. Wenn Wir dann einen Kreis zeichenen der einen Durchmesser von 25 hat, ist das ein viertel der grafischen Picture Umgebung und somit recht gross und deutlich anzusehen. Damit man die Picture Umgebung ebenfalls sehen kann, verwende ich hier zusätzlich noch eine fbox die wir weiter oben bereits kennengelernt haben und immer wieder praktisch auch als kleines Helferlein ist. Nach einer Vertigstellung kann die fbox ja wieder entvernt werden wen man keinen Rahmen mehr möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle{25.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 1.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Kreis in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich mal ein Beispiel für einen Würfel zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 2.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 3.jpg|thumb|center|175px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D Würfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel habe ich versucht einen Würfel in 3D darzustellen, ich hoffe mir ist es halbwegs gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 4.jpg|thumb|center|186px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer kleiner 3D Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 5.jpg|thumb|center|244px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 6.jpg|thumb|center|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komando Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an hat man etwas grösseres oder etwas das sich sehr oft wiederholt und man möchte dieses nicht immer wieder schreiben müssen.&lt;br /&gt;
Für so einen Fall, können wir ein eigenes neues Komando definieren das dann die gewünschten Zeilen einfügt oder ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich schreibe einen Text in dem ich zum Beispiel sehr oft eine Nummer oder einen langen Namen schreiben muss, dann kann ich mir das Leben mit dem Befehl '''\newcommand''' etwas vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \newcommand{\n}{0100101}&lt;br /&gt;
  Nun kann ich meinen Text schreiben in dem ich nicht mehr &lt;br /&gt;
  die Nummer \n ~schreiben muss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen, erstellen wir einen neuen Befehl oder ein neues Komando '''\n''' an jeder Stelle im Quelltext wo das neue Komando steht wird dann die entsprechende Aktion oder Anweisung durchgeführt. Un unserem Fall sagen wir das '''\n''' eine Nummer '''{0100101}''' ist welche wir nicht immer wieder neu schreiben wollen. Nun wird wie im Beispiel zu sehen, an der Stelle wo unser neues Komando steht die Nummer ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex newcommand 1.jpg|thumb|506px|center|Beispiel Newcommand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Querformat (Verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung von Seitenrändern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Papier im Hochformat beschrieben, denn ein Text im Hochformat ist viel leichter lesbar, als ein im Querformat geschriebener Text. Es wäre für das menschliche Auge geradezu eine Qual, wenn es einen Text im Querformat lesen müsste. Sollte man doch einmal ein Blatt im Querformat beschreiben müssen, verwendet man Spalten, damit die Zeilen nicht zu lang werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist Querformat jedoch sehr sinnvoll. Etwa wenn man eine Tabelle setzen möchte, einen Stundenplan oder einen Diensplan für einen ganzen Monat. Eine solche Tabelle kann breiter als hoch sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier zwischen Postscript und PDF unterscheiden. Falls man ein PDF im Querformat wünscht, muß man in seinem LaTeX Code folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
falls man ein Postscriptdokument wünscht, muß die Zeile so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter '''landscape''' zeigt LaTeX an, dass es sich um ein Dokument im Querformat handelt. Der Parameter '''pdftex''' sorgt dafür, dass das fertige PDF im Querformat angezeigt wird. Und der Parameter '''dvips''' sorgt dafür, dass das Dokument auch im DVI-Betrachter als Querformat angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Musterkonfiguration: ( Eingestellt auf PDF )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\oddsidemargin-2.2cm&lt;br /&gt;
\textwidth29cm&lt;br /&gt;
\headheight0cm&lt;br /&gt;
\topmargin-3cm&lt;br /&gt;
\textheight20cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Musterkonfiguration wurde eine etwas grössere Schrift (12pt) gewählt. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\oddsidemargin''' gibt die Breite des linken Randes an. Der Wert kann negativ werden, wenn man einen sehr schmalen Rand haben möchte. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textwidth''' gibt an, wie breit der Text sein darf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\topmargin''' bestimmt die Höhe des oberen Randes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\headheight''' gibt die Höhe der Kopfzeile an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textheight''' gibt an, wie hoch der bedruckte Bereich auf dem Papier sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter findet man nach \begin{Dokument} die Anweisung '''\pagestyle{empty}'''. Diese Anweisung leert die Kopf- und Fußzeile, und entfernt außerdem die Seitennummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Vorlage sind die Grössen so eingestellt, dass fast das gesamte Blatt Papier bedruckt wird. Es bleibt fast kein Rand. Die Vorlage ist auf PDF - Latex eingestellt. Falls man ein DVI - Dokument wünscht, macht man die entspechende Zeile scharf, indem man das ('''%''') Zeichen entfernt. Statt dessen setzt man ein ('''%''') Zeichen vor die darüberliegende Zeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Durch das % Zeichen wird ein Kommentar eingeleitet. LaTeX ignoriert alles, was sich nach einem % Zeichen befindet. Wenn man ein % Zeichen setzen möchte, muß man dies ausdrücklich anweisen. Und zwar durch ''' \% ''' . Dann wird das % Zeichen nicht ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Grundsätzlich sollten Befehle wie '''\oddsidemargin''' und Konsorten nicht mehr verwendet werden. Man sollte die Seitenränder statt dessen im Paket '''geometry''' angeben. Das Paket geometry wird in &amp;quot;Grundlagen Teil 1&amp;quot; unter der Überschrift &amp;quot;Seitenränder&amp;quot; beschrieben. Ich habe diese Befehle nur deshalb verwendet, weil ich sie im Buch &amp;quot;Linux&amp;quot; von Michael Kofler so gelernt habe. Viel einfacher ist es, wenn man \oddsidemargin und Konsorten weg lässt, und die Seitenränder so angibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und für die richtige Ausgabe im DVI-Format ersetzt man hier pdftex durch dvips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkonfiguration sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hier endlich die Ausgabe unserer Vorlage:&lt;br /&gt;
[[Bild:Querformat2.jpg|thumb|240px|center|Ausgabe der Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebungen für mathematische Formeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formeln im Fließtext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Formel im Text zu setzten gibt es die '''$Formel$''' Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser Bruch $\frac{1}{x^2}$ passt genau in eine Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FormelimSatz.jpg|thumb|340px|center|Ein mit Latex gesetzter Bruch im Fließtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln werden in dieser Umgebung etwas zusammengestaucht. Dadurch leidet etwas die Schönheit der Formel.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Platz hat, nimmt man besser eine Umgebung für abgesetzte Formeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgesetzte Formeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine ganze Reihe von Umgebungen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{equation} &lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{equation} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{eqnarray}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{eqnarray} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch zahlreiche weitere Umgebungen durch das Paket amsmath bereitgestellt. Man kann es durch die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''\usepackage[optionale Parameter]{amsmath}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Präambel einbinden. Das Paket enthält einige Ergänzungen zum LaTeX Standard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Umgebungen wirken alle leicht unterschiedlich. Die equation-Umgebung etwa arbeitet genau wie die displaymath-Umgebung, setzt aber zusätzliche Nummerierungen an die Formeln. Die eqnarray-Umgebung eignet sich zum Setzen von Gleichungssystemen. &lt;br /&gt;
Welche Umgebung man verwendet, hängt nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack ab. &lt;br /&gt;
In dieser Einführung werden wir uns auf die Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschränken. Diese Umgebung kann man auch kürzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\[ Formel \]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Falls man das Paket amsmath verwenden möchte ( was  empfohlen wird ), sollte man unbedingt die Kurzschreibweise '''\[ Formel \]''' benutzen, da sie kompatibel zum Paket amsmath ist. Die Schreibweise \begin{displaymath} Formel \end{displaymath} ist leider nicht kompatibel zum Paket amsmath. Die hier vorgestellten Formeln funktionieren allerdings unter beiden Schreibweisen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brüche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Bruch zu setzen, gibt es das Kommando '''\frac{Zaehler}{Nenner}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \frac{1}{1+1} = \frac{1}{2}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bruch.jpg|thumb|420px|center|Ein mit displaymath gesetzter Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wurzeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Wurzel zu setzen, gibt es das Kommando '''\sqrt[..]{..}'''&lt;br /&gt;
Beispiel: Die vierte Wurzel aus 81 ist 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt[4]{81}=3&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VierteWurzelaus81.jpg|thumb|420px|center|Die vierte Wurzel aus 81.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine quadratische Wurzel setzt man so: '''\sqrt{..}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt{2}=1,4142&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurzelaus2.jpg|thumb|420px|center|Die Quadratwurzel aus 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Summenzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Summenzeichen wird duch den Befehl '''\sum''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summenzeichen.jpg|thumb|110px|center|Summenzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hoch- und Tiefstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem  '''^'''  wird etwas hochgestellt. Mit dem  '''_'''  wird etwas tiefgestellt. Soll mehr als ein Zeichen hoch- oder tiefgestellt werden, müssen diese Zeichen in geschweifte Klammern '''{ }''' gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summe1bisn.jpg|thumb|100px|center|Summe von 1 bis n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergisst man die Klammern um '''{'''i=1'''}''', so wie im folgenden Beispiel, passiert das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_i=1^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klammernvergessen.jpg|thumb|100px|center|Klammerung vergessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Integrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integralzeichen erhält man duch den Befehl '''\int'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \int_a^bf(x)dx&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IntegralF(x)dx.jpg|thumb|200px|center|Das Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Produktzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktzeichen erhält man durch den Befehl '''\prod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \prod_{i=1}^3 i = 1*2*3 = 3!&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Produktzeichen.jpg|thumb|600px|center|Gebrauch des Produktzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Binomialkoeffizienten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binomialkoeffizienten '''n über k''' erhält man durch den Befehl&lt;br /&gt;
'''{n \choose k}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  {n \choose k} = \frac{n!}{k!(n-k)!}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Binomialkoeffizienten.jpg|thumb|600px|center|Die Binomialkoeffizienten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Limes wird durch das Kommando '''\lim''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Der Pfeil nach rechts wird durch das Kommando '''\rightarrow''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Unendlich&amp;quot;-Zeichen wird durch das Kommando '''\infty''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \lim_{x\rightarrow\infty} \frac{1}{x} = 0&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Limes.jpg|thumb|600px|center|Grenzwert 1/x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klammerungen in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normale Klammern (die ''' \left  \right'''  Umgebung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klammern setzt man am besten mit der '''\left   \right ''' Umgebung, denn dann passt sich die Größe der Klammern an die Größe der Formeln an. Die Klammern werden direkt nach \left oder \right gesetzt. Man kann alle möglichen Klammern nehmen. Etwa '''(), [], {}, &amp;lt;&amp;gt;'''. Auch den senkrechten Strich '''|''' kann man verwenden. Man muß die Klammern nicht paarweise verwenden. Auch '''(}''' ist möglich. Und dies '''][''' ist möglich. Die Befehle ''' \left  \right''' müssen immer paarweise vorkommen. Will man aber etwa nur eine sich öffnende Klammer haben, so setzt man nach dem \right einen Punkt. '''\right.''' (Punkt)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Wenn man geschweifte Klammern '''{}''' verwenden will, muß man ein '''\''' voranstellen oder man verwendet die Kommandos '''\lbrace''' und '''\rbrace''' für die linke und rechte geschweifte Klammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine runde und eckige Klammer um unser Integral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \left( \int_a^bf(x)dx  \right&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GeklammertesIntegral.jpg|thumb|1200px|center|Verschiedene Klammern um ein Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die ''' \left  \right'''  Umgebung findet man im Abschnitt über   Matrizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von unten ('''\underbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\underbrace{}''' klammert von unten nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \underbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:UnderbraceKlammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2: (Rechenaufgabe des Gauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^{100} i = 1+2+\dots+99+100 = &lt;br /&gt;
  \underbrace{1+100}_{101} +  \underbrace{2+99}_{101} + \dots +\underbrace{50+51}_{101}&lt;br /&gt;
  = 50*101 = 5050&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GaussSummerichtig.jpg|thumb|1200px|center|Die Rechenaufgabe des Gauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von oben ('''\overbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\overbrace{}''' klammert von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \overbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Overbraceklammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontale Abstände in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten ist man mit den von LaTeX gewählten Abständen nicht zufrieden. Um diese Abstände zu vergrößern, gibt es unter anderem folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\,''' (kleiner Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\:''' (etwas größerer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\quad''' (großer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\qquad''' (2 * quad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Befehl  '''\hspace{abstand}'''. Hier kann man den Abstand zum Beispiel in '''pt''' (Breite eines Punktes), '''mm''' oder '''cm''' angeben. Durch die Anweisung '''\hspace{2cm}''' wird also ein 2 cm breiter horizontaler Abstand eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anweisung '''\!''' kann man einen Abstand '''verringern'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel (Dichte der Normalverteilung ) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe Kleine Enzyklopädie Mathematik 2. Auflage 1984 Verlag Harry Deutsch. Seite 642)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte der Normalverteilung kann man dann durch folgenden Code setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}}  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier das Gleiche. Ein kleiner Abstand wurde eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}} \,  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalverteilung.jpg|thumb|600px|center|Dichte der Normalverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man es wirklich für nötig hält, hier einen Abstand einzufügen, ist  natürlich Geschmackssache. Ein weiteres Beispiel für zusätzlich eingefügten Abstand findet man im gleich folgenden Beispiel Indikatorfunktion. Dort ist es aber wirklich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Array-Umgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnittsweise definierte Funktionen (Indikatorfunktion) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine abschnittsweise definierte Funktion zu setzten, benötigt man die Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{Spalten}&lt;br /&gt;
   Tabellenartige Formel&lt;br /&gt;
  \end{array}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umgebung setzen wir eine Tabelle. Das '''&amp;amp;''' Zeichen trennt die Spalten.&lt;br /&gt;
Für eine 2-Spaltige Tabelle geben wir hier für Spalten cc ein. Das zeigen wir gleich am Beispiel Indikatorfunktion. Wir haben hier eine sich öffnende linke Klammer. Die rechte Klammer wurde unsichtbar gemacht (der Punkt nach right). Zeilen schließt man durch '''\\''' ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Indikatorfunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  1_{[0,1]}(x) = &lt;br /&gt;
   \left\{ &lt;br /&gt;
    \begin{array}{cc}&lt;br /&gt;
                 1 &amp;amp; falls \quad x \in [0,1]  \\&lt;br /&gt;
                 0 &amp;amp; sonst  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right.&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Indikatorfunktion.jpg|thumb|600px|center|Indikatorfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen '''\begin{array}{cc}'''  und '''\end{array}''' wird hier eine 2-Spaltige Tabelle gesetzt. Die Spalten werden durch das '''&amp;amp;''' Zeichen getrennt. In der ersten Spalte stehen die 1 und die 0, in der zweiten Spalte stehen die Bedingungen. Der Befehl '''\in''' erzeugt das ∈ Zeichen. Statt des Buchstabens '''c''' kann man auch '''l''' oder '''r''' schreiben. Es wird dann in der jeweiligen Spalte eine linksbündige oder rechtsbündige Ausgabe erzeugt. Durch das '''c''' erhält man eine zentrierte Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrizen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Matrizen verwenden wir die array-Umgebung. Für eine 3x3-Matrix benötigen wir 3 Spalten. Deshalb setzen wir 3 c ein. Auch hier werden Zeilen durch \\ getrennt. Die Spalten werden durch das &amp;amp; Zeichen getrennt. Es ist auch noch ein schönes Beispiel für die '''\left \right''' Umgebung. Hier ist die Matrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  A = &lt;br /&gt;
   \left( &lt;br /&gt;
    \begin{array}{ccc}&lt;br /&gt;
              1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3  \\&lt;br /&gt;
              4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6  \\&lt;br /&gt;
              7 &amp;amp; 8 &amp;amp; 9  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right)&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Matrix.jpg|thumb|600px|center|3x3-Matrix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleichungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösen eine einfache Gleichung mit einer Unbekannten. Um sie zu setzen, verwenden wir eine array-Umgebung mit 5 Spalten. Die erste Spalte ist rechtsbündig gesetzt, die zweite zentriert, die dritte linksbündig, die vierte zentriert und die fünfte Spalte ist wieder rechtsbündig gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{rclcr}&lt;br /&gt;
                 3x + 4 &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 11 &amp;amp;  | &amp;amp; -4  \\&lt;br /&gt;
                 3x     &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 7  &amp;amp;  | &amp;amp; - 2x \\&lt;br /&gt;
                 x      &amp;amp; = &amp;amp;      7  &amp;amp;    &amp;amp;&lt;br /&gt;
  \end{array} &lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GleichungmiteinerUnbekannten.jpg|thumb|600px|center|Lösung einer Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sechsten Spalte könnte man auch Zeilennummerierungen einfügen. Man könnte sie rechtsbündig ( r ) setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Einen Abstand erzeugt man durch \quad (oder auch \qquad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27623</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen_2&amp;diff=27623"/>
		<updated>2010-02-27T11:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Zitate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des ersten Teils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Seitenlayout ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Layout bezeichnet man eine Gesamterscheinung eines Medienproduktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum definieren eines Titels verwenden wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{titlepage} LaTeX \end{titlepage}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde eine zusätzliche Seite in unserem Dokument erstellen. Auf ihr wäre der angegebene Titel '''LaTeX''' zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Titel, Autor, Datum =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere bequeme Möglichkeit für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
