Fritz! WLAN USB Stick: Unterschied zwischen den Versionen

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festgestellt werden kann.
 
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* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.
 
* 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, ''siehe Box oben''.
* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart]'' und lädt das mit der Ausgabe
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* 4. Schließlich sucht man das Paket ''fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion]'' und lädt das mit der Ausgabe
 
   uname -r
 
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Paket herunter.
 
Paket herunter.

Version vom 24. Dezember 2007, 11:25 Uhr

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Achtung dieser Artikel ist noch in Arbeit und dient vorläufig nur als Vorlage. Dieser Beitrag zu Linux oder der Abschnitt ist in Bearbeitung. Weitere Informationen findest du hier. Der Ersteller arbeitet an dem Beitrag oder Abschnitt und entsorgt den Wartungsbaustein spätestens 3 Tage nach der letzten Bearbeitung. Änderungen außer Rechtschreibkorrekturen ohne Absprache mit dem Urspungsautor sind möglichst zu vermeiden, solange dieser Baustein noch innerhalb der genannten Frist aktiviert ist.

Installation per Kompilierung

Voraussetzungen

Es müssen folgende Pakete über einen beliebigen Paketmanager wie YaST, Smart e.t.c. installiert werden:

Folgende Pakete (inkl. eventueller Abhängigkeiten) müssen installiert sein:
  • kernel-sources (die Versionsnummer muss mit der Kernel-Version übereinstimmen!)
  • linux-kernel-headers
  • gcc
  • make
  • wpa_supplicant
  • wireless-tools


Herunterladen/Installieren des Treibers

Herunterladen des AVM Treibers

  • Den AVM-Treiber von hier herunterladen und das Archiv entpacken

Kompilieren des Treibers

Man öffnet eine Konsole und welchselt ins Verzeichnis "fritz", das beim Entpacken entstanden ist mittels dem Befehl:

 cd ~/fritz

nun kurzfristig root Rechte über die Konsole verschaffen:

 su (Root-Passwort "blind eingeben")

jetzt

 make

gefolgt von

 make install

ausführen. Es sollten keine Fehler auftauchen, evtl. auftretende Warnhinweise können ignoriert werden.

Laden des Treibers

Nun lädt man das Modul mit dem Befehl

 modprobe fwlanusb

welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte genau so aussehen:

 linux:/home/obec # modprobe fwlanusb
 linux:/home/obec #

Es dürfen keine Fehlermeldungen angezeigt werden.

Netzwerkdevices überprüfen

Mit dem Befehl

 iwconfig

kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:

lo        no wireless extensions.

eth0      no wireless extensions.

wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:"xxx"
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0

sit0      no wireless extensions.

Besonders wichtig ist dabei das Interface wlan0, dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick "darstellt".

Konfiguration

Automatisierung

Damit sich der Stick bei jedem Start automatisch mit dem Acces-Point verbindet, muss noch die Datei /etc/network/interfaces editiert werden. Dazu öffnet man unter KDE mit dem Befehl in einer Konsole

 kdesu kate /etc/network/interfaces

und unter Gnome mit

 gnomesu gedit /etc/network/interfaces

diese Datei und trägt folgendes ein:

 auto lo
 iface lo inet loopback
 pre-up ifconfig wlan0 up
 pre-up ifconfig wlan0 down
 iface wlan0 inet dhcp
 wireless-essid WLAN_ESSID
 wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
 auto wlan0

Natürlich können weitere Netzwerkkarten oder Adapter eingetragen sein. Den Begriff WLAN_ESSID muss man mit der tatsächlich verwendeten ESSID ersetzen. Diese kann man durch eingabe von

 iwconfig

erfahren.

Verschlüsselung

Jetzt fehlt natürlich noch eine Verschlüsselung; hier kommt wpa_supplicant zum Einsatz, welches man mit folgendem Befehl unter KDE in einer Konsole

 kdesu kate /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

und unter Gnome mit

 gnomesu gedit /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

konfiguriert.

Achtung:

Der Dateiname muss beibehalten werden.


Nun trägt man folgendes ein:

 network={
 ssid=" hier die ESSID eintragen, wird beim eingangs gestarteten Scan ausgegeben"
 key_mgmt=WPA-PSK
 proto=WPA2
 pairwise=CCMP 
 group=CCMP
 psk="hier steht euer WLAN KEY"
 }

Bei Verwendung von mixed mode (WPA und WPA2 in einem Netzwerk) bei group anstelle von CCMP TKIP eintragen. Anschliend einen Neustart durchführen; wenn alles geklappt hat ist beim nächsten Login eine WLAN Verbindung aktiv.