* Autor&lt;br /&gt;
* Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\title{LaTeX \\ Artikel} &lt;br /&gt;
\author{Linux-Club.de}&lt;br /&gt;
\date{12.11.2005}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \maketitle&lt;br /&gt;
  Hier wäre nun der eigentliche Text unseres Dokumentes zu finden...&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Titelseite wird an der Stelle erstellt an welcher der Befehl '''\maketitle''' im Dokument steht. Aussehen könnte dies dann so wie im Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex titel.jpg|thumb|496px|center|Beispiel: Titel, Author, Datum unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Seite ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Seite kann ganz simpel mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\newpage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitennummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Römische Seitenzahlen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle unserer üblichen Seitenzahlen, können auch Römische Zahlen verwendet werden, dazu folgendes in die Präambel schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{roman}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl roemisch.jpg|thumb|34px|center|roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitenzahl in Buchstaben =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es gefällt oder wer es benötigt kann anstelle von Seitenzahlen auch Buchstaben verwenden. Dazu diesen Eintrag in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagenumbering{Alph}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex seitenzahl alph.jpg|thumb|27px|center|alph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seitennummerierung abschalten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Paginierung oder Seitennummerierung besteht die Möglichkeit, Seitenzahlen abzuschalten. D.h. Kopf und Fusszeilen bleiben vollständig leer. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist dies allerdings nicht immer, besonders bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seitenzahlen deaktivieren und kann schon in die Präambel geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur bei einer einzelnen Seite die Seitennummerierung abschalten will, dann schreibt man den folgenden Befehl auf die Seite, die keine Nummerierung haben soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \thispagestyle{empty}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auflistungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Auflistung haben wir verschiedene Möglichkeiten der Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Punkt Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Punkt ist hier '''itemize'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{itemize}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{itemize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex itemize 1.jpg|thumb|center|95px|Beispiel einer Punkt Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zahlen Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt ist hier '''enumerate''', ansonsten bleibt alles beim alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{enumerate}&lt;br /&gt;
  \item Zucker&lt;br /&gt;
  \item Salz&lt;br /&gt;
  \item Mehl&lt;br /&gt;
 \end{enumerate}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex enumerate 1.jpg|thumb|center|99px|Beispiel einer Zahlen Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Schlagwort Auflistung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''description''' kann das Schlag.- oder Stichwort selbst bestimmt werden, in diesem Falle ( Punkt 1 bis Punkt 3 ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{description}&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 1] Zucker&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 2] Salz&lt;br /&gt;
  \item [Punkt 3] Mehl&lt;br /&gt;
 \end{description}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex description 1.jpg|thumb|center|132x|Beispiel einer Schlagwort Auflistung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußnoten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist recht simpel mit dem Befehl '''\footnote''' eine Fußnote einzufügen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, das bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Report&lt;br /&gt;
* Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fußnoten nicht komplett durchnummeriert werden, sondern Kapitelweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \footnote{Damit ist dieser Text gemeint} &lt;br /&gt;
 bei dem ich eine Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde &lt;br /&gt;
 die Fußnote ganz unten auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 1.jpg|thumb|center|252px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Typografie wird i.d.R. auf die untere Linie einer Fußnote verzichtet. Sie wird aus typografischer Sicht nicht benötigt und ist somit überflüssig. Um nun eine Fußnote ohne diese Linie erstellen zu können, setzen wir den Befehl: '''\let\footnoterule\relax''' voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \let\footnoterule\relax&lt;br /&gt;
  Das ist eine Fußnote \footnote{ohne Linie am Seitenfussende} in diesem Dokument. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fussnote 2.jpg|thumb|center|622px|Beispiel einer Fußnote unter LaTeX ohne Linie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Randnotiz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Randnotiz''' kann man mit '''\marginpar''' hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier schreibe ich jetzt mal einen kleinen Text \marginpar{Notiz} bei dem ich eine &lt;br /&gt;
  Randnotiz einfügen möchte. Wie man nun sehen kann wurde das Wort \textbf{Notiz} &lt;br /&gt;
  als Randnotiz am Rechten Rand eingefügt.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex notiz 1.jpg|thumb|center|529px|Beispiel einer Randnotiz unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verweise bzw. Querverweise innerhalb eines Dokuments ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig nimmt man in Ausarbeitungen Bezug auf einen anderen Abschnitt der eigenen Ausarbeitung.&lt;br /&gt;
 Siehe oben, Kapitel V Seite 27&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Textverarbeitungen ist es schwierig, diese Verweise vor Fertigstellung der Arbeit zu setzen, da sich die angegebenen Seitenzahlen oder Kapitelbezeichnungen im Verlauf der Ausarbeitung des Dokuments noch ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LaTeX bietet hier eine sehr einfache und komfortable Möglichket an, schon beim Schreiben des Dokuments Verweise zu setzen, welche im Falle einer Änderung der Seiten- oder Kapitelzahl automatisch mit angepasst werden. Das zeitintensive Überprüfen und Erstellen von Querverweisen nach Fertigstellung einer Arbeit kann somit entfallen, da sich LaTeX selbständig um die Verwaltung und Anpassung der Verweise kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweise bestehen unter LaTeX aus zwei Teilen: &lt;br /&gt;
# dem '''Anker''' (Ort, auf den verwiesen wird) und &lt;br /&gt;
# dem '''Verweis''' selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Anker''' dient der folgende Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\label{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Anker ist mit einer frei wählbaren ''Labelbezeichnung'' an die Stelle des Textes zu setzen, auf die später verwiesen werden soll. Sinnvollerweise sollte man den Anker am Anfang des entsprechenden Absatzes platzieren, auf den später Bezug genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verweis auf diesen Anker (Label) dienen die Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\ref{Labelbezeichnung} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf einen Abschnitt''' und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \pageref{Labelbezeichnung}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für einen '''Verweis auf die entsprechende Seite''' im Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschweiften Klammern ist hierbei die gleiche Labelbezeichnung zu wählen, welche man für den Anker vergeben hat. Auf diese Weise entstehen eindeutige Zuordnungen zwischen Anker und Verweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsbeispiel: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anker wird so gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit\label{Surrogation} die Erbschaft dem Nacherben möglichst ungeschmälert erhalten bleibt, gehören zur &lt;br /&gt;
Erbschaft nicht nur die vom Erblasser hinterlassenen Gegenstände, sondern auch deren Surrogate.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verweisen kann man nun so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bereits oben geschildert (siehe oben, Kapitel \ref{Surrogation} auf Seite \pageref{Surrogation}) ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann selbstverständlich auch in Fußnoten angewendet werden, wie das nachfolgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wie oben dargestellt wurde\footnote{Siehe oben, Abschnitt \ref{Surrogation}, Seite \pageref{Surrogation}}, ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitieren ist mit LaTeX kein Problem. Zitate werden mit LaTeX so dargestellt, dass bei dem zitierten Text beide Seiten des Textes im Vergleich zum übrigen Text eingerückt werden. Für Zitate kann man alternativ auf die Umgebungen '''quote''' oder '''quotation''' zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quote}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat.&lt;br /&gt;
  \end{quote}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden&lt;br /&gt;
 bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 1.jpg|thumb|center|522px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung der Umgebung '''quote''' findet keine Einrückung der ersten Zeile statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man die erste Zeile eines Absatzes eingerückt haben, so muss anstelle der Umgebung '''quote''' die Umgebung '''quotation''' verwendet werden. Die Umgebung '''quotation''' eignet sich besser für längere Zitate, weche aus mehreren Absätzen bestehen und bei denen die ersten Zeilen neuer Absätze eingerückt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein Zitat bedeutet, das ich einen Text oder eine entsprechende Textstelle von irgend wo anders übernehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{quotation}&lt;br /&gt;
   Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. Dies ist nun das Zitat. &lt;br /&gt;
  \end{quotation}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein Zitat wäre also ein expliziter Hinweis auf einen anderen Autoren. Man sollte aus Anstandsgrüden bei einem Zitat die Quelle oder ein  Literaturnachweis angeben.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zitat 2.jpg|thumb|center|523px|Beispiel mit einem Zitat unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Literaturverzeichnis ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einfügen von Literaturverzeichnissen ist ein bisschen aufwändiger, aber deshalb nicht schwerer. Wir müssen lediglich erst eine Umgebung für das Literaturverzeichnis schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 6 Minuszeichen in den geschweiften Klammer, wird die spätere Breite des labels bestimmt, was natürlich entsprechend angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
Im Gesamten kann dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{thebibliography}{------}&lt;br /&gt;
  \bibitem[1961]{1}&lt;br /&gt;
   \textsc{Jan Tschichold}:&lt;br /&gt;
   {\em Geschichte der Schrift in Bildern.}&lt;br /&gt;
   Hamburg, 1961.&lt;br /&gt;
 \end{thebibliography}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Literaturverzeichniss_6.png|thumb|center|489px|Beispiel eines Literaturverzeichnis unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Genaueres und mehr Informationen zum Theme Literaturverzeichniss ist im [[Literaturverzeichnis_LaTeX| LaTeX WikiBook Literaturverzeichnisse]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann unter LaTeX bei Texten oder auch Bildern bestimmte Abstände einfügen. Hier hat man dann die Wahl zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mm&lt;br /&gt;
* cm&lt;br /&gt;
* pt&lt;br /&gt;
* em&lt;br /&gt;
* ex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos hierzu auch im Punkt [[LaTeX_Grundlagen#Ma.C3.9Feinheiten | Maßeinheiten]] vom Teil 1 der Grundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand horizontal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns hierzu '''\hspace''' zunutze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt \hspace{3 cm} ein drei cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex hspace 1.jpg|thumb|center|475px|Horizontaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Abstand vertikal =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim vertikalen einfügen eines Abstandes verwenden wir den Befehl: '''\vspace'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Das ist mein Text in dem jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \vspace{1 cm} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ein ein cm Abstand ist.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex vspace 1.jpg|thumb|center|215px|Vertikaler Abstand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßeinheit ist hier cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrspaltiger Text ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen mehrspaltigen Text müssen wir zuerst ein weiteres Paket mit in die Präambel aufnehmen um dieses zu laden, der entsprechende Befehl heisst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{multicol}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kommando zur Verwendung ist dann so aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{multicols}{spaltenzahl}[titel]&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 1.jpg|thumb|504px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Drei Spalten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{multicols}{3}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
 \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 2.jpg|thumb|517px|center|Beispiel eines dreispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Weiteres =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Möglichkeiten die wir haben sind zum Beispiel die Verwendung eines Striches zwischen den Spalten, genauso kann der Abstand zwischen diesen Spalten bestimmt werden oder die dicke des Trennstriches zwischen den Spalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Spaltenabstand ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird zuerst angegeben, welchen Abstand wir zwischen unseren Spalten haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Strichdicke ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird unsere Strichdicke in der Masseinheit '''pt''' = '''Punkt Grösse''' angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Zweispaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{2}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 3.jpg|thumb|496px|center|Beispiel eines zweispaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Beispiel  Vierspaltig =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht natürlich genauso bei noch mehr Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \setlength{\columnsep}{1cm}&lt;br /&gt;
  \setlength{\columnseprule}{0.5pt}&lt;br /&gt;
   \begin{multicols}{4}[Das ist der Titel]&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
    Hier ist ein Mehrspaltiger Text zu sehen.&lt;br /&gt;
   \end{multicols}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex multicols 4.jpg|thumb|501px|center|Beispiel eines vierspaltigen textes unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textrahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an wird auch mal ein Rahmen um einen Text benötig, ich möchte hier kurz zeigen wie das genau funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== frame ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \frame{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 1.jpg|thumb|200px|center|Beispiel eines Textrahmen mit frame unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fbox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 2.jpg|thumb|215px|center|Beispiel eines Textrahmen mit fbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== framebox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \framebox[5,0cm]{Das ist ein Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 3.jpg|thumb|308px|center|Beispiel eines Textrahmen mit framebox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Rahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere '''spezielle''' Textrahmen für die man allerdings ein zusätzliches Paket benötigt. Um dieses Zusätzliche Paket verwenden zu können, schreiben wir wieder einen kleinen Eintrag in unsere Präambel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{fancybox}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OvalBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ovalbox{Das ist ein ovaler Rahmen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 4.jpg|thumb|276px|center|Beispiel eines Textrahmen mit ovalbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ShadowBox ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \shadowbox{Das ist ein Rahmen mit Schatten.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rahmen 5.jpg|thumb|236px|center|Beispiel eines Textrahmen mit shadowbox unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafik einbinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einmal eine Grafikdatei in sein Dokument einbinden muss ist hier richtig. Ich beschreibe ein paar unterschiedliche Wege dies zu tun, da es veraltete wie auch neuere Möglichkeiten gibt. Anbei bitte ich beide zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== epsfig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits ältere Methode welche aber dennoch funktioniert wäre '''epsfig''' welches ich als erstes vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
Zuerst muss in die Präambel der entsprechende Eintrag hinzugefügt werden damit das Paket geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Eintrag in die Präambel hinzugefügt wurde, möchte ich darauf hinweissen das bei der Verwendung von '''epsfig''' nur Dateien im Encapsulated PostScript Format verwendet werden können. Dies soll heissen, das Bilder welche sich in einem anderen Dateiformat befinden bei einer gewünschten Verwendung erst umgewandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
Das Umwandeln aus einem *.jpeg, *.bmp, *.gif oder *.png geht recht einfach und sollte jede einfach Bildbearbeitungssoftware beherschen. Ich selbst empfehle für solche Dinge das Bildmanipulationsprogramm [[GIMP]] welches für die meisten Plattformen zur verfügung steht.&lt;br /&gt;
Hat meine eine Grafik im *.eps Format forliegen, so kann diese mit dem Befehl '''\epsfig{file=&amp;lt; dateiname &amp;gt;.eps}''' eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird dann die Datei '''tux.eps''' in das Dokument eingebunden was dann so aussehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 1.jpg|thumb|261px|center|Beispiel mit epsfig und einer *.eps Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von *.eps Grafiken, können mit Hilfe von epsfig auch [[PS - PostScript]] Dateien eingefügt werden.&lt;br /&gt;
Hierbei wird vollgender Befehl verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde die Datei '''beispiel.ps''' als Grafik in das Dokument eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper,10pt]{article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage{epsfig}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \epsfig{figure=beispiel.ps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 2.jpg|thumb|229px|center|Beispiel mit epsfig und einer als Grafik eingebundenen PostScript Datei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer eingebundenen Grafik kann auch ein Titel mitgegeben werden was so aussehen würde. Zuerst sollte hierfür eine passende umgebung geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend kann man ein Bild mit Titel in das Dokument einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 3.jpg|thumb|349px|center|Beispiel mit epsfig und einem Bild mit Titel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokument eingefügte Grafiken können an verschiedenen Stellen platziert werden, hierfür werden drei Buchstaben verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* h&lt;br /&gt;
* t&lt;br /&gt;
* b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''(h)''' wird versucht die eingefügte Grafik an der Stelle im Dokument zu platzieren an dieser auch der entsprechende Befehl in der Quelldatei steht.&lt;br /&gt;
Sollte der Befehl auf der 2ten von 3 Seiten sein, so wird versucht die Grafik auf der zweiten Seite einzufügen. &lt;br /&gt;
Der Buchstabe '''(t)''' versucht die Grafik an den Anfang des entsprechenden dokumentes zu platzieren, das bedeutet das versucht wird die Grafik auf der ersten Seite darzustellen. Und zuguterletzt wird durch '''(b)''' versucht die Grafik an das Ende des Dokumentes zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Beispiele dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[t]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 5.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (t) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''b''' würde eine neue weitere '''letzte''' Seite erzeugt an diese die Grafik gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 6.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und (b) auf der letzten Seite im Dokument.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umranden können wir mit '''\fbox{}''' so auch bei eingefügten Grafiken, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
Das ist ein Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \fbox{&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   \epsfig{file=tux.eps}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...und hier ein weiterer Text&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex epsfig 7.jpg|thumb|center|Beispiel mit epsfig und fbox unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der geschweiften '''{..}''' Klammern beim Befehl '''fbox''' wird umrandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== graphicx ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich nun die zweite und damit neuer Möglichkeit zeigen um Grafik in ein Dokument einzufügen.&lt;br /&gt;
Als erstes müssen wir wieder ein Paket laden und hier den entsprechenden Befehl in die Präambel mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{graphicx}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Paket '''graphicx''' ist es uns möglich, weitere Dateiformate in unser Dokument einzufügen. Zu diesen geören zum Beispiel *.jpeg, *.png oder auch *.bmp. &lt;br /&gt;
Der kleine aber feine Unterschied im Vergleich zu dem *.eps Format ist der, das die Bildgrösse expliziet mit angegeben werden muss. Bei einer *.eps Datei werden diese Informationen der Grafikdatei entnommen. Man gibt die Grösse folgendermaßen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[bb=0 0 165 198]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen sind hier die Zahlen 230 und 276 vorhanden welche nichts anderes bedeuten als '''230x276''' PostScript-Punkte. Diese sogenannten '''PostScript-Punkte''' sind bitte nicht zu verwechseln mit den sogenannten '''Pixeln'''. Die beiden Grössen, '''PostScript-Punkte''' und '''Pixel''' lassen sich aber ineinander umrechnen.&lt;br /&gt;
Hierbei entspricht '''1'''PostScript-Punkte ungefähr '''1,39''' Pixel. Die Pixelgrösse '''mal 0,72 ''' ergiebt dann die PS-Points. Die beiden Nullen müssen unbedingt angegeben werden. Hier noch einmal gerechnet anhand eines beispieles: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild hat 230 x 276 Pixel, also rechnen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230 x 0.72 = '''165'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
276 x 0.72 = '''198'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''165x198''' PostScript-Punkte sind dann wie oben im Beispiel zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesammte Eintrag für ein Bild würde dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier würde dann die Grafikdatei '''tux.png''' in das Dokument eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 1.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und einer *.png Grafikdatei unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild Titel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel für das Bild wird auf die gleiche Art und Weisse mit angegeben wie bei der Verwendung von '''epsfig'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 2.jpg|thumb|311px|center|Beispiel mit graphics und einem Bildtitel unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafiken Platzieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier wird genau so vorgegangen wie bereits im '''epsfig''' Teil weiter oben erwähnt.&lt;br /&gt;
Durch genau das selbe Vorgehen, zeige ich hier nur ein Beispiel, undverweisse auf ''' Punkt 1.3.1.2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   \caption{Das ist Tux der Pinguin}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{figure}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 3.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und der Prosition (h) unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umranden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim umranden der Grafik verwenden wir das selbe vorgehen wie unter '''epsfig Punkt 1.3.1.3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich bin der Tux...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{figure}[h]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \fbox{&lt;br /&gt;
    \includegraphics[bb=0 0 165 198]{tux.png}&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{figure}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...der Linux Tux aus Tuxhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex graphics 4.jpg|thumb|center|Beispiel mit graphics und Rahmen um die eingebundene Grafik unter LaTeX.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Grafik How-To =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dominik Bischoff&lt;br /&gt;
** [http://www.ctan.org/tex-archive/info/l2picfaq/german/l2picfaq.pdf Bilder einfügen in LaTeX] PDF {{deutsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an ist es nötig in dem Dokument welches man gerade verfasst eine Tabelle zur besseren darstellung zu verwenden. Wie man genau eine Tabelle unter LaTeX in einem Dokument erstellt möchte ich hier zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenumgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst benötigen wir eine passende Umgebung für diese Tabelle, welche wir so erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelleninhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jede Spalte benötigen wir einen Buchstaben, welche dann der Ausrichtung dienen. Ich habe in diesem beispiel drei Buchstaben angegeben für eine Tabelle mit drei Spalten. Getrennt werden diese drei Buchstaben durch den wagerechten Strich '''|''' welche die Begrenzung d.h. die Spaltenlinien darstellt.&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der drei Buchstaben ist vollgende. Durch '''l''' was ein kleinen '''L''' ist wird der Inhalt linksbündig dargestellt. Durch das kleine '''c''' wird dieser genau in der Mitte, also Zentriert dargestellt. Das kleine '''c''' steht also für das Wort Center. Zuguterletzt wie soll es auch anderst sein, haben wir noch das kleine '''r''' als Buchstaben welches für einen rechtsbündigen Inhalt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* l - left&lt;br /&gt;
* c - center&lt;br /&gt;
* r - right&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun der Tabelleninhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\hline&lt;br /&gt;
Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in diesem Beispiel zu sehen, haben wir den Befehl '''\hline''' verwendet der eine horizontallinie ausgiebt. '''Spalte 1''','''Spalte 2''' und '''Spalte 3''' geben den Inhalt der drei Spalten aus. Genau soll das heissen, das ihr die drei Wörter Spalte... ersetzten könnt durch irgend etwas anderes was später in der Tabelle stehen soll.&lt;br /&gt;
Getrennt werden die einzelnen Spalten der Tabelle duch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;'''. Die Zahlen '''1''' , '''2''' und '''3''' sind die Inhalte der zweiten Tabellenzeile und werden wie in der ersten Zeile durch das '''UND''' Zeichen '''&amp;amp;''' getrennt. Der Befehl '''\\''' erzwingt einen Zeilenumbruch wie wir ihn schon zum Anfang des Buches kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellenbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als fertiger Quelltext müsste dies dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|l|c|r|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 1.jpg|thumb|center|231px|Beispiel einer dreispaltigen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grössere Tabelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel einer etwas grösseren Tabelle mit 5 Spalten und 5 Zeilen, aber genau der gleiche Prinzip bzw. das gleiche vorgehen.&lt;br /&gt;
Die kleine Besonderheit wäre hier das im Vergleich zur ersten Tabelle der Inhalt aller Spalten durch '''c''' Zentreirt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 2.jpg|thumb|center|347px|Beispiel einer 5 Spalten u. Zeilen Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenfügen von Zeilen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in einer Tabelle div. Zeilen zusammen fügen muss, kann dies mit Hilfe von '''cline''' erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 \\ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \cline{1-2} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline&lt;br /&gt;
               1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\  &lt;br /&gt;
   \cline{3-4} 1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 \\ \hline &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir geben in unserem Beispiel mit '''cline''' in den geschweiften Klammern an das wir die '''Zeilen 1''' und '''Zeile 2''' der '''Spalten 1''' und '''Spalte 2''' weiterhin mit einer Horizontallinie trennen, da der Befehl für die Horizontallinie in diesem Quellcode nicht mehr vorhanden ist um zwei Zeilen zusammen zu fügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch diesen Quellcode mit dem einer normalen Tabele weiter oben etwas genauer an und ihr werdet feststellen, das der Befehl '''\hline''' an zwei Stellen nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das gleiche gilbt auch fuer die '''Zeile 3''' und '''Zeile 4''' sowie fuer die '''Spalten 3''' und '''Spalte 4'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 3.jpg|thumb|center|279px|Beispiel einer Tabelle unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen Überschrift ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun vor einer Tabelle noch eine kleine mehrspaltige Überschrift zu geben. Dazu verwenden wir den Befehl '''\multicolumn'''. Wir geben in den ersten geschweiften Klammern die '''Spaltenanzahl''' ein, über die sich unsere Überschrift erstrecken soll. In den zweiten geschweiften Klammern geben wir unsere Ausrichtung an wie wir sie schon weiter oeben kennengelernt haben '''l''','''c''','''r'''. Und in den dritten geschweiften Klammern unseren '''Überschriftstext'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\multicolumn{Spaltenanzahl}{Ausrichtung}{Der Text}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tabelle kann dies dann zum Beispiel so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|}&lt;br /&gt;
  \hline&lt;br /&gt;
   \multicolumn{5}{|c|}{Meine Ueberschrift}\\ \hline&lt;br /&gt;
    Spalte 1 &amp;amp; Spalte 2 &amp;amp; Spalte 3 &amp;amp; Spalte 4 &amp;amp; Spalte 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline&lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
    1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3 &amp;amp; 4 &amp;amp; 5\\ \hline &lt;br /&gt;
 \end{tabular}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tabelle 4.jpg|thumb|center|338px|Beispiel einer Tabellenüberschrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unter LaTeX Linien zu erstellen, nutzen wir den Befehl '''line''' mit den Angaben für die Horizontale, Vertikale Prosition und der Angabe für die Länge unserer Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(h,v){l}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''(h)''' steht für '''Horizontale''' das '''(v)''' für die '''Vertikale''' und das '''(l)''' für die Länge der Linie.&lt;br /&gt;
Die Zahlenwerte reichen hierbei von -6 über 0 bis zu +6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(1,0){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 1.jpg|thumb|center|105px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\line(0,1){50}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex line 2.jpg|thumb|center|46px|Beispiel einer Linie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfeillinien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von normalen Linien, können auch Pfeillinien gezeichnet werden, hierzu den Befehl '''\vector''' einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(1,0){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 1.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertikal Pfeil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \vector(0,1){20}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex pfeil 2.jpg|thumb|center|61px|Beispiel einer Pfeillinie unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kordinatensystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Prositionierung von Grafiken wird unter LaTeX ein Kordinatensystem verwendet, welches eine Wagerechte X-Achse und eine Senkrechte Y-Achse verwendet. Der Schnittpunkt der beiden Achsen ist hier bei der Bezugspunkt (0,0). Mit dieser Möglichkeit, können alle Grafiken an eine bestimmte Prosition gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 1.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für x &amp;amp; y Achse im +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Picture Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picture Umgebung definiert den Bereich in welchem die Liniengraphik verwendet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{picture}(Breite,Höhe)(X,Y) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{picture}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Breite''' und auch die '''Höhe''' im Befehl, geben die '''Breite''' und '''Höhe''' des Bildes an. '''x''' und '''y''' verschieben das Bild in '''horizontaler''' und '''vertikaler''' Richtung. Zudem sind die Werte ('''X''' und '''Y''') optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man sich so eine Umgebung besser vorstellen kann, empfehle ich hier am Anfang als kleine Hilfe einfach einen Rahmen herrum zeichenen zu lassen. Hier mal schnell ein kleines Beispiel mit einem Rahmen der durch '''\fbox''' erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(180,100)&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon im Quelltext zu sehen, erstelle ich hier eine Umgebung welche eine Breitenangabe von 180 und eine Höhe von 100 hat. Nach Adam Riese und Eva Stein ist dies dann ein Rechteck welches breiter als höher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex fbox 1.jpg|center|thumb|281px|Umrisse einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese sogenatennte Picture Umgebung kann nun etwas gezeichnet werden, Linien, Pfeile oder auch Kreise sind möglich. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, einfach mal ein bisschen herrum spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objekt Positionieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein Objekt in einer Picture Umgebung genau positionieren zu können, verwenden wir den Befehl '''\put'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\put(X, Y){Objekt}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zahlenpaar für '''X''' und '''Y''' wird das Objekt an genau dieser Stelle in der Picture Umgebung dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Zeichnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun das Kordinatensystem verstanden hat, weiss was eine Picture Umgebung ist und wie man Pbjektprositionen bestimmt, kann sich dieses Beispiel einmal ansehen.&lt;br /&gt;
Alleine durch die hier in diesem Buch vorgestellten Befehle, ist man bereits in der Lage vollgendes Kordinatensystembeispielbild zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Quelltext zum Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{picture}(400,400)&lt;br /&gt;
  \put(0.0,200.0){\line(6,0){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(410.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(230.200,200.200){+1}&lt;br /&gt;
  \put(260.200,200.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(290.200,200.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(320.200,200.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(350.200,200.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(380.200,200.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(-45.200,200.200){X-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(160.200,200.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(130.200,200.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(100.200,200.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(70.200,200.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(40.200,200.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(10.200,200.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,200.0){\circle{10.0}}&lt;br /&gt;
  \put(200.0,0.0){\line(0,6){400.0}} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,-20.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,20.200){-6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,50.200){-5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,80.200){-4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,110.200){-3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,140.200){-2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,170.200){-1}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,410.200){Y-Achse} &lt;br /&gt;
  \put(200.200,380.200){+6}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,350.200){+5}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,320.200){+4}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,290.200){+3}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,260.200){+2}&lt;br /&gt;
  \put(200.200,230.200){+1}&lt;br /&gt;
 \end{picture}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der ensprechenden Ausgabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kordinatensystem 2.jpg|thumb|center|Beispiel Kordinatensystem für X &amp;amp; Y Achse mit +/- Bereich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja das Bild bzw. die Zeichnung ist nicht perfekt, aber das muss sie auch nicht sein. Mit dem hier beschriebenem soll man in der Lage sein einfache horizontale und vertikale linien und Pfeile zeichnen zu können. Vl. findet sich ja einer von euch Lesern der es perfekt hinbekommt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kreis kann man mit dem Befehl '''\circle{25.0}''' erzeugen. In den geschweiften Klammern, wird der Durchmesser des Kreises angegeben. Dieser kann frei gewählt werden. Am besten verwendet man hier wieder eine Picture Umgebung deren Grösse wir festlegen. In diesem Beispiel nehme ich einfach mal 100 x 100. Wenn Wir dann einen Kreis zeichenen der einen Durchmesser von 25 hat, ist das ein viertel der grafischen Picture Umgebung und somit recht gross und deutlich anzusehen. Damit man die Picture Umgebung ebenfalls sehen kann, verwende ich hier zusätzlich noch eine fbox die wir weiter oben bereits kennengelernt haben und immer wieder praktisch auch als kleines Helferlein ist. Nach einer Vertigstellung kann die fbox ja wieder entvernt werden wen man keinen Rahmen mehr möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle{25.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 1.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Kreis in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich mal ein Beispiel für einen Würfel zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 2.jpg|thumb|center|174px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 3.jpg|thumb|center|175px|Beispiel Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3D Würfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel habe ich versucht einen Würfel in 3D darzustellen, ich hoffe mir ist es halbwegs gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(50.0,50.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(25.0,75.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(75.0,25.0){\circle*{25.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 4.jpg|thumb|center|186px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein weiterer kleiner 3D Würfel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D Würfel Beispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 5.jpg|thumb|center|244px|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(33.0,50.0){\begin{Huge}\LaTeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 \fbox{&lt;br /&gt;
  \begin{picture}(100,100)&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,102.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(106.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,128.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(131.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(-6.0,-4.0){\line(1,1){25.0}} &lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(1,0){112.0}}&lt;br /&gt;
   \put(19.0,22.0){\line(0,1){105.0}}&lt;br /&gt;
   \put(42.0,50.0){\begin{Huge}\TeX\end{Huge}}&lt;br /&gt;
  \end{picture}&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kreis 6.jpg|thumb|center|Beispiel 3D Würfel in einer Picture Umgebung unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komando Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an hat man etwas grösseres oder etwas das sich sehr oft wiederholt und man möchte dieses nicht immer wieder schreiben müssen.&lt;br /&gt;
Für so einen Fall, können wir ein eigenes neues Komando definieren das dann die gewünschten Zeilen einfügt oder ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen ich schreibe einen Text in dem ich zum Beispiel sehr oft eine Nummer oder einen langen Namen schreiben muss, dann kann ich mir das Leben mit dem Befehl '''\newcommand''' etwas vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \newcommand{\n}{0100101}&lt;br /&gt;
  Nun kann ich meinen Text schreiben in dem ich nicht mehr &lt;br /&gt;
  die Nummer \n ~schreiben muss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen, erstellen wir einen neuen Befehl oder ein neues Komando '''\n''' an jeder Stelle im Quelltext wo das neue Komando steht wird dann die entsprechende Aktion oder Anweisung durchgeführt. Un unserem Fall sagen wir das '''\n''' eine Nummer '''{0100101}''' ist welche wir nicht immer wieder neu schreiben wollen. Nun wird wie im Beispiel zu sehen, an der Stelle wo unser neues Komando steht die Nummer ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex newcommand 1.jpg|thumb|506px|center|Beispiel Newcommand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Querformat (Verschiedene Möglichkeiten zur Einstellung von Seitenrändern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Papier im Hochformat beschrieben, denn ein Text im Hochformat ist viel leichter lesbar, als ein im Querformat geschriebener Text. Es wäre für das menschliche Auge geradezu eine Qual, wenn es einen Text im Querformat lesen müsste. Sollte man doch einmal ein Blatt im Querformat beschreiben müssen, verwendet man Spalten, damit die Zeilen nicht zu lang werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist Querformat jedoch sehr sinnvoll. Etwa wenn man eine Tabelle setzen möchte, einen Stundenplan oder einen Diensplan für einen ganzen Monat. Eine solche Tabelle kann breiter als hoch sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier zwischen Postscript und PDF unterscheiden. Falls man ein PDF im Querformat wünscht, muß man in seinem LaTeX Code folgende Zeile einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