Schlusswort

Nicht irritieren lassen, dass evtl. verwendete Netzwerkmanager keine Verbindung anzeigen, das ganze wird bereits beim booten von wpa_supplicant übernommen.

Installation per RPM

Voraussetzungen

Achtung:

Dieser Abschnitt unterstützt nur openSuSE 10.1, 10.2 und 10.3


Es müssen folgende Pakete über einen belibigen Paketmanager wie YaST, Smart e.t.c. installiert werden:

Folgende Pakete (inkl. eventueller Abhängigkeiten) müssen installiert sein:
  • wpa_supplicant
  • bind-chrootenv
  • kinternet


Herunterladen/Installieren des RPMs

Herunterladen

Hinweis:

Um das Paket fwlanusb-kmp-default zu installieren muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden. Falls ein 64-Bit System verwendet wird, muss man ein RPM aus dem src.rpm bauen.


  • 1. Man wählt auf dieser Seite seiner openSuSE-Version, die mit dem Befehl
 cat /etc/*-release 

festgestellt werden kann.

  • 2. Dann wählt man seine Kernel-Version, die mit dem Befehl
 uname -r 

festgestellt werden kann.

  • 3. Nun wählt man seine Architektur, die in diesem Fall 32-Bit sein muss, siehe Box oben.
  • 4. Schließlich sucht man das Paket fwlanusb-kmp[Kernelart][Kernelversion] und lädt das mit der Ausgabe
 uname -r

Paket herunter.

  • 4.1 Bsp:
 uname -r

ergibt

 2.6.22.9-0.4-default.

Also muss das Paket fwlanusb-kmp-default-1.00_2.6.22.9_0.4-00.i586.rpm heruntergeladen werden

Installation des RPMs

Laden des Treibers

Nun lädt man das Modul mit dem Befehl

 modprobe fwlanusb

welchen man als root ausführt. Die Ausgabe sollte genau so aussehen:

 linux:/home/obec # modprobe fwlanusb
 linux:/home/obec #

Es dürfen keine Fehlermeldungen angezeigt werden.

Netzwerkdevices überprüfen

Mit dem Befehl

 iwconfig

kann man sich die verfügbaren Wlan-Devices anzeigen lassen. Dieser sollte ungefähr so ausehen:

lo        no wireless extensions.

eth0      no wireless extensions.

wlan0     IEEE 802.11b/g  ESSID:"xxx"
          Mode:Managed  Channel:6  Access Point: 00:04:0E:EE:2F:E2
          Encryption key:3131-3131-3131-3131-3131-3131-31   Security     mode:open
          Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
          Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
          Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0

sit0      no wireless extensions.

Besonders wichtig ist dabei das Interface wlan0, dass in diesem Fall den Fritz! Wlan USB Stick "darstellt".

Konfiguration mit Yast

Einstellungen in Yast' Sysconfig-Editor

Man startet Yast und wechselt zum Reiter System und lädt das Modul Editor für Sysconfig-Dateien. Nun navigiert zu /etc/sysconfig/network/config und wählt bei Force_Persistent_Name als Wert no.

Einrichten des Stick mit/über Yast

  • 1. Nun öffnet man Yast und wechselt zum Reiter Netzwerkgeräte
  • 2. Laden des Modules "Netzwerkkarte"
  • 3. Wechseln zum Reiter "Globale Optionen"
  • 4. Auswählen von "Traditionelle Methode mit ifup"
  • 5. Zurückwechslen zum Reiter "Übersicht"
  • 6. Auf "Hinzufügen" klicken
  • 7. Als Gerätetyp Drahtlos wählen
  • 8. Als Modulname fwlanusb eintragen.
  • 9. Anschließend auf weiter klicken
  • 10. Auf Reiter Adresse wechseln
  • 11. und dann die entsprechende Adress-Einrichtung wählen
  • 12. Zurück auf Allgemein wechseln und anschließend bei
  • 13. Activate device Falls hotpluged wählen.
  • 13.5. Auf weiter klicken.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
  • 19.
  • 20.

Bildübersicht über die Konfiguration per Yast



Herstellen der Verbindung

Weiterführende Links