falls man ein Postscriptdokument wünscht, muß die Zeile so lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter '''landscape''' zeigt LaTeX an, dass es sich um ein Dokument im Querformat handelt. Der Parameter '''pdftex''' sorgt dafür, dass das fertige PDF im Querformat angezeigt wird. Und der Parameter '''dvips''' sorgt dafür, dass das Dokument auch im DVI-Betrachter als Querformat angezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Musterkonfiguration: ( Eingestellt auf PDF )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips,landscape]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\oddsidemargin-2.2cm&lt;br /&gt;
\textwidth29cm&lt;br /&gt;
\headheight0cm&lt;br /&gt;
\topmargin-3cm&lt;br /&gt;
\textheight20cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Musterkonfiguration wurde eine etwas grössere Schrift (12pt) gewählt. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\oddsidemargin''' gibt die Breite des linken Randes an. Der Wert kann negativ werden, wenn man einen sehr schmalen Rand haben möchte. Die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textwidth''' gibt an, wie breit der Text sein darf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\topmargin''' bestimmt die Höhe des oberen Randes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\headheight''' gibt die Höhe der Kopfzeile an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\textheight''' gibt an, wie hoch der bedruckte Bereich auf dem Papier sein darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter findet man nach \begin{Dokument} die Anweisung '''\pagestyle{empty}'''. Diese Anweisung leert die Kopf- und Fußzeile, und entfernt außerdem die Seitennummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Vorlage sind die Grössen so eingestellt, dass fast das gesamte Blatt Papier bedruckt wird. Es bleibt fast kein Rand. Die Vorlage ist auf PDF - Latex eingestellt. Falls man ein DVI - Dokument wünscht, macht man die entspechende Zeile scharf, indem man das ('''%''') Zeichen entfernt. Statt dessen setzt man ein ('''%''') Zeichen vor die darüberliegende Zeile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Durch das % Zeichen wird ein Kommentar eingeleitet. LaTeX ignoriert alles, was sich nach einem % Zeichen befindet. Wenn man ein % Zeichen setzen möchte, muß man dies ausdrücklich anweisen. Und zwar durch ''' \% ''' . Dann wird das % Zeichen nicht ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Grundsätzlich sollten Befehle wie '''\oddsidemargin''' und Konsorten nicht mehr verwendet werden. Man sollte die Seitenränder statt dessen im Paket '''geometry''' angeben. Das Paket geometry wird in &amp;quot;Grundlagen Teil 1&amp;quot; unter der Überschrift &amp;quot;Seitenränder&amp;quot; beschrieben. Ich habe diese Befehle nur deshalb verwendet, weil ich sie im Buch &amp;quot;Linux&amp;quot; von Michael Kofler so gelernt habe. Viel einfacher ist es, wenn man \oddsidemargin und Konsorten weg lässt, und die Seitenränder so angibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und für die richtige Ausgabe im DVI-Format ersetzt man hier pdftex durch dvips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musterkonfiguration sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[12pt, a4paper] {article}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips, landscape, left=5pt, right=5pt, top=5pt, bottom=5pt]{geometry}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
\usepackage[utf8]{inputenc}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
\pagestyle{empty}&lt;br /&gt;
Hier kann etwas stehen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hier endlich die Ausgabe unserer Vorlage:&lt;br /&gt;
[[Bild:Querformat2.jpg|thumb|240px|center|Ausgabe der Vorlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Formeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebungen für mathematische Formeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formeln im Fließtext ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Formel im Text zu setzten gibt es die '''$Formel$''' Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser Bruch $\frac{1}{x^2}$ passt genau in eine Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FormelimSatz.jpg|thumb|340px|center|Ein mit Latex gesetzter Bruch im Fließtext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formeln werden in dieser Umgebung etwas zusammengestaucht. Dadurch leidet etwas die Schönheit der Formel.&lt;br /&gt;
Wenn man mehr Platz hat, nimmt man besser eine Umgebung für abgesetzte Formeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgesetzte Formeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine ganze Reihe von Umgebungen. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{equation} &lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{equation} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{eqnarray}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{eqnarray} &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden noch zahlreiche weitere Umgebungen durch das Paket amsmath bereitgestellt. Man kann es durch die Anweisung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''\usepackage[optionale Parameter]{amsmath}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Präambel einbinden. Das Paket enthält einige Ergänzungen zum LaTeX Standard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Umgebungen wirken alle leicht unterschiedlich. Die equation-Umgebung etwa arbeitet genau wie die displaymath-Umgebung, setzt aber zusätzliche Nummerierungen an die Formeln. Die eqnarray-Umgebung eignet sich zum Setzen von Gleichungssystemen. &lt;br /&gt;
Welche Umgebung man verwendet, hängt nicht zuletzt auch vom persönlichen Geschmack ab. &lt;br /&gt;
In dieser Einführung werden wir uns auf die Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
   Formel&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschränken. Diese Umgebung kann man auch kürzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\[ Formel \]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Falls man das Paket amsmath verwenden möchte ( was  empfohlen wird ), sollte man unbedingt die Kurzschreibweise '''\[ Formel \]''' benutzen, da sie kompatibel zum Paket amsmath ist. Die Schreibweise \begin{displaymath} Formel \end{displaymath} ist leider nicht kompatibel zum Paket amsmath. Die hier vorgestellten Formeln funktionieren allerdings unter beiden Schreibweisen gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brüche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Bruch zu setzen, gibt es das Kommando '''\frac{Zaehler}{Nenner}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \frac{1}{1+1} = \frac{1}{2}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bruch.jpg|thumb|420px|center|Ein mit displaymath gesetzter Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wurzeln ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Wurzel zu setzen, gibt es das Kommando '''\sqrt[..]{..}'''&lt;br /&gt;
Beispiel: Die vierte Wurzel aus 81 ist 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt[4]{81}=3&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:VierteWurzelaus81.jpg|thumb|420px|center|Die vierte Wurzel aus 81.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine quadratische Wurzel setzt man so: '''\sqrt{..}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sqrt{2}=1,4142&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurzelaus2.jpg|thumb|420px|center|Die Quadratwurzel aus 2.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Summenzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Summenzeichen wird duch den Befehl '''\sum''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summenzeichen.jpg|thumb|110px|center|Summenzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hoch- und Tiefstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem  '''^'''  wird etwas hochgestellt. Mit dem  '''_'''  wird etwas tiefgestellt. Soll mehr als ein Zeichen hoch- oder tiefgestellt werden, müssen diese Zeichen in geschweifte Klammern '''{ }''' gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Summe1bisn.jpg|thumb|100px|center|Summe von 1 bis n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergisst man die Klammern um '''{'''i=1'''}''', so wie im folgenden Beispiel, passiert das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_i=1^n&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Klammernvergessen.jpg|thumb|100px|center|Klammerung vergessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Integrale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Integralzeichen erhält man duch den Befehl '''\int'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \int_a^bf(x)dx&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:IntegralF(x)dx.jpg|thumb|200px|center|Das Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Produktzeichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produktzeichen erhält man durch den Befehl '''\prod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \prod_{i=1}^3 i = 1*2*3 = 3!&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Produktzeichen.jpg|thumb|600px|center|Gebrauch des Produktzeichens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Binomialkoeffizienten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binomialkoeffizienten '''n über k''' erhält man durch den Befehl&lt;br /&gt;
'''{n \choose k}'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  {n \choose k} = \frac{n!}{k!(n-k)!}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Binomialkoeffizienten.jpg|thumb|600px|center|Die Binomialkoeffizienten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Limes ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Limes wird durch das Kommando '''\lim''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Der Pfeil nach rechts wird durch das Kommando '''\rightarrow''' gesetzt.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Unendlich&amp;quot;-Zeichen wird durch das Kommando '''\infty''' gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \lim_{x\rightarrow\infty} \frac{1}{x} = 0&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Limes.jpg|thumb|600px|center|Grenzwert 1/x]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klammerungen in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normale Klammern (die ''' \left  \right'''  Umgebung) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klammern setzt man am besten mit der '''\left   \right ''' Umgebung, denn dann passt sich die Größe der Klammern an die Größe der Formeln an. Die Klammern werden direkt nach \left oder \right gesetzt. Man kann alle möglichen Klammern nehmen. Etwa '''(), [], {}, &amp;lt;&amp;gt;'''. Auch den senkrechten Strich '''|''' kann man verwenden. Man muß die Klammern nicht paarweise verwenden. Auch '''(}''' ist möglich. Und dies '''][''' ist möglich. Die Befehle ''' \left  \right''' müssen immer paarweise vorkommen. Will man aber etwa nur eine sich öffnende Klammer haben, so setzt man nach dem \right einen Punkt. '''\right.''' (Punkt)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Wenn man geschweifte Klammern '''{}''' verwenden will, muß man ein '''\''' voranstellen oder man verwendet die Kommandos '''\lbrace''' und '''\rbrace''' für die linke und rechte geschweifte Klammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine runde und eckige Klammer um unser Integral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \left( \int_a^bf(x)dx  \right&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GeklammertesIntegral.jpg|thumb|1200px|center|Verschiedene Klammern um ein Integral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für die ''' \left  \right'''  Umgebung findet man im Abschnitt über   Matrizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von unten ('''\underbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\underbrace{}''' klammert von unten nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \underbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:UnderbraceKlammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel 2: (Rechenaufgabe des Gauss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \sum_{i=1}^{100} i = 1+2+\dots+99+100 = &lt;br /&gt;
  \underbrace{1+100}_{101} +  \underbrace{2+99}_{101} + \dots +\underbrace{50+51}_{101}&lt;br /&gt;
  = 50*101 = 5050&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GaussSummerichtig.jpg|thumb|1200px|center|Die Rechenaufgabe des Gauss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klammerung von oben ('''\overbrace''') ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl '''\overbrace{}''' klammert von oben nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \overbrace{a+b}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Overbraceklammer.jpg|thumb|200px|center|Klammer von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizontale Abstände in Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abstände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten ist man mit den von LaTeX gewählten Abständen nicht zufrieden. Um diese Abstände zu vergrößern, gibt es unter anderem folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''\,''' (kleiner Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\:''' (etwas größerer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\quad''' (großer Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''\qquad''' (2 * quad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es den Befehl  '''\hspace{abstand}'''. Hier kann man den Abstand zum Beispiel in '''pt''' (Breite eines Punktes), '''mm''' oder '''cm''' angeben. Durch die Anweisung '''\hspace{2cm}''' wird also ein 2 cm breiter horizontaler Abstand eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anweisung '''\!''' kann man einen Abstand '''verringern'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel (Dichte der Normalverteilung ) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe Kleine Enzyklopädie Mathematik 2. Auflage 1984 Verlag Harry Deutsch. Seite 642)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dichte der Normalverteilung kann man dann durch folgenden Code setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}}  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier das Gleiche. Ein kleiner Abstand wurde eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  p(x) = \frac{1}{a\sqrt{2\pi}} \,  e^{-\frac{(x-b)^2}{2a^2}}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Normalverteilung.jpg|thumb|600px|center|Dichte der Normalverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man es wirklich für nötig hält, hier einen Abstand einzufügen, ist  natürlich Geschmackssache. Ein weiteres Beispiel für zusätzlich eingefügten Abstand findet man im gleich folgenden Beispiel Indikatorfunktion. Dort ist es aber wirklich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Array-Umgebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschnittsweise definierte Funktionen (Indikatorfunktion) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine abschnittsweise definierte Funktion zu setzten, benötigt man die Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{Spalten}&lt;br /&gt;
   Tabellenartige Formel&lt;br /&gt;
  \end{array}&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umgebung setzen wir eine Tabelle. Das '''&amp;amp;''' Zeichen trennt die Spalten.&lt;br /&gt;
Für eine 2-Spaltige Tabelle geben wir hier für Spalten cc ein. Das zeigen wir gleich am Beispiel Indikatorfunktion. Wir haben hier eine sich öffnende linke Klammer. Die rechte Klammer wurde unsichtbar gemacht (der Punkt nach right). Zeilen schließt man durch '''\\''' ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Indikatorfunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  1_{[0,1]}(x) = &lt;br /&gt;
   \left\{ &lt;br /&gt;
    \begin{array}{cc}&lt;br /&gt;
                 1 &amp;amp; falls \quad x \in [0,1]  \\&lt;br /&gt;
                 0 &amp;amp; sonst  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right.&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Indikatorfunktion.jpg|thumb|600px|center|Indikatorfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen '''\begin{array}{cc}'''  und '''\end{array}''' wird hier eine 2-Spaltige Tabelle gesetzt. Die Spalten werden durch das '''&amp;amp;''' Zeichen getrennt. In der ersten Spalte stehen die 1 und die 0, in der zweiten Spalte stehen die Bedingungen. Der Befehl '''\in''' erzeugt das ∈ Zeichen. Statt des Buchstabens '''c''' kann man auch '''l''' oder '''r''' schreiben. Es wird dann in der jeweiligen Spalte eine linksbündige oder rechtsbündige Ausgabe erzeugt. Durch das '''c''' erhält man eine zentrierte Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Matrizen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Matrizen verwenden wir die array-Umgebung. Für eine 3x3-Matrix benötigen wir 3 Spalten. Deshalb setzen wir 3 c ein. Auch hier werden Zeilen durch \\ getrennt. Die Spalten werden durch das &amp;amp; Zeichen getrennt. Es ist auch noch ein schönes Beispiel für die '''\left \right''' Umgebung. Hier ist die Matrix:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  A = &lt;br /&gt;
   \left( &lt;br /&gt;
    \begin{array}{ccc}&lt;br /&gt;
              1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3  \\&lt;br /&gt;
              4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6  \\&lt;br /&gt;
              7 &amp;amp; 8 &amp;amp; 9  &lt;br /&gt;
    \end{array} &lt;br /&gt;
   \right)&lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Matrix.jpg|thumb|600px|center|3x3-Matrix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gleichungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lösen eine einfache Gleichung mit einer Unbekannten. Um sie zu setzen, verwenden wir eine array-Umgebung mit 5 Spalten. Die erste Spalte ist rechtsbündig gesetzt, die zweite zentriert, die dritte linksbündig, die vierte zentriert und die fünfte Spalte ist wieder rechtsbündig gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{displaymath}&lt;br /&gt;
  \begin{array}{rclcr}&lt;br /&gt;
                 3x + 4 &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 11 &amp;amp;  | &amp;amp; -4  \\&lt;br /&gt;
                 3x     &amp;amp; = &amp;amp; 2x + 7  &amp;amp;  | &amp;amp; - 2x \\&lt;br /&gt;
                 x      &amp;amp; = &amp;amp;      7  &amp;amp;    &amp;amp;&lt;br /&gt;
  \end{array} &lt;br /&gt;
 \end{displaymath}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GleichungmiteinerUnbekannten.jpg|thumb|600px|center|Lösung einer Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sechsten Spalte könnte man auch Zeilennummerierungen einfügen. Man könnte sie rechtsbündig ( r ) setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Einen Abstand erzeugt man durch \quad (oder auch \qquad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen&amp;diff=27622</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen&amp;diff=27622"/>
		<updated>2010-02-27T10:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* SansSerif */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 1 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun in der Lage sind, ein einfaches Dokument in LaTeX zu schreiben, zu kompilieren und das Ergebnis begutachten zu können sowie zu drucken etc., wird es nun Zeit, ein paar Grundlagen zu erlernen. Das reine Schreiben eines Textes reicht bei weitem nicht aus, um die alltäglich anfallenden Aufgaben mit LaTeX erledigen zu können. Im weiteren Verlauf wird auf die wichtigsten Befehle eingegangen, welche benötigt werden, um unser bereits genanntes Ziel im Einleitungsbereich erreichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenränder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenränder werden in unserem Dokument mit in der Präambel eingestellt. Ich möchte hier im Beispiel eines normalen DIN A4 Blattes mit von mir angegebenen Größen für die Ränder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[a4paper,&lt;br /&gt;
  left=1.8cm, right=2.0cm,&lt;br /&gt;
  top=1.1cm, bottom=2.2cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen ist, werden die Zahlenwerte in der Maßeinheit '''cm''' angegeben. Als Beispielpapier wurde von mir ein DIN A4 Blatt verwendet, was aber auch durch z.B. ein DIN A5 getauscht werden kann. Als Paket laden wir hier '''{geometry}'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, mit anzugeben, welche Rechtschreibung wir nutzen möchten. Dies sollte bitte nicht mit einer Rechtschreibkorrektur verwechselt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeiten, welche wir hier wählen können, sind zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ngerman&lt;br /&gt;
* german&lt;br /&gt;
* french&lt;br /&gt;
* dutch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist also das Ergänzungspaket '''babel''' mit der Option '''ngerman'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ngerman ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ngerman erhalten wir hier die '''neue''' deutsche Rechtschreibung, was bedeutet, dass das LaTeX unsere Silben falls nötig nach den reformierten Regeln trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Als wirklich neue deutsche Rechtschreibung kann man ngerman nicht sehen, wenn man sich anschaut, wie oft sich in unserer Rechtschreibung etwas ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichensatzkodierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile recht viele verschiedene Zeichensätze. Man sollte sich also Gedanken machen, in welchem Zeichensatz man sein Dokument erstellen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel hat dies dann so auszusehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \usepackage[utf8]{inputenc} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde von mir der Zeichensatz '''utf8''' gewählt. Umlaute wie ä,ö,ü konnen hierdurch ganz normal geschrieben werden und müssen nicht wie bei latin9&lt;br /&gt;
unter LaTeX als '''&amp;quot;a, &amp;quot;o, &amp;quot;u''' geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== latin9 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISO 8859-15 / IEC 8859-15 ist ein von der Internationalen Organisation für Normungen zuletzt 1999 aktualisierter Standard für die Informationstechnik zur Zeichenkodierung mit acht Bit. Die ISO 8859-15 versucht sehr viele Sonderzeichen aus dem westeuropäischen Raum abzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== utf-8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 8-bit Unicode Transformation Format, ist die wohl am weitesten verbreitete Kodierung für Unicode Zeichen. Sie bietet die meisten alphabethischen Schriftzeichensysteme, welche überhaupt genutzt werden können. Dies sind lateinische Buchstaben, arabische Zahlen, griechische, koreanische wie auch thailändische Schriften. UTF-8 ist von der Internet Engineering Task Force dem Unicode Consortium und von der Internationalen Organisation für Normungen identisch definiert in den Normdokumenten RFC 3629 / SD 63 (2003) ISO 10646. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teildokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte einmal ein etwas groeßeres Dokument verfasst werden, welches mehrere große Teile hat, so kann es vorteilhaft sein, diese einzelnen Teile oder Kapitel auch in einzelnen Dateien zu speichern und sie dann in das Hauptdokument einzubinden. Dies funktioniert ganz einfach. Man schreibt seinen gewünschten Text in seinem Dokument und setzt an die Stelle, an der der Text eines weiteren Dokumentes eingefügt werden soll, folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \input{blumen.tex}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel würde nun der Text der Datei '''blumen.tex''' eingefügt werden. Wichtig bei der ganzen Geschichte ist, dass die Datei '''blumen.tex''' in diesem Fall keine Präambel hat. Genauso darf sie kein '''/begin{document}''' und '''/end{document}''' beinhalten. Einfach nur den reinen Text mit den entsprechenden Befehlen für die Formatierung des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \input{..} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist also der entsprechende Befehl, welcher zu verwenden ist. Der Grund weshalb ich den Punkt Teildokumente recht weit an den Anfang der Grundlagen setzte, ist der, dass man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber macht, wie groß das Dokument u.U. wird, um später nicht in einer *.tex Quelldatei Datei zu landen mit über 10.000 Zeilen wenn es denn auch einfacher geht, die einzelnen Kapitel etc. zu verwalten und zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten einen Absatz zu erzeugen. Entweder verwenden wir den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \par&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wir fügen eine Leerzeile ein. Hier beide Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dies ist der eigentliche Text \par in unserem Dokument.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dies ist der eigentliche Text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in unserem Dokument.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Formen würden am Ende das selbe Ergebnis bringen und in unserem fertigen Dokument so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex absatz.jpg|center|thumb|217px|Absatzbeispiel im fertigen LaTeX Dokument]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingerückter Absatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Absatz eingerückt wird oder nicht, ist von der jeweiligen Dokumentenklasse abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl '''\noindent''' kann man dem Einrücken entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \noindent&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel möchte ich hier zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dies ist der eigentliche Text ohne noindent in unserem Dokument. Deshalb sollte hier die erste Zeile eingerückt werden.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex ohne noindent.jpg|center|thumb|496px|Eingerückter Text in LaTeX ohne noindent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Dies ist der eigentliche Text mit noindent in unserem Dokument. Deshalb sollte hier keine Zeile eingerückt werden.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex noindent.jpg|center|thumb|486px|Nicht eingerückt mit noindent unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Form wäre die '''dauerhafte Unterdrückung''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\parindent0pt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zusätzliche Angabe von '''0pt''', was für '''null Punkte''' steht, werden '''alle nachfolgenden''' Absätze um Null Punkte eingerückt. D.h. es gibt keine weiteren Einrückungen bei den Absätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art der Unterdrückung kann auch entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. So ist es z.B. durch die Angabe der Anzahl der Punkte möglich, die Weite der Einrückung zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \parindent50pt&lt;br /&gt;
  In diesem hier erstellten Text sollte der Absatz durch die Angabe von 50pt um 50 Punkte eingerückt werden. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex parindent50pt.jpg|center|thumb|507px|Ein um 50 Punkte eingerückter Absatz unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb werden Absätze eigentlich eingerückt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreib man einen Text in Blocksatz, so läuft in der Regel die letzte Zeile von ihrer Länge her einfach aus. Sollte diese aber durch einen Zufall genauso lang sein, wie die Zeilen des Blocksatzes, so würde man einen neu beginnenden Textabschnitt ebenfalls im Blocksatz ( z.B. beim schreiben eines Buches ) nur sehr schlecht als solchen erkennen. Die Einrückungen neuer Absätze erleichtern daher die Lesbarkeit des Textes, da neue Absätze sehr leicht als solche zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeilenumbruch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall sorgt LaTeX automatisch für den Zeilenumbruch. D.h. wir können in unserer Quelldatei alles hintereinander in eine Zeile schreiben. Wem dieses Vorgehen nicht gefallen sollte und wer LaTeX zu einem Umbruch zwingen will, der kann dies mit zwei '''\\''' tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \\&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel ohne den erzwungenen Zeilenumbruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Ich moechte hier und hier und auch hier einen Zeilenumbruch haben um euch diese tolle Funktion zeigen zu koennen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zeilenumbruch 1.jpg|center|thumb|489px|Automatischer von LaTeX bestimmter Zeilenumbruch. (Ohne einzurücken für eine bessere Darstellung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun das selbe mit einem von mir erzwungenem Zeilenumbruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Ich moechte hier \\ und hier \\ und auch hier \\ einen Zeilenumbruch haben, \\ um euch diese tolle &lt;br /&gt;
  Funktion \\ zeigen zu können.  &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zeilenumbruch 2.jpg|center|thumb|206px|Ein mit \\ erzwungener Zeilenumbruch. (Ohne einzurücken für eine bessere Darstellung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größe des Zeilenumbruchs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen gewissen Abstand zwischen einem Zeilenumbruch angeben möchte kann dies auf einfache Art und Weise tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel mit Angabe in der Maßeinheit '''cm''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Text \\&lt;br /&gt;
  den ich geschrieben habe \\[0.8cm]&lt;br /&gt;
  mit einem Zeilenumbruch \\&lt;br /&gt;
  von ca. 0.8cm. \\&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zeilenumbruch 3.jpg|center|thumb|174px|Ein mit \\ erzwungener 0.8cm großer Zeilenumbruch. (Ohne einzurücken für eine bessere Darstellung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umlaute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schreibe ich Umlaute, um mir das lästige ae, oe und ue zu ersparen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 &amp;quot;a, &amp;quot;A, &amp;quot;o, &amp;quot;O, &amp;quot;u, &amp;quot;U, &amp;quot;s&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe sähe dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex umlaute.jpg|center|thumb|140px|Umlaute wie sie im späteren Dokument ausgegeben werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung des '''utf8''' Zeichensatzes bei dem die Umlaute ganz normal geschrieben werden können was bei '''latin9''' nicht der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akzente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schreiben von Akzenten wird ebenfalls ab und an mal gebraucht, meist wenn man irgendwelche Namen von Personen zu schreiben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \^{a}   \`{a}   \'{a}   \c{c}   \~{a}   \&amp;quot;\i{}   \o&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde wie folgt im späteren Dokument aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex akzente.jpg|center|thumb|101px|Akzente wie sie im späteren Dokument ausgegeben werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind mit Sicherheit nicht alle, aber es sind wohl die am meist verwendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textgestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Text sollte einfach nur niedergeschrieben bzw. runtergeschrieben werden, ohne dass sich der Autor ein paar Gedanken über den Aufbau macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textabschnitte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX ist es sehr einfach, einen Textabschnitt mit einer bestimmten Ebene zu erstellen. Beim Erzeugen eines solchen Textabschnittes wird die zugehörige Überschrift erstellt, wie auch einen Eintrag in das Inhaltsverzeichnis des Dokumentes (falls vorhanden) vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Part&lt;br /&gt;
* Chapter&lt;br /&gt;
* Section &lt;br /&gt;
* SubSection&lt;br /&gt;
* SubSubSection&lt;br /&gt;
* Paragraph&lt;br /&gt;
* SubParagraph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier aufgelisteten Gliederungen beginnen bei '''Part''' der höchsten Gliederungsebene und endet bei '''SubParagraph''' der untersten Gliederungsebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweithöchste Ebene '''Chapter''' gibt es allerdings nur bei der Verwendung der Dokumentenklassen Book und Report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Part ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Part verwendet man in der Regel nur bei sehr großen Dokumenten. Part 1 und Part 2 wären in etwa so wie wenn man ein Buch oder einen Roman liest, der aus mehreren Teilen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der alltäglichen Arbeit verwendet man normalerweise als höchsten Abschnitt die Section. Dennoch möchte ich hier ein kleines Beispiel für einen Part zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
  \part{Der erste Tag}&lt;br /&gt;
    Dies ist der erste Tag.&lt;br /&gt;
  \part{Der zweite Tag}&lt;br /&gt;
    Und dies der zweite.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hier im Beispiel des Quelltextes zu sehen ist, erstellen wir einen Teil mit dem Titel &amp;quot;Der erste Tag&amp;quot; und einen weiteren Teil mit dem Titel &amp;quot;Der zweite Tag&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter steht dann der jeweilige Text für den entsprechenden Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex part 1.jpg|center|243x|thumb|Part Beispiel unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chapter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, kommt Chapter nur in Book oder Report zum Einsatz. Es ist eine Art Zwischenstufe von Part und Section.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \chapter{Der erste Tag}&lt;br /&gt;
   Heute beginnt der erste Tag.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chapter 1.jpg|thumb|288px|center|Ein Chapter Beispiel unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Section ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Section ist im Normalfall die Ebene welche man als höchste in seinen alltäglichen Dokumenten verwendet. Hier ein einfaches Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \section{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \section{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \section{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel sind 3 verschiedene Sectionen zu sehen. Textformate, Audioformate und Videoformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex section 1.jpg|thumb|328px|center|Beispiel mit drei Sectionen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SubSection ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei der Section hier ein weiteres Beispiel mit drei SubSectionen in einem Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \subsection{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \subsection{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \subsection{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex subsection 1.jpg|thumb|326px|center|Beispiel mit drei SubSectionen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig und gut zu sehen ist hier die Nummerierung vor den Überschriften. Es ist klar zu erkennen, dass eine Section eine höhere Zahl (Zahl 1) in oberem Beispiel hat als eine SubSection (Zahl 0.1) in diesem Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SubSubSection ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei der SubSection so ist auch hier die niedrigere Zahl ( 0.0.1 ) zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \subsubsection{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \subsubsection{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \subsubsection{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex subsubsectionen 1.jpg|thumb|324px|center|Beispiel mit drei SubSubSectionen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paragraph ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Paragraph befindet sich bereits auf einer so tiefen Ebene, das hier keine Zahlenwerte mehr angegeben werden. Wie unschwer zu erkennen, werden tiefere Ebenen mit einer kleineren Schrift und höhere mit einer größeren Schrift dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \paragraph{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \paragraph{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \paragraph{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex paragraph 1.jpg|thumb|432px|center|Beispiel mit drei Paragraphen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SubParagraph ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tiefste Ebene überhaupt stellt der SubParagraph dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \subparagraph{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \subparagraph{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \subparagraph{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex subparagraph 1.jpg|thumb|410px|center|Beispiel mit drei SubParagraphen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textabschnitt - Beispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich ein weiteres Beispiel von der Section bis zum SubParagraphen plus eines Inhaltverzeichnisses zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \section{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr gross, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
  \subsection{Terabyte}&lt;br /&gt;
   Gross, da kommen wir bald hin.&lt;br /&gt;
  \subsubsection{Gigabyte}&lt;br /&gt;
   Normal, hier sind wir heute.&lt;br /&gt;
  \paragraph{Megabyte}&lt;br /&gt;
   Klein, aber bereits besser. &lt;br /&gt;
  \subparagraph{Kilobyte}&lt;br /&gt;
   Sehr klein, so hatte alles angefangen. \\&lt;br /&gt;
 \end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex ebenen 1.jpg|thumb|527px|center|Textabschnittsebenen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überschriften im Textabschnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Angabe der Textabschnitte wie Section, SubSection etc. haben wir die Möglichkeit, unsere Überschrift als normalen Text oder Kurzform anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax bei Section:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\section[Kurzform]{Überschrift}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither haben wir in den bisherigen Beispielen immer eine Überschrift in den geschweiften Klammern angegeben. Sollte man in seinem Dokument ein Inhaltsverzeichnis aufbauen, so hat man die Möglichkeit, mit der '''[Kurzform]''' eine andere Beschreibung im Inhaltsverzeichnis zu verwenden, als der Name der Überschrift, welcher im Normalfall dorthin mit übernommen wird. Zum besseren Verständnis folgt ein kleines Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \subsection[Masseinheit]{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr gross, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textabschnitt kurzform.jpg|thumb|502px|center|Textabschnitt mit Kurzform und Überschrift unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem die Nummerierung beim Erstellen der einzelnen Textabschnitte nicht gefällt, kann diese auch unterdrücken, was allerdings zudem den Effekt hat, dass dieser Textabschnitt nicht mehr im Inhaltsverzeichnis (wenn vorhanden) gelistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung funktioniert mit einem Sternchen * wie im Beispiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \subsection*{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr groß, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textabschnitt unterdrueckung 1.jpg|thumb|330px|center|Textabschnitt mit Unterdrückung unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich ohne die Unterdrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \subsection{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr groß, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textabschnitt unterdrueckung 2.jpg|thumb|449px|center|Textabschnitt ohne Unterdrückung unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist desweiteren möglich die Überschriften ohne ihre Nummerierung so darzustellen, das sie bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses dennoch mit der dazu passenden Seite gelistet werden. Um dies erreichen zu können, ist der Befehl: '''\setcounter{secnumdepth}{-1}''' einzufügen wie im Beispiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \setcounter{secnumdepth}{-1}&lt;br /&gt;
   \subsection{Subsection}&lt;br /&gt;
    SubSection Überschrieft ohne Nummer und mit Seitenzahl Eintrag ins Inhaltsverzeichniss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX secnumdepth 1.png|thumb|498px|center|Ohne Nummerierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inhaltsverzeichniss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir in den letzten Beispielen bereits ein Paar mal über das Wort Inhaltsverzeichnis gestolpert sind, möchte ich schnell die Syntax hierfür zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Inhaltsverzeichnis kann mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\tableofcontents&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden. Alle Textabschnitte, welche nicht unterdrückt wurden, werden in der Regel hier automatisch aufgelistet und durchnummeriert. Es kann gut möglich sein, dass nach dem ersten Durchgang beim Kompilieren das Inhaltsverzeichnis nicht ganz so ist, wie es sein sollte. D.h. nach einer Änderung, z.B. einem weiteren hinzugefügtem SubSection, ist dieser Eintrag noch nicht vorhanden oder die angegebene Seitenzahl stimmt nicht. Sollte dies der Fall sein, muss man LaTeX einfach ein zweites mal durchlaufen lassen, da beim ersten Durchlauf das Inhaltsverzeichnis erzeugt aber noch nicht in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Text Typografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die üblichen Gestaltungsoptionen, welche einem beim Erstellen von Texten zur Verfügung stehen, muss auch unter LaTeX nicht verzichten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blocksatz&lt;br /&gt;
* Mittelachsensatz&lt;br /&gt;
* Linksbündiger Flattersatz&lt;br /&gt;
* Rechtsbündiger Flattersatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blocksatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Blocksatz müssen wir uns keine großen Gedanken machen, da dieser default ist.&lt;br /&gt;
Blocksatz heißt, dass der Text links wie auch rechts gleichbündig gesetzt oder auf gleiche Länge gebracht wird.&lt;br /&gt;
Der letzte Absatz im Blocksatz, orientiert sich meist am linken Rand und läuft dann von seiner Länge her einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wird der Blocksatz meist bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Büchern&lt;br /&gt;
* Illustrierten&lt;br /&gt;
* Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser von mir geschriebener Text sollte in unserem fertigen Dokument als Text im Blocksatz dargestellt werden. Blocksatz bedeutet, &lt;br /&gt;
 dass der Text links wie auch rechts gleichbündig gesetzt oder auf gleiche Länge gebracht wird. Der letzte Absatz im Blocksatz, orientiert &lt;br /&gt;
 sich meist am linken Rand und läuft dann von seiner Länge her einfach aus.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex blocksatz 1.jpg|thumb|489px|center|Beispiel eines Blocksatzes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelachsensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelachsensatz, auch als axialer, symmetrischer oder zentrierter Satz bekannt, wird meist bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gedichte&lt;br /&gt;
* Titelblätter&lt;br /&gt;
* Urkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendet. Zum Schreiben größerer Texte ist er eher ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
  Hier die erste Zeile, welche default im Blocksatz geschrieben wird, gefolgt von einer weiteren welche Zentriert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  Dies ist nun die Zentrierte Zeile.&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Und nun geht es wieder ganz normal im Blocksatz weiter, wie schon im oberen Teil mit der ersten eingerückten Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zentriert 1.jpg|thumb|center|506px|Beispiel mit einem zentrierten Text unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linksbündiger Flattersatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet Verwendung und eignet sich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gedichten&lt;br /&gt;
* Kurzen texten&lt;br /&gt;
* Anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{flushleft}&lt;br /&gt;
  Dies ist ein Text, welchen ich zur Demonstration hier im Beispiel als linksbuendigen Text formatiere. Unschwer zu erkennen ist der Flatterrand auf der rechten Seite.&lt;br /&gt;
 \end{flushleft}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex linksbuendig 1.jpg|thumb|center|483px|Beispiel mit einem linksbündigen Text und Flatterrand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechtsbündiger Flattersatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rechtsbündigen Flattersatz ist es genau andersherum wie beim linksbündigen Flattersatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbung&lt;br /&gt;
* Bildunterschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{flushright}&lt;br /&gt;
  Dies ist ein Text, welchen ich zur Demonstration hier im Beispiel als rechtsbuendigen Text formatiere. Unschwer zu erkennen ist der Flatterrand auf der linken Seite.&lt;br /&gt;
 \end{flushright}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rechtsbuendig 1.jpg|thumb|center|474px|Beispiel mit einem rechtsbündigen Text  und Flatterrand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftauszeichnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganze Texte oder einzelne Teile - natürlich auch nur Wörter - können auf unterschiedliche Art und Weise hervorgehoben werden. Ich möchte hier schnell die Bekanntesten zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fett ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option dient in der Regel dazu, um einzelne wichtige Wörter eines Textes hervorzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein normaler nicht fetter Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \textbf{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist fett.} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und wieder ein normaler nicht fetter Text.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textbf 1.jpg|thumb|center|395px|Beispiel eines fetten Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geneigt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geneigte oder Schräge Schrift ist zwar geneigt, allerdings nicht so sehr wie eine kursive Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein normaler Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \textsl{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist etwas schräg.} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und wieder ein normaler Text.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textsl 1.jpg|thumb|center|398px|Beispiel eines leicht geneigten Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kursiv ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen sollte eine kursive Schrift immer dann, wenn man eine bestimmte Stelle im Text hervorheben möchte, wie beispielsweise Zitate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein normaler Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \textit{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist kursiv.} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und wieder ein normaler Text.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textit 1.jpg|thumb|center|363px|Beispiel eines kursiven Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\textit{..}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\emph{..}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendet werden, das Ergebnis ist das selbige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterstrichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unterstreichen sollte nur dann gewählt werden, wenn keine anderen Auszeichnungsmöglichkeiten genommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \underline{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist unterstrichen.}  &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex underline 1.jpg|thumb|center|405px|Beispiel eines unterstrichenen textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufrechte Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mathematischen Formelsatz wird kursiv für Variablen und aufrecht für Funktionsnamen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textup{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist aufrecht.}  &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textup 1.jpg|thumb|center|379px|Beispiel eines aufrechten Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keine Interpretation ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat die Möglichkeit, einen Text mit eventuell auch LaTeX Befehlen schreiben zu können, ohne dass diese von LaTeX interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \verb|Dies kann man auch einen eingebetteten Programmcode nennen.|&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex verb 1.jpg|thumb|center|444px|Beispiel eines eingebetteten Programmcode unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\verb|..|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann man auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\texttt{..}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sperren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das sperren von Wörtern oder Buchstaben kann das Paket '''soul''' verwendet werden. Zum laden dies in die Präambel eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{soul}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesperrt wird in der Regel nur sehr selten. Die Kleinbuchstaben ( Minuskeln ) sollte man auf keinen Fall sperren. Wenn überhaupt gesperrt werden darf,&lt;br /&gt;
dann wäre dies höchstens bei der Verwendung eines Wortes das in reinen Großbuchstaben ( Versalien ) geschrieben ist. Aussehen könnte dies dann in etwa so wie im Beispiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist ein \so{GESPERRTES} Wort im Text&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild-Latex sperren 1.jpg|thumb|center|315px|Beispiel eines gesperrten Wortes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Officeprogrammen, so hat man auch unter LaTeX die Wahl der entsprechenden Textschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Roman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roman Textschrift, welche uns unter LaTeX zu Verfügung steht, ist eine Schrift der Computer Modern Roman Schriftfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schriftsippe '''Computer Modern''' wurde von Donald E. Knuth für sein TeX entwickelt und ist in Metafont geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roman ist eine proportionale Textschrift, welche Serifen enthält. Serifen sind sehr kleine feine Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende zu seiner Grundlinie abschließen.&lt;br /&gt;
Längere Texte werden i.d.R. in einer solchen Textschrift mit Serifen gedruckt, da man durch die Serifen eine bessere Lesbarkeit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \rmfamily{Das ist eine Serifenschrift namens Roman.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex roman 1.jpg|thumb|center|263px|Beispiel: Computer Modern Roman Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SansSerif ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Bezeichnung ist hier: Computer Modern SansSerif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde von Richard Southall entwickelt und ist eine auf den Formen der Roman basierenden serifenlose Schrift.&lt;br /&gt;
Serifen sind sehr kleine feine Linien die einen Buchstabenstrich am Ende zu seiner Grundlinie abschließen.&lt;br /&gt;
Schriften ohne Serifen wurden meist für kurze Texte oder Übersdchrifften verwendet, in der heutigen Zeit soll sie&lt;br /&gt;
ausschliesslich als Brotschrift verwendet werden, jedenfalls wenn es nach den Grossen Meistern der Typografie wie&lt;br /&gt;
beispielsweisse Jan Tschichold geht.  Letztenendes muss allerdings der Gestallter wissen welche Schrift die beste für sein Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \sffamily{Das ist eine serifenlose Schrift namens Sansserif.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex sans 1.jpg|thumb|center|290px|Beispiel: Computer Modern SansSerif Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Monospace ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lautet die genaue Bezeichnung Computer Modern Typewriter, welche eine in der Form zu Roman passende Schreibmaschinen-Schrift ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ttfamily{Die Monospace Schrift, aehnlich einer Schreibmaschienen Schrift.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex mono 1.jpg|thumb|center|477px|Beispiel: Computer Modern Monospace Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapitälchen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kapitälchen werden alle Kleinbuchstaben groß geschrieben und dennoch sind sie kleiner als die Großbuchstaben. Ihre Strichstärke und die Grauwerte orientieren sich an der Computer Modern Gemeinde wie auch an der Roman Textschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung findet Kapitälchen aktuell meist nur bei Namen oder den ersten Buchstaben bei einem neuen Absatz.&lt;br /&gt;
In der deutschen Ligatur gilt hier übrigens das ein ß durch zwei ss dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textsc{Das ist Kapitaelchen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kapi 1.jpg|thumb|center|171px|Beispiel: Kapitälchen Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Was sind Serifen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel in dem man die Serifen, welche leicht rot eingefärbt wurden, recht gut erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot kenntlich gemacht.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Zum vergrössern.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarben sind ein wichtiger Bestandteil der Auszeichnungsarten. So können wichtige Wörter eines Textes mit einer roten Farbe hervorgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man Farben unter LaTeX verwenden kann, möchte ich hier schnell demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir Farbe in unserem Dokument verwenden können, muss ein weiteres Paket namens '''color''' geladen werden.&lt;br /&gt;
Um dies zu tun, ist folgende Zeile in die Präambel mit aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{color}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun haben wir die Möglichkeit unseren Text, welchen wir verfassen, wie auch dessen Hintergrund farblich zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfarbe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Beispiel für einen farbigen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textcolor{blue}{Dieser Text waere in der Farbe Blau.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie unschwer zu erkennen ist, kann mit der Angabe in den geschweiften Klammern die Textfarbe bestimmt werden. Weitere Möglichkeiten wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* blue &lt;br /&gt;
* black&lt;br /&gt;
* green&lt;br /&gt;
* red&lt;br /&gt;
* yellow&lt;br /&gt;
* cyan&lt;br /&gt;
* magenta&lt;br /&gt;
* white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textfarbe 1.jpg|center|276px|thumb|Die vordefinierten LaTeX Farben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Der folgende Code funktioniert offenbar nicht im DVI-Betrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textcolor{yellow}{Dieser Text waere in der Farbe gelb.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe gelb wird aber im Postscriptdokument und auch im PDF richtig angezeigt. Wenn man die Farbe gelb auch im DVI-Betrachter sehen will, dann kann man folgenden Code verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textcolor{rgb:yellow,1}{Dieser Text waere in der Farbe Gelb.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür muss dann in der Präambel anstelle des Paketes color das Paket '''xcolor''' eingebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{xcolor}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfarbe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Farbe des Textes gewählt werden kann, funktioniert es auch bei der Farbe für die Seite selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagecolor{blue}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Blattfarbe in '''blau''' einfärben. Wichtig hierbei ist, dass auch alle nachfolgenden Seiten blau sind. Möchte man beispielsweise nach drei blauen Seiten wieder eine weiße Seite haben, so muss dies angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagecolor{white}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Farben sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* blue &lt;br /&gt;
* black&lt;br /&gt;
* green&lt;br /&gt;
* red&lt;br /&gt;
* yellow&lt;br /&gt;
* cyan&lt;br /&gt;
* magenta&lt;br /&gt;
* white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \pagecolor{black}&lt;br /&gt;
  \textcolor{white}{Ein schwarzer Hintergrund.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex blattfarbe 1.jpg|center|174px|thumb|Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftmasse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftmaß wird die Schriftgröße oder auch der Schriftgrad bezeichnet, welcher mit einem Typometer gemessen wird. Zum Messen selbst wird hier die so genannte Kegelhöhe verwendet und nicht, wie von vielen angenommen, die Versalhöhe. Derzeit ist dies in der DIN 16507-1 vom September 1998 so festgeschrieben. Man arbeitet im Moment an einer neuen DIN 16-507-2 bei welcher nicht mehr die Kegelhöhe, sondern die Versalhöhe zum bestimmen der richtigen Größe genommen werden soll. Wann genau und ob sich dies überhaupt durchsetzten wird, ist abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* tiny&lt;br /&gt;
* scriptsize&lt;br /&gt;
* footnotesize&lt;br /&gt;
* small&lt;br /&gt;
* normalsize&lt;br /&gt;
* large&lt;br /&gt;
* Large&lt;br /&gt;
* LARGE&lt;br /&gt;
* huge&lt;br /&gt;
* HUGE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es wichtig, auf die korrekte '''Schreibweise (gross/klein)''' zu achten. Es macht einen enormen Unterschied zwischen large, Large oder LARGE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Winzig klein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tiny}Das ist winzig klein\end{tiny}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tiny.jpg|center|100px|thumb|tiny - winzig klein unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sehr klein ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{scriptsize}Das ist sehr klein.\end{scriptsize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex scriptsize.jpg|center|100px|thumb|scriptsize - sehr klein unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{footnotesize}Das ist eine Mischung aus sehr klein und winzig klein.\end{footnotesize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex footnotesize.jpg|center|290px|thumb|kleiner - eine Mischung aus sehr klein und winzig klein unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{small}Das ist eine kleine Schriftgroesse.\end{small}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex small.jpg|center|204px|thumb|klein - eine kleine Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{normalsize}Das ist die normale Schriftgroesse.\end{normalsize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex normalsize.jpg|center|220px|thumb|normal - die normale Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Groß ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{large}Das ist eine grosse Schriftgröße.\end{large}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex large.jpg|center|256px|thumb|gross - eine grosse Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Größer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{Large}Das ist eine größere Schriftgröße.\end{Large}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Large 2.jpg|center|325px|thumb|größer - eine größere Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sehr groß ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{LARGE}Das ist eine sehr grosse Schriftgroesse.\end{LARGE}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex LARGE 2.jpg|center|381px|thumb|sehr groß - eine sehr große Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Riesig groß ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{huge}Das ist eine riesig große Schriftgröße.\end{huge}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex huge.jpg|center|455px|thumb|riesig - eine riesige Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gigantisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{Huge}Das ist eine gigantisch große Schriftgröße.\end{Huge}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Huge 2.jpg|center|546px|thumb|gigantisch - eine gigantische Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Und noch viel größer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl '''\scalebox{Faktor}{Text}''' kann man Text beliebig groß setzen. Man wird nur durch die Größe des Papieres beschränkt. Im folgenden Beispiel vergrößern wir ein '''f''' um den Faktor 78:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Auf PDF eingestellt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper]{article}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips]{graphicx}&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex]{graphicx}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
  \scalebox{78}{f}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Skaliertesf.jpg|center|300px|thumb|Ein mit scalebox vergrößertes f]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Dieses Beispiel funktioniert mit '''pdflatex'''. Im fertigen PDF sieht man ein f, welches das ganze Blatt ausfüllt. ( Der Befehl pdflatex muß zweimal ausgeführt werden ).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Ausgabe in eine '''Postscriptdatei''' entfernt man das '''%''' vor der Zeile '''\usepackage[dvips]{graphicx}''' und setzt das % vor die darunterliegende Zeile. Anschließend kann man zweimal den Befehl latex und dann den Befehl dvips ausführen. Nun kann man das große f auch in einer Postscriptdatei sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''DVI-Betrachter''' kann das große f leider nicht darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Wir haben hier das Paket '''graphicx''' eingebunden. Dieses Paket wird in [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2 | LaTeX Grundlagen Teil 2]] behandelt. Dort geht es um Grafiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 3:''' Ein mit dem Befehl \scalebox gesetzter Text wird nicht umgebrochen. Für einen zweizeiligen Text benötigt man also zweimal den Befehl \scalebox. Auch für den richtigen Abstand zwischen den Zeilen muß man selber sorgen. Wie das geht, steht oben unter der Überschrift: [[LaTeX_Grundlagen#Gr.C3.B6.C3.9Fe_des_Zeilenumbruchs | Größe des Zeilenumbruchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maßeinheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX gibt es div. Maßeinheiten die ich hier noch schnell aufliesten möchte, welche man zum Beispiel bei einem bestimmten&lt;br /&gt;
Abstand mit \\[3cm] etc. verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Absolute Maße ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cm = Zentimeter&lt;br /&gt;
* mm = Millimeter&lt;br /&gt;
* pt = Punkt ( 1pt = 0.351 mm )&lt;br /&gt;
* in = Inch ( 1 Zoll = 2.54 cm )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Relative Maße ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ex = Die Buchstabenhöhe des buchstabens ('''x''') in der derzeit verwendeten Schrift. Geeignet für vertikale Abstände. &lt;br /&gt;
* em = Die Buchstabenbreite des buchstabens ( '''M''' ) in der derzeit verwendeten Schrift. Geeignet für horizontale Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen&amp;diff=27621</id>
		<title>LaTeX/Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://linupedia.org/wiki/mediawiki/index.php?title=LaTeX/Grundlagen&amp;diff=27621"/>
		<updated>2010-02-27T10:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoke: /* Nummerierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{LaTeX Navigation Titel}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlagen Teil 1 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun in der Lage sind, ein einfaches Dokument in LaTeX zu schreiben, zu kompilieren und das Ergebnis begutachten zu können sowie zu drucken etc., wird es nun Zeit, ein paar Grundlagen zu erlernen. Das reine Schreiben eines Textes reicht bei weitem nicht aus, um die alltäglich anfallenden Aufgaben mit LaTeX erledigen zu können. Im weiteren Verlauf wird auf die wichtigsten Befehle eingegangen, welche benötigt werden, um unser bereits genanntes Ziel im Einleitungsbereich erreichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenränder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenränder werden in unserem Dokument mit in der Präambel eingestellt. Ich möchte hier im Beispiel eines normalen DIN A4 Blattes mit von mir angegebenen Größen für die Ränder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage[a4paper,&lt;br /&gt;
  left=1.8cm, right=2.0cm,&lt;br /&gt;
  top=1.1cm, bottom=2.2cm]{geometry}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Beispiel zu sehen ist, werden die Zahlenwerte in der Maßeinheit '''cm''' angegeben. Als Beispielpapier wurde von mir ein DIN A4 Blatt verwendet, was aber auch durch z.B. ein DIN A5 getauscht werden kann. Als Paket laden wir hier '''{geometry}'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, mit anzugeben, welche Rechtschreibung wir nutzen möchten. Dies sollte bitte nicht mit einer Rechtschreibkorrektur verwechselt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeiten, welche wir hier wählen können, sind zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ngerman&lt;br /&gt;
* german&lt;br /&gt;
* french&lt;br /&gt;
* dutch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \usepackage[ngerman]{babel}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist also das Ergänzungspaket '''babel''' mit der Option '''ngerman'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ngerman ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ngerman erhalten wir hier die '''neue''' deutsche Rechtschreibung, was bedeutet, dass das LaTeX unsere Silben falls nötig nach den reformierten Regeln trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Als wirklich neue deutsche Rechtschreibung kann man ngerman nicht sehen, wenn man sich anschaut, wie oft sich in unserer Rechtschreibung etwas ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichensatzkodierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile recht viele verschiedene Zeichensätze. Man sollte sich also Gedanken machen, in welchem Zeichensatz man sein Dokument erstellen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Präambel hat dies dann so auszusehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \usepackage[utf8]{inputenc} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde von mir der Zeichensatz '''utf8''' gewählt. Umlaute wie ä,ö,ü konnen hierdurch ganz normal geschrieben werden und müssen nicht wie bei latin9&lt;br /&gt;
unter LaTeX als '''&amp;quot;a, &amp;quot;o, &amp;quot;u''' geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== latin9 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISO 8859-15 / IEC 8859-15 ist ein von der Internationalen Organisation für Normungen zuletzt 1999 aktualisierter Standard für die Informationstechnik zur Zeichenkodierung mit acht Bit. Die ISO 8859-15 versucht sehr viele Sonderzeichen aus dem westeuropäischen Raum abzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== utf-8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 8-bit Unicode Transformation Format, ist die wohl am weitesten verbreitete Kodierung für Unicode Zeichen. Sie bietet die meisten alphabethischen Schriftzeichensysteme, welche überhaupt genutzt werden können. Dies sind lateinische Buchstaben, arabische Zahlen, griechische, koreanische wie auch thailändische Schriften. UTF-8 ist von der Internet Engineering Task Force dem Unicode Consortium und von der Internationalen Organisation für Normungen identisch definiert in den Normdokumenten RFC 3629 / SD 63 (2003) ISO 10646. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teildokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte einmal ein etwas groeßeres Dokument verfasst werden, welches mehrere große Teile hat, so kann es vorteilhaft sein, diese einzelnen Teile oder Kapitel auch in einzelnen Dateien zu speichern und sie dann in das Hauptdokument einzubinden. Dies funktioniert ganz einfach. Man schreibt seinen gewünschten Text in seinem Dokument und setzt an die Stelle, an der der Text eines weiteren Dokumentes eingefügt werden soll, folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \input{blumen.tex}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel würde nun der Text der Datei '''blumen.tex''' eingefügt werden. Wichtig bei der ganzen Geschichte ist, dass die Datei '''blumen.tex''' in diesem Fall keine Präambel hat. Genauso darf sie kein '''/begin{document}''' und '''/end{document}''' beinhalten. Einfach nur den reinen Text mit den entsprechenden Befehlen für die Formatierung des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \input{..} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist also der entsprechende Befehl, welcher zu verwenden ist. Der Grund weshalb ich den Punkt Teildokumente recht weit an den Anfang der Grundlagen setzte, ist der, dass man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber macht, wie groß das Dokument u.U. wird, um später nicht in einer *.tex Quelldatei Datei zu landen mit über 10.000 Zeilen wenn es denn auch einfacher geht, die einzelnen Kapitel etc. zu verwalten und zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten einen Absatz zu erzeugen. Entweder verwenden wir den Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \par&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wir fügen eine Leerzeile ein. Hier beide Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dies ist der eigentliche Text \par in unserem Dokument.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dies ist der eigentliche Text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in unserem Dokument.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Formen würden am Ende das selbe Ergebnis bringen und in unserem fertigen Dokument so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex absatz.jpg|center|thumb|217px|Absatzbeispiel im fertigen LaTeX Dokument]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingerückter Absatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Absatz eingerückt wird oder nicht, ist von der jeweiligen Dokumentenklasse abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl '''\noindent''' kann man dem Einrücken entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \noindent&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel möchte ich hier zeigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dies ist der eigentliche Text ohne noindent in unserem Dokument. Deshalb sollte hier die erste Zeile eingerückt werden.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex ohne noindent.jpg|center|thumb|496px|Eingerückter Text in LaTeX ohne noindent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Dies ist der eigentliche Text mit noindent in unserem Dokument. Deshalb sollte hier keine Zeile eingerückt werden.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex noindent.jpg|center|thumb|486px|Nicht eingerückt mit noindent unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Form wäre die '''dauerhafte Unterdrückung''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\parindent0pt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zusätzliche Angabe von '''0pt''', was für '''null Punkte''' steht, werden '''alle nachfolgenden''' Absätze um Null Punkte eingerückt. D.h. es gibt keine weiteren Einrückungen bei den Absätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art der Unterdrückung kann auch entsprechend den eigenen Wünschen angepasst werden. So ist es z.B. durch die Angabe der Anzahl der Punkte möglich, die Weite der Einrückung zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \parindent50pt&lt;br /&gt;
  In diesem hier erstellten Text sollte der Absatz durch die Angabe von 50pt um 50 Punkte eingerückt werden. &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex parindent50pt.jpg|center|thumb|507px|Ein um 50 Punkte eingerückter Absatz unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb werden Absätze eigentlich eingerückt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreib man einen Text in Blocksatz, so läuft in der Regel die letzte Zeile von ihrer Länge her einfach aus. Sollte diese aber durch einen Zufall genauso lang sein, wie die Zeilen des Blocksatzes, so würde man einen neu beginnenden Textabschnitt ebenfalls im Blocksatz ( z.B. beim schreiben eines Buches ) nur sehr schlecht als solchen erkennen. Die Einrückungen neuer Absätze erleichtern daher die Lesbarkeit des Textes, da neue Absätze sehr leicht als solche zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeilenumbruch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall sorgt LaTeX automatisch für den Zeilenumbruch. D.h. wir können in unserer Quelldatei alles hintereinander in eine Zeile schreiben. Wem dieses Vorgehen nicht gefallen sollte und wer LaTeX zu einem Umbruch zwingen will, der kann dies mit zwei '''\\''' tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 \\&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel ohne den erzwungenen Zeilenumbruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Ich moechte hier und hier und auch hier einen Zeilenumbruch haben um euch diese tolle Funktion zeigen zu koennen.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zeilenumbruch 1.jpg|center|thumb|489px|Automatischer von LaTeX bestimmter Zeilenumbruch. (Ohne einzurücken für eine bessere Darstellung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun das selbe mit einem von mir erzwungenem Zeilenumbruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Ich moechte hier \\ und hier \\ und auch hier \\ einen Zeilenumbruch haben, \\ um euch diese tolle &lt;br /&gt;
  Funktion \\ zeigen zu können.  &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zeilenumbruch 2.jpg|center|thumb|206px|Ein mit \\ erzwungener Zeilenumbruch. (Ohne einzurücken für eine bessere Darstellung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größe des Zeilenumbruchs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen gewissen Abstand zwischen einem Zeilenumbruch angeben möchte kann dies auf einfache Art und Weise tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel mit Angabe in der Maßeinheit '''cm''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \noindent&lt;br /&gt;
  Hier ist ein Text \\&lt;br /&gt;
  den ich geschrieben habe \\[0.8cm]&lt;br /&gt;
  mit einem Zeilenumbruch \\&lt;br /&gt;
  von ca. 0.8cm. \\&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zeilenumbruch 3.jpg|center|thumb|174px|Ein mit \\ erzwungener 0.8cm großer Zeilenumbruch. (Ohne einzurücken für eine bessere Darstellung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umlaute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schreibe ich Umlaute, um mir das lästige ae, oe und ue zu ersparen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 &amp;quot;a, &amp;quot;A, &amp;quot;o, &amp;quot;O, &amp;quot;u, &amp;quot;U, &amp;quot;s&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe sähe dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex umlaute.jpg|center|thumb|140px|Umlaute wie sie im späteren Dokument ausgegeben werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung des '''utf8''' Zeichensatzes bei dem die Umlaute ganz normal geschrieben werden können was bei '''latin9''' nicht der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akzente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schreiben von Akzenten wird ebenfalls ab und an mal gebraucht, meist wenn man irgendwelche Namen von Personen zu schreiben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \^{a}   \`{a}   \'{a}   \c{c}   \~{a}   \&amp;quot;\i{}   \o&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde wie folgt im späteren Dokument aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex akzente.jpg|center|thumb|101px|Akzente wie sie im späteren Dokument ausgegeben werden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind mit Sicherheit nicht alle, aber es sind wohl die am meist verwendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textgestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Text sollte einfach nur niedergeschrieben bzw. runtergeschrieben werden, ohne dass sich der Autor ein paar Gedanken über den Aufbau macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textabschnitte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX ist es sehr einfach, einen Textabschnitt mit einer bestimmten Ebene zu erstellen. Beim Erzeugen eines solchen Textabschnittes wird die zugehörige Überschrift erstellt, wie auch einen Eintrag in das Inhaltsverzeichnis des Dokumentes (falls vorhanden) vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Part&lt;br /&gt;
* Chapter&lt;br /&gt;
* Section &lt;br /&gt;
* SubSection&lt;br /&gt;
* SubSubSection&lt;br /&gt;
* Paragraph&lt;br /&gt;
* SubParagraph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier aufgelisteten Gliederungen beginnen bei '''Part''' der höchsten Gliederungsebene und endet bei '''SubParagraph''' der untersten Gliederungsebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweithöchste Ebene '''Chapter''' gibt es allerdings nur bei der Verwendung der Dokumentenklassen Book und Report.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Part ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Part verwendet man in der Regel nur bei sehr großen Dokumenten. Part 1 und Part 2 wären in etwa so wie wenn man ein Buch oder einen Roman liest, der aus mehreren Teilen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der alltäglichen Arbeit verwendet man normalerweise als höchsten Abschnitt die Section. Dennoch möchte ich hier ein kleines Beispiel für einen Part zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
  \part{Der erste Tag}&lt;br /&gt;
    Dies ist der erste Tag.&lt;br /&gt;
  \part{Der zweite Tag}&lt;br /&gt;
    Und dies der zweite.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hier im Beispiel des Quelltextes zu sehen ist, erstellen wir einen Teil mit dem Titel &amp;quot;Der erste Tag&amp;quot; und einen weiteren Teil mit dem Titel &amp;quot;Der zweite Tag&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter steht dann der jeweilige Text für den entsprechenden Teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex part 1.jpg|center|243x|thumb|Part Beispiel unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chapter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, kommt Chapter nur in Book oder Report zum Einsatz. Es ist eine Art Zwischenstufe von Part und Section.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \chapter{Der erste Tag}&lt;br /&gt;
   Heute beginnt der erste Tag.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex chapter 1.jpg|thumb|288px|center|Ein Chapter Beispiel unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Section ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Section ist im Normalfall die Ebene welche man als höchste in seinen alltäglichen Dokumenten verwendet. Hier ein einfaches Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \section{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \section{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \section{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel sind 3 verschiedene Sectionen zu sehen. Textformate, Audioformate und Videoformate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex section 1.jpg|thumb|328px|center|Beispiel mit drei Sectionen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SubSection ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei der Section hier ein weiteres Beispiel mit drei SubSectionen in einem Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \subsection{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \subsection{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \subsection{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex subsection 1.jpg|thumb|326px|center|Beispiel mit drei SubSectionen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig und gut zu sehen ist hier die Nummerierung vor den Überschriften. Es ist klar zu erkennen, dass eine Section eine höhere Zahl (Zahl 1) in oberem Beispiel hat als eine SubSection (Zahl 0.1) in diesem Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SubSubSection ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei der SubSection so ist auch hier die niedrigere Zahl ( 0.0.1 ) zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \subsubsection{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \subsubsection{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \subsubsection{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex subsubsectionen 1.jpg|thumb|324px|center|Beispiel mit drei SubSubSectionen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paragraph ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Paragraph befindet sich bereits auf einer so tiefen Ebene, das hier keine Zahlenwerte mehr angegeben werden. Wie unschwer zu erkennen, werden tiefere Ebenen mit einer kleineren Schrift und höhere mit einer größeren Schrift dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \paragraph{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \paragraph{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \paragraph{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex paragraph 1.jpg|thumb|432px|center|Beispiel mit drei Paragraphen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SubParagraph ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tiefste Ebene überhaupt stellt der SubParagraph dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \subparagraph{Textformate}&lt;br /&gt;
  Hier die wohl bekanntesten Formate: TEX, TEXT&lt;br /&gt;
 \subparagraph{Audioformate}&lt;br /&gt;
  Diese kennt jeder: MP3, OGG&lt;br /&gt;
 \subparagraph{Videoformate}&lt;br /&gt;
  Und hier noch ein paar: VOB, DIVX&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex subparagraph 1.jpg|thumb|410px|center|Beispiel mit drei SubParagraphen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Textabschnitt - Beispiel =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich ein weiteres Beispiel von der Section bis zum SubParagraphen plus eines Inhaltverzeichnisses zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \section{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr gross, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
  \subsection{Terabyte}&lt;br /&gt;
   Gross, da kommen wir bald hin.&lt;br /&gt;
  \subsubsection{Gigabyte}&lt;br /&gt;
   Normal, hier sind wir heute.&lt;br /&gt;
  \paragraph{Megabyte}&lt;br /&gt;
   Klein, aber bereits besser. &lt;br /&gt;
  \subparagraph{Kilobyte}&lt;br /&gt;
   Sehr klein, so hatte alles angefangen. \\&lt;br /&gt;
 \end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex ebenen 1.jpg|thumb|527px|center|Textabschnittsebenen unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überschriften im Textabschnitt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Angabe der Textabschnitte wie Section, SubSection etc. haben wir die Möglichkeit, unsere Überschrift als normalen Text oder Kurzform anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax bei Section:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\section[Kurzform]{Überschrift}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither haben wir in den bisherigen Beispielen immer eine Überschrift in den geschweiften Klammern angegeben. Sollte man in seinem Dokument ein Inhaltsverzeichnis aufbauen, so hat man die Möglichkeit, mit der '''[Kurzform]''' eine andere Beschreibung im Inhaltsverzeichnis zu verwenden, als der Name der Überschrift, welcher im Normalfall dorthin mit übernommen wird. Zum besseren Verständnis folgt ein kleines Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \subsection[Masseinheit]{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr gross, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textabschnitt kurzform.jpg|thumb|502px|center|Textabschnitt mit Kurzform und Überschrift unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nummerierung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem die Nummerierung beim Erstellen der einzelnen Textabschnitte nicht gefällt, kann diese auch unterdrücken, was allerdings zudem den Effekt hat, dass dieser Textabschnitt nicht mehr im Inhaltsverzeichnis (wenn vorhanden) gelistet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterdrückung funktioniert mit einem Sternchen * wie im Beispiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \subsection*{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr groß, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textabschnitt unterdrueckung 1.jpg|thumb|330px|center|Textabschnitt mit Unterdrückung unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich ohne die Unterdrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \subsection{Petabyte}&lt;br /&gt;
   Sehr groß, hier werden wir hoffendlich bald sein.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textabschnitt unterdrueckung 2.jpg|thumb|449px|center|Textabschnitt ohne Unterdrückung unter LaTeX]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist desweiteren möglich die Überschriften ohne ihre Nummerierung so darzustellen, das sie bei der Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses dennoch mit der dazu passenden Seite gelistet werden. Um dies erreichen zu können, ist der Befehl: '''\setcounter{secnumdepth}{-1}''' einzufügen wie im Beispiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \tableofcontents&lt;br /&gt;
  \setcounter{secnumdepth}{-1}&lt;br /&gt;
   \subsection{Subsection}&lt;br /&gt;
    SubSection Überschrieft ohne Nummer und mit Seitenzahl Eintrag ins Inhaltsverzeichniss.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LaTeX secnumdepth 1.png|thumb|498px|center|Ohne Nummerierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inhaltsverzeichniss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir in den letzten Beispielen bereits ein Paar mal über das Wort Inhaltsverzeichnis gestolpert sind, möchte ich schnell die Syntax hierfür zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Inhaltsverzeichnis kann mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\tableofcontents&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erstellt werden. Alle Textabschnitte, welche nicht unterdrückt wurden, werden in der Regel hier automatisch aufgelistet und durchnummeriert. Es kann gut möglich sein, dass nach dem ersten Durchgang beim Kompilieren das Inhaltsverzeichnis nicht ganz so ist, wie es sein sollte. D.h. nach einer Änderung, z.B. einem weiteren hinzugefügtem SubSection, ist dieser Eintrag noch nicht vorhanden oder die angegebene Seitenzahl stimmt nicht. Sollte dies der Fall sein, muss man LaTeX einfach ein zweites mal durchlaufen lassen, da beim ersten Durchlauf das Inhaltsverzeichnis erzeugt aber noch nicht in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Text Typografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die üblichen Gestaltungsoptionen, welche einem beim Erstellen von Texten zur Verfügung stehen, muss auch unter LaTeX nicht verzichten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Blocksatz&lt;br /&gt;
* Mittelachsensatz&lt;br /&gt;
* Linksbündiger Flattersatz&lt;br /&gt;
* Rechtsbündiger Flattersatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blocksatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Blocksatz müssen wir uns keine großen Gedanken machen, da dieser default ist.&lt;br /&gt;
Blocksatz heißt, dass der Text links wie auch rechts gleichbündig gesetzt oder auf gleiche Länge gebracht wird.&lt;br /&gt;
Der letzte Absatz im Blocksatz, orientiert sich meist am linken Rand und läuft dann von seiner Länge her einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wird der Blocksatz meist bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Büchern&lt;br /&gt;
* Illustrierten&lt;br /&gt;
* Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Dieser von mir geschriebener Text sollte in unserem fertigen Dokument als Text im Blocksatz dargestellt werden. Blocksatz bedeutet, &lt;br /&gt;
 dass der Text links wie auch rechts gleichbündig gesetzt oder auf gleiche Länge gebracht wird. Der letzte Absatz im Blocksatz, orientiert &lt;br /&gt;
 sich meist am linken Rand und läuft dann von seiner Länge her einfach aus.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex blocksatz 1.jpg|thumb|489px|center|Beispiel eines Blocksatzes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelachsensatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelachsensatz, auch als axialer, symmetrischer oder zentrierter Satz bekannt, wird meist bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gedichte&lt;br /&gt;
* Titelblätter&lt;br /&gt;
* Urkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendet. Zum Schreiben größerer Texte ist er eher ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
  Hier die erste Zeile, welche default im Blocksatz geschrieben wird, gefolgt von einer weiteren welche Zentriert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 \begin{center}&lt;br /&gt;
  Dies ist nun die Zentrierte Zeile.&lt;br /&gt;
 \end{center}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Und nun geht es wieder ganz normal im Blocksatz weiter, wie schon im oberen Teil mit der ersten eingerückten Zeile.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex zentriert 1.jpg|thumb|center|506px|Beispiel mit einem zentrierten Text unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linksbündiger Flattersatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet Verwendung und eignet sich bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gedichten&lt;br /&gt;
* Kurzen texten&lt;br /&gt;
* Anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{flushleft}&lt;br /&gt;
  Dies ist ein Text, welchen ich zur Demonstration hier im Beispiel als linksbuendigen Text formatiere. Unschwer zu erkennen ist der Flatterrand auf der rechten Seite.&lt;br /&gt;
 \end{flushleft}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex linksbuendig 1.jpg|thumb|center|483px|Beispiel mit einem linksbündigen Text und Flatterrand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechtsbündiger Flattersatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Rechtsbündigen Flattersatz ist es genau andersherum wie beim linksbündigen Flattersatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbung&lt;br /&gt;
* Bildunterschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{flushright}&lt;br /&gt;
  Dies ist ein Text, welchen ich zur Demonstration hier im Beispiel als rechtsbuendigen Text formatiere. Unschwer zu erkennen ist der Flatterrand auf der linken Seite.&lt;br /&gt;
 \end{flushright}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex rechtsbuendig 1.jpg|thumb|center|474px|Beispiel mit einem rechtsbündigen Text  und Flatterrand unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftauszeichnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganze Texte oder einzelne Teile - natürlich auch nur Wörter - können auf unterschiedliche Art und Weise hervorgehoben werden. Ich möchte hier schnell die Bekanntesten zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fett ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option dient in der Regel dazu, um einzelne wichtige Wörter eines Textes hervorzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein normaler nicht fetter Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \textbf{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist fett.} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und wieder ein normaler nicht fetter Text.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textbf 1.jpg|thumb|center|395px|Beispiel eines fetten Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geneigt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geneigte oder Schräge Schrift ist zwar geneigt, allerdings nicht so sehr wie eine kursive Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein normaler Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \textsl{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist etwas schräg.} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und wieder ein normaler Text.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textsl 1.jpg|thumb|center|398px|Beispiel eines leicht geneigten Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kursiv ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kommen sollte eine kursive Schrift immer dann, wenn man eine bestimmte Stelle im Text hervorheben möchte, wie beispielsweise Zitate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 Ein normaler Text. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  \textit{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist kursiv.} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und wieder ein normaler Text.&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textit 1.jpg|thumb|center|363px|Beispiel eines kursiven Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\textit{..}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\emph{..}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwendet werden, das Ergebnis ist das selbige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterstrichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unterstreichen sollte nur dann gewählt werden, wenn keine anderen Auszeichnungsmöglichkeiten genommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \underline{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist unterstrichen.}  &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex underline 1.jpg|thumb|center|405px|Beispiel eines unterstrichenen textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufrechte Schrift ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mathematischen Formelsatz wird kursiv für Variablen und aufrecht für Funktionsnamen verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textup{Alles was in den geschweiften Klammern steht, ist aufrecht.}  &lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textup 1.jpg|thumb|center|379px|Beispiel eines aufrechten Textes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keine Interpretation ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat die Möglichkeit, einen Text mit eventuell auch LaTeX Befehlen schreiben zu können, ohne dass diese von LaTeX interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \verb|Dies kann man auch einen eingebetteten Programmcode nennen.|&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex verb 1.jpg|thumb|center|444px|Beispiel eines eingebetteten Programmcode unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\verb|..|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann man auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\texttt{..}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sperren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das sperren von Wörtern oder Buchstaben kann das Paket '''soul''' verwendet werden. Zum laden dies in die Präambel eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{soul}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesperrt wird in der Regel nur sehr selten. Die Kleinbuchstaben ( Minuskeln ) sollte man auf keinen Fall sperren. Wenn überhaupt gesperrt werden darf,&lt;br /&gt;
dann wäre dies höchstens bei der Verwendung eines Wortes das in reinen Großbuchstaben ( Versalien ) geschrieben ist. Aussehen könnte dies dann in etwa so wie im Beispiel zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ist ein \so{GESPERRTES} Wort im Text&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild-Latex sperren 1.jpg|thumb|center|315px|Beispiel eines gesperrten Wortes unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Officeprogrammen, so hat man auch unter LaTeX die Wahl der entsprechenden Textschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Roman ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roman Textschrift, welche uns unter LaTeX zu Verfügung steht, ist eine Schrift der Computer Modern Roman Schriftfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schriftsippe '''Computer Modern''' wurde von Donald E. Knuth für sein TeX entwickelt und ist in Metafont geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roman ist eine proportionale Textschrift, welche Serifen enthält. Serifen sind sehr kleine feine Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende zu seiner Grundlinie abschließen.&lt;br /&gt;
Längere Texte werden i.d.R. in einer solchen Textschrift mit Serifen gedruckt, da man durch die Serifen eine bessere Lesbarkeit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \rmfamily{Das ist eine Serifenschrift namens Roman.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex roman 1.jpg|thumb|center|263px|Beispiel: Computer Modern Roman Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SansSerif ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Bezeichnung ist hier: Computer Modern SansSerif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde von Richard Southall entwickelt und ist eine auf den Formen der Roman basierenden serifenlose Schrift.&lt;br /&gt;
Serifen sind sehr kleine feine Linien die einen Buchstabenstrich am Ende zu seiner Grundlinie abschließen.&lt;br /&gt;
Schriften ohne Serifen wurden meist für kurze Texte oder Übersdchrifften verwendet, in der heutigen Zeit soll sie&lt;br /&gt;
ausschliesslich als Brotschrifft verwendet werden, jedenfalls wenn es nach den Grossen Meistern der Typografie wie&lt;br /&gt;
beispielsweisse Jan Tschichold geht.  Letztenendes muss allerdings der Gestallter wissen welche Schrift die beste für sein Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \sffamily{Das ist eine serifenlose Schrift namens Sansserif.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex sans 1.jpg|thumb|center|290px|Beispiel: Computer Modern SansSerif Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Monospace ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lautet die genaue Bezeichnung Computer Modern Typewriter, welche eine in der Form zu Roman passende Schreibmaschinen-Schrift ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \ttfamily{Die Monospace Schrift, aehnlich einer Schreibmaschienen Schrift.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex mono 1.jpg|thumb|center|477px|Beispiel: Computer Modern Monospace Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapitälchen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kapitälchen werden alle Kleinbuchstaben groß geschrieben und dennoch sind sie kleiner als die Großbuchstaben. Ihre Strichstärke und die Grauwerte orientieren sich an der Computer Modern Gemeinde wie auch an der Roman Textschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung findet Kapitälchen aktuell meist nur bei Namen oder den ersten Buchstaben bei einem neuen Absatz.&lt;br /&gt;
In der deutschen Ligatur gilt hier übrigens das ein ß durch zwei ss dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textsc{Das ist Kapitaelchen.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex kapi 1.jpg|thumb|center|171px|Beispiel: Kapitälchen Schrift unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Was sind Serifen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel in dem man die Serifen, welche leicht rot eingefärbt wurden, recht gut erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex serifen beispiel 1.jpg|center|267px|thumb|Serifen rot kenntlich gemacht.[[Bild:Latex serifen beispiel 2.jpg|center|42px|thumb|Zum vergrössern.]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarben sind ein wichtiger Bestandteil der Auszeichnungsarten. So können wichtige Wörter eines Textes mit einer roten Farbe hervorgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man Farben unter LaTeX verwenden kann, möchte ich hier schnell demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir Farbe in unserem Dokument verwenden können, muss ein weiteres Paket namens '''color''' geladen werden.&lt;br /&gt;
Um dies zu tun, ist folgende Zeile in die Präambel mit aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{color}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun haben wir die Möglichkeit unseren Text, welchen wir verfassen, wie auch dessen Hintergrund farblich zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schriftfarbe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Beispiel für einen farbigen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textcolor{blue}{Dieser Text waere in der Farbe Blau.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie unschwer zu erkennen ist, kann mit der Angabe in den geschweiften Klammern die Textfarbe bestimmt werden. Weitere Möglichkeiten wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* blue &lt;br /&gt;
* black&lt;br /&gt;
* green&lt;br /&gt;
* red&lt;br /&gt;
* yellow&lt;br /&gt;
* cyan&lt;br /&gt;
* magenta&lt;br /&gt;
* white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex textfarbe 1.jpg|center|276px|thumb|Die vordefinierten LaTeX Farben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Der folgende Code funktioniert offenbar nicht im DVI-Betrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textcolor{yellow}{Dieser Text waere in der Farbe gelb.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe gelb wird aber im Postscriptdokument und auch im PDF richtig angezeigt. Wenn man die Farbe gelb auch im DVI-Betrachter sehen will, dann kann man folgenden Code verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \textcolor{rgb:yellow,1}{Dieser Text waere in der Farbe Gelb.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür muss dann in der Präambel anstelle des Paketes color das Paket '''xcolor''' eingebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\usepackage{xcolor}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seitenfarbe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Farbe des Textes gewählt werden kann, funktioniert es auch bei der Farbe für die Seite selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagecolor{blue}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Blattfarbe in '''blau''' einfärben. Wichtig hierbei ist, dass auch alle nachfolgenden Seiten blau sind. Möchte man beispielsweise nach drei blauen Seiten wieder eine weiße Seite haben, so muss dies angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\pagecolor{white}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Farben sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* blue &lt;br /&gt;
* black&lt;br /&gt;
* green&lt;br /&gt;
* red&lt;br /&gt;
* yellow&lt;br /&gt;
* cyan&lt;br /&gt;
* magenta&lt;br /&gt;
* white&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \pagecolor{black}&lt;br /&gt;
  \textcolor{white}{Ein schwarzer Hintergrund.}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex blattfarbe 1.jpg|center|174px|thumb|Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftmasse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftmaß wird die Schriftgröße oder auch der Schriftgrad bezeichnet, welcher mit einem Typometer gemessen wird. Zum Messen selbst wird hier die so genannte Kegelhöhe verwendet und nicht, wie von vielen angenommen, die Versalhöhe. Derzeit ist dies in der DIN 16507-1 vom September 1998 so festgeschrieben. Man arbeitet im Moment an einer neuen DIN 16-507-2 bei welcher nicht mehr die Kegelhöhe, sondern die Versalhöhe zum bestimmen der richtigen Größe genommen werden soll. Wann genau und ob sich dies überhaupt durchsetzten wird, ist abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* tiny&lt;br /&gt;
* scriptsize&lt;br /&gt;
* footnotesize&lt;br /&gt;
* small&lt;br /&gt;
* normalsize&lt;br /&gt;
* large&lt;br /&gt;
* Large&lt;br /&gt;
* LARGE&lt;br /&gt;
* huge&lt;br /&gt;
* HUGE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es wichtig, auf die korrekte '''Schreibweise (gross/klein)''' zu achten. Es macht einen enormen Unterschied zwischen large, Large oder LARGE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Winzig klein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{tiny}Das ist winzig klein\end{tiny}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex tiny.jpg|center|100px|thumb|tiny - winzig klein unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sehr klein ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{scriptsize}Das ist sehr klein.\end{scriptsize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex scriptsize.jpg|center|100px|thumb|scriptsize - sehr klein unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{footnotesize}Das ist eine Mischung aus sehr klein und winzig klein.\end{footnotesize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex footnotesize.jpg|center|290px|thumb|kleiner - eine Mischung aus sehr klein und winzig klein unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klein ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{small}Das ist eine kleine Schriftgroesse.\end{small}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex small.jpg|center|204px|thumb|klein - eine kleine Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Normal ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{normalsize}Das ist die normale Schriftgroesse.\end{normalsize}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex normalsize.jpg|center|220px|thumb|normal - die normale Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Groß ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{large}Das ist eine grosse Schriftgröße.\end{large}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex large.jpg|center|256px|thumb|gross - eine grosse Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Größer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{Large}Das ist eine größere Schriftgröße.\end{Large}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Large 2.jpg|center|325px|thumb|größer - eine größere Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sehr groß ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{LARGE}Das ist eine sehr grosse Schriftgroesse.\end{LARGE}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex LARGE 2.jpg|center|381px|thumb|sehr groß - eine sehr große Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Riesig groß ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{huge}Das ist eine riesig große Schriftgröße.\end{huge}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex huge.jpg|center|455px|thumb|riesig - eine riesige Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gigantisch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
 \begin{Huge}Das ist eine gigantisch große Schriftgröße.\end{Huge}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Latex Huge 2.jpg|center|546px|thumb|gigantisch - eine gigantische Schriftgröße unter LaTeX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Und noch viel größer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Befehl '''\scalebox{Faktor}{Text}''' kann man Text beliebig groß setzen. Man wird nur durch die Größe des Papieres beschränkt. Im folgenden Beispiel vergrößern wir ein '''f''' um den Faktor 78:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: (Auf PDF eingestellt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
\documentclass[a4paper]{article}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
%\usepackage[dvips]{graphicx}&lt;br /&gt;
\usepackage[pdftex]{graphicx}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
\begin{document}&lt;br /&gt;
  \scalebox{78}{f}&lt;br /&gt;
\end{document}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Skaliertesf.jpg|center|300px|thumb|Ein mit scalebox vergrößertes f]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 1:''' Dieses Beispiel funktioniert mit '''pdflatex'''. Im fertigen PDF sieht man ein f, welches das ganze Blatt ausfüllt. ( Der Befehl pdflatex muß zweimal ausgeführt werden ).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Ausgabe in eine '''Postscriptdatei''' entfernt man das '''%''' vor der Zeile '''\usepackage[dvips]{graphicx}''' und setzt das % vor die darunterliegende Zeile. Anschließend kann man zweimal den Befehl latex und dann den Befehl dvips ausführen. Nun kann man das große f auch in einer Postscriptdatei sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''DVI-Betrachter''' kann das große f leider nicht darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 2:''' Wir haben hier das Paket '''graphicx''' eingebunden. Dieses Paket wird in [[LaTeX_Grundlagen_Teil_2 | LaTeX Grundlagen Teil 2]] behandelt. Dort geht es um Grafiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis 3:''' Ein mit dem Befehl \scalebox gesetzter Text wird nicht umgebrochen. Für einen zweizeiligen Text benötigt man also zweimal den Befehl \scalebox. Auch für den richtigen Abstand zwischen den Zeilen muß man selber sorgen. Wie das geht, steht oben unter der Überschrift: [[LaTeX_Grundlagen#Gr.C3.B6.C3.9Fe_des_Zeilenumbruchs | Größe des Zeilenumbruchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maßeinheiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter LaTeX gibt es div. Maßeinheiten die ich hier noch schnell aufliesten möchte, welche man zum Beispiel bei einem bestimmten&lt;br /&gt;
Abstand mit \\[3cm] etc. verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Absolute Maße ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* cm = Zentimeter&lt;br /&gt;
* mm = Millimeter&lt;br /&gt;
* pt = Punkt ( 1pt = 0.351 mm )&lt;br /&gt;
* in = Inch ( 1 Zoll = 2.54 cm )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Relative Maße ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ex = Die Buchstabenhöhe des buchstabens ('''x''') in der derzeit verwendeten Schrift. Geeignet für vertikale Abstände. &lt;br /&gt;
* em = Die Buchstabenbreite des buchstabens ( '''M''' ) in der derzeit verwendeten Schrift. Geeignet für horizontale Abstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LaTeX Navigation}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Office|zurück zu Office]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;[[Category:Office]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoke</name></author>
		
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